Islam gegen Mädchenmord: Eine Lüge

In der vor-islamischen Zeit soll der Mord an neugeborenen Töchtern eine gängige Praxis gewesen sein. Dann kam der Prophet des Islam und machte damit Schluss. So jedenfalls erzählen es uns immer wieder professionelle Kreidefresser, die den Islam schön reden und ihn schmackhaft machen wollen, jedoch ohne einen Beweis dafür zu liefern. Ihre Zuhörer sind oft tief beeindruckt, und alle Geigen schluchzen! Doch was ist wirklich dran an der frommen Islam-Legende? PI-Leser Gerd hat sich ein wenig umgeschaut.

Maria Zaid, trotz des Vornamens eine Moslemin, behauptet, der Koran verbiete den Mord an den Mädchen. Sie verweist auf Sure 81, Die Zusammenfaltung. In meinem Koran (übersetzt von Dr. L. Assmann) steht dort aber nur:

„Wenn sich die Sonne zusammenfaltet [soll heißen: wenn der Jüngste Tag gekommen ist] … und wenn man das lebendig begrabene Mädchen befragt, was für eines Verbrechens wegen man sie getötet,…, dann wird jede Seele wissen, was sie getan.“

Nach islamischer Vorstellung stehen die Toten aus ihren Gräbern auf und werden von Engeln nach ihren Taten und Sünden befragt, um anschließend auf Hölle und Paradies aufgeteilt zu werden. Hier werden also die lebendig begrabenen Mädchen befragt. Man kann die Verse natürlich auf verschiedene Weisen auslegen, aber hier ein Verbot der Mädchenmorde herauszulesen, ist schon reichlich keck.

Gibt es weitere Belege? Offenbar nicht. Auch Dr. Zakir Naik kann nicht viel mehr anbieten als dieses magere Koran-Zitat. Er verweist noch auf zwei andere Suren, bei denen es aber um Kindermord, nicht speziell um Mord an neugeborenen Mädchen geht. Dort heißt es: „Kill not your children on a plea of want“ bzw. „Kill not your children for fear of want“.

Zudem behauptet Nail, das Töten der weiblichen Neugeborenen (das beide Autoren schaurig-detailliert ausmalen) sei im vor-islamischen Arabien sehr weit verbreitet und häufig gewesen, jedoch ohne einen Beweis dafür zu liefern. Doch stimmt das überhaupt? Was ist dran? Welche Bedeutung hatte der Mädchenmord? Fragen wir nun einmal nicht muslimische Propagandisten, sondern schauen uns ein wenig in der wissenschaftlichen Literatur um.

Hier das Ergebnis: In der Tat existierte in der vor-islamischen Zeit die Praxis des Mädchenmordes (Weisfeld, 1990), doch zu Muhammads Zeiten war der Brauch fast ausgestorben (Robertson Smith, 1885; Weisfeld, 1990; MWL 1995). Grund für den Mädchenmord war nicht Frauenfeindlichkeit, sondern Armut der betroffenen Familien. Auch Söhne wurden getötet, doch seltener als Mädchen, denn die Söhne wurden als künftige Krieger benötigt und sollten im Alter die Eltern unterstützen.

Der Islam hätte dann einen Sterbenden getötet, wenn überhaupt. Hat er aber nicht. Denn auch in modernen Zeiten griffen (muslimische) Beduinen wieder häufig zum Hilfsmittel des Mädchenmordes und wieder war der Grund Armut (Farah, 1970)!

Es handelt sich also um eine Lüge, die durch ständige Wiederholung nicht besser wird. Muhammad hat den Mord an weiblichen Neugeborenen nicht abgeschafft. Der Brauch starb von selbst aus und der Islam hat sich den Verdienst dafür selbst an die Brust geheftet. Bestes islamische Agit-Prop!

Quellen: Farah, CE (1970): Islam: Believes and Observances. Woodbury, New York; MWL – Muslim Women’s League (1995): Women in Pre-Islamic Arabia; Naik, Z (1997): Women’s right in Islam. Modernising or outdatet?: Social rights of women in Islam; Robertson Smith, W (1885): Kinship and Marriage in Early Arabia. Cambridge; Weisfeld, GE (1990): Sociobiological patterns of Arab culture. Ethology and Sociobiology 11(1): 23-49; Zain, M (2007): Prohibiting Female Infanticide. What the Qur’an Says about the Killing of Baby Girls and Gender Bias.




Der Koran beweist: Israel ist jüdisches Land

Koran CodeDie Palästinenser sind stets bemüht, alle geschichtlichen Zeugnisse, die die Präsenz von Juden in Israel belegen, zu tilgen. Ein neu erschienenes Buch „Cracking the Qur’an Code“ zeigt jedoch im Detail, wie der Koran und die islamische Tradition selbst die Verbindung zwischen dem Land Israel und den Juden belegen. Obwohl das Buch nicht die gesamte islamische Welt auf den Kopf stellen wird, gibt sein Inhalt doch einigen zu denken.

Dr. Asher Eder aus Jerusalem und Scheich Abdul Hadi Palazzi aus Rom behaupten, der islamische Hass der Muslime auf die Juden entspringe einer Fehlinterpretation der Muslime ihrer eigenen Tradition. Das Buch zeigt, der Gott des Islam habe den Muslimen befohlen, seine drei Bundesschließungen mit Israel – mit dem Land, der Torah und dem Volk – zu ehren. Das erste Kapitel des dritten Teils beispielsweise enthält 103 Seiten mit Zitaten und Kommentaren aus dem Koran, die den göttlichen Bund mit Israel belegen. Darunter Sure 7,137:

Und Wir gaben dem unterdrückten Volk [Israel] die östlichen und westlichen Teile des Landes zum Erbe und segenten es. Und das gnadenvolle Wort deines Herrn wurde damit an den Kindern Israels erfüllt, sie für ihre Geduld zu belohnen; und Wir zerstörten alles, was der Pharao und sein Volk geschaffen hatten und alles, was sie geerntet hatten.

Das Buch kann hier bestellt werden und ist hier als E-Book zum Download erhältlich.




Islamapostat Kalisch für BILD Verlierer des Tages

Jeden Tag beruft die BILD einen „Gewinner“ und „Verlierer“. Bezeichnend, wen das Hürriyet-Schwesterblatt heute als Verlierer benennt – Islam-Aussteiger Sven Kalisch (PI berichtete). BILD schreibt: „Er konvertierte zum Islam, nahm den Namen „Muhammad“ an, wurde Islamwissenschaftler an der Uni Münster. Dann stellte Prof. Sven Kalisch (44) die Existenz des Propheten infrage. Jetzt erklärte er plötzlich, er sei kein Muslim mehr und wolle auch nicht mehr „Muhammad“ heißen. Aber den Islam-Lehrstuhl behält er. BILD meint: Ja, was denn nun?“

Für PI ist der mutige Sven Kalisch eindeutig: Gewinner des Tages!

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NRW: SPD umschleimt Migranten

Die SPD ist sich für nichts zu schade. Um ein paar Stimmen zu bekommen, schleimt sie eifrig um die Moslem-Migranten herum. Man ist stolz, dass man kein „C“ im Namen trägt, tingelt durch Moscheen und gibt Interviews fürs türkische Fernsehen, in denen man die doppelte Staatsbürgerschaft verspricht. (Foto: SPD-Chef Sigmar Gabriel und seine Stellvertreterin Hannelore Kraft in Duisburg)

Die Verräter tun alles, nur nichts fürs eigene Volk.

Der Spiegel berichtet:

Hannelore Kraft hat die große Bühne gerade erst verlassen, nun steht sie im Saal des Kölner Mediaparks 7 und lächelt in eine Fernsehkamera. Gut anderthalb Stunden hat sie zuvor über Integration diskutiert. Das Motto des Abends: „Gemeinsam für ein buntes NRW“. Ein Reporter der türkischen Nachrichtenagentur Dogan Haber Ajans stellt ihr Fragen. Kraft beginnt zu reden. Sie blickt direkt ins Objektiv der Kamera, nicht zum Reporter. „Die SPD setzt sich für alle ausländischen Mitbürger ein“, sagt sie den türkischen Journalisten. „Wer Chancengerechtigkeit wolle, hat nur eine Wahl: SPD wählen.“ Über einen Heimatsender flimmert so eine Botschaft an alle wahlberechtigten Deutsch-Türken in Nordrhein-Westfalen: Die SPD kümmert sich um euch.

Es sind nur noch knapp vier Wochen bis zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Die heiße Phase des Wahlkampfs hat längst begonnen. Hannelore Kraft will Ministerpräsidentin werden. Doch es wird eng, sehr eng. Weder Rot-Grün noch Schwarz-Gelb haben aktuellen Umfragen zufolge eine Mehrheit. Auch in der Beliebtheit liegt die SPD-Spitzenkandidatin hinter Amtsinhaber Jürgen Rüttgers.

Nun setzen die Genossen an Rhein und Ruhr im Wahlkampf auch auf eine durchaus mächtige Wählerschicht: Bürger mit Migrationshintergrund. Davon gibt es im bevölkerungsreichsten Bundesland viele. Fast jeder vierte Einwohner – das sind 4,1 Millionen – besitzt eine Zuwanderergeschichte, wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik ermittelt hat. Etwa die Hälfte von ihnen kann am 9. Mai zur Wahl gehen – bei insgesamt 13 Millionen Wahlberechtigten.

Die SPD hat dieses Stimmenpotential erkannt. Bereits Ende März war SPD-Chef Sigmar Gabriel auf „Moscheen-Tour“ unterwegs im Ruhrgebiet, dem größten Ballungsraum Europas, in dem Menschen aus 170 Nationen leben. Die Reise des Parteichefs war als Aktion gegen die Kundgebung der rechtsextremen Gruppierung „ProNRW“ am selben Wochenende gedacht. Sie taugte aber auch, um bei der deutsch-türkischen Gemeinde zu punkten. Gabriel buk Lahmacun, trank diverse Tassen türkischen Tees und ließ sich in den schmucken Gotteshäusern zwischen Oberhausen und Bochum ablichten. Zudem forderte er das uneingeschränkte Wahlrecht für Ausländer, die länger als zehn Jahre in Deutschland leben. Gabriel wurde dafür gefeiert.

Der Lohn der Schleimerei: Während nur 11% der Moslemzuwanderer CDU/FDP wählen würden, entscheiden sich 55% für die SPD und 23% für die Grünen.

Wie viel Annäherung ist also richtig, um das bestmögliche Wahlergebnis zu bekommen? Schwierig sei das, sagt auch der Wahlforscher. Die Parteien müssten bedenken, wie die Kandidatenauswahl auf die übrigen Wählergruppen wirke. Schließlich sei das wichtigste Ziel der Parteien im Wahlkampf, die treuen Stammwähler anzuspornen.

Treue Stammwähler werden aber immer weniger, Migranten immer mehr. Man arbeitet schließlich zukunftsorientiert.

(Spürnase: Gerd M.)




Gericht schickt Kindsbraut zurück zu den Eltern

Die kurdische Kindsbraut, die in Berlin an die Familie des „Ehemannes“ verkauft worden ist (PI berichtete), wurde vom Familiengericht zurück zu den Eltern geschickt. Na, wenn das mal keine diplomatischen Verwicklungen auslöst! Wie kann ein deutsches Gericht es wagen, sich über kurdische Traditionen zu stellen? (Foto: Murat, der tobende „Ehemann“)

Der „Ehemann“ tobte im Gericht. Wie konnten die Richter es wagen, ihm sei Eigentum wegzunehmen? Schließlich hat er teuer dafür bezahlt! Und wen soll er jetzt verprügeln?

BILD berichtet:

Die Berliner Schülerin Özlem* war mit 14 für eine Hochzeit nach kurdisch-islamischem Recht an die Familie von Murat* verschachert worden – für 15 500 Euro.

Jetzt, ein Jahr später, kehrte die verkaufte Braut zu ihren Eltern zurück. Und die Familie ihres „Ehemanns“ brachte den Fall vors Familiengericht.
(…)
Özlem hat vor einer Woche ihren „Ehemann“ verlassen: „Er schlug mich mit dem Gürtel, seine Familie schaute nur zu.“ Murat erzählte die Geschichte ganz anders: „Ihr Vater wollte am Anfang sogar, dass wir ihm 70 000 Euro für sie geben – oder ich sollte den Kontakt zu ihr abbrechen. Inzwischen glaube ich, er will sie noch mal verkaufen!“

Als der Richter gestern entschied, dass die gekaufte Braut bei ihren Eltern bleiben darf, rastete Murat aus. Er bedrohte die gegnerische Familie, sein Vater Ahmed schrie: „Ich habe für sie bezahlt, ich will mein Geld zurück!“

Justizbeamte führten die Männer aus dem Saal. Özlem fuhr mit ihren Eltern und unter Polizeischutz zurück nach Hause.

Belangt werden Murat und seine Familie anscheinend nicht. Man will wohl die interkulturellen Beziehungen nicht zu stark belasten. Und wie steht die schwangere „Braut“ da, wenn die Streifenwagen heimgekehrt sind?

(Spürnase: Volker L.)




24.4.: Stuttgart-Demo gegen Vollverschleierung

Obwohl Frauen im Abendland von ihren Familien oft unterdrückt, verfolgt und in Extremfällen ermordet werden, weil sie sich dem islamischen Lebensstil entziehen wollen, sehen die Politiker Europas und Deutschlands „keinen Handlungsbedarf“. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ruft daher für diesen Samstag zu einer Kundgebung “Gegen Vollverschleierung und andere Frauenunterdrückungsmethoden” auf dem Stuttgarter Schloßplatz auf. Mehrere PI-Gruppen aus Süddeutschland haben ihre Teilnahme angekündigt. Alle PI-Gruppen, die zu der Kundgebung kommen wollen, sollen bitte die PI-Gruppen Stuttgart oder München kontaktieren, falls sie es noch nicht getan haben.

» Wann: Samstag, den 24. April 2010, 15:30 Uhr
» Wo: Stuttgart, Schlossplatz (beim Fahnenrondell)




WAZ: Deutsche begehen mehr Straftaten


Wir sind ein Volk von Schwarzfahrern und illegalen Downloadern. Gut, dass die WAZ mit dem (rassistischen) Vorurteil aufräumt, Ausländer würden mehr Straftaten begehen. Alleinige Grundlage für die WAZ ist die Aussage des Geschäftsführers der Awo Integrations GmbH, Karl-August Schwarthans. Das gehört sicher auch zum Kampf gegen Rechts™.

So schreibt die WAZ:

Zurück zu Marxloh: Obwohl dort 60 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund haben, war diese Gruppe „nur“ zu 49 Prozent an den Straftaten beteiligt. In Bruckhausen ist das Verhältnis noch krasser: Die dort lebenden Menschen sind zu 85 % Migranten, aber 58 Prozent der auffälligen Jugendlichen seien Deutsche, so Schwarthans und sein Expertenteam.

Vier Fachleute beschäftigt die Awo, um straffällig gewordene Jugendliche vor Gericht zu betreuen: zwei Diplom-Sozialarbeiterinnen und zwei Sozialpädagoginnen. Sie erstellen fürs Gericht die Lebensläufe der Angeklagten mit all ihren Besonderheiten und bewerten die Strafmündigkeit ihrer Schützlinge. Zudem geben sie dem Gericht eine Empfehlung zur Art und Höhe der Strafe. Durchschnittlich benötigen die Fachfrauen viereinhalb Stunden, um einen Fall zu bearbeiten, dazu gehören u. a. Hausbesuche und Gerichtstermine.

Alle Fälle zusammengenommen, ergab sich im vergangenen Jahr folgendes Bild: 63 Prozent der jugendlichen Straftäter waren Deutsche, 37 Prozent Migrantenkinder. Drei Viertel waren männlich.

Die Leiterin der Jugendgerichtshilfe bei der Awo, Gülay Kaya-Smajgert, berichtet, dass der Großteil der Vergehen aus „Schwarzfahrten“ und „Eigentumsdelikten“ besteht. Beide Bereiche machten jeweils rund 20 Prozent aus. Gefolgt von Körperverletzungen (13 Prozent). Jugendliche Räuber indes mussten Kaya-Smajgert und ihre Kolleginnen nur selten vertreten: Vier Prozent waren deswegen angeklagt. Weitere nennenswerte Anklagepunkte: illegales Downloaden von Musik, Filmen und Software sowie Fahren mit frisierten Mopeds.

Was den Expertinnen auffällt: Zwischen Bildung sowie sozialer Stellung und Straffälligkeit gebe es einen deutlich erkennbaren Zusammenhang. 26 Prozent der Täter seien Jugendliche ohne Schulabschluss, die folglich keine Zukunftsperspektive hätten und deshalb buchstäblich auf dumme Gedanken kämen. 33 Prozent indes seien arbeitslos und hätten obendrein keinen Beruf erlernt. So genannte „Eckensteher“, wie Schwarthans sie bezeichnete. Also Jugendliche, die herumlungern, kein Geld haben und erkennen, dass an ihnen das normale Leben verbeiläuft.

Schwarthans und sein Team sehen nur eine Chance, wie man Jugendstraftaten eindämmen kann: Durch sinnvolle Freizeitangebote. Aber der Mann, der selbst lange in der Gerichtshilfe tätig war, weiß auch: „Jungen sind nicht so leicht dafür zu begeistern.“

Zum Beispiel Kickboxen? Die meisten Kommentatoren des Beitrags fühlen sich veräppelt. So schreibt einer, dass es ihm ziemlich wurscht sei, wer einen Film illegal downloaden würde, aber ihn mal die Zahlen für Mord und Totschlag interessieren würden, und einer fragt, wieviele der „Deutschen“ denn überhaupt deutsch könnten:

Das ist reine Verarsche der Bevölkerung! Ich selber war viele Jahre Schöffe am LG Duisburg und habe in diesen 4 Jahren mind.2 Verhandlungen pro Monat zu 95 Straftäter vor mir sitzen, die aus dem arabischen Raum kommen. Der Rest ist auf alle anderen Nationalitäten verteilt. Natürlich, wenn man davon ausgeht, das viele „Deutsche“ kein Wort Deutsch sprechen, sondern nur türkisch,kurdisch oder arabisch… dann erhöht sich die Zahl der „Deutschen“ Straftäter.
Von den von mir genannten „arabischen“ Straftätern die im übrigen auch in einer Verhandlung deutlich zeigen, was Sie von unseren Gesetzen halten! war vielleicht eine Handvoll der deutschen Sprache mächtig. Es ist beschämend zu sehen, wieviel Steuergelder für Dolmetscher ausgegeben werden müssen. Es gibt ja nicht nur eine türkische oder kurdische oder arabische Sprache. Sie glauben ja nicht, wieviele verschiedene Arten es davon gibt.

Und noch einmal: Diese Statistik ist schöngeredet und entspricht nicht der Realität. Hier hat man mal wieder etwas schöngerechnet. Reden Sie mal mit den Polizisten und Richtern, die sich tagtäglich damit rumschlagen müssen.
#22 von Vladislav Vapel , am 21.04.2010 um 15:44

Die meisten lachen enfach nur über die WAZ. Netter Versuch!

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(Spürnase: Mokkafreund)




Belgien berät über Burka-Verbot

Nach Frankreich (PI berichtete) berät nun auch das belgische Parlament über ein Verbot der menschenrechtswidrigen Burka für mohammedanische Frauen. Es wird ein breiter Konsens aller Demokraten erwartet, mit einem solchen Gesetz dem um sich greifenden Islam eine erste deutliche Grenze zu setzen.

Die ZEIT berichtet:

Das belgische Parlament debattiert heute über ein Verbot der Burka für muslimische Frauen. Für das Gesetzesvorhaben zeichnet sich eine breite Mehrheit über die Parteigrenzen hinweg ab. Eine Abstimmung ist heute aber noch nicht vorgesehen. Falls die Parlamentarier den Vorschlag demnächst annehmen, wäre Belgien das erste Land in Europa, das Frauen mit Ganzkörperschleier aus dem öffentlichen Leben verbannt. Als Strafe bei Missachtung der Regel sind 25 Euro Geldbuße oder bis zu sieben Tage Gefängnis geplant. Auch die Regierung in Frankreich will das Tragen von Burkas verbieten.

Schweiz, Italien, Frankreich und jetzt Belgien: In vielen unserer Nachbardemokratien ist es inzwischen breiter Konsens aller Demokraten, dass der Ausbreitung antidemokratischer mohammedanischer Gepflogenheiten auch Zeichen mit Gesetzeskraft entgegen gesetzt werden müssen, will man Freiheit und Menschenrechte für alle, die hier leben, auch in Zukunft garantieren. Ausgerechnet das gebrannte Kind Deutschland steht hier wieder abseits. Fast könnte man meinen, die Deutschen, im Vergleich zu den großen europäischen Demokratien immer noch Erstklässlerin in Sachen Freiheit, wollten um jeden Preis nach der nationalsozialistischen und der kommunistischen Diktatur auch noch die dritte totalitäre Ideologie, die islamische Diktatur, bis zum bitteren Ende auskosten. Anders kann man nicht erklären, dass Diskussionen, die in anderen Ländern bereits die Parlamente erreicht haben, in Deutschland noch als islamophob und rechtsradikal beschimpft und verfolgt werden. Absurderweise auch noch unter den Zeichen von Demokratie und Toleranz.

» PI-Beiträge zum geplanten Burka-Verbot in Belgien




Allah ist das Problem

Versuchte Terrorangriffe zu Weihnachten, Mord an deutschen Soldaten am Karfreitag, systematische Verfolgung von Juden, Christen und Andersdenkenden. Allahs Bodenpersonal könnte es einem gesunden Menschenverstand nicht leichter machen: Allah ist nicht JHWH (Jahwe; Gott der Bibel und Gott der Juden und Christen), sondern Allah ist eben der Gott des Islams, des Korans und seiner Gläubigen den Moslems, und steht dem Gott der Bibel diametral entgegen. Eine Erkenntnis die eigentlich in einer angeblich aufgeklärten Gesellschaft aufhorchen lassen sollte.

„Nachdem die freie Welt den Faschismus, den Nationalsozialismus, den Stalinismus und den Kommunismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamofaschismus und den islamophilen Gutmenschen.“

Doch naive Gutmenschen hüpfen weiterhin mit „Islam ist Frieden (unser neues Utopia)“ durch die Lande, in der Hoffnung so einem friedlichen Miteinander Vorschub zu leisten (von infamen Motiven wie der Abschaffung des jüdisch-christlichen Glaubens und seiner Kultur einmal abgesehen). Doch ist dies wirklich so, oder sind dies ideologisch verblendete, realitätsferne Wunschträumereien und viel eher ein ewig gestriges Mittel der Verblödung des desinteressierten Durchschnittsbürgers, welche sozialer Ordnung, Stabilität, Freiheit und letztendlich auch dem Frieden entgegen wirken? Zu Deutsch: Müssten wir statt der vermeintlichen CO2 Erwärmung nicht viel eher die Verirrung des menschlichen Geistes stoppen?

Fakt ist: der Trend in politischen Diskussionen wird diesbezüglich nicht nur in den USA von Islamkritikern gesetzt (beispielsweise Minarett- und Burkaverbote quer durch den Westen). Frau und Mann kann zur Rede Obamas in Kairo an die islamische Welt stehen wie man will, doch war es genau diese Rede welche die Islamkritik auch in die breite Öffentlichkeit getragen hat. Doch warum? Die linke Journaille glänzt doch geradezu als Privat-Werkzeug der Gutmenschen und versucht wirklich zwanghaft Islamkritiker wie Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali oder Robert Spencer, nicht zu vergessen Bat Ye’or, „präventiv“ in die „rechte Ecke“ zu schreiben (was so viel heisst wie „ich hab zwar wenig Ahnung vom Islam [will ich auch nicht], muss aber irgendetwas sagen, da ich mit meiner Gutmenschen-Ideologie sowieso per se der Herrenmensch und im ‚guten Recht‘ bin“). Kann es sein, dass immer mehr Menschen ihren Glauben (weiterhin) frei wählen möchten und den verordneten Glaubenszwang des Islams und der Gutmenschen langsam aber sicher mit gesunder Skepsis betrachten? Haben sich die Staaten in der Islamisierung des Westens als allzu intrusive Herrschaften geoutet?

Denn dasselbe Glaubensverordnungskollektiv (Wächterrat?) ist nämlich primär mit dem definitiven Abschaffen der jüdisch-christlichen Religion und ihrer Kultur (inkl. der Freiheit Anti-theistisch zu sein), zugunsten einer synkretistischen (alles ist gleich) „Weltreligion“ beschäftigt. Man ist „‘kulturell‘ interessierte/r“, „pazifistischer“ (wenn denn alles nach meinen egoistischen Vorstellungen läuft) „progressive/r“ Humanist/in (mit vielleicht einem Liebesleben wie aus der Steinzeit?)! Wenn aber Moslems von ihrer Kriegsideologie reden, hört man andächtig und sehr aufmerksam zu und wagt nicht zu widersprechen, denn hinter diesen Menschen steht viel, viel Geld… (von wegen der Kapitalismus ist das Problem). Was aber, wenn all dieser islamlastige Synkretismus lediglich dahin führt, dass die Aussagen der Bibel kontinuierlich an Gewicht gewinnen? Welche „Demontierungen der klar erkennbaren biblischen Wahrheiten“ werden dann zur „weltweiten Stabilisierung des Religionsfriedens“ geheim aber offiziell vereinbart? „Multikulti“ und schlimmst esoterisch gefärbten Synkretismus („Schein“ ohne „sein“) wird uns ja bereits jetzt als „Kirchentradition“ (von Theologen die besser Metzger geworden wären und uns ihren totalitären Göttermischmasch [politisch verreligiöstes/institutionalisiertes Herrschaftssystem] andrehen wollen) verkauft. Für die Kinder Israels und ihrer echten Freunde sollte dies eine klare Warnung sein, denn die rasche Entwicklung des „interreligiösen Dialogs“, auf Kostender biblischen Wahrheiten soll zu einem globalen Zusammenschluss in einer „ökumenischen Welteinheitskirche aller Religionen“ führen. Was wenn dieser Kurs, wie es geschichtlich erwiesenermaßen bei Appeasement üblich ist, generell in Konfrontation endet? Wo, liebe Gutmenschen, findet man in alledem Kultur, Pazifismus, Progression und/oder Humanismus?

Eine Erklärung zu diesen skurrilen Vorgängen, ist unlängst bekannt: jede Bewegung (wie auch jeder Diktator oder Möchtegern Diktator) welche einen Staat (oder die Welt?) mit ihrer Weltsicht versklaven will, benötigt irgendeine Minderheit als Sündenbock (Sündenbockarchetypus), den man für alle Probleme im Lande verantwortlich machen und als Begründung für die eigenen totalitären (und nur allzu oft realitätsfernen abstrusen) Bestrebungen nutzen kann. Im sowjetischen Russland war es die Bourgeoisie; im National-Sozialistischen Deutschland waren es die Juden; und im Westen generell sind es aktuell Geschäftsleute wie Manager oder Bankiers (man rate: diese sollen wohl durch putativ „moralisch höherwertige“ Sharia-Banking Islamofaschisten ersetzt werden). Typische Reflexe à la „ist doch nur der kleinste Teil/Einzelfälle/Minderheit“ (die berühmte „Differenziertheit“) sucht man dann in Zusammenhang mit der systematischen Diffamierung der „Auserwählten“ und ihrer Religion/Kultur (wirklich ALLE Manager/Banker sind „Abzocker“?) oft vergeblich. Davor gefeit ist nur die eigene Herrschaftsideologie (lediglich die Mittel der Repression das Ausmass der vertuschenden Relativierung variieren). Im Westen also nichts Neues von den (National-)Sozialisten und ihren islamischen Verbündeten.

Doch der Punkt mit der Islamophilie, wie wir sie z.B. in Obamas Rede erkennen konnten, ist ein anderer: die Naivität und Gutgläubigkeit der zumeist linken (doch nicht nur!) Gutmenschen hat nichts mit dem Islam zu tun.

Und dies soll keine satirische Redewendung sein. Man erinnere sich beispielsweise an den Schweizer Bundespräsidenten Hans Merz und dessen Ausflug zum multikulturellen Dialog in Libyen mit Terrorfürsten Gaddafi irgendwelchen libyschen Vertretern. Anstatt zwei Schweizer Geiseln mittels friedlicher Vernunft frei zu verhandeln (gemäß UNO Charta zur neue Weltreligion [Vernunft und Verhandeln]) befindet sich die die Schweiz inzwischen im „Heiligen Krieg“ mit dem islamischen Wüstenstaat und eine der beiden Geiseln, ein nicht Moslem, befindet sich noch immer in Geiselhaft (mittlerweile in einem „Loch“ – da muss jeder und jedem Schweizer/in warm ums Herz werden bei so viel Engagement für den Islam. Der Mensch im „Loch“ ist nämlich irrelevant…). Patient seit Jahren Kriegsgeisel – trotzdem Friede, Freude, Eierkuchen (= „vernünftiges Verhandeln“ = Zukunft?).

Gute westliche, islamophile Möchtegern-PR hat also ein Problem: der Gott des Islams. Allah will nämlich nicht so wie es die Multikulti-Fanatiker gerne hätten. Denn nur weil Hans und Obi dem altbekannten, ewig gestrigen Utopia einen grünen, islamischen Anstrich geben wollen, ändert sich der Wille dieses Wüstendämons Allah (theoretisch und in tagtäglich effektiver Ausführung hier bei PI unaufhörlich nachzulesen), niedergeschrieben im Koran, nämlich nicht.

Wer als westlicher Politiker im Namen der vermeintlich oder gar tatsächlichen „schweigenden Mehrheit“ in der islamischen Welt, einen friedlichen, verchristlichten EuroIslam predigt, wird daher zwangsläufig bitter eines Besseren belehrt werden. Denn diese schweigende Mehrheit in der islamischen Welt, ist dieselbe Mehrheit, welche den Islam, respektive den Koran und die weiteren Schriften, gar nicht wirklich kennt und versteht (und hier sei noch nicht von jenen Menschen gesprochen, die gar nicht [arabisch] lesen können). „Islam ist Frieden“-Reden werden daher das Zielpublikum logischerweise ENT-täuschen (was wiederum grundsätzlich positiv ist), da der Inhalt des Korans solch westlichen Wunschträumereien diametral entgegensteht (Kenner und Wertschätzer der Geschichte erkennen beiläufig die unzähligen Parallelen totalitärer Tendenzen denen die guten alten (National-)Sozialisten/Kommunisten und ihre islamischen Freunde erneut verfallen).

Doch nicht nur die USA und ihre Bürger lassen sich, als patriotische Wirtschaftsmacht des Informationszeitalters, nach dem 11. September 2001 nur noch ungern und nicht allzu lange für blöd verkaufen; selbst wenn das Trugbild Obama heisst. Der massiv aufkeimende Islamkritiktrend in den USA macht dies klar und deutlich und ist nicht wirklich überraschend. Denn wenn die politische Führung nicht gewillt oder fähig ist die Herausforderungen zu meistern und sich stattdessen von diesen meistern lässt (und wir sollten auch tatsächlich nicht erwarten, dass der Staat diesen Zusammenstuss der Zivilisationen erfolgreich managen wird), übernimmt in einer „vom Tellerwäscher zum Millionär“-Demokratie eben die Staatsmacht, das freie, engagierte, im Leben stehende und nach individuellem Glück strebende Volk, die Aufgabe. Freie Individuen lassen sich nicht von ideologisierten Bürokraturen bevormunden und in irgendeinem Lebensbereich ersetzen. Schon gar nicht im Denken. Warum sollte man überhaupt die Sache „Islam“ einem Staat überlassen der ein Gesellschaftsmodell verfolgt, welches der einheimischen Bevölkerung und dem inneren Zusammenhalt der Bürger schadet?

(Neo-/Konservative) Politik und Bevölkerung sind daher in den USA zu recht und inzwischen breitflächig auf Islamkritik-Kurs. Die Bewegung rückt kontinuierlich ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit und wird zudem offener (doch man sollte bedenken, dass ein Widerwille gegen den Islam noch kein Programm ist). Was dagegen überrascht ist, dass selbst die Medien, aufgrund einer ausgewogenen Medienlandschaft (pöses FoxNews), fähig und gewillt sind dies objektiv umzusetzen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Christine Amanpour. Früher die erklärte Gutmenschin von CNN und oft im Nahen Osten mit Israelkritik beschäftigt („ich kann nicht objektiv sein“ […]), bemüht sich die Journalistin inzwischen regelmäßig um islamkritische Gesprächspartner und Diskussionen zur Primetime in ihrer neuen Talkshow Amanpour. Mit weniger Jet-lag stattdessen mehr Nutzung der Brain-power, versüßen nebst erwiesenen Islamofaschisten (Chamberlain hatte ja auch das Rezept für den Frieden), auch Islamkritiker/innen wie Ayaan Hirsi Ali, Abul Kasem oder letzthin Mosab Hassan Yousef die Abende. Für europäische Medienverhältnisse eine Revolution bei der nur die Frage bleibt, warum denn bisher keine „weißen“ Islamkritiker ohne arabisch klingende Namen antreten durften (…).

Mosab Hassan Yousef ist übrigens der Sohn eines Hamas Gründers. Früher aufgrund hervorragender Korankenntnisse vorzeige Islamofaschist, später „selbstbewusster“ Shin Beth Agent, heute überzeugter Christ und kraftvoller Islamkritiker (PI berichtete hier und hier). Er ist nicht nur Sinnbild für einen bekannten Wandel aus dem Hass des Islams (welcher dann in Angst umschlägt und zum Terror „emotionalisiert“), hin zu Mut und Kraft des jüdisch-christlichen Glaubens; er spricht auch aus, was sich die schweigende Mehrheit in den westlichen Staaten, eine Größe welche die Mainstream Medien gerne zugunsten der „schweigenden islamischen Mehrheit“ ausklammert (man will uns doch damit nicht etwa Angst [Islamophobie?] machen?), unlängst an-studiert hat: „Allah ist das Problem. Punkt“. Die Theorie ist nicht ganz neu: ein altes Zitat von Irving Kristol lautet nämlich „Wenn der Mensch nicht halacha (das jüdische Gesetz) hat, wird er ein ‚chia‘ ein Tier.“ Dies scheint sich im Zusammenhang mit dem Islam zu bestätigen.

Wer mehr über Mosab Hassan Yousef erfahren möchte, dem sei die nachfolgende FOX Dokumentation „Escape from Hamas“ (Englisch) sowie sein kürzlich erschienenes Buch „Son of Hamas“ (bisher nur in Englisch) empfohlen.

Allah der Wüstendämon kümmert es also wenig wenn Obi, Hans und Otto Normalo Journi ihre Wahnvorstellungen bezüglich des Islam kundtun (solange diese natürlich „koranisch und politisch korrekt“ zensiert bleiben…). Die islamofaschistische Ideologie (= koranischer Islam) hat er durch sein Bodenpersonal seit jeher mit physischem und psychischem Terror über die ganze Welt verbreitet lassen und wird dies auch weiterhin so und nicht anders tun. Denn DAS ist die Gesinnung Allahs. Unterwerfung der Welt unter seinen Willen (= Koran) mit allen Mitteln. Eroberungskrieg auf allen Ebenen. Allahs Wunderlampe ist nicht, selbst wenn sich der eine oder andere Kulturmoslem nicht an die Vorgaben des Korans halten mag („Kritik an der islamischen Ideologie hat nichts mit der Stigmatisierung seiner Gläubigen zu tun…“ Salman Rushdi). Eigentlich sollten sich die Verfechter des Islams ins bodenlose schämen, dass aus den Reihen des Islams Unfreiheit, Unterdrückung, Terror, Mord, Erpressung und Drogenhandel in diesem Ausmaß existiert – man müsste sich ins bodenlose schämen, dass Menschen Angst vor dem Islam haben, denn das sagt doch an sich schon Alles, was gesagt werden muss. Wie kann man sagen, Islam sei friedlich, wenn aus seinen Reihen systematische Gewalt um sich greift und Menschen Angst davor haben? Daher sind „Islam ist Frieden“ und „Dschihad ist arabische Klang-Meditation“ Floskeln, lediglich praktische Anwendungen einer religiös (islamisch) legitimierten Täuschungstaktik (Takiya) oder das verchristlichte Verständnis eines gutgläubigen, koranfernen Kulturmoslemtums. Niemand in der Welt mit gesundem Menschenverstand glaubt heute einem National-Sozialisten oder Kommunisten das Märchen, dass „Mein Kampf“ oder „Das Kapital“ irgendetwas mit einer positiven, völlig unpraktischen, „inneren Anstrengung“ zu tun hat. Alles eine Frage des Wissens, der Perspektive, der Zeit und der Erfahrung. Steigerung beim Islam ist die Legitimierung seiner Verbrechen durch eine „göttliche“ Macht, was diesen Totalitarismus so viel gefährlicher macht.

Mögen die Absichten der naiven Gutmenschen, welche den Islam nicht kennen (wollen), zwar wenig mit Zielen des Korans zu tun haben: zum Beispiel das Verhindern eines offenen Religionskrieges, Integration von Kulturmoslems im eigenen Land oder der Abspaltung von Kulturmoslems in islamischen Ländern gegenüber radikalen Moslems, Generierung gesamtgesellschaftlichen Fortschritts (Hygiene, Bildung, Wirtschaft, Demokratie) etc. pp, so mussten all ihre Strategien, für uns verständlicherweise, bisher trotzdem nicht nur vollends ins Leere laufen, sondern sogar den Islamofaschisten über alle Ebenen zudienen. Weil eben ihre (westlichen, freien) „Wahnvorstellungen“ NICHTS mit dem Islam zu tun hatten.

Wer wirklich ein „weltoffener“ (i.S. von welterfahren/weltklug) Mensch wäre, wüsste, dass der Religionskrieg zwischen Allah und JHWH, respektive deren Nachfolger, seit der Entstehung des Islams aufgrund völlig entgegen gesetzter Lehrern offen ausgetragen werden muss (der Islam als Glaubenslehre ist die pervertierte Reziprozität des jüdisch-christlichen Glaubens). Seit dieser Zeit (rund 600 Jahre n. Chr.) stehen Juden und Christen mit ihrem Glaubensschild in (oft effektiv physischer) Verteidigung gegen ein islamisches Glaubensschwert im konstanten, effektiv physischen, Angriff. Man wüsste auch, dass Integration durch die islamische Ideologie verunmöglicht wird (je mehr Islam/Allah umso weniger Integration) und man wüsste auch, dass die schweigende Mehrheit in islamischen Ländern völlig irrelevant ist, da eine kleine radikal-islamische Minderheit die vor nichts und niemandem zurückschreckt, genügt um deren Macht zu garantieren (nicht zu vergessen, dass jeder muslimische Mörder und Drogenhändler eine Familie, Brüder, Eltern, Verwandte hat – auch diese sind, nach muslimischer Tradition (!), mitverantwortlich. Darum ist es schlussendlich doch keine kleine Gruppe Extremisten, sondern die Gemeinschaft der Muslime ist für das Fehlverhalten der Terrorbanden und Drogenhändler und der nutzlosen Jugendbanden in den Ghettos des Westens mitverantwortlich – so wie in jeder Gesellschaft.). Man wüsste zudem auch, dass Juden und Christen lediglich der Prolog zu den wahren Absichten des Islams sind – eine islamische Weltherrschaft innerhalb deren „terror 4 life“ auch alle (noch nicht zum Islam konvertierten…) Gutmenschen lediglich Menschen zweiter Klasse sein müssten.

Daher sei als kurzer Einschub nebenbei: Gutmenschen werden den Juden und Christen nicht das Recht auf, effektiv physische, Selbstverteidigung (Stichwort Verteidigung Israels) abringen, solange sie eine Kriegsideologie wie den Islam mit seinem unbändigen Drang nach, effektiv physischem, Angriff verteidigen und unterstützen. Wer Frieden will, muss zuerst den Islam entwaffnen (gelle, Obi, Hans und Otto Normalo Journi. *zwinker*). Sonderbehandlung und Ausnahmen für den Islam hindern die Manifestation von Frieden.

Alles in allem ist es beim Thema Islam insgesamt schwer in den fundamental realitätsfernen und dummen Annahmen des Gutmenschentums keine geistige Regression zu sehen. Denn an empirischen Tatsachen/Beweisen fehlt es mit den heutigen islamischen Länder und früheren islamischen Herrschaftsgebieten (inklusive Cordoba oder das osmanische Reich, welches beinahe ganz Israel [wo später gleichnamiger Staat entstehen würde] verwüstete, etc.) nicht. Wer sie trotzdem absichtlich ignoriert disqualifiziert sich für Diskussionen selbst und vollends. Vor den Ergebnissen der islamischen Kultur laufen Millionen fort – die alle in den Westen wollen. DAS ist die Wahrheit – jeder ehrliche Mensch mit Verstand wird das feststellen. Doch all das und selbst all die unzähligen Umfragen im Westen, die regelmäßig (oft mehr als 80 Prozent) massive Ablehnung allen Islamisierungsanstrengungen bescheinigen, können daran anscheinend nichts ausrichten. Wer ideologisch verblendet ist, kann schlicht und einfach nicht sehen, sondern nur schauen. Denn um all die schlimmen Verbrechen an der Menschlichkeit sehen zu können, müsste man Welt ohne die geliebte rot-braun-grün-ideologische Brille betrachten. Und das (will man) kann man als Gutmensch gar nicht, denn man ist ja bereits jetzt im (selbst definierten) „Recht“ und per se ein (selbst definierter) „guter Mensch“. Warum verkomplizieren, wenn man sich doch die Welt so einfach machen kann (…).

Diese unheilige rot-braun-grüne Allianz zeichnet sich zudem nicht gerade in der Wertschätzung der allgemeinen Rechtstaatlichkeit freier, westlicher Demokratien aus. Es sind daher auch zumeist dieselben geistigen Geschwister die einen echten Gewinner wie George W. Bush der sich erfolgreich von einer Alkoholsucht lösen, dem jüdisch-christlichen Gott zuwenden um mittels akademischen MBA und Geschichtsabschluss beruflich voll durchzustarten auf unanständigste Art und Weise diffamieren. Den wer den Rechten von Menschen Gehör verschafft und Terroristen und Diktatoren welche ihre Menschenrechte verwirkt haben hart angeht, wird heute ganz in der geistigen Tradition der Einfältigkeit der Gutmenschen als Nazi oder gar Satan ab-propagandiert (selbst wenn Sozialisten und Satanisten eher in den Reihen der Gutmenschen zu finden sind). Viel lieber wählt und beklatscht man dann einen Politiker wie Obama, der genau jene Eigenschaften besitzt, welche man Bush ständig unterjubeln wollte (Naivität, Unerfahrenheit, kein Leistungsnachweis, Antisemit Israelkritiker, Menschenrechtsverdammer, Täuscher, Terrororganisationen nahestehend etc. pp.) – ok, er ist „Liberaler“ (was für europäische Ohren ein bisschen mehr nach „Links“ klingt) und ja er hat auch eine andere Hautfarbe (wenn dies jedoch irgendeine Relevanz in deiner Entscheidung für oder wider der Sympathie zu Obama hat, hast du ein mächtiges Problem…). Härte oder Ausdauer im Kampf gegen Terroristen ist im links-liberalen Lager verpönt. Zwar hat man auch sonst keine Schlüssel zum Verschliessen der Pandora Büchse, doch man gibt sich trotzdem besserwisserisch…

Viel lieber will das mehrheitliche Segment der Linken und Liberalen, wie es scheint, durch ein Schulterschluss mit dem Islamofaschismus als Leugner von Islamisierungscamps und Zwangsheiraten für Kinder und Kleinkinder (schlimmste Formen von Kindesmissbrauch) oder der selbstverständlichen Sklaverei in islamischen Ländern (HEUTE, JETZT) in die Geschichte eingehen. Hat man zudem nicht den links-liberalen Segen für das systematische Abschlachten von Andersdenkenden sowie der nicht weniger systematischen Frauenunterdrückung in islamischen (und mittlerweile auch eigenen, westlichen) Ländern gegeben? Hat man sich nicht für die Massensäuberungsaktionen islamischer Diktatoren im Mittleren Osten und Afrika entschuldigt und relativiert man nicht die antisemitischen und antichristlichen Hetzereien von erwiesenen Terroristen rund um die Welt (Wer das Böse nicht bestraft…)? Beklatschte man nicht die Massenschlachterei unschuldiger Frauen, Männer und Kinder am 9/11, in Beslan, London, Bali, Madrid (etc. pp) und vor allem in Israel? Waren es nicht eure Fußsoldaten die zusammen mit Neo-National-Sozialisten (die man inzwischen in beinahe keinerlei Art und Weise mehr von der Antifanten unterscheiden kann) die wiederholten Holocaust Leugnungen von „Adolfine Tschad“ (Ahmadinedschad; und ja der Tschad ist auch so ein Problem…) bejubelten oder während den letzten Konflikten im Nahen Osten wiederholt antisemitische Parolen („Juden ins Gas“??) grölten? Ihr verteidigt schon lange nicht mehr die Menschenrechte, sondern ihr verteidigt nur noch den rückwärtsgewandten Islam und die terroristischen Aktivitäten seiner Gläubigen. Was soll denn daran intelligent sein? Wie lange wollt ihr euer morbides multikulti Weltbild und eure Lügen wiederholen? Bis die ganze Welt erneut in eine Todesspirale hineingedrängt wird und noch schlimmer in Trümmern liegt als jetzt (vielleicht sollten gewisse Menschen in Europa sich einmal mit dem Pergamonaltar befassen, anstatt wieder mit Blavatsky, einer der geistigen Mütter des National-Sozialismus, zu esoterisieren)?

Menschen die meinen dieses Weltbild weiterhin unterstützen zu müssen, dienen einzig und alleine dem Unfrieden der zwangsläufig in Fremdenfeindlichkeit münden wird. Denn Anstand und Respekt kann man dem Freiheit und Frieden liebenden Normalbürger nicht durch Antirassismus- und Antidiskriminierungsgesetze zwangsverordnen, solange der Islam als Mittel zur Unterdrückung genutzt wird, als schändliche mörderische Politik missbraucht oder man sich hinter islamischen Traditionen versteckt um zu lügen, zu stehlen, zu rauben, zu morden, Drogen zu handeln oder Leistungen westlicher Demokratien zu erbitten oder versuchen zu erschleichen ohne diesen den nötigen Respekt zu erweisen. All dies läuft den Rechten der Menschen nämlich zuwider. Konsequenz wird kann nur berechtigter und legitimier Widerstand der Terrorisierten sein.

So ist Islam mittlerweile zu einer Verschwörung geworden, jene soziale und politische Stabilität demokratischer Einrichtungen zu untergraben, welche von dieser rot-braun-grünen Allianz nicht dominiert werden. Und wer finanziert das Ganze? Zig Millionen an Steuergelder werden jährlich in „Integration“ geschleust, die dann aber in Vernichtungsfonds für den Terror gegen den freien (jüdisch-christlichen) Westen landen. Und wer verwaltet und verteilt dieses Geld? Entweder bigott selbstsüchtige (auf eigenen [durch die Zwangsislamisierung generierten späteren] Profit [durch selbst geschaffenen Petroldollarjobs] aus [von wegen Bush war auf’s Öl aus]) oder aber Suizid gefährdete Gutmenschen in den Behörden.

Für (neo-)konservative Denker sollte daher Islamkritik lediglich der Kampfschrei und Punkt an der Straße sein, die dahin führen den Kontext des heutigen Liberalismus, die Probleme des europäischen (Neo-)Konservatismus und die Strukturen unseres Glaubens zu überdenken.

Es ist beispielsweise scharfsinnig, wenn man erkennt, dass die von Präsident Bush eingeleitete Demokratisierung der islamischen Welt ein effektives Werkzeug ist, um die Entmachtung der schweigenden Mehrheit in islamischer Einflusssphäre zu entkräften. Es verschaff lediglich den universellen Rechten aller Menschen (=Menschenrechte) auch in der Einflusssphäre des totalitären Islams Bedeutung (und sie schützt eben nicht terroristische Diktatoren). Nicht nur dieser entscheidende Teil in der in den Mainstream Medien als „Aggressionsstrategie“ verhöhnte neokonservativ-strategische Aufarbeitung „A Clean Break“ (Ein sauberer Bruch) des Nahen Ostens ist absolut im „Plan“ (Phase I). Auch Syrien ist inzwischen aus dem Libanon, die Hisbollah im Libanon gestutzt (und der Libanon selbst steht auch [wieder] am Anfang des demokratischen Aufbaus) und unter internationaler Aufsicht; so kann man sich nun den eigentlich verantwortlichen Übeltätern der Region, Syrien und Iran widmen (Phase II). Fazit: Eine Strategie von Härte und Ausdauer die erfolgreich ist und daher auch von selbst erklärtem Nicht-Neocon Obama weiter verfolgt wird, wenn auch mit „ge-change-ter“ Verpackung.

In Kombination mit einer intelligenten Historisierung von Teilen des Korans, der sinnvollen Aufhebung der islamischen Dogmatik der Abrogation oder aber der klugen vollständigen Aufhebung der Autorität des Kriegsfürsten Mohammeds als „perfektes Vorbild“ zu gelten (etc. pp.), wäre ein unserer modernen demokratischen Zivilisation entsprechender Weg geebnet, eine echte Reformation (vielleicht sogar ohne vorherige vollständige Zerstörung des Islams – in Anlehnung an eine Aussage von Ayaan Hirsi Ali), eine Hinüberführung dieser politischen Herrschaftsideologie in die Welt der Freiheit und (westlich fortschrittlichen) Menschenrechte möglich. Leider wissen wir alle, dass gerade die Gutmenschen, oft selbst in einem oder anderen ideologischen Versagersystem verloren, wenig Interesse daran haben, diese wichtigen Maßnahmen zu unterstützen. Sie machen sich so zu Handlangern von islamischen Terroristen, Diktatoren und sonstigen bigotten Nihilisten anstatt den Menschenrechten. Doch diese Diskussion kennen wir ja vom Irakkrieg.

Trotzdem bleibt es dabei: Promotion eines grünangestrichenen Utopias hin oder her; der wahre Trend rollt weltweit hin zu fundierter, breit abgestützter Islamkritik. Trotz Panik der Eurabia Kommissare, wird die USA erkennen, dass gezieltes Angehen der islamischen Ideologie in ihrem Mark, dem Koran, nicht nur viel effektiver als falsche Schönfärbereien sind (?), sondern langfristig in diesem Vierten Weltkrieg (Neokonservative Definition; der „Kalte Krieg“ gilt dabei als Dritter Weltkrieg) gegen den Islamofaschismus auch viel kosteneffizienter sein wird, als langatmige Militär- und Counter-Terror/Insurgency Operationen zu führen. Beiläufig werden die immer wieder traurigen und politisch ausgeschlachteten Kollateralschäden auf ein höchstmögliches Minimum reduziert. Lady Liberty wird diesen Weg wählen und ihre Verbündeten, bei künftigen Auseinandersetzungen mit islamischen Terroristen und Diktatoren, hinter sich vereinigen. Wo wird Madame Eurabia a.k.a. Europa stehen? Wird Lady Liberty als Beschützerin hinter und vor ihr oder als Gegnerin gar (wieder) auf ihr stehen?

Zu guter Letzt: Ja, die Menschen der freien Welt lieben das Leben. Es ist ein tägliches Geschenk der Treue in Barmherzigkeit. Und ja man will Frieden. Doch nicht für den Preis der Sklaverei, in welcher Form auch immer. Nur steht ein solch würdevolles Leben in demokratischer Freiheit allen Menschen dieser Welt zu. Daher ist es an der Zeit die Ideologie des Todes im Namen der vernünftigen Menschlichkeit, auch zu Gunsten der Menschen in der islamischen Einflusssphäre (!), dorthin zu verfrachten wo sie hingehört: ins Reich der toten, stinkenden Kadaver (in Anlehnung an ein Zitat von Atatürk).

Echte „Friedensaktivisten“, die das Vergießen von unnötigem Blut in diesem Kulturkonflikt verhindern wollen, müssen JETZT aktiv werden und dem islamofaschistischen Treiben einen Riegel schieben. Kein Millimeter für den koranischen Islam des Wüstendämons Allah und seinem kinderschändenden Pseudo-Propheten Mohammed oder deren heutige islamofaschistischen Fußsoldaten (egal ob arm oder reich, dumm oder intelligent, in Pyjama oder Anzug).

Daher bitte ich die oder den Leser/in die Aussicht auf „kollektivistisch islamisch progressive“ soziale Veränderungen (und so einer Entscheidung für Allah als Gott), zugunsten einer freien und demokratischen Gesellschaft welche soziale Ordnung und Stabilität fördert, endlich entschieden zurückzuweisen. Der von links-liberalen Verfechtern angepriesene Euro- und der koranische Islam sind Trugbilder einer geistigen Rückwärtsgewandtheit die spätestens nach dem Kommunismus als überwunden galt (wie so vieles in der dummen, desinteressierten Spaßgesellschaft oder der islamischen Einflusssphäre; ist Dummheit etwa der gemeinsame Nenner?). Islam, der Wille Allahs, insgesamt, so wie er tatsächlich in der Welt real existiert, verkörpert reinste Bosheit. Islam verhindert, dass die eigenen Anhänger die Freiheit sehen und leben können, sich selbst frei entscheiden können. Islam verhindert einen Austausch von Gedanken und Kultur. Darum sind die islamischen Länder im frühen Mittelalter stehen geblieben. Darum kommen keine nutzbringenden Erfindungen aus dem Islam. Wegen der unterwürfigen Blindheit gegenüber der Liebe und der Freiheit erbringen muslimische Kulturen nichts, was nachahmenswert wäre. Kurz: was der Islam der Welt zeigt, ist nicht gut.

Daher besteht die vornehmste und dringendste Aufgabe aller ([neo-]konservativen) Denker und Menschen der Tat darin, nicht nur wie Dante, Mohammed und sein Gott Allah in der Hölle zu platzieren, sondern primär die demokratische westliche Welt von allen verhängnisvollen Verirrungen über den Islam (und den vielen geistigen Verirrungen der Gutmenschitis) zu befreien und es ihr so zu ermöglichen ihre ganze Kraft für die Schaffung einer freien und gesunden Welt einzusetzen. Beginnen sollte man bei der Aufklärung dieser Menschen mit dem ABC der erfolgreichen modernen westlichen Zivilisation. Dass der Westen beispielsweise durch seine Kultur groß wurde und mittlerweile die ganze Welt davon profitiert; dass es die westliche Kultur ist, die dies kontinuierlich ermöglicht und ein Minimum an Anstand dem Westen entgegen gebracht werden darf, wenn man denn das Los der ganzen restlichen Welt verbessern will. Es sind nämlich dieselben Kreise, die uns seit Jahrzehnten die jahrtausende alten und bewährten (!) Werte unserer Kultur zertreten (was einst als „normal“ galt, ist heute verpönt, hip dagegen, was möglichst ab-normal ist) und gleichzeitig immer am lautesten Krakeelen (vor allem wenn es sich um „Manager“, „Banker“, „Kapitalisten“ handelt – da kenne die 68er plötzlich ihre eigene Brut nicht mehr), sobald jene, welche eben keine Werte, Anstand, keine echte Kultur besitzen, uns in die Gosse manövrieren, wo deren (hippes?) Denken herkommt. Und ein entscheidender Punkt darf auch nicht vergessen werden: verliert der Westen diesen Zivilisationskonflikt, diese Kultur- und Wertekrise, verliert die ganze Welt. Punkt. Wenn man also nicht einmal den Grundanstand besitzt dankbar für das zu sein, was einem die westlichen Demokratien bieten, für die vielen Unverschämtheiten, die man sich im Westen hat gefallen lassen, für die Milliarden an Sozialhilfe und Wohngeld sowie selbst das Essen und die Kleidung die gezahlt wurden und werden – dann hat eine islamische Multikultur auch nicht das geringste bisschen Gutes zu bieten.

Für uns freie Erdenbürger/innen, die wissen, dass wir diesen Feldzug nicht verlieren dürfen, stehen an erster Stelle die Anweisungen: Lege die Karten auf den Tisch; Nenne das Kind beim Namen, Audacter et Sincere (Mut und Redlichkeit); summa summarum: sei politisch unkorrekt. Eine kontinuierliche Verpfuschung der Welt wie in den vergangenen 1400 Jahren durch verirrte menschliche Geister stattgefunden hat, müssen erkannt und rücksichtslos bekämpft werden. Wir dürfen keinen schonen, der aus Dummheit, Selbstsucht oder Aberglauben die Menschen daran hindern will, sich eine freie, gesunde und schöne Welt zu schaffen. Denn Fakt bleibt auch: ein grün angestrichenes multikulti Utopia ist nicht nur dumm, selbstsüchtig und purer Aberglaube; es kann auch kein nachhaltiges Zusammenleben der Menschen in Wohlstand, Wohlfahrt, Fortschritt und Freiheit generieren. Warum? Allah wird auch hier weiterhin das Problem sein.

(Gastbeitrag von „Die Realität“)




Video: Rede von René Stadtkewitz in Berlin

René StadkewitzDass Geert Wilders in den Niederlanden wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht stehen muss, ist ein himmelschreiender Skandal und eine geradezu perverse Verdrehung der Realität. Nicht Wilders hetzt, sondern das Buch, aus dem er zitiert: Der Koran. Aber nun wird nicht dieses „mächtigste Buch der Welt“ genauer unter die Lupe genommen, sondern der Überbringer der schlechten Botschaft.

Dafür sind muslimische Verbände verantwortlich, die jegliche Kritik an ihrer „Religion“ im Keim ersticken wollen. Die Wahrheit über diese Ideologie darf offensichtlich nicht ans Tageslicht kommen. Die freie Meinungsäußerung soll mit aller Macht unterdrückt werden. Und so steht in Amsterdam nicht nur der mutigste Politiker Europas vor Gericht, sondern unser aller Freiheit. Und unsere Zukunft in einer demokratischen Gesellschaft, die von zahllosen Anhängern einer vormittelalterlichen totalitären Ideologie massiv bedroht wird.

In deren Köpfen allen Ernstes das korangemäße Ziel steckt, diesen Kontinent in einigen Jahrzehnten in ein islamisches Kalifat zu verwandeln. Die auf den geistig-moralischen Niedergang einer degenerierten Gesellschaft setzen, die sich selbst und ihre eigene Kultur ständig in Frage stellt, anstatt auf ihre Errungenschaften stolz zu sein. Die spüren, wie sich in einer Art vorauseilender Unterwerfung die meisten politischen Parteien schon fast kritiklos an sie anbiedern, um sich angesichts der rasch verändernden Demographie künftige Wahlsiege sichern zu können. Die registrieren, wie die Mehrheit der Medien den Mantel des Wohlwollens um sie legen. Die spüren, dass die selbsternannte „geistige Elite“ von linksdrehenden intellektuellen Schreibtischtätern Sympathien für diese totalitäre Ideologie entwickeln, die das ihnen offensichtlich verhasste „kapitalistische“ System abschaffen will.

Es muss eine von einer gefährlichen Krankheit befallene Gesellschaft sein, die so unbedarft und kritiklos mit einer brandgefährlichen, menschenverachtenden, rassistischen, gewaltverherrlichenden und machtbeanspruchenden Ideologie umgeht. Wohl aus dem einen Grund, dass sie aus einer anderen, ausländischen Kultur stammt. Da die Menschen hierzulande jahrzehntelang volkspädagogisch dressiert wurden, das Eigene zu hassen, das Fremde aber unbedingt schätzen zu müssen. Wenn auf dem Buchdeckel des Korans das Signet einer politischen Partei stehen würde, wäre diese mit Sicherheit innerhalb von 24 Stunden verboten. Aber unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ genießen all diese erschreckenden und furchterregenden Ansichten aus der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts regelrechte Narrenfreiheit. Dabei liegen die Fakten so klar auf der Hand. Man muss nur den Koran, die Sunna und die Biographie des Mohammed lesen. So wie in den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts mehr Menschen „Mein Kampf“ hätten lesen sollen. Da stand schließlich auch alles drin, was später vollzogen wurde. Vielleicht hätte damals die größte Katastrophe der Menschheit verhindert werden können. Aber das ist vorbei. Man sollte es aber in der Geschichte vermeiden, Fehler zu wiederholen.

Es ist eine Zeit, in der man als klar denkender Mensch verzweifeln könnte. Oder man steht auf und widerspricht. Stellt sich gegen den Strom und versucht, andere aus ihrem Tiefschlaf aufzuwecken. Es waren in der Geschichte immer schon Einzelne, die mutig neue Zeichen gesetzt haben. Ein Galileo Galilei, der sich gegen die mächtige Kirche und ihr 2000 Jahre altes unwissenschaftliches Weltbild stellte. Eine Sophie Scholl, die gegen den menschenverachtenden NS-Rassismus aufbegehrte. Die zunächst wenigen Aufrechten in der DDR, aus deren kleiner Leipziger Kirchengruppe zum Schluss hunderttausende auf den Straßen wurden.

Geschichte wiederholt sich. Auch jetzt sind es zunächst nur einige wenige, die sich widersetzen. Da es immer unbequem ist, sich aufzuraffen. Da man schließlich nicht auffallen möchte. Lieber mit den Lemmingen ziehen, als sich in der Masse umzuwenden. Da man Gefahr läuft, angefeindet zu werden. Die Empörungsmaschinerie der linksgrünen heuchelnden Doppelmoralisten hat seit Mitte der 60er-Jahre ganze Arbeit verrichtet. Der gesellschaftliche Druck ist immens. Aber wer Rückgrat hat, wer zutiefst überzeugt ist, das Richtige zu tun, wer weiß, dass jetzt der entscheidende Moment ist, auf die Gefahren hinzuweisen, der steht auf. Meldet sich zu Wort. Und lässt sich nicht einschüchtern von einer weitverbreiteten verlogenen Meinungsdiktatur von Politik und Medien.

René Stadtkewitz ist einer von ihnen. In punkto Islamkritik ist er neben seinem ebenfalls in der Berliner CDU kämpfenden geistigen Bruder Marc Doll der wohl mutigste Politiker in Deutschland. Er ist einer der immer zahlreicher werdenden deutschen „Geert Wilders“, die nicht kneifen, sondern die Wahrheit aussprechen. Dafür gebührt ihm allergrößter Respekt und tiefe Hochachtung. Stadtkewitz kann morgens aufstehen und noch guten Gewissens in den Spiegel schauen. Dafür wird ihm eines Tages der ihm gebührende Platz in den Geschichtsbüchern sicher sein. Auch wenn er jetzt noch massiv angefeindet wird. Aber Sophie Scholl ging es zunächst ganz genauso.

Hier seine Rede bei der BPE/PI-Kundgebung vor der niederländischen Botschaft in Berlin am 17.4.2010:

Teil 1:

Teil 2:

» In Kürze folgen weitere Videos (Reden und Interviews) von der Wilders-Demo in Berlin.

(Text & Video: byzanz / Videoschnitt: Obambi / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)




Moslems „warnen“ South-Park-Macher


Weil die Macher der US-Zeichentrickserie „South Park“ Mohammed in einem Bärenkostüm abgebildet hatten, werden sie jetzt von der radikalen Moslemgruppe „Revolution Muslim“ vor Konsequenzen „gewarnt“. Die Gruppe rief auf ihrer Internetseite zum Protest gegen die beiden respektlosen „South Park“-Macher auf. Zufällig begleitet wurde die „Warnung“ von einem Foto des niederländischen Filmemachers Theo van Goghs.

Das ZDF schreibt:

„Wir müssen Matt und Trey warnen, dass das, was sie machen, dumm ist und sie wahrscheinlich so enden werden wie Theo van Gogh“, heißt es in dem Aufruf weiter. Dies sei „keine Drohung, sondern eine Warnung“. Ein Sprecher der Islamisten-Gruppe wies gegenüber CNN den Vorwurf zurück, der Aufruf stachele zur Gewalt an.

Seine Gruppe wolle lediglich, dass Muslime, die ihre Gefühle verletzt sähen, in Briefen an die Schöpfer der Serie protestierten, sagte er. Die Zeichentrickserie, in der sich vier Schüler über die Welt der Erwachsenen lustig machen, hatte sich in ihrer 13-jährigen Geschichte immer wieder über Religionen lustig gemacht.

Direkt rührend, wie besorgt die Moslems um die beiden vor noch radikaleren Glaubensbrüdern sind. Und wieder sind wir George Orwells „1984“ ein Stück näher gekommen: Krieg bedeutet Frieden, Freiheit ist Sklaverei und eine Drohung wird zur Warnung…

CNN-Video zum Thema:

[flash http://ht.cdn.turner.com/cnn/big/showbiz/2010/04/21/ac.griffin.south.park.threat.cnn_640x360_dl.flv]

» CNN-Video auf Youtube

(Spürnasen: Ein Suchender, Eckhard, Jan, Leonhard B., Niven, Hadley und LupusLotarius)




VS: Gefahr von Linken und Mohammedanern

Der Jahresbericht des niedersächsischen Verfassungsschutzes bestätigt, was besorgte Bürger bei PI schon lange erkannt haben: Die größten Gefahren für unsere Demokratie kommen von Linken und Mohammedanern. Am rechten Rand zeigen sich dagegen „Ausfransungen“. Sollte das ein Erfolg des langjährigen Kampfes gegen Rechts sein, wäre es an der Zeit, die zur Verfügung stehenden Mittel jetzt verstärkt im Kampf gegen Links und im Kampf gegen den Islam einzusetzen.

Die HNA berichtet:

Bei den Linksextremisten stellten die Verfassungsschützer eine höhere Bereitschaft zu Gewalttaten wie Angriffe auf Polizisten oder Brandanschläge fest. Die Zahl der gewaltbereiten Autonomen sei um 30 auf 720 gestiegen.

Der Minister bekräftigte, dass der Verfassungsschutz die im Landtag mit elf Abgeordneten vertretene Partei „Die Linke“ weiter beobachten werde. „Die Linke will ein anderes System, eine sozialistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung errichten und stellt die Bedeutung der Parlamente für den demokratischen Rechtsstaat in Frage“, meinte Schünemann.

Die Gefahr islamistischer Terroranschläge hält der Verfassungsschutz für hoch. So sei 2009 eine „Propagandaoffensive“ mit Videobotschaften festzustellen gewesen. Etwa zehn sogenannte Gefährder lebten in Niedersachsen, Personen, die – nach einer Ausbildung in ausländischen Terrorcamps – möglicherweise zu Anschlägen bereit seien. Konkrete Hinweise auf Attentate habe man aber nicht.

Am rechten Rand hat die NPD weiter an Bedeutung, Mitgliedern und Geldmitteln verloren. Gewarnt wird aber vor Aktivitäten brauner Rattenfänger im Internet, was besonders alle beunruhigen sollte, die sich als Ratten fühlen. Besonders in sozialen Netzwerken bemühen sich Rechtsextremisten mit ihrer antiamerikanischen und antijüdischen Propaganda, mit Verschwörungstheorien und Kapitalismuskritik Fuß zu fassen.

Diese „verschleierte Konktaktaufnahme“ habe eine neue Qualität und sei nur schwer einzudämmen, sagte Schünemann. Er appellierte an Eltern und Schulen, wachsam zu sein, „damit die Jugendlichen nicht in diese Falle tappen“.

Dieser Warnung kann man sich nur anschließen, zumal die Verblödung durch nationalsozialistische Ideologen nicht selten auch ein Abgleiten ins gewalttätige linksextremistische Milieu begünstigt. Was können Eltern ihren Kindern heute noch bedenkenlos empfehlen? Da wäre in erster Linie PI zu nennen. Diese Seite, die sich klar zu unserem Grundgesetz, zur transatlantischen Freundschaft und zur Solidarität mit Israel bekennt, ist die beste Medizin gegen links- und rechtsextremistische Verdummungsversuche, weswegen sie von der Linkspartei ebenso gehasst wird wie von der NPD, der wir als „Judentruppe“ gelten.

Auf Initiative des damaligen Vorsitzenden des Bundestags-Innenausschusses Sebastian Edathy (SPD), der sich selbst in dieser Angelegenheit (sowohl der Verfassungstreue wie der Judentruppe) nicht ganz sicher war, wurde PI vom Verfassungsschutz seinerzeit einer gründlichen Überprüfung unterzogen. Ergebnis: PI steht mit beiden Beinen auf dem Boden unserer Verfassung und es ist (noch) nicht strafbar, solidarisch mit Israel zu sein, was Herr Edathy offenbar nicht wusste. Ein Qualitätssiegel, auf das wir stolz sind und dem wir uns verpflichtet fühlen, indem wir unser Bestes tun, Extremisten von links, rechts und aus dem mohammedanischen Milieu fern zu halten. Unterstützen Sie uns, indem Sie zweifelhaften Kommentaren entschieden entgegentreten und uns über Verstöße gegen unsere Richtlinien informieren!