TV-Tipp: Sind wir offen für muslimische Minister?

Aygül Özkan und kein Ende. Auch bei „Maybrit Illner“ ist die Berufung der ersten muslimischen Ministerin in Deutschland heute Abend (22.15 Uhr, ZDF) das vorherrschende Thema. „Kruzitürken! Sind wir offen für muslimische Minister?“ heißt es im Titel zur Sendung, zu der Moderatorin Maybrit Illner v.l.n.r. den Publizisten Henryk M. Broder, Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt und den Vorsitzenden des Islamrates Ali Kizilkaya eingeladen hat.

In der Vorankündigung des ZDF heißt es:

„So wahr mir Gott helfe.“ Mit dieser Formel legt die christdemokratische Muslimin Aygül Özkan am Dienstag im niedersächsischen Landtag ihren Eid ab – Amtsantritt für die erste türkischstämmige Ministerin in Deutschland. Sie meine damit „als gläubige Muslimin¿den einen und einzigen Gott, der den drei monotheistischen Religionen, dem Judentum, dem Christentum und dem Islam gemeinsam ist“, lässt sie erklären.

Damit will sie auch ihre eigenen Parteifreunde beruhigen. Denn die sind am Wochenende – besonders in Bayern – aus allen Wolken gefallen, als Aygül Özkan in einem Interview dafür plädierte, nicht nur das Kopftuch, sondern auch das Kruzifix aus allen staatlichen Schulen zu verbannen. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sprach von einer „abstrusen Idee“: Solche „Verunsicherungen unserer Stammwähler“ seien überflüssig, sagte er. „Bei uns bleiben die Kruzifixe in den Klassen und die Gipfelkreuze auf den Bergen.“ Özkan musste sich postwendend entschuldigen.

Feigenblatt oder Vorbild?

Dabei sollte die 38-Jährige nach dem Kalkül des niedersächsischen Ministerpräsidenten und CDU-Vize Christian Wulff mit dazu beitragen, seine Partei für weltoffene Deutsche und für Migranten attraktiver zu machen. Schließlich wollen auch die Christdemokraten in diesem Wählerpotenzial mehr Unterstützung finden. Ist die moderne, gebildete und erfolgreiche Migrantin also nur ein Feigenblatt für ihre Partei, die schon bei der ersten Gelegenheit einen Maulkorb verhängt bekommt? Oder ein echtes Vorbild für die Zukunft? Wie offen ist die Union, wie offen sind wir Deutschen heute für eine muslimische Ministerin?

Wenige Tage zuvor hatte die Republik noch über ganz andere Schlagzeilen gestaunt: „14-Jährige als Braut verkauft!“ Eine Berliner Schülerin war für eine Hochzeit nach kurdisch-islamischem Recht an die Familie des Bräutigams verkauft worden – für 15.500 Euro. Passt so etwas in unser Land? Nicht nur der Publizist Hendryk M. Broder warnt vor muslimischen Parallelgesellschaften und fatal falsch verstandener Integrationspolitik.
Kreuz oder Kopftuch?

Multi-Kulti ist aus der politischen Mode – aber: Wie viel Islam vertragen wir? Wie deutsch können oder müssen Türken bei uns werden? Kreuz oder Kopftuch – muss sich unsere Gesellschaft zwischen diesen Symbolen entscheiden oder können sie nebeneinander bestehen? Darüber diskutiert Maybrit Illner mit ihren Gästen.

Zum Vorgeschmack hier ein hörenswertes Telefoninterview von Illner mit Broder.

» info@zdf.de

(Danke allen Spürnasen)




1001 Nacht: Moslems beleidigt

Die „Geschichten aus 1001 Nacht“ sind wohl das einzige literarische Werk von Weltrang, das die islamische Welt je hervorgebracht hat. Natürlich nicht wirklich. Wie fast alle kulturellen Leistungen der Araber, ob Zahlen oder Schrift, ist alles nur geklaut. Die Geschichten kamen von Indien über Persien nach Arabien, wo sie im 8. Jahrhundert islamisiert, also mit allerlei islamischen Firlefanz verziert wurden. Viele tausend Nächte später fällt den heutigen modernen Mohammedanern auf, dass die alten Texte viel zu freizügig sind und wie alles, was den Moslem beleidigt, verboten gehören.

GMX berichtet:

Im islamischen Königreich Saudi-Arabien steht „Tausendundeine Nacht“ auf dem Index. In Kairo befasst sich der Generalstaatsanwalt gerade mit einer Klage gegen das Werk, die eine Gruppe von Anwälten eingereicht hat. Die empörten Muslime fordern, die Verantwortlichen einer Behörde zu verurteilen, die kürzlich eine vom Kulturministerium subventionierte Ausgabe auf den Markt brachte. Die zwei Bände, die extrem günstig angeboten wurden, waren rasch ausverkauft.

Ein Exemplar des Buches, das von hübschen Sklavinnen, listigen Händlern und abenteuerlustigen Königen handelt, fiel auch den sittenstrengen ägyptischen Anwälten – zwei Frauen und acht Männer – in die Hände. Am 17. April übergaben sie den Justizbehörden eine Klageschrift. Darin zitieren sie einige Passagen aus dem Werk, die aus ihrer Sicht anstößig sind und deshalb „der öffentlichen Moral schaden“. In diesen Auszügen geht es unter anderem um erotische Spielchen und die Frage, wie man Erektionsprobleme beheben kann.

Da können wir helfen und empfehlen den Rechtgläubigen Knaurs Ausgabe der Geschichten in der Neuerzählung von Gunter Groll von 1953. Eine „entschärfte“ Fassung für Kinder mit herrlichen Zeichnungen wie der obigen, ohne Sex aber mit allen Grausamkeiten der ursprünglichen Märchen. Also wie geschaffen für moderne Mohammedaner. Der Autor hält es nicht für ausgeschlossen, dass dieses Buch in der Kindheit den Grundstein zu seiner heutigen Islamophobie gelegt hat.

(Spürnase: Feuerhoden)




Belgien beschließt Verbot der Vollverschleierung

Wie geplant hat Belgien vor wenigen Stunden als erstes Land Europas ein Burka-Verbot auf den Weg gebracht. Das Parlament stimmte am Donnerstag-Nachmittag einstimmig bei zwei Enthaltungen für das Verbot der Vollverschleierung von muslimischen Frauen, das an allen öffentlichen Orten gilt. Darunter fallen auch Straßen und Geschäfte. Bei Verstößen gegen das Verbot droht eine Geldstrafe.

» Profil: Käfigverbot




Jedem Hauptschüler sein „Berufslotse“


Bis die Migranten, die uns bereichern, einmal unsere Renten zahlen, werden sie uns noch einiges kosten. Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) will mit 750 Millionen Euro, die sie ungefragt von unseren Enkeln borgt, den Hauptschülern 3.200 Sozialarbeiter zur Seite stellen, damit diese schön brav einen Beruf lernen.

N24 schreibt:

Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) will mit dem Einsatz von 3200 Sozialarbeitern vorzeitige Hauptschulabbrüche eindämmen und lerngefährdete Jugendliche in eine Lehre vermitteln. Das Kabinett billigte zusammen mit dem Berufsbildungsbericht 2010 ein entsprechendes Hilfsprojekt, bei dem betroffene Schüler von der siebten Klasse an durch Bildungslotsen begleitet werden. Der Bund stellt bis 2018 dafür rund 775 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere Unterstützung kommt von der Bundesagentur für Arbeit.

Auslöser des Programmes sind die Klagen der Wirtschaft über mangelnde Ausbildungsreife der Jugendlichen sowie Probleme der Arbeitsagenturen bei ihrer Vermittlung. Schavan sagte, die Zahl der Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss sei in den vergangenen Jahren zwar von rund zehn Prozent auf sieben Prozent gesunken. Gleichwohl sei ihre Gesamtzahl mit 60.000 pro Jahr immer noch zu hoch.

Laut Berufsbildungsbericht wird zudem jede fünfte Lehre vorzeitig abgebrochen. Rund 15 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren verfügen über keinen Berufsabschluss.

Die Hilfen für lerngefährdete Jugendliche starten mit einem Kompetenztest in der siebten Klasse. Die Betreuer – darunter auch 1000 ehrenamtliche „Senior-Experten“ – sollen die Jugendlichen beim Schulabschluss begleiten, Kontakte zu Unternehmen aufbauen und erste Praxiserfahrungen in Ausbildungsstätten der Kammern vermitteln. Gezielt will man sich auch um Jugendliche mit Migrationshintergrund kümmern.

„Jeder Jugendliche hat zum Beginn seines Arbeitslebens eine faire Ausbildungschance verdient“, sagte Schavan. Sie forderte die Betriebe auf, angesichts rückläufiger Schulabgängerzahlen auch den Jugendlichen eine Chance zu geben, die sich als „Altbewerber“ seit langem um eine Lehrstelle bemühen. „Es gibt eine Menge Unternehmen, die die möglichen Folgen des drohenden Fachkräftemangel noch unterschätzen“, sagte die Ministerin.
(…)
IG-Metall Vorstandsmitglied Regina Görner bezeichnete den Rückgang des Lehrstellenangebotes als „beängstigend“. Auf dem Ausbildungsmarkt laufe es schlechter als auf dem Arbeitsmarkt, sagte Görner der „Frankfurter Rundschau“. Viele Unternehmen machten einen großen Fehler, wenn sie ihre Ausbildung reduzierten. Die jungen Nachwuchskräfte würden in vier oder fünf Jahren dringend gebraucht.

Ob aber auch dieser Nachwuchs gebraucht wird? Und ob er sich – Berufslotsen hin oder her – brauchen lässt?

(Spürnase: John A.)




Griechenland: Krise führt nirgends zur Einsicht


70 Prozent aller Griechen wollen weder Sparmaßnahmen noch das Rettungspaket der EU und des Internationalen Währungsfonds. Sie wollen weiter über ihre Verhältnisse leben, zahlen dafür sollen andere. Und so versinkt das Land in Streiks. Ein Grund mehr, Griechenland aus der Eurozone zu feuern.

Die WELT schreibt:

Auf der Karolustraße ist das alte Griechenland der Maßlosigkeit in vollem Schwung. Bauern marschieren zum Landwirtschaftsministerium, sie wollen mehr Geld vom Staat.

„6000 Euro stehen mir zu, weil die Ernte schlecht war und die Preise gesunken sind“, sagt Korkas Christos. Als er merkt, dass er mit einem deutschen Reporter spricht, folgt eine Belehrung über das hässliche Deutschland. „Wir mögen euch hier nicht.“ Also ist wohl auch deutsches Geld nicht willkommen? „Doch, das Geld wollen wir natürlich. Wir brauchen es.“

Das ist Griechenland, wie es bisher funktionierte: fordern bis zur Selbstzerstörung. Die Krise führt nirgends zur Einsicht, dass man sich ändern muss. Die Regierung tastet fieberhaft nach Wegen, den Volkszorn zu besänftigen. Ab Montag sollen Medikamente per Regierungsbeschluss um 27 Prozent billiger werden. Folge: Die Pharmahersteller wollen keine Medikamente mehr liefern.

Das ist Griechenland: Jammern, sie hätten ihre Freiheit verloren und Geld fordern, das andere auch nicht haben.

(Spürnase: Cornelia K.)




Aufrüsten, um einen Sommerkrieg zu provozieren

US-Verteidigungsminister Robert Gates sagte Donnerstagabend, den 27. April: „Die Hisbollah hat weit mehr Raketen und Geschosse als die meisten Regierungen der Welt.“ Er und Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hielten nach gemeinsamen Gesprächen im Pentagon eine Pressekonferenz.

Militärkreise sahen darin kein großes Lob für Baraks Leistungen als Verteidigungsminister. Alles, was er an diesem Anlass dazu beitragen musste war: „Wir habe nicht vor irgendeine größere Kollision mit dem Libanon oder Syrien zu provozieren, doch wir beobachten diese Entwicklungen sehr genau.“

Gates legte nach und beschuldigte Syrien und den Iran, „die Hisbollah mit Raketen von ständig zunehmender Wirksamkeit aufzurüsten“ und fügte hinzu: „Dies ist offensichtlich destabilisierend für die ganze Region und wir beobachten dies ganz vorsichtig.“

Beide Verteidigungsverantwortliche denken anscheinend, dass achtsames Beobachten irgendwie die feindliche Aufrüstung mit tödlicher Hardware wegwischen würde. Doch tatsächlich sagt Baraks Kommentar dem Iran, Syrien und der Hisbollah, dass diese mit ihrem „vorsichtig beobachteten“ Beitrag zur Aufrüstung nichts zu befürchten haben, selbst wenn Syrien diesen Monat bereits einen Schritt weiter ging. Wie DEBKAfiles Militärquellen letzte Woche berichteten, trainierten syrische Instruktoren zwei Hisbollah Brigaden in der Benutzung mobiler Scud Raketen die einen Sprengkopf von einer Tonne tragen können. Es spielt dabei keine Rolle, ob diese Raketen physisch über die Grenze in den Libanon bewegt werden, weil diese Brigaden sie kurzfristig von beiden Seiten der Grenze gegen Israel einsetzen können. Unsere Quelle in Washington berichtet, dass Syriens Präsident Bashar Assad unter großem Druck von Washington die Scuds aus den Händen der Hisbollah behält. Wie die Obama Administration durch diplomatische Kanäle erklärte, müssen die Scuds, solange sie innerhalb von Syrien gehalten werden, als defensive und abschreckende Waffen gegen einen möglichen israelischen Angriff auf den Libanon und Syrien gesehen werden müssen. Damit platzierte er jede Verantwortung für das Aufbrechen zukünftiger Feindseligkeiten auf Israel.

Gates Beschuldigung des Irans und Syriens am letzten Dienstag,war der Weg der Obama-Administration Damaskus zmitzuteilen, dass man diese Nachricht nicht kauft.

Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten hat Israel einen Ringplatz für die Beobachtung der Raketen und Geschossaufstockung direkt auf der anderen Seite seiner 70 Kilometer langen Grenze mit dem Libanon. Gates Kommentar – und mehr noch Baraks Zusicherung – gaben Syrien und der Hisbollah Raum, mit dem Aufbau eines mächtigen Arsenals fortzufahren, welches nur auf ein Land gerichtet ist, Israel.

Barak als Verteidigungsminister, Premierminister Benjamin Netanyahu und Israels Sicherheitsverantwortliche müssen erklären, wie man es der Hisbollah erlauben konnte, während den letzten vier Jahren seit dem Krieg 2006 zehntausende von Raketen und Geschossen anzuhäufen, die in Volumen und Komplexität bereits jetzt die Kriegstechnik, die damals Nord-Israel zerschlug, überholt hat.

„Sorgfältiges beobachten“ – ohne korrespondierende Maßnahmen, den massiven Fluss von Waffenladungen, die konstant von Syrien zur Hisbollah geschmuggelt werden, zu unterbrechen, ist die Wiederholung einer unangebrachten Selbst-Zurückhaltung welche die Hisbollah dazu einlud, den letzten Libanon-Konflikt im Sommer 2006 zu beginnen.

Israel im Sommer in einen Krieg zu verwickeln, würde den politischen und militärischen Interessen des Irans, Syriens und der Hisbollah sehr dienen. Damit würde eine Krise im Nahen Osten generiert werden, die überwältigend genug wäre, die internationalen Bemühungen darauf zu richten, die Situation zu beruhigen und so die Aufmerksamkeit der Welt vom Erreichen des Irans einer kritischen Stufe im Atombombenprogramm sowie dem Schwung für Sanktionen gegen die islamische Republik abzulenken.

Übersetzung aus dem Englischen von „die Realität“. Der Originalartikel „Iran, Syria, Hizballah gear up to provoke summer war“ erschien exklusiv auf Debka.com und ist hier online zu finden.




Offener Brief an Ministerpräsident Christian Wulff

Sehr geehrter Herr Wulff, erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde durch Sie ein Mitglied der islamischen Umma in die Regierungsverantwortung berufen. Offensichtlich geschah diese Berufung in Unkenntnis des Islam. Ich verlange die Rücknahme dieser Berufung, weil sie die Weichen für ein islamisches Deutschland stellt.

(Von Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten)

Frau Aygül Özkan hat sich bei ihrer Vereidigung auf die islamische Gottheit bezogen, die im Islam als Autor des Koran gilt. Der Koran verwirft den Glauben an den biblischen Gott des christlichen Abendlandes, der im Grundgesetz gemeint ist und zu dessen Ehre Johann Sebastian Bach und die anderen großen Künstler des Abendlandes ihre Werke geschaffen haben.

Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar, weil im Islam die Lehren des Koran als absolute Autorität gelten, die dem Grundgesetz übergeordnet ist:

1. Der Koran verwirft die Trennung von Staat und Religion, welche zu den Grundlagen des modernen demokratischen Rechtsstaates gehört.

2. Der Koran verwirft die Religionsfreiheit. Apostasie vom Islam wird in islamischen Ländern unter Berufung auf den Koran mit dem Tod bestraft.

3. Der Koran fordert Körperstrafen:

„Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.“ (Sure 5:38)

4. Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

5. Der Koran lehnt die Reziprozität ab. In islamischen Ländern ist der Bau christlicher Kirchen grundsätzlich verboten oder zumindest eingeschränkt.

Jeder Mohammedaner ist durch seine Religion verpflichtet, sich für die Ausbreitung des islamischen Zwei- Klassen-Systems der Umma zu engagieren, das aus privilegierten islamischen Männern einerseits und unterprivilegierten Frauen und Nichtmohammedanern andererseits besteht.

Das Zeigen des christlichen Kreuzsymbols wird in islamischen Ländern schwer bestraft. Bereits vor ihrem Amtsantritt hatte sich Frau Aygül Özkan für die Abschaffung des Kreuzsymbols in Schulen ausgesprochen. Damit hat sie sich die Rückendeckung durch eine Milliarde Mohammedaner verschafft. Zwar hat sie sich für ihre Äußerung entschuldigt, aber sie hat ihre Meinung nicht geändert.

Ich hoffe auf eine Verbreitung und Unterstützung meiner Forderung durch mündige Bürger.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

» christian.wulff@stk.niedersachsen.de




17-Jährige islamisiert, indoktriniert & verheiratet

F.Die 17-jährige F. (Foto) war ein ganz normales Mädchen. Ihre kurdischen Eltern sind in der Schweiz gut integriert. Sie selbst ging früher gern aus, war ein Sporttalent und trug auch gerne mal einen Bikini. Doch dann lernte das Mädchen Naim Cherni von Blanchos IZRS kennen und alles wurde anders: Sie begann nach den Regeln des Korans zu leben, verhüllte sich vollkommen in schwarze Kleider und gab Freunden nicht mehr die Hand.

Schließlich brach sie komplett mit ihrer Familie und ihrem Umfeld und wurde nach der Teilnahme am „Islamischen Treffen“ in Disentis (PI berichtete) vermisst. Die Eltern gingen von einer Entführung aus, doch letzten Freitag tauchte die vermisste Tochter auf einmal am Schweizer Fernsehen, in der Politsendung „Arena“ auf (die Sendung sehen Sie hier). F. saß in Schwarz gehüllt an der Seite von „Ehemann“ Naim Cherni und erklärte vor laufender Kamera: „Ich trage diese Kleidung freiwillig und kämpfe seit neun Monate darum, praktizierende Muslimin zu sein.“

Der Blick berichtet:

F. werde in Biel versteckt gehalten, lebe in einer Wohnung von Chernis Onkel und sei von einem deutschen Iman aus Kreisen des Radikalpredigers Pierre Vogel nach islamischem Ritus mit Cherni getraut worden. Offenbar haben Cherni und die Führung des IZRS auf die junge Frau einen dermaßen großen Einfluss, dass diese zustimmte, Familie, Freunde und das gesamte vertraute Umfeld hinter sich zu lassen. …

Sie wurde nach und nach zur Fundamentalistin. Ihre Eltern wurden für das Mädchen zu „schlechten Menschen“, da sie Ungläubige waren. „Unsere Tochter ist einer Gehirnwäsche unterzogen worden“, sind die Eltern von F. überzeugt. …

Schlimm für Eltern, dass die beiden im nationalen Fernsehen behaupteten, sie hätten von der Familie von F. Todesdrohungen erhalten. „Eine unglaubliche Lüge“, sagen die Eltern von F. Sie haben noch immer keinen Kontakt zur abgeschirmten Tochter aufnehmen können.

Islamprediger Mohammed Ciftci verteidigt seine radikalen Ansichten:

[flash http://media11.simplex.tv/content/51/52/15308/simvid_1.flv]




Mordanschlag auf syrisch-orthodoxen Bischof

Julius Hanna AydinVor zwei Wochen wurde der 63-jährige syrisch-orthodoxe Bischof Julius Hanna Aydin (Foto) des Klosters im ostwestfälischen Warburg von drei „unbekannten Tätern“ überfallen, schwer verletzt, gefesselt und ausgeraubt. Der Paderborner Oberstaatsanwalt Horst Rürup erklärte schließlich gestern: „Die Art und Weise, wie der Bischof gefesselt und geknebelt wurde, lässt uns von einem versuchten Tötungsdelikt ausgehen“.

Dem Bischof wurden Mund und Nase zugeklebt: „Er hat schlecht Luft bekommen und hätte sterben können.“ Direkt nach der Tat wollte man von einem Mordanschlag nichts wissen, obwohl der Bischof selbst von Anfang an betonte, der Angriff sei „ein gezieltes Attentat und einen Angriff auf die gesamte syrisch-orthodoxe Kirche in Deutschland“ gewesen.

Möglicherweise hofften die Behörden, etwas Gras über die Sache wachsen zu lassen, nicht dass jemand auf die Idee kommen könnte zu behaupten, das Klima in Deutschland wäre Kirchenfeindlich, oder gar wagen würde, von Christenverfolgung zu sprechen.

Als Zeichen der Schmähung haben die Täter dem Bischof seinen rund 30 Zentimeter langen weißen Bart abgeschnitten. Welche „Unbekannten“ kommen dafür wohl in Frage?

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Video der Phoenix-Runde mit Serap Cileli

Auf verlorenem Posten stand die türkischstämmige Frauenrechtlerin Serap Cileli gestern in der Berliner Phoenix-Runde zum Thema „Weg mit der Burka – Zwang zur Integration“. Sie war die Einzige, die sich gegen die drei Befürworter der Verschleierung, Marziya Özisli (Rechtsanwältin), Marianne Heuwagen (Human Rights Watch) und Prof. Mathias Rohe (Uni Erlangen) und den schwimmenden Moderator Alexander Kähler zur Wehr setzte.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich hier noch einmal anschauen:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

(Videobearbeitung: Antivirus)




1000 € wegen Beleidigung eines Moslem-Schülers

Es gibt Dinge, die man einfach nicht glauben will. So berichtet der Stern vom Fall einer Sportlehrerin, die einen Schüler als „Arschloch“ bezeichnet hatte, nachdem der sie zuvor absichtlich mit einem scharf geworfenen Ball getroffen hatte. Während das Verfahren gegen den Schüler wegen „Geringfügigkeit“ eingestellt wurde, soll die Lehrerin wegen „Beleidigung“ 1000 Euro Geldbuße zahlen.

Neben den ganzen Demütigungen, die sie als Frau von heranwachsenden Herrenmenschen ertragen muss, musste sie sich auch noch von Richter und Staatsanwältin von oben herab belehren lassen.

„Selbst wenn mit Absicht geworfen wird, darf man nicht beleidigen“, sagt der Richter. „Ich war völlig außer mir, da handelt man nicht rational“, sagt die Lehrerin. „Ich hatte Angst! Ich habe Distanz schaffen wollen! Es war Notwehr!“ „Eben nicht“, entgegnet die Staatsanwältin. „Mit Arschloch und Schwein kommen wir nicht weiter.“

Das Gericht möchte das Verfahren gegen eine Geldbuße einstellen. 1500 Euro schlägt der Richter vor. „Ich finde das sehr viel“, sagt die alleinerziehende Mutter. „Eine Notwehrsituation hat nicht bestanden“, erklärt der Richter ungerührt. Er habe auch die Möglichkeit, eine Geldstrafe zur Bewährung auszusprechen, die tauche aber im Strafregister auf. Ob er die Buße reduzieren könne, fragt die Angeklagte: „Ich wurde mutwillig verletzt, ich sehe mich als Opfer, nicht als Täter.“

Das Gericht einigt sich auf 1000 Euro – weil die Angeklagte weniger verdient, als ursprünglich angenommen. Es sei unglaublich, dass man sie wegen dieser Beleidigung bestrafe, sagt Heidemann später auf dem Gang. „Die ist harmlos im Gegensatz zu dem, was in der Schule sonst an Ausdrücken fällt.“

Aber der Reihe nach – und jeder, der moslemische, männliche Jugendliche erlebt, wird der Frau jedes Wort glauben:

Im Februar 2008 wurde Franziska Heidemann, 48 Jahre alt, eine Frau mit braunen Haaren und sportlicher Figur, nach langer Krankheit an ein Gymnasium versetzt, dessen Schüler zu 97 Prozent aus Migrantenfamilien stammen. Sie sollte dort Jungen einer 11. Klasse in Sport unterrichten. Die Lehrerin war skeptisch: Zwei Jahre zuvor hatte sie bereits an einer ähnlichen Schule im Jungensport unterrichtet. Damals flog ihr ein Basketball in die Kniekehle. Sie fiel gegen eine Heizung und kämpfte tagelang mit einem geschwollenen Knie. Es blieb offen, ob der Ball sie absichtlich traf.

„Man kann keine Frau zum Sportunterricht bei muslimischen Jungen schicken“, sagt die Angeklagte. „Nach deren Tradition sollen sich Männer und Frauen beim Sport nicht im selben Raum aufhalten. Wenn ihnen dann eine Frau auch noch Anweisungen gibt, die sie an ihre körperlichen Grenzen bringen, das geht gar nicht.“ Auch die enganliegende Kleidung, die sie im Unterricht trug, hätten die Pubertierenden als Provokation empfunden: „Ich wusste nicht, was ich anziehen sollte. Man steht da wie im Schlafanzug.“ Als sie versuchte, ihre Aufgabe abzugeben, habe ihr die Schulleiterin entgegnet: „Sie können das schon! Es wird Zeit, dass sich die Kinder an ein neues Rollenbild gewöhnen.“

Die Lehrerin fügte sich. Sie sagt, sie habe versucht, nicht hinzuschauen, wenn sich die Jungen halbnackt vor ihr aufbauten, während sie die Kabinen auf- und zuschließen musste. Sie habe die Angebote der Pubertierenden ignoriert, sich mit ihr zu verabreden. Und sie habe sich bemüht, keine Angst zu zeigen, wenn im Sportunterricht die Bälle nur knapp an ihr vorbei gingen. Bis sie im Mai mit ihren Schülern auf dem Sportplatz Weitwurf übte: „Ich habe die wachsende Aggression gespürt.“ Deshalb habe sie eine Referendarin gebeten, mit in den Unterricht zu kommen.

Ahmed Köksal nahm an diesem Tag nicht aktiv am Sportunterricht teil. Er gab vor, sich seinen Finger verbrüht zu haben. Darum sollte er nur die Bälle vom Rand auf den Platz werfen. Im Lauf der Stunde gaben zwei Schüler plötzlich an, sie würden sich nicht wohl fühlen, die Referendarin begleitete sie zu den Umkleidekabinen in der Turnhalle. „War das vielleicht kein Zufall?“, fragt sich Franziska Heidemann.

Auf dem Sportplatz warfen sich die beiden gegenüber stehenden Schülergruppen die Bälle über eine Distanz von 30 Metern zu. „Ahmed stand seitlich von mir, etwa zehn Meter entfernt. Plötzlich sah ich ihn grinsend auf mich zielen und zum Wurf ausholen. Dann wurde ich durch einen frontal eintreffenden Ball abgelenkt“, sagt die Angeklagte. „Ich hörte, wie Ahmed rief: ‚Ich mach das jetzt!‘ Seinen von der Seite kommenden Ball sah ich nicht. Ich bin zu Boden gegangen und habe gedacht: Ist auf mich geschossen worden?“ Panisch habe sie versucht, sich aufzurappeln, kam aber nicht gleich auf die Beine. Ahmed Köksal habe ihre Handgelenke ergriffen, an ihr gezogen. Sie habe ihn angeschrieen, er möge sie los lassen. Dann fielen die Sätze, um die es hier geht und welche die Lehrerin auch nicht bestreitet.

Einen Monat konnte sie wegen der Brustkorbprellung nicht arbeiten. Sie verlor an Gewicht und ging zum Psychologen, weil sie von Schülern träumte, die von allen Seiten auf sie zielen. Von Ahmed Köksal bekam sie einen kurzen Entschuldigungsbrief: „Ich hoffe, es geht Ihnen besser, es war nicht mit Absicht“, schrieb der 18-Jährige.
(…)
Ahmed Köksal erscheint nicht zur Verhandlung, wird aber von seinen Mitschülern gebührend vertreten: „Was wollen Sie mir erzählen“, fragt einer im Zeugenstand seine ehemalige Lehrerin, als diese ihn der Lüge bezichtigt. Erst nach richterlicher Mahnung besinnen sich beide Zeugen auf ihre Wahrheitspflicht. „Da war etwas“, sagt der Schüler, als ihn die Lehrerin mehrfach fragte, ob er sich an Köksals aggressive Ausfälle erinnere, als er etwa einem Rivalen an die Gurgel ging und drohte: „Ich mach dich Rollstuhl, du Arsch!“ Sexuelle Provokationen wollen beide Zeugen weder beobachtet noch begangen haben: „Soll ich mich vor einer älteren Dame zur Schau stellen“, fragt der 18-jährige Zeuge zurück.

Die Lehrerin unterrichtet jetzt an einer Schule, die nicht in einem sozialen Brennpunkt liegt. Noch können wir im eigenen Land fliehen, aber wie lange noch?

(Spürnase: Alex W., Golem)




Özkan und Gott: Kirchen rudern zurück

In Bezug auf ihre Kritik an Özkans Schwur auf Gott machen mächtige Vertreter beider Kirchen jetzt einen kompletten Rückzieher und stellen fest, dass sie an Özkans Gottesformel doch nichts auszusetzen haben. Der Gottesbezug sei im Gegenteil sogar begrüßenswert. Bei genauem Hinsehen ist ihnen die Gemeinsamkeit, die Özkan gemeint haben könnte, aufgefallen: Islam und Christentum glauben an einen Gott. (Foto: Hamburgs Weihbischof Jaschke)

Die WELT berichtet:

Jetzt haben die beiden großen Kirchen näher hingesehen – und festgestellt, dass sie doch keine Einwände gegen den religiösen Amtseid der neuen niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) haben.

Dabei hatten kirchliche Pressesprecher am Mittwoch noch Kritik geäußert, nachdem Özkan am Dienstag im niedersächsischen Landtag „so wahr mir Gott helfe“ gesagt und in einer dazu verteilten Erklärung ausgeführt hatte: „Als gläubige Muslimin berufe ich mich ausdrücklich auf den einen und einzigen Gott, der den drei monotheistischen Religionen, dem Judentum, dem Christentum und dem Islam gemeinsam ist und den alle drei Religionen als den ,Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs’ verehren.“

Nein, so einfach könne man das nicht sagen, erklärten dazu dann in der „Bild“-Zeitung die Sprecher der Hannoverschen Landeskirche (evangelisch) und des katholischen Bistums Essen – die Gottesbilder der drei Religionen seien eben sehr unterschiedlich.

Doch diese Kritik wurde nun von ranghohen Vertretern beider Kirchen zurückgenommen. Für die katholische Kirche erklärte deren Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, in der Deutschen Bischofskonferenz Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog, im Gespräch mit WELT ONLINE: „Muslime und Christen sind im Glauben an den einen Gott verbunden. Dass Aygül Özkan bei ihrer Vereidigung die Gottesformel ’so wahr mit Gott helfe’ gesprochen hat, ist ein richtiges Signal. Es ist ein gutes Beispiel für die Integration gläubiger Muslime in unsere Gesellschaft. Muslime geben ihren Glauben nicht auf und übernehmen als religiöse Menschen Verantwortung in unserer Gesellschaft.“
(…)
Ähnlich äußerte sich für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) der Präsident ihres Kirchenamtes, Hermann Barth. Der Nachrichtenagentur EPD sagte Barth: „Die Situation in unserer religiös pluralen Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass wir bei allen Differenzen zwischen Christen und Muslimen gemeinsame Überzeugungen und Schnittmengen haben. Wir sollten sie pfleglich behandeln.“

Schön, dass die Kirchen Schnittmengen zum Islam sehen. Wir sehen die nicht. Es war leider zu befürchten, dass die Pressesprecher des Bistums Essen, Ulrich Lota, und der Sprecher der Hannoverschen Landeskirche, Johannes Neukirch, sich mit ihren klaren Worten gegen die Kirchendhimmis nicht durchsetzen können.

Kontakt:

» Weihbischof Hans-Jochen Jaschke: pforte@egv-erzbistum-hh.de




Marxloh blieb sitzen

„Marxloh steht auf“, sang man noch im März aus voller Brust. Damals ging es darum, Kritik am Islam aus dem öffentlichen Raum zu vertreiben. Als Wochen später ein waschechter Faschist auftrat, blieben die selbsternannten Hüter der Demokratie aber lieber sitzen. Jetzt schämen sie sich ein bisschen, sind ein Stück weit traurig über ihre Schützlinge und drohen sogar ein wenig: Beim nächsten Mal werden wir aber ganz, ganz böse werden!

Das „Marxloher Bündnis“ übt Selbstkritik:

Vor wenigen Wochen stellten sich mehrere tausend Menschen in Marxloh mit Sitzblockaden, Demonstrationen und Kulturveranstaltungen gegen die rassistische und islamfeindliche Hetze von Pro NRW und NPD in den Weg.??

Die Rechtsaußen-Parteien wollten ihren Wahlkampf auf Kosten des friedlichen Zusammenlebens der Menschen in Marxloh betreiben und hatten hierfür nach Vorbild der rassistischen Kampagne gegen das Minarettverbot in der Schweiz die Merkez-Moschee zum Aufhänger ihrer Aufmärsche erklärt.

Gemeinsam wirkten über einen Zeitraum von über acht Wochen verschiedenste Kräfte überparteilich und interreligiös zusammen, um ein deutliches, unübersehbares Zeichen gegen Rechts und für Frieden und Völkerverständigung zu setzen.

Von vornherein war die DITIB-Gemeinde integraler Bestandteil des Bündnisses und beteiligte sich an unseren Planungen, Diskussionsabenden, Infoständen und weiteren Aktivitäten unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“.??

Mit Befremden und Abscheu mussten wir nunmehr feststellen, dass in den Räumen der Merkez-Moschee am 11.4.2010 eine Trauerfeier für den verstorbenen historischen Führer der aus der Türkei stammenden rechtsextremen MHP (Partei der Nationalen Bewegung), Alparslan Türkes, abgehalten wurde. Für diese Veranstaltung hatte die in Deutschland ansässige MHP Vorfeldorganisation ATF (Türkische Föderation in Deutschland) kurzfristig auf Plakaten in mehreren Stadtteilen geworben.??

Die MHP ist seit ihrer Gründung in den 60er Jahren in der Türkei für ihre Hetze gegen Minderheiten, Übergriffe auf Oppositionelle und Gewerkschafter sowie die tiefe Verstrickung in Putsche und Bürgerkrieg bekannt. Zuletzt 2007 kam es auch in Marxloh zu einem Aufmarsch der Exilstrukturen dieser Gruppierung, auf dem mehrere hundert Menschen nationalistische und kriegsverherrlichende Parolen skandierten.

In der letzten Sitzung des Marxloher Bündnisses vom 12.4.2010 versichert uns der Vorsitzende der Gemeinde, daß er bis zum Schluß versucht habe diese Veranstaltung zu verhindern, jedoch letztlich sich einer Anordnung vom Amt für religiöse Angelegenheiten der Türkei nicht entziehen konnte.

Wir erwarten eine lückenlose Aufklärung aller politisch Verantwortlichen, wie es zu dieser Veranstaltung kommen konnte.

Derartige Veranstaltungen schaden nachhaltig dem interkulturellen/ interreligiösen und friedlichen Zusammenleben in Duisburg.?Das Marxloher Bündnis protestiert in aller Schärfe gegen diese Provokation. Wir dulden keine rechtsextremistischen Veranstaltungen jeglicher Couleur in unseren Stadtteil und werden im Falle der Wiederholung zu aktivem Protest aufrufen.?

Wir hoffen weiterhin auf eine gute und solidarische Zusammenarbeit gegen Rassismus und für ein friedliches Zusammenleben mit der islamischen Gemeinde der Ditib-Merkez Moschee.

Marxloher Bündnis, 16.4.2010

Bis dahin wird weiter gegen das gekämpft, was man für Rassismus hält. Zum Beispiel die Warnung, dass mit den Großmoscheen Räume entstehen, in denen nicht Deutschland und nicht einmal mehr die hier lebenden Mohammedaner, sondern der türkische Staat das Sagen hat. Die faschistische MHP , besser bekannt als Graue Wölfe, war in der Vergangenheit bereits an türkischen Regierungen beteiligt. Die Übernahme von großen DITIB-Moscheen durch graue Wölfe ist in Duisburg ebenso im Gange wie zuvor in Mannheim und demnächst in Köln. Gegen diese Nazis aufzustehen, erfordert allerdings etwas mehr Mut, als gegen 300 Rechtspopulisten.

(Foto oben: Linke Demonstranten am 28.3. in KZ-Häftlingsuniform)