Tausende Rechtsextremisten haben sich in Duisburg zusammen gerottet, um ihren Führer zu bejubeln. Aber statt gewaltiger Gegendemonstrationen, die sonst bei jeder rechtspopulistischen Kleindemo zusammengetrommelt werden, herrschte bei Linken und Grünen, bei Gewerkschaften und Kirchen das große Schweigen. Die Stadt Duisburg und ihr OB Adolf Sauerland, sonst im Kampf gegen Rechts ganz vorn dabei,  stellten den Verfassungsfeinden sogar die größte Halle der Stadt zu Verfügung.

Die taz berichtet:

Der Beifall ist ohrenbetäubend, als Necmettin Erbakan um kurz nach 12 Uhr die Bühne betritt. „Mücahid Erbakan“, tönt es in der Duisburger Mercatorhalle aus tausenden Kehlen, was sich in etwa mit „Anführer Erbakan“ übersetzen lässt. Der frühere türkische Ministerpräsident wirkt sehr gebrechlich. Das Gehen fällt dem 83-Jährigen schwer. Es könnte der letzte Auftritt des islamistischen Politikers in Deutschland sein.

Vor der Halle stehen unzählige Reisebusse. Aus ganz Europa sind die Anhänger Erbakans an diesem Sonntag nach Duisburg gekommen. Sie wollen mit dem Greis, eine Art Jean-Marie Le Pen des türkischen Islamismus, das 40-jährige Jubiläum der von ihm in der Türkei gegründeten Milli-Görüs-Bewegung feiern. Im Foyer haben sich riesige Schlangen gebildet. Akribisch wird jeder abgetastet, der in den großen Veranstaltungsraum möchte. Im Saal herrscht strikte Geschlechtertrennung. Der Innenraum ist den Männern vorbehalten. Die Frauen – ausnahmslos mit Kopftuch, einige im Tschador – sitzen hoch oben auf der Empore.

Mit Erbakan auf dem Podium sitzt die Führung der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). Die Organisation, der bis heute das Kainsmal „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ anhängt, gilt als die größte Interessenvertretung der im europäischen Ausland lebenden Türken. Nach eigenen Angaben gehören der IGMG 87.000 Mitglieder an, die in 514 Gemeinden in Europa organisiert sind, 323 soll es in der Bundesrepublik geben. Der Verfassungsschutz spricht von 29.000 Mitgliedern.

Fast zwei Stunden redet Erbakan, der in den Fünfzigerjahren an der Technischen Hochschule Aachen studiert hat. Er wettert gegen den Westen und dessen „rassistischen Imperialismus“ und beschwört die gute alte Zeit des Osmanischen Reichs, die er gerne wiederauferstehen lassen würde. Der Kommunismus habe ausgedient, der Kapitalismus sei in der Krise, beide unterdrückten die Menschheit. Milli Görüs arbeite „für die Erlösung der ganzen Menschheit“, verkündet er.

Es gebe nur zwei Kategorien von Menschen: die Milli-Görüsler, die für Gerechtigkeit einträten – und die anderen, die das nicht täten. Es ist ein einfaches, schlichtes Weltbild, das Erbakan vermittelt. Die Führungsspitze der IGMG schaut verkniffen.

1971 in Braunschweig auf Anweisung Erbakans unter dem Namen Türkische Union Deutschland e. V. gegründet, trägt die IGMG nach einigen Transformationen und Umbenennungen seit 1994 ihren heutigen Namen. Der Begriff milli görüs (religiöse nationale Weltsicht) geht auf ein 1973 veröffentlichtes gleichnamiges Buch Erbakans zurück, in dem er seine Strategie zur Errichtung einer islamischen Republik in der Türkei darlegt.

Die taz-Leser sind auch nicht mehr, was sie einmal waren. Von den ersten fünf Kommentatoren beschwert sich gerade mal einer, dass der Bericht gegen seine bisherige von der taz garantierte Gehirnwäsche verstößt. Leser „hoko“ bittet höflichst darum, auch weiterhin belogen zu werden, wie man es als taz-Leser erwarten darf:

der Artikel ist anti-islamisch und islamophob, denn er schürt die Vorurteile gegen die Muslime im allgemeinen und Milli Görüs im besonderen. Religiöse Diversität muss als Ressource und Chance erfahren werden.

Das Problem der taz: Nicht Artikel schüren Vorurteile, sondern die Realität bestätigt immer wieder die wohl begründeten Einwände gegen die Islamisierung Europas.

(Foto: So wie auf diesem Bild hätte der Protest der mutigen Kämpfer gegen Rechts ausgesehen, wenn es ihn gegeben hätte)

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50 KOMMENTARE

  1. OT:

    Das Europa von Lissabon beglückt uns mit neuen Regeln – jetzt sollen auch Urlaubsreisen und vor allem -ziele staatlich verordnet werden können.

    In einer Neuauflage des in Deutschland früher so beliebten Programms „Kraft durch Freude“ plant EU-Industriekommissar Antonio Tajani „die Touristenströme in Europa künftig gezielt regional und saisonal“ zu lenken:

    http://www.euractiv.de/soziales-europa/artikel/eu-urlaubsgeld-fr-geringverdiener-002952

    Wie? Natürlich mit Geld. Und wer sich durch den staatlichen Griff in die eigene Tasche dann keine Reise mehr leisten kann, darf sich politisch genehme Ferien vom Amt holen, für die wieder andere (lies: Deutschland) zahlen:

    Die EU plant offenbar auch, über finanzielle Anreize die Urlaubsströme in die Nebensaisons zu lenken. „Junge Menschen, über 65-jährige und Personen mit eingeschränkter Mobilität oder geringem Einkommen werden finanzielle Unterstützung bekommen, um in den Zeiten der Nebensaison in den Urlaub fahren zu können“, erklärte ein Beamter der Kommission, der für das Dossier verantwortlich ist.

    Daß man dann nicht nur regional ungewollte Reisen (ins Nicht-EU-Ausland) drosseln sondern auch politischen Druck ausüben kann, wird nicht extra betont, steht aber zwischen den Zeilen mehr als deutlich. Man erinnere sich an die Boykott-Aufrufe aus der EU anläßlich der ersten ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich, denen man im Wiederholungsfall endlich energischen Druck unterlegen könnte.

    Auch ein Premierminister Wilders oder ein – gottstehunsbei! – nochmal um eine Legislaturperiode verlängerter Ministerpräsident Berlusconi könnte dann endlich für sein Andersdenken dort bestraft werden, wo es weh tut, nämlich bei den (Tourismus-)Einnahmen.

    Flankierend wird noch der Staatsapparat durch ein „Tourismus-Observatorium“ vergrößert, da es bislang einfach zu wenige Mitarbeiter im öffentlichen Dienst gibt.

    Die Zuständigkeit der EU für den Tourismus ist übrigens erst durch den Vertrag von Lissabon entstanden, der den Bürgern ja als ein großer Fortschritt verkauft worden war.

    Daß die ganze Meldung nicht etwa als kritische Enthüllungsnachricht sondern als positive Entwicklung auf einem Pro-EU-/-Etatismus-Portal dargestellt wird, setzt dem Ganzen noch das Sahnehäubchen auf…

    – DHH

  2. Versteht doch die armen Linken und ihr gutmenschliches Dilemma: Sie können doch nicht gegen Türken auf die Straße gehen, selbst wenn die rechtsradikal, homophob, frauenfeindlich und nationalistisch sind. Selbst wenn die den rechten Arm heben und „Heil Erbakan“ rufen, kann man wohl kaum gegen sie protestieren. Sonst wäre man ja selbst ein Nazi.

  3. Der türkische Nationalismus ist der heutige Faschismus.

    Die Türkei stellt für den Frieden in Europa die größte Gefahr dar.

    Schaut auf die Geschichte Zyperns !

    Damals wollten 10% Türken 90% der Politik machen. Das droht uns hier auch !

    Es gibt mit Sicherheit schon Waffenlager, welche türkische Kräfte hier für den Bürgerkrieg angelegt haben !

  4. #1 – DHH (19. Apr 2010 15:10)

    …und die EU will hier einen neuen Totalitarismus installieren.

    Hilfsmittel sind dabei u.a:

    – Anti-Diskriminierungsgesetze (welche die Meinungsfreiheit abschaffen)
    – CO2- Faschismus (mit dem man z.B. solche die freiheitlichen Grundrechte der Bürger einschränkende Urlaubsscheiße durchführen kann)

    Sichern soll die Macht der neuen Diktatur der Umstand, dass man die Völker abschafft und eine homogene Masse von durchmischten Rassen und Prekariaten schafft, welche nicht in der Lage sind, aktive Politik zu betreiben, da sie ums Überleben arbeiten müssen und/oder sich abends zuhause einsperren müssen, da sie sonst dem türkisch-arabischen Mob in die Hände fallen.

  5. # 3 Pro West
    Unsere Regierung unternimmt nichts? Angela Merkel hat die CDU so saft-, kraft- und geschlechtslos gemacht, wie sie selbst ist. Was kann man von einer so degenerierten Partei erwarten? Nichts!

  6. #2 gaffelketsch

    Stimmt. Die LRG haben durch ihre Weltanschauung nur den „weißen Mann“ als Rechtsradikalen, Rassisten und Nazi positioniert. Alle anderen sind Freiheitskämpfer oder sonstiges. Dieses Deutungsmonopol der LRG wird ihnen jetzt allmählich zum Verhängnis.

  7. „Mücahid“ (Mudschahid) wird nicht mit „Anführer“ übersetzt.

    Die TAZ-Redakteurin sollte mal ein paar Stunden Nachhilfe bei Kelec oder Mannheimer nehmen.

  8. OT Wichtig: Deutschland ist das beliebteste Land der Welt laut seriöser BBC Studie. Am unbeliebtesten sind wir bei den Türken, die uns so viele Sozialeistungen und Geldtransfers verdanken. Deren Kriminalität wir dulden. Bitte mit kommentieren: ttp://www.welt.de/politik/deutschland/article7247146/Deutschland-ist-das-beliebteste-Land-auf-der-Welt.html

  9. „Religiöse Diversität muss als Ressource und Chance erfahren werden.“

    hier fehlt der Rotz-grüne disclaimer:

    „Gilt nicht im Zusammenhang mit der kath. Kirche und ihren Gliederungen/Organisationen/Personen.“

  10. Der Ausdruck Mudschahid (arabisch ???????, DMG Mu??hid, „derjenige, der Heiligen Kampf betreibt“, Pl. -?n und -?n; weitere Schreibweisen: Mudschahed, Mudschaheddin, Mujahid, Moudjahid, Modjahed etc.) ist von „Dschihad“ abgeleitet und bezeichnet allgemein jemanden, der sich um die Verbreitung oder Verteidigung des Islam bemüht.

    Nach einer anderen Auslegung soll der Begriff auch „Der, der sich auf Gottes Weg bemüht“ bedeuten. So sei etwa jemand, der den Islam studiert und nach seinen Regeln lebt, ein Mudschahid. Viele islamische Widerstandskämpfer und Terrorgruppen nennen sich selbst Mudschahidin.

  11. Off topic, ABER :

    Laut phoenix TV-Lauftext(15:20 Uhr), sowie diversen Videotextseiten ist das sog. „ermittlungsverfahren“ der bundesanwaltschaft gegen Oberst G. Klein EINGESTELLT !!!

    Es wird KEIN politisches „verfahren“ gegen ihn geben !

    Ein dreifaches Hurra und GLÜCK AB !!

    Alter Jäger

  12. #8 Stolze Kartoffel (19. Apr 2010 15:25)

    Kommentarfunktion schon deaktiviert. Wie zu erwarten.

  13. Gute gewählte Überschrift! Dachte mir erst „mh wieso kommen keine Gegendemonstranten zu Nazi Demos?“ Da sieht man mal wie stigmatisiert der Begriff ist.

    Und zum Taz Kommentator: Scheinbar wohnt er in ner Luxusgegend und hat die „Chance der religiösen Diverstität“ nie im echten Leben beobachtet. So ein Unfug

  14. Die Tageszeitung „Die Welt“ schrieb im Jahr 2001 in einem Artikel (ist jetzt nicht mehr online) unter anderem dies:

    Er lehne es ab, sagt Erbakan, dass die islamgläubigen Türken in Deutschland den Weg der Anpassung, der Assimilation gingen. Er hält den Weg, den historisch alle Volksgruppen gingen, die in deutsche Länder kamen, Deutsche nicht nur nach dem Gesetz zu werden, für gläubige Türken nicht gangbar. Das Leben in Deutschland nach dem Islam, in einer Glaubensgemeinschaft, die zwar die Gesetze des Staates respektiert, aber nicht beherzigt – das ist es, was Erbakan als Integration schildert und anstrebt. An allen Ecken und Enden stoßen beide Mentalitäten, beide Moralwelten aufeinander: Was ist, wenn eine Frau ihren Mann verlässt, wegen eines Liebhabers, und der gehörnte Ehepartner soll Unterhalt zahlen, laut deutschem Recht? Schwer vorstellbar, murmelt Erbakan. Und was ist mit dem Erbrecht, beispielsweise bei unehelichen Kindern? Die dürften nichts kriegen, findet Erbakan. Und was, wenn ein junges Milli-Görüs-Mitglied in die Bundeswehr einrückt und gegen Glaubensbrüder kämpfen muss? Dann, sagt Erbakan, hat dieser Mann ein echtes Problem.
    Solange die deutschen Gesetze nichts vom Gläubigen des Islam verlangen, was der Koran verbietet. Solange die deutschen Gesetze alles erlauben, was der Koran vorschreibt – solange, sagt Erbakan, stehe dem kulturellen, gesetzlichen, religiösen Nebeneinander der türkischen und deutschen Bürger in der Bundesrepublik nichts, gar nichts im Wege.

    Mit anderen Worten: Erbakan will, daß die Muslime in Deutschland nach der Scharia leben und nicht unsere Rechtsordnung und unser Grundgesetz anerkennen.

    Na dann Gute Nacht Deutschland.

  15. Ist doch klar, Rechtsextreme koennen nur Deutsche sein. Sie lassen sich den Wahn gefallen. Daran gehen sie bald zugrunde. Sklavenseelen! Geschieht ihnen recht.

  16. Ein Kommentator bei der TAZ schreibt den shönen Satz

    Die neueste Denkfigur der intellektuell etwas schlicheteren ‚Linken‘ scheint „Religiöse Diversizität“ zu sein, mit der aber auch jeder religiöse Blödsinn bis Schadsinn gerechtfertigt wird.

    Der Begriff „Religiöse Diversizität“ ist bei PI soweit ich weiß noch nicht gefallen. Aber den sollte man sich merken, schon deshalb weil der Islam das Ziel hat, jede religiöse Diversizität zu zerstören, also eine religiöse Monokultur zu errichten.

    #7 Stolze Kartoffel

    Wenn die Türken Deutschland für das unbeliebteste Land halten, dann fragen ich mich, warum dann so viele hier her wollen. Also ich würde niemals (nicht mal in Urlaub, schon gar nicht auswandern) in ein Land reisen, das mir unsympathisch ist. Oder wiegen etwa die angenehmen sozialen Leistungen stärker als die Ablehnung?

  17. Man muß eben nur bestimmte Wahrheiten lange genug leugnen bis sie zur Unwahrheit werden.
    Funktionier auch umgekehrt.

    So funktionieren Islam und SPD/SED/GRÜNE

  18. Türkischer Minister krankenhausreif geprügelt

    Der Angreifer wollte offenbar gegen die Kurdenpolitik der türkischen Regierung protestieren: Energieminister Taner Yildiz ist bei einem Soldatenbegräbnis so schwer verprügelt worden, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Istanbul – Der Mann schlug Yildiz bei einer Trauerfeier für einen im Kurdenkonflikt getöteten Soldaten im zentralanatolischen Kayseri mit der Faust ins Gesicht. Die Brille des Ministers sei bei dem Angriff zu Bruch gegangen, berichten türkische Fernsehsender. Auch habe der Politiker aus der Nase geblutet. Der Minister wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Angreifer und drei weitere Verdächtige wurden festgenommen.

    Offenbar protestierte der Täter gegen die Kurdenpolitik der Regierung, die in den vergangenen Monaten unter dem Motto „Demokratische Öffnung“ weitere politische Reformen zur Beilegung des Kurdenkonflikts angekündigt hatte. „Hier hast du deine Öffnung“, habe der Angreifer gesagt, als er den Minister schlug, meldete der türkische Nachrichtensender NTV.

    Vergangene Woche hatte ein Nationalist im nordtürkischen Samsun den Kurdenpolitiker Ahmet Türk ebenfalls mit Faustschlägen im Gesicht verletzt. Darauf brachen in den türkischen Kurdenregionen Unruhen aus. Mutmaßliche kurdische Extremisten töteten in Samsun als Vergeltung für die Attacke auf Türk zwei Polizisten.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,689860,00.html

  19. #18 KDL (19. Apr 2010 15:44)

    So viel Geld könnten mir die Türken gar nicht bieten, daß ich freiwillig auch nur einen Tag Urlaub an ihr Land verschwenden würde. Da sieht man, wie unterschiedlich Prioritäten sein können… 😉

  20. Warum sollten die GRÜNEN denn gegen den Auftritt demonstrieren?

    Die Türkei hat doch so herrliche Probleme und Sonne, Mond und Sterne!!! So zumindest die Roth. Die ist bestimmt glücklich das auch wir jetzt endlich direkt und vor Ort die Probleme der Türkei haben. 😀

  21. Sagte ich doch immer : Die Duisburger werden ihr echtes BLAUES Wunder in Kürze LIVE erleben

    Das herbeigebetete Wunder von Duisburg hat es nie gegeben

  22. Jeder Deutschenhasser ist den Linksmittigen willkommen. Wer solche Politiker hat, wie wir, braucht keine Kriege mehr.

  23. Wenn man Erbakan News googelt erhält man EINEN Eintrag TAZ aber 100te türkische einträge

    Wie verflucht verlogen kann unsere Sche..spresse sein ?

  24. es gibt für die LRG böse Nazis und gute Nazis.

    Die bösen Nazis bestehen zum Großteil aus Leuten, die nur so tun, als ob sie böse Nazis wären.

    Und die guten Nazis – wie die Insassen des gerammelt vollen Saales hier – sind unsere Verbündeten im Kampf gegen rechts…

  25. „Schlichtes Weltbild“ schreibt die taz.

    Was erwartet denn Herr Beucker von einem Mohammedanerführer? Ein komplexes Weltbild wäre im Widerspruch zum Koran und somit Unglaube.

    Erbakan ist Islam pur.

    Ein Lob gebürt Herr Beucker für den Vergleich mit Le Pen, konsequent zu Ende gedacht wäre Erdogan die Marine Le Pen der türkischen Mohammedaner.

  26. Und das traurige ist, dass die Personen, denen wirklich was an unserer Heimat liegt von LRG verunglimpft werden, diejenigen, die die aber wirklich die Zerstörung unserer kultur vorantreiben, allen voran die Musels, denen soll Tür und Tor geöffnet werden.

    Normal hätten alle in dieser Halle versammelten sofort und ohne Ansehen der Person unseres Landes verwiesen werden müssen, angefangen von deren „Führer“ Erbakan. Wenn das keine verfassungsfeindliche Versammlung war, was war es denn dann????

  27. #5 Pro West

    Allein in Deutschland stimmen tausende islamische National-Sozialisten ein Eurokalifat zu, indem Millionen Menschen versklavt werden würden und unsere Regierung unternimmt nichts !?!

    Eurokalifat (?), ein bisschen Kalifat (?), – moderates Kalifat ?

    “Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung (…) . Es gibt kein moderates oder nicht-moderates Kalifat.
    Kalifat ist Kalifat und damit hat es sich..”


    _____________________________
    * frei nach einem musel-türckischen Vordenker und Bürgerkrieger 🙄

  28. Politisch korrektes Gutdenk sieht heute Gutfaschisten und Schlechtfaschisten vor.
    Man nennt sie nur nicht so – falls man überhaupt mal über die (türkischen) Gutfaschisten berichtet.

  29. Wundert mich nicht!

    Die deutsche Politik -ganz vorne Hessen, wie immer- sucht ihr „Stimmvieh“ gezielt in den „Türkischen Kulturvereinen“, die in Deutschland die Gehege für die Faschisten der „Grauen Wölfe“ darstellen.

    Das diese nichts anderes sind als ein Haufen islamo-faschistisches Gesindel und dies auch demonstrativ zeigen, interessiert weder die Polizei noch die Verwaltung, noch die Politik.

    Niemand ist sich in Hessen zu schade unter der Flagge der drei Hufe auf rotem Grund (nicht Halbmonde) zu „referieren“. Das Land Hessen ist unter seiner korrupten Regierung im Dauerwahlkampf, in den auch gnadenlos die Speichellecker des Hofstaates aus allen Bereichen eingebunden sind.

    NRW war gestern, in Hessen wird echt die islamo-faschistoide Sau jeden Tag durchs Dorf getrieben!

  30. Liebe Gutmenschen und Antifas – ich muß euch eines sagen: Ihr seid Versager und/oder Charakter- und Prinzipienlos. Nein – da tu ich euch unrecht: Ein Prinzip habt ihr schon: Ihr laßt alle Grundsätze, Ideale, Werte fallen, wenn es nötig wäre, diese gegen Nichtdeutsche zu vertreten.
    Euch ist nichts so verhaßt, als der deutsche Normalbürger. Ihr haßt alles so, daß ihr am liebsten alles kaputt machen würdet. Ihr haßt unser Land, weil es zu bieder ist, weil es hier noch Leute gibt, die unsere geschaffenen Werte hochhalten wollen.

    Was seid ihr für Idioten – Bomber Harris do it again – das proletet ihr Dumpfbacken hinaus. Weil ihr den Normalbürger als rassistischen Nachfolger von Hitler betrachtet. Wenn aber ein Fanatiker die Menschheit „erlösen“ will und die Menschen in Milli-Görüsler, die für Gerechtigkeit einträten – und die anderen aufteilt, wenn so ein Prediger des unbegrenzten Intoleranz hier in Deutschland seine erstickende Visionen ausbreitet, dann löst das in eurem Gehirn Dünnschiß aus. Dann bekommt ihr eure jämmerliche destruktive Proletenklappe nicht mehr auf, weil ihr plötzlich die hier vorhandenen Werte verteidigen müßtet. Weil das für euch aber gleich gar nicht geht, zieht ihr es vor, zu offensichtlicher hochgradiger Intoleranz zu schweigen.

    Antifas und Gutmenschen – ihr seid einfach ohne Charakter. Anders kann ich das nicht ausdrücken. Aber klar – ihr sammelt gerade eure Kräfte für den 1. Mai. Das ist ja auch wichtiger, daß man dort ausgeruht Polizisten attackieren und anzünden kann. Euch Früchtchen habe ich durchschaut. Oh, natürlich habe ich den Gutmenschen unrecht getan. Ihr zündet am 1. Mai keine Polizisten an. Ihr findet das nur nicht sooo schlim, immerhin ist es ja irgendwie ein Kampf gegen Rechts und das muß man tolerieren. Aber Charakterlos seid ihr Gutmenschen halt auch.

  31. bei jeder rechtspopulistischen Kleindemo

    Bitte in Anführungsstrichen: … „rechtspopulistischen Kleindemo“ …

    Die taz macht sich!

    der Artikel ist anti-islamisch und islamophob, denn er schürt die Vorurteile gegen die Muslime im allgemeinen und Milli Görüs im besonderen. Religiöse Diversität muss als Ressource und Chance erfahren werden.

    Und der Garant der „religiösen Diversität“ heißt Necmettin Erbakan:

    Milli Görüs arbeite “für die Erlösung der ganzen Menschheit”, verkündet er. Es gebe nur zwei Kategorien von Menschen: die Milli-Görüsler, die für Gerechtigkeit einträten – und die anderen, die das nicht täten.

    Auch interessant:

    Religiöse Diversität muss als Ressource und Chance erfahren werden.

    Nicht: … muss als Ressource und Chance betrachtet werden, nein, der Befehl lautet: Ihr müsst das als Chance erfahren! Subjektive Empfindungen kann aber man nicht per Erlass verordnen. Das weiß jeder – außer natürlich den links-grünen Kollektivisten.

  32. Korrektur:

    #45 Israel_Hands (19. Apr 2010 22:45) bei jeder rechtspopulistischen Kleindemo

    Bitte in Anführungsstrichen: … “rechtspopulistischen“ Kleindemo …

  33. „Religiöse Diversität muss als Ressource und Chance erfahren werden.“

    Solange keine Placebo Religion wie der Islam im Spiel ist durchaus.
    Ist Islam dabei, gehts nur noch in eine Richtung:
    Im Eiltempo zurück ins 6 Jahrhundert.

    Selten so ein Scheiss gehört….

  34. Religion ist Privatsache……..ansonsten spielt sie keine Rolle mehr, das ist die Lösung und sonst nichts.

    Gruß

  35. Wir bezeichnen die Fritzen treffend als rechtsextremisten- das wird der Mainstream in 10000000 Jahren nie machen.

    Für die sind Thilo Saarzion, Wilders und co. reinkarnierte Formen von Adolf und Goebbels, die armen ausländischen Minderheiten hingegen dürfen ungestraft „Juden ins Gas“ und ähnlichen ekligen Mist brüllen, würden das nur ein deutscher machen wäre die Hölle los.

    Kotz, bald ist wieder 1.Mai- freue mich jetzt schon auf die roten Nazis die meine Stadt dann wieder unsicher machen und zumüllen .

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