Blancho: Steinigung ist ein „Wert des Islam“

Blancho-SteinigungDer Präsident des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho, hat bei Schweizer Politikern Empörung und Entsetzen ausgelöst, als er in der Sendung „Arena“, statt sich von Steinigungen zu distanzieren, anmerkte, diese gehörten zur islamischen „Glaubensfreiheit“ (PI berichtete). In einem Interview der Zeitung „Sonntag“ erklärt Blancho, die Steinigung sei für ihn als Muslim „ein Bestandteil, ein Wert meiner Religion“.

Er sei jedoch „bei den gegebenen Umständen in der Welt und in der Schweiz nicht umsetzbar“. Diese gegebenen Umstände (das bestehende Gesetz) sollen darum ja auch geändert werden. Blancho vergleicht den „Wert“ der Steinigung mit dem katholischen Zölibat und dem jüdischen Talmud. Weil der Extrem-Moslem befürchtet, vom bösen Schweizer Staat überwacht zu werden, will er den Chef des Datenschutzes in seine Moschee nach Biel einladen.

Nicolas Blancho zu überwachen, wäre ja auch völlig abwegig, zumal der Mann direkte Beziehungen zur Al Kaida pflegt. Blancho gründete 2005 mit einem Al Kaida-Kumpel eine Firma, gegen den die Bundesanwaltschaft im damals größten Terrorismus-Verfahren der Schweiz ermittelte. Sogar CVP-Parteipräsident Christophe Darbellay meinte, er würde Blancho am liebsten „ausschaffen“ – aber bei einem zum Rechtglauben konvertierten Schweizer geht das schlecht.