Der erste Held der Bundeswehr: Hauptfeldwebel Daniel SeibertIgnoriert von der deutschen Presse hat zum ersten Mal in der Geschichte unserer Armee ein Soldat nach einem Kriegseinsatz das Ehrenkreuz für Tapferkeit erhalten. Dabei wäre, was Hauptfeldwebel Daniel Seibert zu berichten hat, durchaus auch lehrreich für deutsche Politiker, die noch spitzfindig diskutieren, ob das, wohin sie die Soldaten schicken, wohl Krieg genannt werden darf.

Wenigstens das Internetportal der Bundeswehr berichtet über den ersten Helden und veröffentlicht ein Interview mit Seibert:

Herr Seibert, wie oft haben Sie die Ereignisse des 4. Juni 2009 schon schildern müssen?

Zu oft.

Warum zu oft? Verbinden Sie schlechte Erinnerungen damit?

Nein, schlechte Erinnerungen sind damit nicht verbunden. Aber der Zeitpunkt ist gekommen, an dem ich mich auf neue Aufgaben konzentrieren muss. Die Ereignisse von Kunduz sind Vergangenheit, damit will ich mich nicht mehr dauernd beschäftigen müssen. Mein Wert als Soldat und militärischer Führer hängt nicht davon ab, was ich damals im Gefecht geleistet habe.

Aber Sie sind aufgrund dieser Ereignisse als erster Bundeswehr-Soldat nach einer Kampfsituation mit dem Ehrenkreuz für Tapferkeit ausgezeichnet worden. Ist das nicht eine Ehre?

Das ist es, aber ich bin nur stellvertretend für die Soldaten meiner Einheit geehrt worden. Ohne die Männer hätte ich an diesem Tag gar nichts reißen können. Das war keine Einzelleistung, sondern das Ergebnis hervorragender Teamarbeit.

Was ging besagtem Gefecht am 4. Juni 2009 voraus?

Acht Kilometer von uns entfernt war ein Aufklärungstrupp mit drei Spähpanzern Fennek und neun Soldaten in einen Hinterhalt der Taliban geraten. Zunächst hatte sich ein Selbstmordattentäter vor einem Panzer in die Luft gesprengt, dann eröffneten die Angreifer aus vorbereiteten Stellungen heraus mit Panzerfäusten und Kleinwaffen das Feuer. Der Angriff war detailliert geplant worden.

Sie wurden umgehend um Unterstützung gebeten?

Unser Zug war dem Geschehen am nächsten, allerdings hatten wir den Auftrag, einen IED-Sweep durchzuführen.

Was ist ein IED-Sweep?

Darunter ist das Absuchen einer Straße nach Sprengfallen zu verstehen, die anschließend von den Kampfmittelbeseitigern geräumt werden. Unser Auftrag lautete, den Feuerwerkern Schutz zu geben. Wir waren schließlich in feindlichem Gebiet, da ist jederzeit mit Sprengfallen und Angriffen rechnen.

Ihr Befehl lautete also, dem Spähtrupp zu Hilfe zu eilen?

Wir waren von Anfang an über die Geschehnisse informiert, da wir am Funkverkehr beteiligt waren. Als ich davon hörte, dass die Aufklärer im Feuerkampf stehen, gab es für mich keinen Zweifel, dass wir ihnen zu Hilfe kommen müssen. Der Kommandeur der Quick Reaction Force gab dann auch sofort den Befehl dazu. Unser Auftrag lautete, mit dem Führer vor Ort Kontakt aufzunehmen und gemeinsam die feindlichen Stellungen aufzuklären. Denn das war die ursprüngliche Aufgabe der Aufklärer: die Stellungen der Taliban zu identifizieren. Aber dazu ist es dann nicht gekommen.

Ihnen war klar, dass Sie in ein Gefecht ziehen?

Absolut.

Und Sie wussten, dass dort Kameraden von einem übermächtigen Feind angegriffen werden?


Dass der Feind übermächtig sein würde, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Das wurde uns dann aber sehr schnell klar.

Was dachten Sie in dem Moment so kurz vor dem Gefecht?

Dass wir alles dransetzen werden, unsere Kameraden da rauszuhauen.

Da macht man sich keine Gedanken über Tod und Verwundung?

Nein, in einem solchen Moment nicht. Denn das würde Angst produzieren. Und Angst lähmt.

Womit war Ihr Zug ausgerüs­tet?

Mit vier Dingos und drei Transportpanzern Fuchs, alle mit einem lafettierten Maschinengewehr MG-3 ausgestattet.

Wie lange brauchte Ihr Zug bis zum Ort des Geschehens?

Circa sieben Minuten.

Was geschah dann?

Ich fuhr mit einem Dingo an der Spitze des Zuges. Das Gefecht fand nahe der Ortschaft Basoz statt, aus der uns die Aufklärer entgegenkamen. Der Spähtruppführer stieg aus dem Fennek aus. Noch heute sehe ich ihn vor mir: Helm auf dem Kopf, Gewehr und Handgranate in der Hand, und er schreit: „Die sind überall!“

Ihr Auftrag war es, dem Feind nachzusetzen?

Wir sollten gemeinsam in das Dorf vorrücken, um die Taliban aus ihren Stellungen zu treiben. Aber auch der Feind hatte einen Plan. Er wollte den Spähtrupp vermutlich aufreiben und vernichten. Und dieses Vorhaben begann er eher als wir unseres umzusetzen. Beide Straßen, die aus Basoz führten, waren abgeriegelt. Uns kam jedoch zugute, dass die Taliban von ihren Stellungen entlang der Straße aus nicht mehr als die drei Fennek sehen konnten. Sie hatten angenommen, ein Fahrzeug sei liegen geblieben und der Trupp sei jetzt ein leichtes Ziel. Unsere Fahrzeuge standen hinter einer Biegung, sie konnten uns nicht sehen.

Der Spähtruppführer schrie, sie seien überall …

… Und gleich darauf schlugen die ersten zwei Panzerfaustgeschosse in einer Hauswand ein. Beiderseits der Straße waren Wohnhäuser, umgeben von den landestypischen Mauern, parallel zur Straße verliefen tiefe Gräben. Zivilis­ten waren zu dieser Zeit nicht anwesend, dafür aber jede Menge Angreifer. Der Rest unseres Zugs schloss gerade auf, da wurden die hinteren Fahrzeuge auch schon massiv von der Seite beschossen. Die Taliban griffen geradezu fanatisch an, stiegen aus ihren Stellungen und liefen feuernd auf uns zu. Wir erwiderten das Feuer und vernichteten bereits in dieser frühen Phase des Kampfes Teile des Feindes.

Hatten Sie Ihre Männer aus den Dingos aussteigen lassen?

Ja, nur die Maschinengewehrschützen waren auf den Fahrzeugen geblieben. Wir hatten keine andere Wahl, denn wir steckten fest. Wir kamen mit unseren Fahrzeugen weder vor noch zurück, da blieb uns nur, eine Rundumsicherung mit abgesessener Truppe vorzunehmen. Aber dafür sind wir trainiert worden.

Die Taliban stürmten auf Sie zu?

Circa zehn Kämpfer liefen aus 50 Meter Entfernung direkt auf uns zu: einige auf der Straße, einige links und rechts davon in den Gräben, ausgerüs­tet mit Panzerfäusten und AK-47.

Ihre MG-Schützen haben den Angriff gestoppt?

Sie haben die Angreifer erschossen.

Was haben Sie in den Momenten des Kampfes gemacht?

Ich habe mich darauf konzentriert, meine Männer zu führen. Ich habe ihnen Befehle gegeben.

Wie kann man bei Gefechtslärm Befehle geben?

Man schreit die Männer an, brüllt ihnen zu, was sie tun sollen. Zum Teil bin ich von hinten an sie herangetreten und habe ihnen das Ziel direkt zugewiesen.

Haben Sie selbst geschossen?

Es kam zu einer Duellsituation. Nachdem wir den ersten Angriff abgewehrt hatten, barg der Feind seine Gefallenen und Verletzten. Dann wollte er unsere linke Flanke angreifen. Ich positionierte gerade die schweren Waffen um, als ich aus dem Augenwinkel vier Kämpfer wahrnahm, die 25 Meter von uns entfernt einen Stellungswechsel vornahmen.

Einer von ihnen blieb stehen und richtete einen Feuerstoß auf mich und den Spähtruppführer, mit dem ich gerade das Vorgehen besprach. Dem Kameraden wurde der Trageriemen von der Waffe und ein Stück der Schuhsohle weggeschossen, mir flogen die Geschosse um die Ohren. Aber sie haben mich verfehlt. Mein Gegenfeuer hat dann dafür gesorgt, dass der Mann auf niemanden mehr eine Waffe richten wird.

Sie haben ihn im direkten Duell ausgeschaltet?

Ich habe ihn erschossen. Er oder ich, darum ging es in diesem Fall.

Sie hatten enormes Glück, dass er so schlecht geschossen hat.

Er hat einen Feuerstoß abgegeben und schlecht gezielt. Hätte er Einzelfeuer gewählt, weiß ich nicht, ob ich den Tapferkeitsorden noch hätte entgegennehmen können.

Wie beurteilen Sie die Fähigkeiten des Feindes?

Das war ein sauber geführter infanteristischer Angriff. Die wussten genau, was sie machen, die waren gut ausgebildet.

Es war nicht das erste Gefecht, das Sie in jener Zeit in Kunduz geführt haben.

Wir lagen mehrfach unter Feuer, aber das Gefecht am 4. Juni hatte schon eine besondere Qualität. Wir mussten zu Fuß den Nahbereich des Feuers durchstoßen, um den Feind zu stellen. Dabei halfen die MG, die uns De­ckungsfeuer geben konnten. Aber die eigentliche Arbeit macht der Infanterist, abgesessen und ungeschützt. Das war natürlich hohes Risiko. Aber anders kann man gegen diesen Feind nicht vorgehen.

Sie haben den Feind aufgerieben?

Die Anzahl der Ausfälle des Feindes unterliegt der Geheimhaltung. Er hatte eine Menge Tote zu beklagen, das kann ich sagen.

Was machen die Taliban mit ihren Toten?

Sie nehmen jeden und alles mit. Einen Tag später findet man am Kampfschauplatz kein einziges Zeichen mehr von dem Gefecht. Da liegt keine Patronenhülse mehr, Einschusslöcher in Mauern werden zugeschmiert, ein Acker, dessen Getreide gebrannt hat, wird umgepflügt, Bäume mit Einsplitterungen werden abgesägt.

Warum tun sie das?

Vermutlich, um über ihre Ausfälle hinwegzutäuschen, um zu verschleiern, dass sie ihr Ziel nicht erreicht haben. Sie wollten unseren Spähtrupp vernichten. Das ist ihnen nicht gelungen.

Wie fällt Ihr Fazit des Gefechts aus?

Es hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, dass eine Gruppe funktioniert. Ich kannte meine Soldaten fast vier Jahre, ich habe sie für jede einzelne Position ausgesucht und ausgebildet. Da ist ein Team zusammengewachsen, nur so konnten wir den Kampf bestehen. Natürlich war uns das Glück hold, wir hatten jede Menge Einschüsse in den Fahrzeugen, Panzerfausttreffer inklusive. Aber wir hatten keinen einzigen Verletzten.

Während Ihres Einsatzes hatte die Truppe in Kunduz vier Gefallene zu beklagen. Inwiefern haben diese Ereignisse Ihre Arbeit beeinflusst?

Als militärischer Führer darf man sich nicht anmerken lassen, dass einem so etwas genauso nahegeht wie den normalen Soldaten. Man muss einen klaren Kopf behalten, denn in jeder Sekunde können existenzielle Entscheidungen gefragt sein. Die Männer bauen auf ihren Vorgesetzten.

Wie wichtig ist für Sie die Anerkennung, die Sie nun durch die Verleihung des Tapferkeitsordens erfahren haben?
Das ist zwar schön, aber ich lege darauf keinen gesteigerten Wert. Viel wichtiger wäre mir eine größere Anerkennung unserer Arbeit in der Bevölkerung. Wir Soldaten haben ein Recht darauf, dass die Menschen in unserem Land achten und respektieren, was wir in Afghanistan tun. Wir halten unseren Kopf hin für dieses Land, und dafür wollen wir nicht auch noch missfällig angeschaut oder angepöbelt werden. Ich glaube, da spreche ich im Namen aller Soldaten, die mit mir in Kunduz waren.

Die verdiente Anerkennung von der eigenen Bevölkerung zu erhalten, dürfte schwieriger werden, als ein Gefecht in Afghanistan siegreich zu beenden. Denn zuhause sind es Heerscharen von Lehrern und Journalisten, die mit linkem Hass gegen unsere Soldaten hetzen. Und für feige Politiker ist es heute attraktiver, sich statt mit ausgezeichneten Bundeswehrsoldaten, mit einem Gewohnheitsverbrecher wie Bushido abbilden zu lassen.

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208 KOMMENTARE

  1. Eine deutsche Truppe hätte die Geiseln von Srebrenica nicht den Serben ausgeliefert, wie die feige und bekiffte Mulitkulti-Truppe der Hölländer.
    Die Deutschen können kämpfen.

    Eine deutsche Truppe hätte auch nicht den Völkermord in Ruanda aus politischen Motiven begünstigt wie die Franzosen-Söldner-Killertruppe.
    Die Deutschen haben Ehre.

    Dies sagt der Schweizer Christophorus.

    PI: Bisher sind die Deutschen nicht gerade als kampfstarke Truppe in Erscheinung getreten. Das soll nicht die Verdienste des Geehrten schmälern. Das Wort „hätte“ gibt es im Krieg leider nicht.

  2. Meine Achtung hat er absolut. Alle, die Islamisten bekämpfen, die Pest der Neuzeit, sind Helden. Aber unsere Rot-Grünen Steinewerfer sehen das anders – womit für unseren Soldaten die größere Todesgefahr von den Rot-Grünen Faschisten als von Islamisten droht :

    „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

    (Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982)

  3. Vielen Dank für das Interview, ein Hauptfeldwebel dem dieses Land dankbar sein kann!

    „Sie haben den Feind aufgerieben?

    Die Anzahl der Ausfälle des Feindes unterliegt der Geheimhaltung. Er hatte eine Menge Tote zu beklagen, das kann ich sagen.“

    Warum unterliegt sie der Geheimhaltung? Etwa um zu verschleiern, dass die Bundeswehr auch Taliban tötet und doch kein pazifistischer Nachtschutzwächterverein ist?

  4. Einer von ihnen blieb stehen und richtete einen Feuerstoß auf mich und den Spähtruppführer, mit dem ich gerade das Vorgehen besprach. Dem Kameraden wurde der Trageriemen von der Waffe und ein Stück der Schuhsohle weggeschossen, mir flogen die Geschosse um die Ohren. Aber sie haben mich verfehlt. Mein Gegenfeuer hat dann dafür gesorgt, dass der Mann auf niemanden mehr eine Waffe richten wird.

    Wird er nun von linksgrünen TraumtänzerInnen wegen Gewaltanwendung verklagt werden?

    Lieber Volker Beck, liebe Claudia Fatima Roth, seien Sie froh, dass Sie noch niemals unmittelbarer Lebensgefahr ausgesetzt waren!

  5. Ihre MG-Schützen haben den Angriff gestoppt?

    Sie haben die Angreifer erschossen.
    […]

    Sie haben ihn im direkten Duell ausgeschaltet?

    Ich habe ihn erschossen. Er oder ich, darum ging es in diesem Fall.
    […]

    Es war nicht das erste Gefecht, das Sie in jener Zeit in Kunduz geführt haben.

    Wir lagen mehrfach unter Feuer, aber das Gefecht am 4. Juni hatte schon eine besondere Qualität. Wir mussten zu Fuß den Nahbereich des Feuers durchstoßen, um den Feind zu stellen. Dabei halfen die MG, die uns De­ckungsfeuer geben konnten. Aber die eigentliche Arbeit macht der Infanterist, abgesessen und ungeschützt.

    Genauso wird es immer sein! Ein Krieg wird IMMER und AUSSCHLIESSLICH durch die Infantrie entschieden !!!

    Alle anderen Truppengattungen sind nur zur Unterstützung da, können aber keinen Sieg erringen!

  6. Ein mutiger Mann.

    Noch mutiger wäre er meiner Meinung nach, wenn er die „Kampfhandlung“ als Krieg bezeichnet hätte und gesagt hätte, dass kein Deutscher mehr in diesem Drecksloch für verlogene und feige Politiker sterben sollte.

    Wie will man in einem islamischen Land den Terror bekämpfen, wenn man es noch nicht mal im eigenen Land schafft, sich gegen moslembanden zu behaupten?

    Chef der deutschen Polizeigewerkschaft über die Situation in manchen deutschen Städten:

    „Wenn dort ein Beamter einen Autofahrer wegen überhöhtem Tempo kontrolliert, hat der blitzschnell 40 bis 70 Freunde herbeitelefoniert. Und wird der Beamte erst von so einer Menge bedrängt und beschimpft, muss der Rechtsstaat leider kapitulieren und sich zurückziehen.“

    Wir führen die Demokratie in Afghanistan ein, müssen aber leider den Rechtsstaat in Deutschland opfern.

    Deutschland- ein Irrenhaus. Wobei die 1000 Irren, die uns leiten, nicht das Problem sind. Das Problem sind 50 Millionen Irre, die diese Führer immer und immer wieder bestätigen.

    70.000 PI-ler gegen 70 Millionen Lemminge. Danke, ich gehe dem „Mainstream“ aus dem Weg und schaue den Lemmingen aus der Entfernung beim freiwillig gewählten Ersaufen zu.

  7. Ein sehr interessantes Interview, das einem ansatzweise aufzeigt wie solche Gefechtssituationen in Afghanistan aussehen. Meinen Respekt an all unsere Jungs am Hindukusch! Bleibt tapfer!

  8. „Mein Gegenfeuer hat dann dafür gesorgt, dass der Mann auf niemanden mehr eine Waffe richten wird“.

    „Die Anzahl der Ausfälle des Feindes unterliegt der Geheimhaltung. Er hatte eine Menge Tote zu beklagen, das kann ich sagen“.

    Tolle Arbeit Jungs!
    Wir bei PI stehen hinter EUCH und ich persönlich bete für EUCH!

    Gruß an die Truppe.

  9. @ #2 Christophorus (14. Apr 2010 09:54)

    Die Holländer in Afghanistan sind genauso harte Jungs wie die deutsche Infantrie !!

    Die einzigen Weicheier sind auch bei unseren Nachbarn wieder einmal die Politiker! Die haben die Soldaten nämlich wieder zurück in die Kasernen geholt, obwohl der „Job“ noch lange nicht erledigt ist.

  10. Endlich mal ein Bericht von einem der dort war und den Kampf bestanden hat.In unserer linksgepoolten Presse liest man davon leider nichts.
    Glückwunsch an den Hauptfeld.und seine Männer auch von mir.

  11. In unseren Systemmedien liest man nur vom Tod der Soldaten und nicht vom Tod der Taliban. Das nennt man offiziell Wehrzersetzung.

  12. Ohne PI hätte ich sowas nie erfahren. Danke an PI und Glückwunsch an die ganze Truppe um Hauptfeld Seibert!

  13. nicht OT sondern passend:

    Enthüllt: So rächt sich die Bundeswehr politisch korrekt für in Afghanistan getötete deutsche Soldaten

    Udo Ulfkotte
    Immer wieder werden beim »Friedenseinsatz« in Afghanistan bei Anschlägen deutsche Soldaten getötet. Die Bundeswehr wollte Rache nehmen. Doch wie macht man das politisch korrekt? Und zwar so, dass deutsche Medien nichts davon mitbekommen und auch deutsche Politiker nur schweigende Zuschauer sind? Man setzt Deutsche in britische Kampfflugzeuge, bestückt diese mit lasergesteuerten Bomben und lässt sie abheben. Mindestens 18 Mal durften die Deutschen allein zwischen Dezember 2009 und Januar 2010 Rache nehmen. Nicht nur die Deutschen sind über den Erfolg der Geheimaktion begeistert – auch die Briten.

    http://info.kopp-verlag.de/news/enthuellt-so-raecht-sich-die-bundeswehr-politisch-korrekt-fuer-in-afghanistan-getoetete-deutsche-so.html

  14. Es ist bezeichnend für die deutsche Presselandschaft, dass die linken Terroristen so eine Meldung einfach unter den Teppich fallen lassen.

    Da sieht man mal wieder wie wichtig PI und andere Medien sind. Und dann wundern sich die „alten“ Medien, dass ihnen die Leser weglaufen. Scheiß Zensur!

  15. #2 christofferus

    Einspruch:

    die Holländer hatten nur leichte Waffen.

    die Serben hatten Panzer.

    Die führung der NATO verweigerte den Holländern schwere waffen.

    wie immer waren die Experten am Grünen Tisch die Größen und wußten alles besser, viel besser wie die Soldaten vor Ort.

    Ich denke. deshalb kann man die holländischen Soldaten ja nicht anklagen.
    Dann käme ja die ware Unfähigkeit der NATO Führung heraus.

    Quelle. ulrich Zwygart – wie entscheiden sie.

    Zwygart ist oder war eine schweizer militär.

  16. „Wer schneller schießt und besser trifft, der gewinnt den Feuerkampf!“

    Gut zu wissen, dass es noch solche Männer gibt. Wir werden sie brauchen … und zwar in Deutschland.

  17. Hierzu ein denkwürdiges Zitat eines Neo-Faschisten:

    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“

    Joschka Fischer Mai 1999

  18. „Dass der Feind übermächtig sein würde, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.“

    der Feind = die besonders koranfesten unter unseren moderaten afghanischen Freunden

    anstatt erschossen bitte künftig „in den Schlaf gesungen“ benutzen

    Gute Arbeit!!

  19. An PI:

    Die deutsche Politik müsste die deutsche Truppe nur endlich von der Leine lassen.

  20. … gute Verlinkung des Interviews!

    Wer jemals nur Wehrdienst in einer BW-Kampftruppe gemacht hat oder begleiten durfte, der weis, dass die BW zwar als Verteidigungsarmee im kalten Krieg gedacht war, aber ihre Taktik doch nahtlos an ihre Vorgängerarmeen angeknüpft hat .. d.h.: Die Verteidigung hat durch mit schweren Waffen unterstützte Gegenschläge/Gegenangriffe zu erfolgen (Konterschlag).

    Das die BW, wenn man sie nur mit Fahrzeugen wie Zielscheiben durch ein Land gondeln lässt und das ganze nichtmal mit Hubschraubern oder weiteren, gepanzerten Einheiten absichert, ein echtes Problem bekommt ist klar und hat sich jetzt leider schon mehrfach zum Nachteil der dort eingesetzten Soldaten gezeigt.

    Hier im geschilderten Fall durfte die BW ihre seit Jahrzehnten eingeübte Taktik des schnellen Gegenschlages einsetzen und war erfolgreich.

    Eine Armee, die nicht Kämpfen darf, ist zum Untergang geweit – daher: Lasst unsere Jungs da unten endlich kämpfen! Und gebt Ihnen alles an Material und Waffen, was sie dazu brauchen!

    Afghanistan ist nicht der ferne Krieg, der uns doch nichts angeht – wir hängen da jetzt mit drinn, ob es uns gefällt oder nicht und wir müssen gewinnen – eine Niederlage des Westens wäre das Fanal für die radikalen Kräfte im Islam, jetzt weiter zu machen und hätte riesige Mobilisierungswirkungen!

    Aber der deutsche debatiert lieber heute noch darüber, ob jetzt der Irak Krieg ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg war und man Afghanistan überhaupt hätte angreifen dürfen und was wir da unten zu suchen haben und das ja „alle“ dort „gescheitert“ sind, selbst die ach so übermächtigen Russen und das man deshalb jetzt aufhören muss etc.,

    … Leute, der point of no return ist längst überschritten und es ist müßig darüber zu diskutieren, ob es richtig war, dort sich zu engagieren oder nicht. Es wichtig, dass Ding jetzt sauber militärisch durchzuziehen – die Folgen eines Scheiterns habe ich oben dargelegt. Es wir auch in unserem Landesinneren noch ungemütlicher werden, wenn die Musels aufgrund eines Erfolges in Afghanistan noch mehr aufgegeilt werden …support our troops ist die Parole – und zwar mit ALLEM, was wir haben!

  21. Kenne jemanden, der in Afghanistan war und angeblich das Bundesverdienstkreuz „für seinen Einsatz in Krisengebieten“ schon vor einigen Jahren bekommen hat. Kann das sein?

  22. Ich fasse es nicht!
    Ohne PI hätte ich das nie erfahren….

    …aber wenn S. Raab vom Fahrrad fällt werd ich damit zugemüllt….

  23. an eurosil:

    Wenn man keine Panzer hat übergibt man fast 10’000 einem anvertraute Menschen in einer UNO-Sicherheitszone dem sicheren Tod. Oder hat man auch mit leichten Waffen für seine Schützlinge weiterzukämpfen. Diese Aktion war, abgesehen von den Führungsfehlern, auch feige von den Holländern selber. Oder liege ich falsch?

  24. Um es vorweg zu sagen: Ich gehöre nicht zu jenem linken Gutmenschenpack, welches immer dann ein Freudenfeuer entzündet, wenn einer unserer Soldaten zu Tode gekommen ist und dieser Umstand dann als Beitrag zur Abrüstung umgedeutet wird. Andererseits, von mir kann niemand Respekt und Anerkennung verlangen, der sich da am Hindukusch vermeintlich für die Sicherheit Deutschlands einsetzt. Ich würde als Angehöriger der Bundeswehr alles daran setzen, den Dienst für dieses Land zu verweigern. Wir haben dort nichts verloren und es ist grundfalsch, dass unsere finanziellen und personellen Ressourcen für dieses Ziegenhirten- und Drogenanbau-Volk vergeudet werden. Es interessiert mich nicht die Bohne, ob ein afghanisches Mädchen die Schule besuchen darf oder ob es in einem afghanischen Bergdorf Strom und fließend Wasser gibt. Und wenn dort die Taliban herrschen, es juckt mich nicht im geringsten. Soll sich doch das afghanische Volk auflehnen, wenn die ein Problem damit haben. Wir hier in Deutschland haben unser eigenes „Regime“, dass es zu bekämpfen gilt, wir haben unsere eigenen Sicherheitsprobleme, Gegenden, die man als Deutscher lieber nicht betritt.

  25. …….“Ich fasse es nicht!
    Ohne PI hätte ich das nie erfahren….

    …aber wenn S. Raab vom Fahrrad fällt werd ich damit zugemüllt…“………..

    Das bringts ja wohl auf den Punkt.

    Danke PI.

  26. danke, herr seibert & kameraden

    dass sie mir ermoeglichen,
    diese zeilen in frieden und sicherheit
    schreiben und verbreiten zu koennen.

    ihr bericht ist tief beeindruckend.
    ich verneige mich in dankbarkeit,
    und wuensche ihnen allen gottes segen.

    und danke auch an pi fuer diesen artikel –

    DEN ICH SONST VUCKING NIRGENDWO ANDERS
    ZUM LESEN UND BEDENKEN BEKOMMEN HAETTE !

  27. Auch hier zeigt sich wieder dass man mit den Muselanten recht schnell fertig werden kann wenn keine linksgrüne, politisch korrekte Gutmenschlichkeit in der Nähe ist.

    Diese 68er anarchohedonistischen Polithippies sind eine übele Pest, eine elende Plage für dieses Land und dieses Europa.

    Der gefährlichste, tödlichste Feind des Menschen steht links, aber das ist beim übergroßen Teil der Wähler leider noch nicht angekommen.

  28. Meine Hochachtung und Glückwunsch!

    PS Leos wären in solchen Fällen als direkte Feuerunterstützung sehr wünschenswert. Übrigens wie sieht es eigentlich mit dem Kampfhubschrauber Tiger aus?

  29. Sie haben den Feind aufgerieben?

    Die Anzahl der Ausfälle des Feindes unterliegt der Geheimhaltung. Er hatte eine Menge Tote zu beklagen, das kann ich sagen.

    Well done.

    Wie wichtig ist für Sie die Anerkennung, die Sie nun durch die Verleihung des Tapferkeitsordens erfahren haben?

    Das ist zwar schön, aber ich lege darauf keinen gesteigerten Wert. Viel wichtiger wäre mir eine größere Anerkennung unserer Arbeit in der Bevölkerung. Wir Soldaten haben ein Recht darauf, dass die Menschen in unserem Land achten und respektieren, was wir in Afghanistan tun. Wir halten unseren Kopf hin für dieses Land, und dafür wollen wir nicht auch noch missfällig angeschaut oder angepöbelt werden. Ich glaube, da spreche ich im Namen aller Soldaten, die mit mir in Kunduz waren.

    Das – der Schluss – ist die wichtigste Stelle des Interviews. Und PI hat das auch sehr treffend kommentiert.

    Man sollte „Willkommens- und Dankes“-Demos für Afghanistan-Heimkehrer abhalten.

  30. Wenn die Namen der getöteten Taliban nicht bekannt sind, wohin dann mit den Entschädigungen?
    Ich hoffe, es findet sich bald ein Anwalt, der sich darum kümmert, dass den friedliebenden afghanischen Bauern, die auf dem Wege waren, ihre Felder zu bestellen, als ein fehlgeleiteter Angreifer sie niedermähte, Gerechtigkeit widerfährt!
    😉
    …obwohl man über Krieg keine Witze machen sollte. Mein Sohn war auch in Afghanistan und ich drücke den Jungs dort unten und auch Männern wie Oberst Klein die Daumen, dass ihnen eines Tages die Ehre widerfährt, die sie verdienen. Sie können nichts für die Politik, sie halten nur den Ar… hin.
    So wie viele vor ihnen – in unterschiedlichsten Kriegen!

  31. Sorry, #35 war nix …

    Sie haben den Feind aufgerieben?

    Die Anzahl der Ausfälle des Feindes unterliegt der Geheimhaltung. Er hatte eine Menge Tote zu beklagen, das kann ich sagen.

    Well done.

    Wie wichtig ist für Sie die Anerkennung, die Sie nun durch die Verleihung des Tapferkeitsordens erfahren haben?

    Das ist zwar schön, aber ich lege darauf keinen gesteigerten Wert. Viel wichtiger wäre mir eine größere Anerkennung unserer Arbeit in der Bevölkerung. Wir Soldaten haben ein Recht darauf, dass die Menschen in unserem Land achten und respektieren, was wir in Afghanistan tun. Wir halten unseren Kopf hin für dieses Land, und dafür wollen wir nicht auch noch missfällig angeschaut oder angepöbelt werden. Ich glaube, da spreche ich im Namen aller Soldaten, die mit mir in Kunduz waren.

    Das – der Schluss – ist die wichtigste Stelle des Interviews. Und PI hat das auch sehr treffend kommentiert.

    Man sollte „Willkommens- und Dankes“-Demos für Afghanistan-Heimkehrer abhalten.

  32. @30 Krefelder:

    Lesen menen Beitrag weiter oben – der point of no return ist überschritten und es ist ziwschnzeitlich ziemlich sch… egal, ob wir da „was zu suchen“ haben oder nicht – diese Gedanken hätte man VOR dem Einsatz sich machen müssen. Jetzt ist zu spät und Leute wie Sie, unterstützen leider den Feind, auch wenn sie es gut meinen.

    Der Feind würde einen enormen Aufschwung erhalten, wenn der Westen und Deutschland den Schwanz einzieht. Wir haben keine Wahl mehr – es ist eine selbsterfüllende Prophezeiung gewesen:

    Als wir nach Afgahnistan gingen, war der berühmte Satz, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt wird, falsch – jetzt, wo wir dort sind und der Gegner merkt, dass er selbst mit kleinsten Erfolgen die gesamte Presse in Deutschland in Richtung „ABZUG!“ bewegen kann, wird der Satz zur absolut bitteren Wahrheit.

  33. @#26 Boandlkramer Du verwechselst das Bundesverdienstkreuz mit dem Ehrenkreuz für Tapferkeit.

  34. PI: Bisher sind die Deutschen nicht gerade als kampfstarke Truppe in Erscheinung getreten. Das soll nicht die Verdienste des Geehrten schmälern. Das Wort “hätte” gibt es im Krieg leider nicht.

    Ja wie denn?
    Mit DER Ausrüstung?
    Und DEM Rückhalt?
    Nicht zu vergessen, man führt Krieg und kein Ringelpitz mit „Schaun mer mal…“.

  35. @ #35 „israel hand“
    „Man sollte “Willkommens- und Dankes”-Demos für Afghanistan-Heimkehrer abhalten.“

    eine gute idee, mein waffenfreund,
    die ganz sicher initialzuendung sein koennte

    und von der sog „schweigenden mehrheit“ –
    wie in andren laendern laengst ueblich –
    aufgegriffen und weitergetragen wuerde.

    also, jungs: pressestelle bundeswehr, einsatzfuehrungkommando potsdam –
    wo kann man konkretes erfahren ?

  36. Auf eure mutigen Jungs könnt ihr Stolz sein.
    Unterstützt sie, so gut ihr könnt!

    Gruss aus der Schweiz

  37. #15 Flucht60 (14. Apr 2010 10:15)

    Ohne PI hätte ich sowas nie erfahren.

    Dem kann ich mich nur anschließen!

  38. @#42 gerndrin Wenn ich so etwas lese: „Die Anzahl der Ausfälle des Feindes unterliegt der Geheimhaltung. Er hatte eine Menge Tote zu beklagen, das kann ich sagen.“
    Dann denke ich schon das die Bundeswehr dort verdammt gut gekämpft hat. Sie haben den Angreifer vernichtet.
    Nur darf der Deutsche davon scheinbar nichts erfahren.

  39. @ #26 Boandlkramer (14. Apr 2010 10:48)

    Kenne jemanden, der in Afghanistan war und angeblich das Bundesverdienstkreuz “für seinen Einsatz in Krisengebieten” schon vor einigen Jahren bekommen hat. Kann das sein?

    Ja – das kann durchaus sein!
    Denn Orden waren in der Bundeswehr strikt verboten! Jedenfalls bis jetzt;
    Grund: Orden = Nazis

    Wenn man früher einen Bundeswehrsoldaten geehrt hat, dann NUR mit dem Zivilorden „Bundesverdienstkreuz“

    (Das Bundesverdienstkruez bekommt man auch bei entsprechend hohen Steuerabgaben im Millionenbereich)

    Die Truppe willte schon lange wieder das „Eiserne Kreuz“ als Traditionsgemäßer Tapferkeitsorden, dessen Tradition bis ins Mittelalter zurückreicht!

    Dies wurde abgelehnt, weil „Eisernes Kreuz = Nazi“

    Dafür gibts jetzt als Ersatz das sog. „Ehrenkreuz“
    Hat die gleiche Funktion, aber einen anderen Namen und daher hat das „Ehrenkreuz“ bis jetzt keine Tradition – ist eben gerade fabrikfrisch.

  40. Meine Hochachtung an Herrn Seibert und allen deutschen Soldaten. Es ist gut zu Wissen, dass es noch Deutsche gibt, die kämpfen können.
    Auf das sich die Kerben auf den Gewehrschäften unserer Männer weiterhin vermehren.

  41. Dass es noch solche Jungs in Deutschland gibt, macht einem wirklich Mut!!

    Wenn Ihr das nächste Mal einen BW-Soldaten seht:
    einfach mal freundlich grüßen und nett lächeln!

    Dass man diese Meldung nur auf PI liest, und nicht in der Systempresse, ist eine Schande!

    »…aber wenn Stefan Raab, vom Fahrrad fällt, wird man damit zugemüllt!« So ist es!

  42. Diesem exzellenten Soldaten und seinen tapferen Kameraden gehört meine größte Hochachtung.

    Gott schütze Euch alle!

  43. In Amerika wäre dieser Soldat zurecht ein Held der sicher einer sehr breiten Öffentlichkeit bekannt wäre.
    Hier ist er aber einfach nur ein Mörder der unschudlige Bauern in Afghanistan getötet hat. Ich ziehe meinen Hut vor diesem Menschen und seinen Kameraden. Ich hätte sicher nicht den Mut mich in diesem Drecksland für die dortige Bevölkerung einzusetzen.

  44. @Arminius Arndt

    Leute wie Krefelder unterstützen keineswegs den Feind. Sie, Herr Arndt, tun es.

    Die Rolle der Deutschen in Afghanistan kann man auf 3 Punkte reduzieren:

    Das Drecksloch aufbauen
    Sich erschiessen lassen
    Sich entführen lassen (um dann eventuell doch noch geflotert und ermordet zu werden)

    Jeder, der einen Soldaten dorthin schickt oder den Einsatz dort rechtfertigt, sorgt dafür, dass ihm genau dieses passiert.

    Es ist absolut lachhaft zu behaupten, wir würden verlieren, wenn wir abzögen. Wir verlieren genau jetzt, und mit jedem Tag dort verlieren wir mehr. Wenn wir abziehen gewinnen wir. Am Hindukusch wird nicht die Freiheit Deutschlands verteidigt. Die wird logischerweise in Deutschland verteidigt. Und wie es in Deutschland aussieht, weiß jeder.

    Das einzige, was am Hindukusch verteidigt wird, sind die Mohnfelder.

    Es gibt Kriege, die man nicht gewinnen kann. Und es gibt Kriege, die mit unseren Interessen nichts zu tun haben.

    In Afghanistan ist beides gegeben. Der islam und der Hass der Taliban ist das Problem. Diese Einstellung saugen die Kinder mit der Muttermilch auf und es bräuchte Umerziehungscamps oder 20 Millionen Supernannies, die diesem Problem auf den Grund gehen. Man kann die Einstellung der Leute nicht mit Gewalt ändern, die Taliban werden der dummen Bevölkerung einreden, dass wir die Besatzer seien und dadurch sogar noch mehr Zulauf erhalten.

    Ein Soldat, der in Afghanistan dient, schadet aktiv Deutschland. Ein Soldat, der den Dienst an der Waffe in Afghanistan verweigert, ist ein Held.

    Wenn Deutschland unbedingt die Demokratie verbreiten will, möge es damit in Deutschland beginnen.

  45. @ #40 arminius arndt

    Ich hab Ihren Beitrag weiter oben gelesen, Ihrer Logik konnte ich jedoch nicht wirklich folgen. Auf der einen Seite lassen es unsere Politiker zu, dass sich in unserem Lande der Islam ausbreitet, man befördert diese Entwicklung sogar, setzt sich mit radikalen Kräften an einen Tisch und kann es scheinbar gar nicht abwarten, dass der „Glaube an Mohammed“ zur 2. Staatsreligion aufsteigt. Auf der anderen Seite geben die selben Politiker vor, irgendwo am Arsch der Welt, die radikalen Kräfte eines Ziegenhirtenvolkes zu bekämpfen, so dass dort auch die kleinen Mädchen zur Schule gehen können. Ich frage Sie: Wo ist da der Sinn?? Welche Motive unterstellen Sie eigentlich unserer Regierung? Sicherheit für uns Deutsche herzustellen??? Sicherheit vor radikalen Moslems??? Ich frage Sie erneut: Warum hat man dieses Pack denn dann überhaupt in unser Land gelassen??

  46. #34 schweinsleber

    Meine Hochachtung und Glückwunsch!

    PS Leos wären in solchen Fällen als direkte Feuerunterstützung sehr wünschenswert. Übrigens wie sieht es eigentlich mit dem Kampfhubschrauber Tiger aus?

    Mit dem Tiger scheints noch einige „Problemchen“geben.
    Der wird soweit ich gelesen hab erst 2011 an die Truppe ausgeliefert.
    Die Franzosen, mein ich, haben schon eine leicht-modifizierte Version in Dienst gestellt.

    Und selbst wenn das Geflüg endlich mal fertig sein sollte, ist es eher unwahrscheinlich, dass es nach Afghanistan kommt.
    Ist ja schliesslich ein „Kriegsgerät“….und wir führen dort ja bekanntlich keinen Krieg!;-)

    Alternativ hätte man sich derweil ja von den Amerikanern ein paar Apaches besorgen können….Die Briten haben sie schliesslich auch!

  47. Die Truppenteile der Bundeswehr in Afghanistan werden sich in Zukunft noch mehr dem Druck durch die Talibanbanden erwehren müssen.
    Ursache ist die Feigheit und Verlogenheit der Volkszertreter im Bundestag,den Parteien und große Teile des Volkes.
    Es ist nur logisch ,das schwächste Glied der Kette in Afghanistan sprengen zu wollen, um den Sieg in Afghanistan zu erringen.
    Jeder Sarg, der nach Deutschland mit einem toten Soldaten zurückkommt, macht die Deutschen mürbe, also schickt immer mehr tote deutsche Soldaten nach Deutschland zurück.
    Wetten, das die Deutschen aufgeben werden.
    Dieses Land wird sich selbst nicht mehr verteidigen können, selbst wenn der Krieg hier in Deutschland sein wird. Die Dekadenz hier ist der Totentanz jeder Verteidigungsidee und die systematische Zerstörung des Verteidigungswillen.
    Ich bin froh, das es wirklich noch Menschen gibt, die so sind, wie der Herr Seibert.
    Doch, wer weiß,ob nicht schon in Potsdam eine Akte liegt, da irgendein Anwalt ( Ströbele?) einen der getöteten Taliban vertritt?
    Es gibt dann Geld aus Deutschland für die Hinterbliebenen der Talibanbanden!

  48. Neben Hauptfeldwebel Daniel Seibert ist auch Oberfeldwebel Steffen Knoska mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit ausgzeichnet worden.

    Die beiden sind auch nicht die ersten, denen diese Orden verliehen wurden. Am 6. Juli 2009 wurde der Tapferkeitsorden erstmals verliehen an Hauptfeldwebel Jan Berges, Hauptfeldwebel Alexander Dietzen, Hauptfeldwebel Henry Lukács und Oberfeldwebel Markus Geist.
    Quelle: bundeswehr.de

    Ich frage mich, woher die Motivation eines BW-Soldat kommt, sein Leben in Afghanistan einzusetzen, wenn er in seiner Heimat so schmählich behandelt wird.

  49. Vielleicht eine kleine Anregung:
    Auf dem Portal der BW habe ich über „Kontakt“ einen kleinen Dankesbrief für das Interview geschrieben. Gleichzeitig habe ich zum Ausdruck gebracht, wie sehr mich der Umgang der Politik und der Medien mit der Bundeswehr nervt.

  50. Der Artikel stand diesen Monat in der LOYAL. Zusammen mit einem Artikel über einen 22. jährigen Hauptgefreiten der 2008 schwer verwundet wurde.

  51. #52 killerbee

    Sie haben zwar recht, das nützt aber den Soldaten recht wenig. Die sind als Befehlsempfänger in Afghanistan, haben sich um den politischen Hintergrund nicht zu scheren und erfüllen einfach nur ihre Pflicht. Und wenn sie das tapfer tun, sind es Helden! Schluß und aus!

    Alles andere ist Sache der Politik, die wir beeinflussen müssen (Stichwort Wahlen)!
    Irgendwelche moralischen Beweggründe mögen hier auf den Sofas und an den Stammtischen der Nation glühende Verehrer haben. Den Jungs da unten dürfen wir damit jedoch nicht in den Rücken fallen!
    Die Taliban haben die nämlich auch nicht, wenn sie ihre eigene Zivilbevölkerung als menschlische Schutzschilde zu gekaperten Tanklastern locken oder als lebende Bomben in Menschenmengen schicken!

  52. Hier passend zum Thema: die USA haben das Problem erkannt:

    Afghanistan
    US-General will Bundeswehr zur Kampftruppe machen

    Während in Deutschland noch über das Wort Krieg gestritten wird, sieht man in den USA der Realität in Afghanistan schon lange ins Auge. Und findet: Die Bundeswehr sollte kriegerischer werden.

    […]
    Bei seinem bevorstehenden Besuch in Deutschland wolle er zudem für eine gezieltere Kampfausbildung der Bundeswehr unter kriegerischen Bedingungen werben.
    […]

    http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-us-general-will-bundeswehr-zur-kampftruppe-machen_aid_498448.html

  53. Und zum Thema „feige“ holländische Soldaten in Srebrenica sei gesagt, daß diese bekanntlich Blauhelme waren und demzufolge, wie es bekanntlich leider immer u. überall ist, kein Mandat hatte, um in „kriegerische Handlungen“einzugreiffen!
    Es waren ihnen die Hände gebunden.

    Hier noch ein sehenswerter Filmtipp zum Sauhaufen UNO:
    http://de.wikipedia.org/wiki/No_Man%E2%80%99s_Land

  54. Kampf Mann gegen Mann ? Das ist ein kriegerischer Akt. Er hätte den Taliban unbedingt vorher verwarnen müssen und zu einer Gesprächsrunde einladen. Der Mann gehört vor Gericht gestellt und abgeurteilt!

    MFG, ^v^

  55. @ #60 Tolkewitzer

    Unsere Soldaten sind größtenteils freiwillig dort unten. Das kann 2 Gründe haben:
    1. Man hält den Einsatz für richtig. Diese Meinung teilen hier in Deutschland jedoch nur die Wenigsten, und ich hoffe, dass es sich hier bei PI genauso verhält.
    2. Man tut es des Geldes wegen. Dazu sag ich an dieser Stelle mal lieber gar nichts.

  56. #63 Blood Brother

    Gute Idee mit der Solidarität!

    Allerdings kaufe ich mir sowas nicht, da der Spendenanteil wieder sinnlos nach Afghanistan geht, statt hier den Angehörigen der getöteten oder den geschädigten Soldaten zugute zu kommen.

    Alles, was wir in Afghanistan steuer- oder anders finanziert aufbauen, wird nach Abzug der Allianz von den Taliban wieder zerstört! Schade ums Geld.

  57. Als ich zu Ehren der gefallenden meine SRG Flagge ausm Fesnter gehängt habe, hat meine Spießige und linksgerichtete Nachbarin gesagt ICH SOLLE MEINE KOMISCHE FLAGGE WEGMACHEN!

    Als ich ihr sagte, dass sie dort weht, weil Soldaten an der Front gefallen sind und das sie so lange hängen bleibt, bis die Gefallenden wieder in der Heimat sind und das ich mir das nicht nehme lasse, da ist sie völlig durchgedreht und wird das jetzt der Eigentümerversammlung melden.

    Soviel zum Thema Akzeptanz !

  58. #64 Blood Brother (14. Apr 2010 11:58)

    Ja, trage die Schleife auch. Habe den Verweis sonst auch immer hierein gestellt !

    Und linke schauen mich an als wäre ich ein Kriegstreiber 🙁

    #67 Tolkewitzer (14. Apr 2010 12:12)

    Ein Teil geht des Geldes ist für ein Kinderkrankenhaus in Afghanistan.

    Kinder ich bitte dich 🙂

  59. @ #35 „israels hand“

    „Man sollte “Willkommens- und Dankes”-Demos für Afghanistan-Heimkehrer abhalten.“

    habe auf deine anregung hin soeben unter
    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443cTYFSYGYxoEB-pEQRihcLCAEIgZSF5SSqu_rkZ-bqu-tH6BfkBsaUe7oqAgACQLmbw!!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0NfM1FJ

    angefragt, ob-wann-wo moeglichkeit zur begruessung heimkehrender soldaten besteht.

    wenn nun irgendwann in naher zeit
    theo retisch ™

    erst ein dutzend, dann 100, dann tausende
    muendiger buerger ihre soldaten begruessen,
    mit faehnchen und kapelle

    tut das erstmal unseren jungs gut,
    und automatisch den bekannten verdaechtigen
    gegnern von staat, armee und buergern weh.

    „stell dir vor,
    soldaten kehrn zurueck und alle gehen hin –
    nur dunkelrot-linksgruen steht allein
    und heult !“

    aber wen interessiern die wirklich.

  60. Herzlichen Dank an die mutigen Soldaten in diesen Kriegsgebieten.Danke dafür das solche „Krebsgeschwüere“ gleich vor Ort vearztet werden bevor sie in den Heimatländern der Soldaten landen!
    Sonst heist es noch „Wir können auf solche Krebsgeschwüre nicht verzichten.Mit ihrem vielfältigen Krankheitsbild“.

  61. 1.“Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    (Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982)
    Wie ernst die Aussagen dieses Herrn zu nehmen sind, zeigt doch, daß gerade unter seiner Amtszeit als Außenminister die Bundeswehr zu Auslandseinsätzen verdonnert worden ist. Hierzu braucht es aber gerade dringend Helden, wie Daniel Seibert.
    Seine obige Aussage verstehe ich so, daß er gerade solche Einsätze damit ablehnt.
    Aber was interessiert ihn sein Geschwätz von gestern…

  62. #65 Krefelder

    Falsch! Nur die Wehrdienstler sind freiwillig dort. Sicher einige wegen des Geldes, andere, um „was zu erleben“, aber auch viele, weil sie an das Aufbaumärchen glauben.
    Die Berufssoldaten allerdings können es sich nicht aussuchen, sind schließlich freiwillig Soldat.
    (Mein Sohn war als Falschirmjäger dort)
    Warum soll man den Beruf eines Soldaten ergreifen? Warum die harte Ausbildung duchstehen? Um Hochwasserdämme zu schützen? Um die Aufgaben der Politik zu übernehmen?
    Der Beruf eines Soldaten ist ein sehr ehrenwerter. Klar wird der auch des Geldes wegen ausgeübt. Aber meist auch aus anderen Gründen (Waffentechnik, körperliche Herausforderung, Kameradschaft, etc.)
    Wir können froh sein, dass wir deren Dienste hier so lange nicht brauchten. Aber sie deswegen als Abtreter der Nation zu behandeln ist dumm und einfältig.
    Die Taliban jedenfalls können tapfer kämpfende Gegner mehr achten, als Waffen wegwerfende Waschlappen.
    Und ob ein Einsatz richtig oder falsch ist, wer mag das wirklich beurteilen? Das tun ohnehin immer nachfolgenden Generationen, die sind dann klüger… 😉
    Ich mag den Einsatz in Afgahanistan auch nicht, aber wie ich schon weiter oben sagte, das müssen wir an der Wahlurne zum Ausdruck bringen. Egal, wie die Beweggründe sind, die Soldaten müssen wir unterstützen. Wenn der Islam in Deutschland gesiegt hat, was unser Gott verhüten möge, wird eh‘ nicht gefragt, wer von uns dafür oder dagegen war!

  63. Ich vertrete nach wie vor die Ansicht, dass sich die Angriffe der Taliban GERADE auf die Bundeswehr u. a. deswegen so häufen, weil die Taliban genau wissen, dass die Bundeswehr hierzulande von den MSM und leider auch von zahlreichen Politikern verhackstückt wird.

    Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass die drei neulich getöteten Soldaten möglicherweise ein Resultat der Kunduz-Debatte sind, weil zum einen die Taliban wissen, dass kaum ein deutscher Entscheidungsträger ein Risiko eingehen will und zweitens jeder deutsche Entscheidungsträger bei der Bundeswehr bewusst oder unbewusst das im Hinterkopf hat, was mit Oberst Klein passiert ist (eine öffentliche Hinrichtung war das, mit einer normalen sachlichen Untersuchung hatte das, was sich da in den Medien abspielte nichts mehr zu tun).

    Selbstverständlich hat man in unserer glorreichen Qualitätspresse darüber dann nichts gelesen (also wie und warum die drei Soldaten genau getötet wurden. Wie es dazu kam, musste man sich dann wieder auch dutzenden von Kleinteilen zusammensuchen und zusammensetzen).

    Meiner Ansicht nach ist es nicht übertrieben zu sagen, dass Blut an den Fingern von Teilen unserer Presse und Politiker klebt, weil sie der Bundeswehr zugunsten der Taliban in den Rücken gefallen sind. Das ist einfach Fakt. Dadurch wurden sie ein besonders beliebtes Ziel, ein vermeintlich leichtes Opfer.

    Man muss das klar trennen: einerseits eine sachliche Aufklärung der Ereignisse von Kunduz. Andererseits hätte es niemals zu diesem ideologischen Tribunal kommen dürfen (mal wieder fahnewehend im Mobbing voran: das ehemalige Nachrichten-Magazin SPIEGEL, der zwar an Informationen kaum noch was aufzubieten hat, dieses Defizit aber zunehmend durch Personen-Mobbing und Zeitgeist-Halali wettzumachen versucht).

    Wenn dann selbst noch unser Außenminister den Taliban Ausstiegsprämien in Aussicht stellt, ist für die Taliban doch klar, dass es in Deutschland weder Politiker gibt noch eine Presse, die ihnen in irgendeiner Art im Wege stehen würde.

    Das ist in meinen Augen fachlich und menschlich ein Versagen auf ganzer Linie. Umso wichtiger ist es, den Soldaten, die so klar und besonnen, gleichzeitig aber auch umsichtig und entschlossen auftreten wie Seibert, persönlich den Rücken zu stärken.

  64. @killerbee & Krefelder:

    Lesen Sie mal richtig meine Beiträge, dann dürfte ihnen auffallen, dass ich der Logik des „entweder/oder“ folge.

    Die Möglichkeite des „entweder“ = Kriegseinsatz in Afghanistan „oder“ = Keine Bundeswehr in Afghanistan, haben wir aus meiner Sicht nicht mehr. Und von diesem Standpunkt aus muss man dann das Ding konsequent durchziehen.

    Wie weiter oben ein anderer geschrieben hat, wissen die Taliban ganz genau, warum sie die Bundeswehr angreifen – hier haben sie, dank der öffentlichen Abzugsdebatte und auch dank Leuten wie Ihnen, die den Abzug fordern, das schwächste Glied in der Kette ausgemacht welches sie nun konsequent „beackern“ und wir deutschen wären in den Augen aller Kameltreiber auf ewig die Verlierer, wenn wir jetzt klein beigeben und abziehen – das wir uns damit mal wieder auch NATO-Bündnisuntauglich erweisen, damit will ich gar nicht erst anfangen…

    Es geht auch nicht mehr um Mohnfelder oder das Land Afghanistan an sich – es hat sich zugespitzt auf einen Kampf der Islamisten gegen den Westen – und der muss vom Westen gewonnen werden, alles andere sind nur noch Nebenthemen.

    Und, Herr Krefelder, dass es innenpolitisch jede Menge offener Baustellen gibt, ist wohl zumindest jedem bewusst, der pi- regelmäßig liest. Das eine (innenpolitische Baustellen) rechtfertigt jedoch nicht, an andere Stelle jetzt den Schwanz einzuziehen. Die Suppe hat man sich eingebrockt, ob das richtig war oder falsch, maße ich mir nicht an, endgültig zu beruteilen, aber die Suppe muss man nun auslöffeln … das ist nur konsequent. Und unserer Truppe vor Ort hilft das ständige „unsere Politker sind ja so schei.e“ und „was wollt ihr bei den Ziegenf…“ Gelabere nicht. Das Ansehen unserer Soldaten in der Welt ist auf dem Spiel – und diese rein subjektiven, emotionalen Faktoren sind unter Umständen entscheidender (vor allem für die Zukunft! Wer nimmt unsere Wehrfähigkeit denn sonst noch ernst?), als es mancher von uns, der gemütlich am Computer sitzt und Beiträge schreiben kann, vermutet …

  65. 😯

    BEDENKT DAS FOLGENDE:

    der Feind steht tief hinter den eigenen Linien
    also in unserem Rücken – millionenfach!

    SEID WACHSAM!

  66. Noch einer der meint er würde die „Freiheit“ „Deutschlands“ dort verteidigen. Dumme Kinder.
    Sollten besser mal an der Heimatfront Uniform zeigen. Wir haben hier mehr Feinde als Afghanistan Einwohner hat.

    So fallen Sie wieder, die deutschen Mannen,
    für Interessen Dritter, gelenkt von Puppenspielern im globalen Wettstreit um die Macht. Alles wiederholt sich nur der dt. Michel lernt nicht dazu.

    Der Herr möge sie schützen.

  67. PI: Bisher sind die Deutschen nicht gerade als kampfstarke Truppe in Erscheinung getreten. Das soll nicht die Verdienste des Geehrten schmälern. Das Wort “hätte” gibt es im Krieg leider nicht.

    Naja, bei der Ausrüstung, der beschissenen Ausbildung dem vollkommen fehlendem Patriotismus in Deutschland frage ich mich ehh was genau die Motivation der junge Leute ist dorthin zu gehen. Hätten Sie den Rückhalt wie US Truppen und vernünftige Waffen und Technologien wären sie sicherlich ratz fatz auf Wehrmachtsniveau, wobei ich hier nicht politisch wertend schreibe.

    Im Vergleich zu den Supersoldiers aus den USA schiessen unsere Jungs mit Steinschleudern.

  68. pachakuti:

    Sowas muss man VOR einem Einsatz abwägen und entscheiden – Jetzt, wo das Ding läuft, helfen schlaue Sprüche nicht mehr weiter.

    Ach ja: Die Weltverschwörungsforen sind woanders …

  69. #5 Eurabier (14. Apr 2010 10:01)

    >Lieber Volker Beck, liebe Claudia Fatima Roth, seien Sie froh, dass Sie noch niemals unmittelbarer Lebensgefahr ausgesetzt waren!<
    …………….
    …leider!!!!!
    dann wüssten zumindestens ihre Mitpädophilen, was sie angerichtet haben.
    Gruss
    Yogi

  70. Der erste echte Held war wohl dieser SERGEJ sowieso, der am aufsitzend am MG kämpfend von einer RPG in Stücke gefetzt wurde.

    Von den stillen Toten der KSK mal ganz zu schweigen.

  71. #76 Tolkewitzer (14. Apr 2010 12:37)

    Wenn der Islam in Deutschland gesiegt hat, was unser Gott verhüten möge, wird eh’ nicht gefragt, wer von uns dafür oder dagegen war!

    Ich hoffe,daß sich das verhindern läßt!Aber das gilt natürlich europaweit!

  72. Jetzt sind wieder einige Dutzend Muslime in der Hölle, die sie vermeintlich als Paradies bezeichnen (der Stress mit 72 täglich rundumerneuerten wieder keusch gemachten Huris, die auch täglich neu entjungfert sein wollen, wäre wirklich ein höllischer Stress…). Richtige religiöse Idioten, die unseren ebenso idiotischen römischen „Ungläubigen“ an der Spitze in ihrem ähnlichen Denken Auftrieb geben!

    Ein eindrücklicher Bericht, der zeigt, dass die Taliban gegen die westlichen Soldaten eigentlich keine Chance hätten, wenn unsere Politiker sie – die Taliban – nicht durch ihr feiges Verhalten schützen würden.

    Eindrücklich ist auch die Schilderung der Spurenverwischung durch die geschlagenen Talibans – damit ihre Glaubensbrüder ihre Verluste nicht sehen und nich demoralisiert werden und sich auch noch gegen sie wenden!

    Muslim-Insider-Video (englisch):
    http://www.dailymotion.com/video/xl6bs_obsession-islam-radical_school

  73. @ #76 Tolkewitzer

    Und ob ein Einsatz richtig oder falsch ist, wer mag das wirklich beurteilen?

    Entschuldigung, ich meine das wirklich beurteilen zu können. Ich sagte ja bereits: Der Einsatz ist falsch, der Einsatz verbraucht unsere Ressourcen, der Einsatz kommt einem mehrheitlich islamischen Volk zu gute, das sind die Afghanen nunmal, Moslems, mit oder ohne Taliban.
    @ #79 arminius arndt

    …und wir deutschen wären in den Augen aller Kameltreiber auf ewig die Verlierer, wenn wir jetzt klein beigeben und abziehen – das wir uns damit mal wieder auch NATO-Bündnisuntauglich erweisen, damit will ich gar nicht erst anfangen…

    Was interssiert mich die Meinung eines Kameltreibers? Was interessiert mich die „Bündistauglichkeit“ Deutschlands in der NATO? Ich bin für strikte Neutralität unseres Landes, wie die Schweiz. Das spart eine Menge Probleme und Geld, wäre jetzt aber etwas OT genau zu erläutern.

    …es hat sich zugespitzt auf einen Kampf der Islamisten gegen den Westen – und der muss vom Westen gewonnen werden,…

    Richtig, der muss vom „Westen“ gewonnen werden, allerdings zu aller erst IM Westen, also hier, vor Ort, in Marxloh, Ehrenfeld, Neukölln und nicht am Hindukusch. Wie genau stellen Sie sich eigentlich einen Sieg in Afghanistan vor? Das Land ist voller Moslems und wird auch immer voller Moslems bleiben, was wollen Sie dort also gewinnen? Wollen Sie die „Demokratie“ einführen? Die haben wir doch noch nicht mal in unserem Lande.

    Wer nimmt unsere Wehrfähigkeit denn sonst noch ernst?

    Sie haben Sorgen. Sie scheinen sich primär Gedanken darüber zu machen, was andere über uns denken. Ich dachte, dass sei eigentlich so eine typisch gutmenschliche Eigenschaft. Es ist doch wohl ein gewaltiger Unterschied, ob man uns, irrtümlich, für wehrunfähig hält oder ob wir es tatsächlich sind. Es wäre sogar von Vorteil, von seinem Gegner unterschätzt zu werden, verleitet es ihn doch zur Unvorsicht und dadurch zu falschen Handlungen.

  74. #91 Krefelder (14. Apr 2010 13:16)

    Entschuldigung, ich meine das wirklich beurteilen zu können. Ich sagte ja bereits: Der Einsatz ist falsch, der Einsatz verbraucht unsere Ressourcen, der Einsatz kommt einem mehrheitlich islamischen Volk zu gute, das sind die Afghanen nunmal, Moslems, mit oder ohne Taliban.

    Das bleibt eine persönliche Meinung.
    Es sei denn, Sie nehmen für sich in Anspruch, den Stein der Weisen gefunden zu haben.
    Was Recht oder Unrecht ist, kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Ich jedenfalls habe auch meine persönliche Meinung, wage aber nicht zu behaupten, dass sie die alleinig richtige ist.

  75. ist schon schlimm, wie eine Auszeichnung für einen Soldaten, selbst hier auf PI, so eine kontroverse Diskussion auslöst.

    Die Frauen und Männer die dort im Einsatz sind, wird damit sicher nicht geholfen.
    Einzig unsere Politiker sind dafür verantwortlich. Die haben den Marschbefehl erteilt und diese sollte man agressiv angehen, aber nicht den dortigen Soldaten eine Söldnermentalität oder anderes unterstellen. Einfach nur widerlich.

  76. @92 Tolkewitzer

    Nein, Recht und Unrecht sind nicht abhängig vom Standpunkt des Betrachters.

    Wenn ich einem Passanten wegen schlechter Laune mit einer Pistole in den Kopf schiesse, dann war das Unrecht.

    Wenn Recht oder Unrecht standpunktsabhängig wären, wäre jegliche Rechtsprechung a priori unmöglich, weil es dann nämlich kein Recht und kein Unrecht gäbe, das man beurteilen könnte.

    Der Passant in meinem obigen Beispiel hätte dann genauso viel Schuld an seinem Schicksal wie der Täter. Unsinn !!

    So einen Müll kann sich doch kein erwachsener, rational denkender Mensch geben. Recht ist Recht, Unrecht ist Unrecht.

  77. @ #92 Tolkewitzer
    Verzeihung, aber wie schaffen Sie es, durchs Leben zu gehen, ohne von der Richtigkeit Ihrer persönlichen Meinung überzeugt zu sein? Mir ist schon klar, dass ich nicht den Stein der Weisen gefunden habe, trotzdem denke ich u.a., dass unsere Multikulti-Gesellschaft „für´n Arsch“ ist und schnellstens etwas dagegen unternommen werden müsste. Jedoch, wer kann schon sagen, dass ich da richtig liege??
    Meinungen sind nunmal persönlich und bilden sich aufgrund vorhandener Informationen heraus. Alles, was ich für mich in Anspruch nehme, und auch nur nehmen kann, ist, mich nach bestem Wissen und Gewissen informiert zu haben, mehr auch nicht.
    Für Sie kann ich meine Äußerungen zukünftig ja etwas umständlicher, aber unmissverständlicher formulieren, wenn ich meine Meinung zum Besten geben will: Nach den mir zugrunde liegenden Fakten und Informationen, die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, halte ich den Einsatz in Afghanistan für grundfalsch.

  78. Zum Thema Krieg:

    Als die rot-grüne Bundesregierung den Afghanistan-Einsatz befahl; und das sicherlich damals mit 80% Zustimmung in der Bevölkerung; wäre es nötig gewesen, das Grundgesetz zu ändern, wollte man diesen Einsatz Krieg nennen, denn einen Krieg darf die Bundeswehr nach bestehender Rechtslage nur dann führen, wenn der Verteidigungsfall durch den Bundestag festgestellt worden wäre. Dann wäre man eben im Kriegszustand und das mit einschneidenden Konsequenzen: Nach Artikel 115a ff. des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland bedeutet dies nicht nur, dass der Bundeskanzler Oberbefehlshaber der Bundeswehr wird, sondern z.B. auch dass Bundestag und -Rat zusammengelegt werden, dass alle Wahlen ausgesetzt werden (!!!), etc.. und zwar solange, bis Bundestag und –Rat beschließen, dass nun wieder Frieden ist. Unabkömmlich dafür ist die Existenz eines international anerkannten Friedensvertrages. Die Rechtslage für Krieg stammt eben noch aus dem Kalten Krieg.

    Wenn also z.B. von Guttenberg nicht von Krieg spricht, hat dies allein juristische Gründe, denn dann müssten eben wie gesagt/geschrieben z.B. alle Wahlen ausgesetzt werden und dann würde gerade die Linkspartei aufheulen und nach Gesetzeslage zu Recht einen klaren Verfassungsbruch feststellen. So ist es einfach pragmatisch den Afghanistaneinsatz als das zu bezeichnen, was er per Definition ist: Ein friedenserzwingender UN-Einsatz nach Kapitel VII der UN-Charta und die Teilnahme der Bundeswehr an einem solchen
    wurde durch das BVerfG als verfassungskonform bestätigt.

    Wer immer hier schreit, man muss es endlich Krieg nennen, leistet nur der Linkspartei Vorschub, die nur darauf wartet, dass ein Politiker genau diesen Fehler macht. Es sind nur Wortspielchen, denn der Korea-Krieg z.B. wurde ebenfalls auf Grundlage Kapitel VII der UN-Charta geführt, aber es sind eben aus juristischen Gründen alles entscheidende Wortspielchen.

  79. @ arminius arndt

    Ihre rhetorischen Kabinettstückchen mögen vielleicht bei anderen Wirkung zeigen, bei mir jedenfalls nicht.

    Sie behaupten einfach, es wäre nicht mehr möglich die Bundeswehr abzuziehen. Ohne irgendwelche Beweise dafür anzuführen, warum sie denn dort so wichtig wäre.

    Wenn Sie mit mir diskutieren wollen, habe ich ein paar Fragen an Sie, auch wenn ich nicht glaube, dass Sie sie zum Umdenken bewegen werden, denn sie wollen nicht Umdenken. Aber unbedarfte Leser können sich ja mal meine Argumentation durchdenken:

    1. Wie viele Frauen haben durch den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ein besseres Leben bekommen?

    Zahlen, Fakten, Statistiken bitte !

    2. Hat der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan die Installation der Demokratie unterstützt?

    Zahlen, Fakten, Statistiken bitte !

    3. Wieviel kostet der Einsatz der BW täglich und mit welchem Recht wird das Geld dort eingesetzt, während hier Schulen zerfallen und die Sicherheit der Bürger in einigen Stadtvierteln nicht mehr gewährleistet werden kann?

    Zahlen, Fakten, Statistiken bitte !

    Und damit mir nicht vorgeworfen werden kann, ich würde selber keine Statistiken liefern, hier eine, die die Augen öffnet:

    Während die Opiumproduktion durch das Verbot der Taliban völlig einbrach und fast auf Null sank, laut UNO Statistik im Jahre 2001, stieg nach dem US-geführten Krieg die Produktion höher als die Jahre zuvor.[28] 2006 betrug der Handel mit Opium 46 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Anbaufläche für Schlafmohn stieg seit der Beseitigung des Taliban-Regimes kontinuierlich, im Jahr 2006 erneut um 59 Prozent auf rund 193.000 Hektar. Nach Angaben des UNO-Büros für Drogen und Verbrechen wurden im Jahr 2006 über 6.000 Tonnen Opium geerntet, das entspricht 92 Prozent der gesamten Weltproduktion. Der Exportwert dieses Opiums liegt nach Angaben des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bei 3,1 Milliarden US-Dollar,…

    Wir halten also fest: Nachdem die USA den Krieg dort begonnen haben, hat Afghanistan innerhalb von 5 Jahren seine Mohnproduktion von 0% auf 92% der Weltproduktion gesteigert.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt….

  80. Leider sind sich bei Forderung „Raus aus Afghanistan“ Linke, Grüne, SPD, Lehrer, Journalisten und s.g. „Rechte“(von der Jungen Freiheit bis zur NPD) einig.

    Das „Rechte“ mit den Linken eine Einheitsfront bilden, ist für einen Patrioten kaum zu ertragen.

    Diese „Rechten“ die hier angeblich gegen die Islamisierung kämpfen, aber in Afghanistan die übelste Brut des Islam gewähren lassen wollen und auch noch von den stolzen afghanischen Bauern sprechen (Junge Freiheit), sind Heuchler.

    Ich bin stolz auf unsere Soldaten und freue mich das sie islamische Terroristen vernichtet haben.

    Patrioten sind verpflichtet den islamischen Terror zu vernichten, egal in welchem Land!

    Schlagt den islamischen Terror wo ihr ihn trefft!

  81. Wer sich ein bischen mit dem Weltgeschehen auseinander setzt wird schnell merken, dass dieser Krieg ein weiterer feiger Globalisierungskrieg ist. Wir Deutschen haben weder Recht noch Pflicht Waffen und Tod in andere Länder zu bringen. Die Kommentare hier schockieren mich. Ich schäme mich für euch.

  82. HFW Seibert ist ein großartiger Mann, und ich bin stolz darauf, dass wir solche Soldaten haben. Und ich finde es richtig, dass Deutschland gemeinsam mit seinen westlichen Verbündeten dort ist. Zum einen, weil es mir nicht egal ist, ob da Frauen wie Menschen oder Tiere behandelt werden. Und zum anderen: Der Islam hat spätestens mit 9/11 die gesamten freiheitlichen Länder des Westens herausgefordert (später London, Madrid). Da können wir als Teil dieser Wertegemeinschaft nicht – wie früher – beiseite stehen und sagen: Amis, macht ihr das mal schön alleine. Der Kampf gegen den Islamismus und den internationalen Terror ist eine Aufgabe, der sich die NATO-Länder gemeinsam stellen müssen.

  83. #93 killerbee
    #94 Krefelder

    Ich finde den Krieg in Afghanistan ebenfalls falsch und mit nichts zu rechfertigen.
    Aber das ist meine Meinung – die wahren Gründe meine ich zu kennen, weiß aber nicht, ob sie die richtigen sind.
    Grundloser Mord ist Unrecht. Unbestritten.
    Insofern nehme ich meine Behauptung teilweise zurück, weil ich sie eigentlich politisch meinte.
    Aber ob die Armeen der Welt im Recht sind, weil sie die „Demokratie nach Afghanistan“ bringen wollen, oder ob die Taliban im Recht sind, weil sie ihre Heimat vertreidigen…?
    Aber das alles soll eben nicht auf dem Rücken derer ausgetragen werden, die mit einem Auftrag dort hingeschickt worden sind.
    Diese Überlegung ist übrigens sehr wichtig für unser Volk, lenkt sie doch hoffentlich auch einmal die Sichtweise auf die Pflichterfüllung unserer Väter und Großväter, die ebenfalls von der Politik geopfert wurden.
    Deshalb scheuten sich ja auch so viele, das Eiser… äh Ehrenkreuz wieder einzuführen.

  84. #98 brownfield:
    >> Wer sich ein bischen mit dem Weltgeschehen auseinander setzt wird schnell merken, dass dieser Krieg ein weiterer feiger Globalisierungskrieg ist. <<

    😆 Ja nee, iss klar: Da hat der pitter pöse G.W. Push wider Krieg wegen Öl gemacht oder wie Killerbee andeutet, ist die NATO Zuträger für Drogendealer.
    ________________________________

    >> Wir Deutschen haben weder Recht noch Pflicht Waffen und Tod in andere Länder zu bringen. <<

    Das Bundesverfassungsgericht hat zwar ganz anders erkannt, aber die Richter in Karlsruhe stecken sicherlich auch mit den bösen Globalisierern und Drogendealern unter einer Decke, gell? 😉

    Schändlich, wie viele hier unseren Kameraden in Afghanistan in den rücken Fallen und für die Taliban und dem internationalen Djihad Propaganda machen, in dem sie den sofortigen Abzug fordern.

  85. Nachtrag.
    Zitat von arminius:

    „Und, Herr Krefelder, dass es innenpolitisch jede Menge offener Baustellen gibt, ist wohl zumindest jedem bewusst, der pi- regelmäßig liest. Das eine (innenpolitische Baustellen) rechtfertigt jedoch nicht, an andere Stelle jetzt den Schwanz einzuziehen.“

    Nehmen wir mal folgendes Beispiel:

    Ein Familienvater, der mit seiner Frau 3 Kinder gezeugt hat, beschließt von nun an, seinen gesamten Monatslohn ausschließlich für sich und für „Brot für die Welt“ zu spenden, weil es den Kindern in Afrika auch schlecht geht.

    Auf das Argument seiner Frau, dass er doch in erster Linie für seine eigene Familie verantwortlich sei, entgegnet er: „Nur weil es in meiner Familie ein paar offene Baustellen gibt, rechtfertigt es doch lange nicht, woanders den Schwanz einzuziehen.“

    Wäre ich die Frau dieses Mannes, würde ich mir nach 2 Monaten eine Waffe besorgen und ihm ins Gesicht schiessen, bis es „klick“ macht.

    Aussenpolitik wurde und wird immer benutzt, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Wer das immer noch nicht gepeilt hat und sogar dumm genug ist, die falschen Argumente der „Eliten“ unbedacht nachzukauen, ist entweder tatsächlich so dumm oder ein U-Boot, das die Propaganda hier unterstützen will.

    „Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt“

    Ich habe in meinem Leben selten so einen Schwachsinn gehört wie das. Wann hat denn die afghanische Luftwaffe das letzte Mal Bombenangriffe auf deutsche Ziele geflogen, dass unsere Freiheit so unmittelbar von Afghanistan bedroht werden?

    Wenn das Dreckskaff dort tatsächlich eine Terroristenbrutstätte ist, gibt es sicherlich einfachere und billigere Möglichkeiten, hier in Deutschland für Sicherheit zu sorgen.

    1. Kein Afghane darf mehr einreisen.

    2. Jeder Deutsche muss innerhalb von 3 Monaten aus Afghanistan zurückkehren.

    Wer freiwillig diesen Menschen helfen möchte, kann das gerne tun, allerdings wird es keinerlei Zahlungen von Lösegeld oder Befreiungsaktionen geben, falls Helfer in Gefangenschaft geraten.

    Echt, wenn ihr unbedingt helfen wollt, dann helft den Kindern in Brasilien. Dort bekommt ihr nämlich noch etwas dafür: ehrliche Dankbarkeit.

  86. ein grossartiges interview, ein tapferer mann. meine hochachtung.

    danke an pi für diesen artikel.

  87. #98 Altsachse (14. Apr 2010 13:54)

    Leider sind sich bei Forderung “Raus aus Afghanistan” Linke, Grüne, SPD, Lehrer, Journalisten und s.g. “Rechte”(von der Jungen Freiheit bis zur NPD) einig.

    Das “Rechte” mit den Linken eine Einheitsfront bilden, ist für einen Patrioten kaum zu ertragen.

    Sehe ich ganz genauso.
    Es ist kaum erträglich.
    Auch wenn im Vorfeld eigentlich schon klar war, das diese „Unternehmen“ scheitern wird. Die Amis haben es nicht geschafft – danach die Russen. Warum soll es jetzt mit einer Multi-Truppe zu bewerkstelligen sein?
    Einen Sieg im klassischen Sinne wird es nicht geben, da die Taliban nich wie früher als Armee unserer Truppe gegenüber steht. Da wird sich hinter der „Zivilbevölkerung“ versteckt und immer wieder feige zugeschlagen. >Ruhe< wird man dort nur mit Atombomben bekommen. Ob der Ami dies aber will? äussert fraglich…

  88. #96 killerbee (14. Apr 2010 13:53)

    Weder haben unsere Soldaten für ein besseres Leben der afghanischen Frauen zu sorgen, noch haben sie dort die Demokratie einzuführen. Die Vernichtung der Mohn-Ernte wäre nur ein Nebeneffekt, ist aber nicht wichtig.

    Der Auftrag der deutschen Soldaten sollte konsequent lauten lauten: Vernichtung der islamischen Terroristen und deren Logistik!

    Mit dem „verballerten“ Geld in Afghanistan könnten wir hier neue Schulen bauen, der Islam-Terror in der Welt geht uns nichts an?

    Es trifft ja nur die bösen Amerikaner, Briten, Israelis(naja, und die haben doch den Palästinensern das Land geraubt), evtl. trifft es noch Spanier. Aber die haben sich zurückgezogen, also keine Gefahr mehr für die iberische Halbinsel.

    Solange bis die in Afghanistan ausgebildeten Terroristen unsere schönen neuen Schulen in die Luft sprengen.

    Dann rufen wir nach den Amerikanern.

    Weiter sachlich kommentieren fällt mir schwer.

  89. @altsachse

    Der islam-Terror in Afghanistan geht uns tatsächlich nichts an.

    Geschieht islam Terror in Brasilien, müssen die Brasilianer ihn bekämpfen.
    Geschieht islam Terror in England, müssen die Engländer ihn bekämpfen.
    Geschieht islam Terror in Deutschland, müssen wir Deutschen ihn bekämpfen.

    Und zwar im jeweiligen Land. Und nicht am Arsch der Welt.

    Wenn du schon den islam Terror dort bekämpfen willst, wo er herkommt, dann solltest du in Saudi Arabien anfangen und nicht in Afghanistan.

    Und wenn wir so dumm sind, in Afghanistan ausgebildete Terroristen in unser Land zu lassen um unsere Schulen zu sprengen, dann sind wir wohl selber Schuld, was?

    In einem Punkt gebe ich dir allerdings recht: Es fällt dir wirklich schwer, sachlich zu kommentieren.

  90. #103 killerbee:
    >> Aussenpolitik wurde und wird immer benutzt, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. <<

    Nach Deiner Logik dürfte dann ja niemand auf dieser Welt Außenpolitik machen, wenn er nicht unter Verdacht geraten möchte, von innenpolitischen Problemen abzulenken.

    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie überaus Groß die Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz 2001/2002 war. Wenn’s dann mal auf Standhaftigkeit und einen längeren Atem ankommt, kommen solche Leute wie Du, die unseren Soldaten mit schon schwer zu ertragenden Parolen in den Rücken fallen.

    Du willst wie unter #52 letztendlich sogar Soldaten zur Befehlsverweigerung aufrufen. Als alter Soldat möchte ich Dich (nochmals) darauf hinweisen, dass ein Soldat einen Befehl nur dann verweigern darf, wenn er gegen Menschenrechte oder gegen das völkerecht verstößt. In diesem Fall ist der gesamte Einsatz aber festgestellt im Einklang mit dem GG und daher natürlich auch nicht gegen Menschen- oder Völkerrecht. Ein Soldat, der hier den Befehl verweigert, wäre schlicht ein Krimineller und Deserteur.

    Im Übrigen möchte ich Dich (nochmals) darauf hinweisen, dass es sehr wohl unserer Freiheit dienlich ist, in Afghanistan nicht wieder einen Staat entstehen zu lassen, der als Rückzugsgebiet, Kommandozentrale und Ausbildungslager für weltweit operierende Terror-Mohammedaner dient. Und nur darum geht es in diesem Einsatz!

  91. Wie schlimm muss es für einen Soldaten dieser Blödelwehr sein, sich, auf Befehl völlig ahnungsloser gemeingefährlicher Politikschurken, in einem Krieg wiederzufinden und sich, dann, von den ehrlosen Politschwätzern schmählich im Stich gelassen, mit solchen massiven Gefechtshandlungen konfrontiert zu sehen.
    Mit veraltetem Gerät ausgerüstet, bzw. mangelhaft daran ausgebildet, teilweise schlecht vorbereitet, von Politikern und Parteilügnern über die tatsächlichen Zustände in Afghanistan beschwindelt und getäuscht und von den links-grünen Bessermenschenmafia und Schmierenjournaille hierzulande gehasst und verspottet…. Nun gibts also ein Blechkreuz, weil dieser junge Mann, trotz aller widrigen Umstände seine grosse Tapferkeit bewiesen hat und die Ärsche seiner Kollegen gerettet hat. Das verdient höchsten Respekt.
    Mal sehen, was der Bundesverteidgungs-Schnösel und seine völlig indisponierte Chefin als nächstes für strategischen Blödsinn aushecken, damit ein paar Soldaten ihren Todesmut beweisen können…

  92. @ Altsachse 110

    Aber da ich ja kein Unmensch bin, helfe ich dir mit ein paar Denkanstößen dabei, wieder auf die sachliche Ebene zurückzufinden.

    1. Wann haben wir den Krieg dort gewonnen?

    Wenn die Mehrheit der Afghanen christlich geworden ist? Wenn eine demokratische Partei mehr als 50% bekommt? Wenn jede Frau lesen kann? Wenn jedes Kind lesen kann? Wenn Frauen nicht mehr geschlagen werden? Wenn das Heiratsalter auf 18 heraufgesetzt wird? Wenn die Todesstrafe abgeschafft wird? Wenn dort nie wieder ein Terrorist ausgebildet wird?

    2. Was garantiert, dass die Verhältnisse dort auch so bleiben und nicht wieder umkippen?

    und daraus resultierend

    3. Wie kann man einen Krieg gewinnen, wenn man weder das Ende des Krieges definieren noch sicherstellen kann, dass die Verhältnisse dauerhaft geändert wurden?

    Das ist eine unendliche Geschichte. Wo der islam herrscht, herrschen seit 1400 Jahren die Verhältnisse wie in Afghanistan. Und jetzt der Clou: Die Leute WOLLEN, dass es so ist. Wie will man also demokratisch Frieden in einem Land schaffen, deren Bewohner mehrheitlich die Zustände wollen, die wir bekämpfen?

  93. Herr Hauptfeldwebel Seibert. Vielen Dank an Sie und Ihre Männer.

    #100 Tolkewitzer (14. Apr 2010 14:00)

    Ich finde den Krieg in Afghanistan ebenfalls falsch und mit nichts zu rechfertigen.

    Mit nichts zu rechtfertigen?

    Wie wär’s hiermit:

    New York 9-11
    London 7-7
    Madrid
    Bali
    Mumbai

    Die Liste ist endlos.

    Das Problem ist, dass dieser Krieg nicht wie ein Krieg geführt wird. Stattdessen schleicht man wie die Katze um den heissen Brei und belabert die Truppen mit politisch korrektem Müll.

    Die USA hätten A-stan schon lange erledigt, wenn die Soldaten wirklich kämpfen dürften.

    Die Taliban kann man nur bekämpfen wie japanische Truppen auf Okinawa bekämpft wurden. Höhle für Höhle ausräuchern.

    Aber sowas ist ja nicht politisch korrekt und verletzt die Würde der Taliban.

    Noch einfacher: totaler Truppenabzug. Say hello B-52 and drop the bomb. Problem gelöst.

    Sie oder wir, so einfach ist es.

    All die Zivilisten die hier so schlau über A-stan reden: bastelt euch schon mal eine weisse Fahne und ein paar Burkas für die Frauen in euren Familien, denn wenn ihr an der Macht wärst, wären wir schon längst Europistan.

    Faschismus bekämpft man nicht mit netten Worten sondern nur mit dem blanken Bayonet.

  94. @Graue Eminenz 112

    Ich hätte gerne Zahlen, Fakten und Statistiken, kein Wischiwaschi-Blabla.

    Inwiefern hat der Einsatz der Bundeswehr dazu geführt, dass Afghanistan nicht mehr als Rückzugsgebiet für islamischen Terror dient?

    FAKTEN !! ZAHLEN !! QUELLEN !!

    Und meine Güte, dann gehen die bekloppten Terroristen halt nach Saudi-Arabien oder nach Pakistan. Oder nach Deutschland, denn hier werden sie ja sogar von den Richtern freigesprochen.

    Oder mal ganz provokant gefragt:

    Wie willst du garantieren, dass das Zerschlagen der Taliban (die natürlich nicht zerschlagen sind) in Afghanistan nicht dazu führt, dass in anderen islamischen Ländern genauso gefährliche Bewegungen entstehen?

    Die sinnvollste und effektivste Sache, um mit islamischem Terror umzugehen, ist folgende:

    Immigrationsstop
    Ausweisen krimineller Ausländer

    Wenn wir die Brut nicht reinlassen, wie sollen sie dann hier Terror machen? Und wenn sie mit Flugzeugen herkommen würden (was natürlich totaler Quatsch ist), fliegen sie erst über 10 andere Länder und könnten bis dahin locker abgeschossen werden. Und das sogar zu Recht.

    Wir haben mit dem islamischen Terror in Afghanistan nichts zu tun und können ihn dort nicht bekämpfen. Wir müssen ihn aber hier bekämpfen.

    Statt also das zu machen, was das sinnigste ist, machen wir das unsinnigste:

    Ihn dort bekämpfen, wo er unbesiegbar ist und ihn dort gewähren lassen, wo er besiegbar wäre.

    Weil Deutschland ein Irrenhaus ist. Und weil sogar hier die Argumente der Irren auf fruchtbaren Boden fallen.

  95. @killerbee und Krefelder:
    Sie schreiben:

    „1. Wie viele Frauen haben durch den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ein besseres Leben bekommen?“

    Das interesiert nicht, da dies nicht das primäre Ziel eines bereits begonnenen und laufenden Kampfeinsatzes ist,

    „2. Hat der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan die Installation der Demokratie unterstützt?“

    Das interesiert nicht, da dies nicht das primäre Ziel eines bereits begonnenen und laufenden Kampfeinsatzes ist,

    „3. Wieviel kostet der Einsatz der BW täglich und mit welchem Recht wird das Geld dort eingesetzt, während hier Schulen zerfallen und die Sicherheit der Bürger in einigen Stadtvierteln nicht mehr gewährleistet werden kann?“

    Das interesiert nicht, da dies nicht das primäre Ziel eines bereits begonnenen und laufenden Kampfeinsatzes ist,

    Sie haben es wirklich nicht kappiert: Einsätze wie die in Afghanistan zeigen unseren Politker vielleicht zum ersten mal, dass Kampfeinsätze etwas sind, dass man VORHER sorgfältig zu überlegen hat und das sie immer ultima ratio sein müssen – All das jetzige Geheule und „sofort-raus- Gejammere“ ist kontraproduktiv – es sorgt nur für Motivation des Feindes, am Ball zu bleiben und gefährdet unsere Truppen und damit auch letztlich das Ziel, in absehbarer Zeit abzuziehen.

    Im Nachinein solche Entscheidungen öffentlich zu Zerreden bringt nichts – ein Diskussion kann nach beendetem Einsatz stattfinden – nicht während eines Laufenden – alles andere gefährdet etc. … ich wiederhole mich …

  96. @ doktor

    Der größte Witz ist der, dass die Bundeswehr auf Taliban nur im direkten Verteidigungsfall schießen darf. D. h. im Klartext: sie muss die Machenschaften mehr oder weniger mitansehen, darf aber nicht im Vorfeld eingreifen. Damit ist eine Eskalation der Dinge vorprogrammiert.

    So eine spinnerte Regelung kann sich eigentlich nur eine Mischung aus Verwaltungsbeamtem und rotgrünem LRG ausdenken. Nach der Devise: Hauptsache gut gemeint (aber im Endeffekt eben schlecht gemacht, weil total kontraproduktiv und sogar gefährlich, sowohl für die Soldaten wie auch für die Zivilbevölkerung).

    DAS ist eigentlich der Hauptkritikpunkt: dass der Bundeswehr außer im totalen Eskalationsfall total die Hände gebunden sind. Also WENN man schon in den Krieg zieht und sein Nato-Mandat ernst nimmt, dann muss man auch konsequent sein. Oder eben draußen bleiben. Was aber NICHT sein kann ist dass man vor Ort ist und quasi darauf wartet, abgeschossen zu werden.

    Man kann ja schon froh sein, dass wenigstens nicht jede KSK-Handlung ellenlang im Bundestag diskutiert wird. Zum Glück sind unsere Operettenqueens wie Claudia Roth, Andrea Nahles, Siggi Pop, Petra Pau und Co. zumindest von DER Debatte ausgeschlossen. Hätte nie gedacht, dass es mal von Vorteil sein könnte, wenn sich das Parlament in Deutschland aus dem Militär heraushält. Inzwischen ist es aber so.

  97. 98 brownfield:
    >> Wer sich ein bischen mit dem Weltgeschehen auseinander setzt wird schnell merken, dass dieser Krieg ein weiterer feiger Globalisierungskrieg ist. <<

    Dieser Krieg ist ein feiger Globalisierungskrieg.

    Tolle Parole.

    Könnte so in der Jungen Freiheit und der Jungen Welt stehen.

    Wächst da zusammen was zusammen gehört?

    Habe die Vermutung, ohne mich auch nur ein bisschen mit dem Weltgeschehen auseinandergesetzt zu haben.

    Wer tiefe Kenntnisse aus dem Weltgeschehen schöpft.., da ist natürlich jede weitere Argumentation unterlegen und die Amerikaner haben in ihrer imperialistischen Gier nach Öl und Rauschgift(?) die Dummen (aber nur die Dummen) Europäer mit hineingezogen.

    "Kein deutsches Blut für amerikanisches Öl",

    wäre die nächste Schlagzeile in den tollen hochintellektuellen Rechts- und Links -Blättern.

  98. Krieg ?
    Mit unseren Politikern kann man kein Krieg führen. Diese EU und De-Regierung führt nur Krieg gegen Autochthone.

  99. @JSF

    Du hast zwar eine tolle Liste aufgeführt, aber sie geht am Kern vorbei.

    Zitat:
    „New York 9-11
    London 7-7
    Madrid
    Bali
    Mumbai“

    Wie viele der Terroristen wurden in Afghanistan ausgebildet? Insbesondere die Londoner Attantäter waren in England geboren ! Und die eigentliche Gefahr geht vom Koran und den Imamen aus, die dann nur noch den letzten Rest beisteuern, um die moslems zu „aktivieren“.

    Mag sein, dass die Videos im Internet aus Afghanistan kommen. Meine Güte, dann kommen sie halt in 10 Jahren aus Pakistan. So what?

    Diese Ideologie ist wie ein Krebs. Es kann sein, dass der Krebs im Darm beginnt. Aber nach ein paar Monaten ist er überall im Körper und überall gleich gefährlich.

    Glaubst Du, die moslems in Pakistan werden auf einmal gemässigter, weil die moslems in Afghanistan gerade auf die Fresse bekommen?

    Oder ist es nicht eher so, dass die moslems in Pakistan dann radikaler werden, weil ihren Brüdern etwas passiert? Die Zentren verschieben sich, das Problem bleibt.

    Den islamischen Terror bekämpft man am besten an den Orten, die am besten zugänglich sind und wo es am meisten Aussicht auf Erfolg hat: in unseren eigenen Ländern.

    Und die Urheberländer hungert man aus.

  100. Durch Artikel wie diesen widerspricht sich der ganze blog selbst. Einerseits zwingt uns die EU-Diktatur die Migrantengewalt auf.. Aber andererseits haben sie alles richtig gemacht beim Marschbefehl Richtung Kundus? Wenn ihr mich fragt hat das Methode. Durch die Vernachlässigung der inneren Sicherheit in Deutschland werden Jugendliche radikalisiert und so mental näher an die Möglichkeit herangeführt als Soldat „Rache“ zu nehmen. Denn der „Feind“ ist ja hüben wie drüben der Selbe. Der Islam. So rekrutieren die Amis schon immer.

  101. #115 JSF (14. Apr 2010 14:40)

    Mit nichts zu rechtfertigen?

    Wie wär’s hiermit:

    New York 9-11
    London 7-7
    Madrid
    Bali
    Mumbai

    Sicher, dass das Afghanis waren?

  102. @ #117 arminius arndt

    Ja und was ist das primäre Ziel des Kampfeinsatzes?
    Wenn man alle Soldaten abziehen würde, wäre kein einziger mehr in gefährdet, ganz egal wie motiviert „der Feind“ auch ist.

  103. @arminius

    Es ist immer schwer mit jemandem zu diskutieren, der zu dumm ist, die Argumente nachzuvollziehen.

    Ihr lachhaftes „Argument“ ist also: sobald ein Kampfeinsatz einmal gestartet ist, muss man einfach durch.

    Wow. Bin beeindruckt.

    Das heißt also: Wenn Merkel morgen beschließt, in Papua-Neuguinea einzumarschieren und zu sagen: „Unsere Freiheit wird in Papua-Neuguinea verteidigt!“, dann steht arminius arndt in der ersten Reihe und klatscht.

    Gründe? Egal !
    Rechtfertigung? Egal !
    Ziele? Egal !
    Aufwand? Egal !
    Dauer? Egal !

    Kein Wunder, dass Deutschland vor die Hunde geht. Und mit solchen arminiussen ist das wirklich besser für den Genpool.

    Haben Sie eigentlich gedient? Wenn nein: unbedingt nachholen. Solche Soldaten wie Sie brauchen die Machthaber. Willelose Betätiger von Waffen auf Kohlenstoffbasis. Leute, die nicht fragen, sondern einfach Befehle ausführen. Der perfekte Mensch.

    Wozu haben manche Leute eigentlich ein Gehirn?

  104. #122 Deutscher_Ritterorden

    sehr richtig mein Freund! Wir sollten Energieautarkie anstreben mit jedem cent jeder Hand und jedem Tropfen Blut den wir haben um voran zu marschieren und nicht (wie bisher) mitzulaufen.

  105. #117 arminius arndt
    Was können unsere Jungs dafür, was sich die politische Mafiaführung ausgedacht hat?
    Nichts.Also sollten sie schleunigst abgezogen werden und Deutschland von Innen schützen.Die Lunte brennt bei uns zu Hause an.

  106. #2 Christophorus (14. Apr 2010 09:54)

    PI: Bisher sind die Deutschen nicht gerade als kampfstarke Truppe in Erscheinung getreten. …

    Das liegt aber an der militärischen und vor allem an der politischen Führung. Mit ihrer politischen Führung waren die tüchtigen deutschen Soldaten in den vergangenen 100 Jahren ziemlich übel dran.
    Ganz neu ist aber das Phänomen, dass Deutsche sich ungestraft über den Tod deutscher Soldaten freuen dürfen („Wir feiern die Feste, wie Sie fallen!“). Dass unsere Soldaten dennoch ihre Pflicht getreu erfüllen, ist ihnen hoch anzurechnen.

  107. #99 Altsachse (14. Apr 2010 13:54)

    Diese “Rechten” die hier angeblich gegen die Islamisierung kämpfen, aber in Afghanistan die übelste Brut des Islam gewähren lassen wollen und auch noch von den stolzen afghanischen Bauern sprechen (Junge Freiheit), sind Heuchler.

    Ich bin stolz auf unsere Soldaten und freue mich das sie islamische Terroristen vernichtet haben.

    Patrioten sind verpflichtet den islamischen Terror zu vernichten, egal in welchem Land!

    Schlagt den islamischen Terror wo ihr ihn trefft!

    Und dann?
    Wann ist denn der islamische Terror in Afghanistan genug bekämpft?

    Was sind denn Taliban überhaupt?
    Afghanen, Paschtunen, Mohammedaner, ganz einfache Leute und Koranschüler, die ihren Hass auf alles Nichtislamische aus dem Koran ziehen.
    Der Nachschub an Taliban ist unerschöpflich, solange dort Kinder geboren und im Sinne des Islam erzogen und ausgebildet werden.
    Wollen Sie Afghanistan entvölkern?
    Die Afghanen in Umerziehungslagern entislamisieren?
    Welche „Demokratie“ kann in einem Land entstehen, in dem der undemokratische und unfreiheitliche Islam Staatsreligion und Gesellschaftsprägend ist?
    Die Menschen dort wollen den Islam aus freien Stücken. Wer sind wir, dass wir denen im eigenen Land ihre Religion vorschreiben wollen?
    Zumal unsere Idiotenregierungen in unseren Heimatländern den Islam hofieren, bekuscheln, willkommen heissen und importieren???

    Die Zustände dort und in anderen islamischen Ländern können sich nur ändern, wenn die Leute von sich aus die Schnauze voll haben vom Islam und dem Hass gegen alles Ungläubige.

    Nehmen wir mal Deutschland nach WK2 als Beispiel:
    Die Deutschen hatten die Nase gestrichen voll vom Krieg, von Hitler und seiner Rassenscheisse.
    Sonst hätten die Alliierten mit der Entnazifizierung keine Chance gehabt sondern im Gegenteil viele kleine Partisanen gezüchtet.
    Genau das, als was sich die Taliban in Afghanistan selbst verstehen: Partisanen, Freiheitskämpfer für ihre Überzeugung, für ihre „Gute Sache“.
    Für den Islam.

    ———————–

    Um zum Eingangsbeitrag zurückzukommen..

    Klar gilt mein Respekt unseren Soldaten in Afghanistan.
    M.E. müsste eine solche Ehrung in der Presse erwähnt und gewürdigt werden.
    Unsere Linken dürften erstaunt sein, wieviel Rückhalt unsere Soldaten in der Bevölkerung erhalten würden.
    Die Ablehnung gilt nicht unseren Männern dort sondern diesem m.E. sinnlosen Krieg und der Verhaltensweise unserer Regierung, die unseren Soldaten eine unvollständige Ausrüstung und Appeasementverhalten gegenüber den Taliban aufnötigt.
    Verheizen nennt man das im Volksmund.

    Raus aus Afghanistan, kein deutsches Blut für afghanischen Boden.
    Zumal „uns“ der Einsatz dort unten früher oder später garantiert als „imperialistische Einmischung“ vorgeworfen wird.
    Undank ist der Welt Lohn.

  108. #116 killerbee:
    >> Wenn wir die Brut nicht reinlassen, wie sollen sie dann hier Terror machen? Und wenn sie mit Flugzeugen herkommen würden (was natürlich totaler Quatsch ist), fliegen sie erst über 10 andere Länder und könnten bis dahin locker abgeschossen werden. Und das sogar zu Recht. <<

    Sie leben doch schon zu Millionen unter uns und an Ausreise (z.B. nach Afghanistan) wirst Du sie ebensowenig hindern, wie daran, wieder einzureisen. Im Übrigen ist das Dichtmachen der eigenen Grenze im Zeitalter der Telekommunikation jawohl mehr als lächerlich.
    ________________________________

    >> Inwiefern hat der Einsatz der Bundeswehr dazu geführt, dass Afghanistan nicht mehr als Rückzugsgebiet für islamischen Terror dient? <<

    Na, weil sie dort eben kein Rückzugsraum haben, sondern bekämpft werden.
    ________________________________

    >> Wie willst du garantieren, dass das Zerschlagen der Taliban (die natürlich nicht zerschlagen sind) in Afghanistan nicht dazu führt, dass in anderen islamischen Ländern genauso gefährliche Bewegungen entstehen? <<

    G.W. Bush hat eben sehr richtig öffentlich festgestellt, dass es eine globale Auseinadersetzung ist; darüber hinaus eine, über die man auch nicht sagen könne, wie lange sie dauert. Mit seiner Warnung: Who’s not with us is against us hat Bush auch noch mal in aller Deutlichkeit klar gemacht, welches Schicksal eine Regierung zu erwarten hat, die in ihrem Land Terrororganisationen und deren Logistik duldet oder gar unterstützt: Siehe Mullah Omar und seine Bande.
    ________________________________

    >> Wir haben mit dem islamischen Terror in Afghanistan nichts zu tun und können ihn dort nicht bekämpfen. Wir müssen ihn aber hier bekämpfen. <<

    Es gibt keinen national begrenzten mohammedanischen Terror und ihn in Afghanistan zu bekämpfen schließt ja nun nicht aus, ihn auch hierzulande zu bekämpfen. Das Eine beding sogar das Andere.
    _________________________________

    >> Ihn dort bekämpfen, wo er unbesiegbar ist und ihn dort gewähren lassen, wo er besiegbar wäre. <<

    Den Briten 1940 und den Iwans 1941 hat auch alle Welt gesagt, die Wehrmacht wäre unbesiegbar. Wenn der mohammedanische Terror in Afghanistan unbesiegbar wäre, wäre er es auch hierzulande und auch ganz genauso werden es viele sehen, die heute noch zweifeln, ob sie ihr Leben für Allahs Sache bereit sind, zu opfern. Krieg ist Willenssache. Du erklärst den Gegner für unbesiegbar und machst ihn dadurch erst dazu. Self fulfilling prophesy nennt man das auf Englisch.

  109. #127 brownfield (14. Apr 2010 15:01)

    #122 Deutscher_Ritterorden

    Das ist auch der Grund warum die Amis den Türken in den Arsch kriechen und die Türken den Dicken makieren können !

    Militärstrategisch wichtig für die USA .

    Und die Türken werden Europa bald mit der

    Nabucco Pipelinie mit Erdgas versorgen.

    Und wie sie jetzt schon Erpressen ist schon mal ein Vorgeschmack 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nabucco-Pipeline

  110. #128 Mohammed Adolf (14. Apr 2010 15:07)

    „[..] Die Lunte brennt bei uns zu Hause an.“

    Das ist der einzige Grund warum ich den blog verfolgt habe. Ich dachte hier passiert etwas in die richtige Richtung. Da wurde ich riesig entäuscht…
    Das Einzige was hier wirklich zählt ist PRO ISRAEL – PRO USA!
    ..what so ever!

    70.000 US Soldaten dauerhaft in Deutschland stationiert.
    Atomwaffenbunker in Büchel etc.
    DAS SOLLTE UNS ZUR ZEIT IM HINBLICK AUF DEN IRAN ZU DENKEN GEBEN.

  111. @nicht die mama

    DANKE !!

    @graue Eminenz

    Lies Dir bitte den Beitrag von nicht die mama durch.

    Dort steht pointiert, warum der islam in Afghanistan unbesiegbar ist!

    Und konkret: Ist es wirklich so, dass die islamischen Terroristen „Rückzugsräume“ in Afghanistan brauchen, um ihre Tat zu planen?

    Ist es nicht eher so, dass islamische Terroristen in höchstem Masse dezentralisiert sind?

    Radikalisiert werden kann man überall. Und sich ne Bombe basteln, dazu muss ich auch nicht nach Afghanistan fliegen.

    Es geht um die Mohnernte !!

  112. #134 killerbee:
    >> Es geht um die Mohnernte !! <<

    Die NATO als Drogenhändler oder unter Kontrolle von solchen. Nee, iss schon klar.

  113. #131 Graue Eminenz (14. Apr 2010 15:12)

    Den Briten 1940 und den Iwans 1941 hat auch alle Welt gesagt, die Wehrmacht wäre unbesiegbar.

    Analog zum Sieg über Deutschland müsste man aber fast jedes islamische Land als Unruheherd in einen Trümmerhaufen umgestalten und anschliessend die Menschen dort entislamisieren.

    Eine unlösbare Aufgabe.

  114. #24 Christophorus (14. Apr 2010 10:39)
    bist du verrückt? DIE EROBERN PEKING STELLEN FEST DAS DAS KARTENMATERIAL UNTAUGLICH WAR UND
    DU HAST 1.400.000.000 KRIGSGEFANGENE DIE KEINE SAU FÜTTERN KANN!
    sarkasmus aus!DU hast recht! von der leine lassen und druf!

  115. Wir erwiderten das Feuer und vernichteten bereits in dieser frühen Phase des Kampfes Teile des Feindes.

    Welche Wohltat, die klare unmissverständliche Sprache des Soldaten, im Vergleich zum ganzen versponnenen Geschwätz und Worthülsenproduktion von Links.

  116. man sollte strassen und schulen nach ihm benennen! (und nach seinen 39 gefallenen kamaraden)

  117. #130 nicht die mama:
    >> Was sind denn Taliban überhaupt?
    Afghanen, Paschtunen, Mohammedaner, ganz einfache Leute (…)
    <<

    Du erliegst der Mär, bei den Taliban handelte es sich um Leute, die ihr Land verteidigten. Bei den Taliban handelt es sich um ein wildes Gemisch von Mohammedanern aus aller Herren Länder; es sind sogar Deutsche Staatsbürger, Türken (Kurnaz) und chinesische Uiguren darunter. Im Übrigen sind Afghanen auch nicht grundsätzlich Paschtunen, das ist nur ein dort vertretender Stamm. Es gibt auch noch Tadschiken, Hazara, Usbeken und Turkmenen. Paschtunen stellen mit Ach und Krach gerade 50% der Bevölkerung und unter den Paschtunen erfreuen sich Al Quaida oder die Taliban auch alles Andere als 100%iger Zustimmung. Sehr viele Paschtunen möchten z.B. durchaus, dass ihre Töchter zur Schule gehen können.
    ______________________________

  118. #140 Graue Eminenz (14. Apr 2010 15:34)

    Gut, Du weisst besser als ich, aus welchen Gruppen sich die Taliban rekrutieren.
    Wie will man denen also beikommen, ohne Flächendeckend zu bombardieren und zu vernichten?

    „Bitte, bitte, steck die Nase nicht mehr in den Koran“???

  119. Killerbee,

    indem Sie persönlich werden, werden Sie unsachlich und zeigen, dass Sie meine Argumente nicht widerlegen können – aber Sie sind ja gegen „Krieg“ und da darf man dann etwas schäumen und anderen das Hirn absprechen – man ist auf der Seite des Lichts und die anderen auf der Seite der Finsternis und damit ist dann ja alles klar…

    von daher wiederhole ich mich nicht für Sie, denn Sie sind ja schon nicht mehr auf dem Weg der Erkenntnis, sondern habe diese ja schon alleinseeligmachend erhalten und jeder der nicht für Sie ist, ist doof …:

    Also, für alle anderen, die noch nicht die höheren Weihen haben und sich „Killerbee“ nennen dürfen:

    Unsere Regierung hat Truppen nach Afghanistan geschickt – ob das richtig oder falsch war, wird uns die Geschichte zeigen und ein paar Historiker, die in 30 Jahren vermutlich bessere Akteneinsicht und Informationen erhalten als wir …

    Fakt ist, dass nun unsere Truppen da unten sind und mit einem Feind kämpfen, der nicht als solcher zu erkennen ist, der vielmehr unter Geurilla- Bedingungen kämpft und der sehr genau beobachtet, ob es eine „bring our boys home“ Stimmung gibt oder nicht und eine solche für sich ausnutzen will.

    Wenn man Truppen in welch ein Land auch immer schickt, ist es eine Frage der nationalen Räson, dass diese nicht als Verlierer den Platz verlassen, sondern als Gewinner.

    Solange also Deutschland nicht verloren hat, hat man diesen Kampf bis zu einem Punkt weiterzuführen, an dem man mit erhobenen Haupte ihn beenden kann – die Politik hat ALLES dafür zu tun, dass dies möglich ist.

    Jetzt freiwillig abzuziehen bedeutet, sich zum Verlierer zu erklären, was zur Folge hat, dass der andere sich als Gewinner sieht und entsprechend nachsetzen wird – und schwupps können wir es uns dann auch nicht mehr schön unc schon gar nicht neutral in mitten Europas gemütlich machen …

    … das NACH einem solchen Einsatz man dann intern in Deutschland die Sache untersucht und die Politker, die den Einsatz angeordnet haben, ggf. zur Rechenschaft zieht, dagegen habe ich nichts – nur, so weit sind wir noch lange nicht … bis dahin hat unser Land unsere Truppen zu unterstützen, mit allem, was es hat.

  120. Du erliegst der Mär, bei den Taliban handelte es sich um Leute, die ihr Land verteidigten.

    Nicht ich unterliege der Mär, ich beschrieb lediglich das Selbstverständnis der Taliban.

  121. #136 nicht die mama:
    >> Analog zum Sieg über Deutschland müsste man aber fast jedes islamische Land als Unruheherd in einen Trümmerhaufen umgestalten und anschliessend die Menschen dort entislamisieren. Eine unlösbare Aufgabe. <<

    Es geht darum, jeder Regierung auf der Welt klar zu machen, was passiert, wenn sie Terroristen, deren Logistik etc. pp. dulden oder gar unterstützen: Sie werden den Weg gehen, den Mullah Omar und seine Bande gegangen sind.
    Ließen wir diese Leute in Afghanistan nur wieder machen, wie sie es vorher taten, wäre das nur das Startsignal für viele mohammedanische Länder, es ihnen gleich zu tun. Wenn der Westen jetzt Haltung in Afghanistan beweist und auch, dass er die Eier hat die Sache nicht aufzugeben, wird das auf viele Mohammedaner ein Zeichen sein, dass wir wohl doch noch nicht ganz Sturmreif sind. Knicken wir jetzt ein, weil wir jeden Tag neue Gründe erfinden, warum es eine nicht zu gewinnende Auseinandersetzung wäre, setzen wir aber nicht nur ein Zeichen dafür, dass wir sturmreif sind, wir wären es dann auch.

  122. @ #142 arminius arndt

    Dann beschreiben Sie doch ENDLICH einmal den Punkt, an dem wir gewonnen haben bzw. an dem wir „erhobenen Hauptes“ das Land verlassen können.

  123. #141 nicht die mama:
    >> Gut, Du weisst besser als ich, aus welchen Gruppen sich die Taliban rekrutieren. Wie will man denen also beikommen, ohne Flächendeckend zu bombardieren und zu vernichten? <<

    Meiner Meinung nach müssen selbstverständlich die Taliban massiv und aktiv bekämpft werden, wie z.B. die Kanadier es in ihrem Sektor gemacht haben und wo jetzt weitestgehend Ruhe herrscht. Dort will auch die Bevölkerung nichts mehr von den Taliban wissen, denn sie wissen, dass es ihnen jetzt besser geht.
    Allerdings hat die deutsche Weicheipolitik dazu geführt, dass nun ausgerechnet der tadschikische Norden Operationsgebiet der Taliban geworden ist. Kein wunder, dass die Kanadier die Schnauze voll haben: Wären die Deutschen kriegsfähig, wäre die Sache vielleicht schon beendet.
    Hinzu kommt eben der psychologische Effekt für alle Mohammedaner weltweit: If you wanna fuck around with us we gonna fuck around with you like hell. Eine andere Sprache verstehen diese Leute nicht. Wenn wir jetzt Hals über Kopf abzögen, würden wir aber nur sagen: If you wanna fuck around with us we won’t mind. Keep on doing so

  124. Graue Eminenz,

    Sie beschreiben recht genau das Problem, das der Westen, also auch wir, haben.

  125. @graue Eminenz 135

    Hier nochmal eine interessante Statistik zur Mohnernte in Afghanistan:

    Während die Opiumproduktion durch das Verbot der Taliban völlig einbrach und fast auf Null sank, laut UNO Statistik im Jahre 2001, stieg nach dem US-geführten Krieg die Produktion höher als die Jahre zuvor.[28] 2006 betrug der Handel mit Opium 46 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Anbaufläche für Schlafmohn stieg seit der Beseitigung des Taliban-Regimes kontinuierlich, im Jahr 2006 erneut um 59 Prozent auf rund 193.000 Hektar. Nach Angaben des UNO-Büros für Drogen und Verbrechen wurden im Jahr 2006 über 6.000 Tonnen Opium geerntet, das entspricht 92 Prozent der gesamten Weltproduktion. Der Exportwert dieses Opiums liegt nach Angaben des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bei 3,1 Milliarden US-Dollar,…

    Wir halten also fest: Nachdem die USA den Krieg dort begonnen haben, hat Afghanistan innerhalb von 5 Jahren seine Mohnproduktion von 0% auf 92% der Weltproduktion gesteigert.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt….

  126. #144 Graue Eminenz (14. Apr 2010 15:43)

    Diese Regierungen sind doch gar nicht in der Lage oder nicht Willens, ihren Taliban Verbote zu erteilen.

    Aber sag mal, wie glaubst Du, den Taliban in Afghanistan, und nicht nur dort, Herr zu werden?

    Sturmreif bomben? Welche Stadt oder welches Gebiet?

    Geldhahn abdrehen? Die Mohnernte darf nicht vernichtet werden, sagte ein Nato-General.
    Den Saudi-Sponsoren das Öl nehmen?

    Islam in islamischen Ländern verbieten? 😆

    Alle islamischen Länder annektieren?

  127. #143 nicht die mama:
    >> Nicht ich unterliege der Mär, ich beschrieb lediglich das Selbstverständnis der Taliban. <<

    Oder anders formuliert: Du gibt’s deren Propaganda wieder und ziehst daraus; wie sie es genau wünschen, den Schluss, wir müssen abziehen. … Früher nannte man so etwas Kollaboration und Wehrkraftzersetzung. Ich nenne es heute auch noch so.

  128. #146 Graue Eminenz (14. Apr 2010 15:51)

    Gut, das ist ein Weg.

    Und im Weiteren?
    Die Taliban werden nicht aufhören, ihre Landsleute zu radikalisieren.
    Wie der Name Taliban, Koranschüler, schon sagt:
    Folge dem Koran wörtlich, bist du Taliban.
    Oder Terrorist, das kommt auf die Sichtweise an.

    Schau Dich mal in der Welt um, welche islamischen Länder es zu friedlichen Örtchen ohne Menschenrechtsverletungen, ohne Gewalt und ohne Sponsoren von Talibanterror geschafft haben.

  129. #148 killerbee
    >> Wir halten also fest: Nachdem die USA den Krieg dort begonnen haben, hat Afghanistan innerhalb von 5 Jahren seine Mohnproduktion von 0% auf 92% der Weltproduktion gesteigert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…. <<

    Du machst aus dieser Korrelation den Kausalzusammenhang, dass die NATO in Afghanistan Krieg führte, damit die Mohnernte größer wird. Das ist zum Einen logisch nicht zwingend und zum Anderen; bei allem Respekt; ziemlich naiv, denn die NATO ist kein Drogendealer oder wird von solchen nach Belieben zu ihrer Gewinnmaximierung eingesetzt. Weiter oben erläuterte Dir übrigens schon jemand ausführlich, dass der Afghanistaneinsatz und die Mohnernte nur in indirektem Zusammenhang stehen. Beratungsresistent? 😉

  130. Das ist es, aber ich bin nur stellvertretend für die Soldaten meiner Einheit geehrt worden. Ohne die Männer hätte ich an diesem Tag gar nichts reißen können. Das war keine Einzelleistung, sondern das Ergebnis hervorragender Teamarbeit.

    Nicht nur mutig, sondern auch noch ein feiner Charakter. So sehen heute „Mörder“ aus. Die feigen Kulturbereicherer, die sich an Kindern vergehen und schwächere tyrannisieren, die werden hier ganz offiziell als die neuen Helden gefeiert. Alles gute an die Soldaten.

  131. @ #150 Graue Eminenz

    Mal ehrlich, wie „grau“ sind Sie eigentlich?
    Sie verwechseln hier, entweder aus Senilität oder Sturheit, permanent die Sorge um die Unversehrheit unserer Soldaten mit „Wehrkraftzersetzung“, genau so wie Herr Arndt. Wenn unsere Truppen wieder daheim sind, kann die Wehrkraft noch so zersetzt sein, es würde jedoch KEINER mehr zu Schaden kommen. Und genau darauf kommt es den Gegnern dieses Einsatzes an, abgesehen davon, dass dieser Einsatz VÖLLIG sinnlos ist. Wir werden auch in 100 Jahren KEINEN Zustand erzeugt haben, der auch nur im entferntesten etwas mit einem Sieg über die Taliban zu tun haben wird, sehen Sie es ein.

  132. #150 Graue Eminenz (14. Apr 2010 15:54

    Ich bin nur der Meinung, dass wir uns nicht um jeden Mist in der Welt kümmern müssen, können und dürfen.
    Indem wir auch noch den Grundsatz „am deutschen Geld soll die Welt genesen“ 😉 übernehmen wir unbewusst den Eigenveratwortungsentzug, den unsere Linken propagieren.

    Wer was anstellt, muss die Konsequenzen tragen.
    Die Umsetzung muss aber im eigenen Land anfangen.
    Zum Beispiel Moslemterror in D: Moschee dicht, Imam raus.
    Konsequent nach dem Verursacherprinzip.

  133. #151 nicht die mama:
    >> Schau Dich mal in der Welt um, welche islamischen Länder es zu friedlichen Örtchen ohne Menschenrechtsverletungen, ohne Gewalt und ohne Sponsoren von Talibanterror geschafft haben. <<

    Zum allerletzten Mal:
    Beim Afghanistaneinsatz geht es nicht darum, einen Ort ohne Menschenrechtsverletzungen zu machen, sondern Regierungen auf aller Welt nachhaltig zu zeigen, was ihnen blüht, wenn sie mohammedanische Terroristen und deren Logistik, etc. pp. dulden oder gar fördern. Damit ist dann zwar das Terrorproblem sicher nicht völlig vom Tisch, wird die Lust daran aber gewaltig schmälern. Würde der Westen dem immer nut tatenlos zusehen, wäre es aber eine Anstachelung, es immer weiter zu treiben.

  134. @ #156 Graue Eminenz

    …sondern Regierungen auf aller Welt nachhaltig zu zeigen, was ihnen blüht, wenn sie mohammedanische Terroristen und deren Logistik, etc. pp. dulden oder gar fördern.

    Dieser Begründung folgend, müssten unsere Truppen augenblicklich an den Bosporus verlegt werden.

  135. #154 Krefelder:
    >> @ Graue Eminenz
    Mal ehrlich, wie “grau” sind Sie eigentlich?
    Sie verwechseln hier, entweder aus Senilität oder Sturheit, (…)
    <<

    Klar, wer nicht Ihrer Meinung ist, muss mindestens senil sein. Warum nennen Sie mich nicht gleich ein Arschloch oder beschimpfen mich noch anderweitig?

    Haben Sie schon mal mit einem Soldaten oder Offizier gesprochen, der in Afghanistan war? Ich mit vielen, denn ich habe noch viele Freunde und Kameraden bei der Bundeswehr. Ich kenne persönlich aber keinen, der Ihre ach angebliche so große Sorge um deren Wohlergehen; durch zum feigen und unnötigen Abzug zu blasen; irgendwie gutheißen würde.

    Ende

  136. #157 Krefelder:
    >> Dieser Begründung folgend, müssten unsere Truppen augenblicklich an den Bosporus verlegt werden. <<

    Mir ist nicht bekannt, dass Al Quaida sich der Gastfreundschaft der türkischen Regierung erfreut.

  137. #155 nicht die mama:
    >> Die Umsetzung muss aber im eigenen Land anfangen.
    Zum Beispiel Moslemterror in D: Moschee dicht, Imam raus.
    Konsequent nach dem Verursacherprinzip.
    <<

    Ich habe mich hier immer klar dafür ausgesprochen, dem Mohammedanismus den Status einer Religion abzuerkennen: Das Mohammedanertum betrachte ich nämlich nicht als Religion. Dazu ist es in seinem ganzen Wesen allen anderen Religionen viel zu fremd. Weder im alten Testament, im Neuen, noch in den Lehren Buddhas oder der Hindus wird dann auch dazu aufgefordert, Andersgläubige zu unterwerfen, zu versklaven oder gar zu ermorden. Hier ist der Mohammedanismus einzigartig. So einzigartig er hierin ist, so einzigartig muss er deswegen auch behandelt werden: Er darf vor unserem Gesetz nicht länger als Religion gelten, sondern ALLEIN als gesellschaftspolitische Ideologie. Was nicht gleich ist, darf auch nicht gleich gemacht werden!

    Allerdings schließ das ein militärisches Engagement in Afghanistan ja nicht aus.

  138. das interview ist gut und ich finde es auch beschämend,dass so etwas unter den linken teppich der „politischen korrektheit“ gekehrt wird…

    ABER:

    1) das ehrenkreuz für tapferkeit wurde bereits 2009 an 4 bw soldaten im afg. einsatz verliehen.

    2) wurde neben dem hauptfeld noch ein oberfeldwebel damit ausgezeichnet!

    besser recherchieren bzw euren „käse“ dazu einfach weglassen!

  139. #156 Graue Eminenz (14. Apr 2010 16:07)

    Na denn, fröhlich die A-Bombe auf Saudi.
    Leuchtendes Öl brennt auch.
    Dem Hauptunterstützer vom Islamterror gehört dann auch gehörig der Kopf blutig gewaschen.
    *sark. aus*

    So, wie Du Dir das vorstellst, klappts nicht.
    Da müsste der Westen die halbe islamische Welt mit Krieg und Besatzungstruppen unter seine Kontrolle zwingen.
    Was widerum „Freiheitskämpfern“ regen Zulauf bringen würde.
    Wie wurden bisher Kriege gewonnen?
    Entweder, man schiesst das ganze Land gnadenlos sturmreif und/oder annektiert es kurzerhand oder man lässt es bleiben.

    Lieber lass „ich“ denen in ihren Ländern ihre volle Freiheit, selbst zu entscheiden und beschränke mich als „Westen“ darauf, sie die wirtschaftlichen und finanziellen Konsequenzen spüren zu lassen anstatt „meine“ Söhne und „mein“ Geld zu verheizen.

  140. @queerbeat
    Die Fakten stimmen, die Kritik geht trotzdem ins Leere:

    Die erste 4 Ausgezeichneten wurden NICHT für einen Kampfeinsatz geehrt, sondern für die Rettung Verwundeter nach einem Selbstmordattentat, als sie unter Gefährdung durch explodierende Munition Anschlagsopfer (u.a. afghanische Kinder) gerettet haben.

    Der OFw bekam die Tapferkeitsmedaille für die Rettung eines angeschossenen Soldaten aus der Kampfzone, er erhielt bei der Rettung u.a. einen Treffer in den Helm.

    Seibert ist also erster Ausgezeichneter für einen KAMPF-Einsatz.

  141. @ #158 Graue Eminenz

    Ich halte Sie für kein Arschloch, aber tuen Sie doch bitte nicht so, als sei es im Interesse derer, die diesen Einsatz lieber gestern als morgen beendet wissen möchten, die „Wehrkraft zu zersetzen“. Das käme dem Vorwurf des Verrates am Vaterland gleich, was ich persönlich noch ein wenig schlimmer finde, als jemandem Senilität oder Sturheit vorzuwerfen. Bleiben wir also sachlich. Und nein, ich kenne niemanden, der da unten am Hindukusch seinen Dienst getan hat, würde ich jedoch von jemandem hören, der da unten gewesen ist und diesen Einsatz auch noch gut heisst, dem würde ich genau das selbe sagen wie Ihnen: Dieser Einsatz ist zu 100% sinnfrei, Du verteidigst damit weder meine Sicherheit, Freiheit, noch sonst irgendetwas, wozu Du laut Grundgesetz eigentlich verpflichtet wärst.
    Und zu Ihrem Beitrag #159 nur soviel: Ich fühle mich durch den „täglichen Strassenterrorismus“, wenn man es mal so nennen darf, der von unseren Bereicherern aus Anatolien-Ost ausgeht, wesentlich bedrohter, als durch irgendeinen Terroristen, der da am Arsch der Welt in seiner Höhle hockt und Pläne schmiedet, den Westen zu überrennen. Die Türken in diesem Lande sind da nämlich schon ein paar Schritte weiter und haben bereits mit der Unterwanderung deutscher Institutionen begonnen, OHNE dass das hier jemand als Bedrohung wahr nimmt. Und das alles geschieht selbstverständlich mit „freundlicher Unterstützung“ und eben auch auf Anweisung unseres Freundes Erdogan, daher die Überlegung, unsere Truppen lieber nach Ankara zu entsenden.

  142. mit deinen worten,roland:
    einen kameraden unter beschuss und einsatz seines lebens retten ist kein „kampfeinsatz“ ?
    ach stimmt…das ist ja auch kein krieg 😉

  143. #156 Graue Eminenz (14. Apr 2010 16:07)

    Zum allerletzten Mal:
    Beim Afghanistaneinsatz geht es nicht darum, einen Ort ohne Menschenrechtsverletzungen zu machen, sondern Regierungen auf aller Welt nachhaltig zu zeigen, was ihnen blüht, wenn sie mohammedanische Terroristen und deren Logistik, etc. pp. dulden oder gar fördern. Damit ist dann zwar das Terrorproblem sicher nicht völlig vom Tisch, wird die Lust daran aber gewaltig schmälern. Würde der Westen dem immer nut tatenlos zusehen, wäre es aber eine Anstachelung, es immer weiter zu treiben.

    Dazu braucht man aber keine Bodentruppen. Jede Regierung die Terror unterstützt, müsste man einfach in Grund und Boden bomben. Aber macht man das? Nein. Lieber opfert man unsere Soldaten für nichts und wider nichts und kriecht Terror-Staaten wie Lybien in den Arsch. Vom Iran wollen wir gar nicht reden.

    Gegen islamistischen Terror sind nur zwei Maßnahmen denkbar:

    1) Verhindern, dass die Mohammedaner zu uns kommen.

    2) Die Terroristen einzeln ausschalten.

    Nummer zwei ist unmöglich. Da kann man gleich versuchen einer Hydra den Kopf abzuschlagen. Es wachsen gleich wieder zwei Neue nach.
    Gegen den islamistischen Terror hilft nur Containment wie im Kalten Krieg. Und für jeden Übergriff massive Vergeltung.
    Nummer eins bleibt die billigste und effektivste Lösung. Ohne die Ernährung durch den Westen wird der Islam untergehen.

  144. Wir halten also fest: Nachdem die USA den Krieg dort begonnen haben, hat Afghanistan innerhalb von 5 Jahren seine Mohnproduktion von 0% auf 92% der Weltproduktion gesteigert.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt….

    Und WER bekommt die Heroin Millionen?..nachdenken erlaubt.

    Mir egal wo Islam-Faschisten von deutschen Soldaten erschossen werden…Hauptsache sie sterben aus.

    Jeder Soldat der in Moslemischen Ländern gekämpft hat ist sein Leben lang für mich eine Bereicherung. Sein ganzes Umfeld ebenso.

    Bitte noch mehr in den praktischen Islamunterricht schicken….die wachen alle auf.

  145. @PI

    *gähn*

    Die Meldung ist zwar wichtig und interessant, ist aber vom

    JULI 2009 !!!

    #168 Krefelder (14. Apr 2010 17:00)

    Damals kannte niemand Herrn von und zu im BMVg.

  146. Ein toter Taliban ist ein guter Taliban.

    Das gilt natürlich nicht für die gemäßigten Taliban, mit denen reden wir vorher.

  147. Danke PI, dass Ihr auf mein Schreiben reagiert habt und das Interview hier veröffentlich habt!
    Damit erfahren zumindest die treuen PI-Leser was unsere Soldaten dort unten wirklich leisten!
    Also verbreitet es, damit noch mehr davon erfahren!!
    Man kann im Bundeswehr-Internetportal auch einen News-Feed abonnieren..
    Ich bezweifle, dass ich jemals etwas vergleichbares über unsere Soldaten in der „Qualitätspresse“ lesen werde..
    Ein Soldat

  148. Wenn man eine Schlacht gewinnen möchte, muß man besser ausgerüstet sein, wie der Gegner.
    Im Moment könnte man meinen, die Bundeswehr ist mit Pfeil und Bogen unterwegs, so ein satirischer Vergleich.
    Wie gut die Talibans ausgerüstet sind, konnte man in vielen Reportagen sehen.
    Aus den Hinterhalt zu operieren, fast Supotimal.
    Die brauchen keine Panzer, es reicht schon ,wenn die deutschen Schiß haben auf einen Taliban zu schießen, weil jetzt wird jeder Tote bei den Linken Genoßen aufgerechnet, oder Untersucht.

  149. #103 Tolkewitzer (14. Apr 2010 14:00)

    „Diese Überlegung ist übrigens sehr wichtig für unser Volk, lenkt sie doch hoffentlich auch einmal die Sichtweise auf die Pflichterfüllung unserer Väter und Großväter, die ebenfalls von der Politik geopfert wurden.“

    ein sehr guter und richtiger satz. sie haben meine hochachtung dafür.

  150. Hatte das Thema schon vor längerer Zeit angeschnitten. Er ist nicht der einzige der diese Auszeichnung bisher erhalten hat, die Jungs haben schon lange Kampferfahrung…man hört nur nichts davon!

  151. Ich wünschte, Soldaten würden so auch ein paar Viertel meiner Stadt von Moslems befreien.

  152. Wenn man hier schon liest, unsere Soldaten werden verheizt.
    Deutsche Soldaten wurden WK I und II verheizt, aber in Afghanistan?
    Sicherlich die Ausrüstung ist schlecht und der politische Auftrag Unsinn.
    Es geht nicht um Menschenrechtsverletzungen, Demokratie etc., sondern um eine asymmetrischen Krieg, indem der Auftrag lauten sollte: an der Seite der Amerikaner den islamischen Terror zu vernichten.

    Die Taliban sind unbesiegbar? Welch ein Witz, hört sich nach PSL an.

    Leider führen wir dort nur einen „Krieg“ mit angezogener Handbremse und sozialpädagogischen Rollkommandos.

    Wenn die Taliban besiegt sind und dann?

    Alternativ: Kapitulation vor den Milliarden Moslem? Hier wird suggeriert, als ob alle Moslem Terroristen wären.

    Gezielte Vernichtung mit entsprechender Abschreckung ist der richtige Weg.

    Von Gutenberg hat heute bekräftigt, dass er hinter dem Einsatz der Bundeswehr steht und das ist gut so.

  153. Welchen abzeichen man bekommt ist egal !!!
    Wir brauchen nur mehr helden damit das volk wieder grund bekommt stolz zu sein!!!

  154. @Osiris Iffla

    Haha, schönes Eigentor. Der Link von Dir bezieht sich auf die ERST-Verleihung der Auszeichnung an 4 Soldaten, das war – wie schon mehrfach erwähnt- im letzten Jahr.
    Die hier thematisierte Verleihung ist die aktuellste, vom 22. Januar. Der Artikel auf der BW-Seite ist erst ein paar Tage alt.

    Das „Gähn“ bezog sich wohl auf dich selbst, der einiges verschlafen zu haben scheint 😀

  155. #187 Karl Eduard:
    >> Schade, schade, daß das Pour le Mérite oder das Eiserne Kreuz nicht mehr vergeben wird. <<

    Letzteres empfinde ich sogar als Schandfleck und wieder als so ein Unsinns-Sieg der links-grünen 68iger Gutmenschen: Zwar prangt auf jedem Bundeswehrfahrzeug –Schiff und –Flugzeug das Eiserne Kreuz als Hoheitsabzeichen, aber für eine Tapferkeitsauszeichnung darf es natürlich nicht herhalten. Das wäre ja Autobahn, schließlich haben die Nationalsozialisten auch Eiserne Kreuze verteilt.

    Nebenbei: Die Tapferkeitsauszeichnung Eisernes Kreuz kommt aus den Freiheitskriegen und war schon deswegen revolutionär, weil jeder Soldat; ob einfacher Landwehrmann oder Feldmarschall; diese Auszeichnung gleichermaßen bekommen konnte. Das war damals erst- und einmalig.

    Das neue Ehrenkreuz für Tapferkeit unterscheidet sich dazu auch noch vom routinemäßig (generell nach Dienstjahren) verliehenen Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold allein durch eine Bandauflage in Form eines vergoldeten doppelten Eichenlaubs. Lächerlich!!

  156. Zensur bei PI oder warum löscht ihr meinen Beitrag mit den Links zu anderen Medienmeldungen der Verleihung. Seit ihr etwa auch nur ein Häufchen verlogene Kindergarten wie das linke Pack, das uns mit Falschmeldungen und Zensur beglücken will?

  157. Das Interview sagt mehr über den Einsatz in Afghanistan als alle bisherigen Zeitungsartikel der Dressurelite. Mir ist die Wahrheit lieber als frei erfundene Journalienprosa.

  158. Meine Hochachtung Hauptfeldwebel Daniel Seibert.
    Auf sie und Ihre Kameraden in Afganistan kann jeder Deutsche stolz sein. Sie wurden von Vaterlandsverrätern wie Schröder und Fischer in diesen Krieg geschickt und durch solche Volksverhetzer wie Lafontaine im deutschen Fernsehen (ARD)noch als Terroristen diffamiert.Jeder ehrbare Deutsche schämt sich über diese verlogenen Politiker.

  159. #112 Graue Eminenz (14. Apr 2010 14:27) Im Übrigen möchte ich Dich (nochmals) darauf hinweisen, dass es sehr wohl unserer Freiheit dienlich ist, in Afghanistan nicht wieder einen Staat entstehen zu lassen, der als Rückzugsgebiet, Kommandozentrale und Ausbildungslager für weltweit operierende Terror-Mohammedaner dient. Und nur darum geht es in diesem Einsatz!

    Wenn Joschka Fischer oder Gerhard Schröder sich das wünschen entspricht das noch nicht den Wünschen der afghanischen (Stammesführer) Drogenhändler. Das hat überhaupt nichts mit deutschen Interessen zu tun. Das wäre wie die Argumentation, daß der Iran ein Terrorstaat sein und wir die Menschen mit unserem System beglücken müssten…

  160. #77 Paula (14. Apr 2010 12:38)

    Richtige Argumentation – 100 % Zustimmung, die wissen genau, was in Deutschland vor sich geht, besser als wir manchmal.

    Lesenswert auf jeden Fall – eine kurze Rezession:

    Das vorliegende Buch des ehemaligen Bundeswehr-Nachrichtenoffiziers Marc Lindemann, der bis 2009 noch selbst in Kunduz stationiert war, analysiert schonungslos die seit 2002, dem Beginn der deutschen Präsenz in Afghanistan dort gemachten Fehler. Er benennt mit harten Worten den bislang versäumten Wiederaufbau, der auch in den nächsten Jahren nicht wirklich nachzuholen sei, geißelt vor allen Dingen die Heuchelei der Politik, von der die letzten Pressekonferenzen wieder einmal ein perfektes Beispiel gaben. Eine Heuchelei, die letztlich darin besteht, einen militärischen Einsatz als humanitäre Mission zu verkaufen, wie der Minister Jung das über Jahre tat.

    Marc Lindemann fordert in seinem Buch, das erschütternd den Alltag der Soldaten am Hindukusch beschreibt, von der Bundesregierung endlich mehr Ehrlichkeit und ein schlüssiges Konzept. Er wertschätzt die Änderung der Position vor allem seit Guttenberg Verteidigungsminister geworden ist. Mit der aktuellen Strategie aber wird Lindemann kaum zufrieden sein.

    Vor allen Dingen beschreibt er, wie es zu dem Luftangriff von Oberst Klein kam, der Oberst hatte keine andere Möglichkeit, weil die Lastwagen sich noch keine 8 km von der Basis entfernt befanden, Luftaufklärer von 50 bis 80 BEWAFFNETEN Personen berichteten, der Ort eben KEIN friedliches Dorf war, sondern FEINDESLAND und der Oberst wirklich befürchten musste, daß die LKW als „Bombe oder Türöffner“ eingesetzt werden konnten.

    Heuchelei dagegen bei unseren Politikern, als Westerwelle von Geld für die „moderaten“ Talibans sprach, wussten es die Afganer schon lange, es wären Tausende gewesen, die den Taliban den „Rücken“ gekehrt hätten, bis das Geld ausgezahlt worden wäre…….

    http://www.amazon.de/Unter-Beschuss-Deutschland-Afghanistan-scheitert/dp/3430300460/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1271276867&sr=1-1

  161. Ein Kommentar auf SpOn zu Afghanistan:

    Brunnenbohrer und Spielzeugverteiler

    Stellen sie sich doch mal vor sie stehen in einem fremden zerrütteten Land auf einen „Posten“ mit ihrem Gewehr im Anschlag und sind total nervös. Jede natürliche Bewegung oder Geräusch ist wie eine Explosion. Sie denken sich gerade, gestern sind hier noch zwei Kameraden durch eine Autobombe zerfetzt worden. Und nun steht der Soldat dort, auf Befehl der Parteien Deutschlands als Brunnenbohrer und Spielzeugverteiler und dann kommt dieses Fahrzeug, ein weißer PKW und man fordert es auf, am Kontrollpunkt anzuhalten. Doch das Fahrzeug hält nicht an und fährt auf einen zu und man signalisiert mit dem ganzen Körper: Halt! Und dann schießt man, bis das Fahrzeug stoppt. Und nachdem der Qualm vom Wind davon geweht wurde und man eine klare Sicht auf die Geschehnisse bekommt, sieht man, das in dem Fahrzeug eine Familie war, mit Kindern. Das macht Soldaten noch lange nicht zu Mördern.

    Richtig, wenn, dann sind die die Mörder, die diese Soldaten per Befehl dort hin schicken und in Deutschen Medien einen Kindergeburtstag daraus machen. „Humanitär, Kinder zu Bett Bringer, Aufbau, Friedenseinsatz, Deeskalation …“

  162. #91 Hades

    Eindrücklich ist auch die Schilderung der Spurenverwischung durch die geschlagenen Talibans – damit ihre Glaubensbrüder ihre Verluste nicht sehen und nich demoralisiert werden und sich auch noch gegen sie wenden!

    Vielleicht sollte man genau dies durch geschickte Propaganda (PSYOPS) konterkarieren und auf Hunderttausenden von Flugblättern regelmäßig die Zahlen aller getöteten Taliban flächendeckend unters Volk streuen, anstatt auf Verbreitung westlich-gutmenschlicher Phrasen zu setzen.
    Im übrigen: Well done, O Klein, HFw Seibert und alle anderen in Afghanistan.

  163. Your comment is awaiting moderation.

    Ausgerechnet ein Beitrag, der ein wenig die Situation unserer Soldaten in Afghanistan beschreibt. Euer „Moderationsverhalten“ ist oft schwer zu verstehen.

  164. #183 Ghostdog

    Ich wünschte, Soldaten würden so auch ein paar Viertel meiner Stadt von Moslems befreien.

    Nun sei mal nicht so ungeduldig – immer eins nach dem anderen… 😉

  165. # Graue Eminenz,
    deine Wortmeldungen hier sind schon ein Gewinn Ordnung in dieses komplexe Thema zu bringen. Sachkenntnis und Nüchternheit entgegen Emotion und Wunschdenken. Dein geduldiges Verständnis dafür ehrt dich, wie deine tadellose Haltung gestern beim Christenbashing. Störfeuer, Tretminen und Fallensteller sollen dir nun bekannt sein.
    Hier im thread sind aber keine dabei, dennoch sind den beiden Damen #killerbee und #Paula nicht eine gewisse Logik abzusprechen die nach Lösung ruft.
    Neben den Bündnispflichten und einer harten, schnellen Lektion gegenüber den Terroristen, -gebe dir hier recht,- müssen unsere Soldaten aber rasch nach hause, um in den schon begonnenen BK Stellung zu beziehen. Ich bin für den Einsatz im Innern und hoffe das die BW noch einige Führungsköpfe mit preußischer Haltung und Überblick haben.
    Die Politik (auch geo) wird alsbald völlig versagen befürchte ich und es wird ohne Militärschutz ein entsetzliches Massaker beginnen. Europa hat in 6Jahrzehnten 52Mio Moslems importiert,- bei nur 495Mio Indigenen. Die Potenzierung vorgenannter plus Druck von nochmals 1,3Mrd die nichts ausser ihre albernen Nachthemden zu verlieren haben, widersteht ein von innen zerfressendes System (Demokratie)nicht.

    Entfällt der Schutz auf den Bestand, tritt der Brandschutz in Kraft, der ist übrigens vorgelagert. Nur das Militär kann das Bürgertum davor beschützen sich bewaffnen zu müssen.

    Es wird noch eine Menge Soldaten für Auszeichnungen geben, orakel ich einmal.
    _____________________________________________
    „Solange sich Muslime von ihrer Religion nicht klar distanziert haben, sind sie wie Zeitbomben, die jederzeit scharfgestellt werden können.“
    Kernsatz aus dem Essay, von Michael Mannheimer

  166. Passend zum Thema: Im Newsticker kam gerade, dass unsere Truppe in Afghanistan mit 2 (in Worten: zwei!) Panzerhaubitzen und weiteren Schützenpanzern ausgestattet wird. Nun ja, schon besser als gar nichts.

  167. #197 Zahal:
    >> Lesenswert auf jeden Fall – eine kurze Rezession:
    Das vorliegende Buch des ehemaligen Bundeswehr-Nachrichtenoffiziers Marc Lindemann, der bis 2009 noch selbst in Kunduz stationiert war, analysiert schonungslos (…)
    <<

    Sehr schöne Rezension und äußerst gelungener Beitrag: Danke, Zahal!

  168. #204 Graue Eminenz (15. Apr 2010 01:08)

    Danke, im Übrigen stimme ich deinen Beiträgen inhaltlich und aussagemässig zu.

    Es geht nicht mehr darum, in Afganistan eine „Demokratie“ zu installieren, die wird es nie geben, es geht einfach darum, den internationalen Terror abzuschrecken, die Gefahr, daß er sich bis Pakistan ausweitet und dort an die Bombe kommen kann.

    Und das geht nur gemeinsam im Verbund mit den anderen demokratischen Ländern und zwar mit aller Härte, so leid wie es mir tut. Übrigens engagieren sich ganz kleine Staaten wie Polen und Lettland verhältnismässig weitaus mehr als Deutschland. Für Sie geht es auch um Grenzsicherung, sie sind nicht durch „Freundstaaten“ geschützt.

    Was unsere Politik versäumt, ist schändlich gegenüber unseren Soldaten, sie brauchen richtiges Geschütz und Luftunterstützung, und nicht den Staatsanwalt in der Hosentasche, dann klappt es auch mit den Terror – Taliban. Abschrecken ist angesagt, Stärke zeigen, sonst hat Deutschland/Europa/USA/Israel/Australien ect. pp. den Terror bald im eigenen Land.

    Gute Nacht.

  169. 202 Plebiszit:
    >> @ Graue Eminenz, deine Wortmeldungen hier sind schon ein Gewinn Ordnung in dieses komplexe Thema zu bringen. Sachkenntnis und Nüchternheit entgegen Emotion und Wunschdenken. <<

    Vielen Dank für diese dann doch unverdienten Komplimente 😳
    ________________________________

    >> Dein geduldiges Verständnis dafür ehrt dich, wie deine tadellose Haltung gestern beim Christenbashing. <<

    Ja, ich mag kein sinnloses Christenbashing.— Kühl wissenschaftlich ist der Ursprung der Religion ist entweder biologischer oder kultureller Natur: Wenn das Bedürfnis nach Spiritualität angeboren ist, ist Glaube das Ergebnis von biologischer Evolution. Ist Religion eine kulturelle Erscheinung, ist sie das Ergebnis von kultureller Evolution. So oder so, muss Religion eine extrem hohe “fitness” aufweisen, sonst wäre sie nicht so erfolgreich. Aber weil diese Logik nicht in das Weltbild eines Fanatikers wie den üblichen Chritenbashern passt, erklären sie die monotheistische Religion pauschal als “geistigen Virus” – und machen letztlich genau das gleiche, was sie Kreationisten und ID-Anhängern vorwerfen: Sich die Realität so zurecht zu biegen, dass sie in das fundamentalistische Weltbild passt. Sie sind damit letztlich in meinen Augen auch nur Sektenspinner.

    Den Mohammedanismus hingegen betrachte ich nicht als Religion. Dazu ist er in seinem ganzen Wesen allen anderen Religionen viel zu fremd. Weder im alten Testament, im Neuen, noch in den Lehren Buddhas oder der Hindus wird dann auch dazu aufgefordert, Andersgläubige zu unterwerfen, zu versklaven oder gar zu ermorden. Hier ist der Mohammedanismus einzigartig. So einzigartig er hierin ist, so einzigartig muss er deswegen auch behandelt werden: Er darf vor unserem Gesetz nicht länger als Religion gelten, sondern ALLEIN als gesellschaftspolitische Ideologie. Was nicht gleich ist, darf auch nicht gleich gemacht werden.
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    >> Störfeuer, Tretminen und Fallensteller sollen dir nun bekannt sein.
    Hier im thread sind aber keine dabei, dennoch sind den beiden Damen #killerbee und #Paula nicht eine gewisse Logik abzusprechen die nach Lösung ruft.
    <<

    Wie könnte ich bestreiten, dass Rechtspopulist &c Co nun zu meinen von ihnen selbsterklärten Intimfreunden hier gehörten? Mit Killerbee habe ich daneben vielleicht ebenso viele Gemeinsamkeiten der Ansicht, wie auch unter anderen Gesichtspunkten ganz genauso große Gegensätzlichkeiten; innen- und außenpolitisch.
    Mit Paula hatte ich aber bisher noch nicht einmal auch nur den Hauch einer Konfrontation, wobei ich Konfrontationen ganz gewiss nicht scheue. Eher im Gegenteil, bin ich ein großer Fan ihrer Beiträge bisher und suche sie direkt! Da steckt nämlich doch ein mich immer wieder aufheiternder Geist dahinter und das Zusammen mit belebender Wortwahl. Beides sind also Damen? 😉
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    >> Die Politik (auch geo) wird alsbald völlig versagen befürchte ich und es wird ohne Militärschutz ein entsetzliches Massaker beginnen. Europa hat in 6Jahrzehnten 52Mio Moslems importiert,- bei nur 495Mio Indigenen. Die Potenzierung vorgenannter plus Druck von nochmals 1,3Mrd die nichts ausser ihre albernen Nachthemden zu verlieren haben, widersteht ein von innen zerfressendes System (Demokratie)nicht. <<

    Zweifelsohne sind das Tatsachen; insbesondere die, dass keine Demokratie das hier Europa überleben kann; wobei wir uns sicher ebenso einig sind, dass eine Demokratie auch nur mit demokratisch mehrheitlich Gesinnten funktionieren kann; und wenn diese auch mit äußerster Gewalt diese zu verteidigen gewillt sind.

    Aber mit einer Minderheit die Demokratie verteidigen zu wollen? Das hat schon 1933 nicht geklappt: Da standen Rotfront und Braunhemden zusammen in großer Überzahl den Demokraten gegenüber.

  170. @ #54 Andreasson Danke für die Auskunft.
    Ist schon ein sehr starkes Stück, wenn man bedenkt, dass seit 1984 an diesem Flattermann herumgewerkelt wird…
    Nun noch eine sehr böse Frage zum Schluss: „Was habt ihr eigentlich mit den NVAs Mil Mi 24 angestellt?“

  171. #206 Graue Eminenz,
    danke der ausführlich und höflichen Antwort die eine Fortsetzung im Dialog wünschenswert macht.
    An meinem Prolog ist aber nichts zu schmälern.

    ….#killerbee und #Paula nicht eine gewisse Logik abzusprechen die nach Lösung ruft. <<

    Argumente, nicht Argumentation war gemeint, nichts für ungut.
    —————————-
    solong today,-bleib uns erhalten hier.

  172. @ #207 schweinsleber

    Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, daß der Beitrag #54 mehr faktische Fehler, als Richtiges enthält.

    Zu den 59 Mi 24 ‚Hind‘, die von der NVA/LSK übernommen wurden, darunter 12 Mi 24 P, jeweils nur max. 2 Jahre alt und mit weniger als 300 Flugstunden:

    Diese wurden nach jahrelanger Erprobung bei der WTD 61 überwiegend an Ungarn abgegeben, der Rest verschrottet. Dies geschah in der Amtszeit von rühe, gegen die ausdrücklichen Empfehlungen des Bundesrechnungshofs. Es gab damals u.a. die Überlegung von den 59 ‚Hinds‘ 30 oder 36 in einem zahlenmäßig „leichten“ Heeresfliegerregiment weiterzuverwenden. Hauptsächlich „verzichtete“ man darauf, damit EADS sein UHT ‚Tiger‘-Programm verticken konnte(kann).

    Das der UHT, genau wie sein Vorgänger NICHT als „Kampfhubschrauber“, sondern als PAH und OHNE bewegliche Kanone konzipiert und eingeführt wird, hat ausschließlich politische/planerische Gründe. Großkalibrige Kanonen sind bääääähh + „gefääähhrrlich“… 😛

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