Fasst sich da DGB-Chef Michael Sommer (Foto) selbst an den Kopf? Wie stets können gestandene Linke keine andere Meinung als die eigene dulden und wie immer wird die Nazikeule ausgepackt, wenn die Argumente ausgehen. Sommer geht jetzt auf die FDP los, in der er „rechtspopulistische Tendenzen“ ausmacht. Komisch, wir nicht.

BILD schreibt:

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat vor rechtspopulistischen Tendenzen bei der liberalen FDP gewarnt und einen Vergleich mit der österreichischen FPÖ unter Jörg Haider gezogen.

Er sehe mit großer Sorge, dass sich in der FDP von Guido Westerwelle sozialspalterische und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährliche Tendenzen herausbildeten, sagte Sommer der Zeitung „Hamburger Abendblatt“. Auch in Österreich habe sich eine liberale Partei in eine ganz andere Richtung entwickelt, sagte er unter Verweis auf die FPÖ.

„Die Gefahr, dass die FDP in eine populistische Richtung abdriftet, halte ich für sehr groß“, sagte Sommer weiter. Unter dem Einfluss des früheren Vizekanzlers Jürgen Möllemann habe die FDP „schon einmal rechtspopulistische Töne angeschlagen“.

Wenn Westerwelle anfange, den sozialen Ausgleich in Frage zu stellen, sei das ein Alarmsignal, warnte der DGB-Chef. Der FDP-Vorsitzende habe „eine Minderheit gegen die andere ausgespielt: Langzeitarbeitslose gegen Geringverdiener, Ärmste gegen Arme“.

Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte sei das „brandgefährlich“. Der Vizekanzler habe mit der Art und Weise, wie er die Sozialstaatsdebatte geführt habe, ein politisches Tabu gebrochen.

Mit einem Monatsgehalt von rund 11.000 € verliert man vielleicht etwas den Überblick. Zus Verteidigung Westerwelles sei gesagt, dass er niemanden gegeneinander ausgespielt hat. Er hat lediglich gesagt, dass es nicht sein könne, dass der, der Arbeit hat, weniger habe als der, der keine hat. Und dass Arbeit sich wieder lohnen müsse. Und daran ist doch wohl nichts falsch – oder Herr Sommer?

(Spürnase: Wahlfisch)

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75 KOMMENTARE

  1. Wer noch an diese linksgrün islamisch kommunistischen Gewerkschaft Mitgliedsbeiträge bezahlt ist selber Schuld. Wer noch glaubt, dass die Gewerkschaft auf Arbeitnehmerseite ist, glaubt auch an den Osterhasen.

  2. In der bürgerlichen Mitte eine rechtsextreme Zusammenrottung zu sehen, ist schon ein starkes Ding. Ein Blick in unsere jüngste Geschichte zeigt mir ein anderes Bild: Die Gefahr für faschistische Regime kamen bisher entweder von ganz rechts oder von ganz links.
    Der DGB und seine Helfer aus den dem linksrotgünen Lager nutzen populistische Propaganda, um ihren Weg zur Macht zu festigen. Sind diese Leute erst mal an der Macht, haben wir wieder politische Umerziehungslager.

  3. Für Linke sind alle Rechtsextrem.

    Alles was Rechts ist, ist bei denen auch direkt =Extrem.

    Kennt wer von euch eine Rechte Partei die nicht automatisch unter Verdacht steht, Rechtsextrem zu sein?
    Ich kenn keine einzige….

    Kennt wer von euch eine Linke Partei, die nicht automatisch unter Verdacht steht, Linksextrem zu sein?
    Da kenn ich jede Menge…..

    Aber diese Nachricht hier ist nichts neues. Alles, was dem Land gut tut, ist für die gleich Rechtsextrem^^.

    Herr Westerwelle hat vollkommend recht mit seiner Aussage. Arbeit MUSS sich wieder lohnen.

    Den Versuch ihn in die Rechtsextreme Ecke zu stellen, zeigt mir nur, dass die irgendwie nicht der Meinung sind, dass sich Arbeit lohnen müsse.

    Als WOLLE man Massenarbeitslosigkeit in Deutschland oder wie darf man das sonst verstehen?…

  4. Hmmmmmm, die FDP und rechtslastig? Haben wir nicht gerade erfahren dürfen das Mitbürger aus anderen Kulturkreisen die FDP schon für sich gewonnen haben.

    Das benennen von Problemen ist also schon rechts. Interessant Herr Sommer.

    Eine Nachbarin erzählte mir gerade das sich ihre türkischen Nachbarn darüber wunderten das sie sich eine solch große (76,41 Quadratmeter) Wohnung leisten kann. Das türkische paar erhält HartzIV und kommentierte das mit den Worten

    „Mit Arbeit kann man sich die Miete doch gar nicht leisten“.

    Es darf nein muss also die Frage gestattet sein, warum HartzIV Empfänger sich das gleiche leisten können wie jemand der arbeiten geht!

  5. @#5 Patriot
    Da fällt mir ein ehemaliger Bundeswehr Kamerad ein. Der sagte immer sein Opa wohnt auf einer Hallig und alles was Festland ist ist schon Süddeutschland. 🙂

  6. Diese liberalen Neo-Nazis waren mir schon immer suspekt 🙂

    Die CDU wurde schon gleichgeschaltet und die FDP muss jetzt halt weg, damit alles schön Dunkelrot/Grün ist !

    Was ergibt es eigendlich für eine Farbe, wenn man Grün und Rot mischt ?

  7. Wenn den vollgfressnen Kommunisten nichts mehr einfällt, dann bleibt bloß noch die Nazikeule. Diese Reaktion von Berufslinken und Funktionärsbonzen ist ein untrügliches Zeichen dafür, das der Kritisierte 100%ig ins Schwarze getroffen hat.

  8. Ausgerechnet dieser „Rote Nazi“.
    Der soll erst vor der eigenen Tür kehren.

    Die miesesten Arbeitgeber und größten Ausbeuter sind die Gewerkschaften selbst.

    Solche Idioten wie der Sommer sind ein Schande für das arbeitende Volk.

  9. Es ist js so einfach – einfach jemandem, den man loshaben will rechtspopulistisch, rechts, rechtsradikal, neonazistisch … hinterher werfen, schon ist der Ruf angeknackst. Aber alle diese Leute werden irgendwann in das Argumentationsloch fallen, das sie sich selber gegraben haben.

  10. DGB-Chef Michael Sommer beherrscht die linkspopulistische Klassenkampf-Klaviatur. Kein Wunder, der hat nie was anderes gelernt und gearbeitet, seit er 18 war.

  11. Es ist js so einfach – nur jemandem, den man loshaben will rechtspopulistisch, rechts, rechtsradikal, neonazistisch … hinterher werfen, schon ist der Ruf angeknackst. Aber alle diese Leute werden irgendwann in das Argumentationsloch fallen, das sie sich selber gegraben haben.

  12. Wir koennten ja ‚politically correct‘ Bescheinigungen verteilen. Jeder der den mainstream nachplappert bekommt einen ‚politically correct‘ stempel. So a la ‚die FDP ist ja dermassen politisch korrekt, die muessten wenigstens erst mal mein Kampf mit dem Koran vergleichen um sich als politically incorrect zu qualifizieren‘.

    Gruesse,

    Arent

  13. Der kommunistische (sozialistische) FDGB der DDR II lässt schön grüßen.

    Und das alles unter der Leitung der 1. Staatsratsvorsitzenden und ehemaligen FDJ-Agitipropsekretärin, Angie Merkel, genannt „der Hosenanzug“ alias M.M. (Maggie Merkel).

  14. Gleich mal vorweg: DGB-Sommer verdient genau soviel wie ein Unternehmer, damit er auch finanziell „auf Augenhöhe“ verhandeln kann… Den Gewerkschaften gehen Mitglieder laufen, ebenso ihre Aufgabenfelder. Für sie bleibt somit nur noch Lobby-Arbeit, um so zu tun, als ob sie noch wichtig wären. Im Grunde sind die Gewerkschaften zu einem Funktionärssystem verkommen, das sich mit aller Macht selbst erhalten will, um – ähnlich den Parteien – weiter Nektar saugen zu können und im Gegenzug nichts zur Wertschöpfung in unserem Lande beizutragen.
    Nun kommt da so eine FDP daher, die irgendwo noch die Hoffnung vieler Bürger verkörpert, nicht ganz so korrupt, bestechlich und verlogen zu sein oder so verschwenderisch mit anderer Leute Geld umzugehen, wie das die großen Parteien vormachen. Ergo bekommen die (noch) Zulauf, und nachdem sie sich eher mittelständisch-unternehmerisch positionieren, geht Herrn Sommer und seinen Rot-Genossen die Düse. Da sie ja wie oben beschrieben derzeit sowieso nichs zu tun haben, außer irgendwie ihre Pfründe zu sichern, muß wohl irgendein DGB-PR-Mann auf die tolle Idee gekommen sein: „Die FDP ist rechtsextrem – das müsst ihr sagen“. Ein trauriges, mitleiderregendes Mittel eines letzten Flatterns, um so noch auf sich um jeden Preis aufmerksam zu machen. Glaubwürdigkeit hin oder her – die haben sie nach „getürkten“ Tarifverträgen u.ä. doch schon lange nicht mehr.
    Schön finde ich, dass der DGB mit Herrn Sommer das passende Gesicht mit dieser Meldung kombiniert hat: symphathisch, ehrlich, aufrecht… 🙂

  15. das alles ist weit umfassender, als es PI zur Zeit noch darstellt. Ddie Chronologie der Ereignisse ist folgende:

    1) SPD: „Der Faschismus- Vorwurf ist in Deutschland schneller bei der Hand als die Autoschlüssel. Und das will was heißen. Hannelore Kraft, NRW- SPD, sieht den Vizekanzler im braunen Sumpf fischen, und unser zeitweiliger Popbeauftragter August Bebels, Gabriel, ein gelernter Germanist, hat zum akademisch tauglichen Vergleich gefunden: Biedermann und die Brandstifter. Das ist bekanntlich ein Stück von Max Frisch, das in den fünfziger Jahren in der Debatte um den Nationalsozialismus, um dessen Machtübernahme, eine gewisse Rolle spielte. Originalton Gabriel: Westerwelle stapelt die Benzinfässer unter dem Dach. Gabriel hat Glück: Frisch lebt nicht mehr.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_faschist_westerwelle_bringt_uns_um_den_honigwein/

    2) SED: „Rüdiger Sargel, der mal ein hohes Tier bei den NRW-Grünen war und jetzt nach einem Parteiwechsel die gesamte Die-Linke-Fraktion im Nordrhein-Westfälischen Landtag darstellt, sagt:

    Wenn man sich das so ansieht, dann war die FDP in den siebziger Jahren wohl noch eine Partei, die für eine liberale Politik – vor allem im Rechtsbereich – gestanden hat. Das gilt auch noch in den achtziger Jahren. Es gab auch Innenminister wie Hirsch, Baum oder Personen wie Hildegard Hamm-Brücher – das waren sicherlich Menschen, die in der FDP für eine liberale Politik standen. Seit den neunziger Jahren können wir der FDP aber dabei zusehen, dass sie immer marktradikaler auftritt, dass sie Forderungen erhebt, die auch teilweise mit dem Grundgesetz im Konflikt stehen – insbesondere, was das Sozialstaatsprinzip angeht.

    Eine merkwürdige Interpretation von Extremismus hat der Mann. Das ist nicht verwunderlich für jemanden, der sich in einer Partei mit einer solchen Vergangenheit engagiert.“
    http://blog.jan-filter.de/2010/03/26/wie-man-extremismus-von-links-aus-definiert/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Filterblog+%28FILTERBLOG%29

    3) „Gewerkschaft“ so und hier folgt der hiesige Beitrag von PI.

    SPD, SED und die „Gewerkschaft“, die mangels Mitgliedermasse allas andere als eine Arbeitnehmervertretung ist, meinen den Liberalismus in die rechte Ecke stellen zu können:

    FALSCH!

    Der Nationalsozialismus hätte niemals seine Volksgenossen dem globalen Verdrängungswettbewerb ausgesetzt. Er war kein Marktradikalismus, sondern erschuf den modernen, sozialpolitisch warmgehaltenen Gefälligkeitsstaat, so nennt es Götz Aly mit Fug und Recht.

    Liberale gab es 1933 so gut wie keine mehr in Deutschland. SPD, KPD(=SED), „Gewerkschaft“ und der sozialistische braune Mob hatten ihn bereits im Vorfeld zu Bedeutungslosigkeit degradiert.

    Selbst der von dem „Gewerkschafts“häuptling herangezogene Möllemann, war kein Faschist, sondern jemand der Zuwanderung forderte und ansonsten das antisemitische Geschwätz seiner Vordenker von der islamischen Deutsch-arabischen Gesellschaft nachplapperte. Seine antisemitischen Ansichten sind wohlbekannt und nicht selten in SPD, SED und die „Gewerkschaft“ zu finden, wobei man sagen muss, dass Paech, Dierkes und noch ganz andere „gewerkschaftlich-orientierte Kräfte“ (DKP/SED Jargon) ihn an Boshaftigkeit und Verlogenheit noch in die Ecke stellen.

  16. „… sozialspalterische und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährliche Tendenzen … “

    Ja, das ist das Schlimme. Jeder Unterschied zwischen Menschen, ob nun Penis oder Vagina, ob weiss oder schwarz, ob alt oder jung, den wir erkennen und benennen ist eine Diskriminierung, wirkt sozialspalterisch.

    ‚Diskriminieren‘, das heisst zu Deutsch ‚unterscheiden‘.

    Wir brauchen scharfe Gerichtsverurteilungen gegen jedewede Diskriminierung. Damit ich die Unterschiede nicht mehr sehe, gebe ich nun bei der Gewerkschaft meine Augen ab.

  17. welt.de, aktuell, aus der integrationsdebatte

    Entnervt sagt:
    Liebe Weltonline-Zensoren,

    wenn ihr so ein großes Problem mit der Meinungsfreiheit habt, dann schafft doch einfach den Kommentarbereich gleich ganz ab, anstatt hier so ein Theater zu veranstalten: Meinungsfreiheit vorgaukeln, aber nur gleichgeschaltete Meinungen akzeptieren. Am Besten, ihr wandert gleich nach Nord-Korea aus!

    donquini sagt:
    @ entnervt
    die Welt zensiert gerne. Das nennen die dann DEMOKRATIE und MEINUNGSFREIHEIT !!!

    Die Wahrheit will ich sagt:
    Hallo Welt-Online modraten:
    Wer austeilen kann, muss auch einstecken können – oder auswandern. Ihr seid mit Eurer Zensierei Teil der Medienmafia, die uns als 4. gewalt im Staate diese Suppe eingebrockt haben!!!
    Immer schön die Augen vor der Wirklichkeit verschließen – oder wohnt ihr alle an der Elbchaussee???

    „FOLGENDER BEITRAG VON MIR WURDE SOEBEN GELÖSCHT:

    Aus der lokalzeitung: „Ausländer, Migrationshintergrund – ist doch alles dasselbe? Weit gefehlt! Während sich die Frage Ausländer oder Inländer nach der Staatsbürgerschaft richtet, geht es beim Migrationshintergrund um die Herkunft. Diese zu ermitteln macht Sinn, weil viele Einwanderer mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Pforzheim weist hierbei erstaunliche Zahlen auf: Bei den unter Dreijährigen haben 71,1 Prozent einen Migrationshintergrund…

    Nicht mehr lange, dann werden wir, bzw. unsere Kinder und Enkelkinder Ausländer im eigenen Land sein.“

    Kaiser von Therm sagt:
    Keine Einwanderung und kein Zuzug von Muslimen mehr. Rückführung von Straffälligen und Familien die von H IV leben. Erstellung eines Bedarfskatalogs der die Zuwanderung ungebildeter egal von wo von vorn herein ausschliesst. Der islam macht unser Land, unsere Kultur und unsere Wirtschaft kaputt.
    Schaut euch doch nur mal um wer sich der Integration bedingungslos verweigert. Neubürger aus Thailand oder Brasilien etwa? Philippinos oder Russen (na ja, die haben ein paar Minderwertigkeitskomplexe)? Nein, fast ausschliesslich Türken und Araber.

    williwatson sagt:
    Es muss keine zweite Einheit her, sondern eine erste Einsicht.
    Deutschland ist kein Einwanderungsland.
    Deutschland ist über die Köpfe der deutschen Bevölkerung dazu erhoben worden.
    Dies wird uns täglich eingetrichtert.
    Wenn die Kosten dieses Experiments einmal veröffentlicht würden,
    so wäre dieses schnell vorüber.
    Dies wäre mal eine Aufgabe für „Die Welt“ – sinnvoller als Kommentare zu löschen.

    Schon dreimal gelöscht

    1984 sagt:
    Heute scheint allgemeiner Zensorentag zu sein. Egal ob in diesem Artikel, oder den Artikeln zu Karsai oder dem Anschlag in Pakistan; es wird fleißig gelöscht, was nicht in das vorgegebene enge Weltbild zu passen scheint.

    Scheint halt der Auftrag zu sein, durch das Löschen von Kommentaren hier eine einseitige Meinung wiederspiegeln zu wollen.

    Dafür meinen herzlichen Dank liebe Zensoren.

    Welt Online Moderatoren sagt:
    Halten Sie sich bitte an die Nettiquette und verstoßen Sie nicht gegen die Richtlinien unserer Schwesterzeitschrift Hürryet oder wir stellen die Kommentarfunktion ab. Bedenken Sie bitte, dass wir zur Überprüfung alle IP`s dem Verfassungsschutz sowie dem Vorsitzenden des türkischen Moscheebauvereins der DITIB, Sadi Arslan melden.
    Bedenken Sie bitte auch, daß wir schwuchtelige Transen im Rosa Kleidchen sind, wir trauen uns nicht die Wahrheit zu schreiben, weil wir einfach keine Eier haben.

    Clausen sagt:
    Es wird immer allgemein von „Einwanderern“ gesprochen. Probleme gibt es aber nur mit Einwanderern aus dem islamischen Kulturkreis, speziell mit Türken, Arabern und Nordafrikanern. Warum kann man diese Fakten als Journalist nicht einfach mal benennen. Warum diese Feigheit? Warum diese Mutlosigkeit? Geht es denn nicht mehr um die Wahrheit?

    Mit unseren dänischen Zuwanderern bei uns im Norden haben wir tatsächlich überhaupt keine Probleme. Aber das zu sagen, wäre ja politisch nicht korrekt.

    Deniz sagt:
    Wo ist der Beitrag von @marie geblieben? Sie hatte doch recht! Sie war nicht ausfällig! Meine lieben Zensoren, wenn Sie so weiter agieren, wird Ihr Blatt bald in der Versenkung verschwunden sein! Erst durch einen Artikel polarisieren und dann sabbernd zensieren. Sie warten ja nur auf solche Artikel, Händereibend! Einfach verabscheuungswürdig, Ihr Handeln!

    Meinungs-Medien-Parteiendiktatur sagt:
    ………..

    …………:::ZENSUR

    ………………………..wie in

    ………………………………………….: ::CHINA…..!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  18. Genau darum habe ich bei der BTW die FDP gewählt. Natürlich weiss ich, das sich der gutmenschliche Arm der FDP für einen Türkeibeitritt in die EU stark macht, trotzdem ist die FDP die einzig politisch inkorrekte Wirtschaftspartei.

    Während es bei der CDU gefährlich rüttgert`s und lammert`s, so hat die FDP wenigstens einen Vorsitzenden, der auf Pressekonferenzen deutsch spricht, der den DGB ärgert und Wahrheiten ausspricht, die in der Merkel-Union gnadenlos unter den Tisch gekehrt werden.

    Aufgrund der besonderen Umstände tendiere ich bei der NRW Wahl aber zur Pro Partei. Aber auch nur dann, wenn auch ordentlich Wahlkampf gemacht wird und die Partei ins Bewusstsein der Wähler gelangt. Der schlechte Listenplatz macht mir Sorgen.

  19. #9 ProContra

    Hm, das ist wirklich nix für schwache Nerven.

    Ich geh mal davon aus, das die den ermordet haben, der sah ziemlich tot aus, wie der im Gleisbett liegt.

    gelöscht

  20. Sommer, Du Pfeife,

    gerade DEINE Mitglieder zahlen den Preis für Hartzrente ohne Gegenleistung, Massenimmigration und Unterschichtengeburten. Wenn Ihr, und die SPD ebenfalls, Euch wieder um den >ARBEITENDEN< kleinen Mann kümmert, läuft´s auch wieder!!

  21. Genosse Sommer hätte bei Stalin oder Hitler Chefdemagoge werden können. Leider zu spät dran….

  22. Langzeitarbeitslose?? Das müsste doch jemand sein, der schon mal gearbeitet hat oder nicht??

    In Hartz IV sind aber Millionen „langzeitarbeitslose“ Zuwanderer, die noch nie einen Handstreich gemacht haben, nie Geld in die Sozialkasse oder Arbeitslosenversicherrung eingezahlt haben…

    Beispiel:
    Ein junges Türkenpärchen, er frisch im „Familiennachzug“ in Deutschland, sie Kopftuchträgerin, nie gearbeitet, erhalten Hartz IV rund 1250 EUR + Sozialversicherung + Krankenversicherung, also rund 1650 EUR

    Ein deutscher Durchschnittsrentner, 40 Jahre gearbeitet, schön brav die Sozialversicherung gezahlt, die Arbeitslosenversicherung gezahlt und Steuern gezahlt, erhält 1100 EUR Altersrente!!!

    Wieso zahlen wir für Türkische andere Zuwanderer als Sozialschmarotzer??

  23. Dass Gewerkschaften Marionetten der Sozi-Parteien sind, kann sich jeder ausdenken der 1 und 1 zusammenrechnen kann.
    Stattdessen sollten die Gewerkschaftsbossen Westerwelle unterstützen.
    Wer vom Sozialtopf zehrt, schwächt die, die ihn zu füllen haben mittels der Früchten ihrer Arbeit.
    Würde man z.B. die importierte Arbeitslosigkeit beseitigen, würde man die aufrichtigen Beitragszahler entlasten und hätte erst noch recht mehr Geld zur verfügung für die wirklich Benachteiligten die im Verantwortungsbereich der BRD stehen.
    Logischerweise kann man die BRD nicht zur Verantwortung ziehen für die Arbeitslosen aus kleinasien, nichteinmal mit dem Vorwand einer „Kriegswiedergutmachung“ oder so ein Unsinn.

    In diesem Sinne:

    Herr Sommer, halten Sie lieber den Mund!

  24. Die FDP eine Nazi-Partei? Nun verstehe ich, warum sich Ajub Köhler und Mayzek dort wohlfühlen. Und den homosexuellen Westerwelle halten sie sich als Tarnung. Nahezu genial. Aber dank des Blockwarts Sommer ist das nun enttarnt.

    Rechtzeitig vor der NRW Wahl.

    Also nicht FDP sondern Reps und Pro wählen.

  25. Der „Populus“ war den Roemern dasselbe wie der „Demos“ den Griechen, naemlich das Volk. Was unterscheidet nun den Demokraten vom Populisten? Meines Erachtens das Verhaeltnis zur vertretenen Position. Waehrend der Demokrat von was ueberzeugt ist, einen Standpunkt hat, den er auch nach einer verlorenen Wahl nicht aufgeben wird, weil er nunmal der Ueberzeugung ist, es sei das Beste fuer sein Land, wird der Populist heute linke, morgen rechte Thesen vertreten, Hauptsache, er gewinnt damit das Wohlwollen des Volkes; zum Beispiel in Gestalt von Waehlerstimmen.

    Als Rechts-Populist hat einer aber einen Standpunkt, weshalb dieser Begriff demnach ein Widerspruch in sich ist. Ausserdem sollten diejenigen, die anderen „Rechtspopulismus“ vorwerfen, mal bedenken, was sie da eigentlich sagen. Populistisch ist es doch wohl so oder so, irgendwas zu tun, nur um dem Volk zu gefallen. Wenn nun aber einer mit rechten Positionen als populistisch bezeichnet wird, kann man daraus doch wohl schliessen, dass derjenige, der diesen Vorwurf erhebt, selbst der Meinung ist, es sei im Sinne des Volkes, was da vertreten wird.

    Besonders putzig war das damals bei Ronald Schill: Dass seine Partei auf Anhieb fast 20 % gewonnen hat, hat den Linken masslos gestunken, und so brauchte man auf die uebliche Diffamierungskampagne der Qualitaetsmedien nicht lange zu warten. Natuerlich wurde auch er als „Rechtspopulist“ verunglimpft, wobwi sein etwas sonderbarer zweiter Vorname dabei nicht fehlen durfte (vermutlich von den gleichen Leuten, die sich sofort aufregen, wenn einer den Namen „Herbert Frahm“ nennt). Herr Schill hatte aber als „Richter Gnadenlos“ dieselben Prinzipien vertreten wie spaeter als Politiker, wo ist der Populismus?

    Ganz im Gegensatz dazu soll es ja Politiker geben, die heute mit der Schill-Partei, morgen mit jener linken Spinner- und Weltverbessererpartei mit der Farbe des Propheten im Namen koalieren. Andere versuchen, ihrer Partei ein „Profil“ zu verpassen, um bei den naechsten Wahlen besser abzuschneiden usw. Wie nennt man die?

  26. Leute ganz einfach

    Der Kerl ist links, und jeder der eine andere Meinung hat als eine Linke muß aber der (linken) Logik nach ein Rechter sein. Und Rechte sind Nazis.
    Also jeder der nicht Links ist ist ein Nazi.
    Interessanterweise ist genau das die Denkweise von Nazis. Wie sagte nochmal jemand si treffen der neu Faschismus wird nicht sagen ich bin der Faschiosmus sonder ich bin der Antifaschismus.

    Die Alten Rechsfarben haben die ja schon in ihrer Flage schwarz rot und weiß genau wie ihre Vorbilder.

  27. Der ideale Gewerkschaftsboss:
    Gegen Ausbeutung wettern, daß Arbeiter frenetisch Beifall klatschen und erreichen, daß Industriebosse ihnen grinsend einen Scheck zustecken.

  28. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat vor rechtspopulistischen Tendenzen bei der liberalen FDP gewarnt

    Und selbst wenn das stimmen würde, wo um Karl Marx’s Namen ist da das Problem?

  29. Zu Herrn Sommer kann ich gar nichts schreiben, es würde gegen alles verstoßen… Sommer hat Hartz IV durchgewunken, DAS Enteignungsprogramm. Er ist eine widerliche Kanalratte. Ooops, nu is es doch raus..

  30. „#38 Eurabier (05. Apr 2010 18:55) Frage an Dressurelite Sommer:

    Ist die Famile Özkan nun rechtspopulistisch und sollte in die FDP eintreten?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/familie/familie/Neukoelln-Schule;art20470,3076019

    Familie Özkan wohnt seit elf Jahren im High-Deck-Quartier Neukölln. Sie lieben den Kiez am südlichen Ende der Sonnenallee. Doch sie wollen weg – der Kinder wegen. Den Özkans ist der Migrantenanteil an den hiesigen Schulen zu hoch.“

    Das verstehe ich.
    Herr Sommer sicher auch.
    Wir wohnen beide nicht in Neukölln, kennen aber beide sicher die Sonnenallee.
    Was unterscheidet uns voneinander?
    Natürlich die Einkommensklasse – Hier liegen Welten dazwischen. Aber das ist im Moment nicht das wichtigste.
    Herr Sommer findet offenbar, daß mit der Zuwanderung alles in Ordnung ist, obwohl gerade er es besser wissen müßte.

    Ich finde, hier läuft seit Jahrzehnten etwas verdammt schief!

    Wahrscheinlich wohnt Herr Sommer weit weg von „Migrantenproblemen“ und er kann sich das auch in Zukunft leisten.
    Ich wohne z.Zt. auch noch weit genug weg. Ob das in Zukunft so bleibt, kann ich nicht sagen. Einen Umzug könnte ich mir aber nicht leisten.

  31. # 9 ProContra

    Video hab ich mir angeschaut.Echt brutal.
    Da laufen diese reudigen Mistköter noch an ihnen bekannten Überwachungskameras vorbei und strecken noch die Zunge raus.

    Heilmittel für diese Brut:Fesseln,Zunge abschneiden,alles auf die Bahngleise werfen.Die Bahn kommt immer. Brocken liegen lassen als Rattenfutter.

  32. Herr Sommer erinnert mich an Harry Tisch vom FDGB. Und der erinner mich an Robert Ley. Und dann sind wir an der Wurzel von Herrn Sommer.

  33. „#42 Jeremias (05. Apr 2010 19:34) Herr Sommer erinnert mich an Harry Tisch vom FDGB.“

    Na klar, Wasser predigen und Wein saufen, genau wie Klabautermann Harry von der Ostseeküste.
    (Die Namensgleichheit ist rein zufällig. Wenn ich an den gedacht hätte, hätte ich einen anderen Namen gewählt!)

  34. Die Betriebsräte und Gewerkschafter sollen doch froh sein, daß es noch Unternehmer und unternehmerfreundliche Politik gibt. Wer soll denn sonst deren Puff-Besuche bezahlen?
    (siehe Volkswagen)

  35. Das Konzept zur Reform des Sozialstaates ist in der FDP derzeit das fortschrittlichste, während die CDU und die Grünen mittel innovationsfreundlich sind (offen bzw. unentschlossen gegenüber dem Konzept eines Bürgergeldes/bedingungslosen Grundeinkommens) , die SPD konservativ und die Linke geradezu reaktionär. Verkehrte Welt. Die FDP will ein bedingtes Grundeinkommen und darin alle Sozialtransfers bündeln, Subventionierung des Niedriglohnsektors durch eine negative Einkommenssteuer und durch diese Maßnahmen Arbeit verbilligen und vor allem die Sozialbürokratie (37 Behörden mit 155 Einzelleistungen) abbauen, in der mehr als die Hälfte der Sozialtransfers unproduktiv versickert. Für die SPD Teufelszeug, vielleicht, weil jedes vierte SPD-Mitglied Beamter ist, aber nur 8% Arbeiter und ein paar % Arbeitslose in der Partei sind. Das erklärt einiges. Die SPD ist die Partei der Parasiten, die üppig und abgesichert von der aufgeblähten und ineffektiven Sozialbürokratie leben.

  36. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat vor rechtspopulistischen Tendenzen bei der liberalen FDP gewarnt und einen Vergleich mit der österreichischen FPÖ unter Jörg Haider gezogen.

    Das kommt ja einem Ritterschlag gleich. Sir Guild of Westerwave.

    Meiner Gewerkschaft schicke ich nächste Woche meinen Mitgliedsausweis zurück. Solche trollereien finanziere ich nicht mit.

  37. Tja, und hunderttausende zahlen regelmäßig ihre Gewerkschaftsbeiträge, weil sie immer noch an das Gute im Arbeiter-Aristokraten glauben. Der Herr Sommer wohnt doch schon in Wandlitz …

  38. Man muss ja kein Freund des Neo-Bolschewiken Sommer sein, um zu erkennen, dass die FDP der Tumor am A.. der Bundesrepublik ist.

    Offenbar hat sich nach dem Serverausfall bei PI der 18-Stammtisch wieder gesammelt.

    Westerwelles Partei besteht nur aus zwei Programmpunkten:

    1. Opportunismus
    2. Proporz

    Im Prinzip ist das ein Wahlverein für Selbstversorger und latente Antisemiten, sonst nichts.

    Die FDP hat in der ganzen Nachkriegsgeschichte der Republik nur besch..
    Absahnerpolitiker -ohne irgendwelche Befähigung- geliefert. Wer war da noch alles:

    Baum, Hirsch, Leutheusser-Schnallenberger, Versager Kinkel, der Mann von der Postkutsche und das Vorbild der Partei, Topas, aus dem Aussenministerium, der nach der Wende -aus gutem Grunde- ganz still abgetreten ist.

    Ach, so, da war doch noch unser 18-Initiator, der soviel Verständnis für die palästinensischen Bus- und Cafe´-Bomber gehabt hatte und deshalb gleich mit den arabischen Schurkenstaaten Schweinegeschäfte abgewickelt hatte. Von den Giftgasbasteleien einiger deutscher Firmen im Irak unter seiner Ägide als Staatssekretär im Auswärtigem Amt ganz zu schweigen. Insgesamt sind unter drei FDP-Wirtschaftsministern in Folge die größten Waffenschieberreien nach Muselland begangen worden. Die Auswirkungen sind noch heute präsent. Dabei rede ich nur von Bundesministern. Das Wirtschaftsminister der FDP in den Bundesländern ebenfalls aktiv sind und waren, ist ebenfalls nachweisbar.

    http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/000362.html

    Wen haben wir denn da noch vergessen? Ach, ja, unseren Hartz IV-Kritiker und Schirmherr der Gay-Olympiade, auf dessen Talent kein Wähler verzichten konnte. Der auf Hartz IV-Empfänger einprügelt, ohne jemals selbst eine nachweisbare Leistung gezeigt zu haben und offenbar schon gegen Hartz IV-Mißbrauch ein Gegenmittel hat:

    Die sofortige Aufnahme der Türkei in die EU!

    Die FDP war in den 60-zigern ein Sammelbecken für Altnazis, das steht fest! Wenn man sich die Entwicklung bis in die Gegenwart einmal anschaut hat man den Eindruck, dass man die Gesinnung nun in der Freundschaft zum Islam weiterpflegt.

    Und noch was:

    Was heißt übrigens

    Komisch, wir nicht.

    Wer ist wir? Ich gehöre da nicht dazu; wie so viele wohl hier auch nicht!

    Wenn Autobahn angesagt ist, ist Autobahn angesagt! Auch, wenn dies von einem Politoffizier der Roten Armee des DGB kommt.

    Hört endlich auf, diesem staatszerstörerischen Selbstzweckverein das Schild einer konservativen Partei um zu hängen!

    Die FDP ist heute linksradikal, morgen rechtsradikal und übermorgen gemäßigt. Kommt nur darauf an, wer das meiste bietet.

  39. Ach, DAS ist rechtspopulistisch?
    Die Einkommensdifferenz der Bevölkerung
    vergrößern und die wirtschaftlich schlechte Gestellten nicht unterstützen?
    Das ist mir neu.
    Da war Hitler ja links.

  40. Wie viel Geld hat in ihrem Leben diese kommunistische Fratze EIGENHÄNDIG ERWIRTSCHAFTET?

    …den sozialen Ausgleich in Frage zu stellen…

    Wie bitte? Sozialer Ausgleich?
    RAUB UND ENTEIGNUNG ist das!

    Wie man Gewerkschaften RICHTIG behandelt haben Ronald Reagan und Margaret Thatcher gezeigt.

  41. #25 Kai aus der Kiste (05. Apr 2010 18:27)

    Ich geh mal davon aus, das die den ermordet haben, der sah ziemlich tot aus, wie der im Gleisbett liegt.

    Laut mehreren Kommentaren hat er überlebt, liegt aber immernoch im Krankenhaus (die Tat geschah wohl bereits im Januar). Die Polizei hat, das entnahm ich einem Kommentar sich auch erst nach drei Monaten mit den Bildern an die Bevölkerung gewandt.

  42. Oooohhh, der Herr DGB Chef Sommer zeigt sich besorgt! Na da geben wir aber was drauf!
    Seit wann ist dieser widerlich, aufgequollene Fatzke zu einer befragbaren und maßgebenden Institution geworden, dass er zu allem schwergewichtig seinen Senf dazu geben kann?
    Wer hat ihn zum Gradmesser in einer Zeit und vor allem einem Land gemacht das durch ihn und seine linken Spießgesellen zunehmend in die chaotische Absurdität abrutscht?
    Ist ihm die FDP mit ihrem
    EU-Türkeikuschelkurs noch nicht selbstzerstörerisch genug?
    Geh heim sterben, damit tust Du diesem Land den größten Dienst Genosse Sommer!!!

  43. Pfff…

    Wieviel hat er Brutto?
    Was für einen Dienstwagen fährt er?
    In wievielen Aufsichtsräten ist er tätig?

    Oder anderst rum:

    Wann hat er das letzte mal etwas produktives (wertschöpfendes) gearbeitet?
    Wann ist der Mann das letzte mal ÖPNV gefahren?
    War er schon mal Arbeitssuchend bei der Buntenagentur?

    Meine Oma nannte solche Leute „Herzjesukommunisten“

  44. #3 Eisblock (05. Apr 2010 16:22)

    In der bürgerlichen Mitte eine rechtsextreme Zusammenrottung zu sehen, ist schon ein starkes Ding. Ein Blick in unsere jüngste Geschichte zeigt mir ein anderes Bild: #3 Eisblock (05. Apr 2010 16:22)
    In der bürgerlichen Mitte eine rechtsextreme Zusammenrottung zu sehen, ist schon ein starkes Ding. Ein Blick in unsere jüngste Geschichte zeigt mir ein anderes Bild: Die Gefahr für faschistische Regime kamen bisher entweder von ganz rechts oder von ganz links.

    So so, von ganz rechts also.
    Du spielst damit sicher auf den linken National-SOZIALISTEN Adolf Hitler an.
    Oder?

    #49 li.berte (05. Apr 2010 20:40)

    Ach, DAS ist rechtspopulistisch?
    Die Einkommensdifferenz der Bevölkerung
    vergrößern und die wirtschaftlich schlechte Gestellten nicht unterstützen?
    Das ist mir neu.
    Da war Hitler ja links.

    Auch wenns nicht so gemeint ist, du hast recht!

  45. Wer ist schon Sommer? Welche Bedeutung haben seine Äußerungen? Wer beachtet ihn?

    Gegen DGB – für die Freiheit!

  46. Blutdruck runter! Was regt Ihr Euch alle noch über dieses anachronistische Fossil auf, dem in Scharen die Beitragszahler wegrennen und der politisch eh nix mehr zu melden hat? Wer hört dem verkalkten Volltrottel denn noch zu?
    Morgen sollten wir alle voller Stolz sagen:
    »Ich bin ein Rechtspopulist!«

  47. Besser als DGB-Chef Sommer verdienen andere deutsche Gewerkschaftsvorsitzende: Frank Bsirske, Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, hat etwa 13.800 Euro im Monat ur Verfügung. Mehr als 16.000 Euro im Monat verdient Berthold Huber, Bundesvorsitender der größten deutschen Gewerkschaft IG Metall, die Teil des DGB ist. Immer wieder gab es Kritik an den im Vergleich zu einfachen Gewerkschaftsmitgliedern hohen Gehältern der Verbandsspitzen. Bsirskes Gehalt ist bei der Verdi-Gründung 2001 – fünf kleinere Verbände verschmolzen zur Großgewerkschaft – von einer Kommission ehrenamtlicher Mitglieder festgelegt worden. Bei vielen Gewerkschaftsvorsitenden kommen Gelder für ihre Tätigkeit in Aufsichtsräten hinzu.
    —————————————-
    wobei sie Millionen Boni mit abnicken,-(aus Mitleid ?)
    http://www.dervgb.de/pdf/medien/Die%20Scheinheiligen_mm_7_06.pdf

  48. #48 David08 (05. Apr 2010 20:28)

    >>Man muss ja kein Freund des Neo-Bolschewiken Sommer sein, um zu erkennen, dass die FDP der Tumor am A.. der Bundesrepublik ist.

    Offenbar hat sich nach dem Serverausfall bei PI der 18-Stammtisch wieder gesammelt.

    Westerwelles Partei besteht nur aus zwei Programmpunkten:

    1. Opportunismus
    2. Proporz

    Im Prinzip ist das ein Wahlverein für Selbstversorger und latente Antisemiten, sonst nichts.

    Die FDP hat in der ganzen Nachkriegsgeschichte der Republik nur besch..
    Absahnerpolitiker -ohne irgendwelche Befähigung- geliefert….

    ….Hört endlich auf, diesem staatszerstörerischen Selbstzweckverein das Schild einer konservativen Partei umzuhängen!

    Die FDP ist heute linksradikal, morgen rechtsradikal und übermorgen gemäßigt. Kommt nur darauf an, wer das meiste bietet.<<

    DAS sind die FAKTEN, David !!
    Vielen Dank dafür – ich hätte es nicht besser sagen können !

    Diese Mövenpick-Interessengemeinschaft, äh Schmarotzer-Combo hat sich UNSEREN Staat zur Beute gemacht – seit schwesterwelles "Familien"- und Freundesausflügen auf Steuerzahlerkosten noch viel mehr.

    NIE zuvor war dieses Land und seine polit. "Klasse" näher am Dreck, der Korruptheit und der Verhöhnung des überwältigenden Willens des Souveräns, als mit der sog. "fdp" !!

    Alter Jäger

  49. Liebe #31 Murmel,
    musst du dich derart verbiegen um Popularität zu erklären ?

    Einen Populist gibt es genau so wenig wie ein Pornograf.
    Schau in den deutschen Duden oder Lexika vor 1970, wenn dir die Reedukation nicht bekannt ist.
    Der deutsche Kultusbetrieb wurde von da und fortan zum Erziehungs-und Dressurexperiment unter linker Deutungshoheit.

    Bleiben wir doch beim alten populär= beim Volk beliebt ,gemeinverständlich, popularisieren= gemeinverständlich machen.

    Den neuen linken Duden erspare ich mir hier zu zitieren.
    „Links-oder Rechtspopulist“ ist demnach nur eine Feindverortung des jeweiligen Lager.
    Dabei gibt es wie hier schon gesagt, Linkslager gleich Nazi und Internazi,- beides
    Sozialisten gleich Kommunisten.

    Eine politische Mitte gibt es schon gar nicht.

    Rechts, besser gesagt das bürgerliche Lager einschließlich Mittelstand kann konservativ bis liberal sein. Die FDP seit Mende gehört mitnichten dazu. http://ef-magazin.de/ bemüht sich redlich die Position zu artikulieren und zu besetzen.
    _____________________________________________

  50. #7
    Haben wir in München auch. Alles was nördlich des Mittleren Ringes wohnt des sein Preißn.

  51. Ich sehe vielmehr mit großer Sorge, dass die die Gewerkschaften – an der Spitze natürlich der DBB – sich seit langem sozialspalterisch verhalten, indem sie bei jeder Tarifauseinandersetzung Noch-Arbeitsplatzbesitzer gegen Demnächst-Arbeitslose gnadenlos ausspielen. Die Gewerkschaften outen sich zunehmend als unsoziale, heuchlerische, dogmatische und gesellschaftsfeindliche Vereinigungen, die für scheinbare Vorteile Weniger die Interessen ihrer Mitglieder ohne Skrupel verkaufen. So geschehen bei vielen Sanierungstarifverträgen, wo Gewerkschaften
    teils gegen ihre Betriebsräte verhandeln und sich nur dem eigenen Kommerz verpflichtet sehen.

  52. Wenn man seinen Standpunkt weit links bezieht, erscheint einem vieles als rechts, also alles nur eine Frage des Standpunktes. Traditionell rechte Werte sind Leistung, Familie, Selbstverantwortung, Vaterland, Glaube. Wenn man sich zu diesen Werten bekennt, ist man also rechts, na und?
    Schlagen wir ihnen die Waffe aus der Hand, in dem wir uns nicht mehr dagegen wehren, wenn sie uns als rechts diffamieren wollen. Rechts zu sein muss ein ganz normaler Wertestandpunkt in einer offenen Gesellschaft sein, überlassen wir den Linken nicht die Deutungshoheit, was richtig und was falsch ist.

  53. Polen – auch dort breitet sich die islamische Unterwerfungsideologie aus.

    Es ist Zeit zum handeln – ich suche Mitwirkende die Texte von PI und anderen Blogs ins polnische übersetzten.

    Nachricht bitte an: wolnaeuropa(malpa)washington.usa.com

    Sam blog z tlumaczeniami znajduje sie pod:
    http://wolnaeuropa.wordpress.com/

    Wolnosc TAK – islam NIE!
    Freiheit JA – Islam NEIN!

  54. Wenn dieser widerliche Gulagnik freie Hand hätte, würde er alles was sich rechts von der SPD befindet in ein EUDSSR- Umerziehungslager stecken.
    Als Kapo würde dieser FÜHRER des DGB (Deutscher Ganovenbund), bestimmt eine gute Figur abgeben.
    Sozialistische Fronarbeit macht frei ! Nicht wahr Herr Genosse ?
    Dieses ganze Sammelsurium, der DGB- Kamarilla, mit ihrem Kultur-sugerrierenden Namen wie Verdi, suhlt sich siegesgewiss in ihrer zerstörerischen Arroganz. Was gibt es demnächst für Grüppchen Puccini, Rossini, Arafatini ?
    Und nicht vergessen Herr Volksgenosse Sommer, das vierte Reich, steht kurz bevor. Also ein bisschen mehr Anstrengung im Krampf gegen Rechts bitte sehr.

    Wir wählen die Freiheit !

  55. #55 Wien-1683 (05. Apr 2010 21:25)

    „Wer ist schon Sommer? Welche Bedeutung…“
    —————————————————————————————

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer !

    Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!”

    ~ Theodor Körner 1791-1813 ~

    Wir wählen die Freiheit !

  56. #9 ProContra (05. Apr 2010 17:39)
    video aus einer Ubahnstation in Brüssel

    nicht für schwache Nerven!

    Vielen Dank für den Link!

  57. #65 free europe
    Velleicht nimmst du mal Kontakt zu untenstehendem Krzyzak auf.
    Er sah sich letztens bemüßigt mich zu provozieren. Wenn die Hälfte von dem stimmt was er von sich hält, kann er dir ggf. beistehen.

    http://www.pi-news.net/index.php?s=Dee+Ex%3A+Kampf+gegen+Rechts%E2%84%A2+auch+bei+Youtube
    #62 Krzyzak (25. Mrz 2010 18:02)

    @ Plebiszit: Ist das jetzt nicht doch etwas übertrieben?

    Du unterstützt also auch ihr auftauchen bei Altermedia, einer antisemitischen, neonazisitischen Hetzseite? Also ich für mein Teil kann das nicht gutheißen.
    Es stößt mir wie gesagt doch etwas bitter auf.

    Aber vielleicht ist es auch nur eine Verfehlung ihrerseits aus Unwissenheit.

    Und wenn Du fragst, welchen Beitrag jemand wie ich leistet:

    Ich bin in einer politischen Partei, einem demokratischen Verband und arbeite an der deutsch-polnischen Versöhnung. Dies mit großem Erfolg, wie ich nicht ganz unbescheiden sagen möchte.

    Ich schreibe und halte Reden vor internationalem Publikum im In- und Ausland.

    Außerdem bin ich noch Schriftsteller.

    Und was machst DU außerhalb des www

  58. Dieser Typ ist der Bodensatz der linken Sozialgewinnler. Ein Vertreter der Prediger, die Wasser propagieren und selber Wein und Champangner saufen. Wer wie dieser Mindestlöhne fordert, ohne zu berücksichtigen, daß kleine und mittelständige Betriebe durch Steuern, Abgaben, Verbandskosten, Energiekosten, Versicherungen, horrende Pachten und Mieten kaum noch klarkommen, ist ein Sozialgangster übelster Sorte, der es hinnimmt, daß mit seinen Forderungen viele Arbeitnehmer arbeitslos werden und der Sozialstaat vollends an die Wand gefahren wird.
    Anstatt er fordert, Abgaben und Steuern schrittweise zu reduzieren, um den Bürgern wieder Vertrauen in dieses System zu geben, denkt er nur für den primitiven vordergründigen Effekt. Was für ein ein hinterhältiger übler Populist!!!! Eben ein Linker, der nur für die Bereicherung seiner Klientel einsteht. Wählt in NRW das, wovor dieser Abzockerdemagoge richtig Angst hat: PRO NRW!!!!!!!!!

  59. Für jemand, der 11 K€ im Monat erhält, dafür immer nur Funktionär auf der Linksaußen-Position war und außer linkspopulistischen Sprüchen noch nie wirklich was geleistet hat, sind seine Sprüche typisch für einen Linkspopulisten. Im Übrigen sollten die wackeren Kämpfer für soziale Gerechtigkeit mal vor der eigenen Haustür kehren und ihren eigenen Arbeitnehmern das bieten, was sie von anderen lauthals fordern. Eben ein verlogenes linkes Pack.

  60. Soll einem das FDP – Pack, das ja absolut für die Unterwanderung der Deutschen durch Moslems steht, nun leid tun?? Im Gegenteil, die Geister, die sie riefen, fallen sie nun selber an.

    Kein Problem, weitermachen.

  61. Der DGB-Fatzke Sommer, der als ausgebildeter Politiologe noch nie gearbeitet hat, ist auch einer dieser elenden Schwätzer, die von der Fettlebe im „sozial-gerechten“ Wohlfahrtstaat prächtig leben; natürlich auf Kosten der von ihnen „vertretenen“ Arbeitnehmer.

    Das er ein Berliner ist unterstreicht nur seinen Hang zum subventionierten Leben.

    Wir müssen das ganze 68er Pack aus ihren Positionen vertreiben, damit der Mensch wieder im Mittelpunkt steht, wir einen transparenten Sozialstatt bekommen und die Demokratie stärken.

  62. Zu einer Zeit, da die Arbeiter in etwa die Rechte von Leibegenen hatten, waren die Gewerkschaften bitter nötig.

    In einer Zeit, wo Gewerkschaftler in Aufsichtsräten sitzen und mit den Chefs zusammen fressen, saufen und Nutten vö**n gehen, sind die Gewerkschaften zu Verrätern an den Arbeitern geworden.
    Genau wie die Parteien tut der Gewerkschaftsfunktionär alles für den Erhalt der persönlichen Stellung und Versorgung.

    Wo waren die Gewerkschaften bei der Einführung von Hartz Fear?

    Wo sind die Gewerkschaften bei der Bildung von „Personalpools“?

    Wo sind die Gewerkschaften, wenns um die Umwandlung alter Arbeitsverträge in neue geht?

    Beim Handaufhalten.

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