Die Frage nach der „islamischen Normativität“ auch abgekürzt als „iN“ (der etwas wissenschaftlichere Begriff für „Scharia“) ist die Frage nach der für jeden Muslim verbindlichen Ordnung. Der desintegrierte Schweizer Konvertit Nicolas Blancho (PI berichtete) vom „Islamischen Zentralrat“ behauptet beispielsweise: „Maßgebend sei die „islamische Normativität“ gemäß Koran und Sunna. Daraus wird zum Beispiel die Pflicht der Frau, Kopf und Oberkörper zu verhüllen, abgeleitet, während Minarette fakultativ sind.“

Zukunft.ch erklärt:

Allein in jüngster Zeit konnte man der „islamischen Normativität“ mehrfach begegnen. So wurde der Begriff beispielsweise von Quaasim Illi, dem Pressesprecher des Islamischen Zentralrats der Schweiz, am 30. März 2010 im „Ziischtigs-Club“ des Schweizer Fernsehens als für jeden Muslim verbindliche Ordnung verwendet. Keiner der Gesprächsteilnehmenden ging jedoch darauf ein. Auf der Homepage des besagten Zentralrats ist zu lesen: „Das Fehlen einer nationalen islamischen Basisorganisation, die (…) auf der gemeinsamen Basis der islamischen Normativität (iN) vereint, dürfte mitunter dafür verantwortlich sein, dass die Schweizer Muslime im Vergleich zum europäischen Ausland als schwach organisiert gelten.“ Es sei durchaus realistisch, in der Schweiz „Personen zu sammeln, die sich in der Kategorie der islamischen Normativität wieder finden“. Auch in den Vorlesungsverzeichnissen diverser Schweizer Universitäten ist der Begriff als Titel von Seminaren zu finden.

Professor Dr. Reinhard Schulze vom Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie der Universität Bern schreibt in seinen Seminarunterlagen, dass der Ausdruck „iN“ vom deutschen Islamwissenschaftler Baber Johansen in den 1980er Jahren eingeführt worden sei, um eine passende Übersetzung des arabischen Begriffs „shari’a“ zu finden. iN sei zum „gesatzten Recht“ (= shari’a) geworden, um „Geltungsansprüche, die mit der islamischen Tradition begründet werden und die den Islam als normative Ordnung definieren“ wahr zu machen. Das Verhältnis von moralischen Normen und Rechtsnormen stelle den zentralen Inhalt von „iN“ dar.

Auf Nachfrage von Zukunft CH erklärte Schulze weiter, dass „islamische Normativität“ teilweise nur auf moralischer Ebene, ohne juristischen Bezug, verstanden würde. Häufig stehe „iN“ aber auch für Normsetzungen, welche die politische islamische Rechtsordnung, die „Scharia“, umfassten. Der Begriff „islamische Normativität“ könne im Islam mit „Scharia“ gleichgesetzt werden, müsse dies aber nicht zwingend, meint der Professor. Dieser Rechtsordnung haben sich bekanntlich alle Bürger eines Staates, Muslime wie Nichtmuslime, in unbedingtem Gehorsam zu unterwerfen. Darunter fallen beispielsweise auch die Tötung von muslimischen Konvertiten, das Verbot von Religionsfreiheit sowie die Steinigung von Sünderinnen und Sündern.

Die „Sünderin“ kann sich aufgrund dieser Ausführungen vor ihrer Hinrichtung also höchstens noch aussuchen, ob sie jetzt nach der „Scharia“, die auch politische Aspekte umfasst, oder mehr legislativ gemäß „islamischer Normativität“ gesteinigt werden soll.

(Spürnase: Matthias T.)

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37 KOMMENTARE

  1. http://newstime.co.nz/2010/sharia-law-punishment.html
    Sharia Law Punishment (e. g. Quran 8:12 + Sahih Bukhari, Volume 1, Book 4, Number 234)

    Warning: 01:00 – 1:45
    Stoning, Finger Amputate & Eye Removal
    how the Khayru-l-Khalq (the Best of Creation) Page 61 and “excellent example” (33:21) Muhammad also did, with clear orders to the Muslims to do the same

    Steinigung, Finger Amputieren, Augen entfernen, wie es das Beste & excellente Beislpiel (33:21) Muhammad auch tat, mit klaren Befehlen an den Muslims dasselbe zu tun.

  2. Das ist spannend.

    Ich warte neugierig darauf zu erfahren, was „jetzt was mit dem Islam zu tun hat“ und was nicht.

    Als Grundlage gilt allein der Islam und keine Kultur, und zwar ein treu praktizierter Islam

    Gutgläubige Mohammedaner organisieren sich

    Das ermöglicht der Islamkritik völlig neue Perspektiven, wenn der Islam nichts mit Kultur zu tun hat.

  3. Wenn dieses ganze Geschwätz kein Blödsinn ist, dann weiss ich nicht was Schwachsinn bedeutet.

  4. Es ist unsere Verantwortung unser Rechtssystem und unseren Rechtsstaat zu retten. Verantwortungslose Politiker lassen es zu, dass die verbrecherische Koran-Ideologie unseren Rechtsstaat untergräbt, und helfen den Musels sogar noch dabei, ihrer Koran-Ideologie in unserem Land Geltung zu verschaffen, dazu gehören selbstredend auch Versuche, islamischen Normen zur Geltung zu verhelfen. Wenn sich in unseren Ländern innerhalb der islamischen Gegengesellschaften schon islamische Normen durchgesetzt haben, ist es unsere Verantwortung, eine solche Entwicklung mit allen Möglichkeiten zu unterbinden.

    Es ist Hochverrat, wenn ein Politiker sagt, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Diese Verbrecherideologie darf nie ein Teil Deutschlands sein. Der Islam ist mit unserer Wertordnung und unserem darauf aufbauenden Grundgesetz nicht vereinbar. Es ist auch der falsche Weg, Musels Lippenbekenntnisse zu unserem Grundgesetz abzuverlangen und ihnen gleichzeitig zu gestatten, ihre verbrecherische Ideologie zu praktizieren, und ihnen dabei behilflich zu sein, das zu machen.

    In München steht ein Musel vor Gericht, der seine Frau ermordet hat. Er sagt, der Koran rechtfertige seine Tat. Dass ist zweifellos richtig, denn der Koran ist eine Anleitung zu den schlimmsten Verbrechen.

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/178602

  5. Das Mikromanagement des Lebens, das sich angeblich aus dem Gotteswort ableitet, zeigt ein völlig falsches Verständnis des Glaubens und der Beziehung zum Schöpfer.

    Dieser will uns nicht mit einem jede noch so winzige Einzelhandlung umfassenden Roboterprogramm aus seiner Feder einem strikten Befehlsausführungsprinzip unterwerfen, sondern wir sollen unsere darniederliegende eigene, freie Göttlichkeit wiederbeleben und eigenverantwortlich je nach Umständen so handeln, dass das Glück der Menschen vermehrt wird.

    Die 10 Gebote zeigen uns im Wesentlichen ein paar Dinge, die bestimmt zu Unglück führen und daher zu vermeiden sind, aber die Goldene Regel („Tu, was Du willst, das Dir getan werde“) ist gerade das Gegenteil von Mikromanagement und legt alles in unsere eigene Glücksintelligenz.

  6. OT:
    Laschet will mehr Migranten in öffentlichen Ämtern

    ….. Zur Begründung sagte Laschet am Montag am Rande einer Konferenz der CDU-Mandatsträger mit Migrationshintergrund in Düsseldorf, Zuwanderer bräuchten Vorbilder, an denen sie sich orientieren könnten.

    ..…auf allen Ebenen müsse Menschen mit Migrationshintergrund die Chance gegeben werden, sich noch mehr einzubringen.
    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Laschet-will-mehr-Migranten-in-oeffentlichen-Aemtern_aid_843302.html

    Der steuerfinazierte Traumtänzer und Volksverdummer der NRW-CDU hat mal wieder geistigen Dünnsch… von sich gegeben!

  7. #6 meinemeinung

    „Laschet isch süper Integrassionsmünischter“ sagte vor ein paar Monaten mal eine Kopftuchtürkin bei „Hart aber fair“ zu einem Inegrationsthema.

  8. #4 talkingkraut (13. Apr 2010 10:37)

    Es ist unsere Verantwortung unser Rechtssystem und unseren Rechtsstaat zu retten. Verantwortungslose Politiker lassen es zu, dass die verbrecherische Koran-Ideologie unseren Rechtsstaat untergräbt, und helfen den Musels sogar noch dabei, ihrer Koran-Ideologie in unserem Land Geltung zu verschaffen, dazu gehören selbstredend auch Versuche, islamischen Normen zur Geltung zu verhelfen. Wenn sich in unseren Ländern innerhalb der islamischen Gegengesellschaften schon islamische Normen durchgesetzt haben, ist es unsere Verantwortung, eine solche Entwicklung mit allen Möglichkeiten zu unterbinden.

    Es ist Hochverrat, wenn ein Politiker sagt, der Islam sei ein Teil Deutschlands.

    Sie haben leider völlig recht. Nur, wo kein Kläger, da kein Richter

  9. Da versuchen nun ein paar Übermusels,
    die lesen und schreiben können,
    den paar einfachen Tatsachen wie :
    Steinigen, Handabhacken und weltweite Diskriminierung von Nichtmusels bis zu deren Aursrottung, ein neues Geräusch anzuhängen, nämlich „islamische Normativität“ .
    Damit kann man dann doch etwas wohlfeiler
    „akademische Wichtigtuerei“ (Broder)
    an Fachbereichen für akademische Wichtigtuer
    betreiben, ohne sich gleich schon akustisch als Vorsteinzeitmensch und pädophiler Wüstenbarbar zu outen.

  10. Zur Abwechslung mal eine Forderung der FDP:

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/%5Cder-staat-muss-mit-uns-verhandeln%5C/

    „Der Staat muss mit uns verhandeln“

    Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime hält die Islamkonferenz in ihrer derzeitigen Form für unsinnig. Ziel müsse sein, die großen Verbände als Religionsgemeinschaften anzuerkennen.

    Und welcher gehirngewaschene deutsche PolitikerIn könnte einer Forderung des Taqqyia-GroßmeisterIns Aiman Mazyek (FDP) widerstehen?

  11. #11 Eurabier (13. Apr 2010 11:05)

    Warum versuchen Sie mich mit aller Gewalt schon am frühen morgen zum Kotzen zu bringen?

    Ziel müsse sein, die großen Verbände als Religionsgemeinschaften anzuerkennen

    Es muss Absicht dieser Mohammedanerkarikaturen sein, solange zu provozieren, bis auch dem Gedulgigsten der Kragen platzt.

    Bevor die muslimbruderschaft und ihre diversen Ableger als religionsgemeinschaft anerkannt werden, ist erst noch der ADAC, der DFB und die Freiwillige Feuerwehr Hettenleidelheim dran.

  12. #12 brazenpriss (13. Apr 2010 11:11)

    Warum versuchen Sie mich mit aller Gewalt schon am frühen morgen zum Kotzen zu bringen?

    Mein Ziel ist es, dass Sie schon um 10:00 den Mageninhalt verlieren! 🙂

    Gruß,

    Eurabier

  13. „Islamische Normativität“ – damit diese Holzköpfe überhaupt irgendwie funktionieren, weil sie ansonsten leer sind.

  14. Auch das ist eine Form von Taqqiya:

    Der Begriff Scharia ist mittlerweile – mit gutem Grund – äußerst negativ besetzt.

    Was also tun unsere Islamversteher?

    Sie erfinden einen neuen – bisher unbelasteten – Begriff und sprechen deshalb von iN, von „Normen“. Normen gibt es ja auch bei uns: Die Gewinde von Glühbirnen etwa sind genormt, Normen sind etwas völlig Harmloses…

    Einziges Problem: der größte Teil der Moslems ist derartig dumm, dass er diese Täuschung (die ihnen zwar nützen sollte) gar nicht durchschaut!

    Also muss man – hinter vorgehaltener Hand – doch Klartext reden, sonst würden diese ja beunruhigt. Und so erklärt man insgeheim, dass es sich bei iN natürlich um die Scharia handelt.

    Darum: Nicht täuschen lassen! Nennen wir die Scharia beim Namen!

  15. Islamische Normativität (verbales Salto-Mortale) – ist identisch mit dem nationalsozialistischen Humanismus resp. kommunistischer Überzeugung im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein.
    Wobei die Wahrheit, eine Erfindung eines Lügners ist.

  16. #16 Gyaur (13. Apr 2010 11:16)

    Islamische Normativität (verbales Salto-Mortale) – ist identisch mit dem nationalsozialistischen Humanismus resp. kommunistischer Überzeugung im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein.
    Wobei die Wahrheit, eine Erfindung eines Lügners ist.

    Die WASG/SED erfand während der Wende in der „DDR“ den Taqqyia-Begriff des „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“!!!!

    Aus dem Ministerium für Staatssicherheit wurde das „Amt für Nationale Sicherheit“!

    Aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wurde die „Partei des Demokratischen Sozialismus!“

    Aus Erich Honecker-Ulbricht wurde Gregor Gysi!

    Aus Stasi-IMs wurden „MitgliederInnen des Deutschen Bundestages!“

  17. OT
    Bad Godesberg: Jetzt kommen die Räuber schon am hellichten Tag.
    Erinnert sich noch jemand an die politisch unkorrekte rtl-reportage über Bad Godesberg? Und den jungen Südländer, der nach eigener Aussage den Lebensunterhalt nur mit Räübereien bestreiten muß, weil er kein ALG mehr bekommt?

    Geschäftsmann in der Kennedyallee überfallen
    Zwei junge Männer überfielen am 12.04.2010 einen Geschäftsmann auf dem Weg zu seiner Bank. Sie erbeuteten mehrere tausend Euro. Die Polizei bittet um Hilfe bei der Fahndung.

    Bonn – 12.04.2010 – 17:10 – Am 12.04.2010 ging ein Geschäftsmann gegen 11:30 Uhr zu seiner Bank, einer Filiale der Sparkasse Köln/Bonn in der Kennedyallee 19 in Bonn Bad Godesberg. Dort wollte er mehrere tausend Euro einzahlen. Zwei junge Männer verfolgten den Geschäftsmann, stießen ihn von hinten zu Boden und entrissen ihm die Tüte, in der er in einer schwarzen Geldtasche das Geld mitgeführt hatte. Beide Täter traten noch auf den Mann ein. Dann flohen sie. Einer der Beiden lief in Richtung Gotenstraße davon. Der Zweite entfernte sich zwischen zwei Gebäuden der Kennedyallee in Richtung Ahrstraße.

    Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:

    Ca. 20-26 Jahre alt, ca. 185 cm groß, normale Statur, dunkler Teint, bekleidet mit dunklen Kapuzenpullovern, darunter graue Wollmützen.
    Beide trugen Freizeithosen, eine war grau, die andere schwarz.

    Die Ermittler des Kriminalkommissariates 42 bitten um Mithilfe der Bevölkerung und fragen:

    Wer hat am Montag, den 12.04.2010, gegen 11:30 Uhr, im Bereich der Kennedyalle oder in der näheren Umgebung Personen gesehen, die auf die Täterbeschreibungen passen?
    Wer hat in diesem Zusammenhang sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht?

    Hinweise bitte an die Polizei Bonn unter 0228/150.

    “dunkler teint, Freizeithosen”…. alles klar.

  18. Die “Sünderin” kann sich aufgrund dieser Ausführungen vor ihrer Hinrichtung also höchstens noch aussuchen, ob sie jetzt nach der “Scharia”, die auch politische Aspekte umfasst, oder mehr legislativ gemäß “islamischer Normativität” gesteinigt werden soll.

    Das nenne ich mal Demokratie.

    Genau wie hier, hier darf man alle 4 Jahre seinen Schlachter wählen und man denkt dadurch dann, in einer Demokratie zu leben. Schlaf, Kindchen Schlaf, die …

  19. #20 Uthred (13. Apr 2010 11:47)
    Ja, Mützenausländer oder wie jezt in Berlin „Kapuzenausländer“ oder „Maskenausländer“:
    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/161671/index.html
    Die Überwachungskameras der überfallenen Tankstelle dokumentieren nachhaltig, warum die Berliner Grundschulen so dramatische Bildungsrückstände aufweisen.
    Zu sehen sind drei Räuber, die sich vor Tankstellenkasse „ordnungsgemäß“ verhüllt haben und den Laden ausrauben.
    Auf dem Weg dorthin haben sie sich aber noch nicht verhüllt (gibt es etwas nur im Kassenraum Kameras???). Zu sehen sind also mehrere eindeutig „südländische“ Räuber auf dem Weg zur Arbeit….

  20. @#1 StephanieM (13. Apr 2010 10:32)
    Sehr aufschlussreicher Kommentar, der richtig zum Wachrütteln der Europäer/innen geeignet ist.
    Scharia ist mit das Grausamste, was man sich denken kann, ist ein Beweisstück dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist. So etwas gehört nicht ins 21. Jahrhundert.

    @#7 Biker (13. Apr 2010 11:01)
    Dein Kommentar beweist, dass alle wirklich freiheitsliebenden Menschen dieser Welt an Israels Seite gehören. Das betrifft gerade die Europäer/innen, denen die Freiheit, abendländische kosmopolitsche Kultur am Herzen liegt. Wer es ernst meint mit dem Einstehen für die Zukunft, unsere Werte, braucht im Herzen viel Platz für die Liebe zu Israel.

  21. @#1 StephanieM (13. Apr 2010 10:32)

    Der gute erste Kommentar sagt alles, ist auch nachprüfbar. Und zu unserem Glück berufen wir uns ja nicht auf ein Geheimdokument, sondern auf die Koranversion die „unsere“ Moslemverbände hierzulande verteilen. Und Laschet darf diese Leute ungestraft in Ämter fordern? Warum darf Mazyek in der FDP sein? Und wir sitzen bei DER Sachlage und diskutieren Vereinbarkeit von GG und Islam – wie soll das ein Analphabet aus Afghanistan verstehen? Das ist selbst mir zu hoch.

  22. “ Der desintegrierte Schweizer Konvertit Nicolas Blancho vom “Islamischen Zentralrat” behauptet beispielsweise: “Maßgebend sei die “islamische Normativität” gemäß Koran und Sunna. Daraus wird zum Beispiel die Pflicht der Frau, Kopf und Oberkörper zu verhüllen, abgeleitet, während Minarette fakultativ sind.” “

    Nicht der Zusamunfassungs-link
    der NZZ ist intersessant , sondern das Ausführliche Interview :

    http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/wir_sind_zu_attraktiv_als_asyl-land_1.5416754.html

    Für den desintegrierten Schweizer Konvertit Nicolas Blancho gilt wohl besonders das ,was
    Alard du Bois-Reymond, der neue Direktor des Bundesamts für Migration im NZZ Interview sagte :

    Gegenwärtig sorgen vor allem junge Schweizer für Schlagzeilen, die zum Islam konvertiert sind und sich im sogenannten Islamischen Zentralrat organisiert haben.
    Diese Islam-Konvertiten gehören zu einer Gruppe, bei der Integrationsmassnahmen keinen Erfolg haben. Der Grund ist einfach: Sie sind bereits integriert, und zwar sowohl sozial als auch ökonomisch. Allerdings sind sie Dialog-resistent. Einzelne von ihnen wollen eine radikal andere Gesellschaft, einen Gegenentwurf zur bestehenden Ordnung. Darin kann, wie Fälle aus Deutschland oder England zeigen, ein Nährboden für potenzielle Terroristen liegen, vergleichbar mit den früheren RAF-Terroristen in Deutschland. Auch sie waren integriert, strebten aber eine radikal andere Gesellschaft an. Solche Islam-Konvertiten wären für mich keine Folge mangelnder Integration, sondern schlicht ein Sicherheitsproblem für unser Land.
    Und wie soll der Staat dieses Sicherheitsproblem lösen?
    Mit Mitteln der Polizei und der Nachrichtendienste. In demjenigen Moment, in dem die öffentliche Sicherheit gefährdet ist, muss der Staat eingreifen. Es gilt die geltenden Gesetze anzuwenden und durchzusetzen.

  23. @ MannimMond (#16)

    Sie verwechseln Norm/Normen mit ‚Normung‘.
    Normen meinen ethisch-moralische Richtlinien und Prinzipien wie z.B. Gerechtigkeit.

  24. Zu dem schrecklichen Bild oben und dem Text:

    “Maßgebend sei die “islamische Normativität” gemäß Koran und Sunna. Daraus wird zum Beispiel die Pflicht der Frau, Kopf und Oberkörper zu verhüllen, abgeleitet, während Minarette fakultativ sind.”

    …fällt mir wiederum das Interview mit Alard du Bois-Reymond, dem neuen Direktor des Bundesamts für Migration in der NZZ ein :

    Ich denke diese Aussagen sollten nicht nur für die SCHWEIZ , SONDERN FÜR GANZ EUROPA GELTEN ! :

    http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/wir_sind_zu_attraktiv_als_asyl-land_1.5416754.html

    …es gibt Dinge, die bei einer Integration nicht diskutierbar sind. Um beim Beispiel der Muslime zu bleiben: Die Scharia darf in der Schweiz in keinem Fall zur Anwendung kommen. Und zwar auch nicht in Bereichen, die durch das Schweizer Recht nicht abgedeckt sind.

    Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf, Ihre politische Vorgesetzte, hat auch schon laut über ein Burka-Verbot nachgedacht.

    Solange es in der Schweiz faktisch keine Burka-Trägerinnen gibt, stellt sich die Frage eines Verbots nicht. Sollte das einmal anders sein, sähe ich allerdings durchaus Handlungsbedarf: Das Burka-Tragen verstösst gegen unsere Werte. Es verletzt den Grundwert, dass Mann und Frau gleichwertige Menschen sind.

    Mit dieser Argumentation müsste in der Schweiz auch Kopftuch-Tragen verboten werden.

    Das Bundesgericht hat bereits klar entschieden, dass das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Ämtern unzulässig, hingegen im privaten Bereich zulässig ist. Ein ähnliches Beispiel ist der Schwimmunterricht. Wenn eine Schulklasse schwimmen geht, so haben alle Kinder dem Schwimmunterricht zu folgen. Es gilt, unser Recht zu respektieren und das geltende Recht durchzusetzen.

  25. Versuch die „iN.“ rückgängig zu machen… wird wohl scheizern:

    hib – heute im bundestag Nr. 107…………
    4. Bundesrat will Genehmigungsverfahren für das Schächten verschärfen
    Ernährung und Landwirtschaft/Gesetzentwurf
    Berlin: (hib/HIL/MPI) Das so genannte Schächten, also das Ausbluten von Tieren ohne vorherige Betäubung, soll nach ……….Vorstellung des Bundesrates…… an ……………strengere Vorgaben gekoppelt ……..werden.

    Künftig soll derjenige, der eine Genehmigung für betäubungsloses Schlachten beantragt, ………nachweisen müssen,…… dass diese Art des Schlachtens ”nach Art und Umfang erforderlich ist, um den Bedürfnissen von Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften […] zu entsprechen“, heißt es in einem Gesetzentwurf des Bundesrates zur Änderung des Tierschutzgesetzes (17/1226).
    Die vorgeschlagene gesetzliche Änderung, schreibt die Länderkammer, brächte den verfassungsrechtlichen Tierschutzauftrag mit dem kollidierenden Grundrecht der freien Religionsausübung in ein ”ausgeglichenes Verhältnis“.

    ……….Die Bundesregierung sieht die angestrebte Änderung skeptisch; sie hält das Vorhaben in ihrer Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf für ……verfassungsrechtlich bedenklich……………

  26. Islamische Normativität ist absolut mono- und nicht multikulturell. Darum sehen die Kopftuchgeschwader oder Niquab-MoslemInnen auch immer aus wie uniformierte SoldatInnen. Gleichschaltung wie im roten und braunen Sozialismus.

  27. # 29

    Das ist vielleicht wieder einmal so eine deutsch-österreichische Feinheit: bei uns in Österreich gibt es industrielle Normen genau so wie es auch moralische Normen gibt.

  28. Schaut euch das mal an, Tchetschenen schlachten Russen ab.

    http://truthtube.tv/play.php?vid=1996

    Und dabei rufen sie „Allah akbar“, einige lachen…

    Wie können Menschen nur so grausam sein? Wie können Menschen nur so grausam sein?

    Gütiger Himmel, wie ist das möglich?

    Pi ist gut, doch obige Webseite spricht alle Bände über „Allah“. Ihr solltet diese Webseite verbreiten, ÜBERALL! Jeder Mensch, JEDER Mensch wird durch diese Schrecken endgültig aufgeklärt werden…

    Einen Euro-Islam oder einen sonstigen gemäßigten Islam kann es nicht geben, solange der Koran existiert, denn im Koran sind derartige Schrecken manifestiert…

  29. „Sie (die Muslime) machen unsere Ordnung vielfältiger“, sagte Schäuble beim Kamingespräch. Dieser Artikel scheint meine Interpretation zu bestätigen, dass er damit die Einführung der Scharia meint, durch die unsere (Rechts)ordnung „vielfältiger“ wird.

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