Ein vollständiger Vergleich ist gar nicht möglich, deswegen wird der Versuch auch gar nicht unternommen. Die Bibel beginnt mit der Schöpfungsgeschichte. G*tt sprach: „Es werde Licht.“ Und es ward Licht. Eine recht treffende Beschreibung des Urknalls, denn nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen geht man davon aus, dass Materie nur eine Spezialform von Energie ist. Die weitere Beschreibung der Entstehung von Sonne, Mond und Sterne ist natürlich dem Kenntnisstand der damaligen Zeit entsprechend und bedürfte aus heutiger Sicht einiger kosmologischer Ergänzungen. Aber die Bibel ist kein Lehrbuch der Kosmologie, erhebt auch nicht diesen Anspruch, sie ist vielmehr ein Buch über Menschen, ihre Stärken und Schwächen, sie berichtet über ihre Freuden und Leiden und ihre Auseinandersetzung mit ihrem G*tt.

(Essay von Epistemology)

Laut Bibel waren die ersten Menschen Adam und Eva, zwei mythische Gestalten. Ihre Geschichte ist im übertragenen Sinne wahr, denn die Vertreibung aus dem Paradies bedeutet die Menschwerdung, die schmerzliche Erkenntnis, was gut und böse, was richtig und was falsch ist, die Erkenntnis, dass das menschliche Zusammenleben und das Verhältnis zu G*tt mit gewissen Spielregeln verbunden ist. Adam und Eva hatten zwei Söhne, Kain und Abel. Kain erschlägt Abel, der erste Mord geschieht. Auch diese Geschichte hat wiederum eine übergeordnete Bedeutung, es handelt sich hier um die Auseinandersetzung zwischen Nomaden (Abel) und Sesshaften (Kain). Man findet hierzu auch Parallelen in der sumerischen Mythologie, die Geschichte von Emesh und Enten beispielsweise. Da die Juden zum Zeitpunkt der Niederschrift der Bibel Nomaden waren, ist natürlich Abel der Gute. Es ist nur menschlich, dass man die eigene Sache vertritt.

Weiterhin berichtet die Bibel über Noah, den Stammvater der Menschheit, der mit seinen Söhnen, Sem, Ham und Japhet, deren Ehefrauen und allerlei Getier in der Arche der Sintflut entkommt. Auch zu dieser Geschichte gibt es Parallelen in den Überlieferungen anderer Kulturen, bei den amerikanischen Indianern z.B. Es handelt sich hier offenbar um die Erzählung über das Ende einer Eiszeit.

Mit Abraham treffen wir nach meinem Dafürhalten auf die erste historische Gestalt der Bibel. Abraham, der erste Jude, schließt mit G*tt einen Bund, den sein Sohn Isaak und sein Enkel Jakob erneuern werden. Abraham streitet mit G*tt über die Rettung der Einwohner von Sodom und Gomorrha, er ringt ihm schließlich die Zusicherung ab, dass bei zehn Gerechten die Städte verschont werden. Juden haben immer mit ihrem G*tt gestritten, es war nie ein einfaches Verhältnis, Judentum bedeutet nicht Unterwerfung wie Islam, sondern vielmehr Liebe zu G*tt und den Menschen und immer wieder die Gewinnung neuer Erkenntnisse.

Die biblischen Gestalten Adam, Noah, Abraham, Moses, wie auch Jesus werden im Koran einfach verhaftet und als Propheten des Islam bezeichnet, obwohl sie mit dieser nazistischen Ideologie soviel zu tun hatten wie der Borkenkäfer mit der Lösung von Differentialgleichungen. Die Behauptung, dass Abraham mit seinem Sohn Ishmael die Kaaba in Mekka aufgebaut haben soll, ist natürlich eine besondere Unverschämtheit. Juden pflegen keine Steine anzubeten.

Nun berichtet die Bibel, dass Abraham, dessen Frau Sarah ihm noch auf wundersame Weise im hohen Alter den einzigen legitimen Sohn gebar, Isaak, dass er diesen opfern sollte, was G*tt dann verhindert hat Auch diese Geschichte hat eine hohe symbolische Bedeutung. Hier wird zum Ausdruck gebracht, dass die Juden die einzigen im mittleren Osten waren, deren G*tt Menschenopfer ablehnt. Sämtliche umliegende Völker waren Polytheisten und beäugten die Juden aufgrund ihrer Eingott-Religion äußerst misstrauisch, zudem gehörten Menschenopfer als normaler Bestandteil zu ihren Riten. Daher musste diese Geschichte in Bibel, um zu zeigen, dass G*tt Menschenopfer zutiefst ablehnt. Natürlich wurde diese Geschichte auch vom selbsternannten Propheten und seinen Anhängern gekapert, nach koranischer Version war der zu opfernde Sohn Ishmael, der Sohn von Hagar, der ägyptischen Magd. Es heißt Ishmael sei der Stammvater der Araber, behaupten sie zumindest. Nun ist die Bibel zwar das Werk von menschlichen Verfassern, aber von G*tt inspiriert, was man vom Koran nicht gerade sagen kann, obwohl von mohammedanischer Seite immer behauptet wird, dass der Koran ewig und drei Tage alt, unveränderlich sei und nur von Allah allein verfasst wurde.

Auch Jakob, der Sohn Isaaks streitet mit G*tt oder mit einem Engel, so klar ist die Sachlage nicht, er erhält den Namen Israel, Gottesstreiter. Man sieht, die Juden setzen sich immer wieder mit G*tt auseinander. Jakob hatte 12 Söhne, die Vorfahren der Stämme Israels, von denen zehn verloren sind. Joseph, der besondere Liebling seines Vaters Jakob geht nach Ägypten, gelangt dort zu hohen Ehren und holt dann später seine Brüder nach. Hier wird der gegenseitige Einfluss von Juden und Ägyptern aufeinander deutlich. Später ist das Verhältnis zwischen Juden und Ägyptern nicht mehr so gut und die Kinder Israels ziehen aus Ägypten aus. Zur Erinnerung daran feiern wir heute noch das Pessach-Fest.

Moses führt die Kinder Israels aus Ägypten ins gelobte Land und empfängt auf dem Berg Sinai von G*tt die zehn Gebote, damit waren die Juden das Volk des Gesetzes. Interessanterweise ist im Koran einiges aus der hebräischen Bibel, dem Talmud, den apokryphen Evangelien und auch den Schriften der Zoroastrier übernommen, aber nicht die zehn Gebote, denn der selbsternannte Prophet hat gegen fast alle dieser zehn Gebote gesündigt, nur nicht gegen „Du sollst Vater und Mutter ehren…“. Da er schon sehr früh Vollwaise wurde, war es ihm schlechterdings nicht möglich gegen dieses Gebot zu verstoßen.

Man sieht, die Bibel besteht aus vielen lehrreichen Geschichten, sie ist gut zu lesen und einen großen Teil nimmt die Geschichte des jüdischen Volkes ein. Es geht hier nicht darum, alle diese Geschichten aufzulisten. Besondere Erwähnung gebührt noch dem großartigen König David, der viel für sein Volk getan hat, aber den ersten Tempel nicht bauen durfte, weil er sich in bestimmten Dingen versündigt hatte. Wiederum, die Verfasser der Bibel beschreiben auch die ganz Großen durchaus kritisch.

Besonders wichtig ist noch die Geschichte von Jona, dem Propheten wider Willen, die immer am Jom Kippur, dem Versöhnungstag, dem höchsten Feiertag vorgetragen wird. Hier zeigt sich, dass es gar nicht immer so angenehm ist, ein Prophet zu sein. Jona versuchte sich dieser Verantwortung zu entziehen, auch weil er berechtigterweise Angst vor Repressalien durch die Bürger von Ninive hatte, die er ermahnen und auf den rechten Weg führen sollte.

Die christliche Bibel erzählt im Wesentlichen die Geschichte von Jesus, wobei seine Leidensgeschichte im Vordergrund steht. Es wird ausführlich über seine Predigten und sein Wirken berichtet. Nach christlichem Verständnis schloss G*tt über Jesus mit den Menschen einen neuen Bund. Jesus bringt von der Lehre her gegenüber dem Judentum nichts Neues. Er hat sich minutiös an die jüdischen Gebote gehalten und das jüdische Gebot der Nächstenliebe durch das Gebot der Feindesliebe noch verstärkt, was sich aber in manchen Fällen nicht unbedingt als sinnvoll erweist.

Der grundlegende Unterschied zwischen Judentum und Christentum besteht im Glauben der Christen an die Trinität, den dreifaltigen Gott. Trotzdem verehren Juden und Christen denselben G*tt, die Christen haben auch die hebräische Bibel vollständig übernommen und nur die christliche Bibel als „Neues Testament“ angefügt.

Ansonsten argumentiert Jesus wie aus dem Talmud, von seinen Jüngern wurde er auch Rabbi genannt. Seine Argumentation zur Ehebrecherin, „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“, könnte talmudischer nicht sein. Leider sind die Evangelien zu einem Zeitpunkt geschrieben worden, als die Christen fürchterlich durch die Römer verfolgt wurden. Deswegen haben die Verfasser die Schuld an Jesu Tod allein auf die Juden abgewälzt, was natürlich völlig abwegig war, denn die Juden verfügten zu dieser Zeit nicht über unabhängige Gerichte. Die Gerichtsbarkeit oblag allein der römischen Besatzungsmacht. Aus dieser Darstellung hat sich dann ein christlicher Antisemitismus entwickelt, der vielen Juden im Laufe der Kirchengeschichte das Leben kostete.

Der Koran steht im krassen Gegensatz zur Bibel. Obwohl der selbsternannte Prophet teilweise aus der Bibel kopiert hat, so kommt er doch nicht an ihren Geist heran. Wie schon beschrieben verfälscht und verdreht er bestimmte Dinge. Er tut genau das, was die Mohammedaner den Juden und Christen vorwerfen. Darüber hinaus ist der Koran genauso wie „Mein Kampf“ das Buch einer auf Weltherrschaft ausgelegten faschistischen Ideologie. Es wird immer wieder zum Töten der Nicht-Anhänger, d.h. der Ungläubigen aufgerufen, bzw. die Mohammedaner werden angehalten, die Ungläubigen zu unterwerfen, damit sie Jaziyya zahlen, denn von irgendetwas muss man ja schließlich leben und da bietet es sich doch an, auf Kosten der Ungläubigen ein bequemes Leben zu führen.

Es wird immer wieder behauptet, Judentum und Islam seien sich sehr ähnlich. Das stimmt in keiner Weise, nur weil die Mohammedaner bestimmte jüdische Speisegesetze übernommen haben, ähneln sich die Religionen nicht. Das Gottesbild ist völlig verschieden. Juden und Christen glauben nicht an denselben G*tt wie Mohammedaner. Allah ist völlig anders, dieser Mondgötze gleicht vielmehr einem launischen Irrwisch. Auf Allah ist nur in einer Beziehung hundertprozentig Verlass. Seinem selbsternannten Propheten liefert er immer die erforderlichen Eingebungen, besonders wenn es um dessen Privatleben geht. Als er scharf auf Zaynab bint Jahnsh, die Frau seines Adoptivsohnes, war, schickte ihm der liebe Allah prompt die Eingebung, dass man die Ex-Frau seines Adoptivsohnes heiraten darf. Denn Ordnung muss sein, Sex gibt es immer erst nach der Eheschließung. Ausgenommen von dieser Regel sind natürlich Sklavinnen, „jene, die eure rechte Hand besitzt“, die braucht man nicht zu heiraten.

Als Aisha einmal im Schlachtengetümmel verloren ging und dann wieder auftauchte, stellte sich sofort die Frage: „Hat sie oder hat sie nicht?“ Mohammedaner haben eben nichts anderes im Sinn. Anstatt froh zu sein, dass Aisha wohlbehalten wieder kam, mussten erst die Zweifel an ihrer Tugend ausgeräumt werden. Da erwies sich Allah wieder als Prachtkerl, er gab Mohammed die Eingebung, dass Aisha unschuldig sei. Sogar Aisha selbst wunderte sich, dass Allah ihre Tugend so wichtig sei. Aber damit waren die Zweifel dann ausgeräumt, denn Allah sagt ja immer die Wahrheit und irrt nie. Allerdings sollte diese Episode fatale Folgen für andere Frauen haben, denn Allah fordert, dass vier männliche Zeugen beigebracht werden müssen, um den Tatbestand zu bestätigen; d.h. jedes Opfer einer Vergewaltigung muss vier Zeugen beibringen, die bestätigen, dass es sich tatsächlich um eine Vergewaltigung handelt. Kann die Frau das nicht, was wohl eher der Normalfall ist, ist sie schuldig, wie immer, denn Frauen bringen allein durch ihre bloße Existenz die Männer vom Pfad der Tugend ab und ihre Aussage ist vor Gericht nur die Hälfte der eines Mannes wert.

Ich habe hier bewusst auf die Zitate aus dem Koran verzichtet, die mittlerweile wohl jeder Islamkritiker kennt, als da sind der Schwertvers, der Frauenprügelvers, die sich immer wiederholenden Aufforderungen zum Töten. Ich hoffe, ich habe mit meiner recht unkonventionellen Interpretation der Bibel keine orthodoxen Juden und konservativen Christen beleidigt, denn nichts liegt mir ferner. Mohammedaner sind aus grundsätzlichen Erwägungen dauerbeleidigt, insofern macht es nichts, wenn ich noch dazu beigetragen habe.

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174 KOMMENTARE

  1. Ein guter Ansatz zu einem, dem Thema geschuldeten unüberschaubaren Umfang von ins Gewicht zu ziehenden Fakten, Sachverhalten und Thesen, zugegebenermaßen schwierig zu beackernden Feld.

    Leider auch teilweise tendenziös formuliert und, nach hinten hinaus, umfänglich nicht ausgeglichen genug, um einen ernsthaften thematischen Anspruch vorweisen zu können.

  2. Buchempfehlung: Jesus Christus Die Biographie von Peter Seewald

    Jesus, Nächstenliebe, Bergpredigt, Kreuzigung, Auferstehung

    Mohammed, Massenmörder, Räuber, Phädophiler

  3. Guter Artikel. Das die Bibel gut zu lesen ist, halt ich allerdings für ein Gerücht. Das trifft bestenfalls auf eine aufbereitete Kinderbibel zu. Immerhin enthält die Bibel allerhand nacherzählbare Geschichten die irgendwie im Gedächtnis hängen bleiben.

    Nun lese ich gerade den Koran. Ich bin erst bei der 7. Sure aber glücklicherweise werden die ja immer kürzer je weiter man sich vorarbeitet. Der Koran ist wirklich noch viel schlechter zu lesen als die Bibel. Ich fand bisher keine richtigen Geschichten, sondern nur stumpfsinnige Mahnungen, Drohungen und vage Versprechungen vom Paradies. Was mir aufgefallen ist, sind die elenden Redundanzen. Ständig wiederholt sich alles Litanei- und Gebetsmühlenartig. „Allah ist groß, Allah ist mächtig, Allah macht was er will“. Schon das Lesen dieser Litaneien ist eine Art Gehirnwäsche.

    Auffällig ist auch das Allah von sich selber ständig in der „Wir“ Form spricht, so als wäre er schizophren (oder ein Doktor). Interessant ist auch das Allah im Koran wiederholt als Täuscher dargestellt wird: „Allah führt in die Irre wen er will und führt auf den rechten Weg wen er will“. Wenn dieses stumpfsinnige Zeug so weiter geht dann steht mir ja noch was bevor. Hoffentlich kommen da noch ein paar interessante Geschichten. Die einzigen Geschichten die ich bisher im Koran fand, sind nacherzählte Bruch- und Versatzstücke aus der Bibel.

    Bisher hab ich keinen einzigen wertvollen Gedanken im Koran finden können.

  4. Sehr guter Essay. Vielen Dank! Auch wenn kein Moslem die offensichtlichen Defizite dieser Religion zugeben würde, geschweige denn ändern…

  5. X-Wing

    Da kannst Du lange warten, bis Du im Koran „wertvolle Gedanken“ findest. Gibt’s einfach nicht.

  6. Nicht schon wieder deisen religiösen DRECK!

    Wollt Ihr 0,01% Zuspruch erreichen?

    So blöd wie hier von den religiösen Fanatikern gehetzt wird, ist das wirklich bald nur noch ein Fundi-Blog.

    Da ist es schon unkorrekt, korrekt zu sein…

    Religion, Religion und nochmals Religion – und natürlich das brave Chrsitentum und der böse Islam.

    „Gott“ existiert nur im Glauben – er ist ein Fantasieprodukt.

    So wie Ihr an dei Religionskritik herangeht, wird euch keiner hören wollen und Ihr bekommt eine Protzmoschee nach der anderen vor die Nase – man wird euch zur „Toleranz“ zwingen und euch mittels Islam zu neutralisieren suchen.

    Das sage ich euch nicht zum ersten Male.
    Je fanatischer Ihr werdet – desto höher die Islam-Dosis.

  7. Wer fährt nach Wien? Ich fahre bisher mit dem Zug, würde mich aber auch einer Fahrgemeinschaft anschließen.

    @Bundes fährst du?

  8. Besonders wichtig ist noch die Geschichte von Jona, dem Propheten wider Willen, … Jona versuchte sich dieser Verantwortung zu entziehen, auch weil er berechtigterweise Angst vor Repressalien durch die Bürger von Ninive hatte, die er ermahnen und auf den rechten Weg führen sollte.

    In diesem Zusammenhang erscheint es mir viel wichtiger, dass er die Bürger von Ninive deshalb nicht auf den rechten Weg führen möchte, weil es sich um Feinde Israels und um Heiden handelt! Er hofft insgeheim, dass Gott sie vernichten möge. Im Laufe der Geschichte muss Jona lernen, dass auch die Heiden Gott am Herzen liegen!
    Tatsachen aus vorchristlicher Zeit, die das Vorurteil vom „blutrünstigen Gott des AT“ schnell beseitigen !
    Der Gott Israels ist ganz anders als der von Mo verkündigte! Pauschales Töten von Ungläubigen oder ihre gewaltsame Unterwerfung hat es im AT nie gegeben!

  9. #5 X-Wing (28. Apr 2010 23:48)

    Das die Bibel gut zu lesen ist, halt ich allerdings für ein Gerücht.

    Versuchs mal mit dem Buch Jona im AT, das räumt einige Vorurteile über den „alttestamentlichen Gott“ aus!

  10. Gute Sache, @X-Wing! Kenne deine Feinde 😉

    Wenn du fertig mit Lesen bist, kannst du ja mal als Ergänzung zu dieser gelungenen inhaltlichen Analyse noch eine stilistische schreiben. Würde ich gerne lesen.

  11. „Ich weiss nicht was das bedeutet, ich wollte nur sagen, dass alle Religionen gleichermassen irrational sind“.. ( Dr. Temprance Brennan „Bones“) …;-) ein wahres Wort….

  12. War grad bei Markus Lanz ein Rand Thema: Die Genitalverstümmelung der Frau, da meinte der Gast, dass sowas nicht im Koran steht usw. und dass der Islam eigentlich eine friedliche Religion ist usw. Was haltet ihr davon? Steht über Genitalverstümmelung was im Koran bzw. Hadithen?

  13. @#18 Anti-Islamisierung
    Überliefert von Atiyyat al-Ansariyyah: Eine Frau war gewohnt, die Beschneidung in Medina durchzuführen. Der Prophet (mögen der Frieden und der Segen Allahs auf ihm sein) sagte:“Schneide nicht zu heftig, denn dieses ist besser für die Frau und begehrenswerter für den Ehemann.

    Gibt also schon Quellen in den Hadithen, wobei diese von verschiedenen Rechtsschulen entweder als stark oder schwach angesehen werden.

  14. #18 Anti-Islamisierung (29. Apr 2010 01:02)

    Die weibliche Genitalverstümmelung ist ein alter afrikanischer Brauch, wird aber vom selbsternannten Propheten in den Hadithen ausdrücklich gebilligt, „Schneide, aber schneide nicht zu tief“ Scheint wohl eine Milderung der pharaonischen Beschneidung zu sein, bei der die Klitoris und die Schamlippen vollständig entfernt werden und das ganze dann zugenäht wird. Der Islam ist die einzige Religion, die diese barbarische Praxis sanktioniert.

  15. @#23 epistemology Ist nicht afrikanisch sondern auch im arabischen Raum verbreitet, sonst gäbe es den Hadtih von Abu Dawud nicht. Denn der handelt nicht vom afrikanischem Raum sondern von Medina. Und er ist über 1000 Jahre alt.

  16. #21 Israel_Hands (29. Apr 2010 01:08)

    Da man den Namen G*ttes nicht nennen soll, wird das „o“ ausgelassen und durch einen * oder – ersetzt. So wird es im orthodoxen Judentum gehandhabt. Ich bin zwar liberal, halte mich aber trotzdem an diese Regel.

  17. Ganz schwacher und niveauloser Artikel.
    Da ist ja die Bild-Zeitung informativer und auch seriöser.

    Mal eine ganz einfache Frage.
    Wie kann der Gott der Juden mit dem Gott der Christen identisch sein?

    Geht Gott immer in die Garderobe und zieht sich um? Zunächst einmal verkleidet er sich als den unteilbaren Gott, der auch keine Kinder hat und bei der nächsten Aufführung zieht er sich wieder um und teilt sich in 3 „Aggregatzustände“, er ist dann gleichzeitig Gott Vater, Gott Sohn (Jesus Christus) und Gott Heiliger Geist?

    Und seit wann beteten die Muslime Mohammed an?
    Dachte immer sie würden Allah anbeten, also warum die Bezeichnung „Mohammedaner“?

    Soweit ich weiß, ist im Islam nicht nur Mohammed ein Prophet.

    136. Sprecht: «Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen andern) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns.»,

    Wie gesagt ein ganz schwacher Artikel, selbst 1.Semester im Fach Religionswissenschaften
    hätten eine bessere Arbeit abgeliefert.

  18. #2 Außengeländer (28. Apr 2010 23:41)
    Ich empfehle Ihnen dringend mal die Bibel zu lesen. Was Epistemology beschreib können Sie im Genesis und Exodus nachlesen. Lesen bildet! Ihr Essay ist nicht tendenziös formuliert, denn man kann den Inhalt einer Bibel nicht mit nur zwei bzw. drei Seiten abhandeln, denn dazu ist die Geschichte doch zu umfangreich. Und die Bibel ist nicht nur ein Geschichtsbuch, sondern auch ein Gesetzbuch zum Wohle und Gemeinschaft der ganzen Welt mit seinem Schöpfer, den die Juden JHWH und die Christen Gott den Vater des Herrn Jesus Christus nennen. Der Gott der Juden ist wahrhaftig auch derselbe Gott der Christen. Und was sehr schwer zu verstehen ist, ist der Umstand, das Gott in Jesus Christus Mensch wurde und in der hebräischen Bibel etwa dreihundertdreizig Mal als Messias voraus gesagt wurde. Damit die Geschichte auch glaubwürdig erscheint, erschien der Engel Gottes zur Maria, Mutter Jesu, und klärte sie auf dass sie schwanger sei. Sie konnte sich das nicht vorstellen, denn sie sagte zu dem Engel dass sie von keinem Manne weiß. Der Engel sagte zu ihr dass der Heilige Geist sie überschattete(Luk 1, 28-35). Diese Zeugenaussage der Mutter Jesu ist sehr wichtig, denn sie ist wie eine Art Visitenkarte Gottes, denn sonst kann doch jeder kommen und behaupten dass er der „Kaiser von China“ sei bzw. der Gesandte Allahs wäre wie der selbsternannte „Prophet“ Mohammed von sich behauptete. Zum Schluss möchte ich darauf hinweisen dass Allah in seinem „Wort“ zu oft seine Meinungen bzw. seine Fehler änderte und dass der Koran zu etwa 70% sinnentstellende Fragmente der Bibel enthält. Davon 70% aus dem Alten Testament und etwa 30% aus dem Neuen Testament. Bitte vergessen Sie nicht dass der „Prophet“ Mohammed von 570 bis 632 n. Chr. lebte und von daher Teile aus der Bibel übernahm.
    Bibel: 5.Mose 4,2; Sprüche 30,6; Offb. 22, 18+19
    Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davon tun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.

  19. Sieh an, sieh an ! Hier geht es ja manchmal richtig heiter zu.
    Jetzt wird uns sogar die Bildzeitung anhand der Euklidschen Gesetze erklärt. Ich bin begeistert !

    Übrigens, sehr guter Artikel. Mein Lob an Epistemology.

  20. Ich brauch nur einige der Kommentare und den Artikel zu lesen um fest zu stellen wie sehr die Menschen doch von Religionen befangen und auf dem Holzweg sind.

    Alle Religionen, die christliche sowie die moslemische haben driekt mit Gott nichts zu tun, rein gar nichts denn es ist alles nur auf einer alten Lehre aufgebaut und von Menschen so gedreht worden dass es „ein Bild ergibt“ welches ein untergeordnetes Gehirn auch verstehen kann und es so laufen lässt dass es den, der es beinhaltet, so laufen lässt dass es dem der es schrieb die Taschen füllt.

    Wer immer meint Gott sei ein lebendiges Wesen der irrt.

    Gott ist das Absolute in Verbindung mit dem unendlichen Dunkel und dem unendlichen Licht was die negative Existenz bildet. In dieser negativen Existenz bewegt sich die positive Existenz, die Materie.

    Das Absolute ist der Ursprung, es ist perfekt den es brauch nichts und ihm fehlt nichts. Wie sollte es auch denn es ist „Nichts“. Nichts kann nicht tun, also nichts werden, nichts schaffen und nicht fortschreiten, denn Nichts kann nichts weil es Nichts ist.

    Wer diese Formel versteht die in hebräisch YWHW heisst wird die Welt endlich verstehen lernen und im Chaos durchblicken und herausfinden wer er ist un warum es so ist und warum er darin ist.

    Religionen sind Versklavungsbuecher, genauso wie unsere Verfassungen, unser Geldsystem und dienen nur um die Herren zu bereichern auf dem Buckel der Dummen.

    Und zu sagen Allah und der Gott der Christen seien unterschiedlich ist Blödsinn, denn beide sind genau dasselbe symbolische Wesen das so toll missverstanden wird dass Menschen sich wegen diesem Unwissen gegenseitig abschlachten.

    Nimmt man aus der Bibel und dem Koran jenes heraus welches dem menschlichen Gehirn entsprungen ist und liest die Basis, bleibt auf beiden Seiten nur noch „dasselbe“. Wenn man dann die Symbolik noch verstaendlich macht dann kommt das richtige Bild erst zum Vorschein.

    Wer die Grundprinzipien des Koran kennt, weiss das der Gläubige zwischen 2 Häusern wählen muss, der Frieden oder der Krieg. Der Christ steht zwischen Jesus und dem Satan, der Feimaurer zwischen Jachin und Boatz, die beiden Säulen, der Taoist zwischen Yin und Yan.

    Nur, was das heisst kann man in unserer subatomaren Welt sehen. Der Gläubige, das Elektron, dreht um den Kern, zwei Elemente das Proton und das Neutron und hält es im Gleichgewicht in einem Raum das die negative Existenz ist.

    Das Elektron besteht aus 2 Quarks welche die Drehrichtung wechseln müssen um es zu steuern. Die Kernelemente bestehen aus 3 Quarks wo einer der Gläubige ist und die beiden andern die Säulen. Diese zwei drehen in entgegngesteten Richtungen, links – oder echts + (in wirklichkeit rauf und runter). Entscheidet sich der neutrale rechts zu drehen, dann wird er positiv polarisiert, also Proton, dreht er links so wird er negativ polarisiert, also Neutron.

    Diese Religion die ihm die Wahl ermöglicht wird vom Elektron bestimmt, also ist das Elektron der Prediger und es entsteht also immer ein Majorität von 2 gegen einen was heisst dass das positive ohne das negative und umgedreht nicht funktionnieren kann.

    Ein Parlament kann ja auch nicht einseitig funktionnieren sonst wird es zur Diktatur. Also ist immer im Guten was Boeses und im Boesen was Gutes und wie könnt ihr denn von Gut sprechen wenn ihr das Schlecht nicht kennt.

    So nun vergleicht mal den Quark mit YHWH, die Hülle die es beinhaltet und jene 3 Elemente die es bewegen und es im Gleichgewicht halten und seht eure Welt.

    Eine Kirche, ein Kult, ein Prediger und Gläubige, ein Berg der Galagata heisst (häbräisch „der Schädel“) und drei Gekreuzigte, in der Mitte der Neutrale, rechts ein guter Mensch und links ein Strassenräuber (ein Akt der rein symbolisch in eurer Birne abläuft und nicht in der Natur von Jerusalem), ein Saal, ein Richter, ein + der Verteidiger, ein – die Anklage, ein Boxring, ein Richter und zwei Opponenten, und unsere Politik ihr steht zwischen den 2 Säulen, die + rechts, die – links und jetzt wâhlt eure Richtung und lasst die Quarks drehen und als Endrodukt habt ihr ein Volk, eine Majorität und eine Opposition die eine Staat bilden.

    Und genau das, die Lehre der Quaballah, findet der CERN heute in seinen Forschungen. Theorien und Tatsachen die diese eine, millionejahre alte, Weisheit schon immer lehrt.

    Der Herr, oder Adhonai in hebräisch ist die Formel das Dreieck oder Tetragrammaton, ausgedrückt durch das Yod oder die Hülle die es beinhaltet, und innen die 3 Elemente die es in Bewegeung setzen, das HWH oder EVE gesprochen von dem das Wort EVolution kommt. EVE oder EVa ist materiel, lebensbegrenzt, kann tun und schaffen, sein und werden denn auf hebräisch heisst EVE „ich werde sein“.

    Das Yod und das EVE sind durch einen Graben getrennt. Die materielle von der spirituellen Welt, auf der Erde die minerale, pflanzliche, tierische von der menschlichen. Der Graben den gibt es überall und ist universal.

    Also nutzt diese Prinzip, schaut euch um und ihr werdet sehen und nicht mehr blind sein, hoeren und nicht mehr taub und dann werdet ihr auch am Ende das Buch der Bücher aller Seiten und Religionen mit andern Augen sehen.

    Klar wird immer sein dass der Priester aller Kulte euch dies abraten wird denn wenn ihr am Ende das wisst was die wissen und sie nicht wollen dass ihr es wisst, dann braucht man dessen Zauber nicht mehr und ihr geht euren Weg, nicht den den die euch vorschreiben.

    Dann wird der „Ring der Propheten“ auf latein „Vatic-anus“ genannt ueberflüssig und Jesus und Allah zusammen ein Bier trinken.
    Wird es je soweit kommen, ich bezweifle es ?

    Um das zu erreichen muss man anfangen die „Wahrheit“ predigen und die füllt leider Keinem die Taschen.

  21. #10 Heinz

    Pauschales Töten von Ungläubigen oder ihre gewaltsame Unterwerfung hat es im AT nie gegeben!

    Moses hat den Leviten die Leviten gelesen.

  22. in der Bibel gibt es 4 Wörter die mit Liebe Übersetzt werden

    Philia Liebe zwischen Freunden

    Storge Liebe unter Verwandten / Familie

    Eros de Körperliche Liebe unter Ehepartnern ( tauchzt nur 4 mal in der Bibel auf)

    und Agape , die liebe die auf GRUNDSÄTZEN beruht .. ( liebe deinen Nächsten ..z B ) die fast überall steht

    Der Islam basiert Nur auf EROS SEX für Männer

  23. G*tt ?ß du meinst wohl das tetragrammaton JHWH , welches 6387 mal in den Originalschriften steht ?

    Martin Luther sagte 1526 in einer Predigt über Jeremia 23: 1-8: „Dieser Name Jehovah, HERR übersetzt , gehört allein dem wahren GOtt zu“ (D. Martin Luthers… Sämtliche Schriften, herausgegeben von J.G. Walch, 6. Teil, 1741, Sp. 1393).

    http://de.wikipedia.org/wiki/JHWH

  24. Und JHWH sagt

    „Ich bin JHWH. Das ist mein Name; und keinem sonst werde ich meine eigene Herrlichkeit geben noch meinen Lobpreis gehauenen Bildern.“ (Jes. 42:8) Die Bibel hebt den Namen JHWH mehr als jeden anderen Namen hervor, denn er erscheint darin weit über 7 000mal.

    Und so sagte Jesus … ( was heute millionen nachplappern , ohne zu wissen was sie sagen !)

    Vater Unser … geheiligt werde DEIN NAME ….

  25. # X-Wing

    Hallo X-Wing,

    wow, Du liest auch gerade den Koran durch!

    Diesen schwierigen Selbstversuch (wieviel Grauen und endlose Wiederholungen kann man ertragen?) führe ich auch gerade durch!

    Ich habe allerdings die hier kürzlich vorgestellte Version genommen, die (soweit möglich) chronologisch geordnet ist, das fand ich interessanter als diese schwachsinnige Sortierung nach Länge der Suren, wie sie bei den Muslimen üblich ist (Das ist ja so, als ob man seine Bücher im Regal nach Größe sortiert, und nicht nach Autoren, Themen, Zeit etc.)

    Interessant fand ich, dass Dir auch das ewige „wir“ aufgefallen ist! Parallel zum Lesen (ich bin gerade auf Seite 130 von 300) bastele ich an einem eventuellen Gastbeitrag für PI. Zu dem Thema steht in meinem Entwurf:

    Die Art der Rede, der Duktus ist an vielen Stellen höchst unsympathisch. In etwa: „Wie könnt Ihr es wagen uns nicht zu glauben?“
    Das unterscheidet sich interessanterweise von:
    „Wie könnt Ihr es wagen nicht an Gott zu glauben?“. So steht es dort aber nicht, es ist meistens in der Wir-Form geschrieben. Die kann man natürlich als Pluralis Majestatis für Gott betrachten, mir kam es beim Lesen aber immer so vor, als ob ein Größenwahnsinniger von sich selbst und von Gott im Plural spricht.

    Lass uns doch beide mal eine Rezension hier schreiben, wenn wir durch sind! Würde mich interessieren was Dir sonst noch aufgefallen ist!

    Alles Gute, lass Dich beim Lesen nicht runterziehen 🙂

    Kito (der weiter liest, aber als Vater und Steuerzahler noch ne Weile braucht, bis er durch ist)

    PS: das ist natürlich nicht wissenschaftlich, sondern ganz subjektiv, so als ob man sich in der Bücherei mal ein Buch aus dem Regal „Loonies des 7. Jahrhunderts“ rausnimmt, durchließt und kommentiert.

  26. Jesus wurde hauptsächlich von Pharisäern
    und Schriftgelehrten verfolgt und er würde auch
    heute wieder von so manchem Geistlichen
    verfolgt werden, wenn er sie kritisieren würde.

  27. Ein guter Beitrag.
    Ich glaube auch nicht das epistemology behauptet hat ein Theologiestudium abgeschlossen zu haben. Der Versuch einer Annäherung der Gottesauslegung zwischen den 3 mono-Religionen in einfacher und verständlicher Sprache ist ungemein schwierig. Deshalb finde ich die Ausführungen in einem leicht verständlichen Stil, wie es epistemology gemacht hat, ganz gut gelungen.
    Natürlich kann man noch viel tiefer wühlen, aber dann sprengen solche Artikel mehrere Seiten. Für mehr gibt es ja noch Fachbücher. By the way, Euklids Kritik hätte gegriffen, wenn epistemology behauptet hätte theologisch geschult zu sein, was aber auch nie behauptet wurde. Und ich glaube Bild-Zeitungsniveau ist dieser Artikel Lichtjahre entfernt. Bei Bild hätten Sie nur gelesen wie toll Mohammed ist und, welch ein Wunder, er mit der christlichen Lehre so alles gemeinsam hat. Appeasment eben. Nebenbei, selbst die Trinität ist vielen Kirchenvertretern nicht immer ganz klar und manch ein Pfarrer/Priester tut sich selbst damit Schwer. Man sollte immer folgendes beachten:
    Jesus mag der einzige trennende Grund sein zwischen Christentum und Judentum, ist aber zur selben Zeit die einzige Brücke die zwischen den beiden „Auslegungen“ besteht und somit auch zur Annäherung der beiden dienen kann. Wenn der jüdische Glaube sagt, das Jesus nicht der Messias sei, dann ist es genau so Wahr, wie er zur selben Zeit aus dem Betrachtungswinkel der Christen eben doch der Messias ist. Beides schliesst sich nicht aus, da beides Wahr ist. Klingt auf den ersten Blick etwas Paradox, ist beim genaueren Hinsehen aber vollkommen schlüssig. Um 4:00 Uhr morgens das jetzt ausführlich zu Erklären wäre etwas chaotisch, da ich eher Dinge im Reden besser erklären kann, als sie schriftlich aufzuzeigen. Nur ein kurzer Versuch: Da die Israeliten die Bekanntschaft mit „dem einen Gott“ schon machen dürften, vor allen anderen noch polyteiistischen Volksstämmen/-gruppen in der zur dieser Zeit bekannten Welt, und auch die einzigen waren …(jetzt mal flappsig ausgedrückt, ohne zu beleidigen wollen. Juden sind humorvolle und selbstkritische Menschen – ich gehe davon aus das sie mir diese Bemerkung verzeihen)…
    die „Dumm“ genug waren von allen Völkern der Erde Gottes Ge-und Verbote (613 an der Zahl) auf sich zu schultern und somit Gott als ihren „König“ erwählten (Nebenbei bemerkt, die Juden waren die einzigen die auf einen menschlichen König eine lange Zeit verzichtet haben, da sie Gott als „König der Welt“ betrachteten und sie somit seine „Untergebenen (nicht zu verwechseln mit Unterwürfig) wurden). Die Einführung eines Königs wurde erst durch den Wunsch der Israeliten auf einen menschlichen König, der Real vor einem zu sehen ist, genährt. Aber selbst dieses musste erst regelrecht mit Gott ausgehandelt werden. Jetzt nähere ich mich zum oft missverstandenen Begriff der „Auserwähltheit“ und musste vorher etwas ausschweifen. Die „Auserwähltheit“ bezieht sich genau nur auf diesen einen Moment, das die Juden Gott als „König der Welt“ aktzeptierten und seine 613 Ge-/Verbote auf sich nahmen. Aufgrund dieses Verhalten der naiven Israeliten 😉 (Wer lässt sich freiwillig so über den Tisch ziehen – selbst wenn es Gott ist 🙂 ) hat Gott ihnen eine Art „vertraglich festgelegte Schutzklausel auf Lebenszeit“ versprochen (die beim Rückblick der jüdischen Geschichte eher als Vertragsbruch seitens Gott zu definieren ist). Spass beiseite, die „Auserwähltheit“ bezieht sich also nicht auf eine Art vorhistorische „Herrenrasse“, sondern darauf das die Juden Gott und seine Ge-/Verbote für sich aus all den anderen Völkern „erwählt“ haben und somit von Gott für ihre Entscheidung unter „besonderen“ Regeln und Schutz stehen. Für alle anderen Menschenkinder gelten „nur“ die 7 noachidischen Gebote ( ohne die 10 Gebote, die braucht der Mensch nicht einzuhalten, außer er hat sich zur christlichen Lehre bekannt, da die Kirche dieses als Grundvoraussetzung in ihrem Club betrachtet. Immerhin sind das keine 613 Regeln die als gläubige Juden einhalten müssen). Wer sich also an die 7 noachidischen Gebote (nach Ausslegung der jüdischen Tradition) hält, der kommt auch ins Paradies. Dieses ist aber wiederum einmalig in der Praxis der mono-Religionen, da das Christentum (in leichter Form) und der Islam (in extremer Form) den Zutritt zum Paradies nur über ihren eigenen Glauben versprechen tun und somit allen anderen entweder das Höllenfeuer erwartet oder nur die Pensionsausführung mit 2 Sternen als Paradies und nicht der Nobelhimmel Deluxe. Deshalb entwickelte sich im Judentum keine Notwendigkeit andere Menschen bekehren zu wollen und sie zu Juden zu machen, da jedem Menschen eben durch die Zusicherung der 7 Gebote Noachs die Deluxe Ausführung des Paradieses erwartet. Noch eine Missinterpretation aufgelöst, warum Juden nicht Missionieren. Nicht weil sie „unter sich“ bleiben wollen, sondern weil es keine Notwendigkeit bestehen tut. Deshalb auch die Unverständnis bei Juden gegenüber Proselyten und Konvertiten. Wer nimmt 613 Regeln auf und verzichtet nur auf 7?. Und nun zum Messias:
    Wie am Anfang schon erwähnt, sind beide Betrachtungen richtig (bzw. für Atheisten alle beide falsch 🙂 ) Die Juden hatten schon das Vergnügen Gott näher kennen zu lernen, aber was war mit all den anderen Menschen auf diesem Planeten, die diese Bekanntschaft noch nicht machen dürften und noch immer ihren zig Göttern Getreide, Fisch, Edelsteine, Wein und Töchter opferten? Yep, genau hier kommt Mr. Jesus aus Nazareth ins Spiel. Durch sein Wirken mit all den Wundern, die 12 Jünger die ihm folgten, ein Sohn Gottes zu sein und am Ende einen tragischen Tod zu sterben, um danach sofort wieder aufzustehen und in den Himmel seinen Platz ein zu nehmen, klang für alle nichtjüdischen Ohren interessant. Zum einen, weil das alles sehr ähnlich zu eigenen Mythologien und Götterglaube stehen tut. Nehmen wir mal nur die griechische Mythologie (neben der römischen, germanischen, keltischen, etc). Dort gab es Halbgötter (‚Kinder von Göttern‘), Helden und ihre Mitstreiter ( 12 Apostel), Wunder, und am Ende ein Platz des Heldes an der Seite seines Vaters im „Pantheon“-Himmel (Auferstehung und Himmelfahrt). Klang doch alles irgendwie bekannt, mit dem Unterschied das es nicht so ins Geld ing. Ständig 14 verschiedenen Göttern im Jahr Opfergaben zu bringen geht in die Kosten und mit einem Gott ist das doch viel günstiger (flappsig Ausgedrückt). Kurzum, es war einfacher Menschen zum Christentum zu bekehren, als sie mit diesem Gesetzesbeladenen Judentum. Somit war der Jude Jesus die Eintrittskarte zu Gott für alle Nichtjuden und damit ein „Erlöser“ von den falschen Göttern. Für die Juden war ein „Erlöser“ nicht mehr notwendig, da sie ja Gott schon kannten. Somit ist Jesus ein Messias(Erlöser) und gleichzeitig für die Juden eben nicht. Und trotzdem sind beide Aussagen wahr. Das Christentum selber spricht zusätzlich auf ein weiteres kommen des „Erlösers“ und die Juden warten auf ihn auch zur Zeit. Mögicherweise ist dieses erste kommen für die Juden bzw. zweite kommen fr die Christen, ein und die selbe Person, die wahrscheinlich eine Zusammenführung beider Gruppen schafft und den Weltfrieden bringt (Ideal gesehen). Puh bin jetzt Müde leute. Schönen guten Morgen allen. Ich darf jetzt schlafen gehen bis zur Abendschicht.

  28. Interessanter Artikel!
    Hier bei PI sollte zusätzlich immer wieder auf die problematischen Seiten des Islams aufmerksam gemacht werden, wie z. B. die Unterdrückung Andersgläubiger, da in der Bevölkerung noch immer ein hohes Wissensdefizit
    besteht und die Medien wegen der politischen Korrektheit als kritische Instanz fast komplett ausfallen.

  29. #18 Anti-Islamisierung (29. Apr 2010 01:02)

    War grad bei Markus Lanz ein Rand Thema: Die Genitalverstümmelung der Frau, da meinte der Gast, dass sowas nicht im Koran steht usw. und dass der Islam eigentlich eine friedliche Religion ist usw. Was haltet ihr davon? Steht über Genitalverstümmelung was im Koran bzw. Hadithen?

    Tja, Musels versuchen einen da taqiyya-mässig immer für blöd zu verkaufen, so Motto: „Das gibt´s gar nicht bei uns“. Das gleiche z.B. bei muselverursachter Sklaverei usw.
    Tja, …es macht das Gesicht von MuselIn strahlender (ashraq) und ist für den Musel angenehmer (yallah yallah) …! 🙄

    http://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung_weiblicher_Genitalien

    Das am häufigsten zitierte Hadith im Zusammenhang mit der Beschneidung
    von Frauen gibt eine Diskussion zwischen Mohammed und Umm Habibah (oder Umm ‚Atiyyah) wieder (das Hadith der Beschneiderin).[42] Diese Frau war als Beschneiderin von Sklavinnen bekannt und gehörte zu den Frauen,
    die mit Mohammed immigriert waren. Nachdem er sie entdeckt hatte, fragte er sie, ob sie immer noch ihren Beruf ausübe. Sie bejahte und fügte hinzu: „unter der Bedingung, dass es nicht verboten ist und du mir nicht befiehlst, damit aufzuhören“.
    Mohammed erwiderte ihr: „Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“.
    Nach anderen Überlieferungen
    sagte Mohammed:
    „Schneide leicht und übertreibe nicht (ashimmi wa-la tanhaki), denn das ist angenehmer (ahza) für die Frau und besser (ahab, nach Quellen abha) für den Mann“.
    (Andere Übersetzung: „Nimm ein wenig weg, aber zerstöre es nicht. Das ist besser für die Frau und wird vom Mann bevorzugt.“

    „Die Beschneidung ist eine Sunnah für die Männer und Makrumah für die Frauen.“


    Die Quelle für dieses Hadith ist : Hadith des Islamgelehrten Abu Dawud, Buch 41, Nr. 5251

  30. OT.

    http://de.danielpipes.org/8303/gewissensbisse-sind-zu-masochismus-geworden

    ………dass das europäische schlechte Gewissen aufgrund von Imperialismus, Faschismus und Rassismus den Kontinent bis zu dem Punkt in den Griff genommen hat, dass die eigene Kreativität abgewürgt, das eigene Selbstwertgefühlt zerstört und der eigene Optimismus dezimiert wird.
    ………..Paradoxerweise ist es gerade Europas Bereitschaft seine Fehler zuzugeben, die den Selbsthass auslöst, denn Gesellschaften, die sich solcher SELBSTPRÜFUNG nicht unterziehen, zerfleischen sich auch nicht. Europas Stärke ist daher seine SCHWÄCHE !

    ……..Wie die Bombenanschläge von Madrid und zahllose andere Gewalttaten zeigen, haben Muslime tendenziell die feindseligsten Einstellungen dem Westen gegenüber; ………

    INTERESSANTER ARTIKEL.

  31. #34 Eurocrates (29. Apr 2010 02:58)
    ———————————————-
    Sie reden einen einfachen und trockenen Mist und jeder unvoreingenommener Leser könnte meinen dass da ein Demenzkranker einen Artikel über seine Demenzphilosophie schreibt.

  32. Ein Vergleich ist auch deswegen nicht möglich, weil das Christen- und Judentum das Leben achtet und verteidigt.
    Im Islam wird nur vernichtet, selbst die eigenen Leute.

  33. #41 fortune_teller (29. Apr 2010 05:13)

    und wenn es jetzt g*tt oder gott gar nicht gibt, wer hat dann recht?
    ______________________________________________

    Die ganze Schöpfung ist G*ttes seine Handschrift, denn von nichts kommt überhaupt nichts. Und eine Frage zum nachdenken an Sie: Woher kommt das Leben und das menschliche Gewissen?
    Die Schöpfung ist immer zielgerichtet und Darwin`s seine Ideologie beruht immer auf das Prinzip Zufall. Wäre es so, dann hätten Sie Zähne wie Kraut und Rüben und ihre Haare würden am A…wachsen. Und zum Schluss ein par Bibelverse von
    Psalm 94, 9-11

    9 Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?

    10 Der die Völker in Zucht hält, sollte der nicht Rechenschaft fordern – er, der die Menschen Erkenntnis lehrt?

    11 Aber der HERR kennt die Gedanken der Menschen: sie sind nur ein Hauch!

  34. @epistemology (29. Apr 2010 01:20)

    Da man den Namen G*ttes nicht nennen soll, wird das “o” ausgelassen und durch einen * oder – ersetzt. So wird es im orthodoxen Judentum gehandhabt. Ich bin zwar liberal, halte mich aber trotzdem an diese Regel.

    Bitte, wessen Namen soll man nicht nennen?
    Wenn man versteht, wer gemeint ist, IST er ja doch genannt.

    Sowas klingt für mich nicht weniger hohl als das unüberlegte Nachplappern und Ausführen imamisch verbrämter koranischer Aussagen, weil man sonst schief angesehen wird.

    Man soll Gottes Namen nicht MISSBRÄUCHLICH verwenden. Aber [i]gar nicht[/i] verwenden oder mit einem offensichtlichen Codewort „umschreiben“? Wer hat das erfunden?

    Wie unselbständig die Menschen doch denken, und wie leicht sie sich doch einem sinnleeren Gruppendruck unterwerfen!

  35. Warum sollte man als konservativer Christ beleidigt sein, Epistemology ? Danke für den guten Beitrag.
    „Jesus bringt von der Lehre her gegenüber dem Judentum nichts Neues. Er hat sich minutiös an die jüdischen Gebote gehalten…“:
    Das stimmt. Wenn man das als Christ übersieht, reißt man das Herz seines eigenen Glaubens heraus. Für uns katholische Christen spricht B16 von Jesus Christus manchmal als der „fleischgewordenen Tora“.
    Jede Islamkritik steht und fällt für mich damit, ob sie in der Lage ist, (zumindenstens kulturell) die unendliche humane Weisheit der hebräischen Bibel gegenüber der blutrünstigen Mohammed-Kopie zu verteidigen.
    Du hättest zusätzlich noch die freischaffenden, ach so erleuchteten Gnostiker, gläubige und ungläubige, erwähnen sollen, wie man hier sieht.

  36. @epistem*l*gy (29. Apr 2010 01:20)

    Und wie spricht man sowas aus? „Man soll den Namen Gsternchenttes nicht nennen“???

    Also echt jetzt! 😉

  37. Der Koran ist unter aller Würde, da sind wir uns wohl alle einig.

    Aber auch die Bibel, das ist so gut wie sicher, war das Werk von mit Wüstensand verstaubten Männern und Frauen, die glaubten, die Erde sei flach, und für die eine Schubkarre ein atemberaubendes Beispiel für den Siegeszug der Technik gewesen sein muss. Sich auf ein solches Dokument – wie erhaben die Bemühungen der Redaktoren auch immer sein mochten – als Basis seiner Weltanschauung zu verlassen, heißt, die Erkenntnis aus zweitausend Jahren Zivilisation zu ignorieren, die der Mensch erst jetzt auf Grund von säkularer Politik und Wissenschaftskultur in sein Denken zu integrieren beginnt.

    P.S. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass G*tt mit richtigem Namen Rumpelst*lz heißt. Leider darf ich euch den vollen Namen nicht nennen, sonst bekomme ich noch Probleme beim Einchecken.

  38. Auch Christen und Juden glauben nicht an den selben Gott, auch wenn Christen das behaupten.
    Ein Jude wird das im Gegensatz zum Christen jedenfalls NICHT behaupten.
    Die Christen haben von den Juden abgekupfert und die Mohamedaner von Beiden.
    First they want to join the club,
    then they want to change the rules

  39. Auch Jakob, der Sohn Isaaks streitet mit G*tt oder mit einem Engel, so klar ist die Sachlage nicht, er erhält den Namen Israel, Gottesstreiter. Man sieht, die Juden setzen sich immer wieder mit G*tt auseinander.

    Das ist wirklich sehr euphemistisch ausgedrückt. „Gottesstreiter“ klingt so schön, als sei er ein Streiter FÜR Gott bzw. dessen Anliegen. Aber Jakob hat in der genannten Episode ja ganz offenbar GEGEN Gott bzw. seinen Boten gekämpft, die ganze Nacht hindurch, ohne abzulassen.
    SO gesehen ist der Name „Israel“ wirklich kein Heldentitel, bestenfalls ein schmunzelnd-humoristischer.
    Man sieht daran, wie barmherzig Gott letztlich ist, dass er selbst die, die ihn halsstarrig, oder besser: lendenerlahmend, bekämpfen, mit großer Liebe betrachtet und sie trotz ihrer persönlichen Fehler zu seinen Boten macht.
    Natürlich gebühren Jakob trotzdem große Verdienste, nicht umsonst macht Gott seine Boten zu seinen Boten. Wer gegen Gott kämpft, lernt bestimmt, und sei es auf Kosten seiner eigenen Gesundheit (bleibend lahme Hüfte), wie sinnlos das ist. Das prägt das Leben, und ist eine demütigende Lehre, die man weitergeben kann, ja, aufgrund der Offensichtlichkeit des Resultats gar nicht nicht weitergeben kann. So vermittelt man also ganz unausweichlich Demut gegenüber Gott. Und lernt auch, den damit leider verbundenen Spott zu ertragen.
    Es ist gleichzeitig auch ein Symbol für den inneren Kampf jedes Menschen angesichts der Anforderungen der göttlichen Gebote, wie es ja auch bei Jona und vielen anderen Propheten, die über die Last ihres Amtes klagen, der Fall war.

  40. Wanderfalke (29. Apr 2010 08:36)

    Auch Christen und Juden glauben nicht an den selben Gott, auch wenn Christen das behaupten.

    Es ist dasselbe Problem: Der Gott selbst ist derselbe, aber die „Theologien“ der Religionen sind inkompatibel gemacht worden, weil sie Gott nicht wirklich kennen. Gibt ja nicht sehr viele, die ihn selbst erlebt haben, da schleichen sich dann über die Jahrhunderte leicht Irrtümer in die Lehre ein.

  41. Der Islam wird sehr wohl in der Bibel erwähnt, es handelt sich bei Allah um nichts geringeres als den Teufel. Nur der Teufel tötet Frauen mit Steinen, nur der Teufel kennt Terrorakte, etc. Auch für einen Laien ist klar wir und die Muslime beten nicht zum selben Gott.

  42. Vermutlich ists eh der selbe Typ „Gott“, nur wie die Leute an ihn glauben ist halt auslegungssache. Blöd ist nur wenn die Leute meinen, ihre auslegung sei besser als die eines anderen.
    Mitlerweile sollte man so vernünftig sein und sich seine eigene Meinung bilden können. Dazu ists sicher notwendig mal die Auslegungen von anderen gehört oder gelesen zu haben. Aber man kann sich ja informieren. Gibt sicher auch die Möglichkeit zu sagen, dass Gott/Jahwe/Allah/XY völliger Schrott ist und dann lässt mans halt bleiben.
    Es ist sicher nicht uninteressant mal was aus den alten Schriften zu lesen oder zu hören. Aber irgendwann weis man wofür man sich entscheidet und was man will. Das schlimmste sind halt fanatische Christen/Moslems/Juden/XY-anbeter, die meinen sie müssten missionieren und anderen Leuten sagen was der „richtigere“ Glaube ist.

  43. @ #10 Rechtspopulist (29. Apr 2010 00:09)

    Wer nicht antritt und gegen Atheismus kämpft, der macht sich schuldig! Tja. Deine Nervosität und deine ekelhaften Verbalattacken sind die besten Beweise dafür, dass wir (Juden und Christen) mit unserer Strategie richtig liegen.

    Es wird eng für den Atheismus in Europa. Der Atheismus kommt langsam aber stetig aus der Mode. Er ist erschöpft, sammelt die letzten Kräfte zusammen und legt sich langsam auf den Boden hin.

    Ruhe im ewigen Frieden lieber Atheismus! 😉

  44. Zur Abwechlsung mal wieder ein „Einzelfall“ vor Gericht:

    Einbrecher prügeln mit Schlagstock

    Die Fotos in den Gerichtsakten sprechen eine deutliche Sprache. Zu sehen ist ein Mann mit blutüberströmtem Gesicht. Er hat mehrere Platzwunden. Ein Knebel, notdürftig gebastelt aus Klebeband und einer Mullbinde, hängt um seinen Hals. Die Bilder zeigen einen 27-Jährigen, der im vergangenen Jahr mitten in der Nacht in seinem Haus in Derching (Kreis Aichach-Friedberg) überfallen wurde. Die beiden mutmaßlichen Täter stehen seit gestern vor Gericht.

    Beim Prozessauftakt vor der Jugendkammer des Augsburger Landgerichts entschuldigen sich die jungen Männer für die brutale Tat. „Das war eine große Dummheit von mir“, sagt Eren D. „Es ist alles außer Kontrolle geraten, es ist irgendwie eskaliert.“ Eren D. beteuert, die Sache sei „nur als ein Einbruch gedacht gewesen, nie als Raub.“ Trotzdem nimmt er seinen Schlagstock mit, als er zusammen mit seinem Freund Amir S. in der Nacht zum 6. Juni, einem Samstag, über ein gekipptes Fenster in das Einfamilienhaus in Derching einsteigt.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Aichach/Lokalnews/Artikel,-Einbrecher-pruegeln-mit-Schlagstock-_arid,2132579_regid,2_puid,2_pageid,4492.html

  45. G*tt sprach: „Es werde Licht.“ Und es ward Licht. Eine recht treffende Beschreibung des Urknalls, denn nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen geht man davon aus, dass Materie nur eine Spezialform von Energie ist.

    HAHAHA! Was für ein Unsinn. Jedem, der sich ein Bisschen Verstand erhalten hat, sollte spätestens bei diesem Satz klar werden, dass es sich nicht lohnt, den Rest des Textes zu lesen. Der ist übrigens kein vergleich der Religionen sonder der Bücher auf die sie sich berufen. Ausserdem scheinen mir viele Formulierungen auf ein geringes Alter des Autors hinzudeuten, so 10 bis 12 schätze ich.

  46. #5 X-Wing

    Finde ich gut das Du dich mit dem Zeug mal befasst. Dann kann man besser mitreden, gell! Aber bitte las nix auf Dich abfärben!

  47. @ #9 Rechtspopulist (29. Apr 2010 00:08)

    Du schon wieder mit deinem atheistischen Müll!
    Wollt Ihr Atheisten wirklich am Ende den 0,01% Zuspruch erreichen?

    So blöd wie du hier gegen das Christentum hetzt, ist nicht nur besorgniserregend, nein es ist sogar sehr schädlich für diesen Blog.

    Kurz und bündig:
    Das XXI Jahrhundert wird neben dem Christentum auch dem Judentum gehören. Atheismus und Islam werden abdanke und verschwinden in Bedeutungslosigkeit.

    Du bemühst dich umsonst. Gegen diese Entwicklung ist Atheismus zu schwach und ohne unsere Unterstützung seid ihr einfach Looser!

  48. @ #65 elohi_23 (29. Apr 2010 09:01)

    Es wird eng für den Atheismus in Europa. Der Atheismus kommt langsam aber stetig aus der Mode.

    Atheismus ist aufgrund seiner Konzeption leider ungeeignet, um sich als Bollwerk gegen den Islam zu manifestieren: Atheismus bietet kein Kontra-Konzept;

    Dieser Mangel ist substantieller Natur und leider nicht behebbar. Wenn jemand sich dafür entscheidet, atheistisch zu leben: bitte sehr – soll er doch!
    Aber als Bollwerk gegen den Islam hilft das leider nicht weiter!

  49. Danke für den Beitrag. Es ist schwierig über das zu schreiben, da es umfangreich ist. Interessant ist die Unbedarftheit und Naivität der Menschen die mit dem Thema wenig zu tun haben. Selbst wenn Juden, Christen UND Moslems in Wort und Schrift nachweisbar sagen dass sie nicht denselben Gott anbeten, ignorieren die anderen es. „Gott“ ist kein Name, es ist eine „Gattungsbezeichnung“. Moslems sagen auch nicht Gott sondern Allah. Die Bezeichnung Gott wird nur benutzt weil es im Deutschen die Entsprechung ist.

    Soweit ich weiss offenbart sich Gott mit dem Namen „ich bin“. Das ist kein Name und doch ein Name. Es ist ähnlich wie die Situation von Odysseus welcher sich beim Zyklopen als „Niemand“ vorstellte. Als Odysseus floh rief der Zyklop „Helft mir, Niemand ist geflohen!“.

    @ Euro
    Du hast Recht mit dem Hinweis dass Gott „alles“ und das Nichts ist. Du beschreibst aber den Gott der Philosophen oder halt den der Physiker. Was fehlt ist der Bezug zum Menschen. Gott ist so umfassend dass er sogar Freundschaft und Liebe beinhaltet. Die Geschichte von Jesus und seinem Leiden bezeugt dass Gott zum Menschen wurde, sich quasi hereingefühlt hat, mitgelitten hat und selbst dort wo das Ende ist, im Tode, vorhanden ist. Ihr Bild von “ allumfassend“ ist nicht allumfassend genug.

    Wie auch immer, beim Christentum geht es um „tue anderen nicht was du nicht willst das man dir tut.“ Und das trotz Kreuzzüge! Letzendlich erkennt man alles an den Taten der redenden und an den Früchten der handelnden.

  50. Na dann Gnade uns Gott wenn die Klerikalspinner recht haben und es einen Gott gibt der seinen Namen, „Gott“, nicht genannt hören oder geschrieben sehen möchte, sich aber durch das austauschen eines Buchstabens hinters Licht führen lässt. Solch ein Gott muss ja fast so spinnert sein wie seine Anhänger.
    Wie spricht man das eigentlich aus? G-Stern-Doppel-T?

  51. @ #56 rockabye (29. Apr 2010 08:07)

    “Jesus bringt von der Lehre her gegenüber dem Judentum nichts Neues. Er hat sich minutiös an die jüdischen Gebote gehalten…”:

    Diese beiden Aussagen sind doch voneinander völlig unabhängig! Ob Jesus was Neues von der Lehre her bringt oder nicht, und: ob er sich minutiös an die jüdischen Gebote gehalten hat oder nicht, haben nix miteinander zu tun.

    Außerdem ist der erste Teil falsch: er hätte nichts Neues von der Lehre her eingebracht! Selbstverstädnlich hat er das! Und zwar viel!

    Spontanbeispiel gefällig?
    „Liebe deinen Nächsten wie dich Selbst“
    im Gegensatz zum jüdischen:
    „Auge um Auge, Zahn um Zahn“;

    Jesus lehrt hier Nachsicht und Vergebung, während die alten jüdischen Texte noch auf der „legitimen Blutrache“ aufbauen.

    Das ist z.B. ein grundlegender Unterschied!

  52. @ #73 Vintersorg (29. Apr 2010 09:23)

    Dein Gottesbild ist noch auf Grundlage der „Personifizierung“ aufgebaut?

    OK – im Kindergarten lernt man sowas, aber bitte, entwickle das doch weiter; Als aufgeklärter und selbständig denkender Mensch ist es schon peinlich, bis ins Erwachsenenalter dieses personifizierende Gotteskonzept aus der Kindergartenzeit unverändert zu lassen.

    Das persönliche Gotteskonkzept ist maßgeblich dafür entscheident, ob man sich religiös oder atheistisch fühlt.

    Bei den allermeisten „Atheisten“ habe ich den Eindruck, dass sie auf einem infantilen Gottesbild stehen geblieben sind und selbst das rationale Denken (auf das sie sich selbst immer berufen) bezüglich der Gottesvorstellung gar nicht weiterentwickelt haben.

  53. #20 Anti-Islamisierung (29. Apr 2010 01:02)

    Ich kenn nur eine Fatwa (islam. Rechtsgutachten) gegen Genitalverstümmelung vom Jahre 2006.

    Islam ist natürlich nicht friedlich: Aufruf zur Gewalt im Koran (Suren/Vers):
    2:191,193,216;
    4:74,76,84,89,92,104;
    5:33;
    8:12,39,41,60,67;
    9:5,20,29,39,41,52,111,123;
    33:61;
    47:4,8,35;
    48:16;
    49:15;
    61:4,11;
    und das sind nur die, die ich gefunden habe. Ein Großteil stand auf „islamkritik.com“, aber die Seite gibt es nicht mehr.

    In den Hadithen (Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds) geht es noch schlimmer zu.

  54. #67 Denker (29. Apr 2010 09:09) Zur Abwechlsung mal wieder ein “Einzelfall” vor Gericht:

    Einbrecher prügeln mit Schlagstock

    Na Bitte … da wird als Strafe höchstens : Ein Buch lesen rauskommen
    Sind das doch jetzt lautrer bekehrte Pauluse

    und ( nicht nachprüfbar !!) 5 Gramm !! Kokain

    Warum nicht 10 Gr oder 20 Gr ??

    Na wenn das kein Grund ist , den Prozess einzustellen

    Da wird extra ein Gutachter bestellt , um Lügen von Drogen festzunageln

    Warum Gutachter , wenn keine Blutproben vorliegen ??

    Inzwischen geben sich beide reumütig. Sie sind bereit, ihrem Opfer ein hohes Schmerzensgeld zu zahlen. Beide sagen, sie hätten vor der Tat eine Menge Alkohol getrunken und Drogen genommen. Speed und Kokain, jeder mindestens fünf Gramm. Ob sie deshalb vermindert schuldfähig waren, soll in dem Prozess ein Gutachter klären

  55. Sich von Ideen leiten zu lassen, für die man keine Beweise hat, ist grundsätzlich ein Zeichen dafür, dass bei jemandem geistig etwas schwer im Argen liegt.

    Klar gibt es das Argument, dass wenn viele etwas glauben, diese vielen nicht verrückt sein können. Und dennoch ist es lediglich ein historischer Unfall, dass es in unserer Gesellschaft als normal gilt, zu glauben, es gebe einen Schöpfer des Universums und dieser könne unsere Gedanken hören, während es von geistiger Krankheit zeugt, zu glauben, dieser Schöpfer verständige sich mit dir, indem er seine Botschaft mit Hilfe von Regentropfen an dein Schlafzimmerfenster morst.

    Während religiöse Menschen also keineswegs ganz allgemein verrückt sind, so sind es ihre wesentlichen Glaubensinhalte auf jeden Fall. Dies überrascht nicht, da die meisten Religionen nicht viel mehr als ein paar Zeugnisse uralter Ignoranz und Geisteskrankheit kanonisiert haben, um sie an kommende Generationen weiterzureichen, als handle es sich um altes Urwissen. So kommt es, dass Milliarden von uns an Dinge glauben, an die ein gesunder Mensch von sich aus nie glauben würde.

    Tatsächlich ist es schwer, sich einen Glaubenskanon vorzustellen, der mehr von geistiger Umnachtung zeugt als jener, der den meisten unserer religiösen Traditionen zu Grunde liegt.

  56. Rationales Denken bezüglich der Gottesvorstellung? Wie soll das denn möglich sein? Das ist doch grade das Blöde an den Göttern, man kann ihre Existenz weder beweisen noch widerlegen. Und am allerwenigsten auf Basis von Jahrtausendealten Machwerken halbanalphabetischer Wüstenstämme. Auch die Erklärung von Phänomenen die bislang ausserhalb unseres wissenschaftlichen Erklärungshorizontes liegen (z.B. Urknall, oder zumindest seine Ursache)in der Existenz eines Gottes zu suchen ist bestenfalls irrational.
    Dazu ist es auch sehr Kindergarten von mir Anstoß daran zu nehmen dass jemand denkt dass sein Seelenheil davon abhängt ob er Gott oder G*tt schreibt. Mein Gottesbild? Es gibt keinen Gott, und wenn es einen gäbe wäre das eher schlecht weil dann hinter der Ganzen Scheisse auf Erden System stecken würde.

  57. Ei ei…Also die hochintellektuellen unter uns die Religionen als Dreck bezeichnen sind auch nur gestrandet im Meer Ihres unzureichenden Verstandes.

    Ich halte Religion, also nicht „die“ Relgion, christlicher Glaube, jüdischer, etc. für ein notwendiges Entwicklungsübel der Menschen. Zwar finde ich die Überlegung, wo die Menschheit heute ohne Glauben wäre, für sehr faszinierend, aber ich denke „der Glaube“ hat durchaus seinen positiven Beitrag zu unserer Entwicklungsgeschichte geleistet. Und natürlich auch seine negativen.

    Sind wir also alle Albert Einsteins die Kraft Ihres Verstandes mit einer Welt ohne Gott umgehen könnnen? Nein sind wir nicht! Selbst Albert hat bei all seiner Genialität an Gott geblaubt. Für mich ist das nicht widersprüchig. Es ist einfach nur das Akzeptieren von der Beschränkheit unseres Geistes. Und das wirklich schöne am Glauben ist doch auch, solange es keinen Gegenbeweis noch einen Beweis für die Existenz Gottes gibt, solange ist es eine Sache des Glaubens! Das kann man allen „militanten“ Christen und Atheisten hier immer wieder in den Hals stopfen.

    Ein wesentlicher Aspekt unseres Lebens sind dennoch heute existierenden Religionen und Ihre Lehren. Der Koran ist doch die krasseste Form des Widerspruchs zu Jesus Bergpredigt. Wenn wir also über das Thema „westliche freiheitliche Demokratien“ und „christliche Werte“ sprechen, dann beinhaltet es doch ebenfalls ein Menschenbild das mehr dem eines Jesus nahe kommt, als eines seine Feinde zertretenden, lügenden und und Köpfe abschlagenden Mohammeds!

    Daher lohnt sich ein Vergleich dieser Religionen im Kontext unserer Verfassung sehr wohl!

  58. @ #71 Denker (29. Apr 2010 09:15)

    … Atheismus ist aufgrund seiner Konzeption leider ungeeignet, um sich als Bollwerk gegen den Islam zu manifestieren: Atheismus bietet kein Kontra-Konzept …

    Ich sehe es genauso. Die Atheisten wollen nur bequem im Publikum sitzen und unsere jüdisch-christliche Lösungsvorschläge kritisieren – selbst haben sie keine Konzepte parat!

    Das war in der Geschichte auch so. Wo hat ein Staatswesen, dessen Grundlage Atheismus war, einigermaßen menschlich funktioniert? Etwa hinter dem Stacheldrahtzaun in der Sowjetunion? Nordkorea?

    Die Atheisten sind höchstens nur „Zaunkönige“! 😉

  59. @#74 Denker

    Mit solchen Vergleichen tue ich mich schwer. Da sind u.a. Sprachwissenschaftler gefordert. Z.B. gibt es doch von Jesus auch diese Sache mit der Wange. Wenn Du auf die linke Wange geschlagen wirst, so halte auch noch die rechte hin. Das wird auch sehr oft als Zeugnis seiner Gewaltlosigkeit genommen. Tatsächlich aber ist es eher ein gleichnis für das Verhältnis zwischen Besitzer und Sklaven. So ich mich jetzt aus dem Kopf erinnere: Besitzer haben Ihre Sklaven mit der offenen Hand geschlagen. Während man gleichgestelte (den Sohn z.B.) mit der Rückhand geschlagen hat (kann auch umgekehrt gewesen sein). Somit ist sein Gleichnis mit der Wange im Kern nicht hauptsächlioh Gewaltlosigkeit, sondern bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Sklaven und Besitzer und Jesus ermuntert die Sklaven dazu sich gleichzusetzen.

    Ich übernehme jetzt keine Gewähr. Ist ewig her das ich das gelesen hatte. Ich will im Kern sagen, dass die Menschen vor 1000 Jahren Sprache anders verwendet haben als wir heute. (übrigens auch ein schönes Kontraargument von Islamisten. Dennoch brüllen Sie heute immer noch allen Juden den Kopf abzuschneiden. Moslems leben eben noch im Mittelalter)

    Und auch in der Bibel gibt es viele Stellen die sich nur aus der historischen Umgebung erklären lassen. Ähnlich z.B. unser Verhältnis zu den Bayern das in 2000 Jahren auch keiner mehr kennen wird. 🙂

  60. Ich bin vermutlich kein religiöser Mensch. Da es jedoch viele, viele Menschen gibt, die klüger sind, als ich und die an einen Gott glauben, negiere ich diesen nicht, sondern versuche für mich kleines menschliches Wesen eine plausible Erklärung zu finden.
    Also glaube ich, es gibt einen Gott. Dieser ist jedoch kein biologisches wesen, sondern besteht aus der Summe des gesamten Wissens der Menschheit. Also dienen wir Gott am wirkungsvollsten, indem wir lernen.
    Ich glaube so sehen es die Buddhisten. Sie lernen, um eines Tages den Kreislauf der Wiedergeburten zu beenden und ins Nirvana (den Gott, den ich meine) einzugehen.
    Nun sind vor allem in früheren Zeiten die Menschen nicht so gebildet gewesen, dies so zu begreifen, also wurde von geschäftstüchtigen Leuten Gott ein menschliches Antlitz verliehen, und Eigenschaften, die der jeweiligen Region der Erde und den klimatischen Bedingungen und damit den Eigenschaften der Menschen, die dort lebten, am nächsten kam. Die einen bekamen einen weisen, die anderen einen gütigen und wieder andere einen kriegerischen Gott. Gott selber ließ das geschehen nach dem Motto „was juckt’s die Eiche, wenn sich die Sau d’ran kratzt?“
    Deshalb empfinde ich die Auseinandersetzung mit dem Islam findet nicht auf „göttlicher Ebene“ statt, sondern einzig und allein auf dessen Auslegung.
    Und darin ist der Islam für uns gefährlich, weil seine Auslegung nicht besagt, Wissen (Geist) über die Menschheit zu bringen, sondern sich dieses Wissen einfach durch kriegerische Eroberung zu stehlen und gleichzeitig ihre Gene weltweit zu verteilen (vermutlich sogar der eigentliche Antirieb).
    Ein sehr primitives Anliegen also, aber, das muss ich leider zugeben, ein ziemlich erfolgreiches.
    Denn letzteres, der natürliche Überlebenstrieb, geht wie es scheint mit wachsender Intelligenz verloren.
    Ich hoffe, ich habe durch meine primitive rein persönliche Sicht der Dinge niemanden beleidigt und nehme für mich auch nicht in Anspruch, Recht zu haben. Trotzdem bin ich mit meinem „Glauben“ ganz zufrieden.

  61. OH MANN! Geht das schon wieder los mit diesen blöden „Knierutschern“. Hätten die Römer es doch bloß damals geschafft ALLE Christen im Zirkus an die Löwen zu verfüttern. Dann hätten wir auch keinen Ärger mit dem neuen monotheistischen Ableger Islam.
    Glauben heißt nicht Wissen!
    Nichtwissen ist Dummheit!
    Religion ist das Opium des Volkes!!!!!!

  62. #87 Black Sabbath

    Aber ein Volk ohne Regeln ist ein Sauhaufen. Und nicht jeder hält Regeln freiwillig ein, also braucht’s dieses „Opiums“.
    Oder hat uns die Antiautoritäre Erziehung der „68er“ irgendwie weiter gebracht? Sie hilft nur den Anarchisten und Nichtsnutzen.
    Übrigens ist Wissen nicht immer gleichzusetzen mit Klugheit – wie Sie eben beweisen…

  63. Die meisten Kritiker haben ein Gottesbild aus dem Kindergarten. Oder aus dem Fernsehen.

    Gott ist keine Figur im Himmel der straft wenn jemand nicht nett ist. Gott ist eine mathematische Funktionsgleichung die aufgrund ihrer Beschaffenheit bestimmte Arten der Manifestation hat. Die Bibel ist ein Zeugniss dessen, wie die Menschen das begriffen und wahrnahmen. Den Nachfahren der Pyramidenbaumeister Idiotie zu unterstellen ist selber Idiotisch. Diese waren wohl intelligenter und gebildeter als die meisten von uns.

    Und zur Schöpfung: Das Wort ist was? Das Wort ist eine Schallschwingung. Möchte irgend ein Kritiker sagen dass; „am Anfang war die Schwingung von Atomen“ falsch ist?

    In übrigen geht es weniger um die Schöpfung und mehr um das Menschliche miteinander, dass Bewusstsein und Demut ob unserer fehlbarkeit. Die Funktionsgleichung „Gott“ beinhaltet vor allem die Beziehung zwischen den Menschen.

  64. Es ist zwar wahr, dass in der Bibel auch das Volk Jesu Tod fordert. Aber da Israel von den Römern besetzt war, durfte das Volk das Todesurteil nicht vollstrecken. Die Entscheidung zur Kreuzigung oblag allein den Römern. Man weiss von Pontius Pilatus, dass er sehr gerne gekreuzigt hat und die Kreuzigung von Jesus für ihn vermutlich deswegen keine grosse Sache war. Im ältesten Evangelium, dem Markusevangelium, wird deutlich beschrieben, wie Jesus von den römischen Soldaten verspottet und gedemütigt wurde vor der Kreuzigung. Dass überhaupt das Volk in den Evangelien bezüglich der Kreuzigung eine Rolle spielt, könnte damit zusammen hängen, dass die junge, jesuanische Bewegung zur Zeit der Abfassung der Evangelien etwa 40 Jahre nach Jesu Tod nach einer eigenen Identität suchte und sich deshalb von der grossen Masse abgrenzen wollte. Was allerdings wirkungsgeschichtlich daraus gemacht wurde, ist in der Tat schrecklich!

  65. #90 ajki

    Voll unterstrichen!

    Ich gehe sogar noch weiter und frage, wieso nennt sich der Mensch überhaupt die Krone der Schöpfung?
    Jedes Tier tut, was für seine Art richtig ist. Immer im Interesse der Art.
    Der moderne Mensch weiss angeblich, was er tut. Und mordet und stielt und vergewaltigt und lügt und…
    Und aufgrund dieser Fehlbarkeit brauchte es einen „Aufpasser“ oder auch als Gott bezeichnet.
    Die Frühmenschen, die sich im wesentlichen noch wie Tiere als Teil der Natur verhielten und die Tiere selbst, brauchten keinen.

  66. Mit Abraham treffen wir nach meinem Dafürhalten auf die erste historische Gestalt der Bibel.

    Adam, Eva, Kain und Abel sind für den Autor also keine historischen Gestalten, haben also nicht wirklich gelebt.
    Es gibt Menschen, die glauben etwas anderes.

  67. #95 rob567
    Die ersten 11 Kapitel der Bibel sind die „Urgeschichten“. Es sind Mythen. Sie wollen nicht historisch sein, sondern Grundsätzliches über Gott, Mensch und Welt aussagen. Obwohl diese Erzählungen nicht historisch sind, liegt doch in ihrem Kern eine tiefe Wahrheit.

  68. Vergesst nicht zu Eurem Gott zu beten wenn Ihr alle am Baukran hängt.

    Merke: Wer früher stirbt ist länger tot.

    Ich glaube das Atheisten eher in der Lage sind unser Land vom Islam zu befeien. Während die Gläubigen in der brennenden Kirche sitzen und beten werde ich ungläubiges Dreckschwein auf die Strasse gehen und mein Land verteidigen.
    Ich als Ungläubiger habe was zu verteidigen. Meine Familie.
    Die Gottesanbeter haben nichts zu verteidigen. Wer glaubt das er nach dem Tode in den Himmel kommt, kann doch froh sein wenn er möglichst schnell krepiert.

  69. @75 Denker
    „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ war zur Zeit der Entstehung dieser Rechtsformel ein Fotschritt, denn sie sollte verhindern, dass Gewalt eskaliert und Rache eindämmen. Wenn einem etwas widerfährt, darf die entsprechende Strafe nicht grösser sein als die voran gegangene Tat.

  70. @82

    „Sich von Ideen leiten zu lassen, für die man keine Beweise hat, ist grundsätzlich ein Zeichen dafür, dass bei jemandem geistig etwas schwer im Argen liegt.“

    Das ist doch Unsinn was Sie schreiben. Sie lassen sich NICHT von der Idee der Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe leiten? Natürlich sind das ideale. Natürlich kann man nicht perfekt alle Ideale permanent ausleben.

    Was Sie und all die anderen nicht kapiert haben, Gott ist weder ein „Kumpel“ noch ein „Menschenähnliches Wesen“ noch „ein Bewusstsein wie wir es haben“.

    Gott ist die „Mathematische Funktionsgleichung“ welche die Existenz aller Existenz ermöglicht. Es ist die von heutigen Physikern gesuchte „Urformel“. Diese Funktionsgleichung hat eine bestimmte „Melodie“, diese „Melodie“ ist für uns Menschen als Gerechtigkeit, Wahrheit, Freiheit, Liebe und andere Ideale zu erkennen.

    Die Religionen kümmern sich darum den Menschen zu vermitteln wie in konkreten Lebenssituationen gefühlt, gedacht und gehandelt werden kann um innerhalb dieser „Melodie“ zu bleiben. Da ein Teil deser Melodie aber _FREIHEIT_ ist, ist das mitsingen nur freiwillig möglich. Das heisst Menschen können auch Sündigen (gegen die Grundprinzipien der Funktionsgleichung verstossen) und den Zugang dazu verlieren. Es gibt mehr als genug Menschen die sich vom Wahren, Guten und Schönen abgewendet haben. Allein die „Künstlergemeinde“ mit dem ganzen Dekonstruktivismus ist ein gutes Zeichen..

    Weiter ist die „Mathematische Funktionsgleichung“ dergestalt, das nicht nur die Gedanken und Worte innerhalb der Parameter bleiben müssen, sondern auch die Taten UND die Früchte. Das heisst nicht nur „ich will gutes tun“ sondern auch bedenken was passiert wenn ich dieses Tue. Marxisten sind ein klassisches Beispiel für „Gut gemeint ist nicht gut gemacht.“ Mord an Unschuldigen, Zwang zum Denken und und und sind negativ, unterdrückend, Böse. Sie sind ausserhalb der Parameter.

    Jesus Christus ist ein Symbol und ein Menschennahes Zeichen (Menschen denken in Bildern!) um zu zeigen das die „Mathematische Funktionsgleichung“ auch im Todeskampf, im Tod, im ungerechten Tod und auch nach dem Tod weiterhin wirkt. Es ist ein psychologisch-mystisches-instinktives Antiseptikum gegen die Todesangst welche der grosse Nachteil der Bewusstseinsfähigen Lebewesen ist.

    Wir sind uns unser selbst bewusst. Das heisst auch das wir uns unserer Sterblichkeit bewusst sind.

    Ob Familie oder Ruhm, alles vergeht von uns. Alles was wir lieben und schätzen. Das Christentum aber zeigt auf das die „Mathematische Funktionsgleichung“ auf Liebe, auf Herzensbeziehung basiert und wir „Unsterblich“ werden wenn wir akzeptieren das Liebe existiert und alles was wir jemals geliebt haben weiterhin geliebt wird.

    Und zwar in Ewigkeit und Unendlichkeit die NICHT
    ausserhalb der Zeit steht, sondern überall in der Zeit ist. Jeder Augenblick ist für immer und ewig *irgendwie* existent. Wie genau, übersteigt unser Denken, wir sind zu linear. Aber die Relativität (10 Minuten schönes Mädchen auf dem Schoss vs. 1 Minuten Hand auf heisser Herdplatte) ist schon ein Hinweis darauf wie unsere Wahrnehmungsgrenzen sind.

    Hach.. ich glaube so etwas ähnliches meinte der Denker, das man sein Gottesbild vom Kindergartenbild wegentwickeln sollte.. Selber habe ich das alles erst später entdeckt und entwickelt. Mein Widerstand gegen die Kirche und Gott basierte NUR auf dem falschen Bild das man mir vermittelt hat WAS Gott ist.

    Jesus, Gebote, Gott im Himmel der mit dem Bart… Das war es. Ach ja, Weihnachten mit den Geschenken.

    Das Schöne, das Wahre und das Gute war gar nicht als Prinzip bekannt..

    /ajki

  71. #98 mel gibs ihm (29. Apr 2010 10:40)

    …Ich als Ungläubiger habe was zu verteidigen. Meine Familie….

    Und da sagen Sie, sie glauben nicht!
    Die Familie ist doch das göttlichste, was man haben kann.
    Auch ohne täglich dafür auf den Knien zu danken. Oder in irgend ein prunkvolles Haus zu gehen.
    Seine Familie mit flammendem Schwert zu verteidigen, ist doch Glaube genug. Gratuliere, Sie müssen es nur noch selbst erkennen.

  72. #95 rob567 (29. Apr 2010 10:36)

    Mit Abraham treffen wir nach meinem Dafürhalten auf die erste historische Gestalt der Bibel.

    Adam, Eva, Kain und Abel sind für den Autor also keine historischen Gestalten, haben also nicht wirklich gelebt.
    Es gibt Menschen, die glauben etwas anderes.

    Ja und diese Leute sind noch dümmer, als die „normalen“ Gläubigen. Das ist nämlich absoluter Kleinkinderglaube fernab JEGLICHER wissenschaftlicher Erkenntnis.
    Zwangseinweisung in die Klapse oder einfach nur schallend für ihre Dummheit auslachen ist da die Lösung.

    @Tolkewitzer: Natürlich sind Regeln und Gesetze oder Geisterglauben möglich. Das ist doch normale Realität. Eine Verfassung mit weltlichen Gesetzen , Moralvorstellungen und Benimmregeln. Da brauche ich doch kein. „Wenn das der liebe Gott sieht, dann kommst Du in die Hölle! BUUUH!!!“

  73. #101 Tolkewitzer (29. Apr 2010 10:57)

    Glaube hat nichts mit der Verteidigung seiner Familie und seines Eigentumes zu tun. Die Menschheit hat sich schon immer gegenseitig abgeschlachtet. Sei es aus Glauben, Habgier oder einer Ideologie. Und der Glaube an Gott und Jesus Christus hat den Islam auch nie daran gehindert Juden und Christen abzuschlachten. Wenn es den christlichen Gott geben würde, hätte er nicht diese Greueltaten verhindern können? Für die Sintflut war er doch angeblich auch zuständig. Dann könnte er ja heute auch den Islam absaufen lassen, oder etwa nicht?

    Ich scheiße auf irgenwelche Götter. Ich stelle mir nicht ständig die Frage nach den Sinn des Lebens. Ich habe genug zu tun und bin auch so ausgelastet. So bis gleich mal. Ich muss jetzt im Büro noch Lieferscheine machen. Dazu benutze ich meinen PC. Ist Windows drin und kein Gott.

  74. Die Hölle ist schlicht und ergreifend die Einsamkeit. Unendliche, endgültige Einsamkeit. All die Bilder von Hölle und co sind grösstenteils nur Allegorien, Ausdruck dieser schrecklichen Einsamkeit.

    Wenn Sie beispielsweise bewusst und boshaft Lügen, schaden sie einem anderen Menschen. Sie verachten ihn damit, zeigen das sie kein Respekt haben ODER sie verlieren den Respekt vor dem anderem Menschen dadurch das sie Lügen. Sie führen also eine Trennung zwischen ihnen und dem belogenen ein.

    Wenn Sie jemanden ermorden, machen sie anderen Menschen Angst. Sie verletzen andere zutiefst, sie werden sich von Ihnen abwenden. Auch hier gehen Sie in den Weg der Einsamkeit.

    Darum geht es, das ist die Hölle, das ist die Sünde. Allein sein. Mit niemandem Freuden Teilen zu können, mit niemandem feiern zu können, mit niemandem zusammen ein Haus bauen oder eine Firma.

    Christentum bedeutet Gemeinschaft. Es bedeutet auch sich Fehler einzugestehen und „zurückzukehren“ zum Freundeskreis. Darum können auch Sünden vergeben werden wenn der Sünder bereut.

    Es sind keine willkürlichen Moralregeln die festeglegt worden sind weil ein Machthaber das so wollte. Solche Regeln halten genau eine Generation, und zwar solange der Machthaber lebt. Danach zerfällt es.

    @mel gibs ihm
    Ich glaube Atheisten verstehen nicht mal ansatzweise den Antrieb der Islamisten. Sie können sich ihm nicht richtig auf _allen Ebenen_ entgegenstellen. Es fehlt.. der Pfeffer oder so..

    Ich als Christ kann gut mit Atheisten. Das billige „Du kommst in die Hölle wenn Du nicht in die Kirche gehst“ ist nicht mein Ding. Solange Atheisten sich hinter die Werte „Freiheit, Gerechtigkeit und Respekt“ stellen ist das alles ok, das sind für mich nämlich christliche Werte die im Laufe der Zeit schlicht Säkularisiert worden sind. Es ist aber noch der Ethos drin, dem ich entspreche. Sozialisten und Co sind aber Feinde. Sie sind Unfreiheit. Gleichheit ist Sklaverei!

    Was Christen von den Juden lernen können, ist der Humor. 🙂

    /ajk

  75. mel gibs ihm:
    Dazu benutze ich meinen PC. Ist Windows drin und kein Gott.

    Windows ist aber der SATAN persönlich! 😉

  76. #55 Confluctor (29. Apr 2010 08:05)
    der name jhwh ( von blödköpfen oft mit jehova )
    übersetzt, kommt in der tora oft vor wird aber nie in der jüdischen liturgie ausgesprochen! versuch mal jhwh auszusprechen?!=?! ja geht nicht recht. aber bei gott kannst du schreiben was auch immer hat mit jhwh nix zu tun.

  77. @ajk

    @mel gibs ihm
    Ich glaube Atheisten verstehen nicht mal ansatzweise den Antrieb der Islamisten. Sie können sich ihm nicht richtig auf _allen Ebenen_ entgegenstellen. Es fehlt.. der Pfeffer oder so.

    Nö! Ich habe als Christengegner/Antichrist angefangen. Mit Moslems hatte ich damals noch nichts zu tun, da haben mich nur die Knierutscher genervt/geärgert.
    Jetzt gehe ich an „größeres“ ran. Den Islam!

  78. #104 ajki (29. Apr 2010 11:14)

    Ich kann gut mit allen Gläubigen und Ungläubigen. Solange mir keiner auf den Sack fällt, kann jeder machen was er will.

    #105 Black Sabbath (29. Apr 2010 11:18)

    Stimmt. LoL

  79. #106 mike hammer (29. Apr 2010 11:20)

    #55 Confluctor (29. Apr 2010 08:05)
    der name jhwh ( von blödköpfen oft mit jehova )
    übersetzt,

    ,
    JEHOWA, JEHOWA!!!!
    Er hat JEHOWA gesagt!
    STEINIGUNG, STEINIGUNG!!!!!!

  80. #104 ajki (29. Apr 2010 11:14)

    „@mel gibs ihm
    Ich glaube Atheisten verstehen nicht mal ansatzweise den Antrieb der Islamisten.“

    Ich verstehe den Islam ganz gut. Habe mich mit dem Koran und den Hadithen beschäftigt. Deswegen wähle ich auch Pro NRW. Und wenn das mit dem Islam hier in DE so weiter geht, fallen mir noch ganz andere sachen ein.

  81. @Black
    Achso, Sie haben also keine Ahnung vom Wesen des Christentums sondern kennen nur die Verleumdungen die unter anderem vom KGB entwickelt worden sind.

    Ich würde Ihnen empfehlen sich mit den präkolumbianischen Kulten in Südamerika auseinander zu setzen. Und dann mit dem Christentum verlgeichen.

    Weiter ist es schon gut wenn Sie sich gegen den Islam wenden, dann werden Sie merken wie toll das Christentum war.. Als man es noch nicht verleumdet und mit Hass belegt hat. Fjordmann ist ein guter Anfang.

    Ich habe die Kirche und das Christentum früher auch verachtet. Weil ich dachte das es alles Lügner waren und sie Wasser predigten und Wein tranken.. Und das Gott ein Mann im Himmel war, der alle bestraft die seine Regeln nicht befolgen. Und das Christen gegen Wissenschaft waren, primitive Unterdrücker des Wissens.

    Wussten Sie das der Vatikan seit Jahrhunderten ein gigantisches Museum besitzt? Wo sehr sehr viele Kunstwerke ausgestellt sind?

    Lustig ist, ich verachtete das Christentum weil ich dachte das es so ist wie der Islam ist.

    /ajki

  82. #109 Black Sabbath (29. Apr 2010 11:22)

    Wird eine lustige Steinigung. Ich nehme 3 Flache, 3 Runde und ein Paket Kies.

  83. #102 Black Sabbath (29. Apr 2010 11:01)

    Natürlich sind Regeln und Gesetze oder Geisterglauben möglich. Das ist doch normale Realität. Eine Verfassung mit weltlichen Gesetzen , Moralvorstellungen und Benimmregeln. Da brauche ich doch kein. “Wenn das der liebe Gott sieht, dann kommst Du in die Hölle! BUUUH!!!”

    Aber seit wann gibt es Verfassungen? Und ist wirklich jeder so aufgeklärt und hält freiwillig Gesetze ein? Manche brauchen auch ein „Buuuuh“.
    Sie dürfen doch nicht immer von sich ausgehen.
    Wenn Sie damit zurecht kommen und auch ohne Glauben zufrieden sind, ist es doch in Ordnung.
    Ich habe auch mal so gedacht. War sogar mal Kommunist.
    Aber mit zunehmenden Alter und zunehmender Verantwortung ist es zumindestens hilfreich, wenn nicht gar entspannend, sein Denken zu ordnen.
    Wenn ich alles wüsste, müsste ich nicht glauben und wäre Gott. So habe ich mir aber angewöhnt, auch mal auf klügere Menschen, von denen ich weiß, dass es nicht irgend welche Spinner sind, zu hören und zu glauben was sie mir erzählt haben.
    Und das Ganze mit ein wenig eigener Logik gewürzt, ist mein eigener Glaube herausgekommen. Ob das richtig so ist, weiß ich nicht, aber wie gesagt, dehalb heißt es ja Glaube.
    Einen gehörigen Anteil hat die Beschäftigung mit dem Buddhismus und Experimente von Robert Monroe zur Hemisphären-Synchronisation und damit verbundenen außerkörperlichen Erfahrungen.
    Die einen lächeln darüber, andere nicht. Mir bringt es Gelassenheit..

  84. Sorry aber Jehova bedeutet gar nichts, das ist kein Name sondern heisst „Ich bin“.

    Wenn gesagt wird das man Gottes Namen nicht aussprechen darf, ist damit nicht die Lautreihenfolge Jehova gemeint (auch wenn das so gehandhabt wird) sondern der „wahre Name“ Gottes, der auch kein Name ist sondern das Wesen Gottes.

    Ich sprach ja von der „Mathematischen Funktionsgleichung“ die Gott sein soll. Gottes Namen aussprechen wäre sozusagen das aufschreiben der Gleichung auf der Tafel. Nach meinem Verständnis ist dies so komplex und über unseren Fähigkeiten das es unser Bewusstsein sprengen würde. Und wohl noch mehr. Analog dazu die letzte Szene vom neuesten Indiana Jones: Die Wissenschaftlerin sagt zum Alien „ich will mehr und alles wissen“. Dann fängt sie an zu schreien und schmilzt. Ich glaube ungefähr so etwas ist damit gemeint.

    Auch kleinen Kindern darf man nicht zu vieles erzählen, sonst bekommen die einen Knacks. Erst nach der Zeit kann man es, Altersgerecht.

    Darum soll man den Namen Gottes nicht aussprechen. Das hat nichts mit billigem Aberglauben zu tun, sondern sind Einsichten von Menschen die lange Zeit zu denken hatten. Zuviel wissen in den falschen Händen führt zu viel Unglück. Wer das nicht glaubt sollte sich vorstellen was wäre wenn Hitler Atombomben in den Händen gehabt hätte..

    /ajk

  85. #106 mike hammer (29. Apr 2010 11:20)

    der name jhwh

    Vielleicht gab es aber, wie übrigens auch im frühen Koran, einfach keine Vokale?
    Weshalb es auch immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen kam.

  86. #89 Tolkewitzer

    Hast Recht!!!
    In einem abstürzenden Flugzeug sitzt kein Atheist wohl aber zuvor am Flughafen eingestiegen.

  87. Wen juckts wie ein Gott heisst und wie er ausgesprochen wird. Gott ist Gott, und ob sinnvoll oder Unsinn, ist Auslegungs- bzw Privatsache. Streiten ist für sowas nichtiges sinnlos ausser man hat grade Bock drauf jemand anderem seinen Glauben aufzudrücken. Aber das wäre ja schon wieder missionieren und missionieren ist sowieso fürs Klo.

  88. #116 Platow (29. Apr 2010 12:05)

    „Wer war das“? „Sie,sie,sie,sie. Er,er,er,er“.
    „Ab nach hinten“

  89. #107 Black Sabbath

    du bist hier definitiv auf der faslchen Seite.
    Beim Satanskult würdest Du besser rein passen.

  90. #118 Pirat (29. Apr 2010 12:08)

    Die Gläubigen haben lange genug die Ungläubigen missioniert. Und wer nicht glauben will, kriegt solange auf die Fresse bis er gläubig ist. Zumindest bis er sagt das er nun an Gott glaubt. Und wenn es nicht klappt muss der Ungläubige getötet werden. Hat die Kirche lange genug gemacht. Unterschied zum Islam in diesem Falle: keiner.

  91. mel gibs ihm, das Christentum ist nicht der Islam.

    Wie oft muss ich noch erzählen das Gott nicht eine Figur ist an die man glauben muss, sondern das Gott „die Wahrheit selbst“, „die Liebe selbst“, „die Gerechtigkeit selbst“ ist?

    Die Idee dessen, das es Gerechtigkeit gibt, das es die Wahrheit gibt, das es die Liebe gibt. Das Konzept davon das es dies gibt.

    Gott ist keine Person! Gott ist kein Mensch! Gott ist kein Mann mit Bart. Gott hat keine Hände, keine Füsse und keine Ohren. Ihr denkt „heidnisch“ über den Christlichen Gott. Gott ist eine Idee. Gott ist ein Gefühl. Gott ist ein Bündel von Idealen.

    Der Name Gottes bedeutet „ich bin“. Das ist nicht „Ich heisse Fritz“ sondern „ich existiere“. Damit bezeugt Gott das er _die Existenz selbst_ ist. Und nicht Thor der Donnergott oder Zeus der Blitzgott..

    Nun ja, es gibt einfach Menschen die keinen Draht zu so etwas haben. Gehört dazu..

    /ajk

  92. #123 ajki (29. Apr 2010 12:17)

    Alles falsch. Alle beten den gleichen Gott an. Die Kirche sieht das ja auch mittlerweile so. Die konvertieren demnächst geschlossen zum Islam und erklären Euch Schäfchen, dass Ihr 2000 Jahre den falschen Gott angebetet habt. Hauptsache ihr zahlt brav weiter Eure Dhimmi ähh meinte Kirchensteuer. Da bleibe ich lieber ein Drecksheide. Mir ist es auch egal wem ich die Rübe runter puste. Ob Islamist oder konvertierter Christ ist mir völlig Latte.

    Achso, ich glaube an den Sonnengott Ra. Uups. Jetzt habe ich mich als Gläubiger geoutet. So eine Scheiße aber auch.

  93. ajk, reg dich ab. Es hat glaub ich jeder verstanden was du sagen willst. Gott ist Kopfsache – einfach ausgedrückt. Es stellt einen Wertekanon dar, an dem man sich richten kann. Gott kann jeder sein, wenn er sich göttlich verhält, genauso wie der Teufel auch jeder sein kann – je nachdem wie mies er sich halt verhält.
    Ich muss aber nicht daran glauben was der Papst mir sagt, denn der ist ur menschlich und sieht die Welt auch nur aus seiner Perspektive, die aber mit meiner Perspektive nichts zu tun haben muss. Gerade aus dem Grund ist eine 1:1 Glaubensübertragung – also eine perfekte Glaubenskopie nicht sinnvoll. Das ist auch der haken am Missionieren. Ich kann niemandem beibringen, genauso zu denken und zu glauben wie ich. Ich habe aber auch nicht das Recht Leuten ihren Glauben zu nehmen. Was ich machen kann, ist aber meine Sichtweise zu vertreten wo es für mich passt und andere für ihre Sichtweisen zu kritisieren, wo sie mit meinem Lebensstil kollidieren. Wenn sich eine 30 Jährige Frau entscheidet Kopftuch zu tragen oder sich die Schamlippen abzuschneiden ist es ihre Sache. Wenn aber entschieden wird, dass ein 3 jähriges Mädchen beschnitten wird und Kopftuch tragen muss, dann passt es halt nicht zu meinen Grundwerten. Wenn Stimmen im Vatikan laut werden, dass Kinderschändungen aufgrund des Zeitgeistes geschehen, dann Stimmt dort im Kopf auch nix mehr. Oder der böse Zeitgeist hat katholische Geistliche infiltriert – dann passt aber was anderes nicht mehr…

  94. Der Artikel klingt mir nach evangelikalem judentumsnahen Geschwurbel oder den christenfreundlichen Aussagen aus der ecke des „messianischen“ Judentums. (Die lustige Schreibung G*tt sagt ja schon alles.)

    Die Ähnlichkeiten zwischen Islam und orthodoxem Judentum sind für jeden offensichtlich, der beides je erlebt hat. Ich habe es. Frauenbild, Familienehre, Sexfeindlichkeit usw. sind alles deckungsgleich. Verhüllungsgebote für Frauen gibt es in gleicher Weise, und sie werden genau gleich begründet. Der Islam ist lediglich eine Stufe radikaler.

    Beide streben einen Gottesstaat an. Beide lehnen die säkularisierte Welt ab. Beide hassen westliche Werte.

    Der einzige Gutpunkt beim Judentum ist, daß es seinen missionarischen Eifer auf die eigenen Leute beschränkt, während der Islam die ganze Welt islamisch haben will.

    Ich bin gegen alle Formen von steinzeitlicher Religionsausübung und damit einhergehenden Frauenfeindlichkeit!

  95. #10 Rechtspopulist (29. Apr 2010 00:09)
    Wer nicht antritt und gegen Religion kämpft, der macht sich schuldig!
    Hast du noch nicht gemerkt das du dich genauso wie ein Rassist benimmst, leider fehlt es dir anscheinend an Selbstreflektion, somit bist du für mich ein Teil einer fanatischen Religion die aus dir mit entspringt, trotz allem Shalom zur Erkenntnis !

  96. mel gibs ihm:

    jeder glaubt an irgendwas. Selbst du glaubst dran, dass du die nächsten 5 minuten locker überlebst. D.h. du glaubst an dich. Bist du mit dir im reinen, dann ist alles klar und du bist göttlich. Obs nun Hinduistisch, Moslemisch oder Christlich oder Jüdisch ist ists doch sowas von egal. Kannst dir ja nen namen einfallen lassen und dann haste eben die mel-gibs-ihm-Religion erfunden. immer wenn du dich göttlich fühlst, dann biste halt mit dir im reinen und alles passt. Du musst halt sehen was dich glücklich macht und hinterfragen obs auf ewig was bringt. wenn das gewährleistet ist, dann ists doch perfekt. Eigentlich rennt doch eh jeder mit seiner eigenen selbstgestrickten religion im kopf herum. das ist halt so. Atheisten glauben halt an sich, was aber auch nix anderes ist als für christen, die nennen ihr Ich halt Gott. Haben sie was gut gemacht und sind glücklich wars halt gott und wenn was schief lief, dann ist für den Christ der Teufel im spiel gewesen…

  97. @ #107 Black Sabbath (29. Apr 2010 11:20)

    Die dümmsten aller Kälber
    Sind die Satanisten selber!

    Frohes Sabbath

  98. Da kann man schon viel von Max Weber lernen.Der Islam ist völlig überflüssig.Auch wer die „Geschichte der Skalverei“ von Egon Flaig gelesen hat wir verstehen,dass es ohne Christentum eben keinen Abolitionismus gegeben hätte.
    ———
    Dann noch zu den superatheistischen Aufklärern:Die neuzeitliche Aufklärung ist letztlich eine trinitarische Philosophie.Ob bei Kant oder Hegel.Pietistische Philosophie.Moralität hat immer mit dem Handeln verknüpft zu sein.Arbeit sollte mit der Moralität verknüpft sein.

  99. #129 elohi_23 (29. Apr 2010 12:40)

    Die dümmsten aller Kälber sind die Wähler von CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke, NPD und alle Kirchensteuerzahler.

    Die bauen sich die Klippe noch selber um wie die Lemminge runter zu hüpfen.

  100. Arbeitsphilosophien und Philosophien die um Gerechtigkeits- und Gemeinschaftsfragen kreisen sind ohne jüdisch-christlichen Background nicht möglich geschweige denn denkbar.Leute die das verleugnen sägen den Ast ab worauf sie sitzen.

  101. #131 sirius (29. Apr 2010 12:47)

    Du kennst aber tolle Fachbegriffe. Und so belesen. Meine Güte. PI heißt ab heute Philosophisch Intellektuell.

    Hier nochmal der schwere Fachbegriff Intellektuell:

    Intellekt (zu lat. intellectus: Innewerden, Wahrnehmung, Erkenntnis) bezeichnet die Fähigkeit, unter Einsatz von Denken Erkenntnisse und Einsichten zu erlangen; Denk-, Erkenntnisvermögen. Der Begriff steht in engem Bezug zu dem der Vernunft und des Verstandes.

  102. #133 sirius (29. Apr 2010 12:49)

    Apropos Ast. Der Schwule hüpft von Ast zu Ast, bis ein Ast ins Arschloch passt.

  103. Ich möchte epi’s Beitrag noch mal ausdrücklich loben. Auch wenn nicht alle einer Meinung sind, gibt er die Grundlage für eine gute Diskussion hier bei PI und bewirkt bei einigen (auch bei mir), mal wieder in sich reinzuschauen.
    Bei anderen löst er einen Beißreflex aus, aber auch das ist menschlich.

    Also danke noch mal!

  104. Ne, Gott ist nicht Kopfsache.. Das ist ja das Problem. Ein „gedachter Gott“ ist kein Gott. Sondern nur ein Konstrukt in weiter weiter Ferne.

    Wie übermittelt man einem Kind warum Moralische Werte gut sind? Das geht nur durch das vorleben UND durch das lieben dieser Werte.

    Gott ist Herzenssache, darum gibt es ja auch diese dämlich kitschigen Jesusbilder wo er so ein Herz mit einer Dornenkrone drumrum hat.

    Es ist kein Zufall warum in der ehemaligen Sowjetunion der Glaube wieder auferstanden ist. Viele im Gulag. Es ist das Leid das den Menschen fragt wozu er da ist..

    Und in übrigen haben sie nicht verstanden was Gott und was „Gottlos“ ist. Es ist eine Ebene Tiefer.

    Es ist nicht „der Teufel“ der zur bösen Tat anstiftet, sondern die Tat selber ist „der Teufel“.

    Beispiel: Ein Konzert. Alle müssen sich an die Noten halten und im richtigen Augenblick spielen oder aufhören. Das Ziel ist ein schönes Konzert für den Genuss der Zuhörer und der Akteure Selbst.

    Wenn alle mitspielen, geht es gut. Wenn jemand aber nicht richtig mitspielt, disharmonie reinhaut, einen groben Fehler macht, dann ist das Konzert misslungen. Es stört die Harmonie, es ist nicht mehr „schön“.

    Die Analogie ist genau dieselbe. Es kommt nicht ein Teufel der sagt „tue es nicht“ sondern die Disharmonie _selbst_ die entsteht ist „der Teufel“.

    naja schönen Tag noch,

    /ajki

  105. #135 mel gibs ihm (29. Apr 2010 12:54)

    Apropos Ast. Der Schwule hüpft von Ast zu Ast, bis ein Ast ins Arschloch passt.

    Und mel hüpft hinterher –
    auch Äste haben’s schwer!

  106. @ #132 mel gibs ihm (29. Apr 2010 12:47)
    … Die dümmsten aller Kälber sind die Wähler von CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke, NPD und alle Kirchensteuerzahler …

    Diese Aussagen kann ich nur bestätigen.
    Auch Kirchensteuerzahler leisten – vielleicht sogar unbewussten – einen kleinen Vorschub zu unserem Untergang!

    Ich habe in dieser Woche nur durch Gespräche und Verteilung von PRO NRW – Material in meinem Bekanntenkreis mindestens 10 neue unentschlossene Wähler gewinnen können. Die meisten haben gar keine Ahnung über die Zusammenhänge in der Politik und der Gesellschaft. Hauptsache Arbeit (heilige Kuh)! Die Unzufriedenheit mit den Parteien und der Islamisierung ist groß, aber PRO NRW zu wählen – heißt immer noch für viele – Faschisten zu wählen. Die MSM – Propagandamaschinerie leistet bei den Wählern wirklich „gute Arbeit“. Diesen Dreck aus den Köpfen der Deutschen rauszukriegen ist gar nicht so einfach!

    Die geistige Faulheit vieler Bürger ist schockierend!

  107. #139 Tolkewitzer (29. Apr 2010 13:04)

    Du bist total drollig. Ich habe Dich richtig gern.

  108. #140 elohi_23 (29. Apr 2010 13:09)

    Ich habe auch schon PRO Wähler gewonnen. Ich bin zuversichtlich was die Wahl am 09.05.10 angeht. Auf die dämlichen Fratzen der etablierten Parteien freue ich mich jetzt schon.

  109. #141 mel gibs ihm (29. Apr 2010 13:18)

    #139 Tolkewitzer (29. Apr 2010 13:04)

    Du bist total drollig. Ich habe Dich richtig gern.

    Das macht meine Gelassenheit – ich muss niemandem mehr irgend was vormachen!

    Spaß beiseite, auch mein Bruder (Leverkusen) ist durch Eigenerfahrung zum überzeugten und andere überzeugenden ProNRW-Wähler geworden.
    Bis bei uns (Dresden) Wahlen anstehen, hoffe ich, dass es hier auch eine entsprechende Alternative gibt.
    Hier ist allerdings der Leidensdruck auch noch nicht so groß, weil aufgrund des noch vorhandenen Lohngefälles die meisten MuselmännerInnen dorthin gehen, wo es mehr „abzufassen“ gibt.

  110. @ Epistemology
    ich bin ja als hartnäckiger Ungläubiger bekannt, aber Ihre Interpretationen verlangen zu einem weiteren Nachdenken. So kann man religiöse Schriften als den Versuch der damaligen Menschen erkennen, sich die Welt zu erklären und für eine notwendige Moral zu sorgen.

  111. Man glaubt ja nicht an die Figuren, sondern an die Gefühle die diese Menschen in sich trugen oder die Gefülhle und Absichten welche die Taten zur Tat werden liessen..

    Wer an St. Martin glaubt (hat dem Bettler einen Teil seines Mantels gegeben), glaubt nicht an St. Martin sondern daran das er etwas gutes tun wollte und dem Bettler einen Teil seines Mantels gegeben hat weil er Mitgefühl hatte. Das Mitgefühl wird angebetet. Nicht St. Martin.

  112. @ajki: Finde ich gar nicht mal so verkehrt die Interpretation. Aber warum muß dann überhaupt noch die ganzen Märchenerzählungen als Wahrheit behandeln und Nichtgläubigen mit der Hölle drohen?

  113. #146 ajki

    Genau!
    Der gute Wille ist das Entscheidende. Denn die Tat selber war wohl nicht so durchdacht, eher heutiger Gutmenschen ebenbürtig.
    Er hätte den ganzen Mantel verschenken sollen, so hatte keiner richtig was davon.
    Hat er ihn längs geteilt, hat jeder einen Ärmel und die andere Seite friert oder quer hat einer 2 Ärmel und der andere nur einen Lappen.
    😉

  114. Da gibt’s nicht viel zu diskutieren. Alle 3 Religionen gehören auf den Müllberg der Geschichte!

  115. @ #147 Black Sabbath (29. Apr 2010 13:58)
    … Aber warum muß dann überhaupt noch die ganzen Märchenerzählungen als Wahrheit behandeln und Nichtgläubigen mit der Hölle drohen? …

    Worüber würdest du dich dann beklagen können? 😉

  116. Übrigens: Nicht jeder friedliebende Mensch ist ein Christ.

    Das wäre so wie wenn man sagt: Jeder nationale Mensch ist ein Rassist.

    Da läuft dasselbe dumme Denkmuster ab.

  117. #149 Anti-Islamisierung (29. Apr 2010 14:08)

    Die Schäfchen sind sofort beleidigt. Da darfst Du nichts kritisieren.

  118. #152 Anti-Islamisierung (29. Apr 2010 14:23)

    Ich kenne Gläubige die sind die größten Drecksäcke.

  119. #138 ajki
    Du kannst das schön bildhaft erklären, wohl weil Du das verinnerlicht hast.Will sagen, es ist nicht im Kopfe steckengeblieben.Es ist dann auch nicht so langweilig. Hoffentlich bist Du Lehrer?
    Ich gehe übrigens heute in ein Konzert, da werde ich allerdings ein Auge bzw. ein Ohr zudrücken, falls es mal nicht so klappt, da es ein Schulorchster ist, in dem möglichst Viele mitspielen sollen.
    Bei Profis gibt es aber kein Pardon bei Disharmonie durch den Teufel.
    Schreib`bitte öfter bei PI.

  120. Man sollte nach der Wende erstmal den Islam wegen seiner Agressivität verbieten und dann heimlich still und leise den Straftatbestand der „Volksverdummung“ einführen.
    Bei entsprechender Auslegung sind dann ratzfatz alle Religionen verboten. Ebenso Horoskope, Esotherik, Homöopathie, Bachblüten und nervige Werbung.
    Das wird schön!

  121. @ #156 Black Sabbath (29. Apr 2010 14:36)

    Werbung verbieten? Ja.

    Aber was ist dann mit Seifen-Sendungen (Alexander der Richter, Frau Salesch, Hallwas und wie sie alle heißen, Johannes Baptist Kerner mit dem Schwiegersohngesicht) Big Brother und Talk-Shows?

    Die gehen mir persönlich mächtig auf den Sack!
    Alles verbieten!

  122. Oder man führt einen Fernseh-„Führer“schein ein (böses Wort, voll Autobahn!) ein.

  123. @elohi_23….
    Also ich kann dich nicht wirklich verstehen. Auf der einen Seite beschwerst du dich über die Wortwahl der Atheisten, aber auf der anderen Seite bist du nicht besser. Ich bin selbst Atheist und hätte (hingegen deiner Aussage) genügend Lösungswege gegen die Islamisierung.

    Zudem respektiere ich auch Menschen, die eine gemäßigte Religion brauchen, um sich wohler zu fühlen. Und ich hoffe, dass sich das in Zukunft auch auf gegenseitigkeit beruht.

  124. Dazu fällt mir ein, was ein christlicher Gelehrter (an den Namen erinnere ich mich leider nicht mehr) einmal über den Koran gesagt hat.
    Er sagte er glaube nicht, dass der Koran vom Teufel geschrieben worden sei, weil der Teufel bestimmt etwas Schlaueres zustande bringen würde als das.

  125. #126 Bellawa

    ich komme aus der katholischen Kirche und bekenne mich zum messianischen Judentum (NICHT „Jews for Jesus“) und weiß nicht was daran evangelisch oder schlimm sein soll.
    Die jünger Jesu, waren, wenn man es so will auch messianische Juden, genauso wie Paulus. Sie glaubten an Jesus als den Messias und an die Torah als Gottes Gesetz bzw. Lehre. Ist übrigens auch von Jesus betont worden dass das Gesetz weiterhin gilt und dass derjenige der anderen das Gegenteil beibringt als „Kleinster im Himmelreich“ gelten wird.
    Empfehle auch hier Apg 15, wo den Heiden empfohlen wird in die Synagoge zu gehen und „Moses“ zu hören.
    Paulus berichtet (im Römerbrief) dass es tausende von Gläubigen in Jerusalem gab.
    Die Kirche hat sich seit 100 bis 300 nCr. von ihren Wurzeln entfernt und hat eine eigene Theologie geschaffen, die zT wenig mit den Ursprüngen zu tun hat.

    Für Interessenten die genauer „hinschauen“ wollen kann ich folgende englischsprachigen Websites empfehlen:

    http://www.hebrew4christians.com
    http://www.jerusalemcouncil.org

  126. #115 Tolkewitzer (29. Apr 2010 11:44)
    du weist sicher, juden übertreiben gerne.
    aus „du sollst das kalb nicht in der milch seiner mutter…….“ wurde die totale trennung von milch und fleisch. aus jakobs kreutzschmerzen wurde der verzicht auf den verzehr von hinteren teilen von virbeinern….
    die vokale wurden entfernt jezt schau mal was daraus werden kann jahawaha, jehewehe, jihiwihi, johowoho, juhuwuhu, jahewiho, jahuwaha, juhiwuhi……………
    durch weglassen der vokale und umschreibung des namens in der thora kennt keine sau den namen und kann ihn nicht missbruchen. die thora ist schon krass mit ihren geboten und verboten und die juden umfahren mögliche fehler sehr großzügig was das leben kompliziren kann. da sind die nichtjuden fein raus!
    zu dem vergleich jhwh und gott:
    natürlich ist der standpunkt das juden und christen an den gleichen gott beten eine christliche vorstellung kein jude der etwas ahnung hat würde zustimmen es sei denn er tut es aus höflichkeit oder angst .

  127. @Alster
    Vielen Dank. Nein ich bin kein Lehrer, ich bin Maskulist, das passt nicht mit dem heutigen Lehrerberuf zusammen..

    Ich würde mich freuen wenn mehr Menschen sich ehrlich und offenherzig mit dem Christentum auseinandersetzen würden.. Das Zeuch ist nicht so übel und Teil unserer Kultur. Ob jemand Religös ist oder nicht, das ist letztendlich egal, solange er „gut“ ist. Der Unterschied ist halt einfach das Christen „das gut sein“ anbeten. Und ich selber sehnte mich lange nach „etwas Heiligem“ mein Intellekt hat aber den Kindergartenglauben abgelehnt so wie Black Sabbath. Erst als ich gemerkt habe das es nur die „Lügen-für-Kinder“ Version ist, war ich überzeugt.

    Missioniert wurde ich übrigens von einem Buch aus dem Jahre 1968.. „Einführung in das Christentum“ von Joseph Ratzinger. Wer das liest und IMMER noch meint das Christentum ein gedankenloses Gemurxe ist, ist einfach nur borniert und spiessig.

    /ajki

  128. @ #160 Static (29. Apr 2010 15:11)

    Ich will nicht vergessen, dass es auch jede Menge Gleichdenkende gibt, die keine Christen sind und auch bereit sind, Bündnisse zu schließen; Die Religionszugehörigkeit bzw. Atheismus dürfen keine Abgrenzungsmerkmale sein. In diesem Blog gibt es ganze Menge Atheisten, die nach dem Motto vorgehen: „Leben und leben lassen“! Mit diesen Manschen würde ich gerne zusammen arbeiten.

    P.S. Du sollst nicht alle meine Statements – insbesondere die negative Beurteilung des Atheismus betreffend – ernst nehmen. Diese „Prügeleien“ mit den Rechtspopulisten und Co. nennt man „Echo“! 😉

  129. #28 Euklid (29. Apr 2010 01:22)

    Ganz schwacher und niveauloser Artikel. Da ist ja die Bild-Zeitung informativer und auch seriöser.

    Was ich von Ihrer nachfolgenden und soeben gelesenen Polemik ebenfalls sagen würde, unter Bestätigung des ersten Satzes. Es kommt eben immer auf den Blickwinkel an.

    Mal eine ganz einfache Frage.
    Wie kann der Gott der Juden mit dem Gott der Christen identisch sein?

    Lesen Sie die Bibel, die sagt es Ihnen.

    Geht Gott immer in die Garderobe und zieht sich um? Zunächst einmal verkleidet er sich als den unteilbaren Gott, der auch keine Kinder hat und bei der nächsten Aufführung zieht er sich wieder um und teilt sich in 3 “Aggregatzustände”, er ist dann gleichzeitig Gott Vater, Gott Sohn (Jesus Christus) und Gott Heiliger Geist?

    Sie sollten nicht über Dinge urteilen wollen, die Sie weder verstanden haben noch auf diesem Wege nie verstehen werden, weil Ihnen Ihre heidnischen Gottesvorstellungen im Wege sind. Ich kann hier natürlich nur aus „christlicher“ Sicht sprechen. Gott hat hat gewiß keine Maskerade nötig; um der Menschen willen aber erscheint er Jesus in menschlicher Gestalt und vermittelt dies den Seinen durch den Heiligen Geist. Das sind geistliche Dinge; die können Sie nicht verstehen, weil Sie – nach neutestamentlicher Lehre – diesen Geist aus Gott nicht haben. Sie können ihn erhalten, wenn Sie umkehren, Ihrem Götzen abschwören, Sich in Jesus dem wahren Gott zuwenden und Sich taufen lassen.

    Auch wenn Sie Sich dem jüdischen Gottesglauben zuwenden wollten, kämen Sie um die Abwendung von Mohammed samt Überlieferung nicht herum.

    Überdies kennen auch die von den Christen als als „Altes Testament“ bezeichneten Schriften (Thora und die Propheten) den Heiligen Geist und sprechen in vielerlei Hinsicht von den Söhnen Gottes bzw. vom erstgeborenen Sohn, was ebenfalls viele Deutungsmöglichkeiten umschließt bzw. offen läßt. Auch wenn die Juden Jesus nicht als ihren Messias anerkennen, so leben sie doch in Erwartung desselben. Zwischen Juden- und Christenglauben bestehen Unterschiede im Gottesverständnis, was in Bezug auf den Islam so nicht gesagt werden kann, weil hier die Unterschiede, ja Widersetzlichkeiten so unüberbrückbar sind, daß eine andere Gottheit offensichtlich wird. Und auch der Bezug auf den Monotheismus vermag nicht darüber aufzuklären, wessen Charakters und Wesens die jeweils angebetete Gottheit ist, das vermögen nur die jeweiligen Schriften, Überlieferungen und auch historischen Zusammenhänge selber.

    Und seit wann beteten die Muslime Mohammed an? Dachte immer sie würden Allah anbeten, also warum die Bezeichnung “Mohammedaner”?

    Wieder einmal unterstellen Sie Dinge als gesagt, die niemand gesagt hat. Sie folgen Mohammeds Lehre, als sind sie ein Mohammedaner. Dies ist eine der weltweit üblichen Bezeichnungen für Moslems, und wir sind gewiß nicht gezwungen, dies in einer dem Arabischen nachempfundenen Lautschrift zu buchstabieren. Wenn Ihnen dies nicht gefällt, suchen Sie Sich einen anderen Blog.

    Soweit ich weiß, ist im Islam nicht nur Mohammed ein Prophet.

    136. Sprecht: «Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen andern) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns.»,

    Daß der Koran diverse Versatzstücke aus der Bibel sowie sonstigen meist mündlichen jüdischen und christlichen (oft sektiererischen) Überlieferungen übernommen, miteinander „verwurstet“ und in eigenem Sinne nicht nur umgedeutet, sondern oft regelrecht ins Gegenteil hinein umgedreht hat, so daß sich ein anderer Sinn ergibt, ist kein Erweis von Wahrheit, sondern von Fälschung. Überdies stimmt die Angabe nicht, es ist 3, 84 („Das Haus Imrans“).

    Wie gesagt ein ganz schwacher Artikel, selbst 1.Semester im Fach Religionswissenschaften hätten eine bessere Arbeit abgeliefert.

    Wie oben angedeutet, haben Sie damit über Ihre eigene Polemik das Urteil gesprochen.

    Den Essay Epistemologys halte ich (auch wenn ich in Einzelheiten hier und da abweichende Ansichten haben mag, aber das ist auch kaum anders möglich und hier nicht von Belang) für eine rundum gelungene Arbeit, die ich mit einigem Spaß und Gewinn gelesen haben. Konservative Christen halten sich darum ganz sicher nicht für „beleidigt“, warum denn auch. Was man von unseren „Berufsbeleidigten“ sicher nicht wird sagen können.

  130. Nachtrag zu #167 Tom62 (29. Apr 2010 17:19):

    Der vierte Absatz oben „Geht Gott in die Garderobe…“ bis „…Gott Heiliger Geist“ ist ein Zitat. Ich bitte die fehlende Formatierung darin zu entschuldigen.

  131. Man faßt sich doch immer wieder an den Kopf, mit der Frage, warum solche interessanten Abhandlungen von PI und nicht von unseren Kirchenvertretern kommen, wenn es darauf ankommt. Warum verleugnen bestimmte Kirchenvertreter ihren Glauben so immens? Dabei leben sie doch davon recht gut. Warum bleiben sie dem Glauben treu, wenn sie ihn leugnen?
    Da hilft wirklich nur der Kirchenaustritt, und zwar ganz schnell.

  132. #9 Rechtspopulist (29. Apr 2010 00:08)

    Nicht schon wieder deisen religiösen DRECK!

    Ich fürchte, Sie werden damit leben müssen, daß nicht Sie es sind, die bestimmen, wer sich hier äußern darf und wer nicht – solange gewisse Regeln des Anstands gewahrt bleiben, natürlich.

    Wollt Ihr 0,01% Zuspruch erreichen?

    Mein Eindruck ist eher, daß der Blog sich diesem 0,01% Zuspruch annähert, je mehr hier pauschal gegen Christen gehetzt wird. Tatsächlich läßt sich fast immer ein Rückgang an Besucherzahlen nachvollziehen, wenn Leute auftreten und überhand nehmen, die meinen hier ihren Christenhaß ablassen zu können.

    So blöd wie hier von den religiösen Fanatikern gehetzt wird, ist das wirklich bald nur noch ein Fundi-Blog.

    Fanatismus ist ganz offensichtlich kein Alleinstellungsmerkmal religiöser Menschen. Eine kleine Nachhilfe: Schauen Sie mal in den Spiegel.

    Der, der mit dem Finger auf andere zeigt, dessen drei andere Finger zeigen immer auf ihn selbst. Ohne solche Kampagnen diverser „Kampfatheisten“ besteht hier zwischen Atheisten, Agnostikern, Juden und und Christen etc. pp. hier nämlich durchaus Frieden in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung. Wenn Ihnen dieses Auskommen miteinander nicht gefällt, suchen Sie doch etwas anderes.

  133. Ich danke jedenfalls diesem Blog das er mir die Augen geöffnet hat, das ich dadurch viel über meine eigene Kultur gelernt habe und das ich mich hier äussern durfte.

    Und ich sehe auch keinen Widerstreit mit Atheisten, Agnostikern sowie Juden solange die „normalen Anstandsregeln“ wie Freiheit, Respekt, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit gewahrt wird.

    Daran habe ich nämlich vor meiner Bekehrung gehalten, und das halte ich auch danach ein. Wie es Meister Eckehard mal formuliert hat: „Wenn Gott nicht der Gott der Gerechtigkeit ist, ist er nicht mein Gott.“ Und so halte ich mich dran.

    gruss,

    /ajk

  134. @ #165 ajki (29. Apr 2010 16:09)

    Schade, dass Ratzinger nicht bei uns schreibt. 😉
    Ich hätte da einige interessante Fragen an ihn bezüglich seiner Enzyklika „Deus caritas est“.

    Ich war immer katholisch und unheilbar von Kind an in Gott verliebt. Doch durch den Papst Johannes Paul dem II bin ich zum Felsen in der Brandung geworden. Das Fundament meines Glaubens ist nicht – wie fälschlicherweise manche Atheisten behaupten – die Katholische Kirche. Das ist sie nicht! Das Fundament heißt: Jesus und er ist der Christ!

    Zu Deinen Ausführungen möchte ich kurz anmerken. Die Frage nach Existenz Gottes ist eng verbunden mit dem Ziel der menschlichen Existenz. Es ist nicht nur die Frage des Verstandes, sondern auch die Frage des menschlichen Willens; oder besser gesagt eine Frage des menschlichen Herzens.

    Für viele Frauen in Deutschland, die die RK-Kirche wegen Frauendiskriminierung tadeln, empfehle ich das Apostolische Schreiben von Papst Johannes Paul dem II „Mulieris dignitatem“ (Über die Würde der Frau).

    Was ist ein Maskulist?

  135. Ja, und am Ende sind wir alle nur das Produkt bzw. die Simulation eines Supercomputers, der von hochentwickelten und hochtechnologisierten Aliens gebaut wurde.

    Letztendes um zu Sehen, was passiert wenn man einer Zivilisation Gott einpflanzt. Naja, das Wort Gott und verschiedene Vorstellungen die an diesen Begriff geknüpft sind.

    Ich glaube(sowas kann man nur Glauben) die Aliens werden das Programm noch eine Weile weiterlaufen lassen, die eingesehenen Daten aber dazu verwenden alles zutun damit der Gottesbegriff(egal in welcher Form) in ihrer Kultur nicht vorkommt.

  136. ES gibt keinen Weihnachtsmann.
    Es gibt keinen Osterhasen.
    ES gibt keinen Gott.
    Der Klapperstroch bringt auch keine Kinder und Maria hat gefickt, sonst wäre sie nicht dick geworden. Jesus Christus ist nicht auferstanden von den Toten und all euer christliches Zeugnis ist eitel.
    Gott ist nur eine Maske, die der Teufel trägt. Den Teufel aber gibt es wirklich, denn der Teufel, der bist Du! Der Teufel, das ist die Erbschaft des Neandertalers in uns allen. Der liebte seinen Nächsten in guter Butter gebraten zum Frühstuck. Religion ist Reklame für den Tod, Religion ist die raffinierteste Mordmethode, mit der Menschen sich gegenseitig umbringen.
    Die Jäger reden ihr Jägerlatein, die Seeleute spinnen ihr Seemannsgarn, und die Pfaffen predigen ihren Glauben. Dass es keinen Gott gibt wird schon dadurch bewiesen, dass noch nicht jeder Pfaffe vom Blitz erschlagen wurde.

    „Pastor heißt Hirte. Jeder Hirte hat zwei Gründe, gut für seine Schäfchen zu sorgen:
    erstens, er will sie scheren,
    zweitens, er will sie fressen“.
    Theodor LESSING

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