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Vor zwei Jahren wurde die junge Türkin Aylin Korkmaz (Foto l. mit Cem Özdemir) von ihrem Ehemann regelrecht massakriert: mit 26 Messerstichen fügte er ihr – vor allem in Gesicht und Hals – so tiefe und schwere Verletzungen zu, dass selbst die Ärzte hinterher sagten, es grenze an ein Wunder, dass sie überlebt habe (r.). Grund für die grausame Attacke: Aylin hatte nach jahrelangen Schlägen und Misshandlungen ihren Mann verlassen und dadurch seine „Ehre“ verletzt.

(Bericht von der Podiumsdiskussion am 29. März 2010 in der Urania Berlin zum Thema „Ehrenmorde“ und Zwangsheiraten in Deutschland)

16 Operationen hat sie in den letzten zwei Jahren hinter sich gebracht, weitere stehen an, um die Narben, die ihr Gesicht entstellen, zu verkleinern, trotzdem wird es nie wieder sein wie vorher. Und natürlich geht es nicht nur um die äußeren Narben, sondern auch um die seelischen Verletzungen, die Angst vor ihrem Ex-Mann und seiner Familie, die Enttäuschung über die Institutionen des deutschen Staates, von denen sie sich im Stich gelassen fühlt.

Doch Aylin Korkmaz will kein Opfer mehr sein, wie sie sagt, sondern kämpfen, deshalb hat sie ein Buch geschrieben („Ich schrie um mein Leben“/ Fackelträger-Verlag 2010), und deshalb saß sie am 29. März 2010 in der Berliner Urania auf dem Podium, neben Cem Özdemir, dem Bundesvorsitzenden der GRÜNEN und Serap Altinisik, Leiterin des Referates Häusliche Gewalt bei Terre des Femmes.

Bevor jedoch die Diskussion vor rund 200 Zuhörern eröffnet wurde, sprach die Integrationsbeauftragte des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, Gabriele Gün Tank ein Grußwort, in dem sie die Richtung vorgab, wie die Diskussion auf keinen Fall verlaufen dürfe: „Leider kommt es bei diesem Thema oft zu Pauschalisierungen und ethnisch-religiösen Stigmatisierungen.“ Auch bei Familientragödien in der Mehrheitsgesellschaft gehe es immer um die Ehre der Männer. „Gewalt kommt aus der Mitte der Gesellschaft und muss auch dort bekämpft werden.“

Erstes Thema der Runde, die von Heide Oestreich, Fachredakteurin für Geschlechterfragen bei der TAZ, moderiert wurde, war die skandalöse Begründung der Schwurgerichtskammer Baden-Baden, die Aylins Ex-Mann zu 13 Jahren Gefängnis verurteilte, ihm jedoch mildernde Umstände zubilligte, weil der – bereits seit 1978 in Deutschland lebende – Kurde stark in seinem kulturellen Umfeld verwurzelt sei. Dadurch lasse sich sein Besitzanspruch auf Aylin, mit der er in einer arrangierten Ehe (oder, stigmatisierend: „Zwangsheirat“) gelebt hatte, und sein gekränkter Stolz erklären, und deshalb könne man die Tat NICHT als „besonders verachtenswert“ einstufen.

Mittlerweile hat der Anwalt des Mannes beantragt, dass sein Mandant nach Ablauf der Hälfte der Strafe, also 2014, entlassen und in die Türkei abgeschoben werde soll, voraussichtlich wird diesem Antrag auch stattgegeben werden. „Wie kann es sein, dass türkische Staatsbürger nach so einer Straftat nur die Hälfte ihrer Strafe absitzen müssen?“, fragte die Moderatorin in die Runde.

Dies sei tatsächlich eine Verhöhnung des Opfers, meinte Özdemir. Statt auf mildernde Umstände zu erkennen, sollte man besser die Härte des Gesetzes voll ausschöpfen, als Signal an die Gesellschaft. Wer sage: „Ich musste das machen, weil ich Kurde bin“, der beleidige seine Kultur, seine Religion und seine Nation. Das Problem sei der Mann und die Gesellschaft, die solche Männer produziere. „Es geht hier um Jahrtausende alte Traditionen, gegen die nicht einmal Religionen ankommen.“

Wie kann nun Aylin Korkmaz geholfen werden? Sie wagt nicht mehr, in die Türkei zu fahren, denn die Familie ihres Ex-Mannes steht voll hinter ihm und findet, dass sie ihr Schicksal verdient habe. Erst kürzlich habe der Bruder des Mannes bei „Stern-TV“ gesagt, keiner verstehe, warum nicht Aylin im Gefängnis sitze. In der Türkei könne übrigens nach einer Gesetzesänderung in Fällen, in denen etwa ein Familienrat den jüngsten, noch strafunmündigen Sohn mit einem Mord beauftrage, der gesamte Familienrat verurteilt werden, warf Özdemir ein.

Sie sei gegen „Sippenhaft“, meldete sich Serap Altinisik zu Wort. Nötig sei vielmehr Aufklärungsarbeit über Menschen- und Frauenrechte in Schulen. Sie befürchte, sagte Aylin, ihr Ex-Mann werde sich nach seiner vorzeitigen Freilassung 2014 doch noch an ihr rächen wollen und mit falschem Pass nach Deutschland reisen.

„Was bieten Polizei, Gericht, Behörden Ihnen als Schutz an?“, fragte die Moderatorin. „Nichts“, erwiderte Aylin. Viele andere seien vor ihr und nach ihr auf ähnliche Weise getötet worden und hätten jetzt keine Stimme mehr. Ihr einziger Wunsch an die deutsche Justiz sei, dass die Strafen für solche Taten verschärft würden.
„Gibt es denn kein Opferschutzprogramm?“, fragte die Moderatorin.

Frau Altinisik runzelte die Stirn: Zu teuer, zu aufwändig, nicht zu empfehlen, denn die Betroffenen müssten eine neue Identität annehmen, umziehen und hätten viele Unannehmlichkeiten. Einen Schutz rund um die Uhr gebe es sowieso nicht. „Ich bleibe in Baden-Baden“, sagte Aylin. „Ich weiß jetzt, wie es ist zu sterben und habe keine Angst mehr vor dem Tod.“

Vor der Tat sei sie mit ihren drei Kindern oft zur Polizei gegangen und habe um Hilfe gebeten, doch habe sie sich nie ernst genommen gefühlt („Mein Mann hat gedroht, mich umzubringen!“ – „Ach was, das behaupten die oft.“). Manchmal sei sie völlig niedergeschlagen zu ihrem Mann zurückgekehrt und habe gedacht, nur totale Unterordnung könne sie schützen. Zudem habe er immer gesagt: „Ich schlage dich, weil ich dich liebe!“

„Wissen Sie, wann ich zum ersten Mal nach der Tat geweint habe?“, fuhr sie fort. „Als ich aus dem Krankenhaus nach Hause kam und meine Kinder aus dem Heim zu mir holen wollte. Da sagte man mir, dafür müsse ich die Zustimmung des Vaters einholen.“ Fassungslos habe sie daran erinnert, dass dieser Mann gerade versucht habe, sie umzubringen. So sei aber nun einmal die Rechtslage, hätten die Vertreter des Jugendamtes achselzuckend erklärt.

Auf dem Podium und im Publikum machte sich Betroffenheit breit. Konnte das wahr sein, dass Opfer von Ehrenmorden in Deutschland so allein gelassen wurden? „Rot-Grün hat das neue Gewaltschutzgesetz auf den Weg gebracht“, beruhigte Özdemir. „Die Gesetze sind ausreichend, wir müssen sie nur umsetzen.“

„Wieso wird hier immer von Ehrenmord geredet?“, fuhr eine muslimische Zuhörerin dazwischen. „Wie würden Sie denn sagen?“ fragte die erstaunte Moderatorin. „Mord, ganz normal: Mord“, zeterte die Frau. „Sonst ist das eine Diskriminierung von Muslimen, Islamophobie!“ „Darf man über „Ehrenmorde“ als separates Thema reden, oder ist das ethnisch diskriminierend und man sollte stattdessen alles unter „häusliche Gewalt“ zusammenfassen?“, wandte sich die Moderatorin ans Podium.

„In Spanien wird jede Woche eine Frau ermordet, und niemand redet von katholischen Ehrenmorden“, erwiderte Özdemir. „Keine Religion oder Kultur rechtfertigt Ehrenmorde! Der Begriff „Ehre“ gehört sowieso auf den Schrottplatz der Geschichte!“ Das Publikum klatschte. „Naja, einen Unterschied sehe ich schon noch“, gab Altinisik zu bedenken. „Bei „häuslicher Gewalt“ haben wir es normalerweise mit einer Beziehungstat zwischen zwei Partnern zu tun. Bei „Gewalt im Namen der Ehre“ steht oft die ganze Familie hinter der Tat.“

Der Moderatorin kam ein Geistesblitz: „Sind Sie eigentlich nie auf die Idee gekommen, in einer Moschee um Hilfe nachzusuchen?“ Aylin Korkmaz schüttelte den Kopf. „Arbeiten Sie mit Moscheen zusammen?“, gab die Moderatorin die Frage an die Vertreterin von Terre des Femmes weiter. „Die Katholische Kirche bemüht sich ja im Moment, die Missbrauchsfälle in ihren Reihen aufzuklären – gibt es in den Moscheen Aufklärungsarbeit über Ehrenmorde?“ „Ich finde die Zusammenarbeit mit den Moscheen wichtig“, betonte Serap Altinisik, „wobei ich persönlich da keine Erfahrungen habe. Ich weiß aber, dass Kolleginnen von mir schon mal vorgeschlagen haben, Workshops in Moscheen zu veranstalten.“

„Jeder Imam sollte aktiv gegen Frauenunterdrückung vorgehen!“, forderte Özdemir. „Die christlichen Kirchen haben ja sehr viele Angebote aufgebaut“, hakte die Moderatorin nach, „Frauenhäuser, Beratungsstellen und so weiter. Bei den Ehrenmorden müsste man aber vor allem Männerarbeit machen, oder?“ „Ich muss Ihnen sagen, dass für mich diese Arbeit in erster Linie Aufgabe des Staates ist“, widersprach die Terre-de-Femmes-Frau, „der Staat muss die entsprechenden Angebote machen!“

Nun durfte das Publikum Fragen stellen. Ein bärtiger junger Muskelmann erhob sich und polterte aggressiv los: „Wieso sitzt keine deutsche Frau dort vorn auf dem Podium? Die deutsche Gesellschaft hat genug eigene Probleme, zum Beispiel mit Pädophilie, die sollte sie erst einmal selber lösen! Außerdem schickt ihr eure Soldaten in islamische Länder, wo sie die Frauen vergewaltigen!“ „Wir sind eine gemeinsame Gesellschaft“, stellte Özdemir richtig, „mit einer gemeinsamen Werteordnung und einem Gesetz, das für alle gleichermaßen gilt!“

Ein Vertreter der Internationalen Liga für Menschenrechte meldete sich zu Wort und verlangte, Deutschland solle mit der Türkei über eine Regelung verhandeln, dass türkische Straftäter ihre Reststrafe dort verbüßen müssten, anstatt freigelassen zu werden. Außerdem verlangte er, türkische Imame müssten, bevor sie nach Deutschland geschickt würden, erst einen Kurs über die deutsche Kultur und Rechtsordnung absolvieren.
Die Antwort auf diesen Beitrag war Schweigen.

Ein junger Mann südländischer Abstammung stellte sich vor: „Ich gehöre zu der Gruppe „Heroes“, und wir betreiben genau diese Prävention und Männerarbeit an den Schulen, die vorhin gefordert wurde. Das ist allerdings keine Frage der Religion, wir greifen nicht den Islam an.“

Genau dies war es, was schwarz und drückend über der ganzen Veranstaltung lastete: das Tabu „Islam“. All die ungestellten Fragen: Woher kommt denn diese Auffassung von „Ehre“, woher der atavistische Irrglaube, die Frau sei selbstverständlicher Besitz des Mannes? Ist das wirklich „jahrtausendealte Überlieferung, gegen die sogar Religionen vergeblich ankämpfen“, wie Cem Özdemir meinte, oder könnte es nicht doch auch etwas mit dem Koran zu tun haben oder mit dessen Auslegung, wie sie jeden Freitag durch aus der Türkei importierte Imame in Deutschland erfolgt?

Seit Wochen wird in Deutschland lang und breit über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche diskutiert, und selbstverständlich wird auch gefragt, ob der Zölibat und die katholische Sexualmoral dabei eine Rolle spielen. Doch entsprechende, überaus naheliegende Fragen zum Islam im Zusammenhang mit „Ehrenmord“ oder „Zwangsheirat“ verboten sich an diesem Abend. Vom Podium wie auch aus dem Publikum wurde von Anfang an klargestellt, dass keinerlei Zusammenhang hergestellt werden dürfe, von wegen „Islamophobie“ oder „ethnisch-religiöser Stigmatisierung und Diskriminierung“.

PI war schwach vertreten und kam nicht zum Zuge. Vielleicht ist es auch vermessen zu glauben, man könne mit einer Handvoll Engagierter Veranstaltungen solcher Art beeinflussen oder gar „drehen“. An diesem Abend konnten wir nur zuhören, um einen gesellschaftlichen Zustand zu bezeugen, der zum Himmel schreit.

Hinterher dachte ich, dass Aylin Kolkmaz mit ihrem Gefühl vollkommen Recht hat: sie ist hier völlig allein. Zwar gibt es gratis jede Menge Mitleid und Entrüstung über den „bösen Mann“, dazu von den Özdemirs dieser BRD wohlfeile Allgemeinplätze und Phrasen ohne Realitätsbezug. Doch was wird wohl geschehen, wenn sich Aylins Mann tatsächlich irgendwann an ihr rächt? Ich fürchte, nichts. Außer ein paar Krokodilstränen der Phrasendrescher. Und präventivem „Islamophobie“- und „Diskriminierungs“-Geschrei der Islamlobby.

Die deutsche Gesellschaft – das war hier exemplarisch zu besichtigen – schläft einen tiefen, ungesunden Schlaf. Sie liegt im Koma und träumt davon, nicht mehr böse zu sein, sondern eine edle Kämpferin gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Alles angebliche Interesse an „fremden Kulturen“ ist vorgeschoben und dient nur dazu, „Weltoffenheit“ zu demonstrieren.

Was ist denn mit den zwei Millionen Russlanddeutschen, die in den letzten Jahren zu uns gekommen sind und die auch Integrationsprobleme haben? Das Desinteresse der deutschen Gesellschaft an ihrem schwierigen Schicksal als Opfer zweier Diktatoren, an ihrer Kultur und Geschichte, an ihrer möglichen Brückenfunktion zum Osten, ihrer altertümlichen protestantischen Frömmigkeit ist mit Händen zu greifen. Oft werden sie als „die Russen“ diskriminiert. Aber hört man sie darüber klagen?

Was ist mit den christlichen Ägyptern und Irakern, die in Deutschland Schutz suchen vor der Verfolgung oder gar Ermordung durch aufgehetzte Moslems in ihren Heimatländern? Was mit den Aleviten, die in der Türkei WIRKLICH diskriminiert werden? Hat man je einen Vertreter dieser Minderheiten als „Tatort“-Kommissar gegen islamistische Hassprediger oder rechtsradikale „Graue Wölfe“ ermitteln sehen? Hat man je einen von ihnen in die zahllosen Talkshows und Laberrunden eingeladen, um dort der deutschen Öffentlichkeit seine Sicht der Welt näher zu bringen?

Warum sieht man stattdessen überall nur beleidigte Islamvertreter, die sich in unverschämter Weise als „die neuen Juden“ stilisieren, Kopftuch-Funktionärinnen, die über eine „fehlende Willkommenskultur“ in Deutschland klagen und massenhaft deutsche Gutmenschen, die als nützliche Idioten der Islamverbände der „Mehrheitsgesellschaft“ Diskriminierung von Muslimen vorwerfen?

Der eine Grund ist die Angststarre besagter Gutmenschen, irgendjemand könnte ihnen „Rassismus“ vorwerfen und so ihr heiles Selbstbild beschädigen. Da können getrost jede Woche ein Dutzend Ehrenmorde oder auch „normale“ Messerattacken gegen „Christenschweine“ oder „Scheißdeutsche“ verübt werden, das ist diesen Leuten völlig gleichgültig, sie werden sich immer nur gegen denjenigen wenden, der es wagt, solche Taten in irgendeiner Weise mit dem Islam zu verbinden.

Der zweite Grund ist die reine Feigheit! Die deutsche Gesellschaft räumt dem durchsichtigen Geschrei und Opfergetue der Islamlobby nur deshalb soviel Raum ein, weil damit eine unausgesprochene Drohung verbunden ist: Reizt uns nicht mit Kritik, wir können auch anders, ihr seht es überall in der Welt, ihr seht es auch schon auf euren eigenen Straßen, außerdem werden wir immer mehr! Vor dieser Drohung kneift die deutsche Gesellschaft den Schwanz ein. Und gibt dazu noch ihre eigene erbärmliche Feigheit als „Zivilcourage“ gegen „Diskriminierung und Fremdenhass“ aus.

Solange diese unheilvolle Entwicklung nicht gestoppt wird, wird es immer mehr Aylins in Deutschland geben. Und sie werden keine echte Hilfe zu erwarten haben.

(Text: Bärchen, PI-Gruppe Berlin)

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73 KOMMENTARE

  1. Danke an Mario, und die PI-Gruppe Berlin für diesen Beitrag.
    Die PI Gruppen sind ein wichtiger Faktor im Kampf gegen die Islamisierung.

  2. Die Grünen würden Frauen wie Aylin den Sippen der Ehemeänner ausliefern und sie so umbringen lassen. Denn das ist ja schließlich kein Mord sondern Religionsausübung, die ja bekanntlich geschützt ist.

  3. Aus diesem Beitrag spricht ein tiefer, kämpferischer Humanismus. Wenn nur alle Artikel hier auf diesem Niveau wären!

  4. Berichtigung: es sind über 3 (drei) Millionen Russlanddeutsche eingedeutscht worden…

    Im Prinzip sind das genau so viel Russlanddeutsche wie Türken (offizielle Türken) hier sind. Nur wird um diese Türken ein heiapopeia gemacht, das kaum auszuhalten ist. Die fordern, fordern , fordern…

    Da wird Geld für Integration dieser Türken zum Fenster rausgeschmissen, alles umsonst…

  5. Deutschland befindet sich in einem Zustand der Duldungsstarre, vergleichbar dem Status Hypnoticus. Gewalt und permanente Gewaltandrohung haben unsere Menschen stumm und sprachlos gemacht.

    Man liegt bereits winselnd im Staub und bittet die Angreifer um Verschonung. Die jedoch werden dieser flehentlichen Bitte niemals stattgeben.

    Ihre Attacken werden immer härter werden, je schwächer der Widerstand wird.

    Desalb ist eine Gruppe von freiheitsliebenden Menschenfreunden angetreten, die Deutschland in diesem Zustand untätiger, willenloser Hypnose begleiten werden. Hypnosebegleiter.

    Das Schweizer Votum gegen das Minarett und damit ein Votum für Freiheit und Demokratie, für Menschen- und Frauenrechte, hat eine Reconquista eingeläutet, die Historiker der Zukunft in einem Atemzug nennen werden mit jener zu Zeiten der Reyes Católicos.

    http://www.youtube.com/watch?v=5hfoBHoBK-A

  6. Hervorragender Beitrag! Es zeigt sich wieder einmal die Verharmlosung der mittelalterichen frauenverachtenden Strukturen im Islam und die von heuchlerischer Toleranz getriebenen GutmenschInnen, die diese Probleme gebetsmühlenartig kleinreden. Woher kommt eigentlich diese Angst, ja nichts zu sagen, was die „Gefühle“ dieser faschistischen Hinterwäldler verletzen könnte. Und wenn Özdemir den Begriff „Ehre“ auf den Schrottplatz der Geschichte werfen will, warum liegt ihm dann soviel daran, diese „Ehre“ der Moslems zu verteidigen? Frau Korkmaz kann man nur das beste wünschen und es wäre besser, wenn sie sich von solchen Idioten wie Özdemir und all den anderen Gewaltverharmlosern in Zukunft fernhält.

  7. „In Spanien wird jede Woche eine Frau ermordet, und niemand redet von katholischen Ehrenmorden“, erwiderte Özdemir. „Keine Religion oder Kultur rechtfertigt Ehrenmorde! Der Begriff „Ehre“ gehört sowieso auf den Schrottplatz der Geschichte!“

    Wenn Spanier diese Morde in Deutschland begehen würden, so würde man allemal darüber sprechen.

    Und der Begriff Ehre ist aus dem islamischen Kulturraum eher als „STOLZ“ und „ANSEHEN“ zu übersetzen, während man sich Ehre in Deutschland durch selbstlose Taten verdient.

    Ehre bedeutet hier bei uns ANERKENNUNG.

    „Es ist mir eine Ehre, gnädige Frau!“

    Wüsste nicht, warum das auf den Müll gehört, Herr Özdemir.

    „Es wird mir die Ehre (Anerkennung) zu Teil, hier heute …..“

    Der Begriff Ehre ist originär etwas ganz anderes, als das, was Muselmanen darunter verstehen. Bei ihnen ist Ehre etwas angeborenes, was man auch durch Mord wieder herstellen kann. Ich würde das eher mit gesellschaftlichem Ansehen oder mit STATUS gleichsetzen.

  8. ja ja, die Ehre der Famile. Ein feiger Mordversuch an einer wehrlosen Frau sei also bei den Moslems ehrehaft. Die Welt ist voller Überraschungen.

  9. Die Unterwürfigkeit der linksgrünen „Nixblicker aber Allesbesserwoller“ ist etwas, was wohl nur durch einen Schock oder durch Aussterben aus der Gesellschaft verschwinden wird.

    Jede Zeit hat ihren Geist. Und die Zeit der Gutmenschen ist um. Sie sitzen noch auf den heißen Stühlen, aber nurmehr 5-10 Jahre.

    Den Geist der neuen islamischen Generation verkörpert zB die Muslima:

    „Wieso wird hier immer von Ehrenmord geredet?“,

    und der bärtige Muslim

    „Wieso sitzt keine deutsche Frau dort vorn auf dem Podium? Die deutsche Gesellschaft hat genug eigene Probleme, zum Beispiel mit Pädophilie, die sollte sie erst einmal selber lösen! Außerdem schickt ihr eure Soldaten in islamische Länder, wo sie die Frauen vergewaltigen!“

    —–

    Aus diesen Zuschauerbeiträgen wird offenbar, woran es der islamischen Gemeinschaft in Deutschland fehlt. Nämlich schlicht an der intellektuellen Fähigkeit zur REFLEXION!

    Sie fühlen sich angegriffen. Sind aber nicht in der Lage, den Grund des Angriffes aufzunehmen und argumentativ zu widerlegen.

    Weil sie gegen die Angriffe der Aufklärer schlicht keine Chance haben.

    Und genau dieser Umstand führt zu Drohungen und Gewalt.

    Denn das ist ihre letzte Bastion vor dem Zusammensturz ihres Weltbildes.

    Und ihre Aggressivität ist die eines Tigers in der Ecke.

    Und von dieser Aggressivität lassen sich die Gutmenscheen UNTERBUTTERN und EINSCHÜCHTERN.

    Diese Linksgrünen würden niemals für unsere Freiheit und die Verfassung kämpfen. Sie würden alles verraten und verscherbeln, um nicht als „RASSISTEN“ dazustehen.

    Wenn wir aber im Sinne von Aufkläurng und Wahrhaftigkeit deutsche Tugenden weiterführen, so darf uns die Aggressivität der Moslems nicht aufhalten.

    Wir lassen uns nicht aufhalten. Auch nicht mit Gewalt. Wir schlagen zurück. Nennt uns wie ihr wollt….!

  10. Das Wort von der „Mehrheitsgesellschaft“ impliziert schon den Wunsch nach deren Umkehrung zur Minderheitsgesellschaft.

  11. Der zweite Grund ist die reine Feigheit! Die deutsche Gesellschaft räumt dem durchsichtigen Geschrei und Opfergetue der Islamlobby nur deshalb soviel Raum ein, weil damit eine unausgesprochene Drohung verbunden ist: Reizt uns nicht mit Kritik, wir können auch anders, ihr seht es überall in der Welt, ihr seht es auch schon auf euren eigenen Straßen, außerdem werden wir immer mehr! Vor dieser Drohung kneift die deutsche Gesellschaft den Schwanz ein. Und gibt dazu noch ihre eigene erbärmliche Feigheit als „Zivilcourage“ gegen „Diskriminierung und Fremdenhass“ aus.

    Liebe linksgrüne TotalversagerInnen, die Ihr persönlich schuld an diesen Zuständen habt:

    Eure Großeltern haben 1930 auch gedacht, mit dem Sozialisten Adolf Hitler würde es nicht so schlimm werden, HundInnen, die bellen beißen schließlich nicht. Im Ergebnis hat der Sozialist Adolf Hitler Europa in Schutt und Asche gelegt und 6 Millionen Juden ermordet.

    Und dann wart ihr ab 1968 mutig, Ihr TotalversagerInnen, habt als Honnef-SchmarotzerInnen gegen Eure Eltern gepoltert: „Warum habt Ihr damals weggesehen?“, habt die RAF gegrüdet, ohne Mutlu in Mutlangen gegen den „großen Satan“ demonstriert, wie der DGB heute gegen den „kleinen Satan!“

    Und Ihr habt den Islam in Land geholt, habt jede Kritik mit der Nazikeule und Euren antisemitischen AntifantInnen-SA-SchlägerInnenbanden erstickt, Ihr mutigen „Arsch huh“-KämpferInnen!

    Nun habt Ihr die GeisterInnen, die Ihr gerufen habt, sitzt steuerfinanziert auf VersorgungspostInnen, die eine Volkswirtschaft nicht wirklich braucht und schaut Feige weg wie Eure Eltern und Großeltern!

    Helden, liebe linksgrüne TotalversagerInnen, sehen anders aus!

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  12. Bester PI-Beitrag seit ich diese Seite verfolge.

    Sollte permanent auf der Startseite verlinkt sein.

  13. „Ein bärtiger junger Muskelmann erhob sich und polterte aggressiv los: „Wieso sitzt keine deutsche Frau dort vorn auf dem Podium? Die deutsche Gesellschaft hat genug eigene Probleme, zum Beispiel mit Pädophilie, die sollte sie erst einmal selber lösen! Außerdem schickt ihr eure Soldaten in islamische Länder, wo sie die Frauen vergewaltigen!“

    Das ist der Punkt wo man auch mal laut werden kann. Das diese unverschämten Lügen so oft ohne KLAREN Widerspruch durchgehen, wohl weil sie so unfassbar sind, ist ein wesentlicher strategischer Fehler.

  14. Lieber Cem, das war doof:

    „Das Problem sei der Mann und die Gesellschaft, die solche Männer produziere“

    Zweifacher Fehler in einem Satz: Mann und Gesellschaft sei schuld! Richtig lautet der Satz:

    Das Problem sei der Islam, der solche Männer produziere!

    Ein dritter Fehler, der eigentlich noch schlimmer ist, entdecke ich gerade! Und ergibt einen anderen Sinn als zuvor! So soll es wohl dann heißen:

    Das Problem ist der Islam, die solche Männer produziere!

    Und dann noch:
    „Es geht hier um Jahrtausende alte Traditionen, gegen die nicht einmal Religionen ankommen.“

    Im Christentum, Judentum und allen anderen Religionen klappt es, nur nicht im Islam, Kommunismus, Sozialismus und Co! Die sind für alle gesellschaftliche Weiterentwicklung einfach resistent und gehören auf den Müll der Vergangenheit!

    Dabei belass ich es!

    Es gäbe zu diesem Bericht noch viel zu sagen, mit Sicherheit wichtigeres! Danke an: Mario, PI-Gruppe Berlin für diesen Bericht!!!

    Mich erschüttert nur die Ignoranz über bekannte Tatsachen und ihrer Vorbeiproblematisierung!

  15. Danke Mario und PI Berlin! Auch wenn ihr „nur“ Zuhörer wart, so ist das auch wichtig für alle hier. So eine eindrucksvolle und dichte Schilderung habe ich selten hier gelesen.
    Es zeigt außerdem, dass es in allen Städten und Regionen zumindest informelle Kreise geben muß, die an entsprechenden Veranstaltungen teilnehmen können.

  16. Nachtrag:
    Am beeindruckendsten finde ich den folgenden Satz:
    Genau dies war es, was schwarz und drückend über der ganzen Veranstaltung lastete: das Tabu „Islam“.

  17. #11 A Prisn (03. Apr 2010 00:18)

    ist nicht von mir und frei widergegeben.

    das bedeutet das du mit dir im reinen bist und die mit denen du verkehrst wissen das du auch mit ihnen im reinen bist. das ist ehre. gerade stehen zu können zu seinen taaten im angesicht seiner mitmenschen, offen im guten und bösen.

    ÖZDEMIR du gehörst auf den müllhaufen.

  18. #15 Eurabier (03. Apr 2010 00:29)

    Ja, so ist es. Die Generation, die mit ihren Eltern brach, weil sie nicht verstanden, warum diese als 20-jährige einfach mitmarschierten und „von nichts wussten“, diese Generation begeht nun den weit verhängnisvolleren Fehler, nämlich im FORTGESCHRRITTENEN ALTER und trotz ALLER ZUGÄNGLICHEN INFORMATIONEN und WARNUNGEN voller Naivität und Gutgläubigkeit, dem UNDEMOKRATISCHEN, RASSISTISCHEN Islam das Wort zu reden.

    Statt aufklärerisch gegen ihn vorzugehen. Das alles, weil sie nicht so sein wollen, wie ihre Elterngeneration. Doch sind sie schlimmer. Denn sie sehen nicht, was sie anrichten.

  19. Und Bischöfin Jepsen stellt feinsinnig-kritische Überlegungen über die „verkrampfte Körperlichkeit“ bei Evangelen und Katholiken an:
    http://www.taz.de//1/leben/alltag/artikel/1/sexualitaet-ist-eine-gute-gabe-gottes/
    Vielleicht sollte sie mal bei ihren muslimischen Dialog-Partnern nach Rat fragen. Die stellen erst gar nicht solche in deren Augen wohl sinnlose Überlegungen an. Sie stecken einfach die Frauen in sackähnliche „Bekleidung“, oft noch einen Sack über den Kopf (ähnich den so ruhig gestellten Falken in den Königshäusern), und erlauben im übrigen so ziemlich alles an Sexualität mit Minderjährigen.

  20. Klasse Bericht, auch wenn die PI Gruppe hier „nur“ berichten und nicht in die Diskussion eingreifen konnte.

    Es schafft Öffentlichkeit (PI wird ja auch von Bundestagsabgeordneten gelesen) und zeigt ganz deutlich, daß Cem Özdemir knallharte Klientelpolitik betreibt und sich den Interessen der (männlichen) Türken als deutscher Bundestagsabgeordneter verpflichtet fühlt.

    Steter Tropfen höhlt den Stein, und PI wächst!

  21. Ich wünschte Ozdemür würde endlich mal seine dumme $$$$$$$ halten und aus der Politik verschwinden.

  22. Hier kann doch nur ein hartes Durchgreifen der Behörden helfen, damit sich endlich überall herumspricht, daß in Europa nicht die archaischen Gesetze kurdischer Bergdörfer gelten.
    Migrantenboni sind das falsche Signal.
    Mit Waschlappenmentalität ändert man keine Jahrtausendealten Steinzeittraditionen.
    Wer dies nicht kapiert, macht sich mitschuldig an diesen und künftigen Verbrechen.
    Hier hat der deutsche Staat schon vieles zu lange schleifen lassen.
    Mit ständigen Strafvereitelungen macht man den Rechtsstaat kaputt und ermuntert die Gesetzesbrecher regelrecht. In diese Richtung bewegen wir uns schon sehr schnell. Wann setzt hier endlich eine Umkehr ein?

  23. Der zweite Grund ist die reine Feigheit!

    Volle Zustimmung. Es ist unglaublich mit welcher Feigheit unsere Politiker aber auch ganz normale Menschen von der Straße, die dann wahrscheinlich solche Politiker wählen, agieren. Wenn die jemand vor die Wahl stellen würde, entweder zu kämpfen oder sich wie ein Wurm im Straßendreck zu winden, um nicht kämpfen zu müssen sie würden letzteres machen.

    War is an ugly thing, but not the ugliest of things. The decayed and degraded state of moral and patriotic feeling which thinks that nothing is worth war is much worse. The person who has nothing for which he is willing to fight, nothing which is more important than his own personal safety, is a miserable creature and has no chance of being free unless made and kept so by the exertions of better men than himself.

    John Stuart Mill

  24. „Die deutsche Gesellschaft – das war hier exemplarisch zu besichtigen – schläft einen tiefen, ungesunden Schlaf. Sie liegt im Koma und träumt davon, nicht mehr böse zu sein, sondern eine edle Kämpferin gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Alles angebliche Interesse an „fremden Kulturen“ ist vorgeschoben und dient nur dazu, „Weltoffenheit“ zu demonstrieren.“

    Ist das unser romantisch verklärtes Gemüt, das die Deutschen fast immer „zu spät kommen“ läßt. Was ja Luther schon benannt hat.
    Was von anderen Völkern auch immer wieder ausgenutzt wurde, wie jetzt wieder. …und nach langem tiefen Schlaf erwacht plötzlich der Furor Teutonicus…
    Dann schlägt alles in’s Gegenteil um… Auch keine erfreuliche Aussicht.
    Warum werden wir so oft von Ignoranten regiert, die die Zeichen der Zeit, entgegen der Werbung für „Die Zeit“, offensichtlich nicht verstehen!

  25. Wenn Verlogenheit zum Imperativ wird:

    „Leider kommt es bei diesem Thema oft zu Pauschalisierungen und ethnisch-religiösen Stigmatisierungen… Gewalt kommt aus der Mitte der Gesellschaft und muss auch dort bekämpft werden.“

    Also, nix Islam – auch nix mit „rechts“. Die „Mitte“ wird inzwischen mehr und mehr als Übel der Gesellschaft ausgemacht. Aus dem „K(r)ampf gegen Rechts“ wird nun zunehmend Terror gegen die „Mitte“.

    Dass dieses linke Geschwätz selbstverständlich Unsinn ist und wir es im Falle der „Ehren“-Verbrechen, die bekanntlich bis hin zum Mord reichen, genau nicht mit irgendetwas zu tun haben, das aus der Mitte unserer eigenen Gesellschaft stammen könnte und dort Usus sei (das nämlich gilt im vorderen Orient für die „Ehren“-Kriminalität, die dort üblich ist, nicht aber in Europa), sehen wir nun doch wieder anhand des folgenden Themas:

    Es geht um „…die skandalöse Begründung der Schwurgerichtskammer Baden-Baden, die Aylins Ex-Mann zu 13 Jahren Gefängnis verurteilte, ihm jedoch mildernde Umstände zubilligte, weil der – bereits seit 1978 [man höre und staune, wie „Integration“ so klappt!] in Deutschland lebende – Kurde stark in seinem kulturellen Umfeld verwurzelt sei.

    Also – nix mit der bösen „Mitte“. Es ist der islamische Kulturraum, dem mal weider mit aller Selbstverständlichkeit das dort beheimatete Phänomen der gewaltsamen Frauenunterdrückung zugeordnet wird.

    Wie Frauen zu behandeln sind, sagt nicht nur der Koran sehr deutlich. Mohammed hat’s vorgelebt – auf eine Weise, die ihn heute als Schwerverbrecher hinter Gitter brächte.

    Aber all das darf nicht mehr gesagt werden. Verlogenheit ist heute PFLICHT!

    …Egal, wie offensichtlich der Schwindel ist.

  26. #31 HarryM:

    „Die deutsche Gesellschaft – das war hier exemplarisch zu besichtigen – schläft einen tiefen, ungesunden Schlaf. Sie liegt im Koma…

    Nein, sie ist narkotisiert worden, wie man sieht. Besimmte Dinge dürfen nicht mehr gesagt werden. Zeit für Neusprech.

  27. Nun, wenn es dank generationenlanger Indoktrination durch ein verachtenswertes Exkrement alla Quran dazu kommt dass ganze Gesellschaften degenerieren hin zu verachtenswertem Denken und Handeln, dann wird das Verachtenwerte eben zur Normalitaet und ist -so sehen das gewisse angebliche „Rechts“-sprecher der Zivilisation im 3.Jahrtausend- nicht mehr verachtenswert.

    WAS FUER EINE HEUCHLERLOGIK!!

    Hauptsache man muss das Problem nicht beim Namen nennen, dazu ist man zu FEIGE, auf Kosten der Opfer aber was zaehlt schon ein Opfer in einem sinistren Menschenhirn.

  28. „#30 ZeroTolerance (03. Apr 2010 09:42) Der zweite Grund ist die reine Feigheit!

    War is an ugly thing, but not the ugliest of things.“

    Auch das ist wahr. Es gibt viel Großmäuligkeit in D.
    Vorher wird schwadroniert. Wenns d’rauf ankommt sind die Maulhelden weg und gucken dummfrech aus ihren sicheren Verstecken, um sich dem Sieger dann wieder anzudienen, schleimig und kriecherisch. …und die neuen Herren bedienen sich aus der „menschlichen Verfügungsmasse“ des alten Regimes. Hier findet man am ehesten staatstreues Kriechertum.
    Nachdem in D. im letzten Jahrhundert mehrmals „gewendet“ worden ist, findet man immer wieder Chamäleons, die bestens über diese Zeiten gekommen sind. Extrem anpassungsfähig…

  29. Pädophilie gibt es nicht nur in der Deutschen Gesellschaft sondern unter anderem auch in der Islamischen Gesellschaft.

    Es ist schlimm genug das es das in einer zivilisierten Gesellschaft noch gibt, ganz gleich welcher Kultur die Täter angehören.

    Aber eine Gesellschaft die Alleinschuld der Pädophilie zu unterstellen, da sollte man erst einmal vor seiner eigenen Türe den Dreck weg kehren.

    Die Grünen sollten ihren Mund nicht zu voll nehmen eh sie sich dauernd auf die Kirche einschiessen…
    Ihr negatives Beispiel für Pädophilie ist ihr Europaabgeordneter Cohn Bendit.

  30. Noch ist Deutschland nicht verloren

    Selbst bei der links-liberalen ZEIT Leserschaft kippt die Stimmung, und zwar gegen das nationalistische „Türkentum“ und die Multi-Kulti-Branche.

    Eine Bosnierin, die in Deutschland gelebt hat, inzwischen in Dänemark wohnt,nach eigener Aussage eine „Pass-Dänin“ ist, und ihre Heuchelei nicht nur offen zugibt, sondern auch ihrem Balkan-Nationalismus freien Lauf lässt:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2010/04/01/warum-ich-nie-deutsche-sein-will_3586

    Das Höflichste, was ihr ZEIT Leser unterstellen ist Opportunismus, aber die Mehrheit lehnt sie und ihre Einstellung rundweg ab.

    Der Beitrag der Bosnierin ist eine Antwort auf den ZEIT Artikel über die SPD Schleim-Tour von Sigmar Gabriel im Ruhrpott:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2010/04/01/traumt-ihr-turkisch-mit-sigmar-gabriel-im-moscheenland-ruhr_3577

    Der ZEIT Blog ist natürlich nicht die Zeitung „Die ZEIT“ , aber dürfte wohl diesselbe Leserschaft haben, quasi das PK – POLITISCH KORREKT Blog -:)

  31. Seht einfach in das Gesicht der Frau und Ihr erkennt, was der Islam mit der Zivilisation tut, wenn er diese mit dem Schwert erorbert hat…

  32. „Sie sei gegen „Sippenhaft“, meldete sich Serap Altinisik zu Wort. Nötig sei vielmehr Aufklärungsarbeit über Menschen- und Frauenrechte in Schulen.“

    Ganz genau. Da steht die kleine deutsche Junglehrerin dann vor der Klasse johlender, spuckender Mihigrus aus dem Südland und erklärt ihnen die Rechte der Frau in Deutschland. Ich geh mich mal eine Runde schlapplachen.

  33. Noch ist Deutschland nicht verloren

    Selbst bei der links-liberalen ZEIT Leserschaft kippt die Stimmung, und zwar gegen das nationalistische “Türkentum” und die Multi-Kulti-Branche.

    Eine Bosnierin, die in Deutschland gelebt hat, inzwischen in Dänemark wohnt,nach eigener Aussage eine “Pass-Dänin” ist, und ihre Heuchelei nicht nur offen zugibt, sondern auch ihrem Balkan-Nationalismus freien Lauf lässt:

    Warum ich nie Deutsche sein will

    http://blog.zeit.de/joerglau/2010/04/01/warum-ich-nie-deutsche-sein-will_3586

    Das Höflichste, was ihr ZEIT Leser unterstellen ist Opportunismus, aber die Mehrheit lehnt sie und ihre Einstellung rundweg ab.

    Der ZEIT Blog ist natürlich nicht die Zeitung “Die ZEIT” , aber dürfte wohl diesselbe Leserschaft haben, quasi das PK – POLITISCH KORREKT Blog -:)

  34. Ich möchte ein paar Worte dazu schreiben, da ich in Baden-Baden lebe und sowohl den Fall wie auch Frau Kormaz kenne.
    Wir leben hier in Baden-Baden in einer noch ziemlich heilen Welt, was vielleicht an der internationalen Vielfalt der Bevölkerung liegt. Hier leben die wirklich reichen Russen in Deutschland, weshalb wir auch kaum Probleme mit ihnen haben. Burkas sind Ausnahmen, wenn sich nicht zufällig wieder einmal irgend so ein Märchenscheich mit seinem Harem oder sonstiger Islamadel hier aufhält. Migrantenprobleme sind noch nicht zeitungsfüllend und die Justiz hat auch noch nicht genug Erfahrung mit islamischem Gedankengut, bzw. Gedankenschlecht.

    Zu obigem Artikel:
    Es ist doch Özdemir, dem wir dieses Problem mit Türken und damit auch mit dem Islam verdanken. Hier vermischt sich wieder einmal Ursache und Wirkung. Wir Deutsche sind es, die im eigenen Land diskriminiert werden. Die Polizei schaut zu, auch in Baden-Baden, bis sie vom Zuschauen das Burn-out-Syndrom bekommt. Die Moral wird zum Bettvorleger, wenn die Gesellschaft, Regierung und Justiz miteinander Mensch-ärgere-dich-nicht spielen und Europa zum Spassmobil erklären. Früher gab es Rabatt-Sammelkärtchen auf Waren, heute gibt es für Migranten Straf-Rabatt-Kärtchen, etwa 50% Strafmaß-Sales-Sonderrabatt für vorsätzliche, religionsgesteuerte Verbrechen. Bei den Nürnberger-Gerichten hat man nach dem Krieg solche Menschen an die Wand gestellt. Heute gibt man ihnen Sondervergütungen und Verbrechens-Migrations-Finanzhilfen … und schwarz getönte Brillen für die Justiz.

    Sehr geehrte Frau Gabriele Gün Tank aus Berlin-Tempelhof,
    als Intergrationsbeauftragte müssten Sie doch wissen, dass die Mehrheitgesellschaft immer noch die Deutsche Gesellschaft ist und dort steht keinesfalls die Ehre der Männer massgebend für die Tötung von Frauen. Ich sehe da eher den Alkohol und ungelöste soziale Probleme als mögliche Ursachen. Die Gewalt kommt auch nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern vom Randgebiet des islamgeprägten und minarettbestückten Ghettos Ihres Klientels.
    Bis jetzt zeigt die deutsche Mehrheitsgesellschaft noch wenig Resonanz auf die Bedrohung durch Ihre Schützlinge. Wenn aber eines Tages die Deutschen auf die Strasse gehen … ich tue alles, um das zu vermeiden … dann ist es zu spät für vernünftige Integration.

  35. Unfaßbar, dass man so ein Thema unter „häuslicher Gewalt“ zusammen fassen möchte.
    Das ist,m wei wenn man Krankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden, mit Tabou beleg, um nicht zu stigmatisieren. Das steht aber unserer Aufklärung diametral entgegen. WIe soll Verständnis und damit einhergehend Prävention geschaffen werden, wenn die Herkunft von Krankheiten, bzw. „häuslicher Gewalt“ bewußt verschwiegen wird?
    Damit ist niemandem geholfen. Wen wir Tabus zelebrieren, statt aufzuklären, kehren wir ins dunkle Mittelalter zurück.

    Sieht aus, als wäre hier ein weiteres Symptom der klinischen Krankheit, die das Abendland befallen hat!

    http://quadraturacirculi.de/2010/03/31/klinische-analyse-der-schrecklichen-krankheit-die-das-abendland-befallen-hat/

  36. Also das Argument mit dem Rassismus muss ein fuer allemal aus dem Weg geraeumt werden, denn

    ISLAM IST KEINE RASSE !!!

    sondern eine Ideologie.

    Wie kann man eine Rasse mit einer Ideologie verwechseln, sowas kann doch nur in die Verdummung Indoktrinierten oder ausgesprochenen Heuchlern passieren welche unheiligen Ziele die auch immer damit verfolgen MAN MUSS DIESEN LUEGNERN UND BETRUEGERN DIE HOSEN RUNTERZIEHEN!

  37. #4 weitblicker (02. Apr 2010 23:51)

    Aus diesem Beitrag spricht ein tiefer, kämpferischer Humanismus. Wenn nur alle Artikel hier auf diesem Niveau wären!

    Dann schreiben SIE doch mal was…..Grunzer

  38. Das ist Islam. Aber so was läßt unsere notorische Ignorantin, Verräterin an den Menschenrechten und bekennende PI-Hasserin Claudia Roth kalt. Die jagt nur dem ewigen Nazipopanz hinterher.

  39. #13 Fuerchtet Euch nicht (03. Apr 2010 00:23)
    Diese Linksgrünen würden niemals für unsere Freiheit und die Verfassung kämpfen. Sie würden alles verraten und verscherbeln, um nicht als “RASSISTEN” dazustehen.

    EINSPRUCH!!!

    Die Linke besteht durchweg aus Rassisten!! daran besteht überhaupt kein Zweifel.

    Sie wollen nur nicht als Solche erkannt werden!
    Also bitte propagieren Sie keine linke Verblöde hier…

  40. Aylin muss sich nach dieser Diskussionsrund ziemlich mies vorgekommen sein.
    Um nicht die Friedensreligion zu brüskieren wird da in Kauf genommen, dass sich ihr Fall immer wieder wiederholt, aus Verweigerung das Problem beim Namen zu nennen.
    „1000Jährige Traditionen die nichteinmal von der Religion verändert werden können“
    So ein Scheiss:
    Wer steuert mit eiserne Faust seit ÜBER 1000 Jahre die Traditionen im Dar-Al-Islam?
    Klar ohne die Friedensreligion gäbe es evtl. solchen Traditionen nicht mehr, doch der Islam hat sie nicht beseitigt sondern gefordert.

    So einfach ist das.

  41. „Runde, die von Heide Oestreich, Fachredakteurin für Geschlechterfragen bei der TAZ, moderiert wurde“

    Man muss sich das einmal geben: Die Kollegin von Oestreich, Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, engagiert sich währenddessen vehement für die vollständige Verschleierung!!!

    Neben lauter Unverständnis gegenüber einem belgischen Ganzkörperverhüllungs-Verbot kommt sie dann zwischendrin mal kurz auf folgende Idee:

    „Natürlich muss man die Burka als Symbol patriarchalischer Unterdrückung scharf kritisieren. Natürlich ist es geboten, Musliminnen zu unterstützen, wenn sie das Recht auf freie Partnerwahl, einen freien Körper und einen freien Geist einfordern. Und es ist eine solidarische Verpflichtung, diese Freiheiten gegen Fundamentalisten jeglicher Coleur zu verteidigen.“

    Nur: sie macht diese Arbeit nicht! Und die, die sie machen, gegen die hetzt von ihrem Redaktionsbüro heraus.

    Die taz ist eine schizophrene Zeitung.

    (Gefunden in der taz vom 01.04.2010

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/doppeltes-gefaengnis/ )

  42. Was ich absolut NICHT begreife, ist diese kranke Doppelmoral:
    Die Vorkommnisse in der katholischen Kirche werden völlig offen thematisiert und diskutiert (was auch unbedingt nötig ist), währende alles, was mit dem Islam zu tun hat, völlig tabuisiert wird. Unglaublich!!!

  43. Cem Özdemir pflegt eine persönliche Freundschaft mit dem Schwerkriminellen Mehmet!

    http://www.youtube.com/watch?v=aKoLkioqz-E

    Das ist aber „nur“ seine private Seite. Die ist natürlich vollkommen getrennt von seinen öffentlichen Auftritten.

    Öffentlich zeigt er sich mit Opfern der Gewaltkultur, so wie andere Politiker kleine Kinder vor Kameras tätscheln. Priovat sympathisiert er mit Schlägern der moralsich verkommensten Sorte.

  44. Ich hoffe das PRO überall in den Ländern und im Bund über die 5% Hürde springt. Vorher wird sich sowieso nichts ändern. Die Durchschnittsfernsehkonsumenten sind erschreckend unaufgeklärt was der Islam bedeutet. Das stelle ich in Gesprächen laufend fest. Ich danke auch allen PI Gruppen an dieser Stelle für ihre mutige Aufklärungsarbeit.

  45. Unter der Verschleierung kann man die Narben auf den Körpern der muslimischen Opfer muslimischer Gewaltkultur nicht mehr sehen.

  46. Meine Empfehlung:Waffenschein zulegen (die arme Frau ist ja wohl mehr als eindeutig
    gefährdet)Handfeuerwaffe zulegen und schiessen lernen.
    Sie wird sich Wohl oder Übel selbst schützen müssen sollte man ihr noch einmal „Nachhilfe-
    Unterricht in Islamischen Männerrechts-Angelegenheiten“ erteilen wollen.

    Das ist alles so verdreht.Und praktisch nirgendwo traut man sich das Thema Islam kritisch zu diskutieren.
    Immer heisst es dann „…aber das darf man ja alles nicht mehr aussprechen“ oder so ähnlich.
    Sollte es irgendwann doch noch ein Erwachen im Michelland geben dann wird es für die Mehrheit bestimmt ein sehr böses Erwachen.

  47. Die Moderatorin erweckt aber alles in allem einen günstigen Eindruck. Sie „bemüht“ sich, wie man sagt.

    Exzellenter Beitrag von „Bärchen“! Lob auch an die PI-Gruppe Berlin.

  48. Klar, es sind wieder die ominösen „jahrtausende alte Kulturen“ aus dem noch ominöseren Südland, gegen die selbst eine Religion wie der Islam, der wie keine andere Religion der Welt für Freiheit und Frieden kämpft, ankommt. Schreckliche Einzelschicksale ™!

    Dadurch lasse sich sein Besitzanspruch auf Aylin, mit der er in einer arrangierten Ehe (oder, stigmatisierend: „Zwangsheirat“) gelebt hatte, und sein gekränkter Stolz erklären, und deshalb könne man die Tat NICHT als „besonders verachtenswert“ einstufen.

    Ach so, natürlich, das Weibsvieh hatte mit solch einer Tat zu rechnen, wenn sie ihren Zwangsgatten verlässt. Wenn ich so was lese, möchte ich am Liebsten Dinge tun, die ich hier nicht schreiben darf…
    Noch schlimmer aber als die kurdischen Barbaren, die es aufgrund ihrer geistigen Einschränkungen eben nicht besser wissen, sind solche, die in einem westlichen Rechtsstaat sitzen, bei jeder Gelegenheit nach den Menschenrechten kreischen, und die es eigentlich besser wissen MÜSSTEN, die sich aber wider besserem Wissen von solchem völligen Blödsinn wie einer „alten Tradition“ der heißblütigen Südländer einlullen lassen, mit denen sie dann solche oberkranken Schweinereien als Folklore erklären.

    Da geht mir echt der Hut hoch…

  49. Fallbeispiel, zitiert nach WELT.de:

    Ein in Deutschland lebender Türke hatte seine scheidungswillige Frau erstochen. Das Landgericht Frankfurt verurteilte ihn zu dreizehneinhalb Jahren. Normalerweise hätte er lebenslange Haft bekommen. Dazu hätte der Täter aus niederen Beweggründen gehandelt haben müssen. Der Richter aber wollte nicht ausschließen, dass dem Täter aufgrund seiner „anatolischen Wertvorstellungen“ die Niedrigkeit seiner Beweggründe nicht bewusst gewesen sei. So wurde der Täter wegen Totschlags verurteilt, nicht wegen Mordes.

    Das Problem des deutschen Rechts: dem Täter könnten aufgrund seiner „anatolischen Wertvorstellungen“ die Niedrigkeit seiner Beweggründe nicht bewusst sein.

    Die Lösung dieses Problems: Ein Einbürgerungstest, eine Prüfung, bei der das staatsbürgerliche Wissen eines Einbürgerungswilligen im Hinblick auf die Geschichte, die Sprache, die Kultur und das Staatswesen des Landes, in dem die Einbürgerung erfolgt, getestet werden soll.

    Erklärung: besteht ein „Anatolier“ den Test nicht, dann wird er seine Verbrechen erst gar nicht hier begehen können. Besteht er den Test aber, dann kann sich sein Richter nicht auf Unwissen beziehen.

    Aber was sagt denn der Cem dazu, der hier schleimig-scheinheilig den Opfer-Versteher mimt, um uns schließlich alle ans Messer zu liefern? Nach SZ:

    Grünen-Chef Cem Özdemir sagte der Berliner Zeitung, Merkels „Hohelied der Integration durch Einbürgerung und Bereicherung durch Zuwanderung“ sei scheinheilig.

    Er warf der Union vor, für die Einbürgerung immer höhere Hürden aufgebaut zu haben. Vor allem den „unsinnigen Einbürgerungstest“ und das Nein zur doppelten Staatsbürgerschaft kritisierte Özdemir. „Deshalb sind die Einbürgerungszahlen 2008 um 20 Prozent zurückgegangen.“

  50. Man sollte doch dem richter mal eine abreibung nach “anatolischen Wertvorstellungen” verpassen!

    Hat schon mal jemand gehört bzw. gesehen, dass je ein deutscher mann sich derart an seiner frau gerächt hat….?
    Wenn auch durch die multikulturelle verwahrlosung die sitten leider nicht nur
    Theo Retisch
    rauner geworden sind.

  51. Mein Gott, man kann dieses sich schönreden von unseren kranken Gutmenschen nicht mehr aushalten.
    Ja, es steht der Islam dahinter.
    Ja, der Begriff „Ehre“ wird vor allem von Moslems ge- und mißbraucht. Das hat sich die „Mehrheitsgesellschaft“ nicht ausgedacht.

    Dieses Pack gehört mit den selben drakonischen Strafen bestraft, die sie in ihrer Heimat erwarten würden. Nach Verbüßung rigorose Abschiebung der GESAMTEN FAMILIE eines „Ehrenmörders“.
    Würde auch eine gewisse soziale Kontrolle auslösen, wenn Papa Ömer mit im Flieger Richtung Ankara sitzen würde wenn der kleine Cihad mal wieder das Messer zückt.

  52. #5 hundertsechzigmilliarden (02. Apr 2010 23:53)
    Nach skrupellos Statistik sind von damalige SU nach Deutschland überflüssige Mehrheit in Vergleich mit Türken nachgekommen…In 30-20 Jahre haben schon viel nicht nur sich integrieren, auch sich assimilieren…und das ist für diese Einwanderern keine Thema…
    Ein Problem ist der Islam für alle …die Muslimen wollen als LeihtKultur in Deutschland werden, weil viele von ihnen ganz naiv meinen,dass die Europäern haben Neid zum orientalisches Lebensart ,m-m-m z.B. Patriarchats in Familien, wo die Frauen sich von Ehemänner „unterstützen“ , „die“ haben viele Kinder, „die“ zeigen „Respekt“ zu Ältesten und viele andere oberflächlich eingeschätzte Dinge…

  53. Özdemir: „Es geht hier um Jahrtausende alte Traditionen, gegen die nicht einmal Religionen ankommen.“

    Das meinte er mit Sicherheit ironisch.

  54. #72 Frietz (04. Apr 2010 01:56)

    Diese, genau genommen 1400 Jahre alte, Tradition soll uns doch kulturell bereichern.

  55. #172 PetraX (04. Apr 2010 15:19)

    Klischee stimmt so nicht. Ich habe einen „Qualitätspresse!“-Zeitungsartikel über eine behördliche Untersuchung irgendwo auf CD archiviert. Die UNtersuchung besagte, dass man Spermaspuren in 8 von 10 Döner-Proben entdeckt hatte.

    Wenn jemand die Berichte darüber parat hat, dann erspart sie mir das Suchen. Wäre nett!

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