Hamburg-Billstedt: Ein Viertel kippt

Spiegel TV zeigt in erstaunlich offener Weise, was im Hamburger Viertel Billstedt abgeht: Zonen, die von Bereicherern ganz offensichtlich schon als migrantische Hoheitsgebiete angesehen werden. Polizisten, die sich dort nur noch in Mannschaftsstärke hineinwagen. Überschwappende Kriminalität mit rücksichtsloser Brutalität, auch bereits gegen Polizisten. Ein absolut lohnenswerter Spiegel TV-Beitrag (PI wies hier bereits kurz auf eine gekürzte Version der Reportage hin) mit äußerst amüsantem Ende.

O-Ton aus der Anmoderation:

„Junge Männer mit Migrationshintergrund, denen Werte wie Demokratie, Toleranz oder Integration genauso egal sind, wie die Leiden ihrer Opfer. Ein Kiez, in dem die Polizei versucht, die Macht auf der Straße zurückzugewinnen.“

Wenn so etwas aus dem Munde eines Spiegel TV-Moderators kommt, dann muss die Entwicklung schon wirklich weit fortgeschritten sein. Die Polizei muss sich offensichtlich mächtig ins Zeug legen, um in rechtsfreien Räumen wieder die Oberhand zu gewinnen. Es gibt kaum noch Respekt für die Beamten, die wohl von vielen Migranten als Repräsentanten eines fremden Staates wahrgenommen werden. So können die Polizisten nur durch zahlenmäßige Überlegenheit und dominantes Auftreten Gegengewalt verhindern.

„Fass mich nich so an, Alder“. Das ist die Wortwahl eines Kulturbereicherers, der von einem Polizeibeamten abgeführt wird. Einer ist auf einen Polizisten auch schon mit einem Messer losgegangen. 32.000 Polizeieinsätze in einem Jahr alleine in diesem Viertel – das sind unfassbare knapp 90 pro Tag: Es habe sich eine „kriminelle Energie etabliert“, die man „nicht mehr länger dulden“ wolle, wie ein Polizeisprecher versichert.

Es wiederholt sich immer wieder: Raubüberfälle muslimischer Jugendlicher in erdrückender Überzahl auf einzelne Deutsche, denen dann auch noch wehrlos am Boden liegend immer wieder gegen den Kopf getreten wird. Da fragt man sich, was das Primärziel einer solchen Tat ist: Die koranisch legitimierte Beute („Allah hat Euch viel Beute verheißen“- Sure 48, Vers 20), die Demütigung des ungläubigen Opfers („Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben“ – Sure 3, Vers 112) oder sogar die bewusste Mordabsicht („Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt“ – Sure 2 Vers 191). Und komme uns keiner mehr, das habe alles nichts mit dem Islam zu tun. Es hat natürlich alles mit dem Islam zu tun. Die Erziehung findet in solchen Kreisen von klein auf mit dieser Gewalt- und Unterdrückungs-Ideologie statt.

Diese Reportage liefert auch bemerkenswerte Interviewtöne: „Wenn ich ausraste, dann lass ich ihn nicht rauf. Dann hau ich ihn tot“, und das mit einer gelassenen Beiläufigkeit, die fassungslos macht. Die Geisteswelt dieser Menschen ist für den Normalbürger absolut nicht nachvollziehbar. Aber sicher handelt es sich um arme diskriminierte Opfer der rassistischen deutschen Mehrheitsgesellschaft, die ihnen aus Vorurteilen heraus keinen Arbeitsplatz gewährt. Ein Afghane ist jedoch im Interview bemerkenswert offen:

„Wir Ausländer sind nicht hergekommen, um zu ackern. Wir sind hergekommen, um unseren Traum zu leben, an die Spitze des Berges zu sein. Wir sind nicht umsonst geflohen.“

Mit Gangster-Rap und kriminellen Texten will der Moslem an die Spitze. Mit was auch sonst. Entweder drüber singen oder eben selber machen – mehr Möglichkeiten scheint es in dieser Szene nicht zu geben. Hart arbeiten wollen er und seinesgleichen offensichtlich nicht:

„Meine Zeit ist gekommen. Jetzt rechne ich mit Euch Wichsern ab. Es gibt kein Erbarmen, keinen Halt. Ich mach Euch alle einzeln kalt.“

Es scheint, als ob der Pfanni-Spot der Filmstudenten den Kern der Sache ziemlich gut trifft. Hochinteressant auch die Erstürmung eines türkischen „Kulturvereins“, der als Drogenumschlagplatz gilt. Dort offenbart sich der Hang der Kulturliebhaber zu sportlichen Aktivitäten. Offensichtlich haben sie ihre Liebe zum amerikanischen Nationalsport entdeckt, was sich an zwei unter dem Tresen liegenden Baseballschlägern zeigt. Sehr aussagekräftig auch der Schlusskommentar der Spiegel-Reporterin: „Nach der Razzia ist vor der Razzia“.

Herrlich inkorrekt die letzte Einspielung von Claudia Fatima Roth, die wie die Faust aufs Auge zum Thema passt:

„Mir gefallen in der Türkei Sonne, Mond und Sterne“.

Bravo, Spiegel TV. Sehr nahe an der Realität. Ohne Sprachschablonen und politisch korrekte Schönfärbungen. Weiter so!

(Text: byzanz / Spürnase: nockerl – PI-Gruppe München)