Mindestens 4000 Homosexuelle wurden im Iran seit dem islamischen Putsch von 1979 bis heute auf staatliche Anordnung ermordet. Die Dunkelziffer dürfte weit darüber liegen. Einige schaffen es über die Grenze in die Türkei, wo der Staat ihnen formal Asyl gewährt. Dennoch kommen die Flüchtlinge vom Regen in die Traufe, denn die Ursache des Übels, die islamische Gewaltideologie, beherrscht auch in der Türkei längst die Köpfe der Menschen und macht Schwulen und Lesben das Leben zur Hölle.

20 Minuten Schweiz berichtet:

Das lachsrosa Haus hat schon bessere Tage gesehen. Von der schäbigen Fassade bröckelt die Farbe. Kartons, Zeitungspapier und Plastik verdecken die vielen leeren Fensterhöhlen. Es lohnt nicht, die Scheiben zu ersetzen. Die Jugendlichen aus der Nachbarschaft schlagen sie sowieso wieder ein. Sie nennen das Haus «das Schwulenhaus».

Das zweistöckige Gebäude im Viertel Fez Kichak in der türkischen Stadt Kayseri ist zur inoffiziellen Durchgangsstation für iranische Homosexuelle geworden, die vor Verfolgung und Schikane in ihrer Heimat geflüchtet sind und versuchen, es in den Westen zu schaffen.

Homosexualität steht im Iran unter Todesstrafe. Nach Schätzung von Menschenrechtsorganisationen wurden seit der islamischen Revolution 1979 rund 4000 Schwule hingerichtet. Noch prekärer wurde die Lage, seit vor fünf Jahren Präsident Mahmud Ahmadinedschad an die Macht kam. Der erregte 2007 Aufsehen mit der Äusserung, in seinem Land gebe es keine Homosexuellen. Ein offizielles Schreiben an alle Behörden letztes Jahr mit der Aufforderung, die Beschäftigten sollten entweder heiraten oder kündigen, wurde als gezielte Massnahme betrachtet, Homosexuelle aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen.

Von Milizionären vergewaltigt

Aliresa Naimian hat noch Glück gehabt. Nach zweieinhalb Jahren in der Türkei darf er sich jetzt dank der UNO in den USA niederlassen. In seiner Wohnung im Erdgeschoss berichtet er, was ihn letztlich in die Flucht trieb: Eines Tages im Jahr 2007, als er in seiner Heimatstadt Rudehen im Nordiran mit dem Taxi fuhr, fiel einer Gruppe von Bassidsch-Milizionären sein langes Haar auf. Sie schnappten ihn, brachten ihn nach Hause, misshandelten und vergewaltigten ihn. «Ich wollte nur noch sterben – sterben und sie los sein», sagt der 42-Jährige.

Während er erzählt, prasseln Steine gegen den Rest seines Fensters. Draussen rennen vier Halbwüchsige davon. «Dieses Haus hat einen schlechten Ruf», sagt er. Naimian ist einer von neun Schwulen, die in den heruntergekommenen Wohnungen leben. Die Bewohner wechseln häufig; Neuankömmlinge haben durch Mundpropaganda davon gehört.

Bloss nicht auffallen

Vereinzelt schaffen es Schwule und Lesben heraus aus dem Iran, die meisten in die benachbarte Türkei, die kein Visum verlangt. Derzeit sind 92 iranische Homosexuelle in der Türkei als Flüchtlinge anerkannt, wie Saghi Ghahraman berichtet, der Leiter der in Toronto ansässigen Iranischen Schwulenorganisation. Viele werden von den türkischen Behörden in Kayseri und Umgebung untergebracht. Sie bilden nur einen kleinen Teil der tausenden Iraner, die seit den umstrittenen Wahlen voriges Jahr geflüchtet sind. Sie versuchen, in der konservativen Umgebung möglichst nicht aufzufallen, bis sie irgendwo Aufnahme finden, und fürchten sich vor Übergriffen.

«Wenn wir Angriffe auf uns anzeigen, dann sagt die Polizei hier, wir sollen im Haus bleiben», erklärt Roodabeh Parvaresch. Die 32-Jährige Krankenschwester ist seit über zwei Jahren in der Türkei. Selbst Mitarbeiter einer Menschenrechtsorganisation, die sich um die Flüchtlinge kümmern solle, hätten ihr gesagt: «’Mach keinen Wirbel, du stehst schon genug unter Beobachtung der Öffentlichkeit.‘ Und warum? Weil ich lesbisch bin.» Hengameh, eine andere Lesbe, berichtet, sie sei kurz nach der Ankunft vor einem Jahr von zwei türkischen Jugendlichen schwer verprügelt worden.

Selbsternannte Interessenvertreter der Homosexuellen in Deutschland wie der Grüne Volker Beck schweigen zu den Vorgängen, die man im Gegensatz zu den Zuständen in Deutschland tatsächlich als Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen zu rügen hätte. Aus gutem Grund, droht doch der Verlust der durch die Anbiederung beabsichtigten Wählerbindung der Zielgruppe, wenn es sich herum spricht, welche Gesellschaft am Ende der gleichzeitig propagierten Islamisierung durch Einwanderung stehen wird. Denn das Beispiel zeigt: Wo der islamische Staat die Menschenrechte von Homosexuellen noch halbherzig respektiert, nehmen die Gläubigen die Verfolgung selber in die Hand, ob in Teheran, Kayseri oder Berlin.

(Spürnase: Lobo)

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55 KOMMENTARE

  1. Sind natürlich alles „Gläubige Mohammedaner“

    Auch zu dumm, die Ursachen zu erkennen, genau wie alle anderen.

    Mylordbiker 43

  2. Wozu in den Iran schauen?

    Wenn es nach deutschen Gutachtern von der CDU geht, sollten Homosexuelle auch bei uns nicht mehr vor Diskrimnierung geschützt werden, weil das den moslems die „Identifizierung“ mit unserer Verfassung erschwert.

    Ob Homosexuelle einen besonderen, im GG verankerten Schutz bedürfen, darüber kann man denken wie man will. Der Knackpunkt ist die Begründung: Man will lieber darauf verzichten, weil die moslems das nicht gut finden.

    Somit ist klar, dass es eine islamisierung der Gesellschaft gibt und dass sich diese sogar auf die Verfassung auszuwirken beginnt.

    Vielleicht sollten wir das Grundgesetz stückweise gegen die Sharia austauschen und Angriffe gegen Christen legalisieren? Oder bei einem Handgemenge Dhimmi vs. moslem auf jeden Fall den Dhimmi bestrafen und den moslem freisprechen?
    Dann würde es den Türken und Arabern doch noch viel leichter fallen, sich hier „wie zu Hause“ zu fühlen!

    Achso, das ist ja schon die Realität….

  3. Homosexualität ist bekanntlich eine genetisch bedingte Veranlagung, die es in allen Staaten und Gesellschaften, aber auch bei anderen Säugetieren gibt.

    Jemanden deshalb zu ächten oder gar zu „bestrafen“ ist so intelligent, wie jemanden wegen seiner roten, blonden oder schwarzen Haare zu diskriminieren.

    Eckhardt Kiwitt, heterosexuell

  4. Zielkonflikte linksgrüner TotalversagerInnen:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1922&Itemid=1

    Berlin, 21.04.2010

    Schutz vor Diskriminierung auf Grund der sexuellen Identität im Grundgesetz: zeitgemäß, erforderlich und wirksam!

    Zur Rechtsausschuss-Anhörung, die Schutztatbestände im Art. 3 Abs. 3 des Grundgesetzes um das Merkmal „sexuelle Identität“ zu ergänzen, erklärt Umvolker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher:

    Die Koalition will Lesben und Schwule weiter zu Bürger zweiter Klasse machen. Die Anhörung hat deutlich gemacht, dass eine Ergänzung des Artikel 3 Abs. 3 im Grundgesetz zeitgemäß, wirksam und erforderlich ist. Der Schutz vor Benachteiligung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen würde deutlich gestärkt. Weiterhin bestehende Diskriminierungen – etwa bei der Ungleichbehandlung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der Ehe – müssten beseitigt werden.

    Dennoch verweigert die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag die Aufnahme dieses Schutztatbestandes. Sie wollen weiter diskriminieren dürfen. Das Grundgesetz schützt aber gerade Minderheiten vor der Willkür zufälliger Mehrheitsentscheidungen. Das muss auch für Schwule und Lesben gelten.

    In der Grundrechtecharta der EU und in mehreren Landesverfassungen ist das längst der Fall. Historisch ist der 3. Absatz des Gleichheitsartikel eine Negation nationalsozialistischer Verfolgungspolitik. Zwei Gruppen wurden von den Vätern und Müttern des Grundgesetzes damals vergessen: Behinderte und Homosexuelle. Ihr Verfolgungsschicksal wurde erst Jahrzehnte später aufgearbeitet und anerkannt. 1994 wurde das Diskriminierungsverbot für die Behinderten aufgenommen.

  5. 3 A Prisn
    Homosexualität ist bekanntlich eine genetisch bedingte Veranlagung, die es in allen Staaten und Gesellschaften, aber auch bei anderen Säugetieren gibt.

    Jemanden deshalb zu ächten oder gar zu “bestrafen” ist so intelligent, wie jemanden wegen seiner roten, blonden oder schwarzen Haare zu diskriminieren.

    Eckhardt Kiwitt, heterosexuell

    Hm?
    Das erklärt, warum Du auf meine Avancen nicht reagiert hast..
    . 🙂

  6. Wie kann man nur die Wertordnung der Mohammedaner, die Scharia, gleichberechtigt neben unsere christliche Wertordnung stellen und dann noch behaupten, man sei durch das Karlsruher Kruzifix-Urteil von 1995 als Politiker zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet, wie es Schäuble tut? Man muss doch so viel Vernunft aufbringen, um zu erkennen, dass man einer Wertordnung, die aufgrund ihres verbrecherischen Charakters unserer Wertordnung völlig zuwiderläuft, nie neutral begegnen darf, sondern dass man diese Verbrecherideologie bekämpfen und für unsere Wertordnung eintreten muss. Unsere Demokratie verliert ihre Wehrhaftigkeit, wenn Politiker in falschem Verständnis unserer Demokratie nicht für unsere Wertordnung eintreten.

    Auf die CDU und die CSU trifft Platons Höhlengleichnis zu, weil sie die islamische Wirklichkeit nur über die linksextremen Medien und die Taqqiya der Mohammedaner kennen.

  7. @Eurabier

    Dennoch verweigert die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag die Aufnahme dieses Schutztatbestandes. Sie wollen weiter diskriminieren dürfen.

    Bis dahin kann man das ja noch nachvollziehen. Dass eine christliche Partei die Ehe als natürliche Verbindung einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft überordnen will, ist doch eigentlich logisch. Der eigentliche Hammer, der in dem Text weggelassen wurde, ist die Begründung

    ….der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    Es ging bei der Ablehnung also nicht um christliche Werte. Es ging einzig und allein darum, was den moslems gefällt.

    Wer das nicht erschreckend findet, der macht auch bei Einführung der Sharia einen Sekt auf.

  8. Dieses Photo zerreißt mir das Herz.

    Ich werde für diese und alle anderen jungen Männer beten, denen solches angetan wurde.

  9. „… Nach iranischem Recht wird Geschlechtsverkehr unter Männern mit dem Tod bestraft.“

    Korrektur: NACH DEM ISLAMISCHEN RECHT

    siehe Quran 7:80 – 84

    027.056
    YUSUFALI: But his people gave no other answer but this: they said, „Drive out the followers of Lut (HOMOSEXUALS) from your city: these are indeed men who want to be clean and pure!“

    007.080
    YUSUFALI: We also (sent) Lut (HOMOSEXUALS): He said to his people: „Do ye commit lewdness such as no people in creation (ever) committed before you?

    „007.084
    YUSUFALI: And we rained down on them a shower (of brimstone)“

    MUH’S STRUMPFPUPPE ALLAH BEFIEHLT DIE STEINIGUNG VON HOMOSEXUELLEN

    http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/quran/007.qmt.html#007.080

  10. Ich werde für diese und alle anderen jungen Männer beten, denen solches angetan wurde.

    Ich fände es sinnvoller, diejenigen aktiv zu bekämpfen, die darauf hin arbeiten, ähnliche Verhältnisse auch hier einzuführen.

    Und dafür musst du dich noch nicht einmal dem Vorwurf aussetzen, rassistisch zu sein, denn diese Personen sind alle deutsch.

    Von radikalen, gewalttätigen moslems geht bei weitem weniger Gefahr aus, als von deutschen Feiglingen, die Machtpositionen bekleiden.

  11. Nun , ich habe für Schwule und Lesben auch nichts übrig , werde mich aber hüten hier Richter zu spielen … wenn der Christus will wird er persönlich über sie richten … dazu brauchts keine Menschen …

    Der Alt-Christliche Standpunkt war wie folgt :

    (1. Korinther 6:9-10) . . .Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Laßt euch nicht irreführen. Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden, noch Männer, die bei männlichen Personen liegen, 10 noch Diebe, noch Habgierige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Erpresser werden Gottes Königreich erben. . .

    Und

    (Römer 1:26-27) . . .denn sowohl ihre weiblichen Personen vertauschten den natürlichen Gebrauch von sich selbst mit dem widernatürlichen; 27 und desgleichen verließen auch die männlichen Personen den natürlichen Gebrauch der weiblichen Person und entbrannten in ihrer Wollust zueinander, Männliche mit Männlichen, indem sie unzüchtige Dinge trieben und an sich selbst von Gott die volle Vergeltung empfingen, die ihnen für ihre Verirrung gebührte. . .

  12. Sexualmord an Kleinkind schockiert Türkei

    Acht Schuljungen in der Türkei sollen ein dreijährige Mädchen verschleppt, vergewaltigt und ertränkt haben. Wie türkische Medien am Montag berichteten, hatten die 13 und 14 Jahre alten Jungen aus dem Südosten des Landes zunächst eine Mitschülerin nackt fotografiert und erpresst.

    Dann verlangten sie von ihr, ihnen Kleinkinder zu beschaffen. Aus Angst, dass die Geschichte mit den Nackfotos herauskommt, lieferte das Mädchen zuerst ihren zwei Jahre alten Cousin und anschließend ihre dreijährige Cousine aus.

    Einen Tag vor der Entführung des kleinen Mädchens im April 2009 soll die Schülerin zunächst ihren kleinen Cousin mitgenommen und den Mitschülern übergeben haben. Der Zweijährige wurde ebenfalls missbraucht. Doch er überlebte und wurde später in einem Wald entdeckt. Zunächst war über den Missbrauch von zwei kleinen Mädchen berichtet worden.

    Die mutmaßlichen Täter wurden vernommen und zunächst wieder zu ihren Familien gebracht. Eine psychologische Untersuchung hat ergeben, dass sie sich der Folgen der Taten bewusst waren. Der Ankläger war auf die Spur der Jungen gekommen, als er in anderen Vergewaltigungsfällen unter Schülern ermittelte.

    „Das ist unmenschlich“, sagte die türkische Familienministerin Selma Aliye Kavaf am Montag. Die Tat sei beschämend. Das türkische Innenministerium habe entschieden, die Ermittlungen ohne Beteiligung der Öffentlichkeit zu führen. Den betroffenen Familien seien soziale Betreuer zur Seite gestellt worden.

    Erst in der vergangenen Woche hatte eine andere Tat aus der Provinz Siirt Schlagzeilen gemacht. Mehr als 100 Männer, darunter ein stellvertretender Schulleiter, sollen jahrelang zwei heute 14 und 16 Jahre alte Schwestern missbraucht haben. Sie sollen den Kindern dafür Schokolade und kleine Geldbeträge gegeben haben.

    http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-sexualmord-an-kleinkind-schockiert-tuerkei_aid_502371.html

    Kleinkinder können nicht fliehen

  13. Erst wenn wir den Kampf gegen Kindesmißbrauch in der katholischen Kirche (denn nur dort findet er schließlich statt) und anschließend den Kampf gegen Rechts gewonnen haben, können wir uns um die islamische Homosexuellenverfolgung kümmern.

  14. Wulffs Weg vom Andenpakt zum Anatolenpakt:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article7355516/Wulff-findet-Oezkans-Aeusserungen-zu-99-Prozent-toll.html#vote_7345351

    Wulff findet Özkans Äußerungen „zu 99 Prozent toll“
    (11)

    27. April 2010, 09:47 Uhr

    Der niedersächsische Regierungschef Christian Wulff nimmt seine künftige Ministerin Aygün Özkan kurz vor der Vereidigung in Schutz. Die Kritik an ihrer Äußerung zu Kruzifixen in Schulen sei übertrieben gewesen, so Wulff. Er kenne von Özkan 99 Prozent tolle und ein Prozent provokative Aussagen.

    Der Counter der Abstimmung wurde massiv „getürkt“, gestern waren bei 3000 Stimmen noch 75% dagegen und heute…

  15. @Chester:
    Das bringt es auf den Punkt. „von Gott die volle Vergeltung“ heißt es ja dort. Welche Strafe steht eigentlich auf die Anmaßung göttlicher Rechte? Egal ob in Bibel oder Koran? Denn wie Gott einem Menschen vergilt der ja (meist)nicht aus freier Entscheidung so ist, entzieht sich ja wohl unserer menschlichen Bewertung, Erkenntnis und vor allem unserer Zuständigkeit.

  16. Solche Staaten müssen von der ganzen zivilisierten Welt auf allen Gebieten geächtet werden. Interessant ist auch zu lesen, dass die aus dem Iran fliehenden Homosexuellen in der Türkei mit fliegenden Steinen begrüsst werden. 🙁

  17. Ich hab nix gegen Homos. Aber solange die nicht aufhören, rot(z)grün zu wählen und damit den Import von „Menschen“ unterstützen die sie ihrem heiligen Buch nach abgrundtief hassen und ungestraft töten dürfen, und nur in ihrer eigenen schönen Regenbogenwelt leben ist das Besonders bitter.

    Schwule sind auch nur Menschen, und auch wie die meisten Heteros von den Medien und Politganoven multikulturell verblödet worden, nur trifft es Schwule besonders stark, da die GrünInnen ja immer so betonen wie wichtig ihnen die Rechte sexueller Minderheiten sind, aber das im Grunde wie auch den Umweltschutz nur als Vorwand nehmen um nach Wählerstimmen zu fischen, in Wirklichkeit sitzen bei den GrünInnen Leute wie Özdemir, die sich selbst alle Homos am Baukran baumelnd wünschen.

    Blöde Vollidioten wie Umvolker Beck und co. WOLLEN gar nicht wissen was ihre „schätzchen“ insgeheim über sie denken. „Schwul“ und „du Jude“ sind unter den Mini-Bushidos auf den Straßen mit die beliebtesten Schimpfwörter, Lichterketten dagegen wird es nie geben.

    Schwule könnten unsere Verbündeten gegen die Islamisierung sein, allerdings ist speziell diese Bevölkerungsgruppe so indoktriniert und verbohrt in ihrer Weltanschaung dass es wenig Sinn macht von diesen Unterstützung zu erwarten. Die Fundichristen hier im verstärken die abschreckende Wirkung von PI noch, als wären wir hier alle nur „ewiggestrige“, die den Islam nur deswegen nicht mögen, weil wir unseren eigenen Gottesstaat erichten wollen. Das stimmt nicht. Letzendlich hängen wir alle am Baukran, egal ob Homo, Athiest, Kathole, Evangele, Jude, Schwarzer, Asiate oder Buddhist.

    Also Augen auf und Kopf an, liebe Mitbürger- vor allem wenn ihr Schwul seid! Wer immer noch nicht gemerkt hat was hier abgeht und weiterhin schön fleissig brav den Dumm-Michel mimt hat mein Mitleid nicht verdient wenn es hier erst wirklich losgeht mit unseren Schätzen.

  18. Na Osterwelle,

    wie wäre es wenn Du Deine nächste Tupperparty als Aussenminister in Theran feierst?? Kannst Deinen Gatten gerne auf Staatskosten mitfliegen lassen.

    Macht doch ein oder zwei romantische Erinnerungsfotos mit den malerischen Baukränen im Hintergrund….

    ….oder einfach mal den MUND AUF!!

  19. Auch wenn es nicht gern gehört wird: einer der Hauptgründe für das Aufkommen des Islam ist die Abkehr der aufgeklärten Gesellschaft vom Kinderkriegen und die damit verbundene Hätschelung der hedonistischen schwulen Lebensform, eben weil auch die Heteros Sex nicht mehr verpflichtend mit Erzeugung von Nachkommen verbinden.
    Da uns Aufgeklärten die vernünftige Tabuisierung der Schwulen ( z.B. mit einem Verbot der Zurschaustellung schwuler Verhaltensweisen) und damit die Unterdrückung des Hedonismus nicht gelingt, kommt das jetzt durch den Islam. Und zwar mit einer Radikalität, die mir sicherlich nicht gefällt. Aber die Natur geht halt auf Nummer sicher und hat es überhaupt nicht gern, wenn sich Individualismus auf Kosten der Fortpflanzung verhält.

  20. Warum erwähnt PI nicht, dass Özkan auch gegen das Kopftuch bzw. gegen alle Religiösen Symbole an der Schule ist ?

  21. #11 StephanieM (27. Apr 2010 09:39)

    “… Nach iranischem Recht wird Geschlechtsverkehr unter Männern mit dem Tod bestraft.”

    Und vor dem Baukran werden sie noch von ihren Henkern in den A++++h ge+++t.
    Merke:
    Homo hat nix mit Homo….Islam nix mit Islam und Religion nix mit Religion zu tun.

  22. Ich glaube nicht, dass sich Homosexuelle außschließlich vor Muslimen fürchten müssen. Auch viele Christen machen immernoch jagt auf Schwule.
    Im tief katholischen Italien gab es im vergangenen Sommer eine ganze Welle homophober Angriffe und Anschläge.
    Und der Vatikan leistet ebenfalls ein Beitrag zur Schwulenfeindlich Stimmung in dem er Homosexualität zur Sünde erklärt hat.

  23. @10 HUNDEPOPEL

    Das finde ich sehr anständig weil man durch das Gebet für jemanden mit dieser Person in Berührung kommt. Sie wird zur Person(und nicht nur eins von vielen Opfern) und man investiert Gefühle.
    Wer Gefühle investiert, lernt Mitgefühl.

  24. #24 rolaburg (27. Apr 2010 11:15)

    Warum erwähnt PI nicht, dass Özkan auch gegen das Kopftuch bzw. gegen alle Religiösen Symbole an der Schule ist ?

    Das ist schon x-mal erwähnt worden, Lesefauler, macht die Sache aber nicht besser. Sie hat bloß erkannt das man ohne Kopftuch besser infiltrieren kann.
    Nicht Kopftuch ablegen…Islam ablegen!

    Bis dahin will ich sie deutlich gekennzeichnet sehen. JA zur Verschleierung der Muslimas!

  25. @27 Imperatore86

    Oh ja, ich bin bis heute ein sehr großer Fan von Freddie Mercury und Queen, weil ich glaube dass Freddie einer der begnadesten Sänger und Showman war, der jemals gelebt hat.
    Doch schau mal auf youtube was für abfällige Bemerkungen über Mr. Mercury gemacht werden weil dieser schwul war.

    Schwul sein finde ich als nicht normal. Normal ist nun mal die Parnerschaft zwischen Mann und Frau.
    Ich habe aber nichts gegen Schwule und Lesben.
    Warum auch? Die tun mir nichts und ich muß mich mit denen auch nicht abknutschen.

  26. @24 rolaburg

    Saudi Arabien: Ein Christ wird dort SozialministerIn. Diese fordert die Abschaffung aller islamischen Symbole in den Schulen.
    Als Gegenleistung ist sie auch dafür, dass christliche Symbole dort verschwinden.

    Glaubst du dass die Saudis sind kompromissbereit?

  27. #30 r2d2 (27. Apr 2010 11:55)

    Ganz meine Meinung, aber ich will auch nicht penetrant einen Arsch in`s Gesicht geschoben bekommen und ich will auch keine Lenker des Staates die ohne Zukunfts Perspektive leben.

    Selbstmörder sind schlechte Zukunftsplaner.

  28. Mich stören auch die Schwulen welche jetzt die Kirche dafür verantwortlich machen und Geld wollen.

    Oder die Frau. erst zum Mann operiert, dann eine Lespe geheiratet und jetzt schon zwei künstliche Kinder.

  29. Im der ganzen Riesenregion Mittlerer Osten gibt es nur ein einziges Land, in dem Homosexuelle frei und ohne Ängste leben können. Dieses Land ist Israel. Auch diese Sache beweist, dass Israel der Leuchtturm im Mittleren Osten, eine Insel des 21. Jahrhunderts in einer Steinzeitregion, ein superheller Stern am Himmel ist.

  30. Könnte man nicht den Homosexuellen bei den Grünen einen Urlaub im Iran bezahlen?

    Sollten sie lebend zurückkommen, dann wären sie so bekehrt, dass sie von Grün und Toleranz gegenüber Islam nichts mehr wissen wollen.

    Das wären die besten Islamkritiker, glaube ich!

    Und wenn sie im Iran doch am Baukran baummeln, dann nennt man das PP.

    (Das bedeutet persönliches Pech!)

    Dann sind sie wenigstens glücklich für ihre grüne Weltanschauung gestorben.

  31. Die Jungen im Bild werden übrigens nicht gehenkt sondern Qualvoll stranguliert.
    Wie unsere Dressurelite mit eingebautem Totalwissen sicher auch keine Knoten schlagen können.

  32. Es dreht sich nicht darum eine rechte Partei zu gründen, sondern die Linken zu überzeugen das der Islam ein Verbrechen an der Menschheit ist.

  33. Man sollte von den Opfern des Islam und von den Flüchtlingen, die dem Islam entfliehen, einfordern, dass sie den Islam abschwören. Es geht nicht, dass man von einer Seuche flieht und gleichzeitig diese Seuche mit sich bringt. Wenn jemand z. B. der Cholera entfliehen will, dann muß er in Karantäne. So muß man auch mit dem Islam vorgehen.

  34. #39 Kybeline (27. Apr 2010 12:36)

    Man sollte von den Opfern des Islam und von den Flüchtlingen, die dem Islam entfliehen, einfordern, dass sie den Islam abschwören.

    Vollkommen Richtig Kybeline…bis dahinn Quarantäne unter Kopftuch und Burka in Parallelwelten.

    Keine Integration von Mohammed!

  35. rd2d

    Schwul sein finde ich als nicht normal. Normal ist nun mal die Parnerschaft zwischen Mann und Frau.

    Bei Primaten gibt es keine Monogamie, eine Ausnahme sind vielleicht die Gibbons.
    Eine Partnerbindung gibt es, aus biologischer Sicht, höchstens für die Dauer der Brutpflege.

    Die kulturell gewachsene, lebenslange Bindung entspricht nicht unserem natürlichen Sexualverhalten.

    Homosexuelle Handlungen sind dagegen sehr wohl Teil unserer natürlichen Sexualität.

    So ist auch bei Schimpansen, denen wir biologisch zuzuordnen sind, zu beobachten, dass neben Fellpflege, Trösten, Futter teilen usw., auch hetero- oder homosexuelle Handlungen dazu dienen, Bindungen aufzubauen um Koalitionen zu bilden.

    Dass die kulturelle Entwicklung die natürliche Sexualität überdeckt ist ja noch nachzuvollziehen.

    Dass aber Religionen auf den gleichen Zug aufspringen, ist wieder mal entlarvend.

  36. Na dann kommt mal alle nach D,
    Wir füttern schliesslich alle durch.

    Der dumme Deutsche arbeitet für seine Kulturbereicherer gerne.

    Ab heute noch lieber, nachdem wir stolz eine Moslemministerin haben.

  37. Von mir aus könnte hier nach der Wende der § 175 wieder vollumfänglich eingeführt werden. Ich finde diese Hinterlader einfach nur widerlich!

  38. #21 Fieberglas (27. Apr 2010 10:29)

    Schwule könnten unsere Verbündeten gegen die Islamisierung sein, allerdings ist speziell diese Bevölkerungsgruppe so indoktriniert und verbohrt in ihrer Weltanschaung dass es wenig Sinn macht von diesen Unterstützung zu erwarten.

    Sie sind nicht indoktriniert, sondern denken mit dem Schwanz. Grün wählen sie, weil man erreichen will, alle seine Triebe, seien sie noch so pervers, ausleben kann. Und wegen der grünen Einwanderungspolitik. Darin erkennen sie nur die neuen exotischen Betthasen, die ins Land kommen, nicht aber die Gefahr. In der Hinsicht sind sie – Deutschlandhaß hin oder her – echte Deutsche: Für alle Unbill des Lebens ist der Staat zuständlig.

  39. Sie schnappten ihn, brachten ihn nach Hause, misshandelten und vergewaltigten ihn.

    Wie pervers ist das denn? Schwulenhasser vergewaltigen Schwule??

  40. #21 Fieberglas

    Schwule könnten unsere Verbündeten gegen die Islamisierung sein, allerdings ist speziell diese Bevölkerungsgruppe so indoktriniert und verbohrt in ihrer Weltanschaung dass es wenig Sinn macht von diesen Unterstützung zu erwarten.

    Bei meiner Arbeit um die Trennung von Staat und Religion, dachte ich auch unter den Homos müssten sich Verbündete finden. Ich musste aber die Erfahrung machen, dass die meisten sehr tief gläubig sind.

    Umso beschämender ist es, wie diese Menschen von ihrer Kirche im Stich gelassen werden.

    Mehr noch, der Evangelikale Reginald Finger ist gegen einen HIV-Impfstoff, weil das verminderte Risiko zu einem außerehelichen Geschlechtsverkehr animieren würde.
    Damit den religiösen Vorstellungen entsprochen wird, ist man also bereit Millionen von Toten in Kauf zu nehmen.

  41. Wie armselig sind doch die Menschen, die noch an uralte, längst überholte Bücher glauben. Himmel, Hölle, Paradies, alles Mumpitz und wer daran noch glaubt, der ist verloren. Behandele die Menschen so, wie du behandelt werden willst. Alles, was du denkst, sagst oder tust, kommt immer zu dir zurück. Du tust dir immer nur selber weh, wenn du einem Anderen wehtust, doch um das zu erkennen, bedarf es großer Reife, die leider noch vielen Menschen fehlt. Wenn Moslems, dann Sufis, die sind religiös.

    Homosexuelle sind genauso Menschen wie wir alle und haben ein Recht darauf, ihre Sexualität auszuleben. Wer ihnen das streitig machen will, ist peinlich.

  42. Hier sind ja wieder die intelligentesten Kommentatoren unterwegs. Wurde PI vom Vatikan gehackt?

    Leute, an diversen Zuständen in diesem Land sind nicht die 10% genetisch veranlagten Schwulen schuld, sondern die 90% genetisch veranlagten Heteros. Und die meisten Schwulen sind wie die meisten Heteros unpolitisch. Wenn hier also bei manchem Kommentatoren Volker Beck etc. mit „den Schwulen“ gleichgesetzt wird, dann setze ich Claudia Roth etc. mit „den Heteros“ gleich.

    Und den hier immer wieder aus ihren Löchern kriechenden Schwulenhassern wünsche ich schwule Kinder, den „Gläubigen“ ’nen schwulen Gott.

  43. @ #41 ramma damma

    Bei Primaten gibt es keine Monogamie…Homosexuelle Handlungen sind dagegen sehr wohl Teil unserer natürlichen Sexualität.
    Zitat

    Weder Homo- noch Heterosexuelle sind allerdings Primaten! Meinen Sie nicht, dass es zwischen Primaten und der Zivilistation eine kleine Jahrtausende alte Differenz gibt?

    Monogamie ist allerdings eine wichtiger Identitätsfaktor der Europäischen Kultur. Hier spielen Verzicht, Treue und Rücksichtnahme im Sinne einer besonderen Verantwortung und Menschlichkeit dem Anderen gegenüber in unsere kulturgeschiichtliche Entwicklung eine große Rolle.
    Aber was kann der moderne Mitteleuropäer mit altmodischen Dingen wie „Verzicht“ und „Treue“ noch Gutes abgewinnen.
    Übrigens gibt natürlich unter Homosexuellen Paaren ebenfalls Monogamie.

  44. @ #49 noratlas (27. Apr 2010 17:09)

    Wurde PI vom Vatikan gehackt?
    Zitat

    Na klar, und das obige Bild mit den beiden Jungs ist typisch für den sonntaglichen Petersplatz in Rom – oh Gott!

  45. Homosexuelle werden in jedem Land diskriminiert. In der Türkei ist das auch nicht anders als hier, nur dass es dort eher selten vorkommt, da sich kaum einer outet und deswegen das ganze eher wahrgenommen wird.

  46. #52 Ryvius (27. Apr 2010 20:14)

    Homosexuelle werden in jedem Land diskriminiert.

    Stimmt nicht … in Deutschland werden sie Minister und Bürgermeister.

    Bloß wenn sie Priester sind werden sie gemoppt. Auch wenn sie Papst werden wollen wird es heikel.
    Denn…Wir sind Papst

  47. Die Armen was bleibt ihnen übrig wenn jeder Vater seine Tochter in Tücher einpackt und für Unsummen verkauft ?
    Ob wir Westerwelle überhaupt in diese Länder schicken können ? Evtl . wäre es besser einen Hetero statt seiner in die Länder zu schicken , quasi ein zweiter hetero Aussenminister für isalmische Länder …?Warum ist denn die Fdp für den Moscheebau in Deutschland dann ? Weil Schwule keine Kinder haben und so ihr Schwulsein eh nicht vererben können ?Das ist ja sehr verantwortlich…

  48. Es gibt da zwei Gesellschaftsextrema die pathologische Erscheinungen in diesem Zusammenhang darstellen:
    Das erste ist das Aufhängen,Erschießen von Schwulienen und das zweite das Weihen dieser Gruppe als sakrosante Kleinodien die mit allen Mitteln gefördert werden müssen (Bis zur Verkennung simpler Tatsachen was dann dazu führt dass „sexuelle Orientierungverortungen“ Teil einer Landesverfassung werden soll).

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