„Universalität der Menschenrechte – Gleiche Menschenrechte für alle!“ – unter diesem Motto stand die vom 27. bis 28. März in Bonn stattgefundene Jahreshauptversammlung der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), an der zwei Mitglieder der PI-Gruppe Ruhr-West, Dr. Dietrich K., Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft, und Gabriele K., Angehörige eines im KZ ermordeten (wahrhaften) Antifaschisten, teilnahmen.

Wir schreiben diesen Beitrag, um einen Appell an alle PI-Leser zu richten: “Empört Euch ob der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, protestiert, demonstriert gegen Diskriminierung und Unrecht, schreibt die deutschen sowie die Politiker der betreffenden Staaten an, fordert gleiche Menschenrechte für alle, fordert die Universalität der Menschenrechte, die nicht verhandelbar, allgemeingültig und nicht in Frage zu stellen sind!“

Die IGFM ist eine NGO, die 1972 gegründet wurde, als alle gegen den Vietnamkrieg protestierten, aber niemand gegen die sowjetischen Straflager und die Schiessbefehle an der innerdeutschen Grenze. Niemand setzte sich für die Opfer ein, niemand für die politischen Gefangenen und Verfolgten in osteuropäischen Staaten. Heute setzt sich die IGFM insbesondere für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen in islamischen Staaten ein, aber ebenso für die Verfolgten anderer diktatorischer Staaten, z.B. China und Kuba.

Die Universalität der Menschenrechte war angesichts der zunehmenden Menschenrechtsverstöße, insbesondere in Staaten wie z.B. dem Iran, Pakistan oder Ägypten, nicht ohne Grund das Motto der diesjährigen Jahreshauptversammlung: Die Menschenrechte verlieren nämlich mehr und mehr ihre Gültigkeit, die Menschenrechtskommission als Gremium zum Schutze der Menschenrechte dient Menschenrechtsverweigerern, die je nach politischen Ansichten die Menschenrechte unter Vorbehalt stellen wollen – vor allem seit Ersetzung der Menschenrechtskommission durch den Menschenrechtsrat, dazu, die Universalität der Menschenrechte in Frage zu stellen, abzulehnen oder gar aufzuheben. Die Menschenrechte, die gleichermaßen für alle Menschen Geltung haben, also universal sein sollten, verlören dann ihre Gültigkeit, es gäbe keinen einheitlichen Maßstab mehr.

Das ist laut der IGFM bereits der Fall: Vor zwei Jahren wurde mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Staaten im Menschenrechtsrat entschieden, dass Menschenrechtsverletzungen, deren Ursachen auf Vorschriften des Islam zurückgeführt werden können, nicht mehr kritisiert werden dürfen. Wer dies trotzdem tue, mache sich des Rassismus schuldig. Die IGFM wird trotzdem weiterhin die Hintergründe von Verfolgungen benennen, sich weiterhin z.B. gegen Steinigungen und für das Recht auf Konversion einsetzen. Auch wir sollten das tun und unsere Stimme z.B. für die Kopten in Ägypten erheben, denn Schuld an dieser Entwicklung hat die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, mit der vor 20 Jahren über 50 Außenminister islamischer Länder von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abgewichen sind und sie unter den Vorbehalt der Scharia gestellt hatten.

Was heißt das konkret? Die Scharia muss akzeptiert werden, denn sie ist für die Moslems das Gesetz Allahs, dem sich alle zu unterwerfen haben. Die Strafen, die die Scharia vorsieht, dürfen verhängt werden – entgegen des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Religions- und Meinungsfreiheit existieren nicht, Islamkritiker erhalten einen Maulkorb. Ein Rückfall in archaische Zeiten und ein Verrat an das, wofür unsere Väter gekämpft haben.

Insofern wurde der Christenverfolgung in islamischen Staaten besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Es fanden Podiumsdiskussionen statt (den Menschenrechtsverletzungen im Iran wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt), Ehrungen wurden vorgenommen (ein mutiger Journalist erhielt den Medienpreis der IGFM), Zeugen bzw. Opfer schwerer Menschenrechtsverletzungen aus dem Iran, aus Kuba, Ägypten und Russland berichteten, und zuletzt fanden verschiedene Arbeitskreise statt.

Gabriele berichtet vom Arbeitskreis „Ägypten – Menschenrechte für alle Ägypter“. Eigens aus den USA angereist war Mr. Michael Meunier, der Präsident und Gründer der „U.S. Copts Association“, der von den Diskriminierungen der Kopten berichtete und 1990 in die USA auswanderte, weil er die Diskriminierungen nicht mehr ertragen wollte und diese auch in wirtschaftlicher Not gipfelten. Ein in Deutschland lebender Kopte wies auch auf die Gefährlichkeit des Islam – als Ursache der Diskriminierungen – für Deutschland hin, denn diesbezüglich besteht noch viel Aufklärungsarbeit. Thema des Kreises war die Aufklärung über die vielfältigen Arten der Diskriminierung von Kopten sowie die Diskussion darüber, wie Hilfe zu leisten ist.

Die Kopten, das Urvolk Ägyptens (bereits im 2. Jh. war Ägypten vollständig christianisiert), sind mit 15% die größte christliche Minderheit in einem islamischen Land, wobei bereits seit den 60er-Jahren ca. zwei Millionen Kopten, also ein Sechstel, Ägypten verlassen haben. Sie leben heute im Exil in den USA, Europa, Australien und Kanada. Das Leid der christlichen Kopten begann im 7. Jh. aufgrund der Eroberung des Landes durch die Araber und infolge der nachfolgenden Zwangsislamisierung, denn viele konnten das Geld für die zu zahlende Djizia nicht aufbringen. Unter Nasser ab 1952 begann die berufliche Diskriminierung, Kopten wurden aus dem Staatsdienst entlassen und gut bezahlte Jobs in der freien Wirtschaft wurden nur an Muslime vergeben.

Obwohl Ägypten die UNO-Menschenrechtskonvention von 1948 unterschrieben hat und somit die Gleichstellung aller Menschen im Staat zu gewährleisten hat, sind die Kopten doch unterprivilegiert und sowohl einer gesetzesmäßigen Diskriminierung als auch einer perfiden Ungleichbehandlung, einer inoffiziellen Benachteiligung ausgesetzt: Eine Aussage eines Kopten vor Gericht gegenüber der eines Moslems zählt nicht, der Moslem erhält Recht, zumal alle Richter Moslems sind. Auch wird nur eine verschwindend geringe Minderheit an Kopten in die ägyptische Polizei- und Miltitärakademie aufgenommen. Vom Besuch der Al-Azhar-Universität sind sie ausgeschlossen. Gleichwohl finanzieren auch die Kopten durch ihre Steuergelder aber diese Universität und ebenso die Al-Azhar-Sekundar- und Primarschulen. Ausländische Moslems erhalten vom ägyptischen Staat Stipendien für den Besuch der Al-Azhar-Universität, nicht aber die Urbevölkerung des Landes Ägypten, die Kopten, die auch ihre Sprache nicht sprechen dürfen. In den letzten Jahren enthielten die neu erstellten Personalausweise der Kopten den Vermerk „Muslim“ als Religionszugehörigkeit. Eine Änderung erfolgt nicht, denn das wäre Apostasie. Ebenso dürfen – aus wirtschaftlicher Not – zum Islam konvertierte Kopten nicht wieder zum Christentum rekonvertieren.

Genehmigungen zum Bau oder nur zur Reparatur einer Kirche werden nicht erteilt. Immer mehr koptische junge Frauen und Mädchen werden entführt, vergewaltigt, zwangsislamisiert und zwangsverheiratet und auch in die Prostitution geschickt. Am schlimmsten sind jedoch die Überfälle auf Kopten, wobei eine strafrechtliche Verfolgung der Täter nicht erfolgt. Die Polizei ergreift auch niemals Partei für die Kopten, sondern stellt sich auf die Seite der Täter, der Moslems. Jüngstes Beispiel sind die Ermordungen von sieben Kopten durch Moslems am Weihnachtstag während des Gottesdienstes. Ein weiteres Beispiel sind die koptischen Müllsammler von Kairo. Ihre Schweine wurden grausam getötet und damit wurde den Müllsammlern die Existenzgrundlage entzogen, denn der gesammelte Hausmüll bzw. die Gemüseabfälle wurden an die Schweine verfüttert. Ein Hilfsprojekt wurde aber gestartet, und zwar in Form von der Sanierung der Plastikrecyclingbetriebe der Müllsammler.

Aus Angst wehren sich die Kopten auch nicht. Nur die in der Diaspora lebenden Kopten können an die Regierungen appellieren und auf die Einhaltung der Menschenrechte drängen. Jedoch zeigte sich Enttäuschung, da seitens westlicher Politiker kein Interesse besteht, den Kopten zu helfen.

Jeder kann sich an die ägyptische Regierung oder an die ägyptische Botschaft (auch in englisch) wenden und folgende Forderungen stellen:

– Beendigung der Diskriminierung von Kopten im Staatsapparat
– Beendigung des Polizeiterrors gegen die Kopten
– Schutz des Hab und Guts der Kopten
– Rückgabe konfiszierter Kirchenstiftungen
– Genehmigung des Baus und der Reparaturen von Kirchen
– Überarbeitung der Verfassung und der gesetzlichen Bestimmungen derart, dass sie von allen Verstößen gegen die Menschenrechtskonvention von 1948 frei sind und dadurch die Gleichheit aller Ägypter vor dem Gesetz und ihre Religionsfreiheit gewährleistet ist.

So haben wir auch ein Schreiben an die Botschaft geschickt, in dem wir mitteilten, dass wir den Tourismus in Ägypten nicht unterstützen. Ägypten wird von uns wegen der Menschenrechtsverletzungen an Kopten nicht bereist.

Ein wichtiger Punkt stellte die konkrete Hilfe in Form von Projekten dar, und zwar die Entwicklung und Umsetzung von Hilfsprojekten in Bezug auf rechtliche Hilfe, Hilfe im sozialen Bereich und wirtschaftliche Hilfe, denn viele Kopten sind arbeitslos, weil sie hinsichtlich der Stellenbesetzungen diskriminiert werden.

Jeder kann helfen, protestieren, demonstrieren. Nicht zuletzt sollten wir aufklären, auch wenn wir uns damit des „Rassismus“ schuldig machen, denn was den Kopten in Ägypten widerfährt, könnte auch in Europa, in Deutschland eines Tages zur bitteren Wahrheit werden, wenn wir uns nicht wehren. Es könnte der Tag kommen, an dem der Islam auch hier die Herrschaft übernimmt und alle Andersgläubigen und Andersdenkenden nicht nur diskriminiert und diffamiert und damit in die Armut führen wird, sondern an dem Andersdenkende nicht – wie einst hier – in die Gaskammern getrieben werden, aber am Baukran hängen oder dem muslimischen Schwert zum Opfer fallen werden. Der Islam ist eine faschistische Ideologie, die sich unter dem Deckmantel der Religion tarnt, die ihren imperialistischen Bestrebungen nachkommen muss, die Welt islamisieren muss, um der „ewigen Strafe Allahs“ entgehen zu können. Der Weg ins Paradies führt nur über den Djihad und auch den Qital. Der Islam ist ebenso totalitär wie der Nationalsozialismus, dem Millionen Menschen zum Opfer fielen – nur weil sie anders waren, weil sie anders dachten. Deshalb ist es eine Schande, wenn gerade Deutsche dieses nicht begreifen, wenn sie einer mörderischen Ideologie den Weg bereiten. Es ist eine Schande, nicht aus der Vergangenheit gelernt zu haben.

PI-Ruhr-West-Gruppenmitglied Dr. Dietrich K. nahm am Arbeitskreis „Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit“ teil. Der Geschäftsführende Vorsitzende der IGFM Karl Hafen hielt einen bewegenden Vortrag über die jahrzehntelange Zersetzungsarbeit des MfS gegen die IGFM. Im einzelnen wurde gezeigt, wie hohe und höchste Kreise des MfS systematische Kampagnen zur Diffamierung und Diskreditierung der IGFM geführt haben, z. B. durch Versenden gefälschter Briefe der IGFM an zahlreiche bundesrepublikanische Stellen. Über 10.000 Einzelakten der IGFM warten noch immer auf eine systematische Aufarbeitung.

Der Stellvertretende Vorsitzende der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Theodor Mittrup, hielt einen umfassenden Überblicksvortrag über die politischen Gefangenen der SBZ und der DDR. Für die DDR nannte er eine Zahl von 220.000 politischen Gefangenen.

Auf Aufforderung sprach Dr. Dietrich K. aus dem Publikum über den politischen Psychiatriemissbrauch in der DDR. Das Haftkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie der Haftanstalt Waldheim war die zentrale Stelle für vom MfS in Auftrag gegebene psychiatrische Begutachtungen. Der Direktor, Oberstleutnant Dr. Ochernal, fertigte in 25 Jahren in Waldheim und später für Hohenschönhausen etwa 1000 Gutachten für das MfS. Es ist nach wie vor unbekannt, wieviele davon die Empfehlungen nach § 16 Abs. 1 bzw. Abs. 3 StGB/DDR (erheblich verminderte Zurechungsfähigkeit, psychiatrische Unterbringung) enthielten, in welchem Prozentsatz diese zu Einweisungsbeschlüssen der Gerichte führte und was aus den politischen Gefangenen geworden ist. Hohe Dosen von Neuroleptika dürften in Jahrzehnten ihre Wirkungen nicht verfehlt haben. An seinem eigenen Schicksal demonstrierte Dietrich K., dass er als Gesunder zur unbefristeten Unterbringung in der Psychiatrie verurteilt wurde, „um die Gesellschaft vor staatsfeindlichen Angriffen zu schützen“, also zu lebenslanger Sicherungsverwahrung. Am Arbeitskreis nahmen u. a. auch das Kuratoriumsmitglied der IGFM, Siegmar Faust, und der ehemalige Präsident der IGFM, Dr. Reinhard Gnauck, teil.

Wer sich unserer PI-Gruppe anschließen möchte, schreibe bitte an pi.ruhr-west@t-online.de. Wir freuen uns über jeden Menschen, der uns helfen möchte, denn wir haben noch viel vor. Vielen Dank! Außerdem: Weitere Berichte von anderen PI-Ruhr-Westlern folgen demnächst.

(Text: Dietrich & Gabriele)

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42 KOMMENTARE

  1. Gemeint sind natürlich die Menschenrechte gemäß der Internationalen Deklaration der Menschenrechte — und nicht etwa die von islamischen Staaten in der „Kairoer Erklärung“ deklarierten „Menschenrechte“, die unter Scharia-Vorbehalt stehen !

    Denn sonst würde z.B. Handabhacken für Diebe zu den „Menschenrechten“ gehören.

  2. Der Begriff „Menschenrechtsaktivisten“ ist schon längst zu einem Synonym für anti-europäische Hetzer geworden.
    Überall auf der Welt empören sie sich über Skandale, wie die, dass manche Kinder Kopftuchfrauen seltsam anschauen, während weltweit Europäer und Christen abgemetzelt werden.

    Männlich, weiß, christlich? ->keine Chance
    In Amerika hat ein 16-jähriger aus Jucks in ein Walmart-Mikrofon gesagt, alle Schwarzen sollen den laden verlassen. Zur gleichen Zeit wurde eine Frau mit den Worten „Scheiß Weiße Schlampe“ halbtot geprügelt, es gab drei Aufstände, bei denen alle Schwarze sich zusammenrotteten und auf Menschen losgingen -alle Opfer waren weiß.
    Worüber haben sich die Menschenrechtler empört? Genau, wochenlang über den 16-jährigen Vollidioten.

    Aber darüber zu reden ist voll politisch unkorrekt.

    Menschenrechtler haben inzwischen den selben Ruf wie Antifanten, und das zurecht! Sie sind widerliche Rassisten, die bei jedem Vorfall als erstes Fragen: „Welche Hautfarbe hat das Opfer und welche der Täter?“
    Wenn Opfer dunkel und Täter hellhäutig ist, dann und nur dann, gibt es Demonstrationen, Lichterketten und Randalen. In allen anderen Fällen wird geschwiegen.

  3. #2 Jana L. (07. Apr 2010 22:36)
    Das war ein Mißverständnis! Wenn man die Nikis in China fertigen und bedrucken läßt, dann passiert sowas. Und sowas kommt von sowas!
    Oder schon die Verbrennung der Dänenflaggen vergessen und die Norweger angefeindet wurden?
    Naja, irren ist menschlich, sagte der Igel und stieg von der Klobürste…

  4. Menschenrechte: Nr. 30 – Niemand kann Ihnen Ihre Menschenrechte wegnehmen
    http://tinyurl.com/yb4u57t

    Das sind ihre Menschenrechte! Niemand kann ihnen ihre Menschenrechte wegnehmen! Wir haben sie formuliert und ihnen geschenkt! Sie brauchen darüber nicht abzustimmen, wir haben sie gegeben! Wissen sie wer wir sind? Wir sind sie! Und haben Ihnen Ihre Menschenrechte gegeben!

    Darüber brauchen sie nicht abzustimmen! Wir sind sie, deswegen können wir und sie, uns es nicht wegnehmen! Wir sind erhaben und bestimmend! Haben Sie Zweifel? Dann sind sie ein Menschenrechtsketzer!

    Schade! Es wird auch jedem Islamonisten gefallen, aber Lug und Trug ist überall!

    Doch Christen sehen halt tiefer! (Schlagt mich bitte nicht tot!)

  5. Nächster Skandal!!!!!

    Heiliger Krieg: Selbstverteidigung

    Der Generalsekretär der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI), Claudio Cordone, der gern jede Verfehlung Israels anprangert, erklärte in einer Resolution, dass der Dschihad, der moslemische Heilige Krieg als Selbstverteidigung kein Verstoß gegen die Menschenrechte ist.

    Er machte diese Aussage infolge einer globalen Petition einer Gruppe von Menschenrechtsaktivisten, die die Partnerschaft zwischen AI und der britischen Cageprisoners-Organisation – von einem ehemaligen moslemischen Guantanamo Bay-Häftling ins Leben gerufen – hinterfragten.

    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=20868

    und mike hammer, auch die israelische Botschaft hat es bekannt gemacht:

    Hinrichtungswelle in Gaza befürchtet
    ________________________________________
    Im Gaza-Streifen steht eine größere Hinrichtungswelle ins Haus. Nach Äußerungen von Hamas-Innenminister Fathi Hammad und dem Generalstaatsanwalt Mohammed Abed von Ende März wird u. a. die baldige Exekution von Palästinensern erwartet, die der Fatah angehören oder der Kollaboration mit Israel beschuldigt werden.

    Acht angebliche Kollaborateure sind als erste für die Hinrichtung bestimmt. Außerdem wurden auch acht Fatah-Mitglieder in Gaza zum Tode verurteilt, sieben davon in Abwesenheit.

    Generalstaatsanwalt Abed teilte mit, einige Hinrichtungsbefehle seien bereits vor zwei Monaten erlassen worden.

    Palästinensische und internationale Menschenrechtsorganisationen berufen sich bei ihren Protesten und Appellen an die Hamas-Regierung nicht nur auf eine grundsätzliche Opposition gegen die Todesstrafe, sondern auch auf die Beugung des palästinensischen Grundgesetzes, das Exekutionen nur unter Bewilligung des palästinensischen Präsidenten zulässt.

    Seit Schaffung der Palästinensischen Autonomiebehörde im Jahr 1994 haben palästinensische Gerichte etwa 80 Todesurteile gefällt, von denen neun bis zwölf vollstreckt wurden. Präsident Mahmoud Abbas hat seit 2005 kein Todesurteil mehr vollstrecken lassen. Doch die Hamas erkennt Abbas’ Autorität nicht an.

    (Haaretz, 07.04.10)

    WO BLEIBEN DIE LICHTRKETTEN, wo Amnesie International, wo HWR, wo die UNO, wo Obama, wo alle Gutmenschen?

  6. Um es auf den Punkt zu bringen:

    Wir sehen den Islam als eine bösartige Ideologie – nicht anders als den Kommunismus.

    Wohingegen der Nationalsozialismus den „Klassenfeind“ lediglich zum „Rassenfeind“ umgemünzt hat, sich aber ansonsten in die Welt geistiger Umnachtung mit einreiht.

    Anders als bei PI üblich zähle ich allerdings den Monotheimsums insgesamt mit zu den gefährlichen Ideologien. Folglich schließe ich das Christentum mit ein.
    Glaubenszwang – nein Danke!
    Scientology kann man noch hinzuzählen, wobei deren Macht sich in engen Grenzen bewegt, was aber den Opfern dieses Wahns auch nicht hilft…

    Das ärgste Laster ist das Vertrauen in hirnrisse Heilslehren.

  7. Warum findet die Veranstaltung denn in Bonn statt und nicht in Mohammedanistan, Saudi, Türkiye, Ägypten und Iran?
    Angst vor der muselmanischen Meinungsfreiheit?
    Islam heisst doch angeblich Frieden…

    Bonn ist in Deutschland, HIER gelten die Menschenrechte schon.
    Wir brauchen da kein schlechtes Gewissen haben und müssen auch kein Geld mehr lockermachen.

  8. soso…
    es gibt gute und schlechte NGO’s, die sich gegenseitig konkurrieren…
    Das ist doch alles gequirrlte Scheisse!
    NGO – das können auch pädophile Vereine wie in Holland und früher in der Schweiz und in Deutschland sein.
    Wenn ich „NGO“ nur höre, wird mir schlecht. Grösstenteils arbeitscheue Gutmenschen, die denken, ein Soziologie-Studium erspare richtige körperliche oder geistige Arbeit.
    Und der Rest setzt sich aus naiven Naivlingen und geisteskranken Realitätsverweigeren zusammen.
    Ein demokratischer Staat bedarf keiner NGO’s! Jeder darf einen Verein gründen, und sein Name sei „XYZ-Verein“!
    NGO hingegen, das tönt so offiziell, obwohl ja schon der Name das Gegenteil besagt…

  9. Zum Thema
    War nicht der Vorgänger von Bankimum UN- irendwas
    Kofi Anan? Und was hat der erreicht? Er ist koptischer Agypter…

  10. Ich bin froh, dass wir schon über Jahre der IGFM Spenden haben zukommen lassen.
    Wir wussten immer, dass das Geld genau dort ankommt, wo wir wollten: Zur Unterstützung der verfolgten Christen in islamischen Ländern,in Ländern, die einst Christlich waren.
    Mehr kann man aus dem Hohen Norden leider nicht leisten.

  11. Bankimum

    Ich hoffe er seinem Lautsprachename alle Ehre!
    Allein der Glauben fehlt mir…

  12. Gemeint sind natürlich die Menschenrechte gemäß der „Internationalen“ Deklaration der Menschenrechte

    Sorry, hatte den Beitrag zuvor nicht ganz zu Ende gelesen.

    Es handelt sich natürlich um die Allgemeine Deklaration der Menschenrechte.

  13. OT, aber aktuell:

    Kachelmann – oder ein Screen, der es gut mit ihm meint, kommentiert auf Onkel kewils „Fakten Fiktionen“, zieht Euch das mal rein:

    „So Freunde, heute war das Vorbereitungsgespräch für das Anti-Gewalt-Training. Natürlich genau ab 20.30 Uhr, als ich das Bayern-Spiel ansehen wollte. Meine neuen Freunde im Loch, diese staatenlosen Libanesen, hatten diesen Termin durchgesetzt und der Anstaltspsychologe ist gleich darauf eingegangen; wahrscheinlich kriegt er ne Zulage, wenn er uns abends außerhalb der Bürozeiten zulabern darf.

    Meine neuen Freunde haben gleich gesagt, was heißt hier Gewalt, Islam sei doch Frieden, und augenscheinlich hätte doch nur ich, die Kachel, ein Gewaltproblem. Man sollte mal einen Imam auf mich ansetzen. Da war der Anstaltspsycho ein wenig ratlos, aber er versprach, diesen Gedanken in das nächste Meeting mit dem Anstaltsleiter einzubringen, damit gefährlichen gewalttätigen Irren, wie mir, qualifiziert geholfen werden kann. Wenn ich was sagen wollte, hieß es immer nur “halt die Kachel”; der Psycho meinte insoweit, nur gemach, wir sprechen dann noch unter vier Augen.

    Das kam dann auch, das Vieraugengespräch: Der Psychoonkel gab mir den Rat: “Wenn Sie noch bei Trost sind, dann halten Sie einfach den Rand und lächeln. Sonst kommen Sie hier als Invalide raus. Ich kann Ihnen da nicht helfen. Ich bin nur Psychologe und kein Notarzt. Versuchen Sie einfach, eine positive Grundstimmung zu Ihren Kursteilnehmern aufzubauen; kleine Gefälligkeiten wirken da manchmal Wunder.”

    Auf meine Erwiderung hin, ob er auch schon mal seinen kleinen, gekauften, beamtischen Psychologenarsch hingehalten habe, um in Ruhe gelassen zu werden, hatte er es plötztlich sehr eilig und meinte: “Wir sehen uns ja dann während des Halbfinales, der FC Bayern hat es ja doch noch gepackt.” Ich freue mich, dass der Psychoonkel so terminflexibel ist und meine Mitkursteilnehmer bei der Terminierung des Folgetermins so einfühlsam berücksichtigt. Nur nicht mich, den perversen Strolch.

    Viele Grüße aus Mannheim, Ihr Säcke. Es grüßt Euch die Kachel, so lange sie noch kann! Wo bleiben meine Soli-Demos? Undankbares Pack!“

    Schreibt! Protestiert! Interveniert! Helft! Nur weil der Mann Schweizer ist, das ist gemein und niederträchtig! Der Teufel soll sie alle holen!

  14. #13 Don.Martin1 (07. Apr 2010 23:21)
    Zum Thema
    War nicht der Vorgänger von Bankimum UN- irendwas
    Kofi Anan? Und was hat der erreicht? Er ist koptischer Agypter…
    ____________________________

    Du verwechselst dort etwas, ägyptischer Kopte war der Vorgänger von Anan, Boutros Boutros-Ghali.

    Am 13. Dezember 1996 wurde Annan vom UN-Sicherheitsrat gegen den Widerstand vieler Länder zum UN-Generalsekretär gewählt und übernahm damit die Stelle von Boutros Boutros-Ghali aus Ägypten.

    Unter Kofi Anan wurden die Kairoer Menschenrechte in die UNO gehievt……

    Unter Kofi Anan verfügte die UNO, die zum Hohn der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte – ein Text, den die muslimischen Länder nie unterschreiben wollten – im Jahr 1997 die Erklärung der “Menschenrechte im Islam” veröffentlicht hat. Ein Dokument, in dessen Präambel es schon heisst: In der folgenden Erklärung erfassten Rechte unterliegen dem islamischen Gesetz, der Scharia. In den islamischen Ländern ist die Scharia der alleinige und einzige Bezugspunkt für alles, was im Zusammenhang mit den Menschenrechten steht.

    Einer UNO, die vermittelt durch ihre janusköpfigen Commission for the Human Rights im November 1997 in Genf ein Seminar beherbergte, daß von der islamischen Konferenz finanziert wurde und den Titel: “Islamische Perspektiven zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte” trug. Dieses Seminar endete mit der Aufforderung, man möge die “islamischen Ansichten zum Thema Menschenrechte überall verbreiten”, sowie an “den Beitrag, den der Islam zur Schaffung der Grundlagen für diese Rechte geleistet hat”, erinnern.

    Einer UNO, die im Jahr 1999 den Sondersprecher der UN Commission für Human Rights, Maurice Glèlè Ahanhanzo zensierte, weil er in einem Bericht den in den islamischen Ländern und im Iran verbreiteten Antisemitismus fünfundzwanzig Seiten gewidmet hatte.

    Einer UNO, von der der Botschafter Pakistans zu behaupten wagt, ohne dass jemand widerspricht, “die erste Charta zum Thema Menschenrechte ist der Koran, und die erste Erklärung zu den Menschenrechten ist die, die Mohammed in Medina abgegeben hat.

    Einer UNO, die frech die schmutzige Diktatur der islamischen Fundamentalisten im Sudan schützt und die dem Anführer der sudanesischen Befreiungsbewegung, dem Christen John Garang, nie erlaubt hat, vor einem Komitee oder in der Versammlung den Mund aufzumachen.

    Einer UNO, die sich gemeinsam mit der erhabenen Europäischen Union die Straftaten “Islamfeindlichkeit” und “Diffamierung des Islams” ausgedacht hat.

    Das alles war Kofi Anan. Hier kann man den Wortlaut nachlesen.

    http://www.soziales.fh-dortmund.de/Berger/Forschung/islam/Kairoer%20Erkl%C3%A4rung%20der%20OIC.pdf

    Kleiner Auszug: Aufgrund der oben genannten Grundsätze erklären sie deshalb:
    Artikel 1:
    a) Alle Menschen bilden eine Familie, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Allah vereint sind und alle von Adam abstammen. Alle Menschen sind gleich an Würde, Pflichten und Verantwortung; und das ohne Ansehen von Rasse, Hautfarbe, Sprache, Geschlecht, Religion, politischer Einstellung, sozialem Status oder anderen Gründen. Der wahrhafte Glaube, das heisst der Islam ist die Garantie für das Erlangen solcher Würde auf dem Pfad zur menschlichen Vollkommenheit.

    b) Alle Menschen sind Untertanen Gottes, und er liebt die am meisten, die den übrigen Untertanen am meisten nützen, und niemand ist den anderen überlegen, außer an Frömmigkeit oder guten Taten.

    Artikel 2:

    a) Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.

    b) Es ist verboten, Mittel einzusetzen, die zur Vernichtung der Menschheit führen.

    c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muß es nach der Scharia geschützt werden.

    d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorge-schriebener Grund vorliegt.

    Viel Spaß bei den neuen Menschenrechten.

  15. Die Aktionen der PI-Gruppen nehmen merklich an Fahrt auf.

    Das kann der politischen Willensbildung in diesem Land nur helfen.

  16. @ 2 haha wie geil 😀

    @ Topic

    Sehr guter Beitrag und gut geschrieben! Vielen Dank und ich wünsche PI-Ruhr-West viel Erfolg.

  17. hallo Zahal, – bitte melde Dich (nochmal) bei mir ( dubax@ich.ms)
    ~~~~~~~~~~~~~

    DAS war mein Reaktion aufgrund der (vor)gestern hier angeprangerten PRO-islam-arabischen Agitation und identitäs-stabilisierenden Ignoranz der Frau Pastorin-Islam(misierungs?)beauftragten :

    An das pfarramt@kirche-gutenberg.de

    Sehr geehrte Damen und Herren des Pfarramtes und des Bistums !

    Als Christ und Antifaschist erwarte ich, daß Sie Ihre PRO-islamististischen und anti-israelisch und im allgemeinen Zusammenhang notwendig antisemitisch wirkenden geschichtsverdrehenden Fehlurteile überprüfen und revidieren, indem Sie zumindest/zunächst einmal von Ihrer unerhörten EINSEiTIGKEIT heruntergehen. Und d.h. konkret, der oder demjenigen eine VORTRAGsCHANCE geben, welcher sich dem unten folgenden Bericht gemäß sich dafür kostenlos zur Verfügung gestellt hat !

    25 Jahre war auch ich – manipuliert von völkisch-„links“ und von unfähigen (Ex-)Christen — auf Seiten der „Unterdrückten“ ein Träger und Verbreiter der modernisiert-antijüdischen, weltweiten Großen Lüge, wie sie anhand des einflussarmen und als Projektionsfläche vor allem für besserdeutsche Linke und Rechte dienenden „Juden unter den Staaten“ exekutiert wird.
    Es gibt andere Christen und Marxisten, die längst begonnen haben, mit dieser pro-islamischen Lügerei und gegen dieses erneute Bündnis von Atheisten und ( Pseudo-) Christen mit der Antizivilisation aufzuräumen, – und mit – traditionell deutsch u.a. sowjetisch – mit den schlimmsten Islamisierern wie Khomeini ff, siehe unter wikipedia.“Nachrichtenstelle für den Orient“ oder bei Arabist w.Wolfg. G. Schwnitz ! Und die statt der Miene von geschichtsgelahrter Betroffenheit, nun echte Samen einer neuen Freundschaft zwischen Juden, Christen und Atheisten zu sääen ( s. zB. ISRAELnetz oder ISRAE-heute/ NAI aus Jerusalem; Freundschaft auch zu moslemischen Arabern, wenn sie zivilisatorische Standarts praktisch anerkennen, statt, wie ihre propagandistischen Freunde zB. in Bethlehem, auch noch der Wahnidee von JESUS als den ERSTEN PALÄSTINENSER auf die Beine helfen. – Vielleicht erinnern Sie sich da an die historische Parallele als von JESUS als „ersten ARIER“, aus der zweiten Phase deutsch-djihad-islamischer Zusammenarbeit ( s. dazu http://www.aval31.free.fr oder photospalestine.free.fr oder TellTheChildrenTheTruth.com ).

    Aber als LINKER und insbesondere von protestantischen Kreisen aus der „3.Welt“(-Ideologie-)Bewegung betreut, durfte ich davon auch erst nach 25 Jahren „Palästina“-„Befreiung“ tröpfchenweise kennenlernen, – erneut eine Art Bündnis von Kreuz und Halbmond, wie ja so einige Priester offen gemeinsame ( Sprengstofftransport- )Sache mit Hamas oder PLO machen…

    Aber vielleicht helfen Ihnen außer diesen Internetquellen oder Informationen vom beim Arabisten w.Wolfgang G. Schwanitz, bei palestine media watch.org/palWatch.org od. memri.org die aus der Literatur wie JIHAD UND JUDENHASS oder HALBMOND UND HAKENKREUZ oder gar . . . aus der BIBEL ?!

    Darin steht doch sinngemäß, daß die Christen auf Seiten ihrer älteren Geschwister stehen und für diese auf den Mauern Jerusalems wachen sollten, – oder nicht ? Haben mich da ( die anderen) Christen fehlinformiert und sind diejenigen, die neben der Vernichtung und Eroberung der arabischen christlichen und jüdischen Gemeinden Arabiens, halb Asiens und Afrikas im Namen des Wüstengeistes Allah auch das kleine Fitzchen Rest-ISRAEL unter allein ihre Herrschaft beanspruchen, die wahren Freunde und eigentlichen Brüder der Christen ?
    – Nieder mit der antijüdischen Ersatz-Theologie !

    Mit erzürnten Grüßen !

    PS.: Nebenbei : Auch der Megamassenmord an den armenischen CHRISTEN durch die Jungtürken im damaligen Kalifat war eine Folge – neben den Grundeigenschaften islamischer Herrschaft — dieser üblen, entchristlichenden und anti-westlichen Komplizenschaft von Deutschtum und islamischer Macht bzw. Kalifat; dazu möchte ich Sie auf die NDR-TV-Sendung am kommenden Freitag um 23uhr30 hinweisen !
    Die Pfarrerin „vergleicht“, – heißt verunglimpft/verzerrt ISRAEL mit der Südafrikaapartheid
    – die altbekannte KGB- und SS-Methode. Nur daß man bei letzterer den britischen KOLONIALISMUS „dem Juden“ in die Schuhe schob ! S. zur weltweiten und massenhaften Bewußtseinsmanipulation auch
    w.DIE GROßE LÜGE und der MEDIENKRIEG gegen ISRAEL; Von der Verkehrung der Wahrheit zur Verkehrung der Wirklichkeit“, von Joe Fishman über die historischen und aktuellen Methoden der Massenbewußtseinsmanipulation seit 1916, – wie und wovon Hitler und die Islamisten lernten, wie der KGB das verstärkte …

  18. Der Rassismus gegen Weisse ist heutzutage der schlimmste überhaupt. Siehe Südafrika, USA, Europa … Wenns nur das wäre, zudem werden Weisse früher oder später aussterben. Alles bittere Realität, aber niemand spricht natürlich darüber, denn Rassismus kommt natürlich immer von Weissen, ja ne is klar.

  19. „Universalität der Menschenrechte – Gleiche Menschenrechte für alle!“

    Ich wusste gar nicht, dass es auch „ungleiche“ Menschenrechte gibt. Und wenn ich darüber sinniere, ist alleine das Wort „Menschenrechte“ im höchsten Maße rassistisch und lässt mich verstört zurück. Wie der Mensch doch so denkt gegenüber der Unendlichkeit, aus dem kleinen Kämmerchen genannt Erde heraus. Der Mensch richtet gerade seine Lebensgrundlage genannt Erde zu Grunde und redet über „gleiche“ Menschenrechte. Diese egoistische Haltung ist unbeschreiblich und spottet der lebendigen Unendlichkeit.

  20. Ich fühle mich als Christin vom Islam bedroht und beleidigt weil Gott angeblich nicht Jesus ist sondern Allah heissen soll. Diese Frechheit muss man sich erst mal vorstellen! Wie kommen solche Typen dazu solche Lügen zu verzapfen?! Wieso ist denen das gestattet?

  21. OT Imamausbildungen, Islamische Hochschule (Zukunftsprojekt)

    Karlsruhe, 22.04.2010, Roncalli-Forum, 5 € Eintritt

    ‚Die Prediger des Islam. Imame – wer sie sind und was sie wirklich wollen‘ (vgl. gleichnamiger Buchtitel)

    Vortrag und Diskussion mit [dem Autoren] Prof. Dr. Rauf Ceylan [lehrt Religionswissenschaft an der Uni Osnabrück].

    http://kalender.karlsruhe.de/kalender/db/termine/kultur/sonstiges/die_prediger_des_islam_imame__wer_sie_sind_und_w.html

    Vorgeschichte (unter anderem)

    ‚… Wolfgang Schäuble (CDU) … Auf einer Tagung der Katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart warb der evangelische Christ Schäuble für den Aufbau einer Fakultät für islamische Theologie an einer deutschen Universität. … um Imame, Religionslehrer und Theologen auszubilden … „Das ist wichtig, …‘

    http://www.evangelisch.de/themen/religion/islamische-theologie-haelt-an-deutschen-universitaeten-einzug10210

  22. #23 AvAntiManipulanti (07. Apr 2010 23:46)
    sorry war nicht an mich gerichtet aber es ist schön wenn einer in der eigenen muttersprache auf hohem „linkssprech“ standart jemandem den kopf wäscht, das es kracht. eifach toll geschrieben!
    respekt!

  23. #25 Sozialkritiker

    Wenn dich jemand im Teheraner Evin-Gefängnis halbiert, hast du halbierte Menschenrechte. Wenn dir jemand im chinesischen Knast ein Drittel des Körpers amputiert, hast du um 33 % halbierte Menschenrechte.

    Mohammeds Gott Allah etwa sieht für die Frau reduzierte Menschenrechte vor, der Seelen rettende kulturelle Rassismus der islamischen Gesellschaft deklassiert Nichtmuslime staatsbürgerlich.

    Deshalb spricht IGFM von den universellen Menschenrechten (AEMR)

    Artikel 1

    Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt …

    Artikel 2

    Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen.

    http://www.humanrights.ch/home/front_content.php?idcat=7

  24. #12 Rechtspopulist

    In der christlichen Lehre gibt es keinen
    Glaubenszwang!
    Sinngemäß hat Jesus gesagt:
    Predigt allen Völkern das Evangelium,
    an den Orten aber die euch nicht hören
    wollen schüttelt den Staub von Euren
    Füßen und zieht weiter.

  25. Es hat immer geheißen „Die Menschenrechte sind unantastbar und nicht verhandelbar“. Und so muß es auch bleiben. Alles Andere wär pure Heuchelei. Aber unsere Guties sind schwer dabei Menschenrechte verhandelbar zu machen. Diesem faschistischen Heuchlerpack muß Einhalt geboten werden, sonst schaffen sie hier eine neue Apartheit.

  26. Filmhinweis:
    Aghet – ein Völkermord läuft am Freitag, 9. April, um 23.30 Uhr im Ersten.

  27. Vorbei sind die Zeiten in denen man gemeinsam schulter an schulter (Mohammedaner, Westchristen,und Papisten) die Serben im Namen von Menschenrechten vertrieb und auf diesem Fundament eine neue gemeinsamkeit bauen wollte.
    Keiner wird die kosmischen Gerechtigkeit austricksen koennen, nicht die liestigen Lateiner und schon gar nicht die faschisoiden Islamisten.

  28. Das ist erschreckend
    Auf Aufforderung sprach Dr. Dietrich K. aus dem Publikum über den politischen Psychiatriemissbrauch in der DDR. Das Haftkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie der Haftanstalt Waldheim war die zentrale Stelle für vom MfS in Auftrag gegebene psychiatrische Begutachtungen. Der Direktor, Oberstleutnant Dr. Ochernal, fertigte in 25 Jahren in Waldheim und später für Hohenschönhausen etwa 1000 Gutachten für das MfS. Es ist nach wie vor unbekannt, wieviele davon die Empfehlungen nach § 16 Abs. 1 bzw. Abs. 3 StGB/DDR (erheblich verminderte Zurechungsfähigkeit, psychiatrische Unterbringung) enthielten, in welchem Prozentsatz diese zu Einweisungsbeschlüssen der Gerichte führte und was aus den politischen Gefangenen geworden ist. Hohe Dosen von Neuroleptika dürften in Jahrzehnten ihre Wirkungen nicht verfehlt haben. An seinem eigenen Schicksal demonstrierte Dietrich K., dass er als Gesunder zur unbefristeten Unterbringung in der Psychiatrie verurteilt wurde, „um die Gesellschaft vor staatsfeindlichen Angriffen zu schützen“, also zu lebenslanger Sicherungsverwahrung.

  29. Gut dass es diese Organisation gibt. Möge sich ihre Auffassung als stärker erweisen als der Werterelativismus.
    Auch den Grünen steht diese Debatte noch bevor. Die Debatte über Militäreinsätze oder Pazifismus hat die Grünen vor über zehn Jahren in ihren Grundfesten erschüttert. Die kommende Auseinandersetzung könnte sie zerreißen.

  30. #30 Hundewetter (08. Apr 2010 01:26)

    Ich stelle die edlen Absichten nicht in Frage. Aber kennen sie zufällig die Geschichte Don Quijotes Kampf gegen die Windmühle(n)? Man kann nicht die eigenen Werte aus einem beschränkten eigenen Blickwinkel einem souveränen Land aufzwingen. Jedes Land und dessen Volk macht seine eigene Entwicklung durch, mit allen Freuden und Schrecken. Daraus entsteht eines Tages dann was neues, im besten Fall durch eigene Entwicklung, nicht durch Besatzung. Gleichmacherei ist eine Illusion, insbesondere was Menschenrechte betrifft. Es wird immer Unterschiede geben. Natürlich ist es schön, das es Organisationen gibt, die sich für Menschen einsetzen.

  31. Ist es etwa verwunderlich, dass wenn jahrelang alles relativiert wird, dieser Trend irgendwann auch vor den Menschenrechten nicht mehr Halt macht?
    Wenn man den Mohammedanern Stück für Stück nachgibt, kommen zwangsläufig die Menschenrechte unter die Räder.
    Scheint, dass das den Leuten langsam klar wird.

  32. Hier noch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“, die voll auf der mörderischen Scharia (unten Ausschnitte aus schariaten Fatawa) basiert, was von unseren evolutionären Zeitungsnazis verschwiegen wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

    http://www.soziales.fh-dortmund.de/Berger/Forschung/islam/Kairoer%20Erkl%C3%A4rung%20der%20OIC.pdf

    Der pseudogottgläubige Islam denkt genaugleich international machtpolitisch wie unsere pseudoatheistischen Linken und Grünen, die zur Verführung des Volkes auch vor Klimalügen etc. nicht zurückschrecken: Selektion ist wieder angesagt, bei Muslims wie bei Linken!

    Es gibt seit Sonnenanbeter Adolf Hitler immer noch nichts Neues uner der sozialistischen Sonne (diese ist wirklich sozialistisch, denn sie scheint für alle – aber nicht von den Sozialisten, sondern von Gott dafür geschaffen; die Sozialisten und andere beten sie maxiamal fälschlicherweise wie zu Chaldäas Zeiten immer noch als Gott oder Göttin an…).

    Leider sind die heutigen Mitte-Parteien und die Rechten auch wieder Links wie zu Hitlers Zeiten… Das Tier, das die Todeswunde trug, wurde/wird wieder lebendig (Offenbarung 13).

    Beispiel zur Scharia:

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=103924 (Islam: von Sklaverei bis Zwangsehe…)

    Die Suche unserer führenden „Politkommissare“ nach dem moderaten Vorzeige-Muslim, der sich nie, unter keinen Umständen, für den Dschihad fanatisieren lassen wird, dauert an… Bassam Tibi & Co. gelten auch bei den sogenannt „moderaten“ Muslims schon nicht mehr als Muslime!

    „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam: Islam ist Islam, und damit hat’s sich“ (der türkische Premierminister Erdogan; Quelle: Milliyet, Türkei, 21.8.2007/Memri Turkish Media Blog) http://www.thememriblog.org/turkey/blog_personal/en/2595.htm

  33. Leider geben die Muslime erst auf, wenn sie – wie seinerzeit Adolf Hitler und seine Eingeweihten – richtig eins auf den Kopf kriegen, so, dass ihnen die Terroristerei ein für allemal vergeht.

    Dies wäre schon lange passiert, wenn bei uns nicht die „Fünfte Kolonne“ der hirnamputierten Linksrechtsfaschisten wieder zu sonnenanbetenden Dienern der Mörderreligion Islam verkommen wären und alles daransetzen, dass man feige Muslimterroristen noch wie normale Menschen behandelt, indem man sie gezielt finanziell ernährt und ständig logistisch unterstützt!

    Leider ist der erste Abschnitt falsch. Hitler und seine Eingeweihten bekamen nur zum Schein eins auf den Deckel … Darum sind sie bzw. ihre Kinder im Reich der Himmelskönigin Europa leider schon lnge wieder an der Macht, bauen am Heiligen Römsichen Reich EU – und haben die Kinder ihre ehemaligen muslimischen Killerfreunde nun gar massenhaft ins Land geholt. „Man muss alle Völker durcheinanderwerfen“ meinte ja schon Jesuitengründer Ignaz von Loyola! Echt „königliche Kunst“, nicht!

    Echte Verschwörungen haben nur in elitären Kreisen Erfolgsaussichten, denn die Kleinen sind stets aufeinander eifersüchtig und torpedieren bzw. verpfeifen sich für einen Judaslohn immer gegenseitig. Darum können die grossen Verschwörer sich über die „vermeintlichen Verschwörungstheorien“ zu Recht lustig machen und uns mit ihren Täuschungen ständig in Atem bzw. auf Trab halten und in die Richtung lenken, die ihnen zusagt!

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