Religiöse Diversität – das neue Modewort für Vielfalt und Freiheit im Glauben oder auch Un-Glauben – ist ein erstrebenswertes Ziel einer freien und aufgeklärten Gesellschaft. Das gilt umso mehr, als man sich bewusst ist, dass Glauben eben nicht Wissen ist, und damit eine ganz private und von staatlichen Einflüssen freie Entscheidung des Einzelnen. Leider wird die Diversität überall dort eingeschränkt, wo ein voraufklärerischer Glaube an Einfluss gewinnt oder schon lange herrscht.

Wie in Ägypten, wo die christliche Urbevölkerung, die Kopten, auch im 21. Jahrhundert noch schwerster Verfolgung durch die muslimische Bevölkerungsmehrheit ausgesetzt sind. Aus dem einen Grund, dass sie der Forderung des Koran nach bedingungsloser Unterwerfung nicht folgen wollen. Koptische Christen haben jetzt im Internet die Geschichte eines jungen Mädchens im „Urlaubsparadies“ Ägypten verbreitet, das für sich den Anspruch auf religiöse Diversität durch den Übertritt zum Christentum einfordern wollte:

Gegen Dina el-Gowhary, das 15 Jahre alte ägyptische Mädchen, das zum Christentum konvertiert ist, wurde eine Säureattacke verübt. Dies war der jüngste Angriff in einer Reihe von Angriffen moslemischer Fanatiker gegen sie und ihren Vater, den 57 Jahre alten Peter Athanasius (Maher el-Gowhary), der vor 35 Jahren heimlich zum Christentum übergetreten ist. Mehrere Fatwas wurden herausgegeben, die dazu aufrufen, ihn zu ermorden. Ihr Leben ist in beständiger Gefahr angesichts der Befürworter der Vollstreckung der islamischen Gesetze, die zum Tod von Konvertiten aufrufen.

Dina berichtete, dass sie sich vor drei Wochen gemeinsam mit ihrem Vater aus ihrem Versteck in Alexandria gewagt hatte, um etwas Mineralwasser zu kaufen, als der Angriff erfolgte. Ihre Jacke ging in Flammen auf. Die Ursache war die Säure, die auf sie geschleudert worden war. “Mein Vater nahm mir die Jacke schnell ab, bevor das Feuer meine Arme erreichte. Seit damals bin ich in zu großer Angst, um hinaus zugehen, selbst wenn mein Vater dabei ist.”

Mittels eines Interviews, das FreeCopts geführt und ausgestrahlt hat, richtete Dina einen offenen Brief an den ägyptischen Präsidenten Mubarak, in dem sie ihn bat, ihren Vater und ihr zu helfen und ihnen zu gestatten, Ägypten zu verlassen.

Sie sagte, dass sie zuvor an US-Präsident Obama geschrieben habe, der ihre Botschaft erhalten und darauf reagiert habe: So gab es Anfang Januar 2010 ein Treffen der el-Gowharys mit dem US Komitee für Internationale Religiöse Freiheit (US Committee on International Religious Freedom). Die el-Gowharys haben um Asyl in den Vereinigten Staaten gebeten.

Dina fragt nun: “Wird Mubarak zuhören? Wird er uns helfen? Denn die ägyptische Regierung sagt ja, sie würde nicht zwischen moslemischen und christlichen Bürgern unterscheiden.” Dina fragte den ägyptischen Präsidenten, der kürzlich Großvater eines kleinen Mädchens wurde: “Würden Sie akzeptieren, dass Ihre Enkeltochter unter denselben Bedingungen leben muss, unter denen ich lebe. Ich habe kein Zuhause, habe immer Angst, wenn ich zur Kirche gehe oder selbst, wenn ich aus dem Haus gehe. Ich habe keine Freunde und kann meine Ausbildung nicht fortsetzen.”

In ihrem offenen Brief an Präsident Mubarak drückte Dina ihre tiefe Verzweiflung wegen der Misshandlungen und beständigen Schwierigkeiten aus, mit denen sie zu tun hat, wohin immer sie geht. Sie wurde geschlagen und gedemütigt. Sie berichtet, wie sie “wegen ihrer Liebe für Jesus” ihre moslemische Mutter verließ und fort ging, um bei ihrem christlichen Vater zu leben. Sie berichtet, wie sie die Schule verließ, wo sie von Lehrern und Schülern verfolgt wurde. “Ich wurde viele Male bedroht. Einmal, als ich von der Schule nach Hause ging, trat ein bärtiger junger Mann aus einem Wagen, zerrte mich an meinen Kleidern vom Boden hoch und warnte mich, dass, wenn man Vater und ich nicht zum Islam zurückkehrten, wir beide ermordet werden würden.”

Während der vergangenen zwei Jahre musste Dina auf der Suche nach persönlicher Sicherheit mit ihrem Vater von einem Ort zum anderen flüchten. Dies geschah aufgrund der vielen Drohungen, die sie erhalten, seit ihr Vater seinen Übertritt zum Christentum öffentlich bekannt gemacht und seinen Wunsch erklärt hat, seine religiöse Zugehörigkeit in seinen offiziellen Dokumenten ändern zu lassen.

Im Juni 2009 verweigerte ihm ein Gerichtshof diese Bitte. Die Urteilsbegründung des Gerichts lautete, dass die religiöse Konversion eines Moslems zum Christentum gegen das islamische Scharia Gesetz sei. Außerdem würde dies eine Bedrohung der “öffentlichen Ordnung” in Ägypten bedeuten. Er focht das Urteil des Gerichts an.

In dem Interview mit FreeCopts sagte Dina, dass sie hoffe, dass Präsident Mubarak ihnen helfen wird, dass sie Ägypten verlassen können, damit sie normal leben können und sie ihre Erziehung fortsetzen kann.

Am 17. September 2009 wurde es der el-Gowhary Familie ohne rechtliche Gründe verboten, Ägypten zu verlassen. Ihnen wurde nur gesagt, dass der Befehl von einer höheren Behörde stamme. Maher sagt, dass sie bis zum heutigen Tag nicht wissen, warum ihnen die Ausreise verweigert wird, noch welche Behörde genau diese Anordnung gegeben hat.

Dinas Vater schilderte diese Woche in einem Interview mit FreeCopts die extrem schwierigen Umstände, unter denen sie leben, wie sie die ganze Zeit über gejagt werden und die vielen Angriffe auf ihr Leben. “Es ist nur durch die Gnade und den Schutz Gottes, dass wir heute noch immer am Leben sind”, fügt er hinzu.

“Warum haben sie unsere Pässe konfisziert? Was haben wir Falsches getan?” fragt Dina. “Das einzige, was wir taten, war, dass wir Jesus mit unserem ganzen Herzen lieben und zum Christentum konvertiert sind.” Das Mädchen betont, dass, was immer die Regierung tut oder tun wird, um sie zu zwingen, das Christentum zu verlassen, vergeblich ist. “Wir werden das Christentum niemals verlassen und wir werden niemals zum Islam zurückkehren. Jesus ist in unsere Herzen geschrieben.”

Wer es heute mit religiöser Diversität ernst meint, muss sich entschieden gegen die wenden, die dieser stets im Wege stehen. In der heutigen Welt sind das der Islam und der Kommunismus. Wo diese bestimmen, ist es aus mit Diversität und Freiheit. PI unterstützt die Forderung koptischer Christen nach Religionsfreiheit – überall.

(Spürnase und Übersetzung: Renate, Foto: Koptische Christen demonstrieren in Düsseldorf)

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89 KOMMENTARE

  1. Ich finde, die Tourismusindustrie sollte darauf hinweisen, daß in Ägypten Christen verfolgt werden.

    Ein Urlaub im europäischen Ausland oder in anderen nichtmuslimischen Regionen kann genau so entspannend sein.

    Die Ägypter können sich ihre Pyramiden in den selbigen stecken: auch wenns weh tut…

  2. Religiöser Diversität

    PI hat den Begriff falsch verstanden. Er steht für: Alle dürfen zum Islam konvertieren. Nicht mehr, nicht weniger.

  3. Das ist doch mal ein sehr gut formulierter Artikel.
    Zeitweilig hatte ich den Eindruck PI wäre für eine erneute christliche Diktatur.
    Dass hier von „Freiheit im Glauben oder auch Un-Glauben“ geschrieben wird ist wirklich äusserst lobenswert.
    Ebenfalls die Feststellung „.. dass Glauben eben nicht Wissen ist …“ verdient ein dickes Dankeschön!

  4. Asyl für Terroristen und Sozialschmarotzer. Für echte Verfolgte ist offenbar kein Platz in der „Freien Welt“.

  5. DAS wird aber wieder einen empörten aufschrei
    bei unseren LRGs bewirken.

    die tränen über das „schicksal“ dieses mädchens, von CFR und co. werden massgeblich zur frühjahrsüberschwemmung beitragen.

    feuerwehren! seid gewappnet!

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST DIE GRÖSSTE GEISTERBAHN

  6. #2 Befreier (20. Apr 2010 14:03)

    Die Ägypter können sich ihre Pyramiden in den selbigen stecken: auch wenns weh tut…

    Sind ja nicht mal deren Pyramiden. Denn die damaligen Ägypter waren noch nicht islamversüfft, hatten Bildung und schufen etwas. Die Erbauer der Pyramiden würden sie heute ebenso jagen wie die Christen.

  7. Wir sollten die koptischen Christen unterstützen indem wir Ägypten als Urlaubsland meiden! Ohne unser Geld würde sicherlich der eine oder andere Moslem zum Nachdenken angeregt!

    #2 Befreier
    Stimme ich Dir voll zu, wir sollten generell nur Urlaub in einen nichtmoslemischen Land machen.

  8. #1 provernunft

    Manches muss man ja nur solange Glauben, bis man
    es selbst erfahren, sich erarbeitet hat.

    Das einzige was man im Christentum glauben muss,
    soll ist dass es einen Gott gibt den man

    über alles lieben soll
    und seinen Nächsten wie sich selbst lieben soll.

    Wenn man das macht, dann musst du nach einiger
    Zeit nicht mehr glauben, weil der Gott der Liebe
    wird sich in deinem liebevollen Herzen dir
    offenbaren.
    Gott kann aber nicht mit lieblosen
    Herzen kommunizieren.
    Sich ein liebevolles Herz zu erwerben ist soetwas
    wie sich eine Telefonleitung zu Gott zu
    erwerben.

    Überhaupt, wann immer man etwas neues erlernt,
    muss man zumindest eine Zeitlang etwas glauben
    und sei es nur der Glaube, dass man es
    erlernen kann.
    Wenn man nicht daran glaubt, dann erlernt man
    es auch nicht, obwohl es möglich ist.

    Vielleicht glaubst du nicht an Gott,
    aber vielleicht glaubt er an dich.

  9. Hier passt es perfekt. Die Tage gab es einen erstaunlich guten Artikel in der Taz über einen Hasspredigerauftritt in Duisburg (hier)zu verlinkender Text. Dort schreibt ein Kommentator:

    der Artikel ist anti-islamisch und islamophob, denn er schürt die Vorurteile gegen die Muslime im allgemeinen und Milli Görüs im besonderen. Religiöse Diversität muss als Ressource und Chance erfahren werden.

    „Religiöse Diversität“ ist offensichtlich ein neuer Modeausdruck von Linken und Moslems. Dummerweise will der Islam genau das Gegenteil von religiöser Diversität erreichen, nämlich eine religiöse Monokultur.

  10. Viele von denen, die immer „Diversität“ verlangen, handeln doch sowieso nach dem Motto Diversität durch Gleichschaltung.

  11. Den Artikel sende ich an meine Bekannten, die immer wieder von ihren Ägyptenurlauben schwärmen!

  12. Und diese kulturlosen Stinker wollen die Büste der Nofretete wiederhaben! Je mehr Kunstschätze der altägyptischen Hochkultur außerhalb Ägyptens aufbewahrt werden, desto besser. Denn das muslimische Ägypten ist nur noch eine Kloake der Unkultur. Irgendwann werden Muselfanatiker die Pyramiden sprengen, so wie es die Taliban mit den Buddhastatuen in Afghanistan gemacht haben.

    Gut, dass wenigstens PI solche Meldungen bringt.

    Mögen Dina und ihre Familie bald die Möglichkeit haben, in ein zivilisiertes (= christliches, westliches) Land zu entkommen!

  13. #8 Legaspi; Nachdenken ist in deren Agenda nicht vorgesehen. Da ists lediglich wichtig den Inhalt des Koran auswenig rauf und runter beten zu können, Verständnis dafür, Fehlanzeige.

  14. Wir fordern

    Religiöse Diversität

    in ALLEN islamischen Ländern,
    in JEDER islamischen Moschee.

    Der Islam produziert intolerante, militante Rassisten. Überall, wo er ernst genommen wird.

    Der Islam ist eine der letzten großen DUMMHEITEN der Menschheit.

  15. #10 Atheismus_ist_heilbar (20. Apr 2010 14:14)

    Das einzige was man im Christentum glauben muss,
    soll ist dass es einen Gott gibt den man

    über alles lieben soll
    und seinen Nächsten wie sich selbst lieben soll.

    Wenn man das macht, dann musst du nach einiger
    Zeit nicht mehr glauben, weil der Gott der Liebe
    wird sich in deinem liebevollen Herzen dir
    offenbaren.

    Dieselbe Erfahrung, die Du offensichtlich mit dem christlichen Gott machen durftest, durfte ich mit dem Fliegenden Spaghettimonster machen. Erst heute mittag hat ES sich mir in Form wunderbarer Puttanesca wieder einmal geoffenbart. Seinen Glauben so erleben zu dürfen ist wirklich etwas Wunderbares.

  16. … zum letzten Absatz – pi-Kommentar – ein paar Worte:
    Vielfalt und Freiheit in religiöser Diversität sind große Worte, denen nur kleine Taten gegenüber stehen, leider.
    Während wir eine lange gesellschaftliche Erfahrung mit dem Kommunismus haben und aus dem Selbstverständnis jeder Art seiner Einflußnahme entgegen wirken, fehlt dem Normalbürger durch die Verkehrung von Tatsachen in den Medien jede Möglichkeit einer objektiven Beurteilung des Islam, den ich als Islamismus bezeichnen möchte. Dieses weltfremde und verlogene Getue, die Hinterhältigkeit und Verbogenheit verblenden die Hirne der Menschen. Der Islam kommt mir vor wie ein Fliegenfänger, der klebrig von der Decke hängend die Gutmenschen anzieht und festhält, bis sie an ihrer eigenen Naivität zugrunde gehen. Die Gefahr des Islam ist nicht sofort erkennbar, auch fehlt unserer Gesellschaft darin die Erfahrung. Mit steigendem Einfluss wächst aber diese Gefahr, unkonntrollierbar und unabwendbar.
    Max Frisch schrieb nach Kriegsende sein „Biedermann und die Brandstifter“ als Protest und zur Aufklärung gegen den Einfluß des Kommunismus ( damals in Prag ). Würde Max Frisch – schweizer Bürger – heute noch leben, er bräuchte nur den Betreff ändern. Der Islam ist das Spiegelbild zu seinem kommunistischen Brandstifter. Warum sind die Menschen so blind und erkennen nicht die Zeichen der Gefahr ?
    Die Biedermänner unserer Politik und der Medien scheinen von Dummheit gestaft. Das brennende Gaswerk hatten wir mit 9/11, mit Madrid, beinahe im Sauerland … und vielleicht morgen ….? Glauben ist nur Glauben, nicht Wissen. Im Vorspann der täglichen Nachrichten sollte man sagen: Zu viel Glauben gefährdet Ihre Zukunft und das Leben Ihrer Mitmenschen.

  17. Multi-Kulti-Labour ist am Ende 🙂

    Liberaldemokraten überholen erstmals Labour

    Kurz vor der Wahl in Großbritannien haben die traditionell stets abgeschlagenen Liberaldemokraten die Labour-Partei in der Wählergunst überholt. Die Partei von Premierminister Gordon Brown liegt somit nur noch auf Rang drei. Ein Grund ist offenbar der überzeugende Auftritt von Parteichef Nick Clegg in der TV-Debatte.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article7221864/Liberaldemokraten-ueberholen-erstmals-Labour.html

  18. PI-Leser sind Nazis?

    Na, liebe LinksgrünInnen, was sagt Ihr nun?

    http://www.welt.de/kultur/article7258687/Per-Radio-hetzte-Hitler-die-Araber-gegen-Juden-auf.html

    Per Radio hetzte Hitler die Araber gegen Juden auf

    (1)

    Von Sven Felix Kellerhoff 20. April 2010, 13:23 Uhr

    Deutsche Propaganda im Nahen Osten: Vor kurzem sind rund 6000 Stunden arabische Radiosendungen aufgetaucht, die zwischen 1939 und 1945 ausgestrahlt wurden. Hier ließ Diktator Adolf Hitler gegen Juden hetzen. Doch größere Gewaltausbrüche blieben aus. Der Respekt vor der britischen Ordnungsmacht war wohl zu groß.

  19. ich muss euch leider gestehen, dass ich
    jetzt auch von dieser DIVERSITÄT profitieren
    möchte.
    am 19. 03. 2010 worde ich im somnambulen
    morgenschlaf heiliggesprochen und als
    neuer prophet eingesetzt.

    ich weiss zwar noch nicht genau was mein auftrag ist, aber ich kann jetzt bereits
    plätze, (bequeme sitzplätze) im paradies
    anbieten.

    allerdings habe ich bis heute noch kein bankkonto eingerichtet, worauf man bei
    interesse an paradiesplätzen spenden kann.

    da
    ich mich bislang scheute. ein coming-out als
    „heiliger“ zu präsentieren bin ich ein wenig in verzug.

    das credo meiner künftigen religion heisst
    aber: liberte, egalite, humanite!

    ich habe von höchster kosmischer instanz den
    auftrag bekommen, verfaulte ideologien(islam)
    dem chronistischen schicksal zu übergeben.
    dies ist nur durch ein neues bewusstsein zur verbindung der materiellen dimension zur
    „geistigen“ dimension realisierbar.

    das heisst im klartext, dass die realität so
    wahrgenommen werden muss, wie sie wirklich ist.
    schönfärbereien und verdrängungen müssen überwunden werden. (siehe: romantisierung der
    orientalischen barbarei, namens islam)

    an erste stelle tritt die entwicklung der vernunft, die es erst ermöglicht, unverzerrt
    in weitere dimensionen vorzudringen.

    mit heiligen grüssen: Ihr „sankt knabbernossi“

  20. #8 Legaspi (20. Apr 2010 14:08)

    Wir sollten die koptischen Christen unterstützen indem wir Ägypten als Urlaubsland meiden! Ohne unser Geld würde sicherlich der eine oder andere Moslem zum Nachdenken angeregt!

    Ich war 1994 in Ägypten, kurz nach dem Terror-Anschlag durch Islamisten auf österreichische Touristen vor dem ägyptischen Museum in Kairo.

    Während der Busfahrt von Port Said nach Gizeh wurden wir von Militär zu unserem Schutz (in Wahrheit: die haben uns insbesondere auf der Rückfahrt mehr gefährdet als geschützt) begleitet.
    Bei den Ortsdurchfahrten haben uns Einheimische stets freundlich zugewinkt – für mich hieß das, dass ein Großteil der Bevölkerung den Terror nicht gutheißt und sich freut, dass sich dennoch Touristen in das Land wagen.
    Und: diese Einheimischen konnten sicher sein, dass die Touristen NICHT bei ihnen halten und Geld dort lassen.

    Allerdings stammen meine Eindrücke aus dem Jahr 1994 …

    Gibt es „Koptenhochburgen“, wo sich Mohammedaner nicht hintrauen und wo man als Tourist Geld lassen kann?

  21. Wie viel Schaden religiöser Fanatismus bewirken kann, sieht man immer wieder: In NY, in Madrid und in Oklahoma. Wann begreifen die eiferer endlich, dass die Relligion nichts in der Politik zu suchen hat?

  22. „Religiöse Diversität“ oder einfach nur Diversität oder Super Diversität ist ein neuer theoretischer Begriff, der eingeführt wurde (Steven Vertovec), um den ins Gerede geratenen Begriff der Multikulturalität zu ersetzen.
    In Frankfurt am Main wurde ein gleichlautender Staatsstreich, („Integration und Diversität“) eine Art geplantes Ermächtigungsgesetz mit Hilfe von GRÜNE und CDU (die dort koalieren) vorgeschlagen und mit Millionen aus dem Stadthaushalt öffentlich in 57 Veranstaltungen propagiert. Das Ziel ist eindeutig, wie eine Expertise der Freien Wähler Frankfurt ergeben hat: Die Deutschen in Frankfurt und die Verwaltung sollen sich an die Parallelgesellschaft anpassen! Und diese ist bekannlich in erster Linie moslemisch. Frankfurt soll als Pilot für ganz Deutschland getestet werden.

  23. Aufklärung ist eine Form des Nihilimus: Man anerkennt, dass man sich geirrt hat. Man ist sprachlos – und macht Dolly Buster zum Superstar!

    Niemand soll mir sagen, dass der orientalische Angriff auf Europa hier nicht ursächlich sei!

  24. StudiVZ löscht mal wieder Pro NRW Gruppen
    ————————————-

    Hallo XXX,

    wir haben Deine Gruppe mit dem Namen „Bürgerbewegung pro NRW“ gelöscht.

    Die Gruppe ist durch extremistisch geprägte Inhalte aufgefallen. Du als Gruppengründer stehst in der Verantwortung dafür zu sorgen, dass sich die Mitglieder in der Gruppe an den Verhaltenskodex halten.
    In unserem Netzwerk dulden wir keinerlei Verbreitung von rechtsradikalem Gedankengut.

    Diese Löschung kann nicht rückgängig gemacht werden.

    Sieh in Zukunft davon ab, solche Meinungen im VZ zu äußern.
    Solltest Du erneut eine Gruppe mit Inhalten gründen, die gegen unseren Verhaltenskodex und das in Deutschland geltende Recht verstoßen, behalten wir uns vor, den Fall an unsere Rechtsabteilung weiterzuleiten!

    Freundliche Grüße
    Dein VZ Team

    —————

    ui Rechtsabteilung da hab ich jetzt aber Angst! 😉

  25. #20 Eurabier
    Ob die anderen Nazis sind, das weiss ich nicht?
    Ich bin kein Nazi und will das auch keinem wissentlich unterstellen.
    Dennoch sollte man, will man welche finden, dort suchen wo auch heute noch gegen die Juden gewettert wird. Verblüfft wird man feststellen, dass es gerade diejenigen sind, die am meisten über anders Denkende verächtlich urteilen und sie als Nazis betiteln. Ich überlege gerade, welche politische Partei und welche deutsche Tageszeitung davon „nicht“ betroffen ist …. kennt da jemand jemanden ? Ich muss scharf nachdenken …

  26. Unser Programm sollte unter dem Motto,“Schutz der Christen“ heißen.
    Die Mandatsträger müssen einsehen, die Christen aus den besagten Ländern zu uns zu holen ist Menschenrecht. Damit reduzierten sich automatisch die nicht integrierbaren Muslime.

  27. #1 provernunft:
    >> Je mehr man glaubt, umso weniger weiß man. <<

    Sokrates:

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

  28. #24 Bernard Black (20. Apr 2010 14:55)

    „StudiVZ löscht mal wieder Pro NRW Gruppen“

    Was seid Ihr nur naiv. Gründet Muslim-Gruppen und fordert die Vernichtung Israels, zitiert den Koran – erklärt Westler zu Tierenei und Juden zu Schweinen. Sowas wirkt.

  29. @5to12 (20. Apr 2010 14:43)

    So redet kein Prophet.
    Du hast scheinbar keine Ahnung, was ein Prophet ist und was die Propheten predigen.

    Die rufen alle dazu auf, das Sündigen zu lassen und Gutes zu tun, d.h. die Menschen zu lieben, ihre Verfehlungen zu vergeben, Frieden zu stiften, an einen einzigen Gott zu glauben, brüderlich mit den anderen Menschen zu leben, zur Mission, usw.

  30. Gründer bei Studifotze sowas wie „Jihad-Islamiya“. Damit seit Ihr wenigstens nicht „rechtsradikal“.

  31. @#25 Melina2

    Gefährlich! Da werden tausende verfolgter Christen kommmen…die in Wirklichkeit Moslems sind. Denn das gibt der Koran bereits her. Solange sie in Ihrem Innern den Glauben zu Allah behaltenm dürfen Sie, um uns Ungläubige zu täuschen, auch Ihre eigene Religion verheimlichen.

  32. #28 Platow:
    >> Gefährlich! Da werden tausende verfolgter Christen kommmen…die in Wirklichkeit Moslems sind. Denn das gibt der Koran bereits her. <<

    Vor diesem Hintergrund erscheint selbst Torquemada plötzlich in ganz anderem Licht, gell?

  33. Laut CSI sind in den letzten Jahren Hunderte von koptischen Christinnen entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert worden!

    http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_wo_ist_amira.php
    http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_zwangsehen_muslime.php?nvd=542&sId=

    Alle sind ägyptische Staatsbürgerinnen. Das « moderate » Ägypten kann seine Minderheiten nicht besser schützen?
    Und Tausende von europäischen Touristen bringen Jahr für Jahr viel Geld in so ein Land?
    Aufklären und Informationen verbreiten, bis es Auswirkungen auf den Tourismus hat!

  34. Ein paar erbauliche Zitate aus ihrem „heiligen“ Buch gefällig? Bitte sehr:
    Die Juden sind von Allah verflucht (4,47), Affen und Schweinen gleich (2,65 und 5,60). / Ungläubige sind „schlimmer als das Vieh“ (8,55) und müssen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (8,39). / Über den „Lohn der Ungläubigen“ gibt es keine Zweifel: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stosst“ (2,191 und 4,89) – was vom Propheten selbst, sobald er genügend Macht hatte, auch eifrig in die Tat umgesetzt wurde. An Nachahmern heute fehlt es offenbar auch nicht…

  35. #17 Prollitplocker
    Wofür sind Atheisten heutzutage bereit zu sterben? Für das fliegende Spaghettimonster?

  36. #27 Confluctor (20. Apr 2010 15:01) @5to12 (20. Apr 2010 14:43)

    So redet kein Prophet.

    ——————————

    danke für den hinweis

    ich bin ja nur ein unfreiwilliger prophet und
    habe diesbezüglich auch keinen akademischen abschluss.

    wichtig ist mir aber, dass das mit den einzahlungsscheinen klappen wird.

    bei den heutigen bankenkrisen!

    sonst kann ich für die paradiesplätze wohl kaum mehr haftung übernehmen.

    aber ich warte nun mal zuversichtlich auf neue
    instruktionen von ganz oben……..

    und übrigens:
    FASCHISLAM NISTET GERNE IN HOHLKÖPFEN

    MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN: sankt knabbernossi

  37. #27 Confluctor (20. Apr 2010 15:01)

    So redet kein Prophet.
    Du hast scheinbar keine Ahnung, was ein Prophet ist und was die Propheten predigen.

    Also 5to12 jetzt mit Mohammed zu vergleichen bringt Ihnen sicherlich eine Fatwa ein!

  38. Ach das interssiert unseren „Pseudo-Menschenrechtlern“ quer durch alle Parteien nicht.
    Im Momment muß man mit allen „Medialen Mitteln “ versuchen den Katholismus zu diffamieren.
    Wenn man sich vergeichsweise nur halb so viel für die Christenverfolgung einsetzten würde, dann würde man auch etwas erreichen.
    Abgesehn davon, daß jährlich in islamisch-dominierten Ländern 60.Millionen Kinder ( darunter ist das Alter unter 16 deffiniert) Zwangsvereiratet (Vergewaltigt) werden, und die Beschneidungen an Millionen von Kindern haben auch nicht merklich abgenommen. Diese Doppelmoral ist einfach nur noch zum Kotzen

  39. #26 Graue Eminenz
    Sokrates sagte, dass er weiß, daß er nichts weiß. Damit hatte er vielleicht für sich Recht. Ich schrieb, dass man umso weniger weiß, je mehr man glaubt. Zu Zeiten Sokrates war der Glaube noch eine Bereicherung, heute führt er oft – wie leider im Islam – zur Verdummung.
    Gefährlich wird er erst, wenn er politisch aktiv wird. Als Entschuldigung muss ich allerdings zugeben, dass es über den Glauben hinaus auch dummes Wissen gibt.

  40. @#38 Graue Eminenz

    So bibelfest bin ich nun auch nicht. Den mußte ich erst nochmal googeln und bin über eine eine interessanten Beschreibung der Atheisten gestolpert:

    “ (…) Jesuitenpater Lafiteau (der Missionar in Kanada war) schlechthin bestritten, dass die Indianer von Gott geschaffen seien. Nur Atheisten könnten so etwas behaupten, meinte Lafiteau“

    Erinnert mich doch sehr stark an das, was hier im Kommentarbereich immer wieder Atheisten so alles an den Kopf geworfen wird.

  41. #45 Platow (20. Apr 2010 15:19)
    Also 5to12 jetzt mit Mohammed zu vergleichen bringt Ihnen sicherlich eine Fatwa ein!
    ———————————

    naja: ich habe ja auch von mohammed gelernt
    (public relations)

    das gebe ich offen zu!

    und wer will schon der letzte………prophet
    sein!?

    und übrigens:
    FASCHISLAM MACHT MONSTERMENSCHEN

  42. #47 provernunft (20. Apr 2010 15:22)

    Sokrates sagte, dass er weiß, daß er nichts weiß

    Das ist relativ. Dieses „nichts“ das Sokrates wusste, übersteigt vermutlich das Wissen von 99% der Menschen heute!

  43. Aber wenn in Deutschland eine Kopftuchträgerin
    (Marva) von einen russischen Migrant ermordet wird, dann kriecht die poltische Elite allen Agyptern vorwürfig in den ….
    Wie viele Christen wurden schon lange vorher in Ägypten wegen ihres anderen Glaubens ermordet?
    Da hätte die Regierung viel zu entschuldigen gehabt, wie war das bei den deutschen Christen die Luxor entführt und ermordet wurden?, habe da nicht eine Silbe von Ägyptischer Anteilnahme vernommen, ja waren eben nur „Ungläubige “ Affen und Schweine , wie sie Andersgläubige bezeichnen.

  44. ES WIRD IMMER SCHLIMMER:
    „Bis auf den letzten Platz besetzt – Geburtstagsfeier für Mohammed
    „Das nächste Mal richten wir die Veranstaltung in der Lokhalle aus“, meint Ali-Serkan Sahbaz vom Vorstand der Göttinger Ditib-Gemeinde. 1600 Menschen drängten sich am Sonntag in der bis auf den letzten Platz voll besetzten Stadthalle, um den 1439. Geburtstag des islamischen Propheten Mohammed zu feiern…
    Bereits vor vier Wochen war die Veranstaltung, die von den neun südniedersächsischen Ditib-Gemeinden ausgerichtet wurde, ausverkauft. Unter den Gästen befanden sich unter anderem Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) und der türkische Religionsattaché aus Hannover, Seyfi Bozkus.
    Ein Film informierte über Mohammed. Die Botschaft: Der Prophet war ein edler Mensch, der Kinder liebte, für die Rechte der Frauen kämpfte, der sich der Armen erbarmte und sich für das Wohlergehen der Tiere einsetzte.“

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Geburtstagsfeier-fuer-Mohammed

    Eine tausendjährige Kultur und ein hart erarbeiteter Wohlstand werden von unseren Volksverräteren innerhalb einer Generation an ein türkisch-islamisches Unterschichten-Kolonialisierungsheer verramscht.
    Sind sich unsere Volksverräter nicht im klaren, was für ein Zorn in vielen bei so etwas hochkommt??
    Ich kann hier nicht schreiben, was ich diesen Leuten wünsche – zum Geburtstag…

  45. Der faulige Gestank des Multikulturalismus, an dessen verwesenden Opfern der Bürger täglich vorbeiflanieren darf, steigt über ganz Europa auf. Es wird demzufolge auch immer schwieriger, ihn als Rosenduft und Mandelgebäck unter das gemesserte Volk zu bringen. Was also tun mit einem Produkt, das keiner mehr haben will, schon gar nicht länger für teuer Geld erkauft? Man gibt ihm einen neuen Namen, vielleicht eine hübsche neue Verpackung und nennt es „Diversität“. In Wirklichkeit ist es noch immer der gleiche zähe grüne Schleim, der klebrig unser Leben und unsere Freiheiten erstickt.

  46. @#51 Tammy

    Hatten wir schon..und wir haben hier auch die dort gelöschten kommentare hier gepostet…Am schönsten war Mohammeds Lebensgeschichte. Ein Leben voller Frieden und Hingabe. Ein Beispiel wie wir heute Leben sollten…

  47. #51 Tammy (20. Apr 2010 15:31)

    Die Botschaft: Der Prophet war ein edler Mensch, der Kinder liebte

    Ach, geliebt hat er sie schon. Nur eben in einer Weise, die ein zivilisierter Mensch als pervers und widerlich ansieht.

  48. Diese Zustände werden wir bald in Europa erleben. Und erhebliche Mitschuld hat unsere ach so wahrheitsliebende Meinungsindustrie. Ich hasse diese politarschkriechenden Speichellecker.

  49. OT

    Unser Revolverblatt Express Köln
    Fair Demokratisch Muslimisch

    Von der Kölner Lokalpresse aus dem Hause Neven-Dumont wird der pro NRW-Wahlkampf wie in den Jahren zuvor bewusst ignoriert. Die Vorstellung der Spitzenkandidaten für die Landtagswahl bzw. bei der Vorstellung der Landtagswahl-Programme bleibt die nonkonforme Bürgerbewegung ganz politisch korrekt außen vor. Was nicht sein darf, kommt also in der Kölner Lokalpresse nicht vor. Wer aber geglaubt hat, die ideale Ausgrenzung von pro NRW in lokalen Medien sei kaum mehr zu toppen, der wird heute eines besseren belehrt:

    In einer heutigen Ausgabe stellt das Revolverblatt aus dem Hause Neven DuMont „Express“ im Hauptteil groß den Stimmzettel zur Landtagswahl in einem Kölner Wahlkreis vor. Dem geneigten Express-Leser soll das nordrhein-westfälische Wahlsystem sowie die kandidierenden Parteien erklärt und vorgestellt werden.

    Neben den Altparteien werden natürlich auch Splitterparteien und Politsekten einschließlich der völlig verbrauchten Rechtsaußen-Parteien abgebildet. Aber die Liste 21, sprich pro NRW sowie den pro NRW-Direktkandidaten findet man auf dem vom Express in Auszügen abgedruckten Stimmzettel nicht

  50. #50 Platow
    Sicher, sicher,
    alles Relative ist und bleibt – zumindest relativ betrachtet – eben relativ. Und 99% ?
    Was ist schon ein Jahr gemessen an Zeit ? Ein so kleiner Teil der Ewigkeit.
    Somit ist das Empfinden von Erbeben im Iran auch relativ. Es kommt immerhin darauf an, welche Vorerkrankungen bei dem Eier-Tolla zugrunde liegen. Koranitis im Endstadium ist leicht mit Erdbeben zu verwechseln. Und bei begleiteten Potenzstörungen sind da schnell die ebenso bekleideten Frauen Schuld.

  51. hat die plakatierung von Pro-NRW doch was bewirkt ! Kein Minarett

    Den Bau eines Minarettes habe die Gemeinde erst gar nicht beantragt, erläutert Sekretär Umit Cavdar. Man wolle keine Ablehnung hervorrufen. So soll der Turm, auf dem dann die drei Meter breite Kuppel steht, nur ein, zwei Meter über dem Flachdach der eingeschossigen Moschee ragen. Das sei dann keine Minarett, sondern nur eine „Andeutung“.
    Zwei Jahre lang habe die Gemeinde auf die Baugenehmigung durch die Stadt gewartet, die mit vielen Auflagen verbunden gewesen sei. Wie die Stadt betont, sei die Lichtkuppel „von außen kaum sichtbar“. Offensichtlich ist über die Gestaltung des Gebäudes hinter den Kulissen doch etwas gerungen worden: Auch Cavdar weiß, dass dies ein heikles Thema ist: Er weist auf rechtsextreme Vereinigungen hin, die sich gerade auf Wahlplakaten gegen den Bau von Moscheen aussprechen und betont

    http://www.rhein-erft-online.ksta.de/html/artikel/1270457631688.shtml

  52. #29 Bernard Black (20. Apr 2010 14:55)

    Ist denn die Rechtsabteilung wirklich „rechts“ oder eher „links“?

    Mach doch bei Studi VZ eine Islamgruppe auf und rufe zur Tötung ungläubiger Affen und Schweine auf. Da wirst Du bestimmt nicht von diesen linksfaschistischen Pennern belästigt. Da erntest Du sogar noch Beifall.

  53. #48 Platow:
    >> So bibelfest bin ich nun auch nicht. <<

    Torquemada wirst Du in der Bibel auch nicht finden. 😉 Er war nur Meister seines Faches sog. Scheinchristen unter den conversos, vor denen Du ja warntest, zu entlarven. Das war aber alles nicht sooooo schrecklich bierernst gemeint.
    ________________________________

    >> ” (…) Jesuitenpater Lafiteau (der Missionar in Kanada war) schlechthin bestritten, dass die Indianer von Gott geschaffen seien. Nur Atheisten könnten so etwas behaupten, meinte Lafiteau” <<

    Also erstmal nen Link: 😉

    http://oce.catholic.com/index.php?title=Joseph-Francois_Lafitau

    Ich bezweifle, dass ausgerechnet ein Jesuit das gesagt haben soll. Gerade die Jesuiten in Kanada erfreuten sich unter den Indianern großer Beleibtheit (ich habe Jahre in Québec gelebt). Vielleicht guckst Du auch noch mal hier herein:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sublimis_Deus

    Immerhin eine päpstliche Bulle weit vor der Zeit, als die Franzosen in Québec wirklich tätig wurden.

    Auf Deutsch: Lafiteau hat es definitiv nicht gesagt.

  54. Ich hab mal versucht mich in die Situation der Familie hineinzudenken…schlimm! Ganz schlimm!

  55. Und da gibt es Leute die in solche Länder in denen sie verfolgt und ermordet werden ihren Urlaub verbringe. Sie tragen den Moslems das Geld hin und werfen es denen vor die Füße nur weil sie ein zwei Euro sparen. Nein danke niemals einen Urlaub in einem islamischen Land und zu Tode gequältes Tier essen! Pfui

  56. #48 provernunft:
    >> Sokrates sagte, dass er weiß, daß er nichts weiß. (…)Ich schrieb, dass man umso weniger weiß, je mehr man glaubt. <<

    Was wissen wir denn schon?

    Sokrates:

    eigentlich nichts

    Ein paar Jahrhunderte war dann der nächste Schritt erreicht:
    Rene Descartes:

    Cogito ergo sum

    … Und das war’s dann auch schon. Wir wissen allein um die eigene Selbstexistenz, weil wir über uns selbst nachdenken können. Der Rest sind Subjektivitäten oder baut auf Axiomen auf … das kann man dann getrost auch Glauben nennen. … Damit unterstütze ich natürlich nicht die Aussage dieses „Gelehrten“. Es ging mir nur um Deinen kleinen spruch, der eben nicht haltbar ist.

  57. ein wenig OT, trotzdem wichtig.

    Kann hier jemand türkisch und den Text übersetzen? Israelischen Besatzerwindelseite gehackt……

    Nach dem Bildschirmtext ist es ein Zusammenschluss von tuerkischen, albanischen, aegyptischen und syrischen Hackern, wobei sich letztere auch stolz als “Nazi” bezeichnen. Ja, Jungs ihr seid Helden! Antiisraelis aller Welt vereinigt euch, um israelische Babyschnuller zu hacken. Wir koennen nur hoffen, dass sie nur auf der Suche nach leichter Beute, nach schwachen Opfern, waren, weil die meisten israelischen Seiten besser geschuetzt sind.

    http://aro1.com/wordpress/gemeinsam-gegen-die-israelischen-besatzerwindeln-arabische-albanische-und-tuerkische-hacker-sabotieren-israelische-babyaccesoires-seite/

  58. #68 Zahal (20. Apr 2010 16:10)

    Nach dem Bildschirmtext ist es ein Zusammenschluss von tuerkischen, albanischen, aegyptischen und syrischen Hackern … Wir koennen nur hoffen, dass sie nur auf der Suche nach leichter Beute, nach schwachen Opfern, waren …

    Vier Musel-Nationen müssen sich zusammenschließen, um israelische Babywindeln vorübergehend zu besiegen.

    *LOL*

    Und die sind auch noch mächtig stolz darauf.

  59. #20 StephanieM (20. Apr 2010 14:32)

    http://newstime.co.nz/2010/coptic-christians-protest-at-egyptian-consulat-new-york.html

    Coptic Christians Protest at Egyptian Consulat (NYC)

    Es ist schon traurig wenn man auf dem Bild das koptische Mädchen sieht mit dem Schild wo drauf steht: „Obama do something“ …doch der Moslem Obama wird schweigen und seine Moslem-Brüder in höchsten Tönen loben wie er es vor kurzem in Kairoer Universität getan hat. Kein einziges Wort des Mitgefühls an die christliche koptische Urbevölkerung…kein mahnendes Wort an die Moslem-Tyrannen. Der Messias der westlichen Gutmenschen…hier habt ihr ihn:

    http://www.youtube.com/watch?v=bMUgNg7aD8M

  60. #51 Platow (20. Apr 2010 15:29)

    #47 provernunft (20. Apr 2010 15:22)

    Sokrates sagte, dass er weiß, daß er nichts weiß

    Das ist relativ. Dieses “nichts” das Sokrates wusste, übersteigt vermutlich das Wissen von 99% der Menschen heute!

    Die Weisheit von Sokrates und seine Intelligenz überstiegen die Weisheit und Intelligenz von 99% der heutigen Menschen. Aber an reiner Wissensmenge ist ihm jeder heutige Mittelschüler überlegen.

  61. #69 Israel_Hands (20. Apr 2010 16:16)

    Vier Musel-Nationen müssen sich zusammenschließen, um israelische Babywindeln vorübergehend zu besiegen.

    *LOL*

    Und die sind auch noch mächtig stolz darauf.

    Krieg ist Krieg, da bleiben auch keine Windeln verschont…… 🙂 🙂 Jedes israelische Baby ist eben auch „Besatzer“.

  62. @ #73 Zahal (20. Apr 2010 16:31)

    Israel ist eine der führenden IT-Nationen der Welt (bei lächerlichen 7 Millionen Einw.). Wofür die Musel-Hacker eine Koalition aus 4 Ländern benötigen, das schafft in Israel jeder Grundschüler während der Pinkelpause. Nur gehen Isarelis nicht gegen Feindwindeln vor.

    Aber vielleicht hat das glorreiche muslimische Hackerbündis der vier Nationen die israelische Babywindel mit der muslimischen Kopfwindel gleichgesetzt und daher die Bedeutung der Windel für die israelische Kultur überschätzt.

    Shit happens, kann man da nur sagen – mit oder ohne Windel.

  63. Hat schon mal irgendjemand eine brennende Säure gesehen? Daß Säure auf der Haut „brennt“, ist ja normal. Aber brennen (im Sinne von Flammen geht ja wohl garnicht.) also bitte, notfalls auch mal den Chemie-Lehrer fragen.

  64. #18 prollitplocker

    Was sind denn die Gebote des
    Spaghettimonsters?

    Auch dass man seinen Nächsten lieben soll
    wie sich selbst oder dass man soviel
    Spaghetti essen soll wie möglich?

  65. – Islamische Normativität
    – Religiöse Diversität

    => Dummschwätz im Mantel von fremdwortgestützem Pseudo-Intellektualismus

  66. #76 Atheismus_ist_heilbar (20. Apr 2010 18:20)

    Ich lass mich von dir nicht „heilen“!

  67. Ehm, kann mir mal einer erklären wie koptische Christen in Ägypten die „Urbevölkerung“ sein können?…

    Rein aus historischer Sicht, müssten Urägypter Polytheisten sein(im speziellen Ra anbeten) und ihre Leichen mumifizieren. Oder anders gesagt, es gibt garkeine Urägypter mehr. Kopten sind ja auch neue Ägypter und eben nicht die Urbevölkerung.

  68. #74 Israel_Hands (20. Apr 2010 17:03)

    „Israel ist eine der führenden IT-Nationen der Welt

    Eine von vielen…

    Die Elite sitzt im heidnischen Indien.

  69. Der Islam ist keine Religion, sondern eine primitive vorphilosophische Ideologie.

    Den Moslems muss erstmal gezeigt werden, das es Religionen gibt in denen NICHT gesteinigt wird, wenn jemand einen Fehler macht.

    /ajk

  70. @Mr. White

    Weil die Kopten die Nachfahren der vorislamischen Bewohner Ägyptens sind. Die Altägypter waren Teil des Römischen Reiches, diese wurde nach einigen Jahrhunderten Christlich, später waren sie Teil des Oströmischen Reiches welches auch Christlich war.

    Danach wurde das Oströmische Reich von den Mohhamedanern erobert. Die Kopten vertrieben, ermordet oder durch den Geburtenjihad übertrumpft und so weiter… Viele wissen einfach nicht das Nordafrika mal Jahrhunderte Lang Christlich war..

  71. @ajki Mhmm, genau diese Begründungen die nicht Neutral sind nerven mich…

    Wie wurden den die Altägypter christlich?…

    Etwa durch nächsten Liebe und Bitte seitens des römischen Reiches?…

    Über Tausendjährige Geschichte und Kultur vor Christentum einfach aufgeben?

    Die Musels haben kein Monopol auf Deportation und Genozid…und du implizierst genau diese Ansicht. Als ob die Christen nur mit Gebeten soweit kamen bzw. eindringen konnten

  72. @ajk Apropo: Religion ist immer Primitiv(Es spricht immer Urängste des Menschen an) und der Islam kann nicht vorphilosopisch sein wenn die Philosphie wesentlich älter ist als der Islam…

    Und Religionen in denen nicht gesteinigt wird wenn jemand einen Fehler macht gibts nur im Westen und seit der Aufklärung…

    Worher hat das Christentum vielleicht nicht gesteinigt, aber gerädert zum Beispiel. Oder dafür gesorgt, dass der gesamte Magen von jemanden als Strafe aufgerollt wurde(Leider fehlt mir der Fachbegriff dieser Foltermethode nicht mehr ein)…

  73. #77 Asmodean

    – Islamische Normativität
    – Religiöse Diversität

    => Dummschwätz im Mantel von fremdwortgestützem Pseudo-Intellektualismus

    Broder nannte es den

    Jargon der akademischen Wichtigtuerei

    dem sich Geistesgrössen, wie das Schifferklavier aus Erlangen und die Benz-Heitmeyers befleissigen.

  74. Genausowenig wie wir politischen Kommunismus oder Nazionalsozialismus fuer die politische Vielfalt benoetigen, benoetigen wir Islam fuer die religioese Vielfalt.

    Die Perversion des Wiederspruches liegt doch in der Natur der Dinge!

    Diejnigen Scharlatane, die diese Tatsachen unter den Teppich kehren und deren Mitbuerger und Volk systematisch verraten, moegen deren unheiligen Gruende dazu haben.
    Diese Rechnung wird verdammt teuer!

  75. Hat schon mal irgendjemand eine brennende Säure gesehen? Daß Säure auf der Haut “brennt”, ist ja normal. Aber brennen (im Sinne von Flammen geht ja wohl garnicht.) also bitte, notfalls auch mal den Chemie-Lehrer fragen.

    Die Säure selbst brennt nicht, aber die chemische Reaktion beim Auftreffen auf die Kleidung ist ja stark exotherm, d.h. produziert Hitze, welche dann wiederum den Stoff entzündet und Flammen entstehen läßt.

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