In der vor-islamischen Zeit soll der Mord an neugeborenen Töchtern eine gängige Praxis gewesen sein. Dann kam der Prophet des Islam und machte damit Schluss. So jedenfalls erzählen es uns immer wieder professionelle Kreidefresser, die den Islam schön reden und ihn schmackhaft machen wollen, jedoch ohne einen Beweis dafür zu liefern. Ihre Zuhörer sind oft tief beeindruckt, und alle Geigen schluchzen! Doch was ist wirklich dran an der frommen Islam-Legende? PI-Leser Gerd hat sich ein wenig umgeschaut.

Maria Zaid, trotz des Vornamens eine Moslemin, behauptet, der Koran verbiete den Mord an den Mädchen. Sie verweist auf Sure 81, Die Zusammenfaltung. In meinem Koran (übersetzt von Dr. L. Assmann) steht dort aber nur:

„Wenn sich die Sonne zusammenfaltet [soll heißen: wenn der Jüngste Tag gekommen ist] … und wenn man das lebendig begrabene Mädchen befragt, was für eines Verbrechens wegen man sie getötet,…, dann wird jede Seele wissen, was sie getan.“

Nach islamischer Vorstellung stehen die Toten aus ihren Gräbern auf und werden von Engeln nach ihren Taten und Sünden befragt, um anschließend auf Hölle und Paradies aufgeteilt zu werden. Hier werden also die lebendig begrabenen Mädchen befragt. Man kann die Verse natürlich auf verschiedene Weisen auslegen, aber hier ein Verbot der Mädchenmorde herauszulesen, ist schon reichlich keck.

Gibt es weitere Belege? Offenbar nicht. Auch Dr. Zakir Naik kann nicht viel mehr anbieten als dieses magere Koran-Zitat. Er verweist noch auf zwei andere Suren, bei denen es aber um Kindermord, nicht speziell um Mord an neugeborenen Mädchen geht. Dort heißt es: „Kill not your children on a plea of want“ bzw. „Kill not your children for fear of want“.

Zudem behauptet Nail, das Töten der weiblichen Neugeborenen (das beide Autoren schaurig-detailliert ausmalen) sei im vor-islamischen Arabien sehr weit verbreitet und häufig gewesen, jedoch ohne einen Beweis dafür zu liefern. Doch stimmt das überhaupt? Was ist dran? Welche Bedeutung hatte der Mädchenmord? Fragen wir nun einmal nicht muslimische Propagandisten, sondern schauen uns ein wenig in der wissenschaftlichen Literatur um.

Hier das Ergebnis: In der Tat existierte in der vor-islamischen Zeit die Praxis des Mädchenmordes (Weisfeld, 1990), doch zu Muhammads Zeiten war der Brauch fast ausgestorben (Robertson Smith, 1885; Weisfeld, 1990; MWL 1995). Grund für den Mädchenmord war nicht Frauenfeindlichkeit, sondern Armut der betroffenen Familien. Auch Söhne wurden getötet, doch seltener als Mädchen, denn die Söhne wurden als künftige Krieger benötigt und sollten im Alter die Eltern unterstützen.

Der Islam hätte dann einen Sterbenden getötet, wenn überhaupt. Hat er aber nicht. Denn auch in modernen Zeiten griffen (muslimische) Beduinen wieder häufig zum Hilfsmittel des Mädchenmordes und wieder war der Grund Armut (Farah, 1970)!

Es handelt sich also um eine Lüge, die durch ständige Wiederholung nicht besser wird. Muhammad hat den Mord an weiblichen Neugeborenen nicht abgeschafft. Der Brauch starb von selbst aus und der Islam hat sich den Verdienst dafür selbst an die Brust geheftet. Bestes islamische Agit-Prop!

Quellen: Farah, CE (1970): Islam: Believes and Observances. Woodbury, New York; MWL – Muslim Women’s League (1995): Women in Pre-Islamic Arabia; Naik, Z (1997): Women’s right in Islam. Modernising or outdatet?: Social rights of women in Islam; Robertson Smith, W (1885): Kinship and Marriage in Early Arabia. Cambridge; Weisfeld, GE (1990): Sociobiological patterns of Arab culture. Ethology and Sociobiology 11(1): 23-49; Zain, M (2007): Prohibiting Female Infanticide. What the Qur’an Says about the Killing of Baby Girls and Gender Bias.

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33 KOMMENTARE

  1. Das ist ein sehr interessanter Artikel.
    Als Ergänzung möchte ich dazu diesen hier empfehlen:

    Gendercide: The Worldwide War on Baby-Girls

    Der Artikel zeigt, dass diese Praktiken des Mädchenmordes heute in China, Indien und aber auch den islamischen Gesellschaften praktiziert wird. Ja, es ist zu bemerken, dass seit dem Zerfall der Sovjetunion und Ex-Jugoslawien auch in den islamischen Gesellschaften dieser Länder wieder in Mode ist.
    Und der Artikel sagt auch, dass die Abtreibung der Mädchen auch in den Parallelghetos des Abendlandes üblich ist.

  2. Mädchen und Frauen, bedingungslos unterworfen dem Willen ihres Gebieters gemäß den Regularien einer politischen Theorie, die sich als Religion getarnt in unser christlich-jüdisches Abendland geschlichen hat, sind Gemordete a priori.

    Gemordete durch bedingungslose Entmündigung, Gemordete durch den Entzug persönlicher Freiheit, Gemordete durch die Verweigerung sexueller Selbstbestimmung.

    Es ist ein beispielloser Vorgang, daß die unter das Kopftuch Gezwungenen in den europäischen Gesellschaften, die die Ideale der Aufklärung auf ihre Fahne geschrieben haben, keinerlei Hilfe erhalten und ihre Schmerzensschreie und Hilferufe ungehört bleiben.

    Das ist das unauslöschliche Verbrechen der Gegenwart, dessen wir alle in Europa uns als freie Frauen und Männer schuldig machen.

    Das Kulturgut des Abendlandes und das Menschenrecht mahnen zur sofortigen Umkehr.

  3. Wobei ich ehrlich gesagt, viel gnädiger finde, wenn man ein Baby ermordet, anstatt es zu einem Leben zu verurteilen, wie viele Mädchen und Frauen es in den islamischen Gesellschaften erleben müssen. Warum sollten sie dankbar sein? Dass man sie mit 10-15 Jahren mit einem alten Vergewaltiger verheiratet? Dass sie ständig verprügelt, eingesperrt und gequält werden? Dass man sie mit Säure überschüttet? Dass sie keine Rechte haben und dass sie häufig wie das Vieh verkauft werden?

    Was ist schlimmer? Ein lebenlanger Käfighaltung, oder ein schneller, kurzer Tod? Ich würde lieber den Tod wählen, als ein Leben in der islamischen Sklaverei. Und Sklaverei sieht der Islam für diese unerwünschte Mädchen vor.

  4. OT aber sicher einen Artikel wert

    Gefährdet der Homo-Schutz die Integration von Muslimen?

    Der von der Union bestellte Gutachter Winfried Kluth von der Universität Halle-Wittenberg erklärte sogar, die Aufnahme von Lesben und Schwulen ins Grundgesetz würde die Integration der Muslime in Deutschland erschweren. Muslimen, argumentiert der Jurist, würde das Bekenntnis zur deutschen Verfassung „zusätzlich und erheblich erschwert“, wenn Schwule und Lesben darin geschützt werden würden.

    Es sei wichtiger, Muslimen die „Identifikation mit der Verfassung“ zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen.

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=12063

  5. Was ist da passiert? Hat die WAZ ein politisch unkorrektes interview gelöscht?

    Noch vor einer Stunde war bei DER WESTEN folgendes interview mit Gülsen Celebi (“jeztiger Islam ist nicht mit Grundgesetz vereinbar”) zu lesen:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Kein-Sonderbonus-fuer-Ehrenmorde-id2882281.html
    Das ist jetzt spurlos verschwunden.
    Nachzulesen ist noch, wenn man bei google etwas sucht:
    http://europenews.dk/de/node/31477

    Falls einer von euch näheres weiß, bitte posten!
    Das wäre doch ziemlich dreist, wenn man so direkt pc-mäßig reagiert.

  6. Nicht nur die Mädchen des Islam, auch autochthone Knaben sind der hemmungslosen sexuellen Gewalt unterworfen durch die menschenverachtende 68er Ideologie der Ökofaschisten und Kommunisten.

    „Kuscheln mit den Indianern“ — die taz veröffentlicht einen bemerkenswerten Artikel.

    http://www.fact-fiction.net/?p=4133

  7. das interview mit Gülsen celebi wurde mittlerweile auf allen irgendwie mit der WAZ verbandelten seiten entfernt. Daher hier der komplette Abdruck von europe.news:

    Interview mit Opferanwältin : „Kein Sonderbonus für Ehrenmorde“
    Derwesten.de 21 April 2010
    Von Wilhelm Klümper

    Düsseldorf – Die Düsseldorfer Rechtsanwältin Gülsen Celebi betreut muslimische Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Am 26. April sitzt sie auf dem Podium beim Reitz-Thema „Ist der Islam integrierbar?“. Wilhelm Klümper sprach vorab mit ihr.

    Derwesten.de: Sind Sie schon häufiger bedroht worden?

    Gülsen Celebi: Ja. Auf der Straße, telefonisch, manchmal auch direkt nach einer Gerichtsverhandlung. Bislang ist aber noch nichts Gravierendes passiert.

    Derwesten.de: Gelten Sie als Nestbeschmutzerin, der Verrat an der türkischen Gesellschaft vorgeworfen wir?

    Celebi: So denkt eine Minderheit hier lebender Türken. Die Mehrheit ist froh, dass etwas gegen die Gewalt gegen Frauen getan wird.

    Derwesten.de: Was raten Sie einem türkischen Mädchen oder einer Frau, wenn Sie von Ihrem Mann oder der Familie bedroht wird?

    Celebi: Notfalls rate ich der Frau zur Flucht.

    Derwesten.de: Wo können in ihrer Not diese Frauen hin?

    Celebi: Zum Beispiel in ein Frauenhaus. Allerdings sind die oft überfordert, zumal auch schon mal ganze Familienclans vor der Türe stehen und die bedrohten Frauen zur Rückkehr überreden wollen. Daher brauchen wir für diese Frauen spezielle Frauenhäuser, wo Betreuerinnen die Herkunftssprache sprechen und den kulturellen Hintergrund der Frauen kennen. In den Niederlanden gibt es das schon.

    Derwesten.de: Kehren misshandelte Frauen häufiger freiwillig zu ihrem Mann oder der Familie zurück?

    Celebi: Das passiert uns insbesondere bei jungen Frauen ganz oft. Die werden mit Versprechungen zurückgelockt. Bisher musste ich bei den zurückgekehrten Frauen noch keinen Tod beklagen.

    Derwesten.de: Männer erschlagen ihre Frauen, Brüder schneiden ihren Schwestern im Namen der Familienehre die Kehle durch. Ist die Begrifflichkeit Ehrenmord dafür nicht verharmlosend?

    Celebi: Nein. Die Täter kommen aus Gesellschaften mit patriarchalischen Strukturen. Da spielt die Ehre eine ganz andere Rolle als in der deutschen Gesellschaft.

    Derwesten.de: Welche Rolle spielt der Islam?

    Celebi: Der Islam an sich ist dafür nicht verantwortlich. Das hat vielmehr etwas mit dem Patriarchat zu tun. In anderen nicht-muslimischen Gesellschaften wie in Griechenland, Italien und Lateinamerika gab und gibt es auch Morde aus verletzter männlicher Ehre. Allerdings hat der Islam anders als das Christentum die Reformation noch vor sich. Der Islam ist daher in der jetzigen Form nicht mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar. Das Schlimmste für eine Frau ist es, auf einen patriarchalischen, strenggläubigen Mann zu treffen. Überhaupt betrachtet jede Religion den Mann als etwas Besseres.

    Derwesten.de: Welche Rolle spielen die islamischen Verbände und Moscheen in Deutschland?

    Celebi: Wir dürfen nicht verallgemeinern. Es gibt sicherlich Imame – insbesondere in Hinterhof-Moscheen – , die ein sehr patriarchalisches Bild der Frau predigen. Aber zur Gewalt und zum Mord an Frauen wird dort sicherlich nicht aufgerufen.

    Derwesten.de: Was sollte die deutsche Gesellschaft von den hier lebenden muslimischen Bürgern einfordern?

    Celebi: Alle müssen sich an die Spielregeln der bürgerlichen Gesellschaft halten. Es darf keine Sonderrechte für einzelne Religionen geben. Das Grundgesetz schreibt die Trennung von Religion und Staat vor. Religion ist daher reine Privatsache.

    Derwesten.de: Greift die Justiz bei Ehrenmorden konsequent genug durch?

    Celebi: Bei Ehrenmordprozessen wurde insbesondere in der Vergangenheit von der Justiz häufig auf Totschlag befunden. Die Zeiten, als dieser kulturell bedingte Sonderbonus eingeräumt wurde, sind aber weitgehend vorbei.

    Derwesten.de: Bekommen die von Gewalt bedrohten Frauen genügend Schutz von der Polizei?

    Celebi: Unabhängig von Frauen mit Migrationshintergrund müsste die Polizei konsequenter gegen jede Art von Gewalt gegen Frauen vorgehen. Wer seine Frau schlägt, müsste eigentlich verhaftet werden.

    Derwesten.de: Was muss passieren, um der Gewalt gegen Frauen mit Migrationshintergrund zu begegnen?

    Celebi: Aufklärung vor allem in Schulen und eine Bildungsoffensive für die benachteiligten Kinder aus diesen Schichten. Alle Kinder müssten verpflichtend ab drittem Lebensjahr in einen Kindergarten gehen.

  8. @6 Wilhelm von Baden

    Da hast Du aber mal nen „dicken Hund“ aufgestöbert. DAS sollte PI wirklich einen kurzen Artikel wert sein.

    Der von der Union bestellte Gutachter Winfried Kluth von der Universität Halle-Wittenberg erklärte sogar, die Aufnahme von Lesben und Schwulen ins Grundgesetz würde die Integration der Muslime in Deutschland erschweren. Muslimen, argumentiert der Jurist, würde das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich erschwert”, wenn Schwule und Lesben darin geschützt werden würden.

    Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen.

    Ich sag es ja immer. Die SPD oder die Grünen kündigen den Verrat ja wenigstens an und man weiß, was auf einen zukommt.

    Aber die Art und Weise, wie die CDU uns vorne frech ins Gesicht lügt und hintenrum einen noch fiesere Verrat durchzieht, als er von der SPD begangen werden könnte, das hat es in der Geschichte noch nicht gegeben.
    Die können die Sharia ja gar nicht schnell genug bekommen, scheint mir.

    Wer meint, er müsse in NRW „taktisch“ wählen um das „größere Übel“ zu vermeiden, den frage ich: was könnte denn noch schlimmer sein? Im Endeffekt ist der Ausverkauf deutscher Rechte beschlossene Sache, ihr könnt lediglich die Personen bestimmen, die diesen Ausverkauf durchführen. An der Sache selber könnt ihr nichts ändern.

    Ihr könnt höchstens durch Wahl von pro-NRW die etablierten ein wenig ärgern, solltet euch jedoch aus einem Land, dessen Menschen aus freien Stücken den Untergang wählen werden, schleunigst entfernen.

  9. Nachtrag:

    Wenn es den armen moslems schon sooo erschwert wird, sich mit unserer dummen egoistischen Verfassung zu identifizieren, weil wir die Rechte von Schwulen und Lesben schützen wollen, sollten wir doch gleich einen Schritt weiter gehen:

    Wir sollten uns ab sofort Kuffar nennen, es ist uns verboten, den Herrenmenschen in die Augen zu schauen, Kuffar können nach Belieben abgestochen werden und haben dieselben Rechte wie Vieh, wir müssen die Schutzsteuer zahlen und wer mit einer Bibel oder einem Kreuz erwischt wird, kann von einem wütenden Mob massakriert werden.

    Wie dumm wir doch gewesen sind! Anstatt also durch dauernde Integrationsmassnahmen die armen moslems zu belästigen und ihnen die unzumutbare Identifikation mit unseren Werten im Grundgesetz abzuverlangen, gehen wir einfach einen anderen Weg:
    Wir schreiben das Grundgesetz um und streichen einfach alles raus, was den moslems nicht gefällt !

    Die Lösung war so einfach und erst ein konservativer Think-Tank der Union hat diesen Stein der Weisen finden können. Bravo !

    /satire off.

    Ich sags nochmal: Es wird nicht die SPD sein, die uns die Sharia bringt. Es wird die CDU sein.

  10. „Kuscheln mit den Indianern“

    Für die grenzen-und hemmungslosen Sexualverbrechen an den Knaben dieses Landes darf es kein Vergessen und keine Entschuldigung geben.

    Ich fordere die Diskussion über dieses Thema an einem runden Tisch, beschickt durch alle gesellschaftlichen Institutionen, und die sofortige Ächtung der Täter, die heute in deutschen Parlamenten und im Europäischen Parlament sitzen und momentan keine Strafverfolgung ihrer Verbrechen zu gewärtigen haben.

    Die Hohen Häuser sind aufgerufen, die Aufhebung der Immunität der Täter zu beschließen, damit sie nach Maßgabe der Gesetze der Justiz zugeführt werden können.

    Die Berliner „taz“ veröffentlicht zu diesem Thema einen bemerkenswerten Artikel, der auf den Fersen der Verbrecher ist….

    http://www.fact-fiction.net/?p=4133

  11. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    „Drei Viertel aller deutschen Bischöfe, sofern sie nicht einfach Waschlappen sind, sind Ketzer und Verräter !“
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Diese These erstellt Manfred. Hmhh — nachdenkenswert….

    Da ist was dran, mein Gott, da ist was dran !

    http://www.korrektheiten.com/

  12. Nicht nur Islamisten heucheln….

    „Mein Sohn, wo warst Du, als sie mich gekreuzigt haben ?“

    So werden sie gefragt werden zum Jüngsten Gericht, die Herren Zollitzsch, Marx, Lehmann und weiß der Teufel wer noch alles…

    Gut möglich, daß sie dann zu Besinnung kommen und verschämt den Kopf senken….

  13. Ohne die Erklärung der Muslime würde die Textstelle keinen Sinn ergeben. Angesichts der Tatsache, dass die Muslime alles Mögliche in den Koran hineininterpretieren, um durch Verfälschungen unsinnig gewordene Textpassagen einen Sinn zu geben, wäre erst mal zu fragen, was denn da wirklich steht.

    Was im Koran steht keineswegs, dass in Vorislamischer Zeit Mädchen lebendig begraben wurden. Im Koran steht an dieser Stelle nur irgendwelches unverständliches Zeugs, von dem keines weiß, was es bedeuten soll, und das mit einer hübschen Legende ausgeschmückt hat.

    Viel wahrscheinlicher ist, dass Ehebrecherinnen lebendig begraben wurden, statt sie zu steinigen.

    Der Islam hat ja die Stellung der Frau durch die Verschleierung und Benachteiligung im Erbrecht drastisch verschlechtert. Mohammeds erste Frau war nach seiner Bioghrafie eine erfolgreiche, selbstständige und mächtige Unternehmerin, eine Tatsache, mit der der Versager Mohammed offensichtlich nicht fertig wurde, weshalb er im Islam vorgesorgt hat, dass Frauen nie mehr etwas zu sagen haben.

  14. Der ganze Islam ist eine Lüge.
    Die trauen sich selbst gegenseitig nicht über den Weg, weil die immer davon ausgehen belogen zu werden.

  15. Wäre dieser Brauch wirklich konsequent durchgeführt worden, gäbe es heute keine Moslems, da sich ihr Ursprungsvolk schon vor der Erfindung des Islams selbst ausgerottet hätte. Die zum Bestandserhalt der räuberischen Wüstenbewohner erforderliche Anzahl an Mädchen muss also überlebt haben. Und das es den Frauen der vorislamischen Zeit gar nicht so schlecht ging, wird selbst in den Quellen des Islam bestätigt.

    So konnte die reiche Witwe Khadija ein Kopftuch tragen, brauchte es aber nicht. Sie konnte sich auch ihren Ehemann frei wählen und sich den armen Hirten Mohammed sozusagen direkt von der Weide weg pflücken.

    Mit diesen Freiheiten hat erst der Islam Schluss gemacht.

  16. In islamischen Ländern gibt es eine religiöse Pflicht zur Heirat. Es gibt dort fast niemanden, der nicht verheiratet worden ist. Deshalb wird natürlich alles dafür getan, dass das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen gleich bleibt, Mädchenmord würde dem entgegenwirken.
    Mord geschieht dann eben an den Frauen, die vorschriftmäßig an einn ehelichen Besitzer verschachert worden sind: durch völlige Unfreiheit, Leben wie eine Sklavin, Seelenmord durch Missbrauch und Misshandlungen!

  17. #13 killerbee

    Wir schreiben das Grundgesetz um und streichen einfach alles raus, was den Moslems nicht gefällt !

    Dann bleibt aber nur noch ein weißes Blatt übrig 😉

  18. Der Islam ist die größte Verblödungs- und Entmündigungsmaschine der Menschheitsgeschichte.

  19. Theoria cum Praxi – Was sollen die ganzen Sprüche. Man braucht doch nur die Realitäten in der Achtung des weiblichen Geschlechts im Islam und in den westlichen Staaten zu vergleichen.
    Da geht doch dem Dümmsten auf, daß die Frau im Islam nicht mehr als eine Art Haustier ist.
    Was hilft da das ganze Drumherumreden.

  20. Super, dieseFormulierung: „Doch was ist wirklich dran an der frommen Islam-Legende?“

    Daraus kann der modern-aufgeklärte Mensch doch nur schlußfolgern: Legenden sind falsch. Sie transportieren irrationalen Unsinn. Also weg mit dem Gerede auch in der Bibel, von Adam ud Eva bis zur Jungfauengeburt.
    Oder gelten da plötzlich andere Standards?
    man kann sich ja gerne auf die allgemeine Pflcht aller Religionen zur konsequenten und selbstkritischen Anwendung historisch-kritischer Methoden auf alle eigenen Überlieferungen und Glaubensdokumente verpflichten. Das gilt dann aber auch für alle.
    Was ich hier ständig lese, legt eher den Schluß nahe: hier bloggen menschen, denen jegliche historische Kritik an Christentum undbekannt, fremd ider unangenehm ist, während sie dem Islam gegenüber plötzlich supermodern werden. Wie gut kennt man denn hier das christliche Alte Testament bzw. die hebräische Bibel? Steinigung für Ehebruch, Gotteslästerung, Homosexualität, ein erz-patriarchalisches Frauen- und Familienbild: steht da alles schon drin.
    Im Fall des Koran gilt das als barbarisch. Über das Alte Testament als Ursprungsdokument von Christentum und Judentum schweigt man sich aus.
    Wenn Jesus von der „Schrift“, von „Moses und den Propheten“ sprach, dann meinte er dieses Buch, das vor den gestrengen Augen der hiesigen Isalmkritiker sicher wenig Gnade fände, läsen sie es unvoreingenommen und kritisch, anstatt durch die Brille der Verteidiger des Abendlands. Das Abendland – das ist die Aufklärung. Und zwar die, die zuerst und vor allem die eigene Tradition und die eigenen Handlungsweisen voruteilsfrei und schonungslos untersucht und vor den „Richterstuhl der Vernunft“ zitiert, wie Immanuel Kant das mal ausgedrückt hat.

  21. Wahrscheinlich meinen die Moslems eigentlich, dass sie den Mord an Jungfrauen abgeschafft hätten – und zwar indem sie sie zuerst noch vergewaltigen.

  22. …. Gleichzeitig kann aber auch jeder nachlesen, dass Mohammeds erste Ehefrau eine wohlhabende alleinstehende Geschäftsfrau war, und Mohammed war zunächst ihr Angestellter.

    Es setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch daß die o.g. brutalen Vorkommnisse nur bei einem einzigen Stamm vorkamen, ansonsten hatten die Frauen in der arabischen Region durchweg eine gute Position, die Gesellschaften hatten sogar durchaus matriarchalische Züge (siehe auch z.B. Margret Smith: „Rabi’a von Basra – Oh, mein Herr, Du genügst mir!“; Heilige Frauen im Islam, mit Vorwort von Annemarie Schimmel. Geistfeuer Verlag, Überlingen). Nach Sieg des Islam wurden die Rechte der Frauen Stück für Stück demontiert. Für weitere Details siehe:

    http://www.rationalistinternational.net/article/20041120_de.html

  23. Maria Zaid, trotz des Vornamens eine Moslemin, behauptet, der Koran verbiete den Mord an den Mädchen. Sie verweist auf Sure 81, Die Zusammenfaltung. In meinem Koran (…) steht dort aber nur:

    “Wenn sich die Sonne zusammenfaltet [soll heißen: wenn der Jüngste Tag gekommen ist] … und wenn man das lebendig begrabene Mädchen befragt, was für eines Verbrechens wegen man sie getötet,…, dann wird jede Seele wissen, was sie getan.”

    Sicher ist es richtig, daß diese barbarische Praxis bereits in vor-islamischer Zeit im Gange war. Aber sie ist übernommen worden, und so zeigt sich einmal mehr, daß der Islam eine zutiefst „heidnische“ Angelegenheit geblieben ist. Denn auch die anderen gängigen Übersetzungen ergeben keinen anderen Sinn als nur den, daß das lebendig begrabene Mädchen „aus dem Grunde eines Fehlverhaltens“ (das lt. Koran an jenem Tage des Gerichts offenbar werden würde) lebendig begraben worden ist und damit selber schuld sei an ihrem grausamen Tode.

    Insofern, zumal dies nicht getadelt wird, widerlegt diese Stelle nicht diese Praxis als im Islam geschehen, sondern scheint sie vielmehr zu bestätigen – den „Rechtgläubigen“ geschieht in der Folgerung solches nicht, wird der Leser denken – und damit „rechtfertigt“ sie sie.

    Ein „Verbot“ dessen kann daraus also nicht herausgelesen werden.

  24. #29 A_Illner (23. Apr 2010 13:55)

    Was ich hier ständig lese, legt eher den Schluß nahe: hier bloggen menschen, denen jegliche historische Kritik an Christentum undbekannt, fremd ider unangenehm ist, während sie dem Islam gegenüber plötzlich supermodern werden. Wie gut kennt man denn hier das christliche Alte Testament bzw. die hebräische Bibel? Steinigung für Ehebruch, Gotteslästerung, Homosexualität, ein erz-patriarchalisches Frauen- und Familienbild: steht da alles schon drin.
    Im Fall des Koran gilt das als barbarisch. Über das Alte Testament als Ursprungsdokument von Christentum und Judentum schweigt man sich aus.

    Das ist Unsinn, da hier nicht zutreffende Pauschalurteile gefällt und entsprechende Unterstellungen vorgenommen werden; zudem vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Die Thora und die Propheten (von den Christen gemeinhin als Altes Testament bezeichnet) wird durch die „Brille“ des Neuen Testament gelesen und verstanden. Das Neue Testament ist, den Forderungen Jesu Christi entsprechend, da sehr konsequent; es gibt in ihm nirgendwo eine Stelle, die zur Gewalt auffordert; das Gericht, von dem es spricht, liegt (anders als im Koran) ausnahmslos in den Händen Gottes und nicht in denen von Menschen.

    Zudem sind diese Schriften (des AT) nicht anders als im historischen wie geistlichen Kontext zu verstehen. Gegenüber der damals gängigen Praktiken von grausamer Blutrache, endlosen Fehden, heidnisch-kultisch bedingtem Kindermord (Moloch) etc. pp. war das Gesetz Moses eine Wohltat. Niemand kann dies – ob nun mit oder ohne eine sog. „historisch-kritische“ Sichtweise – heute noch als eine 1:1-Anleitung zum Handeln verstehen; auch wenn dieser Gedanke für Sie noch so folgerichtig und verführerisch erschiene, ist er doch falsch.

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