Johannes KandelIn der ZEIT Nr. 09/10 erschien ein Artikel von Carolin Emcke mit dem Titel „Liberaler Rassismus“. In diesem Artikel versucht die Autorin, Islamkritikern Fremdenhass zu unterstellen. Am 15. April erschien in der ZEIT eine Erwiderung von Johannes Kandel (Foto), dem Leiter des Interkulturellen Dialogs bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, mit dem Titel „Glaube und Wahn“.

(Von Schlaraffenland)

Genießen Sie den folgenden Auszug – er ist ein Glanzstück intelligenter Islamkritik (Hervorhebungen durch PI):

[…] Emckes Argumentation verfolgt eine hinlänglich bekannte Strategie der Verharmlosung: Es werde, so die Behauptung, ständig ungerecht auf die Defizite bei Muslimen hingewiesen – Homophobie, Patriarchalismus, Machismo -, aber gezielt übersehen, dass es ähnliche Überzeugungen auch im konservativen Lager gegeben hat oder immer noch gibt.

Solche Immunisierungsversuche habe ich schon in zahllosen „Dialogrunden“ und Talkshows erlebt und finde sie nur noch ärgerlich. Denn die historische Konstellation etwa der fünfziger und sechziger Jahre in Deutschland ist überhaupt nicht mit den autoritären Regimen in der islamischen Welt zu vergleichen: Dort ist Opposition lebensgefährlich, während es natürlich schon zu Adenauers und Erhardts Zeiten in der deutschen Gesellschaft massiven Widerspruch gegen die repressive Sexualmoral der CDU gab. Widerspruch, der zur Liberalisierung der Gesellschaft erheblich beigetragen hat.

Nein, in der Bundesrepublik sind wir über alle parteipolitischen Lager hinweg in puncto Homosexualität und in der Frauenfrage um Lichtjahre weiter als jene muslimischen Verbände, die hierzulande den Ton angeben und die „Anerkennung“ ihres konsevativ-orthodoxen bis islamistisch orientierten Islams verlangen – von der islamisch geprägten Welt ganz zu schweigen.

Es gibt, da hat Carolin Emcke durchaus recht, natürlich auch nicht muslimische „Formen des Patriachats und des Machismo“. Der entscheidende Unterschied liegt aber darin, dass die muslimische Variante im Koran und der Tradition (hadithe) eine religiöse Legitimation erfährt. Die Belege dafür sind erdrückend. Doch damit beschäftigt sich die Autorin gar nicht. Sie will „die Muslime“ vor ungerechten Angriffen in Schutz nehmen und bedient sich dabei der hinlänglich bekannten Technik der Relativierung nach dem Motto: In der Nacht sind alle Katzen grau. Will sagen: Im Hinblick auf menschenrechtliche Defizite sind alle Religionen gleich.

Das aber ist falsch. Ich kenne zum Beispiel keine Gruppe „evangelikaler Abtreibungsgegner“, die uns mit globalem Terror überzieht. Weder rabiate Hindu-Fundamentalisten noch rechtsextreme jüdische Siedlergruppen verfolgen eine terroristische Agenda, die den islamistischen Djihad-Strategien vergleichbar wäre. Solche Unterscheidungen aber sind im gegenwärtigen Geisteskampf nicht gefragt. Und wer den Zusammenhang von Islam und Islamismus deutlich anspricht, wird hierzulande inzwischen als „islamophob“ oder gar als „anti-muslimischer Rassist“ stigmatisiert.

Die Relativierung, die hier aufscheint, wird mit Blick auf die „Toleranz“, die uns die Autorin anempfiehlt, geradezu zynisch: Von allen Bürgern werde „Toleranz“ gegenüber „Praktiken und Überzeugungen anderer“ verlangt, so fremd und „pervers“ diese auch erscheinen mögen: Sadomaso, High Heels und Entblößung, Eucharistie, Wagner-Begeisterte, St.-Pauli-Fans. “Anything goes“, konstatiert Emcke. Es ist aber empörend, dass die Autorin solche Möglichkeiten differenzierter Lebensstile und vielfältiger Freizeitgestaltungen, die nur im Freiraum einer pluralistischen Gesellschaft möglich sind, mit repressiven, religiös-politischen motivierten islamischen Kleidervorschriften und einer menschenrechtlich inakzeptablen Geschlechterapartheid auf eine Stufe stellt. Mädchen und junge Frauen in konservativ-orthodoxen und islamistischen Milieus in Europa haben eben keine realen Wahlmöglichkeiten, sondern unterliegen dem Diktat der selbst ernannten Religionspolizei aus Familienangehörigen, Imamen und „Rechtsgelehrten“.

Und warum eigentlich hält es die Autorin für degoutant, dass „eine Diskussion um den Islam in Europa entbrannt“ ist, „die nicht mehr nur am rechten Rand Gemüter erhitzt, sondern das bürgerliche Zentrum erreicht hat“? Nein, diese Diskussion auch im „bürgerlichen Zentrum“ ist uneingeschränkt zu begrüßen, denn sie ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunft Europas. Aber Emcke will auf etwas anderes Hinaus: Die Diskussion soll als fremdenfeindlicher Misstrauensdiskurs denunziert werden. Opfer sind allein „die Muslime“. Weil wir in Europa Probleme mit der eigenen Identität haben, so ihre Logik, profilieren wir uns in aggressiver Verteidigung der „Werte einer aufgeklärten sympatisch pluralistischen Lebensweise… gegen den Islams.“ Diese Denkfigur vom „Feindbild Islam“ als Ersatz für verloren gegangene „Feindbilder“ ist heute so falsch wie bei der Ersterwähnung vor vielen Jahren.“

Erstaunlich, dass Kandel für die SPD arbeitet – da scheint es inzwischen mehr Vernünftige (u.a. Buschkowsky, Sarrazin) zu geben als bei der CDU.

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57 KOMMENTARE

  1. Diese Relativierungen im Bezug auf den Islam
    sind ja in den Dimmi-Kreisen schon Standart…

    Wenn euch jemand so kommt, kontert einfach:

    Nach dieser Logik könnte man auch die
    Vernichtungslager der Nazis tolerieren,
    denn Massenmord gabs schließlich auch in
    der Sowjetunion…

    Allgemein stelle ich fest,
    es macht einen riesigen Spaß
    Linke Islamversteher und wackere Kämpfer
    gegen Rechts selbst als Faschisten zu
    entlarven…

    Da kann man ruhig auch ein klein wenig
    unsachlich und polemisch werden…
    Hauptsache ihr schafft es in der
    Diskussion irgendwann den Satz loszulassen:

    Ich wusste gar nicht, was für ein fieser
    Nazi du in Wirklichkeit bist…

    Eine wahre Freude, wie
    da die Gesichtszüge entgleisen…

    😉

  2. Man braucht doch nur alle IslamschönrednerInnen 5 Jahre nach Iran oder Saudi Arabien zu schicken – die kommen dann geheilt zurück.

  3. Eine großartige Entgegnung! Aber wenn man nicht verbohrt und vernagelt die Realität grundsätzlich verweigert, kann man zu keinem anderen Ergebnis kommen. PI sollte diesen Artikel gut warmhalten.

  4. Ein bestimmt guter Text, wenn man mal davon absieht, daß solche Autoren einfach nicht davon lassen können Vokabeln aus ihrem eigenen Lebens- und Bildungsbereich zu verwenden, die nicht Jeder versteht.
    Es ist wünschenswert, wenn auch Studierte das Vokabular verwenden, das Jeder versteht.

  5. „Stigmatisieren“ funktioniert nur dann, wenn man sich stigmatisieren lässt und in die Defensive geht. Wenn man also als „islamophob“ bezeichnet wird und sich dann verteidigt, hat der andere schon gewonnen.

    Man muss in die Offensive gehen und den anderen in Erklärungsnotstand bringen.

    „Du bist islamophob!“
    „Nein, ich hassen den islam aus gutem Grund. Findest Du es gut, dass eine vergewaltigte Frau 4 männliche Zeugen braucht um eine Vergewaltigung zu beweisen oder ansonsten von ihren eigenen Famillienangehörigen gesteinigt wird?“

    „Du bist islamophob!“
    „Soll ich eine Religion gut finden, die mich und Dich als lebensunwerten Dreck definiert? Wenn Du den islam verteidigen willst, wie erklärst Du das Deinen Kindern?“

    Eine gute Waffe gegen das Hauptargument der anderen „Es sind doch nicht alle so“ ist:

    „Hätte man den Nationalsozialismus nicht bekämpfen sollen, weil die Mehrheit der Deutschen moderat war?“

    Gegen „Der Koran wird falsch ausgelegt“ hilft:

    „Willst Du mir erzählen, dass arabische Muttersprachler seit 1400 Jahren nicht in der Lage sind, ein Buch zu lesen?“

    Gegen „Aus dem Zusammenhang gerissen“ hilft:

    „In welchem Zusammenhang ergibt denn: „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet!“ eine Botschaft der Nächstenliebe?“

    Und ganz hervorragend kommt der Hinweis auf die Vita der beiden Propheten Jesus/Mohammed.

    Viele Leute halten mo für einen friedlichen Typen, der Vergebung und Nächstenliebe predigte. Narren.

    Mohammed hat an einem Tag 800 kriegsgefangenen männlichen Juden den Kopf abgeschnitten/schneiden lassen, die Kinder versklavt und eine frisch verwitwete noch am selben Tag vergewaltigt.

    Und da gibt es noch Leute, die den Geburtstag dieses pädophilen Menschenschlechters feiern? Ich glaub es hackt !!

    Gegen die wichtigsten Argumente der Gutmenschen immer das passende Koranzitat dabei haben und sie darüber aufklären, dass „Ungläubige“ nicht als Menschen/Unschuldige definiert werden, und dass Christen auch Ungläubige sind. DAS weckt auf !

    Aber ganz allgemein gilt: Diskussionen bringen nichts. Moslems diskutieren, solange sie in der Minderheit sind. Haben sie genug Macht, geht es mit Bedrohen weiter. Und haben sie irgendwann die Überhand, geht es allen Oppositionellen so wie den Christen in Ägypten oder Nigeria.

    Wer heutzutage immer noch den islam für friedlich hält, ist entweder

    brainwashed
    dumm
    moslem-Propagandist

    Im 1. Fall hat man eine ca. 10 %ige Chance, dass man ihn zum denken bringt. Im 2. Fall hat man eine 0,1%ige Chance, dass man mit Argumenten was ändern kann. Und im 3. Fall ist es so oder so sinnlos, weil er die Diskussion nicht zum Erkenntnisgewinn, sondern zum Verbreiten seiner Propaganda nutzen wird.

  6. #6 killerbee

    Das sind sehr gute Argumente mit denen man zumindest die meisten Gutmenschen und Islamversteher zum Schweigen bringen kann.

    Spaßig finde ich aber den Ausdruck „Menschenschlechter“ für Mohammed. Sicher eine Freud’sche Fehlleistung, denn ein schlechter Mensch war Mo allemal 😉

  7. Dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, wann Herr Kandel mit einem Parteiausschlußverfahren aus der SPD zu rechnen hat. Das was er da vorträgt ist substanziell von größerer Sprengkraft und „Ungeheuerlichkeit“ als die skandalisierten Äußerungen Sarrazins. Denn Kandel beschreibt nicht wie Sarrazin deskriptiv die Mißstände, sondern erdreistet sich analytisch auch die Quelle und Ursache für die Mißstände und Probleme mit Mohammedanern in Europa zu betrachten und zu benennen.

    Und das obwohl es in Deutschland wieder einmal gefährlich für Karriere und das gesellschaftliche Überleben ist, die Dinge beim Namen zu nennen.

    Solche Leute mit Charakter, Wahrheitsliebe und intellektueller Unbestechlichkeit sind das Rückgrat für eine Demokratie.

  8. Italien-Venedig: Moslem hielt sich zwei Frauen , und die Folgen eines Eifersuchtsdramas
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/04/italien-venedig-moslem-hielt-sich-zwei.html

    Der Koran, glauben die Frauen, erlege ihnen die Pflicht auf zu dulden. Tatsächlich heißt es in Sure, 4, Vers 34: „Die rechtschaffenden Frauen sind
    gehorsam, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet ihr Ehebett und schlagt sie.“

    „Eure Weiber sind euer Acker. Geht auf euren Acker,wie und wann ihr wollt.“ (Koran 2. 224)

  9. @7 KDL

    Danke für die Blumen.

    Mir fallen noch einige ein. Das wichtigste in Diskussionen ist, dass man auch die Tricks der Gegenseite benutzt. Man muss IMMER souverän sein.
    Trägt man vor Zuschauern die Diskussion aus und der Gegner kommt ins Stocken, muss man gleich nachsetzen. „Wenn sie keine Ahnung vom Koran haben, was wollen Sie dann hier?“
    Man muss den anderen so fertig machen, dass er am liebsten nach Hause zu Mutti will und seine Lügen in Scherben am Boden liegen.

    Weitere gute Argumente gegen „Die Gewalt gegen Frauen wird nicht vom islam legitimiert“ und ähnlich gelagertes:

    „Wenn der islam so friedlich ist, warum ist die Gewalt dann ausgerechnet dort am größten, wo die meisten moslems sind?“ bzw. „Wenn der islam die Gewalt gegen Frauen ablehnt, wieso wird sie dann seit 1400 Jahren von Leuten praktiziert, die den Koran täglich lesen?“ oder „Wenn Mann und Frau gleich behandelt würden, warum braucht dann eine Vergewaltigte 4 männliche Zeugen und weibliche Nachkommen erben nur die Hälfte?“

    Aber am besten finde ich nach wie vor die Vita des Propheten. Jeder kann nachvollziehen, dass der Prophet einer Religion natürlich das Vorbild der Gläubigen ist. Darauf kann man aufbauen. Denn dann kann man mit der Vita des Propheten direkt nachweisen, dass moslems die Anhänger eines

    pädophilen Massenmörders sind, der jeden ausser sich für lebensunwerten Dreck hielt.

    Also das genaue Gegenteil von Jesus.

    Ist das nicht die perfekte Erklärung dafür, dass moslems genau deshalb so handeln wie sie es tun? Weil es ihr Prophet vor 1400 Jahren vorgelebt hat? Warum sollte einem Christen unter Rezitieren von Koranversen die Kehle durchgeschnitten werden, wenn es nicht genau so im Koran steht?

    Und „Wenn Christen und moslems an denselben Gott glauben, warum bezeichnet dann mohammed Christen als „Ungläubige“?

    Vor allem die Propaganda „Gott“ und „Allah“ wären identisch muss man von Anfang an vernichten.

  10. Ist mir egal ob in der SPD, CDU oder sonstwo Leute beheimatet sind, die islamkritisch sind. Ich wähle erst mal PRO und überlasse es den Altparteien sich neu zu orientiern.

  11. Opfer sind allein „die Muslime“.

    unsere Kriminalstatistiken sagen das gleiche.

    Sarkasmus : aus

  12. Ganz einfach gesunder Menschenverstand.
    Schlimm genug , dass man so etwas wegen Seltenheitswert veröffentlichen muss!

  13. #2 StephanieM
    In dem Film wird doch keine Kritik an Özdemir geübt, im Gegenteil übt Özdemir Kritik an der türkischen Politik.

    Wie schön zu sehen, dass ENDLICH, ENDLICH auch in den großen Volksparteien ein paar Leute aufwachen. Und wenn das so weitergeht (und z.B. die Ergebnisse der NRW-Wahlen feststehen) wird man bei CDU, SPD, und vielleicht sogar ja irgendwann bei den Grünen vielleicht einsehen, dass die Wähler längst die Schnauze voll haben von pädagogischem Gewäsch und Relativierungen! Dann können sich vielleicht doch noch die Parteimitglieder, die nicht glauben dass Multikulti überall so aussieht wie am Prenzlauer Berg, gegen ihre gutmenschelnden Parteifreunde durchsetzen. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, bei anderen politisch wichtigen Themen vollzog sich der Wandel auch nicht von heute auf morgen, man erinnere sich nur an die langen Jahrzehnte, die die rechtliche und politische Gleichstellung der Frau dauerte.

  14. Wer die Muslime als Opfer bezeichnet sieht an der Wahrheit vorbei.Nicht die Muslime werden Opfer von Gewalt,Betrug und Lügen.

  15. @14 Sinan

    Ja, natürlich wäre es am Schönsten, wenn die Volksparteien sich von innen heraus reformieren und kritische Stimmen dort lauter werden/das Ruder an sich reißen.

    Man muss aber immer eines bedenken: Um den kritischen Leuten in der SPD, FDP, CDU zu helfen, muss man Protest wählen !!

    Wenn man zum Beispiel wegen Sarrazin die SPD wählt, bekommt man nicht Sarrazin. Man bekommt in NRW eine Türkische Integrations-Whatever, die für das Ausländerwahlrecht kämpft und so viele Türken in Machtpositionen hieven wird, dass ihr euch demnächst bald schon selber schächten könnt.

    Stimmen bündeln (am ehesten bei pro) und den etablierten die Stimmen entziehen. Anders lernen sie es nicht.

  16. „Hat man 24 Stunden früher
    als die übrigen Menschen
    recht,so gilt man 24 Stunden
    lang als närrisch“
    Kivaro

  17. #14 Sinan (19. Apr 2010 12:37)

    Unsere Altparteien haben lange genug Zeit gehabt in diesem Lande die Zustände die heute herrschen, zu verhindern. Sie haben nur weggesehen und geschwiegen. Der Lobbyismus hat unserem Land schwer geschadet. Es ist nur noch Nehmen und Tasche vollstopfen angesagt. Diese Parteien haben ausgedient. Deshalb gehören sie abgestraft. Ich bin Deutscher und denke deutsch. Und Deutschland soll deutsch bleiben. Unsere Altparteien haben unsere Kultur verraten. Multikulti war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Für mich ist jetzt schluss. Ich wähle PRO NRW und damit basta.

    Islamkonferenzen sind überflüssig, schädlich und kontraproduktiv.

  18. # inga

    Natürlich, gesunder Menschenverstand. Aber was heißt heute schon „selbstverständlich“? Normal sind solche Leute wie diese Carolin Emcke mit ihrer unsäglichen Islamophobie-Keule.
    Kandel dagegen ist ein Juwel, wach, kritisch und kompetent, der in seiner Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig sehr gute, wirklich aufklärerische Veranstaltungen über den Islam organisiert. Ein Oase inmitten der Wüste von „Instituten“ a la Schiffer, Benz und Heitmeyer.

  19. Die Zeit ist meiner Ansicht nach ein ganz übles Blatt.
    Vor einer Woche hatte sie die Schlagzeile: Was darf man in Deutschland noch sagen.
    Ich habe mich dadurch verleiten lassen, einmal dieses Blatt zu kaufen.
    Im Blattinneren kam dann über mehrere Seiten wirres Zeug über Tabus.

    Das ist die Linie: Wenn man im Unrecht ist, selbst mit einem Wortschwall alles zerreden, die Grundlagen anzweifeln, Nebensächliches aufbauschen, Gleiches mit formal von den Worten her Gleichem gleichsetzen, aber über die grundlegenden inhaltlichen Gegensätze schweigen usw. usf.

    Diesen Vorgehensweise ist abscheulich und ekelhaft.

    ***

    Jetzt kommt einmal ein vernünftiger Aufsatz ins Blatt, sogar von einem Fachmann, sogar von der SPD-Friedrich-Ebert-Stiftung, sogar dort vom Akadamieleiter für solche Fragen selbst, der seit 1978 bei der Stiftung ist, seit 1999 solche Fragen betreut, er ist wohl einer der besten Fachleute überhaupt.

    Und dieser Mann schreibt inhaltlich genau das, man seit Jahren hier auf PI lesen kann!

    Hurra! Besser geht es nicht.

    ***

    Das zeigt auch auf, daß man niemanden, keine Partei abschreiben oder in ihrer Gesamtheit als Gegner bezeichnen darf. 80 bis 90% aller Deutschen vertreten innerlich eine PI-nahe Linie, und man muß diese Menschen erreichen, gleichgültig, welcher Partei sie zugehören oder nahestehen.

  20. hier noch ein paar Zitate al Argumentationshilfe:

    „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.
    Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

    Auch der 1961 in der Türkei geborene Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat, einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
    „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“

    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
    Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam. (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).
    Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität, den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden?

    Es müssten allerdings viele bedeutende Islamgelehrte, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, und an die Sie in Ihrer Unwissenheit und Naivität wohl glauben, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
    „Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

    In der Judenfrage bestand und besteht bekanntlich eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären islamischen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:
    „Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

    Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, meint:
    „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 105)

    Für westliche Apologeten und Ignoranten , aber auch für maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis. Er geißelte solche Leute mit harten Worten:
    „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).
    Aber Khomeini denkt noch weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein, und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.
    Khomeini schreibt:
    „Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini).

    Ayatolla Khomeini

    “Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt. Ein Mann, der Sexualverkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen hat, hat kein Verbrechen begangen, sondern nur einen Gesetzesverstoss, wenn das Mädchen nicht für immer (dauernd) beschädigt ist (nicht einen dauernden Schaden davonträgt). Wenn das Mädchen, wie auch immer, einen dauernden Schaden davonträgt, muss der Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Aber dieses Mädchen zählt nicht als eine der vier (dauernden) Ehefrauen. Es wird ihm auch nicht erlaubt, die Schwester des Mädchens zu heiraten.”

    Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings:
    „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.
    “Ajatollah Ali Chamenei: „Wenn wir herausfinden wollen, was richtig und was falsch ist, wenden wir uns nicht an die Vereinten Nationen; wir wenden uns an den Heiligen Koran.
    Für uns ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nichts als ein Haufen Hokuspokus von Satansjüngern.”

    Wenn wir demnächst, so Allah will, eine Massenbewegung auf die Beine bringen,
    werden wir alles islamisieren, Fussball usw., alles, was es auch sei. Rüstet eure Kinder für das Morgen!”
    Ein Hodscha der AMGT (heute IGMG)
    bei der Einweihungsfeier der islamischen Gemeinde „Osmani Zinnurein” im Dezember 1990 in Köln.

    Muslim-markt de. 2004-Deshalb wurde auch der Betreiber verklagt
    „Dieses Land ist unser Land (!) und es ist unsere Pflicht, es positiv (im Sinne des Islam) zu verändern. Mit Hilfe Allahs wenden wir es zu unserem (islamischen) Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Ummah (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt(!) zur Verfügung zu stellen.” Und aus dem Koran (33, 28) wird dazu zitiert: „Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande,in denen ihr Fuß fasst.
    „Die deutsche Verfassung sei zu akzeptieren, zumindest so lange, wie die Muslime in der Minderheit seien. “
    Das Ziel von Da’wa ist, daß die Menschen Allah dienen … Wir können die Errichtung des islamischen Staates (hier) nur erreichen, wenn wir das islamische Leben errichten.
    EX-Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Nadeem Elyas

    Denken eines islamistischen Predigers
    Mohammed al-Fazazi, Imam einer Moschee im Hamburger Stadtteil St.?Georg
    »Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören. Sei in dieser Welt ein Fremder. Sei kein Gefangener deines Geldes. Jihad ist die einzige Lösung, diese Welt zu verändern.«
    Mit diesen Worten richtet er sich an seine Zuhörer und erntet die Zurufe: »Allahu Akbar, Gott ist groß!«
    »Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen. Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar.«

    http://jungle-world.com/artikel/2007/38/20369.html

  21. Islamkritik vom Feinsten

    Die Kandel-Replik ist aber keine Islam-Kritik, sondern Kritik an der Anti-Islam-Kritik-Kritik. Anders gesagt: Kritik an den Denunziatoren der Islam-Kritik.

  22. #20 Karlfried (19. Apr 2010 13:11)

    Und dieser Mann schreibt inhaltlich genau das, man seit Jahren hier auf PI lesen kann!

    Abgesehen von einem solchen Satz:

    „Der Ausgang des Volksentscheids zum Minarett in der Schweiz und die Erfolge von Geert Wilders Bewegung in den Niederlanden zeigen, wohin es führt, wenn solche Ängste nicht ernst genommen werden: Sie finden ein Ventil in rechtskonservativen, rechtspopulistischen Bewegungen.“

    Aber man sollte von einem SPD-Mann nichts für ihn Unmögliches erwarten. Sonst ist Kandels Replik ja mit jeder Zeile zutreffend.

  23. @20 Karlfried

    Parteiübergreifend ist ein gutes Stichwort. Parteien und die Klassifizierung „rechts“ „links“ sind doch von den Herrschenden gewollt, um die Menschen zu zerstreuen.

    Gerade die wichtigsten Themen werden von den Parteien nicht abgedeckt, und so hat man nicht eine große Masse von 90%, die sich im Punkt „Immigration“ einig ist, sondern 6 Splittergruppen, die sich um Nichtigkeiten streiten und darum das, in dem sie sich einig sind, nicht geschlossen vertreten können.

    Wenn ihr in den Osten fahrt und da mit dem typischen Linke-Wähler redet, werdet ihr zu 90% die Meinung von PI finden, betreffend Ausländer. Aber weil man ja nicht die Gemeinsamkeiten sucht, sondern lieber die Differenzen und alle Linke-Wähler ja Mauermörder sind und den Tod deutscher Soldaten gut finden, hat man sich so schon mal 50% seiner Mitstreiter vergrault, indem man ihnen etwas unterstellt, was überhaupt nicht stimmt. Divide et impera !

    Darum sollten wir die Gemeinsamkeiten suchen und Geschlossenheit demonstrieren. Und es nicht persönlich nehmen, wenn mein bester Freund heute zu einem anderen Thema eben die absolut gegensätzliche Meinung hat.

    Meine Meinung zur Immigration ist NPD/Pro/Rep. Meine Meinung zum Umweltschutz ist grün. Was die Demokratie und das Gebahren der Herrschenden angeht, bin ich schon fast auf einer Linie mit der Antifa. Mindestlohntechnisch bin ich bei den Linken beheimatet.

    so what? Muss man immer in allen Punkten übereinstimmen? Was hindert mich daran, Leuten in einem Punkt zuzustimmen und ihnen in einem anderen zu widersprechen? So ist halt die Demokratie. Und solange wir nicht alle gehirngewaschene Roboter sind, wird es auch immer so bleiben.

    Die Masche „Wenn einer von den Linken dieses und Jenes fordert, müssen wir natürlich dagegen sein“ ist kindisch und wird bewusst eingesetzt. Weil Menschen einfach in Schubladen denken.

  24. Ich begrüße es besonders, wenn mit Johannes Kandel nach Sarrazin und Buschowski wieder einem SPD-Mann die Augen aufgegangen sind.

    Wenn er auch so etwas schreibt:
    “Der Ausgang des Volksentscheids zum Minarett in der Schweiz und die Erfolge von Geert Wilders Bewegung in den Niederlanden zeigen, wohin es führt, wenn solche Ängste nicht ernst genommen werden: Sie finden ein Ventil in rechtskonservativen, rechtspopulistischen Bewegungen.”

    Vielleicht sollten die sogenannten Volksparteien einfach mehr auf das Volk hören, sonst verlieren sie diesen Status sehr schnell. Volksverdummung läßt sich nur auf Zeit betreiben.
    Sie sollten nicht alles als populistisch abklassieren, was nicht in ihr, von den angeblichen abgehobenen Eliten erstelltes, Parteiziel paßt. Dies könnte auch falsch sein.
    Man kann erschreckend populistisch um türkische Wählerstimmen werben, verliert dadurch aber deutsche Stimmen. Wer sich der Lächerlichkeit preisgibt, sollte ich nicht bei anderen beschweren.
    Ein Fez auf dem Kopf ersetzt nicht den Verstand, der da eigentlich hinein gehört!

  25. Wer sagt denn das bei der CDU Leute sind die klar aussprechen was sache ist?

    Im Gegenteil, die die den Mund aufmachen verlassen die CDU oder werden versucht kalt zu stellen.

    Wie gesagt das „C“ in CDU steht wohl mittlerweile nicht mehr für Christlich sondern für türkisch.

  26. Ob da wieder jemand gesäuselt hat, dass der Islam gefährlich ist oder nicht, hat nur den einen zweck: Das Volk zu verdummen.
    In wirklichkeit läuft hier ganz was anderes ab, wie aus Niedersachsen zu erfahren war:

    Wulff beruft neue Minister
    Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff bildet sein Kabinett um. Vier langjährige Minister müssen gehen, vier neue kommen. Eine Muslimin soll sich um Soziales kümmern.
    Neue Sozialministerin soll nach dpa-Informationen die CDU-Abgeordnete in der Hamburger Bürgerschaft, Aygül Özkan, werden. Die 38 Jahre alte Abgeordnete ist Muslimin, ihre Familie kommt aus der Türkei. Seit März 2008 sitzt sie in der Hamburger Bürgerschaft.

    Wie schön, hat sie doch unter dem un-christlich-demokratischen Beust ihr handwerk gelernt.

    Es ist kein
    Reiner Zufall,
    dass eine Türkin auf diesen Posten kommt, meinen doch diese faulen schmarotzer aus anatolien, ihnen würde hier noch nicht genug in den popo gesteckt.
    Und jetzt können sie mit Hilfe einer türk. „Sozial“-Ministerin in die fast leeren Töpfe langen. Michel hat wieder mal das nachsehen. Wenn er aufmuckt, ist er ein Islamfeind!

  27. Tut mir bitte einen Gefallen und entdeckt die SPD jetzt nicht als wählbare Partei, wie das einige zuvor getan haben, als Westerwelle mit seiner Hartz-4-Kritik losgelegt hat, von CDU über SPD bis zu den Linken haben die alle daran mitgewirkt, dass Millionen von Ausländern hier rein durften und ungehindert unser Sozialsystem ausplündern können!

  28. Ich verstehe nicht, warum um die Polemik des bösen Onkels Emcke so viel Wind gemacht wird….ErSieEs plappert nur uninspiriert nach, was man aus anderer Feder schon wesentlich pointierter gelesen hat…

    Ich persönlich bin übrigens zu der Überzeugung gelangt, dass es nicht „die“ 68iger waren, die unser verzerrtes Weltbild von heute hauptzuverantworten haben, sondern eine relativ kleine, aber sozial sehr schlagkräftige Gruppe von sexuellidentitär Verwirrten…

  29. Warum haben wir eigentlich diesen Leckerbissen verpasst ?

    Schlichtes Weltbild
    Necmettin Erbakan ruft in Duisburg die Massen zusammen und wettert gegen den Westen. Seine Anhänger sind aus ganz Europa angereist und verehren ihn für seine Parolen.
    VON PASCAL BEUCKER

    Jetzt ist Erdogans Lehrmeister schon mal in Deutschland und niemand weiß was davon.

    Fast niemand, außer einigen tausend Milli Görus Zombies und der taz.

    Aus ganz Europa sind die Anhänger Erbakans an diesem Sonntag nach Duisburg gekommen. Sie wollen mit dem Greis, eine Art Jean-Marie Le Pen des türkischen Islamismus, das 40-jährige Jubiläum der von ihm in der Türkei gegründeten Milli-Görüs-Bewegung feiern.

  30. @ #24 Wotan47

    Eine gute Waffe gegen das Hauptargument der anderen “Es sind doch nicht alle so” ist:

    “Hätte man den Nationalsozialismus nicht bekämpfen sollen, weil die Mehrheit der Deutschen moderat war?”

    Das Problem ist doch aber, dass so etwas nach hinten losgehen kann. Denn der Diskussionpartner könnte womöglich darauf antworten, dass gegen den Nationalsozialsmus zu kämpfen ist genauso rassistisch und falsch ist, wie gegen den Islamismus zu kämpfen (…)

  31. Erstaunlich, dass Kandel für die SPD arbeitet – da scheint es inzwischen mehr Vernünftige (u.a. Buschkowsky, Sarrazin) zu geben als bei der CDU.

    In der Tat: Hätten bei der SPD Leute wie Kandel, Buschkowsky und Sarrazin die Zügel in der Hand, wäre diese Partei tatsächlich wählbar, selbst wenn man ansonsten roter Politik sehr distanziert gegenübersteht.

    Da die SPD aber die Partei von Gabriel, Nahles und sonstigen Vorzeigelinken ist, kommt dort ein Kreuz selbstverständlich auch in Zukunft nicht in Frage.

    Die Dhimmiparteien Union und FDP, die früher mangels unterstützenswerter Alternativen als vermeintlich kleineres Übel viele Stimmen von Konservativen und Nationalliberalen abgrasen konnten, sind ebenfalls längst keine Stimmabgabe mehr wert.

  32. Von allen Bürgern werde „Toleranz“ gegenüber „Praktiken und Überzeugungen anderer“ verlangt, so fremd und „pervers“ diese auch erscheinen mögen: Sadomaso, High Heels und Entblößung, Eucharistie, Wagner-Begeisterte, St.-Pauli-Fans.

    Wie bescheuert muss man sein, um Fussball, High Heels und Klassische Musik als „fremd“ und „pervers“ zu bezeichnen?
    Mag ja sein, dass man dahinter eine aggressive, oder sexistische Symbolik sehen kann, aber was ist das schon im Vergleich zu tatsächlicher Gewalt und realer Unterdrückung von Millionen von Frauen?
    Und was gibt es bitte daran auszusetzen, wenn zwei (oder mehr) Menschen, die ihren Spass daran haben, ein bisschen Sadomaso praktizieren?
    Ist ja nicht so, dass man deswegen automatisch zum Sexualstraftäter würde.
    Ganz anders sieht es dagegen im Islam aus, dort endet ja sogar schon eine ganz normale Ehe vielfach in Vergewaltigung, Gewalt und Unterdrückung – von den Pädophilen-Ehen und anderen Abartigkeiten gar nicht zu reden.
    Und ganz grundsätzlich, was ist das für eine kranke Logik, ein paar harmlose Hobbies und Vorlieben mit Mord, Vergewaltigung und Diktatur zu vergleichen?
    Wenigstens etwas finde ich aber daran doch ziemlich komisch – auch wenn es sich dabei zweifellos um unfreiwillige Komik handelt.
    In der islamischen Welt, die sie sich so herbeiwünscht, würden nämlich auch naive Schönreder wie Frau Emcke ziemlich bald zum Schweigen gebracht.

  33. #33 ratloser:
    >> Ich persönlich bin übrigens zu der Überzeugung gelangt, dass es nicht “die” 68iger waren, die unser verzerrtes Weltbild von heute hauptzuverantworten haben, sondern eine relativ kleine, aber sozial sehr schlagkräftige Gruppe von sexuellidentitär Verwirrten… <<

    Ob diese Gruppe sexuellidentitär verwirrt war, weiß ich nicht, meiner Meinung nach hat aber die Frankfurter Schule durch einige wenige (Horkheimer, Adorno, Habermas) die geistigen Vorrausetzung ganz bewusst dafür geschaffen, um unsere Gesellschaft zu zerstören und das bisher mit großem Erfolg.

    Grundlage dafür war das Scheitern der marxistischen Theorien über den kommunistischen Umsturz: So erwartete man 1914 mit Ausbruch des I. Weltkrieges eigentlich, dass sich das internationale Proletariat erheben würden, anstatt dass die Arbeiter gegeneinander kämpften. Das Gegenteil trat aber ein und in ganz Europa zogen auch große Teile der Arbeiterschaft blumenbekränzt und unter großem Hurra für ihre Heimatländer in den Krieg. Hoffnung keimte wieder auf, als 1917 die Bolschewisten in Russland die Macht an sich rissen und endlich die langersehnte Revolution einleiteten. Nach der Theorie hätte nun die kommunistische Revolution unaufhaltsam quer durch Europa schwappen müssen, was allerdings auch nicht geschah.

    Die marxschen Theorien hatten also versagt; aber warum bloß? Die Antwort wurde dann in den 20iger Jahren an o.g. Schule gegeben: Die Arbeiterklasse stecke eben noch zu sehr in einem Komplex von kulturbedingten Werten. Darum, und damit das endlich mal mit der Revolution klappen kann, müssen daher die europäischen Werte von innen heraus zerschlagen werden. Nachdem kurzen Intermezzo der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei konnte die Frankfurter Schule ihre Arbeit wieder aufnehmen und den Zersetzungsprozess und das dafür nötige Vorgehen spezifizieren.

    Um den Arbeiter zu befreien und die große Revolution einleiten zu können musste also das bürgerliche Wertesysthem zerstört werden und somit auch aus den Köpfen der Arbeiterklasse verschwinden. Man hatte auch keine andere Wahl, denn wie sollte man in den Wirtschaftswunderjahren mit explosionsartiger Vermehrung des Wohlstandes aller Bevölkerungsschichten in der sozialen Marktwirtschaft revolutionäres Denken erzeugen? Es gab nur einen Weg dahin und der führte darüber, die westlichen Gesellschaften von Innen heraus zu zerstören, denn dann ist irgendwann auch Schluss mit dem Wohlstand und dann wird das ausgehöhlte bürgerliche Europa wie ein Kartenhaus zusammenfallen: Der Weg zur kommunistischen Revolution wäre frei! Und so wurde zum großen Halali auf die bürgerlichen Werte geblasen und die 68iger-Bewegung war geboren.

    Alles was traditionell und werteorientiert war und ist, wird daher konsequent bekämpft und mit allerlei Mitteln verunglimpft. Das fängt schon mit Kleinigkeiten wie Pünktlichkeit an, die ja z.B. nach O. Lafontaine so schändlich sei, weil man damit schließlich auch Auschwitz aufbauen und organisieren konnte. Ganz oben auf der Agenda war u.A. natürlich der Kampf gegen die christlichen Kirchen, besonders die katholische, die sich im Gegensatz zur evangelischen nun so wenig bis gar nicht unterwandern ließ. Auch wenn es hier viele nicht hören/lesen mögen: Auch dieser alberne kämpferische Atheismus stammt daher, denn er ist eben nicht aufklärerisch Tolerant sondern reinste Agitprop.

    Natürlich muss auch die bürgerliche Sexualmoral zerstört werden und daher die für die 68iger so kennzeichnende Pädophilie, wo man in den Kommunen mit allerlei nackten Kindern dazwischen fröhlich untereinander poppte.

    Auch der Wert der Familie muss vernichtet werden. So heiraten heute eben Schwule und bilden auch eine ganz normale Familie. Mit welchen Brachialmethoden dabei gearbeitet wird, weiß z.B. Eva Hermann sicherlich gut zu berichten. Die Krone des ganzen ist noch diese Perversion der Gender-hystherie.

    Ebenfalls aus den Köpfen der Arbeiterklasse muss das Verständnis von Nation und Volk zerstört werden. Was bietet sich da mehr an, als nach Multi-Kulti zu schreien und möglichst absolut Kulturfremden und nicht Integrationsunfähigen sowie –unwilligen Tor und Tür zu öffnen?

    Alle diese Ideen aus der Frankfurter Schule zur Einleitung der Revolution gelten mittlerweile in weiten Bevölkerungskreisen heute als très chic und viel wissen schlicht nicht, wozu das Ganze eigentlich dient. Dabei haben so viele Parolen und Propagandahetze aus diesem Dunstkreis heute schon regelrecht gesellschaftliche Mehrheiten hinter sich und werden auch von Leuten verbreitet, die mit einer Revolution à la Kommunismus eigentlich gar nichts am Hut haben. Das gilt z.B. auch für manchen Radikalatheisten (Christenbasher) selbst hier auf PI.

    Der Erfolg dieser Zersetzungspolitik ist also unübersehbar und sehr erfolgreich und es gibt schlicht keine Politiker wie Franz Joseph Strauss mehr, die auch noch die Eier haben, es mal ganz unverblümt auszudrücken: Damit lassen sich heute auch schon keine Mehrheiten mehr gewinnen, so sehr wirkt dieser Ungeist in den Köpfen schon: Er ist derart gesellschaftsfähig geworden, dass er schon Allgemeingültigkeit hat — und die von einigen wenigen ganz genauso geplante Fahrt der Gesellschaft in den Untergang nimmt immer mehr Geschwindigkeit auf.

    So gesehen waren die Köpfe der Frankfurter Schule schon schlaue Leute. Nur, so fürchte ich, haben sie mit der Masseneinwanderung durch Mohammedaner und der Verbreitung derer satanischen Lehre die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Auch führende mohammedanische Denker haben erkannt, dass Europa bald für eine Revolution reif ist; aber das wird eine ganz andere sein, als es sich die elenden Kommunisten das vorgestellt haben!

  34. Entspricht Wissen der Offenbarung oder der menschlichen Vernunft?

    Islam ist ambivalent zum:
    1) Individualismus
    2) Recht der Kritik am Koran/Islam
    3) Autonomie des Handelns
    4) Der Sexualität
    5) Andersdenken

  35. Carolin Emcke:

    Jeder einzelne Muslim wird verantwortlich gemacht für Suren, an die er nicht glaubt, …

    Sollte der „arme Mohammedaner“ irgendwann einmal laut sagen, dass er die Suren wirklich nicht glaubt, wird er von seinen Glaubensgenossen gleich einen Kopf kürzer gemacht (Schwertsure ist das glaube ich). Der Druck, der von der Ummah ausgeübt wird, ist so gross, dass man dem nur unter Lebensgefahr entgehen kann. Er ist also VERANTWORTLICH, da er sich nicht aktiv gegen den Koran stellt.

    Mylordbiker 43

  36. @ #41 Graue Eminenz

    Vielen Dank für die beeindruckend gute analytische Zusammenfassung hinsichtlich der Hintergründe der „Frankfurter Schule“ bzw. deren politische Konsequenzen in der Gegenwart!
    Hätten Sie dazu vielleicht noch die eine oder andere Literaturempfehlung? Für diesen Tip wäre ich Ihnen sehr dankbar!

  37. #44 Kaiserstuhl:
    >> Hätten Sie dazu vielleicht noch die eine oder andere Literaturempfehlung? Für diesen Tip wäre ich Ihnen sehr dankbar! <<

    Ich bin z.Z. leider von meinem diesbezüglichen Bücherschrank durch ca. 6.000 Km (und eine Vulkan-Asche-Wolke 😉 ) getrennt, denn die mir darüber bekannte Literatur ist weitestgehend US-amerikanischen Ursprungs. Ich werde das aber bei Gelegenheit mal benennen.

  38. Hallo Killerbee,
    deine Beiträge hier treffen 100 %ig meine
    Einstellung.
    Würde dich gerne mal kennenlernen.
    Auch die hier kopierten Sätze sind richtig.

    „Meine Meinung zur Immigration ist NPD/Pro/Rep. Meine Meinung zum Umweltschutz ist grün. Was die Demokratie und das Gebahren der Herrschenden angeht, bin ich schon fast auf einer Linie mit der Antifa.“

    todo bien

  39. Vom Leiter des Interkulturellen Dialogs der Friedrich-Ebert-Stiftung hätte ich das nicht erwartet.
    Alle Achtung

  40. Und wenn man nun auch noch im Bundestag Herrn Kandel und seine Äußerungen hören und verstehen würde, sind wir alle einen Schritt weiter und ich muss doch nicht türkisch lernen.

    In diesem Sinne

  41. Sehr gut geschriebener Artikel!

    Es ist erfreulich zu sehen, dass Menschen, die ihren Verstand benutzen, um mit Argumenten statt Polemik solche Artikel zu schreiben, doch eine Plattform in der „ZEIT“ finden.

    Ist dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein oder darf ich wirklich hoffen, dass es einen Redakteur in der „ZEIT“ gibt, der seine zementierte Meinung überdenkt?

  42. Sehr gute Analyse Herr Kandel, vielen Dank.

    Dank auch an Killerbee, Ihre Beiträge werde ich mir ausdrucken 😉

  43. liebe graue eminenz,

    hervorragende analyse der frankfurter schule und ihrer konsequenzen. danke.

  44. @#41 Graue Eminenz!

    Du sprichst mir aus dem Herzen!
    Unfassbar, was in wenigen Jahrzehnten aus unserem Volk geworden ist.
    Und es ist kaum zu erwarten, dass sich diese furchtbaren Zustände wieder zurückdrehen lassen.
    Diese Zersetzung gepaart mit einer ständig im Schwung gehaltenen ewigen Schuld an allen Kriegen und sonstigen Verbrechen lassen seit Generationen von heute auf morgen leben, keine Kinder bekommen, über das unglück anderer lachen und jeden mist nachplappern, der ihnen vorgesetzt wird.
    Weder durch Planung noch ein
    Reiner Zufall
    werden es sein, die mich an eine rückbesinnung glauben lassen.

  45. #37 _Kritiker_ (19. Apr 2010 14:36)

    Es führt kein Weg vorbei

    1. wählen gehen

    2. den etablierten Parteien keine Stimme geben

    3. Andere Parteien außer NPD, DVU. MLPD usw. wählen.

    Denn schlechter als die etablierten Parteinen können die anderen Politik nicht machen.

  46. Erstaunlich, dass Kandel für die SPD arbeitet – da scheint es inzwischen mehr Vernünftige (u.a. Buschkowsky, Sarrazin) zu geben als bei der CDU.

    Diese Schlußfolgerung ist nicht von der Hand zu weisen. Denn nicht die Mauermörderpartei, die Grünen, die SPD oder die FDP haben die erste Muslimin als Ministerin in Deutschland installiert, sondern die „christlich-abendländische“ Partei (C)DU.
    Gott sei Dank habe ich zum Wahlerfolg Wulff’s und Merkel nicht beigetragen und werde es künftig genauso wenig tun. Für mich haben alle Splitterparteien mit guten Ansätzen Zukunft, die Etablierten hingegen schon lange abgedankt.

  47. Ein paar erbauliche Zitate aus ihrem „heiligen“ Buch gefällig? Bitte sehr:
    Die Juden sind von Allah verflucht (4,47), Affen und Schweinen gleich (2,65 und 5,60). / Ungläubige sind „schlimmer als das Vieh“ (8,55) und müssen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (8,39). / Über den „Lohn der Ungläubigen“ gibt es keine Zweifel: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stosst“ (2,191 und 4,89) – was vom Propheten selbst, sobald er genügend Macht hatte, auch eifrig in die Tat umgesetzt wurde. An Nachahmern heute fehlt es offenbar auch nicht…

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