Selten war das Wort von der „fünften Kolonne“ so treffend, wie im Fall der ermordeten Bundeswehrsoldaten in Kunduz. Man muss wohl von ermordet, statt von gefallen sprechen. Denn offiziell ist die Bundeswehr ja nicht im Krieg, sondern in einem humanitären Einsatz. Nicht nur die mangelnde Ausrüstung der Soldaten durch die politisch Verantwortlichen machte die Katastrophe vom Karfreitag möglich. Augenzeugenberichte beweisen, dass die Taliban die politische Rückendeckung durch Ströbele und Co. bewusst in ihre terroristische Taktik gegen die deutschen Aufbauhelfer umsetzen.

Schwere Vorwürfe wegen der mangelnden Unterstützung unserer Soldaten durch Regierung und Bevölkerung erhebt der ehemalige Generalinspekteur Harald Kujat:

„Unsere Soldaten sind dort nur in diese Lage geraten, weil sie wie so oft nicht mit den nötigen modernen Aufklärungssystemen ausgerüstet sind.“

Der General, der zwischen 2000 und 2002 Deutschlands ranghöchster Soldat war, befürchtet weitere Anschläge auf die deutschen Soldaten in Nordafghanistan. Der Luftangriff vom September habe die Taliban zunächst geschwächt, sagte Kujat. „Danach haben sie eine gewisse Zeit gebraucht, um sich in Szene zu setzen. Und genau das tun sie jetzt.“

Es gebe ein „Unverständnis über die Bedingungen vor Ort und eine Ignoranz der Notwendigkeiten für die Streitkräfte“, sagte Kujat weiter. „Die Taliban kennen das Gelände, sie sind überlegen. Das muss man doch irgendwie ausgleichen“, kritisierte er. Um die Handlungen des Gegners besser einschätzen zu können, brauche die Bundeswehr ein vernünftiges Streitkräfte-, Führungs- und Informationssystem. Nach Aussagen der Industrie seien wesentliche Komponenten dafür bereits fertig – „nur die Ministerialbürokratie tut nichts“, sagte Kujat.

Der Ex-Generalinspekteur, der von 2002 bis 2005 auch Vorsitzender des Militärausschusses der Nato war, kritisierte zudem, dass die deutschen Einsatzkräfte nicht in der notwendigen Zahl in Afghanistan stationiert seien. In der neuen Mandatsobergrenze von 4500 plus 500 Mann Reserve sieht er einen „Koalitionskompromiss, der nicht dem tatsächlichen operativen Bedarf entspricht“. Nach dem jüngsten Bundestagsbeschluss erkenne er keine wirkliche neue Strategie. Mehr Ausbildung und weniger Kampftruppen, das sei der falsche Ansatz, sagte Kujat, der auch die schwarz-rote Vorgängerregierung schon heftig für ihren Umgang mit dem Afghanistan-Einsatz kritisiert hatte.

Auch der zufällig in Afghanistan anwesende Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP), der auf seinem Rückflug nach Deutschland die Särge der ermordeten Soldaten mitbringen wird, erkennt aus der fernen Perspektive die in Deutschland liegenden Probleme schärfer, als er es zuhause bisher deutlich machte:

Niebel fordert mehr Rückhalt in der Bevölkerung für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Die schweren Gefechte am Karfreitag hätten gezeigt, wie gefährlich die Situation für die Soldaten sei, sagte der FDP-Politiker der Bild am Sonntag. Die Soldaten wünschten sich mehr Verständnis dafür, dass sie sich, manchmal auch präventiv, wehren müssten. „Und sie verstehen nicht, wenn sie sich dafür in der deutschen Öffentlichkeit rechtfertigen müssen oder sogar strafrechtlich verfolgt werden“, sagte Niebel.

Die besonders von Linken, Grünen, „Pazifisten“, Medien und gewissen Kirchenkreisen betriebene Wühlarbeit gegen unsere Soldaten trug am Karfreitag blutige Früchte. F-16 Kampfbomber der US-Streitkräfte waren vor Ort, um den bedrängten Deutschen zu Hilfe zu kommen, die sich mit unzureichender Bewaffnung nicht gegen die in zivilen Häusern verschanzten Terroristen zur Wehr zu setzen vermochten. Aber Freund und Feind war offenbar gleichermaßen klar, dass nach der Kriminalisierung des letzten von Deutschen angeforderten Luftangriffs als Kriegsverbrechen, diesmal die Hilfe nicht über eine symbolische Drohgebärde hinausgehen würde.

In der WELT berichtet ein journalistischer Augenzeuge:

Welt am Sonntag: Wie viele Taliban waren beteiligt?

Kazim: Man geht in der Bundeswehr von etwa 80 Taliban aus, wenige Kämpfer, die großen Schaden anrichten. Die Bundeswehr muss feststellen, dass die Taliban sehr viel besser ausgerüstet und ausgebildet sind als angenommen. Panzerfäuste und Granatwerfer wurden sehr effektiv eingesetzt.

Welt am Sonntag: Wo wurde gekämpft?

Kazim: Der Angriff erfolgte fünf Kilometer westlich vom Camp nahe Isa Khel. Der kleine Ort ist berüchtigt, es gab bereits mehrere Überfälle. Der gepanzerte Konvoi musste stoppen, um eine Mine zu entschärfen. Kaum waren die Soldaten auf der Straße, begann massiver Beschuss. Zwei Fahrzeuge fuhren auf weitere Straßenminen und waren außer Gefecht. Dann schossen die Taliban aus allen Rohren. Neuen deutschen Kräften, die ihren Kameraden zur Hilfe eilen wollten, kamen später zwei Fahrzeuge entgegen. Laut Bundeswehr wurden sie aufgefordert, sich zu identifizieren. Als das nicht geschah, wurde das Feuer eröffnet. Fünf bis sechs afghanische Soldaten wurden getötet.

Welt am Sonntag: Baut sich eine antideutsche Stimmung in Kundus auf?

Kazim: So weit würde ich nicht gehen. Aber man spürt große Wut. Die Afghanen erwarten Zusammenarbeit beim Kampf gegen die Taliban, keine Toten durch sogenanntes „friendly fire“.

Welt am Sonntag: Waren die Amerikaner in die Gefechte verwickelt?

Kazim: Offenbar nicht am Boden. F-16-Kampfjets haben aber im Tiefflug versucht, die Taliban zu vertreiben.

Welt am Sonntag: Haben die F-16 die Stellungen der Taliban auch bombardiert?

Kazim: Nein, man wollte nur Stärke demonstrieren und den Gegner einschüchtern. Die Taliban haben die deutsche Debatte um das Bombardement bei Kundus vom September und seine politischen Folgen aber klar vor Augen. Sie gingen wohl davon aus, dass es beim Tiefflug bleibt und keine Bomben fallen würden. Sie hatten sich in zwei Häusern verschanzt, die mit festen Lehmmauern umgeben waren. Da erreicht man mit Maschinengewehren und Pistolen nicht viel.

Welt am Sonntag: Weiß man, ob sich in den Häusern Zivilisten aufgehalten haben?

Kazim: Das ist nicht bekannt. Das ganze Gebiet bei Isa Khel ist sehr unübersichtlich und von tiefen Kanalgräben durchzogen.

Ganz nutzlos waren die von deutschen Studienräten als schießwütige Cowboys verachteten Amerikaner dennoch nicht. Nur ganz am Rand erfuhr man in wenigen deutschen Zeitungen, dass es zwei amerikanische Black-Hawk-Hubschrauber waren, die ins Kampfgebiet einflogen, um die schwer verletzten Deutschen zu bergen, und dabei selbst unter schweren Beschuss kamen. Ein Wort des Dankes an die USA, dass ihre Soldaten wieder einmal ihr Leben riskierten, um das von deutschen Kameraden zu retten, kann bedauerlicherweise in diesem schwerkranken Land nicht mehr erwartet werden.

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98 KOMMENTARE

  1. Hmm, eigentlich sind die Patroillen mit MG3, mehreren MG4, Panzerfäusten, AG36 (kleine Granatwerfer) und dem G36 selbst ausgerüstet. Die Bewaffnung weicht je nach Auftrag allerdings etwas ab. Schlecht ausgerüstet würde ich die nicht nennen wollen, eher fehlt die Kampferfahrung des Einzelschützen noch…

  2. Niebel fordert mehr Rückhalt in der Bevölkerung für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan.

    Blödsinn! Die Bevölkerung steht doch hinter der Truppe! Selbst die paar verirrten linksjugendlichen hier in der Gegend wollen nicht dass ihre ehemaligen Schulkameraden (da gleiches Alter) da unten Verrecken! gab neulich bei einer offenen Gemeinderatssitzung zum Thema „Kriegerdenkmal“ einen interessanten Diskussionsverlauf dazu..

    Die Industrie steht ebenfalls hinter der Truppe, die Systeme sind fertig und Einsatzbereit.. Die Truppe selbst ist auch nicht so handzahm wie sie gern dargestellt wird für beide gilt : „lasst sie doch einfach mal machen wie sie wollen, nur ein halbes Jahr, dann ist da unten Ruhe!“

    Die EINZIGE Bagage die nicht hinter der Truppe steht ist die politische Führung dieses Landes. In vielen anderen Nationen wäre die Hälfte des Bundestages bereits wegen Wehrzersetzung, Kollaboration oder Sabotage eingekerkert worden!

  3. Da gibt es doch nur eins! Truppen kompl. abziehen und die Oberfläche in eine Glasplatte umwandeln.

  4. …problematisch ist auch das Verhalten einzelner Soldaten auf Grund der herrschenden Rechtsprechung und der Angst einen Fehler zu begehen…

  5. Es wird gelogen in den meisten Medien, daß sich die Balken biegen. Ich habe Gestern die TV-Meldungen der ÖR genau in den Untertönen verfolgt. Ich hatte den Eindruck, daß man sich mehr um die toten Afghanen Sorgen machte, wie um die Deutschen getöteten Soldaten.
    Schmierenködie vom feinsten.
    Übrigens ,wenn ein Fahrzeugkonvoi nicht hält,dann muß man damit rechnen, das etwas passieren könnte. Eine Uniform beweist noch gar nichts, die können sich Talibans auch besorgen, gleich wie die vielen „verloren gegangenen Funkgeräte „, die man den Auszubildenden zur Verfügung stellte

  6. Hier habe ich das gelesen und als differenzierte Darstellung des Geschehens als richtig empfunden:

    http://www.runder-tisch-niederbayern.de:

    „Aber hinterhältig und feige sind die Politiker, die erklären, wir schicken unsere Soldaten nach Afghanistan, damit sie am Hindukusch unsere Freiheit verteidigen. Nein, hier bei uns verteidigen wir unsere Freiheit. Alle Ressourcen, unsere Sicherheitskräfte und Milliarden, die wir in Afghanistan verbraten, brauchen wir in Deutschland selber, gegen die Drogenmafia, die unsere Jugend vergiftet, gegen die um sich greifende Islamisierung, gegen die Gewaltkriminalität in den sozialen Brennpunkten“.

  7. Wegen eines Hamaswaffeneinkäufers machte man den gleichen Zirkus. Die Waffenloby (Europäische und Amerikanische) sahen sich wohl um ein lukratives Geschäft gebracht. Toll , wenn Landsleute von den eigenen Waffen umgebracht werden sollen.

  8. Wofür die Jungs sterben müssen ist mir unklar.
    In Ländern wo der Islam herrscht kann es nur Krieg geben. So war es, so ist es und so bleibt es.

  9. Bei den linksgrünen LandesverräterInnen sorgt man sich mehr um Opfer auf Seiten der TerroristInnen als auf Seiten der Bundeswehr.

    Die Bundeswehr kam als Aufbauhelfer und wird von RAF-Aufbauhelfer Ströbele (Bürgerkrieg 90/LinksgrünInnen) verunglimpft.

    Der Kommunist Trittin, einer der führenden linksgrünen Verächter der Bundeswehr, musste sich nach einem Herzinfarkt im Bundeswehrkrankenhaus behandeln lassen, wird TrittIn den Sanitätssoldaten und Ärzten dankbar sein?

    Das Symbol deutscher Nachkriegsdummheit, Claudia Fatima Roth, monierte Rekordexporte der deutschen Rüstungsindustrie für das Jahr 2008, hat aber in ihrer grenzenlosen Debilität vergessen, dass diese Rüstungsprojekte bereits in 2005 unter rotzgrün abgeschlossen wurden.

    Rotzgrün hatte 1999 den ersten Bomberbefehl seit Hermann Göring angeordnet, Frau Käsemann-Vize Göring-Eckart.

    Rotzgrün hatte die Bundeswehr an den Hindukusch geschickt, ohne Ausrüstung und ohne klare Einsatzrichtlinien, heute ist die Truppe dort derart verunsichert, dass sich die Soldaten lieber von mohammedanischen TerroristInnen ermordern lassen, als hinterher vor einem deutschen Staatsanwalt zu landen!

    Linksgrün heuchelt wider Pädophilie in der katholischen Kirche, hat aber den Hodenwalsschüler Cohn-Bandit als Chefpädophilen Sarkozy-Nachfolger in ihren Reihen und die LinksgrünIn Antje Vollmer wusste schon in 2002 über die Vorgänge an der Hodenwaldschule!

    Die LinkslinkInnen, die als IMs noch den Einmarsch der Roten Armee in Afghanistan uneingeschränkt bejubelt haben, stoßen heute mit DDR-Rotkäppchensekt auf gefallene Bundeswehrsoldaten an und freuen sich auf Plakaten über tote Bundeswehrsoldaten.

    Jene LinkslinkInnen um Gregor Gysi, die pazifistisch jeden Flüchtling an der Zonengrenze erschiessen und verbluten liessen!

    Und heute demonstrieren diese grenzdebilen HeuchlerInnen wieder auf ihren „Ostermärschen“, jene mutigen Mutlangen-Mutlus, die als erste nach dem Staat rufen, wenn sie persönlich bedroht sind!

  10. Mich packt die Wut, ja auch Hass auf diese Leute die unsere Jungs dort ins Messer laufen lassen.
    Unsere Jungs sollen dort sofort raus geholt werden bevor es zu spät ist oder aber ihnen ist unverzüglich sämtliches Material in ausreichenden Mengen zur verfügung zu stellen so das sie auch ihre Arbeit machen können.
    ich möchte aber noch einmal klar stellen das für mich nur der sofortige, vollständige Abzug in Frage kommt!

    Es wird zwangsläufig zum selben Ergebnis kommen wie vor 21Jahren für die Sowjets, Afghanistan ist nicht zu besiegen!

  11. Man darf natürlich nicht vergessen, dass Ostern ein Idealer Zeitpunkt für den Mord an Deutschen Soldaten ist.

    Da geraten die Linken, die ja die Kirchen und die christliche Kultur ansonsten zutiefst verabscheuen, komischer Weise in einem regelrechten Friedenstaumel und lassen weiße Tauben steigen.

  12. Und während unsere Politik die Bundeswehr am Hindukush hinrichten lässt, bleibt die Heimatfront dem Islam und seinen Kolat- ähh Kollateralschäden schutzlos ausgeliefert:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Steglitz-Ueberfall;art126,3075189

    Überfall mit Pistole und Machete

    Zwei maskierte Männer haben am Samstagabend kurz vor 21.00 Uhr einen Supermarkt in der Goerzallee in Steglitz überfallen. Die bislang unbekannten Personen hätten die drei Angestellten mit einer Pistole und einer Machete bedroht.

    Das teilte die Polizei am Sonntagmorgen mit. Die Angestellten öffneten die Kassen, die Täter raubten das Bargeld und flüchteten. Eine Fahndung blieb zunächst erfolglos. (ddp)

  13. Unsere Politker dulden, daß unsere Söhne sterben, sie nehmen es, ohne jede Regung, hin.
    Das ist schwerster Verrat an einer Bevölkerung.
    Alle Wehrpflichtigen sollten im Krankenhaus Urinkellner werden, dann können doch Trittin und Özdemir die Deutsche Freiheit am Hindukusch verteidigen !
    Es wird, natürlich, noch mehr Tote geben.

    Und wieder werden Geisteskranke in Deutschland barmen, wenn ein Dortiger umkommt. Wir sollen Schlachtschafe, Zielscheiben, Kanonenfutter sein.

    Wenn wir schon nicht da Abziehen, was sofort geschehen müßte, denn jeder Deutsche Sohn, der fällt, ist einer zuviel, dann bedarf es der besten Ausrüstung, die es gibt.

    Und da die sowieso dort halbtags Gemüsehändler und halbtags Taliban sind, hat es wohl keinen Sinn zu unterscheiden.
    Wozu gibt es .50 BMG und eine Luftwaffe ? Ein Bodenkrieg wird immer verloren werden und die Russen haben damals erkannt, es hat keinen Sinn, aber die dummen Deutschen, die wollen den Islam befrieden – im In- und Ausland und derweil stirbt unser Volk – im In- und Ausland.

    Frohe Ostern an alle Mörder, die wohl noch ruhig schlafen und die weinenden Mütter nicht besuchen, warum auch.
    Deutschland ist nur noch widerlich.

  14. Ich könnte kotzen beim Gedanken daran, das bei den Grünen und Linken wieder einmal die Sektkorken knallen.

  15. Der Kölner Stadtanzünder portraitiert wahre „Helden“:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1264186027522.shtml

    Ostermarsch

    Ein Pazifist durch und durch

    Von Matthias Pesch, 02.04.10, 09:38h, aktualisiert 02.04.10, 18:42h
    Heinrich Schulz ist Ostermarschierer der ersten Stunde. Jahr für Jahr ging er auf die Straße, protestierte gegen Wettrüsten und Atomwaffen. Zum Mitlaufen fehlt dem 81-jährigen Kriegsgegner nun die Kraft. „In Gedanken“ ist er aber weiterhin dabei.

    ….

    Der letzte Ton ist verklungen, Heinrich Schulz zurück in der Gegenwart. Kurzzeitig war er in Gedanken weit weg, in den 60er, 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Bei den Ostermärschen, den großen Protestdemonstrationen der Friedensbewegung. Schulz, gelernter Schreiner, ist ein Ostermarschierer der ersten Stunde, ein hochpolitischer Mensch, der Jahr für Jahr auf die Straße gegangen ist, gegen Wettrüsten und Atomwaffen, für Abrüstung und Demokratie. Und er ist überzeugter Kommunist.

    Ein überzeugter Kommunist, der niemals seine Stimme gegen die kommunistischen MassenmörderInnen Stalin, Pol Pot und Mao-Tse Tung erhob?

    Heuchler!

  16. Ich machemir ernsthafte Sorgen um die BW Soldaten in Kundus. Bei der schlechten Bewaffnung der BW traue ich den Taliban zu, das sie das deutsche Lager einnehmen.

  17. warum starten wir nicht mal eine demo FÜR unsere soldaten !

    ich und meine söhne wären sofort dabei.

  18. Schlecht ausgerüstete Soldaten in den Krieg zu schicken, hat in Deutschland Tradition.
    2 Beispiele:
    Die Wehrmacht zog gegen die SU in den Krieg ohne Winterklamotten.

    Die U-Boote waren nach WKI kaum weiterentwickelt worden.
    Sie waren (Typ VII C) unter Wasser sogar langsamer als die Boote im WKI.

  19. Man sollte unsere Soldaten sofort zurückholen.
    Die haben im „Haus des Friedens“ nichts verloren. Sie sollten eher die von Türken besetzten Gebiete in unserem Land zurückerobern.

  20. Da waren wir in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts als sogenannte BW-Friedensarmee besser ausgerüstet als die deutschen Soldaten in Afghanistan heute. Zuerst hatte ich eine Grundausbildung als Panzergrenadier, anschließend dann Spezialausbildung und freiwillig 2 Jahre bei den Fallschirmjägern..

  21. Jeder tote Deutsche Soldat in Afghanistan ist einer zuviel.

    Am Hindukusch wird nichts verteidigt, ausser der Mohnernte und den Interessen einiger Weniger. Was Frauenrechte und Demokratie angeht:

    Wenn es die Türken/Afghanen/Iraker schaffen, innerhalb Europas Sharia Gerichtshöfe (in England 85 Stück) umzusetzen und außerdem Hunderte pro Jahr ihre Schwester/Tochter für zu westliche Lebensweise ehrenmorden, warum sollte es ihnen dann in ihrem eigenen Land nicht gelingen? Oder bekommt jetzt jede afghanische Familie eine persönliche deutsche Super-Nanny, die dort nach dem Rechten schaut und dem Patriarchen die Leviten liest?

    Die Argumentation ist so lächerlich und jeder, der mir ernsthaft erzählt, dass die deutschen Soldaten dort „Demokratie“ oder „die Menschenrechte“ herstellen können, ist für mich ein Dummkopf.

    Wie soll man in Afghanistan die Zivilisten vor islamischem Terror schützen, wenn man es nicht mal in Berlin/Frankfurt auf die Reihe bekommt?

  22. Mein Beileid an die Angehörigen der Gefallenen. Die Verletzten werden hoffentlich wieder gesund!

    Was denken sich eigentlich die Politiker, die im Bundestag die Hand heben pro einem solchen unsinnigen Einsatz?

    Wo bleiben die Demos gegen den Krieg? Wo die Angehörigen, die nun die Familienmitglieder verlieren, die Kinder die Väter und die Frauen den Mann?

    Völlig unsinniger Einsatz! Das hat mit der geringen Unterstützung durch die Bevölkerung nichtmal was zu tun. Das ist Schwachsinn von vornherein!

    Wir brauchen keine Kämpfer in Afghanistan. Wir brauchen Afghanen in Afghanistan und nicht hier!

    Es ist doch bezeichnend, daß ausschließlich westliche, christliche Länder dort kämpfen. Warum nicht die islamischen Länder? Warum nicht die hochgerüstete Türkei, die arabischen Scheichtümer, die Ägypter. Alle hochgerüstet!

    Die freuen sich über soviel Dummheit des Westens!

    Freiheit bringen wir den Afghanen nicht! Die wollen so etwas garnicht! Und die Betrüger in der Regierung schmarotzen und sahnen ab. Die Gelder fließen nicht dorthin, wo sie evtl. gebraucht würden. Sie landen in den Taschen weniger Betrüger, die sich Regierung nennen.

    Am Tag nach dem Abzug – egal wann – ist alles genauso wie vorher! Einzig der Betrüger Karsai und seine Bande gehen in die USA und werden nahe ihrem gutgefüllten Konto in Saus und Braus leben.

    Dafür also ist die Bundeswehr dort?

    Heimholen, und das sofort und nicht im Zinksarg!

  23. Man ist einfach nur traurig, sprachlos und wütend. Wann werden die Politiker endlich zur Rechenschaft gezogen die sowas zu verantworten haben.Das ist nichts anderes als Hochverrat.

  24. Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert – Alexander Solschenizyn

  25. Dem linken Pack sollte man ein paar Sektflaschen über den Schädel ziehen.
    Vielleicht klappts dann wieder mit
    rationalem Denken.

  26. @24 Gilgenbach

    Was die Politiker denken, die für solche Einsätze stimmen, kann ich dir kurz und knapp erläutern:

    Sie haben die Order, die wirtschaftlichen Interessen einiger Weniger durchzusetzen. Und da sie es hier schön warm haben und immer andere es sind, die dort erschossen werden, ist es ihnen im Endeffekt egal.

    Wie lange dieses perfide Spiel noch so weitergeht? Ewig !

    Solange die Wirtschaft gewinnt, solange Soldaten sich ohne Nachzudenken für deren Interessen verheizen lassen, solange sich das Wahlverhalten der Bürger nicht ändert

    solange wird es Krieg geben und junge Menschen werden sterben- für nichts und wieder nichts. Hauptsache, die Kasse stimmt.

    PI: Wenn Sie jetzt noch erläutern könnten, welche Interessen die deutsche Wirtschaft in Afghanistan verfolgt?

  27. deutsche militärtechnik ist führend auf der welt und deutsche soldaten rennen rum wie der lezte taliban in aff-garnichts-an rum. kaufen sich selbst schutzwesten und ziehfernrohre, socken schuhe und unterwesche! eine schande! in detschland verrotten leopard2 und fchse und die deutschen müssen in dingos, wolf und wiesel fahreugen rumfahren! wozu haben wir die schei…eurofighter gekauft damit die amis mit 30 jahre alten f16 systemen die talibamas verschrecken müssen? muss den erst ein „passdeutscher“ wie ich kommen und euch sagen das die jungs dort unsere kinder sind?
    ja ja dann kommen die schlauköpfe und sagen man kann den leo nicht transportiren(die israelis hätten ihn zertelt transportirt), die luftwaffe kann nicht mit tornados auf talibamas losgehen, das ist ein robustes aufbauschutzblödsinnsprogramm! schickt diese schlauköpfe zur fortbildung auf den südpool vergesst sie zusammen mit der presse dort und erledigt den job! moslems kennen nur eine sprache und die hat nix mit nechstenliebe und
    gleiche augenhöhe sondern mit blut und tod zu tun!

  28. Die Soldaten wünschten sich mehr Verständnis dafür, dass sie sich, manchmal auch präventiv, wehren müssten.

    Die Soldaten wünschen sich also, wenigstens defensiv sein zu dürfen, anstatt sich nur passiv verdreschen zu lassen. Offensiven gehen schonmal garnicht, darüber herrscht wohl breiter Konsens. Man will ja niemandem wehtun als von 68ern verkorkste Armee.

  29. Es gibt nur zwei Lösungen:

    1. Alle Truppen ziehen sich zurück. Das gibt erst einmal tausende Tote(Frauen, moderate Taliban, pro-westlich eingestellte Menschen). Dann gewinnt die Taliban an Stärke und schafft es vielleicht in Pakistan an Atomwaffen zu kommen…was millionen Tote gibt.

    2. Man macht in Afghanistan „alles“ platt…was wieder zu tausenden Toten führen würde.

    Die Taliban mit Bürgergeld zu beköstigen um die damit zu zähmen ist utopisch.

  30. Die deutschen Aufbauhelfer

    Häääääää?????????????????????????

    Kommentar heute in der größten Sonntagszeitung

    Die Soldaten und der Tod

    Wie geht es weiter?

    Das Schlimsmte ist, wenn jetzt Politiker sofortigen Abzug fordern und den ganze Einsatz infrage stellen“, sagt mir ein Soldat, der selbst schon einen Kameraden in Afhganistan verloren hat. „Denn dann sind alle umsonst gestorben!“

    Die Bundeswehr hier weiß: Ihr Job muss gemeinsam mit den anderen Nationen sinnvoll zu Ende gebracht werden, Es ist sprichwörtlich die letzte Chance für das afghanische Volk und wichtig für unsere Sicherheit, die tatsächlich auch am Hindukusch verteidigt wird.“

    Zitat Ende

    „Denn dann sind alle umsonst gestorben!“

    Ja wie viele mehr sollen dort denn sprichwörtlich umsonst sterben!

    Ich persönlich würde sagen: KEINER! Raus aus Afganistan so schnell wie möglich!

    Und wer sind wir zu sagen: „Es ist sprichwörtlich die letzte Chance für das afghanische Volk!“ Hääää?????? Wie meinen? Und wenn das afghanische Volk diese sprichwörtlich letzte Chance überhaut nicht will, sondern eher die verhassten Besatzer vertreiben will, koste es, was es wolle!

    Diese westliche Arroganz den afghanen zu sagen, was ihre sprichwörtlich letzte Chance ist!

    Dieser Krieg ist der sinnloseste und dümsmte seit dem Vietnamkrieg und wird noch schlimmer als dieser enden. Fragt mal die Russen, wie sie noch beim Abzug aus Afghanistan von den Afghanen nierdegemetzelt wurden! Das soll mit unseren Jungs nicht passieren! Deshalb. Schnellsmöglicher Rückzug aus Afganistan!

    P.S.: Was wagt sich dort ein Herr Niebel zu reden? Die Mittel für die Ausrüstung unserer Soldaten wurden den Hoteliers in den Rachen geschmissen! Man könnte auf die Idee kommen, Guido Westerwelle und Dirk Niebel seien die indirekten „Mörder“ unserer Soldaten, weil sie lieber ihre Klientel bedient haben als den Soldaten die nötige Ausrüstung zu geben!

    Schämt Euch! Ihr „Freien“???? Demokraten!

    ABZUG AUS AFHGANISTAN SOFORT

  31. #10 Eurabier

    Volle Unterstüzung !!

    Wen man sich vorstellt, dass in diesem ganzen Nationalen Front Laden (früher Reichstag) fast ein dreiviertel Tausend an vollgefressenem, korruptem Pack rumhockt und nicht EIN EINZIGER darunter ist, der aufsteht und sich entspechend äußert.

    Nachdenklich muß einen aber auch stimmen, dass sich offensichtlich immer wieder Soldaten als Freiwillige finden lassen, die diesen verwahrlosten LandesverräternInnen ihr Leben anvertrauen.

  32. Also Zielfernrohre und Schutzwesten muss sich da unten niemand selbst kaufen, das ist völliger Unsinn!
    Ein Zielfernrohr könnte sich noch nicht mal jemand legal hier kaufen…hier sind wieder Fachleute unterwegs, Junge, Junge…

  33. @ #36 Anti-EU

    Ein Zielfernrohr für ein G3 kannst du legal in Deutschland kaufen. Kostet 469,- EUR ohne Versand.

  34. #10 Eurabier (04. Apr 2010 12:55)

    Ja Rotgrün ist rotzfrech!

    Alles, was Du schreibst stimmt zu 100%!!!

    Aber, wieso sollen unsere Soldaten für einen verblödeten sinnlosen Krieg der Amerikaner verbluten!

    Besser ausgerüstet sind die Chancen wohl besser, aber die Russen war auch viel viel besser ausgerüstet als der Feind, was hat es ihnen genutzt? Nada, niente, nothing!

    Es geht nicht um die bessere Ausrüstung, die Frage ist, was haben wir in diesem Steinzeitland verloren, indem uns alle, und das zu Recht, als Besatzer ansehen. Was wollen wir Leuten mit IQ 50 die Demokratie bringen?

    Was haben wir in Afghanistan verloren?

    Deine Aufzählung ist zu 100% richtig, aber kein Argument für einen deutschen Einsatz in Afghanistan.

  35. @Wotan ich wäre auch dabei ohne wenn und aber unserre Kammeraden müsen sehen, dass die leute hinter ihnen stehen! Immerhin werde ich selbst im Oktober zum Bund gehen und habe freiwillig den Wehrdienst verlängert.

  36. wie gesagt, erst einmal klar Schiff im eigenen Lande machen, den „Friedensengeln“, den LRG und insbesondere Gregor Gysis SED das Maul stopfen, dann reden wir weiter über Afghanistan.

  37. Solange in Deutschland noch Moscheen gebaut werden dürfen, ist der bewaffnete Kampf gegen den Islam am Hindukusch schwer zu verstehen.

    Es besteht jedoch die Möglichkeit, das unsere Regierung weis, was in ein paar Jahren in Deutschland durch die Muslime passiert, und sie deshalb kampferprobte Einheiten besitzen will.

    Wie damals Hitler mit der Legion Condor in Spanien Kampferfahrung für den Krieg sammelte.

    Und zum täuschen der Muslime führt der Innenminister die Islamkonferenz durch….

  38. Scheiß auf Afghanistan. Da kann sich Husseín Obama drum kümmern. Der hat von den Russen nix gelernt. Was sollen wir Deutschen denn da? Den Höhlenbewohnern Demokratie beibringen? Demokratiemangel herrscht schon bei uns im Lande genug. Fangen wir mal hier an.

  39. Völkerrechtlich war es Mord,denn der Gegner ist als solcher nicht zu erkennen (kämpft in Zivilkleidung ohne Uniform, bzw. Hoheitsabzeichen).Es ist also ein Kampf gegen sogenannte Freischärler,Banditen,Partisanen,etc..Auch diese haben völkerrechtlich durch ihre „versteckte“ Kriegsführung jeden Anspruch auf Anwendung des Völkerrechts verwehrt.Da der Gegner ausschließlich auf diese Weise operiert ist es schon gar nicht möglich von einem Krieg zu sprechen,denn in einem solchen ist der Gegner klar zu erkennen und das Völkerrecht/Kriegsrecht ist anzuwenden.
    Unsere „Politiker“ klammern den Begriff Mord diesbezüglich bewusst aus,weil das die ungeschönte Wahrheit ist.Man versucht den Begriff „Krieg“ ins Spiel zu bringen.Dann allerdings ist von Gefallenen“ zu sprechen.
    Aber,wie bereits gesagt,stimmt das nicht,denn der Gegner operiert verdeckt und befindet sich somit außerhalb des Völkerrechts.
    Übrigends:Die Sanktionen gegen solches Handeln sind klar definiert.Gefangene Gegner dürfen laut Völkerrecht hingerichtet werden,wenn sie verdeckt operiert haben.
    Ob man das will,steht jedoch auf einem anderen Blatt.

  40. #38 Anti-EU

    Und für ein Zielfernrohr das man besitzt bekommt man Besuch von der Kripo…

    Nein, der Besitz ist auch nicht strafbar!
    Du verwechsekst das mit Nachtsichtzielfernrohren oder Laserpointer-Aufsätzen.

    Wir reden hier zum Beispiel von einem Hensoldt Mod.1 für das G3.
    Das darfst du kaufen und besitzen, aber natürlich nicht auf ein G3 schrauben! 😉

  41. Wut Wut Wut – grenzenlose Wut

    H A L L O P O L I T I K E R :

    Wenn ich meinen Schwur,

    die Bundesrepublik Deutschland tapfer zu verteidigen

    wirklich befolgen wollte,

    so müsste ich mir ein MG3 aus der Waffenkammer holen

    und euch das Wort ‚Mutter‘ auf die Stirn tätowieren.

  42. Davon rede ich doch! Mal abgesehen davon stimmt das mit dem Besuch… 🙂
    Ich hab ausser bei den Verbündeten auch noch kein G3 im Einsatz entdecken können. Das G36 hat ja bekanntermaßen eines montiert.

  43. Wut – Wut – Wut – grenzenlose Wut

    H A L L O – P O L I T I K E R :

    Und kommt nich auf die Idee zu sagen : ‚Wir sind ja vom Volk gewählt‘

    Wir haben euch gewählt um eure

    GRENZENLOSE DUMMHEIT

    zu outen

  44. #10 Eurabier (04. Apr 2010 12:55)

    Herzlichen Dank für die Zusammenfassung, macht sie doch mehr als deutlich, welche „SchweineElitInnen“ in diesem Land ihr Unwesen treiben.

    Immer wieder erstaunlich, dass niemand sie bremst oder zum Teufel jagt.

  45. @PI, Zitat:

    „Wenn Sie jetzt noch erläutern könnten, welche Interessen die deutsche Wirtschaft in Afghanistan verfolgt?“

    Ich habe niemals von der deutschen Wirtschaft gesprochen.

    Aber hier mal ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, aus Wikipedia:

    Während die Opiumproduktion durch das Verbot der Taliban völlig einbrach und fast auf Null sank, laut UNO Statistik im Jahre 2001, stieg nach dem US-geführten Krieg die Produktion höher als die Jahre zuvor.[26] 2006 betrug der Handel mit Opium 46 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Anbaufläche für Schlafmohn stieg seit der Beseitigung des Taliban-Regimes kontinuierlich, im Jahr 2006 erneut um 59 Prozent auf rund 193.000 Hektar. Nach Angaben des UNO-Büros für Drogen und Verbrechen wurden im Jahr 2006 über 6.000 Tonnen Opium geerntet, das entspricht 92 Prozent der gesamten Weltproduktion. Der Exportwert dieses Opiums liegt nach Angaben des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bei 3,1 Milliarden US-Dollar, dagegen liegt der Straßenpreis bei rund 38 Milliarden US-Dollar. Im Herbst 2007 wurden in Afghanistan rund 8.200 Tonnen Opium geerntet, davon mehr als die Hälfte in der afghanischen Provinz Helmand. Das übersteigt den weltweiten Verbrauch um 3.000 Tonnen. Der einzelne Opiumfarmer erzielt hierbei etwa 122 US$ pro Kilogramm Opium (?farm gate price?). Somit ist für diesen der Schlafmohnanbau um etwa das Zehnfache lukrativer als der Weizenanbau.

  46. Es gab und gibt wohl den Versuch Opiumbauern zu überzeugen Rosen anzubauen. Rosenöl ist teuer allerdings eben nicht so teuer wie Opium. Ein paar Rosenplantagen gibt es wirklich aber eben nur wenige.

  47. Herr Niebel, die Schuld bei sich selber suchen!!!
    Das Volk steht hinter unsern Soldaten.
    Diese Landesverräter von Politikern, die unsere Jungs in den Krieg geschickt haben fallen Ihnen in den Rücken.

    Diese Politiker gehören in den Kerker oder nach Afghanistan, damit Ihnen mal die Kugeln richtig um die Ohren pfeifen

  48. Die NATO-Truppen in Afghanistan könnten sich schon wehren, sie müssten es nur wie die Israelis machen. Das Haus von dem aus sie beschossen werden, wird platt gemacht! Hoppla, da hab ich mich jetzt aber vertan, die Israelis sind ja die Bösen. Also darf man das doch nicht!

  49. Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan !

    Und dann einen 500 Meter hohen Zaun um das ganze Land ziehen.

    Dann können die muslimischen Männer ihr liebstes Hobby ungestört ausleben :

    Frauen vergewaltigen und ermorden !

  50. Niebel fordert mehr Rückhalt in der Bevölkerung für den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan.

    Du kleiner verfi….
    Ich könnte kotzen du … Ich kriege mich bei diesem Satz nicht mehr ein
    >:-O

    Warum kommentiert das PI nicht!!!!
    Was soll das?

    WIR, die Bevölkerung sind es, die lieber Milliarden in die Türkei stecken, als Ausrüstung für Soldaten zu kaufen?
    WIR, die Bevölkerung sind es, die jährlich 7 Milliarden der GEZ in den Arsch schieben, damit sie gegen unsere Soldaten hetzen kann, nur um dann anschließend über Internet-Blogs und Foren an eine Differenzierte Sicht zu kommen?

    Du Niebel, bist ein Vollidiot!

  51. Die fünfte Kolonne mordet mit
    ist der richtige Titel zu dem was abläuft. Die Rot-Grün-Islamische Allianz, allen voran diejenigen die in Politik und Aemtern tätig sind, handeln aktiv am Kriegsgeschehen auf der Seite des Feindes, in dem sie hinterhältig und heimtückisch mittels Verzögerungsmanövern aller Art, den notwendigen Nachschub benötigten Materials torpedieren und Stimmung gegen die BW machen. Der Grund ist klar: Die Nachfolger des SED-Regimes unter rot-grünem Gewande versuchen nach wie vor durch Schwächung der Gesellschaft ihre kommunistischen Ziele zu erreichen und die heisst: Rote Weltvorherrschaft. Doch eines Tages wird diese Rot-Grün-Islamische Allianz zusammenbrechen und Islamisten und Kommunisten werden gegeneinander stehen, denn zwei stalinistische Regime nebeneinander vertragen sich nicht.

  52. Hi,

    habe gestern schon die gleiche Frage gestellt. Weiss jemand, wieviele Taliban bei dem Gefecht getötet wurden?

    Die Systemmedien schweigen sich dazu beharrlich aus.

  53. Edit:
    Ich bin mir sicher, dass viele in der Bevölkerung nicht „raus aus Afghanistan“ rufen, weil sie nicht hinter den Soldaten stehen, sondern weil sie um die Ausrüstung der Soldaten wissen und weil sie auch um die blutgierige Staatsanwalt in Deutschland wissen, die jede abgefeuerte Kugel der Soldaten in eine kriminelle Handlung verdrehen wollen.

    Deshalb bin auch ich für einen Abzug.
    Wenn wir Soldaten nach Afghansitan schicken, dann darf das nur mit den modernsten Waffensystemen geschehen -alles andere ist fahrlässige Tötung. Und die müssen dort nach dem Kriegsrecht handeln dürfen.

    Ich weiß, dass das nicht passieren wird und deshalb fordere ich einen Abzug. Nicht aus den Gründen des Stasi-Gysis.

  54. Interessant wie sich hier Einige gemein machen mit den Linksextremisten.

    ..verbluten für die Amerikaner.

    Was für ein Unsinn!

    Nicht raus aus Afghanistan, sondern mit mehr Kampftruppen diesen feigen Mördern den Garaus machen ist das Gebot der Stunde.

    Hier im warmen Kämmerlein gegen die Islamisierung „kämpfen“ und unseren Jungs die notwendige Unterstützung versagen, na wie nennt man solche Leute…?

  55. http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/bestuerzung-und-trauer.html

    Bestürzung und Trauer

    Zu den jüngsten Ereignissen in Afghanistan erklären Claudia Fatima Roth und Cem Özdemir-Hunzinger, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE LinksgrünInnen:

    03.04.10

    blablabla

    heuchel

    blabla
    …..


    Bei aller Trauer über die getöteten deutschen Soldaten ist es notwendig, die Umstände für den Tod von fünf Soldaten der afghanischen Armee umfassend aufzuklären.“

  56. @ #57 ZeroTolerance

    Wenn man schwer angegriffen wird, verletzt wird und getötet wird und sich wegen Bluthunden aller Ströbele nicht wehren darf, kommt man sicher schlecht dazu, die gegnerischen Opfer zu zählen.
    Aber so wie ich meine um jeden Taliban-„Kämpfer“ trauernde Medien kenne, ist wohl keiner gestorben, denn sonst hätten sie „Aufklärung möglicher Kriegsverbrechen der Bundeswehr“ gefordert.

    Wie aus dem Bericht herausgeht, war die Taliban haushoch überlegen -verbarrikadiert hinter Frauen und Kindern, damit die Bundeswehr nicht zurückschießt.

  57. #58 vivaeuropa (04. Apr 2010 15:15)

    Die Schlussfolgerung ist falsch.

    Schaffen wir die technischen Voraussetzungen und jagen die feigen politischen Schreier Raus aus Afghanistan in Deutschland in Wüste.

  58. @#42 20.Juli 1944
    Schön wäre es, aber daran glaube ich nicht. Übrigens bräuchte es keine BW, um mit dem Zeug in Deutschland fertig zu werden, weil diese Bückbeter von Natur feige sind. Eine entschlossene deutsche Mutter würde 5 von denen mit dem Nudelholz kaltstellen, wenn sie dazu käme, wenn ihr Kind angegriffen würde.

  59. @ PI:
    Bitte löscht nicht meine Kommentare hier. #60 Eurabier zeigt mit seinem Artikel, dass ich Recht habe und mein Zorn gerechtfertigt ist.

    @ #60 Eurabier
    Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen PI lesen. Wer das liest, kann nicht ruhigen Gewissens Grüne wählen.

  60. Die ca.600 Hauptfeinde der Bundeswehr sitzen alle im Bundestag, nicht in Afghanistan oder sonstwo.

    Und solange das so ist, wirds noch viele Tote geben.

  61. Je mehr ich über den Kampfeinsatz lese, desto mehr packt mich die Wut auf diesen scheißdekadenten, antideutschen PolitikerInnenhaufen in Berlin!!!

    Wenn sich die deutschen Soldaten aufgrund der Vorgaben dieser gutmenschlichen Sesselfurzer schon nicht mit schweren Waffen wehren dürfen, warum gibt man ihnen dann nicht wenigstens mehr als ausreichend Defensivwaffen.

    Wo bitte schön waren die Nebelwerfer?

    Warum liest man nichts von einem massiven Einsatz von Nebelwerfern zur Kampfunterstützung.

    Dafür ist wahrscheinlich kein Geld da, denn wir müssen ja dank unserer gutherzigen PolitikerInnen hier in Deutschland eingewanderte uns bereichernde Dschihadisten und sonstige krimininelle Familien-Clans jährlich mit Milliarden an Sozialhilfezahlungen unterstützen, da bleibt für die Ausrüstung der Bundeswehr nichts mehr übrig. 🙁

  62. #38 Anti-EU

    Zielfernrohre sind in DE frei verkäuflich und nicht genehmigungspflichtig.Es sei denn es hat eine Nachtsichtfunktion u. beleuchtetes Absehn.
    Aber ich könnte mir gut vorstellen wenn bei einem Unbescholtenen deutschen Staatsbürger ein stink normales Allerweltszielfernrohr sichergestellt werden würde,das in den Medien behautet würde „Es wurden Waffenteile sichergestellt“.

  63. Die NATO Truppen sollten möglichst schnell abgezogen werden, denn die politischen Rahmenbedingungen behindern in effektiver Weise den Erfolg der ganzen Operation. Die USA bestehen darauf am wertlosen Verbündeten Pakistan festzuhalten, dessen Geheimdienst offen mit den Taliban kooperiert, dessen Streitkräfte von Islamisten infiltriert sind und dessen Bevölkerung auf einen pro-islamischen Kurs eingestellt ist. Die Taliban nutzen die Warlord-Gebiete im Nordwesten Pakistans als Aufmarsch- und Rückzugsorte und die halbherzigen „Militärschläge“ der Pakistanischen Armee schaffen keinerlei Abhilfe. Solange die NATO Truppen von der Pakistanischen Regierung nicht die Befugnis erhalten, das „Schlachtfeld“ nach West-Pakistan zu verlegen wird der stetige Zustrom an Jihadisten nach Afghanistan nicht abreißen. Ein weiteres Engagement in Afghanistan ist somit sinnlos.
    Es ist schon aberwitzig. Auf Deutschlands Straßen tobt der Terrorkrieg gegen die einheimische Bevölkerung, unsere Freiheit wird jedoch angeblich am Hindukusch verteidigt. Die USA versuchen verzweifelt den Mohnanbau in den fruchtbaren Tälern Afghanistans zu verhindern, während gleichzeitig mexikanische Drogengangs ganze Plantagen bspw. im Yosemite Nationalpark anlegen.
    Die Front liegt längst in unseren westlichen Heimatländern, die Multikulti-Ideologie hat unseren Feinden Tür und Tor geöffnet.

  64. Schau an, jetzt sind unsere Soldaten plötzlich wieder nur zum humanitären Einsatz dort und dienen als Aufbauhelfer.

    Das Kasperltheater hier nimmt kein Ende mehr!

  65. Es gibt eigentlich nur Zwei Möglichkeiten.
    Die Nato stockt nochmal kräftig auf, und macht ratzeputz da unten, oder man zieht ab. Das was sie hier dort zur Zeit auuführen ist nichts halbes und nicht ganzes, ausser daß sich die Taliban ins Fäustchen lachen.
    Aber hier mal kräftig reinhauen, das lassen schon die Gutmenschen nicht zu, weil ja jeder zufällig mitgetötete Zivillist (warum hält sich der bei den Taliban auf? )
    ist ja schon fünfmal mehr Wert , wie ein getöteter Soldat, siehe die Entschädigungen die gleich gefordert und genehmigt werden.
    Die „Witwe “ Zuhause wird behandelt , wie ein Mensch zweiter Klasse.

  66. Seit heute haben wir Krieg.

    Guttenberg hat es offen ausgesprochen:

    „Auch wenn es nicht jedem gefällt, so kann man angesichts dessen, was sich in Teilen Afghanistans abspielt, umgangssprachlich von Krieg reden“, sagte Guttenberg am Sonntag in Bonn.

  67. Und was macht „unsere“ Rote Kaiserin und ihre Eunuchenharem in der verdorbenen Stadt? Sie heucheln mal wieder Betroffenheit. Wohl wissend, dass das Blut unserer Männer auch an ihren Händen klebt. Widerlich!
    Ein Land/Volk das von solchen „Politikern“ beherrscht wird, braucht keine Feinde mehr.

  68. Kunduz: Fünfte Kolonne mordet mit

    Danke für diesen Beitrag.

    Wie sehr die BRD von Kommunisten unterwandert und zersetzt ist, zeigt auch ein Beitrag von KEWIL:

    http://fact-fiction.net/?p=4020

    Zitat:

    Gestern kamen in den Nachrichten des GEZ-Blödfernsehens wieder minutenlang irgendwelche Ostermarschierer. (…) Und natürlich (…) wieder kein Wort über die kommunistischen Ursprünge dieser Bewegung, die von Beginn an von der DDR finanziert war.

    Heute 2010 werden die teilnehmenden linken Hampelmänner wieder als Helden dargestellt, während man die von Taliban getöteten Bundeswehrsoldaten geheim und lautlos verscharren wird!

    Meine volle Zustimmung, KEWIL!!!

  69. Kazim: Offenbar nicht am Boden. F-16-Kampfjets haben aber im Tiefflug versucht, die Taliban zu vertreiben.

    Und da liegt der Hund begraben. Vor so einem Tiefflug hat keiner Schiss. Die Talis wissen doch, dass nicht geschossen wird, dank Obamas neuen „rules of engagement“.

    WANT TO BUY: one president Truman, one general Patton.

    PI: Neulich haben sie noch geschossen. Es liegt wohl weniger an Obama als an den Deutschen, die keinen Luftangriff mehr bestellen, um nicht als Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt zu werden. Die Entscheidung wird am Boden getroffen.

  70. #73 Mastro Cecco

    Kunduz: Fünfte Kolonne mordet mit

    Lies mal den Beitrag:

    #46 Candide

    „Die Rekruten radikalisieren sich im Schnelldurchlauf, ganze Familien setzen sich ab. In den Camps am Hindukusch entstehen deutsche Kolonien.“
    http://www.pi-news.net/2010/04/kritik-an-bundeswehr-wegen-getoeteter-afghanen/

    Gut möglich das „gut“ integrierte bundesrepublikanische Schätze an den Kämpfen gegen die Bundeswehr beteilligt waren. Und im Winter kommen sie dann dank BRD-Paß zur Erholung in ihre geliebte „Heimat“ zurück.

  71. @ #2 Anti-EU

    Als „ausreichend“ bewaffnet würde ich die .223 Remington Munition des G36 nicht bezeichnen (Geschossenergie ~1800 Joule, Geschossgewicht 4 Gramm). Die alte Natomunition (.308 Winchester -> G3, M14, Mauser 98K) hat 3500 Joule und 10 Gramm Geschossgewicht. Die .223 kommt wahrscheinlich nicht mal durch ne etwas dickere alte Lehmmauer :(.

    Auch erwarte ich von einem deutschen RegierungschefINNEN eine stärker Stellungnahme als „Mimimimi…die bösen Taliban haben…mimimi…auf unsere (von uns völlig unzureichend ausgestattet) Soldaten geschossen *heul*“

    Aber was will man von diesen eier- und rückgratlosen Schaben schon erwarten… traurig ist das alles…

  72. Das unsere verbrecherischen Ploitiker in Zusammenarbeit mit den linken Medien auch vor dem Tod ihrer Soldaten nicht zurückschrecken, ist wohl für jeden jetzt klar.
    Das ist wissentlicher MORD und HOCHVERRAT.
    Das wird nicht vergessen .. niemals !!

  73. Der Normale Mensch vergißt hier eine wichtige Sache in Sachen Ausrüstung, es kommt darauf gar nicht so sehr an.
    Viel wichtiger ist der Heimvorteil für die Taliban und deren islamisch motiviertes Kämpfen bis zum Tod. So einen Krieg kann eine Besatzungsmacht gar nicht gewinnen! Das haben selbst die Russen mit Massivem Militär einsehen müssen. Deutschland ist sehr verwundbar, weil es ein Bürokratensch…haufen ist.
    Die Taliban sind nicht dumm und werden ihren Krieg gewinnen, selbst wenn er 100 Jahre dauert. Eine Besatzungsmacht wird Kriegsmüde, die Taliban nicht.

  74. Es wird Zeit, daß endlich die Mohnfelder mit Brandbomben vernichtet werden, auf jeden Angriff Vergeltungsschläge folgen und den Muslimen hierzulande die eiserne Faust vor ihr grinsendes Gesicht gehalten wird.

  75. Wenn die nur Aufbauhilfe leisten würden, wäre die Armee überflüssig.
    Wer Waffen hat, setzt diese auch ein !

    In einem Land, wo einem die Gebräuche und Sprache fremd sind, muss man sich nicht wundern, wenn man auch „Zivilisten“ tötet.
    Eine klare Friend-Enemy Unterscheidung ist unter diesen Umständen nicht immer möglich.

    Ergebnis
    Diesen Krieg kann man nicht gewinnen.

    Lösung
    Bundeswehr nach Hause.

  76. @ 68 magpitdererste:
    Vielleicht sogar: Es wurden Waffen sichergestellt.
    Das gleiche verlogene Pack, was unsere Söhne vorsätzlich in den Krieg schickt, ohne Grund ( denn „Demokratie“ hinbringen ist kein Grund ), versucht hier alles, aber auch wirklich alles, den legalen Waffenbesitz abzuschaffen ( wie in der DDR ).
    Es gab, im letzten Herbst, eine „Spezialisten“anhörung im Bundestag, die habe ich mir angeschaut.
    Liebe Freunde, was da gelogen und gehetzt wurde, das war einfach ungeheuerlich. Legale Waffenbesitzer, also Jäger usw., wurden als Mörder ( wörtlich ) dargestellt; die Namen der Lügner(innen) sind wohl bekannt.

    Es ist alles eine Sauce, wer vormittags das Volks bez. Affenkannistan anlügt, lügt nachmittags ebenso weiter, um die eigene Macht, mit allen Mitteln, zu erhalten.

    Ich habe schon so manches Mal geschrieben, wie erbärmlich, wie widerlich, wie pervers ich all das finde.
    Wesentlich stärkere Worte finde ich nicht, darum wünsche ich an dieser Stelle, daß auch mal der Sohn eines Haupt-Volksverräters fällt, damit diese regierenden Roboter
    ( Menschen opfern nicht das eigene Volk ) endlich wissen, wie es ist, wenn eine Mutter weint.

  77. „Unsere Soldaten sind dort nur in diese Lage geraten, weil sie wie so oft nicht mit den nötigen modernen Aufklärungssystemen ausgerüstet sind.“

    Klarer geht’s nicht.
    Entweder die ausrüstung passt oder ab gen Heimat. Es macht keinen Sinn, eigene Leute dort auf eine solch fahrlässige Weise zu gefährden.

  78. Der Bundesverteidigungsminister Herr von und zu Guttenberg spricht nun erstmals von KRIEG der BW in Afghanistan, es ist also kein bewaffneter Konflikt mehr.Jetzt nachdem die Terminologie stimmt, ist der Begriff „gefallen “ auch p.c.

    Außerdem wird der neue Schützenpanzer BOXER in Australien gerade getestet, noch schwerer und noch besser gepanzert als der Marder oder der Fuchs.Ist also gar nicht wahr, dass an dem Material für diesen politisch-militärischen Auftrag gespart wird, nein es wird investiert.

    Aber trotzdem, jeder einzelne BW-Soldat der in Afghanistan fällt, ist eindeutig einer zuviel.
    Wie hoch soll der Bodycount noch ansteigen?

  79. @sportsfreund

    Die G36 Munition ist für menschliche Feinde im Nahbereich gedacht, nicht für „Lehmmauern“.
    Und bei solchen Weichzielen hat die niedrige Mündungsenergie durchaus Vorteile gegenüber der alten G3 Munition:
    Schwerwiegendere Verletzungen, bessere Trefferdichte wegen des geringeren Rückstosses, geringeres Gewicht etc.

  80. Mein vollstes Beileid an die Angehörigen der Opfer.
    Der Krieg dort unten, der keiner sein darf, gerät mehr und mehr zur Farce.
    Man kann kein Land befrieden, was keinen Frieden will.
    Man kann keine Frauen befreien, die partout nicht befreit werden wollen. Man kann keine Demokratie etablieren, wo partout keine gewünscht ist. Das einzige, was unsere Jungs dort tun können ist sterben. Denn zurückschießen dürfen sie nicht. Wo kommen wir denn da hin? Aufbauen sollen sie.
    Ich schalge vor, unsere Politiker krempeln sich die Arme hoch und gehen dort was auch immer aufbauen.Militärischen Schutz brauchen sie ja nicht, schließlich sind wir da unten ja nicht im Krieg.
    Wir könnten auf die Weise mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen…
    Und die Signalwirkung, dass Deutschland mal wieder blecht, wenn man es nur mit dem eigenen Schuldreflex in die Knie zwingt, wird noch mehr Todesopfer kosten.

  81. #91 Aaron (04. Apr 2010 21:53)
    @sportsfreund hat absolut recht. du willst doch nicht eine kleinkalieber mittelpatrone, die für ungeschützte ziehle gedacht war, mit der zerstörungskraft einer ausgewachsenen jagdpatrone für schwartzwild vergleichen? die talibamas haben heute westen und die durchschnittliche kampfentfernung in aff-garnichts-an ist an der grenze der vernünftigen kampfentfernung der 223. ich schiesse eine SL8 das ist eine G36 mit modifikationen für den sportschützen und diverse gewehre darunter auch 308er es gibt nichts was eine 223 kann das eine 308 nicht besser kann. die „spezialmunition“ die es für das eine kalieber gibt(GESCHOSSGEOMETRIE) gibt es auch für das andere. der vorteil der 223 ist das gewicht, packmaß und preis.

    schau mal was geschehen ist seit dem iraq krieg. die amis suchen nach neuen kaliebern in zb 6.8mm als ordonanzpatrone und haben die verschmähte M14 in 308 wider aktivirt. (auch als „schorty“ für den nahkmpf) heckler und koch baut eine variante der m16 mit g36 technologie auch in 308. FN baut die FN-SCAR
    auch in 308. die furoremachende firma magpol
    produziert die massada auch in 308. die bundeswehr sucht händeringend in ihren arsenalen nach vergessenen (NOCH NICHT VERSCHENKTEN) G3 gewehren. die amis haben das marcksman programm,das jedem platoon zum scharfschützen einen prezisionsschützen beistellt der die reichweiten probleme der 223 ausgleichen muß. die 308 ist lange nicht tot.

    sorry wenn ich dir auf den keks gehe. sollte nur ein denkanstoß sein.
    hir noch ein link für infos in deutscher sprache.: http://www.visier.de
    gute nacht.

  82. #47 Anti-EU

    Mal abgesehen davon stimmt das mit dem Besuch…

    Unsinn. Zielfernrohre sind frei verkäuflich und auch nicht registrierungspflichtig. Selbst Nachtsicht-Zielfernrohre fallen NICHT unter das Waffengesetz, ebensowenig „Laserpointer-Aufsätze“ (ich denke eher hier ist ein Rotpunktvisier gemeint, denn das was in den Hollywoodfilmen immer jedem Gegner auf 300m zeigt wo der Polizist sich aufhält sind tatsächlich nur poplige Laserpointer die man in jedem Ramschladen bekommt und völlig Realitätsfern).
    Die einzige Art von Zielfernrohr die unter das Waffengesetz fällt ist ein Nachsicht-Zielfernrohr mit eingebautem Rotpunktvisier.
    Sind beide jedoch separat und einfach nacheinander auf die Schiene montiert ist es wiederum legal („legale Nachtjagdlösung“ laut BKA Feststellungsbescheid von 2008).

  83. Bei aller Tragik: Die Gefallenen sind Freiwillige. sie dienen also ohne Zwang einem System, das sie per Urteil „Mörder“ nennt, und ihnen noch auf die Gräber pinkelt! Vielleicht verfluchen sie den Wähler – der sie selbst gewesen sind. Allerdings bedingt das für mich noch keine moralische Unterstützung dieser Unglücklichen.

    Mit einer Schwätzertruppe von Politikern im Rücken kann man keinen Krieg gewinnen. Wer sich so einem Verband freiwillig anschließt, muss damit rechnen, im Regen stehen gelassen zu werden. Im Krieg braucht es knallharte Kriegsherren und kein Bundesnachwuchspferd, schwester Welle und einen gelackten Jungen der den Verteidigungsminister mimen darf.
    Dazu gehört ein scharfer Besen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, damit der nicht jedes mal dann aufjault, wenn einem Taliban-Lemuren der kleine Finger geritzt wird.

    Der Einsatz ist Geldverschwendung und Ressourcenverschwendung wenn nicht der Wille da ist, dort aufzuräumen.
    Nur müssen dann andere Maßnahmen ergriffen werden, als durch Spazierenfliegen von zwei F16 „Stärke zu demonstrieren“.
    Das imponiert keinem der Affen dort. Denen imponiert nur, wenn man „Aktion Planquadrat“ durchführt, bei der ein Stück sprichwörtlich aus der Landkarte des Landes herausgestanzt wird. (Wer eine gute Armee-Ausbildung genossen hat, weiß was ich meine). Das ist zwar nicht schön, aber effektiv. Natürlich mit einem Beamtenverein, wie es die Armeen heute sind, nicht zu machen.

    In Politik und Armee ist heute der Wille zur macht nicht mehr gefragt. Das Ergebnis sehen wir jeden Tag…

  84. OTOT

    Neuer Wahlwerbespot von Pro NRW für die Landtagswahl 2010

    youtube.com/watch?v=ot3GhmaiQQQ

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