Ein von der Mutter getrennt lebender Vater, dessen Kind bei ihr wohnt, verlangte eine richterliche Entscheidung darüber, dass das katholisch getaufte Kind aus der Kirche auszutreten habe. Die Richter lehnten dies ab. Es sei nicht Aufgabe des Staates, über die Erziehung der Eltern in Glaubensfragen zu entscheiden. Na, wenn das mal nicht gegen islamisches „Recht“ verstößt. Mehr…

(Spürnase: Majoho)

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37 KOMMENTARE

  1. na so was.

    der richter gehört sofort schariamäßig kulturbereichert (steinigen, schächten, … etc.) die auswahl an humanen methoden ist koarnmäßig ja schier unendlich.

  2. Hat das Gericht genügend an die Sicherheit der Frau gedacht ?

    Wir haben allein in Deutschland zehntausende Beweise, wie der Gebieter mit seinem Weibe verfährt, wenn sie es wagt, seinen Wünschen zuwider zu handeln.

    Auch der Richter hat sich mit Sicherheit nicht das Wohlwollen des Messer-Trägers er-richtet…

  3. Zu niedrigen Blutdruck durch Frühjahrsmüdigkeit?

    Hier etwas Therapie:

    http://www.migazin.de/2010/04/20/deutsche-presse-12-bis-17-04-2010-islamophobie-dik-imamausbildung-doppelstaatigkeit/all/1

    IZ: Medien verantwortlich für islamophobe Tendenzen

    Die Islamische Zeitung (IZ) berichtet über islamophobe Tendenzen in der deutschen Gesellschaft, die auf einseitige Berichterstattung der Medien zurückzuführen sei: „Keine Religion wird in der europäischen Gesellschaft gegenwärtig so sehr mit einem Bedrohungsszenario assoziiert wie der Islam. Die bedeutenden Errungenschaften, die Europa dem arabo-islamischen Kulturkreis zu verdanken hat, scheinen dabei immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Die Faszination, die der islamisch geprägte Orient zudem für die deutschen Geistesgrößen des 18. und 19. Jahrhundert ausgeübt hat, ist beinahe einer kollektiven Wagenburgmentalität gegenüber jeglichem mit dem Islam in Kontext gebrachtem gewichen.

    In hohem Maße verantwortlich für diese zunehmend islamophobe Tendenz sind rechtslastige Publizisten in den Medien, die fast ausschließlich die kritikwürdigen Randphänomene in muslimischer Gesellschaft zum Thema erheben.“

  4. Das ist ja ein Abgrund an Islamophobie, den der Richter hier offenbart. Da muss man sich nicht wundern, wenn sich die Muslime gedemütigt fühlen.

  5. Der Musel klagt sich jetzt auf Steurzahlerskosten durch alle Instanzen bis zum europäischen Dhimmigerichtshof. Dort bekommt er dann Recht.

  6. Ein Kleinkind kann weder Christ noch Moslem sein, weil es noch nichts „glaubt“, sondern nur darauf vertraut, von seiner Mutter versorgt zu werden.

    Erst im Alter von 14 Jahren — also dann, wenn ganz langsam der Verstand einsetzt — darf bei uns jeder selbst entscheiden, ob er einer Religionsgemeinschaft angehören will oder sich lieber auf seinen Verstand verlässt, also auf das, was er weiß und versteht.

  7. #10 A Prisn:
    >> Erst im Alter von 14 Jahren — also dann, wenn ganz langsam der Verstand einsetzt — darf bei uns jeder selbst entscheiden, ob er einer Religionsgemeinschaft angehören will oder sich lieber auf seinen Verstand verlässt, also auf das, was er weiß und versteht. <<

    Richtig, und solange entscheiden die Eltern darüber, in welchem Geist das Kind erzogen wird und nicht irgendein Gericht oder gar ein Staat mit HJ oder FDJ. Eltern sind ja häufig älter als 14 Jahre und haben demzufolge das Recht ihre Kinder so zu erziehen, wie sie es für richtig halten.

  8. Das „Kind“ soll bzw kann an seinem 18- Geburtstag ja selber entscheiden, was es will.

    Und bis dahin ist es eben richtig das sich der Staat dann eben nicht einmischt.

    Was der „Vater“ will ist klar aber das kann er in seiner ISLAMISCHEN heimat versuchen hier ticken die Uhren anders.

  9. #7 Eurabier
    In deinem Zitat aus der IZ (ist das die frühere SZ? 😉 ) kann man jeden Satz zerpflücken. Ich greifere mir doesen raus:

    Die bedeutenden Errungenschaften, die Europa dem arabo-islamischen Kulturkreis zu verdanken hat, scheinen dabei immer mehr in Vergessenheit zu geraten.

    Welche „bedeutenden Errungenschaften“ verdankt Europa denn dem arabo-islamischen Kulturkreis? Vielleicht die Pyramiden? (entstanden vor der islamischen Zeit). Oder die arabischen Zahlen? (waren in Wirklichkeit indische Zahlen). Oder vielleicht doch Moderneres wie Reverse Engineering (den Abriss des WTO mittels Flugzeugen)?

  10. Ach, nicht Aufregen !

    Frei nach B.B.:
    Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht.
    Türken-Ali hat ein Messer und das sieht man meistens nicht.

    Aber manchmal und wenn gerade gestern ? ein Kind von der Oma ein wenig erstickt wurde, was soll`s ?
    Die Anhänger Mohammeds fackeln nicht lange, auch nicht später, was unsere Kehlen angeht. Sie üben täglich, beim Schächten.

    Vielleicht schauen die kleinen grünen Männel, in 200 Jahren, in ihren Nachrichten auf dem Planeten Terra 4xq:
    Dieser Planet Erde darf nicht besucht werden.
    Dort herrschen wahnsinnige Steinzeitmenschen, die alle und alles Schächten, was nicht korangläubig ist.
    Bitte 1.000 Jahre warten, bis sie sich selbst erledigt haben.

  11. Der Mohammedanererzeuger….

    Wieder eine Frau die auf sowas reingefallen ist und jetzt Probleme hat. Welch Wunder!

    Die Taufe an sich sagt nichts aus, sie Symbolisiert lediglich den Wunsch der Eltern (Hier der Mutter) das Kind dem Schutze Christi anzuvertrauen. Glauben kann das Kerlchen dann was es will. Christus, Mo., Wotan oder: Eben gar nicht.

    Aber was eine für eine Frechheit von dem Muselmihgru!

    Wir haben uns schon so daran gewöhnt das wir die eigentliche Unverschämtheit dieses Ziegenfi**ers gar nicht mehr wahrnehmen.

    Hey Erzeuger! Probier mal das:

    Benimm Dich so das Du das Kind sehen darfst.
    Wenn Du es siehst erzähle Ihm von dem, dem Du Dich unterwirfst.

    Könnte ja sein das er die Intelligenz seiner Mutter geerbt hat??

    Ach so…artet in Arbeit aus…..

  12. Ach und noch was, weil ich keine Zeit hatte, zu der neuen Ministerin zu kommentieren:

    Damit ist wieder eine Bastion, im Kampf gegen den Faschislam, gefallen.
    Für wen und was wird sich diese „Dame“ wohl einsetzen ?
    Die Kinder- und Tierbeglücker werden feiern vor Freude. Die Variante – derzeit ohne Gewalt – hat wieder zugeschlagen und so wie aus kaltem Krieg schnell heißer werden kann …
    Wir müssen also hinnehmen, daß Türken über Deutsche Bürger entscheiden, denn eine Landesregierung „befiehlt“.
    Auf in die Sklaverei, auf zu neuen Ufern, auf in die Vollzerstörung unserer Deutschen Heimat.
    Deutschland, mir grauset vor Dir !

  13. #14 KDL:
    >> Welche “bedeutenden Errungenschaften” verdankt Europa denn dem arabo-islamischen Kulturkreis? <<

    Den Türkentrank (Kaffee). Aber das war’s glaube ich auch schon. 😉

  14. Ein 14jähriges muslimisches Mädchen kann sich in Deutschland theoretisch vom Islam lossagen und dies auch öffentlich bekunden.

    Die praktischen Konsequenzen malen wir uns lieber nicht aus…

  15. Ich hatte eine Diskussion mit einem Muslim
    und der rechtfertigte islamische Eroberung

    a) islamische Eroberung ist gemetzelfrei!

    b) islamische Eroberung ist notwendig,
    weil der Islam sich verteidigen muss.

    Also eine islamische

    GEMETZELFREIE VERTEIDIGUNGSEROBERUNG

    und der Islam muss sich solange „verteidigen“
    bis der Planet Erde komplett islamisch ist.
    Einen „Grund“ zur Verteidigung findet sich
    immer.

  16. #Atheismus ist heilbar.

    Du sprichst Eroberung an.

    Deutschland ist ein kleines Land. Millionen von Muslimischen Einwanderern strömen zu.

    Deutschland ist klein, zu klein. Im großen Deutschen Reich lebten mal knapp 70 Millionen Menschen, wenn überhaupt……

    Was das heist, kannst man sich denken. Und versteht warum die Neonazis mit den Muslimen so gut auskommen…Die Sehnsucht nach einem Judenfreien deutschen Reich…..Lebensraum im Osten. Darum: Jetzt mit aller Kraft gegen die Faschisten wehren, ob rot, ob braun oder islamgrün.

  17. Heute Abend auf 3sat um 22:25

    „Grup Opal“ ist die erste türkische transsexuelle Theatergruppe. Sie entwickelt seit zwei Jahren witzige und zugleich provokative und gesellschaftskritische Stücke und wird dafür mit Lob und Anerkennung überhäuft. Die Schauspieler haben so nicht nur ein künstlerisches Ventil für ihre täglichen Diskriminierungserfahrungen gefunden, sondern es zugleich geschafft, dem negativen Image von Transsexuellen in der Türkei mit einem positiven Beispiel entgegen zu wirken.
    „FOYER – Das Theatermagazin“ berichtet über die türkische Theatergruppe. […]

    Der türkische Promi-Urlaubsort Bodrum soll Zentrum des Schwulentourismus werden.
    http://www.vaybee.de/deutsch/channel/reise/bodrum_wird_schwulenhochburg.php

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    Was ist los mit den türkischen Muslimen, versteht ihr euren Glauben nicht mehr oder seid ihr einfach nur widerliche Lügner?

  18. Tja, das hat man davon wenn man als Frau kein Hirn hat, sich vom „südländischen Temperament“ der Aladins belügen lässt und vor ihnen „niederkniet“ (im wahrsten Sinne des Wortes) wie es neulich in einem BrigittInnen Artikel über attraktive PolitikerInnen im Bezug auf den muselmanischen SPd-Menschenhändler hieß welchen hier jemand verlinkt hat.

  19. #10 A Prisn (20. Apr 2010 11:37)
    „Ein Kleinkind kann weder Christ noch Moslem sein, weil es noch nichts “glaubt”, sondern nur darauf vertraut, von seiner Mutter versorgt zu werden.

    Erst im Alter von 14 Jahren — also dann, wenn ganz langsam der Verstand einsetzt — darf bei uns jeder selbst entscheiden, ob er einer Religionsgemeinschaft angehören will oder sich lieber auf seinen Verstand verlässt, also auf das, was er weiß und versteht.“

    Ich habe schon als Kind die Religionslehrerin mit meinen „dummen Fragen“ fast zur Verzweiflung gebracht – mir leuchtete nämlich schon vor Jahrzehnten so einiges einfach nicht ein und da musste dann schon als Kind mal nachhaken… 😉

    Im hiesigen Falle habe ich allerdings den eindruck gewonnen, dass der Vater mit „freier Entscheidung“ seines Kindes aller Wahrscheinlichkeit nach den Islam als Alternative zum Katholizismus meint.
    Da beide Elternteile das Sorgerecht haben und da sich beide in Sachen Religion uneinig sind, dürfte das für das Kind eine recht spannende Kindheit ergeben.
    Ist das Kind nicht blöd, wird es die Differenzen schnell mitbekommen. Aus einem solchen Spannungsfeld zwischen zwei Kulturen kann durchaus eine Person hervorgehen, die gelernt hat, sehr abwägend und kritisch zu denken.
    Irgendwie muss der Vater ja VOR der Trenung von seiner Frau mit der Taufe des Kindes einverstanden gewesen sein. Es ist absolut untypisch, dass Kinder islamischer Männer überhaupt getauft werden! Wäre der wirklich Moslem hätte es das nur über seine Leiche oder die der Frau gegeben. Familie, Schande, Ehre… Das übliche orientalische Affentheater.
    Insofern mag sein Gedanke der „freien Entscheidung“ durchaus ein redlicher sein, was den Islam nicht besser macht.
    Ich vermute mal, dieses Kind wird sich mit beiden Religionen beschäftigen und letztlich die eigene Freiheit schätzen und zu beiden Religionen ein Verhältnis der Distanz und des Desinteresses aufbauen.

    Die Ideallösung wäre, dass sich die Eltern ihrer Verantwortung gegenüber dem Kind gefälligst bewußt werden und sich wieder zusammenraufen. Es gab ja mal eine Zeit, wo die Partnerschaft funktioniert hat. Da sollten beide mal an das Kind denken.
    Pacta servanda sunt…

    Dass zahllose Elternteile wegen jedem Scheiß wie aufgeregte Hühner auseinanderlaufen und dann meinen, Kriege gegeneinander führen zu müssen, ist Zustand, den ich für mehr als nur bedenklich halte. Das Leben ist keine Disco.
    Hoffen wir für das Kind das Beste!

  20. #23 DeutschlandHatFertig; Ist nicht unser Münchner Bürgermeister UDE, Ehrenbürger in so nem türkischen Nest, wär kein Wunder wenns grade dieses wär. Schliesslich sagt man dem auch schwule Neigungen nach.

  21. „Islam ist Frieden und Toleranz, der Islam kennt keinen Zwang im Glauben, der Islam respektiert andere Religionen…“

    Wer findet die Fehler?
    :mrgreen:

    ———————–
    #7 Eurabier (20. Apr 2010 11:21)

    Die Faszination, die der islamisch geprägte Orient zudem für die deutschen Geistesgrößen des 18. und 19. Jahrhundert ausgeübt hat

    Da möchte ich Euch die Meinung Voltaires nicht vorenthalten…

    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“
    1740, Brief an Friedrich den Großen. Aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001 „Der Glaube der Ungläubigen“

  22. #22 mel gibs ihm; Uih, dass sich der stramm linke Telegraph so was zu schreiben traut.
    Ich hab mir mal spasseshalber denen ihre Besetzung angeschaut, da ist ja ein Moslemname neben dem anderen.

  23. GG Artikel 4

    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

  24. Eine dumme Nuß ein Kind von inem Musel ???

    das das ewige und riesige Probleme gibt , hätte sie wissen müssen

    Da hören wir noch was … Gemeinsames Sorgerecht ?
    Entweder wird das Kind samt Vater untertauchen oder der Vater löst das Korangemäß mit einem Ehren-wiederherstellenden aber unwichtigen Mord an einer Ungläubigen

    Wenn der Vater soweit bis zur Klage geht , ist er ein irrer Voll-Musel

  25. Denn die erwerbstätige Mutter, die ja in der Gender-Mainstream-Sprache jetzt nicht mehr Mutter, sondern »primäre Bezugsperson« genannt wird, muss bei dem neuen Luxus der 24-Stunden-Kita nicht mehr alle Naselang auf die Uhr schauen und den Griffel um Punkt vier fallen lassen. Sie kann jetzt länger bleiben und auch Nachtschichten übernehmen. Das Kind ist ja versorgt. Von fremden Leuten, jenen Erzieherinnen übrigens, die letztes Jahr monatelang auf die Straßen gingen und streikten, weil sie völlig überfordert und ausgelaugt sind, und weil sie auf die verheerenden Zustände in den häufig komplett überfüllten Kitas aufmerksam machen wollten. Die zynischerweise ja immer noch von den Politikern als »frühkindliche Bildungsstation« bezeichnet werden.

    Wie es den Kindern dabei geht, ist wie immer, sch…egal! Sie werden ohnehin nicht gefragt. Sie wurden noch nie gefragt, hier, in diesem schönen, hochentwickelten Land. Niemanden scheint noch zu interessieren, wie sich fühlen mögen, oftmals wenige Monate alt, wenn das Liebste und Wichtigste, was sie haben, ihre Mama, nicht da ist, jener Mensch, dessen Stimme, dessen Lächeln, dessen aufmunternder Blick ihnen wichtiger ist als alles Geld und Gold dieser Erde. Und wenn die Welt, in der sie leben, ebenso nicht um sie herum ist, sondern sie in fremden Räumen sich jeden Tag (und jetzt auch jede Nacht) aufs Neue anpassen müssen an die Gruppe, die voll ist mit fremden Kindern!

    Sie sollen also möglichst lange fremdbetreut werden, am liebsten jetzt 24 Stunden! Sie sollen ihre Vor- und Nachmittage bei Fremden in Fremdeinrichtungen verbringen, die Fremdeinrichtungen heißen, weil wirklich alles dort fremd ist und immer fremd bleiben wird, eine Welt ohne persönliche Rückzugsgebiete, ohne private Nischen, ohne das eigene Zimmer, ohne das Bett, auf das sie sich mal werfen können, ohne ihre Geschwister, ohne ihre Freunde, ohne ihre Haustiere, ohne ihre Spielsachen, ohne individuelle und familiäre Angebote und Verbindungen. Ihre wertvollen Abende, die teuren Stunden, die einzige Zeit, die ihnen oft nur noch mit Mama oder Papa bleiben, während sie ihnen etwas erzählen oder ein Märchen vorlesen, und während die Kleinen sich wohlig in die vertrauten Federn kuscheln und so etwas wie Geborgenheit empfinden können nach einem hektischen Tag, auch diese Abende fallen mit der 24-Stunden-Kita weg! Familienfreundlich? Der blanke Horror! Urvertrauen und Selbstbewusstsein, menschliche Bindungen und Verantwortungsgefühl für andere Menschen, Liebe und Rücksichtnahme – wie und wo sollen diese Kinder das notwendigste Rüstzeug für ein menschliches Miteinander lernen? In 24-Stunden-Kitas? Gute Nacht, Deutschland, kann man da nur noch sagen! Das Elend ist doch damit bereits programmiert!

    Die zahlreichen Gewalttaten der Jugendlichen heute, die willkürlich andere Menschen auf offener Straße totschlagen und -treten, einfach nur so, weil sie gerade Lust darauf hatten, und die danach nur mit den Schultern zucken: Sie haben niemals Rücksichtnahme oder Verantwortung für andere Menschen gelernt. Die Amokläufer dieses Landes, die Dutzende Menschen mit in den Tod reißen, die kalten, herzlosen Taten von Kindern und Jugendlichen, die uns immer wieder erschauern und stammeln lassen: Wie konnte es nur dazu kommen? Ihnen allen fehlen die Grundstrukturen von menschlicher, verlässlicher Bindung: Liebe, Zuwendung und das Gefühl, etwas wert oder wichtig zu sein für diese Gesellschaft. Und diese jungen Menschen geben uns bereits heute ihre direkte Antwort auf die schon früh erlittene Lieblosigkeit!

    Während übrigens heutzutage in Hundepensionen akribisch darauf geachtet wird, dass die fremdbetreute Stundenanzahl der Vierbeiner auf keinen Fall ausufern darf, weil das Tierchen ansonsten eventuell tiefenpsychologische Fundamentalstörungen erleiden könnte, ist man in Medien und Politik voll des Enthusiasmus über die 24-Stunden-Kitas für Menschenkinder. Man feiert diese Einrichtung als grandiose Errungenschaft der Moderne. Wie sagte die 24-Stunden-Erzieherin Marlies Helsing in einem Brigitte-Interview unbekümmert? »Die Kinder gewöhnen sich sehr schnell daran!« Sehr interessant, diese Aussage, die von einer Frau stammt, die Kinder ab sechs Monaten betreut. Es scheinen hellsichtige Fähigkeiten zu sein, die diese Betreuungsperson auszuzeichnen scheint. Jeder Bindungsexperte weiß, dass Kleinstkinder, die nicht mehr schreien und aufbegehren, sondern plötzlich still werden und sich anpassen, sich weder an das Szenario gewöhnt haben noch es akzeptieren. Nein, es ist viel schlimmer: Sie haben resigniert! Das ist das schwerste und folgenreichste Trauma, was einem Menschen in diesem Alter passieren kann!
    Alle alten Strukture,Glaube,Familie,Vaterland,
    müssen weg, da wir alle genug arbeiten können damit unsere wertvollen talentfreien Musel weiter unterstützt werden.

  26. Ich schätze, da stehen die Chancen gut, dass das Kind in naher Zukunft aus Deutschland entführt werden wird.

  27. #32 Peter Mueller (20. Apr 2010 14:31)

    „Während übrigens heutzutage in Hundepensionen akribisch darauf geachtet wird, dass die fremdbetreute Stundenanzahl der Vierbeiner auf keinen Fall ausufern darf, weil das Tierchen ansonsten eventuell tiefenpsychologische Fundamentalstörungen erleiden könnte“

    Gilt das auch in der vivisektion?

    vivisektion scheint dann ja geradezu erstrebenswert zu swein für jedes Tier – endlich mal den Chrsiten nützlich sein – welche Kreatur sehnt sich nicht danach!

    Gelobt sei der GOTT, ER ist der Größte! ER weiß alles, sieht alles, hört alles, kennt alles, er ist vorsehend, schmerzfei und weise – wie die Vivisektion – das Tierparadies!

  28. @ #25 Rechtspopulist (20. Apr 2010 13:17)

    Dein Kommentar zum hiesigen Fall ist sehr ausgewogen.

    … Ich vermute mal, dieses Kind wird sich mit beiden Religionen beschäftigen und letztlich die eigene Freiheit schätzen und zu beiden Religionen ein Verhältnis der Distanz und des Desinteresses aufbauen …

    Vielleicht wird aus dem Kind ein moderater Agnostiker oder sogar Atheist werden. 😉

    Auf jeden Fall wollen wir dem Kind nur das Beste wünschen.

  29. Das Kind ist christlich getauft. Bei allem Verständis – aber damit bleibt es ein getaufter Christ, für immer…

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