Antisemitin Frida RotheFrida Rothe (Foto), Pfarrerin und Gattin des Islambeauftragten der Baden-Württembergischen Landeskirche Heinrich Georg Rothe, verglich in einem Geistlichen Beitrag im Lokalblatt Der Teckbote den Staat Israel mit dem ehemaligen Apartheidregime von Südafrika betreff der Situation in Gaza und den palästinensischen Autonomiegebieten. Kein Mensch redet von „Kairos Palästina“, einem Pamphlet das in linksaußenstehenden Kreisen zirkuliert.

Ich möchte auch gar nicht darauf verlinken, die Pfarrerin Frida Rohte meinte diesen Samstag jedoch in ihrem Geistlichen Wort darauf hinzuweisen müssen. Sie verglich dabei direkt Gaza und die palästinensischen Autonomiegebiete mit der ehemaligen Apartheidregierung in Südafrika und setzte die israelische Regierung damit gleich.

Auszug:

Heute folgen Christen aus Palästina. Aus dem Leid der Besatzung heraus stoßen sie – so sagen sie – einen Hoffnungsschrei aus. Sie nennen ihn „Kairos Palästina“. Sie hoffen, dass Gott ihr Volk von Besatzung und Landnahme befreit, wie er die Menschen in Südafrika von der Apartheid befreit hat. Sie erwarten, dass Christen in der ganzen Welt ihren Schrei aufnehmen, im Geist des Osterglaubens von Liebe und Versöhnung.
Und wir? Erkennen wir den entscheidenden Augenblick?

Ich möchte gar nicht detailliert darauf eingehen, das können andere viel besser. Auf Israelaktuell wird dabei unter anderem auf den massiven Druck und die Gewaltandrohung der Hamas hingewiesen, solch ein Dokument zu unterzeichnen. PI-Leser haben diesbezüglich genügend Beispiele erhalten, wo Personen, die sich gegen die Hamas stellten, zur Warnung ins Knie geschossen wurde. Diejenigen haben dann verstanden, was es bedeutet, sich gegen die Hamas aufzulehnen. Israelaktuell umschreibt es natürlich höflicher.

Interessant ist ein Vortrag von eben dieser Pfarrerin Frida Rothe am 1. Juli 2008 in Gemeindehaus Kohlesbach in Weilheim-Teck. Der Titel ihres Vortrags vor einem Dutzend Rentner war „60 Jahre Staatsgründung Israel – 60 Jahre Nabka der Palästinenser“. Eigentlich ein lobenswerter, neutraler Titel, werden doch fairerweise beide Sichtweisen im Titel erwähnt und es wäre ein neutraler Vortrag zu erwarten gewesen. Die schlimmsten Befürchtungen, die mancher Teilnehmer trotzdem hatte – man kennt ja seine Pappenheimer – wurden negativ weit übertroffen. Zuerst erzählte sie, dass sie von ihrer letzen Reise zu befreundeten Palästinensern in Ramallah berichten möchte. Dummerweise funktionierte die CD mit den Bildern nicht, allerdings hatte sie eine ältere CD mit, wo vorherige Besuche archiviert waren. Nach diesen Anfangsschwierigkeiten konnte sie also loslegen, der Inhalt ist kurz zusammengefasst das übliche antisemitische Muster unserer Linken und Linksaußen.

Antisemitisch ist meiner Definition nach, wenn bei gleicher Ausgangslage identisches Handeln unterschiedlich bewertet wird, je nachdem ob man Palästinenser oder Israeli ist. Es war in kürzester Zeit klar, der Israeli ist an allem schuld, das altbekannte antisemitische Muster. Zum Beweis hatte sie natürlich Bilder vom Grenzzaun, oder sie nennt es ja Grenzmauer. Sie zeigte dann ein Bild mitten in der Altstadt, wo die Mauer neun Meter hoch ist. Das empörte Raunen der älteren Zuhörer war nicht zu überhören, da kam doch manche Ideologie aus der Hitlerjugend-Zeit manches Zuhörers in deren Gedächtnis. Ein Zuhörer wies darauf hin, dass ca. 95 bis 98 Prozent der Länge aus Zaun bestehen, und diese Fotografie an exponierter Stelle war, wo erstens TV-Teams von der Hamas zu bestimmten Terminen eingeladen wurden, um dann medienwirksam fröhliches Steinewerfen auf Israelis zu inszenieren. Er wies auch darauf hin, dass es gerade an solche Stellen die Mauer neun Meter hoch ist, damit man nicht Steine darüber werfen kann, da mancher Israeli hier durch einen Steinwurf schon einen Schädelbruch erlitten habe. Ferner wurde sie darauf hingewiesen, dass die eigentliche Ursache des Grenzzauns die Selbstmordattentäter aus Gaza und Westjordanland seien, wurden doch 2002 über 211 Israelis von ihnen getötet, und nach dem Bau des Schutzzauns sei die Zahl der Ermordenten 2006 auf sechs Ermordete und 2007 auf einen Ermordeten zurückgegangen. Die Pfarrerin wischte diesen Einwand mit den Worten beiseite, dass eine Mauer oder ein Zaun keine Lösung für den Konflikt sei.

Dann machte sie einen Gedankensprung und berichtete von Ahmadinedschads berüchtigter Rede: die altbekannte linksextreme Version, dass er gar nicht gesagt habe, dass er die Israelis ins Meer treiben werde, sondern dass es falsch übersetzt wurde. Dazu muss man sich fragen, ob diese Haarspalterei denn so entscheidend ist, dass er ein übelster Antisemit ist, das ist einfach unbestreitbar. In ihrem Antisemitismus ist ihr offenbar jeder Verbündete recht. Als nächstes kam dann die Story vom angeblichen Landraub der Israelis. Dass dies die direkte Folge der Angriffskriege der arabischen Staaten ist, wird natürlich unterschlagen. Dann erzählte sie noch von einer palästinensischen Hochzeit, wo sie eingeladen wurde und mitfeiern durfte. Natürlich herrschte dort strenge Geschlechterapartheid, Männer und Frauen feierten streng getrennt, sie betonte auch, wie toll dies sei ohne die Männer zu feiern.

Das Beeindruckendste war, als sie noch mit glänzenden Augen erzählte, wie sich ihre Tochter – offenbar ganz die Mutti – ein Hijab zu kaufen und tragen wünschte, und sie berichtete wie nett, begeistert und freundlich die Verkäuferin war und die Tochter sich ganz besonders über ihr neues Kopftuch freute.

Zum Schluss frug noch ein Zuhörer, da sie ja länger in Jerusalem lebte, ob sie denn auch israelisch-jüdische Freunde gefunden habe bzw. damals kennengelernt habe. Die Antwort überraschte dann eigentlich nicht mehr. Nein, sie habe im arabischen Teil von Jerusalem gelebt, und habe deshalb ausschließlich arabische Freunde und habe auch keine israelischen gesucht, da „sie schon immer auf der Seite der Unterdrückten, Wehrlosen und Rechtlosen stehe.“

Aha, so einfach ist die Welt.

P.S.: Ich hörte später noch, dass ein Teilnehmer der Pfarrerin Brigitte Turnacker von der dazugehörigen Kirche anbot, kostenlos ein Referat aus israelischer Sicht vor diesen Rentnern zu halten. Er wartet heute noch auf eine Antwort auf seinen Brief.

» Email an Frida Rothe: pfarramt@kirche-gutenberg.de

(Gastbeitrag von Anonymouse)

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104 KOMMENTARE

  1. ich bin überzeugter und gläubiger Christ aber wenn die so auf diese Weise weiter machen….

  2. Die ist schon im Delirium.
    Die war mit Frau Käßmann beim Harald Juhnke Memorial-Komasaufen.

  3. #2 r2d2 (05. Apr 2010 22:20)

    So bescheuert wie manche sind, saufen die wohl Brennspiritus pur.

  4. Vielen Dank für den Beitrag. Aber das Wort „frug“ ist mir nicht geläufig, kann es mir einer kurz erläutern?

    Die beste Methode ist es dieser Dame beizukommen mit den Argumenten aus dem hier rechts verlinkten Buch „Der ewige Sündenbock“. Die Dame erinnert mich fatal an Frau Sch. aus Erl.

  5. Frau Rothe ist erzkonservativ, traditionsbewusst, evangelisch.

    Wie schon ihr Vorbild Landesbischof Martin Sasse sagte:

    „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zu völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden, der als der Deutschen Prophet im 16. Jahrhundert einst als Freund der Juden begann, der getrieben von seinem Gewissen, getrieben von den Erfahrungen und der Wirklichkeit, der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.“

    http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm

  6. Jeder blamiert sich halt, so gut er kann. Wann werden diese Traumtänzerinnen hart auf dem Boden der Realität aufschlagen?
    Dass sich eine Kirchenfrau nicht entblödet, ein derartig einseitges Bild zu zeichnen, macht mich immens wütend.
    Hoffentlich haben so viele Mitchristen wie möglich bemerkt, wo hier der Hase entlang gescheucht werden soll…

  7. „Sie zeigte dann ein Bild mitten in der Altstadt, wo die Mauer neun Meter hoch ist.“

    Schön! … und wie mächtig ist die Mauer in ihrem Kopf?

  8. @5 mel gibs ihm

    LOL
    Wohnst du in NRW?
    Ich wohne nahe Aachen. Wir müssen uns mal treffen…es gibt bestimmt viel zu lachen.

  9. brazenpriss (05. Apr 2010 22:33)

    Frau Rothe ist erzkonservativ, traditionsbewusst, evangelisch.

    Die Frau ist vermutlich eher harmlos im wahrsten Sinne des Wortes und predigt, wenn es passt, linke antiisraelische Standardpropaganda nach, wie oben im Artikel skizziert.

  10. Den Grundstein des Antisemitismus in der Evangelischen Kirche hat schon Martin Luther gelegt.

  11. #11 r2d2 (05. Apr 2010 22:36)

    Komme aus Merkezmoscheehausen. Ist in der Nähe von ehemals Duisburg.

  12. ich werde der Tussi morgen schreiben und sie erst einmal über Apartheit aufklären.

    Immer das gleiche Muster……ob die Abrahamsherberge in Beit Jala und diese realitätsfremde „Pfarrerin“ ?

    Vergleicht mal……..Oder ist Israel jetzt auch für den Gaza verantwortlich? Verantwortlich für die Christenverfolgung im sogenannten „Westjordanland“, für mich immer noch Samaria und Judäa?

    Israelische „Apartheid“? – Ein verleumderischer Vorwurf – Robbie Sabel

    Wie auf eine Lüge reagieren? Das Dilemma

    Wird eine Verleumdung publiziert stehen die davon Betroffenen – Individuen wie Gesellschaften – immer vor einem Dilemma. Ignoriert man sie, so läuft man Gefahr, dass es als Geständnis – oder zumindest als ein Teilgeständnis – interpretiert wird. Gleichzeitig überlässt man so der Lüge den Spielraum, sich ungehindert auszubreiten. Darauf zu reagieren bringt den Bezichtigten in die ärgerliche Position, seine Unschuld beweisen zu müssen und sich auf einen Dialog über den Sachverhalt einzulassen – einen Dialog, in dessen Wesen es liegen kann, dass die Verleumdung weiter um sich greift. Doch das Ausmaß, in dem versucht wird, Israel mit den scheußlichen Phänomenen Rassismus und Apartheid zu beschmutzen, hat ein Niveau erreicht, bei dem, wie ich finde, Israel reagieren muss, unabhängig von dem erwähnten Dilemma. Sich mit Völkerrecht befassende Blogs zu dem Thema vermehren sich und eine Organisation hat ein 300-Seiten-Traktat prominenter Anwälte publiziert, um zu „beweisen“, dass Israel Apartheid anwendet. Wenn es diesen Kritikern Israels in Analogie gelingt, die jüdische Bewegung zur Selbstbestimmung mit dem Apartheidsregime Südafrikas zu assoziieren, dann ist der Schaden dauerhaft und vielleicht sogar irreparabel. Die Analogisierung mit etwas Abscheulichem ist eine äußerst effektive Technik. So wird von der Realität eines Sachverhalts – in diesem Fall der jüdischen Selbstbestimmung und Israel – abgelenkt hin zu einem Regime, dass universell verabscheut wird.

    Die Geschichte der Kampagne

    Der Ursprung der Kampagne, die jüdische Nationalbewegung des Zionismus mit Rassismus und in Folge dessen auch mit Apartheid gleichzusetzen, liegt in der Koalition zwischen den arabischen Staaten, der Sowjetunion und ihrer Alliierten bei den Blockfreien Staaten in den siebziger Jahren. Mithilfe ihrer automatischen Mehrheit in der UN-Vollversammlung verabschiedeten sie 1975 eine Resolution, in der der Zionismus als Form des Rassismus verurteilt wurde. Die Resolution wurde von Kirchenführern weitestgehend als antisemitisch verurteilt. Der New Yorker Kardinal Terence Cooke erklärte: „Wir müssen Antisemitismus in aller Entschiedenheit zurückweisen, wenn er in scheinbarer Legalität der Vereinten Nationen daherkommt genauso wie in aller Rohheit an der nächsten Straßenecke.“ Die US National Catholic Conference for Interracial Justice bezeichnete diese Resolution als „Antisemitismus der schlimmsten Sorte.“ Und der vorsitzende Bischof der amerikanischen Episkopalkirche, John M. Allin, verurteilte das Vorgehen der UN als „unentschuldbaren Angriff gegen das legitime Streben des jüdischen Volkes auf ein Heimatland, das 1947 von der UN selbst bestätigt wurde.“ Die Resolution wurde schließlich von der Vollversammlung 1991 widerrufen, anscheinend das erste Mal, dass die UN einen solchen Schritt unternahm, doch das verleumderische Gift war in Umlauf geraten.

    Apartheid

    Man hat Apartheid definiert als eine „gesellschaftliche Politik der Rassentrennung und Diskriminierung, die von der weißen Minderheitsregierung in Südafrika zwischen 1948 und 1994 durchgesetzt wurde.“ Einer weiteren Wörterbuchdefinition zufolge ist sie „Rassentrennung; spezifisch: eine ehemalige Politik der Trennung und politischen wie ökonomischen Diskriminierung gegen nichteuropäische Bevölkerungsgruppen in der Republik Südafrika.“ In dieser Situation wurde die schwarze Mehrheit der Bevölkerung abgetrennt und diskriminiert und es wurde ihnen das Recht zur Teilnahme an Landeswahlen und zur Teilhabe an der Regierung verwehrt. Zu den wesentlichen Merkmalen der südafrikanischen Apartheidspolitik gehörten:

    •Verbot der Ehe zwischen Weißen und Nichtweißen. Gibt es nicht in Israel……

    •Verbot der außerehelichen Beziehungen zwischen Weißen und Schwarzen. Gibt es nicht in Israel.

    •Erzwungene physische Trennung zwischen den Ethnien durch Errichtung verschiedener Wohngebiete für verschiedene Ethnien. Auch das ist nicht vorhanden. Wenn die Mohammedaner friedlich wären, könnten sie ÜBERALL in Israel wohnen.

    •Verbot von Facharbeit für Schwarze in städtischen Gebieten außer in den für Beschäftigung Schwarzer vorgesehenen Bereichen.Gibt es nicht.

    •Verbot der Teilnahme an Landeswahlen für Farbige. Gibt es nicht.

    •Pflicht aller Schwarzer, zu allen Zeiten einen Spezialpass mitzuführen. Schwarzen war es nicht gestattet, ohne Genehmigung der lokalen Behörden ein ländliches Gebiet für ein städtisches zu verlassen. Gibt es auch nicht….

    •Kein Streikrecht für Schwarze. Hahahaha…..

    •„Ministerium für Schwarzenbildung“. Der damalige Minister für Eingeborenenfragen und spätere Ministerpräsident Verwoerd erklärte, Ziel sei es, Schwarzafrikaner von einer Bildung abzuhalten, die sie dazu bringen würde, Stellungen anzustreben, die ihnen in der Gesellschaft nicht gestattet seien. Sogar in den Gefängnissen haben die Palaraber die Möglichkeit zu studieren Schwarze Studenten wurden von den wesentlichen weißen Universitäten verbannt. Gibt es nicht in Israel.

    •Die sogenannte „Kleine Apartheid“ in allen Gemeinschaftseinrichtungen wie Restaurants, Schwimmbädern und öffentlichen Verkehrsmitteln. „Nur für Weiße“ und „Nur für Nicht-Weiße“-Schilder wurden aufgestellt, um diese Gesetzgebung durchzusetzen.Gibt es genauso wenig.

    Die Tussi ist eine Verleumderin…….

    Die israelische Gesellschaft

    Israel steht unter all den inneren Zwängen und Spannungen, die für alle Einwanderungsgesellschaften typisch sind. Hinzu kommt die permanente Bedrohung der israelischen Sicherheit. Die Anwesenheit einer arabischen Minderheit, von denen einige Mitglieder starke familiäre und kulturelle Bindungen zu Verwandten in Israel feindlich gesinnten arabischen Staaten unterhalten, ist ein weiterer Unruhefaktor. Dennoch könnte kein objektiver Beobachter behaupten, dass es in Israel Apartheid gäbe.

    Israel ist eine der offensten Gesellschaften der Welt. Juden stellen 80 Prozent der Bevölkerung, doch die Gesellschaft ist multiethnisch und bunt. Israel verfügt über allgemeines Wahlrecht in freien Wahlen und eine unabhängige und effektive Judikative. Die arabische Minderheit ist aktiv am politischen Prozess beteiligt. Es gibt arabische Parlamentarier, Araber stellen Vizesprecher in der Knesset und sogar im Kabinett. Es gibt arabische Richter, einschließlich am Obersten Gerichtshof, arabische Kabinettminister, arabische Chefärzte, arabische Universitätsprofessoren, arabische Diplomaten im Auswärtigen Dienst und arabische Polizei- und Armeeoffiziere in den höchsten Rängen.

    Aufstachelung zum Rassismus stellt in Israel eine Straftat dar. Israels Städte und Gemeinden haben gemischt arabisch-jüdische Bevölkerung. Wenn in der Vergangenheit private kooperative Dörfer ihre Mitglieder durch einen Selektionsprozess bestimmten, der Araber diskriminierte, so wurde dies vom Obersten Gericht Israels als Diskriminierung verurteilt und war somit illegal. Im israelischen Recht stellt es einen Strafbestand dar, wenn öffentliche Körperschaften auf Grundlage von ethnischer oder religiöser Identität diskriminieren. Das Oberste Gericht Israels hat entschieden, dass das „Verbot der Diskriminierung auf Basis von Ethnie, Geschlecht, Nationalität, Gemeinde, Herkunftsland, Religion, Glauben oder sozialer Stellung ein grundlegendes Verfassungsprinzip ist, verknüpft und verflochten mit unseren grundlegenden rechtlichen Konzeptionen und deren integraler Bestandteil.“ Das gesetzliche Verbot von Diskriminierung an öffentlichen Orten wird von den Gerichten derart umfassend interpretiert, dass es sogar für privat geführte Orte wie Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder und Geschäfte, die der Öffentlichkeit dienen, gilt. In einem Gesetz von 2000 wurde jede Form von Diskriminierung bei der Registrierung von Studenten durch Regierungs- und Lokalbehörden oder Bildungseinrichtungen untersagt. Es fällt schwer, sich eine Gesellschaft vorzustellen, die dem Südafrika der Apartheid unähnlicher ist als Israel.

    Bedeutet Israel als „jüdischer Staat“ automatisch Apartheid?

    http://www.jer-zentrum.org/ViewBlog.aspx?ArticleId=86

  13. Israel ist doch auch mit den besetzten Gebieten winzig klein im Vergleich zu den arabischen Staaten, die sonst auf der arabischen Halbinsel sind. Man kann doch auch nicht von den Israelis verlangen, dass sie die Gründung eines weiteren arabischen Staates zulassen, der den israelischen Sicherheitsinteressen zuwiderliefe.

    Diese Araber sind doch von ihrer Koran-Ideologie besessen, dass man da Schutzeinrichtungen braucht, ist doch unabweisbar.

    Der Weg zu einem nahöstlichen Frieden kann nur über die Anerkennung der Tatsache führen, dass die Araber dort schon über reichlich Land verfügen, wo sie ihre verrückte Ideologie ausleben können, und sie daran gehindert werden müssen, sie vor der Haustür der Isrealis auszuleben.

  14. Die breite Masse hört aber auch immer auf solche selbst ernannten grünen Weltverbesserer, linksverdrehten Ökoprediger und vor allem gescheiterten Feministinnen im Talar.

  15. @15 mel gibs ihm

    In Duisburg war ich heute.
    Morgen gebe ich dir mal meine eMail-Adresse.
    Vielleicht machen wir PI-Gruppe Duisburg?

  16. @ #17 Zahal (05. Apr 2010 22:47)
    Danke für Ihren Beitrag. Aber was soll man anderes erwarten von so einer Tussi, die dasRothe im Namen hat.

  17. evangelische pfarrerin…
    wie hat luter geschrieben über die juden…..
    jezt also apartheit!

  18. @ #7 Captain_Future

    Ist schon richtig, „frug“ ist die Vergangenheitsform von „fragen“. Ist aber veraltet und wird heute nur noch selten gebraucht. Genauso wie, ich buk einen Kuchen.
    Wird auch nur noch selten gebraucht.
    Die deutsche Sprache ist sowieso ganz schön gerupft worden in den letzten Jahrzehnten und nach der letzten Rechtschreibreform ist sowieso „Freistil“ angesagt.

  19. Typisch verblödeter alt 68er Gutmensch. Dumm nur das ide mittlerweile den Marsch durch die Institutionen gegangen sind. Das wir uns schon etwas kosten die Verbrechen die diese dem deutschen Volk angetan haben

  20. #22 GutenAbendMorgenland (05. Apr 2010 22:59)
    @ #17 Zahal (05. Apr 2010 22:47)
    Danke für Ihren Beitrag. Aber was soll man anderes erwarten von so einer Tussi, die dasRothe im Namen hat.
    ________________________________

    Mich regt auf, daß solche Tussis zuhauf in den Kirchen sitzen.

    Mal etwas von der Abrahamsherberge gehört, die werden von 22 kirchlichen Instituitionen unterstützt, mit den Spendengeldern weiss man nicht, was gemacht wird, aber über Israel wird gehetzt. Meine Rundmail geht raus, wir müssen uns einfach wehren. Übrigens auch den Aufruf Kairos Palästina findet man auf diese Seite……Sie nennen sich Versöhner, dabei sind sie nur Unruhestifter……

    http://abrahamsherberge-ev.de/aktuell/

    Und jetzt die Gegendarstellung:

    Der Großmufti für Palästina, Dr. Teisier Tamiemeh, kam persönlich in Abrahams Herberge. Und noch andere „berühmte“ Kandidaten, die grundsätzlich gegen Israel hetzen.

    http://lfisrael.blogspot.com/2009/11/antiisraelische-aktion-in-metzingen.html

  21. #6 NewSoftzzz

    Hab mir das Video angesehen. Sieht so aus als haben die US-Soldaten ihren Spaß an solchen Aktionen.

  22. KCID = Thomas Lemmen & Co.

    „‚Miteinander leben lernen – Evangelische Christen und Muslime in Württemberg‘. Rothe möchte Menschen mit Dialogerfahrung und Dialogkompetenz, die es bereits an vielen Orten in der Landeskirche gebe, vernetzen und unterstützen.

    Seit der Gründung im Jahr 2003 gehört Rothe dem Vorstand des Koordinierungsrats des Christlich-Islamischen Dialogs in Deutschland e.V. (KCID) an. Er ist Mitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft Stuttgart und des Arbeitskreises für Islamfragen der Landeskirche.

    Heinrich Georg Rothe ist verheiratet mit Frida Rothe, die ebenfalls Pfarrerin ist …“

    http://www.elk-wue.de/aktuell/meldungen/detailansicht-pressemitteilung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5682&tx_ttnews%5BbackPid%5D=78&cHash=9266d66975

    KCID

    Thomas Lemmen (christl. Vorsitzender)

    Heinrich Georg Rothe (Stv. christl. Vorsitzender)

    http://www.kcid.de/kcid/vorstand/index.php

  23. @ r2d2 + mel gibs ihm

    oder ihr verstärkt pi-köln 😉 wir können noch gute Leute gebrauchen 😉

  24. #22 GutenAbendMorgenland (05. Apr 2010 22:59)
    @ #17 Zahal (05. Apr 2010 22:47)
    Danke für Ihren Beitrag. Aber was soll man anderes erwarten von so einer Tussi, die dasRothe im Namen hat.
    _______________________________

    Nachtrag zu dem Skandal noch einmal……so gehen sie vor, diese „Friedensstifter“……

    http://heplev.wordpress.com/2009/11/09/friedensbengel-%e2%80%93-kritik-unerwunscht/

    Genau diese Menschen verkaufen das Abendland an die Mohammedaner, einfach mal das Buch von Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam lesen, dann erkennt man die Parallellen.

    Und zu der Mauer noch einmal Grundsätzliches von U. Sahm.

    Ulrich Sahm hatte sich versucht in die Diskussion einzuschalten. Er schrieb am 2. November eine E-Mail (die mich auf Umwegen erreichte):

    Sehr geehrter Herr Pastor,

    ich habe mit großem Interesse Ihr Interview gelesen.

    Sie behaupten da:
    “Die Sperranlagen verlaufen zum größten Teil nicht auf der international anerkannten Grenze von 1967.”

    Seit wann und von wem ist die sogenannte grüne Linie als eine “international anerkannte Grenze” bestimmt worden?

    “Dazu kommen die Siedlungen und die Siedlerstraßen.”

    Sie scheinen die Osloer Verträge zwischen der PLO und Israel nicht zu kennen. Über die Siedlungen muss noch verhandelt werden und die sogenannten “Siedlerstraßen” wurden auf ausdrückliche Bitte von Jassir Arafat errichtet, damit die Israelis nicht mehr durch palästinensische Autonomiegebiete wie Bethlehem oder Ramallah fahren müssen, um zu den Siedlungen zu gelangen. Falls sie diese Straßen kritisieren, sollten Sie ihre Kritik in erster Linie gegen die PLO richten, nicht aber gegen Israel.

    “Mich stört, dass der Staat Israel seinen eigenen Bürgern bei Strafe verbietet, die Grenze zu überqueren, um Kontakt zu Palästinensern zu haben.”
    Ja, mich stört das auch, nur haben Sie mal geprüft warum und seit wann diese Weisung erfolgte?
    Warum stört sie nicht die Ermordung jener Israelis, die beim Besuch in Tulkarem ermordet wurden, weil sie Hummus essen wollten, während ihre arabischen Begleiter laufen gelassen wurden, warum stört sie nicht die Ermordung des (jüdischen) Besitzers des Everest Hotels in Bet Jala, der trotz enger und freundschaftlicher Kontakte in Beth Jala ermordet wurde, warum stört Sie nicht die Ermordung eines jungen Israeli, der nach Ramallah gelockt wurde, per Internet Chat, und viele weitere Fälle. Solange die pal. Autonomiebehörde diese Morde nicht geahndet hat, um die Mörder als solche dingfest zu machen und zu verurteilen, können Sie es wirklich den israelischen Behörden verdenken, ihren eigenen Bürgern, zu ihrem eigenen Schutz, zu verbieten, jene Gebiete zu betreten, in denen Mord an Israelis und insbesondere an Juden als Heldentat und nicht als Verbrechen gilt?

    “aber auch an den israelischen Sperranlagen wurden schon zahlreiche Menschen erschossen.”
    Haben Sie dazu Angaben? Bitte erwähnen Sie jetzt nicht Fälle, in denen bewaffnete Palästinenser Anschläge auf Israelis an den Straßensperren verübt haben. Mir ist kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Mensch erschossen wurde, weil er versuchte, die Sperranlagen zu überwinden.

    “Ich ergreife nicht Partei für die Palästinenser, sondern für alle Menschen, die leiden.”
    Sehr gut. Wann und wo haben Sie mal die israelischen Terroropfer besucht oder einen Kranz an jenen Stellen niedergelegt, wo einige der über tausend Israelis von Selbstmordattentätern in die Luft gesprengt worden sind? Oder ist das aus Ihrer Sicht kein “Leiden”?

    “Darin steckt auch meine Arbeit für die Abrahams Herberge.”
    Sie behaupten selber, dass Juden nicht in die Autonomiegebiete einreisen dürfen. Welche Friedensarbeit kann unter diesen Umständen diese Institution leisten?

    “Aber nur durch Lebensperspektiven für die Menschen in Israel und Palästina kann man verhindern, dass junge Menschen ihr Leben als Selbstmordattentäter wegschmeißen.”
    Richtig, nur wieso haben die Menschen seit dem Bau der Mauer offenbar mehr “Lebensperspektiven” als vorher? Die Mauer wurde rein chronologisch errichtet, wegen und infolge der Selbstmordattentate und seitdem herrscht einigermaßen Ruhe.

    “Deshalb spreche ich nicht über Selbstmordattentäter, sondern unterstütze Menschen in Israel und Palästina, die miteinander am Gemeinsamen anknüpfen und friedliches, gerechtes Zusammenleben von zwei Völkern im Heiligen Land gestalten wollen.”
    Warum verschweigen Sie, oder reden nicht, über jene Vorfälle, die das friedliche und gerechte Zusammenleben seit 2000 ziemlich gründlich unmöglich gemacht haben? Weil es nicht in Ihr Konzept passt?

    Mit Ihrer einseitigen Sicht und der entsprechenden Geschichtsklitterung schüren Sie nur den Konflikt, was einem Pastor, der angeblich Mitgefühl mit den Menschen (auf beiden Seiten) hat, nicht gut ansteht.

    Laila tov…..

  25. Die Deutschen allgemein und die Kirche speziell findet offenbar zu ihren antisemitischen Traditionen zurück.

    Diese dumme Sau, sorry, hätte auch bestens bei Hitler im „1000jährigen Reich“ funktioniert.

    Sorry nochmal für die Wortwahl, aber mir fehlt so langsam die Geduld für Höflichkeiten.

  26. Sie hoffen, dass Gott ihr Volk von Besatzung und Landnahme befreit, wie er die Menschen in Südafrika von der Apartheid befreit hat.

    Und die Mordrate in Südafrika beträgt inzwischen etwa achtzehntausend jährlich. Frau Pfarrerin scheint jetzt zufrieden mit Südafrika zu sein.

  27. @ #3

    Man kann auch gläubiger Christ sein, ohne in irgendeiner Kirche Mitglied zu sein, nur so als Tipp.

  28. Zu der Frau von oben kann ich nur sagen: Dummheit macht hässlich. Das fällt mir nicht erst seit Claudia Roth auf.

  29. hallo,

    diese Kommunistin schreibt: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
    Offensichtlich wurde sie noch nicht bestraft für diesen Mist, den sie verbreitet.
    Ich war am 9.10.1989 am Vormittag in der Innenstadt von Leipzig. Hätte ich dort ein brennendes Streichholz fallen lassen, dann wäre die Innenstadt explodiert! So geladen war die Luft. Ich habe beobachtet, wie damals auf der Hauptpost und der Uni Überwachungskameras aufgebaut wurden.
    Am frühen Nachmittag war ich dann in Ortsteil Paunsdorf. Auf meiner Rückfahrt habe ich dann Kampfgruppeneinheiten gesehen und zwar in voller Ausrüstung. Die Patronentaschen hingen sehr tief und da wußte ich, die hatten scharfe Munition bei sich. Es hätte also ein Blutbad geben können.
    Es hätten dann Väter auf Söhne und Söhne auf Väter schießen müssen – und ich hatte wirklich große Angst.
    Wenn Islamisten in Schach gehalten werden, glaubt diese Kommunistin, es wären falsch. Einfach unfassbar und scheußlich. Sie sollte einmal ihr Idol, den Marx, zu seiner Einstellung zu den Islamisten befragen. Und was Luther damals schrieb, scheint ja nicht mehr von Bedeutung zu sein.

    Gruß von
    hallo

  30. Sie scheint alle Erkenntnisse aus geistiger Spielerei zu geweinnen. Irgendwie spiegelt ihr Gesicht Null-Lebenserfahrung wieder.

  31. hallo

    und hier noch einige Sätze zu Südafrika.
    Ich war letztes Jahr dort für eine Woche auf Rundreise mit ca. 4.000 km Strecke, die Strecke war eigene Wahl.
    Solange es dort noch Platin, Gold und Diamanten gibt und solange es dafür noch Käufer gibt, wird es in Südafrika noch einigermaße gehen.
    Ich habe dort fruchtbare Erde gesehen, aber Keinen, der damit etwas anfangen kann, außer den Weißen. Die haben alle Brunnen so bis rund 200 m tief und dann natürlich Oasen.
    Aber deren Kinder verlassen Südafrika, weil sie keine Zukunft mehr sehen.
    Die Ländereien der Schwarzen sind unbearbeitet und nur noch Steppe.
    So, aber nun höre ich auf, weil dann würde ich Rassist werden und bestimmt gesperrt werden.
    Eins noch: Ich mußte mich auch dort öfters bekreuzigen (und das als Protestant), weil ich Ketzer sah, sogar am Kap der Guten Hoffnung, was heute ein Nationalpark ist, stolperte ich über „Pinguine“. Die Pest ist also überall.

    Gruß von
    hallo

  32. Danke an alle mit sachlich-informativem Beitrag, unter anderem
    #17,#27,#35 Zahal #24 JSF #30,#31,#32,#36 Hundewetter #45 penk

    Die Vorstandsmitglieder vom KCID werden hier vorgestellt:

    Heinrich Georg Rothe

    Murat Aslanoglu

    Originalzitat von letzterem:
    Mit meinem Engagement im Dialog will ich ein wenig dazu beitragen, dass wir eine Gesellschaft haben, in der Minderheiten nicht beschimpft und interniert sondern beschützt und integriert werden.
    http://web.archive.org/web/20070615122152/http://www.kcid.de/phpwcms/index.php?id=9,16,0,0,1,0

    Schöner Verein…………..

  33. Diese Frau ist nur ein engstirniger Holzkopf, sonst nichts! Die sieht nur, was sie sehen will. Und der Apartheidvergleich ist an Dummheit wirklich nicht zu überbieten.

  34. #51 LastGermanSamurai (06. Apr 2010 01:18)

    Wie innen, so aussen.

    Für den kranken geistigen Müll den die Absondert, ist sie noch viel zu hübsch. *würg*

  35. Es ist ekelerregend und zugleich schmerzlich mit anzusehen, wie tief die ev. Kirche in Deutschland gesunken ist.
    Alleine schon die Beispiele in der Führung sind abschreckend. Die Käßmanns, die Jepsens, sie sind praktisch lebendige Ikonen dieser Degeneration. Diese Sekte verpflichtet sich mehr und mehr dem Sozialismus, während sie ihrem Stifter Jeschoua, immer mehr den Rücken kehrt.
    Käßmann die von „Jüngerinnen und Jüngern “ phantasiert, Jepsen die das in die Ecke verbannte Kreuz, schon selbst aus der Kirche entfernen will und wie letztens, aus der Moschee heraus „FRIEDEN“ predigt, sind nur noch abschreckende Figuren, die zusammen mit der grünen Genossin Göring-Eckhard zu Abwicklung und Kapitulation angetreten sind.
    Dieser „Geist“ wirkt schon seit längerem in der EKD und hat seit den späten 60’ern eine gewisse Tradition.
    Die Affinität die diese Fraktion, schon sehr früh gegenüber den sogenannten „Palästinensern“ entwickelte zeigte sich zB. in dem Eifer der ev. Pfarrerstochter Gudrun Ensslin, mit ihrem Engagement in der RAF und ihrer Waffenbruderschaft zu den arabischen Terroristen der PLO.
    Die Auswirkungen der ökologistisch- sozialistischen Arbeit von Ditfurth und Eppler zB, ist im akademischen Bereich, bis heute in Bezug auf die Ausbildung junger Theologen sehr tiefgreifend.
    Von diesem Natterngezücht, würde sich ein Dietrich Bonhoeffer mit Grausen abwenden.

    Warum sagt die Genossin Frida Rothe (Foto), Pfarrerin und Gattin des Islambeauftragten der Baden-Württembergischen Landeskirche, denn nichts zu der Vertreibung der Christen aus Hamastan und dem sogenannten „WESTJORDANLAND“ ?
    Seit der Übergabe der „besetzten“ Gebiete, haben Arafats mohammedanische Spiessgesellen über 11.000 Christen vertrieben. Alleine aus Bet Lechem mussten über 7.000 Christen ihre Heimat verlassen.
    Die Allierten der KirchenfürstInnen von heute, sind die Nachkommen des Hitleradlatus Haj Amin Al Husseini. Feine Gesellschaft das.

    Heute bereue ich es nicht, vor über 25 Jahren, aus diesem „Verein“ ausgetreten zu sein. Ich kann auch ohne die Mitgliedschaft in einem solch erlauchten Club, gläubiger Christ sein.

  36. Die Kirche hat sich mal wieder die richtigen Verbündeten gesucht. Damals die Nazis, heute die Moslems.

    Ich hoffe wirklich, dass wenn hier das Kartenhaus zusammenbricht, wir mit dem Islam auch das Christentum gleich mit loswerden.

  37. #45 penck (06. Apr 2010 00:16)
    Die Frau sollte gezwungen werden auch einmal diese sehr interessanten Beiträge zum Thema Israel sei ein Apartheidstaat zu lesen, sofern die der englischen Sprache mächtig sein sollte:

    For Israel’s Arabs It Is Not Apartheid

    auch sehr gut:

    Let’s Have a Real Apartheid Education Week

    Nach Gebet, Nachdenken und Meinungsaustausch erheben wir, eine Gruppe christlicher Palästinenser und Palästinenserinnen, mitten aus dem Leiden unseres von Israel besetzten Landes heraus unsere Stimme zu einem Schrei der Hoffnung, wo keine Hoffnung ist, zu einem Schrei, der erfüllt ist vom Gebet und von dem Glauben an Gott, der in Seiner göttlichen Güte über alle Bewohnerinnen und Bewohner dieses Landes wacht. Uns beseelt das Geheimnis der Liebe Gottes zu allen Menschen, das Geheimnis Seiner göttlichen Gegenwart in der Geschichte aller Völker und in besonderer Weise in der Geschichte unseres Landes. Als Christen und Palästinenser verkünden wir unser Wort – ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.

    Warum jetzt? Weil das tragische Schicksal des palästinensischen Volkes heute ausweglos geworden ist. Die Entscheidungsträger begnügen sich mit Krisenmanagement, anstatt sich der schwierigen Aufgabe zu unterziehen, nach einer Lösung für die Krise zu suchen. Die Herzen der Gläubigen sind erfüllt von Schmerz und von Fragen. Was tun die politischen Verantwortlichen in Palästina, in Israel und in der arabischen Welt? Was tut die Kirche? Hier geht es nicht allein um ein politisches Problem. Es geht um eine Politik, die Menschen vernichtet, und das geht die Kirche an.

    Wir wenden uns an unsere Brüder und Schwestern, an die Glieder unserer Kirchen in diesem Land. Als Christen und Palästinenser wenden wir uns an unsere politische und religiöse Führung, an unsere palästinensische und an die israelische Gesellschaft, an die Weltgemeinschaft und an unsere christlichen Brüder und Schwestern in den Kirchen in aller Welt.

    oikoumene.org/de/dokumentation/documents/other-ecumenical-bodies/kairos-palaestina-dokument.html

  38. An Frida Rothe gerichtet:

    Mevrou, u is verkeerd! Die Apartheid was anders!

    Während der Apartheid hatte kein Schwarzer in der Republik Südafrika das Wahlrecht. Von diesem Recht sollten die Schwarzen nur in den „Homelands“ Gebrauch machen können. Seltsamerweise können Araber Staatsbürger Israels sein. Ihre Sprache ist sogar Amtssprache in Israel, und sie haben eine Partei, die in der Knesset ihre Interessen vertritt.

  39. @ #49 GrundGesetzWatch u. a.

    Die Vorstandsmitglieder vom KCID werden hier vorgestellt

    Fast peinlich direkt sind die Wünsche dieser Dame hier:

    Melanie Miehl

    arbeite als freie Referentin, Beraterin und Autorin zu Islam- und Dialogthemen.

    Im KCID möchte ich mich dafür einsetzen,

    * dass Dialoginitiativen und Christlich-Islamischen Gesellschaften in Deutschland stärker wahrgenommen, gewürdigt und gefördert werden – materiell und ideell

    * dass Menschen, die ehrenamtlich für den christlich-islamischen Dialog arbeiten Zugang zu Vernetzung, Qualifikation und Fortbildung erhalten

  40. Das Luther schon den in Nürnberg gehängten
    Obernazi Streicher zu seinen antisemitischen
    Äusserungen anregte und er seine Worte eins zu eins im Stürmer abdruckte will die ehemalige
    NS Staatskirche heute möglichst verschwiegen haben- da sind solche Entgleisungen wie von Fraue Rothe sicher ein guter Anlass grossflächig mal auf die Schuld der protestantischen Kirche im Zusammenhang mit den Naziverbrechen hinzuweisen.

    Und dann fragen wir uns auch wer die christliche Position in Europa so geschwächt hat,dass überhaupt eine islamische antidemokratische Missionierung in diesem Umfang möglich wurde ….und wozu diese mal wieder führen wird.

  41. #56 7berjer (06. Apr 2010 03:09)

    Korrektur:
    Hier sollten sich die Rothes ein Beispiel nehmen…

  42. EKD, KPD, DGB, SED
    wo liegt da der Unterschied?
    nur in der Finanzierung. Wobei die EKD und der DGB das am besten lösen, in dem Gruppenzwang herrscht.

  43. Von solch einer Tante war ja wohl kaum ein anderes Statement zu erwarten. Passt alles genau ins Bild. Alles „normal“.

  44. Immer wieder sind es weibliche Bubi-Kopf-Furien , die den Islam loben und preisen … und dafür ungeniert lügen und betrügen

  45. Schon krass was bei uns alles so als Pfarrerin rumlaufen darf. Aber Antisemitismus in der Kirche ist tief verwurzelt. Man kann praktisch blindlings zu den islamophilen Veranstaltungen dieser Dorfpfarrer gehen – immer steht einer im Stürmerstil auf der Kanzel und geht ab wie ein Truthahn. Für mich hat das immer großen Unterhaltungswert. Wenn nur der Hintergrund dieser Fanatiker nicht so todernst wäre.

  46. Das Absondern solcher Hetze gilt als „Arbeit“ und wird mit Steuergeldern bezahlt. Würde mich nicht wundern, wenn ihr Palestina- Aufenthalt ebenfalls als „Arbeitsreise“ mit Recht auf Business- Class gebucht worden ist. Und mit dem Blick auf das Foto kommt man ins Grübeln ob das mit der Burka egentlich immer eine schlechte Idee ist.

  47. Email an frau Rothe

    Pfarrerin vergleicht Israel mit Südafrikaapartheid
    http://www.pi-news.net/2010/04/pfarrerin-vergleicht-israel-mit-suedafrikaapartheid/#more-128732

    Ihre Ignoranz und Unwissenheit dem Islam gegenüber

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Däm?nen teilhaben. . .

    (Lukas 16:13) Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten

    Diese schleimige Steigbügelei .

    Eine widerliche Einstellung .. Haben SIE bei den täglichen Ehrenmorden dieser Terror-Ideologie auch ihre Aufwartung und Solidarität gemacht ?

    Eine TERROR-Ideologie , die Jesu Brüder heute weltweit TÄGLICH verfolgt und ermordet ( siehe nur aktuell in Nigeria , Pakistan , Türkei ?? und jetzt sogar in Deutschland ??

    Jesus würde heute solche Hirten wie die Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie vor 2000 Jahren : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matt23)

    Wie sagte er ?? einen Mühlstein um den Hals und …. Lukas 12 …

    Diese Führer , wie er sagte , die sich wie Wölfe im Schafspelz geben und seine Herde nicht schonen

    Er hatte sie mit der PEITSCHE zum Tempel hinausgejagt !!!
    ==================>

    Vom Standpunkt Gottes aus betrachtet, gibt es indes eine Form der Prostitution, die noch verwerflicher ist: die geistige Hurerei, das heißt, vorzugeben, Jesus anzubeten, aber in Wirklichkeit anderen Göttern Anbetung darzubringen und Zuneigung zu erweisen. (Hesekiel 16:34).
    Und das TUEN SIE mit ihrer Verklärung des Islams !!!

    Geistige Hurerei wird sogar im 21. Jahrhundert verübt, und zwar begeht das weltweite evangelische Religionssystem Hurerei mit dem grössten Feind und Mörder von Jesu Kinder Der führende Teil dieses Systems, das in der Bibel „Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde“ genannt wird, sind ihre Geistlichen (Offenbarung 17:5).

    (Jesaja 57:20-21) 20 „Aber die Bösen sind wie das Meer, das aufgewühlt wird, wenn es sich nicht zu beruhigen vermag, dessen Wasser ständig Tang und Schlamm aufwühlen. 21 Es gibt keinen Frieden“, hat mein Gott gesagt, „für die Bösen.“

    ==================>
    Ausserdem sollten diese “Christen” sich folgendes merken: 1Joh 4,3: “Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.”

    Richtig, der Geist des Antichristen ist unter uns, dieser Geist beherrscht die Pfaffen, die Satansanbeter unterstützen anstatt verfolgten Christen zu helfen. Der Antichrist ist nicht der Musel, der ist einfach nur ein dreckiger Ober- Dämon,

    denn der Antichrist kommt aus den eigenen “christliche” Reihen und er kommt immer als Gentleman, und zwar in dem gebügelten schwarzen Rock eines lächelnden Pastors.

    Raus aus dieser Kirche … Keinen Pfennig / Cent Kirchensteuer mehr !!!

  48. Der Durchmarsch der 68er-Sozialisten durch die Institutionen war vor allem bei der evangelischen Kirche ein voller Erfolg – bis heute…

  49. Was Islambeauftragte in Vorträgen und in Publikationen von sich geben, wird von der islamischen Seite mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.

    Sollte irgendetwas davon nicht genehm sein, ist die nächste Reise in ein islamisches Land gestrichen. Die Frau wird also den Teufel tun und sich mit den Arabern auch nur im Ansatz anlegen. Sie wird das schreiben, was man in Pali-Kreisen erwartet. Ihr Mann ist schließlich Islambeauftragter und nicht Israelbeauftragter!

  50. Wie genau man Israel mit der Apartheid-Politik Sued-Afrikas vergleichen kann ist mir ein Raetsel?!!!?!

    Arye Sharuz Shalicar, Jerusalem

    Vor ca. einem Monat haben mehrere Dutzend ”anti-Israel Lobbies” weltweit zum sechsten Mal die israelische Apartheid-Woche “gefeiert” (IAW – Israeli Apartheid Week).

    Um die 40 Staedte, auch in Nord-Amerika, vor allem aber in Europa haben dieses “Event” genutzt, um Israel’s Behandlung der Palaestinenser gleichzusetzen mit der Behandlung der Schwarzen unter der frueheren diskriminierenden Apartheid-Politik der Weissen in Sued-Afrika. Natuerlich protestierten die Teilnehmer lautstark fuer Sanktionen gegen Israel. Israel wurde wieder einmal mehr als rassistischer Staat gebrandmarkt. Ein Land, dass kriminell ist, Continue reading ?

    http://aro1.com/wordpress/wie-genau-man-israel-mit-der-apartheid-politik-sued-afrikas-vergleichen-kann-ist-mir-ein-raetsel/

  51. Sehr geehrte Frau Frida Rothe,

    Ihr Weltbild geprägt von Einseitigkeit was Israel und Palästina betrifft ist wirklich einzigartig. Selten habe ich so viel Unsinn und Demagogie zusammen von einer Person gehört, die dem christlichen Glauben angehört und eine exponierte Position in der Kirche hat. Auf der anderen Seite ist es gut so, Sie sind derart extrem und neben der sachlichen Realität dass ihr Gewinsel für die ach so unschuldigen Palis für die meisten Menschen eben als das empfunden wird was es ist: Ihre eigene geistige Verwirrung. Sie haben meiner Meinung nach (aber auf die kommt es nicht an) in der evangelischen Kirche nichts mehr verloren. Bitte seien Sie konsequent, treten Sie aus und konvertieren Sie zum Islam. Da gehören Leute wie Sie doch hin. Ausserdem gewähren die Söhne Allahs einen gewissen Schutz in Zeiten wo der Volkszorn unkontrollierbarer Einheimischer überkocht und einigen Landesverrätern verschiedene Orden um den Hals legen wollen. Auch ein Umzug in ein Palästinensergebiet wäre für Sie eine gute und dauerhafte Lösung. Kopftuch tragen nicht vergessen und die Bibel und die Württemberger Rotweinflaschen daheim bei Mutti in Deutschland lassen. Sonst könnte der Schuss nach hinten losgehen. Sie sehen – ich meine es wirklich nur gut mit Ihnen.

    Der buchstäblich weltweite Friede das Islams sei mit Ihnen Frau Rothe und ich versuche noch heute die Zeit zu finden und Jesus für Ihr gestörtes Seelenheil um Gnade zu bitten.

    Machen Sie es gut!
    Noch ein kleiner Tipp: Was immer Sie für Präparate oder Drogen zur Zeit zu sich nehmen…es scheint Ihnen nicht zu bekommen.

  52. #53 F4TM4N (06. Apr 2010 01:30)
    #51 LastGermanSamurai (06. Apr 2010 01:18)
    Wie innen, so aussen.
    Für den kranken geistigen Müll den die Absondert, ist sie noch viel zu hübsch. *würg*

    = Stadium kurz vorm Konvertieren zum Islam!

    Man kann gar nicht nicht so primitiv denken, um den ISLAM verstehen zu können!

  53. Käßmann, Rothe &. Co zeigen mir als Katholik jeden Tag besser, wie recht meine Kirche doch in Sachen Frauenpriesertum hat.

  54. Ich bin KEIN Christ – und glücklich damit! 😉

    Ob diese Kässmann säuft und Auto fährt oder deise nette Damen Unsinn daherredet, man sollte diesen Leuten den Boden entziehen, indem man einfach aus der Kirche austritt.

    Da habe ich schon vor Jahrzehnten so gehandhabt und bin froh, dass ich solchen Schwachsinn nicht noch zusätzlich unterstützt habe.
    Das permanent einseitige Herumgenörgel an den Israelis kann man bald nicht mehr hören, ohne dass man sich an den Kopf fassen muss, ob dieses Blödsinns.
    Leute, die Israel mit Vorwürfen überschütten, vergessen wohl, von was für Staaten und Staatsformen Israel überhaupt umgeben ist.

  55. #68 Chester:

    Dir ist schon klar, dass deine Zitate-Sammlung sich sogleich auch gegen das Judentum richtet – und ein Beleg für diejenige Geisteshaltung ist, aufgrund derer das Judentum in Europa über Jahrhunderte hinweg diskriminiert wurde?

  56. #74 La Valette:

    „Käßmann, Rothe &. Co zeigen mir als Katholik jeden Tag besser, wie recht meine Kirche doch in Sachen Frauenpriesertum hat.“

    Scheinbar hast du den Katechismus deiner Kirche nicht gelesen… 😉
    – immerhin haben die Evangelen-Weiber zudem noch keinen Koran in der Öffentlichkeit geküsst.

    Mit anderen Worten: Deine Pfaffen sind auch nicht besser.

  57. Mein Kommentar bezieht sich ausschließlich auf die Überschrift zu diesem PI-Artikel sowie den verlinkten Text „Das geistliche Wort“, dessen Autorin Frau Rothe ist:

    Die Überschrift zu diesem PI-Beitrag – „Pfarrerin vergleicht Israel mit Südafrikaapartheid“ – hat in meinen Augen Stürmer-Niveau! Die Behauptung, Frau Rothe würde Israel eine „Apartheidpolitik“ unterstellen, ist in dem verlinkten geistlichen Wort der Pfarrerin – wie sich jedermann überzeugen kann – an keiner Stelle belegt. Ich zitiere: „ […] Heute folgen Christen aus Palästina. Aus dem Leid der Besetzung heraus stoßen sie – so sagen sie – einen Hoffnungsschrei aus. […]
    Wo steht im Text der Pfarrerin geschrieben, daß mit dem Begriff vom Besatzer Israel gemeint ist? Sie schreibt es nicht.
    Sie schreibt dagegen über die Not der in Palästina lebenden Christen, welche die „Besatzung“ als Leid empfinden.
    Ich bin überzeugt, daß die wenigen in Palästina verbliebenen Christen nicht die Israelis, sondern die marodierenden Meuten von Hamas & Co. als Besatzer empfinden, die wahrhaftig eine religiöse Apartheidpolitik betreiben. Ob Frau Rothe das auch so gemeint hat, weiß ich nicht. Aber von Israel als Besatzungsmacht schreibt Frau Rothe nichts. Soviel Objektivität muß sein!
    Alle weiteren Behauptungen des PI-Autors Anonymouse hinsichtlich Frau Rothes mögen richtig sein. Belegt sind sie nicht.

    Don Andres

  58. #15 sandor:
    „Den Grundstein des Antisemitismus in der Evangelischen Kirche hat schon Martin Luther gelegt.“

    Nein, den findest du schon im „Neuen Testament“.

  59. # 80

    Da spricht der Kenner… ich bewundere immer wieder, wie strenggläubige Atheisten wie „Rechtsex…“ äääh „Rechtspopulist“ das Neue Testament nicht nur besser kennen als die Christen selbst, sondern es auch besser zu interpretieren wissen.

    Bloß gut, dass die Klassiker des säkularen Humanismus wie Marx und Engels völlig frei von jedwedem Antisemitismus waren und ihre Epigonen es heute noch sind.

  60. #79 Don Andres (06. Apr 2010 11:06)

    Sie schreibt es nicht explizit, jedoch führt sie die Verbindung sehr wohl auf, ausserdem bezieht sie sich auf „Kairos Palästina“, man muss nicht immer unbedingt wörtlich etwas ausdrücken, wer zwischen den Zeilen lesen kann, versteht auch so.

    Ausserdem bezieht sich der Schreiber dieses Artikels wohl auf den Vortrag, an dem er selbst teilgenommen hat, einfach noch einmal die Äusserungen lesen. Sie bezieht sich ausdrücklich, wie so viele Antisemtiten auf die „Mauer“ die keine ist……

    Interessant ist ein Vortrag von eben dieser Pfarrerin Frida Rothe am 1. Juli 2008 in Gemeindehaus Kohlesbach in Weilheim-Teck. Der Titel ihres Vortrags vor einem Dutzend Rentner war “60 Jahre Staatsgründung Israel – 60 Jahre Nabka der Palästinenser”.

  61. Die Aufrufe linker Christen (oder was immer sie sind) zur Solidarität mit den Arabern in Israel kommen jetzt so richtig in Fahrt.

    In den USA haben diese „christlichen“ Israel-Hasser einen Film gedreht, in dem sie ihre israelfreundlichen christlichen Geschwister aufrufen, die Freundschaft zu Israel zu verraten und sich auf die Seite der Araber zu schlagen.
    http://frontpagemag.com/2010/04/05/evangelical-left-targets-israel/

    Die Argumente sind so ähnlich wie oben bei Pfarrerin Rothe, also tatsachenfrei.

    Zwei Beispiele dazu.
    Erstens: Es wird impliziert, dass (amerikanische) Christen Israel nur unterstützen würden, weil sie blutdürstig die apokalyptische Wiederkunft Jesu erwarten.
    Tatsache ist, (amerikanische) Christen glauben, dass die Wiederkunft Jesu die Errettung und Bewahrung Israels von allen seinen Feinden bedeutet und endlich zur Sicherheit und zum Blühen und Gedeihen des Landes Israel führen wird.

    Zweitens: Der Vergleich mit der innerdeutschen Mauer ist eine Beleidigung für die Israelis, die den Zaun als Schutz vor Anschlägen bauen. Und eine Beleidigung für die Deutschen, die durch das kommunistische Regime eingesperrt wurden.
    Als wäre die innerdeutsche Mauer gebaut worden, um Menschen draußen zu halten und nicht, um Menschen einzusperren!
    O-Ton: “Or there is the tradition of Berlin Walls being built and excluding people who are not of us.”

    Wenn das in dem Tempo weitergeht, dann dauert es nicht mehr lange und die evangelische Kirche ruft dazu auf, die Freiheit der christlichen Lehre einschließlich der Verantwortung für Israel abzuwerfen und die Ketten des Islam und des Jihad anzulegen. Genau betrachtet, sind sie schon dabei.

  62. Diese Pfarrerin hat alle Räder ab…

    Diese Dame verleugnet die Wurzel von Europa und ihrem Glauben. Deswegen ist sie eine Fehlbesetzung auf dem Pastorenstuhl ihrer Gemeinde.

    Sie ist eine Steinzeitfreundin, da sie sich gegen Israel stemmt. Wer hat einen Faustkeil für sie???

  63. #18 Zahal (05. Apr 2010 22:47)

    Vielen Danke für Ihren Beitrag, den ich kopiert habe. Bei den Kriterien für Apartheid passt kein einziges Kriterium auf Israel. Ich habe mir ebenfalls überlegt, der Pfarrerin Rothe eine Richtigstellung zuzusenden –
    Aber ich denke, diese Frau ist bestens informiert. Irgendwann hat sie die Entscheidung für den Israel- und Judenhaß getroffen. Und nun ist sie an der Stufe angelangt, wo sie das Gift dieses Hasses in Vorträgen etc. weiter verbreiten möchte. Steht nicht irgendwo in der Bibel, wovon das Herz erfüllt ist, davon verkündet der Mund.
    Israelhaß ist nicht nur tatsachenresistent, er scheint in den meisten Fällen auch unheilbar zu sein.

  64. Aufregen lohnt sich doch gar nicht. Das zeigt nur einmal mehr warum immer weniger Menschen in die Kirche kommen.

    Die Menschen erhalten dort Vorträge in politischen Dingen. Die Pfarrer predigen ihre eigene Meinung die nicht einmal die Meinung der Kirche widerspiegeln muss.

    Letztlich Schaden sich die Kirchen selbst.

  65. #46 penck (06. Apr 2010 00:16)
    an Zahal,

    danke für diese Erläuterungen.

    Die Frau sollte gezwungen werden auch einmal diese sehr interessanten Beiträge zum Thema Israel sei ein Apartheidstaat zu lesen, sofern die der englischen Sprache mächtig sein sollte:

    For Israel’s Arabs It Is Not Apartheid

    auch sehr gut:

    Let’s Have a Real Apartheid Education Week
    _________________________________

    danke Penck, ich habe der „Pfarrerin“ die Links zukommen lassen, mit einer saftigen Mail. 🙂

  66. #86 Renate (06. Apr 2010 13:31)

    Vielen Danke für Ihren Beitrag, den ich kopiert habe. Bei den Kriterien für Apartheid passt kein einziges Kriterium auf Israel. Ich habe mir ebenfalls überlegt, der Pfarrerin Rothe eine Richtigstellung zuzusenden

    Doch Renate, diese Menschen müssen lernen, dass wir uns nicht mehr verdummen lassen, zumindest, daß Sie Gegenwind bekommen, also bitte schreiben Sie. 🙂

    Aber ich denke, diese Frau ist bestens informiert. Irgendwann hat sie die Entscheidung für den Israel- und Judenhaß getroffen. Und nun ist sie an der Stufe angelangt, wo sie das Gift dieses Hasses in Vorträgen etc. weiter verbreiten möchte. Steht nicht irgendwo in der Bibel, wovon das Herz erfüllt ist, davon verkündet der Mund.

    Allein schon durch Ihren Mann müsste Sie es wissen, und die Apologeten, die seit fast dreissig Jahren genau den Islam verniedlichen, sich anbiedern, verherrlichen und uns alle zu einem Eurabia verhelfen wollen, wissen es erst Recht, das heisst aber nicht, daß man nichts unternehmen kann, sonst stehen wir genau dort, wo 1933 alles angefangen hat.

    Israelhaß ist nicht nur tatsachenresistent, er scheint in den meisten Fällen auch unheilbar zu sein.

    Es sind die Hamans dieser Welt, ist es nicht komisch, daß Judenhass in China, in Indien, in Neu-Guinea und in Teilen der Welt, die NICHT zu den monotheistischen Religionen zählen, nicht oder so gut wie nicht bekannt ist? Sondern nur dort, wo sie um Wahrheit fürchten müssen? Wo ihre Lügen auf der Vernichtung der Juden basieren muss, um sich an deren Stelle zu setzen?

    Shalom

  67. Schicken wir die PfaffInnen doch mal zu ihren Muselfreunden!

    Die setzen gerade mal einen Fuß aus dem Flugzeug und sind schon schneller geschächtet als sie gucken können

  68. Ich habe gerade erfahren, daß Rothes Mann, der Islambeauftragte, derzeit mit Pro-Islam-Veranstaltungen durch die Kirchen im Südwesten Deutschlands zieht. Vor ein paar Wochen hat er sich sogar bei demokratisch gesinnten, säkularen Türken unbeliebt gemacht. Er stellte sich bei einer Veranstaltung öffentlich hinter die islamistische Gülen-Bewegung und bescheinigte dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan eine gute Politik.

    Weiss jemand etwas Genaueres? Vielleicht interessant für einige PI Gruppen?

  69. @ #79 Don Anders

    Zum Wahrheitsgehalt ob mit „Kairo Palästina“ Israel oder die Hamas gemeint ist: Googeln zu „Kairo Palästina“ würde dir helfen, selbst ein Klick auf den Link im Artikel oben, der auf israelaktuel.at zeigt, würde das Ergebnis zeigen.

    Dank auch an „Zahal“ und #87 Renate

  70. @ #83 Zahal (06. Apr 2010 11:56) und
    @ #86 Zahal (06. Apr 2010 12:45) und
    @ #96 GrundGesetzWatch (06. Apr 2010 15:57)

    Meine Kritik bezog sich ausschließlich auf die im PI-Artikel zitierte einzige Quelle. Diese Quelle hat die in der Überschrift von PI geäußerte Vermutung nicht belegt. Allein auf diesen Umstand bezog sich meine Kritik, von der ich nach wie vor nicht lasse.
    Eine ergänzende Feststellung von meiner Seite: Die europäische Aufklärung – die ohne die katholische Kirche nicht einmal vorstellbar ist – hat die nämliche (katholische) Kirche domestiziert (Autodomestikation – ein schöner Begriff, oder? © freigegeben). Und die Aufklärung stellt das intersubjektiv erfahrbare Factum in den Mittelpunkt der Erkenntnis.
    Danke an #86 Zahal (06. Apr 2010 12:45) für die gelieferten links!
    Aber sie bestätigen – als nachgeliefert – doch lediglich meine Kritik.
    Die Muselei werden wir – wenn überhaupt – nur mit vernünftigen Argumenten wieder los. Eine andere Waffe gegenüber den Muselanten – abgesehen von schierer Gewalt – sehe ich nicht.
    Danke Ihnen beiden für Ihre Einwände!

    Don Andres

  71. die Evangelen haben schon lange fertig. Gott ist eine Henne, Jesus wird täglich nochmal gekreuzigt, die Bibel ist durchgegendert und PC konformiert, wenn die Generation der Mummelgreise, die nichts merken und nur noch von der schönen Leich träumen, durch ist, können die letzten Schlaffis zum Islam übertreten um dem Baukran zu entgehen.
    Interessant sind die Exemplare wie vorstehend nur noch für Psychiater und für die Beschäftigung der Männer in den weißen Kitteln mit den Turnschuhen.

  72. Die evangelische „Kirche“ ist für mich schon lange nur noch eine linksradikale Sekte, die das Wort Kirche als „Gutmenschverstärker“ nutzt.

    Sorry, das ist vielleicht nicht sachlich, aber wenn ich mir das Bild der Frau anschaue, fällt mir nur ein Begriff ein: „DDR-Kampfvisage“.

    Die evangelische „Kirche“ wurde in der DDR als ein wesentlicher Baustein für die Unterwanderung des „Klassenfeindes“ und der eigenen Bevölkerung eingesetzt.

    Wenn ich noch an die ganzen Vollidioten denke, die maßgeblich durch kommunistisch beeinflusste evangelische „Kirchenleute“ jeden Samstag kollektives Geheule gegen die Nato-Nachrüstung angestimmt haben, wird es mir heute noch schlecht.

    Nachden sich herausgestellt hatte, dass Reagen recht und mit seiner Taktik die Sowjetunion letzendlich zerschlagen hatte, war Schweigen im Walde.

    Und in der ehemaligen Täterä, wie sah es da aus?

    Hochdekorierte Stasi-Mitarbeiter, wie Stolpe oder überzeugte Kommunisten, wie Herr Kasner, der Vater von der Bundeskanzlerin einiger aber nicht aller Deutschen, sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

    Man darf nicht vergessen, dass der Islam und die evangelische Kirche ein wesentliches Fundamt gemeinsam haben:

    Beide schieben religiöse Motive vor, um Weltanschauungen brachial durch zu setzen.

    Deshalb mein Credo:

    Einfach nicht mehr öffentlich als Kirche anerkennen und nur noch auf die Weltanschuung dieser Politsekte eingehen. Ganz, wie beim Islam!

  73. Vorsicht bei dem Link den Tintenfisch hier in jeden thread reinknallt.

    Lasst Euch auf der Seite bloß auf nichts ein.
    ich habe da einen Bekannten, der hat schlechte Erfahrung gemacht.
    Mehr darf ich hier nicht sagen.

    Ich kann auch nicht verstehen warum PI trotz Hinweis
    diese Dauerwerbung nicht löscht.

    Sonst wird hier ja immer ganz munter zensiert

  74. #102 bunschi-bunschi (06. Apr 2010 20:01)

    Ich weiß ja nicht, was Tintenfisch hier so treibt. Aber ganz sicher ist, dass hier -und genau hier- keine Zensur statt findet.

    Hast Du schon mal was im Kommentarforum der WELT fallen lassen?

    Wenn Du nicht gerade Linientreu bist, dann weißt Du spätestens dann, was Zensur ist.

    Übrigens ein guter Tipp:
    Ich halte mich nicht auf Blogs auf, wo Zensur stattfindet. Wie machst Du das?

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