Eine 52-jährige Muslimin aus Somalia, die in der Schweiz seit zwölf Jahren Sozialhilfe bezieht, weigerte sich, bei der Arbeit in einem Zentrum für Berufsintegration vorschriftsmäßig ihren Schleier abzulegen. Der Dame wurde deswegen ihre Sozialhilfe während drei Monaten um 15 Prozent gekürzt. Wie beleidigend, dachte die Somalierin und reichte Strafklage gegen die zuständige Sozialdirektorin ein.

Der Vorwurf lautete auf Rassendiskriminierung und Amtsmissbrauch. Der Untersuchungsrichter stellte jedoch ganz „intolerant“ fest, dass Kleidervorschriften für die Arbeit im Integrationszentrum nicht diskriminierend seien. Die Klage gegen die Schweizer Behörden blieb in zweiter Instanz auch vor Kantonsgericht erfolglos.

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41 KOMMENTARE

  1. Sehr vernünftig, von den Schweizern kann man noch was lernen. Das möcht ich bei uns mal erleben.

  2. Die Sozialdirektorin hat natürlich völlig recht. Kopftuchträgerinnen sind auf dem Arbeitsmarkt einfach schwer vermittelbar. Vergleichbar mit einem Banker, der standhaft nur Adiletten an den Füssen trägt und arbeitslos ist. Schwere Vermittelbarkeit wegen „Eigenleistung“ ergibt Leistungskürzung!

  3. Was glaubt ihr wohl, wie das ausgeht?

    1:10, dass die Frau mit dem Kopftuch gewinnt. Nicht, weil sie Recht hat, sondern, weil auch die Schweiz vom Virus Gutmensch voll ergriffen ist.

    Die Schweiz, die hier viele als Wehrhafte Demokratie und Volksarmee kennen, hat aufgehört zu existieren.

    Im Bundesrat der Schweiz ist der Querschnitt an Idioten und Volksverrätern mittlerweile auf unserem Niveau.

    Seit ich die Weltwoch im Abo habe, ist für mich fast eine (heile) Welt zusammen gebrochen.

  4. Was ich mich dann immer frage: wie kennen diese „Leute“ den sogenannten „Rechtsweg“??

    Das wüsste ich als gebürtiger „Staatsbürger“ ja so speziell selber gar nicht!

    Helfershelfer ??

  5. Seit ZWÖLF(!!!!!) Jahren Sozialhilfe. Das ist für mich schon der erste Skandal. Und dann um 15% kürzen lol. Wie schmerzlich. Für Ausländer sollte es sowieso keine Sozialhilfe geben. Gut wenn einer Jahre hier gearbeitet meinetwegen. Aber dann auf 5 Jahre begrenzt wie in anderen Ländern auch.

  6. Drei Monate die Sozialhilfe um 15% gekürtzt?
    Man würde annehmen, dass die Schweiz da ein paar Franken eingespart hätte aber falsch gedacht: Wer übernimmt wohl die Kosten für den Prozess?
    Jetzt wird die Dame erst einmal eine Instanz höher gehen, bis zum europäischen Gerichtshof, wenn es sein muß.
    Typisch Musel eben.
    Klagen und beleidigt sein bis die Schwarte kracht…kostet ja nix.
    Dann wird die Minarettenklamotte ausgepackt, die Nazikeule ausgeholt und das Ansehen der Schweiz geschädigt.
    Musels -einschließlich des hässlichen Vogels- werden in der Schweiz protestieren und sich alle ganz dolle diskriminiert fühlen.

    Wäre die Schweiz klug gewesen, hätte sie die Dame umgehend in den nächsten Flieger in Richtung Somalia gesteckt.
    Da darf sie den Schleier tragen und es kürzt ihr deswegen auch niemand etwas…außer vielleicht die Klitoris.

  7. Seit 12 Jahren Sozialhilfe…

    Raus mit der! Ab gen Heimat. Da kann sie Kopptuch tragen.

  8. @David08
    Wenn kein Gericht sich mit deinem Fall beschäftigen will (wie hier), hast du Pech gehabt. Die Frau wird folglich gar nichts gewinnen.

    Gerade für die französischsprachige Schweiz hast du mit den Idioten und Volksverrätern sicher recht. Dagegen ist Deutschland nichts.
    Aber ich würde trotzdem sagen, dass die Schweiz konservativer als Deutschland ist. Nicht unbedingt in allen Bereichen, aber doch was den Islam und die EU angeht (grünophile Städe wie Basel ausgenommen).
    Dass die Muslime hier weniger frech werden, kann aber auch davon kommen, dass wir hauptsächlich Jugoslawen aufgenommen haben, wohingegen sich Deutschland mit Türken rumschlagen muss.

  9. Die Dame bezieht, seit sie 40 ist, Sozialhilfe. Frage: Ist sie mit 40 in die Schweiz gekommen? Oder schon vorher, im Rahmen von Familiennachzug, und hat ihr Gatte, als sie 40 wurde, sie verlassen gegen vier Zehnjährige eingetauscht?

    Fragen über Fragen.

  10. Seit 17 Jahren ist sie in der Schweiz und seit 12 bekommt sie Sozialhilfe. Sind das die Leute die unsere Rente bezahlen? Was hat sie die 5 Jahre davor gemacht? Arbeiten kann man schon mal ausschließen. Wahrscheinlich hatte sie da noch einen anderen Status und die Staatsknete hatte einfach einen anderen Namen. „Grundleistung für Asylbewerber“ oder sowas. Läuft in der Bananenrepublik Deutschland ja nicht anders.

  11. Mir ist das rätselhaft, wie diese „Leute“ so findig den „Rechtsweg“ beschreiten Können! WER zeigt ihnen das??

  12. Arbeit in einem Zentrum für Berufsintegration

    Berufsintegration; was ist das?

    Hat diese intolerante Frau jemals noch chancen eine Arbeit zu bekommen, sie ist 52, muslimin, aus Somalia, seit 12jahren bekommt sie fremdes Geld und trägt ein Hakenkreuz äh..einen Kopftuch?!

  13. @r2d2
    Kann dir nur voll und ganz zustimmen. Was für ein Bonmot:

    Da darf sie den Schleier tragen und es kürzt ihr deswegen auch niemand etwas…außer vielleicht die Klitoris.

    :mrgreen:

    Aber zurück zum Thema:
    Ist das die Dankbarkeit für 17 Jahre Staatsknete? Notorisches Beleidigtsein und ihre Durchfütterer mit Klagen überziehen? Wenn wir hier wirklich so herzlos sind, warum geht sie dann nicht wieder nach Somalia? Ich würde ihr die Entscheidung mit einem One-Way-Ticket erleichtern. Für soviel Dreistigkeit hat sie sich das mehr als verdient. Und die Linksbraunen, die sie sicher wieder dazu angeleitet haben gleich mitschicken. In Somalia können sie dann ihre „soziale Ader“ mal richtig ausleben. Nur leider nicht mit dem Geld von anderen Leuten wie sie das hier immer machen.

  14. #8 Bockwurst (10. Apr 2010 22:47)

    Na, ja, die Türken sind ja in der ehemals wehrhaftesten Demokratie Europas ja auch mehr als präsent.

    Das Einzige, was die Schweiz noch stark macht, ist das überall bewunderte Plebiszit. Wobei an dessen Abschaffung ja schon fleissig gefeilt wird. Wenn ich mir die Äußerungen von einer Calmy-Rey nach der Minarett-Initiative so durchlese, plant man wohl einen Putsch wider die schweitzer Demokratie.

    Abgesehen davon, dass viele im Bundesrat vor der EU-Diktatur mittlerweile auf die Kniee fallen. Von erniedrigenden Kopftucheskapaden im Iran ganz zu schweigen.

    Die Schweiz als (noch) demokratisches und militärisches Bollwerk in Europa sollte schleunigst den Kurs ändern.

    Trotzdem:

    Die Axt im Haus erspart den Zimmermann!

    (Friedrich Schiller, Wilhelm Tell)

  15. Seit wann hat das Kopftuch etwas mit der Rasse zu tun?? Macht Kopftuch tragen dumm?? Reine Provokation!!

    Seit wann wird jemand diskriminiert, wenn ALLE kein Kopftuch tragen dürfen?? Dann sind doch alle gleich oder nicht??

  16. @David08

    Ja, leider gibt’s auch viele Türken und auch immer mehr „Flüchtlinge“ aus Afganisthan, Pakistan, dem Irak etc. Wollte nur sagen, dass die Türken verglichen mit den Ex-Jugoslawen ganz deutlich in der Minderheit sind.
    Ich bin mir sicher, dass es in England auch anders aussehen würde, wenn man die ganzen Araber dort mit Albanern und Bosniern austauschen würde.

    Calmy-Rey ist eine Sache für sich, aber leider immer noch relativ gemässigt und vernünftig, wenn man sich gewisse Politiker der Schweizer Grünen so anschaut.
    Der grüne Präsident der Aussenpolitischen Kommission besucht beispielsweise Schulen, um den Kindern dort zu erzählen, dass man den Iran doch in Ruhe lassen solle, da Israel und Amerika die einzigen Terrorstaaten seien (woher er in seiner Position die Zeit für solche „Hobbies“ nimmt ist unklar).
    Das wäre schon für einen normalen Poltiker mehr als deplaziert, für den Vertreter eines neutralen Landes ist es skandalös.

    Sowas steht natürlich nicht in den Zeitungen, ich hab’s auch nur durch einen so „bereicherten“ Schüler erfahren.

    Aber an der direkten Demokratie wird sich nie was ändern. Sie gehört zum Kern unseres Selbstverständnisses (auch wenn viele selten bis nie abstimmen gehen).
    Calmy-Rey redet viel, wenn der Tag lang ist. Wenn ihre Worte und Taten Gewicht hätten, wär die Schweiz seit Jahren in der EU. Die Medien und die ganze Regierung predigen den Beitritt seit ich mich zurück erinnern kann.
    Das hat aber nur dazu geführt, dass die Schweizer jetzt weniger denn je beitreten wollen.
    Auf diesen Reflex kann man sich bei Schweizern immer verlassen und genau das beruhigt mich.
    Die Minarettabstimmung ist ein gutes Beispiel. Fast mein ganzer Bekanntenkreis hat Nein gestimmt. Als die Medien und das Ausland dann auf der Schweiz rumgehackt haben, kam die Entrüstung.
    „Was bilden die Idioten sich ein? Beim nächsten Mal stimme ich Ja! Wir sind ein christliches Land, niemand zwingt die Muslime hier zu leben, wenns ihnen nicht passt!“

    Kindisch? Oh ja 😀

  17. #24 Bockwurst (11. Apr 2010 01:10)

    🙂
    Hoffen wir mal, dass Dein Patriotismus nicht die Realität überdeckt.

    Das Bollwerk Schweiz ist definitiv angeschlagen, von innen und von außen (Eurabia).

    Die Armee ist im Umbruch und nicht mehr unbestritten, was mich schon etwas besorgt.

    Ansonsten beneide ich euch enorm wegen eurer langen und echten Demokratie und gerade deshalb, weil ihr ja auch drei Kulturen und Sprachen vereinigt.

    Bei uns ist alles verloren; ihr habt noch viel zu verlieren.

    Viel Glück für Dich und Deine Eidgenossen!

  18. #9 r2d2 (10. Apr 2010 22:30)

    Drei Monate die Sozialhilfe um 15% gekürtzt?
    Man würde annehmen, dass die Schweiz da ein paar Franken eingespart hätte aber falsch gedacht: Wer übernimmt wohl die Kosten für den Prozess?
    Jetzt wird die Dame erst einmal eine Instanz höher gehen, bis zum europäischen Gerichtshof, wenn es sein muß.
    Typisch Musel eben.

    Die Kosten sind ihre, der Hirnwindelträgerin.

    Wer ein Verfahren verliert, wird in die Kosten verurteilt. Gut, die Gerichtskosten sebst, wird der Staat bei einer ali-mentierten nicht eintreiben können. Aber! Der Anwalt wird alles versuchen, seine Kohle zu bekommen!

  19. Wie konnte die Frau einreisen?
    Warum durfte sie bleiben und wurde nicht zurückgeschickt?
    Warum bekam Sie so lange Geld fürs Nichtstun und wurde nicht zum Beispiel für Putzarbeiten herangezogen?
    Warum ist sie nicht dankbbar sondern gierig und widerspenstig und klagt noch?
    Warum züchten die Europäer bei den Migranten dieses Anspruchsdenken?
    Wann wird sie wieder zurück geschickt?
    Will das Volk diese Migrantin in seinem Land?

  20. Solche Frauen, die wie berichtet, Schweizer Sicherheitsvorschriften mißachten, den Staat einen Haufen Geld kosten und dann auch noch rotzfrech auftrumpfen, haben nach der nächsten Wahl in der Schweiz schlechte Karten.

    Sie werden die Schweiz verlassen. Und gemäß den Vorschriften des Familiennachzugs wird die gesamte Großfamilie folgen. Die Heimat ruft, das Land der Berge hat die Nase voll.

    http://www.teleblocher.ch/

    http://www.shf.ch/

  21. Wer hat gesagt das die Schweizer klein und Dumm sind???

    Respekt herr Richter.

    vielleicht liegt es auch daran das die Hausordnung des Arbeitgebers gesetzesfest ist 😉

  22. Die Klage gegen die Schweizer Behörden blieb in zweiter Instanz auch vor Kantonsgericht erfolglos.

    Dann geht die Dame jetzt sicher bis zum Europäischen Menschenrechtsgerichtshof!
    Es kostet sie ja nichts!

    on:

    Da soll mal einer sagen in Rechtsangelegenheiten hätten Muslime keinen Integrationswillen, und die würden die Menschenrechte nicht achten…. LOL

    Ironie off

  23. Bei uns in Deutschland hätte sie bestimmt
    einen Kleidergutschein für 10 Burkhas und
    noch vieles mehr bekommen.
    Von der Schweiz und vor allen von der
    Juistiz kann man lernen.

  24. Sozialhilfe-Kürzung um 15% wegen Arbeitsverweigerung? Wie ultra-brutal!

    Welcher skrupellose Schweizer Anwalt die Klage der Guten wohl vor Gericht vertreten hat?

  25. Konkursverschlepper Wolfgang Schäuble, CDU

    Die Unfähigkeit und die Verschwendungssucht der Blockparteien im Bundestag, aber auch die von den Etablierten gewollte Masseneinwanderung fremder Unterschichtler in die Sozialsysteme und nicht zuletzt die Wirtschafts- und Finanzkrise, die noch längst nicht ihren Höhepunkt erreicht hat, haben die BRD an den finanziellen Abgrund gebracht. Ganz zu schweigen von den horrenden Milliardensummen, die die BRD demnächst in die bankrotten Mittelmeerländer der Eurozone transferieren wird. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
    […]

  26. Ich darf aus Religiösen Gründen keine Steuern zahlen!

    Wo kann ich mich abmelden?

    Gibt es ein Formular zumn Download?

  27. Das Schleiertragen schützt Moslemfrauen nicht nur vor den gierigen Blicken der Männer, sondern
    auch vor unverschämten Ansprüchen der Aufnahmegesellschaft, ihre Arbeitskraft eben dieser Gesellschaft zur Verfügung zu stellen oder mit eigener Hände Arbeit aus dem Hartz-IV-Bezug herauszukommen.

  28. #16 wildjah
    Da muss man nicht lange rätseln. Den Migranten steht ein ganzes Heer von staatlichen und nichtstaatlichen Ausländer-Auskunftsstellen, Migrationsbüros, (kostenloser) Rechtsaufkunft, und, und, und zur Seite. Das ist eine ganz (teure) Maschinerie, wo sich die GutmenschInnen (sprich SteigbügelhalterInnen des Islam) gutes Geld (leicht) verdienen. Den Migranten, allen voran die Moslems, wird mehr geholfen als den „Einheimischen“…Die armen Migranten aus Afrika und Arabien, das sind ja so bedauernswerte „Minderheiten“, die soo viel Schlechtes erlebt haben…

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