In Italien hält man sich nicht an die Wunschprognosen deutscher Journalisten und bestätigt den konservativen Regierungskurs, in der Schweiz stimmt eine breite Mehrheit für ein Minarettverbot, in Belgien verbietet das Parlament einstimmig die Burka und Frankreichs Regierung will dasselbe tun und weiß sich damit in Übereinstimmung mit 70% der Bürger. Sie alle haben unrecht und könnten das wissen, wenn sie die Süddeutsche Zeitung lesen würden.

Denn dort, in der SZ, sitzen die Übriggebliebenen des untergegangenen marxistischen Weltreichs. Und dank ihres wissenschaftlichen Weltbildes können sie uns erklären, warum wir, wie unsere Nachbarn, den Islam nicht mögen: Dunkle Mächte schüren antiislamische Ressentiments, um die revolutionären Massen von den Folgen der Finanzkrise abzulenken.

Folgen der Finanzkrise, Arbeitslosigkeit, Rentenreform? Französische Politiker diskutieren gerade lieber über ein Stück Stoff. Seit knapp einem Jahr will die Regierung unter Nicolas Sarkozy die Burka, den islamischen Ganzkörperschleier mit Sichtschutz, in Frankreich verbieten lassen.

Dass es ihr dabei wirklich nur um die „Würde der Frau“ geht, darf bezweifelt werden: Seit den Regionalwahlen im März, bei denen Sarkozys Partei UMP deutlich Stimmen verloren hat, steht das Burka-Projekt wieder ganz oben auf der Agenda. Im Mai will das Kabinett über das Verbot beraten, noch vor der Sommerpause soll ein Gesetz verabschiedet werden.

Nach Informationen der Tageszeitung Le Figaro sieht es vor, das Tragen einer Burka mit 150 Euro zu ahnden. Wer eine Frau zum Tragen des Ganzkörperschleiers zwingt, soll sogar mit einer Geldbuße von 15.000 Euro und einem Jahr Gefängnis bestraft werden können. Damit wäre Frankreich das zweite europäische Land mit Verhüllungsverbot: Das belgische Parlament verabschiedete an diesem Donnerstag ein Gesetz, das Kleidungsstücke verbietet, die das Gesicht „ganz oder hauptsächlich“ verhüllen. (…)

Dass das Thema seit Tagen die französischen Schlagzeilen beherrscht, liegt an einem Einzelfall, der zeigt, wie sich die Regierung in Paris anti-muslimischer Ressentiments bedient, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Anfang April halten Polizisten in der westfranzösischen Stadt Nantes eine Frau an, die im Niqab, einem Schleier mit Sehschlitz, Auto fährt. „Ich weiß nicht, wie das in Ihrem Land üblich ist, aber bei uns fährt man so nicht“, soll einer der Beamten gesagt haben. Die zum Islam übergetretene Französin muss wegen Fahrens mit eingeschränkter Sicht 22 Euro Strafe zahlen. Weil sie sich durch den Vorfall diskriminiert fühlt, nimmt sie sich einen Anwalt und erzählt ihre Geschichte vergangene Woche der Presse.

Innenminister Brice Hortefeux, der vergangenen Herbst mit anti-arabischen Witzen von sich reden machte, reagiert schnell und nicht besonders souverän. Er wirft dem aus Algerien stammenden Mann der Verschleierten vor, Mitglied der radikalen Tablighi-Jamaat-Bewegung zu sein, sich vier Ehefrauen zu halten und für seine zwölf Kinder staatliche Hilfen erschlichen zu haben – und macht diesen Verdacht vor Beginn der Ermittlungen öffentlich. (…)

Kritische Stimmen sehen in der „Affäre von Nantes“ die Fortsetzung der hitzig geführten Debatte über die „nationale Identität“, die Nicolas Sarkozy vergangenen Winter angestrengt hatte, die Opposition spricht von Stimmenfang am rechten Rand. Verbände beklagen die „Stigmatisierung“ französischer Muslime und eine unausgewogene Berichterstattung: Über nächtliche Schüsse auf eine Moschee in Istres am vergangenen Wochenende sei deutlich weniger berichtet worden als über die mutmaßliche Vielweiberei.

Tatsächlich scheint der Fall die öffentliche Meinung beeinflusst zu haben: Laut einer Umfrage des Nachrichtenmagazins Le Nouvel Observateur sind 70 Prozent der französischen Bevölkerung für ein Verbot von Burka und Niqab – und zwar nicht nur in öffentlichen Gebäuden, sondern auch auf der Straße. Anfang April war nur jeder dritte Franzose für ein Burka-Verbot. Auch die oppositionellen Sozialisten zeigen sich zum Dialog mit der konservativen Mehrheit bereit. Sie sind allerdings gegen ein völliges Verbot des Ganzkörperschleiers.

Der 35-jährige Franzose aus Nantes hat inzwischen zugegeben, mehrere Geliebte zu haben – das sei doch nicht verboten. Dagegen lässt sich tatsächlich nichts sagen, heißt es in französischen Blogs: Schließlich führte selbst Präsident François Mitterrand jahrelang ein Doppelleben mit zwei Frauen und vier Kindern.

Zunehmende Kritik am Islam, um von der Krise des Kapitalismus abzulenken. So einen Unsinn liest man außer in der Süddeutschen nur noch auf Flugblättern der Antifa. Dass die Linken von der Krise besonders betroffen sind, zeigen die letzten Arbeitslosenzahlen. Diese sind – offenbar eine Folge der Krise? – wieder einmal auf nunmehr 3,5 Millionen gesunken. Zur Erinnerung: Unter Schröder und Fischer waren es fast 6 Millionen. Linke wissen genau: Jeder arbeitende Mensch ist ein Wähler für marxistische Traumtänzerparteien weniger. Und macht sich womöglich noch Gedanken über den Verbleib seiner Steuern. Wobei wir wieder bei der Burka wären.

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66 KOMMENTARE

  1. Wertut sich denn das an und liest die Süddeutsche Zeitung?????????????

    Schwachsinnsjournalismus!!!!!!!!!!!!

  2. Sind wir nicht alle ein wenig Südiyet?
    Erstaunlich, wie die Leftologen immer genau wissen, daß alles immer nur zur „Ablenkung“ geschieht. Das muß irgendwie mit dem damals mal populären „Verblendungszusammenhang“ zu tun haben.

  3. Die SZ ist ja schon länger in finanziellen Schwierigkeiten. Kein Wunder. Das westliche Pendant zu „Neues Deutschland“ wird nur noch von selbsternannten „Intellektuellen“ gelesen. Die andere Zielgruppe (Antifa und Teppichküsser) kaufen sich vom Arbeitslosengeld II garantiert nicht dieses Schmierblatt. Wenn dieser linke „Völkische Beobachter“ endgültig untergegangen ist, mache ich ein Faß auf!

  4. Ich will in diesem Fall gar nicht ausschließen, dass die Süddeutsche Recht hat. Sie behauptet, dass Politiker von den Folgen der Wirtschaftskrise durch das Umsetzen solcher „populistischer“ Forderungen ablenken, und ist das wirklich so abwegig?

    Die Burka ist meiner Meinung nach nicht das Problem. Es ist ein Symbol des islam, und der islam bzw. dessen Grundlage ist das eigentliche Problem. Bekämpft man den islam, verschwinden auch die Burkas. Aber dafür sind sie zu feige.

    Würde die belgische Polizei/Armee konsequent und geschlossen gegen no-go-Zonen in Brüssel vorgehen, Gefängnisse bauen und abschreckende Urteile gegen islamische Verbrecher aussprechen, wäre das bei weitem wirkungsvoller als ein Burkaverbot. Denn dann würden die Burkas nach und nach von alleine verschwinden, weil die Leute, die sie fordern, weg sind.

    So hingegen werden die radikalen moslems ihren Frauen einfach Ausgehverbot erteilen und sich weiter kriminalisieren, weil sie sich bevormundet fühlen. Wie viele islamische Gewalttäter trugen Burkas? Wieso sollte es dann sicherer werden, wenn man Burkas verbietet? Meiner Meinung nach erreicht man das Gegenteil.

  5. Allen linken deutschen Tageszeitungen geht es schlecht und wenn man sie liest, verwundert es einen nicht. Hier wird konsequent an der Realität vorbeigeschrieben und weiter an ein multi-kulti sozialistisches Utopia geglaubt.

    Ich hoffe wir müssen kein Staatsgeld für diese Verlage blechen, wenn SZ, TAZ und ND, eine nach der anderen eingestellt werden. Es dauert höchstens noch 2 Jahre dann wird eine natürliche Marktbereinigung stattfinden…

  6. Würde die belgische Polizei/Armee konsequent und geschlossen gegen no-go-Zonen in Brüssel vorgehen, Gefängnisse bauen und abschreckende Urteile gegen islamische Verbrecher aussprechen, wäre das bei weitem wirkungsvoller als ein Burkaverbot. Denn dann würden die Burkas nach und nach von alleine verschwinden, weil die Leute, die sie fordern, weg sind.

    D’accord !

  7. Das Problem sind weder Finanzkrise noch Rassismus der Europäer, sondern die ausufernde Kriminalität innerhalb einer religiös-kulturellen Gruppe, die nach einer 1400 Jahre währenden tiefen sozialen und moralischen Verwahrlosung mit einer humanistischen europäischen Gesellschaft nicht zurecht kommt.

  8. Die SZ. Oder wie ich sie nenne: Stürmer-Zeitung.
    Sie haben auch einen „Bericht“ über die Illner-Talkshow gemacht. Einziges Thema: Der Kommentar Broders zu Kaczynski. Zitat:

    [Broder] verstößt gegen alle Regeln der Political Correctness.

    Ach ne!

  9. Die SZ bringt sogar das akrobatische Kunststück fertig, in Vorraussicht auf die Mai-Krawalle nicht etwa den Linksextremismus, sondern den Rechtsextremismus (!) zu thematisieren. In Hinblick auf DEN Tag linksextremen Bürgerkriegs nach nur 2 oder 3 Sätzen das Thema auf den Rechtsextremismus zu lenken, eine solche thematische Verrenkung muß man erstmal irgendwie hinkriegen. Die SZ ist nicht einfach nur auf dem linken Auge blind, sie macht sich buchstäblich schon der Beihilfe zum Landfriedensbruch schuldig. Ich warte nur noch darauf, daß das SZ-Foto-Team zusammen mit ein paar Miet-Nazis dort auftaucht.

  10. So ist sie, die linksdrehende Journaille, sie wird immer den ewig gestrigen Rufen folgen, die auch aus dem Islam kommend immer nur das Eine wollen, unser Bestes!

    Und wenn unsere Finanzströme zur Konservierung dieses menschlichen Desasters Mohammed versiegt sind, geht es los, die Umverteilungskämpfe beginnen. So wie überall in der Welt, wo die Politideologie der Unterwerfung versucht gegen den Willen der indigenen Bevölkerung sich zu bereichern und Schrecken sowie Blutzoll generieren…

  11. Die Süddeutsche war schon immer ungenießbar und bestenfalls die Sportseie lesbar, und die auch nur für Bayern-Fans.

    Schlimmer ist es, wenn eigentlich früher konservativ-bürgerliche Blätter wie Cicero aktuell von einem neuen Sozi-Chefredakteur Michael Naumann geentert und umgekrempelt werden. In der März-Ausgabe durfte Schreckschraube Künast unwidersprochen ihrem Ökostalinismus huldigen und in der April-Ausgabe macht Sozi-Naumann Kirchen-Bashing die Tausendste.

    So ist es doch gut, dass es gegen den lingsgrünen Einheitsbrei Internet und PI gibt.

  12. Die SZ ist die Bild der Linken.

    Die SZ, die SZ.
    mir wird immer schlecht.

    original,
    Die Partei, die Partei,
    mir wird immer schlecht.
    die hat immer Recht

  13. Dann war Muhamed Atta also ein Agent des Kapitalismus, der unter Aufopferung seines Lebens am 11.09.2001 3.000 Menschen ermordete, um von der Finanzkrise in den Jahren 2008 und folgende abzulenken.

    Respekt, die Jungs vom Kapitalisten-Verschwörungsring haben ganz schön was drauf.

    Aber um sicher zu gehen, haben sie dann noch Theo van Gogh umbringen lassen, London, Madrid Djerba, Mumbai etc. mit Anschlägen bedacht. Damit der Ablenkungseffekt auch aufrecht erhalten bleibt.

    Mit ihr größter Coup war die (islamische) Welt umspannende Party zum Erscheinen der Mohamed-Karikaturen mit anschließendem Mordversuch an einem der Karikaturisten.

    Wenn einer für die zunehmende Abneigung gegen die Ideologie des Islam nichts kann, dann sind es die Protagonisten diese Ideologie.

    Und die Burka selbst stellt ja eigentlich auch nur ein Zeichen der Toleranz und des uneingeschränkten Willens zum Miteinander dar.

    P.S. Ich kann gar nicht sagen, wie es mir heute noch um jeden Cent (und vor allem Pfennig) leid tut, den ich jemals für die Süddeutsche ausgegeben habe und ihr damit auch noch – mit vielen anderen zusammen – Anzeigenkunden verschaffte.

  14. In Italien hält man sich nicht an die Wunschprognosen deutscher Journalisten und bestätigt den konservativen Regierungskurs, in der Schweiz stimmt eine breite Mehrheit für ein Minarettverbot, in Belgien verbietet das Parlament einstimmig die Burka und Frankreichs Regierung will dasselbe tun und weiß sich damit in Übereinstimmung mit 70% der Bürger.

    Wenn das so weitergeht, muß Deutschistan bald wieder von den Alliierten befreit werden 😉
    ——————————————–
    SZ: Für den Arschwisch zu dreckig!

  15. „Dunkle Mächte schüren antiislamische Ressentiments…“

    Stimmt, man nennt sie Moslems.

  16. Links = „Rote Nazis“ ohne Hirn.
    Die Prantlische Isar Pravda (SZ) ist auf dem Niveau eines Kommunistischen Schmierenblattes.

  17. @Spoony69

    Ja, natürlich ist ein Burkaverbot eine feine Sache, wenn es synchron mit wirkungsvolleren Massnahmen einhergeht. Sprich: in den no-go-Zonen stehen ab sofort an jeder Ecke 3 bewaffnete Polizisten, die auf jede Aggression angemessen reagieren und Leute mal eben für 1 Monat in den Bau schmeissen können. Zum Beispiel für „falsch geguckt“ oder „haben meine Ehre verletzt“, damit wir es den unverschämten moslems mal mit gleicher Münze heimzahlen können.

    So hingegen gibt es nicht eine einzige islamische Gewalttat weniger, nur dass die islamisierung nicht mehr so deutlich in der Öffentlichkeit zu sehen ist. Es ist eine verzweifelte Aktion von Menschen, die das Grundproblem nicht angehen wollen/können/dürfen und es darum aus dem Bewußtsein verdrängen wollen.

    Der Gag schlechthin wäre es, wenn die Politiker dann ein halbes Jahr nach dem Burkaverbot herumposaunen, dass ihnen ein Schlag gegen die islamisierung geglückt wäre, weil ja jetzt keine Burkas mehr zu sehen sind….

    Die moslems werden stetig mehr. Und nur weil sie ihre Frauen jetzt zu Hause einschließen, wird das eigentliche Problem nicht gelöst, sondern lediglich in die eigenen 4 Wände verlagert.

  18. Die Rückkehrer werden sich wundern, wenn es auf einmal aus ist mit Fordern…
    Allerdings verbietet der Koran die Aufgabe eroberter Gebiete. Wird wohl nix mit Rückzug. Und der gute SA (Sau di Araber) wird wohl wieder auf Eroberung umschwenken müssen oder er wird herumschwenken.

  19. Die SZ wurde letztens bei uns kostenlos im Bahnhof verteilt, ich wollte sie nicht mal geschenkt haben. Das Qualitätsblättchen taugt bestenfalls zum auslegen des Katzenklos, aber ich habe keine Katze.

  20. Die Weiber sind so ver(m)hüllt -inkl. Handschuhen- damit man all die blauen Flecke nicht sieht.

  21. #44 ZeroTolerance

    Das Burkaverbot ist ein Anfang, aber definitiv ein positiver.

    Natürlich gibt es immer Leute die darunter jetzt leiden werden, aber dadrauf kann man leider keine Rücksicht nehmen, es geht um die Langfristigkeit und da kann es halt nur so laufen, dass man den Islam Schritt für Schritt zurückdrängt, angefangen bei den „Selbstverständlichkeiten“ wie das Leute nicht vermummt rumlaufen dürfen.

    Wie einer mal auf PI gesagt hat, wenn die Frauen nur noch mit Leihne ihres Besitzers rausgehen dürften, sollte man ihnen trotzdem das menschenunwürdige Recht überlassen, damit sie wenigstens nicht Zuhause eingesperrt werden??
    Die Antwort lautet natürlich nein!

    Das Burkaverbot ist ein sehr sinnvoller Anfang, rauskommen werden die sowieso, spätestens wenn sie Termine im Rathaus einhalten müssen (Ausweiserneuerung).
    Außerdem kann es nicht sein, das Menschen wie Ninja vermummt durch die Straßen laufen, das ist einfach nur gefährlich und gehört auf westliche Straßen nicht hin.

  22. Die SZ-Redaktion besteht leider aus einem Haufen selbstgefälliger linker Gutmenschen, die vor allem die Augen verschließen, was nicht in ihr linkes Weltbild passt.

  23. meinte @#6 killerbee

    Bei ZeroTolerance hab ich im anderen Kommentarbereich, was ähnliches gepostet darum der Nick ^^

  24. #21 Chester (30. Apr 2010 17:18)
    #22 spoony69 (30. Apr 2010 17:18)
    #25 Zeus (30. Apr 2010 17:32)

    Etwa so wie auf
    youtube.com/watch?v=SKwp8T8zTPI

    gelernt?

  25. 14 Chemikus (30. Apr 2010 17:05)
    Die SZ bringt sogar das akrobatische Kunststück fertig, in Vorraussicht auf die Mai-Krawalle nicht etwa den Linksextremismus, sondern den Rechtsextremismus (!) zu thematisieren.

    Der gleiche Schwachsinn kam heute auf B5 aktuell, dem Informationssender des Bayerischen Rundfunks. Dort wurde auch argumentiert, dass die Krawalle in Berlin ja einen Grund haben: Es fände dort eine Demonstration von Rechtsradikalen statt und da müssten sich ja die Linken wehren! Tolle Argumentation. Blöder geht’s nimmer.
    Die Linken machen schon seit Jahrzehnten in der Walpurgisnacht Randale in Berlin mit und ohne rechte Begleitung. An dem Beispiel sieht man, wie einseitig der Bayerische Rundfunk ist. Er ist insofern gefährlicher als andere Sender, weil er sich gern konservativ tarnt und somit die Leute wissentlich täuscht. Auch bei der Berichterstattung über Missbrauchsfälle in der Kirche konnte man die Einseitigkeit deutlich wahrnehmen. Über die Odenwaldschule, die pädophilen Reformpädagogen und den potentiellen Kinderschänder V. B. hört man dagegen in diesen Medien kaum ein Wort!!!

  26. #4 kosak (30. Apr 2010 16:45)
    @ National-Liberaler-Patriot
    das linke Gesindel hat schon lange ausgedient !
    ————————————————

    Schön wär’s ja!
    Leider ist das Gegenteil der Fall.
    Wegen der vielen Gutmenschen und der absehbaren Vermehrung von Stützeempfängern und Muselgranten wird das linke Gesindel leider noch weiter zunehmen.

    Es ist ein Teufelskreis.
    Linke Mehrheiten machen die Wirtschaft kaputt.
    Die Folge ist soziale Verarmung und die Stützeempfänger (incl. Muselgranten) wählen dann mehrheitlich linke Dussels und verstärken dadurch den Effekt.

    So hart kann Demokratie sein! 🙁

    Meine Empfehlung, besonders an leistungsstarke junge Menschen:

    AUSWANDERN!

  27. #29 killerbee (30. Apr 2010 17:43)

    mir würde es schon mal reichen wenn ich sie nicht auf den strassen sehen muss , in ihren wohnungen können sie von mir aus blind rumlaufen .

  28. Ach ja, die wohlmeinenden Weltverbesserer der Schariazeitung sind nicht nur mal wieder als einzige in der Lage die Komplexität der Probleme Europas mit dem Islam zu verstehen, nein, sie sind auch noch so freundlich ihre hochgeistigen Ergüsse auf die einfache Formel einer bösen Verschwörung gegen den armen Islam zum Zwecke des Stimmenfangs am rechten Rand runterzubrechen.

    Besonders komisch mutet diese These angesichts der Tatsache an, dass die Prantl’schen Schmierer nicht müde werden, gebetsmühlenhaft die Behauptung zu wiederholen, eine anti-islamische Orientierung wäre quasi nur am irrlichternden rechten Rand zu finden.

    Preisfrage an die „journalistisch“ tätigen Linksknaller der SZ: Würde es sich dabei wirklich nur um eine kleine Minderheitenmeinung handeln, wie könnte es sich denn für Parteien jemals auszahlen dort zu „fischen“?

    Fakt ist, diese bitterbös-rechten Ansichten sind, Gott sei’s gedankt, breite Mehrheitspositionen, was allerdings bei der sich immer weiter von der Meinung des Durchschnittsbürger wegdriftenden SZ kein Gehör zu finden scheint.

    Nun ja, die finanzielle Situation des Blattes spricht ja durchaus Bände, soweit mir bekannt ist, mussten ja bereits die Gehälter etlicher MultiKulti-Zeloten eingespart werden und dass man es seit einiger Zeit nötig zu haben scheint, die Preise seiner Abonnements mit diversen Tricks um fast 50% zu drücken, ist angesichts der großen Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung wirklich äusserst erheiternd.

  29. In der Burkadebatte geht eines unter:

    Ob sie koranisch vorgeschrieben ist, oder nicht, zeigt sie unüberbrückbare Differenzen der westlichen Kultur und der islamischen Kultur auf.

    Man stelle sich 100 Frauen in Burka und 100 westlich gekleidete Frauen vor. Was sehen wir? Auf der einen Seite 100 Frauen in schwarzen „Säcken“. Eine einheitliche „Masse“. Ein „Kollektiv“. Auf der anderen Seite stehen 100 Individuen !

    Und so kann man die ganze Islamproblematik sehen. Während in der islamischen Kultur das „Kollektiv“ darüber wacht, das sich keine Individualität bilden kann, ist in der westlichen Gesellschaft jeder für sich verantwortlich, kann sein Leben gestalten wie er will. In der islamischen Kultur wachen die Eltern, Onkels etc. darüber, das die Kinder exakt so leben, wie es die religiösen Vorschriften seit über 1000 Jahren vorschreiben.

    Eine solche Kultur kann sich nicht weiterentwickeln. Auch wenn Muslime heute auf
    auf der einen Seite moderne Technik benutzen, leben sie auf der anderen Seite noch im finsteren Mittelalter. Daraus mag sich Neid entwickeln. Und um so mehr versuchen sie, die „moderne Welt“ zu verteufeln, zu unterdrücken. Ob die Radikalislamisten, die am liebsten wieder Zustände wie im 8.Jahrhundert hätten, oder die „moderaten“, die uns gerne als rechtlose „Sklaven“ halten würden.

    Zum Thema Marxismus und SZ:

    Lenin schrieb in seinem Buch über die Religionen in etwa: „Die reaktionäre Bourgeoisie hat überall danach getrachtet….und beginnt auch jetzt bei uns danach zu trachten, den religiösen Hader zu entfachen, um von den wirklich wichtigen und Grundlegenden ökonomischen und politischen Fragen abzulenken … (Dietz Verlag, Berlin Über die Religion. Lenin)

    Betrachten wir das letzte Jahr: Auf einmal gibt es einige sehr prominente Zeitgenossen, die beginnen, den Islam zu kritisieren. Und es werden nahezu jede Woche mehr…

  30. #25 cruzader
    So isses.
    Bei den Linksnazis sind übrigens, wann immer die Rede von „Dunklen Mächten“ ist, die Juden gemeint…wie im 3.Reich sind auch für die Antifanten die Juden die Wurzel alles Bösen.

  31. Über den SZ Artikel sage ich besser nichts .

    Was das belgische Burkaverbot angeht, so ist dies im praktischen Sinne eher sinnlos aber doch symbolträchtig.

    Die Belgier sagen damit: Eure Ideologie ist nicht mit unseren Werten vereinbar. Wenn ihr euch nicht anpasst seid ihr hier nicht willkommen.

    Je mehr der Druck steigt desto mehr Mohammedaner gehen freiwillig wieder dorthin zurück wo sie hergekommen sind. Leider ist es bisher so, dass die Mohammedaner im „Dar al Harb“ wesentlich mehr Freiheiten genießen ihren Glauben auszutoben als Zuhause.

    Die Regierungen im nahen Osten und anderen mehrheitlich von Mohammedanern bevölkerten Ländern haben längst gelernt, dass ihre Bürger nur die Sprache der massiven Einschüchterung verstehen. Selbst in Saudi Arabien sähe es noch viel schlimmer aus, wenn die Regierung nicht – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – knallhart gegen den islamischen Fundamentalismus vorgehen würde.

    Jedes mehrheitlich von Mohammedanern bevölkerte Land würde sonst früher oder später so enden wie Afghanistan unter den Taliban oder Gaza unter der Hamas.

    Die Zeit dazu mit demokratischen mitteln den Islam in Europa in Schach zu halten ist beinahe abgelaufen. Wollen wir es wirklich soweit kommen lassen, dass wir unsere eigenen Werte über Bord werfen müssen nur um diese abartige Ideologie zu bekämpfen?

  32. So hingegen werden die radikalen moslems ihren Frauen einfach Ausgehverbot erteilen und sich weiter kriminalisieren, weil sie sich bevormundet fühlen.

    Wär doch mal ne neue völlig ungewohnte Ehrfahrung für den Herrenmenschen-Pascha, mal selber die Einkäufe erledigen und Tüten schleppen. Sonst macht das ja immer die 10 Meter hinter ihm herdackelnde Besessene.

    #28 rob567; Das sollte sich auch auf KAftäne, Häkelmützchen und Kopftücher (am besten samt Inhalt) erstrecken.

  33. 14 Chemikus (30. Apr 2010 17:05)
    Die SZ bringt sogar das akrobatische Kunststück fertig, in Vorraussicht auf die Mai-Krawalle nicht etwa den Linksextremismus, sondern den Rechtsextremismus (!) zu thematisieren.

    Kam gestern bei Pro7 oder RTL auch schon so.
    Aus dem Off ertönte :“ 10.000 Rechtsradikale und linke Gegendemonstranten…usw.“
    Das die Betonung es als 10.000 rechte Demonstranten und eine handvoll aufrechter Gegendemonstranten darlegte brauch ich Euch ja wohl nicht zu sagen.

  34. #14 Chemikus (30. Apr 2010 17:05)

    „Die SZ bringt sogar das akrobatische Kunststück fertig, in Vorraussicht auf die Mai-Krawalle nicht etwa den Linksextremismus, sondern den Rechtsextremismus (!) zu thematisieren. In Hinblick auf DEN Tag linksextremen Bürgerkriegs nach nur 2 oder 3 Sätzen das Thema auf den Rechtsextremismus zu lenken, eine solche thematische Verrenkung muß man erstmal irgendwie hinkriegen.“

    och, das kann der WDR (Rotfunk) schon seit Jahrzehnten!
    Es gibt/gab jeden Morgen dort eine eigentlich interessante Sendung: „Zeitzeichen“
    Dort wurde jedesmal ein Thema, was (in der Vergangenheit) an diesem Tag passiert war, präsentiert.
    Ich erinnere mich an eine ganz bestimmte Sendung: Thema „die größte Flagge der Welt“
    Wo konnte die wohl sein? Richtig: in Amerika!
    Dann gab es noch 1 Satz dazu, dann war man bei Flaggen allgemein und an dann war man den Rest der Sendung bei den Nazis!
    Die angesprochene Sendung war (glaube ich) ende der 80er
    Rotfunk eben!

  35. #45 spoony69

    Man beachte übrigens auch mal die Formulierungskunst der Medien, denen es so unangenehm ist, die linke Gewalt überhaupt erwähnen zu müssen: rechtsextreme Demonstranten heißen bei ihnen „Rechtsextreme“ oder „Neonazis“. Linksextreme Demonstranten heißen einfach nur „Demonstranten“. Sie schaffen es allen Ernstes, daß das Wort „links“ oder „Linke“ in ihren Texten mitunter überhaupt nicht vorkommt. Hätte es diese linksblinde Journalle schon in den 70er Jahren gegeben, sie hätten wohl selbst die Mordanschläge der RAF noch als „Kampf gegen Rechts“ ausgegeben.

  36. #39 arno schmidt (30. Apr 2010 18:10)

    „Meine Empfehlung, besonders an leistungsstarke junge Menschen:

    AUSWANDERN!“

    Das ist doch nicht ihr Ernst?
    Wir sollen vor dem Gesocks weglaufen und denen das Feld überlassen?
    Wie weit und wohin wollen sie denn laufen?
    …und vor allem wie oft wollen sie denn weglaufen?
    Die folgen ihnen bzw sind schon da (wohin sie laufen könnten)!!

    NEIN! Die Sache wird hier ausgefochten!
    Wenn wir untergehen sollten (werden wir aber nicht!!!), dann mit erhobenem Haupt und geradem Kreuz!

    Unsere Hauptgegner sind „unsere“ eigenen LRG’s.

  37. Die SZ ist bloß ein Anhängsel mohammedanischer Kampftruppen von Al-Djasirah (und vermutlich schon längst im Mehrheits-Besitz einschlägiger saudischer Firmen).
    Die Redaktion ist selbstverständlich unverändert „ausgewogen“ – also stramm anti-israelisch und pro-mohammedanisch.
    Rat: Einfach nicht mehr kaufen, einfach ignorieren – kostet nämlich recht fix die ganze Bande ihren Job.

  38. Folgen der Finanzkrise, Arbeitslosigkeit, Rentenreform? Französische Politiker diskutieren gerade lieber über ein Stück Stoff.

    Und die SZ diskutiert lieber über die angebliche Unterdrückung scheinbar diskrminierter Moslems anstatt sich um wirkliche Probleme zu kümmern. Durch sie ist München doch noch einmal die „Hauptstadt der Bewegung“ geworden, allerdings nur einer mühsam keuchenden, die nichts anderes kennt, als mit dem Finger auf die Fehler anderer zu zeigen, weil aus ihr selber heraus gar nchts kommt.

  39. „Und dank ihres wissenschaftlichen Weltbildes können sie uns erklären, warum wir, wie unsere Nachbarn, den Islam nicht mögen: Dunkle Mächte schüren antiislamische Ressentiments, …“

    Ganz richtig. Solche dunkle Mächte gibt es leider auch wider einige Rechtgläubige. Warum wir den Islam nicht mögen, ist damit klar erkannt. Unerkannt bleibt leider noch, warum manche Idioten die Anhänger des Talmud nicht so recht mögen.

  40. #53 Wotan47 (30. Apr 2010 19:04)

    NEIN! Die Sache wird hier ausgefochten!

    ———————————————-

    Eigentlich haben Sie Recht!

    Schön wäre es, wenn die linken Multi-Kulti-Idioten zur Vernunft kämen und sich gegen Muselgranten, Berufshartzler und allen marxistischen Scheiß wenden würden.
    Dann ginge es der BRD wieder besser und niemand bräuchte Auszuwandern. 🙂

    Wird aber wohl nicht dazu kommen.

    Egal, Sie haben mich überzeugt!

    Ich nehme den Kampf auf!

  41. Dunkle Mächte schüren antiislamische Ressentiments, um die revolutionären Massen von den Folgen der Finanzkrise abzulenken.

    Das verschwörungstheoretische Erklärungmuster, wonach die Imperialisten Ressentiments schüren, um das Proletariat oder wen auch immer von Krise, Ausbeutung, Ungerechtigkeit und was auch immer Böses des menschenverachtenden Kapitalismus „abzulenken“, lässt tatsächlich den Rückschluss auf eine marxistisch-leninistische Prägung zu!

    So erklärten sich die Vorläufer der Gysi und Wagenknecht einstmals auch den Antisemitismus: Auch ein Ablenkungsmanöver der Imperialisten und Kapitalisten, um die revolutionären Massen von den Folgen der Krise abzulenken.

    Während der Revolution erschlug man die Kapitalisten und hängte die Imperialisten auf. Danach wütete die antisemitischen Pogrome im sozialistischen Paradies so höllisch wie niemals zuvor im zaristischen Russland.

    70 lange Jahre lang erhängten die Gesinnungsgenossen der Gysi und Wagenknecht die Kapitalisten und steckten die Imperialisten in die Gaswagen, sie erschossen Kulaken, erschlugen trotzkistisch-bucharinsche Scheusale mit dem Eispickel: den Antisemitismus konnte es nicht beeindrucken.

    Nachdem der sozialistische Zauber erloschen war, grinste der Antisemitismus in Osteuropa, unbeschadet der Ausrottung der für das Ablenkungsmanöver verantwortlichen Millionen „Kapitalisten“, „Imperialisten“, „Kulaken“, …, breit mit seiner hässlichen Fratze.

    Auch Kriminalität und Drogensucht, alles angeblich Folgen kapitalistischer Ausbeutung, gab es 70 Jahre nach Vernichtung des Kapitalismus immer noch und die Homosexualität, angeblich ein Dekadenzphänomen der Bourgeosie, machte den Boys 70 Jahre nach Ausrottung der Bourgeosie immer noch Spass.

    Damit dürfte sich die These vom Ablenkungsmanöver eigentlich erledigt haben. Tut sie aber nicht und deshalb stellt sich die Frage, ob die Übriggebliebenen des untergegangenen marxistischen Weltreichs nicht selbst ein „Ablenkungsmanöver“ fahren:

    Angebliche „Verbrechen“ der „imperialistischen“ USA und des „imperialistischen“ Israels, nebst der „Bedrohung“ muslimischer Zuwanderer vor dem „Genozid“, als Folge eines von den Kapitalisten inszenierten „Ablenkungsmanövers“, das freudige Erwarten jeder wirtschaftlichen Hiobsbotschaft als „Beweis“ des Versagens des Marktes und eine paar weit unter der 5% Hürde abgeschlagene Neonazis zur gigantischen rechten Gefahr aufblasen: damit soll ein riesiger Berg kapitalistischer Schuld aufgeschichtet werden, dessen Funktionen sind:

    1) abzulenken, vom Versagen jeder Form sozialistischer Politik,
    2) abzulenken von der eigenen Schuld westdeutscher Radikalisnkis und ostdeutscher Genossen, eine friedliche und liberale Demokratie bekämpft zu haben
    3) abzulenken von der Schuld am Tod von bisher weit über 100 Millionen Menschen, die auf die eine oder andere Weise Opfer der Idee des Sozialismus geworden sind, der man leicht nachweisen kann, dass sie bereits in ihren frühsozialistischen Anfängen zutiefst antisemitisch, freiheitsfeindlich, elitär, autoritär und totalitär war.

    Dies alles dient dem einzigen Ziel, nämlich das vor dem riesigen Berg angeblicher imperialistischer Schuld und angeblichem kapitalistischem Versagen der Sozialismus erneut für die Massen attraktiv werden soll.

  42. Die SZ ist einer der Zeitungen, die diese Zustände mit ihren unsäglichen Artikeln und ihrer Lobhudelei für diesen kranken Irrsinn erst hervorrufen haben und die Bürger dazu zwingt, eines Tages zu solchen knallharten Mittel zu greifen. Auch wenn Verbote nicht zielführend sind, werden immer mehr Exempel statuiert, um Präsenz zu zeigen. Es wird nämlich von Tag zu Tag unerträglicher. Und die Ideotie daran ist, nicht Europa hat bis jetzt diktiert wie sich diese muslimischen Frauen und Kinder zu kleiden haben, sondern deren Führer oder Familientyrann oder ihr heiliges Buch. Und denen wird jetzt das Zepter aus der Hand genommen, zum Schutz dieser Menschen und Kinder. Daran ist erst einmal nichts verwerfliches. Danach kann man immer noch schauen, wie es weitergeht.

  43. Für die SZ und alle anderen hirnlosen Zeitungen:

    Es sind 6 Millionen Arbeitslose aus dem Arbeitsmarkt I, nicht 3,5 Millionen. Alle die über 58 sind werden nicht migezählt, ebenso Umschüler in Maßnahmen, ausgelagerte Arbeitslose. Alle, die vor dem 01.05.2009 (denn es gibt nur noch 1 Jahr Arbeitslosengeld) arbeitslos geworden sind und immer noch ohne Arbeit sind

    beziehen Hartz IV. In Hartz IV oder ALG II sind weitere 7,5 Millionen Arbeitslose.

    Total haben wir in Deutschland 13,5 Millionen Arbeitslose!!!!!!!!

  44. #43 20.Juli 1944 (30. Apr 2010 18:16)
    …, um von den wirklich wichtigen und Grundlegenden ökonomischen und politischen Fragen abzulenken …

    ————————————————-

    Bezüglich des Islams sehe ich das genauso!

    Unsere Musels sind in der ganzen Welt einfach wirtschaftlich und deshalb auch sozial zu schwach.
    Sie wissen, daß sie Drittklassig sind.

    Deshalb igeln sie sich ein, kollektivieren sich, schirmen sich ab, stellen ihre eigenen verbrämten Lebensregeln mit „verburkter“ Frauenunterdrückung, Kinderheirat, „Ehrenmorden“ und anderem Scheiß auf.

    Sie sind ständig beleidigt, fühlen sich unverstanden und haben Minderwertigkeitskomplexe.

    Letzteres m. E. völlig zu unrecht, weil sie es einfach sind.

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