Der berüchtigte einäugige Taliban-Führer Mullah Omar (Foto), ein kompromissloser Feind des Westens, der für die Schreckensherrschaft in Afghanistan von 1996 bis 2001 verantwortlich war, spricht auf einmal von Gesprächen und einem „ehrlichen“ Frieden – einem ehrlich-islamischen Frieden selbstverständlich. Alles soll einfach wieder so werden, wie vor dem Auftauchen der westlichen Truppen.

20 Minuten berichtet:

Zwei Islam-Gelehrte, die zum inneren Kreis der Taliban-Führung gehören sollen, erklärten in einem Interview mit der „Sunday Times„, dass Mullah Omar nicht länger die Herrschaft über Afghanistan anstrebe und zu „ernsthaften und ehrlichen“ Gesprächen bereit sei. Laut dem von einem afghanischen Reporter tief im von den Taliban kontrollierten Gebiet geführten Gespräch verfolgen die Islamisten nur drei Ziele: die Rückkehr zur Scharia, die Vertreibung der Ausländer und die Wiederherstellung der Sicherheit.

Über die eigene Schreckensherrschaft meint der „geläuterte“ Führer:

„Wir waren nicht fähig, das Land zu regieren. Uns fehlten Leute mit Erfahrung oder Sachverstand.“

Will heißen: Ein zweites mal lassen wir nicht zu, von ungläubigen Westlern entmachtet zu werden.

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63 KOMMENTARE

  1. OT:
    Ribéry konvertierte im Jahre 2002 zum Islam. Sein muslimischer Name lautet Bilal. Seine Frau, Wahiba Belhami, stammt aus Algerien.

  2. Ein Wahnsinnskommentar, Erdscheibe!

    Zum Thema: Der einäugigen Hackfresse sollte man mal Bischof Mixa für nen anständigen Exorzismus vorbeischicken…

  3. Wieso nicht? Lassen wir Afghanistand Afghanistan sein. Was kümmert uns das Land? Ehrlich. Truppen abziehen, Schotten dicht und Licht aus da unten. Fertig.

    Könnte damit leben. Und ob da unten ein Mullah regiert ist mir weniger wichtig als ob ein Sack Reis in China umfällt.

    Und kommt der Zyklop auf die Idee sich bei uns einzumischen, dann Bombe drauf und gut is‘. Punkt.

  4. An alle, die meinen, man solle die Taliban doch in Ruhe lassen und die Truppen abziehen:

    Ihr habt keine Ahnung vom Jihad!

    Der Jihad wird weltweit geführt. Wenn wir sie nicht dort bekämpfen wo sie sind, müssen wir sie in unseren Städten und in unseren Strassen bekämpfen und die Bundeswehrsoldaten in unseren eigenen Innenstädten in dien Kampf ziehen lassen. Ist euch das lieber?

  5. ist doch super! etwas besseres kann der westl. welt nicht passieren. alle taliban, moslems und guantanamo-insassen nach afghanistan zurueckschicken. wir sind die hier los und was in zentralasien passiert ist mir so ziemlich egal. lasst dort die sharia regieren. an der dann aufbluehenden kultur kann man dann auch jegliche linken und gruenen politiker teilnehmen lassen (zuvorderst c.roth), vielleicht kønnen die taliban die dann auch einbuergern. auf diesen vorschlag muessen wir eingehen, unbedingt. zu unserer sicherheit kønnen grenzsicherungsanlagen gemæss UDSSR montiert werden.

  6. #9 sallahmibrot

    also ich denke auch das wir da unten rein nix verloren haben. Nicht mit dieser Kuschel Tour.

  7. Ist doch ein faires Angebot – so können wir raus aus diesem Dreck ohner das Gesicht zu verlieren – prima angebot.

    Sowas sollte man annehmen, zusammen Kaffee trinken und ihm klar machen, dass beim nächsten Al-Qaida-Angriff leider tonnenweise Napalm vom himmel regnen werden. – Wenn er garantiert, uns in Ruhe zu lassen, gönnen wir den Afghanen im Gegenzug ihre Gesetze Gottes.

  8. #11 islaminfo

    Einverstanden. Wenn denen in den Sinn kommt, bei uns irgendwelche Islamwerte aufzudrücken, dann hätten wir das Recht hart, streng und konsequent vorzugehen.

    Ohne die BW in Afghanistan wäre das viel leichter. Viel leichter. Das meine ich.

  9. Rückkehr zur Scharia, die Vertreibung der Ausländer und die Wiederherstellung der Sicherheit.

    „Vertreibung der Ausländer“ – Wehe, wir Deutschen würden das als Ziel für unser Land erklären!

    „Wiederherstellung der Sicherheit“ = Wiedereinrichtung der Terrorherrschaft.

    Unerwähnt bleibt die weitere Destabilisierung Pakistans, um Atomwaffen in die Pfoten zu bekommen.

  10. #11 islaminfo (20. Apr 2010 22:25)


    Ihr habt keine Ahnung vom Jihad!

    Der Jihad wird weltweit geführt. Wenn wir sie nicht dort bekämpfen wo sie sind, müssen wir sie in unseren Städten und in unseren Strassen bekämpfen und die Bundeswehrsoldaten in unseren eigenen Innenstädten in dien Kampf ziehen lassen. Ist euch das lieber?

    ach was du nicht schreibst. wo werden die moslems bekæmpft? – nirgends, so sieht es aus.
    die einzige løsung ist den orient und okzident zu trennen und die seperation zu kontrollieren. dazu gehøren robuste grenzanlagen und auch mil. einsætze.
    ausserdem bin ich derr meinung die entwicklungshilfe fuer afrika einzustellen. dort wird auch nur steuergeld verbrannt. wir muessen uns vor vorder/zentral asien und afrika schuetzen – innerhalb unserer grenzen.

  11. #11 islaminfo

    wir sollten den Jihad besser vor der Haustüre bekämpfen…so wie es jetzt ist, sind wir der Sharia nicht mehr fern.

  12. #10 justice70
    Dann fang im Mehrparteienhaus an, geh in das nächste Einkaufscenter, …Na ? Natürlich nix.

  13. ich mag das Wort Apartheid eigentlich nicht, aber mit den Musels lässt es sich nicht auf Dauer zusammen leben. Es gibt genug Sharia Länder,, wenn einer das braucht kann er gehen oder besser er muß! Früher haben wir Kriege geführt wegen weit geringeren Unterschieden.

  14. Der berüchtigte einäugige Taliban-Führer Mullah Omar (Foto), … spricht auf einmal von Gesprächen und einem “ehrlichen” Frieden – einem ehrlich-islamischen Frieden selbstverständlich.

    Mullah-Omma betreibt eben ehrliches Taqiyya . – das ist eben der ehrliche Islam.

  15. Entweder werden die Taliban-Lemuren mürbe (was ich nicht annehme, denn man hat ihnen noch nicht weh getan) oder es ist ein typisch verlogener Moslem-Ansatz, den Feind durch scheinbares annehmen seiner Argumentation auszumanövrieren.
    Das ist die wahrscheinlichere Story dahinter.
    Unsere blöden Politiker werden das nicht durchschauen und Frieden! Frieden! rufen.
    außer Spesen nix gewesen und Affganistan wird wieder die zentrale Drehscheibe des Moslemterrors (gibt es überhaupt anderen?) der Welt.

  16. OT

    Sklavenmärkte im Orient

    Sklaverei, jene Form der sozialen Abhängigkeit, die einen Menschen zum rechtlosen Eigentum eines anderen macht, ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. Vor vierhundert Jahren allerdings wurde sie im Abendland durch die Kirche verboten, und seit der Aufklärung vollends gilt sie als unvereinbar mit der naturrechtlichen Idee von Freiheit, Gleichheit und Würde des Menschen. Anti-Sklaverei-Bewegungen, in England unlösbar verbunden mit den Namen Wilberforce, führten einen erbitterten Kampfund setzten schließlich durch, daß Sklaverei, vor allem aber Sklavenhandel in einer Kette internationaler Abkommen (vom Wiener Kongreß bis zur Völkerbundskonvention von 1926) zu Verbrechen im Sinne des Völkerrechts erklärt wurden.

    Nun hat es allerdings mit dem vor jetzt gerade dreißig Jahren getroffenen Völkerbundsabkommen einen Haken: Es wurde nicht von allen Staaten ratifiziert, insbesondere nicht von jenem Land, in dem Sklaverei und Sklavenhandel noch immer als völlig gesetzliche Einrichtungen gelten:Saudiarabien.

    Nach den von der britischen „Gesellschaft gegen Sklaverei“ gesammelten und von ihrem Sekretär, Charles W. W. Greenidge, den Vereinten Nationen vorgelegten Informationen gibt es in Saudiarabien gegenwärtig rund 500 000 Sklaven, das sind etwa 5 Prozent der Bevölkerung.

    Diese Sklaven werden hauptsächlich in Westafrika „rekrutiert“. Von dort schleust man sie in Transporten, die häufig als Pilgerzüge getarnt sind, nach Saudiarabien, um sie auf den Sklavenmärkten, deren größter sich in der heiligen Stadt Mekka befindet, zu verkaufen. Der arabische Öl- Boom, durch den während der letzten Jahre viel Geld ins Land geflossen ist, hat, wie Mr. Greenidge zu berichten weiß, auch die Sklavenpreise gewaltig in die Höhe getrieben: Mädchen unter fünfzehn Jahren bringen heutzutage zwischen zweitausend und viertausend Mark; Männer unter vierzig etwa fünfzehnhundert und alte Leute vierhundert Mark.

    Da man kaum eine Möglichkeit sah, Saudiarabien (das auf der Konferenz nur durch einen Beobachter vertreten war) zur Abschaffung der Sklaverei zu zwingen, das Land aber andererseits auf einen ständigen „Nachschub“ von auswärts angewiesen ist, glaubte der Wirtschaftsund Sozialrat der UNO, der auf britische Initiative hin die Konferenz einberufen hatte, das notwendige Korrektiv in der Aufnahme eines neuen Artikels in die Konvention von 1926 entdeckt zu haben. Hiernach sollten die Kriegsschiffe aller Unterzeichnerstaaten künftig das Recht erhalten, verdächtige Schiffe im Indischen Ozean, im Persischen Golf und im Roten Meer zu stoppen und auf Sklaven zu untersuchen…

    http://www.zeit.de/1956/37/Sklavenmaerkte-im-Orient

    Weiteres zum islamischen Sklavenhandel hier: http://zoelibat.blogspot.com/2010/02/weltgeschichte-der-sklaverei.html

  17. Der berüchtigte einäugige Taliban-Führer Mullah Omar (Foto), … spricht auf einmal von Gesprächen und einem “ehrlichen” Frieden – einem ehrlich-islamischen Frieden selbstverständlich

    ehrlicher Islamischer Frieden: Das heißt Jihad mit aller Härte bis sich alle unterwerfen!
    Mit dieser Islamischen Weltherschaft zieht dann der falsche Frieden ein.

  18. JETZT in Akte 2010:

    Drogenhändler in Berlin! Heimlich gefilmt.

    Im kurzen Trailer waren nur Nigerianer zu sehen.

    Ich bin mal gespannt

  19. #11 islaminfo (20. Apr 2010 22:25)

    Ihr habt keine Ahnung vom Jihad!

    Der Jihad wird weltweit geführt. Wenn wir sie nicht dort bekämpfen wo sie sind, müssen wir sie in unseren Städten und in unseren Strassen bekämpfen und die Bundeswehrsoldaten in unseren eigenen Innenstädten in den Kampf ziehen lassen. Ist euch das lieber?

    „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu Euch!“ (nicht von Brecht, sondern von Carl Sandburg + Anonymus).

    Außerdem, was niemand zu begreifen scheint: Die Muslimterroristen strecken ihre Greifer nach den pakistanischen A-Waffen aus. Ein Afghanistan unter Taliban-Terrorherrschaft würde sie diesem Ziel entscheidend näher bringen.

  20. Ronald Reagan hat anno 86 alles richtig gemacht, als das islamfaschistische Geschwür Ghaddaffi bombardiert hat. So geht man mit moslemischen Schurkenstaten um. Zusasmmenbomben, bis Ruhe ist!

    Und die dauert bis heute an, abgesehen von den senilen Ausfällen des alten verkalkten lybischen Deppen.

  21. Ein irgendwie Kampf sollte in erster Linie den EUdSSR`lern gelten, die uns die muslimische Masseneinwanderung nach Europa beschert haben, und die uns die sämtlichen islamischen Mittelmeeranrainer-Diktaturen aufs Auge gedrückt haben mit Muslimen und von uns zu bezahlenden Euros.Die Türkei kommt auch noch, nachdem wir zur Heranführung zig-Milliarden da hinein gepumpt haben. Deutschland zahlt da von jedem Euro 1/5.
    Googelt nur mal „Anna Lindt Foundation“ oder Genscher und „Hamburger Symposium 1983“!!!
    Der mit den abstehenden Ohren bekommt noch heute Preise dafür.
    Aber die Taliban sind nur gläubige Moslems, die unter Frieden etwas ganz anderes als den Kant`schen Frieden verstehen.Friede ist für sie, wenn die ganze Welt islamisch ist.
    Das sollten die Politiker,unsere Dhimmis, die mit moderaten Taliban schwätzen wollen eigentlich wissen, aber die sind zu faul, um sich mit dem Islam geistig auseinanderzusetzen.
    Das könnte Ihnen sogar ein Moslem erklären, z.B. Bassam Tibi:
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/selig_sind_die_belogenen.html

  22. . . . verfolgen die Islamisten nur drei Ziele: die Rückkehr zur Scharia, die Vertreibung der Ausländer und die Wiederherstellung der Sicherheit.

    Also genau das, was die Taliban (Koranschüler) bei ihrer Machtergreifung Anno 1996 bereits vorhatten :

    Die Reformation — also die „Wiederherstellung“ des Islams, so wie er in ihrer Vorstellung zu Zeiten ihres „Propheten“ Mohammed bestanden haben soll.

    Damit aber hatten die Taliban (Koranschüler) in Afghanistan eine Terrorherrschaft errichtet.

    An einer Modernisierung war ihnen offenbar nicht gelegen.

  23. Wäre ich noch jung genug würde ich gegen die Moslems kämpfen. Wo sind unsere Jungen sind die alle Gehirngewaschen und Weichgespült? Oder einfach nur feige und faul

  24. verfolgen die Islamisten nur drei Ziele: die Rückkehr zur Scharia, die Vertreibung der Ausländer und die Wiederherstellung der Sicherheit.

    aha und Terrorismus gibts dann keinen ??
    Wie war das noch mit 9/11 wieviele westlichen Truppen wasren noch mal am 11.09.2001 in Assiganistan ?? Eben

    und was wäre wenn:

    verfolgen die Islamkritiker und Islamisierungsgegner nur drei Ziele:
    die Rückkehr zur geordneten Verhältnissen und Gleicheit vor den Gesetzen, die Vertreibung der** Moslems (aller Moslems** aus Europa) und die Wiederherstellung der Sicherheit.

    na ???
    Wenn unsereines das fordern würde, gäbs gleich einen mit der Roth Pfanne auf die 12.

    Im übrigen wäre das beste wenn der Kerl mal bekannschaft mit einer Cruise Missle machen würde.

    Killt den Hurensohn Allah´s und gut ist sowas ist kein Mensch sowas ist SUBHUMANER ABFALL.

  25. #2 abderit (20. Apr 2010 22:14) Ein Wahnsinnskommentar, Erdscheibe! Zum Thema: Der einäugigen Hackfresse sollte man mal Bischof Mixa für nen anständigen Exorzismus vorbeischicken……………..ODER SCHLIMMER NOCH CLAUDIA ROTH UND ANGELA FERKEL ZUM DREIER….

  26. http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2564307_Muslima-im-Kabinett.html

    Aygül Özkan, die als eher konservativ und ehrgeizig gilt, ist seit 17 Jahren mit einem türkischstämmigen Frauenarzt verheiratet und hat einen siebenjährigen Sohn, der zweisprachig aufwächst. „Als mich Christian Wulff gefragt hat, war ich wirklich überrascht“, sagte sie nach Bekanntwerden ihres Karrieresprungs von der Elbe an die Leine. Und selbstbewusst fügte sie hinzu: „Ich bin wohl die richtige Frau zur richten Zeit am richtigen Ort gewesen.“

    Angeblich soll die Kanzlerin höchstselbst ein Auge auf die hanseatische Aufsteigerin geworfen und sie Wulff ans Herz gedrückt haben. Auf so etwas Schlaues komme der Wulff auch von selbst, heißt es dazu in Hannover.

    Aygül Özkan, überschüttet von Lob und Erwartungen, hat ein schwieriges Amt übernommen. „Ich bin mir bewusst dass ich eine Vorbildrolle spiele“, sagt sie. Sie soll Ansporn sein für alle jungen Leute mit Migrationshintergrund, Gräben zuschütten, Verständnis wecken und am besten der CDU auch noch deutsch-türkische Wähler zutreiben – kein leichter Job, auch nicht für eine junge Turbopolitikerin.

    Auf soetwas schlaues kommt der Wulf auch selber,steht da ! Das ist wirklich Wahnsinn,soeine Attacke als schlau zu bezeichnen.Gegen die Frau selber habe ich trotzdem nichts,es sind die Nachzügler.Wenn das Eis erstmal gebrochen ist,können auch gemäßigte Taliban (Bullshits)an unserer Demokratie teilnehmen.Warum nicht,wenn sie demokratisch gewählt werden? Wäre das nicht besonders schlau ? Mal sehen wer der schlauste von allen ist.

  27. Er ist doof, ein Attribut, das aber auch für unsere Volkszertreter zutrifft.

    Allerdings hat das Einauge in seiner Doofheit noch Ehrgefühl. Das haben unsere doofen Volkszerterter nicht! Was mache ich jetzt?

    Ein doofes Einauge mit Ehrgefühl oder ein doofes Zweiauge ohne Ehrgefühl?

    Ganz eifach:

    Ich lasse Euch mit all der Doofheit (einäugig oder nicht) hier zurück und gehe in einen Staat, wo doofe Einäugigkeit nicht zur Lebenseinstellung passt.

    Wer macht hier eigentlich das Licht aus?

  28. Schaffung von Frieden im Inneren wie im Auswärtigen kann nie gelingen unter den Symbolen des Terrors und der Menschenverachtung.

    Die kriminellen Banden des Mullah sowie ihre drogensüchtigen Helfershelfer in der afghanischen Führung, die insgeheim oder verdeckt mit den Banden kooperieren (erst unlängst in Washington haben sie dazu eine öffentliche Absichtserklärung abgegeben), aber dennoch unser gutes Geld verbraten, gehören in einen Knast nach orientalischen Rahmenbedingungen.

    Guantanamo ist für derartige Individuen viel zu komfortabel und kostspielig.

    Der Sieg ist unser unter den Symbolen der Freiheit.

    Dios es amor.

    http://www.radiomaria.org.ar/content.aspx?con=2035

    http://www.cipecar.org/es/contenido/?iddoc=2270

  29. Mir schwant schreckliches, unsere Politiker erhalten ein Friedensangebot, einen ehrlichen Frieden, vielleicht sogar Freundschaft, egal nur jemand der sie mag, und ihren Hass auf unser Kultur teilt. Egal wie und was, für diese Chance auf eine vertiefte Freundschaft, werden gerne die Opfer vergessen, die Opfer, die man ja nicht selber tragen musste und die nicht aus der eigenen Familie stammen. Schön, man gewinnt eine ehrliche Freundschaft auf Augenhöhe. Vielleicht folgt schon bald eine Einladung, nicht zu einem dieser kleinbürgerlichen Besäufnisfeste, sondern eine richtige Multikultisteinigung.

  30. “Wir waren nicht fähig, das Land zu regieren. Uns fehlten Leute mit Erfahrung oder Sachverstand.”

    Er will damit sagen:

    „Jetzt hab ich Karsai und von Kuffar-Idioten ausgebildete und bewaffnete Helfer“

  31. spricht auf einmal von Gesprächen und einem “ehrlichen” Frieden – einem ehrlich-islamischen Frieden

    ehrlich und Islam….das ist ein Wiederspruch!

  32. „Rückkehr zur Scharia, die Vertreibung der Ausländer und die Wiederherstellung der Sicherheit.“

    Offensichtlich ein kluger Mann: bis auf den Punkt mit der Scharia könnte man seinen Vorschlag 1:1 auf Deutschland übernehmen…

  33. Dieser feige einäugige Ziegenficker kann sich seinen ewigen Frieden bei mir abholen – ganz ehrlich – Mann gegen Mann.

  34. Ich bin für atomare Endlager in Affghanistan.
    Dort soll es endlose Tunnelsysteme in den Bergen geben! 🙂

  35. wir holen unsere soldaten zurück und im gegenzug alle hierlebenden moslems raus.
    sämtliche förderprogramme für diese länder
    einstellen.keine exporte mehr in moslemländer.
    eingesparte gelder ins eigene land.
    max. 10 jahre und das problem hat sich dort selber erledigt.
    DANN GEHT ES BEI UNS WIEDER VORWÄRTS

  36. Und ich behaupte ‚mal, in zwei, drei Jahren wird es so kommen.
    Die NATO will ihr Gesicht einigermaßen wahren, aber sie will da ‚raus, weil der ganze Einsatz auf Dauer zu teuer und immer schwerer beherrschbar wird. Man hat sich einfach verhoben, wie Russen, Engländer und Hindu’s (?) vorher.
    Karsai sendet immer wieder Signale in Richtung Taliban und wird sich mit denen arrangieren, schon weil er für die USA aus Glaubwürdigkeitsgründen nicht noch jahrelang zu halten ist..
    Selbst wenn die westlichen Truppen Erfolge in bestimmten Gegenden erzielen, sind die Taliban kurz darauf wieder da.
    Es ist ein Guerillakrieg und den längeren Atem haben offenbar die Taliban.
    Die Begründungen der deutschen Regierungsverantwortlichen variieren zwischen Demokratie, Atomwaffenzugriff (Niebel), Aufbauhilfe, Drogen u.s.w.
    Sieht man sich die Sache näher an, ist nichts davon zu halten.
    Das einzig einleuchtende Handlungsmotiv ist Machtpolitik. Das kann man aber dem Volk so nicht sagen, da pi.
    Das Gespräch bei Anne Will letzte Woche mit mehr oder weniger kompetenten Leuten hat es wieder offenbart. Theorie und Praxis klaffen weit auseinander. Die Praktiker halten vieles für falsch und trotz jährlich wiederkehrender Kritik an bestimmten Mängeln, wird keiner behoben.
    Wie will man so Soldaten motivieren, die dort ihre Haut zu Markte tragen?

  37. @ #59 what be must must be

    das ist wahr.ribery war auch schon mit altintop(bayern-spieler) zusammen in mekka.
    der name „frank ribery“ ist nur ein künstlername,weil der sich besser verkaufen lässt in europa(gehalt,marketing usw).

  38. #61 Herr Bert

    Danke. Den Typen hab ich wg. seiner fußballerischen Fähigkeiten halb vergöttert. Ausgeschissen!

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