Nachdem Hussein Obama das Einreiseverbot in die USA für Tariq Ramadan (Foto) gekippt hat, konnte dieser an der „Cooper Union“ in New York auf, einer der ältesten Privatuniversitäten des Landes, eine verlogene Rede halten. Hannes Stein hat sie in der WELT analysiert und der Kultfigur des linksliberalen Westens, dem Verkünder eines modernen Islam, die lächelnde Maske vom Gesicht gerissen. Sehr lesenswert…

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38 KOMMENTARE

  1. „Mit Tariq Ramadan saß eine grauhaarige Feministin auf der Bühne.“

    Da wächst zusammen was zusammen gehört.

    Und ja tatsächlich, der polnische Präsident saß in dem abgestürzten Flugzeug:

    http://www.welt.de/vermischtes/article7122274/Maschine-mit-polnischem-Praesidenten-abgestuerzt.html

    Maschine mit polnischem Präsidenten abgestürzt

    10. April 2010, 09:32 Uhr

    Beim Anflug auf den russischen Flughafen Smolensk ist eine Maschine mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski an Bord verunglückt.

    Es gebe keine Informationen über Überlebende an Bord der Maschine, sagte ein Vertreter Polens am Samstag in Smolensk.

  2. #1 Stolze Kartoffel (10. Apr 2010 09:39)

    +++ Eilmeldung: Maschine mit polnischem Präsidenten Kaczynski abgestürzt +++

    N-tv meldet: Keine Überlebende!

  3. Wow, ist Herr Stein ein U-Boot von PI?

    Anscheinend tut sich was in der Gutmenschen-Presse!

  4. Schon gruselig die Taqquia an sich und wie viele drauf reinfallen. Es sei denn die Menschen werden aufgeklärt, auch dank PI.

  5. @ #3 spoony69

    Der versammelte und auch von außen finanzierte Gutmenschenclan, wird sicherlich dafür sorgen, daß WELT-Autor Hannes Stein keinen Fuß mehr auf den Boden bekommt. Das mit gutmenschlichem Mundgeruch automatisiert hervorgegrunzte Raunen und Unken der islamophilen Gesellschaftsveränderer und Sozialistenfreunde, wird nicht lange auf sich warten lassen.

    Dieser Schlußsatz von Hannes Stein trifft den Nagel auf den gutmenschlichen Dumpfkopf:

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/article7121471/Die-laechelnde-Bombe.html

    Nach diesem Abend an der „Cooper Union“ mag Tariq Ramadan für viele linksliberale Amerikaner, die ihm gern mit Wohlwollen begegnet wären, nicht mehr ganz so heldenhaft ausgesehen haben. Dieser säuselnde Beschwörer der Plattitüde wird jetzt, wo das amerikanische Einreiseverbot – der einzige Umstand, der ihn sechs Jahre lang interessant erscheinen ließ – gefallen ist, als der kenntlich, der er wirklich ist.

  6. War Polens Präsident etwa zu laut gegen den „Islam“ und die Sozialingenieure der EU-Kommission ?

    Polens Präsident bei Flugzeugabsturz getötet

  7. Toller Welt-Artikel. „Antifanten“ werden diesen Artikel sicherlich nicht lesen, sondern einfach George Packer, also den Mann der die unbequemen Fragen gestellt und Tariq dait entlarvt hat, einfach zum Faschisten erklären. Wie alle, die das islamophile Weltbild der Gutmenschen und „Antifanten“ mit der unbequemen Wahrheit bedrohen.

  8. Obama hat den Verbrecher hineingelassen? Was kann man schon von Obama Bin Laden erwarten?

    Gegen Obama – für die Freiheit!

  9. Ramadan forderte wiederholt ein „Moratorium“ für Steinigungen und wurde dafür als Integrationswunder und Hoffnungsträger beklatscht und herumgereicht. Er schreibt auch gerne langatmige Zeitungsartikel, die beim flüchtigen Lesen einen versöhnlichen Eindruck hinterlassen können. Der Sprengstoff versteckt sich beim ihm aber immer hinter den Zeilen.

  10. #2 Hausener Bub (10. Apr 2010 09:42)

    “Mit Tariq Ramadan saß eine grauhaarige Feministin auf der Bühne.”

    Da wächst zusammen was zusammen gehört.

    He, he, he, ich bin auch eine Feministin und links dazu – und aus beiden Gründen stehe ich dem Islam feindlich gegenüber!

    Der „Welt“ gratuliere ich zu dem großartigen Artikel.

  11. @ #16 Almuthe

    Links sein und Vernunft sowie ein gesunder Blick auf Realitäten, schließen sich nicht zwingend aus. Das ist nur leider, sehr, sehr, sehr selten. 😀

  12. #9 Hausener Bub (10. Apr 2010 10:12)
    nein das ist schonwider einer der fälle nach denen der putin dasitzt und fragt.: “ wer ist bloß für diesen mord verantwortlich? MEINE RECHTE ODER MEINE LINKE HAND? „

  13. #5 spoony69:
    >> Wow, ist Herr Stein ein U-Boot von PI? <<

    Der Gedanke kam mir auch erst. 😉
    ________________________________

    >> Anscheinend tut sich was in der Gutmenschen-Presse! <<

    Solche und ähnliche Artikel kann man immer wiedermal und das seit Jahren in den wichtigen Zeitungen lesen; so schreibt Broder ja auch im Spiegel oder Necla Kelek häufig in der FAZ. Nur im ÖR und Honni-TV 😉 ist das äußerst selten und wenn wie gestern zu später Stunde. Die große Mehrheit hängt aber nunmal vor der Glotze und da wird ihnen fast ausschließlich gepredigt, dass Islam Frieden bedeutete und Mohammedanismuskritiker wie Ralph Giordano Nazis wären.

    Alles in Allem aber ein gelungener Artikel in der WELT und wieder was für’s Archiv. Danke, PI!

  14. Deiser Mann verstand halbwegs die kunst, den Westlern Sand in die Augen zu streuen, sofern deis dem Islam dienlich war. Nun ist er dabei über seine eigene Vergangenheit gestolpert, nicht weniger über seine Sympathien zu denjenigen Kräften, die den Westen hassen wie die Pest.
    Was will man anderes von einem Anhänger des Islam erwarten? Da kann er noch so „intellektuell“ sein: Er kommt aus dem Gedankwengebäude dieses umfassenden Gesellschaftssystems, welches zu unserem Demokratrieverständnis inkompatibel ist, nicht heraus.

  15. Bei einer änhlichen Veranstaltung an einer deutschen Antifa-Universität wäre George Packer gar nicht zu Wort gekommen, die Antifa hätte ihn sofort verprügelt, die Fragen hätte er womöglich eh vorher schriftlich einreichen müssen!

    Neues aus dem Land der biodeutschen Scheißkartoffeln, die sich MohammedanerInnen ins Hartz IV-Paradies auf Befehl der linksgrünen TotalversagerInnen einladen mussten:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article7122561/Polizei-warnt-vor-Chaos-in-Migrantenvierteln.html

    Innere Sicherheit

    Polizei warnt vor Chaos in Migrantenvierteln
    (16)

    Von Till-R. Stoldt 10. April 2010, 10:41 Uhr

    Der neue Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht das staatliche Gewaltmonopol in einigen Migrantenvierteln der Republik nicht mehr gewährleistet. Im Interview auf WELT ONLINE sagt er, in einige Straßenzüge Berlins, Duisburgs, Essens oder Kölns trauten sich Polizisten nicht mehr allein hinein.

    ….

    WELT ONLINE: Welche Entwicklungen?

    Wendt: Früher gab es auch Massenschlägereien, aber wenn die Polizei dazukam, war Schluss. Heutzutage geht es dann oft erst richtig los – und zwar vereint gegen die Polizei. Darin zeigt sich ein weitgehender Respektsverlust gegenüber staatlicher Autorität. Aber Politik allein kann nicht dafür sorgen, dass Bürger ihre Polizei respektieren.

    …..

    WELT ONLINE: Welche da wären?

    Wendt: Es gibt Straßenzüge in manchen Vierteln Berlins, Hamburgs, Duisburgs, Essens oder Kölns, in die sich Polizisten nicht mehr alleine hineintrauen. Wenn dort ein Beamter einen Autofahrer wegen überhöhtem Tempo kontrolliert, hat der blitzschnell 40 bis 70 Freunde herbeitelefoniert. Und wird der Beamte erst von so einer Menge bedrängt und beschimpft, muss der Rechtsstaat leider kapitulieren und sich zurückziehen.

    WELT ONLINE: Und das erklären Sie mit mangelndem Respekt vor der Staatsgewalt?

    Wendt: Das ist doch offensichtlich. Die Täter akzeptieren die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter nicht. Übrigens ist bundesweit bekannt, dass diese Blitzmobilisierungen meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund ausgehen. In solchen Vierteln wankt das staatliche Gewaltmonopol. Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert „Das regeln wir untereinander, haut ab!“ oder „Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“.

    WELT ONLINE: Welche Folgen fürchten Sie?

    Wendt: Mich besorgt die Vorstellung, dass der Funke überspringen könnte in diesen Stadtteilen. Man stelle sich vor, dort würde von Nazis eine Moschee angezündet. Solch ein Brandanschlag mit rechtsextremem Hintergrund würde heutzutage Krawalle auslösen, die über alles Bekannte hinausgingen. Dann würde Deutschland unbeherrschbar, zumindest in manchen Vierteln.

    WELT ONLINE: Warum werden diese Szenarien von fast keinem Politiker angesprochen, wenn sie doch so nahe liegen?

    Wendt: Um keine Angst und Wut zu schüren, schließlich könnten Mitbürger türkischer oder arabischer Abstammung dann geächtet werden, was kein Mensch will. Mit Schweigen ist aber niemandem geholfen. In einer Demokratie kann man keine Probleme lösen, indem man sie verheimlicht. Darauf hinzuweisen ist auch nicht diskriminierend, solange man betont, dass nur eine kleine Minderheit dieser Bevölkerungsgruppen gewaltfreudig ist. Außerdem sind die Opfer dieser anarchisch-militanten Minderheit selbst überwiegend Migranten.

  16. Die Moslems, die sich das Mäntelchen des gemässigten Moslems überstreifen sind gefährlicher als die Selbstmordattentäter. Solange sie sich nicht deutlich von Koranversen, die gegen die Menschenrechte verstossen, distanzieren, was sie natürlich nie machen würden, tragen sie noch mehr zur Ausbreitung dieses Faschismus bei. Besonders beängstigend bei Ramadan ist, dass er, obwohl er den Koran mit Sicherheit schon mal gelesen haben müsste, immer noch Anhänger dieser teuflischen Religion ist.

  17. #21 lorgoe (10. Apr 2010 11:14)

    Die Moslems, die sich das Mäntelchen des gemässigten Moslems überstreifen sind gefährlicher als die Selbstmordattentäter.

    DDR-Schrifsteller Berthold Brecht schrieb einst das Moritat von Murat Messer:

    Und der Haifisch, der hat Zähne
    Und die trägt er im Gesicht
    Und Macheath, der hat ein Messer
    Doch das Messer sieht man nicht.

    An ’nem schönen blauen Sonntag
    Liegt ein toter Mann am Strand
    Und ein Mensch geht um die Ecke
    Den man Mackie Messer nennt.

    Denn die einen sind im Dunkeln
    Und die andern sind im Licht.
    Und man siehet die im Lichte
    Die im Dunkeln sieht man nicht.

  18. Der für die Westschweizer Tageszeitung Le Temps arbeitende Journalist Sylvain Besson hatte 2005 ein Buch veröffentlicht mit dem Titel « La Conquête de l’Occident. Le projet secret des islamistes » (éditions du Seuil) / Hier die deutsche Zusammenfassung: http://www.derprophet.info/anhaenge/brotherhood-project.htm
    In der Villa des ägyptischen Bankiers Youssef Nada in Campione (am Lago Maggiore) hatte die Polizei ein Dokument gefunden, das die Strategie der Muslimbruderschaft zur Eroberung des Westens enthielt. Man lernt darin die ehrbaren Leute der Bruderschaft und die nette Familie Ramadan etwas näher kennen. Weil man sie in Ägypten nicht so gerne mochte, musste Vater Saïd fliehen. Es zog ihn ausgerechnet nach Genf, wo seine Söhne den Schweizer Pass später dankbar entgegennahmen. Was sie dann aber gar nicht gehindert hat, Meister der Doppelzüngigkeit zu werden…

  19. Ayaan Hirsi Ali ist bekannt für ihre Kritik am Islam:
    Das französische Forum « Riposte Laïque » bringt Auszüge eines hübschen Interviews auf CNN, wo Ayaan Hirsi Ali dem Schönredner Tariq Ramadan klar und deutlich erklärt, der Islam sei keine europäische Religion, sondern von aussen importiert. Anwendung von Gewalt gegen Andersgläubige entspreche einem grundlegenden Prinzip des Korans. Das hat er nicht so gerne gehört …

    http://www.ripostelaique.com/Ayaan-Hirsi-Ali-L-islam-n-est-pas.html

  20. Das ist Joan Wallach Scott, die „grauhaarige Feministin“, deren Namen Hannes Stein verschweigt, „renowned pioneer of gender studies“, linke Kopftuchverteidigerin:

    http://www.youtube.com/watch?v=MrknwNl818Y

    Und hier schreibt der zitierte George Packer, der Ramadan für „essentially moderate“ hält – weiß jemand, wie man Packers Schlusssatz „Ramadan is building a worthy bridge on a rotten foundation“ zu verstehen hat?

    http://www.newyorker.com/online/blogs/georgepacker/2010/04/an-evening-with-ramadan.html

  21. Die von Hannes Stein erwähnte „grauhaarige Feministin“ ist Joan Wallach Scott, „renowned pioneer of gender studies“, linke Kopftuchverteidigerin:

    http://www.youtube.com/watch?v=MrknwNl818Y

    Und hier schreibt der zitierte George Packer, der Ramadan indes für „essentially moderate“ hält – weiß jemand, wie man Packers Schlusssatz „Ramadan is building a worthy bridge on a rotten foundation“ zu verstehen hat?

    http://www.newyorker.com/online/blogs/georgepacker/2010/04/an-evening-with-ramadan.html

  22. So ein Artikel auf Weltonline?

    Standartspruch: „der Wind dreht sich!“

    ooopppsss es war bloss eine unvorhegesehene Flatulenz!

  23. #32 Heta

    „– weiß jemand, wie man Packers Schlusssatz „Ramadan is building a worthy bridge on a rotten foundation“ zu verstehen hat?“

    Er sagt damit wohl in etwa, dass Ramadan eine ehrenvolle Brücke auf fauligem Untergrund baut.

  24. Tariq Ramadan ist der größte Widerling in Europa. Er will uns zu seinem Scheißglauben bekehren.

  25. Tarik Ramadan, schon hochstilisiert zum ‚Martin Luther des Islam‘, ist ein intellektueller Hütchenspieler und noch nichtmal ein besonders geschickter. Ich jedenfalls merke bei dem dämlichen Hin-und-Her in seinen Reden immer sehr genau wo sich die Murmel gerade befindet. Gastprofessur und so…schon bei seinem Doktortitel gab’s Gezänk weil’s mehr islamische Agitation als sonstwas war. Es gibt auf Youtube einen Mitschnitt einer Diskussion mit Hirsi Ali wo er völlig untergeht gegen sie…aber er lächelt so sanft.

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