In Stadt Isabela City im Süden der Philippinen haben Kämpfer der islamischen Terrororganisation Abu Sayyaf in einem geparkten Lastwagen vor einer Schule einen Sprengsatz gezündet. Fast zeitgleich explodierten weitere Bomben vor einem Sportkomplex und einer Kirche. Als sich nach der Explosion der ersten Bombe Elitesoldaten zum Tatort begaben, kam es zu einer Schießerei. Insgesamt wurden mindestens elf Menschen Opfer des islamischen Terrors. Drei Extremisten wurden vom Militär erschossen, zwei festgenommen.

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23 KOMMENTARE

  1. Das ist schon erschreckend, vor allem wenn man bedenkt das die dort lebenden Moslems eine doch sehr kleine Minderheit darstellen, eine Minderheit die so gefährlich ist, muss isoliert und überwacht werden.

    Ich bin gegen Überwachung und Isolierung im Allg., aber die dortige islamische Bevölkerung ist einfach zu radikal und schützt ihre militanten Mitglieder.

  2. Eigentlich zeigt es nur, welche „Menschen“ auf dieser Welt voller Hass und Tötungsabsicht sind. Solange es einen Islam gibt, so lange wird es keine Ruhe und eingeschränkte Sicherheit auf diesen Planeten geben.

    Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in meinen Leben so derart gegen eine (Schein) Religion samt ihrer Fanatiker bin, aber dieser alltägliche, sinnlose Wahnsinn lässt mich nur zu einer Erkenntnis kommen – Die Welt wird etwas harmonischer, alsbald der Islam vernichtet ist.

  3. Alles gemäß dem Koran…

    Das ist eben diese Religion…die einen beten dies und das an die anderen müßen eben morden, in die Luft sprengen, unterdrücken, Lügen, hassverbreiten, Händeabhaken, steinigen, Frauen ünterdrücken…
    ist halt so..

  4. #2 Zuppler

    Ja…ich glaube auch das wenn man den Islam von heut auf morgen abschaffen könnte, die Welt um 1000% besser wäre. Dann wären unsere Nachrichtenmacher fast alle Arbeitslos, da es kaum noch negative Schlagzeilen gäbe.

  5. Der Islam dürfte niemals ein Teil dieser Welt sein. So muss dieses bösartige Krebgeschwulst Islam mit aller Kraft bekämpft werden. Man darf niemals ruhen und denken es sei alles so harmlos wie es dauernd hingestellt wird. Die Verharmloser sind genauso gefährlich wie die blutige Satansideologie. Es gibt weder Akzeptanz noch Toleranz gegenüber den Teufelsanbetern. Niemand muss das dulden.

  6. Es ist ja überhaupt so:

    Märtyrer sind das ja alles gar keine die sich in die Luftsprengen oder wärend eines Kampfes getötet werden!
    Der Begriff entstammt aus der frühen Christenzeit und ist das erdulden von Verfolgung bis hin zum Tod eines bekennenden Christen.

    Also von wegen 72 Jungfrauen…das sind alles Terrorbomber das mit Märtyrium rein gar nichts zu tun hat. Und außerdem haben die Mohammedaner diesen Begriff gestohlen.

    ALso ihr Musels…lasst es Euch gesagt sein…mit den Jungfrauen wirds nix werden.

    Stattdessen wäre ich mir bei diesen AKtionen mit der Hölle schon sicherer.

  7. Überall machen die Stunk.

    Ein Staat, der seine eigenen Totengräber anlockt, ernährt und fördert kann keine Demokratie und kein Rechtsstaat sein.

  8. wenn man die asiatischen nichtmuslime kennt
    (tolerant weltoffen bescheiden freundlich schüchtern zurückhaltend….) muß man den islam als borderlein seuche in verbindung mit verfolgungswahn, grössenwahn, gewissenlosigkeit und tollwut symptomen sehen.
    mögen die hinterbliebenen des terrors trost finden, die verserten heilung und die hintermemmen der feigen schulbomber die grausamste vernichtung ihrer exstenz.

  9. „Also von wegen 72 Jungfrauen…das sind alles“

    72 Frauen… und Millionen von Selbstmördern… Da haben die Frauen aber zu tun…

  10. Himmelarsch, wenn man sich überlegt, daß ein einzelner beschissener Kinderf***** aus der Wüste das ganze gestartet hat, und 1400 Jahre später darf die Welt das immernoch ausbaden …

    Bisweilen übersteigt das meinen Verstand, muß ich zugeben.

  11. Jede Wette, dass davon in den Qualitätsmedien nur in der typischen Vernebelungssprache (“Extremisten”, “Freiheitskämpfer”, “mehrere Einzeltäter” ) berichtet wird.

    Die Vorstellung, dass diese islamistischen Irren vor einer Schule einen Sprengsatz zünden und den Tod unschuldiger Kinder billigend in Kauf nehmen, ist dem deutschen Michel ja nicht zuzumuten.

    Nein, so was geht nicht – das könnte ja Ressentiments gegenüber dem Islam schüren und den Integrationsprozess™ behindern.

    Wenn man als “kritischer” Bürger von Welt dann doch mal so richtig einen auf kosmopolitischer Gutmensch machen will, dann debattiert man doch lieber darüber, wie und ob es möglich ist, den Papst wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhaften.

    Unsere intellektuelle Elite – stets auf der Matte, wenn es um religiös motivierte Verbrechen geht:

    http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2010/04/den-papst-verhaften.php

  12. Die Bezeichnung „Kämpfer“ ist für diesen Abschaum zu viel der Ehre.

    Es sind Mörder, Killer und Terroristen, aber Kämpfer oder gar Soldaten sind das nicht.

    Der Koran und die Haditen loben offen Hinterhältigkeit, Lüge und Betrug als Tugenden des Muslim.

  13. Hallo Pro West,

    das ist so nicht ganz richtig. Der Süden der Philippinen ist fast komplett muslimisch. Es gibt kleinere christliche Enklaven dort und die Behörden sind von Christen dominiert.
    Der Anschlag fand auf Basilan statt. Dort wohnen fast keine Christen und die Insel ist wie seine Nachbarinseln Sulu und Tawi Tawi absolut No Go für Touristen. Zeitweise sind diese Inseln sogar für Ausländer gesperrt.
    Im Prinzip ist der ganze Süden der Philippinen ein rechtsfreier Raum.
    Meine Frau kommt leider von dort,

    MFG, ^v^

  14. #12 Wanderfalke
    Hi,danke für den Hinweis.
    Meine Aussage sollte sich aber eher auf die Prozentzahl insg. beziehen, offizielle Zahlen besagen hier jedenfalls das rund 4-4,5% islamisch und rund 96% der Bevölkerung christlich sind.

  15. #1 Pro West (15. Apr 2010 21:44)

    Das ist schon erschreckend, vor allem wenn man bedenkt das die dort lebenden Moslems eine doch sehr kleine Minderheit darstellen, eine Minderheit die so gefährlich ist, muss isoliert und überwacht werden.
    ———————-
    Ist einfach schlimm, was da abgeht, genauso im Süden von Thailand. Warum wehrt sich die Mehrheit nicht gegen die?

  16. Wie war das nochmal mit dem Kampf gegen den islamischen Terror?

    Wir verteidigen unsere Freiheit am Hindukusch?

    Wer glaubt noch, dass nach der Befriedung 😆 von Afgh. Ruhe im Karton ist??

    Wie in einem Afgh.-Tread bereits gesagt:
    Falls! es gelingt, den Islamterror am Hindukusch einzudämmen, nutzen die Terrosführer das nächste islamische Land als Stützpunkt, Rekrutierungsbüro und Rückzugsgebiet.

    Was ist nun besser?

    Das Zeug hier zu fördern und zu füttern, bis die hier für ihre Autonomie bomben?

    Jedes islamische Land in die Steinzeit zu bomben, um Ruhe zu haben?

    Oder „die bleiben dort und wir bleiben hier“??

  17. Das ist schon erschreckend, vor allem wenn man bedenkt das die dort lebenden Moslems eine doch sehr kleine Minderheit darstellen, eine Minderheit die so gefährlich ist,

    Auf Zypern hatte man 10% Türken, die 90% der Politik machen wollten. So kam es zum Konflikt, in welchen sich die Türkei genötigt sah, zum Schutz ihrer Bürger einzugreifen.

    Vor wenigen Jahren sprach sich ein Großteil der (griechisch geprägten) Südzyprioten eindeutig gegen eine Wiedervereinigung aus. Sie werden wissen, warum.

    Zypern sollte uns Lehre und auch eine große Mahnung sein !!

  18. #21 srg (16. Apr 2010 16:23)
    Zypern sollte uns Lehre und auch eine große Mahnung sein !!

    ———————-
    Absolut. Ich hab neulich ne Reportage gesehen über den türk. Teil von Zypern. Dort gibt es Bordelle, dorthin werden Sex-Sklavinnen (anders kann man sie nennen) aus so armen Ländern wie Bulgarien, Rumänien etc. verschleppt bzw. entführt.
    7 Tage die Woche müssen sie arbeiten, bekommen nur wenig Geld und dürfen die total überwachten Anlagen nicht verlassen. Einkäufe erledigen andere für sie.

  19. Blöd, daß die Amis nicht mehr auf den Philippinen sind und noch blöder, daß sie keinen General Pershing haben.
    Mit dem wär‘ der Spuk wieder für die nächsten 100 Jahre vorbei…

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