Teddy Moh zensiert – Killer I.S.R.A.E.L erlaubt

Derselbe amerikanische Sender Comedy Central, dem der „Southpark“ Teddy Mohammed zu politisch inkorrekt war (PI berichtete), hat keine Hemmungen vor offen antisemitischen Figuren in der Sendung „Drawn Together“ und dem dazugehörigen Videospiel. Dort kommen ein „Jew Producer” (Juden Produzent) und ein Mörder-Roboter namens I.S.R.A.E.L vor.

Die Anti-Defamation League (ADL) bat Comedy Central, die Sendung wenigstens nach hinten zu schieben, damit kleinere Kinder sie nicht sehen können. Doch der Sender hält den Killer-Roboter I.S.R.A.E.L für weniger bedenklich, als einen Mohammed im Bärenkostüm.

Was Comedy Central im Gegensatz zum Mohammed Teddy für zumutbar hält:

Drawn Together On DVD April 20
DVD Extras – Re-Animating Drawn Together
www.comedycentral.com
Futurama New Episodes Ugly Americans Funny TV Comedy Blog

Killer-Roboter I.S.R.A.E.L in Aktion:




VS beobachtet weiterhin Rendsburg-Moschee

Innenminister Klaus Schlie (l.)Es war in letzter Zeit etwas stiller geworden um die Großmoschee mit 26 Meter hohen Türmen, die am 9. Oktober 2009 mit bemerkenswerten Worten des Landesvaters Peter Harry Carstensen (CDU) und wohlwollender Förderung des Bürgermeisters Breitner (SPD) in Rendsburg eingeweiht wurde.

(Von H. Nowitzky)

PHC bekundete mit breitem Lachen seinen Stolz darüber, dass nun ein so großes Zentrum des islamischen Herrschaftsanspruchs in „seinem Bundesland“ gebaut worden war. Die Bedenken vieler Bürger, die die islamische Ideologie mit der von rotem und braunem Sozialismus vergleichen, wischte er vom Tisch: „Diese Moschee hat eine wunderbare Ausstrahlung von Sanftmut.“ Sie zeige, „dass Muslime sich in Rendsburg und in Büdelsdorf heimisch fühlen können … Die Moschee wird ein Symmbol für Frieden und Freiheit sein! … Ich freue mich, wenn man in dieser Art und Weise und in Ehre seinem Herrgott dienen kann und hier beten kann.“

Dass in den Ländern, wo die Scharia, das islamische Staatsgesetz, regiert, die Menschenrechte mit Füßen getreten werden und keine persönliche und religiöse Freiheit gewährt besteht, verschwieg er. Ob er es nicht besser weiß? Zum Schluss seines offiziellen Grußwortes meinte PHC jedenfalls: „Hier kann man Menschen treffen, die offen und friedlich ihrem Glauben nachgehen!“

Unter diesen weilte auch der Präsident der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), Ramazan Ucar, Hamburg. Wegen krimineller Machenschaften ihrer Spitzenfunktionäre wurde bekanntlich die IGMG von der zweiten Runde der Islamkonferenz in Berlin ausgeschlossen. Die fundamentalistische, türkisch-nationalistische IGMG

ist im Wesentlichen bestrebt, türkischstämmigen Muslimen eine eigenständige Identität auf der Basis islamischer wie auch türkisch-nationalistischer Anschauungen zu vermitteln. Diese Identität definiert sich in Abgrenzung zur freiheitlichen Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und propagiert die islamische Rechts- und Lebensordnung, die Scharia, als Grundlage ihres Gesellschaftsmodells. Damit trägt die IGMG zur Bildung von Parallelgesellschaften in Deutschland maßgeblich bei. (aus einem Rechtsgutachten einer Mannheimmer Kanzlei unter Einbezug des Landes-Verfassungsschutzberichts Niedersachsen 2008)

Aus diesem Gutachten geht weiterhin hervor, dass

der vor Ort agierende Verein „Islamisches Zentrum Rendsburg e.V.“ mit der „Rendsburger Zentrum Moschee“ … zur „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG)“ gehört. Die Anhänger der IGMG sind in zahlreichen Vereinen und Einrichtungen organisiert. Im norddeutschen Raum haben sich Vereine aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zum „Bündnis der Islamischen Gemeinden Norddeutschland e.V.“ (BIG) mit Sitz in Hamburg zusammengeschlossen. Auch dieser Verband stellt sich und seine Arbeit auf einer eigenen Internetseite umfassend dar. Unter den dort aufgeführten Gemeinden aus Kiel, Neumünster, Lübeck und Glinde könnte in Schleswig-Holstein das „Islamische Zentrum Rendsburg“ eine zentrale Position einnehmen.

Das alles scheint dem Ministerpräsidenten und dem eifrigen Bürgermeister in Rendsburg nicht bekannt zu sein.
Tatsache ist aber, dass es vor einigen Jahren in Schleswig-Holstein nur drei Moscheen gab. Bereits 2006, als Innenminister Stegner (SPD) noch im Amt war, wurde die Zahl wichtiger islamischer Zentren mit Koranschulen bereits mit 37 angegeben. Das nächste „größere“ Projekt ist in Bad Segeberg geplant und in Buxtehude soll ein evangelisches Gemeindehaus an Milli Görüs verkauft werden. In Hamburg gab es 2006 nach Angaben von Verfassungsschutzchef Vahldick 100 Moscheen und Gebetsräume. Davon standen 30 unter besonderer Beobachtung, weil sie Anlaufstellen von Islamisten sind.

Berüchtigt ist die bekannte schiitische Imam-Ali-Moschee, die ein „Außenposten der Mullahs in Teheran in Westeuropa ist“. Die Zahl der gewaltbereiten Islamisten liege bei 170, wobei das Umfeld schwer zu kontrollieren sei. Etwa 1900 Personen gelten als „Islamisten“. Das Spektrum „maßgeblicher persönlicher Beziehungsgeflechte“ sei jedoch nicht lokal eingrenzbar und überschreite die Landesgrenzen, so dass ein gewaltbereites islamisches Spektrum auch hierzulande erkennbar sei („Lübecker Nachrichten“ vom 24.8.2006). Auch dieses gefährliche Potenzial scheint den Spitzenpolitikern nicht bekannt zu sein. Oder sollte hier einiges unter den Teppich gekehrt worden sein? Bemerkenswert ist jedenfalls, dass die türkisch-nationalistische IGMG mit den iranischen Schiiten in Hamburg zusammenarbeitet und die systematische Ausbreitung des Islam in Schleswig-Holstein missionarisch vorantreibt. Eine Schlüsselrolle dürfte dabei Ramazan Ucar zukommen (siehe oben!).

Der neueste Verfassungsschutzbericht für Schleswig-Holstein (2009), einbezogen in die Reflexionen des neuen Innenministers Klaus Schlie (CDU, Foto oben links), lässt jedoch aufhorchen und Böses ahnen. Extremistische Gewalt von Islamisten bereitet ihm Sorge. Ausdrücklich erwähnt Schlie die irakische Terrororganisation „Ansar al-Islam“ und befürchtet eine zunehmende Vernetzung mit Gleichgesinnten. Vor allem ist zu befürchten, dass sich Islamisten mit gewaltbereiten „autonomen Linken“ zusammenschließen. Weiterhin stehe auch „die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs IGMG, die für ein national-religiöses türkisches Großreich eintrete, anti-zionistisch sei und die Ungleichbehandlung von Mann und Frau propagiere, unter Beobachtung. Sie sei vor allem in der erst kürzlich im Beisein des Ministerpräsidenten und der örtlichen Politprominenz neueröffneten Rendsburger Moschee aktiv. Der Moscheeverein lege besonders Wert auf die Jugendarbeit. Schlie: „Ich habe die Sorge, dass junge Bürger indoktriniert werden könnten“ (Lübecker Nachrichten vom 5.5.2010).

So ist nun alles sehr viel schneller eingetroffen, was Kenner der islamischen Lehren und der islamischen Zielsetzung vorhersahen. Und der Ministerpräsident Carstensen und der Rendsburger Bürgermeister Breitner hatten davon keine Ahnung? Von wem werden wir eigentlich regiert?

Außerdem stellen sich Fragen: Kann der Islam weiterhin als Religion angesehen werden, die die Privilegien und den Schutz des Art. 4 GG genießt und zugleich missbraucht? Ist der Islam nicht eine gewalttätige Ideologie, die mit linken und rechten Staatsverneinern gemeinsam unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung nicht nur ablehnt, sondern auch bekämpft? Darf es überhaupt unter dieser Prämisse einen Islam-Unterricht an öffentlichen Schulen geben, wo doch in den Koranschulen (Madrasas) unkontrolliert indoktriniert wird?

Wann endlich wachen unsere Volksvertreter auf und wenden sich ihren eigentlichen Aufgaben zu? Unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsodnung ist ein zu hohes Gut, dass sie mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verteidigt werden muss.




André Lenz-Stecher auf freiem Fuß


Der Messerstecher des Wolfsburger Ersatztorwartes André Lenz (PI berichtete hier und hier) ist gegen Auflagen wieder unterwegs. Der Mann mit türkischem Migrationshintergrund, Emin K., konnte nicht anders, als auf einen Unschuldigen einstechen. Sein jüngerer Bruder Yussuf war zuvor schwer verletzt worden. Da haben wir natürlich Verständnis. Mehr…

(Spürnase: Ruhrpottler)




Köln: Death Wish?

Hat Köln jetzt einen Charles Bronson, der nach bewährter Methode Sicherheit für die Bürger schafft, die Politik und Behörden ihnen verweigern? Ein geheimnisvoller Unbekannter, ganz in schwarz gekleidet, bereitete drei Straßenräubern unbekannten Hintergrundes  eine unangenehme Überraschung zu früher Stunde.

Der Kölner Express berichtet:

Drei Räuber (18, 18, 21) wollten einen Mann ausrauben. Der zückte ein Messer und stach auf den 21-Jährigen ein. Der 21-Jährige wurde schwer verletzt und musste einer Notoperation unterzogen werden. Er kämpft im Krankenhaus um sein Leben.
Zusammen mit seinen Komplizen hatte er in der Nacht zu Samstag zuvor versucht, einen bislang Unbekannten zu berauben. Gegen 1.50 Uhr war es an der Poststraße/Ecke Agrippastraße zur Konfrontation zwischen dem Trio und einem circa 30- bis 40-Jährigen, komplett schwarz gekleideten Mann gekommen.
Eine Streifenwagenbesatzung traf kurz darauf die beiden Heranwachsenden und ihren schwerverletzten Begleiter an. Der mutmaßliche Angreifer war nicht mehr vor Ort.
In ihrer Vernehmung räumten die beiden 18-Jährigen ein, dass die Aggression von ihnen ausgegangen sei. Um an Geld zu kommen, „wollten wir ein paar Leute abziehen“, so einer der beiden gegenüber den Ermittlern.
Gemeinsam hätten sie den etwa 1,80 Meter großen, athletischen Mann, der eine schwarze Sporttasche mitführte, angegangen, um ihn zu berauben. Unter anderem hätten sie ihr Opfer mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Letztlich habe der Angegriffene mit einem Messer den 21-Jährigen in die Brust gestochen und sei geflüchtet.
Die beiden 18-Jährigen wurden festgenommen. Bis dahin waren sie polizeilich noch nicht einschlägig in Erscheinung getreten. Im Gegensatz zu dem Verletzten, der bereits mehrfach mit Körperverletzungs- und Raubdelikten auffällig geworden ist. Gegen das Trio wird nun wegen versuchten schweren Raubes ermittelt.

In der Filmserie „Death Wish“ hatte Charles Bronson Formen des zivilen Ungehorsams demonstriert, durch welche sich Bürger gegen die Kraftanwendung asozialen Gesindels zur Wehr setzen können, wenn die Vertreter der Staatsgewalt nicht Willens sind, diese im Sinne der Allgemeinheit einzusetzen. Eine praktische Umsetzung der Bronson’schen Gesellschaftsideen hatte in Köln bisher auf sich warten lassen.




„Draw Mohammed Day“ Facebook-Seite gehackt

Die Facebook-Gruppe zum ‚Everybody Draw Mohammed Day‘, die auf einmal vom Netz verschwand, als sie gegen 100.000 Mitglieder erreichte, ist nach neusten Erkenntnissen einem Hackerangriff eines türkischen Cyber Dschihadisten, der sich Ali Hassan nennt, zum Opfer gefallen, erklärt der Gründer der Facebook-Gruppe „Andy“.

Er sagte gegenüber dem Jewish Business Magazine er habe mit seiner Gruppe eine Diskussion und Meinungsfreiheit in die islamische Welt bringen wollen, entgegen allen irrationalen Beleidigtseins-Anfällen. Sein Computer wurde daraufhin ausgerechnet von einem islamischen Extremisten gehackt. Immerhin handelt es sich also um keine Facebook-Selbstzensur. Die Nachfolgeseite auf Facebook ist zur Zeit immer noch online.

Bilder der verschollenen Facebook Seite:

Everybody Draw Mohammed Day Pictures from Facebook

Götz Wiedenroths Beitrag zum „Draw Mohammed Day“:




SPON-Zynismus: Kinder „gut behandelt“

Ein besonders ekelerregendes Beispiel zynischer Islamkriecherei leistet sich SPIEGEL-online mit einem Bericht über die zwei aus der Gewalt mohammedanischer Menschenhändler freigekommener deutscher  Kleinkinder. Die Kinder, die aller Wahrscheinlichkeit nach die Ermordung ihrer Eltern und ihres Bruders ebenso ansehen mussten, wie die weiterer Mitreisender, deren verstümmelte Leichen kurz nach dem Verbrechen gefunden wurden, seien laut SPIEGEL „von einem jemenitischen Stamm aufgenommen und gut behandelt worden“.

Die Qualitätsjournalisten schließen dies aus der Tatsache, dass die Kinder bei ihrer Freilassung in arabische Festgewänder gehüllt waren, kommen aber nicht auf die naheliegende Idee, dass die Geschichte der Befreiung der Geiseln durch heldenhafte saudiarabische Spezialeinheiten nichts weiter als ein eingefädelter Menschenhandel zwischen moslemischen Glaubensbrüdern war. SPON berichtet über ein „Familiendrama im Jemen„:

Nach SPIEGEL-Informationen sind die beiden Mädchen bei einem jemenitischen Stamm aufgenommen und gut behandelt worden. Lydia und Anna H. sagten nach ihrer Freilassung aus, man habe sie während der elfmonatigen Entführung „Fatima“ und „Sarah“ genannt. Fragen beantworteten die Kinder auf Arabisch und spielten wie selbstverständlich mit Kochtöpfen.
Für Informationen über den angeblichen Tod des dritten Kindes Simon gibt es keine Bestätigung. Sie gehen auf Aussagen aus jemenitischen Stämmen bei der Übergabe der beiden Mädchen zurück.

In Berlin vermutet die Bundesregierung, dass die Freilassung das Ergebnis eines erhöhten Drucks der saudi-arabischen Regierung auf jemenitische Stämme im Norden ist. In den vergangenen Wochen hatten sich die Hinweise verdichtet, dass es hinter dem Rücken der deutschen Regierung Gespräche über eine Übergabe und ein mögliches Lösegeld gab. Bereits im Januar war über Lösegeldforderungen spekuliert worden.

Die Freilassung selbst verlief friedlich: Die Kinder seien von einer Spezialeinheit befreit worden, sagte der Sprecher des saudischen Innenministeriums, es sei nicht zu Kämpfen gekommen. Die Mädchen trugen festliche jemenitische Landestracht.

Der Umstand, dass die vier und fünf Jahre alten Kinder arabisch sprechen weist darauf hin, dass sie während des Jahres der Geiselhaft von ihrer Familie getrennt gefangen gehalten wurden, die übrige Familie also sehr wahrscheinlich ebenso wie die anderen Erwachsenen der Reisegruppe, grausam ermordet wurden. Hier von einer „guten Behandlung“ der Kinder zu sprechen, ist menschenverachtender Zynismus, der sprachlos macht.

Natürlich verzichtet SPIEGEL auch auf weitere Hintergrundinformationen, die den Lesern eine Einordnung des Verbrechens ermöglichen könnten. Natürlich ist der Stamm, der die Kindergeiseln gefangen hielt, aktiv an dem Menschenhandel beteiligt – sonst hätte man sicher nicht ein Jahr gebraucht, um die Kinder den Behörden zu übergeben. Das dies nicht ohne Zustimmung der Stammesführer und der Imame vor Ort denkbar ist, liegt auf der Hand. Hat die Tat womöglich mit dem Islam zu tun? Kein Wort dazu im aktuellen Bericht. Aber das Internet hat ein gutes Gedächnis, und so sei daran erinnert, was der SPIEGEL noch am 23. Dezember 2009 zu berichten wusste:

Das noch immer verschleppte deutsche Ehepaar hatte in einem Krankenhaus der Provinz Saada gearbeitet – es war seit Jahren im Jemen tätig gewesen. Eine niederländische Hilfsorganisation unterhält in der nordjemenitischen Provinz ein kleines Krankenhaus mit 30 Betten; 600 Operationen und 4000 Geburten jährlich. Doch was als idealistische Hilfsmission begann, endete in einer Tragödie. Die Entführung und die Morde gingen offenbar auf einen religiösen Disput zurück, der vor einigen Monaten in Jemens Hauptstadt Saada geschah. Der Vater der Familie hatte mit einem Muslimen über das Christentum gesprochen und ihm empfohlen, die Bibel zu lesen. Der Überzeugungsversuch hatte anscheinend lokale Muslime gegen ihn aufgebracht.

Dazu noch ein kleiner Hinweis für Qualitätsjournalisten, die sich berufen fühlen, Anderen die Welt zu erklären: Die Hauptstadt des Jemen heißt Sanaa und liegt etwa 300 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Saada (Foto), wo sich das Entführungsverbrechen der islamischen Menschenhändler und Mörder ereignete. Aber bei der Qualität der SPIEGEL-Berichterstattung kommt es darauf auch schon nicht mehr an.




Vortrag von Serap Cileli in Ransbach-Baumbach

Vortrag von Serap Cileli in Ransbach-BaumbachGestern machte sich ein kleines Team der Bürgerbewegung Pax Europa mit Unterstützung der Koblenzer PI-Gruppe zu einem Vortrag der Autorin Serap Cileli nach Ransbach-Baumbach auf. Geladen hatte der Lions Club Montabaur.

(Von Daniel M.)

Zu Beginn gab es einige Begrüßungsreden. Eine Rede, die besonders positiv auffiel, war die Rede des ehemaligen Bürgermeisters von Ransbach-Baumbach, Herrn Gottfried Dahm, der aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz berichten konnte. Etwa, wie er es muslimischen Frauen ermöglichte, an einem Deutschkurs teilzunehmen, indem er ihnen die Kursgebühr zahlte, nachdem die Ehemänner sich geweigert hatten die Gebühren zu bezahlen. Im Anschluss habe er sich anhören dürfen, dass er sich in die inneren Angelegenheiten der Familien einmische, diese Dinge gingen ihn nichts an. Auch einen Fall von Zwangsheirat konnte er gemeinsam mit den Behörden verhindern, aber erst nach seinem massiven Einsatz für das junge Mädchen, das sich Hilfe suchend an die Behörden gewandt hatte.

Warum der Veranstalter sich ausgerechnet Ransbach-Baumbach, einen Ort mit gerade mal 7.000 Einwohnern, ausgesucht hatte, ist uns nicht bekannt. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass immerhin 20% der Einwohner ausländische Staatsbürger sind. Die Zahl der Migranten dürfte noch um einiges höher liegen und so traf das Thema auf jede Menge Interessenten, mehrere Hundert Personen füllten die Stadthalle fast komplett aus.

Zu Beginn des Vortrags konnte Serap Cileli mit hochaktuellen Zahlen, Daten und Fakten aufwarten. In ihrer Einleitung zum Thema nannte sie die Zahl von fünf Millionen Muslimen in Deutschland. Auch die Möglichkeit einer muslimischen Mehrheitsbevölkerung in wenigen Jahrzehnten und die hohe Zahl (etwa 40%) an orthodoxen Muslimen, die ein traditionelles patriarchalisches Gesellschaftsbild aufrecht erhalten würden, thematisierte Cileli (Quellen: Bundesamt für Migration). Man dürfe nicht pauschalisieren, es gebe viele verschiedene Strömungen im Islam, aber die Gewalt in der Familie und hier insbesondere gegen die Mädchen und Frauen könnten eben direkt aus dem Islam entnommen werden. Cileli führte Hadithe auf, die die bedingungslose Unterordnung der Kinder unter die Eltern abverlangen. Auch ein Schandmord aus München (PI berichtete) bei dem der Täter sich auf den Koran bezog, wurde als Beispiel benannt.

Im Anschluss las Cileli aus ihrem aktuellen Buch „Eure Ehre – unser Leid“ das Schicksal von drei Muslimas in Deutschland vor. Die Geschichten erschienen uns wie die Sequenzen aus einem Horrorroman. So zum Beispiel das Schicksal einer 13-jährigen Türkin, die von ihrem Vater bei lebendigem Leib angezündet wurde, nachdem es Gerüchte gegeben hatte, dass sie mit einem 19-jährigen Mann Händchen haltend in der Stadt gesehen worden war. Das Mädchen überlebte schwer verletzt, es mussten ihr jedoch alle Finger amputiert werden, die Brandtwunden werden Sie ein Leben lang begleiten, wie wohl auch ihre seelischen Wunden.

Im Anschluss an den Vortrag gab es eine Diskussionsrunde, bei der sich Leute meldeten und Fragen stellten. Dabei konnte sich auch die PI-Gruppe-Koblenz in die Diskussion einbringen. Ein Mann war überrascht, ob der Menge der Informationen, die er in den Medien so nicht bekommen könnte. Darauf antwortete Serap Cileli, dass sich die Medien in Deutschland, was Gewalttaten im Namen des Islam anbelangten, nicht gerade mit Ruhm bekleckern. Ihr sei es selbst schon passiert, dass man Interviews mit ihr nicht veröffentlicht habe, da das Thema als zu heikel eingestuft wurde. Sie kam auch auf den Auftritt von ihr in der Sendung „Hart aber Fair“ zu sprechen, wo man ihr kaum Redezeit eingeräumt hatte.

Auch eine Muslima meldete sich zu Wort. Sie atmete schwer. Die Erregung war ihr anzuhören. Sie meinte, man dürfe doch hier nicht verallgemeinern und sie berichtete, dass es in ihrer Familie nie zu Gewalttaten im Namen des Islam gekommen sei. Selbstverständlich würde nicht pauschalisiert, so Cileli, aber die Fälle, in denen die Gewalt mit dem Islam entschuldigt würde, gäbe es eben auch. Ein Muslim warf die Frage auf, wieso denn deutsche Soldaten am Hindukusch die Freiheit der Burkaträgerinnen verteidigen und es in Deutschland nicht möglich sei, die Burka zu verbieten. Dies führte dann auch zur Diskussion, wieso man in Afghanistan die Islamisten bekämpft, während in Deutschland der Innenminister mit Islamisten über die Zukunft Deutschland feilsche.

Zum Schluss kamen wir noch mit einem der Ausrichter des Abends ins Gespräch. Er bedankte sich für die positiven Wortmeldungen von uns!




Kraftanwendung gegen den Kapitalismus

Kapitalismus zerschlagenGestern Abend „demonstrierten“ rund 20 vermummte Links-Chaoten in der Freien Straße in Basel gegen den Kapitalismus. Um Inhalte ging es dabei nicht wirklich, allein um Zerstörung.

Das Resultat: 200 bis 300 Meter mit Bauhämmern zertrümmerte Schaufenster, 25 bis 30 geschädigte Läden und einige eingeschlagenen Autoscheiben. Als „Botschaft“ wurden überall „Symbole gegen den Kapitalismus“ aufgesprayt. Bereits zu Beginn des Monats war Basel von „Autonomen“ heimgesucht worden. Die Aggression richtet sich insbesondere gegen Schweizer Banken.

(Foto oben: Aufnahme vom 1. Mai – Linke montierten das Banner an einem UBS-Gebäude in Basel)




Auch Linksextremismus ist ein Verbrechen

Kölner Linksextremist Claus LudwigDie Aussage, eine bestimmte Weltanschauung sei keine Meinung, sondern ein Verbrechen, ist zweifelhaft. Wer sie aber gern im Munde führt, sollte dieselbe Strenge auch auf den anderen Rand der demokratischen Gesellschaft anwenden. Wenn Rechtsextremismus ein Verbrechen ist, dann ist es der gegenwärtige Linksextremismus, was sein Wirken in der Gegenwart betrifft, im gleichem Maße.

Der Newsticker berichtet:

Linksextremisten agieren im Kampf gegen den Staat und Andersdenkende einer Analyse des Bundeskriminalamtes (BKA) zufolge immer brutaler. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, ist in der vertraulichen BKA-Analyse zur politisch motivierten Kriminalität von einem „besorgniserregenden Phänomen“ die Rede. Bei Auseinandersetzungen zwischen Links- und Rechtsradikalen sei eine Hemmschwelle zur Gewaltanwendung „so gut wie nicht mehr existent“. Angehörige beider Lager würden sich „unter Inkaufnahme potenziell tödlicher Verletzungen“ bekämpfen. Entsprechende Straftaten würden „systematisch geplant und vorbereitet“. Bei Tätern aus dem linksextremen Spektrum registrierte das BKA in der Analyse vom 10. Mai laut „Focus“ „eine gesteigerte Respektlosigkeit gegenüber Justiz-, Sicherheits- und Ordnungsbehörden sowie ein hohes Maß an Aggressivität und Gewaltbereitschaft“. Die Hemmungen vor Angriffen auf Polizeibeamte seien „deutlich gesunken“.

Vielen Dank allen Spürnasen!




Außenpolitischer Druck für Berliner Saudischule

Wie einfach der Westen doch zu erpresssen ist! Ein paar Drohungen mit Öl und schon spuren wir und die Saudis dürfen in Berlin eine weitere König-Fahd-Akademie eröffnen (PI berichtete). Wirtschaftliche Interessen stehen eben über verfassungsmäßigen Bedenken.

Die BZ berichtet:

Warum darf die Bonner König-Fahd-Akademie, die wegen ihrer Aufrufe zum „Heiligen Krieg“ im Visier des Verfassungsschutzes stand, eine weitere Schule in Berlin eröffnen? Trotz sicherheitspolitischer Bedenken erhielt das Königreich Saudi-Arabien jetzt die Zusage des Landes Berlin.

Wie ein vertrauliches Dokument jetzt belegt, ging der Genehmigung offenbar massiver diplomatischer Druck voraus. Bei dem Schreiben handelt es sich um die Beschlussvorlage des Senats zum Verkauf des Grundstücks in der Glockenturmstraße 23–25 an die Saudis, die den Abgeordneten im Vermögensausschuss kurz vor der entscheidenden Abstimmung zuging. Darin wird ausdrücklich vor den außenpolitischen Folgen einer Ablehnung gewarnt. „Mit einer Beeinträchtigung der saudi-arabisch-deutschen Beziehungen ist zu rechnen“, belehrt das dreiseitige Schriftstück die Abgeordneten.

„Wir lernen aus diesem Fall, dass es Entscheidungen gibt, die in der Hauptstadt Berlin auf einer höheren Ebene getroffen werden“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Vermögensausschusses, Jochen Esser (Grüne), der B.Z..

Die Vorlage wurde gegen die Stimmen der CDU verabschiedet. Am 19. April wurde der Kaufvertrag rechtsgültig.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Saudi-Arabien als strategischer Partner des Westens und Öl-Lieferant seinen Einfluss ausnutzt: Bereits im Herbst 2003 hatte das Auswärtige Amt interveniert, als die Bonner Filiale der König-Fahd-Akademie wegen radikal-religiöser Lehrtexte in Schulbüchern geschlossen werden sollte. Dabei wurde auch mit der Deutschen Schule in der saudischen Hauptstadt Riad argumentiert, deren Existenz man nicht gefährden wolle.

Heute geht ausgerechnet deren früherer Schulleiter Andreas Angermeir auf die Barrikaden. In einem Brief an die B.Z. beklagt er: „Während die deutschen Politiker den Saudis die Zusage für den Bau einer Schule geben, werden die deutschen Lehrer der ‚Deutschen Schule Riyadh’ bei der Vergabe von Arbeitsgenehmigungen aufs äußerste gedemütigt und schikaniert.“

So lehrt die schwarz-gelbe Koalition den dunkelroten Berliner Senat, wo die Prioritäten liegen.

(Spürnase: Mokkafreund)




Zitat zum 150. Todesjahr Schopenhauers

„Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.“

„Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können. Dergleichen beweist, dass mit dem metaphysischen Bedürfnis die metaphysische Fähigkeit nicht Hand in Hand geht.“

Arthur Schopenhauer (22 Februar 1788 – 21 September 1860) aus: Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819 (3. Auflage von 1859 hier online, leider nur 1. Band).