Der heute 25-jährige Awais Akram (Foto l. vorher) wurde vor einem Jahr Opfer eines versuchten Ehrenmordes (PI berichtete). Weil er sich in die falsche Frau – die verheiratete Pakistanerin Sadia Khatoon – verliebt hatte, wurde er von vier Männern angegriffen, mit Säure übergossen und niedergestochen (Fotos r. nachher).

Die beiden hatten nicht einmal ein echtes Verhältnis, sondern bloß eine Art Facebook-Flirt. Die „Geliebte“ machte sich schließlich sogar der Mittäterschaft schuldig, indem sie Akram in die Falle lockte. 90 Prozent seines Körpers wurden bei dem Mordversuch verätzt, darunter seine Ohren und ein Auge. Akram überlebte nur knapp und wird sein Leben lang mit den Entstellungen zurecht kommen müssen. Der Haupttäter wurde zu 30 Jahren Haft verurteilt – für das entstellte, in ständiger Qual lebende Opfer ein mildes Urteil.

Sky-News-Bericht:

[flash http://static1.sky.com//feeds/skynews/latest/flash/100510-Acid-attack-brunt.flv]

(Spürnase: Paul D.)

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46 KOMMENTARE

  1. kein OT: nichts Neues vom aktuellen Züricher E-Mord™, ausser…

    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/-Wahrscheinlich-ging-es-um-ihren-Freund–19393530

    Noch kurz vor dem mutmasslichen Totschlag durch den Vater wurde die Polizei wegen eines Ladendiebstahls der Tochter eingeschaltet. War der Vorfall der Auslöser für die Tat?

    Jaaaaaa, sicherlich… 100%! Ganz klarer Fall: diese arme Familie hatte zuwenig Hartz4 (oder wie nennt man das in der Schweiz) aufgrund zuwenig Willkommenskultur™ der Mehrheitsgesellschaft™!

    Deshalb musste die Tochter klauen und brachte somit Schande über die Familie… der Vater konnte garnicht anders als seine Tochter zu opfern, um die Schande zu tilgen und damit wenigstens die restlichen Kinder genug zu essen haben…

    …aber d.h.n.m.d.I.z.t.

  2. Das ist leider nur die Spitze des Eisberg. In Pakistan und leider mittlerweile auch in Europa gibt es unglaublich viele Frauen die von muslimischen Männern mit Säure übergossen wurden.
    Gerade in Pakistan gibt es die Säure an jeder Ecke zu kaufen.
    Vor ca 4 Wochen kam ein grauenhafter Bericht auf Arte.

    Da wurde über eine 17 jährige Engländerin berichtet die von ihrem muslimischen „Freund“ mit Säure übergossen würden.
    Sie war früher wirklich sehr hübsch, jetzt sieht sie aus wie der Mann auf dem Foto.

    Ich persönlich fordere die Todesstrafe für die Täter.

  3. @ mike hammer:

    § 226 Schwere Körperverletzung

    (1) Hat die Körperverletzung zur Folge, daß die verletzte Person

    1. …,

    2. … oder

    3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird …,

    so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

    (2) Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

    Da du mit Sicherheit bei unserer laschen Justiz davon ausgehen kannst, dass ein versuchtes Tötungsdelikt verneint worden wäre (er hat ja schließlich überlebt), wäre § 226 zum Tragen gekommen. Ich tippe auf höchstens 10 Jahre, wenn auf einen Fall des Abs. II erkannt worden wäre.

  4. OT: darf ich kurz auf meinen Beitrag #48 einen thread zuvor hinweisen…

    http://www.pi-news.net/2010/05/offizieller-pvv-wahlspot-mit-geert-wilders/#comments

    …Könnte es vielleicht sein, dass diese 2 Namenlosen hier ziemlich untypisch deutsche Vornamen haben…?

    und was lesen wir nun hier:

    http://www.stern.de/panorama/vorwurf-vergewaltigung-klassenfahrt-endet-im-londoner-knast-1565550.html

    …Azad E. und Arman P., zwei 19-jährige Berufsschüler aus Lübeck…

    Kommentar erübrigt sich…

  5. Wie primitiv muss man sein um so eine Tat zubegehen? Und dann war die Frau noch mit von der Partie. Der Islam ist eindeutig die abscheuchliste und primitiveste Religion auf der Welt.

  6. #6 BerndLoessl (11. Mai 2010 18:22)
    also bitte, die moslems in deutschland bekommen nicht mal für mord 10 jahre.

  7. Das Strafmass ist in Ordnung.

    In Deutschland hätte man bei 4 Tätern nicht genau herausfinden können, wer denn nun wirklich die Säure über das Opfer gekippt hat und hätte darum alle 4 freilassen müssen (so passiert bei einem anderen Fall, könnts ja bei älteren News suchen).

    Oder vielleicht Sozialstunden oder so.

  8. @ mike hammer:

    Nochmal genau lesen – ich habe von „…höchstens…“ gesprochen.

    Prinzipiell hast Du natürlich recht, wahrscheinlich wird in so einem Fall von schwerer Kindheit über anderer Kulturkreis, Verbotsirrtum und fremdländischer Folklore alles an fadenscheinigen Argumenten ausgepackt, die man sich vorstellen kann (oder auch nicht) und am Schluss wird’s ein Versicherungsfall und eine verschärfte richterliche Ermahnung auf Bewährung.

  9. Wartet mal – hierzulande gäbe es 5 Jahre und man würde nach 2 wegen überfüllten Gefängnissen rauskommen (wenn man das will, ist ja eigentlich sehr schön dort und man muss höchstens die mitgefangenen fürchten). 30 Jahre oder in Indien die Todesstrafe für den Mumbai Attentäter sind 100 mal besser. Ist euch eigentlich aufgefallen dass nur sehr zaghaft über die Todesstrafe für den Mumbai Attentäter berichtet wurde? Wahrscheinlich nackte Angst dass in den Foren Zustimmung zu finden wäre.

  10. Die “Geliebte” machte sich schließlich sogar der Mittäterschaft schuldig, indem sie Akram in die Falle lockte.

    trau, schau, wem…… mitleid mit muslimliebendenmuslimopfer?

  11. Ich hab selber noch mal bei den älteren Einträgen geschaut.

    Eine Notoperation rettete sein Leben, acht Wochen lag der Handwerker im Koma.

    Obwohl Mohamed I. bei der brutalen Attacke bleibende Hirnschäden erlitt, erkannte er die ­Täter (21 bis 24) wieder.

    Unfassbar: Die Männer, die alle aus einer Familie stammen, sind auf freiem Fuß.

    Einer der Tatverdächtigen (24) kam zwar wegen versuchten Totschlags in U-Haft, wurde aber einen Monat später wieder freigelassen.

    Staatsanwalt Andreas Grossmann: „Er bestreitet die Tat, da es keine Zeugen gibt, kam er wieder frei.”

    Also, ganz einfach: Jemanden unbeobachtet totschlagen/zum Krüppel treten/mit Säure übergiessen und danach einfach die Tat leugnen.

    Na, da hätte man doch selber drauf kommen können, wie man in Deutschland der Strafverfolgung entkommen kann.

    „Isch war dem nicht, ischwöa auf Koran alda!“

    case closed

  12. Tut mir leid. Aber ich finde es pervers solche Bilder ohne Vorwarnung auf der Startseite zu präsentieren. Ich konnte gar nicht schnell genug wegschauen. Es wäre schön, wenn Ihr in Zukunft eine Warnung einblendet und das dann jeder User für sich entscheiden kann, ob er das Foto sehen möchte. Ähnliches gilt auch bei Fotos von geschächteten Tieren. Ich kann mir auch vorstellen das man mit solchen Bildern einige Otto-Normal Besucher vergrault, die angst haben, so was noch mal sehen zu müssen.

    Wenn ich so was – zwangsweise – sehe, frage ich mich wie Personen wie Köhler, Merkel, Schäuble und Co noch in den Spiegel gucken können. Wann verstehen die politischen Eliten endlich, dass sie nur unsere Angestellten sind. Wir bezahlen die Gehälter und Punkt. Nebenbei, Köhler hat heute verlauten lassen das er nichts von einem Burka-Verbot hält…

  13. Bereits 2002 schrieb der Spiegel:
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,181971,00.html

    Dhaka – Allein im vergangenen Jahr wurden 280 Menschen in Bangladesch Opfer von Säureattacken, von denen mehr als zwei Drittel Frauen waren, heißt es in einem Bericht der Hilfsorganisation „Überlebende der Säure“. Die Täter seien in den meisten Fällen Männer, deren Annäherungsversuche oder Heiratsanträge abgewiesen wurden.

    Oder hier:
    http://www.fairplanet.net/2008/12/saure-attacken-terror-gegen-frauen/

    Säureattacken und das Verbrennen von Ehefrauen sind normal in bestimmten Gebieten Asiens, (…)

    Frau Bukhari hat seit 1994 die Fälle dokumentiert, in denen Frauen verbrannt, verbrüht oder mit Säure verätzt wurden: es waren rund 7.800. Und nur zwei Prozent der Täter wurden Urteile verkündet.

    Es sind Auswüchse einer faschistischen Ideologie, die sich „Religion“ nennt und nur ein Instrument zur Unterdrückung ist.

    Ich will nicht, daß sich sowas in Europa ausbreitet. Wehret den Anfängen!

  14. Das ist eine der dunklen Seiten, jener „Folklore“, welche die europäische Dressurelite ihren Bürgern als multikulturelle Bereicherung verkaufen will.
    Der gerechte Gott wird diese Verbrecher ihrem verdienten Urteil zuführen.
    Amen

  15. Diese sogenannten Menschen sind doch absolut pervertiert – man kann im alleräußersten Notfall verstehen, nicht billigen, aber als Ausnahmesituation nachvollziehen, daß jemand einen anderen Menschen niederschlägt, aber kaltblütig nicht nur einen Mord, nein, lebenslange Schmerzen und ein Dasein als Frankensteins Gesellenstück zu planen – das verursacht doch selbst dem Teufel Gänsehaut.

  16. 30 Jahre sind schon heftig, vorausgesetzt er sitzt die auch ab. Der Täter ist ein alter Mann wenn er raus kommt. Den Rest seines Lebens kann er dann seiner verlorenen Jugend hinterher trauern.

  17. Wird dieser Wahlwerbespot im Holländischen TV gezeigt, oder kriegt man es nur im Internet zu gesicht? Weiss das jemand von Euch???

  18. #3 unrein (11. Mai 2010 18:15)

    Alle 4 Kinder hatten einen Beistand – nichts ging in deser Familie. Und dass die Tochter depressiv war deutet auf Missbrauch hin.

  19. Also ich bin prinzipiell gegen Totesstrafe, besonders gegenüber radikalen Mosles, da sie den Tod eher als Belohnung sehen und die 72 Jungfrauen kaum erwarten können.

    In diesem aktuellen Fall währe ich für 80 Jahre Zwangsarbeit im Uranbergbau, mit Pikel und Schubkarre.

  20. Die Strafe ist natürlich nicht gerecht, aber in Deutschland wären die Täter noch viel, viel milder bestraft worden. Hier ist man selbst für Mord nach 5 Jahren wieder draußen, wenn man unter 21 und Muselgrant ist.

  21. 90 Prozent seines Körpers wurden bei dem Mordversuch veräzt, darunter seine Ohren und ein Auge

    Was kosten wohl die Heilung, Wiederherstellung, lebenslange Behinderung und vielleicht Arbeitslosigkeit des Opfers die Gemeinschaft? Ich meine natürlich nicht die Gemeinschaft der Ehrenmänner. Bereicherung durch solche Einwanderung?

  22. #8 unrein (11. Mai 2010 18:29)

    War klar…. habe ich auch gleich geahnt. Ist ja immer dasselbe.

  23. OT @ PI-BERLIN

    Eventuell interessant, was an den Universitäten über den Islam (aus jüdischer Sicht) berichtet wird:

    FU Berlin
    Institut für Judaistik
    Übung: Juden in der islamischen Welt in Neuzeit und Gegenwart, dienstags 16-18 Uhr, Silberlaube, Habelschwerdter Allee, Raum KL23/150.

    Nächste Themen:

    18.05.10 Das Schutzverhältnis am konkreten Beispiel: Juden im Jemen

    25.05.10 Toleranz im Islam?

    http://www.fu-berlin.de/vorlesungsverzeichnis/ss10/gesch-kultur/004006005002002003.html

  24. Und trotzdem kriegt man dort die Säure weiter frei zu kaufen. Muss ja so sein wie würden diese Muelanten sonst ihrer Rache gerecht werden. Frag mich was sagt die Regierung dazu warum erlaubt sie das weiter? Pakistaner haben wenig im Hirn wie eben alle Moseliten

  25. Das gesamte Pack sollte zum Frühstück Säure saufen, daß es endl. das Maul hält!

  26. @#22 Mies van der Rohe

    genau das ist falsch. Es ist wichtig die Realität zurück in die Berichterstattung zu bringen!!! Nur das macht einem bewusst wie verbrecherisch manche Taten sind! Bei einer gefährlichen Körperverletzung sollte ruhig mal das geschundene Gesicht gezeigt werden, damit jeder sieht was es heißt wenn man Körperverletzt wird.

  27. Naja, wenn die 30 Jahre wirklich durchgezogen werden.
    In Deutschland gibt es für sowas maximal 30 Tage mit anschließendem Segelurlaub.

  28. #4 Jens T.T (11. Mai 2010 18:18)

    Säureattacken sind in Pakistan besonders beliebt.

    Ich frage mich wie krank muss man als Mensch sein so etwas seinem Mitmenschen anzutun ?!?
    Es giebt eine Bilderserie,deren Link ich im Moment leider nicht habe,grausamst verstümmelte Frauen mit Säure….
    kommt an das schächten Russischer Soldaten durch Muhadschedins aus Tschetschenien gleich.
    Mohmmed = Luzifer

  29. Immerhin 30 Jahre !!!!!

    In Gutmensch-Deutschland wäre nach maximal 10 Jahren Schicht im Schacht gewesen….

  30. #1 mike hammer (11. Mai 2010 18:11)

    was hätte der täter in deutschland bekommen?

    10 Jahre? Höchstens! Und nach fünf Jahren wäre er wieder in Freiheit.

    30 Jahre sind viel, wenn man sie auch absitzen muss. Dennoch handelt es sich um eine verdiente Strafe, die weniger hart ist als die unverdiente lebenslange „Strafe“ des Opfers.

  31. Für die Täter kann es nur eine Antwort geben: Todesstrafe oder Lebenslang Zuchthaus. Wer anderen Menschen so etwas antut, hat das Recht auf sein eigenes Leben verwirkt.

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