Anzeichen für neuen Krieg im Nahen Osten

Während die Araber von ihrer Terrorbasis Gaza aus die Raketenüberfälle auf israelische Dörfer und Städte wieder deutlich verstärken, mehren sich die Zeichen für einen neuen Krieg im Nahen Osten. Unklar ist noch, ob es sich wieder um einen Stellvertreterkrieg gesponserter Terrororganisationen gegen Israel handeln wird, oder ob es jetzt zum großen Showdown mit Iran als wichtigstem Drahtzieher der „Nahostkrise“ kommen wird. Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama jedenfalls lässt seine Truppen vor der iranischen Küste Stellung beziehen.

Die auf militärische Studien spezialisierte Seite Debka Files berichtet vom Auslaufen des Flugzeugträgers USS Harry S. Truman (Foto) und seiner Begleitschiffe mit etwa 6.000 Soldaten vom Flottenstützpunkt Norfolk, Virginia am 21. Mai. Ziel des Flottenverbandes ist der persische Golf, wo bisher nach einer Truppenreduzierung als Zeichen  der Entspannung gegenüber dem Iran nur der Verband des Flugzeugträgers USS Dwight D. Eisenhower verblieben war.

Nach Informationen der israelischen Webseite ist dies erst der Anfang einer Mobilisierung, an deren Ende im Juli / August vier oder fünf  Flugzeugträger mit den sie begleitenden Verbänden vor der iranischen Küste aufziehen werden. Damit wäre dann alles vorhanden, um einen schweren Schlag gegen das terroristisch-islamische Regime führen zu können: Spionageflugzeuge und Frühwarnsysteme, Fernlenkwaffen, Bomber und Kampfjets und auch die Electronic Attack Squadron 130, spezialisiert auf die Ausschaltung feindlichen Radars.

Beteiligt an dem Aufmarsch gegen Iran ist erstmals auch ein deutsches Schiff. Die Fregatte „Hessen“ wird für die Dauer dieser Mission unter amerikanisches Kommando gestellt und damit hoffentlich der Agitation hochverräterischer Feinde im Inneren weitgehend entzogen.

Wie man sich in Israel in aller Stille auf einen immer wahrscheinlicher werdenden Konflikt im Sommer vorbereitet, lesen Sie bei ARO1: Kriegsvorbereitungen und im PI-Bericht: Israel binnen Stunden kampfbereit.