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kelekDie türkisch-stämmige Soziologin Necla Kelek gilt als Expertin für islamische Kultur in der westlichen Welt. Über ihr neues Buch „Himmelsreise – Mein Streit mit den Wächtern des Islam„, ihr Engagement und ihr Leben sprach sie gestern Abend mit Alfred Schier im „Dialog“ auf Phoenix. Ihr geht es darum, Parallelwelten in der westlichen Gesellschaft zu verhindern. Der Extremismus und das Auseinanderdriften der Welten machen Kelek wütend, doch „aus der Wut heraus entwickelt sich die Kraft“. Mit dieser Kraft kämpft sie für einen modernen, säkularisierten, am Rechtsstaat orientierten Islam.

Die Diskussionssendung sehen Sie nachfolgend in drei Teilen – besten Dank an Leser „Antivirus“:

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41 KOMMENTARE

  1. Aus der Wut heraus entwickelt sich die Kraft

    Ich kann das 100%ig bestätigen aber es muss eine fundierter und gerechter Zorn sein sonst droht ein Rohrkrepierer.

  2. Necla Kelek ist für den Islam in Deutschland. All´ ihre Kraft setzt sie dafür ein.

    In wenigen Jahrzehnten ist dann unter Berücksichtigung derzeitiger Reproduktionsraten und zu erwartenden weiteren Zuzugs unser Vaterland ein durch Islam und Scharia kontrolliertes Land.

    Einen Schritt zurück, zwei Schritte vor. Ich höre es trappsen.

    HOSSA !

  3. #3 HUNDEPOPEL (08. Mai 2010 10:58) HOSSA ! HOSSA ! HOSSA !

    U-Bootgeflüster oder Hasch?

  4. Keleks Engagement in allen Ehren, aber wenn Frau Kelek rechnen könnte oder würde, dann wüsste sie, dass sie (und wir) auf verlorenem Posten stehen, wenn wir -neben diesen Bemühungen- nicht auch an absoluten Zuzugsstopp und Rückführung denken. Selbst, wenn wir jetzt noch etwas ändern könnten, wären wir den Moslems schon in 20 Jahren zahlenmäßig unterlesen und spätestens dann wären alle Bemühungen um „Integration des Islams“ umsonst bzw. würden wieder rückgängig gemacht.

  5. Der Extremismus und das Auseinanderdriften der Welten machen Kelek wütend, doch “aus der Wut heraus entwickelt sich die Kraft”. Mit dieser Kraft kämpft sie für einen modernen, säkularisierten, am Rechtsstaat orientierten Islam.

    Vielleicht kann Kelec nicht anders, als für einen moderaten Islam zu kämpfen, vielleicht, um sich als Islamkritikerin nicht unglaubwürdig zu machen, vielleicht auch wegen ihres kulturellen Backgrounds, an dem sie festhalten will.
    Aber genau da liegt der Unterschied: Während Kelec für einen Islam anderer Machart kämpft, kämpfen Europas Islamkritiker gegen einen Islam und – wie ich meine – zu Recht. Ein Islam läßt sich nicht auf Dauer gegen seinen eigenen Anspruch und seine unbedingten Gesetzmäßigkeiten fesseln. Er ist ein Pulverfaß mit dem eigenen Anspruch, sich direkt durch einen Gott legitimiert zu sehen, einem Buch zu folgen, das ein Gott diktiert hat, der vorschreibt, die Welt zu beherrschen, Krieg als friedensstiftendes Mittel zu sehen, wobei der Frieden in diesem Fall die Unterwerfung unter die rigiden göttlichen Gesetze meint, der nur die Ungleichheit der Menschen kennt und die Entrechtung großer Bevölkerungsgruppen in einer Art, wie wir dies nur unter faschistischen Regimen ansatzweise erleben durften, einem Glauben, der Angst und Schrecken verbreitet und sich jeder Herrschaftsform entzieht mit Moscheen, in denen jederzeit zu Progromen aufgerufen werden kann (wie in Afrika und Asien, wo die „Predigten“ der Imame unzählige Todesopfer fordern).
    Der Islam läßt sich nicht bändigen, ohne den Koran umzuschreiben.

  6. Mit dieser Kraft kämpft sie für einen modernen, säkularisierten, am Rechtsstaat orientierten Islam.

    Schade nur, dass außer ihr gerade mal eine handvoll Mitstreiter öfffentlich gehört wird, die von der Qualitätspresse obendrein als „Fundamentalisten der Aufklärung“ diffamiert werden.
    Keleks Engagement in Ehren, doch es ist gerade mal ein Tropfen auf den heißen Stein.

  7. Es gibt keinen modernen Islam, es ist und bleibt die extremste Plage der Welt die unbelehrbar ist. Abschaffen und verbieten wie jede gefährliche Sekte, wäre der einzige Ausweg aus der Misere um den Frieden der Welt zu erhalten

  8. Mit dieser Kraft kämpft sie für einen modernen, säkularisierten, am Rechtsstaat orientierten Islam.

    Das wird „der Islam“ schon zu verhindern wissen. Duldet er doch keine von menschenhand geschaffene Gesetzgebung.
    Das „Wunder von Marxloh“ ist ein Paradebeispiel dafür.

  9. Eigentlich ist so, dass ich mich nach den schönen alten muselfreien Zeiten der 60er Jahre zurücksehne (bin Jg.50). Aufgeräumte Deutsche, die die ersten hart verdienten Märker in den sauberen Innenstädten ausgaben, und als man keinen Horden bildungsresistenter Jungtürken und anderen Großmäuler zu sehen bekam…….. Was waren das für Zeiten. Lieblingsfilme deswegen auch heute noch mit Akteuren wie Peter Kraus und Kulenkampff (Drei Mann in einem Boot)….im Cabrio durchs Alpenpanorama fahrend usw.
    Stattdessen schlagen wir uns heute mit der größten geistigen Bankrotterklärung namens Islam herum und wissen ganz genau, dass wir auf Dauer die Verlierer sein werden und wir dieses unseren hohlköpfigen und dummdreisten Politikern zu verdanken haben. Die Mainstreammedien flankieren dieses Szenario und sorgen für die Verharmlosung dieser Entwicklung.

  10. Ohne einen Rückstau des mohammedanischen Einwanderungstsunamis werden wir unsere Freiheit nicht bewahren können, denn man muss sich klar sein, dass Zwangsehen Brutstätten der mohammedanischen Gewaltkultur sind und diese Gewaltkultur zerstört unsere Freiheit. Die Erfahrung zeigt, dass nur wenige dieser Musels in der Lage sind, aus ihrem Kultursystem auszubrechen. Kelek ist eine der wenigen. Die übergroße Mehrheit behält diese Kultur bei und bildet hier ihre mohammedanische Gegengesellschaft. Jeder Ausländer ist in Deutschland willkommen, wenn er unsere Wertordnung übernimmt, aber für mohammedanische Gegengesellschaften sind wir Deutsche nicht zu haben, die wollen wir nicht in unserem Land und dürfen sie aus Verantwortung für unsere Kinder hier nicht dulden. Wir wollen keine Leute, die ihre Kinder in arrangierte Ehen zwingen. Das sind Verbrecher, die bei uns nicht sein dürfen.

    Bild hat einen Artikel zu der Türkin, die von ihrem Mörder vor dem Haus ihrer Schwester im schwäbischen Süßen abgelegt wurde. Sie wurde mit 14 verheiratet. Aus dieser Ehe floh sie mit ihrem späteren Mörder.

    Unser Dreckspack von Politikern hat kein Gesetz gegen Zwangsverheiratungen zustande gebracht, so dass sich die türkische Gewaltkultur in Deutschland ungehindert festsetzen konnte.

    Hoffentlich wählen viele Bürger am Sonntag Pro NRW, damit wenigstens eine Partei da ist, die den Rechtsstaat verteidigt.

    http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2010/05/08/ermordete-tuerkin/ihr-trauriges-schicksal.html

  11. @ 4 HarryM

    „U-Bootgeflüster oder Hasch ?“
    Weder noch, Harry.

    Es ist die Meldung einer tödlichen Gefahr durch einen Personenkreis, den die Lizenzmedien und die sogenannten „Politisch Korrekten“, die in Wahrheit nichts anderes sind als Befürworter von Unfreiheit, von Kinderschändung und von Frauenmißbrauch nach den Wünschen eines Gebieters, tagtäglich über die Fernsehschirme dieses Landes zerren. Es ist explicite eine Warnung vor einer raffinierten Täuschung.

    Nu weissu Bescheid, Harry.

    Und ein schönes, friedvolles Wochende wünsche ich.

    Gruß und Segen Dir und Deinen Lieben,
    pepe.

    Und…

    S C H Ü T Z T — D A S — G R U N D G E S E T Z !

    http://www.myvideo.de/watch/4046341/Nationalhymne_Deutschland_National_Anthem_of_Germany

  12. Mit dieser Kraft kämpft sie für einen modernen, säkularisierten, am Rechtsstaat orientierten Islam.

    …und erreicht damit mehr für ein dauerhaft friedliches Zusammenleben als all die ebenso mächtigen wie feigen Prediger der Toleranzdoktrin aus Politik und Medien zusammen.

    Leider haben es selbstständig denkende Pioniere generell schwerer als die normalen „Herdentiere“ – deshalb gibt es auch so wenige hervorragende Menschen wie Frau Kelek.

  13. Naja ich glaube sie wird bei ihrem Vorhaben eher scheitern…schon weil die Musels bestimmt keine Kelek in der Umma haben wollen…Sie wird es dann später von selbst herrausfinden…

  14. Frau Kelec ist mit Vorsicht zu geniessen,denn auch Sie will den Islam in Europa,zwar gemässigt aber doch den Islam.Vielleicht sind solche Leute noch gefährlicher als die radikalen.Für mich gibt es da keinen Unterschied.Ich will überhaupt keinen Islam in der BRD.Diese STeinzeitreligion gehört nicht in westliche Kulturen.

  15. Ich habe mir ihr Buch vor einigen Tagen gekauft. Freue mich schon auf die Lektüre. Es ist immer interessant wenn Insider berichten. Für uns Außenstehende ist es ja oft schwierig herauszufinden was konkret sich hinter den Taquia-Fassaden dieses Todeskults abspielt. Was durchsickert, ist schon schlimm genug.

  16. „#16 HUNDEPOPEL (08. Mai 2010 11:36)“

    Ebenfalls schönes Wochenende und offenbar ist vieles anders als es scheint.

  17. 21 WahrerSozialDemokrat

    Dein Wort in Gottes Ohr.
    Ich habe da nicht so viel Vertrauen.

  18. Kritiker werfen der Autorin vor, einseitig zu argumentieren und negative Pauschalurteile über die gesamte Bevölkerungsgruppe der türkischen Muslime zu fällen.

    das es zu negativen Pauschalurteilen über die gesamte Bevölkerungsgruppe der türkischen Muslime kommt, dafür sind einzig die „Kritiker“ dran schuld, die mit ihrer einseitigen Parteinahme für islamische Reaktionäre und integrationsunwillige Zuwanderer eben solche Urteile bewirken. Die „Kritiker“, das sind in erster Linie die allesamt grenzdebilen einheimischen LRG.

  19. ..wir deutsche müssten einfach wieder mehr kinder kriegen und die ganzen hartz 4 musels auf die arbeit schicken.

    Lasst und doch einfach die rollen tauschen…die nur deutsche mütter sollten unterstützung vom staat erhalten. die ganzen araber und türken die hier noch leben wollen müsste man verpflichten für uns zu arbeiten oder ausweisen – jedoch keine soziale leistungen mehr auszahlen….was meint ihr wie schnell das thema islamisierung vom tisch wäre !!!

  20. Die Soziologien hält fest:

    Das Burkaverbot ist richtig; der Hinweis auf die angeblich geringe Zahl der Trägerinnen, die ein Verbot hinfällig machen würden, ist falsch. Denn auch wenn nur 2 Frauen diese diskiminierende Tracht öffentich trügen, muss der Staat darauf reagieren.

    Und weiter:

    Die Menschen, die uns im irdischen Leben ein Bild von Allah vermitteln und behaupten, sie wollen nur nach ihrem muslimischen Muster leben, sind die Islamwächter. Meistens sind es Männer. Diese Islamwächter sind aktiv und treten in der Öffentlichkeit auf.

    Diese Islamwächter behaupten, der Mensch habe direkt von Gott Gesetze erhalten und der Autor des Korans sei Allah höchstpersönlich. Da dies unantastbar sei, seien die Ungläubigen notfalls per Djihad zu überzeugen. Sagt Kelek.

    Politiker etc. behaupten oft, das Problem des sich immer mehr zur Rückständigkeit entwickelnden Islam, sei die Armut der Immigranten.
    Dies ist falsch. Denn in unserer sozialen Demokratie, könne jede junge Frau auch ohne die Hilfe ihrer Familie überleben.
    Das Problem sei nicht die wirtschaftliche Unterpriviligiertheit, sondern die traditionelle Alltagskultur der Mohammedaner, die sich über Jahrhunderte konserviert habe.

    Kelek meint,, in keinem! islamischen Land, also in Ländern, in denen der Islam als Gesellschaftsmodell herrscht, sei es erlaubt, Fragen zu stellen, wissenschaftlich zu forschen oder zu problematisieren.
    Und in Deutschland traue man sich nicht, diese fremde Kultur zu kritisieren. Das sei zwar grundsätzlich richtig, denn der Islamismus kann nur von innen reformiert werden. Allerdings fehlen den Mohammedanern die Fähigkeiten, ihre hier nutzbare Freiheit auch konkret zu nutzen.

    Scheint mir alles doch recht plausibel.

  21. #16 HUNDEPOPEL

    „… S C H Ü T Z T — D A S — G R U N D G E S E T Z !“

    Das ist doch schon längst durch den Lissboner Diktaturvertrag ausgegebelt.

    Nur wissen das die meisten Deutschen nicht, weil sie von den mainstream medien bewußt dumm gehalten werden.

  22. Erst wenn es Bürgerkrieg und Chaos gibt , werden die Menschen vielleicht den wahren Islam erkennen.
    Alle Verbesserungsvorschläge halte ich für Illusionen.Außerdem ist es doch nicht unsere Sache,den Islam zu reformieren.
    Ein reformierter Islam kann nur eine Kopie des Christentums sein,eine andere Möglichkeit gibt es nicht.Und das wird wohl nie eintreten,dazu müßten Moslems ihren Kameltreiber als das ansehen was er tatsächlich war-der letzte biologische Abschaum dieser Galaxie-.
    Außerdem bin ich der Meinung,das auch das Christentum noch nicht kommplett reformiert ist.
    Der größte Feind der Moslems ,ist die Wahrheit

    Bis dann

  23. @Rascasse10

    Ja, das waren noch schöne Zeiten, auch die 70er waren gut, wir waren noch frei (jedenfalls im Rückblick :-)). Und den größten Vorteil hatten wir gegenüber heute, dass wir in den Schulen „unter uns“ waren. Wir hatten mal Italiener und Franzosen als Austauschschüler, aber die waren ja genau wie wir. Da gab es keine Extrawürste- oder Schnitzel. Auch wenn die Dame moderaten Islam predigt, ich verzichte dankend. Hoffentlich wird morgen die Wende eingeläutet und pronrw schafft den Durchbruch.

  24. #33 Lamia
    @ Rascasse10

    Stimmt! Was war das für ein schönes Land. Ich bin Jahrgang 51. Der einzige „Exot“ in meiner Realschulklasse war der Sohn eines Münchner Schaustellers. Der war ein paar Wochen „Gast“ bei uns. War spannend und interessant.
    Deutschland heute? Es wird alles getan, damit sich unsere muslimischen Migranten wohl fühlen, eben richtig zu Hause, mit allem drumm und drann. Das sie uns hassen wie die Pest, spielt keine Rolle. Wir werden dikriminiert im eigenen Land, werden bis zum Erbrechen zu Toleranz gezwungen.
    Wir s o l l e n uns nicht mehr wohl fühlen!

  25. @ #13 Rascasse10

    „…wissen ganz genau, dass wir auf Dauer die Verlierer sein werden…“

    Werden wir nicht.
    Wir werden unseren Schuldkomplex ablegen, und uns von unserem ewigen selbst in Frage stellen befreien.
    Es gibt genug junge Deutsche die sich nicht dem Diktat der Political Correctness unterwerfen, und damit meine ich nicht irgendwelche Nazi-Spinner.
    Die demographische Falle wird nicht zuschnappen, es kommt nicht auf die zahlenmäßige Überlegenheit an. Sondern auf den Willen zur Selbstbehauptung.

  26. Wie soll ein sekularisierter Islam aussehen? Den muesste man von Null auf neu erfinden, und er koennte mit dem wahren Islam nicht das geringste zu tun haben um nicht wieder zu einem neuen Wegbereiter – bzw zu einer noch raffinierteren Maske- fuer den WAHREN ISLAM zu werden.

    Wenn wir aber fuer die Anhaenger des pedophilen Barbaren einen neuen Islam erfinden muessen, der aber mit dem alten nichts gemeinsam haben darf, [schon gar nicht den pedophilen Barbaren als Propheten], sind wir dann nicht im Katzentheater?

    Wie lange noch wollt ihr die Mohammedaner fuer dumm verkaufen statt ihnen endlich REINEN WEIN EINZUSCHENKEN

  27. Wenn unsere türkischen Migranten diese Lebenseinstellung von Frau Necla Kelek hier in Deutschland teilen könnten, dann hätten wir hier auch keine Probleme mit diesen Andersgläubigen.

    Ich beglückwünsche sie Frau Necla Kelek, nur sehr Selten findet man inn Deutschland eine Migrantin mit solchen gesunden Einstellungen.
    An Menschen wie Ihnen sollten sich ihre Landsleute mal ein gutes Beispiel nehmen, dann klappts auch mit der Integration in der BRD.

  28. @ Antivirus

    Herzlichen Dank für die konsequente Onlinestellung der Videos.

    Emsige Rädchen im Hintergrund sind das A&O einer politischen Kampagne.

    Merci!

  29. Necla Kelek ist mutig, ist tapfer, sie geht raus und zeigt Gesicht….davon können sich viele eine Scheibe abschneiden, wir alle eine Scheibe abschneiden.

    Sie versteckt sich nicht hinter dem PC…

  30. Alle, oder zumindest die Zuwanderer raus aus Europa, die nach 1973 kamen, weil eine reguläre Einwanderung gab es seid dem eh nie…!!!!

    Gruß

    Also haben wir es hier mit zumeist Asylbetrügern und sonstigen Betrügern zu tun, fertig aus …..das ist so …!!!

    Gruß

  31. Nach 1973 kamen nur Gauner , fertig aus.!
    Ehrliche Gastarbeiter die hierblieben, sollten aber davor ausgenommen bleiben, zumindest wenn sie sich nicht islamisierten.

    Aber, das ist dann eine andere Geschichte.

    Gruß

    e-mail gerne an http://www.indianer jones9@aol.com

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