Bischof Gebhard Fürst (l.) und der Großmufti von Sarajevo, Rais ul-Ulema Mustafa Ceric (r.).Die bosnischen Moslems als Vertreter eines wie immer gearteten europäischen Islam und als wichtige Dialogpartner, mit denen man unbedingt eine gemeinsame Institution für den interreligiösen Dialog schaffen muss, erkannte der katholische Bischof Gebhard Fürst (l.) im Großmufti von Sarajevo, Rais ul-Ulema Mustafa Ceric (r.). Jetzt will der Bischof in Tübingen eine islamisch-theologische Fakultät errichten.

Das Tübinger Tagblatt schreibt:

Bosniaken, so Fürst, seien europäische Muslime und zeigten, dass die Begegnung von Islam und Europa keinen Widerspruch bedeuten müsse. Fürst sagte, dass der Islam im Mittelalter die europäische Kultur entscheidend beeinflusst habe. Es habe immer Brücken zwischen Christentum und Islam gegeben, daran müsse man anknüpfen. Der Islam sei in Deutschland und in Europa eine Realität. Was dies bedeutet, hätten in Deutschland viele noch nicht begriffen, sagte Fürst laut einer Pressemitteilung aus dem Bischöflichen Ordinariat.

Wundert sich noch jemand, dass die Menschen in Scharen der Kirche den Rücken kehren?

In Deutschland leben mehr als drei Millionen Muslime. Die meisten seien „friedliebende und um ein gutes Zusammenleben bemühte Menschen“. Beide Seiten müssten dringend miteinander reden, um friedlich und gut miteinander leben zu können. Bei den Christen bedeute dies Anerkennung und Respekt gegenüber dem Islam.

Mustafa Ceric pflichtete ihm bei. Die Glaubensgemeinschaften müssten über einen gemeinsamen Wertekanon reden, um die eigene Identität zu wahren. In der geistigen Revolution, die sich seit einigen Jahren gegenüber dem einseitigen Rationalismus vergangener Jahrzehnte abzeichne, seien Muslime in Gefahr, sich aus der scheinbar unmenschlichen Welt in die Isolation zurück zu ziehen und Andersdenkende, auch in der eigenen Religion, zu diskreditieren.

Es sei nötig, so Ceric, den Islam in Europa heimisch werden zu lassen. Das stoße bei vielen Muslimen auf Angst, die eigene Identität zu verlieren. Christen sorgten sich, der Islam schleiche sich in Europa ein. Nur in der Gemeinsamkeit finde sich die Lösung.

Im Gegensatz zur Kirche können wir weder (oder: Gott sei Dank) einen „gemeinsamen Wertekanon“ noch sonstige Gemeinsamkeiten mit dem Islam entdecken, und wir hoffen, dass das auch so bleibt.

» Email an Bischof Fürst: ordinariat@bo.drs.de

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71 KOMMENTARE

  1. Ja mein lieber Bischof, da wirst Du Dir
    neue Kirchenbesucher aussuchen müssen.
    Wir wollen nämlich nicht mehr, dass Du
    den Muslimen in den Arsch kriechst.
    Mit der Fakultät wäre ich einverstanden,
    wenn wir gleichzeitig die Bestätigung
    bekommen, dass ab sofort die Christen in
    den Moslemischen Ländern nicht mehr von
    den Muslimen unterdrückt und verfolgt
    werden.
    Aber dafür mein lieber Bischof, bist Du
    zu feige dies zu fordern geschweige denn
    anzusprechen.
    Herrgott was hast Du für Memmen als Bischöfe?

  2. Hat der Bischof den Koran noch nicht gelesen. Dachte immer dass diese Christlichen Würednträger, die Interessen der Christen vertreten. Dem ist aber nicht so, wie es scheint.

  3. Was treibt diese Leute nur immerfort so ein Mist zu machen ?
    Ausgerechnet die röm.kath. Kirche etabliert sich als Wegbereiter des Islams in Europa.
    Haben diese Bischöfe keine anderen Sorgen ?

  4. Wie schon die Kurienkardinäle vor 2 Jahren sagten: „Die starken muslimischen Gemeinden sind willkommene Verbündete gegen Säkularismus und Atheismus.“ Laizismus und Aufklärung können wir in Gedanken getrost ergänzen.

    Deswegen ist es so wichtig für einen laizistischen Staate einzutreten. Die Kirchen (ex div.Freikirchen)e verraten uns, wie alle anderen auch.

  5. Dieser schleimige Kirchenfürst hat doch nur seine eigenen Interessen im Sinn. Wenn schon alles den Bach runtergeht, kann er wenigsten noch als Oberdihmmi Privilegien genießen.

    Wenn er allerings aus reiner Naivität glaubt, durch den Islam die Menschen wieder näher zu Gott zu bringen, dann sollte man ihm erklären, daß dieser Weg mit Leichen gepflastert sein wird!

  6. Lieber Herr Bischof,

    „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Und man soll gerade diese als Religion getarnte, seit ihrer fiebrigen Erfindung Gewalt und brutale Knechtung verbreitende Ideologie auch nicht noch unterstützen.

    Lieber Herr Bischof, ich bin aus Gründen

  7. Lieber Herr Bischof,

    “Du sollst keine anderen Götter neben mir haben”. Und man soll gerade diese als Religion getarnte, seit ihrer fiebrigen Erfindung Gewalt und brutale Knechtung verbreitende Ideologie auch nicht noch unterstützen.

    Lieber Herr Bischof, ich bin aus Gründen

  8. Ceric: „…Demzufolge ist die islamische Verpflichtung auf die Scharia immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.“

    Ceric ist ein gefragter Vertreter des Euro-Islam(ismus). Habe kein Mitleid mit einer sterbenden Kirche….

  9. Email

    Laut Tübinger Tageblatt will der Bischof in Tübingen eine islamisch-theologische Fakultät errichten

    http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/rottenburg_artikel,-Bischof-Fuerst-sprach-in-Sarajevo-ueber-islamisch-theologische-Fakultaet-in-Tuebingen-_arid,101915.html

    Wundert sich noch jemand, dass die Menschen in Scharen der Kirche den Rücken kehren?
    Im Gegensatz zur Kirche können wir weder (oder: Gott sei Dank) einen “gemeinsamen Wertekanon” noch sonstige Gemeinsamkeiten mit dem Islam entdecken, und wir hoffen, dass das auch so bleibt.

    Sie sitzen wie Judas Iskariot im Einvernehmen mit Jesu ärgsten Feinden wie vor 2000 Jahren an einem Tisch und beratschlagen …..

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Däm?nen teilhaben. . .

    (Lukas 16:13) Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten

    (Matthäus 26:3-5) 3 Dann versammelten sich die Oberpriester und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß, 4 und beratschlagten miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten. 5 . . .

    Diese schleimige Steigbügelei .

    Eine widerliche Einstellung .. Haben SIE bei den täglichen Ehrenmorden dieser Terror-Ideologie auch ihre Aufwartung und Solidarität gemacht ?

    Eine TERROR-Ideologie , die Jesu Brüder heute weltweit TÄGLICH verfolgt und ermordet ( siehe nur aktuell in Nigeria , Pakistan , Türkei ?? und jetzt sogar in Deutschland ??

    Jesus würde heute solche Hirten wie die Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie vor 2000 Jahren : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matt23)

    Wie sagte er ?? einen Mühlstein um den Hals und …. Lukas 12 …

    Diese Führer , wie er sagte , die sich wie Wölfe im Schafspelz geben und seine Herde nicht schonen

    Er hatte sie mit der PEITSCHE zum Tempel hinausgejagt !!!
    ==================>

    Vom Standpunkt Gottes aus betrachtet, gibt es indes eine Form der Prostitution, die noch verwerflicher ist: die geistige Hurerei, das heißt, vorzugeben, Jesus anzubeten, aber in Wirklichkeit anderen Göttern Anbetung darzubringen und Zuneigung zu erweisen. (Hesekiel 16:34).
    Und das TUEN SIE mit ihrer Verklärung des Islams !!!

    Geistige Hurerei wird sogar im 21. Jahrhundert verübt, und zwar begeht das weltweite evangelische Religionssystem Hurerei mit dem grössten Feind und Mörder von Jesu Kinder Der führende Teil dieses Systems, das in der Bibel „Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde“ genannt wird, sind ihre Geistlichen (Offenbarung 17:5).

    (Jesaja 57:20-21) 20 „Aber die Bösen sind wie das Meer, das aufgewühlt wird, wenn es sich nicht zu beruhigen vermag, dessen Wasser ständig Tang und Schlamm aufwühlen. 21 Es gibt keinen Frieden“, hat mein Gott gesagt, „für die Bösen.“

    ==================>
    Ausserdem sollten diese “Christen” sich folgendes merken: 1Joh 4,3: “Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.”

    Richtig, der Geist des Antichristen ist unter uns, dieser Geist beherrscht die Pfaffen, die Satansanbeter unterstützen anstatt verfolgten Christen zu helfen. Der Antichrist ist nicht der Musel, der ist einfach nur ein dreckiger Ober- Dämon,

    denn der Antichrist kommt aus den eigenen “christliche” Reihen und er kommt immer als Gentleman, und zwar in dem gebügelten schwarzen Rock eines lächelnden Pastors.

    Raus aus dieser Kirche … Keinen Pfennig / Cent Kirchensteuer mehr !!!

  10. Lieber Herr Bischof,

    “Du sollst keine anderen Götter neben mir haben”. Und man soll gerade diese als Religion getarnte, seit ihrer fiebrigen Erfindung Gewalt und brutale Knechtung verbreitende Ideologie auch nicht noch unterstützen.

    Lieber Herr Bischof, ich bin aus Gründen, die in Ihnen und in so manchem Ihrer Amtskollegen Person geworden sind, vor über 30 Jahren aus dem Zwangssteuereinzugsverein ausgetreten. Ich habe das nie bereut. Im Gegenteil.

    Lieber Herr Bischof, mehr als je zuvor bin ich fest überzeugt, daß die Kirche durch eine immer mehr erstarkende, entschlossene, grundkatholische Gruppierung erneuert werden wird – schon deshalb, weil zusehends mehr Leute mit den Füßen abstimmen.

    Lieber Herr Bischof: natürlich meine ich damit die FSSPX, die „Piusbrüder“. Ich weiß ja, warum Sie und viele Ihrer Kollegen diese verteufeln: aus Angst. Aus Angst davor, daß Ihnen die katholische Tradition unbarmherzig den Spiegel vorhält. Und da sehen Sie ganz schön alt aus, nicht wahr, lieber Herr Bischof?

    Na denn. Machen Sie’s gut. Und immer daran denken: nach dem Tod sehen Sie Ihren Arbeitgeber! Das wird aber ungemütlich für Sie.

    Schönen Gruß!

    Ihr Karl-Heinz Grabowski

  11. Von mir bekommen diese Verräter keine Kirchensteuer mehr. Und ich überlege mir auch, die geplante Spende an meine Gemeinde nicht zu tätigen! Soweit sind wir schon.

  12. Es verfestigt sich bei immer mehr der Eindruck, dass es unseren Kirchenvertretern egal ist, woran ihre Schäflein glauben. Die Hauptsache ist, sie glauben an irgendwen.
    Merken diese Dummköpfe eigentlich nicht, dass sie fleißig an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen?

  13. hab ich doch unlängst geschrieben (beim prügelnonnen-thema) dass die kirche ein schlechter verbündeter im kampf gegen den islam ist.

  14. Das (ein in Europa heimischer Islam) stoße bei vielen Muslimen auf Angst, die eigene Identität zu verlieren.

    Denen schwebt wohl eher eine schlichte Ausweitung der Ummah im europäischen Raum vor. Das ist wohl der eigentliche Grund weshalb wir uns so dolle auf diesen ominösen Euro-Islam freuen sollen.

  15. „Fürst sagte, dass der Islam im Mittelalter die europäische Kultur entscheidend beeinflusst habe.“

    Korrekt. So wie auch der Henker die Gesundheit des Delinquenten „entscheident beeinflusst“.

    Beide Seiten müssten dringend miteinander reden, um friedlich und gut miteinander leben zu können. Bei den Christen bedeute dies Anerkennung und Respekt gegenüber dem Islam.

    Klar, jede Menge „Respekt“ gegenüber Hand- Kopf- und Fußabhackern. Jede Menge „Anerkennung“ der Werte des Islam, also Steinigungen und schon mal die eine oder andere Kinderehe.

    In Deutschland leben mehr als drei Millionen Muslime. Die meisten seien „friedliebende und um ein gutes Zusammenleben bemühte Menschen“.

    „Die meisten“ Waffen in den europäischen Haushalten sind nicht geladen. Ein guter Grund, sie unter Schutz zu stellen und vor einer pauschalen Verurteilung zu schützen. Oder?

    Der Islam sei in Deutschland und in Europa eine Realität. Was dies bedeutet, hätten in Deutschland viele noch nicht begriffen, sagte Fürst laut einer Pressemitteilung aus dem Bischöflichen Ordinariat.

    Irgendwann werden sie es begreifen, und dann werden sie auch DICH zur Verntwortung ziehen. Nur keine Sorge.

  16. religion ist opium,,,,nicht nur für das volk.

    ich frage mich von tag zu tag mehr, wieso ich
    nicht direkt in der steinzeit inkarniert bin.

    primitive kultreligionen hinten und vorne!

    wenn sich diese einfaltspinsel mal mit quantenphysik oder aktueller esoterik beschäftigen würden, dann würden sie ihre lächerlichen, pseudospirituellen bubenspiele
    schon längstens eingestellt haben.

    aber dass die christen noch so behämmert sind,
    ihre metzger zu umschmeicheln, haut dem fass
    wirklich den boden heraus.

    und übrigens:
    FASCHISLAM BRAUCHT NÜTZLICHE IDIOTEN UM SICH AUSZUBREITEN

  17. Antwort des Büros des Judas Iskariot

    Herzlichen Dank für Ihre Nachricht.
    Ab 07.06.2010 bin ich wieder erreichbar.

    Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet und nicht bearbeitet.

  18. Betrachtet man sich das Bild des Jahres 2007 der UNICEF, vergleicht man dieses mit den letzten Meldungen über die katholische Kirche, dann kann man sich denken, wo die ihre Gemeinsamkeiten sehen.

  19. Lieber Herr Bischof,

    was ich noch vergessen habe:

    ich wollte Sie auch noch fragen, durch welche Leiche im Keller Sie erpreßbar sind.

    Ein Nachfolger der Apostel, ein Bischof der Kirche, die jahrhundertelang mit allen Kräften gegen die Raub- und Todesideologie des Mohammedanismus gekämpft hat, redet und schreibt ganz unmöglich solchen antichristlichen Unsinn.

    Es sei denn, er ist – wie gesagt – erpreßbar.

    Und womit sind Sie erpreßbar, lieber Herr Bischof? So sehr erpreßbar?

    Nun ja. Ihre Kollegen sind ja nicht besser.

    Gut, daß es die katholische Alternative gibt (siehe oben!)

    Ihr Karl-Heinz Grabowski

  20. Bin schon letzten Herbst aus dem Verein ausgetreten und habe es bislang nicht eine Sekunde bereut. Wer sich so dem Islam zu Füßen wirft und den Speichel der Mohammedaner gierig vom Boden leckt, der hat meine finanzielle Unterstützung nicht nötig. Mal sehen, ob die Mohammedaner künftig für den Erhalt kirchlicher Denkmäler spenden werden…

  21. Der Bischof soll sich mal lieber um die schwarzen „Schäfchen“ unter seinen Brüdern kümmern, und nicht für das andere Unternehmen arbeiten. BMW baut auch nicht die Autos für Mercedes-Benz.

  22. „Es sei nötig, so Ceric, den Islam in Europa heimisch werden zu lassen“
    .
    .
    wer sich der gewaltsamen konvertierung auf raten entziehen will und sich nicht darauf verläßt, daß eines tages eine revolution dem ganzen ein ende setzen wir wird sollte auswandern. die deutschen sind nur mit dem mund patriot, ansonsten bevorzugen sie,daß andere für sie die drecksarbeit machen. widerständler aus dem ausland mit großem wortschwall zu belobigen ist die gängigste form der solidaritätsbekundung die man hier täglich zu lesen bekommt. ich muß mir das nicht mehr antun. mir sind korinthenkacker und selbstdarsteller mit hang zur effekthascherei zuwider.

  23. Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet und nicht bearbeitet.

    Lösung: waschkörbeweise Briefe schreiben, bis der Briefkasten platzt und das Büro eine Nervenkrise kriegt.

  24. OT

    Der Brandanschlag auf eine Synagoge in Worms hat nur spärliche Reaktionen ausgelöst

    Es ist schon bemerkenswert: Da wird auf eine Synagoge in einer deutschen Stadt ein Anschlag verübt, aber das Echo darauf bleibt überwiegend regional begrenzt. Unbekannte Täter hatten in der Nacht zum 17.?Mai an acht Stellen des historischen jüdischen Gotteshauses in Worms Feuer gelegt und einen Brandsatz in das Gebäude zu werfen versucht. Nur die dilettantische Ausführung des Angriffs und eine aufmerksame Anwohnerin, die sofort die Feuerwehr rief, verhinderten, dass die in der Pogromnacht vom November 1938 völlig zerstörte und nach dem Krieg wieder aufgebaute Synagoge erneut ausbrannte. Doch jenseits der rheinland-pfälzischen Landesgrenzen fühlte sich kaum jemand bemüßigt, Stellung zu beziehen. Und diejenigen, die sich äußerten, kamen über das obligatorische Betroffenheitsvokabular zumeist nicht hinaus…

    http://jungle-world.com/artikel/2010/21/41001.html

  25. Der „einseitige Rationalismus“, was immer seine Hochwürden darunter versteht, ist ein Weltbild, was versucht, die Welt rational, ohne Gottesannahme, zu erklären. Wie weit man damit kommt, sollte doch in einem laizistischem Staat den „Ungläubigen“ überlassen bleiben. Es ist ihr Problem.
    Dies ist allen Religiösen offenbar so verhaßt, daß sich selbst die zusammenfinden, die sich seit 1400 Jahren bekriegen.
    Eigentlich müßte der Bischof ja wissen, mit wem er sich hier verbindet.
    Huntington beschreibt in seinem „Kampf der Kulturen“ wie der angeblich so moderate „Euroislam“ in Bosnien vorgegangen ist. Mit Rechtsstaatlichkeit hat dieser Staat, mit Nato-Unterstützung erstellt, offenbar nicht viel am Hut.
    Dies geschah alles unter den Augen der europäischen Öffentlichkeit. Was passiert erst, wenn diese Öffentlichkeit nicht mehr vorhanden ist?
    Scharia!

  26. Fürst sagte, dass der Islam im Mittelalter die europäische Kultur entscheidend beeinflusst habe.

    Wo, wie was? Bei der Inquisition geholfen? Bei den Hexenverbrennungen? Dem Kerl schreibe ich und lege ihm einen Brief von seinem Kollegen bei, der besser Bescheid weiss, der Bischof scheint ein Anhänger der Kairos Erklärung zu sein.

    http://www.oikoumene.org/de/nachrichten/news-management/a/ger/article/1634/aufruf-palaestinensischer.html

    Ein Pastor schreibt an Wolfgang Baake – KEP

    Sehr geehrter Herr Wolfgang Baake,

    der sehr deutliche Sieg des Schweizer Volkes über die Elite, in der Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten in der Schweiz, zieht europaweite Diskussionen nach sich.

    1-Der Islamische Plan:

    In einer arabischen Zeitung habe ich vor kurzem gelesen: „Die islamischen Zentren und die islamischen Moscheen in den westlichen Ländern, ganz besonders in Deutschland, müssen sehr stark finanziert und unterstützt sein. Diese Unterstützung kommt aus der muslimischen Welt. Denn diese Zentren sind sehr wichtig, um die Deutschen zum Islam zu konvertieren und auch die europäischen Länder zu islamisieren. Ganz besonders Deutschland, denn es ist ein wichtiges Schlüsselland, um das ganze Europa für den Islam zu gewinnen.“ Der Artikel geht noch weiter: „Es gibt über 4 Millionen Moslems in Deutschland. Über 12.000 davon sind konvertierte Deutsche.“

    2. Al-Fatih Moscheen:

    Al-Fatih ist ein arabisches Wort und bedeutet “Eroberer”.

    Der Eroberer, Sultan Mohammed Al-Fatih (1451- 1481) hatte am Jahr 1453 Konstantinopel angegriffen und erobert. In Folge ist das christliche Byzanz zusammengebrochen.

    Die türkischen und arabischen Al-Fatih-Moscheen in der Schweiz und Deutschland sind nach diesem Sultan Mohammed Al-Fatih (dem Eroberer) benannt. Jede an ihrem Ort symbolisiert das Ende der christlichen Herrschaft.

    In Deutschland wurden fast 50 Moscheen nach Sultan Mohammed Al-Fatih (dem Eroberer) benannt, z.B. in den Städten: Wuppertal, Lauterbach, Mannheim, Heilbronn, Köln, Lübeck, Castrop-Rauxel, Kaiserlautern, Bremen, Kiel, Stadtallendorf, Flensburg, Hameln, und Pforzheim.

    In der Schweiz: Solothurn für Kanton Solothurn, Baar für Kanton Zug.

    Die islamischen Gruppen in Deutschland und anderen europäischen Ländern bemühen sich meist, den Islam für die westliche Welt freundlich geschönt zu verpacken. Dies geschieht durch Fehlinformationen über Dogmen des Islam. Schon viele Jahre versuchen sie, die deutsche und westliche Gesellschaft mit der Sha’ria zu unterwandern. Dabei sind alle Mittel erlaubt. Vereinbarungen müssen nicht eingehalten werden, wenn dies der Ausbreitung des Islam dient.. Die muslimischen Mitbürger sollen und dürfen nach ihrem Glauben unsere Atmosphäre von Freiheit und religiöser Toleranz ausnutzen – und die Basis für die säkularen Gesetze in den westlichen Ländern unterminieren.

    3. Eroberung Deutschlands

    Wahre Muslime verstehen sich als Eroberer. Sie verlassen ihre Heimatländer, um Deutschland, um Europa für den Islam zu gewinnen. Ihr Ziel ist ein islamisches Europa. Ihr Mittel ist der „Jihad“ (heiliger Krieg). Um ihr Ziel zu erreichen, gehen sie nach einer bestimmten Strategie vor, „Schritt für Schritt“.

    Der erste Schritt ist das verbale Bekenntnis zur deutschen Gesellschaftsordnung und zum Grundgesetz und die Ausnutzung aller gegebenen Möglichkeiten, um die islamische Gemeinschaft auf deutschem Boden und auf europäischer Ebene zu stärken sowie die deutsche Bevölkerung für den Islam zu gewinnen.

    Auswanderung ist ein fundamentales Prinzip des Islam, Auswanderung und das Aufgeben der Heimat und Nationalität um Allahs Willen ist gleichbedeutend mit „Jihad“ (Heiliger Krieg) und Selbstopfer. Dies ist nicht nur eine Pflicht, sondern die Ablehnung, um des Islams willen zu emigrieren, ist ein Verrat an Allah, so steht in Sure 4:97 „War Allahs Erde nicht weit genug für euch, dass ihr dort auswandern könnt?“

    Der Satz „War Allahs Erde nicht weit genug für euch“ zeigt, dass nationale und legale Grenzen keine Gültigkeit haben und Muslime durch sie in der Propagierung der islamischen Ziele nicht gebunden sein sollen.

    Auch in Sure 9:20 finden wir diese Bedeutung: „Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein, und sie sind es, die gewinnen werden.“

    4. Imame auszubilden ist gegen Grundgesetz und Verfassung:

    Wie merkwürdig, wenn deutsche und britische Gerichte bereits beginnen, nach der Sha’ria zu urteilen oder die verantwortlichen deutschen oder schweizerischen Politiker -in vermeintlich kluger Aufgeklärtheit- fordern, flächendeckend Imame bzw. muslimische Religionslehrer auszubilden, diese Imame haben die Aufgabe, in Koranschulen und Moscheen die Besucher mit der totalitären islamischen Ideologie zu unterrichten, die mit unserem Grundgesetz bzw. den Verfassungen europäischer Länder nicht vereinbar ist.

    Eine Ausbildung von Imamen ist nur durch islamische Dozenten denkbar. Muslim sein bedeutet Bekämpfung der Religionsfreiheit. Gegner der Trennung von Staat und Religion, Gegner des Grundgesetzes bzw. der Verfassung, diese Gegner werden Beamte an deutschen und Schweizer Hochschulen und lehren, dass der Christusglaube Gotteslästerung sei. Es werden Koranische Verse rezitiert, Texte, welche die Christen, Juden und anderen Nicht-Muslime als Kuffar = Lebensunwürdige bezeichnen, die es zu unterdrücken gilt, bis zum zu Tode.

    Wir Steuerzahler sollen den Untergang unseres freiheitlichen Rechtsstaates unterstützen und finanzieren.

    Gleichzeitig werden deutsche Bundeswehrsoldaten in Afghanistan getötet, von Taliban, den Nachfolgern der Mujahdeen = Allahs Krieger, die an denselben Koran und die gleichen Suren und Verse glauben.

    Sie – Herr Wolfgang Baake – müssen, in aller Klarheit und Deutlichkeit bei der Bundesregierung gegen:

    1- Die Ausbildung islamischer Imame und Koran Lehre an deutschen Schulen und Universitäten protestieren.

    2- Den Aufbau von Moscheen, islamischen Zentren und Koranschulen protestieren.

    3- Gegen Asyl-Politik mit Aufnahme muslimischer Asylanten protestieren.

    4- Die Bundesregierung auf die Christen-Verfolgung in islamischen und arabischen Ländern aufmerksam machen.

    Wenn dieser massiven Islam-Entwicklung nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird durch die verantwortlichen Politiker, staatlichen Organe und kirchlichen Amtsträger, aber auch durch jeden einzelnen Bürger, wird sich in Deutschland und in Europa die biblische Mahnung aus 5. Mose 28:43-44 erfüllen:

    „Der Fremdling, der bei Dir ist, wird immer höher über Dich emporsteigen; Du aber wirst immer tiefer herunter sinken. Er wird Dir leihen, Du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein, und Du wirst der Schwanz sein.“
    Mit freundlichen Grüßen

    Pastor Fouad Adel M.A.

  27. Was der sich spritzt, muß ich auch versuchen.

    Daß die Bosniaken trotz Islam sehr dem WEsten und seinen Werten zugetan sind, stimmt.

    Aber alles Andere ist geklirrtes Baby-A-A.

    Wenn es darauf ankommt, sind die Bosnier Mohamedaner.
    Und die sind nur noch deswegen auf dem Balkan, weil sich im letzten Bürgerkrieg Amerika und Deutschland schützend vor sie stellten.
    Das ist der Krieg, den Amerika und der ganze Westen gegen den Islam führt …….., so sagen die MohameDeppen.

  28. #30 abili (28. Mai 2010 19:19)

    Nun, das pro-palästinensische Bekennerschreiben, das vorlag, wurde ja wohl irgendwie gleich dem Aktenvernichter übergeben. Jedenfalls hat man nie wieder davon gehört. Waren vermutlich einfach die falschen Täter – mit denen legt man sich nicht so gerne an. Jetzt sucht man wohl lieber verzweifelt mit Sonderkommissionen nach irgendwelchen Hakenkreuzschmierereien im Umkreis von 50 Kilometern…

  29. #18 Fortune_Teller, hallo!

    Sag ich doch immer wieder: Wir müssen uns andere Verbündete als ausgerechnet die Amtskirchen suchen. Doch dafür werden wir dann regelmässig niedergemacht. Wann werden „unsere“ Rechtgläubigen und Katholiken das endlich einsehen?

  30. Nachtrag:
    Mustafa Ceric ist übrigends ein glühender Verfechter und Beführworter für die Einführung der Scharia in Bosnien und Europa.

    Soviel zum Dank, daß wir denen in ihrem Bürgerkrieg halfen nicht vom Balkan vertrieben zu werden.

  31. Kirche hat sich immer nur daran orientiert wie viel Macht sie ausüben kann. Und jetzt glauben diese hohlköpfigen Bischöfe doch allen Erntes, sie könnten ihre ohnehin schon überbordenden Privilegien mit Hilfe des Islams noch weiter ausbauen!

    Oh sancta simplicitas!

  32. Was mich wundert ist, warum es in der Katholischen Kirche, die heute wegen ihrer Affinität zum Islam auffällt, in der ehemaligen DDR so viele Stasispitzel gab. Da
    besteht doch eine gewisse Übereinstimmung bzw.
    Ähnlichkeit im Verhalten.Die Katholen ( und die anderen nicht minder) ignorieren einfach ihr erstes Gebot „… Du sollst keine anderen Götter haben…“.

  33. Was passiert erst, wenn diese Öffentlichkeit nicht mehr vorhanden ist?
    Scharia!
    #29 HarryM (28. Mai 2010 19:21)
    ———————————-
    ich glaube unterdessen, dass es gewissen
    christlichen „autoritäten“ wichtiger ist,
    den aufgeklärten rationalismus zu verhindern,
    als dass sie hinter der idee von freiheit,
    gleichheit und brüderlichkeit stehen würden.

    meiner meinung nach, müssen wir ohne ihren
    beistand auskommen, denn sie würden uns womöglich gar verraten.
    (freidenkende christen ausgenommen)

    wir brauchen eine moderne bewegung, die ohne
    diesen überholten mummenschanz auskommt.
    deshalb keine kooperation mit klerikern, nazis
    und verstaubten linken!

    wir sind schliesslich im wassermannzeitalter.
    und da gelten die prämissen der französischen revolution, plus modifikationen; natürlich.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST VORSTEINZEIT

  34. Dieses arme Würstchen will doch nur seinen Stuhl retten – koste es was es wolle……..

  35. Die Katholische Akademie Rhein-Neckar ist auch ganz aktiv dabei:

    Im Geiste dieser Aufgabe führen wir im HPH den Dialog:
    – Durch die Kontaktpflege zu Gemeinden und Vereinen anderen, vor allem muslimischen, Glaubens in Ludwigshafen
    – Durch eine seriöse Information über die anderen Religionen, die die Perspektive des anderen Gläubigen ernst nimmt und zu Wort kommen lässt
    – Durch gemeinsame Veranstaltungen, zum Beispiel den christlich-muslimischen Gesprächskreis, in dem sich die Gläubigen begegnen

    Zu Zweit sieht man besser…
    Christlich-islamischer Gesprächskreis
    Der christlich-islamische Gesprächskreis ist ein Ort des Kennenlernens und der persönlichen Begegnung, die durch die Diskussion, aber auch in gemeinsamen
    Unternehmungen ermöglicht wird. Die Themen werden in der Jahresplanung ab Januar 2010 festgelegt, der Kreis möchte aber auch flexibel auf aktuelle Themen reagieren.
    Für jede Veranstaltung ergeht deswegen eine gesonderte Einladung per email. Lassen Sie sich gerne in die E-Mail Liste aufnehmen.
    Jede/r Interessierte ist herzlich eingeladen – alle Treffen sind öffentlich, kostenlos und verpflichten in keiner Weise zu regelmäßiger Teilnahme.
    20156 jeder 1. Dienstag im Monat, 19 bis 21 Uhr im Regelfall im Heinrich Pesch Haus
    Ansprechbar: Dr. Tobias Specker SJ

    Der Islam in christlicher Perspektive
    Den muslimischen Glauben verstehen
    – Wie kann man als Christ den Islam verstehen?
    – Was sagt die Kirche zum Islam?
    – Ist der Koran christlich als Wort Gottes zu deuten?
    – Wie sind die Unterschiede im Verständnis von Jesus und der Trinität christlich zu begreifen?
    – Kann der Islam von Seiten des Christentums als ein eigener Weg zum Heil aufgefasst werden?
    Referent: PD Dr. Dr. habil. Gerhard Gäde,
    Ludwig-Maximilian-Universität; München
    Leitung: Dr. Tobias Specker SJ
    20157 Sa 20.02.2010, 10 bis 18 Uhr
    Kursgebühr: 20 €
    Verpflegung: 11,50 €

    (aus dem neuen Programm unter http://www.heinrich-pesch-haus.de)

  36. #36 Hobbyatheist (28. Mai 2010 19:33) Nachtrag:
    Mustafa Ceric ist übrigends ein glühender Verfechter und Beführworter für die Einführung der Scharia in Bosnien und Europa.

    —————————————
    Der Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog, der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, bezeichnete es als sehr wichtig, dass Europas Muslime „ihren Glauben nicht verlieren“.
    http://www.vienna.at/mojbec/om:vienna:mojbec:news/artikel/ceric-sharia-und-verfassung-sind-vereinbar/cn/news-20090605-05021527

    MAN SIEHT, dass diese „spirituellen“ bubenspiele schon länger andauern.

    deshalb sind kleriker mit besonderer vorsicht zu geniessen.
    (NICHT ZULETZT DARUM, weil sie wirklich daran glauben, dass der islam eigentlich ganz lieb ist)

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST EINE FORM VON SM OHNE EINWILLIGUNG DER PARTNER

  37. „Herzlichen Dank für Ihre Nachricht.
    Ab 07.06.2010 bin ich wieder erreichbar.

    Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet und nicht bearbeitet.

    Freundliche Grüße
    Inge S.“

    Na herrlich.

  38. Was treibt diese Leute nur immerfort so ein Mist zu machen ?

    Satan! :
    – Wie kann man als Christ den Islam verstehen?
    – Was sagt die Kirche zum Islam?
    – Ist der Koran christlich als Wort Gottes zu deuten?

    Wer ist es der den Sohn leugnet?

  39. Um eine staatliche Anerkennung zu erlangen, musste die freie theologische Hochschule in Gießen (einzige bibeltreie Hochschule in D.) Die Anerkennung der Bibel als von Gott inspiriertes Wort aufgeben. (und sich somit der modernen Bibelkritik öffenen).

    Analog bin ich einmal gespannt, ob die Muslime, die ja den Koran als vom Himmel herabgefallenes, irrtumsloses Wort Gottes betrachten, diese Ansicht an der entsprechenden islamischen Fakultät aufgeben und den Christlichen Fakultäten entsprechend eine Korankritik einführen müssen.

  40. Eine dringende Bitte:

    man darf die Herren Jaschke, Fürst und so weiter und so fort in gar keinem Fall mit der Kirche verwechseln.

    Es sind sämtlich Verräter der Kirche und Jesu Christi.

    Und daß Jesuiten („SJ“) sich an die Muselmänner anschleimen, wundert nicht: kaum ein anderer Orden ist intellektuell verseuchter und erpreßbarer.

    Schon vom Abschlußbericht über die Berliner Canisius-Schule gehört? Dann wißt Ihr, was da möglicherweise noch alles unter dem Teppicht stinkt.

    Zwangssteuergemeinschaft Amtskirche? Nein Danke!

    Gott sei Dank gibt es Alternativen.

  41. #43 Giftmischer (28. Mai 2010 20:07)
    “Herzlichen Dank für Ihre Nachricht.
    Ab 07.06.2010 bin ich wieder erreichbar.

    Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet und nicht bearbeitet.

    Freundliche Grüße
    Inge S.”

    Na herrlich.

    Das Gleiche habe ich auch erhalten, morgen wird es mit der POST verschickt…….

  42. „…Und wenn ein Mann wie Dr. Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien und Herzegowina, auf der Wiener Konferenz »Islam in Europa« am 23./24. März 2007 von einer »das Christentum ablösenden islamischen Ära« in Europa spricht und das maurische Spanien und das osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle hinstellt, führt das allenfalls dazu, dass die Theodor-Heuss-Stiftung ihm am 12. Mai 2007 in Stuttgart den 42. Theodor-Heuss-Preis verleiht, zusammen mit der Bundestagspräsidentin a.D. Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth.“

    http://info.kopp-verlag.de/news/am-hindukusch.html

    sehr lesenswert! Das müssen wir den Politverbrechern (Bischöfe sind da mit eingeschlossen) jeden Tag um die Ohren hauen!

  43. Der Monat Mai ist für Katholiken der Marienmonat. Am kommenden Samstag findet die traditionelle abendliche Rosenkranzprozession durch die Vatikanischen Gärten statt.

    Jemand, der die Vatikanischen Gärten noch nie gesehen hat, macht sich keine Begriffe davon, wie paradiesisch schön es dort ist.

    Ein Audio über die Gärten aus dem Abendprogramm von Radio Vatikan zum Nachhören findet sich in der Mitte der Seite.

    http://www.radiovaticana.org/tedesco/tedarchi/2009/Mai09/ted28.05.09.htm

    Ach ja, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Und ein Bischof macht mal dies, mal das. Er ist nicht Tag und Nacht Repräsentant der Kirche. Er ist auch mal privat unterwegs.

    So der Bischof Fürst auf Einladung des Großmufti von Sarajewo. Er hat ein paar freundliche, unverbindliche Worte in Sarajewo gelassen. Niemand hat es ihm aufgetragen, es ist seine private Meinung.

    Im Grunde ist es auch dem Herrn Bischof nicht unangenehm, daß die 1887 in Sarajewo gegründete Fakultät für islamische Studien die bisher einzige (!) dieser Art in Europa ist.

    Ach ja.

    „Und nach der Maiandacht, da kam die Maiennacht“ reimte einst Bert Brecht sehr richtig. Er meinte damit den keltischen Lichtkult und den keltischen Fruchtbarkeitskult.

    Etwas davon hat sich in der Kirche erhalten, wurde sozusagen „katholisiert“. Zum Beispiel eng umschlungen einen Wiesenabhang hinunterzukullern, das ist keine Sünde und bis heute ein Vorrecht unserer jungen Frauen und Männer , das ihnen niemand nehmen kann….

    http://www.diekelten.at/maibraeuche.htm

  44. #49 Wotan47 (28. Mai 2010 20:54)

    „Alle, egal welcher Couleur, verkünden, dass Islam und Demokratie keine Gegensätze seien. Dabei ignorieren oder bagatellisieren sie Aussagen wie die Folgende: »Ich sage es Euch Muslimen in aller Offenheit, dass die säkulare Demokratie in jeder Hinsicht im Widerspruch zu Eurer Religion und zu Eurem Glauben steht (…) Der Islam, an den Ihr glaubt und wonach Ihr Euch Muslime nennt, unterscheidet sich von diesem hässlichen System total (…) Selbst in Bagatellangelegenheiten kann es keine Übereinstimmung zwischen Islam und Demokratie geben, weil sie sich diametral widersprechen.«
    Oder sie tun den Verfasser dieser Sätze, Maulana Maududi, als ewig gestrigen Islamisten ab, mag ein Wissenschaftler wie Dan Diner auch geurteilt haben: »Maududi war neben Qutb der produktivste wie bedeutendste islamische politische Theoretiker des 20. Jahrhunderts.«
    Und auch die Wertung von Siegfried Kohlhammer »Der Islam kollidiert mit dem säkularen Staat und Recht, mit der Demokratie und der Idee der Volkssouveränität und der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz« vermag Merkel, Schäuble, Böhmer, de Maiziere und Co. nicht von ihrem islamfreundlichen Kurs abzubringen, getreu dem Wort Richard Buckminster Fullers, Politik sei aktive Ignoranz. Am 18. März 2008 hat die Bundeskanzlerin vor der israelischen Knesset verkündet: »Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen in Deutschland und in Europa nie wieder Fuß fassen.« Ein Satz, der dem Orakel von Delphi gut angestanden hätte. Denn wer den muslimischen Antisemitismus in Deutschland kritisiert, ist unweigerlich rassistisch und fremdenfeindlich (und zu allem Überfluss auch noch rechts), weswegen die Kritik einfach unterbleibt.

    Auch scheint niemand in der Politik Anstoß daran zu nehmen, dass die in der OIC (Organisation of the Islamic Conference) zusammengeschlossenen 57 Staaten (darunter die Türkei als Gründungsmitglied) 1990 die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam be schlossen haben, die alle in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 aufgeführten Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt. Diese Reihe ließe sich noch eine Weile fortsetzen. Doch würde dies unsere Politik wohl ebenso wenig von ihrer Vogel-Strauss-Politik abbringen wie das geheime Projekt der Islamisten (Le projet secret des islamistes so der Untertitel eines Buches des Schweizer Journalisten Sylvain Besson), genauer der Muslimbruderschaft, die westlichen Gesellschaften zu unterwandern und auf diese Weise Europa zu erobern.“

    http://info.kopp-verlag.de/news/am-hindukusch.html

  45. Bei all dem widerlichen Stuß, den dieser Mensch von sich gibt, muß ich ihm hier leider zu 100% zustimmen:

    Der Islam sei in Deutschland und in Europa eine Realität. Was dies bedeutet, hätten in Deutschland viele noch nicht begriffen

  46. Der Bischof ist schon ganz heiß auf seine neue Talibanhochschule, wo dann der Schwertvers in Theorie und Praxis gelehrt wird.

    Sure 9,5. Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig

  47. 3 Millionen Muslime in Deutschland ist schon mal dreckig gelogen. 3,5 hat man mir um 95/96 erzählt. Das werden ja wohl kaum weniger geworden sein. 5 bis 6 Mio dürfte es wohl am ehesten treffen (wahrscheinlich sind es noch mehr).

    Dann die Sache mit dem Brücken bauen und der Identität Europas.
    Vielleicht unterhält sich der Bischof mal mit anderen Bischöfen der Ostkirche oder den Orthodoxen. Die werden ihm dann erklären das Graeco Römer (byzantiner) und später auch Serben 500 Jahre lang den Arsch hingehalten haben das die Musels nicht auf die europäische Seite eindringen.

    Diese ganzen Ratten die heutzutage in der Kirche sitzen. Wahnsinn!

    Ich muss sagen das ich immer noch in der katholischen Kirche bin weil ich an das historische Prinzip und das päpstliche Dominat glaube – wie gesagt aus historischen Gründen. Ich habe es bisher nicht übers Herz gebracht meinen Austritt zu formulieren. Aber bei solchen Aktionen hier fallen einem immer mehr Gründe ein. Solche Arschlöcher machen MEINE Kirche kaputt.

  48. Liebe Christen, die Kirchen sind so was von an die Wand gefahren worden, dass sie von der Politik nur noch ein Gnadenbrot erhalten. Die sind gar nicht mehr in der Position, den Mund auf zumachen. Die lassen sich jetzt vor dem Islam-Karren spannen, um zu überleben. Natürlich wird das ganze als christliche Nächstenliebe verpackt. Die müssen jetzt die andere Wange hinhalten. Lasst euch nicht als „Christ“ verkaufen und Instrumentalisieren. Christ sein ist nichts dagegen, seinen eigenen Weg zu gehen und werdet wenn ihr wollt, für euch ein gesalbter. Denn nicht die Kirchen und deren Vertreter werden euch salben, genau so wenig, wie sie den Herrn Jesus gesalbt haben.

  49. Oh Gott!

    Wenn es nur einer wäre der Verrat an Christus, der Demokratie oder unserem Volk beginge!

    Oder wenigstens wenige!

    Aber so viele, als hätten die sich abgesprochen:

    Priester die den Glauben verraten,
    Politiker die das Volk verraten,
    Journalisten die die Freiheit verkaufen,

    AAAAHHHHHH, weckt mich bitte, ich will endlich aufwachen aus diesem Albtraum den ich EUDSSR nenne!

    Aber so oft ich mir auch in den Arm zwicke…es funktioniert nicht.

  50. Es habe immer Brücken zwischen Christentum und Islam gegeben

    Er meinte wohl Brückenköpfe.

  51. #59 islama-drama (28. Mai 2010 22:58)

    „Er meinte wohl Brückenköpfe.“

    …oder Brücken aus abgeschnittenen Köpfen?

  52. Hier ein Beitrag zu den Kirchen

    Viel wesentlicher ist, dass die bremischen Universitäten seit Jahrzehnten nicht nur in ganz Westdeutschland, sondern über die Grenzen hinweg als Hort des Fortschritts bekannt waren (auch wenn mittlerweile die so genannte „Exzellenzinitiative“ einer faschistischen Gentrifizierung des Geistes gleichkommt), dass die Medien von einem besonders kritischen Bewusstsein geprägt sind und dass bereits in den 80er-Jahren mindestens 40 Pastoren der EKD durch Mitgliedschaft oder öffentliches Bekenntnis zur DKP klar Partei für Frieden, Fortschritt und Humanismus bezogen.

    Lesenswert und gut 🙂

    http://bluthilde.wordpress.com/2010/05/26/bremen-hochburg-unserer-funften-kolonne/

  53. Wenn ich sowas schon lese:

    „In Deutschland leben mehr als drei Millionen Muslime. Die meisten seien „friedliebende und um ein gutes Zusammenleben bemühte Menschen“. „

    Verräterischer geht’s nimmer: Dass man bereits prophylaktisch darauf hinweisen muss, dass die meisten Anhänger der Ideologie XYZ „friedfertig“ sind, verweist doch schon auf die Notwenidigkeit, genau DAS zu betonen – und zwar, weil man genau weiß, dass diese Ideologie per se das Gegenteil von friedlich ist, nämlich militant.

    Abgesehen davon reicht schon eine terroristische Minderheit, um das großte Chaos hervorzurufen…

    Es offenbart sich doch so langsam mit jedem Satz, dass mit dem Islam was nicht stimmt. Wer’s aus erster Hand erfahren will, lese den Koran…

  54. @ 57 Sozialkritiker

    Besoffen ? Schaum vor dem Mund ?

    Sofort Notarzt. Tatü Tata.

  55. „Fürst sagte, dass der Islam im Mittelalter die europäische Kultur entscheidend beeinflusst habe“

    richtig durch kriege!

    „Es habe immer Brücken zwischen Christentum und Islam gegeben, daran müsse man anknüpfen. Der Islam sei in Deutschland und in Europa eine Realität.“

    richtig.adolf hitler war eine art (schlechte)brücke.und das ist bittere realität.

    „Was dies bedeutet, hätten in Deutschland viele noch nicht begriffen, sagte Fürst laut einer Pressemitteilung aus dem Bischöflichen Ordinariat.“

    falsch.ich habe verstanden was der nazi-bischof meint.

  56. Dass Islam und Christentum auf einer und derselben Schule aufgebaut sind ist klar. Nur, verherrlicht das neue Testament Gewalt in keiner Weise. Von den basischen 13 Geboten die es am Anfang gab, wobei das 13te die Selbsterlösung des eigenen Ich’s aus dem materiellen Koerper ist, sind im Christentum nur noch 10 uebrig geblieben. Selbstmord ist beim Islam wohl geblieben, aber nur in Zusammenhang mit Feindbekaempfung im Djihad.
    Was man den Leuten beibringen sollte und in aller Welt lehren sollte ist Theosophie und endlich den Inhalt der Religionen dahin zureuck bringen wo er ursprünglich hingrhörte, in den eigenen Koerper und nicht ausserhalb. Esoterische Lehre zu exoterisieren bringt nur Konflikte ud treibt zu Gewalt und Kriegen. Religionen sind kontrovers, so ist die Bibel-story der Christen und der Koran der Muslims. Es kann auch nicht anders sein denn Gott zu personalisieren und ihn in der Aussenwelt zu suchen ist idiotisch. Wer zu Gott sprechen will muss zu sich selbst sprechen. Was die Ursprungslehre, die gnostische Kabbala erzaehlt ist gleich mit dem was Buddismus, Taoismus, Vedismus, Hinduismus erzaehlen, eine reine Lehre des Universums und des eigenen Koerpers in Verbindung mit diesem. Sicher wurden Verbreiter solcher Lehren im fruehen Mittelalter verfolgt da sie ja die Dogmas der Religionsversklaver umwerfen und diejenigen die damals die Bibel schrieben haben sie in jüdischer Glyphenschrift geschrieben. Das jüdische Alphabet was aus Konsonanten besteht
    ist einer Glyphenschrift wo jeder Buchstabe eine Zahl, einige einen doppeleten Zahlenwert haben, einen symbolischen Wert, einen materiellen Wert sowie oft mehrere bildliche symbole der astronomie sind. Es gibt darin 3 Mutterbuschstaben, aleph, beth und shed welche die Luft, das Wasser und das Feuer darstellen und so die Grundbasis der Elemente sind. Dann gibt es 7 doppelte, die sieben Planeten, und 12 einzelne, die 12 Zeichen des Zodiac. Man kann sich also vorstellen wie gewandt mann die esoterische Lehre der Kabbala in der Bibel verschlüsseln konnte und im Talmud und der Torah. Gnostische Lehren haben sie entschlüsselt und sie so geschrieben mit dem Inhalt den sie real erzaehlen. Die Sufis des Islam haben sie umgeschrieben und die story mit Mohamet ist aus einem langen Streit entstanden der zwischen 3 verschiedenen religiösen Sekten der Sufis entstand. Sufis sind islamische Geleehrte. Sufi is gleich mit Gnose in latein oder Sophie in grieschisch, Daath in hebräisch und Wissen in deutsch. Der Koran ist deshalb ein Dogma geworden weil, genauso wie im Christentum, die Theologen jener Zeit das dort geschrieben nicht verstanden und indem sie den Glyphen Punkte hineufuegten um die Konsonanten aussprechbar zu machen, kam die von uns in der christlichen Bibel und im Koran bekannte Idiotenstory auf den Tisch.
    Statt zu meditiren, sich zu konzentrieren, Gott im eigene selbst zu suchen, hat man durch exportieren der Lehre Kontroverse geschaffen die es bis heute nicht ermöglichen inmitten einer Religion mit der Welt und der Umwelt in Frieden zu leben. Buecher wie die Apokalypse die innerlich Koerperkonflikte und Krankbilder beschreibt wurden zu einer Terrorlehre die heute als Vorhersagungen für einen Weltuntergang genutzt werden, Naturkatastrophen zu prophezeien und Leute dafür zahlen zu lassen. Dieser Unfug ist bereits im Begriff wieder neur Kriege entstehen zu lassen und der Spuck wird wohl nie ein Ende haben. Die Oberbonzen beider Religionen wissen das selbstverstandlich und genau so wie esoterische Gesellschaften wie die Freimaurer, Rosenkreuzer und Templer es als Geheimnis aufbewaren tun es die Religionen des Islam und des Vatikan. Es ist jenes Wissen das es moeglich macht dass die Representanten beider Kulte sich verstehen denn wie immer, die oben and der Spitze, die wissen was gespielt wird. Heute gibt es Bewegungen wie das New Age das es versucht mit Bewegungen wie Zeitgeist so langsam einiges von der alten Lehre durchsickern zu lassen. Nur, New Age ist eine andere Sicht der Dinge und leitet den Normalbuerger zu einer anderen Sichtweise die es auf Dauer fertigbringt dem Buerger die Neue Weltordnung als normal un gut zu lehren und sie so oder so zu akzeptieren. New Age ist genauso voller Kontroversen wie Religionen und meist offenbart New Age nur das Bild des Jesus im Bezug auf Astronomie, was zwar richtig ist aber auch falsche Fakten enthält. Wenn ich zum Beispiel einem Mann wie Jordan Maxwell zuhoere dann frag ich mich immer ob er so dumm ist oder nur so dumm spielt. Hier geht es sicher mehr um Geld als Aufklaerung, wie so oft, von David Ike kann man nur schweigen.
    Die Lehre der Elderen zu studieren ist wohl interessant, kann aber nur dann einiges in der Welt verändern wenn die grossen Religionen sich eines besseren besinnen und zugeben dass man ueber 2 Jahrtausende die Menschheit belogen hat und auf die Wahrheit umsteigt und da mag ich bezweifeln das es je geschehen wird.
    Es wird also spannend bleiben und Konflikte sind so oder so auf dem Programm, gewollt oder nicht. Gewollt sind sie sicher denn man braucht kein Rechenexperte, Buchführer oder Matematikproffessor zu sein um heraus zu finden dass die Moslimimmigration uns den Arsch aus der Hose kostet und die Staaten Europas in jenen Ruin treibt in dem sie sich gewollt befinden. Ziel ist Krieg und wenn wir den nicht jetzt beginnen, als erstes gegen unseren eigenen Staat, dann wird es einen totalen Krieg werden, und „Wollt ihr den totalen Krieg“. Ja, ja, die Geschehnisse kommen wieder und wieder.
    Hier einige links um die reale Bibel zu studieren : http://gnosticteachings.org/
    und Kabbalah link : http://www.digital-brilliance.com/kab/link.htm
    Wer also mal richtig wissen will was dahinter steckt und was Religionen sind und wie falsch sie sind kann dort mal rumschnüffeln.

  57. Tübingen, eines der Kommandozentralen der Alt-Sozialisten und der 68er-Spinner…

  58. Fürst sagte, dass der Islam im Mittelalter die europäische Kultur entscheidend beeinflusst habe.

    Sowohl der Islam als auch die Europäer haben die Kultur der Antike geerbt. Die Moslems hatten dabei sogar einen Vorteil, weil sie das Wissen der Antike durch ihre Eroberungen vor uns erlangten.

    Was ist aus den beiden Systemen geworden? Wir haben uns beständig modernisiert und weiter entwickelt. Trotz ihres Vorteils am Anfang haben die Moslem-Gesellschaften sich aber ALLESAMT zurück entwickelt.

    Herr Bischof, nicht Ihr Kollege Mixa, sondern Sie verdienten eine ätzende Kampagne der MSM.

  59. @#58 Peter Blum

    Hallo Peter Blum!

    Schon gehört?

    Donnerstag
    10. Juni 2010
    19:30
    im Stammsaal des Planetarium Mannheim:

    „Antik“Yunan ile Kopernik devrimi arasindaki bir köprü“ mit Baybars Külebi

    Eintritt frei

    AUF TÜRKISCH !

  60. MAIL AN BISCHOF FUERST
    ==========================================
    Sehr geehrter Herr Bischof Fürst,
    Sie haben natürlich Recht. Bosniaken sind europäische Muslime. Aber daraus den Schluss ziehen zu wollen, dass die Begegnung von Islam und Europa keinen Widerspruch bedeuten müsse, halte ich für sehr, sehr zweifelhaft. Eigentlich sogar für unhaltbar, ja im Grunde sogar für schlichtweg falsch. Wenn Sie diesen Schluss aus einer positiven islamischen Beeinflussung der europäischen Kultur in der Zeit des Mittelalters ziehen wollen, dann kann ich Ihnen beim besten Willen nicht folgen. Denn woran machen Sie das fest?

    Doch sicher nicht an den Wellen von Invasoren wie etwa den Arabern, Mauren und Sarazenen zwischen 711 und 968 n. Chr., die Gott sei Dank wieder verdrängt wurden, aber den lateinischen Westen in eine schwere Existenzkrise stürzten.

    Was wäre heute aus dem Christentum geworden ohne den Abwehrsieg der Franken unter Karl Martell gegen Mauren und Araber zwischen Tours und Poitiers im Jahre 732?

    Bedenken Sie auch die Expansion der Sarazenen mit dem Fall Kretas 826, dem Fall Siziliens 827 und schliesslich Sardiniens 828, gefolgt von der Eroberung Unteritaliens 840/841. Auf der iberischen Halbinsel dauerte die Reconquista immerhin von 1096 bis 1492 also fast 400 Jahre lang.

    Nein für die Konsolidierung Europas und damit für die Entfaltung europäischer Kultur im Mittelalter hatte der allmähliche Übertritt ganzer Völkerschaften zum Christentum entscheidenden Einfluss. Nicht das Mohammedanertum!

    Der Niedergang von Byzanz seit Mantzickert (1071) unter wachsendem Druck der Seldschuken betrachte ich als eine Katastrophe, auch wenn die Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen 1453 indirekt die Renaissance im lateinischen Westen auslöste. Auch sehe ich nichts Positives an der osmanischen Expansion auf dem Balkan, angefangen mit der Besetzung Gallipolis 1354 und fortgesetzt mit den Eroberungen Bulgariens und Mazedoniens 1371. Traurige Höhepunkte waren die beiden verlorenen Schlachten der Serben auf dem Amselfeld 1389 und 1448 gegen die Osmanen mit dem Ergebnis der Annektion Serbiens 1459. Kurz darauf folgte dann nacheinander die Eroberung samt Annektion Bosniens (1463) und der Herzegovina (1483), der wir den traurigen Umstand zwangkonvertierter Slawen verdanken.

    Solche Brücken des Christentums zum Islam sind keine Anknüpfungspunkte die man mit Stolz weiter ausbauen sollte, auch wenn leider der Islam in Europa eine Realität geworden ist.
    Aber eine Realität von heute muss nicht zwangsläufig auch eine Realität von morgen sein.

    Sie vertreten die Meinung, dass die meisten in Europa lebenden Muslime „friedliebende und um ein gutes Zusammenleben bemühte Menschen“ seien. Das mag ja so sein- aber sind es dann noch Muslime?
    Und wie friedliebend werden sie sein, wenn sie erst in einer Position der Stärke sein werden?
    Waren Sie bereits einmal in einer moslemischen Hochburg mitten in Europa? Das sind „No-Go-Areas“ für Nicht-Muslime. Dort gibt es mitten in Europa Schariagerichtshöfe. Dort gibt es kein Europa mehr, sondern man befindet sich mitten in Eurabia! Besuchen Sie doch Anderlecht in Brüssel oder Slootervard in Amsterdam. Danach werden Sie nie wieder von „um ein gutes Zusammenleben bemühte Menschen“ sprechen.

    Ein wirklicher Muslim ist nämlich genau dies nicht- friedliebend und um ein gutes Zusammenleben bemüht. Ein guter Muslim strebt nach der Scharia und nach der Unterdrückung der Kuffar. Er strebt danach ein Apartheidregime einzuführen, in dem die Nicht-Muslime weniger Rechte in einer gleichgeschalteten Gesellschaft haben als die selbsternannten Rechtgläubigen.
    Polytheisten genau wie Apostaten haben im Grunde genommen nicht einmal ein Lebensrecht. Gute Muslime lehnen eine freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung ab und sind fundamental intolerant.

    Ein Muslim, der den Islam ernst nimmt, ist mithin zwangsläufig ein mohammedanischer Faschist! Der Islam ist folglich eine faschistische Apartheidsreligion! Es wäre demnach selbstmörderisch dem Islam Anerkennung geschweige denn Respekt entgegen zu bringen. Stellen Sie sich vor, jemand würde allen Ernstes einfordern dem dem Islam wesensgleichen Nationalsozialismus Anerkennung und Respekt zu zollen. Man würde ihn für verrückt, ja sogar kriminell erklären.

    Ein guter Muslim ist ein schlechter Mensch!
    Ein guter Mensch ist ein schlechter Muslim!

    Ich kann jedenfalls im Gegensatz zu Ihnen keinen “gemeinsamen Wertekanon” noch sonstige Gemeinsamkeiten Europas mit dem Islam entdecken.
    Mit freundlichen Grüssen,
    Chi-Rho

  61. Würden wir die zentrale Forderung der Aufklärung, die Trennung von Kirche und Staat, endlich konsequent verwirklichen, würde die Luft nicht nur für den bizarren Todeskult aus dem 8. Jh. ziemlich dünn. Dann müsste sich jeder, der sich Blitz und Donner immer noch nicht erklären kann, unter den 2’850 Göttern (siehe godchecker.com) selber bedienen, ganz privat. Dann wäre es mit der Unterscheidung zwischen Dar-al-Harb und Dar-al-Islam zu Ende. Keine Kirchenbauten mehr und keine Moscheen, keine Priester und Schamanen, keine Mullahs, keine Muezzins…

    Nichts fürchten die Chefideologen aller Couleurs mehr als den mündigen Bürger, der selber denkt und in eigener Verantwortung entscheidet. Darum verstanden sich Hitler und Stalin ganz gut, darum waren Hitler, Himmler & Co. islambegeistert, darum setzt sich das unsägliche Bodenpersonal der sog. christlichen (Staats-) Kirchen wie dieser Bischof Fürst so vehement für den Islam ein – vereint im heiligen Kampf gegen den freien Bürger, gegen die Denk- und Meinungsfreiheit, gegen Abweichler, Abtrünnige, Apostaten, Andersgläubige, Agnostiker, Atheisten.

    Denken ist anstrengend. Ein transzendental fixierter Tunnelblick erleichtert das Ausschalten des Hirns. Die Unterschiede zwischen den Religionen sind viel geringer, als wir es wahr haben wollen. Wer die sog. Staatskirchen immer noch unterstützt, ist selber schuld. Und wer immer noch mit der Bibel oder dem Talmud in der Hand argumentiert, wird letztlich zum Steigbügelhalter der Ideologie namens Islam. Auch wenn er es nicht kapiert. Siehe Tunnelblick.

  62. Bosniaken sind Verräter, die um des Materialismus willen zum Islam übertraten und nicht als Märtyrer im Kampgf gegen die Heiden starben.

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