Die Diskussion um ein Verbot der Menschenrechte verhöhnenden Burka, wie es in Belgien und Frankreich gerade Gesetz wird und in Teilen Italiens schon praktiziert wird, hat Spanien erreicht. Im katalanischen Lleida wird der Stadtrat noch in diesem Monat über einen entsprechenden Antrag der gemäßigten Nationalisten beraten.

Libertasoccidentalis berichtet unter Berufung auf Le Figaro:

Im Rathaus von Lleida wird Ende Mai über ein Verbot der Burka in der Öffentlichkeit diskutiert. In der Stadt mit 140.000 Einwohnern sagte ein Sprecher der gemäßigten katalanischen Nationalisten CIU: „Es gibt hier nicht viele Burkas, aber es gibt sie.“ Die CIU vertritt die Ansicht, dass die Burkas die Integration von Frauen in die spanische Gesellschaft behindern und gegen die Menschenwürde verstoßen.

In Spanien ist die Zuwanderung seit den 90er Jahren explodiert, und viele Immigranten stammen aus muslimischen Ländern, insbesondere Marokko. Am 1. Januar gab es 5,7 Millionen Ausländer in einer Gesamtbevölkerung von 46,9 Millionen Menschen, nach Angaben des Nationalen Instituts für Statistik, darunter 746.760 Marokkaner, ein Anteil von 4%.

Was haben alle diese Länder wie Schweiz, Italien, Belgien, Frankreich und Spanien nur für seltsame Verfassungen, die es Volk und Politikern erlaubt, die Einhaltung der Menschenwürde zu fordern? Nach Einschätzung des CDU-Innenexperten Wolfgang Bosbach wäre in Deutschland der Versuch, gesetzliche Regelungen zur Burka oder Minaretten zu schaffen von vorneherein aussichtslos und würde keinen Bestand vor dem Verfassungsgericht haben – weswegen man dies nach Bosbachs Meinung erst garnicht versuchen, am Besten auch garnicht denken sollte (PI berichtete).

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74 KOMMENTARE

  1. Wenn das mal nicht zum Dschihad führt.

    Die OIC wird nicht „begeistert“ sein. 😉

  2. Wir brauchen ein europaweites generelles Vermummungsverbot im Öffentlichen Raum.

    Ausnahmen darf es nur aus gesundheitlichen Gründen sowie für Sicherheitskräfte in begründeten Fällen geben.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  3. …..weswegen man dies nach Bosbachs Meinung erst garnicht versuchen, am Besten auch garnicht denken sollte.
    —————
    Genau, Herr Bosbach!
    Die Leute nämlich, die uns vorschreiben wollen, was wir zu denken haben, werden die ersten sein, die sich auf die Bäume retten, wenn sich der Wind dreht.
    Und dass sich der Wind dreht, ist überall in Europa zu erkennen – aber unmissverständlich!

  4. Die Dame in Gelb ist wohl nicht ganz halal 😀

    Ich finde es gut, daß die Diskussion nun endlich auch in Spanien angekommen ist. Denn gerade Spanien wird von den Muslimen als Emirat angesehen.
    Gerade die Spanier müssen aufpassen. Man denke nur an die Moschee-Kathedrale sic! von Cordoba.

  5. Als kleines Zeichen gegen den Totalitarismus des Islam brauchen wir in ganz Europa ein BURKA-VERBOT, dann ein MINARETT-VERBOT, und am Ende ein KORAN-VERBOT !

    Noch wichtiger wäre freilich, daß die Christen und die Kirchen ihrem Auftrag nachkommen und die Muslime einzuladen, Christ zu werden.

    Aber unsere Bischöfe scheinen sich ja in vorauseilendem Gehorsam bereits der islamistischen ANMASSUNG unterworfen zu haben, wonach „die Muslime dem Islam GEHÖREN“.

  6. Der Geisteshaltung der Taqiyya hat in Deutschlands Politik schon auffaellig weit um sich gegriffen, oder soll man besser sage – SCHULE GEMACHT.

  7. ach was sagst du da ?? warum immer dieser bruka und minatette verbot es gibt doch fast keine, und wo hat jemand schon mal eine frau mit burka gesehen ?? und wer hat mal versucht den kuran zu lesen..

    lern mal arabisch und ließ

    http://www.arabisch-unterricht.de

    vllt wirst du dann sehen das du dich irrst..

  8. #5 Krzyzak
    „Die Dame in Gelb ist wohl nicht ganz halal“

    Die ist nur FDP-Mitglied und alter Möllemann-Fan! 😀

  9. Was haben die eigentlich alle gegen Burkas? So wie manche dieser Muselfrauen, die ohne Burka rumlaufen, aussehen, wär ich manchmal froh, wenn die ihr Gesicht bedecken würden.

  10. Aber im Ernst so ein Burkaverbot wäre sehr begrüßenswert, auch in Deutschland, leider wird das nicht passieren.

  11. BRANDAKTUELL:

    Rot-Rot-Grün in NRW ist soeben gestorben:

    In NRW wird es keine Verhandlungen über eine rot-rot-grüne Koalition geben. Das teilte die SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft am Donnerstagabend (20.05.10) nach Abschluss der Sondierungsgespräche mit. Kraft begründete das Aus für die rot-rot-grünen Sondierungsgespräche unter anderem mit relativierenden Äußerungen der Linkspartei zur DDR-Vergangenheit. Dies habe sich als „großes Hindernis“ herausgestellt. Kraft sagte, dass sich der Eindruck, die Linke sei weder koalitions- noch regierungsfähig, bestätigt habe. Vor diesem Hintergrund habe eine Fortsetzung der Unterredungen keinen Sinn, sagte Kraft.

    http://www.wdr.de/themen/politik/landtagswahl_2010/wahl/koalitionsverhandlungen/100520.jhtml

    Ok, die große Kopulation(sic!) ist auch nicht der Hit, aber man ist ja genügsam.

  12. OT:
    Alter Schwede! Da fällste echt vom Glauben ab…

    Der Ethikrat diskutiert, wie Integrationsverweigerung und Diskriminierung die medizinische Versorgung von Einwanderern behindern. Gute Heilungsverläufe werden auch durch kulturelle Unterschiede beeinträchtigt. Etwa dann, wenn türkische Frauen an Reha-Schwimm-Kursen nicht teilnehmen, weil ein Mann zugegen ist.

    Das Baby eines türkischstämmigen Paares leidet an einer seltenen Krankheit. Ohne Maschinen würde es sofort sterben, mit Apparaten nur wenige Tage überleben. Die Ärzte raten zum Therapie-Verzicht. Nein, entgegnen die muslimischen Eltern. Sie fordern maximalen Maschinen-Einsatz. Einen Verzicht könnten sie im Jenseits nicht vor Allah rechtfertigen.

    Anderes Beispiel: Wenn Migranten eine Reha machen, sind die Ergebnisse schlechter als bei Deutschen. Das liegt bei Frauen aus der Türkei auch daran, dass sie am förderlichen Schwimmen nur teilnehmen, wenn kein Mann zugegen ist. Das aber ist in Reha-Kliniken nicht leicht zu arrangieren.

    Migranten profitieren einerseits weniger als Deutsche von unserem Gesundheitssystem, weil ihre kulturellen Prägungen den üblichen Abläufen entgegenstehen. Zuweilen widersprechen ihre religiösen Vorstellungen auch dem ethisch Verantwortbaren und medizinisch Indizierten.

    Die andere Seite ist, dass eine Reha bei Migranten auch deshalb weniger bringt, weil das Personal diese Patienten kaum anleitet, wie Befragungen ergaben. Zudem wird Migranten eine Reha seltener verordnet. Werden Deutsche zwischen 55 und 59 Jahren oft aufgepäppelt, schickt man Migranten eher in Frührente. Sie werden auch schlechter informiert: In Berliner Kliniken wussten selbst jene Türkinnen, die sehr gut deutsch sprechen, seltener über ihre in der Krankenakte verzeichnete Diagnose Bescheid als Deutsche. Und am Ende des Aufenthaltes hatten die Türkinnen weniger Ahnung als zu Beginn.

    Es war eine brisante Mischung aus Integrationsverweigerung, Diskriminierung und kulturellen Unterschieden, was in Berlin der Deutsche Ethikrat auf seiner Jahrestagung zutage förderte, als Fachleute die Facetten des lange verdrängten Themas „Migration und Gesundheit“ darstellten.

    Was kulturelle Unterschiede und Integrationsprobleme betrifft, so zeigte der Mainzer Medizinethiker Ilhan Ilkiliç, dass Türken oft die deutschen Vorstellungen von Autonomie und Aufklärung des Patienten nicht teilen. Ilkiliç erzählte, dass Ärzte von einer Familie beschimpft wurden, nachdem sie einem Mann seine Krebs-Diagnose mitgeteilt hatten.

    Damit hätten die Mediziner, so die Türken, ihrem Angehörigen den Lebensmut genommen und ihn getötet. Oft auch, so Ilkiliç, wollten männliche Familienoberhäupter die Behandlungsentscheidungen bei Großeltern oder Frauen über die Betroffenen hinweg treffen.

    Von Systemmängeln hingegen ist zu sprechen, wenn die Säuglingssterblichkeit bei Müttern, die erst seit einigen Jahren in Deutschland leben, höher ist als bei Einheimischen, wie der Bielefelder Epidemiologe Oliver Razum zeigte. Objektive Mängel gibt es auch dort, das erläuterte die Berliner Medizinsoziologin Theda Borde, wo Migrantinnen in den Wechseljahren eine Hormontherapie ohne eingehende Aufklärung erhalten.

    Stets spielen dabei Sprachprobleme eine Rolle. Diese aber lassen sich nach Expertenmeinung durch Laien-Übersetzer – die Kinder oder die türkische Putzfrau der Klinik – nicht beheben. Stattdessen sei der gegenwärtig anlaufende Einsatz kundiger Dolmetscher in Kliniken und Praxen weiter auszubauen – und in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen, wie die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU) in ihrer Eröffnungsrede forderte.

    Trotzdem könnte am Ende nur die Muttersprache helfen. Denn selbst Migranten mit exzellenten Deutschkenntnissen verlernen im Alter schon bei beginnender Demenz die Zweitsprache, ergaben Untersuchungen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article7719675/Migranten-sind-die-Verlierer-im-Gesundheitswesen.html

  13. Off-Topic

    Am 23. Mai 1949 trat unser Grundgesetz in Kraft.

    Bitte hängt aus diesem Anlass eine Deutschlandfahne heraus, befestigt sie am Fahnenmast, am Auto, überall da, wo sie auch während der letzten WM zu sehen war.

    Aber zeigt sie schon jetzt, am 23. Mai,

    als Bekenntnis zu unserem Rechtsstaat,

    als Wunsch, Ungerechtigkeit zu überwinden,

    als Zeichen gegen die Verhöhnung von Verbechensopfern,

    als Ausdruck für ein einiges, gerechtes und freies Deutschland.

    Und: Wir können uns dadurch als PIs zeigen, ohne dass der Gegner uns als „Nazis“ diffamieren kann. DAS ist nun wirklich schwer möglich.

    „Fehlschläge“ gibt es bei so einer Aktion nicht.
    Sind es nur wenige Fahnen, so sind es wenige Ermunterungen für die anderen, ebenfalls Farbe zu bekennen. Sind es viele, so werden wir sehen, dass wir nicht allein sind in unserem Einsatz für die Freiheit.

    Tut was für die Freiheit.

  14. Abdelwahab Meddeb, Professor in Paris, ruft in seinem Buch “Contre-Prêches” die Musliminnen (in Europa) auf, den Schleier zu verbrennen! Der auf al-Baghawî (11. Jh.) zurückgehende Kommentar der Sure 4,34 (“Männer sind den Frauen überlegen…”) habe im koranischen Recht heute noch volle Gültigkeit. Das Tragen des Schleiers signalisiere klar und eindeutig die juristische Minderwertigkeit der Frau.
    “Ehre und Würde” der rechtgläubigen Frau würden dadurch gewahrt? Sie wähle “freiwillig” dies für uns provozierende Symbol einer menschenverachtenden Religion? Dass es bei uns immer noch Politiker – und vor allem Politikerinnen (!) gibt, die diesen Unfug sogar noch rechtfertigen wollen, ist mir tatsächlich – schleierhaft!

  15. So geht das nicht PI !

    Auf den einschlägigen Webseiten wird dann wieder zu lesen sein:

    „Brüder, schaut euch die Rasssiten von PI an, die zeigen einfach unsere Schwestern im Web.
    Allah wird sie strafen, inschalla !“

  16. Zeina, eine junge Frau (aus Genf?), die anonym bleiben will, wurde zum Tragen der Burka gezwungen. In einem Buch beschreibt sie ihre schlimmen Erfahrungen:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/so-schrecklich-war-mein-leben-mit-dem-schleier-147041

    Trotzdem ist sie gegen ein Verbot, weil diese Frauen dann noch mehr ausgesperrt wären… Da scheint ja noch einiges verschleiert zu sein… Vielleicht könnten saftige Geldstrafen bei den Rechtgläubigen etwas bewirken?

  17. Ich fordere hiermit, dass PI-Leser nur noch mit einer Aldi-Tüte über dem Kopf das Haus verlassen dürfen. Diese Visagen stören mich nämlich, auch wenn ich kaum welche sehe.
    Ach glück gehabt für euch, es gibt ja sowas, das sich Minderheitenschutz nennt. Wollt ihr das wirklich abschaffen?

  18. Bei Ebay gibt es Burkas in verschiedenen Farben für je 50 Euro. Habe letztens überlegt mir eine zu kaufen. Einfach nur so… als Diversifikation meines Kleiderschranks und für Tage an denen ich mich nicht so gut fühle. Und natürlich will ich mich auch integrieren. Das sollen wir schließlich.

  19. #19 camilocienfuegos (20. Mai 2010 20:38)
    Ob du es nochmal begreifst, daß die „Minderheit Islam“ dich bald abschaffen wird? Was machst du dann?

  20. fatwa No. 11059 „… to draw their veils (Schleier) all over Juyoobihinna (i.e. their bodies, faces, necks and bosoms) [al-Noor24:31] …“ 109 KB

    Tafsir on Quran 24:31 „… and let them draw their veils over their bosoms, that is, let them cover up their heads, necks and chests with veils, …“ 141 KB

    (Abu Dawud, „Kitab al-Libas,“ 32)

    Quran 2:222 Stay away from menstruating women vs.
    Sahih Bukhari Volume 1, Book 6, Number 298 „… he [Muh.] used to order me to put on an Izar (dress worn below the waist) and used TO FONDLE ME. … while I used TO BE IN MY PERIODS (menses).

  21. Ok, ok….

    ich weiß das das jetzt PI incorrect ist….

    ….aber wie ist das an Weihnachten? Du schaust auf den Baum, siehst den Stapel der verpackten Geschenke, hälst dann deines in der Hand und beginnst es voller Spannung auszupacken….

    …ich rede jetzt mal von diesen süßen Dingern wie dieser Miss USA, könnte die in Kopfwindel und Kartoffelsack nicht auch eine ganz interessantes Objekt erotischer Phantasien sein?

    Kennt denn keiner von euch eine hübsche Mohammedanerin die schüchtern lächelt wenn man ihr verschwörerisch zuzwinkert?

    Wie dankbar werden diese „Damen“ wohl sein wenn ein wahrer Kavalier Ihnen mit Lyrik und Charme den Hof macht?

    Ein Gentleman genießt und schweigt, aber soviel zu den Töchtern Arabiens: Bedenkt das sie das selbe Temperament haben wie Ihre Brüder….in manchen Situationen ist das doch sicher ganz nett, oder?

    Aber ne Burka ist dann doch ein wenig zuviel des guten, ist ja so als würde man (Um bei meinem Weihnachtsgeschenkevergleich zu bleiben) ein gutes Buch in Toilettenpapier einwickeln……´

  22. #8 Medienkritiker

    schließe mich der Meinung an

    dieser Faltenwurf der Burkas, einfach phantastisch weitaus esthetischer als die Falten dahinter.

  23. #19 camilocienfuegos (20. Mai 2010 20:38)

    Ich fordere hiermit, dass PI-Leser nur noch mit einer Aldi-Tüte über dem Kopf das Haus verlassen dürfen. Diese Visagen stören mich nämlich, auch wenn ich kaum welche sehe.
    Ach glück gehabt für euch, es gibt ja sowas, das sich Minderheitenschutz nennt. Wollt ihr das wirklich abschaffen?

    Sachma, bissu Musel?¿? Auch imma glaich belaidig? Wiso hassu dat allens richtich geschreibt?¿?

  24. #22 Apollon (20. Mai 2010 20:46)

    Mh, dann bräuchte ich ja nur noch konvertieren? Aber darf ich denn als Moslem-Mann noch eine Burka tragen?

    Ich würde wirklich gerne mal mit Burka durch die Füßgängerzöne laufen, um zu sehen wie man damit angeschaut wird. Das stelle ich mir mit unislamischem Verstand doch psychisch sehr belastend vor. Ich könnte mir auch gleich ein rosa Elefantenkostüm anziehen und bekäme wahrscheinlich dieselbe Aufmerksamkeit. Allerdings bin ich doch eher groß und deshalb wäre es zu auffällig, weil ich wahrscheinlich nicht als Frau durchgehen würde.

  25. #24 National-Liberaler-Patriot (20. Mai 2010 20:50)

    Mein letzter Beitrag (#38 Apollon (20. Mai 2010 21:15)) war an dich gerichtet. Habe mich mit dem copy&paste vertan.

  26. Verfassung usw. kann man immer so und auch anders auslegen. Praxisänderungen muss man nicht können oder dürfen, sondern wollen. Hat auch schon bei anderen Fragen schwupps geklappt.
    In den Nationalstaaten sind die Burkas und Minarette schon gegessen, sobald sie beschlossen sind. Siehe die solide Vorbereitung in Frankreich und der einstimmige Beschluss in Belgien. Neue CH-Minarette kann man sowieso vergessen.
    Die Richter in Strassburg stecken in der Kaffeepause sicher seit längerem die Köpfe zusammen. Es gibt in Europa schon mehrere heisse Kartoffeln, die bald zu ihnen durchgereicht werden. Aber diese Rechtskoryphäen, die nach Strassburg weggelobt wurden, wissen auch, woher in Europa der Wind weht. Und der italienische Kruzifix-Trick hat ihnen schon gezeigt, dass man auf ihre Urteile notfalls auch verzichten kann.

  27. @ Peter Blum: Doch diese Damen kenne ich und ich bin oft auf diese Damen reingefallen.
    Ich sage dir, daß sie alle gleich sind.

    Seien sie noch so gut integriert, sie versuchen dich zum Islam zu bringen.
    Seien sie noch so gut integriert, sie werden niemals assimiliert.
    Seien sie noch so treuherzig, hübsch und verführerisch, sie werden immer einer anderen, uns feindlich gesinnten Kultur angehören.

    Eine der hübschen Damen sagte mir mal „Wenn Du nicht eine polnische Oma hättest (ich hatte ihr verschwiegen, daß meine Großmutter die Tochter einer Jüdin ist) wäre ich nie mit dir zusammen gekommen…“

    Ich könnte ein Buch über meine Erfahrungen mit dem Islam schreiben, so enttäuscht bin ich von dieser Phrase Multikulti.

  28. Die Burka ist zu tiefst frauenfeindlich und eine Absage an die Gesellschaft: „Sprich mich nicht an! Lass mich in ruh!“ Frankreich hat schon die richtigen Vorschläge gemacht, wie mit Männern verfahren wird, die ihre Frauen zwingen, eine Burka zu tragen.

  29. Ich weiß nicht, wem in unserem Land auf der Straße schon einmal eine Burka begegnet ist“, sagte die Realitätsverweigerin und Beschwichtigungsdogmatikerin, Maria Böhmer, von der CDU in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS), die „Integrationsbeauftragte der Bundesregierung“.

    Ja, genau die Maria Böhmer, die ihre Protégée Aygül Özkan vom Posten der niedersächsischen Sozialministerin gern zur ersten türkischstämmigen Bundeskanzlerin befördern würde.

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E09A499BFB3834F64B820C7A3A02D966C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Frau Böhmer weiß allerdings auch sonst nicht sehr viel. Das liegt wohl daran, dass sie sich aus ihrem Integrations-Wolkenkuckucksheim lieber nicht in die banale multikulturelle Realität westdeutscher Großstadtghettos hinab begibt.

    Der ehemalige Verfassungsrichter, Hans-Joachim Jentzsch, hält der Bosbachschen Radikal-Toleranz entgegen, dass auch das Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung nicht unbegrenzt gelte; das Prinzip der unantastbaren Menschenwürde könne auch hierzulande ein Burkaverbot rechtfertigen.

    O-Ton Jentzsch: „Ich halte so ein Verbot auch in Deutschland für denkbar. Unsere Gesellschaft lebt davon, dass sie kommuniziert. Wenn Menschen sich verhängen, dann geht das an die Grundlagen unseres Gemeinwesens.“ Zwar könnten sich Gegner des Burka-Verbots in der Tat auf das Gebot der freien Entfaltung der Persönlichkeit berufen, meint der Verfassungsrechtler. „Doch auch dieses Recht ist nicht unbegrenzt. Im Übrigen haben wir Artikel 1 des Grundgesetzes, wonach die Würde des Menschen unantastbar ist. Das rechtfertigt es, darüber nachzudenken, ob ein solches Verbot nicht auch bei uns Sinn und Zweck hat“.

  30. #43 Krzyzak (20. Mai 2010 21:36)

    Das ist dasselbe wie mit Mitgliedern anderer Sekten.

  31. #8 anti-press (20. Mai 2010 20:20)

    ….bla-bla-oink-oink-….bla-bla-oink-oink und wer hat mal versucht den kloran-dreck zu lesen..

    lern mal arabisch und ließ

    http://www.lerne_zu_grunzen.de

    vllt wirst du dann sehen das du dich irrst..

    Wieso riecht es hier immer so streng nach Kamelpisse, wenn Sie hier auftauchen???

  32. @ Peter Blum: Ich würde es schreiben, wenn ich damit nicht einer bestimmten Person das Leben zur Hölle machen würde. Ich habe Angst, daß ihr dann das gleiche passiert, wie dem Mädchen aus Zürich, das von ihrem eigenen Vater mit der Axt erschlagen worden ist.

  33. #8 anti-press (20. Mai 2010 20:20)
    „ach was sagst du da ?? warum immer dieser bruka und minatette verbot es gibt doch fast keine, und wo hat jemand schon mal eine frau mit burka gesehen ?? und wer hat mal versucht den kuran zu
    lesen..“
    ———————————————-

    a. Wenn wir hier von der „Burka“ sprechen, dann ist der frauenverachtende Niqab mit einbezogen!

    b. Jedes Minarett ist schon eines zuviel, denn Siegeszeichen des Islam und der Ruf des Muezzin mit dem diskriminierenden adhan haben in einem aufgeklärten und säkularisierten Europa nichts verloren.
    Der Adhan besteht aus sieben Formeln und erschallt täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang 5 x.
    1. Allah ist der Größte
    2. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah
    3. Ich bezeuge, dass Muhammad Allahs Gesandter ist
    4. Auf zum Gebet
    5. Auf zum Heil, auf zum Erfolg (zur Da´wa bzw. zum Jihad)
    6. Allah ist der Größte (er steht über Allem und Jedem)
    7. Es gibt keinen Gott außer Allah

    Insofern verkörpert der Ruf des Muezzin den Universal- und Allmachtanspruch des Islam und ist eine Diskriminierung aller Nichtmuslime.

    C) Den Koran kennen die meisten PI-User und Kommentatoren vermutlich besser als die Bibel.
    W i r wissen, was in diesem Menschen verachtenden und rassistischem Machwerk drinsteht? Insbesondere in den Suren 2, 4, 8 und 9!

    Dazu brauchen wir auch nicht Arabisch zu lernen. Es gibt mittlerweile vorzügliche Koranübersetzungen in deutscher Sprache. Empfehle Ihnen die von Rudi Paret oder die von
    Adel Theodor Khoury!

    Und Sie? Kennen Sie Ihren Koran?

  34. Dietrich von Bern

    Wurde bei uns nicht gerade Artikel 1 des Grundgesetzes vom wissensachaftlichen Rat des Bundestages angeführt?

    Spanier, Franzosen, Belgier, Schweizer beurteilen die Burka geradlinig aus subjektiver Sicht ihrer Gesellschaft.

    Einzig das deutsche Grundgesetzt ordnet die Würde bedingungslos dem Recht auf freie Entfaltung unter.

    Bosbach und der wissenschaftliche Rat werden sich das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen wenn erst diese Ethnie mit den Penis-Köchern aus Papua Neuguinea bei uns Asyl beantragt.

  35. Die Schweiz verbietet den Bau von Minarette!

    In Belgien ist das Tragen von Burkas verboten!

    In den Niederlanden wird der Islamkritiker Geert Wilders wahrscheinlich nächster Ministerpräsident!

    Frankreich hat heute mit dem Burkaverbot nachgezogen!

    Der Wind beginnt sich zu drehen!

  36. # 50 Krzyak:

    Du nennst Dich Kreuzritter auf Polnisch, richtig?

    Liebe, lieber Kreuzritter ist das höchste Gut auf Erden. Sie kann nicht erworben, nur geschenkt werden. Wenn Du Liebe empfindest solltest Du sie heilig halten.

    Auch ich unterwerfe mein Leben dem Diktat der Liebe, daher verstehe ich Dich.

    Aber: Erinnerungen, Erfahrungen, Erkenntnisse sind nicht nur höchstperönlich sondern auch oft wichtig für Dritte. Dies nennt man „Sekundärerfahrungen“.

    Ich persönlich profitiere sehr viel von den Erfahrungen anderer indem ich lese.

    Wähle Synonyme, ändere die Namen….
    ….uund lasse andere an den Qualen Deiner Seele teilhaben. Verhindere deren Unglück indem Du von dem Deinen berichtest.

    Friede, Bruder im Geiste.

  37. Die Gelbe hat keine Burka. Da fehlt doch der Sehschlitz. Oder läuft die rückwärts?

  38. Bitte erklärt mich nicht für verrückt! Ich bin gegen ein Burka-Verbot. Weil solange die Moslems ganz offen zeigen, dass sie mit Haut und Haaren gegen uns und unseren westlichen Lebensstil sind kann man die Feinde der Demokratie ganz einfach erkennen. Das ist so als ob alle Nazis ein Hackenkreuzband zur Erkennung tragen. Auch der blödeste Gutmensch kann erkennen, dass die Moslem-Frau oder der Nazi gegenüber unser Gesellschaft ablehnt.

    Wenn wir jetzt den Burka verbieten, werden die Moslems uns hassen wie bisher. Aber wenn sie modern gekleidet sind werden wir es schwer haben die Feinde der Demokratie und der Menschenrechte zu erkennen. Weil sie sind weiterhin Diener ihres Satankultes.

    Alles klar!

  39. Glaubst du doch selbst nicht, dass du jeden, der gegen Demokratie und Verfassung ist, auf Anhieb erkennst.

  40. @ Peter Blum: Ja, ich nenne mich Kreuzritter. Das kommt daher, daß ich ein großer Fan von Henryk Sienkiewicz bin.

    Ich verstehe was Du meinst. Wenn es wirklich von Interesse ist, dann werde ich vielleicht einmal einen Text dazu schreiben.

    Allerdings habe ich darüber schon öfter hier bei PI zu verschiedenen Schweizbezogenen Themen geschrieben.

  41. @ Apsera: Ob mit oder ohne Burka…

    Ein kleines Beispiel: Ich wollte heiraten, meine damalige Freundin war absolut gegen den Islam eingestellt, so wie ihre ganze Familie. So dachte ich jedenfalls, denn so hatte ich es erlebt.
    Der Vater trank sogar Wein. Sie war eine moderne Frau, ohne Kopftuch, ohne Beschränkungen.

    Aber dann, als wir heiraten wollten hieß es: „Nein, wir fliegen in mein Heimatland und lassen uns dort von einem Imam zusammenschreiben“

    Und es ist ja klar, was das für mich bedeutet hätte. Die Schahada.

    Übrigens flog sie ohne mich in ihre Heimat und als sie zurückkam, war sie wie verändert.
    Ich weiß bis heute nicht, was dort passiert ist, denn seitdem habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr.

    Auch wenn die Oberfläche integriert ist, sie sind und bleiben in ihrer Kultur gefangen.

  42. # 57 Kreuzritter:

    Wenn es Dein Leben geprägt hat, warum sollte es für andere ohne Interesse sein?

  43. #21 camilocienfuegos

    Hallo,du linke Assel…auch wieder da?
    Warum besuchst du eigentlich diese Seite?
    Ach so, du hast am 01.05 so von den Cops auf die Fresse bekommen,dass du nichts mehr kapierst!

  44. #23 National-Liberaler-Patriot (20. Mai 2010 20:44) Ach das sind ja 4 aufm Bild !

    Kann man diese CMO (Colored-Moving-Objects) auch nicht besser kennzeichen
    —————————————-

    DAS IST DIE LÖSUNG!
    kein burkaverbot, aber jede burka braucht ein
    kennzeichen. etwa doppelt so gross wie ein
    autokennzeichen.
    weiterhin braucht jede burka eine zulassung,
    gegen gebür natürlich (ca. 1000euro im jahr pro burka wäre angemessen).

    eine immigrantin mit 5 burkas würde so immerhin 5000 euro erwirtschaften, zum wohle
    der allgemeinheit.

    für den unterbodenrostschutz der burkas könnte
    ein kleiner steuerlicher abzug gewährleistet werden.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST LEBENSLANGE EKELHAFT

  45. #8 anti-press (20. Mai 2010 20:20)

    „ach was sagst du da ?? warum immer dieser bruka und minatette verbot es gibt doch fast keine“

    Warum hyperventiliert ihr bloß immer wegen dieser Mohammed-Karikaturen? es gibt doch fast keine. Weltweit nur 12 Stück.
    (ok, jedenfalls bis gestern … 🙂 )

    #21 camilocienfuegos (20. Mai 2010 20:38)

    „Ich fordere hiermit, dass PI-Leser nur noch mit einer Aldi-Tüte über dem Kopf das Haus verlassen dürfen.“

    Fordere doch lieber, dass die weiblichen Besitztümer muslimischer Männer nur noch mit einem Lappen um dem Kopf das Haus verlassen dürfen.

    Dann kann ich dir sagen:
    das brauchst du nicht erst zu fordern. Das ist völlig selbstverständlich!

  46. Steinigt mich, wenn Ihr wollt, aber:

    dachte ein wenig über Deutschland nach, stellte mir vor, die Grauen Wölfe und DITIB hätten die Macht übernommen dank der Politikerflaschen.

    Da hatte ich einen leichten Flashback und habe mal in diesem Video der Zapatisten das Wort Mexico mit dem Wort Deutschland ersetzt. Schon im ersten Satz spricht er an, wo’s brodert. Soll heissen brodelt.
    http://www.youtube.com/watch?v=PDLssf72C3Y

    und 3:30 Every person adds a new place to this concept of dignity.

    Wenn ihr nicht in ein paar Jahren im Schwarzwald leben und Interviews als Vermummte geben wollt, solltet ihr mal was tun.
    Pro Partien sollten als erstes die Altlasten der ganz ganz Rechten wieder loswerden und ein gescheites Programm entwickeln. Dann seid Ihr auch wählbar.
    Nur mal so ein Gedanke.

  47. #57 Tutnix (20. Mai 2010 22:38)

    Das Gelbe ist ja auch der Müllsack, den haben die züchtig verhüllten Mohammedanerinnen grade rausgetragen… 😆

  48. Habe bei mir auf der Seite einen Chat eingerichtet. Hier könnt Ihr euch in Echtzeit austauschen. Herzlich willkommen!
    Tut etwas, bevor es zu spät ist.

    DerKarikaturist
    CHAT

    Grüsse

    DerKarkaturist

  49. #15 vogelfreies Leben (20. Mai 2010 20:27)
    OT:
    Alter Schwede! Da fällste echt vom Glauben ab…

    „Der Ethikrat diskutiert, wie Integrationsverweigerung und Diskriminierung die medizinische Versorgung von Einwanderern behindern. Gute Heilungsverläufe werden auch durch kulturelle Unterschiede beeinträchtigt. Etwa dann, wenn türkische Frauen an Reha-Schwimm-Kursen nicht teilnehmen, weil ein Mann zugegen ist.

    Das Baby eines türkischstämmigen Paares leidet an einer seltenen Krankheit…“
    ****************************************************************************************************

    „…Das Baby eines türkischstämmigen Paares leidet an einer seltenen Krankheit…“

    Vielleicht Inzucht ? Seltene Krankheit ?
    Hab mal gehört das soll in diesen Kreisen gar nicht mal so selten sein.

    Auffällig ist,das der Schreiberling MATTHIAS KAMANN permanent zwischen, „Migranten“ und „Türken“ hin und her springt. Gehören die Türken jetzt auch zu dem „fahrenden Volk“ (migrare) ?
    Fällt das nicht unter „Beleidigung des Türkentums“ ?

  50. Wieder mal interessante Neuigkeiten aus der Rendburger Moschee in Zusammenhang mit Milli Görüs:

    http://www.shz.de/nachrichten/lokales/landeszeitung/artikeldetails/article/801/die-moschee-ist-ein-stueck-alltag.html

    Die Moschee ist ein Stück Alltag

    Islamisches Gebetshaus als offener Treffpunkt für Kinder, Frauen und Männer – Nachbarn entschuldigen sich für Kampf gegen Muezzin-Ruf.

    Leider nicht in der Online-Ausgabe der Landeszeitung aufgeführt ein interessanter Beitrag im Zusammenhang:

    Podiumsdiskussion über Milli Görus
    Die Moscheegemeinde Rendsburg wird dem Netzwerk der Islamischen Gemeinschaft Milli Görus zugerechnet. Die Aktivitäten von Milli Görüs sind in der deutschen Öffentlichkeit höchst umstritten. Die Organisation wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Nach den Diskussionen um den Gebetsruf und die Rolle von Milli Görüs in Rendsburg lädt die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit zu einer Podiumsdiskussion ein. Unser Ziel ist es durch differenzierte Informationen Ängste abzubauen, dabei auch real existierende Probleme von Integration zu benennen, erläutert Heiko Vosgerau, der die Stiftung in Schleswig-Holstein vertritt.
    Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag,den 27. Mai, 18.30 Uhr im Großen Saal des Rendsburger Kulurzentrums statt.
    Den Auftakt macht ein Referat der Islam-Expertin Claudia Dantschke vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur. Die studierte Arabistin und freie Journalistin will Hintergründe, Aktivitäten und Ziele von Milli Görüs beleuchten. Die Expertin hat zahlreiche Publikationen zum Themenkomplex Islam/Islamismus verfasst und war 2004 Sachverständige der SPD-Bundestagsfraktion zu Fragen der Integration von Muslimen und des Einflusses islamischer Gruppierungen.
    Auf dem Poduim sitzen anschliessend die Referentin, Rendsburg Bürgermeister Andreas Breitner, Alexander Lerbs (1. Stadtrat aus Büdelsdorf), Imam Ramazan Ucar (Vorsitzender Bündnis der Islamischen Gemeinden Norddeutschlands), sein Stellvertreter Ahmet Yazici und Vertreter der Rendsburger Ratsfraktionen. Zusagen liegen bisher von Klaus Brunkert (CDU), Fritjof Wilken (Modernes Rendsburg) und Armin Roesener (Grüne) vor. Der Vertreter der Spd steht noch nicht fest; der SSW hat abgesagt und die Linken haben sich noch nicht gemeldet.

  51. @#8 anti-press
    „warum immer dieser bruka und minatette verbot es gibt doch fast keine, und wo hat jemand schon mal eine frau mit burka gesehen ?“

    Liebes Muselmänchen…
    Ich lade dich gerne nach Berlin ein. 🙂
    Kreuzberg/Neuköln/Wedding/Spandau
    dort gibt es viele Müllsackfrauen.

    PS
    Heute wurde eine RIESIGE DRECKSMOSCHEE eröffnet !
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article7732482/Neue-Berliner-Moschee-wirkt-wie-ein-Geschaeftshaus.html

    Ich könnte K*tzen !

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