Recht sportlich nimmt das Deutsche Rote Kreuz den Krieg in Afghanistan. Ein verwundeter Terrorist ist noch lange nicht aus dem Rennen. Mit Hilfe deutscher Schlachtfeldchirurgie kann man ihn vielleicht wieder soweit herstellen, dass er noch ein paar deutsche Soldaten umbringen kann. Deshalb verwendet das Rote Kreuz unsere Spenden, um afghanischen Terroristen das nötige Knowhow für den Krieg gegen unsere Soldaten zu vermitteln. Unsere Politiker finden das prima. So ist man in jedem Fall auf der Seite der Sieger gewesen.

Wir haben volles Verständnis für alle Leser, die jetzt finden, dass PI etwas zu dick aufträgt. Wir hätten die Meldung selbst für einen Hoax gehalten, wenn sie uns nicht von den Qualitätsjournalisten des SPIEGEL überbracht würde:

Taliban-Kämpfer, die von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Erster Hilfe ausgebildet werden: Das ist wohl kaum, was Spender vor Augen haben, wenn sie an Weihnachten ein paar Euro an die einzige Hilfsorganisation der Welt überweisen, die dreimal den Friedensnobelpreis erhielt.

Und doch: Allein im April, das bestätigte ein IKRK-Sprecher SPIEGEL ONLINE, schulte die Nichtregierungsorganisation mehr als 70 Angehörige der bewaffneten Opposition in Afghanistan und versorgte sie zum Teil auch mit entsprechender Ausrüstung. In den vergangenen Monaten gab es zudem bereits mehrere ähnliche Ausbildungsrunden.

„Das ist einfach ein Teil unseres Mandats“, sagt IKRK-Sprecher Christian Cardon. „Als Hüter des internationalen humanitären Völkerrechts streben wir danach, allen Menschen in bewaffneten Konflikten zu helfen.“ Wer an solchen Konflikten teilnimmt, so Cardon, sollte sich mit Erster Hilfe auskennen. Die Versorgung Verwundeter sei schließlich Grundidee der IKRK-Gründung.

Schnellkurse in Schlachtfeld-Chirurgie

Seine Organisation macht denn auch kein Geheimnis aus der Aktion: Auf der Website des IKRK wird sie beschrieben und unter anderem damit begründet, dass die medizinische Versorgung in Teilen Afghanistan völlig am Boden liegt. „Oft fehlt es schon an der Notfallversorgung, von fortgeschrittener Schlachtfeld-Chirurgie ganz zu schweigen“, heißt es dort. Außer Taliban-Kämpfern und anderen Mitgliedern der „bewaffneten Opposition“ schulte das IKRK daher auch Zivilisten und Angehörige der afghanischen Sicherheitsbehörden sowie Taxifahrer, da Taxis oftmals den Ersatz für Ambulanzen bilden. Ärzte bildete das IKRK in Kurzlehrgängen in Grundzügen der Schlachtfeld-Chirurgie weiter.

Das IKRK, so Sprecher Cardon weiter, sei grundsätzlich unparteiisch und neutral. Es sei wichtig, dass sich jeweils alle Konfliktparteien vom IKRK gleich behandelt fühlen. Nur so gelinge es der Organisation, regelmäßig Zugang zu Orten zu erhalten, die anderen versperrt blieben – etwa zu Kriegsgefangenen, Verschleppten oder dem US-Gefangenlager Guantanamo Bay.

Deutsche Politiker unterstützen das Vorgehen des IKRK – obwohl die Taliban im Afghanistan-Krieg Gegner der Bundeswehr sind. „So eine Nachricht irritiert vielleicht auf den ersten Blick“, sagt Gernot Erler, Fraktionsvize der SPD. „Faktisch aber wird jede Erste-Hilfe-Ausbildung immer Opfern helfen – Kämpfern wie Zivilisten -, nicht jedoch in bewaffneten Konflikten den Ausschlag geben. Und schließlich ist es in Afghanistan die Strategie der Kabuler Regierung und der Internationalen Gemeinschaft, aus den Taliban-Kombattanten von heute regierungstreue Bürger von morgen zu machen.“

„Wenn wir das IKRK erhalten wollen, müssen wir das hinnehmen“

Die sicherheitspolitische Sprecherin der FDP, Elke Hoff, sieht es ähnlich: „Ich finde das Vorgehen des IKRK richtig und wichtig, damit der Kontakt zu den Menschen in den umkämpften Gebieten Afghanistans nicht völlig abbricht. Der Zugang zu schwierigen Regionen muss erhalten bleiben, damit möglichst viele Menschen dort medizinische Hilfe erhalten können.“ Ihr Fraktionskollege Rainer Stinner, zuständig für Verteidigungspolitik, meint: „Wenn wir das IKRK erhalten wollen, müssen wir das hinnehmen.“

Auch die Grünen sehen keinen Skandal. „Grundprinzip der Arbeit des Internationalen Roten Kreuzes ist die Neutralität“, sagt der verteidigungspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Omid Nouripour. „Dazu gehört, dass das Rote Kreuz Menschen unabhängig davon, auf welcher Seite sie stehen, in Erster Hilfe ausbildet und ihnen Ersthelfer- und Notfallausrüstung übergibt.“ Es bleibe aber zu hoffen, dass „diese Geste dazu führt, dass die Taliban beginnen, die Neutralität des Roten Kreuzes und des Sanitätspersonals zu respektieren, anstatt sie zu beschießen“.

Dem britischen „Guardian“ zufolge kritisiert nicht einmal die Nato die Ausbildung von Taliban-Kämpfern in Erster Hilfe: „Die Nato hat größten Respekt vor der humanitären Arbeit des IKRK“, zitiert das Blatt einen Nato-Sprecher. „Wir erkennen an, dass diese Arbeit unparteiisch ausgeübt werden muss.“ Auch Nato-Soldaten würden jeden Verwundeten behandeln, der zu ihnen gebracht wird – „unsere Gegner eingeschlossen“.

Widerstand in Kabuler Ministerien

Widerstand scheint sich bisher einzig in afghanischen Regierungskreisen zu regen. Die Taliban seien „wie Tiere“, sie verdienten es nicht, „wie Menschen behandelt zu werden“, sagte laut „Guardian“ ein nicht namentlich genanntes hochrangiges Mitglied der Lokalregierung in der Provinz Kandahar.

Gerüchten zufolge fordert SPD-Hinterbänkler Sebastian Edathy darauf hin, afghanischen Regierungskreisen den Zugang zu PI-News zu verbieten, um der dort herrschenden Islamophobie Einhalt zu gebieten.

Kontakt:

DRK-Generalsekretariat
Carstennstr. 58
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Telefon: 030-85404 – 0
Fax: 030-85404-450
drk@drk.de

(Spürnase: Bazooka, Foto: Taliban, die trotz deutscher Schlachtfeldchirurgie nicht wieder frontfähig werden, können immer noch wichtige Aufgaben im Hinterland übernehmen)

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109 KOMMENTARE

  1. tolle idee, nächstes mal einfach als „u-bahnopfer“ freiwillig vor den zug springen oder das messer sich selber in den hals rammen, damit unsere bereicherer sich noch nicht die hände an einem kuffar schmutzig machen muss.und was in deutschland gilt, sollte auch in afghanistan für unsere soldaten gelten: beim nächsten einsatz sich einfach selbst in die luft jagen spart dem taliban die arbeit und er hat ne menge freizeit und kann diese beim schänden an mädchen und jungen, sowie beim steinigen von frauen einsetzen.

  2. Das ist ein Skandal ersten Ranges.

    Die Roten Horden dieser sich hierzulande bieder gebenden Organisation kämpfen Seite an Seite mit den Todfeinden unserer Bundeswehr.

    Unsere Bundeswehr steht einem zu jeder Gemeinheit entschlossenen und hinterhältigen Feind gegenüber.

    Mein Gruß und mein Dank gilt unseren Soldatinnen und Soldaten draußen in der Welt, die ihre Pflicht wahrnehmen, damit wir in der Heimat in Frieden leben.

    Danke, Soldatinnen. Danke, Soldaten.

    http://www.myvideo.de/watch/7008350/Deutsche_Nationalhymne_Instrumental

    http://www.dhm.de/webcams/VID2.html

  3. Das Detusche Rote Kreuz sorgt schon lange dafür, dass Terroristen sich vertrauensvoll an es wenden können. Es versorgt neben den obigen Herrschaften auch gerne kriminelle Palästinenser und gibt ihnen Rückendeckung bei der Landnahnme in Israel wie man unlängst leider immer wieder lesen mußte. Dass das langfristig ein Eigentor wird und Kreuz dem Halbmond weicht, ist selbstredend. Offenbar jedoch fehlt der DRK-Führung die notwenidge Weitsicht.

    Da gelobe ich mir den israelischen Magen David Adom. Ungleich ihrem islamischen Pendant, dass einen Dhimmi (und oft selbst den Glaubens“bruder“) gern auf der Straße liegen und verrecken lässt, behandeln sie alle Menschen (was ich ethisch durchaus für richtig halte), sorgen jedoch unverzüglich dafür, dass islamfaschistischer Abschaum ins <kittchen wandert.

  4. Nanu, ich hab gedacht das islamische Pack hat den Roten Halbmond. Sollen die sich doch um die Taliban kümmern. Am schlimmsten finde ich aber die Rechtfertigung unserer Idiotenpolitiker. Mich würde mal interessieren, was wäre, wenn es irgendwo einen bewaffneten Konflikt mit sogenannten Rechtsgerichteten gäbe. Ob sie da auch so verständnisvoll wären?

  5. “So eine Nachricht irritiert vielleicht auf den ersten Blick”, sagt Gernot Erler, Fraktionsvize der SPD. “Faktisch aber wird jede Erste-Hilfe-Ausbildung immer Opfern helfen – Kämpfern wie Zivilisten -, nicht jedoch in bewaffneten Konflikten den Ausschlag geben.

    Wovon träumt dieser Veterinärtheologe eigentlich nachts?

  6. Das IKRK sollte in Deutschland anfangen Taxifahrer u.a. zu schulen, damit für den bevorstehenden Bürgerkrieg die Bevölkerung vorbereitet ist.

  7. That’s fuxxx MAD!!!

    „Setzt du ein Schwein an den Tisch, legt es bald auch seine Füße drauf.“

  8. Was zunächst unsinnig klingt ist aber eben im Krieg üblich: Auch die Verwundeten der Gegenseite zu versorgen. Allerdings sind diese in der Regel dann auch Kriegsgefangene und werden nach erfolgreicher Behandlung nicht wieder laufen gelassen. Und moralisch ist man auf der sicheren Seite – im Gegensatz zu diesen islamistischen Spinnern mit ihrer Steinzeitweltauffassung.

    Was macht eigentlich der Rote Halbmond?

  9. unsere gesellschaft ist von innen her verfault.
    vielleicht ist es besser wenn diese kultur verschwindet.
    ist ja nicht aus zu halten wie dumm alles ist.

  10. Auch Nato-Soldaten würden jeden Verwundeten behandeln, der zu ihnen gebracht wird – „unsere Gegner eingeschlossen“.

    Auch Nato-Soldaten … Genauso wie die Taliban halt, die ganz sicher ihre frisch erworbenen Kenntnisse gebrauchen werden, um jeden Verwundeten zu behandeln, der zu ihnen gebracht wird – Nato-Soldaten ein geschlossen.

  11. So sehr ich die Taliban auch verachte, aber an dieser Aktion des Roten Kreuzes ist nichts Verwerfliches, solange sie Deutschen genauso helfen.

    Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes sind seit jeher unparteiisch und daher verpflichtet, beiden Seiten zu helfen. Dass dadurch ein Taliban gerettet wird und dieser im Anschluss einen Deutschen/Engländer/Russen töten kann, ist leider so.

    Aber so war es auch schon im 1. und 2. Weltkrieg: Das rote Kreuz half auf beiden Seiten und die wieder Gesundeten auf beiden Seiten konnten dann wieder versuchen, sich zu töten.

    Irrational, wahnsinnig, aber so ist nun einmal Krieg.

    Wenn es um den Afghanistan Konflikt geht, sind nicht die vom roten Kreuz dafür verantwortlich, dass junge Menschen sterben, sondern in erster Linie unsere Politiker, die uns nicht verraten, was die eigentlichen Kriegsziele sind, ausser Geschwätz wie „Freiheit am Hindukusch verteidigen“ oder „Demokratie für Afghanistan“.

    Ohne erklärte Ziele mithin kein festgelegtes Ende und weiterhin Abschlachten deutscher Soldaten-für nichts und wieder nichts.

    Hier in Hamburg machen sich die Verbrecher in youtube-Videos über die Deutschen lustig, werden von deutschen Staranwälten verteidigt, stechen nach Lust und Laune Deutsche ab und wie reagieren die deutschen Politiker? GAR NICHT oder erklären uns, dass der islam mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

    Aber in Afghanistan wollen wir den Terrorismus bekämpfen, gell?

    Ihr deutschen Politiker könnt so gottfroh sein, dass die Deutschen obrigkeitstreuen Schwätzer („Ja, wir können viel ertragen, aber irgendwann stehen wir auf!“… seit 200 Jahren) sind. In Kroatien oder Korea würden eure verfaulten Kadaver schon längst in den Strassen hängen, als Warnung für zukünftige Verräter.

  12. Sinnvoll ist auch eine E-mail an den Spendenservice:

    Spenderservice@DRK.de

    Wir werden einfach nicht mehr spenden solange das IKRK noch Taliban-Kämpfer ausbildet. Solche Organisation kann man nur per Geldquelle treffen…

  13. Warum liefern wir nicht Deutsche Panzer und Präzisionsraketen an die Taliban, damit sie garnicht erst verwundet werden?
    Aber ernsthaft, wenn ich in Zukunft an eine Hilfsorganisation spenden möchte, werde ich das Rote Kreuz definitiv nicht in Betracht ziehen.

  14. Gut das jenen geholfen wird, die zielgerichtet Fahrzeuge und Personal mit dem Roten Kreuz beschießen, in die Luft sprengen oder schlimmeres machen.

    Perfekte Doppelmoral, liebes Rotes Kreuz. Da fühlt man sich doch gleich wieder darin bestätigt, warum man niemandem und keiner Organisation je Geld spendet.

  15. Einerseits stimmt das ja mit der Neutralität, andereseits – was macht der Rote Halbmond? Von Aktivitäten hab ich noch nie was gehört.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Rotkreuz-_und_Rothalbmond-Bewegung#Roter_Halbmond

    Finanzierung

    Die Föderation finanziert die regulären Kosten ihrer Tätigkeit durch Beitragszahlungen der ihr als Mitglieder angehörenden nationalen Gesellschaften sowie durch Erträge aus Investitionen.

    Also gehen auch meine Beiträge an das Bayerische Rote Kreuz an das IKRK weiter.

  16. #15 potato

    So in etwa machen das die Deutschen schon seit Jahrzehnten in Richtung Türkei oder die USA gen Saudi-Arabien. Nicht dass sich das irgendwann mal rächt… mit den Waffen aus eigener Produktion bekriegt zu werden…

    Die Russen haben da ihre Erfahrungen! Mit den an Syrien etc. gelieferten Waffen hat man dann in Tschetschenien auf sie gezielt.

  17. @13

    Die Taliban sind aber keine regulären Kombattanten, oder?

    Ich finde das RK sollte keine Partisanen unterstützen, die sich in der Zivilbevölkerung verstecken und dort Verluste verursachen …

  18. Hier mal was lustiges, woran man sieht, wo laut der SPD die aktuellen und dringenden Probleme liegen 🙂

    Einen Antrag von Martin Lücke (SPD), bei Autokennzeichen in Coburg die Kombinationen „AH“, „HH“, „BE“ und „BH“ sowie die Zahlen 18, 25, 28 und 88 nicht mehr auszugeben, hat der Stadtrat am Mittwoch abgelehnt.

    Auf dem Autokennzeichen von Petra Schneider prangt die Ziffer 28 – weil die SPD-Stadträtin an einem 28. geboren worden ist. Wolfgang Weiß von den Grünen hat sich einst in Kombination mit seinen Anfangsbuchstaben die 90 ausgesucht – „weil das mein Wunschgewicht ist, und die 85 leider schon vergeben war“, wie er am Mittwoch im Stadtrat verriet und dafür Gelächter erntete…

    …Hans-Heinrich Eidt konnte die Diskussion überhaupt nicht verstehen: „Bei BH habe ich bislang an Büstenhalter gedacht.“ Und: „Kein Schwanz weiß doch, was diese Kombinationen bedeuten!“ Und falls doch, so warf er die Frage auf, was noch alles verboten werden müsste: „Zum Beispiel JG, weil das Joseph Goebbels bedeuten kann?“…

    …Für den Antrag stimmten am Ende nur Martin Lücke und Wolfgang Weiß.

    http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/debatte-um-buestenhalter-und-neonazis-55517.html

    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

  19. Man könnte doch Taliban die nicht mehr kämpfen können ein Pöstchen bei den Grünen oder der sPD geben, auch die LINKE wäre sicher bereit dazu. So Staatssekretär mit 12000 pro Monat oder Ministerialdirigent wäre ja nicht schlecht. Oder eben Kollege von Edathy als Hinterbänkler..

    Man könnte die Taliban doch auch an verwundeten BW Soldaten „üben“ lassen, so „real War“….

    Ab sofort gibts kein Geld mehr fürs rote Kreuz, keine alten Klamotten, nichts, aber auch gar nichts mehr. Manchmal glaubt man, man ist im falschen Film!!

  20. Warum arrangieren unsere Politcasper nicht Treffen zwischen den Taliban und der Geschäftsführung von Heckler und Koch?
    Könnte mir vorstellen das die auf dem Gebiet auch noch Bedarf an Ausrüstung haben!
    Krank!!!

  21. #13 killerbee (26. Mai 2010 19:14)

    Aber Taliban sind keine Soldaten !

    Sie halten sich nicht an die Genfer Konfession noch tragen sie auf ihren Uniformen Klamotten ein Hoheitszeichen, und und und !

    Und die „Schneid-den-Kuffar-den-Kopf-ab-Videos“ sind dir ja vermutlich auch bekannt.

  22. #13 killerbee (26. Mai 2010 19:14)

    DACCORD

    an gewissen grundprinzipien sollte man nicht
    rütteln.
    allerdings ist dringend ein monitoring angebracht.
    (kennzeichnung der „geretteten“)

    dies wäre normal und würde einen überblick
    verschaffen.

    dann würde auch die „polemik“ über die bevorzugung der talibanarschlöcher auf eine solide grundlage gestellt werden.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST LEBEN OHNE GROSSHIRN

  23. Jedes mal, wenn man denkt, noch blöder oder schlimmer oder auch verkommener gehts nicht…

    …kommt eine Nachricht die noch einen draufsetzt.

    Einen verwundeten Gegner zu behandeln ist eines,und das befürworte ich auch, aber was die treiben!
    Aber da ja mittlerweile sämtliche Organisationen, vor allem die „Humanitären“, von der Bessermenschenpest verseucht sind…

    Die nächste Spende können die sich jedenfalls von der Backe putzen!
    Ich unterstütze jedenfalls keine Organisation, welche die Feinde unserer Soldaten auch noch ausbildet.

  24. killerbee

    Du bist auch nicht mehr ganz bei Sinnen: im ersten und zweiten Weltkrieg aber auch anderen Kriegen, das waren reguläre Soldaten in Uniform. Diese Terroristen sind
    aber schlimmer als Partisanen. Die tarnen sich als Zivilisten und sprengen Zivilisten in die Luft. Das sind unrechtmäßige Kämpfer nach dem Völkerrecht und keine Soldaten!

  25. Ja demnächst unterrichtet das rote Kreuz noch die Taliban im humanen Kopfabschneiden, damit es nicht so weh tut

    Schlimmer wirds nimmer…

  26. Gibts denn den Roten Halbmond nicht mehr?

    Es ist doch sehr unpassend für einen Rechtgläubigen, sich von einem dreckigen Kuffar zusammenflicken zu lassen.

    Abgesehen davon, ich frage mich, wie die edlen Helfer noch in den Spiegel schauen mögen, wenn sie erfahren, dass die von ihnen zusammengeflickten Taliban deutsche Soldaten und Landsmänner abgeschossen oder seine Mitafghanen zu Allah gesprengt hat.

    PS: Weiss man eigentlich, ob Bundeswehr-Hasser Tritt-Ihn im Bunderwehrkrankenhaus ein Einzelzimmer hatte oder ob ein Taliban bei ihm lag?

  27. Ich finde das RK sollte keine Partisanen unterstützen, die sich in der Zivilbevölkerung verstecken und dort Verluste verursachen …

    Das finde ich auch, aber zu den Zeiten der Gründung des Roten Kreuzes (ich meine im 1. Weltkrieg) war das Prinzip von Henri Dunant revolutionär und tatsächlich friedensnobelpreis-würdig.

    Eine Organisation, die nach der Schlacht Verwundeten beider Parteien hilft, das ist tatsächlich angewandte Nächstenliebe. Vielleicht hat es den einen oder anderen Kriegsverwundeten ja sogar zu der Einsicht gebracht, dass „die Franzosen“ oder „die Deutschen“ genauso bluten und sterben wie man selber und eigentlich immer nur für die Interessen weniger verheizt werden.

    Dass sich irgendwann solche grotesken Szenarien wie in Afghanistan oder im Gaza-Streifen abspielen würden, konnte Dunant nicht vorhersehen. Und so ist es halt weiterhin die Aufgabe und der Grundsatz des Roten Kreuzes, Verwundeten zu helfen-unabhängig davon, was sie getan haben, unabhängig davon, zu welcher Partei sie gehören.

    Machten sie das nicht, wären sie nicht mehr das rote Kreuz, sondern Sanitäter der jeweiligen Kriegspartei, die nur ihren eigenen Kameraden helfen.

  28. @all

    Natürlich habt ihr vollkommen recht! Die Taliban halten sich an keine Spielregeln und sind moralisch das Letzte.

    Die Spielregeln des Roten Kreuz, die von ihrem Gründer Dunant festgelegt wurden, waren niemals für derartige Kriegsverbrecher ausgelegt, und werden so natürlich ausgenutzt.

    Aber nichtsdestotrotz ist es halt das Rote Kreuz. Würde es Verwundeten einer Partei nicht helfen, wäre es nicht mehr das Rote Kreuz.

    Von daher kann ich nichts dagegen haben, dass das Rote Kreuz auch Taliban gesundpflegt. Man muss sie nur danach für ihre Verbrechen vor ein Gericht stellen und erschiessen 😉

  29. @ 29

    Die Entscheidungsträger des Roten Kreuzes leben aber mittlerweile im 21. JH. Sollten sie nicht einschreiten?

  30. #29 killerbee (26. Mai 2010 19:39)

    „Machten sie das nicht, wären sie nicht mehr das rote Kreuz, sondern Sanitäter der jeweiligen Kriegspartei, die nur ihren eigenen Kameraden helfen.“

    Das stimmt so nicht!
    In beiden WK wurden auch verwundete Gegner auf beiden Seiten von den Sanitätern behandelt!

  31. #33 Wotan47

    WW 2: Rote Armee – Wehrmacht

    Es wurden auf beiden Seiten oftmals „keine Gefangenen“ gemacht, schon gar nicht verwundete. Schlimm, aber so war es!

  32. von mir haben die noch nie einen pfennig gesehen. warum sollte ich mich für andere aufregen.in deutschland wird soviel geld verpulvert,dass interessiert doch kein mensch.
    das „helfen“ der drk ist nicht mit dem gebot der christlichen nächstenliebe begründet, eher stehen andere interessen im vordergrund.

  33. Wurde nicht erst ein Bundeswehrarzt von den Taliban erschossen?
    Das Fahrzeug war doch bestimmt mit dem Roten Kreuz gekennzeichnet.
    War wohl im Unterricht noch nicht dran, dass man auf die Sani’s nicht schiesst.

    Hoffe die Bundeswehrsoldaten erledigen die Angelegenheit auf dem kleinen Dienstweg, wenn sie mal welche von den Pluderhosen erwischen.

  34. Als Titelfoto geeignet wäre auch der edle Taliban, der im afghanischen Stadion zur Volksbelustigung eine Burkaträgerin erschoss.

  35. #34 sacratissimus (26. Mai 2010 19:52)

    „WW 2: Rote Armee – Wehrmacht

    Es wurden auf beiden Seiten oftmals “keine Gefangenen” gemacht, schon gar nicht verwundete. Schlimm, aber so war es!“

    Das galt vor allem im „Partisanenkampf“

    Das galt aber zB. auch bei der Invasion in der Normandie, da haben speziell die Amerikaner am ersten Tag keine Gefangenen gemacht.

    Aber im „Normalfall“ galt das schon.

    WW 2: Rote Armee – Wehrmacht

    da wurden auf beiden Seiten millionen Gefangene gemacht, die aber anschließend von beiden Seiten katastrophal behandelt wurden!

  36. Ich spende häufig, aber für das Rote Kreuz habe ich nur einmal gespendet, da war ich noch Student – und damals bin ich auf einen kackfrechen Drücker des RK reingefallen, was mir eine Lehre war (mehr als einen sehr verärgerten, ergebnislosen Anruf bei einem Vorgesetzten des Herrn zu tätigen, konnte ich damals nicht tun).
    Andernfalls wäre spätestens diese neue Kapriole des RK eine heilsame Lektion für mich.

    Ich will nicht das RK generell abwerten. Es ist eine hochverdienstvolle Organisation und jeder, auch ich, könnte jederzeit einmal von einem Rettungseinsatz des RK profitieren. Aber jede Organisation ist nur so gut wie ihr momentanes Personal.

  37. Mann wie borniert hier einige sind.

    Klar ist es doof wenn man dem Gegner beibringt wie er seine Reihen wieder in Formation bringt.

    Aber der Vorteil liegt auf der Hand.

    1.Gefangene der afghanischen Kämpfer welche verwundet sind werden nicht komplett unfachmännisch behandelt.

    2. „Wie ich dir so du mir“. Wenn die afghanischen Kämpfer Moral besitzen, werden sie das checken und werden so auch das Rote Kreuz auf gegnerischen Fahrzeugen akzeptieren. Wenn ich als afghanischer Kämpfer nicht weis was das Rote Kreuz ist, dann schieße ich natürlich auf den olivgrünen BW-Unimog, der mir vors Rohr kommt. Woher soll ichs auch wissen dass die „lieb“ sind.

  38. #28 nicht die mama (26. Mai 2010 19:38)

    Nein, nein.
    Es ist die Pflicht des Kuffar einen REchtgläubigen wieder zusammenzuflicken.
    Er muß mit einem Schnitt in den Finger sogar vor dem verblutenden anderen Kuffar vorgezogen werden.

  39. #39 Wotan47

    RA – WM
    „da wurden auf beiden Seiten millionen Gefangene gemacht, die aber anschließend von beiden Seiten katastrophal behandelt wurden!“

    Stimmt!
    Die einen ließ man verhungern, die anderen zu Tode „Steine klopfen/Bäume sägen“…

    Shit happened on both sides!!!

  40. Ist das ne Schiete hier, es wird mit jedem Tag bekloppter. Habe eben erstmal ne email ans DRK geschickt. Es wird nicht helfen, aber wenn genug Leute ihren Unmut darüber äußern, vielleicht haben sie ja Schiss, dass sie weniger Spenden bekommen.

  41. @39 Wotan47, letztens gab es einen guten Bericht, kann n24 gewesen sein über den Umgang mit den Kriegsgefangenen nach dem WW II, Vietnamkrieg. Zum Heulen!! Selbst die Amis haben bewußt ihre Leute versägt!!

  42. Das rote Kreuz macht einen guten Job!

    Es ist wichtig das gerade Verwundete unter einem besonderen Schutz stehen und ihre „Aus“ als Kampfteilnehmer auf beiden Seiten aktzeptiert ist….

    …wann ist es das eigentlich?

    Habe ich da nicht vor kurzem einen Bericht zum Thema A´tan glesen, indem stand das die Taliban die mit dem roten Kreuz gekennzeichneten Fahrzeuge besonders gerne als Zielobjekt nehmen, so dass unser Heer inzwischen auf die Markierung verzichtet?

    Werden Talibansanitäter auch Verwundete der ISAF Truppen versorgen, oder gilt die überparteilichkeit nur für die NATO Kollegen?

    Aber zuallererst stellt sich die Frage: Wenn man sich mit Barbaren im Krieg befindet muß man selbst zu einem Werden?

    Ich denke nicht!

    Und genau so denke ich das die Feindesliebe, ein wichtiges Gebot Christi hier Ihren ganze Kraft entfalten kann. Wann, wenn nicht dann wenn mein Leben von denen erhalten wurde die ich in meinem Hass töten wollte, bekomme ich eine echte Chance über mein Verhalten nachzudenken?

    Und dieses Nachdenken ist, realistisch gesehen, die einzige Möglichkeit die Meinung eines Menschen zu ändern – ohne ihn zu töten.

  43. Was für Arschlöcher sind denn die von der NPD? Zeigen PRO NRW an, weil noch paar von deren Plakaten hängen! Deutschland scheint denen wohl egal zu sein, das einzige was bei diesem scheiß Verein zählt ist wohl die anderen schlecht machen zu können?

    NPD zeigte „Pro-NRW“ beim Ordnungsamt an!

    Der „Pseudonationalen Spaltertruppe Pro-NRW“ geht wohl die Puste aus. Der Kreisverband bedankt sich bei zahlreichen Bürgern, die eine präzise Angabe über Örtlichkeit und Plakatanzahl mitteilten, so dass Anzeige beim Ordnungsamt der Stadt Dortmund gestellt werden konnte.

    http://npdnrw.vs120154.hl-users.com/dortmund/?p=960

  44. #44 sacratissimus (26. Mai 2010 20:07)

    „Stimmt!
    Die einen ließ man verhungern, die anderen zu Tode “Steine klopfen/Bäume sägen”…

    Shit happened on both sides!!!“

    Stimmt definitiv! Da haben sich beide Seiten nicht mit Ruhm bekleckert!

    zB: ca 93.000 dtsch. Gefangene in Stalingrad.
    Zurückgekommen sind 6.000

    Aber zB. in den „Rheinwiesenlagern“ war es genauso katastrophal! (mein Schwiegervater war dort Insasse) Von Jan45-Mai45 nur mit dem was er am Leib trug! Keine Unterkünfte, keine Zelte! Die sind auch verreckt wie die Fliegen.

  45. @47 Die andere Wange hinhalten also, damit der Feind sich ändert und uns versteht?

    Ich finde das kann man von unseren Soldaten nicht verlangen. Man muss sie unterstützen und BESCHÜTZEN.

    Und wenn das RK findet man müsse den irregulären Feind unterstützen, damit er noch mehr Soldaten töten kann und der sich an keine Regeln hält, muss man eben das RK abstrafen mit 0,0 Spendenbereitschaft. Das trifft sie!

  46. Ich kann diese Heuchelei des IKRK nicht mehr hören/lesen/sehen – unparteilich und neutral?

    Wie sieht das mit dem israelischen Soldaten Gilad Shalid aus? Wart ihr schon einmal dort und habt nachgeschaut, ob es dem jungen Soldaten gutgeht, ihn EINMAL untersucht? Sein Recht auf POST wahrgenommen, nachgeschaut, ob er ÜBERHAUPT noch lebt und unter welchen Umständen

    Das IKRK, so Sprecher Cardon weiter, sei grundsätzlich unparteiisch und neutral. Es sei wichtig, dass sich jeweils alle Konfliktparteien vom IKRK gleich behandelt fühlen. Nur so gelinge es der Organisation, regelmäßig Zugang zu Orten zu erhalten, die anderen versperrt blieben – etwa zu Kriegsgefangenen, Verschleppten oder dem US-Gefangenlager Guantanamo Bay.

    Für Gaza reicht es nicht? Ich schreibe morgen einen gepfefferten Brief an diese Heuchler, wer hat denn zudem die Siedlungen illegal gemacht????

    Israel schlug, angegriffen, 1967 zurück und eroberte die Golanhöhen von Syrien, die Sinai-Halbinsel und den Gazastreifen von Ägypten und Judäa, Samaria und Jerusalem (die Westbank) von Jordanien. Israel war ein zweiter Holocaust angedroht worden und es gab wenige, die sein Handeln in Zweifel zogen. Niemand sprach von einem palästinensischen Staat; es gab kein „palästinensisches Volk“.

    Viele Rechtsexperten akzeptierten Israels Recht seine historische Heimat zu „besetzen“ und sich darin niederzulassen, weil die Gegend von den einfallenden arabischen Ländern seit 1948 illegal besetzt war. Eine Organisation allerdings – das Internationale Komitee vom Roten Kreuz – war anderer Meinung.

    Bei einem geheimen Treffen Anfang der 1970-er Jahre in Genf legte das IKRK fest, dass Israel die Vierte Genfer Konvention verletze. Auf Grundlage der Haager Konventionen wurde die GK IV nach dem Zweiten Weltkrieg entworfen, um unschuldige Zivilisten zu schützen und brutale Besatzungen beschneiden. Einseitig kehrte das IKRK das in eine Waffe zur Delegitimierung und Dämonisierung Israels.

    So weit bekannt, baute das IKRK auf keinerlei rechtlichen Präzedenzfällen auf; sie erfand „das Recht“.

    Gleichzeitig Richter und Geschworene, fehlte seiner Entscheidung der Anschein eines ordentlichen Verfahrens. Da alle Entscheidungen und Protokolle des IKRK zu dieser Sache unter Verschluss sind, bleibt selbst die Identität der Beteiligten ein Geheimnis. Und es gibt keine Berufungsinstanz. Ohne Transparenz oder juristische Ethik wurde das Urteil des IKRK zu „internationalem Recht“. Seine Verurteilungen Israels liefern die Basis für Anschuldigungen der „illegalen Besetzung“ allen 1967 eroberten Territoriums durch Israel.

    http://nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2dann090723.html

    UND wie sieht das mit Neutralität gegenüber dem Magen David aus – den Halbond habt ihr ja gleichwertig anerkannt, das israelische Rote Kreuz aber NICHT – Heuchler, Pharisäer und Lügner, die ihr seid……..

  47. #49 Wotan47

    Nichtsdestotrotz sollte man die „unrühmliche“ Geschichte ruhen lassen und nach vorne schauen!

    Ich denke die Mohammedaner (WW3?!) würden mit ihren Gefangenen genauso, wenn nicht schlimmer, verfahren…

  48. # Banane:

    Nee…das mit der anderen Wange ist was anderes, ich meine auch nicht das die Feinde des deutschen Heeres geholfen bekommen sollen!

    Ich meine, das es:

    1) zivilisiert ist den Verwundeten Gegner zu achten, und genau das unterscheidet uns von den Bewohnern diese Landes, und

    2) das es die einzige Möglichkeit ist die Herzen und Gedanken der Menschen zu gewinnen wenn man sich an die Moral und Ethik unserer Kultur hält und nicht zum Barbarismus greift,

    ….wenn man nicht alle töten will.

    OK?

  49. Einige hier haben vielleicht Karl May einmal zu oft gelesen. Die Taliban sind keine edlen Wilden, welche durch an ihne geleistete Hilf eeinen Sinneswandel erfahren könnten. Das sind eiskalte Killer, die sich köstlich über die Dämlichkeit des Westens amüsieren.

    Hoffentlich liest keiner von denen PI, sonst glauben sie vielleicht noch, dass es hier auch schon hakt.

  50. Feindesliebe schließt Gerechtigkeit nicht aus.

    Man kann auch einen verwundeten Taliban gesundpflegen, muss ihn aber dann, falls er sich eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht hat, dafür vor Gericht stellen und ihn korrekt bestrafen. Eventuell sogar mit dem Tod.

    Feindesliebe schließt auch Wehrhaftigkeit nicht aus.

    Wenn der Feind plündernd und mordend durch mein Land zieht, muss ich solange die nötige Gewalt gegen ihn aufwenden, bis er von seinem Vorhaben ablässt. Gibt er auf und verspricht, es nicht wieder zu tun, lasse ich ihn gehen und räche mich nicht für die Gewalt, andererseits ist es natürlich meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass mein Feind möglichst wenig Schaden anrichten kann.

    Sprich: Das Christentum als Vorwand zu benutzen, den Feind gewähren zu lassen, damit er möglichst viele Leute abschlachten kann, ist eine völlige Fehlinterpretation. Auf so eine Idee kommen nur die selbsthassenden Gutmenschen, die das Christentum gar nicht schnell genug ausrotten können.

  51. #10 Grumpler
    Was zunächst unsinnig klingt ist aber eben im Krieg üblich: Auch die Verwundeten der Gegenseite zu versorgen. Allerdings sind diese in der Regel dann auch Kriegsgefangene und werden nach erfolgreicher Behandlung nicht wieder laufen gelassen. Und moralisch ist man auf der sicheren Seite – im Gegensatz zu diesen islamistischen Spinnern mit ihrer Steinzeitweltauffassung.

    Was macht eigentlich der Rote Halbmond?

    Vollkommen richtig! Verwundete Kriegsgefangene müssen laut Genfer Konvention ärztlich versorgt werden, aber nicht der Feind. Es ist ja grotesk, einen feindlichen Kämpfer wieder fronttauglich zu machen, damit er weiter auf die eigenen Soldaten schießen kann. Das ist Hochverrat! Für die Taliban ist der rote Halbmond zuständig.

  52. @PI
    Bitte diesen Artikel auf die Erinnerungsliste setzen und rechtzeitig vor Weihnachten, wenn wieder die Spendenbriefe des DRK versendet werden, erneut veröffentlichen!

  53. #52 sacratissimus (26. Mai 2010 20:31)

    „Nichtsdestotrotz sollte man die “unrühmliche” Geschichte ruhen lassen und nach vorne schauen!“

    volle Zustimmung!
    Da haben wir auch mehr als genug zu beachten.

    „Ich denke die Mohammedaner (WW3?!) würden mit ihren Gefangenen genauso, wenn nicht schlimmer, verfahren…“

    auch darin Zustimmung!
    Wenn man sich die islamische Geschichte ansieht, dann ist da schlimmstes zu befürchten!

    Nachsicht gegenüber besiegten Feinden gehört dort nicht unbedingt zur Tradition!

  54. #42 Pirat (26. Mai 2010 20:03)

    … der Vorteil liegt auf der Hand.

    Gefangene der afghanischen Kämpfer welche verwundet sind werden nicht komplett unfachmännisch behandelt.

    Wenn es denn so wäre. Aber es ist grenzenlos naiv, zu glauben, die Taliban würden Gefangene machen und sie medizinisch behandeln. Kriegsrecht und Genver Konvention stehen nicht im Koran und gehen den Taliban stracks am Allahwertesten vorbei.

    Es ist bezeichnend, dass die Europäer diese Taliban-Hätschelung toll finden, während die Afghanen sauer sind. Aber in diesem Fall wissen die Guties im fernen Europa – ganz im überheblichen kolonialistischen Geist – besser, was gut für die Einheimischen ist als diese selbst.

  55. # Peter Blum

    Das verstehe ich nicht ganz. Bin manchmal bissrl doof …

    Also entweder das RK hat Recht den irregulär kämpfenden Taliban beizustehen und bei den deutschen Soldaten Verluste zu verursachen

    oder

    das RK ist im Unrecht und sollte irregulär kämpfenden Truppen nicht beistehen.

    Was ist denn nun genau Deine Minung?

  56. #29 killerbee

    …aber zu den Zeiten der Gründung des Roten Kreuzes (ich meine im 1. Weltkrieg)

    Ich erlaube mir eine Präzisierung: Das IKRK wurde bereits 1863 in der Schweiz gegründet.

    #47 Peter Blum

    Wann, wenn nicht dann wenn mein Leben von denen erhalten wurde die ich in meinem Hass töten wollte, bekomme ich eine echte Chance über mein Verhalten nachzudenken?
    Und dieses Nachdenken ist, realistisch gesehen, die einzige Möglichkeit die Meinung eines Menschen zu ändern – ohne ihn zu töten.

    Wenn ich dich richtig verstehe, glaubst du, dass bei Taliban und Al Kaida eine kritische Selbstreflexion einsetzt, wenn sie von IRK oder ISAF-Sanis liebevoll versorgt und dann wieder in die Freiheit entlassen wurden – vielleicht noch nach einem abschließenden Gesprächskreis?
    Sei mir nicht böse, aber bei diesem Bekehrungsversuch mache ich mal lieber nicht mit.
    @ Alle: Ich spende schon seit zwanzig Jahren an keinerlei ‚humanitäre‘ Organisation mehr, keinen Cent, rien, nada, nichts! Meine letzte nennenswerte Spende erging zugunsten der Dresdener Frauenkirche…

  57. #42 Pirat (26. Mai 2010 20:03)
    Mann wie borniert hier einige sind.
    Klar ist es doof wenn man dem Gegner beibringt wie er seine Reihen wieder in Formation bringt.

    Aber der Vorteil liegt auf der Hand.

    1.Gefangene der afghanischen Kämpfer welche verwundet sind werden nicht komplett unfachmännisch behandelt.

    Soll ich dir mal ein paar Videos hier einstellen, was die Taliban bisher mit „Gefangenen“ gemacht haben?

    2. “Wie ich dir so du mir”. Wenn die afghanischen Kämpfer Moral besitzen, werden sie das checken und werden so auch das Rote Kreuz auf gegnerischen Fahrzeugen akzeptieren. Wenn ich als afghanischer Kämpfer nicht weis was das Rote Kreuz ist, dann schieße ich natürlich auf den olivgrünen BW-Unimog, der mir vors Rohr kommt. Woher soll ichs auch wissen dass die “lieb” sind

    Richtig, du kennst genau die Mentalität der Taliban, frag mal die Soldaten, die dort ihren Dienst schieben, wie oft die Sanitäter und Ärzte – ohne Unterschied, mitangegriffen werden, erst jetzt ist ein Wagen mit dem Roten Kreuz überfallen worden. Neeeeeeee, ihr seid so etwas von naiv und gutmenschlich, so muss Europa den Bach runtergehen……

    Lesen, da sprechen Fachmänner:

    http://aro1.com/deutschlands-buergerkrieg-in-afghanistan/

    Das Rote Kreuz hat heute nichts mehr mit der Ethik der Gründer am Hut, sie haben wie viele andere, einfach kapituliert……

  58. #63 Banane (26. Mai 2010 20:47)

    # Peter Blum

    Das verstehe ich nicht ganz. Bin manchmal bissrl doof …

    Also entweder das RK hat Recht den irregulär kämpfenden Taliban beizustehen und bei den deutschen Soldaten Verluste zu verursachen

    oder

    das RK ist im Unrecht und sollte irregulär kämpfenden Truppen nicht beistehen.

    Was ist denn nun genau Deine Minung?

    Ich hoffe wenigstens die nicht zart beseidedeten Amis machen sich diese Fehlstrategie von uns zum taktischen Vorteil und verkleiden sich in ca. einem halben jahr, wenn das Vertrauen in das RK seitens der taliban gewachsen ist, als Rot Kreuzler und Räuchern diese Camps voll mit Bastarden aus!!So hinterhältig wie die Taliban selbst kämpfen/würden!

  59. # Banane

    Die Taliban sind keine regulären Truppen. Es sind noch nicht einmal Partisanen. Sie tragen weder ein Hoheitsabzeichen noch irgendeine Armbinde, die sie als solches auszeichnet. Deshalb zählt die Argumentation des IRK’s hier nicht.

  60. in deutschland leben menschen in parks menschen ohne grundsicherung und medizinischer versorgung ,die teilweise 40 arbeitsjahre auf dem buckel haben und jetzt leider hartz4 positiv sind.

    da ist kein rotes kreuz (henry dunant dreht sich im grab)

    es tut einfach weh von PI aufgeweckt zu werden….

  61. Lieber wird unsere eigene Moral in die Tonne gehauen, als an den Funken Moral der anderen geglaubt, richtig?

    Wir müssen damit leben, das RK macht das einzig richtige und lässt sich nicht verbiegen. Dass unsere Politiker sagen in Afghanistan muss gekämpft werden ist ja nicht auf dem Mist vom RK gewachsen.

    Wer kritisiert, dass der RK Gegner Ausbildet muss zwangsläufig gegen den Afghanistaneinsatz sein, ansonsten ist er unglaubwürdig.

  62. Warum will der Penner Sebastian Edathy die Wahrheit von PI News verbieten?

    Wenn es nach seiner Meinung nach alles Lüge ist, was PI schreibt, kann es ihm doch egal sein.

  63. „Schlachtfeld-Chirurgie“
    Unter Schlachtfeld verstehe ich was anderes als Angriffe aus dem Hinterhalt.

  64. Hinterhalt und IED ist hier die einzig sinnvolle Strategie. Offene Feldschlacht kann man sich nur bei technischer Überlegenheit erlauben. Grundsätze der Kriegskunst sind das, welche man sich logisch herleiten kann.

  65. # 42 Pirat

    Aber der Vorteil liegt auf der Hand.

    1.Gefangene der afghanischen Kämpfer welche verwundet sind werden nicht komplett unfachmännisch behandelt.

    2. “Wie ich dir so du mir”. Wenn die afghanischen Kämpfer Moral besitzen, werden sie das checken und werden so auch das Rote Kreuz auf gegnerischen Fahrzeugen akzeptieren. Wenn ich als afghanischer Kämpfer nicht weis was das Rote Kreuz ist, dann schieße ich natürlich auf den olivgrünen BW-Unimog, der mir vors Rohr kommt. Woher soll ichs auch wissen dass die “lieb” sind.

    War das ironisch gemeint oder glaubst du den Mist tatsächlich?
    Diese Wesen (als Menschen möchte ich sie nicht bezeichnen) sind dumm, undankbar und unseren Verwundeten werden die nie im Leben vernünftig helfen – selbst wenn sie die besten Ärzte der Welt bei sich hätten. Die betrachten uns als Feind und behandeln unsere Soldaten entsprechend. Bei denen existiert keine Menschlichkeit.

  66. Ich weiss schon warum ich der ganzen Gumenschbagage nichts spende. Es reicht vollkommen, wenn dieses Gesindel meine Steuergelder veruntreut. Da muss ich nicht noch freiwillig meine hart erarbeiteten Euro drauflegen.

  67. #72 Pirat (26. Mai 2010 21:09)

    Hinterhalt und IED ist hier die einzig sinnvolle Strategie. Offene Feldschlacht kann man sich nur bei technischer Überlegenheit erlauben. Grundsätze der Kriegskunst sind das, welche man sich logisch herleiten kann.

    Also das versteh ich nicht….du sprichst von logischer herleitung, andererseits wieder von sogenannten IEDs und Hinterhalten!!?!?!

    1.IED – steht für – improvised explosive device – unkonventionelle Spreng- oder Brandfalle/ vorrichtung.Bin mir sicher das es einige interessante Quellen auch im Internet darüber gibt.“Unkonventionell“ steht dafür das es nicht gebräuchlich istt und somit für Soldaten und Armeen per Genfer Konvention nicht einsetzbar.

    2. Hinterhalte…wie denn? kanst du Taliban erkennen?Und an was?Die kann man nicht von der Zivilbevölkerung unterscheiden, somit auch nicht durchführbar.

    oder 3. ich hab deinen Kommentar nicht verstanden und du beziehst diesen auf die Strategie der Taliban ;)dann Entschuldige ich mich für diese kleine Erläuterung.

    Schönen Abend noch Männers und Mädels!

  68. Zitat: „…schulte die Nichtregierungsorganisation mehr als 70 Angehörige der bewaffneten Opposition in Afghanistan und versorgte sie zum Teil auch mit entsprechender Ausrüstung“.

    Ist es vom Mandat des Roten Kreuzes gedeckt, anstatt selbst Hilfe zu leisten, Kampftruppen einer Seite auszubilden? Die Bundeswehr bildet doch ihre Sanitäter auch auf eigene Kosten aus?

    Zitat: „Es bleibe aber zu hoffen, dass “diese Geste dazu führt, dass die Taliban beginnen, die Neutralität des Roten Kreuzes und des Sanitätspersonals zu respektieren, anstatt sie zu beschießen“

    Heißt das etwa, dass die Taliban die Neutralität des Roten Kreuzes gar nicht respektieren? Wenn nein, bedeutet die Unterstützung durch das Rote Kreuz eine einseitige, aktive Unterstützung einer Seite gegen die andere!

    Höchst befremdlich.

  69. Ob die als partisanen gelten oder offiziellen Kombatantenstatus haben ist mir persönlich egal.
    Aber es ist krank die nach verwundung wieder kampftauglich zu machen.
    Sollen sich ihre islamischen Brüder um dieses Geschmeiß kümmern!

  70. Solange es in D noch Regionen gibt, die rettungstechnisch unterversorgt sind und ein Krankenwagen mehr wie 20 Min. benötigt, um zum Einsatzort zu gelangen ist das wohl der falsche Ansatz.Sollen die Talibabas doch ihre eigenen Nähkurse abhalten.

  71. #69 Pirat (26. Mai 2010 21:06)

    „Lieber wird unsere eigene Moral in die Tonne gehauen, als an den Funken Moral der anderen geglaubt, richtig?

    Wer kritisiert, dass der RK Gegner Ausbildet muss zwangsläufig gegen den Afghanistaneinsatz sein, ansonsten ist er unglaubwürdig.“

    Noch neu hier oder aus welcher Galaxie importiert?
    Ob sie uns (mich) für unglaubwürdig halten ist erstmal irrelevant!
    Sammeln sie erstmal ein wenig Wissen über den Feind und seine Mentalität. Ein wenig Kriegsrecht wäre auch nicht verkehrt!

    Danach sind ihre Kommentare willkommen.

  72. @#70 StephanieM (26. Mai 2010 21:06)

    Warum will der Penner Sebastian Edathy die Wahrheit von PI News verbieten?

    Vielleicht weil er sich nicht von irgendwelchen Dumpfbacken als Penner bezeichnen lassen will?

  73. Was das DRK anbelangt: Die hatten bei mir verschissen, als eine Drückerkolonne die als Rettungssanitäter verkleidet war, und als solche Einlass verlangte, bei mir an der Tür war um Spenden und Mitgliedschaften zu verkaufen. Das sind Mafia-Methoden!

  74. das irritirt? wie irritirt? das rote kreuz versorgt seit jahren terroristen mit allem möglichen, schleusen alles mögliche über blockirten grenzen. hunderte von terror opfer
    gehen so weltweit auf kosten des roten kreuzes.
    aber das rote kreuz tut auch ein haufen gutes.
    die mildtätigkeit muß die richtigen erreichen.

  75. #88 smartshooter (26. Mai 2010 21:48)

    „Was das DRK anbelangt: Die hatten bei mir verschissen, als eine Drückerkolonne die als Rettungssanitäter verkleidet war, und als solche Einlass verlangte, bei mir an der Tür war um Spenden und Mitgliedschaften zu verkaufen. Das sind Mafia-Methoden!“

    Die AWO hat exakt die selben Methoden!
    Das IST Mafia!
    Denen gehts (wie allen anderen auch) nur um Kohle!

  76. # 67 banane:

    Also, Sanitäter ausbilden ist doch nicht wirklich gefährlich für unsere Soldaten, oder?

    Kann mir nicht vorstellen das ein Taliban einen deutschen Soldaten mit einer Injektionsnadel tötet…

    …Skalpelle würde ich allerdings schon kritischer beurteilen.

    Schwierig, oder?

    Ich persönlich stoße hier schon an die Grenzen meines Verständnisses für die Aktivitäten des RK. Aber so ist das wohl bei zivilisierten Menschen, der Hang zur Barbarei ist in uns allen, aber nur unsere Zivilisiertheit kann uns vor den selben Verhaltensmustern wie die unserer Gegner bewahren.

    Stellungnahme:

    Das Rote Kreuz setzt sich für die Rettung Hilfsbedürftiger ein. Das ist ok.

  77. #23 klausklever; Am besten reissen die ganz HH ab, dann gibts das Kennzeichen nicht mehr und wenn man so hört wies dort zugeht, wär das kein sonderlicher Verlust.

    #33 killerbee; Du meinst wie in Amerika, wo ein kranker auch nicht hingerichtet werden darf, sobald er aber gesund ist, Kopf ab oder was auch immer die dafür ausgewählte Methode ist.

    #45 Pirat; 1.Das müssen die aushalten. Schliesslich hat die (hoffe ich wenigstens) niemand gezwungen Taliban zu werden.
    2. Taliban und Moral, von was träumst du nachts, doch hoffentlich vom Gegenteil. Das ist im Koran nicht vorgesehen. Und völlig schweinswurst ob die das Kreuz sehen, geballert wird trotzdem drauf, sind auf jeden Fall Christenhunde, die schlimmer wie Affen und Schweine sind.

  78. #15 killerbee (26. Mai 2010 19:14)

    So sehr ich die Taliban auch verachte, aber an dieser Aktion des Roten Kreuzes ist nichts Verwerfliches, solange sie Deutschen genauso helfen.

    killerbee so Kommentare hätte ich dir gar nicht zugetraut. xD

  79. Ich habe noch nie an IRGENDEINE „wohltätige“ Organisation gespendet. Das ist doch DIE GESCHÄFTSIDEE des 20. Jahrhunderts! Wer glaubt, daß die gespendeten Gelder bei dem/den Adressaten ankommen,für den/die er gespendet hat, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann!

  80. Rotes Kreuz sind Verbrecher und gehören abgeschafft. Da ist mir jede Mafia lieber, deren Arbeit ist bei weitem ehrlicher einzuschätzen.

  81. Das alles hat doch Tradition.
    Manche verkaufen ihre Waffen an beide Seiten.
    Diverse „Kanonenkönige“ haben das vorgemacht.
    Warum sollen dann nicht die Bundesbürger eine Organisation am Leben erhalten, die die Mörder ihrer eigenen Söhne wieder hochpäppelt…. Oder?
    Vielleicht machen wir hier nur den „Fehler“ und fordern von allen moralisches Verhalten ein?
    Moral? Was ist das? Höre ich so manchen fragen.
    Das ist doch „gestrig“, also konservativ und damit rechts!
    „Fortschritt ist bar jeder Moral.“ Zumindest in den Augen Vieler. „Jeder rafft so gut er kann.“ Das Credo einer untergehenden Gesellschaft.
    Man führt Krieg und opfert die eigenen Kinder. Nebenbei tätigt man ein paar Geschäfte mit deren Mördern oder deren Freunden.
    Hauptsache die richtige Krawatte am Hals…
    Ekelhaft!

  82. Also das versteh ich nicht….du sprichst von logischer herleitung, andererseits wieder von sogenannten IEDs und Hinterhalten!!?!?!

    1.IED – steht für – improvised explosive device – unkonventionelle Spreng- oder Brandfalle/ vorrichtung.Bin mir sicher das es einige interessante Quellen auch im Internet darüber gibt.”Unkonventionell” steht dafür das es nicht gebräuchlich istt und somit für Soldaten und Armeen per Genfer Konvention nicht einsetzbar.

    Logik hat weder etwas mit recht noch mit Moral zu tun. Das ist wie bei einem Blitz, der einen Menschen trifft. Wer in ein Territorium eindringt welches von technisch und moralisch unterlegenen Verteidigern besetzt ist, muss damit rechnen, dass er mit allem angegriffen wird was dieser Verteidiger sonst noch zu bieten hat. Die moralisch und technisch höher angesiedelte BW darf klar nicht mit selben Mitteln zurückschlagen auch wenn sie könnte. Das wäre nicht nach der Moral der westlichen Werte. Würde Deutschland jedoch angegriffen werden von einem Feind und alle Werte in Deutschland eh im Eimer, dann würde man in letzter Konsequenz auch mit improvisierten Waffen aus dem Hinterhalt agieren um sich zu verteidigen.
    Ich will die Taliban nicht gutheißen, aber es ist logisch was sie tun, denn sie werden in die Enge getrieben und haben keine anderen Mittel und keine endlose Anzahl Männer zur Verfügung.

    2. Hinterhalte…wie denn? kanst du Taliban erkennen?Und an was?Die kann man nicht von der Zivilbevölkerung unterscheiden, somit auch nicht durchführbar.

    Tja, dass sie sich nicht zu erkennen geben und alle orangene Leuchtfarben tragen gilt gemeinhin als Tarnung. Ist fies aber eben auch nur konsequent. Die Afghanen wissen ja, dass die westlichen Truppen nicht auf Zivilisten schießen dürfen und nutzen das eben aus.

    oder 3. ich hab deinen Kommentar nicht verstanden und du beziehst diesen auf die Strategie der Taliban 😉 dann Entschuldige ich mich für diese kleine Erläuterung.

    Das ist war von mir ja nicht bös gemeint, nur wenn ich verstehen will wie die Afghanen kämpfen, dann muss ich mich in deren Lage hineinversetzen. Klar ist es kurzfristig nicht möglich die Rebellen zu Lämmern zu erziehen und das Rotes Kreuz und Sanitäter zu schonen, aber sollte die möglichkeit bestehen wenigstens einen Taliban davon abzuhalten auf Sanitätstruppen zu schießen, indem man ihm klarmacht, was das Rote Kreuz für eine Funktion hat, dann hat die Schulung einen Sinn gehabt. Wenn ich aber hergehe und es nichtmal versuche gutes zu tun und vorbildlich zu sein, dann wird man auch in 100 Jahren keine Chance haben, dieses scheiß Afghanistan zu befrieden. Fanatiker wird man nicht erreichen, aber zumindest bei Mitläufern, wird man vielleicht Chancen haben. Im übrigen haben es unsere Plitiker/Fanatiker schon gepackt Soldaten zum missionieren westlicher Werte nach Zentralasien zu schicken, nun muss man halt das beste draus machen oder alles sofort abblasen.

    Schönen Abend noch Männers und Mädels!

    Grüße in die Runde auch von mir

  83. #95 RamboJambo

    Ihren Kommentar verstehe ich nicht ganz. Wenn sie einen Unfall haben, krank werden und es kommt ein Rettungswagen von diesen
    „Verbrechern“ (tagsüber, nachts, an Feuertagen, am Wochenende, Weihnachten, Silvester), schicken Sie ihn dann weg?
    Ich bin nicht beim Roten Kreuz, aber in einer vergleichbaren Oranisation. Ich verwahre mich dagegen, meine Kollegen als Verbrecher zu bezeichnen. Denken Sie mal in Ruhe darüber nach.
    Grüße

  84. eMail ist raus. Egal, ob neutral oder nicht, eine Organisation, die die Mörder unserer Töchter und Söhne unterstützt, braucht von mir nichts, aber auch gar nichts erwarten!

  85. Konsequenterweise sollte jetzt noch der THW oder ein Inst-Trupp der BW zu den Taliban gehen und denen beim Stellungsbau bzw. Instandsetzen ihrer Gerätschaften helfen.

  86. Warum wundert es mich nicht, daß ein Sozi die ganze Aktion auch noch gut findet.

    Wer hat Deutschland verraten??

  87. wundert euch nicht wenn wir bald terroristen steuer bezahlen(weil sie im namen des friedens verletzt werden).ob rote kreuz oder was anderes für die musis sind alle ungläubige

  88. Email an das DRK

    Geehrte Damen und Herren,
    ich bin entsetzt darüber, daß jetzt bekannt wird: Das DRK unterstützt die Terroristen in Afghanistan. Unsere Soldaten setzen täglich ihr Leben im Kampf ein, und Sie sorgen dafür, daß verwundete Mörder geheilt werden und wieder töten können. Ich verachte Leute wie Sie, die Verbrechern bei Verbrechen helfen und noch stolz darauf sind. Wieder einmal zeigt sich: Der Feind steht in den eigenen Reihen.

  89. Bitte, bei aller gebotener Ahnungslosigkeit, muß ich hier auf die Gründungsideale des Roten Kreuzes überhaupt hinweisen, bei denen es darum ging, das Leid der Verwundeten, aller nämlich, zu lindern. Also auch der Feinde.

    Dazu gehören allerdings nicht Sanitätskurse und die Lieferung von Medikamenten für Kämpfende. DAS ist schon ein starkes Stück und es Verrat zu nennen, angebracht. Allerdings sind die moderaten Taliban wahrscheinlich so moderat, daß sie in einigen Fällen auf das Umbringen von Rote Kreuzlern verzichten, die dann den durch moderate Taliban Verletzten helfen könnten.

  90. Jetzt wisst ihr ja was ihr das nächste mal sagt, wenn diese Penner bei euch klingeln, oder im Eingangsbereich eines Supermarktes anquatscht und Spenden von euch haben wollen.

  91. @105 oder wenn sie euch aus nem Autowrack helfen wollen, oder euch und/oder eure Angehörigen vllt. sogar wiederbeleben wollen…

  92. Das DRK ist nicht allein.
    Das zentrale Bundeswehrkrankenhaus Koblenz behandelte im Jahr 2000 und auch später wiederholt islamische Terroristen aus Tschetschenien und stellte deren Kampffähigkeit mit deutscher Gründlichkeit wieder her.

  93. So, meine Mail ist an ALLE Adressen raus. Danke an die User, die mir bei der Ausformulierung die Vorlagen dazu gaben. Dieses Schreiben darf genutzt werden. 🙂

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    einem Spiegel Artikel konnte ich entnehmen, dass das IKRK seine Spendengelder dazu benutzt, Taliban in erster Hilfe, inklusive entsprechender Ausrüstung, auszubilden, ich empfinde dieses Vorgehen angesichts der Präsenz unserer, den täglichen Angriffen ausgesetzen Soldaten von Seiten der Taliban, als eine Unverschämtheit. Zumal sich gerade Unmut unter der afghanischen Regierung breitmacht, die nämlich wissen, was sie von der „Hilfsbereitschaft“ der Taliban zu halten haben. Unsere Soldaten kämpfen dort gegen den internationalen Terrorismus, dem KEINE Menschlichkeit und Nächstenliebe anhaftet, der gegen JEDE Genfer Konvention verstößt, sich nicht an irgendwelche zivilisatorischen Ethiken stößt und nicht im Traum daran denkt, sich irgendwelcher „westlichen“ humanitären Gesetze zu beugen.

    Ich könnte Ihnen einige Videos bezüglich der „Verletzenbetreuung“ von Seiten der Taliban zuschicken, die Ihnen die Augen öffnen würden, unterlasse es aber wegen der gezeigten Grausamkeiten.

    Bitte, bei aller gebotener „Nächstenliebe“, die sich auf die Gründungsideale des Roten Kreuzes beruft, bei denen es darum ging, das Leid der Verwundeten, aller nämlich, zu lindern. Also auch der Feinde. Dazu gehören allerdings nicht Sanitätskurse und die Lieferung von Medikamenten für Kämpfende. DAS ist schon ein starkes Stück und man kann es offen als einen Verrat bezeichnen.

    Sie nennen sich, ich zitiere aus dem Bericht des Spiegels:

    Das IKRK, so Sprecher Cardon weiter, sei grundsätzlich unparteiisch und neutral. Es sei wichtig, dass sich jeweils alle Konfliktparteien vom IKRK gleich behandelt fühlen. Nur so gelinge es der Organisation, regelmäßig Zugang zu Orten zu erhalten, die anderen versperrt blieben – etwa zu Kriegsgefangenen, Verschleppten oder dem US-Gefangenlager Guantanamo Bay.

    Diese proklamierte Neutralität und Unparteilichkeit stelle ich aber rigoros in Abrede, wenn ich das Vorgehen des IKRK`s in Bezug auf den Nahost Konflikt beobachte.

    Dort sitzt seit vier Jahren ein junger Soldat in Einzelhaft, dem JEGLICHE Unterstützung von Seiten des IKRK`s verweigert wird, weder setzt sich Ihre Instituition für eine medizinische Versorgung, noch für die Rechte auf Briefverkehr und Gesundheitsvorsorge dieses Soldaten ein. Und die Zusammenarbeit mit dem israelischen Magen David Adom lässt mehr als zu wünschen übrig. Erst nach jahrzehntelanger Ausschließung und Missachtung hat sich das IKRK bereit erklärt, überhaupt den MDA anzuerkennen, obwohl zuvor das Rote Kreuz und der Rote Halbmond das Christentum und den Islam symbolisierten, die IKRK den Davidstern aber nicht „aus religiösen Gründen“ anerkennen wollten und im Gegenzug für die Anerkennung des Roten Kristalls Israel auf Druck arabischer Staaten zusichern musste, den palästinensischen Roten Halbmond als international anerkannte Rettungs-Organisation in den besetzten Gebieten zu respektieren. Neutralität? Unparteilichkeit, mitnichten.

    Zudem lässt liess in der Vergangenheit das Rote Kreuz an seiner Neutralität mehr als zweifeln. Es versorgte neben den obigen Herrschaften auch gerne kriminelle Palästinenser und gab ihnen Rückendeckung bei der Landnahme in Israel, wie man immer wieder und leider lesen mußte. Dass diese Einseitigkeit langfristig ein Eigentor wird und das Kreuz dem Halbmond weicht, ist selbstredend. Offenbar jedoch fehlt der IKRK-Führung die notwendige Weitsicht.

    Jedenfall kann ich Ihnen versichern, sollte das IKRK nicht wieder zu den Grundsätzen seines Gründers zurückkehren, wird sich langfristig ein Spendenrückgang feststellen lassen, der nicht unerheblich sein wird, denn humanitäre Zielsetzungen in allen Ehren, aber dann bitte schön in den richtigen Rahmen gesetzt.

    Auch bemängele nicht nur ich, das sich das IKRK nicht für zu schade war, und bei der Delegitimierung und Dämonisierung Israels einen großen Teil beigetragen hat.

    Israel schlug, angegriffen, 1967 zurück und eroberte die Golanhöhen von Syrien, die Sinai-Halbinsel und den Gazastreifen von Ägypten und Judäa, Samaria und Jerusalem (die Westbank) von Jordanien. Israel war ein zweiter Holocaust angedroht worden und es gab wenige, die sein Handeln in Zweifel zogen. Niemand sprach von einem palästinensischen Staat; es gab kein „palästinensisches Volk“.

    Viele Rechtsexperten akzeptierten damals Israels Recht seine historische Heimat zu „besetzen“ und sich darin niederzulassen, weil die Gegend von den einfallenden arabischen Ländern seit 1948 illegal besetzt war. Eine Organisation allerdings – das Internationale Komitee vom Roten Kreuz – war anderer Meinung.

    Bei einem geheimen Treffen Anfang der 1970-er Jahre in Genf legte das IKRK fest, dass Israel die Vierte Genfer Konvention verletze. Auf Grundlage der Haager Konventionen wurde die GK IV nach dem Zweiten Weltkrieg entworfen, um unschuldige Zivilisten zu schützen und brutale Besatzungen beschneiden. Einseitig kehrte das IKRK das in eine Waffe zur Delegitimierung und Dämonisierung Israels.

    So weit bekannt, baute das IKRK auf keinerlei rechtlichen Präzedenzfällen auf; sie erfand „das Recht“.

    Gleichzeitig Richter und Geschworene, fehlte seiner Entscheidung der Anschein eines ordentlichen Verfahrens. Da alle Entscheidungen und Protokolle des IKRK zu dieser Sache unter Verschluss sind, bleibt selbst die Identität der Beteiligten ein Geheimnis. Und es gibt keine Berufungsinstanz. Ohne Transparenz oder juristische Ethik wurde das Urteil des IKRK zu „internationalem Recht“. Seine Verurteilungen Israels liefern die Basis für Anschuldigungen der „illegalen Besetzung“ allen 1967 eroberten Territoriums durch Israel.

    http://nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2dann090723.html

    In Zukunft wird man auch diese Tatsachen immer mehr zur Kenntnis nehmen, die Menschen wachen nicht nur in Deutschland auf, ob der schreienden Ungerechtigkeiten und einseitiger Parteinahme von Seiten internationaler Organisationen und NGO`s. All diese Organisationen haben sich der Humanität und Gerechtigkeit verschrieben, aber seit langem ihre Gründerideen verlassen (wie selbst der Mitbegründer des HRW betonte) und einseitig einen Staat verteufelt, der heute mehr als je von der definitiven Auslöschung bedroht ist, auch Dank der Unterstützung dieser weltweiten Organisationen, um sich auf einer Seite zu stellen, die sich um Menschenrechte nach westlichen Kriterien weder schert noch kümmert. Das wird sich langfristig rächen.

    Dies wollte ich schon seit Jahren loswerden, der Spiegelartikel gab den Anlass, dies auch zu tun.

    Mit freundlichen Grüßen

  94. Sollten die Koranschüler trotz der Bemühungen des Dhimmi-Kreuzes nicht wieder kampfähig werden gewährt das böse Deutschland den verwundeten Taliban auch gerne Asyl. Natürlich inklusive der 4 Burkasklaven versteht sich. Mit der großzügigen Dhimmisteuer lassen sich dann bequem Nachwuchsmohammeds züchten und es bleibt genug über um die Kameraden zu unterstützen. Dolchstoß ? Nein vom Staat, und wenn man sich die Wahlergebnisse anschaut auch vom Volk, gewollte Islamisierung =(

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