Zum Lag BaOmer-Fest, einem Freudentag zwischen Passah und dem jüdischen Pfingstfest, fand am Sonntag in Berlin die erste jüdische Parade seit Ende des zweiten Weltkrieges statt. Der Umzug begann am Adenauerplatz, ging über die Brandenburgische Straße zur Münsterschen Straße bis zum jüdischen Bildungszentrum von Chabad Lubawitsch, der Organisatorin der Parade und des Straßenfestes.

Die Zeit schreibt zum Anlass:

Begonnen hatte das Fest mit einer Parade. Rund 1500 Menschen begleiteten drei geschmückte Wagen, deren Fahrt vor dem Eingang des Straßenfestes endete. Unterstützt wurde die Parade von mehr als 20 jüdischen Organisationen, Institutionen und Vereinen sowie von der israelischen Botschaft. Ähnliche Paraden gibt es in London, New York und Paris.

„Wissen bringt Toleranz“, sagte Teichtal weiter. Das ist auch ein Grund, weswegen er Amerika 1996 verlassen hat. Ein Rabbiner hatte ihm erklärt, dass man Deutschland nicht ignorieren könne. Er solle hingehen und die jüdische Gemeinde aufbauen. Nie zu vergessen, sei wichtig. Aber wichtig sei auch die Gegenwart. Und diese zeigt, dass das jüdisches Leben in Deutschland heute aktiver denn je blühe, hieß es von der Gemeinde.

Inzwischen zählt die Jüdische Gemeinde in Berlin nach eigenen Angaben mehr als 11.000 Menschen zu ihren Mitgliedern und ist damit die größte in Deutschland. Das jüdische Leben in Berlin wachse enorm, sagte auch der Rabbiner Teichtal. Insbesondere bei den jungen Menschen. Dass sei auch der Grund, weswegen sie jetzt dieses Straßenfest veranstalten.

Im Vordergrund des Festes stehen eindeutig die Kinder. Es gibt eine Hüpfburg, mehrere Karussells, Clowns und eine eigene Kinder-Bühne. Die älteren fühlen sich fast überflüssig, wie zwei Damen scherzhaft sagten.

Beim Berliner Rabbi Teichtal, der um Toleranz gegenüber Juden in Berlin wirbt, handelt es sich um denselben Mann, der im November 2008 mit seinen Schülern in einem Kleinbus von Libanesen gejagt und antisemitisch beleidigt wurde (PI berichtete).

PI-Leserin „Edda L.“, eine Teilnehmerin des Freudenfestes am Sonntag schreibt:

Es waren richtig die Lebensfreude, das Lebensbejahende zu spüren. Das Fest bewies ganz deutlich, dass jüdisches Leben eine Bereicherung im positiven Sinne (Bedeutung Befruchtung) für alle anderen Kulturen der Welt ist. Die Freude am Leben, Sehnsucht nach Frieden kamen richtig zur Geltung.

Bilder zur Jewish Parade in Berlin:

Weitere Bilder finden Sie hier und auf der Website der Chabad Lubawitsch.

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34 KOMMENTARE

  1. Da dürfen natürlich Plakate zur „Endlösung Israels“ nicht fehlen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/israel-kuenstlerisch-von-der-landkarte-getilgt/1813570.html;jsessionid=32D1CAB13C7B02AEBF61AC8BD0EE98F7

    Dänische Künstler fordern „Endlösung“ für Israel. Eine provokative Plakataktion in Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg löst heftige Kritik aus.

    Das international bekannte dänische Künstlerduo Jan Egesborg und Pia Bertelsen löst mit einer politischen Provokation heftige Proteste aus der Politik und der jüdischen Gemeinde aus. Ihr aktuelles Projekt ist ein Plakat mit dem Titel „Endlösung“, das Israel symbolisch von der Landkarte tilgt. Die Plakate hängen derzeit an vielen Fassaden in Mitte, Prenzlauer Berg und Kreuzberg. Sie zeigen eine Karte des Nahen Ostens ohne den Staat Israel, versehen mit der Überschrift „Endlösung“ und der Bezeichnung „Ramallah“ für das neue Staatsgebiet auf israelischem Boden.

  2. Was? Und keine Kulturbereicherer, die sich in der Hüpfburg in die Luft sprengen? Ja, funktioniert denn gar nichts mehr hier?
    Was ist bloß los im Kalifat Al Emania?

  3. man darf sich beglückwünschen ein fest der freude gegangen zu haben ohne es mit knobloch zu verwürzen.

  4. OT – judenjagd im französischen nimes. ein vor der synagoge zun oben erwähnten jüdischen fest wartender alter mann (ü80) ist am sonntag morgen von unbekannten mit tränengas atackirt worden. sozusagen VERGAST! unbekannte überfallen einen 80jährigen, ob das keine kulturbereicherer waren? http://www.arutz7.com

    der zweite angriff auf juden in einer woche in frankreich.

  5. @ edda l.: „Es waren richtig die Lebensfreude, das Lebensbejahende zu spüren. Die Freude am Leben, Sehnsucht nach Frieden kamen richtig zur Geltung.“

    edda: ganz genau so habe ich den staat israel dort und die feste der juden zb hier in hamburg auch erlebt: kinder sind hoffnung und zukunft und reichtum, leben ist freude und ein geschenk gottes, wissen und kreativitaet zugunsten aller menschen ist pflicht.

    diesen gut erzogenen kindern beim bauen zuzuschauen, sie aus voller seele singen und musizieren zu hoeren, war ein freude.

    ja, so war das auch bei uns zu haus.

  6. Es ist geschichtlich immer wieder festzustellen:

    ein jüdischer Kulturbeitrag bringt immer Fortschritt und Freiheit;

    ein moslemischer Kulturbeitrag bringt immer Rückschritt und Sklaverei;

    … was dies nur bedeuten mag … (?)

  7. zu #1 Eurabier: Man sollte mal endlich eine „Endlösung“ für solchen rotfaschistischen Nazidreck wie dieses Pali-Liebhabende Dänen Ehepaar, die sich selbst als „künstler“ bezeichnen vorschlagen.

  8. der bericht ist einseitig ohne ende und bar jedes hintergrundwissens. CABAD LUBAWITSCH gerne auch als jüdische SIENTOLOGY bezeichnet war mitorganisator! diese organisation aus den usa ist dabei juden zum glauben an den CHABAD MESSIAS „RABI“ SCHNERSON AUS LUBAWITSCH zu bekehren. sie sind antiisraelisch und eröffnen weltweit zentren um juden vom auswandern nach israel abzuhalten (z.b. mumbai – der terror anschlg dort galt auch einem chabadzentrum ). da juden von den messiasen ihrer geschichte (da gab es einige, hat auch mohammed von sich behauptet) genug haben wird chabad immer mehr aus den jüdischen gemeinden ausgeschlossen. der teitel ist ein sogenanter schaliach der von amiland finanzirt
    hir seiner mission nachgeht……. nicht alles was bart und kowboyhut trägt ist 100% jüdisch. manche sagen das „CHABAD die dem judentum am nähesten stehende religion ist“.
    einen schönen tag allerseits.

  9. @#7 Denker (04. Mai 2010 12:25)
    Auch dein Kommentar beweist, dass Israel ein Segen für die Welt ist.
    Ich besuchte selbst die jüdische Parade, fühlte die Lebensfreude, das Licht dort 🙂
    Auch fühlte ich ganz deutlich, dass wir, die Israel lieben, auf der Lichtseite stehen.

  10. @#9 Fieberglas (04. Mai 2010 12:30)
    Lasst uns eine Rakete bauen, um mit dieser die bekloppten „Künstler“ mitsamt Pali-Heinis auf den Mond zu schießen, natürlich ohne Rückfahrkarte!

  11. Jüdische Parade? Wie beleidigend für Anhänger der Friedensreligion.
    Wurde die Israelfahne nicht für „Passanten“ als Provokation verstanden?
    Wo blieb die Duisburger Polizei, die diese Fahnenträger stürmte?

  12. Zum Foto:

    Jugendlich haben immer früher Alkoholprobleme. Kleinkind hat schon 2 Fahnen.
    😉

  13. @ PI

    Glauben Sie nicht, dass auch schon sehr lange VOR Kriegsende keine „jüdischen Paraden“ in Berlin stattgefunden haben?

    Haben in D überhaupt mal solche stattgefunden?
    Ich glaube nicht…

  14. Auf dem Stuttgarter Schlossplatz bei der Veranstaltung gegen Burkas waren auch Teilnehmer mit israelischen Fahnen dabei.

    Und dann sind die Schlägertruppen der SA-Antifa aus Stuttgart auf dem Schlossplatz aufmaschiert und haben doch tatsächlich zu den Leuten mit der israelischen Staatsflage in der Hand laut gerufen:

    „Nazis raus!“

    Über so viel Blödheit der SA-Anifa-Truppen kann man nur den Kopf schüttelen. Diese Spinner bezeichen doch tatsächlich Mitbürger jüdischen Glaubens als Nazis!

  15. Es ist schön zu erfahren, daß seit Ende des Krieges ENDLICH wieder eine jüdische Parade stattgefunden hat. Optimistisch stimmt mich, daß sich jüdisches Leben in unserer Hauptstadt verjüngt.
    Ich habe gar nicht gewußt, daß es die Lubawitscher auch auch in Deutschland, wie zB. hier in Berlin gibt.
    Toll ! Auf jeden Fall ein Pluspunkt für die Vielfalt, auch innerhalb der jüdischen Gemeinde. Mazal Tov !!
    Ich kenne die Termine für die diesjährigen „I love Israel“ Veranstaltungen nicht, weiss jemand darüber Bescheid ?

  16. #10 mike hammer (04. Mai 2010 12:30)

    … sie sind antiisraelisch und eröffnen weltweit zentren um juden vom auswandern nach israel abzuhalten…“
    ———————————————————————————–

    Ist das wirklich so ? Hab ich nicht gewußt, das sie zu der Fraktion gehören, welche Israel ablehnen.
    Na ja, ich glaube aber nicht, daß die sich generell durchsetzen. Und ein paar „Farbtupfer“ können auch nicht schaden.

  17. Nichts gegen die Parade, aber ich finde es grundsätzlich falsch, Kindern Flaggen oder Plakate in die Hände zu drücken.

  18. @MikeHammer

    Chabad mag ihren verstorbenen Führer Schneerson viel zu sehr bewundern und ihn auf einen fast messianischen Podest dadurch gehoben zu haben, aber das lag auch daran das Schneerson keinen Nachfolger ernannt hatte und somit der Platz vakant ist. Dadurch fühlt sich die Chabadgruppe führerlos und klammert sich eben auf einen geistigen (nicht mehr körperlichen) Führer dieser ‚Gemeinschaft. Zu sagen aber das die Chabads antiisraelisch sei ist eine Propaganda der etabilierten Gemeinden, die aufgrund des ZDJ immer mehr Anhänger verlieren die alle zu Chabad abwandern. Es ist nicht ganz falsch zu sagen, daß chabad den Staat Israel als noch nicht vollkommen betrachten, da dieser nicht durch den Messias gegründet wurde, aber sie unterstutzen den Staat trotzdem und sehen es eher als eine vorläufige Regierung im vergleich zu anderen Gruppen die selbst die „vorläufige“ Regierung ablehnen tut. Nebenbei, bei Predigten wird oft Deutschland und Israel gesegnet und selbst die Bundeskanzlerin (die meiner Meinung nach es nicht verdient hat) wird gute Führerschaft und Gesundheit gewünscht. Wer in einer Chabad Synagoge in ‚England war, kennt auch das „God save the Queen“ am ende einer Predigt. Ausserdem schauen sie mal welche Organisationen an der Parade teilgenommen haben. Ich erkenne keine die den Staat Israel ablehnen tut. Im Gegenteil es sind viele prozionistische Gruppen dabei. Also lassen sie bitte die Falschinformationen.

  19. #19 7berjer (04. Mai 2010 15:01)
    sie geben es nicht zu. da sie massiv in israel missioniren. aber im gegensatz zu den anhängern von z.b. rabbi koock (gründer der religiösen zionistenbewegung) von denen etliche in der IDF die gefährlichsten positionen einnehmen ihre brüder beschützen und talmud lernen, ist chabad ein beliebter unterschlupf für deserteure aller art. man sammelt an jeder ecke israels spenden bietet im ausland gutgläubigen stellvertreter gebete an der klagemauer an. steckt angeblich gegen bezahlung sogar „wunschzettel“ in die klagemauer. ( lezte weinachten sah ich so ein angebot an der von chabad überall entzündeten chanuka leuchter hängen, die wollten dafür 10 euro ) kein gläubiger jude gibt was auf ihren firlefanz aber sie finden immer einen gutmütigen! du musst verstehen es gibt offene feindschaft wie von naturey karta und verdeckte da ist chabad nicht die übelste aber sehr zahlreich ist ihre bewegung schon geworden. kommst du nach israel grüsSt dich der zum messias erkorene rabiner schnerson von allen wänden. (unter juden wird da eher vom „chabad santakalaus“ gesprochen)!

  20. #21 SpiritOfAFreeWorld (04. Mai 2010 15:48)
    die propaganda betreiben chabad und sie. ich habe mit dem zdj nichts am hut und kenne chabad nicht nur aus london sondern aus broklin, israel, antwerpen, strasburg und dem ehemaligen udssr wo ihre ach so israelfreundlichen chabadniks israelis hausverbote ertilen damit die wenigen juden in russlnd nicht nach israel auswandern. das was sie über schnerson schreiben ist für juden ein greul. man ruft keinen messias aus.
    man segnet deutschlan ach wie putzig nee.
    das ich nicht lache! und spricht ´´gott rasir die queen´´ super die kanns brauchen. damit dann einer wie ich von ihnen so einen …… anhören muß. ich habe auch chabad geholfen bis mir einige aussteiger die augen aufgemacht haben aber das schreib ich hir nicht zu ende wegen der zensur und den mitlesenden antisemiten.

  21. #22 mike hammer (04. Mai 2010 15:52)

    Danke für die Info. Ich blicke da nicht so richtig durch. Ich weiss bloss, daß es sehr viele Strömungen, innerhalb der aus dem Osten Europas stammenden Gemeinden der Chassidim gibt.

    Auf jeden Fall war diese Feier glaube ich, wohltuend und ein nach dem von den Linken inszenierten Debakel um Iris Hefets, im jüdischen Gemeindehaus, ein angenehmes Ereignis.

  22. @MikeHammer
    verwechseln Sie vielleicht Chabad mit Neturei Karta?
    Alles was Sie sagen ist mir noch nie aufgefallen. Deserteure? Bis jetzt traf ich nur Hardcore Zionisten und Anti-Islam Kuschler.
    Deserteure udn Kuschler findet man unter den Neturei Karta und Dummköpfe beim ZDJ.
    Seien Sie mir nicht böse, ich spreche Ihnen nicht ab das Sie vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht haben könnten, aber das was Sie über Chabad sagen ist schlichtweg Falsch. Bei einer Sache gebe ich Ihnen recht – diese Rabbi Schneerson Photos auf jeder Wand sind lächerlich und erinnern eher an die Saddam Hussein und Gadaffi Huldigungen im Nahen Osten. Das der Rabbi Schneerson trotzdem auf besonders verdienstvolle Meriten zu seiner Lebzeit zurückblicken konnte können auch Sie nicht leugnen. Nebenbei zeugt Vielfalt nicht von Einfalt. So wie es keine Homogene christliche Religionsauslegung gibt, gibt es auch keine im Judentum. Die einzigen die sich Homogen bei der Zerstörung der Welt verhält sind die Islamanhänger. Vielleicht sollte man seine persönlichen Kleinkriege mal außen vor lassen und sich auf die großen Sachen konzentrieren.

  23. Ach und bevor ich es vergesse. Eine Veranstaltung die angeblich von antiisraelischen Gruppen organisiert worden sein soll, wie Sie es behaupten MikeHammer, würde dann niemals das Symbol des jüdischen Staates vor sich tragen – nämlic die Israelflagge. Denken Sie darüber nach oder Sie trollen.

  24. #23 mike hammer (04. Mai 2010 16:07)

    mag möglich sein, daß du vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht hast, aber ICH weiss, daß die Rabbinerfamilie, die in Mumbai getötet wurde in Israel begraben und betrauert wurde.

    Israels Ministerpräsident Ehud Olmert äußerte sich gestern in der wöchentlichen Kabinettsitzung der israelischen Regierung zu den Terroranschlägen in Mumbai:

    „Es besteht kein Zweifel, dass diese Anschläge – u. a. – bewusst darauf abzielten, jüdische Einrichtungen zu treffen. Der Hass auf Juden, den Staat Israel und jüdische Symbole sind noch immer ein Faktor, der solche mörderische Aktionen anspornt und ermutigt.“

    Auch Außenministerin Tzipi Livni ließ in ähnlicher Weise verlauten: „Die Ereignisse der letzten Tage in Indien beweisen abermals, dass Extremisten danach trachten, anderen ihre Rechte zu nehmen, und nicht danach, Rechte für sich selbst zu gewinnen. Ihr Ziel war es, denjenigen Schaden zuzufügen, die die freie Welt repräsentieren, und sie trafen ein Symbol des Judentums. Israel und das jüdische Volk haben erneut einen schweren Preis für den Terrorismus gezahlt. Die Welt muss sich zusammentun und dieser Bedrohung gemeinsam begegnen – sei es in Asien, dem Nahen Osten oder anderswo auf der Welt.“

    (Außenministerium des Staates Israel, 28.11.08)

    Das hört sich NICHT nach Ächtung an.

    Kritiker aus dem liberalen Reformjudentum und in der säkularen israelischen Bevölkerung werfen den Lubawitschern Einmischung aufseiten der Rechten und religiöser Gruppierungen vor, die den Friedensprozess im Nahen Osten behinderten.

    Auch im Christentum gibt es Strömungen, wie Baptisten ect, die misstrauisch beäugelt werden. Dem überwiegend säkular ausgerichteten politischen Zionismus der Neuzeit standen Rabbiner Schalom Dowber und Rabbiner Yosef Yitzchak von Lubawitsch ablehnend gegenüber; seit der Gründung des Staates Israel beteiligt sich die Chabad-Bewegung jedoch aktiv am Aufbau des Staates. 1948 gründete Anhänger von R. Yosef Yitzchak Schneersohn auf dessen Anraten das Dorf Kfar Chabad, das in der Nähe von Tel Aviv liegt.

    Mach hier also nicht den Spaltspitz, das tut weder dir, noch anderen Juden gut……

  25. @#5 LEUKOZYT (04. Mai 2010 12:12)
    In der 3. Maidekade mache ich meine erste Israel-Reise, lerne ich Israel kennen. Mache den Kompromiss mit einer Gruppenreise…, das wichtigste, ich besuche den Leuchtturm im Mittleren Osten.

  26. Ich besuchte die jüdische Parade mit meiner großen Israel-Fahne, sah die vielen kleinen Israel-Fahnen bei anderen Besuchern. Das war fantastisch, weil es so schön blau-weiß leuchtete. Wieder fühlte ich die besondere Schönheit, Aura der Israel-Fahne. Es war ein Genuss, mit der Israel-Fahne auf der Straße zu sein, weil sie ein Zeichen für das Leben, Licht ist. Ich spürte auch ganz deutlich das Stehen auf der Lichtseite, Zukunftsseite.

  27. #28 Zahal (04. Mai 2010 18:03)
    der kadaver von dem naturey karta führer (der sof sof lezte woche gestorben ist) wurde auch in israel beerdigt in jerusalem öhlberg!
    ich bin nicht liberal obwohl ich zugegebener maßen FDP gewehlt habe. es müssen warheiten rechtzeitig ausgesprochen werden ansonsten wird man irgendwann mitgehangen. beim schnerson übrigens waren alle israelischen politiker inklusive rabin und peres!
    klar hat chabad einfluss die sind zahlreich werden aber immer ofter nicht mehr zum minjan dazugezählt und bekommen heufig in fremdgeeinden keine alia la tora. sagt dir das was? es gibt eine spaltung zwischen chabad und dem mainstrem-judentum der riss ist nicht durchgehend aber er wächst. das erfreut mich garnicht und die spaltung geht auch nicht von mir aus, wer bin ich schon?
    kann ich mike hammer das machen? es ist auch nicht eine israelische frage es gibt üblere israelablehner als chabad, es hat nichts staatliches sondern ist rein religiös!
    ich bin mir bewusst das ich da zerrissen werde wenn ich das obige schreibe aber mit so wenig kritik habe ich nicht gerechnet.
    nur spritoffreeworld hält mich für nen troll
    damit kann ich leben und wie.
    warum hat schnerson nie israel besucht?
    weil wenn er es macht kann er es seinen anhängern nicht verbieten und kfar chabad kostet israel mehr sozilhilfe als es einbringt. gell?
    noch was was hat chabad in israel aufgebaut?
    strassen, brücken, fabriken nein ein riesengroßes schild in ben gurion auf dem der chabad santa drauf ist und wo drauf steht gegrüset seist du maschiach. ich kenne glaubige juden in der zahal die sich nicht gerne photografiren lassen und den macht man mir zum mesias da brate mir einer nen gfilten fisch.
    gute nacht.

  28. #31 mike hammer (04. Mai 2010 21:59)
    der kadaver von dem naturey karta führer (der sof sof lezte woche gestorben ist) wurde auch in israel beerdigt in jerusalem öhlberg!

    Jetzt hast du mich aber zum Schmunzeln gebracht 🙂

    Und den Rest lassen wir einfach mal so stehen, das mag ich öffentlich (psst Feind liest mit 😉 nicht weiter diskutieren.

    da brate mir einer nen gefillten fisch. 🙂
    laila tov

  29. Die jüdische Parade muss ein fester Termin in Berlin werden, damit die Berliner und ihre Gäste ein Fest voller Lebensfreude, Licht besuchen können. Es muss noch mehr so schön blau-weiß als Hommage an Israel leuchten in Berlin. Diese Präzisierung ist für die mitlesenden Hertha-Fans gedacht.
    Bei solchen Festen bin ich immer mit dabei, da ich mich dort wohlfühle.
    Unterschwellig dachte beim Besuch der Parade mit meiner Israel-Fahne an die Fußball-WM, daran, dass Israel leider nicht mit von der Partie ist bei der WM. Daraus folgt, dass ich auf WM-Fanmeilen ohne Fahne aufkreuze. Meine selbstgebaute Hommage an Deutschland kommt zum Einsatz. Denn mein Vorsatz vom Jahreswechsel 2008/2009, nie mehr mit einer Deutschland-Fahne irgendwo zu erscheinen, der nach der Entdeckung von Deutschland-Fahnen bei Steinzeitfanaufmärschen mit Hetze gegen Israel während der Militäroperation „Gegossenes Blei“ entstand, steht für immer und ewig.

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