EU plant Anti-Israel Propagandamission

Die EU will nächste Woche Delegierte zu einer sogenannten Friedensmission nach Israel entsenden. Doch was im Friedensmäntelchen daherkommt, war von Anfang an eine geplante Propaganda-Mission, um Israel schlecht zu machen. Dies hat jetzt der italienische Minister Gabriele Albertini (Foto) offengelegt, der wegen der einseitigen Israelfeindlichkeit die Delegation verlassen hat.

Albertini schreibt an einen Kollegen:

„Von 25 Delegierten, die an der Mission teilnehmen, sind weniger Kollegen als Finger an einer Hand, die man als pro-israelisch oder auch nur neutral bezeichnen könnte.“

Einer der profiliertesten Israelfeinde im Team ist der deutsche Parlamentarier Hans-Gert Pöttering.

Die Delegierten wollten als reine Provokation durch Israel nach Gaza einreisen statt über Ägypten. Dass Israel dies ablehnen würde, war von Anfang an klar. Israel wollte der Hamas keinen unnötigen Respekt erweisen und war sich der einseitig pro-palästinensischen Gesinnungen der Gäste aus Europa von Beginn weg bewusst. In der Folge hat die EU-Delegation „aus Protest“ das Treffen mit Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat abgesagt – man wollte da sowieso nicht hin, das gehörte alles zum Plan.

Albertini meint, Hans-Gert Pöttering sei so sehr begeistert vom Kampf gegen Israel, dass er eine „israelkritische“ Pressekonferenz geben wollte, noch bevor die Mission überhaupt begonnen hat. Pöttering wurde für seine Idee von den anderen Delegierten eifrig beklatscht.