Richter Richard GoldstoneDer beim südafrikanischen „Vorzeigejuden“ Richard Goldstone in Auftrag gegebene äußerst israelfeindliche UNO-Bericht, hat dem jüdischen Staat schwer geschadet, in dem er der israelischen Führung Kriegsverbrechen vorwarf und ihr die alleinige Schuld am Gazakrieg gab (PI berichtete). Jetzt stellt sich heraus, dass Richter Richard Goldstone, Hüter der Menschenrechte, während des südafrikanischen Apartheidregimes mindestens 28 Menschen mit fragwürdigen Begründungen selbst in den Tod geschickt hat.

Israelnetz berichtet:

Zwei Schwarze ließ er auspeitschen, weil sie ein Videoband mit einer Rede von Nelson Mandela besaßen. Vier Polizeioffiziere sprach er von jeder Schuld frei, nachdem sie in das Haus einer weißen Frau eingebrochen waren, die angeblich Beziehungen mit einem Schwarzen pflegte. In einem anderen Urteil bestand er auf der Hinrichtung eines jungen Schwarzen. Dieser wurde des Mordes an einem Restaurantbesitzer überführt, der auf ihn geschossen hatte. „Nur der Galgen kann vor solchen Verbrechen abschrecken„, schrieb Goldstone im Todesurteil.

Zwei Reporter der israelischen Zeitung „Jediot Aharonot“ recherchierten die Vergangenheit des „Menschenrechtsaktivisten“ Goldstone. Dieser dementierte keineswegs, die Todesurteile ausgesprochen zu haben. Mit der Studie der Reporter konfrontiert, erklärte Goldstone, „immer schon gegen die Todesstrafe“ gewesen zu sein. Aber er sei Richter in einem „System mit Kapitalstrafe“ gewesen. „Mir waren die Hände gebunden.“ Er hätte keine mildernden Umstände entdeckt, um Angeklagte vor dem Tode zu retten. …

Die Aufdeckungen lösten in allen politischen Kreisen Israels, von links bis rechts, höchste Empörung aus. Es war die Rede von einer „Doppelmoral“ des Richters. Dieser hätte erst einmal in den Spiegel schauen sollen, ehe er einen vernichtenden Report über angebliche israelische Kriegsverbrechen veröffentlichte.

Ein Richter, der jemanden an den Galgen hängt nur weil er mit der falschen Freundin zusammen war, ist vom islamisch-extremen „Rechtsempfinden“ ja auch nicht allzu weit entfernt.

(Spürnase: Wolfi)

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61 KOMMENTARE

  1. An wen kann man eine Mail schicken, um die Ächtung dieses Mannes zu verlangen?

    Die UNO sollte merken, dass die Menschen ihre Machenschaften beobachten.

  2. Unglaublich dass die UNO solche Verbrecher beschäftigt.
    Und wie es aussieht waren seine Taten auch nocht rassistisch motiviert.

  3. Aber er sei Richter in einem “System mit Kapitalstrafe” gewesen. “Mir waren die Hände gebunden.”

    Genauso hätte ein Freisler agumentiert, wenn er in Nürnberg vor Gericht gestanden wäre. Und die Nazis, die vor Gericht standen haben sich mit ähnlichen Argumenten verteidigt. Zum Glück kamen sie damit nicht durch.

  4. Goldstone: Vom Henker zum “Gut“menschen
    Mahler: Vom 68er zum Nazi
    CDU: Vom Christen zum Muslim

  5. Abendblatt:

    Ein deutscher Tanker ist vor der Küste von Oman von Piraten entführt worden. Das unter der Flagge der Marshall-Inseln fahrende Schiff einer deutschen Reederei sei 120 Seemeilen (222 Kilometer) südlich von Salalah gekidnappt worden, teilte die EU-Mission „Atalanta“ am Samstag mit.

    Asyl, ALGII samt Krankenversicherung, Deutsche Blondine Schwängern, lebenslanges Aufenthaltsrecht, ewige Sozialleistungen, Applaus durch die Grünen. Das wird uns mit den Piraten bevorstehen. Dass die Einsatzkräfte denen bloß kein Haar krümmen! Sonst hagelt es Piratenklagen in Deutschland.

  6. G´TT erteile Richard Goldstone deine gerechte Strafe.

    Auch dieser PI-Bericht zeigt die große Bedeutng der Solidarität mit Israel. Aus ihm lässt sich ableiten, dass alle Menschen, die ihr Herz am rechten Fleck haben, an Israels Seite gehören.

  7. PPS: man kann auf der EU Atalanta Seite sogar kommentieren (was man von den Piratenrechten und dem laschen vorgehen hält)

  8. Der beim südafrikanischen “Vorzeigejuden” Richard Goldstone in Auftrag gegebene äußerst israelfeindliche UNO-Bericht, hat dem jüdischen Staat schwer geschadet, in dem er der israelischen Führung Kriegsverbrechen vorwarf und ihr die alleinige Schuld am Gazakrieg gab (PI berichtete). Jetzt stellt sich heraus, dass Richter Richard Goldstone, Hüter der Menschenrechte, während des südafrikanischen Apartheidregimes mindestens 28 Menschen mit fragwürdigen Begründungen selbst in den Tod geschickt hat.

    Sehr nett…

    Der Mann kennt sich mit den Verbrechen, die er den Israelis vorwirft, also sehr gut aus.

  9. Dass die UNO mit der Zeit immer Israelfeindlicher wurde, ist nicht zu übersehen.
    Aber auch bei der israelischen Gegenpropaganda muß man nicht alles glauben. Ich weiss z.B. nicht, ob es in der damaligen südafrikanischen Justiz noch das Auspeitschen per Richterspruch gab und woher hat PI den Rückschluss, dass er jemanden für die falsche Freundin an den Galgen brachte?

    Zwei Reporter schaffen es bestimmt nicht, an die Urteile des damaligen Südafrikas zu kommen. Dafür bedürfte es sicher des israelischen Geheimdienstes. In dem verlinkten Artikel wird ja mitgeteilt, dass Israel jetzt über seine Botschaften eine Imagekampagne fährt. Zumindest bei der Israelnegativen UNO wird dies nichts bewirken.

  10. # 15 LinksLiegenlassen:

    Ob die auch Platz für Schwesterwelles Baukran auf dem Schulhof haben?

  11. den schaden hat er angerichtet, die enthüllungen
    werden totgeschwiegen, spiel, satz und sieg für rot, braun, grün und muselgrün.

  12. Die Verwunderung hier ist natürlich nur künstlich. Ich hoffe es ist jedem klar, dass Gutmenschen nicht gut sind, sondern böse.

    Sie sagen und tun das, was durch die linke Hoheit als gut definiert wird (Kampf gegen Rechts), nur um gut zu erscheinen oder im besten Fall ihr verdorbenes Gewissen zu beruhigen.

  13. #21 abili (08. Mai 2010 19:02)

    Tiger, Leos und Haubitzen2000

    nach AfWahnsistan !

    Unsere Armee muss zum kämpfen auch richtig ausgestattet sein.

    TALIBAN, diese islamischen Inzest-Affen, die hätten (eigendlich) keine Chance, wird Zeit das sie das Maul gestopft bekommen.

  14. #12 Georg Rimpler 1683 (08. Mai 2010 18:34)
    wenn man deine zeilen liest könnte man meinen
    überall sizt ein mossad agent. mann der mossad ist klein! urteile und kommentare eines gerichts sind überall zugänglich und kein großer coup für normale journalisten.
    LIVNI die damalige isr. aussenministerin wird
    deshalb massivst angegangen in israel. das hätte ihrem ministerium im vorfeld der UNermittlungen auffallen müssen!
    bei israeliscen PRaktionen von gegenpropaganda zu sprechen ist makaber, vorallem weil die LRG propaganda der medien gerade eine hexenjagd auf israel veranstaltet!

  15. Gut dass wir es jetzt genauer wissen. Verwundern tut es ja nicht, denn es ist bekannt, dass in den meisten Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen viele Verfechter harter Linien sitzen. Meist allerdings aus dem linken Lager.

  16. Der Beitrag erweckt Erinnerungen: Ende August 1987 stand ich eines Morgens vor dem Tor des Central Prison (Zentralgefängnis) in Pretoria, kurz nachdem ein halbes Dutzend Schwarze wegen Mordes gehängt worden waren. Gerade verließ ein Lastwagen mit den Leichen die Strafanstalt. Das werde ich nie vergessen. Ich hatte auch das „Vergnügen“, den Sheriff von Pretoria, Milt van der Westhuyzen, in seinem Büro im Pretoria Supreme Court kennenzulernen, der damals alle Hinrichtungen beaufsichtigte. Ein düsterer, knochiger Mann mit rüden Manieren (eben ein Boer), doch er erfüllte mir ohne Zögern einen Wunsch. Der damalige Polizeistaat Südafrika war in vielem offener als die heutige Bananenrepublik Deutschland … Und sieht man sich an, um was für Mörder es sich oft gehandelt hat, dann kann man die Todesstrafe verstehen. Südafrika war und bleibt eines der gefährlichsten Länder mit einer beängstigenden Mordrate!

  17. Deutscher Tanker entführt

    Vor der Küste des Oman haben mit Entwicklungsgeldern gesponserte Friedensaktivisten wieder einen Tanker entführt.

    Leider fährt das Schiff unter Deutscher Flagge, so dass die Besatzung nicht auf eine Befreiungsaktion hoffen darf, sondern sich darauf einstellen wird müssen, über Monate unter schlimmsten Bedingungen in einem dreckigen Loch im Namen Allah des Barmherzigen gedemütigt und gefoltert zu werden.

  18. #31 Korrektor (08. Mai 2010 19:14)
    ja goldston hat geschrieben das man auf solche verbrecen nur mit todesstrafe reagren kann, das israel 8000 raketen aus gasa abgekrigt hat und tote verezte usw erlitten hat vor dem angriff auf die hamas ist für ihn kein grund und ein kriegsvebrecen. goldston ist ein klassischer aparatschik, ein nützlicher trottel der auf anweisung sein eigenes todesurteil unterschreibt.

  19. Dieser schraege Vogel sollte Strassen kehren statt aus der UNO heraus seine verlogenen Unapetitlichkeiten ueber den Globus verbreiten.

  20. Der Tod kann niemals eine Strafe sein, nur Mörder – und Linke – wissen es nicht.

  21. Israelnetz berichtet …

    Die Aufdeckungen lösten in allen politischen Kreisen Israels, von links bis rechts, höchste Empörung aus.

    So lange nur Isarelnetz berichtet und die Empörung sich auf israelische Kreise beschränkt, nützen die Enthüllungen gar nichts. Und die MSM werden das natürlich brav verschweigen.

  22. #35 Israel_Hands (08. Mai 2010 19:47)

    So lange nur Isarelnetz berichtet und die Empörung sich auf israelische Kreise beschränkt, nützen die Enthüllungen gar nichts. Und die MSM werden das natürlich brav verschweigen.

    Sehe ich leider auch so, habe bisher nichts in den deutschen Medien gefunden, obwohl gestern der Artikel veröffentlicht wurde….alles nur istaelfreundliche Seiten, die berichten…sonst Schweigen im Blätterwäld, noch deutlicher können sie es doch gar nicht zeigen.

    Auch über die Hamas Konferenz, die heute in Berlin stattfindet, liest man nix, absolut nix…..

    Mehr zu Richter Gnadenlos Goldstein:
    http://www.tw24.info/?p=2162

  23. Der Feind meines Feindes ist mein Freund… Wessen Freund könnte also Herr Goldstone sein?

  24. Goldstone ist mir egal. Das Ganze entlarvt aber den vom Westen finazierten antisemitischen Halunkenverein der UN. Eine der EU gleichwertige kriminelle Vereinigung, die nur einen Haufen Geld verschlingt und bisher unzählige Menschenleben durch gewollte militärische Untätigkeit verursacht hat. Es ist Tatsache, dass in der UN die Menschenrechtsverletzer eindeutig in der Mehrheit sind.

    Bei mir sind schon die Rolläden gefallen, als der Drecksack Arafat mit gegürteltem Revolver seinen faschistoiden antisemtischen Dreck über die Welt ergossen hatte. Und vor dem, vom Westen finanzierten, Luxusbau strahlte die Plastik des verbogenen Revolvers als „Peace-Symbol“.

    Ekelhaft!

  25. Schon immer hatte ich den Eindruck dass Richards „Bericht“ über israelische „Kriegsverbrechen“ in Gaza unter erpresserischem Druck entstanden ist.

    „Du schraiben ganse grose vile schlechdd über Juden oder wir zaigen ganse Welt Foto wo du mit kleinen Negerkindern……..“

    Mal sehen was über den Richard sonst noch publik wird.

  26. 29 mike hammer
    Du irrst. Kommentare eines Gerichts gibts schon gar nicht, sondern nur zu Gesetzen. Und Urteile unterliegen der Geheimhaltung und werden selten bei Wichtigkeit anonymisiert in Rechtsportalen veröffentlicht.
    Und an Strafurteile der Apartheitsdiktatur kommst nicht „überall“, sondern niergends ran.

  27. Das sollte doch PI zu weiteren Recherchen und einem schönen Artikel motivieren!

  28. #44 David08 (08. Mai 2010 21:20)
    Das sollte doch PI zu weiteren Recherchen und einem schönen Artikel motivieren!

    Sorry, ich habe den Bezug nicht eingebaut. Die Ehre gebührt:

    #19 LinksLiegenLassen (08. Mai 2010 18:36)

  29. #43 Georg Rimpler 1683 (08. Mai 2010 21:01)
    liegen alle offen zur einsicht bei der südafrikanischen versönungskomission! mit dokumenten eines jurastudenten oder rechtsanwats
    bekommst du sogar namen und adressen! jeder jurnalist der sich paar kröten für nen anwalt leisten kann bringt die daten bei. ist abc des jurnalismus gibst dich als angehörigenvertreter
    der opfer aus wirds in südafrika gaaaaaanz einfach.

  30. #19 LinksLiegenLassen (08. Mai 2010 18:36)

    Danke, für den Hinweis. Ich habe die JF zwar im Abbo, schaue aber selten auf den Web-Auftritt.

    Ich kann nur jedem diese Zeitung empfehlen. Die Artikel haben ein sehr anspruchsvolles Niveau und sind gut sortiert.

    Was meine Person anbetrifft -das ist jetzt nicht übertrieben- freue ich mich immer wieder auf den Donnerstag (Auslieferung für Abbonenten) wie ein kleiner Junge.

    Die Zeitung ist echt gut! Man hat irgendwie den Eindruck, immer mehr zu wissen, als die Masse der Bevölkerung, was sich auch verifizieren lässt.

  31. – Übel, übel – widerlich, das mit Goldstone un Co.
    Schade nur, daß unsere Seite in solchen Angelegenheiten noch so langsam handelt, so daß die nazi-islamisch jahr10elang konditionierten sogenannten Palästinenser und ihr europäischer antiisraelischer Anhang dermaßen Vorteile herausschlagen kann !.

    Ich möchte gern zus. mit mehreren eine pro-israelische antiterroristisch und islamkritisch wirkende Kampagne mit geringen Mitteln ins Leben rufen, deren Grundkonzept seit 2 Jahren klar in meinem Kopf ruht, leider .
    – Interessenten bitte an
    prozion@power.ms

  32. #31 Korrektor

    Ich lese grad Ihr Interview zu dem Wunsch.
    Aufschlußreich. 🙂

  33. Und noch einen drauf:
    „Das Ende der Juden in Kirgisien ist da“

    Antisemitische Angriffe der an die Macht gekommenen Opposition in Bishkek

    Die Verunsicherung ist groß, die jüdische Schule ist zu.
    Ein grosses antisemitisches Transparent, das über der jüdischen Schule gehängt wurde macht Bishkeks Juden klar wohin die Reise gehen soll.

    Die von Moskau mitbetriebene Übernahme der Macht durch
    die Opposition in Bishkek ist von antisemitischen Bekundungen begleitet.Die israelisch-russische Internetzeitung „IsrRus“ berichtet von Raub jüdischer
    Geschäfte in Bishkek. Etwa 1500 Juden dürften in der
    kirgisischen Hauptstadt leben.

    Der Sohn des Präsidenten Maxim ist Hauptziel der Angriffe. geschäftliche Verbindungen mit jüdischen Partnern reichen da aus. „Das Ende der Juden in Kirgisien ist da“ ist
    eine Losung von Oppositionellen, die der journalist Ben Judah hörte, wie er reshet Beth Radio erzählt. „Kirgisien ist derzeit kein Platz für Juden“ so Ben Judah trocken…

    „die jüdische“ 09.04.2010 11:10

    Wiki über Kirgisien:

    Die Kirgisische Republik ist seit ihrer Unabhängigkeit 1991 ein säkularer Staat. Das Land ist seit der Islamisierung im 8. Jahrhundert vorwiegend muslimisch geprägt.

  34. „Aber er sei Richter in einem ‚System mit Kapitalstrafe‘ gewesen. ‚Mir waren die Hände gebunden.‘ Er hätte keine mildernden Umstände entdeckt, um Angeklagte vor dem Tode zu retten.“

    Ein Schreibtischtäter also.

  35. Apartheid-Fan bleibt eben Apartheid-Fan.

    Dem Eingefleischten ist es egal, ob er aufgrund von Hautfarbe oder aufgrund von Ideologiezugehörigkeit diskriminieren darf.
    Hauptsache, er darf.

  36. Geil! Sollte man als Jude Antisemit werden? Was sind Semiten denn eigentlich? Sind Araber auch Semiten? Können die auch sich selbst hassen?

  37. #54 Dr.Demokrat (09. Mai 2010 00:13)

    Geil! Sollte man als Jude Antisemit werden? Was sind Semiten denn eigentlich? Sind Araber auch Semiten? Können die auch sich selbst hassen?
    ———
    wenn du einen riesenhaufen kohle, meuse und petrodollars einheimsen möchtest und dafür dein volk verkaufen willst reicht es für einen juden
    den antisemit zu spielen. die LRGs und ihre muselnazis würden einiges dafür hergeben ihren privaten kapo zu haben.
    der begriff antisemit ist irreführend, gemeint ist judenhasser.

  38. Ich wollte eben vorhin auf Wikipedia einen Hinweis posten auf den Richter der Todesurteile aussprach und sich nicht damit identifiszieren konnte —— doch da ist schon jemand schneller gewesen.

    Damit dies nicht von dümmlichen Personen missverstanden wird: Wer Todesurteile ausspricht sollte dies in der Gewißheit tun können völlig richtig gehandelt zu haben.

    Wer hingegen Todesurteile unter einer momentanen „zeitgeistigen“ Sicht ausspricht taugt als Richter ebensowenig wie ein Kurpfuscher der sich Arzt nennt und operiert……

    Im übrigen spricht „Gold“stones Gesicht mehr als Tausende von Worten …………..

  39. Bereits die Wahl eines Pseudo-„Juden“ zur Untersuchung des israelischen Vergeltungsschlags gegen die Raketenfeuerer ist offener Betrug, denn entweder liebt ein Jude seine Herkunft und dann ist sein Sinnen gegen all jene gerichtet die seine Vernichtung wünschen oder er haßt, wie im Falle Goldstone, seine Herkunft, dann ist sein Sinn bei allen die die Vernichtung der Juden wünschen ———

    Wie die Angelegenheit auch sichtmässig gedreht und gewendet wird, so bleiben letztlich diese zwei Positionen übrig …….

  40. ………und Feindesliebe ist nur dann sinnvoll, wenn an den Feinden auch liebenswertes gesehen werden kann !!!!!!!!!!!!!!!

    Das Hinziehen zu einem Anti-Bild des Ewigen grenzt jegliche Liebe zu solchen von vornherein aus, denn solcher Herz ist nur von Hass beseelt ……… Hass der sogar gegen die eigenen Kinder gerichtet ist. Guckste mal bei Hamas-Happenings zu.

  41. Gut, dass dieser pro-Hamas-„Bericht“ diesen Namen trägt, und zwar unwiederruflich.

    Das Propaganda-Geschoß von „dem Apartheits-Staat Israel“, das die HAMAS so virtuos handhabt wie Kassamraketen und siucide bomber, hat damit ein Gesicht, nicht bloß einen Namen, und tatsächlich , sieht es nicht nur so aus, es ist pure Apartheit!

    Die schlimmsten Kritiker der Elche,
    waren früher selber welche!

    Das kampfeswütige, jenes „Menschenrecht“
    ist direkt linear von Apartheit vermächt!

    Die absolute Goldstone-Währung
    ist eben rein aus eigener Prägung,
    Rand für Rand ihn nicht gehalten,
    so tief gefurcht in Sorgenfalten
    ob eigner so aparter Hegung
    immerdar Hamas-Verklärung

  42. Goldstone, der Hochkaräter des Antizionismus“,
    dieser Brilliant an Wahrheits/Licht-Brechung,
    UNt allein seine eigene Schand,
    jüdischen Antisemitismus und vielleicht auch selbsthass meistbietend feilzubietet,
    im sado-maso-reinwaschungsmodus und
    sozusagen freihaus als übermoralige kirchenmaus
    und für be united mit HAMAS UND OIC,
    ganz für deren judenreinheitsprogramme,
    und als vermeintlicher Ablass für ganz eigenen Menschheits/Apartheits-Hass.

    Man weiß jetzt, der war nur moralisch vergoldet,
    der Goldstone,
    sein ausgebreitetes Menschheitsherzchen nur
    – ein Stein.
    Wohl der selbe Stein, von dem Petroleum seinen Namen hat. Oder ist Stein auch ein fake, weil Petrodollar eben auch eine Weichwährung ist inzwischen?
    wer weiß, und jedenfalls:
    Allah weiß es besser!

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