Rainer GrellEtwas stiller ist es in letzter Zeit um den Vater des baden-württembergischen Muslimtests, Rainer Grell, geworden. Jetzt hat die Stuttgarter Zeitung dem Juristen einen wenig schmeichelhaften Artikel gewidmet. Grell sei „ein Mann mit einem klaren Feindbild“, dessen größter Fan er selbst sei, heißt es darin plakativ. In einem Brief an die Autorin Nicole Höfle stellt der 69-Jährige ihre inhaltlichen und handwerklichen Fehler richtig.

Grell schreibt:

Liebe Frau Höfle,

wer Ihr Porträt über mich liest, muss mich – zurückhaltend ausgedrückt – für einen rechthaberischen Querkopf halten (ich jedenfalls würde es tun, wenn ich das über einen anderen läse). Entweder Sie haben nicht verstanden, um was es mir geht, oder Sie haben meine Veröffentlichungen bei PI (igitt) und BPE nicht oder nur flüchtig gelesen, oder Sie wollen einfach nicht verstehen.

Dabei störe ich mich nicht an handwerklichen Fehlern wie dem „Abteilungsleiter im Innenministerium“, dem „Leiter der Abteilung Staatsangehörigkeitsrecht“ (die es weder gibt noch gab) oder den „Interviews“, die ich der BBC gegeben haben soll oder den T-Shirts von muslimischen Jugendlichen mit der besagten Aufschrift, die ich weder erwähnt habe noch überhaupt kenne. Vielmehr gibt Ihr Text mein Anliegen nur äußerst rudimentär wieder.

Wenn Sie schreiben, dass ich – verkürzt gesagt – die große Mehrheit der säkularen Muslime in Deutschland nicht wahrnähme, so ist genau das Gegenteil richtig. Auch schreibe ich keineswegs über die Bedrohung, die von islamischen Terroristen in Deutschland ausgeht. Im Gegenteil: Ich habe betont, dass ich die ideologische Bedrohung für die eigentliche Gefahr halte, weil diese – im Gegensatz zum Terrorismus – von Politikern (wichtigste Ausnahme: Wolfgang Bosbach) und anderen nicht gesehen oder verharmlost wird.

Den muslimischen Antisemitismus, den ich immer wieder betone – übrigens auch in abgedruckten Leserbriefen an die Stuttgarter Zeitung – erwähnen Sie mit keiner Silbe. Wer würde nach der Lektüre Ihres Porträts annehmen, dass ich für die Religionsfreiheit von Muslimen in Deutschland eintrete, wenn sich diese auf die spirituelle Seite des Islam beschränken, dass also die „Stimmung gegen den Islam“, die ich nach Ihrem Urteil mache, sich auf die „Politreligion“ als alle Teile des Lebens umfassendes System bezieht?

Kein Wort von der Unterdrückung der Frau im Islam, die gegen den Gleichberechtigungssatz unseres Grundgesetzes verstößt und die ich deshalb in den Mittelpunkt des „Muslim-Tests“ sowie meiner jetzigen Tätigkeit gestellt habe. Nur am Rande werden „demokratiefeindliche Koransuren“ erwähnt, obwohl sie und entsprechende Äußerungen maßgeblicher Islamvertreter einen weiteren Schwerpunkt meiner Kritik bilden.

Auch der dritte Hauptaspekt meiner kritischen Haltung zum Islam, nämlich dessen Einstellung zu den Menschenrechten, bleibt völlig unerwähnt, obwohl ich mit Nachdruck auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 hingewiesen habe, die alle Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt. Wer würde nach der Lektüre Ihres Artikel darauf kommen, dass das Hauptmotiv meines Engagements unsere gemeinsamen europäischen Werte sind, die wir der Aufklärung verdanken: Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte? Darin weiß ich mich mit zahlreichen säkularen Muslimen einig, die bei uns in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben. Ich nenne nur Seyran Ates, Serap Cileli, Necla Kelek und Hamed Abdel-Samad.

Nicht einmal über den Umstand, dass Sie mich ein Jahr jünger machen, kann ich mich freuen: Meinen Lebensdaten, die ich Ihnen übergeben habe, hätten Sie entnehmen können, dass ich zwischen unserem Gespräch und der Veröffentlichung Ihres Porträts meinen 69. Geburtstag gefeiert habe.

Mit den besten Grüßen
Ihr
Rainer Grell
Leitender Ministerialrat a.D
Stuttgart

» N.Hoefle@stz.zgs.de

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40 KOMMENTARE

  1. Die Stuttgarter Zeitung steht wie die meisten baden-württembergischen Zeitungen sehr weit links. Ist doch im Prinzip in ganz Deutschland so. Außer BILD ist mittlerweile alles links. Mich wundert nur immer wer diese ganzen Blättchen kaufen soll? Von irgendwas müssen die ja leben. Aber BW ist schon seit seiner Gründung tief schwarz. Woher also kommen die Leser? Und warum hat die Propaganda außer in ein paar Großstädten keinen Erfolg?
    Sind die Menschen am Ende doch klüger als gedacht?

  2. OT:
    http://www.focus.de/kultur/medien/umstrittene-karikatur-presserat-laesst-titanic-cover-zu_aid_513315.html
    Presserat lässt Titanic-Cover zu. In der Sache eine richtige Entscheidung. Aber hätte der liebe Presserat auch so entschieden, wenn die Religion des Friedens betroffen gewesen wäre?
    Sagen wir eine Satire auf Mohammed mit seiner 6jährigen Aisha? Ach ich vergaß: Titanic kritisiert nur noch das was alle kritisieren. Cheap shots. „Satire“ für Weicheier.

  3. Rechts wäre jemand wie Winston Churchill, jemand der den social contract, Aufklärung & Eigenverantwortung einfordert. In Deutschland gibt es eigentlich nur Linke – Nationalsozialisten oder Sozialisten.

    Grüsse,

    Arent

  4. Nicole Höfle

    „Politically Incorrect“, einem Sammelbecken für islamfeindliche Beiträge.

    Wenn mich etwas, an der derzeitigen Situation der (nicht mehr schleichenden) Islamisierung Deutschlands und Europas, überhaupt noch trösten kann, dann ist es die Tatsache, daß ich es (vielleicht)noch erleben werde, wenn die neuen HERREN, so eine blöde Kuh in den Stoffkäfig sperren.

  5. nicole höfle? was erwartet ihr von einer frauin, die politikwissenschaft studiert hat?

    solche leute sollte man eine saison lang spargel stechen lassen, damit sie mal was anderes als ihren guthuhn-elfenbeiturm sehen. was für ein dämliches gegackere.

  6. Grell hat in seiner Aufzählung (u. a.) Alice Schwarzer vergessen (hier ein Artikel von ihr aus der Weltwoche vom 1. 10. 09):
    Denn der falsche Dialog und die so lange praktizierte falsche Toleranz haben allen geschadet, nicht nur uns Westlern, sondern allen voran der Mehrheit der nicht-fundamentalistischen Menschen im muslimischen Kulturkreis, Gläubigen wie Ganoud und Ungläubigen wie Djamila.

    Diese falsche Toleranz hat den Westen 30 Jahre lang wegsehen lassen: beim Iran, wo die Menschenrechte seit 1979 mit Füßen getreten werden; in Afghanistan, wo die Taliban mit Unterstützung Amerikas die sowjetischen Besatzer verjagten und 1992 die Terrorherrschaft übernahmen; in Tschetschenien, wo nicht nur die russische Soldateska von übel ist, sondern auch die Islamisten ein Problem sind, die bereits 1996 (!) die Scharia einführten; in Algerien, wo die so genannten „Afghanen“, die aus dem Krieg zurück gekehrten Söldner, das bis heute tief traumatisierte Land in den 1990er Jahren erzittern ließen; in Schwarzafrika, wo der von den Gotteskriegern gezündelte Flächenbrand unaufhaltsam um sich greift – und in Europa, wo wir es zugelassen haben, dass mitten unter uns Menschen als „die Anderen“, als BürgerInnen zweiter Klasse behandelt werden. „Die Kulturfalle“ nannte das die Fatwa-verfolgte Khalida Messaoudi-Toumi, die als Mathematiklehrerin jahrelang auf der Flucht war und heute algerische Kulturministerin ist.

    Dabei war alles von Anfang an klar. Als ich 1979 zusammen mit einer kleinen Gruppe französischer Intellektueller wenige Wochen nach Machtergreifung Khomeinis im Iran war – dem Hilferuf entrechteter Frauen folgend – haben wir mit zahlreichen Verantwortlichen des neuen Regimes gesprochen: mit Ministerpräsident Bazargan (der wenig später ins Exil floh), mit Ober-Ayatollah Talegani (der später ermordet wurde) und mit den neuen Führerinnen der Iranischen Frauenunion (von denen bald viele spurlos verschwanden). Diese in Granit gemeißelten „Heldinnen der Revolution“ hatten den Schah mit der Kalaschnikow unter dem Tschador verjagt oder waren aus dem Exil zurück gekehrt.

    Sie alle waren aufgeklärte und hoch gebildete Menschen. Und sie alle antworteten auf unsere Fragen: Ja, wir wollen den Gottesstaat! Ja, wir werden die Scharia einführen, das ist Allahs Wille! Ja, selbstverständlich steht dann Tod durch Steinigung auf Homosexualität oder Ehebruch (der Frau)! Und dabei lächelten sie liebenswürdig.

    Nein, die Islamisten haben nie einen Hehl aus ihren Absichten gemacht. So wenig wie einst die Nationalsozialisten. Auch in „Mein Kampf“ stand ja schon alles drin. Auch damals hätten wir es wissen können, ja müssen. Und auch die fortschrittlichen Muslime haben lange, zu lange geschwiegen aus Angst, des „Verrats“ bezichtigt zu werden. Die ersten, die redeten, waren die Töchter, die sich nicht länger wegsperren und zwangsverheiraten lassen wollten.

    Als ich damals nach drei bewegenden Tagen Iran wieder verließ, schrieb ich: „Sie alle waren gut genug, für die Freiheit zu sterben – sie werden nicht gut genug sein, in Freiheit zu leben.“ Und seither habe ich nicht aufgehört, in EMMA über den weltweiten Kreuzzug der Islamisten zu berichten und vor den Folgen zu warnen.

    Mit der Folge für mich, dass mir das Etikett einer „Schahfreundin“ und „Rassistin“ angehängt wurde. Zahllose Artikel, ja ganze Bücher sind über die angebliche „Islamfeindin“ Alice Schwarzer veröffentlicht worden; meist kamen sie aus dem universitären, linken Milieu. Und oft von KonvertitInnen. Denn da hatte längst ein Schulterschluss stattgefunden zwischen Alt-Linken und Neu-Islamisten. Die alten Götter – Mao, Che Guevara, Pol Pot – sind tot, es lebe der neue Gott: Allahu akbar!

    Seit Mitte der 1980er Jahre haben wir im Westen eine gezielte Unterwanderung der muslimischen Communities durch die Islamisten zu verzeichnen. Ausgebildet werden die Agitateure in Iran, Ägypten oder Afghanistan, das Geld kommt aus Saudi-Arabien (mit dem auch wie gerne Geschäfte machen). Diese Rattenfänger erzählen den arbeitslosen jungen Männern, sie seien die Größten – und hätten das Recht, ihre sprachlosen Mütter ins Haus zu sperren und ihre freiheitsliebenden Schwestern unter den Schleier zu zwingen.

    Zu den Fanatischsten gehören die KonvertitInnen, die eine große Rolle im pädagogischen und juristischen Bereich spielen. Auch innerhalb unseres Rechtssystems ist seit Anfang der 1990er Jahre eine systematische Unterwanderung zu verzeichnen. Ziel: Die „Islamisierung“ des Rechtsstaates, im Klartext: die Einführung der Scharia mitten in Europa. Partiell ist das bereits gelungen.

    Ja, ich werde immer wieder gefragt, ob ich keine Angst hätte, die Islamisten zu kritisieren. Angst wovor? Selbstverständlich müssen wir handeln! Und ich schätze mich glücklich, wenn es mir gelungen sein sollte, zur Aufklärung über diese Dunkelmänner (und ihre Gehilfinnen) beigetragen zu haben. Und ich freue mich über die vielen freundlichen Gesichter in aufgeklärten Ausländervierteln, wo Frauen wie Männer mir zustimmend zuwinken.

    Doch auf einem bestehe ich als Nicht-Muslimin auch weiterhin: Mir geht es nicht um den Islam als Glauben – dessen beunruhigenden Reformstau sollen die MuslimInnen bitte unter sich regeln, und zwar möglichst bald. Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islams als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.

    Alice Schwarzer, für die Weltwoche, 12.10.2009

  7. Zeitgenossen, Haufenweise

    Es ist nicht leicht, sie ohne Haß zu schildern,
    und ganz unmöglich geht es ohne Hohn.
    Sie haben Köpfe wie auf Abziehbildern
    und, wo das Herz sein müßte, Telephon.

    Sie wissen ganz genau, daß Kreise rund sind
    und Invalidenbeine nur aus Holz.
    Sie sprechend fließend, und aus diesem Grund sind
    sie Tag und Nacht – auch sonntags – auf sich stolz.

    In ihren Händen wird aus allem Ware.
    In ihrer Seele brennt elektrisch Licht.
    Sie messen auch das Unberechnenbare.
    Was sich nicht zählen läßt, das gibt es nicht!

    Sie haben am Gehirn ernorme Schwielen,
    fast als benutzten sie es als Gesäß.
    Sie werden rot, wenn sie mit Kindern spielen,
    die Liebe treiben sie programmgemäß.

    Sie singen nie (nicht einmal im August)
    ein hübsches Weihnachtslied auf offner Straße.
    Sie sind nie froh und haben immer Lust.
    Und denken, wenn sie denken, durch die Nase.

    Sie loben unermüdlich unsre Zeit,
    ganz als erhielten sie von ihr Tantiemen.
    Ihr Intellekt liegt meistens doppelt breit.
    Sie können sich nur noch zum Scheine schämen.

    Sie haben Witz und können ihn nicht halten.
    Sie wissen viel, was sie nicht verstehen.
    Man muß sie sehen, wenn sie Haare spalten!
    Es ist, um an den Wänden hochzugehn.

    Man sollte kleine Löcher in sie schießen!
    Ihr letzter Schrei wär noch ein dernier cri.
    Jedoch, sie haben viel zuviel Komplicen,
    als daß sie sich von uns erschießen ließen.
    Man trifft sie nie.

    Erich Kästner

  8. Na, da hat Herr Grell der werten Lohnschreiberin Höfle aber einen ‚Einlauf‘ verpasst…köstlich.
    Allerdings bezweifle ich, dass man es sich in der selbstgerechten Welt einer Höfle und Co. zu Herzen nimmt. In Höfles Kreisen stören Realität und Wahrheit doch nur die eigene unabänderliche Sicht der Dinge in unzulässiger Weise. Da bringt man eher einem Ochsen den Dreisatz bei.

  9. Rainer Grell

    Ein aufrechter Mensch!

    Davon gibt es nicht mehr allzuviel in dieser „Republik“.

  10. Nicole ist eine geborene Dorfpomeranze, die in die provinziellste „Großstadt“ Deutschlands (München) ging, um dort Politologie zu studieren.

    Ihre „Karriere“ endete – offensichtlich auch in Folge fehlender gefälliger äußerer Attribute – in der Lokalredaktion (!) des Stuttgarter Monopolblatts, in der sie für Soziales „verantwortlich“ ist.

    Hütchen ab….ein steiles Karriereende schon mit 40….habt ein Nachsehen mit ihr….Sie schreibt um ihre Existenz und lernte wohl nie selbstständig zu denken…

    *fg*

  11. #10 Stolze Kartoffel (29. Mai 2010 00:44)
    Besonders krass finde ich, dass auf dem einen Foto der „nordafrikanische“ Täter total entspannt und gelassen zum Ausgang geht….. Das sagt alles.

  12. wieder so eine Voll-Korn-Emanzen-Furie , die sich vehement für Frauenquoten , Frauenparkplätze , Frauen-X und Frauen-Y Vorrechte einsetzt

    Dazu gehört natürlich( Ohhh Wunder) Vollkörper-Einsatz für eine Frauen-total-Verachtende Ideologie , wie den islam

    Wie Schizophren müssen solche Furien eigentlich sein ????

  13. #19 HUNDEPOPEL (29. Mai 2010 04:26) Die Türkei wählt türkische Polizeianwärter für NRW selbst aus.

    Am 30.April 2010 fand in Heiligenhaus eine Polizistenanwerbung in einer DITIB-Moschee statt. Diese untersteht der türkischen Religionsbehörde.

    http://www.blauenarzisse.de/blog/1006/tuerkei-wirbt-tuerken-fuer-deutsche-polizei.html#more-1006

    Das hier der DITIB , also der türkische Regierungs-Arm , ungestört sein Unwesen treiben darf ist einfach Volksverrat in Vollendung

    KEIN EINZIGER von unserene Volkszertretern hat den Mum mal eine offizielle Anfrage im Bundestag zu stellen

    Könnte man nicht einmal eine Bürgerinitiative starten ??
    wie kann ich sowas bei Facebook starten ?

  14. Europas Politiker,Medien und Justiz kuschen vor dem Islam!

    Sie treten gegenüber den Migranten ohne jedes Selbstbewusstsein auf, kein falsches Wort kommt ihnen aus Angst vor Rassismus über die Lippen.

    Sie glauben das sie so „Rassismus“ verhindern.
    Aber genau das Gegenteil ist der Fall,
    sie fördern somit jeden Tag mehr Hass und „Rassismus“.

    Aber ich würde es auch nicht als „Rassismus“ bezeichnen,
    sondern Selbstschutz vor Ungerechtigkeit und Kriminalität,
    Selbsschutz vor Überfremdung anderer und aggressiver Kulturen,
    und Selbsterhaltungstrieb eines Volkes und der eigenen Spezies.
    (Das ist der Urinstinkt jedes Menschen).

    Wenn ein „demokratischer“ Staat nicht mehr fähig ist sein eigenes Volk vor Verbrechern
    und radikalen zu schützen,
    dann wird bald der Tag kommen wo sich das Volk selbst verteidigen wird.

    Was dabei herauskommt wissen alle.
    (Die Evolution möge und davor schützen)

    Zitat:
    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

    Benjamin Franklin

  15. Die Frau wird allen Erwartungen, die man an ihren Berufsstand hat, gerecht. Keine Ahnung, die Fähigkeit, unbeleckt von Kenntnis der Materie irgendetwas hinzuschmieren und einen Hang zur Un wahrheit, die dann unter die Leser muß. Ich denke, da muß doch irgendein Preis drin sein.

    Bei Huren weiß der Freier wenigstens wen er vor sich hat, die sind ehrlicher als solche Schreiberinnen, die sich den Mantel von investigativem Journalismus umhängen und den Leser hinters Licht führen.

  16. OT ! OT !

    Nach dem auch in den USA, im Namen des Islam, fleißig an kleinen Mädchen herum geschnippelt wird, hat nun erstmalig der Verband der amerikanisch- akademischen Pädiatristen (AAP), eine Zustimmung an dieser grausamen Genitalverstümmelung verweigert.
    Getrieben dazu, sah sich der akademische Verband, nachdem mehrere Menschenrechtsorganisationen, wie zB. „Equality Now“, bei dem AAP protestiert hatten.
    Die Menschenrechtler hoffen jetzt, daß gegen diese grausamen Verstümmelungen im amerikanischen Kongress endlich ein Gesetz verabschiedet wird.
    Und wieder bleibt die Frage offen:
    Wo bleiben all die Feminanzen (Feminazis) ?? Lautes Schweigen.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/05/american-academy-of-pediatrics-withdraws-approval-of-clitorectomy.html

  17. #8 johannwi (29. Mai 2010 00:26)

    Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islams als politische Strategie.
    ——————————

    ach alice, auch du hast den islam nicht verstanden. islam IST politik und kein missbrauch.

  18. studierte politikwissenschaftlerin…meine fresse,dieser beruf hat anscheinend null mindestvoraussetzung….

    bei wkw war ich in einer islamkritischen gruppe und da gabs auch so ein ferkel der dies studierte:-)und gnadenlos links gutmensch war.

    es war ein spaß dem mit sarkasmus und fakten zu kommen und siehe da,je mehr ich ihn lächerlich machte umso mehr zeigte er sein gesicht.
    am ende benutzte er schimpfwörter die selbst mir die röte ins gesicht getrieben hätte.

    für mich eine richtige wohltat und so sollte man es mit diesem dummem kind auch machen.aufzeigen wie gnadenlos dumm sie ist.

  19. #20 Chester (29. Mai 2010 04:53)
    #19 HUNDEPOPEL (29. Mai 2010 04:26)

    Die Türkei wählt türkische Polizeianwärter für NRW selbst aus.

    *****************************************************************************************

    Es ist schon erstaunlich, offizielle Stellen der Bundesrepublik lassen es zu, daß der türkische Geheimdienst seine Gewährsleute im deutschen Polizeiapparat platziert und sehen anschließend auch noch zu wie diese verbeamtet werden.

    Herr schmess Hirn vom Himmel !

  20. #19 HUNDEPOPEL (29. Mai 2010 04:26)

    Ich denke von mir, durch die vielen Horrormeldungen der letzten Jahre bin ich mittlerweile ein wenig abgebrüht.

    Und dann kommst Du mit sowas, mir fällt die Kinnlade runter und ich kneife mich, ob das nicht nur ein Alptraum ist…

  21. Qualitätsjournalismus zeichnet sich eben durch die bekannte Qualität aus…wir haben ja auch Pressefreiheit ❗ Nur wenn die Zeilen inhaltlich nicht ganz so links stehen oder gar die Warheit beinhalten, schwenkt man gern die Keule unserer Vergangenheit und nimmt es mit der Freiheit auf einmal nicht mehr so genau.

  22. #23
    Unglaublich, dass so etwas im Land, in dem nach dessen Meinung die Freiheit erfunden wurde, möglich ist, Wie kann das sein? Das läuft ja nicht mal in Dhimmi-Deutschland. Sind die USA etwa auch ein Dimmiland, in dem die ekelhaften Muselpraktiken um sich greifen?

  23. Es ist doch gut, wenn Jemand ein klares Feindbild hat!
    Dann weis er wenigstens wer seine Feinde sind und gegen wen er kämpfen muß.

    Viele, oder die Meisten, wissen das nicht und haben deswegen KEIN klares Feindbild, und wissen deswegen auch nicht, wen sie bekämpfen sollen. So entsteht schonmal ein Kampf der überflüssig ist, Kräfte aufzehrt und Recourcen verbraucht. Wenn man dann endlich den tatsächlichen Feind erkannt hat, ist man wehrlos.

  24. Eine übliche „Argumentationsweise“ in linksrotgrünen Kreisen: Vertreter einer anderen Meinung werden als „unreflektiert“ diffamiert. Der persönliche Angriff, daß man – ich übersetze – zu dumm sei, etwas zu kapieren, gehört ebenfalls zum argumentativen Repertoire dieser Spießbürger.

  25. Herr Grell:

    Ihre argumentativ, geistige Überlegenheit müsste bei der SchreiberInn Scham auslösen.

    Die inhaltlich/argumentativen Fehler die Sie in Ihrem Schreiben ansprechen bei Ihrem Leitenden Redakteur Gedanken über eine zukünftige Weiterbeschäftigung der Dame.

    Auch wenn wohl beides nicht eintreten wird, Ihre Ehre haben Sie mit diesem Schreiben auf brilliante Weise verteidigt.

  26. Ich finde, nachdem ich das jetzt gelesen habe und nachdem ich mir das Interview mit Westergaard gestern anguckt habe,
    es muss ganz dringend ein neuer
    journalistischer Vorsatz geschaffen werden.

    Es darf nicht mehr sein, dass persönliche, subjektive und damit einseitige und oft auch falsche Meinungen von Journalisten als
    objektive Wahrheit geschrieben / geäußert werden dürfen.

    Statt:
    „Da haben Sie aber eine sehr konservative Einstellung“

    muss der Journalist z. B. sagen:

    „Ich finde ihre Einstellung klingt jetzt recht althergebracht!“

    Statt: „Immer geht es Grell dabei um eines: die Adressaten vor einer islamischen Bedrohung zu warnen!“

    könnte N. Höfle z. B. schreiben:

    „Dabei geht es Grell scheinbar vordergründig darum, vor einer vermeintlich islamischen Bedrohung der demokratischen Werte zu warnen.“

    Solche Schreibweise würde ich dann schon eher als Qualität bezeichnen.
    Wir brauchen die Presse ja nicht, um uns eine eigene Meinung zu bilden. Wir wollen Informationen, so sachlich und neutral wie möglich, um uns dann eine Meinung zu bilden.

    Journalisten sollen gut und vorsichtig mit ihrem Handwerkszeug, der Sprache, umgehen und dafür würde ich dann auch bezahlen.

  27. @ #8 johannwi
    Danke für den Hinweis: ich wusste noch, dass Alice Schwarzer diese erfrischend offene Gleichsetzung von Islam und Faschismus zu sagen gewagt hatte, ich wusste nur die Quelle nicht mehr.

    Mal Frage an die anderen hier: da ich (auch wieder durch Hinweis in einem PI-Kommentar) mir die letzte „Weltwoche“ wegen des Hauptartikels „Muss der Islam verboten werden?“ gekauft hatte (Antwort im Artikel: Ja!) und dabei auch erfrischend offene Darstellungen zum europäischen Wahnsinn und anderen Themen fand:

    Es wird immer die katastrophale Lage der MSM bei uns beklagt, ob Spiegel, Süddeutsche, FR, Zeit …- keins dieser Schrottblätter mit ihren Meinungsdesignern kann man noch lesen.

    Ist da die Weltwoche nicht eine echte Alternative? Wäre da nicht ein Abo-Aufruf zu empfehlen? Was meint ihr?

    Ich werde übrigens dann mal den schönen Alice-Text dieser dusseligen „Journalistin“ mailen.

    Und da ja diese „Journalistin“ offensichtlich Schwierigkeiten mit dem Begriff „Feind“ hat, vielleicht noch Eisvogels „Dialog“ gleich hinterher.

    Wer übrigens diesen einmaligen (nach meiner Meinung mit weitem Abstand beeindruckensten) Text zur Islamkritik noch nicht kennen sollte – oft zu finden, z.B. hier:

    http://fjordman.files.wordpress.com/2006/11/eisvogel-der-dialog-pdf.pdf

  28. nicole höfle? was erwartet ihr von einer frauin, die politikwissenschaft studiert hat?

    solche leute sollte man eine saison lang spargel stechen lassen, damit sie mal was anderes als ihren guthuhn-elfenbeiturm sehen. was für ein dämliches gegackere

    Richtig! Diese selbsernannten Arbeiterversteher sollen erst einmal etwas arbeiten lernen.

  29. #10 Schakal71 (29. Mai 2010 00:34)
    Ist Grell bereits Mitglied bei Pax Europa?

    ____________________________________________

    Ja.

  30. 3 Hayek (28. Mai 2010 23:58) Die Stuttgarter Zeitung steht wie die meisten baden-württembergischen Zeitungen sehr weit links. Ist doch im Prinzip in ganz Deutschland so. Außer BILD ist mittlerweile alles links. Mich wundert nur immer…..
    =======================
    Lesen Sie einmal die Junge Freiheit.
    http://www.jungefreiheit.de/

  31. @ 28 Bundesfinanzminister

    LOL.

    Ja, Finanzer, der Wahnsinn schlägt früh morgens zu.

    Deutsches Sprichwort (leicht modifiziert):
    ___________________________________
    „MORGENSTUND HAT SCHEISSE IM MUND.“
    ___________________________________

    HOSSA. HOSSA. HOSSA.

    Gruß,
    pepe.

  32. “Grell ist ein Mann mit einem klaren Feindbild”

    Nun wir alle wissen dass Grell – im gegensatz zu den meinschenverachtenden Inhalten des Koran- nicht Hetze betreibt.

    Was will uns die Dame also damit eigentlich sagen dass es in Zukunft verboten werden sollte zwischen Gut und Schlecht zu unterscheiden? ist es das was Frau Hoefle uns damit sagen will?

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