Israel binnen Stunden kampfbereit

Der Libanon und Syrien rasseln wieder einmal mit den Säbeln, während in Israel heute eine Übung zur Landesverteidigung durchgeführt wird. Die USA haben bereits drei Beobachter entsandt, um die Lage zu beruhigen, doch Befehlshaber des nördlichen Kommandos, General Gady Eisenkott (Foto), gibt sich siegessicher.

Er meint:

„Keine beteiligte Seite hat ein Interesse an einem neuen Showdown, aber die IDF könnten binnen Stunden kampfbereit sein. … Israel könnte es mit beiden Fronten aufnehmen, der syrisch-libanesischen und der in Gaza.“

Premierminister Benjamin Netanyahu sagte in der Kabinettsitzung:

„Es ist kein Geheimnis, dass wir in einer Region leben, die voller Bedrohungen durch Raketen ist.“

Der libanesische Premierminister Saad Hariri wird morgen nach Washington reisen und sich zum ersten Mal mit Präsident Barack Obama treffen. Es ist auch das erste Mal, dass das Weiße Haus einen libanesischen Premier empfängt, der mit einer Terrororganisation im Bündnis steht, deren Ziel es ist „Widerstand“ gegen Israel zu leisten. Außerdem ist diese Organisation im Besitz von Waffen, die sie nach UN-Sicherheitsrat gar nicht haben dürfte.