Kapitalismus zerschlagenGestern Abend „demonstrierten“ rund 20 vermummte Links-Chaoten in der Freien Straße in Basel gegen den Kapitalismus. Um Inhalte ging es dabei nicht wirklich, allein um Zerstörung.

Das Resultat: 200 bis 300 Meter mit Bauhämmern zertrümmerte Schaufenster, 25 bis 30 geschädigte Läden und einige eingeschlagenen Autoscheiben. Als „Botschaft“ wurden überall „Symbole gegen den Kapitalismus“ aufgesprayt. Bereits zu Beginn des Monats war Basel von „Autonomen“ heimgesucht worden. Die Aggression richtet sich insbesondere gegen Schweizer Banken.

(Foto oben: Aufnahme vom 1. Mai – Linke montierten das Banner an einem UBS-Gebäude in Basel)

image_pdfimage_print

 

29 KOMMENTARE

  1. „Warum greifen die dann nicht die Banken an, sondern Autos und Läden?“

    Weil es den Linksextremen und Links-Radikalen:

    a) nur ums Zerstören geht
    b) weil sie feige sind

  2. Vor Jahren waren Töne zu hören wie: Der Kommunismus ist tot.
    Und alle konnte beruhigt einschlafen. Das SED Vermögen wurde in Sicherheit gebracht und davon eine neue SED finanziert.

    Das der Kommunismus nicht tot ist, sogar noch stärker wird, beweisen die Wahlerfolge der SED-Partei.

    Heute werden wir eingelullt mit Tönen wie:
    Islam heißt Frieden.

  3. #Warum greifen die dann nicht die Banken an, sondern Autos und Läden?

    weil kommunisten noch nie was mit verstand machten

  4. also leztens habe ich die karlsruher antifanten gesehen.(war mal in der residenz des rechts oder wohl eher des links) die mache ich alleine platt! wann liegen nach so einer ZERSTÖRUNGS demo endlich einige dieser caosteoretikern mit gebrochenem genick herum?
    ich muß da an die negerkravalle in LA denken und den asiaten wie er sein eigentum mit der baretta92 verteidigt hat! ;D 😉

  5. Off-Topic

    Am 23. Mai 1949 trat unser Grundgesetz in Kraft.

    Bitte hängt aus diesem Anlass eine Deutschlandfahne heraus, befestigt sie am Fahnenmast, am Auto, überall da, wo sie auch während der letzten WM zu sehen war.

    Zeigt die Deutschlandfahne jetzt, am 23. Mai,

    als Bekenntnis zu unserem Rechtsstaat,

    als Wunsch, Ungerechtigkeit zu überwinden,

    als Zeichen gegen die Verhöhnung von Verbechensopfern,

    als Ausdruck für ein einiges, gerechtes und freies Deutschland.

    Billiger und gefahrloser kann man nicht eintreten für sein Land.

    Tut etwas für die Freiheit.

  6. diese linksrevanchistischen gulagnostalgiker
    gehören postnatal abgetrieben! abtreibung ist manchmal super.

  7. @8 rotgold

    Danke für den Hinweis.
    Auch zur Kassiererin sagen: „Frohe Pfingsten“ und NICHT „Frohe Feiertage“

  8. Och auch in Deutschland gibt es Politiker die jedes Mittel hinnehmen. So ein LINKE Politiker der gerne mal Demos für Autonome beantragt oder Sarah Wagenknecht die offen gegen jede Art des Kapitalismus ist oder aber die Drohsel die jetzt bei der SPD das Handtuch geworfen hat.

  9. Plakate malen und aufhängen und ein paar Glasscherben – das sind ja geradezu Champagner-Kommunisten auf Kindergartenniveau!

  10. @#10 r2d2 (22. Mai 2010 14:50)

    Auch zur Kassiererin sagen: “Frohe Pfingsten” und NICHT “Frohe Feiertage”

    Volle Zustimmung. Auch solche Kleinigkeiten sind wichtig.

    Ich wünsche dir und allen Leserinnen und Lesern

    Frohe Pfingsten!

  11. Ein Saubannerzug der Stadtjugend, die den 1. Mai verpennt hat. Nach einer Ladung Gummischrot in den Hintern beklagen sie sich nicht mehr über die Banken, sondern über die böse Polizei. 😀

  12. #14 Kreuzzug 2.0 (22. Mai 2010 15:11
    Nach einer Ladung Gummischrot in den Hintern ………..

    Ob das wohl genügt? Einige Tage Anschauungsunterricht mit Praxis in Ländern, die die Linken (Linksautonome gibt es nicht. Es gibt nur die rot-grün-islamische Allianz) so gerne unterstützen (Nordkorae, Libyen, Iran; siehe zum Beispiel ignoranz.ch) wäre wohl besser. Aber mit dem ist wohl nicht zu rechnen, wenn selbst Polizeivorsteher einiger Grosstädte zu den Linken gehören. Da kämpft man lieber gegen angebliche Rechtsextreme wie zum Beispiel die Schweizerische Volkspartei (SVP), LOL.


  13. AHA ! !

    Aber um den von der

    SED (Jubelzusammenschluss von SPD und KPD)

    völlig verwüstetn Teil Deutschlands zu sanieren,

    da war der ‚verdammenswerte Kapitalismus‘ als Sozialismus-Reparatur-Werkstatt

    (1.500 Milliarden) dann doch noch gerade gut genug.

    Sozialistische Looser aller Länder vereingt euch !
    (und hüpft gemeinsam über die Klippe)

  14. @#5 r2d2

    Das der Kommunismus nicht tot ist, sogar noch stärker wird, beweisen die Wahlerfolge der SED-Partei.
    Heute werden wir eingelullt mit Tönen wie: Islam heißt Frieden.

    nicht nur damit werden wir eingelullt, sondern insbesondere was die Linke angeht werden wir eingelullt und lullen uns auch noch selbst ein.

    Der Linksextremismus wird unterschätzt und die Verbrechen der sich momentan Die Linke nennenden SED und insbesondere ihre sowjetischen Auftraggeber sind weitgehend hinter einem Dunstschleier von vagen Vermutungen und rhetorischen Trick verborgen. Die einstmals von der SED unterdrückten Opfer werden schon wieder benachteiligt und aufrechte Ostdeutsche, die die Verbrechen der SED anprangern, juristisch verfolgt.

    Wie schiessen uns hier auf die Muslime ein und werden dann demnächst ganz unerwartet aus allen Wolken fallen, wenn die hässliche Fratze Gysis uns im Namen einer Bundesregierung demnächst im ersten Schritt auslacht und im zweiten Schritt juristisch verfolgt.

  15. Warum greifen die dann nicht die Banken an, sondern Autos und Läden?

    Ach, Kapitalismus = Banken? Na, das ist ja Niveau unterhalb der Bildzeitung. Die grob geschätzt 500.000 Bankmitarbeiter alles Knechte des Bösen?
    Nochmal zur Erinnerung:
    1. Sozialismus ist Ideologie. Kapitalismus ist natürliches Verhalten des Menschen (und insofern auch nicht abzuschaffen).
    2. Die Finanzkrise haben einige Banken (nicht DIE Banken) mitzuverantworten, aber auch die Politik (in den USA, aber auch in Deutschland: Landesbanken). Die Euro-Krise haben die Griechen (die Politik und die Bürger genauso) zu verantworten – niemand sonst. Und jetzt wollen die Politiker uns sagen, wie man die Probleme, die sie selbst verantworten (aber schön auf die Banken abgeschoben haben) löst. Ja, ne, is klar.

  16. #16 Verwertungsindustrie
    Bei den moslems ist aber die geburtenrate die größte Gefahr.
    bei den Sozialisten brauchen wir nur die führenden Köpfe abzuhacken!!!

  17. Es scheint den Schweizern ja sehr gut zu gehen, dass sie sich selbst diesen Luxus leisten können…

  18. Ich verstehe das nicht so recht. Zwanzig Chaoten sind doch nicht viel und Basel ist doch sicher nicht sehr groß. Gibt es da keine Polizei die Streife fährt und haben die Schweizer keine Einsatzhundertschaft, die die zwanzig Chaoten festnehmen kann, damit die Chaoten die von ihnen verursachten Schäden voll bezahlen können? Schaufensterscheiben sind doch extrem teuer.

  19. Ostberliner bei uns in Ostwestfalen braucht es nur 4 Vermummte, die setzen die Bundeswehr außer Gefecht.

    In dieser Woche wurde am helligen Tag in Löhne, NRW, eine Bundeswehr-Werbeausstellung von vier Vermummten überfallen. Die Fahrzeuge wurden mit roter Farbe komplett eingesprüht. Ein Bundeswehrsoldat, der die Polizei rufen wollte, wurde mit Reizgas außer Gefecht gesetzt.

    Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund.

    Vor zwei Wochen wurde ein Brandanschlag auf ein E.ON-Gebäude in Herford verübt. Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund im rechten oder linken Spektrum. In der Nähe wurden Parolen gegen Atomstrom und ein eingekreistes A an Gebäude gesprüht.

    So weit sind wir hier.

    Leider hat PI darüber nicht berichtet.

  20. Muss mich korrigieren, es waren 11 Vermummte.

    Hier der Artikel aus dem Ostwestfalen:

    Farbanschlag auf
    die Bundeswehr

    Vermummte beschmieren Sattelschlepper – Staatsschutz ermittelt

    Von Nico Buchholz
    Kreis Herford (HK). Die Ausbildungsbörse »Step one« in Löhne ist von einem Anschlag überschattet worden. Elf vermummte Männer und Frauen stürmten auf das Gelände und bespritzten den Truck und den Geländewagen der Bundeswehr mit roter Farbe. Da ein politischer Hintergrund vermutet wird, ermittelt der Staatsschutz.
    Nur etwa zwei Minuten dauerte die Aktion. »Die Männer kamen von der Hinterseite des Geländes. Alles war sehr gut organisiert. Eine Frau übernahm das Kommando. Dann begannen sie die Wagen zu beschmieren«, sagte Iris Evers-Tigges, Wehrdienst-Beratungsoffizier der Bundeswehr, die den Überfall miterlebt hatte. Die Farbe wurde aus drei Feuerlöschern gespritzt, die für diesen Angriff präpariert waren. Nach Angaben der Polizei wurden alle drei am Vormittag sichergestellt.
    Die Soldaten waren vor Ort, um die Ausbildungsmöglichkeiten beim Bund vorzustellen. Dafür hatten sie einen Geländewagen und den Sattelschlepper vor dem Hauptzelt der Ausbildungsbörse geparkt. Um 8.50 Uhr war daran aber nicht mehr zu denken. »Ein Kamerad wollte die Polizei verständigen. In dem Moment hat ihm einer der Täter Reizgas in die Augen gesprüht und ihn so außer Gefecht gesetzt.« Während der Aktion fotografierte einer der Täter die Vorfälle. Die Polizei vermutete, dass die Gruppe die Aufnahmen im Internet präsentieren will.
    So schnell wie sie gekommen war, verschwand die Gruppe auch wieder. Konkrete Spuren hatte die Polizei gestern noch nicht. »Wir können sagen, dass die Täter zwischen 30 und 40 Jahre alt waren. Sie waren jedoch nicht schwarz gekleidet, sondern in normaler Straßenkleidung und hatten ihre Gesichter mit Motorradmasken verdeckt«, sagt Joachim Thater-Klas, Pressesprecher der Polizei im Kreis Herford.
    Artikel vom 20.05.2010

  21. #13 rotgold
    @#10 r2d2

    Auch zur Kassiererin sagen: “Frohe Pfingsten” und NICHT “Frohe Feiertage”

    Volle Zustimmung. Auch solche Kleinigkeiten sind wichtig.

    Ich wünsche dir und allen Leserinnen und Lesern

    Frohe Pfingsten!

    Allen wünsche ich ein gesegnetes Pfingstfest.

  22. Macht euch mal nicht soviel Gedanken um das Wohlergehen der beiden Größten Privatvermögensverwalter der Welt wie UBS oder CS.
    Noch schneller wie die uns für ihren Gewinn an den Islam verraten geht ja schon nicht mehr.

    Würde mich nicht wundern wenn das mit unsere größten Gegenspieler sind, bereit uns sofort ans Messer zu liefern.

  23. Dem linken Basel mag ich das gönnen. Hoffentlich beissen sie sich an denen die Zähne aus, bis sie keine mehr haben und nicht mehr links wählen.

  24. Kommunismus ist Okkultismus.

    Da behauptet einer, er habe mit „wissenschaftlichen Methoden“ die „Gesetze der Geschichte“ entdeckt und könne die Zukunft vorhersagen. Weil er das nicht ganz so platt rüberbringt, sondern in 43 dicke Bücher mit jeder Menge Geschwurbel verpackt hat, erfreut er sich bis heute mit diesem Stuss einer treuen Anhängerschaft.

    Der Kommunismus beweist ebenso wie der Islam, daß eine Heilslehre in qualitativer Hinsicht durchaus kümmerlich und trotzdem sehr erfolgreich sein kann.

  25. Immer diese bildungsfernen Schichten? Glänzen durch Halbbildung in Moral, Ethik und Nullbildung in Wirtschaft.

    Maxime der Rotidioten:
    Der Arm fault? Kein Problem. Wir killen den Patienten. Dann lebt es sich besser.

Comments are closed.