Leistungskatalog der Krankenkassen ausbauen

Während es für deutsche Beitragszahler für die benötigten Medikamente nicht reicht, weil kein Geld da ist, fordert die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), auf Kosten der Allgemeinheit Dolmetscher für Integrationsverweigerer.

Die WELT berichtet:

Wenn Migranten eine Reha machen, sind die Ergebnisse schlechter als bei Deutschen. Das liegt bei Frauen aus der Türkei auch daran, dass sie am förderlichen Schwimmen nur teilnehmen, wenn kein Mann zugegen ist. Das aber ist in Reha-Kliniken nicht leicht zu arrangieren.

Migranten profitieren einerseits weniger als Deutsche von unserem Gesundheitssystem, weil ihre kulturellen Prägungen den üblichen Abläufen entgegenstehen. Zuweilen widersprechen ihre religiösen Vorstellungen auch dem ethisch Verantwortbaren und medizinisch Indizierten.
(…)
Was kulturelle Unterschiede und Integrationsprobleme betrifft, so zeigte der Mainzer Medizinethiker Ilhan Ilkiliç, dass Türken oft die deutschen Vorstellungen von Autonomie und Aufklärung des Patienten nicht teilen. Ilkiliç erzählte, dass Ärzte von einer Familie beschimpft wurden, nachdem sie einem Mann seine Krebs-Diagnose mitgeteilt hatten.

Damit hätten die Mediziner, so die Türken, ihrem Angehörigen den Lebensmut genommen und ihn getötet. Oft auch, so Ilkiliç, wollten männliche Familienoberhäupter die Behandlungsentscheidungen bei Großeltern oder Frauen über die Betroffenen hinweg treffen.

Wie schön und gerecht, dass wir das Geld, das wir nicht haben, denen geben, die unser Land aufgebaut haben und unsere Renten zahlen werden.

(Spürnase: Volker L.)