Der Himmel über Bayern verweigerte den Teilnehmern des diesjährigen Israeltages die gemeinsamen Landesfarben und die Temperaturen erinnerten – wie schon berichtet – eher an den Christkindlmarkt, aber davon ließen sich die Freunde Israels nicht die Laune verderben und fanden sich trotz großer Konkurrenz durch den Ökumenischen Kirchentag zahlreich ein.

Die vielen Infostände über Israel deckten ein breites Spektrum an Informationen ab, die von Tourismus über Religion, Kultur, Kunsthandwerk bis zu Medizintechnik reichten, ein Gebiet, auf dem Israel Spitze ist. Die musikalischen und tänzerischen Darbietungen waren “multikulti” im besten Sinne des Wortes und boten so einen wohltuenden Kontrast zu der monokulturellen Kopftuchperformance des Erdinger Moscheevereins, der zudem lieber unter sich bleiben wollte:

Bestes islamisches Monokulti liefert übrigens auch alljährlich das „Bayram Integrationsfest“ in München, zu dem wir im vergangenen Mai schon einen erschütternden Bildbericht veröffentlichten. Am kommenden Wochenende findet diese Moslemschau wieder am Candidplatz statt. An Pfingsten. Man sucht sich ganz offensichtlich immer einen passenden Anlass aus, um Christen Konkurrenz bieten zu können.

Zurück zum Israeltag: Der Auftritt der Riederinger Kindertrachtengruppe zu Israels Geburtstag könnte auch einigen Funktionären türkischer Moscheegemeinden demonstrieren, dass eine Lederhose noch keinen Bayern macht. Dabei hätte ich gegen eine Integration durch Landestracht gar nichts einzuwenden, wenn neben Lederhose auch Dirndl getragen würde und zwar ohne Kopftuch. Wie ich bei meinem ersten Israeltag beobachten konnte, haben jüdische Mädchen damit auch keinerlei Probleme.

Im Gegensatz zu gewissen “Integrationsveranstaltungen” haben die Veranstalter des Israeltages ein Miteinander israelischer und deutscher, beziehungsweise in München auch bayerischer Kultur im Sinn. Dies demonstrierten auch einige der Riederinger Kinder, die sich vor ihren eigenen Tanz- und Gesangsdarbietungen zu den Klängen einer Klezmerband in jüdischen Tänzen versuchten.

Wir sehen also: Wer seine Verbundenheit mit Israel zeigen will, kann dabei auch noch jede Menge Spaß haben. Beim Knipsen der beigefügten Photos bereitete lediglich das Finden eines freien “Schussfeldes” inmitten der zahlreichen fröhlichen Besucher Probleme. Ansonsten wurde der Photograph weder durch aggressive Veranstalter noch durch Platzverweise erteilende Polizisten gestört. Auch darin hob sich der Israeltag wohltuend von der Erdinger Kopftuchmodenschau ab. Die zahlreichen Broschüren über Israel dürften deutsche Verfassungsschützer weniger interessieren als die Pamphlete, die in Erding auslagen – wobei natürlich nicht auszuschließen ist, dass auch beim Verfassungsschutz Leute arbeiten, die einmal einen Israelurlaub in Erwägung ziehen. Bei mir jedenfalls ist die Lust gestiegen, israelische Kultur und Folklore einmal in deren Heimatland zu erleben und das bei angenehmeren Temperaturen.

(Text & Photos: La Valette / Video: ramma damma – PI-Gruppe München)

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48 KOMMENTARE

  1. Kleiner TV-Tip für heute Abend:

    Die BBC berichtet über die English Defence League heute abend um 22:00 MESZ auf BBC three.

    Ben Anderson gets exclusive access to the English Defence League, the movement set up to protest against what it sees as the dangerous spread of militant Islam in Britain. But with their demonstrations often descending into serious violence, he asks what is motivating more and more young men to join up.

    http://www.bbc.co.uk/programmes/b00sh6xp

  2. Ist das nicht toll,wie schön die fremden Kulturen und Religionen zusammen feiern ohne
    das es Ärger gibt?
    Wenn die Türken die Mehrheit bilden , haben wir dann immer noch deutsche Pässe,oder müssen wir dann in Ankara türkische Pässe beantragen ?
    Das osmanische Reich soll ja auch daran zugrunde gegangen sein,weil sie durch die Islamiaierung zuwenig Dhimmisteuer kassierten.Deshalb wollten die nachher nicht mehr so,weil die Kohle fehlte.
    Deshalb sollte man sich jetzt schon für den richtigen Pass entscheiden.Nicht das die Ankaresen unsere Anträge später ablehnen,und dann stehst du da,als Dummi-Dhimmi!

  3. abili, das ist nicht gut, in einem Beitrag als erstes ein OT….auch wenn es wichtig sein sollte.

    Aber etwas anderes, wir brauchen wieder einmal Unterschriften – an der Seite Israels, diesmal auch von italiniescher Seite.

    JCall, eine Gegenstück zu JStreet, die Obama unterstützen und Israel an die Wand drücken wollen hat eine Petition eingerecht, daß Israel Jerusalem abgeben soll. Unter anderem der Text:

    It called for a halt to Jewish building in Judea, Samaria and parts of Jerusalem restored to the capital as a result of the 1967 Six-Day War. It received wide coverage in the Israeli mainstream media.

    Mit mehr als 5.565 Unterschriften GEGEN Israel, dagegen heisst es angehen.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/137557

    Fiamma Nirenstein hat eine Gegenpetition eingeleitet, bitte unterschreiben und weiterleiten.

    http://www.petitiononline.com/israel48/petition.html

    Bitte…..Diese linken Diasporajuden massen sich an, über das Schicksal Israels zu entscheiden. Dabei leben sie noch nicht einmal dort, sondern in gesichertem Umfeld – NOCH…..

  4. Langenfeld: „Heiliger Krieger“ griff zum Messer

    Langenfeld. Mit den Worten „Heiliger Krieg“ und „Dschihad“ hat ein 28-jähriger Langenfelder am Dienstagnachmittag eine Familie auf der Alten Schulstraße in Langenfeld angegriffen. Gegen 17.30 Uhr befand sich ein 22-jähriger Langenfelder mit seiner 20-jährigen Lebensgefährtin und der einjährigen Tochter auf dem Fußweg der Alten Schulstraße.

    Unvermittelt lief der 28-Jährige schreiend und mit einem Messer fuchtelnd auf sie zu. Mit den Worten „Ich bring dich um, du Hurensohn“ drohte der Mann, der der Familie unbekannt ist, dem Familienvater. Der 22-Jährige versuchte, den Täter zu beruhigen und ihn dazu zu bewegen, das Messer aus der Hand zu legen.

    Wenig später bekam er Unterstützung durch seinen 29-jährigen Schwager, der hinzukam. Als sich der Angreifer dem 29-Jährigen zuwandte, versuchte der, den Angreifer zu entwaffnen. Dabei erheilt der Schwager mehrere Messerstiche in Körper und Bein. Auch der Familienvater wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

    Die Frau hatte unterdessen die Polizei verständigt. Den schnell eintreffenden Beamten gelang es, den Angreifer zu überwältigen. Der Schwager wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht.

    Bei der Tatwaffe handelt es sich um ein Klappmesser mit einer sieben Zentimeter langen Klinge. Am Mittwoch wird ein psychologisches Gutachten über den Täter erwartet. Danach entscheidet sich, ob er dem Haftrichter vorgeführt wird oder in einer psychatrischen Anstalt untergebracht wird.

    Staatsanwaltschaft Düsseldorf und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen gegen den Mann wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen.

    http://www.wz-wuppertal.de/?redid=835432

  5. #6 anti-press (19. Mai 2010 20:16)
    was sollte dieser feiert tag überhaupt bringen ??

    Sonst geht es dir gut ja? Nein, hier wird die angebliche Vertreibung der Araber NICHT gefeiert, denn sie ist eine Lüge, aber die Geburt Israels wird gefeiert, die Loyalität mit den Juden, die in ihrem angestammten Land endlich wieder angekommen sind.

  6. Und warum gab es solche Veranstaltung nicht in Berlin ?

    Ich kann es mir schon denken :
    Aggressive Palis und ihre linken Helfershelfer hätten das Fest wohl sprengen wollen.
    Um ein solches Fiasko zu verhindern, hat man dann wohl einen Israel-Tag gar nicht erst geplant…

  7. #8 Zahal (19. Mai 2010 20:17)

    Hallo Zahal,

    gestern Abend hatte ich mal wieder Gelegenheit in einer Diskussionsrunde für Israel zu plädieren.
    Das Echo war beschämend.
    Es interessiert die Gutmenschen garnicht.

    Ein Bekannter sagte mir, „Es kommt sowieso wie es kommen muss“. Also warum aufregen.

    Liebe Grüße

    Antonio

  8. OT

    Dinklage: Gericht tagt unter Polizeischutz

    18.05.2010: Körperverletzung – Bewährungsstrafe für 28-Jährigen. Opfer noch immer krank. Die Schläge hätten zum Tod führen können. Es gab ein umfassendes Geständnis.

    Wegen gefährlicher Körperverletzung hat das Strafgericht des Amtsgerichts Vechta einen 28-jährigen Türken zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Sie wurde für vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Der Angeklagte hatte seinen Schwager zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Die Verhandlung fand unter massivem Polizeischutz statt, weil ein Streit zwischen zwei türkischen Familien die Ursache für die Anklage war.

    „Etwas zu bereden“

    Am 15. Mai vergangenen Jahres hatte der 28-jährige Angeklagte seinen Schwager telefonisch zu einem Treffen in der Dinklager Stadtmitte gebeten. Man habe etwas zu bereden, hatte er gesagt. Tatsächlich schlug der Mann seinen Verwandten mit einem Ellenbogenschlag ins Gesicht nieder. Er richtete den bewusstlosen Mann hoch und schlug ihm noch zweimal mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer musste in den Krankenhäusern in Quakenbrück und Osnabrück behandelt und operiert werden, ist heute noch krankgeschrieben, leidet unter Schmerzen und muss möglicherweise noch einmal operiert werden…

    http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Vechta/Dinklage/Artikel/2343430/Gericht+tagt+unter+Polizeischutz.html

  9. #6 anti-press (19. Mai 2010 20:16)

    was sollte dieser feiert tag überhaupt bringen ??

    Nun, Judenhasser ärgern – muselmanische und auch die Anderen… zusätzlich noch die Verbundenheit mit einem unserer wichtigsten Verbündeten ausdrücken! Ganz nebenbei auch feiern, daß jüdisches Leben wieder Deutschland bereichert – und daran erinnern, daß wir exakt genauso bedroht sind wie die Juden…

  10. #7 anti-press (19. Mai 2010 20:16)
    http://arabisch-unterricht.de/

    erst lernen dann schreiben

    Wer braucht schon arabisch? Das hat bei uns nichts zu suchen, geh zu deiner Halbinsel und lehre es den dort ansässigen Analphabeten, dort seid ihr besser aufgehoben, als in unserem judäisch, christlichen Lebensbereich. Wer braucht schon Wüste?

    Wenn WIR, und das wird nicht mehr lange dauern, von Eurem schei….. Öl nicht mehr abhängig sein werden, geht der Weg wieder einmal anders herum, dann versinkt ihr, wie vorher, ins Nichts……stagniert, seid niemand.

    Was habt ihr der Welt, ausser Sklaverei, Unterdrückung, Dhimmitum und Gewalt denn gebracht? Nichts, absolut nichts.

  11. Der Israeltag in Aachen war auch sehr schön und war gut besucht. Es wurde tolle Musik gespielt und fand unter ca. 30 Mann/Frau Polizei statt.

    Außerdem gab es viele Infobücher über Israel(teils kostenlos).
    Der Renner ist meiner Meinung nach: „Die Saat des Hasses-Israel in den arabischen Medien“.
    Das Buch ist kostenlos, hochinteressant und auch im Internet zu lesen.

  12. #13 antonio (19. Mai 2010 20:24)
    gestern Abend hatte ich mal wieder Gelegenheit in einer Diskussionsrunde für Israel zu plädieren.
    Das Echo war beschämend.
    Es interessiert die Gutmenschen garnicht.
    Ein Bekannter sagte mir, “Es kommt sowieso wie es kommen muss”. Also warum aufregen.

    Liebe Grüße Antonio

    erst einmal liebe Grüße zurück – nun, es gibt bis zu 95 % gerade hier in Deutschland und neuerdings auch mit Westerwelle und Merkels Unterstüützung, die muslimische Unterstützung, aber sollen wir deshalb kapitulieren? NEIN und noch einmal NEIN, diese Gutmenschen sind nicht anders als die Menschen VOR 1933 – sie werden aber etwas ganz anderes erleben.

    http://www.lizaswelt.net/2010/05/ein-wellness-abend-mit-dr-tibi.html

    Lies mal, aber sie werden diesmal am eigenen Dreck ersticken…….sie werden etwas wahrnehmen dürfen, was vorher noch NIE da war……für manche wünsche ich es mir…..so bekommen sie das, was sie selbst gesät haben.

    Grüße und noch von jemand anderem ganz lieb…..

  13. @#8 Zahal (19. Mai 2010 20:17)
    Habe gerade die Petition für Israel unterzeichnet. In Sachen Unterstützung für Israel müssen alle verfügbaren Register gezogen werden.

  14. OT

    Berlin: Haft für lebensgefährlichen Angriff zweier Türken auf Afrikaner

    19.05.2010: Nach einem lebensgefährlichen Angriff auf einen Afrikaner hat das Berliner Landgericht zwei Männer zu Haftstrafen von dreieinhalb und fünf Jahren verurteilt. Die aus der Türkei stammenden Angeklagten müssen 240 000 Euro Schmerzensgeld an den aus Burkina Faso stammenden Mann zahlen. Beide hatten bestritten. Das Gericht war überzeugt, dass sie im Juni 2007 auf einem Neuköllner U-U-Bahnhof auf ihr Opfer einprügelten. Nach einem Karatesprung eines Angeklagten sei der Afrikaner mit dem Kopf auf den Bahnsteig gestürzt. Das Schädeldach war geborsten. Der heute 38-jährige Mann ist bis heute körperlich und geistig schwer behindert.

    http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/detail_dpa_24893588.php

  15. @#11 Smyrna (19. Mai 2010 20:22)
    Die Frage stelle ich mir auch. Es ist voll schäbig von Berlin, beim Israel-Tag schon das 2. Mal in Folge nicht mitgemacht zu haben! Vor 2 Jahren zu Israels 60. Geburtstag war auf dem Gendarmenmarkt das letzte Mal ein Israel-Tag in Berlin.
    Ich fuhr 650 km mit dem Zug nach München runter, um beim Israel-Tag dort dabeizusein. Es war richtig schön, obwohl der Wettermann da oben, im Himmel sich schlecht benahm.

  16. @#16 National-Liberaler-Patriot (19. Mai 2010 20:26)

    2020 wird man ihn wohl nirgends in DE machen können.

    Dieser Zustand darf niemals kommen. Deswegen kämpfen wir gegen die Islamisierung in Deutschland und ganz Europa.
    Es lebe die Freiheit!

  17. #20 elcat (19. Mai 2010 20:39)
    @#8 Zahal (19. Mai 2010 20:17)
    Habe gerade die Petition für Israel unterzeichnet. In Sachen Unterstützung für Israel müssen alle verfügbaren Register gezogen werden.

    Leite es auch weiter, zeige diesen Ignoranten, daß sie eine total verquerte Weltanschauung haben…ja wir müssen alle verfügbaren Register ziehen – toda, toda allen, die guten Willens sind.

  18. @#16 National-Liberaler-Patriot (19. Mai 2010 20:26)

    2020 wird man ihn wohl nirgends in DE machen können.

    Und wieder einmal steht ihr hinter den Gardinen, und wieder einmal seht ihr zu, und wieder einmal werdet ihr mit der Geschichte nicht klarkommen, werdet Schuldkomplexe haben, die dann aber wieder, zur Gewissenberuhigung, mit Agressivität beantwortet wird, ihr seid ein schei….. obrigheithöriges Volk, ohne jegliche Initiative, ohne Gerechtigkeitsgefühl, ein bürokratisches Volk, das der Allgemeinheit nachhechelt, mich ekelt es vor diesen Menschen. Sorry…..

  19. @ #8 Zahal (19. Mai 2010 20:17)

    Natürlich habe ich unterzeichnet, aber ich zweifle inzwischen an der Wirksamkeit solcher E-Mail-Petitionen.

  20. @ #19 Zahal (19. Mai 2010 20:39)

    „Lizas Welt“ ist neben PI mein Lieblings-Blog (leider nicht mehr in der PI-Blogroll vertreten):

    Der stellvertretende Sprecher der Knesset, ein arabischer Israeli, befindet sich derzeit auf Europa-Tournee – und erklärt seinem Publikum dabei allen Ernstes, Israel sei keine Demokratie. Jürgen Petzoldt hat sich den Auftritt des früheren Arafat-Beraters in Kassel angeschaut und für Lizas Welt deprimiert ein Fazit gezogen …

    Ein Araber und ehemaliger Arafat-Berater in der Knesset – das entspricht wohl den „türkischen Ministern“ in deutschen Landtagen und im Bundestag. Die Loyalitätsfrage ist in all diesen Fällen nur allzu berechtigt.

    PI: Lizas Welt ist wieder in unserer Blogroll.

  21. Für mich ist dann Israel-Tag, wenn der Zahal die atomaren Baustellen der shiitischen Neanderthaler in Schutt und Asche gelegt hat.

    Die Zeit wärend der Fussball-WM würde sich anbieten.

    Aber bitte gleich den affengesichtigen Präsidenten der Neanderthaler als Kollateralschaden mit einplanen.

  22. „#28 David08 (19. Mai 2010 21:22) Für mich ist dann Israel-Tag, wenn der Zahal die atomaren Baustellen der shiitischen Neanderthaler in Schutt und Asche gelegt hat.“

    Dies wäre zwar wünschenswert und schön,
    ist aber leider im Moment unrealistisch.
    Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
    Übrigens hast Du gerade die Neandertaler beleidigt, denn die gehören nach Erkenntnissen der Uni Leipzig doch zu unseren Vorfahren. Da sie über 100 000 Jahre in Europa, sogar während mehrerer Eiszeiten, überlebt haben, können sie ja nicht so ganz blöd gewesen sein.
    Was man vom Gros unserer Entreicherer nicht sagen kann.
    Die sind ja auch noch neu hier…

  23. #31 HarryM (19. Mai 2010 22:07)

    Sorry, Du bist tatsächlich im Recht. Ich habe auf National Geographics auch eine Sendung gesehen, die das Bild des tumben Neanderthalers richtig rückt.

    Begriffe sind oftmals langlebig.

    Bleiben wirdoch einfach bei Mohammedaner, dann beleidigen wir die Neanderthaler auch nicht, ok? 🙂

  24. @#8 Zahal (19. Mai 2010 20:17)
    Habe gerade die Petition für Israel unterzeichnet. In Sachen Unterstützung für Israel müssen alle verfügbaren Register gezogen werden.

    @ (#19) elcat (19. Mai 2010 20:39)

    Ich hab Dich wiedererkannt, nach Deiner Visite letztes Jahr in Köln.
    Die Petition für Israel habe ich auch unterzeichnet und dabei auch mike hammers Unterzeichnung gesehen 🙂

    Shalom

  25. Lang lebe Israel.

    Aber etwas peinlich find ich es langsam auch mit dem Trompetenblubbern usw.. die Jugend sollte auch endlich mal angesprochen werden. Ebenso beim Kirchentag..

  26. Hier mal etwas zu diskutieren:

    „Wilders steht indessen vor demselben Dilemma wie die deutschen Anhänger von Politically Incorrect, die sich in Ermangelung einer eigenen Substanz blind an den Zipfel fremder Flaggen klammern – an die USA als vermeintliche globale Schutzmacht von „Menschenrechten und Demokratie“ und an des Deutschen liebste Projektionsfläche Israel, dem wohl letzten verbliebenen aggressiv-nationalen Ethnostaat westlicher Prägung. Das ist nicht nur die Folge einer fatalen politischen Blindheit – denn wer von islamischem Terrorismus redet, darf vom amerikanischen Imperialismus und von der GENOZIDALEN Politik Israels nicht schweigen. Das ist natürlich auch Symptom einer spezifisch deutschen Pathologie, der inzwischen eingefleischten Unfähigkeit und Angst, „Ich“ und „Wir“ zu sagen.

    Das Ergebnis sind psychiatrisch relevante Erzeugnisse wie dieser Blogeintrag auf Politically Incorrect. Da rennt ein wackerer Kämpfer gegen den Islam durch Neukölln, fotografiert mutig ein paar dicke, kinderwagenschiebende Türkenmuttis und kleine Kopftuchmädchen und präsentiert diese vollkommen banalen und allseits bekannten Szenerien, als käme er von einer Löwensafari im Kongo. Ostentativ vor sich her trug er, von dem ich stark annehme, daß er weder Jude noch Israeli ist, eine Israelfahne. Darauf von einem „Mohammedaner“ angesprochen, antwortet er: „Ich bin sehr stolz auf meine Flagge“.“

    Von Martin Lichtmesz „Die Freiheiten der Liberalen“. http://www.sezession.de/

    Mich würden sachliche Argumente interessieren.

  27. @ (#35) Altsachse (19. Mai 2010 23:21)

    Ich frage mich, ob die Person, die die Realität so entstellt, ob die noch ihr Spiegelbild ertragen kann?

    Was ist daran sachlich?

  28. Jetzt hat sich ein weiterer US- Künstler, in die lange Reihe der linken Israel/Judenhasser hinzu gesellt:

    ANOTHER ROCKER OFF HIS ROCKER
    Elvis Costello cancels Israel concerts as protest. Another asshat bites the dust.
    Costello said he believed that some in his audience would “question the policies of their government on settlement and deplore conditions that visit intimidation, humiliation or much worse on Palestinian civilians in the name of national security.”

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/05/another-rocker-off-his-rocker.html

    Schade, in meiner CD Sammlung gibt’s jetzt eine Lücke.

  29. Bin schon gespannt auf den PI-Bericht vom diesjährigen Bayram-Fest in München. Ich las mir nochmal den Bericht vom letzten Jahr durch, den ich erst nach Schließung des Kommentarbereiches entdeckte. Er sagt so viel aus, beweist, dass türkische Feste Dunkelheit ausstrahlen, nix kosmopolitisches an sich haben, keine Lebensfreude vermitteln. Er liefert richtig Vergleichsobjekte, damit Israel-Tag und türkische Sachen gegenübergestellt werden können.
    Immer wieder sieht man das Licht, Kosmopolitische, die Lebensfreude beim Israel-Tag. Durch die Israel-Fahnen baut sich ein Geborgenheitsgefühl auf, steht die Verbindung zwischen Himmel und Erde wie eine Eins. Deswegen ist der Besuch des Israel-Tages so bedeutend für mich.

  30. Bayerische Männer mit Lederhosen, unabhängig von ihrer Staur, sehen viel viel schöner aus als arabische Ölscheichs…
    So waren beim Israel-Tag München schöne Männer zu sehen 🙂

  31. Israel ist der Leuchtturm im Mittleren Osten. Somit ist der Israel-Tag ein Leuchtturm-Fest.

    Hier ist ein Bild, das im ubertragenen Sinn den Mittleren Osten darstellt:

    http://www.kreativrauschen.de/photos/lichterfest-stuttgart-killesberg-2006/leuchtturm.jpg

    Sehr deutlich ist der leuchtende Turm in der Dunkelheit erkennbar. Dieser Turm stellt Israel dar, die von ihm ausgehenden Strahlen die so wertvollen Impulse, die Israel der ganzen Welt vermittelt. Das Dunkle um den Turm herum stellt den Rest des Mittleren Ostens dar.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  32. Wie soll man sachlich argumentieren, wenn der Gegenüber von einer „GENOZIDALEN Politik Israels“ faselt!? Ist es wirklich sinnvoll, auf solchen Schwachsinn überhaupt zu antworten?

    Auf einem ähnlichen Niveau der Bewußtseinstrübung bewegt sich auch die Behauptung von „Israel, dem wohl letzten verbliebenen aggressiv-nationalen Ethnostaat westlicher Prägung“ – Israel ist weder aggressiv (es sei denn, Selbstverteidigung ist Agression…) noch ein Ethnostaat, wohl aber ein Nationalstaat, aber davon gibt es ja wohl noch einige…

  33. @ (#35) Altsachse (19. Mai 2010 23:21)

    Sachlich heißt wohl, daß Israel sich nicht so wehren darf, denn sie (und die Neue Welt) wollen einen großpalästinensischen Staat anstatt Israel?

    🙁

  34. Aber die Palis sind doch so lieb…

    Razzia gegen israelische Produkte

    Tausende palästinensische Freiwillige und Polizisten haben Geschäfte und Wohnungen ihrer Volksgenossen auf von Israelis und insbesondere Siedlern hergestellte Produkte durchsucht, die bei Fund konfisziert wurden und später auf den Scheiterhaufen kamen. So vernichteten sie unter anderem Lebensmittel, Plastikschläuche zur Bewässerung und Reinigungsmittel. Dies war die erste Kampagne dieser Art, nach israelischen Produkten zu suchen. Sie wurde von einer speziellen Gruppe organisiert, die eigens dafür ins Leben gerufen wurde, um den Verkauf von israelischen Produkten im Palästinensergebiet sowie die Arbeit von Bauarbeitern in den jüdischen Siedlungen zu verhindern.

    …denn die wollen doch nur spielen.

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