Am Morgen nach der Berliner Geert Wilders-Demo am 17. April saßen wir in einem Neuköllner Straßencafé. Vor uns ein wild gestikulierender Mohammedaner von der Moschee gleich nebenan. Er erregte sich, da wir Straßenimpressionen fotografierten, bei denen auch nachtbehemdete und kopftuchbehangene Passanten zu sehen waren. Der Mohammedaner witterte ein böses Ränkespiel.

Er sei schon einmal abgelichtet worden, und bei der Veröffentlichung hätte ihn dann die Bildunterschrift als „Terroristen“ ausgewiesen. Diese Mitteilung erstaunte mich, denn wer denkt denn schon bei Männern mit Bartwuchs, die aus einer Moschee kommen, an Terrorismus? Schließlich ist der Islam die Religion des Friedens™.

Nach und nach gesellten sich mehr Rauschebärte zu unserer Runde, um die Diskussion zu bereichern. Sie zeigten sich willig, den Einheimischen beim Thema Integration mit Rat und Tat zur Seite stehen. Es gab allerdings nicht ausräumbare Missverständnisse. Unser Fotograf weigerte sich hartnäckig, der Forderung nach Löschung der Fotos oder dem Aushändigen der Kamera nachzukommen. Bis zu seiner Integration in die islamische Monogesellschaft sind wohl noch einige Sensibilisierungskurse erforderlich. Die Bedienung brachte sich auch in die Diskussion ein, wurde aber von den Kulturbeglückern sogleich in ihre Schranken verwiesen. Man beschied ihr, sich ins Innere des Lokals zurückzuziehen und sich um ihren Job zu kümmern. Mohammedaner wissen eben immer, wo es langgehen sollte. Vor allem, wenn es sich um Frauen handelt. Sie meinte trocken, dass es Leute gäbe, die Steuern zahlen und solche, die von Steuergeldern leben. Die Aussage zeigt, dass auch diese Frau noch Integrationsprobleme hat. Es ist schließlich ganz normal, dass sie an die Herrenmenschen Jaziyya zahlt. Die armen Mohammedaner haben noch viel Erziehungsarbeit vor sich. Was sind wir aber auch widerspenstig. Schließlich einigte man sich darauf, unsere Freunde und Helfer zu rufen.

Bis zum Eintreffen der Polizei flossen die Gespräche munter fort. Einer der Teilnehmer mit praktischen Auffanghosen erklärte mir, dass laut Jean-Paul Sartre die Freiheit eines jenen da beginne, wo die Freiheit eines anderen aufhöre. Dieser Spruch ist mir wohl bekannt, nur stammt er nicht von Sartre, sondern von Immanuel Kant. Wenn man schon zitiert, dann bitte richtig. Wir setzten das Gespräch nun auf Französisch fort, da das Häkelkäppchen in dieser Sprache zitiert hatte. Es ging um Freiheit, und ich wurde darauf hingewiesen, dass ich die Freiheit hätte, mit meiner Israel-Fahne zu flanieren und die Mohammedaner die Oberhoheit über ihre Bilder. Daraufhin sagte ich, „Ich bin sehr stolz auf meine Flagge“. Eine direkte Reaktion auf meine Aussage gab es nicht, sie wurde eher intern im arabischen Kommentarbereich diskutiert, in den sich unsere Gesprächspartner zeitweise zur Beratung zurückzogen.

Schließlich traf die Polizei ein und ließ sich unparteiisch von beiden Seiten die Situation darstellen. Die Beamten nahmen unseren Fotografen zur Seite und unterhielten sich mit ihm. Schließlich ließen sie ihm Kamera und Fotos. Wir entschuldigten uns bei den Beamten für die Störung und dankten für ihre Hilfe. Die Bereicherer verkrümelten sich daraufhin, es ging auf die Gebetszeit zu. Etwas später kam eine Nachbarin mit ihren beiden Hunden vorbei, die ja bei Mohammedanern bekanntlich äußerst unbeliebt sind. Sie erzählte, dass ihre Tiere schon einmal von einem dieser langbärtigen Zeitgenossen bespuckt worden seien. Bei der Besitzerin sei er aber an die Falsche geraten. Sie sei daraufhin mit Schuhen in die Moschee gegangen und habe mit ihm in der einzigen Sprache gesprochen, die er wirklich verstehe: Sie habe ihm eine reingedonnert und danach sei dann Ruhe im Karton gewesen. So sei es eben, meinte sie: Wenn man sich von den Typen nichts gefallen ließe, dann zögen sie ganz schnell den Schwanz ein.

Der Pächter des Cafes, in dem wir frühstückten, ist übrigens Türke. Aber einer, der nicht nur physisch, sondern auch geistig in Berlin angekommen ist. Er habe den Nachthemdgestalten mal „Frohe Ostern“ gewünscht, was mit wüsten Beschimpfungen quittiert worden sei. Toleranz auf muslimisch eben. Der erste Mai war übrigens für die Nachthemdfraktion der letzte. Sie flogen aus dem Gebäude raus, weil sie bei der Miete mit einer fünfstelligen Summe im Rückstand sind. Der ehemalige Vermieter ist offensichtlich auch nicht integriert, denn sonst hätte er über solche Lappalien großzügig hinweggesehen und es als Ehre betrachtet, dass die Herrenmenschen seine bescheidene Hütte aufwerten.

Aus gut unterrichteten Kreisen wird nun verlautet, dass die Nachthemdfraktion schon in einem neuen Objekt ganz in der Nähe ihr Unwesen treibt und dass sie dasselbe – der Laie staunt und der Fachmann wundert sich – käuflich erwerben wollen. Wo, so fragt man sich, kommt denn auf einmal der Geldsegen her? Ihre Mietschulden konnten sie nicht begleichen, aber zum Kauf einer Immobilie haben Allah’s Jünger offensichtlich noch Kohle übrig. Glücklicherweise haben die gut unterrichteten Kreise ein waches Auge auf das bunte Treiben. Übrigens werden mittlerweile auch schon Kurse für scharia-konformes Banking angeboten, damit es auch im Finanzwesen ganz halal zugeht. Dass die Mietschulden an die Kuffar nicht bezahlt werden, spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.

Ansonsten fiel noch die erstaunlich frühe Kopftuchreife der jungen Damen auf. Kaum in Aishes Alter, schon wird die Kopfwindel verpasst. Scheint eine wirklich rechtgeleitete Moscheegemeinde dort in Neukölln zu sein.

(Text: Epistemology / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)

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167 KOMMENTARE

  1. Sobald inser Sozialsystem zusammenbricht war es das. Ist wie in der Natur, die Population von Nagern geht sovort zurück sobald das Nahrungsangebot weg ist.

  2. So sieht die Zukunft in all unseren Städten aus.
    Was ist aus unserem Land geworden!!
    Marc Doll und Rene Stadtkewitz übernehmen Sie;-)

  3. Etwas später kam eine Nachbarin mit ihren beiden Hunden vorbei, die ja bei Mohammedanern bekanntlich äußerst unbeliebt sind. Sie erzählte, dass ihre Tiere schon einmal von einem dieser langbärtigen Zeitgenossen bespuckt worden seien. Bei der Besitzerin sei er aber an die Falsche geraten. Sie sei daraufhin mit Schuhen in die Moschee gegangen und habe mit ihm in der einzigen Sprache gesprochen, die er wirklich verstehe: Sie habe ihm eine reingedonnert und danach sei dann Ruhe im Karton gewesen. So sei es eben, meinte sie: Wenn man sich von den Typen nichts gefallen ließe, dann zögen sie ganz schnell den Schwanz ein.

    Hahahahaha, wie genial!!! Ich könnte mich nur beömmeln, das ist eine herrliche Vorstellung. Davon bräuchten wir mehr – auch unter Politikern.

    Aber nein, wahrscheinlich ist diese Frau nur eine ganz böse Rassistin und Rechtsradikale…

  4. Hier sollten mal ganz schnell die angedrohten Sparmaßnahmen ansetzen, aber subito!

  5. Unglaublich, ich habe im Jahre des Herrn 1985 in Berlin gewohnt. In Neukölln. Von Kopftüchern war weit und breit nichts zu sehen. Und jetzt, 25 Jahre später, ich kann es nicht fassen. Was soll das sein, MultiKulti ?. Ich lach mich schlapp, so eine Scheiße. Wenn ich einen Tag König von Deutschland wäre, wären die nicht mehr da.

  6. Naja, mit den Fotos hatte er meiner Meinung nach schon recht, ist schließlich sein gutes Recht. Keiner muss sich fotografieren lassen…

  7. #6 ruhrgebiet
    10 Jahre noch dann ist der Spuck vorbei.
    Wer sich nicht assimiert kann gehen.

    Assimiliert ! Ich komme auch aus dem Ruhrgebiet. Aber das ist noch nicht mal Ruhrgebietsplatt 🙂

  8. Für mich sind die Mädchen auf dem Foto ganz klare fälle von Kindesmisshandlung.Aber wir gucken ja nur zu gerne zu,und üben falsche Toleranz.

  9. Eher traurig als lustig…

    Aber dennoch irgendwie lustig… oder auch nicht 🙂

  10. Köstlichst geschrieben – vielen Dank an die pi-Gruppe München!!

    Der Bericht ist amüsant – und der Zustand nicht nur in Berlin so dermaßen traurig.

  11. In der Bundesrepublik Deutschland ist für das Erstellen von Photo- und Filmaufnahmen in der Öffentlichkeit grundsätzlich keine Genehmigung erforderlich. Im öffentlichen Raum darf jedermann nach eigenem Gutdünken alles aufnehmen, was einsehbar ist. Der Straßenbereich gilt hier in Deutschland als öffentlicher Raum!

    Und wir sind zweifelsfrei immer noch im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Hier in Deutschland gilt daher deutsches Recht. Fremdes Recht, wie die islamische Scharia, findet in Deutschland keine Anwendung!

    Das Aussprechen eines Fotografieverbotes hier in Deutschland durch Angehörige einer religiösen Minderheit, stellt in Deutschland eine Nötigung dar und kann strafrechtlich verfolgt werden.

  12. blockquote>Wenn ich einen Tag König von Deutschland wäre, wären die nicht mehr da.</blockquote
    jaaa, so einen könig brauchen wir!

  13. Die Euro-Zone steht vor einem riesigen Eklat, das über Jahrzehnte für grotesken Sozial-Firlefanz, insbes. die Alimentierung arbeits-und integrationsunwilliger „Migranten“ aus den vormodernen Gesellschaften des Islam, mutwillig & sinnlos verbrannte Geld kann nicht mehr durch Pump ersetzt werden, die Steuerschraube ist hoffnungslos überdreht, der Bankrott der Euro-Staaten wird zur plausiblen Möglichkeit.

    In einer solchen Lage ist es nicht mehr länger möglich, Kostgänger der oben beschriebenen Art weiter durchzufüttern, ohne den Aufstand der arbeitenden Menschen zu provozieren.

    Die Lethargie, die den Durchschnittsdeutschen noch heute daran hindert, sich gegen den Ausverkauf seiner Zukunft aktiv zu wehren, wird wie weggeblasen sein, wenn die Konsum-Sedativa nicht mehr bezahlbar sind.
    Wenn das Feierabendbier unerschwinglich, die Mieten unbezahlbar, das Auto abgeschafft und der Urlaub nur noch ein ferner Traum ist, dann, liebe „Freunde aus dem Morgenland“, wird es Zeit für euch, die geliebte Heimat wiederzusehen.

  14. @ Apsera:

    Danke für die Info. Dachte das man für Fotografien von sich zustimmen muss. Und wieder ein bißchen klüger geworden. 🙂

    Wenn es so ist, der soll der alte mal die Füße still halten..

  15. Bei der Besitzerin sei er aber an die Falsche geraten. Sie sei daraufhin mit Schuhen in die Moschee gegangen und habe mit ihm in der einzigen Sprache gesprochen, die er wirklich verstehe: Sie habe ihm eine reingedonnert und danach sei dann Ruhe im Karton gewesen.

    So ist es richtig.

  16. Die alle und noch viel meeeehr,
    würd´ ich abschieben,
    wenn ich Köööönig von Deutschland wär!

    Die alle und noch viel meeeehr,
    würd´ ich abschieben,
    wenn ich Köööönig von Deutschland wär!

    🙂

    Jetzt mal im Ernst, ist auf dem Bild auch nur ein MohamedanerIn zusehen, der/die/das Steuern zahlt?

  17. @ Apsera:

    Danke für die Info. Dachte das man für Fotografien von anderen, eine Zustimmung haben muss. Und wieder ein bißchen klüger geworden.

    Wenn es so ist, der soll der alte mal die Füße still halten..

  18. #8 borliy (15. Mai 2010 23:19)

    Naja, mit den Fotos hatte er meiner Meinung nach schon recht, ist schließlich sein gutes Recht. Keiner muss sich fotografieren lassen…

    Nochmals für alle. ,Das Recht auf das eigene Bild gilt nur für die Veröffentlichung und nicht für das Fotografieren an sich.,

    In Deutschland darf man auch Personen ohne Genehmigung fotografieren. Die Forderung nach Löschen oder Herrausgabe der Bilder ist eine Nötigung.

    Liebe PI-Mitglieder. Das nächste mal einfach Strafantrag stellen. Die Angehörige dieser Steinzeitreligion müssen endlich kappieren, dass hier in Deutschland das Grundgesetzt gilt und nicht die Scharia.

    Nach der Scharia gibt es ein Abbildungsverbot für Menschen. Aber unser Moslems sollten sich endlich daran gewöhnen, dass hier in Deutschland nicht ihr Steinzeitrecht gilt!

  19. Du hast Recht, Apsera.
    Aber sobald Personen auf dem Foto sind, gelten noch mal spezielle Regeln.
    Fotos, auf denen nur eine bzw. mehrere Personen ohne viel Hintergrund zu sehen sind, könnten problematisch sein.

  20. Recht am eigenen Bild, Kunsturhebergesetz

    § 22
    Recht am eigenen Bilde

    Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.
    § 23
    Ausnahmen zu § 22

    (1) Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:

    1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;

    2. Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;

    3. Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;

    4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.

    (2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung und Schaustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen verletzt wird.

  21. #3 Hupfer (15. Mai 2010 23:10)
    Etwas später kam eine Nachbarin mit ihren beiden Hunden vorbei, die ja bei Mohammedanern bekanntlich äußerst unbeliebt sind. Sie erzählte, dass ihre Tiere schon einmal von einem dieser langbärtigen Zeitgenossen bespuckt worden seien. Bei der Besitzerin sei er aber an die Falsche geraten. Sie sei daraufhin mit Schuhen in die Moschee gegangen und habe mit ihm in der einzigen Sprache gesprochen, die er wirklich verstehe: Sie habe ihm eine reingedonnert und danach sei dann Ruhe im Karton gewesen. So sei es eben, meinte sie: Wenn man sich von den Typen nichts gefallen ließe, dann zögen sie ganz schnell den Schwanz ein.

    Hahahahaha, wie genial!!! Ich könnte mich nur beömmeln, das ist eine herrliche Vorstellung. Davon bräuchten wir mehr – auch unter Politikern.

    Aber nein, wahrscheinlich ist diese Frau nur eine ganz böse Rassistin und Rechtsradikale…

    Genau an dieser Stelle bin ich auch hängengeblieben, aber es ist so, genau die Sprache verstehen sie und keine andere, deshalb, je mehr ihr Duckt, desto schlimmer wird es werden.

  22. Der türkische Cafe Besitzer, der den Nachthemden schon mal „Frohe Ostern“ wünscht ist natürlich eine Bereicherung. Leider aber in der Minderheit. Man muss allerdings nicht nach Köln oder Berlin-Neukölln reisen um solche Fotos machen zu können.

    München-Schwanthalerstraße, München-Hasenbergl, München-Westend (Alte Messe), München-Westkreuz, München-Neuperlach. OK, die Mädchen mit Kopftuch sind im Regelfall aber dann schon etwas größer – das fängt in München noch nicht im Grundschulalter an. Oder vielleicht sehe ich die nur nicht – da die Kleinen nicht U-Bahn fahren?

  23. Auch mir wurde von einem Steinzeitmenschen ein Fotografie-Verbot ausgesprochen. Der Anhänger des Islams hat sich dabei ausdrückich auf die Scharia berufen. Mein Rechtsanwalt hat ihm dann erklärt:

    In der Bundesrepublik Deutschland ist für das Erstellen von Photo- und Filmaufnahmen in der Öffentlichkeit
    grundsätzlich keine Genehmigung erforderlich. Vom öffentlichen Raum aus darf jedermann nach eigenem
    Gutdünken alles aufnehmen, was einsehbar ist (auch private Bereiche). Beim Aufenthalt im öffentlichen
    Straßenraum sind natürlich die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu beachten.
    Auf Privatgelände kann das Photographieren oder Filmen durch Willen des Eigentümers eingeschränkt werden.
    Der Eigentümer kann das Benutzen von Photo- und Filmapparaten allgemein oder nur die Verwendung von
    Blitzlicht untersagen. Unklarheit besteht in der Rechtssprechung jedoch darüber, wie ein Foto- und Filmverbot
    wirksam ausgesprochen wird. Bei öffentlich frei zugänglichen Anlagen wie Geschäftspassagen, Einkaufszentren
    oder Nahverkehrsanlagen wird das private Photographieren ohne Stativ von vielen Anwälten als üblicher
    Gebrauch angesehen, der nicht eingeschränkt werden kann.
    Eines der wenigen Unternehmen, das eindeutig zum Photographieren und Filmen durch Kunden Stellung
    bezieht, ist die Deutsche Bahn AG. Mit Datum vom 22. Dezember 2000 stellt die DB-Abteilung
    „Medienbetreuung Film/Fernsehen GKE 1“ fest, daß Photo- und Filmaufnahmen für private Zwecke
    grundsätzlich ohne Genehmigung/Legitimation jederzeit gestattet sind. Eine mündliche oder schriftliche
    Genehmigung durch DB-Mitarbeiter ist nur dann erforderlich, wenn Hobbyphotographen oder -filmer Bereiche
    einsehen wollen, die der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Diese Position wurde veröffentlicht in
    den geschäftlichen Mitteilungen der Deutschen Bahn AG, Ausgabe Nr.3 vom 19. Januar 2001.
    Das Recht am eigenen Bild
    Nach §22 des Kunsturhebergesetzes kann jeder Mensch selbst darüber bestimmen, ob überhaupt und in welchem
    Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden. Dabei muß jedoch die einzelne Person ein wesentliches
    Motiv der betreffenden Aufnahme sein, die bloße Erkennbarkeit innerhalb einer Menschenmenge, auf einer
    Straße, vor einem Gebäude oder einem sonstigen Hauptmotiv reicht nicht aus.
    Das „Recht am eigenen Bild“ ist lediglich eine Einschränkung der Veröffentlichung von Aufnahmen. Das
    Photographieren und Filmen als solches ist dadurch nicht eingeschränkt. Es ist frei zulässig, Photo- und
    Filmaufnahmen einzelner Personen auch ohne deren Einwilligung zu erstellen und zu besitzen, lediglich zur
    Veröffentlichung braucht man die Genehmigung der Betroffenen.
    Verboten ist das Photographieren oder Filmen von Personen gegen ihren Willen, wenn diese sich in einem gegen
    Einblick besonders geschützten Raum befinden und durch die Aufnahmen der höchstpersönliche Lebensbereich
    verletzt wird. Dies ist bei heimlichen Aufnahmen in Toiletten- oder Umkleidekabinen der Fall. Der
    entsprechende Straftatbestand (§201a StGB) ist die Reaktion des Gesetzgebers auf einen Medienhype aus dem
    Sommerloch des Jahres 2003 um sogenannte „Handy-Spanner“.
    Aufforderung zum Löschen von Photos oder Filmen?
    Egal, auf welchem Weg Photo- oder Filmaufnahmen zustanden gekommen sind: Grundsätzlich gibt es keine
    Rechtsgrundlage, nach der bereits gemachte Photo- und Filmaufnahmen wieder gelöscht werden müssten. Wird
    unter Zwang oder Gewaltandrohung eine Herausgabe von Photo- oder Filmapparaten gefordert, so ist dies ein
    räuberischer Diebstahl gemäß §252 StGB. Werden existierende Aufnahmen gegen den Willen des Photographen
    gelöscht, so liegt bei herkömmlichen Filmen eine Sachbeschädigung gemäß §303 StGB vor, bei digitalen
    Speichermedien eine rechtswidrige Datenveränderung gemäß §303a StGB. Bereits der Versuch ist strafbar.
    Eine Beschlagnahme von Gegenständen (also z.B. Photo- oder Filmapparaten) ist nur durch die Staatsgewalt
    (Polizei) zulässig. Dabei muß die rechtliche Grundlage der Beschlagnahme genannt und eine Quittung/Protokoll
    ausgehändigt werden. Das Beschädigen von Gegenständen, Löschen von Daten oder die unvollständige
    Rückgabe beschlagnahmter Sachen ist auch für die Polizei nicht zulässig, es bedarf eines rechtskräftigen Urteils
    durch ein ordentliches Gericht.
    Ein Grund, warum Photo- und Filmapparate durch die Staatsgewalt (Polizei) beschlagnahmt werden können, ist
    das „Sicherheitsgefährdende Abbilden“ gemäß §109g StGB. Diese Situation ist dann gegeben, wenn Photo- oder
    Filmaufnahmen erstellt werden, die im Zusammenhang mit militärischen Anlagen oder Vorgängen stehen, und
    die die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder die Schlagkraft der Truppe gefährden.

  24. Muslime über Geschichte und Vorurteile ihnen gegenüber in der Schweiz:

    Ab dem 10. Jahrhundert benützen die Muslime für ihren weiteren Vorstoss die Flussläufe und Alpentäler. Dadurch gelangen sie unter anderem ins Piemont und von da aus mit der Überquerung unserer Alpenpässe ins Wallis, in die Waadt, nach Graubünden, nach Chur und St. Gallen. Die Muslime lassen sich an verschiedenen Orten in der Schweiz nieder.
    …das Dorf Gaby, abgeleitet aus dem arabischen „Al-Gaby“ (die Gebühr, Wegzoll). Gaby befindet sich südlich des Simplonpasses. Die Muslime kontrollieren den Simplonpass…

    Einige Jahrhunderte sind vergangen, seit die Muslime ein Weltreich, grösser als das römische, erobert haben…, wo sie (zum Beispiel in Spanien) acht Jahrhunderte – von 711 bis 1492 – mit Christen und Juden friedlich zusammenlebten. …
    Vorurteile gegenüber dem Islam sind immer noch fester Bestandteil der sogenannt „zivilisierten“, „aufgeklärten“ Welt.

  25. Bei allem Respekt PI München, den Bericht hättet ihr auch in eurer Stadt schreiben können. In Köln , Duisburg oder Bremen braucht man dafür sogar nicht mehr in die berüchtigten Viertel gehen, sonder kann sich eines der Stadt aussuchen. Dem Osten gehts in dieser Hinsicht sogar noch gut, man muss aber zugeben, Wedding und Neukölln sind definitiv verloren°!

  26. #22 Aaron (15. Mai 2010 23:33)

    Du hast Recht, Apsera.
    Aber sobald Personen auf dem Foto sind, gelten noch mal spezielle Regeln.
    Fotos, auf denen nur eine bzw. mehrere Personen ohne viel Hintergrund zu sehen sind, könnten problematisch sein.

    Nochmals in Kurzform: Mann darf in Deutschland alles und jeden fotografieren.

    Auch Personen, egal wie groß oder nah, egal ob in Farbe oder Schwarzweiß, auch ohne deren Zustimmung!

    Nur bei der Veröffentlichung braucht man die Zustimmung der betroffenen Person.

    (Und auch da gibt es tausende von Ausnahmen, wo man die Zustimmung nicht braucht!)

    Hat das jetzt jeder kappiert?

  27. @Apsera

    Das „Recht am eigenen Bild“ ist lediglich eine Einschränkung der Veröffentlichung von Aufnahmen. Das
    Photographieren und Filmen als solches ist dadurch nicht eingeschränkt. Es ist frei zulässig, Photo- und
    Filmaufnahmen einzelner Personen auch ohne deren Einwilligung zu erstellen und zu besitzen, lediglich zur
    Veröffentlichung braucht man die Genehmigung der Betroffenen.

    Das ist richtig.

  28. Die Amerikaner haben Neukölln mehr als 40 Jahre vor den Kommunisten beschützt, jetzt bekommen die Kulturbereicherer diesen Stadtteil geschenkt und niemand beschützt die Neuköllner. Wenn das nicht eine Ironie der Geschichte ist.

  29. Sich so auf muselmanischem Hoheitsgebiet aufzuführen, also bitte. Schließlich respektieren die Musels unsere Sitten ja auch, wenn sie bei uns zu Gast sind … äh, Moment …

  30. Es gibt Gesetze die sich in der Physik als „Naturkonstante“ erweisen, z.B. als Formel:
    F A-B=-F B-A
    oder einfach ausgedrückt: Actio=reactio

    Lassen wir einfach bestimmte physikalische Naturkonstante auch gelten im multikulturellen gesellschaftlichen Bereichen, mal sehen was dann passiert.

  31. ehrlichkeit, recht und freiheit.leider werden diese wörter in einigen jahrzehnten in deutschland ei traum sein.stadtdessen werden kopftuch,burka,zwangs-ehen an der tagesordnung sein.ist das nicht toll,bald dürfen wir keine kreuze mehr tragen,kirchen dürfen nicht mehr glocken,deutsche frauen dürfen sich nicht mehr scheiden lassen,kinder gehören dem vater,männer müssen sich beschneiden lassen,wir müssen bart stehen lassen.fazit willkommen im modernen saudi arabien(pakistan,afghanistan ,sudan)mitten in europa

  32. #8 borliy; Denkste, wenn er nicht als einziger auf dem Foto ist, dann ist er Beiwerk. Das einzige was problematisch ist, ist das Muselmädchen mit dem pinken Kopftuch, ich glaub aber, dass die kaum den dicken macht, wenn erwachsene Männer reden.

  33. Ich sag’s ganz offen: Das hätte es früher nicht gegeben. Und damit meine ich nicht die verdammte Nazizeit, sondern die ersten zwanzig Jahre der Bundesrepublik.

  34. #36 organizer999
    Korrektur: EINIGKEIT und Recht….

    Eigene Korrektur bei #35
    Nicht Formel, es ist eine Gleichung

  35. „Aus gut unterrichteten Kreisen wird nun verlautet, dass die Nachthemdfraktion schon in einem neuen Objekt ganz in der Nähe ihr Unwesen treibt und dass sie dasselbe – der Laie staunt und der Fachmann wundert sich – käuflich erwerben wollen.“

    Vorsicht! Mietnomaden!

    Ich habe aber nicht verstanden, warum die Polizei gerufen wurde, bzw. gekommen ist? War doch kein Messer sichtbar oder versteckt im Fremdkörper!

    Nachthemden, einer böser Ausdruck! Wie kommt man nur auf so was?

    WSD-Film: Wer hat Angst vorm Muselmann?
    http://tinyurl.com/yymre68

    Die Anzugsträger sind gefährlicher!

  36. #8 borliy (15. Mai 2010 23:19)

    Naja, mit den Fotos hatte er meiner Meinung nach schon recht, ist schließlich sein gutes Recht. Keiner muss sich fotografieren lassen…

    Was für ein Blödsinn…Bei uns macht jeden Tag eine Million Japaner hundert Millionen Photos auf der Straße.
    Nichtmal die Reichen können die Paparazi los werden. Tausend Video Kameras überall, sogar vor dem Fernsehladen sieht man sich selber auf dem Schirm. Jeden Tag gibt es hunderte Bilder von einem.
    Man müsste eine Muselkamera erfinden die Reitzgas sprüht.

  37. Wie aus einem SiFi-Zombie-Horror-Film abfotografiert… Ist das unser aller Zukunft??? Gute Grusel-Nacht Deutschland!!!

  38. #26 Bernd_das_Brot; Doch, hab ich selbst schon gesehen in der U-Bahn Marienplatz. Und das ist jetzt keine ausgesprochen bereicherte Station. Ich möcht nicht wissen, wies dann erst in Monte Karnickel oder Perlach ausschaut. Bloss in Thalkirchen hab ich in 11 Jahren noch kein Kopftuch oder schlimmeres erblickt, woran das wohl liegen mag?

    wo sie (zum Beispiel in Spanien) acht Jahrhunderte – von 711 bis 1492 – mit Christen und Juden friedlich zusammenlebten.

    Natürlich slam ist Frieden, derjenige der sowas von sich gibt, sollte vielleicht mal wahre Geschichtsbücher anschauen, anstatt links gefärbter.

    #29 sasha; Ganz so schlimm gehts bei uns Gott sei Dank noch nicht zu. Allerdings wenns nachm Ude ginge, dann wärs sogar noch übler.

    wir müssen bart stehen lassen

    Das stimmt so nicht, Wenn du in Mekka warst, dann darfst du, wenn nicht dann nicht. Allerdings, ob das jetzt Pflicht ist, dass ein Pilger nen Bart tragen muss, weiss ich nicht.

  39. #1 Knuesel (15. Mai 2010 23:09)

    Sobald inser Sozialsystem zusammenbricht war es das. Ist wie in der Natur, die Population von Nagern geht sovort zurück sobald das Nahrungsangebot weg ist.

    In diesem Scheißeland wird jedem alles gekürzt, allen was weggenommen und sämtliche Steuern erhöht, aber diesem muslimischen, vielgebärenden, schmarotzenden Blutsaugern wird man alles, aber auch alles lassen und eher noch mehr geben. Darauf können Sie einen lassen!! Die werden wir nur noch mit Gewalt los.
    Wenn ich solche Bilder sehe, dann kommt mir nur noch das Kotzen, obwohl ich das in den 90ern alles live erleben durfte. Es ist eine Unverschämtheit seitens der deutschen Politiker, dem deutschen Volk hunderttausende solcher Schmarotzer aufzubürden!! Und Merz und Clemens sollen ihr verdammtes Maul halten, die haben dieses Themas auch noch nie angesprochen!! Die faseln auch immer nur von „zu hohen Löhnen“, „zu wenig Flexibilität“ etc. Dass wir hier Milliarden für bekopftuchte Weiber zum Fenster rausschmeissen, die nie, aber auch nie zur Wertschöpfung dieses Landes beitragen werden, wissen diese Versager nur zu gut, sprechen es aber der PC wegen nicht aus!!!

  40. #28 wolfi (15. Mai 2010 23:40)

    Vielen dank für den Link. der Artikel über die Schweiz ist wirklich eine Frechheit. Ich bin letztens einer Gruppe beigetreten, die die Schweiz zum größten Land aiúf Facebook machen will. On verra.

  41. @Apsera:

    Nur bei der Veröffentlichung braucht man die Zustimmung der betroffenen Person.

    Das hast du ja gerade geschrieben. Veröffentlicht wurde das Bild, seine Zustimmung hatte man nicht. Was nun?

    @Capt:

    Und wenn alle Chinesen von ner Brücke springen, springst du hinterher?

    Gibts für Personen aus der Öffentlichkeit nicht ein anderes Recht, das besagt, das die auch ohne Zustimmung fotografiert werden dürfen?

    Nur um das nochmal klar zu stellen. Finde den PI Bericht genial und stimme ihm zu. Ich glaube das wurde missverstanden. Einzig die Sache mit den Fotos schmeckt mir nicht…

  42. @ #29 sasha (15. Mai 2010 23:41)

    Bei allem Respekt PI München, den Bericht hättet ihr auch in eurer Stadt schreiben können.

    Hallo Sasha,

    wie Sie möglicherweise gelesen haben, stammen die Berichte von der Kundgebung für Geert Wilders und die Meinungsfreiheit (17.04.2010 in Berlin) zumeist von der pi-Gruppe München. Deren Mitglieder agieren nicht wie so viele hier hinter dem Bildschirm am PC, sondern vor der Kamera und vor Ort. So kam es wohl zustande, dass in Berlin noch die Besichtigung bereicherter Stadtteile stattfand und ein Bericht darüber verfaßt wurde.

    Ein Vorschlag: Schreiben Sie doch einen Gastbeitrag, z.B. über Ihre Stadt oder Ihr Engagement bzgl. der Aufklärung der Bürger über die Islamisierung. Das ist allemal sinnvoller, als sich über die Aktivität anderer zu echauffieren.

  43. #50 borliy; Auf jedem Bild sind mehrere Personen zu erkennen. Deshalb ist eine Veröffentlichung problemlos. lediglich die letzte, pinkes Kopftuch wär m.E. etwas anderes.

  44. Was haben wir gewettert gegen die Ami-Besatzer. Jetzt würden viele sich wünschen mehr GI`s auf der Straße und in Discos zu sehen.

  45. @52 Zionist
    Völlig korrekt! Veränderung erfolgt durch Aktion! Würden mehr Deutsche ihren Unmut aktiv äußern, sich zusammenschließen und miteinander auf die Straße gehen, dann könnte die Obrigkeit die Mehrheit nicht weiterhin ignorieren. Die Frage ist nur: Wie mobilisiert man die träge Masse? Bis dahin heißt es wohl leider: Eine Handvoll gegen eine Übermacht, die dazu noch aus den eigenen Reihen unter Beschuss steht…

  46. Ich finde es toll, dass es diesen frohen Ostern wünscher gibt. Er ist eine bereicherung für Deutschland.Ist er in der Minderheit oder die „schweigende“ Mehrheit

  47. OT

    Wunsiedel: Türke ersticht Ehefrau

    14.05.2010: Ein 43 Jahre alter Mann hat in Hof vermutlich mehrfach auf seine getrennt von ihm lebende Ehefrau eingestochen und sie dabei tödlich verletzt. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Hof am Freitagabend gemeinsam mitteilten, starb die 38 Jahre alte Frau noch am Tatort.
    Der mutmaßliche Täter, ein Türke aus dem Landkreis Wunsiedel, flüchtete zunächst, konnte jedoch später von Polizisten festgenommen werden. Er soll am Samstagmorgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Nähere Angaben zum Motiv der Tat machten die Ermittlungsbehörden zunächst nicht, nach ersten Ermittlungen hatten die beiden miteinander gestritten.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Mann-ersticht-Ehefrau-nach-Trennung-im-Streit-_arid,2145669_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

  48. #58 ABYSSUS
    “ Würden mehr Deutsche ihren Unmut aktiv äußern, sich zusammenschließen und miteinander auf die Straße gehen, dann könnte die Obrigkeit die Mehrheit nicht weiterhin ignorieren.“

    Welche Mehrheit? Etwa die Mehrheit, die in NRW gewählt hat? In Deutschland haben die Dummen und die Oberflächlichen die Mehrheit. Die DSDS-Fans, die Leute, die sich aufregen, wenn der Nachbar seinen Rasen nicht mäht, die Leute, die sich aufregen, weil Google Straßen fotografiert usw. usw.. Für was sollen solche Leute auf die Straße gehen?

  49. Etwas später kam eine Nachbarin mit ihren beiden Hunden vorbei, die ja bei Mohammedanern bekanntlich äußerst unbeliebt sind. Sie erzählte, dass ihre Tiere schon einmal von einem dieser langbärtigen Zeitgenossen bespuckt worden seien. Bei der Besitzerin sei er aber an die Falsche geraten. Sie sei daraufhin mit Schuhen in die Moschee gegangen und habe mit ihm in der einzigen Sprache gesprochen, die er wirklich verstehe: Sie habe ihm eine reingedonnert und danach sei dann Ruhe im Karton gewesen. So sei es eben, meinte sie: Wenn man sich von den Typen nichts gefallen ließe, dann zögen sie ganz schnell den Schwanz ein.

    Ich glaube diese Geschichte aufs Wort.

    Es gibt tatsächlich gerade in diesen alten ehemaligen Arbeitervierteln wie Wedding, Kreuzberg und insbesondere Neukölln enorm viele Leute (Deutsche), sogar Kinder, die richtig Contra geben, wenn denen einer fies kommt. Das sind meist die Alteingesessenen. Diese Mentalität ist aber uralt und gab es dort schon vor der muselmanischen Invasion. Jetzt erweist sie sich in gewisser Weise als hilfreich. Dieses „mir kann kenner“ ist letztlich ein Resultat aus der Entscheidung zwischen „voll in die Offensive gehen“ oder „gnadenlos untergehen“.

    Solche Leute haben unfassbar viel mehr Mumm als diese Zivilcourage-Dampfplauderer wie Körting, Seehofer, Glietsch, Zwanziger, Horst Köhler und Co., und die wissen auch, dass sie sich selbst helfen müssen, weil es nämlich kein anderer tut.

    Für die meisten kultivierten Wessis ist das ein Kulturschock, wenn sie sehen, dass schon 12jährige deutsche Mädchen türkische Möchtegern-Gangster mit solchen Sprüchen wie „Verpiss dich du Pussy“ anbrüllen, aber anders können die sich da nicht behaupten. Schön ist das nicht, aber letztlich haben solche Leute (fast immer soziale Unterschicht) mehr Mumm in den Knochen als alle Jens Jessens, Claudius Seidls, Arno Widmanns usw. zusammen.

    Mich würde übrigens mal interessieren, welche Moschee das war bzw. welche Straße.

  50. #49 Civis (16. Mai 2010 00:06)

    Irgendwann wird auch bei der letzten deutschen Kartoffel nicht mehr genug zu holen sein um die Umvokung zu fianzieren. Und das wird viel eher passieren als das wir demographisch übernohmen werden.

    Wie sagte nochmal einer meiner alten Professoren: Wir leben in sehr interessanten Zeiten und keinem fällt es auf.

    Die nächsten Jahre werden lustig. ABer eins kann er garantieren, es wird keine EUdSSR und kein EUrabien geben. Dafür sind diese Systeme zu sehr gegen den Menschen gerichtet

  51. Wieder Zeit für ein bißchen Nicolai Sennels:

    „Meine Erkenntnisse aus der Therapie von Muslimen haben mich zu folgender Einsicht geführt:

    Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Städte durch gesetzlose Parallelgesellschaften zerstört werden, mit Gruppen von vagabundierenden kriminellen Muslimen, die unsere Sozialsysteme überlasten, und mit der wachsenden, berechtigten Angst der Nicht-Muslime vor Gewalt. Die Konsequenzen müssen so harsch sein, daß es für antisoziale Muslime angenehmer ist, in ein muslimisches Land zurückzukehren, in dem sie ihre eigenen Kultur verstehen – und von anderen verstanden werden.

    (…)

    Nachdem ich diese Geschichten aus dem Mund der Muslime gehört habe – über ihre Kultur, Religion, Heimatländer, Muslimghettos, ihre Ansichten über Nicht-Muslime, Frauen, Demokratie und Freiheit, habe ich jede Hoffnung verloren, daß wir “Blut, Schweiß und Tränen” in diesem Konflikt vermeiden können. Es bedarf vieler idealistischer Männer und Frauen, ehe wir sicher gehen können, daß unsere freiheitsliebende Kultur diesen Konflikt tatsächlich gewinnen kann. So wie die Dinge gerade stehen, ist ein solcher Sieg gar nicht so sicher. Ich hoffe, daß sich viele tapfere Menschen für alle Werte erheben, für die wir stehen – und sich daran erinnern, wie schnell für sie verloren gehen können. Sie können Leserbriefe schreiben, den Koran und Kriminalstatistiken studieren (Sie brauchen nur diese beiden Quellen, um festzustellen, dass die Einwanderung von Muslimen eine ganz schlechte Idee ist). Sie können ihre Erkenntnisse sicher und freundlich vortragen, wann immer die Rede auf den Islam kommt – unter Freunden, in der Familie, in der Kantine. Eine Bewegung aus normalen Bürgern, die sich gegen die unreife und psychologisch ungesunde Kultur der Muslime stellt, ist der Weg und das Ziel. Nichts ist wichtiger als eine solche Bewegung.

    Blandt Kriminelle Muslimer. En psykologs erfaringer i Københavns Kommune. [Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen der Kopenhagener Kommunalverwaltung]

    http://europenews.dk/de/node/32035

  52. #63 Paula (16. Mai 2010 00:35)
    Ich hab Dich schmerzlich vermisst! Und ich hatte geahnt, daß Du hier auftauchen würdest.
    Aber warum so spät? Oder so früh?

  53. Mit 8,5 Jahren kommt die Kopfwindel, ist gekoppelt an den Termin als Mohammed seine Aisha das erste Mal als FRAU beglückte…

  54. Korr.: sollte natürlich heißen „mir kann keener“.

    Immer sehr effizient und etwas weniger risikoreich ist das Runterputzen auf der Straße. Also verbal einen Mordsaufstand machen. Optimal ist, wenn entweder alte moslemische Männer oder junge deutsche Frauen in der Nähe sind und das mitkriegen. Ganz einfach, weil das den Betroffenen WAHNSINNIG PEINLICH ist, vor solchem Publikum von deutschen Frauen auf offener Straße den Kopf gewaschen zu bekommen. Man muss es natürlich überzeugend machen, als nicht unsicher rüberkommen (kann man lernen).

    Die können damit überhaupt nicht umgehen. Da merkste richtig, wie die, die eben noch einen auf dicken Max bzw. besser gesagt: Ali gemacht haben, im nächsten Moment am liebsten im Erdboden versinken möchten.

    Kostet immer etwas Adrenalin, kann aber auch in gewisser Weise gut sein. Also für die Psyche ist das auf jeden Fall eine gute Sache, wenn man sich nicht immer alles gefallen lässt oder darauf wartet, dass es irgendwer anderes für einen erledigt. Für Frauen ist das alles viel ungefährlicher als für Männer.

  55. #65 Babieca:
    Dein Zitat:
    „Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Städte durch gesetzlose Parallelgesellschaften zerstört werden, mit Gruppen von vagabundierenden kriminellen Muslimen, die unsere Sozialsysteme überlasten, und mit der wachsenden, berechtigten Angst der Nicht-Muslime vor Gewalt. Die Konsequenzen müssen so harsch sein,…..

    Ich sage nur, GESICHT zeigen, wenn aber noch so tolle Schreiber hier ihr Gesicht nicht zeigen wollen, dann ist es Quatsch was du schreibst !!! Wollen, sollen, möchten, würden….. DANN MACH DOCH EINFACH MIT !!!

  56. #58 ABYSSUS (16. Mai 2010 00:19)

    Die Frage ist nur: Wie mobilisiert man die träge Masse?

    Hallo ABYSSUS!

    Das ist die Kernfrage.

    Ich befürchte: Nur persönliche Betroffenheit weckt die Menschen auf und mobilisiert.

  57. #69 Paula (16. Mai 2010 00:45)
    Wo Du Recht hast, hast Du Recht, leider!
    Als männliche Kartoffel darf ich mir nicht soviel rausnehmen, oder ich trag die Konsequenzen… 😉

  58. Baaaahhhhh, abstossende Impressionen aus Neuköllüm…alles so richtig ätzend Monokulti.

    Was sagen die Rotzgrünen zu dieser langweiligen Monokultur?
    Da muss unbedingt mehr Farbe rein.

    Nein, nicht blutrot….

  59. Neukölln wird von Apostaten (==die gemäßigten Muslime) als ‚Gaza Streifen‘ bezeichnet & sie flüchten gerade nach Kreutzberg. Mich hat der ‚gemäßigte Muslim‘ der mir das erzählte kritisiert dass ich CDU Mitglied bin und sich beschwert dass er nicht NPD wählen kann weil er Bosnier ist und nicht die Deutsche Staatsbürgerschaft hat O_o Ich hab ihn gefragt ob er keine Angst hat die NPD könne ihn ausweisen oder Schlimmeres. Er hat gesagt er hat mehr Angst seine Kinder ohne Aufsicht in die Schule zu schicken.

    Grüsse,

    Arent

  60. #54 Don.Martin1 (16. Mai 2010 00:14)
    Kleine gute Nacht Geschichte aus dem Schützengraben zum Thema Photographie.

    Riesiger Park vor Riesigen Schloss mit Riesen Konzert (80.000). Aufbau, ich in 11 Tonnen Maschine kurve vorsichtig um alle Statuen und Brunnen (Weltkulturerbe)in meiner Arbeit.

    An einem der schönen Brunnen mit klassischer nackter Dame von Rubens Gestalt steht eine Schwarze Gestalt mit Sehschlitz und Kinderwagen. Daneben ein dickes weißes Nachthemd samt Zauselbart und Käppi.
    Die Nakte wasserspeiende Riesin, dazu der Sack plus Hemd war ein einzigartiges Motiv.

    Kamera raus, Bild geschossen, schon kam er angerannt, wutschnaubend auf die Leiter rauf gesprungen und durch das Fenster nach der Kamera gekrallt.

    „I am Muslem bla bla“…OK Boy, I am Katholik Krusader asshole.

    Den Arm fest gepackt, Gas gegeben und mit Brüllenden Geistlichen eine Ehrenrunde um den Brunnen, Die Gabeln auf Augenhöhe dann direkt mit röhrenden Motor auf das Gespenst zu. Das konnte plötzlich laufen wie der Wind und auch jodeln. Der Dicke hat inzwischen den Tritt verloren und hang nur noch am Arm aus dem Fenster, knapp vor den Meterhohen Hinterrädern, und jodelte die zweite Stimme.

    Nach ner Weile habe ich ihn fallen gelassen, aufgepasst das er nicht unter die Räder kommt und mich wieder meinen Aufgaben gewidmet.

    Die Jungs auf dem Gerüst habe gejolt for Freude, den Typ haben wir nie wieder gesehen.

    Ich hoffe ich habe dich erheitert……..Capt.

  61. @ Don.Martin1

    Jeder hat seine Möglichkeiten, man muss halt nur rausfinden, wie.

    Gibt ja viele Frauen, die sich hinter ihrer vermeintlichen Schwäche verstecken. Dabei ist das Risiko, ein Messer zwischen die Rippen zu kriegen, für Männer viel größer. In anderen Situationen ist es dann wieder für Frauen gefährlicher. Man muss dann eben die für sich effektivste Nische rausfinden.

    Die männlichen moslemischen Möchtegern-Gangster oder auch Shitfängerhosen-Träger haben Frauen als Gegner ja meist überhaupt nicht auf dem Schirm. Das ist schon mal ein Riesenplus für uns.

    Jeder Mensch hat eben so bestimmte Erwartungshaltungen, was passieren wird/kann usw. Z. B. gehen fast alle Menschen davon aus, dass Zivilpolizisten notwendigerweise männlich sein müssen, und achten dann daher auch nur auf Männer. Selbst dann, wenn sie vom Verstand her eigentlich WISSEN, dass es auch anders sein könnte. Da spielen sich aber so sonderbare Automatismen in der Erwartungshaltung ab.

    Und so ähnlich ist es eben auch im Bereich des „Alltagsterrorismus“. Wenn dann solche bestimmten Erwartungsmuster aufgebrochen werden, bricht dann die totale Verunsicherung los.

    Ich hätte zu gerne die Gesichter gesehen von den Moschee-Freaks, als die Berlinerin da in Schuhen reinmarschiert ist und dem Hundebespucker ein paar reingehauen hat.

  62. @ Capt.

    “I am Muslem bla bla”…OK Boy, I am Katholik Krusader asshole.

    Den Arm fest gepackt, Gas gegeben und mit Brüllenden Geistlichen eine Ehrenrunde um den Brunnen, Die Gabeln auf Augenhöhe dann direkt mit röhrenden Motor auf das Gespenst zu. Das konnte plötzlich laufen wie der Wind und auch jodeln.

    Bühnenreif! Hut ab 😉

  63. #75 nicht die mama (16. Mai 2010 00:57)
    Abstoßend, oder? So sieht aber ein großer Teil von Westberlin aus! Aber Neukölln ist nur eine Spitze, Wedding ist der Hammer…Degegen ist Kreuzberg Multikultie….

  64. Hey, da sind auf dem 5. Bild doch tatsächlich zwei unverhüllte Gören. Sind die etwa noch nicht im heiratsfähigen Alter? Jetzt aber zack zack den Lumpenstoff um den Kopf gewickelt und für drei Kamele angepriesen…schließlich müssen die Mädels mäglichst flott für Nachwuchs sorgen.

  65. #80 Paula (16. Mai 2010 01:12)
    Wär sowas in echt passiert, PI wüßte davon…
    Der Capt. hat ein Problem mit mir…
    Aber soviel komische Rechtschreibfehler, komisch..

  66. @ Don.Martin1

    Bin da nicht ganz auf dem Laufenden – habe ich irgendwie nicht mitgekriegt, dass da was los ist.

  67. #48 WahrerSozialDemokrat (16. Mai 2010 00:05)
    Tolle Arbeit! Danke! Ich hatte es auch heute (gestern) im Radio gehört und war völlig baff, einen original Augezeugenbericht zu hören, noch dazu vom Opfer selber. Das ist völlig krass, was sich dort zugetragen hat.
    Danke, dass du alles so professionell verlinkt hast. Ich werde es die nächste Zeit auch noch öfter mitposten, deine Einwilligung setze ich mal voraus….

  68. #84 Don.Martin1 (16. Mai 2010 01:31)
    Neee… ich hab kein Problem mit dir, ich hätte dich bloß gerne ganz auf der Seite der Männer mit den weißen Stedson antatt im Niemandsland ohne Hut.

    PI ist von mir weit weg….Jobbik ist da schon viel näher. Warum hört man da nix von? Die haben solche Probleme nicht…warum wohl?

  69. Wo arbeiten eigentlich diese Pyjama-Menschen, wenn sie nur am Beten sind? oder andersrum – von wem werden sie durchgefüttert?

  70. #86 johannwi (16. Mai 2010 01:44)

    „Ich werde es die nächste Zeit auch noch öfter mitposten, deine Einwilligung setze ich mal voraus….“

    Selbstverständlich! Bin sogar froh darüber, das überhaupt jemand darauf reagiert! Irgendwie ging das verständlicher Weise unter, angesichts der aktuellen Ereignissen, da das eigentlich schon Vergangenheit ist? 🙁

    OT: Die Nachtexpress-Attacke!
    Bewegende Erzählung, die ich aufzeichnen musste:
    http://tinyurl.com/3xz3hp6

  71. #88 Martin Schmitt
    „Wo arbeiten eigentlich diese Pyjama-Menschen, wenn sie nur am Beten sind?“

    Arbeiten? Der war gut!! 😀

    “ oder andersrum – von wem werden sie durchgefüttert?“

    Von wem? Der war noch besser. Schau mal in den Spiegel! 😀 😀

  72. So sei es eben, meinte sie: Wenn man sich von den Typen nichts gefallen ließe, dann zögen sie ganz schnell den Schwanz ein.

    Ja das stimmt. Ich habe es auch schon erlebt. Im Bus machte mich ein Turk-Musel an. Ein Pole sagte ihn:“Hier nicht das ist „Russengebiet“. Der Bus hielt die Türken und Polen stiegen aus und ich mit ihn.
    Turk-Musel wurde leiser und leiser…und sie warteten ab wo ich lang ging. Es ist wirklich so. Das sie nur dann Respekt haben, wenn man sich gerade macht.

  73. @73 Zionist
    Hallo Zionist!

    Das ist leider unbestreitbar der Fall – nur durch persönliche Betroffenheit wachen die Menschen aus ihrem Dornröschenschlaf auf. Wenn man tagtäglich der Degeneration, Morbidität und Dedadenz begegnet, sieht die Welt ganz anders aus. Für die meisten gilt, solange ich noch in nicht vereinnahmte Gebiete FLIEHEN kann, gaukle ich mir immer schön eine heile Welt vor. Doch irgendwann rennt man vor eine Wand… Daraufhin erfolgt die kollektive Übernahme und Vernichtung allen Widerstandes.
    Die meisten von uns äußern hier ihren Unmut, weil sie tagtäglich mit diesem äußerst schwachsinnigen Glaubenssystem konfrontiert werden. Wir haben alle unsere ganz persönlichen Erfahrungen gemacht… und die waren alles andere als wünschenswert.
    Wenn einzig persönliche Betroffenheit die Masse aufweckt, dann sind WIR irgendwann in der absoluten Unterzahl!
    Denn eines steht sicherlich unabdingbar fest: Die muslimische Geburtenrate überschwemmt nicht nur Europa mit ihrer menschenverachtenden Ideologie, sondern die ganze WELT!

  74. Es stimmt ja, nur zur Veröffentlichung braucht man die Einwilligung.

    Aber die Fotos wurden doch veröffentlicht. Jedenfalls kann ich sie oben sehen.

  75. Zusatz:
    ….“Ein Pole sagte ihn:”Hier nicht, dass ist “Russengebiet:” Ja, ich weiß. Viele denken und sagen sich, wenn ich das schon lese „Russengebiet“. Ihr habt recht es ist DEUTSCHLAND und Punkt.

  76. @61 Wir tun was
    Hallo „Wir tun was“, natürlich hast Du Recht, die meisten Menschen bekommen ihren Allerwertesten nicht hoch, weil sie einzig mit Profanitäten beschäftigt sind. Oder sagen wir besser, dass sie beschäftigt gehalten werden. Immer schön mit kleinkariertem Schwachsinn überschütten, damit man die wesentlichen Probleme gar nicht erst auszumachen vermag.
    Wir sollten eines nicht vergessen, der Großteil der Bevölkerung wird kontinuierlich durch die Mainstream-Manipulations-Medien absolut gehirngewaschen.
    Da verweise ich auf „73 Zionist“ und die persönliche Betroffenheit. Immer mehr Menschen in UNSEREM Land sind persönlich betroffen. Das Problem ist lediglich, dass die meisten davon keinen Arsch in der Hose haben, ihre tatsächliche Meinung zu äußern – und zwar aus ANGST vor Denunzierung. Mittlerweile sind wir dem Vierten Reich sehr nahe.
    Und wer kann mit Gewissheit sagen, dass die Wahlen demokratiekonform stattfinden (siehe Köln und die Ergebnisse von pro NRW)??!!

  77. Am besten fand ich die Frau mit den Hunden und den Türken mit „Frohe Ostern“…
    Ich hab jetzt noch Bauchschmerzen

    Das sag ich doch mal Respekt!

  78. Wie ich hörte soll es bei den Gesprächen in Griechenland mit der Türkei auch als aber wichtiges Merkmal darum gehn, das die Türkei illegale Einwanderer wieder zurücknimmt, wenn das in Sachen Griechenland so geht, dann wohl auch überall in Europa, das dürfte ja wohl klar sein …!!!

    Erfreulich diese Meldung.

    Gruß

  79. Alle europäischen Länder sind überschuldet.
    Warum wohl? Weil die Sozialausgaben alles andere übersteigen in Milliardenhöhe.
    Alle Politiker stöhnen über die Schulden.Kein einziger Politiker oder Journalist spricht den wahren Grund dafür an,nämlich, das was im o.g. Bericht zu sehen ist!!

  80. Das ist die Lösung dess Problems wie bestätigt, von oben genannten Bericht.

    Gruß

  81. @99 johannwi
    Wäre nicht schlecht wenn es so einen hier vielleicht auch mal geben würde….
    Fragt sich nur wann…

  82. @101 Innocent
    Hallo innocent!
    Strategie: Immer schön ausbluten lassen… das Sozialsystem, die Deutschen / Europäer / Weltbürger… anlog des Schächtens von Tieren; dann stirbt der Feind aus dem Inneren heraus.
    Ist doch ganz einfach. Und unsere Islam-Diener, welche allgmeinhin als Po(po)litiker bezeichnet werden, sind die willfährigen Henker des eigenen Volkes.
    Ich nenne das VATERLANDSVERRAT! O, dürfen wir solch ein Wort überhaupt noch verwenden?

  83. #101 innocent (16. Mai 2010 03:09)

    „Alle europäischen Länder sind überschuldet.
    Warum wohl? Weil die Sozialausgaben alles andere übersteigen in Milliardenhöhe.
    Alle Politiker stöhnen über die Schulden.Kein einziger Politiker oder Journalist spricht den wahren Grund dafür an,nämlich, das was im o.g. Bericht zu sehen ist!!“
    ——————————————————————————-

    Passend zu der gegenwärtigen Krise der EUdssr, die zwei letzten Absätze aus der FJ:

    Bankrott eines Kulturraums
    Von Thorsten Hinz

    „…In die nationalen Erzählungen der europäischen Länder ist damit zugleich ein latentes Ressentiment gegen Deutschland eingeschrieben, das – wie sich jetzt wieder zeigte – ebenfalls leicht reaktiviert werden kann. Deutschland hatte seine Rolle als Hauptzahler und die EU als Reparationsunion akzeptiert, um wieder internationale Akzeptanz und Handlungsfähig zu erlangen und überhaupt der deutschen Misere zu entkommen.
    Damit sicherte es den Zusammenhalt der Union und profilierte sich als ihr Kernland, doch neben der finanziellen Ausstattung hat es ihr keinen politischen oder geistigen Inhalt geben können. Aus dieser politischen Schwäche heraus erlaubte es den Südländern den Beitritt zur Währungsunion und eröffnete damit den Weg zur finanziellen Selbstentleibung – der eigenen und der Europas. Die deutsche Frage, die nie gelöst, nur verdrängt wurde, kehrt nun als europäische zurück.“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5593255097c.0.html

  84. Die unerwünschte Zuwanderung , das Asyl im besonderen und der Islam ist das Problem.

    Gruß

  85. Und diese Zuwanderung fing erst an, als die SPG…in den 70 igern Jahren das Asylgesetz nicht ändern wollten, denn dazu braucht es eine 2/3 Mehrheit im Bundestag……ab 1978 weigerten sie sich dafür, erst 1993 stimmten sie dem zu….also es ging doch wenn man will.

    Alles nachzulesen.

    Gruß

  86. Zur Erklärung……Gastarbeiter die mit mit Tarifarbeitsverträgen hier ins Land kamen, sind nicht die Schuldigen, denn die blieben halt nur und wurden hier ansäßig.

    Das hatt aber nichts mit dehnen zu tun, die danach unerwünscht über Asyl und dergleichen hierhergekommen sind.
    Da ist ein emminent wichtiger Unterschied.
    Die einen kamen mit Arbeitsvertrag….der den Tarifen entsprach…..die Anderen einfach so ….unerwünscht und also ILLEGAL.

    Gruß

  87. Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Nicht nur im Tierreich, wo dieser Prozess an unzähligen Beispielen immer wieder deutlich sichtbar wurde. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten.

    Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht, während es in der freier Wildbahn zwar von Katzen nicht mehr so wimmelt (die Takahes sind knapp geworden), aber es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ?
    Ja. Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann.
    Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

  88. Das Migazin schreibt ganz empörte Wahrheiten über die Meinung der Deutschen; die Zahlen, mit denen die auslönderfeindlichen tendendzen belegt werden, scheinen echt zu sein:
    http://www.migazin.de/2009/04/11/sinus-milieu-studie-offenbart-grose-vorurteile-gegenuber-auslander/
    Prozentzahlen der Zustimmung:

    # Die Zuzugsregelungen für Einwanderer nach Deutschland sind unmenschlich und unzumutbar. 22 %
    # Viele Ausländer, die in unserem Land leben, grenzen sich durch ihr Verhalten und ihr Auftreten selbst aus. 86 %
    # Wer sich in Deutschland nicht anpassen kann, sollte das Land wieder verlassen. 84 %
    # Wir müssen aufpassen, dass wir nicht von einer Einwanderungswelle überrollt werden. 75 %

  89. Dieser Bericht zeigt ganz deutlich, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist. So ist in Berlin-Neukölln vielerorts Steinzeit angesagt.

    Hier bestätigt sich wieder, warum ich beim Berlin-Marathon mich als Zuschauerin nicht an einem Streckenteil in Neukölln, Kreuzberg hinstelle. Die Läufer und anderen Zuschauer sollen mich mit Israel-Fahne sehen.

  90. Nana, PI-Gruppe München! Ihr wart nicht in Berlin, sondern in Anatolien, gelle?! Darauf deutet alles hin, was ich so sehe. Und jetzt kommt nicht mit den unkenntlich gemachten Nummernschildern, die gibt es hier im Fernen Osten auch:

    http://img706.imageshack.us/img706/6766/numschild.jpg

    Sie sei daraufhin mit Schuhen in die Moschee gegangen und habe mit ihm in der einzigen Sprache gesprochen, die er wirklich verstehe: Sie habe ihm eine reingedonnert und danach sei dann Ruhe im Karton gewesen.

    Herrlich, da wäre ich gern dabei gewesen!

    #21 Apsera (15. Mai 2010 23:31) #8 borliy (15. Mai 2010 23:19)

    Die Forderung nach Löschen oder Herrausgabe der Bilder ist eine Nötigung.

    Die Forderung nach Löschen oder Herausgabe der Bilder ist rechtlih garnichts! Eine Nötigung wird daraus erst, wenn sie mit einer Androhung eines empfindlichen Übels verbunden wird. PI-Gruppe Mänchen hat diesebezüglich also richtig gehandelt.

  91. O.T.

    Wer eine ganz besonders raffinierte Kopftuch-Werbung hören möchte, bekommt sie sicher bald nochmal zu Gehör.

    Ich schäme mich für die Kopftuchwerbung der „Kirchenredaktion“ heute um 07.45 MRZ.

    http://www.klassikrdio.de/

  92. Au Mann, RChandler und Epistemology ,
    das ist SOo Guut…!

    Das hat mindestens 60er Wallraff-Niveau.
    Nur jetzt eben, – 45 Jahre später, sind es die Post-Industrie-Reportagen oder die
    Neo-Religions-Reportagen. Direkt von der Strasse.
    Das wirkt…, … DAS WIRKT !
    Ihr habt den Alternativ-Albtraum von
    „Ganz Unten“ unglaublich gut eingefangen.

    Und während der Günter, wie seine eigene
    Persiflage, nur noch verwirrt den Jim Knopf gibt, ist die schlechte Entwicklung so an ihm vorbeigerauscht, dass er gar nichts mehr mitkriegt.
    Klasse Bilder. Und klasse Bericht.
    Euch Dank . …
    Mensch ihr habt Nerven, so nackt unter Wölfen !

  93. Es wird in dem Artikel gut „verschleiert“, dass die Bilder eigentlich aus der Türkei stammen. Solche Zustände gibt es zum Glück nicht in Europa.

    Oder sind die Bilder gar nicht aus der Türkei (…ich Träumer)?!

    Der weibliche Nachwus kann kaum selbst gerade aus laufen, schon wird ihm „freiwillig“ ein Kopftuch aufgezwungen.

    Integration FAILED.

  94. #14 Apsera (15. Mai 2010 23:25)

    Es geht hier nicht um irgendein „Recht“, sondern um Gewaltdemonstration. Wer „gewaltig“ ist hat Macht. Und wer Macht hat, bestimmt.
    Nur darum geht es.

    Da sich aber dem Musel Niemand mehr anschloß, war er allein, konnte also keine „Gewalt“ ausüben, war nicht überlgen (überlegen hat hier nichts mit denken zu tun!!!!!).
    Diese ehrenhaften und moralisch reinen Gotteskrieger sind allein ein feiges Häufchen Elend, weiter nichts.

  95. Daß kleine Mädchen freiwillig diese Stoffstücke tragen, um ihr Haar zu verbergen, ist natürlich freiwillig und emanzipatorisch. So werden sie früh schon mit Frauenrechten bekanngemacht, Menschenrechte können da nur neidvoll erblassen.

    Ausserdem dient das zum Eigenschutz der Kinder. Man weiß ja, welch furchtbare Auswirkungen, unbedecktes Mädchenhaupthaar auf die männlichen Angehörigen des Islam hat. Das ist, als würden westliche Frauen Unten ohne herumspazieren, nur, daß sich die westlichen Männer inzwischen größtenteils unter Kontrolle hätten.

  96. #109 incorrect robot

    Die Takahes
    Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht, während es in der freier Wildbahn zwar von Katzen nicht mehr so wimmelt (die Takahes sind knapp geworden), aber es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ?
    Ja. Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige “abgleitet”, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann.
    Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches “Gespräch” eingelassen.

    Diese Kiwis haben es vielleicht wirklich an genügender Willkommenskultur zu den Katzen fehlen lassen, so dass letztere sich abgelehnt und diskriminiert fühlten. Das ist eben das Ergebnis von zu wenig Integrationsbemühungen zu den neuen Schätzen, die mit ihrer Herzlichkeit sonst gar nicht wissen wohin, ausser die Autochthonen aufzufressen. Tja, hätten die Kiwis mal jedes Katzentalent , auf das sie eigentlich auch nicht verzichten könnten, in die richtigen Bahnen gelenkt, mit Quartiers- und Integrations-Kiwis. Selber Schuld ihr Stummelflügler, kann man da nur sagen.
    Auch Dodos und Riesenalks haben da wohl einige kleine Respektsgesten des Willkommens missen lassen. 🙄

  97. „#14 Apsera (15. Mai 2010 23:25)“

    Vielen Dank Apsera.
    In einem Stück aus dem Tollhaus mit Strafvereitelungen und Rechtsbeugungen zum Vorteil von Migranten im „Rechtsstaat“ versuchen die uns auch immer wieder das Fotografieren verbieten zu lassen, weil wir in der Vergangenheit damit viele Beweise gesichert haben.

  98. @ Apsera

    Die Amis haben gar nichts ‚beschützt`.
    Die Scheißer haben sich im vergangenen Jahrhundert trotz der Monroe-Doktrin (offensichtlich eine Einbahnstraße) zweimal gewaltig in europäische Angelegenheiten gemischt; zum Schluß hatten sie ganz Thüringen, Sachsen-A. und halb Sachsen erobert, um das alles gegen Westberlin einzutauschen.
    Die sind nicht nur böse, krank und widerlich, sondern anscheinend auch noch potzdämlich.

    Oder es war die Fortsetzung der „Danzig wird freie Stadt – Politik“; wir schaffen einen künstlichen, unnatürlichen Zustand, den wir jederzeit in einen Kriegsgrund verwandeln können.

    Oder, anders ausgedrückt, ohne McDonald hätten wir den Krieg nicht verloren und das Türken-/Araberproblem hätte sich uns nie gestellt.

  99. „Ich bin für die Todesstrafe, damit der Verbrecher für das nächste mal seine Lektion lernt.“

    Britney Spears *1981, amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Designerin.

    Weitere verblüffend klare Aussagen von Britney und weiteren Stars hier….

    http://www.promipranger.de/

  100. Ich finde, wir sollten unseren neuen Herrenmenschen mit etwas mehr Demut begegnen. Außerdem wird es Zeit, daß aus Rücksicht auf kulturelle Befindlichkeiten endlich ein Hundeverbot vor Moscheen ausgesprochen wird.

  101. Oooch,

    kommt doch mal nach Mannheim, in den Quadraten vor der Großmoschee siehst Du längst nicht mehr so vieles was an Deutschland erinnert wie auf diesen Bildern!

    Ist wie im Orient nur hinfliegen müsst Ihr nicht!

  102. Es gibt doch ein Gesetz, wonach kriminelle Auslänger auszuweisen sind.
    Warum kommt das nicht zur Anwendung?

  103. Solln sie doch die Immobilie kaufen, dann hat der ehemalige Vermieter wenigstens was zu pfänden – doch halt: Die Immobilie gehört dann bestimmt dem Bruder aus Arabien, der gerade in der Schweiz weilt….

  104. #1 Knuesel (15. Mai 2010 23:09)

    „Sobald inser Sozialsystem zusammenbricht war es das.“

    Dann muss Papi seinen Rauschebart abmachen, damit er in der Fabrik nicht in Maschinen gerät und Mami fließband-oder bürogeeignete Kleidung anziehen und die Kopftuchmädchen erleben nicht mit 16 Jahren ihre Hochzeitsnacht, sondern eine Unterschrift unter ihren Ausbildungsvertrag.

  105. Amüsanter Bericht, bedrückende Bilder. Wie wollen wir das jemals wieder in den Griff bekommen?

  106. Wenn die Transferleistungen an die Kulturbereicherer nicht mehr bezahlt werden können,ist der Spuk schnell vorbei.Vorher werden sie uns noch durch häßliche Muselgewalt bereichern.Dagegen sollte sich jeder Deutsche rüsten!!!

  107. Die mohammedanische Parallelgegengesellschaft der „LeistungsträgerInnen“ in Berlin-Neukölln muss natürlich irgendwie finanziert werden, denn Hartz IV für Großfamilien kostet bis zu 50.000 pro Großfamilie und Jahre, das Bruttoeinkommen einer biodeutschen Scheißkartoffel der Mittelschicht.

    Weil aber Murat und Abdhul mit Gewalt reagieren werden, wenn die arge Kartoffel-ARGE nicht rechtzeitig das Schutzgeld aushändigt, darf auf keinem Fall an Hartz IV gespart werden.

    Also muss die biodeutsche Scheißkartoffel dafür bluten, entweder durch Warnstich in der U-Bahn oder durch den Gehaltszettel.

    Neues von der Bundesbankrottregierung:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article7649820/Union-diskutiert-jetzt-doch-ueber-Steuererhoehungen.html

    Haushaltssanierung

    Union diskutiert jetzt doch über Steuererhöhungen
    (88)
    16. Mai 2010, 09:22 Uhr

    Mit dem Versprechen, Steuern zu senken, hatte die schwarz-gelbe Koalition die Regierung angetreten. Um den Haushalt in Krisenzeiten zu sanieren, schließen erste Unionspolitiker jetzt auch Steuererhöhungen nicht mehr aus. Sie ernten dafür scharfe Kritik aus den eigenen Reihen.

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  108. @#1 Knuesel

    Sobald unser Sozialsystem zusammenbricht war es das. Ist wie in der Natur, die Population von Nagern geht sofort zurück, sobald das Nahrungsangebot weg ist.

    😆

    Dabei hat man es ausnamslos mit Schadnagern zu tun.

  109. Die Episode mit den Hunden hat mich auf eine Idee gebracht: Man könnte doch mal Wanderungen („Bildungsreisen“) durch Neukölln und ähnl. kulturbereicherte deutsche Stadtviertel machen – stets in Begleitung von 20-30 Menschen, die einen hübschen Schäferhund haben. Einerseits ist das sehr gut motiviert (Wir freuen uns auf Multikulti), und andererseits wäre das die von uns ständig eingeforderte „Integration“, die ja bekanntlich keine Einbahnstraße ist, obwohl sie ins Deutsche übersetzt ganz simpel „sich einfügen“ heißt.

  110. Köstlich dieser Bericht. Fakten aus der heilen Integration.
    Nicht umsonst habe ich Berlin verlassen.
    Aber auch hier in der Schweiz ist genau das Ungemach warzunehmen. Nur begreifen die Politiker hier etwas schneller wohin die Reise geht und handeln entsprechend.

    Kein Euro und keine Moscheen.

  111. #145 FreeSpeech
    Solche einfach strukturierten Menschen entdecken eben den Zusammenhang zwischen Ablehnung von Erwerbsarbeit, Kopftuchtragen und unproblematischem Bezug von Hartz IV. Auf dem Sozialamt werden sie einfach durchgewunken, für sie gibt es keinen Job.
    Die Mädchen tragen übrigens die strenge radikal-fundamentale Form des islam(isti)schen Kopftuchs.

  112. …..Wenn man sich von den Typen nichts gefallen ließe, dann zögen sie ganz schnell den Schwanz ein.

    Schon lange nicht mehr so gelacht. Mit Humor geht es doch leichter. Danke PI München für den klasse Bericht.

  113. @ FreeSpeech

    Du willst damit doch nicht behaupten, daß die Saudis hier auch schon eine Art Familienhilfe zahlen, wenn sich die weiblichen Mitglieder des Clans verschleiern?

  114. Und ? Wir dürfen uns mal wieder aufregen, unseren Blutdruck erhöhen, uns weiterhin „korrekt“ benehmen und dafür sorgen, da sauch unsere Arbeitskollegen einsehen, warum man besser kein Döner mehr essen sollte…aber sonst ? Passiert nix. Wir werden weiterhin zusehen, wie sie unser Heimatland zerstören. Trotz der verheerenden Zustände in den Großstädten NRWs schaffen es nichtmal da ein paar Abgeordnete in dne Landtag, um die wirklichen Probleme anzusprechen, geschwiege denn an ihrer Lösung mitzuarbeiten. Stattdessen sitzen nun endlich auch Musels im Parlament. Eigentlich sollte ich gar nicht mehr hier lesen, wenn ich mir nicht jeden Tag aufs neue versauen will…oder könnt Ihr mir dafür einen Grund nennen ?

  115. Wo ist denn diese Moschee in Neukölln?

    So wie das aussieht habt ihr das nicht in der Flughafenstrasse fotografiert. Aber irgednwo da im Umfeld war das doch oder???

  116. #152 Babieca
    Nicolai Sennels ist in dem weiter oben verlinkten Interview (europenews.dk) mal wieder ganz grosse Klasse. Das äusserst lehrreiche Interview sollte PI einen eigenen Thread wert sein.

  117. Neukölln ist nicht mehr ein Teil Deutschlands!

    Da können die Dummschwätzer in der Politik erzählen was sie wollen!!! Das hat nichts mit kultureller Bereicherung zu tun, das ist kulturelle islamische Landnahme!!!

    Und wir Deutsche bezahlen das mit unseren steigenden Steuern, Abgaben und Rentenkürzungen!

  118. Schöne neue Welt! Hach was sind das herzliche Menschen. So erfrischend und so strebsam, fleißig wie die Biene und einfach ZUM KOTZEN !!!!!!

  119. Wir verlieren unser Land an dieses Pack und die Gutmenschen aller Coleur schauen brav zu…

  120. @BePe Wie schon Buschkowsky in einem Interview sagte, in zehn bis 15 Jahren sind ZWEIDRITTEL!!! aller Neuköllner Migranten.

    Wie die Verfolgung von Inländern aussieht kann man auch an der Kriminalstatistik für Neukölln ablesen.

  121. Was ist die Aussage des Artikels? Neue Erkenntnisse? Konkrete aussagen? Bisl flach gehalten das ganze :-/

  122. ich bin berliner und das ist das was ich täglich sehe und erlebe. damals in der schule gab es schon klassen mit 90% musels.
    ich würde den münchenern empfehlen eine der wenigen deutschen kneipen in neukölln aufzusuchen. dann fragt einfach mal was man so zur muselabwehr hat. ihr werdet staunen was die barkeeper so alles hinter der bar haben und noch mehr wenn ihr ihre geschichten hört.

  123. Er hat falsch gehandelt. Ich würde die Polizei rufen und euch anzeigen. Unerlaubt Fotos zu machen ist verboten! 😉

  124. #11 Tanks_and_Guns (15. Mai 2010 23:24)

    Eher traurig als lustig…

    Aber dennoch irgendwie lustig… oder auch nicht 🙂

    Aber auch irgendwie traurig… oder auch nicht?

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