Mohammed-Karikaturen in Rotterdam plakatiert

Die Religion des Friedens™ hat unter Gewaltandrohung Karikaturen verboten, die sich kritisch mit dem Religionsgründer auseinandersetzen. Der „Karikaturenstreit“ hat allerdings ein – und wohl nicht das letzte – Nachspiel. Um sich der Zensur zu widersetzen, dem die meisten der MSM nur allzu bereitwillig gefolgt sind, wurde im Internet bekanntlich zu einem Draw Muhamed Day aufgerufen, der weltweit und selbstverständlich auch bei PI seinen Widerhall fand. Doch in den Niederlanden gingen Verteidiger der freien Meinung und der Freiheit der Kunst noch weiter und plakatierten in einer Nachtaktion Mohammed-Karikaturen in Rotterdam.

Das Video zur Aktion:

Auch die anderen Versuche der islamischen Welt, die Freiheit zu unterdrücken, reizen noch weiter zum Widerstand gegen deren faschistoide Ideologie. So zeigt Andy als „Verursacher“ des „Draw Mohamed Days“ in einem Interview mit MSNBC auf, welche Angriffe des Islam auf die freie Rede zu seiner Gegenreaktionen führten. Andy sah sich zu dieser Aktion aufgrund der Drohungen von Muslimen gegen die Erfinder der South Park-Serie veranlasst, die es gewagt hatten, Mohammed in einem Bärenkostüm auftreten zu lassen. In letzter Zeit wurde er auch durch solche Vorkommnisse wie die Attacken gegen Lars Vilks und den Brandanschlag auf dessen Haus in seiner Auffassung bestärkt (PI berichtete).

Der auf Facebook und weiteren Seiten zu findende Aufruf zum Zeichnen einer Karikatur hat Pakistan nun veranlasst, Seiten mit entsprechend „gefährlichem“ Inhalt zu sperren, wobei den Gläubigen staatlicherseits die Möglichkeit belassen wurde, sich die so gesparte Zeit mit Pornoseiten zu vertreiben. Das erinnert ein bisschen an „Nein zum Schwein, aber Ja zum Alkohol“

Ob PI in Pakistan gesperrt ist, konnte bis zur Stunde nicht geklärt werden. Die zur Auskunft befähigten Behörden in Pakistan sind derzeit mit den noch nicht gesperrten Seiten beschäftigt und haben daher alle Hände voll zu tun.

(Text: Nockerl)