Darauf muss man erst einmal kommen:  Ausgerechnet eine Moschee als  Wahrzeichen einer Lehre, die seit 1400 Jahren überall wo sie gesellschaftlichen Gestaltungsraum gewinnt, nichts schafft als blutige Unterdrückung und exzessive Grausamkeit, soll den Deutschen jetzt als „Zeichen der Toleranz“ dienen. Auf die groteske Idee kam Bernadette Dechant, CSU-Stadträtin in Regensburg.

Blizzaktuell – die Zeitung schreibt sich tatsächlich schon im Namen falsch – berichtet voller Begeisterung:

„Das Gotteshaus soll für jeden gut sichtbar sein“, sagt Bernadette Dechant. Die CSU-Stadträtin engagiert sich seit Jahrzehnten für die Integration der verschiedenen Nationalitäten im Stadtosten. Ohne Scheu packt sie „heiße Eisen“ an und schmiedet sie. In der ersten Moschee in Regensburg sieht die überzeugte Katholikin nicht nur „ein wichtiges Zeichen des Dialogs der Kulturen“. Für Bernadette Dechant steht fest: „Der Bau trägt zur Aufwertung dieser Ecke entscheidend bei.“

Von wo aus das Minarett der Moschee die Regensburger grüßen wird, soll sich noch heuer klären. Martin Schmack, Investor für das Gelände der einstigen Zuckerfabrik, will ein Grundstück zur Verfügung stellen. „Es sind einige Standorte im Gespräch“, sagt er. Bis auf einen liegen sämtliche im Stadtosten. Alle sind gut einsehbar, so dass auch die künftige Moschee von den Regensburgern gut wahrgenommen werden kann. Schmack legt wie Bernadette Dechant und das Islamische Zentrum Regensburg e.?V. großen Wert auf diese Sichtbarkeit: „Jeder soll wissen, dass in Regensburg keine Vorurteile gegen Muslime bestehen.“

Vermutlich wird das Grundstück für das Gotteshaus in Erbpacht an das islamische Zentrum gehen, von dem aus der Anstoß zur Moschee für alle Muslime ausging. Voraussetzungen dafür sind, dass der Muezzin stumm bleibt und die Predigt in Deutsch gehalten wird. Darin sieht Mohamed Abdellaoui, Sprecher des Islamischen Zentrums, kein Hindernis: „Die meisten jungen Muslime können ohnehin Deutsch besser als ihre Muttersprache.“ Zudem sei die Jugend aufgeschlossen und frei von Vorbehalten gegen die verschiedenen Richtungen im Islam.

In Regensburg leben acht muslimische Gruppen, von denen die meisten als Kulturvereine organisiert sind. „Die müssen wir alle überzeugen“, sagt Mohamed Abdellaoui und gibt sich optimistisch: „Das wird uns auch gelingen.“ Wie das Begegnungszentrum an der Alten Straubinger Straße soll auch die Moschee vorwiegend in Eigenleistung gebaut und von Spenden finanziert werden. Obwohl das Projekt bestimmt in die Millionen gehen wird, gibt sich Mohamed Abdellaoui optimistisch: „Bis jetzt haben wir immer Geldgeber gefunden.“

Für das Gemeinschaftshaus, das derzeit entsteht, kamen bis jetzt neben Geld auch jede Menge Sachspenden zusammen: Fenster, Dachteile, Fliesen und Türen, die auf zwei Geschossen von knapp 200 Quadratmetern verbaut werden. Das erledigt ein Trupp von sechs bis sieben Freiwilligen. Seit kurzem wacht dazu noch ein eigener Hausmeister über die Baustelle und das gesamte Areal. Das hält Müll-Wilderer fern. Die restlichen Autowracks und Abfallsäcke werden nach und nach entsorgt.

(Spürnase: MisterX)

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129 KOMMENTARE

  1. Der Frau gehört und zwar im Multipack, pack für pack eben, der Literturnobelpreis, der ingeborg-bachmann-Dichterpreis, und der Büchner-Preis, der friedenspreis des deutschen buchhandels, der nächst Rap-gramy und der nächste special-effect-Hollywood-Oscar : im fach phantasy!

    – oder man beantragt beim Amtsgericht Regenburg ein Pflegschaft für sie betreffend die meisten Lebensbereiche wegen: dementia gravissima.

  2. Der Karls-Preis für beschleunigte Selbstauslöschung Europas, sollte ihr mit dem nächst Klistier im Pflegehiem gleich mitverpasst werden. Ums ihr angnehmer zu machen, sollte man ihr sagen, es handle sich um ein ganz süßes und recht tolerantes Friedensminarett, das die schweizer krankenkassen kostenlos an bedürftige Deutsche Polit-sträf- und Pfleglinge abgeteten hätten zur freien Verwendung.

  3. Frau Dechant und Herrn Schmack, sollte dringend geholfen werden, hier ein kleiner Tipp http://www.onlineberatung-therapie.de/stoerung/geisteskrankheit/geisteskrankheiten.html oder hier http://www.stupidedia.org/stupi/Geisteskrankheit Unter Geisteskrnkheiten werden all jene Krankheiten zusammengefasst, die sich durch stark abweichendes Verhalten von der Norm ausdrücken. Das ist hier sicher der Fall, den ich denke der überwiegende Teil der Bevölkerung sieht den Bau einer Moschee anders als Frau Dechant und Herr Schmack.

  4. Alle sind gut einsehbar, so dass auch die künftige Moschee von den Regensburgern gut wahrgenommen werden kann.

    Das ist naheliegend.

    Ein Eroberungssymbol, das von den Eroberten nicht wahrgenommen wird, verfehlt seinen Zweck.

  5. Moscheeprotzbauten in Deutschland müssen vor allem von geldschwangeren Ölscheichs wahrgenommen werden um sie ausgabefreudiger zu stimmen:

    http://www.n-tv.de/politik/Merkel-besucht-Golfstaaten-article886640.html

    Aufträge, Energie, Iran
    Merkel besucht Golfstaaten

    Merkel umwirbt die rohstoffreichen Staaten an Golf. Neben politischen Gesprächen stehen Wirtschaftsfragen ganz oben auf der Agenda. Schließlich haben diese Länder derzeit Infrastruktur-Projekte im Wert von 2,8 Billionen Dollar ausgeschrieben.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation in die Golfregion abgereist. Erste Station ist Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bis Donnerstag besucht sie ferner Dschidda in Saudi-Arabien, Doha in Katar und Manama in Bahrain.

  6. Gutmenschen mit ihrem sanftmütigen, immer minderheitsbewussten Gestaltungsdrang sind um ein Vielfaches gefährlicher für die Demokratie als die steineschmeissenden Linksautonome.

    Linke wollen die Demokratie auf die harte Tour umbringen. Gutmenschen werden die westliche Demokratie auf die sanfte Tour umbringen. Diese Bernadette Dingsbums ist ein prima Beispiel für die gutmenschlich sanfte Tour.

  7. Der Schlusssatz aus der „Blizz“ fehlt leider.

    Im Rohbau finden bereits Gebete und Gottesdienste statt: zum Beispiel jeden Freitag um 14 Uhr. „Dazu ist jeder Regensburger willkommen“, sagt Mohamed Abdellaoui. Wie Bernadette Dechant ist auch er überzeugt: „Nur gemeinsam können wir gewinnen.“

    5 Euro fürs Phrasenschwein.

    Mal allern Ernstes:

    Was die Mohammedaner gewinnen, ist klar.

    Aber welchen Gewinn sollte die deutsche Gesellschaft von einer, zu Gewalt und Diskriminierung aufrufenden, Ideologie wie dem Islam haben?

    Wenn wir Lust auf sowas hätten, könnten wir auch gleich die Naziheimer klonen.

  8. Als gebürtiger Regensburger kann ich nur noch den Kopf schütteln. Die Moschee soll von überall gut einsehbar sein. Regensburg ist eine der ältesten Städte Deutschlands und sogar Europas. Nun wird auf Stadtansichten neben dem Mittelalterlichen Dom auch Minarette zu sehen sein. Eine einzige Katastrophe. Ich habe schon gestern von dem Bau erfahren und konnte deshalb heute nacht kaum schlafen. Diesem dummen Stück Dechant von der CSU müssen sie wirklich ins Hirn gesch….. haben.

  9. „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“

    Aristoteles

  10. So musses wohl sein. Denn auch Ruprecht Polenz weiß, dass der Islam im Grunde eine unheimlich nette Sache ist, die wir hier unbedingt brauchen. Sonst bleiben wir für immer die unbereicherten Kulturbaunausen Nummer eins auf dieser Welt.
    Außerdem „identifiziert sich (niemand) allein durch seine Religionszugehörigkeit“ und der Islam hat ungerechtfertigter Weise ein negatives Image.

  11. Nö..die Bayern sind aufgeschlossener als die Wessis und Ossis.

    Lasst die Gutmenschen weiter träumen. Irgendwann kommt das brutale Aufwachen!

  12. „Das Gotteshaus soll für jeden gut sichtbar sein“

    Welchem „Gott“ huldigt dieses Mitglied der „Christlich-Sozialen Union“? Ganz offensichtlich einem arabischen Mondgötzen namens Allah.
    Und das in einer Stadt, oberhalb derer die unverkrampft bekennende Katholikin und einflußreiche Fürstin Gloria von Thurn und Taxis das Sagen hat. (Man erinnere sich: Sie brachte dereinst die bis dahin nicht bekannte Schnackselphilie afrikanischer Völkerschaften ans Licht einer interessierten Öffentlichkeit.)
    Wenn es in Regensburg schon so weit kommen konnte, wie mag es dann um den Rest des Landes bestellt sein!
    Nix wie weg!

    Don Andres

  13. man sollte bei diesen Leuten einfach mal die Kontos im Auge behalten. Mit soviel Nichtwissen kann man doch gar nicht mehr gepudert sein. Man hat ja immer öfter den Eindruck das diese Leute unser Grundgesetz gar nicht kennen. Überall wo diese Hasspaläste gebaut werden geht alles andere den Bach ab, Immobilienpreise fallen ins Bodenlose, Parallelgesellschaften bilden sich verstärkt, die Deutschen ziehen alle weg aus diesen Regionen, wieso sehen unsere Politiker das nicht? Wenn man nichts mehr hat dann wird man am besten Politiker, dieser Job ist sowas von sicher und gut dotiert, da braucht man sich keine sorgen mehr zu machen. LEIDER

  14. TOLLeranz? eine art von TOLLwut?
    wer zum kukuk ist diese dumme frau bernadett dechant? warum redet sie und überaupt warum kann sie reden? HUSCH HUSCH IN DIE KÜCHE!

    entschuldigung an alle anwesenden damen. hat sich so schön angeboten!

  15. Merkel besucht Golfstaaten.

    Merkel umwirbt die rohstoffreichen Staaten an Golf.
    Neben politischen Gesprächen stehen Wirtschaftsfragen ganz oben auf der Agenda.
    ———————————————

    Da werden wohl die nächsten Moscheenbauten auch schon wieder ausgehandelt werden.

  16. In welchem Gebäude ist dann die erste islamische, „Muhammed-Atta-Gedächtnis-Pilotenakademie“ ??

    Sarkasmus weiche!!

  17. @ 16

    Lasst die Gutmenschen weiter träumen. Irgendwann kommt das brutale Aufwachen!

    Und wir mitten drin, alles wiederholt sich… von der Antike ins Mittelalter.

  18. CDU/CSU überall sitzen Landesverräter.
    Bald seit Ihr nur noch eine 20 % Partei in Bayern.

    Seehofer Good Bye!

  19. Oh – die moslemische Jugend wehrt sich und hält organisierte Tagungen ab… man achte auf das Alter der „MJD“-Aktivisten:

    http://fr-online.de/top_news/2679181_Verfassungsschutz-Beobachtung-Muslimische-Jugend-wehrt-sich.html

    Verfassungsschutz-Beobachtung
    Moslemische Jugend wehrt sich

    Bad Orb. Die vom Verfassungsschutz in Visier genommene Muslimische Jugend in Deutschland (MJD) erwägt Klagen gegen Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Der Verein werde „absolut zu Unrecht“ von den Landesbehörden beobachtet und in Berichten genannt, sagt der MJD-Vorsitzende Hischam Abul Ola der Nachrichtenagentur dpa.

    Die MJD hat bis zum Pfingstmontag ihr 16. Jahrestreffen in Bad Orb (Main-Kinzig-Kreis) abgehalten.

    Die gestiegene Teilnehmerzahl an Jahrestreffen wie in Bad Orb sei ein Indiz, dass die Gruppe zunehmende ideologische Akzeptanz finde. Die Veranstaltung hat diesmal das Motto „Helden gesucht!“ und dreht sich laut Organisatoren um das Thema soziale Verantwortung in allen Lebensbereichen. Der Großteil der Teilnehmer sei zwischen zehn und 18 Jahren alt.

  20. Und immer wieder die Frage: Wer finanziert? Noch nie hat es bei einer der Moscheeprotzbauten in Deutschland Transparenz gegeben. Alles „Spenden von der Gemeinde“, die dann auf Nachfrage nicht mehr „Spenden“ sondern „ein Geldgeber“ oder „ein Gönner“ heißen. Diese „Gemeinde“, die offiziell aus vier Millionen Muslimen verschiedenster Islam-Strömungen in Deutschland besteht, muß über sagenhafte Reichtümer verfügen, von denen das deutsche Finanzamt und die deutschen Sozialkassen nichts wissen.

    Oder sollten da doch etwa gutgetarnt die reichen Onkels aus den Sandwüsten aushelfen?

    Regensburger Geeiere:

    Wie das Begegnungszentrum an der Alten Straubinger Straße soll auch die Moschee vorwiegend in Eigenleistung gebaut und von Spenden finanziert werden. Obwohl das Projekt bestimmt in die Millionen gehen wird, gibt sich Mohamed Abdellaoui optimistisch: „Bis jetzt haben wir immer Geldgeber gefunden.“

    Berliner Geeiere (die neue 10-Millionen-Protzmoschee, benannt nach dem Dhimmi-Pakt-Kalifen Umar, Omar Ibn Al Khattab-Moschee):

    „Der Verein hatte an Marktständen und in Geschäften, bei muslimischen Veranstaltungen und auch per Internet Muslime um Spenden für die Errichtung der Moschee gebeten. Die Inneneinrichtung dauerte aber länger als erwartet, weil man auf die Spenden von Gläubigen und Gönnern angewiesen gewesen sei“, sagt Birol Ucan, Sprecher des IVWP (= Islamischer Verein für wohltätige Projekte.

    Aalener Geeiere:
    (Hier feiern DITIB-Türken an Pfingsten mit „osmanischen Klängen“ Kermes)

    „Jetzt sammeln wir noch mal kräftig Geld bei der Kermes“, sagt Kadir Yilmaz, 2. Vorsitzender des Vereins. Darauf nämlich sind die Gemeindeglieder angewiesen. Soll doch im Herbst dieses Jahres ein Großteil der Moschee bezugsfertig sein.

    http://www.schwaebische-post.de/491191?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

    Hüfinger Wüstensand-in-die-Augen-streuen:
    Noch mehr Islam-Kermes an Pfingsten (man achte auf das ewig gleiche Geleiere von „Leckereien“ und „Kochkünsten“ und „Gastfreundschaft“ – als ob der Islam durch Freßkoma auch nur die Bohne genießbarer würde):

    Hüfingen (gal) Der türkisch-islamische Verein in Hüfingen lädt von Donnerstag, 21. Mai, bis Sonntag, 24. Mai, zum „Kermes-Fest“ (Gemeinde-Frühlingsfest) auf dem Gelände seines Gemeindehauses am Kreisel an der Donaueschinger Straße ein. … Hierzu ist die ganze Bevölkerung Hüfingens eingeladen und Dursun Ali Turan, der Sohn des Vorsitzenden der Gemeinde, würde sich besonders freuen, wenn sich auch „echte“ Hüfinger unter die Gäste mischen und damit auch Interesse an ihren ausländischen Mitbürgern zeigen, die hier immerhin schon über zehn Jahre ansässig sind.“… Um das lebendige Miteinander in der Gemeinde zu pflegen und auch die Kosten für das Haus mit der Mosche zu tragen, sind die Mitglieder wie auch die christlichen Gemeinden auf Spenden angewiesen.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Tuerken-feiern-Kermes;art372512,3769848

  21. Über den früheren Imam des moscheeplanenden „Islamisch-Arabischen Kulturzentrums“ in Regensburg (mit seiner „Al-Rahman-Moschee“, die früher in der Hemauerstraße in der Nähe des Hauptbahnhofs untergebracht war), den vom früheren Innenminister Beckstein als Topgefährder bezeichneten Mouldi C., hier .

  22. Die Moschee

    soll den Deutschen jetzt als “Zeichen der Toleranz” dienen

    Lernen wir, den Faschismus zu tolerieren!

    („Tod den Ungläubigen, Christen und Juden sind schlimmer als Vieh, verstümmelt sie zum Zeichen Allahs und schlagt ihnen die Köpfe ab, züchtigt Frauen bei befürchtetem Ungehorsam, das Zeugen- und das Erbrecht der Frauen ist halb so groß wie das des Mannes…..
    die Liste der menschlichen Toleranz und des allgegenwärtigen Friedens wird lang, wenn der Koran zitiert wird!)

  23. „so dass auch die künftige Moschee von den Regensburgern gut wahrgenommen werden kann.“

    ? Mir fällt einfach nichts mehr dazu ein.

  24. #8 Israel_Hands (24. Mai 2010 12:57)
    Alle sind gut einsehbar, so dass auch die künftige Moschee von den Regensburgern gut wahrgenommen werden kann.

    Das ist naheliegend.

    Ein Eroberungssymbol, das von den Eroberten nicht wahrgenommen wird, verfehlt seinen Zweck.

    Wie wahr! Nur leider städtebaulich eine Katastrophe, wie ein Regensburger anschaulich schildert:

    #14 Wir tun was (24. Mai 2010 13:05)
    Als gebürtiger Regensburger kann ich nur noch den Kopf schütteln. Die Moschee soll von überall gut einsehbar sein. Regensburg ist eine der ältesten Städte Deutschlands und sogar Europas. Nun wird auf Stadtansichten neben dem Mittelalterlichen Dom auch Minarette zu sehen sein. Eine einzige Katastrophe. Ich habe schon gestern von dem Bau erfahren und konnte deshalb heute nacht kaum schlafen. Diesem dummen Stück Dechant von der CSU müssen sie wirklich ins Hirn gesch….. haben.

  25. In Regensburg findet ein Wettrennen der SPD und CSU-MigrationsIntergrationsfunktionärInnen statt:

    Presse
    Der von der Regensburger SPD-Landtagsabgeordneten Margit Wild und ihrer Fraktionskollegin und Migrationspolitischen Sprecherin, Isabell Zacharias, veranstaltete Empfang zum Thema „Migration und Integration“ war ein großer Erfolg. …. Margit Wild stellte heraus, dass das Gebiet des heutigen Bayerns in seiner langen Geschichte stets von Migration geprägt war. Angefangen bei den keltischen Siedlern, über die Römerzeit bis hin zu den protestantischen Einwanderern in der frühen Neuzeit und den Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg, wurde die bayerische Geschichte von Einwanderung mitbestimmt. Die heutigen Herausforderung seien daher nichts Neues: Es geht um ein friedliches und gedeihliches Miteinander von Ansässigen und Dazukommenden.

    Schreckliches Blaba. Und jetzt kommt der Hammer:

    Isabell Zacharias stellte den Nachholbedarf in der Migrationspolitik heraus. Von dem !!!!!!menschenunwürdigen Umgang mit Flüchtlingen in Lagern!!!!!!, über das Kommunalwahlrecht für alle und Integrationsbemühungen in Schule und Ausbildung, müssten noch einige Hausaufgaben gemacht werden.

    Menschenunwürdiger Umgang in Lagern! In Deutschland! Geht’s noch???

    Die geladenen Gäste waren Vertreter von Verbänden und Vereinen, die sich mit der Migrationsthematik befassen. So berichtete Mohamed Abdellaoui vom islamischen Zentrum Regensburg von den Fortschritten beim Moscheebau. Außerdem kamen Vertreter des deutsch-türkischen Kulturvereins und des neugegründeten arabischen Vereins „Al Nur“ – übersetzt „Licht“ – zu Wort. Dr. Huma Malik-Kirsch von „Al Nur“ berichtete vom Angebot ihres Vereins für muslimische Kinder und ihre Eltern. Dabei steht neben Nachhilfeunterricht auch die Sprachvermittlung für Eltern auf dem Programm, dann bei den Eltern müsse die In- tegration beginnen.

    Veröffentlicht am 19.02.2010deutsch-türkischen Kulturvereins und des neugegründeten arabischen Vereins „Al Nur“ – übersetzt „Licht“ – kamen zu Wort. Dr. Huma Malik- Kirsch von „Al Nur“ berichtete vom Angebot ihres Vereins für muslimische Kinder und ihre Eltern. Dabei steht neben Nachhilfeunterricht auch die Sprachvermittlung für Eltern auf dem Programm, dann bei den Eltern müsse die In- tegration beginnen.
    Veröffentlicht am 19.02.2010
    http://www.margitwild.de/index.php?nr=24087&menu=1

    Migranten = Moslems. Islam, Islam, Islam, der sich um den Islam dreht. Um um die üblichen Phrasen, die deutsche Migrationsbeauftragte hören wollen.

  26. Die Grenze der Toleranz endet
    an der Grenze der (eigenen) Selbstvernichtung.

    Es wird immer deutlicher.

    Dazu in Sachen Islam:
    Wir begegnen hier einer äußerst primitiven und gewaltbereiten Kultur – viele Sitten und Gebräuche werden Ihnen komisch vorkommen, auch kann es sein daß diese Menschen noch
    nie einen Juden oder Christen gesehen haben.

    In leichter Abwandlung aus Star Trek Teil 4
    Zurück in die Gegenwart

  27. Schmack legt wie Bernadette Dechant und das Islamische Zentrum Regensburg e.?V. großen Wert auf diese Sichtbarkeit: „Jeder soll wissen, dass in Regensburg keine Vorurteile gegen Muslime bestehen.“

    Klar! So kann man Herrschaftsansprüche natürlich auch verpacken!

    (Diese Art von Wortwahl und gekonnt blumiger Umschreibungen lernt man schon beim Teppichhändler!)

  28. SPD-„“Rechtsexperte““ Edathy warnt vor steigender Islamophobie

    Der SPD-Rechtsexperte Sebastian Edathy warnt vor einer «steigenden Islamophobie in Deutschland». Edathy sagte in einem Interview: «Ich beobachte mit Sorge, dass pauschale Verunglimpfungen des Islam zunehmen.»

    Er forderte zugleich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) auf, die Internetseite »Politically Incorrect« durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

    Deren Inhalte seien «geeignet, den inneren Frieden in unserem Land zu stören». Edathy kritisierte: «Auf dieser Seite werden die Angehörigen einer ganzen Religionsgemeinschaft systematisch verächtlich gemacht.»

    Insbesondere in den Kommentarbereichen fänden sich ständig Verstöße gegen das Strafgesetzbuch. Vor allem werde «wiederholt der Straftatbestand der Volksverhetzung und der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften erfüllt».

    Edathy fügte hinzu, aufgrund einer Strafanzeige von ihm wegen Beleidigung habe ihm jetzt die Staatsanwaltschaft Berlin mitgeteilt, dass die Internetseite «durch einen türkischen Provider gehostet» werde. Der SPD-Politiker betonte: «Es dürfte viele der eifernden Nutzer eines anti-islamischen Portals nicht freuen, dass die von ihnen genutzte Seite ausgerechnet über ein islamisch geprägtes Land den Weg ins Netz findet.»

    De Maizière solle jetzt Kontakt zu seinem türkischen Amtskollegen herstellen. Es könne «nicht im Interesse der Türkei sein, dass von dort eine Internetseite unterstützt wird, die gegen das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland agitiert»

    http://www.news-item.de/2010/05/24/spd-rechtsexperte-edathy-warnt-vor-steigender-islamophobie/

  29. Und was die „Strafbarkeit“ angeht wo ist denn Edathy wenn seine Terror M´s durchs web Toben oder Drohen Verfälschen etc ?

    WO ISSER DENN DANN ?

    Oder geht es Ihm eher darum jede Wahrheit zu seiner Terroreligion zu unterdrücken ?

    Das wird es ja wohl eher sein.

  30. OT OT OT

    Hochzeitsfeier
    Mordkommission ermittelt nach Massenschlägerei

    Ein Streit zwischen Hochzeitsgästen und den Angestellten einer Gaststätte ist im oberbayerischen Taufkirchen in eine Massenschlägerei mit sechs Verletzten ausgeartet. Eines der Opfer wurde so schwer verletzt, dass die Münchner Mordkommission Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufnahm.

    Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatten am Sonntagabend rund 300 Männer und Frauen in einer Gaststätte gefeiert. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es zwischen einigen Gästen und Angestellten des Lokals zum Streit. Etwa 30 Hochzeitsgäste gingen in der Folge auf das Personal los.

    Zwei Menschen wurden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten, vier weitere erlitten leichte Verletzungen. Als die ersten Polizisten eintrafen, war die Prügelei noch in vollem Gange. Erst ein massives Polizeiaufgebot konnte die Fehde stoppen.

    Die Beamten nahmen fünf Menschen fest. Wegen der Schwere der Verletzungen eines der Opfer ermittelt die Münchner Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Über das Befinden des Brautpaares wurde zunächst nichts bekannt.
    jba/ddp/dpa

    Focus Online Montag 24.05.2010, 13:52 Uhr

    Riecht nach den üblichen Verdächtigen.

    PI bitte übernehmen Sie!

  31. Zudem sei die Jugend aufgeschlossen und frei von Vorbehalten gegen die verschiedenen Richtungen im Islam

    .

    Junge Moslems aus Regensburg und Pierre Vogel:

    http://www.spin.de/hp/IslamInRegensburg/blog

    Im neugebauten Vereinshaus des „Islamisch-Arabischen Kulturzentrums“ in der Alten Straubinger Straße im Regensburger Stadtosten (das reicht dem Verein aber offenbar noch nicht – er möchte dazu noch eine gläserne Kuppelmoschee mit Minarett möglicherweise direkt an der Straubinger Straße, siehe oben Artikel des BLIZZ):

    (Geldmittel stammen von wohlhabenden arabischen Patienteneltern, die bei einem Kinderchirurgen in Regensburg Spenden hinterlassen.)

    http://www.youtube.com/watch?v=9LjF9YVwJQs

    Pierre Vogel angeblich in Neustadt an der Donau (zwischen Ingolstadt und Regensburg, ca. 13000 Einwohner) vor einem Jahr:

    http://www.youtube.com/watch?v=x-uez54qWhs

  32. Wenn auch der Moscheebau vielleicht nicht verhindert werden kann, dann schickt doch den Oberbürgermeister Hans Schaidinger in Rente. Der kann sich dann gleich bei Frau Dechant dafür bedanken.

    So eine Politik muss endlich auch auf kommunaler Ebene Konsequenzen haben.

  33. #32 Rabe

    Die Moschee soll den Deutschen jetzt als “Zeichen der Toleranz” dienen

    und

    legt wie das Islamische Zentrum Regensburg großen Wert auf diese Sichtbarkeit: „Jeder soll wissen, dass in Regensburg keine Vorurteile gegen Muslime bestehen.“

    Weltweit die selbe Musel-Taktik: Sichtbare dominante Herrschaftssymbole in der Stadtmitte errichten und den Dhimmis einreden, daß es an ihnen ist, Toleranz gegenüber den „unterdrückten Muslimen“ zu zeigen.

    Die Argumentation für die 9/11 Mosche in NYC bedient sich exakt derselben Argumente:

    Imam Rauf Faisal (steht unter Moslembruder-Funktionärs-Verdacht): „Eine solche Moschee sei ein Symbol der Toleranz der Amerikaner und würde ihre Offenheit demonstrieren. Gleichzeitig symolisiert sie den Wunsch der Muslime, in der Gastgesellschaft anzukommen, dazuzugehören.“

    Die Mohammedaner wälzen sich vor Lachen Richtung Mekka auf ihren Gebetsteppichen, daß sie mit dieser Masche so erfolgreich sind.

  34. Noch was

    Man stelle sich vor der „türkische Hoster“ lebt eher nach der Meinung ATTATÜRKS zum Islam wat denn dann LOL

    🙂

  35. #36 Rabe

    Schreib keinen solchen Quatsch! Ich weiß natürlich, daß es um Islamisierung geht. Muß ich das hier immer und wieder schreiben! Interpretiere nicht einfach hinein, mir ginge es um den Städtebau. Es geht darum, daß neben dem Dom, der ein Zeichen der christlich abendländischen Kultur nun auch gezeigt werden soll, daß Regensburg auch moslemisch ist. Das ist der Skandal, der von dieser komplett verblödeten Stadträtin allen gezeigt wird. Ich habe übrigens schon gestern den Moscheebau an anderer Stelle erwähnt und mich darüber aufgeregt. Die Befürchtung, die ich habe, ist aber tatsächlich, daß von vielen Regensburgern gegen die Moschee aus städtebaulicher Sicht protestiert werden wird.

  36. OT
    Jungs, wir waren heute früh in den Nachrichten! In Deutschlandfunk. SPD sog. „Rechtsexperte“ Sebastian Edathy warnte vor „steigender Islamophobie in Deutschland“, und zwar speziell vor der Seite Politically Inorrect. PI sollte vom VS beobachtet werden. Soweit ich weiß, wurde PI bereits vom VS beobachtet und für unbedenklich erklärt. Weiß er das nicht? Hier ein Link zum Interview:
    http://www.news-item.de/2010/05/24/spd-rechtsexperte-edathy-warnt-vor-steigender-islamophobie/

  37. Baden-Württemberg
    Schüler erpressen von Zehnjährigem 17.000 Euro

    Es ist eine unglaubliche Tat von Teenagern: Mehrere Schüler sollen in Baden-Württemberg von einem Zehnjährigen mehr als 17.000 Euro erpresst haben. Die Jugendlichen gingen offenbar nicht als Clique vor, sondern als Einzeltäter.

    Aalen/Neresheim – Die Erpressung zog sich ersten Erkenntnissen zufolge seit Anfang März hin: Mehrere Schüler aus Aalen und dem Raum Neresheim in Baden-Württemberg sollen von einem Zehnjährigen insgesamt 17.000 Euro aus dem Barvermögen der Eltern erpresst haben.

    Hauptverdächtiger ist ein Zwölfjähriger, der im selben Ort wohnt wie das Opfer. Er stehe im Verdacht, unter Gewaltandrohung das meiste Geld erzwungen zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Aalen mit. Der Junge soll dem Zehnjährigen gedroht haben, sein als gewalttätig bekannter älterer Bruder werde ihn verprügeln, wenn er kein Geld beschaffe.

    Die Eltern des erpressten Kindes hatten große Bargeldsummen zu Hause aufbewahrt. Der Zwölfjährige habe immer mehr Geld gefordert, als er merkte, dass die Erpressung funktionierte.

    Dann sollen sich weitere Teenager eingeschaltet haben: Ein 15-Jähriger habe von der Erpressung erfahren und daraufhin dem Zehnjährigen Schutz gegen Bezahlung angeboten. Ein weiterer Schüler soll Schweigegeld verlangt und erhalten haben. Auch einem Elfjährigen wird Erpressung vorgeworfen.

    Wie die anderen Kinder von der Erpressung erfahren hatten, ist noch nicht bekannt. „Sie gehen nicht alle auf dieselbe Schule, wohnen aber im selben Ort“, erläuterte ein Polizeisprecher. Es habe sich nicht um eine Clique gehandelt, sondern um Erpressungen von Einzelpersonen. Ob die Familie des Opfers in dem Ort als wohlhabend gilt, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.

    Aufgeflogen war die über Monate anhaltende Erpressung erst, als die Eltern eines mutmaßlichen Täters in seiner Tasche einen 100-Euro-Schein gefunden hatten. Nachdem der Sohn ihnen die Erpressung gestanden hatte, wandten sich die Eltern an die Schulleitung. Diese informierte die Familie des Opfers und schaltete die Polizei ein.

    Der zwölfjährige Hauptverdächtige weist alle Vorwürfe zurück. Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen räuberischer Erpressung. Aufgrund des Alters der Tatverdächtigen kann es kein Strafverfahren geben. Über mögliche Konsequenzen wollte die Polizei sich nicht äußern. Der Großteil des Geldes ist verschwunden.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,696302,00.html

    Nach was das wohl wieder riecht ???

  38. Die Frau gehört mal so richtig schon als deutsche Schlampe beschimpft, als scheiß Schweinefresser und ma lso richtig sexuell belästigt.

    Mann kann es ihr auf dem Weg zu ihrem nächsten Moscheebesuch nur wünschen.

    Sorry aber ist doch so.

    Wer nicht hören will …

  39. Bei soviel Unterwürfigkeit könnte man ja
    andenken, die christlichen Kirchen schon
    mal aus Toleranz abzureissen.
    Soviel Verständnis für den Islam fordert
    halt auch mal Opfer.
    Das die Frau noch keine Brukha trägt ist
    seltsam.

  40. #40 KeineSorge (24. Mai 2010 13:49)
    SPD-”“Rechtsexperte”“ Edathy warnt vor steigender Islamophobie

    Der SPD-Rechtsexperte Sebastian Edathy warnt vor einer «steigenden Islamophobie in Deutschland». Edathy sagte in einem Interview: «Ich beobachte mit Sorge, dass pauschale Verunglimpfungen des Islam zunehmen.»

    Er forderte zugleich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) auf, die Internetseite »Politically Incorrect« durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

    Deren Inhalte seien «geeignet, den inneren Frieden in unserem Land zu stören». Edathy kritisierte: «Auf dieser Seite werden die Angehörigen einer ganzen Religionsgemeinschaft systematisch verächtlich gemacht.»

    Insbesondere in den Kommentarbereichen fänden sich ständig Verstöße gegen das Strafgesetzbuch. Vor allem werde «wiederholt der Straftatbestand der Volksverhetzung und der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften erfüllt».

    Edathy fügte hinzu, aufgrund einer Strafanzeige von ihm wegen Beleidigung habe ihm jetzt die Staatsanwaltschaft Berlin mitgeteilt, dass die Internetseite «durch einen türkischen Provider gehostet» werde. Der SPD-Politiker betonte: «Es dürfte viele der eifernden Nutzer eines anti-islamischen Portals nicht freuen, dass die von ihnen genutzte Seite ausgerechnet über ein islamisch geprägtes Land den Weg ins Netz findet.»

    De Maizière solle jetzt Kontakt zu seinem türkischen Amtskollegen herstellen. Es könne «nicht im Interesse der Türkei sein, dass von dort eine Internetseite unterstützt wird, die gegen das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland agitiert»

    http://www.news-item.de/2010/05/24/spd-rechtsexperte-edathy-warnt-vor-steigender-islamophobie/

    Mir wäre es lieber, der Verfassungsschutz würde auch noch jede noch so kleine Moscheevereinigung beobachten, denn bekanntermaßen gibt es dort immer irgendwelche Moslems, die Anschläge planen oder zur Vernichtung der Ungläubigen aufrufen, die Bombengürtel umschnallen oder wenigstens doch Gelder waschen, Steuerhinterziehung und Menschenhandel betreiben etc. pp., nicht zu vergessen die, die ungläubige Deutsche überfallen, ausrauben und zusammenschlagen. Wenn die Verfassungsschützer dann auch noch den Koran lesen würden in den bekannten Übersetzungen von Rudi Paret, Max Henning oder auch khoury, würden sie so manche Zusammenhänge verstehen und wüßten die Haßpredigten besser einzuordnen!

  41. #51 KeineSorge

    Wo im Artikel steht, dass die Täter Muslime waren?

    Welchen Zweck soll diese Nachricht auf dieser Seite erfüllen?

  42. #40 KeineSorge (24. Mai 2010 13:49)

    :LOL: Unser Liebling Baschti mal wieder.

    Herr Edathiparambil sollte sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, nicht dass ihm jemand den VS wegen seiner eigenen antidemokratischen Tendenzen auf den Hals hetzt.

    Aber was kann man von Leiter der, unter anderem für Afghanistan und Pakistan zuständigen, deutsch-südasiatischen Parlamentariergruppe schon anderes erwarten als pure Islamophilie?

  43. #49 Wir tun was (24. Mai 2010 14:00)
    #36 Rabe

    Schreib keinen solchen Quatsch! Ich weiß natürlich, daß es um Islamisierung geht. Muß ich das hier immer und wieder schreiben! Interpretiere nicht einfach hinein, mir ginge es um den Städtebau. Es geht darum, daß neben dem Dom, der ein Zeichen der christlich abendländischen Kultur nun auch gezeigt werden soll, daß Regensburg auch moslemisch ist. Das ist der Skandal, der von dieser komplett verblödeten Stadträtin allen gezeigt wird. Ich habe übrigens schon gestern den Moscheebau an anderer Stelle erwähnt und mich darüber aufgeregt. Die Befürchtung, die ich habe, ist aber tatsächlich, daß von vielen Regensburgern gegen die Moschee aus städtebaulicher Sicht protestiert werden wird.

    Unterschätze mal die städtebauliche Veränderung nicht, nicht hinsichtlich ihrer Symbolik, auch nicht in der Folgewirkung. Folgewirkungen sind:

    Sollte die Moschee die mittelalterliche Silhouette Regensburgs beeinflussen, wäre dies ein Schaden, der kaum reparabel wäre. Die Identität Regensburgs und ihr historisches Gesicht würde verändert, ja verunstaltet.

    Das hätte zur Folge, daß Touristen ausblieben und wir uns sogar mit einer solche städtebaulichen Entscheidung im Ausland lächerlich machen würden.

    Es hätte aber auch zur Folge, daß ein solch sichtbarer Islam möglicherweise zu einem islamischen Zentrum in Regensburg führen würde mit all seinen Nachteilen für die Regensburger Bürger. Von den Steuergeldern, die dann für Sanierung, Sicherheit und Observation der Moschee und ihres Umfeldes aufgewandt werden müssen, braucht man gar nicht zu reden. Und: Es würde nicht nur ein Zuzug strenggläubiger Moslems aus Deutschland stattfinden, sondern diese Moschee würde auch noch andere Begehrlichkeiten aus dem Ausland wecken.

    Und ganz zum Schluß: In dem Artikel heißt es so schön, daß Bedingung wäre, daß der Muezzin still bliebe.
    Eine solche Bedingung – das wissen alle politisch Verantwortlichen – läßt sich aus rechtlicher Hinsicht nicht stellen. Das wurde bereits vor Jahren in aufsehenerregenden Prozessen geklärt. Verkürzt: Kein Muezzinruf läßt sich durch einen Vertrag zwischen Moscheegemeinde und staatlicher Stelle verhindern. Ein Muezzinruf kann dann jederzeit erschallen. Einziger Streitpunkt wäre aus rechtlicher Hinsicht dann noch Dauer, Häufigkeit und Dezibelzahl, wobei das Gesetz hier großzügige Ausnahmeregeln für Glaubensinstitutionen vorsieht.

    (Natürlich wird der Muezzinruf nicht sofort und unmittelbar erschallen, auf Dauer wird er allerdings auch nicht ausbleiben. Moslems denken strategisch: Spätestens wenn die deutschlandweiten oder europaweiten Moscheebauträume erfüllt sind, erfüllt sich auch der Wunsch nach lautsprecherverstärktem Muezzingesang).

  44. Was muss man einer CSU-Politikerin bezahlen, damit sie die Bevölkerung an menschenverachtende Ideologien verkauft?

    Wie hoch ist der Preis Bernadette Dechant?

  45. Ich wette ein großes Bier, dass die „Hochzeitsgäste“ in Taufkirchen Arabo-Türken waren.

    Aber wer wettet dagegen? 🙂

  46. mit der toleranz ist ja auch nur die toleranz der kuffar gegenüber dem islam gemeint. vom islam selbst wird keine toleranz verlangt.

  47. Was das überstülpen fremder Machtsymbole mit Integration zu tun hat werde ich nie verstehen.

  48. #58 Rabe
    Ok. Genauso wars ja auch von mir gemeint. Bereits letztes Jahr war in Regensburg schon einmal das Thema Moscheebau in den Medien. Nur Bischof Müller äußerte sich damals einigermaßen kritisch dazu. Der Regensburger OB Schaidinger drückte sich damals „diplomatisch“ aus. Also ja keine Angriffsfläche wegen „Rassismus“ bieten. Ansonsten war es scheinbar den Regensburgern ziemlich egal, da ja der Stadtosten sowieso als „Türkenviertel“ bezeichnet wird und außerhalb von Innenstadt und gutbürgerlichen Vierteln liegt. In Regensburg regt man sich lieber über Probleme mit „Russen“ auf und der Antisemitismus ist auch bei vielen Regensburgern unterschwellig vorhanden, obwohl Juden in Regensburg kaum an die Öffentlichkeit treten. Meine Befürchtung ist, daß erst Proteste kommen, wenn es schon zu spät ist und die Moschee schon steht. Meine einzige Hoffnung ist ja, daß sich die verschiedenen Islamgruppen in Regensburg nicht einig werden und es dann daran scheitert. Meine Befürchtung ist aber auch, daß die verschiedenen Gruppen nach und nach ihre eigene größere Moschee bauen. Dann wird Regensburg für alle Moslems im Umland interessant und der Moslemanteil, der noch nicht besonders groß in Regensburg ist, wird sprunghaft ansteigen.

  49. Zeit, Zeichen zu setzen:
    Empfehle Einweihung mit Schweineblut (Kilo Gulasch kaufen und in der Schüssel auslaufen lassen) in Luftballons oder auch mal alte Schuhe mit Schwung durch ein offenes Fenster.

  50. #65 HUNDEPOPEL

    Der wievielte Fall von Massenschlägerei bei einer Hochzeit ist das? Ich glabe dieses Jahr schon der 6. oder seo.

    An solchen Schlagzeilen merkt man, (vorausgesetzt man ist nicht so bekloppt wie unsere Politiker) wie mittelalterlich, rückständig und gewalttätig unsere zugewanderte Bereicherung ist. Die sind wie zu Anfangszeiten Mohammeds, gefährliche Barbaren aus dem Morgenland.

    Keinen Respekt vor nichts und nichtmal eine Hochzeit bleibt bei denen Friedlich. Oh Gott was haben „wir“ uns da nur ins Land geholt ??!!

  51. Klar stimmen die zu die Predigt in deutsch zu halten.
    Alles Andere wird auf Arabisch oder Türkisch abgesprochen, neben den offiziellen Terminen.

  52. OT
    Ratespiel:
    Bereicherung oder nicht?

    Bayern
    „Hochzeitsfeier endet in Massenschlägerei“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,696449,00.html

    Der Grund für die Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Fest steht nur: Einige der rund 300 Hochzeitsgäste waren mit dem Personal in Streit geraten. Als die Auseinandersetzung am Abend eskalierte, gingen bis zu 30 der Gäste auf die Angestellten los, wie die Polizei am Montag mitteilte.

    Könnte natürlich auch ein bayrische „Brauchtumsrauferei“ sein. Ich tippe trotzdem nicht auf Biodeutsche.
    Wer hält dagegen?

    😉
    Roger

  53. Was ist „Zeichen der Toleranz“ z.B. in Saudi-Arabien? Christliche Kirchen oder Synagogen? Vielleicht ein Verbot des Gesprächs Christen mit Moslemin?

    „Zeichen der Toleranz“ ist eine Waffe (besser: Keule) der Islamisten, ihre Moralerpressung.

    Die Nächste „Zeichens der Toleranz“ werden Schariat, Burka und Forderung der milden Strafen für Ehrenmörder.

    Gruß aus Polen!

  54. Ich kann vielen Kommentaren hier nicht folgen:

    Im Presseartikel heißt es, Voraussetzungen sind, dass auf deutsch gepredigt wird und der Muezzin stumm bleibt.

    Auch das Foto vermittelt einen Eindruck, dass der Bau für sehr viele Standorte eine städtebauliche Aufwertung sein würde.

    Wer bei diesen vorliegenden Informationen das Projekt von vorneherein ablehnt steht nicht für die freiheitlichen Werte Europas ein sondern outet sich als simpler Islamhasser.

    Auch wenn es nur 50% der Muslime wären, die kompatibel mit uns zusammenleben wollen, so braucht es doch Konzepte für die Zukunft.

    Hier auf Frau Dechant „einzuprügeln“ halte ich für verkehrt.

    Eine andere Frage ist, ob dieses Projekt halten wird, was es zur Zeit verspricht. Hier bin ich zwar skeptisch, zu viele dieser „erfolgversprechenden“ Konzepte wurden in der Vergangenheit von Islamisten übernommen.

    Dies heißt aber nicht, dass man nun den Kopf in den Sand stecken sollte und nichts mehr versuchen sollte zu einem gescheitem Miteinander auf Grundlage unserer Werteordnung zu kommen.

    Die Alternativen die ich hierzu sehe (wozu es wohl so oder so in einigen Jahren kommen wird) sollten nicht unser Streben sein.

    Auch von Seiten PI und der Unterstützer reicht ein einfaches „Dagegen sein“ nicht aus.

    So wird das Nichts. Die NRW Wahl hat es eindrücklich bestätigt.

  55. Moschee als Zeichen für Toleranz.
    Wie wärs mit dem Vorschlag eine Strasse in Tel Aviv „Heinrich-Himmler-Allee“ zu benennen?

  56. #76 scotti

    Es ist völlig wurscht, wie niedlich und friedvoll das Architektenmodell auf Sie angeblich wirkt. Es ist auch egal, welche Versprechungen diese Ideologie im Vorfeld macht.

    Fakt ist, dass es sich hierbei um ein weiteres Wahrzeichen dieser Herrenmenschenideologie handelt und sich unsere käuflichen Eliten einen Dreck darum scheren, ob die Menschen das wollen oder nicht…

  57. Weltweit geht es bei Moscheen immer um das selbe: Dominanz. Dominaz des Islam in demokratischen, westlichen Gesellschaften, etablierung des Islam, neue Keimzellen, Landnahme, von Minderheit zu Mehrheit (Hijra-Doktrin).

    Nagelneues von der 17-stöckigen 9-11-Moschee in NYC, die jetzt, oh Wunder, Junge kriegt und zwei Moscheen werden soll. Robert Spencer:

    http://www.humanevents.com/article.php?id=37132

    Erinnert sei nochmal an die gerade eröffnete, 7-stöckige Berliner Moschee, die Teil des Maschari-Centers ist, also ein Waqf, islamisches Land, ein Brückenkopf, die Keimzelle einer islamischen Gemeinde mit islamischen Läden, islamischen Schulungszentren, Seminarräumen.

    „Wir suchen Interessenten für eine Boutique mit islamischer Mode für Herren und Damen, für ein Reisebüro, einen Buchhandel, einen Friseur und einen Metzger“, sagt Ucan.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/unter-der-glaesernen-kuppel/1841424.html

    Halal. Erlaubtes und Verbotenes im Islam. Die totalitäre, kollektive Ideologie marschiert.

  58. Wir verlieren vor lauter „Toleranz“ den Verstand!

    Reinhard Marx, der Erzbischof von München und Freising, will den Weihnachtsmann abschaffen. Der sei heidnisch und kommerziell. Dieser Erzbischof scheint nicht zu wissen, dass die Inkorporierung heidnischer Symbole ins Christentum immer schon zu den kulturpolitischen Glanzleistungen des Katholizismus gehört hat?

    Der Imam Jussuf al-Quardawi, einer der führenden und einflußreichen Rechtsgelehrten des sunnitischen Islam, will nicht nur den Weihnachtsmann, sondern das ganze Christentum abschaffen.

    Das klingt so, als wollten beide das Gleiche, der eine mehr, der andere weniger. Wer das denkt, der denkt ganz schön daneben. Denn der eine spricht vom eigenen, der andere vom Glauben des anderen. Das eine ist ein erzbischöflicher Unsinn, das andere ist eine imperiale Frechheit.

    Trotzdem haben beide, auf ihre Art, Recht!

    Ansonsten ist „Toleranz“ in Deutschland ein Synonym für: uns ist alles scheißegal, Hauptsache, es kann mit einer fremden Kultur begründet werden: Egal, wie es in der türkisch- arabischen Parallelgesellschaft zugeht, und welches Prestige das Grundgesetz dort genießt, egal wie viele Leute in Saudi-Arabien geköpft werden, egal wie viele Frauen in Iran gesteiningt werden und ganz egal, wie viele Menschen in Dafour von den marodierenden, muslimischen Reiterhorden umgebracht, vergewaltigt und versklavt werden.

    Dialog ist auch so ein Schwachsinnwort, denn dem Islam geht´s ja nicht um Dialog, sondern Monolog und Da´wa.

    Oder eben: Toleranz von Seiten der zukünftigen Dhimmi-Gesellschaft, obschon es das Schwachsinnswort Toleranz weder im arabischen noch islamisch-türkischen Sprachgebrauch gibt und der Islam ja auch eine besonders intolerante und harte, gewalttätige Pseudo-Religion ist, der u.a. Apostaten mit dem Tod bedroht und den „rechten Glauben“ mit dem „Schwert des Islam“ verbreitet hat.

    Da kann man nur Gerhard Polt zum Thema Schwachsinnswort Toleranz zitieren:

    „Das ist ja alles Mode. Schaug ins Fernsehen nei, oder Zeitung, überall, des san so Modephrasen: ‚Toleranz!“ Man muss jetzt tolerant sein. Neulich, ich bin in der Fußgängerzone, sans auf mich zugekommen: ‚Sind Sie tolerant?’ Ich hab den bloß o’gschaut. Ich hab g’sagt: ‚Spezi. Dass mir uns klar verstehen. Für meinen Bedarf langt’s’“

  59. #78 lobo1965

    danke.
    Von SPON war ja nicht zu erwarten, dass die Ross und Reiter nennen.

    Man konnte allenfalls mutmaßen Anhand der Indizien:
    300 Gäste, Schlägerei selbst noch beim Eintreffen des massiven Polizeiaufgebots, 30 Tatbeteiligte…
    und alles schön runtergespielt.

    echt ätzend

  60. #76 scotti

    Es ist mir egal, wie das Werk dann architektonisch wirken soll. Ich will keinen Kulturwandel – ich will meine Kultur leben, pflegen und verteidigen dürfen. Wenn es dazu notwendig ist, millionen von unerwünscht, ungewollt, ungerufen Zugewanderter vor die Wahl zu stellen, Assimilation(!!!) oder Auswandern, dann ist mir das recht.

    Hier lebe ich, das ist meine Heimat, ich habe diese „Kulturbereicherer“ nicht gerufen, ich muss mit ihnen nicht reden, keinen Umgang haben, keine Arbeit geben, keine Wohnung vermieten – kurz, ich kann sie soweit wie möglich ignorieren und dort bekämpfen, wo sie mich stören und/oder meine Kultur bedrohen. Das ist mein Recht, das ist meine Pflicht. Und jeder, der sich relativierend dazwischen stellt, steht von mir aus gesehen auf der anderen Seite.

  61. Mehr Toleranz auch bei der Berichterstattung! Mehr Toleranz auch für kulturell bedingte Messerhochzeiten!

    Der Südkurier lässt wie gewohnt interessante Details weg und schreibt lapidar und nahezu volkstümlich von einer „Massenschlägerei“ im oberbayrischen Taufkirchen:

    Ein Streit zwischen Hochzeitsgästen und den Angestellten einer Gaststätte ist am Sonntag im oberbayerischen Taufkirchen in eine Massenschlägerei mit sechs Verletzten ausgeartet.

    Die politisch korekte Berichterstattung ist zu finden:
    http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/art407,4305028

    Eine kurze Recherche ergab natürlich folgenden Sachverhalt:

    Zwischen den überwiegend ausländischen Gästen und Angestellten der Gaststätte kam es laut Polizei zu einem Streit, der gegen 19.45 Uhr eskalierte. Es entwickelte sich eine Massenschlägerei mit rund 300 Beteiligten, in deren Verlauf auch Messer gezückt und als Waffe benutzt wurden, weshalb die Mordkommission der Münchner Polizei ermittelt.

    Der wahrheitsgemäße Bericht steht hier:
    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/massenschlaegerei-hochzeitsfeier-776467.html

  62. Leider ist es immer wieder nötig, auf die Zusammenhänge aufmerksam zu machen. Daniel Greenfield hatte das Anfang des Monats einmal mehr getan.

    Es gibt keinen moderaten Islam, Islam ist Islam und basta, sagte Erdogan, und solange sie uns nicht das Gegenteil beweisen, haben Moscheen nichts in Europa verloren.

    Islam, Nationalsozialismus und Antisemitismus

    Daniel Greenfield
    Sultan Knish, 11. Mai 2010

    Andrew Bostom und Robert Spencer haben beide kürzlich Texte geschrieben, die die Vorstellung, der islamische Antisemitismus sei ein Produkt von Nazi-Propaganda, kritisch beleuchten. Wie jeder anständige Leser des bereits weiß, stammt der islamische Antisemitismus – wie die allgemeine Intoleranz gegenüber Nichtmuslimen – von Mohammed selbst. Während Mohammed aufgebrochen war die bestehenden Religionen der Region – einschließlich des Judentums und des Christentums zu ersetzen – schaffte er es nur die Mehrzahl der örtlichen polytheistischen Religionen zu beseitigen. Zwar wurden während der mehr als einem Jahrtausend Besatzung des Nahen Ostens beträchtliche Anzahlen an Juden und Christen zwangsweise zum Islam konvertiert – doch die Religionen selbst überlebten.

    Das stellt ein theologisches Problem für den Islam dar, der schamlos Material aus den heiligen Büchern sowohl der Juden als auch der Christen stahl und behauptete, dass Mohammed der Nachfolger beider Religionen sei. In Wirklichkeit aber hatte der Islam nur Erfolg damit die polytheistischen Religionen zu ersetzen, die sein wahrer Kern waren. Während also oberflächlich die Juden und Christen einen höheren Status einnehmen sollten als die Heiden, gingen die muslimischen Ressentiments gegen sie weit tiefer als gegen Religionen, die der Islam nicht als Teil seiner Abfolgekette betrachtete. Die täglichen muslimischen Gebete nehmen bis heute Bezug auf Juden und Christen.

    Einfach lesen:

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2sultanknish100511.html

    Es gibt keine muslimische Toleranz, sonst hätten wir nicht weltweit diese Probleme.

  63. #85 makepiece:genau!!!kann dir nur 1000% zustimmen!genauso sehe ich das auch!!!!

  64. Was ist aus unserem schönen Bayern geworden?
    Früher hätte man sowas wie die Dechant mit Mistgabeln und Dreschflegeln aus der Stadt gejagt.

    „Das Gotteshaus soll für jeden gut sichtbar sein“

    ist es doch: der Regensburger Dom!

  65. OT: Interview mit RTL-Supernanny

    http://www.welt.de/vermischtes/article7764439/Kinder-sind-ein-unkalkulierbares-Zukunftsrisiko.html

    WELT ONLINE: Sie haben häufig mit Menschen vom unteren gesellschaftlichen Rand zu tun, in Milieus, wo es viel Gewalt, Verunsicherung, Beziehungskrisen, Armut gibt. Werden Kinder da manchmal auch als Ersatzbefriedigung in die Welt gesetzt oder gar als Einkommensquelle betrachtet?

    Saalfrank: Das habe ich noch nicht erlebt…

    PS: Die „Supernanny“ war noch niemals in einer Familie mit bereichernder Zuwanderungsgeschichte™ zu „Gast“ und RTL plant auch keine derartige Folge!… warum wohl nicht?

  66. Montag, 24. Mai 2010, 15:10 Uhr
    Frankfurt: Frau vor U-Bahn gestoßen

    Eine Frau (20) ist in einem U-Bahnhof in Frankfurt am Main (Hessen) auf das Gleis gestoßen worden. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes konnten sie gerade noch rechtzeitig zurück auf den Bahnsteig ziehen, bevor der Zug heranraste. Eine Gruppe von Männern war auf sie zugekommen, als sie im Bahnhof Konstablerwache wartete. Unvermittelt und ohne Grund habe einer der Männer sie geschlagen und auf die Gleise gestoßen. Die Polizeisucht jetzt nach den mutmaßlichen Tätern. Die Männer flüchtete mit einer U-Bahn geflüchtet. Die Frau musste ärztlich behandelt werden.
    BTO:

    Nun ratet mal schön

  67. CSU = Chauvinistisch Satanistische Uhmma
    CDU = Cooperative Dhimmi Union
    FDP = Für Den Propheten
    SPD = Sozialistische Peiniger der Demokratie
    Die Lünke/SED/PDS, Piraten und die GrünInnen = erklärt sich für alleine

  68. Obwohl das Projekt bestimmt in die Millionen gehen wird, gibt sich Mohamed Abdellaoui optimistisch: Bis jetzt haben wir immer Geldgeber gefunden.
    Wen wundert’s? Die arabische Halbinsel verfügt über (bis jetzt) nicht versiegende Geldquellen.

  69. #78 scotti (24. Mai 2010 14:49)

    Eine andere Frage ist, ob dieses Projekt halten wird, was es zur Zeit verspricht. Hier bin ich zwar skeptisch, zu viele dieser “erfolgversprechenden” Konzepte wurden in der Vergangenheit von Islamisten übernommen.

    Werter Neuleser,
    für die beschriebenen Phänomene gibt es den islamischen Fachbegriff der „Taqija“ – der Täuschung, der Lüge. Der Moslem spielt dem verachteten Ungläubigen hierbei das vor, was der Ungläubige gern sehen oder hören möchte. Er schließt auch Verträge, die aber laut Koran rein gar nichts wert sind und vom Rechtgläubigen nach Lust und Laune jederzeit gebrochen werden dürfen.

    Weiterhin gibt es keine „Islamisten“. Dieser Begriff wurde von westlichen Gutmenschen erfunden, um die Bevölkerung über die wahre und äußerst blutige Mission des Islam hinwegzutäuschen. „Islamisten“ sind im islamischen Verständnis besonders gute und überaus gläubige Moslems, die den Koran so lesen, wie er von Mohammed erdacht wurde und Mohammeds Lebensweise so detailgetreu wie möglich nachahmen. Somit sind „Islamisten“ die Crème de la Crème unter den Mohammedanern mit Direktzugang zum islamischen Paradies.

    Wenn Moslems nun behaupten, daß „Islamisten“ in Wirklichkeit keine Moslems wären, sondern den Islam angeblich nur „mißbrauchen“, handelt es sich um eine Lüge/Täuschung (Prinzip Taquija), wie oben beschrieben.

    Hoffe, weitergeholfen zu haben.

  70. Hey, ich muss Abbitte leisten! Die Messerstecher auf der Hochzeit zu Taufkirchen waren keine Musels sondern Zigeuner! DAS ändert natürlich alles. 😉

  71. #78 scotti
    Regensburg wird auch manchmal die Stadt der 1000 Türme genannt. Wie gesagt Türme, keine Minarette. Und so soll es auch bleiben. Wenn ich als alter Regensburger auf meine Stadt sehe, will ich meinen Dom sehen und Türme, Türme und nochmals Türme – sonst nichts!!! 🙁

  72. Die Deutschen geben sich auf und lassen den Faschislam alles tun was er will. Es gibt kaum Gegenstimmen wenn die Moslems was fordern. Sie übergeben das Land ohne murren und glauben das ist gut so. Den Teufelskult Islam werdet ihr nimmer los ganz nach Wunsch von Schäuble und Co. der die Probleme von islamisierten Ländern einfach ignoriert.

  73. Es ist als wuerde man ein NaziZentrum als „Zeichen der Toleranz“ errichten.

    Die Ideologien beruhen auf denselben Grundlagen die eine national die andere religioes gekleidet.

    Und ueberall rund um den Globus wo der Islam in die Koepfe eingedrungen und die Macht in den Zuegeln hat sehen wir sein wahres Gesicht

    DER ABSOLUTE UNUEBERTREFFLICHE WAHNSINN!

  74. Wie Bernadette Dechant ist auch er überzeugt: „Nur gemeinsam können wir gewinnen.“

    Und ist ab heute Muslimin. Katholikin sind sie nun nicht mehr. Sie müssen sich entscheiden auf welcher Seite sie stehen. „Glückwunsch“ und viel Spaß als Frau im Islam. Heul aber später nicht herum.
    Die Gutmenschen sind wirklich die größte Gefahr.

  75. Hallo liebe Mitstreiter und Weggefährten.

    Einfach mal die Bernadette ausgoogeln. Da wisst ihr sofort wer so auf dem Kopf aussieht, der kann nichts ausser Dünnschiss in der Birne haben.

    Deren Zeit wird auch noch kommen, die Uhr tickt!

    Gruss an die Gemeinde Reinhard

  76. #67 Uncle Mike (24. Mai 2010 14:32)

    Muss ich mir jetzt eine Klimaanlage kaufen?

    Als Klimaanlagenverkäufer sagen ich JA, egal wie kalt es wird. 😉

  77. #100 Reinhard (24. Mai 2010 16:31)
    Hallo liebe Mitstreiter und Weggefährten.

    Einfach mal die Bernadette ausgoogeln. Da wisst ihr sofort wer so auf dem Kopf aussieht, der kann nichts ausser Dünnschiss in der Birne haben.

    Deren Zeit wird auch noch kommen, die Uhr tickt!

    Gruss an die Gemeinde Reinhard

    http://www.kjf-regensburg.de/presse/pressemitteilungen.php?datei=anzeigen&von=archiv&jahr=2007&id=360

    Hier waren einige „Störer“ von PI-NEWS vor Ort:
    http://ostseestadion.wordpress.com/2010/02/12/sag-ich-nicht-bah-atsch/

  78. Hallo Gemeinde, es ist schlimm , dass so ein Mist nun auch noch in Bayern passieren kann.In HH meiner Berufsheimat und in Niedersachsen ist man ja allerhand gewöhnt. Für mich ist das der Anfang vom Ende.

  79. es wird langsam zuspät für alles den islam kann man mit demokratie nicht mehr stoppen.sie sind wie unkraut und pilze egal was du machst die kannst du nicht stoppen.große danke an die politiker weil die diese islam geschichte voran treiben.

  80. Ich frage mich immer warum ausgerechnet die die so gut wie keine Probleme mit der Migration haben, weil schlichtweg die Klientel fehlt, so einen Unsinn verbreiten.

    Wie wäre es wenn die Dame sich einmal in Berlin (Neukölln, Wedding, Kreuzberg) oder in Köln, Hamburg, Stuttgart ein Bild vor Ort macht.

    Mann gewinnt den Eindruck Politiker sind Menschen die ihren Verstand abgeben so bald sie gewählt sind. 😀

  81. Sobald da eine riesige Moschee steht, gibt es also keine Vorurteile mehr? Soso…. das hat ja schon DDR-Charakter. DIE GEDANKEN SIND FREI! Außerdem gibt es auch jetzt schon keine Vorurteile. Es gibt Urteile.

  82. Warum wurde das Führerhauptquartier eigentlich nie als Zeichen der Toleranz anerkannt ?

  83. #86 Eisblock (24. Mai 2010 15:11)

    So wie es aussieht, handelt es sich um Bereicherung aber nicht um die üblichen Verdächtigen.

    Da kann ich ja beruhigt sein.

  84. die Toleranz in der Friedensreligion geht ja nur in eine Richtung, nur in Richtung Friedensreligion! Die Dhimmis sollen zurückstecken und keine Toleranz verlangen! wo kommen wir denn sonst hin….

  85. Das Geld kriegen die Brüder immer zusammen. Angeblich alles Spenden. Mag sein, aber dann vom Großmufti aus den Arabischen Emiraten oder sonst woher aus dieser Ecke. Man kennt das ja. In Duisburg war es auch nicht anders.Gibts es eigentlich in Deutschland eine Ecke, die noch nicht bereichert ist?

  86. @95 KyraS

    🙂 Danke, aber ich bin kein Neuleser. PI entdeckte ich als die Zugriffszahlen täglich knapp über 2000 lagen. Und beim „Serverumzug“ habe ich auch gespendet. Die dafür bekommenen PI Aufkleber wurden auch verklebt.

    Information und Aufklärung sind die wichtigsten Punkte bei PI und ich lese täglich, kommentiere aber kaum, da mir die Zeit fehlt.

  87. Während der Islam immer mehr Kasernen in Europa baut, baut Europa immer mehr Kasernen ab, es muss ja gespart werden um den Feind zu gefallen und weiter auszuhalten. So sind unsere Volksvertreter, leben schon in Gottes Paradies indem alles Frieden ist, egal ob abgestochen wird oder mit Steinen geworfen wird und bauen jede Wehr ab und sehen den Feind im eigenem Bett nicht mehr, weil es einfach zu teuer geworden ist, was man da politisch fabriziert um den verlogenen inneren Frieden zu wahren.

  88. Leute. Europa ist schon so rückständig geworden, dass sie euch Rückständigkeit unterstellen, wenn ihr gegen rückständige Symbole der Macht ankämpft und euch dem Mittelalter verwehrt. Die Politiker sind eine Gefahr für eure Kinder und deren Zukunft! Sie wollen alles unter einem Hut bekommen, Steinzeit, Mittelalter und Zukunft und die Opfer sind ihnen egal. Dass alles für die Globalisierung, dass alles, damit sie an den Fleischtöpfen sitzen können und eine rosige Zukunft haben, dass alles, damit die Unternehmen und Industrien billige Arbeitskräfte bekommen um so ihre Gewinnen zu maximieren. Dass alles, damit die Autofahrer noch morgen tanken können, dass alles, damit das Gas fließt, dass alles, damit sie weiter ihre Flugzeuge fliegen können. Und jetzt denkt mal scharf nach, wo da euer Platz in der Geschichte ist … ihr wollt dass doch auch alles, oder …?

  89. #110 Free
    „Ich frage mich immer warum ausgerechnet die die so gut wie keine Probleme mit der Migration haben, weil schlichtweg die Klientel fehlt, so einen Unsinn verbreiten.“

    Genau das kann ich auch nicht begreifen. Regensburg hat, im Gegensatz zu anderen bayerischen Städten wie München, Nürnberg oder Augsburg noch kein Islamproblem. Aber genau das wird geradezu in diese Stadt „importiert“. Ist erstmal eine größere Moschee da, kommen auch die Moslems. Irgendwann ist die Moschee zu klein, also baut man eine größere dazu usw. usw.. Die Dummheit bei den Lokalpolitikern ist geradezu Programm. Nur um auch mal überregional in den Schlagzeilen als „moderner toleranter Gutmensch“ zu stehen, opfern sie Volk und Kultur einer mittelalterlichen Ideologie. Und der doofe Bürger schaut zu und wählt halt beim nächstenmal die andere „Volkspartei“, die dann noch einen draufsetzt und das Volk weiter verrät.

  90. Die Zeit des Diskutierens läuft langsam ab!
    Wäre besser wenn heute Köpfe einzelner rollen, als morgen die des ganzen Volkes!

  91. #110 Free (24. Mai 2010 16:58)

    Mann gewinnt den Eindruck Politiker sind Menschen die ihren Verstand abgeben so bald sie gewählt sind. 😀
    ———————————————

    Ich glaube, dass sie schon vorher keinen Verstand hatten.

    Genau deshalb wurden sie offensichtlich von Wählern erkoren und gewählt, die selber keinen Verstand haben.

    Woher auch?

    Die Bevölkerung ist immer dekadenter und dämlicher geworden.

    Ihre Gehirne (evtl. Restbestände ;-)) sind zugemüllt von MSM-Nachrichten, von amerikanischen Seifenopern aus dem Fernsehen, von Skandalen aus Königshäusern, von Flachwichsern aus Hollywood, von so wichtigen Nachrichten wie über Pickel auf dem Arsch von Lady Gaga usw..

    Ist dass nun Zufall oder methodische Volksverblödung, erwirkt durch das Establishment?

    Die Musels sind rein vom durchschnittlichen IQ her noch schlechter dran, aber man muß ihnen zugestehen, daß sie sich von dem o. a. Scheiß erfolgreich distanzieren!

  92. Wer hat denn dieser CSU-„Dame“ ins Hirn gesch***? Wenn so eine zu Franz Josefs Zeiten, sich sowas auch nur zu denken erdreistet hätte, Strauss hätte ihr persönlich einen A***tritt gegeben, der sie in ihr geliebtes Muselland befördert hätte!!!!

  93. Die C*SU-Stadträtin will wohl dafür sorgen, den Freistaat Bayern zum „Südland“ werden zu lassen.

  94. … Die Moschee wird ein Symmbol für Frieden und Freiheit sein! … Ich freue mich, wenn man in dieser Art und Weise und in Ehre seinem Herrgott dienen kann und hier beten kann.”

    CDU PHC

    Regensburger ihr müsst noch viel von den Rendsburgern lernen.

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