Vergangene Woche wurde in der Nürnberger Zeitung die „Charta des Zusammenlebens von Muslimen und Nichtmuslimen in Nürnberg“ veröffentlicht. Federführend im Arbeitskreis war die Brücke-Köprü in Zusammenarbeit mit der Begegnungsstätte Medina und der den PI-Lesern bereits bekannten DITIB, Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet.

(Von spiderPig, PI-Gruppe Nürnberg)

Offenbar läuft in Nürnberg im Zusammenleben zwischen den Gläubigen (= Muslimen) und den Ungläubigen (alle anderen, z. B. Christen, Juden, Atheisten, Hedonisten, Agnostikern, Buddhisten usw.) etwas nicht richtig. Deshalb musste in deutscher Gründlichkeit diese Regelung geschaffen werden. Es lohnt sich dieses Werk genauer zu betrachten um zu erkennen, dass Defizite in allen Lebensbereichen im Zusammenleben mit Muslimen bestehen, die es zu bereinigen gilt – auf wessen Kosten wohl? Als Vorgeschmack einige Highlights:

Bereits im 1. Kapitel (Recht und Religion) stellen sich dem Leser, mit Blick auf den Koran, die Nackenhaare auf:

Religion hat eine identitätsstiftende Funktion. Menschen, die in ihrer religiösen und kulturellen Identität gefestigt und reflektiert sind, haben in aller Regel einen positiven Bezug zu Menschen anderer Religionen und Kulturen.

In völliger Umkehrung von Tatsachen versucht man dem Leser zu suggerieren, dass durch den Koran eine positive Reflektion zu anderen Religionen gegeben sei. Im Weiteren demaskieren sich die Initiatoren der Charta selbst, denn man geht ausschließlich auf Befindlichkeiten und Segregationsbestrebungen der Muslime ein und stellt gleichzeitig in unserer Gesellschaft gewachsene Strukturen unverhohlen in Frage:

Thema Kindertagesstätten

Kindertagesstätten, die in ihrer ethnischen und religiösen Ausrichtung primär nur für Kinder einer Gruppe offen sind, halten wir nicht für integrationsfördernd. … In bestimmten Fällen wird zu prüfen sein, ob eine gemeinsame Trägerschaft, beispielsweise eines kirchlichen und eines islamischen Trägers, rechtlich möglich und inhaltlich sinnvoll ist.

Welche Fälle das sein sollen, bleibt dem Leser verborgen, aber denken kann er es sich – vermutlich weil es kaum islamische Kinder geben wird, die von ihren Eltern in einen christlichen Kindergarten gebracht werden?

Thema religiöse Räume/Gebetsräume/Moscheen

Vor konkreten Planungen empfehlen wir jedoch dringend einen breit angelegten Prozess der Information und Diskussion, in den Vertreter von Kommune, Kirchen, Presse sowie weitere Akteure des öffentlichen Lebens aktiv mit einbezogen werden.

Für zu errichtende „repräsentativen Orte des Gebets“ (richtig geraten, es geht um Moscheen) wird die Beteiligung des Bürgers ausgeschlossen. Warum wohl?

Thema Friedhof

Auf dem Südfriedhof in Nürnberg besteht bereits ein islamisches Gräberfeld, das noch nicht alle genannten Voraussetzungen erfüllt. Weitere Anpassungen sollten überprüft werden.

PI-Leser wissen, dass es zum islamischen Selbstverständnis gehört, die Erde, in denen vorher schmutzige Ungläubige lagen, erst einmal auszutauschen. Diese Reinigung wird wohl vom braven (deutschen) Steuerzahler zu tragen sein.

Im Kapitel 2 (Bildung und Erziehung) geht es dann richtig zur Sache:

Zunächst noch harmlose Formulierungen wie

– Glaubensbedingte Bekleidungs- und Speisevorschriften sollen respektiert werden.
– Religiöse Feiertage sollen bei der Terminplanung der Schulen berücksichtigt werden.
– Das Probeschreiben und Abfragen nach Feiertagen soll klar geregelt werden.

werden einseitig konkretisiert und dargelegt, wohin die Reise gehen soll:

– Die Verpflichtung der Schulen, Schulgottesdienste anzubieten, wird nicht infrage gestellt. Muslimische Kinder dürfen jedoch nicht zur Teilnahme am christlichen Schulgottesdienst verpflichtet werden.

– Wir wünschen uns Respekt vor religiös motivierten Kleidungsvorschriften im Schulkontext.

– Als Vertrauen schaffende Maßnahme schlagen wir vor, (bei Klassenfahrten) ggf. eine muslimische Begleitperson (z.B. eine Studentin / einen Studenten) mitzunehmen.

Beim letzten Punkt hält man offensichtlich Lehrer, die einen Eid auf die Verfassung abgelegt haben, nicht für vertrauenswürdig!

Im Kapitel 3 (Seelsorge und Soziales) ist zu lesen:

Zu überlegen ist, ob ein Dolmetscherservice im Bereich Gesundheit/Soziales angeboten und wie er finanziert werden kann (Kassenfinanzierung).

Angesichts der desaströsen Finanzlage nicht nur unseres Gesundheitssystems, sind solche Überlegungen völlig unangebracht. Sinnvoller wäre es, das Erlernen der deutschen Sprache einzufordern.

Fazit

In Nürnberg gibt es lt. Nürnberger Zeitung ca. 40.000 Muslime. Das sind acht Prozent der Nürnberger Bevölkerung, bundesweit sollen es ja nur fünf Prozent sein. Mit dieser Charta wird wieder in erschreckender Weise dokumentiert, dass Integrationsanstrengungen einseitig abverlangt werden, und zwar von der deutschen Bevölkerung. Von Muslimen wird nichts eingefordert. Juden sind übrigens auch Nichtmuslime, sie finden in den bereits eingerichteten Gebetsräumen am Flughafen, Krankenhaus keine Thora vor. Soweit geht die Sehnsucht nach harmonischem Zusammenleben dann doch nicht.

Was meint wohl Armin Laschet (CDU) damit, wenn er sagt:

„Ich sehe keine Islamisierung Europas, …“ (Jüdische Zeitung, März 2010, Nr. 49, Seite 13)

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82 KOMMENTARE

  1. Oh, wie passend.

    Wurden in Nürnberg nicht schon einmal Richtlinien/Gesetze erlassen, die das Zusammenleben von verschiedenen „Rassen“ regeln sollten?

    Dann dauert es ja auch nicht mehr lange, bis endlich die Endlösung der Dhimmifrage angegangen werden kann.

    Machen wir uns nichts vor: Die einzelnen Messerstechereien von Jugendlichen sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wenn man Dhimmis nachhaltig und effektiv beseitigen will, muss das generalstabsmässig durchgezogen werden. Und bitte mit den Dhimmis in NRW anfangen. So wie die gestimmt habenn, nässen die sich schon ein vor lauter Vorfreude, endlich shariakonform von ihren neuen Herrenmenschen geschächtet werden zu dürfen, um so von ihrer Erbschuld befreit zu werden.

    PS: Bitte erst nach dem 1. Juni anfangen. Solange bin ich leider selber noch in NRW :-(.

  2. Warum habe ich als Nürnberger davon nichts gelesen???
    Von diesen 40.000 wohnen aber 39.000 Rund um Gostenhof bzw Gostenbul.
    Es gibt eine PI Gruppe in Nürnberg?? Wie kann ich Kontakt aufnehmen?

  3. Hier noch ein paar Richtlinien, die sich schon in der Vergangenheit bewährt haben, das friedliche Zusammenleben von Christen und moslems zu gestalten (aus wikipedia):

    Der Erlass des Abbasidenkalifen al-Mutawakkil gegen die Dhimmis

    Gemäß dem Historiker at-Tabari erließ der Abbasidenkalif al-Mutawakkil im April 850 einen Befehl, wonach Christen und alle Schutzbefohlenen honigfarbene Umhänge taylasan und die althergebrachten Gürtel zunnar und eine gelbe Kopfbedeckung zu tragen hatten. Kleidervorschriften und weitere Unterscheidungsmerkmale sind allen Gemeinschaften des ahl al-dhimma auferlegt worden.

    al-Mutawakkil ließ ferner an die Häuser aller Nicht-Muslime schwarze Teufelsköpfe malen und ihre Gräber einebnen, um sie dadurch von den Gräbern der Muslime unterscheiden zu können.

    Gottesdienste und Beerdigungen sind unauffällig zu halten; dabei sind keine Zeichen ihres Glaubens, z. B. Kreuze, zu zeigen.

    Gemäß diesem Erlass von al-Mutawakkil mussten neu errichtete Gotteshäuser zerstört werden. Wenn der Platz groß genug war, sollte er als Bauland für eine Moschee verwendet werden.

    Dhimmis durften in Staatsämtern nicht beschäftigt werden.

    Nichts anderes hat Frau Özkan im Sinn gehabt, als sie mehr Richter mit moslemhintergrund verlangte und Kreuze in öffentlichen Gebäuden verbieten wollte.

    Deutschland ist im Jahr 2010 bald so weit, dass die Christen dieselben Rechte haben wie Unterworfene im Jahr 850. Und die Mehrheit der Deutschen findet das super!

  4. @ Comaeback: Das ist bald vorbei. Das Geld ist aufgebraucht, die Schulden steigen in Rekordhöhe, die Lobby wird bald kein Stimmrecht mehr haben.

    Und wenn alle Hunger haben, dann wird „Integration“ keinen mehr interessieren, im Gegenteil.

  5. Offenbar läuft in Nürnberg im Zusammenleben zwischen den Gläubigen (= Muslimen) und den Ungläubigen (alle anderen, z. B. Christen, Juden, Atheisten, Hedonisten, Agnostikern, Buddhisten usw.) etwas nicht richtig.

    — —

    Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“

    Koran, Sure 5 Vers 17

  6. Angriff an allen Fronten.

    Die momentanen mohammedanischen Forderungen: Unbeschränktes Wahlrecht für alle hier lebenden Mohammedaner; Quotenjobs für alle hier lebenden Mohammedaner; doppelte Staatsbürgerschaft für alle hier lebenden Mohammedaner; automatisches Abi für alle hier lebenden Mohammedaner; Dolmetscher für alle hier lebenden Mohammedaner; Krankenhäuser und Altenheime für alle hier lebenden Mohammedaner; Respekt für (also kuschen vor) alle hier lebenden Mohammedaner; Moscheen für alle hier lebenden Mohammedaner; Gebetsräume für alle hier lebenden Mohammedaner; Islamunterricht für alle hier lebenden Mohammedaner; Imamausbildung für alle hier lebenden Mohammedaner; Fußwaschbecken für alle hier lebenden Mohammedaner; Ärzte für alle hier lebenden Mohammedaner; Halal für alle hier lebenden Mohammedaner; Sonderwünsche für alle hier lebenden Mohammedaner; Scharia für alle hier lebenden Mohammedaner (und den Rest auch); Übergabe des Landes an Mohammedaner.

  7. @#6 Krzyzak (21. Mai 2010 23:09)

    jap das könnte dann ziemlich schnell „darwinisch“ werden im „Darwin-Jahr“ und das sage ich als Christ…..
    Aber genau auf die Entwicklung sollte mein ein Auge haben wenn erst einmal das Dosenfutter für 59 cent einen Tag später 1,59 kostet oder mehr…. ein mehrere Wochen Vorrat und entsprechende alternativen zu „Erwärmung“ schaden keinem ich sage nur Campig Gaz und Esbit ( und anderes …. 🙂 )

  8. @ ComebAck: Es ist tragisch, daß die einzige Chance der Deutschen, oder auch die Chance Europas einzig der Niedergang Europas und der Europäischen Union ist. Denn erst dann werden wir sehen, wie die Migranten wirklich zu Deutschland stehen.
    Und dann werden wir sehen, wie die Deutschen reagieren.
    Momentan scheint es wirklich so, als ob es die Menschen mit Migrationshintergrund nicht interessiert, was mit der Wirtschaft, dem Euro und den Arbeitsplätzen geschieht.

    In den einschlägigen Foren jedenfalls schreiben keine Menschen mit MihiGru über diese Themen.

    Zum Forderungskatalog sage ich nur: Hochmut kommt vor dem Fall.

  9. #10 Fuerchtet Euch nicht (21. Mai 2010 23:16)

    Was bitte sind denn Nicht-Muslime?

    Alle anderen Untermenschen ( aus Sicht der Moslems also eben alle die keine Moselms sind….

    Wer mehr lesen will:
    http://comebackcnb.blogspot.com/2008/11/eva-herman-bei-kerner-die-einleitung.html

    da dann die Suren nach dem Video einfach etwas scrollen Thema:

    Das übliche .. diesesmal von einem 14 Jährigen des Baby Djihad´s ??

    Warum nicht in Mumbay ???…

    gut extra für Ihn ein paar nette Suren.
    Und nochmal ein paar „friedfertige“ Auszüge aus dem Koran, die Generationen von Menschen vom Kindesalter an auswendig lernen müssen und vor allem als das einzig wahre Wort Gottes ansehen müssen, das man niemals in Frage stellen sollte:

    1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

    usw usw usw…..

  10. Die magna charta absluta für das Zusammenleben von Muslimen mit „Nicht-Muslimen“ heißt hier bei uns in der demokratischen BRD ‚Bürgerliches Gesetzbuch“, gilt auch für Vegetarier und Nichtvegetarier, für Über- und auch Untergewichtige, oder besser um in dieser Suprematiediktion der Gealtilsmis zu bleiben, für Nicht-Übergewichtige, auch sogar für Nützliche und völlig unnütze Zeitgenossen, Steuerzahler und Steuerschmarotzer, etc p.p.,, so’ne „Nicht-muslimische“ Gleichheit vor dem Gesetz müsste doch von Jedem als äußerst praktisch geregeltes „Zusammenleben“ einleuchten, wenn nicht, dann heißt die entsprechende Charta, ebenfalls schon lange „erfunden“ und bestens erprobt, eben Starfgesetzbuch, basta!

  11. Momentan scheint es wirklich so, als ob es die Menschen mit Migrationshintergrund nicht interessiert, was mit der Wirtschaft, dem Euro und den Arbeitsplätzen geschieht.

    @#12 Krzyzak (21. Mai 2010 23:21)

    die muselmanischen unter denen intressiert es wirklich nicht weiter, Kohle kommt ja dann vom schaissendräck Kartoffelstaat

    Kleines Beispiel ?
    Ich habe heute von jemanden Erfahren das eine Muselmaniekerin die jetzt etwa 36 ist btw.. bis zu Ihrem 30 wie eine N*tte rumlief dann einen Mann aus dem Nordarabafrika Part „bekam“ und innerhalb von 4 Jahren Ihr drittes Kind erwartet… Der Mann nix Job in D Land und die Firma in der die Muselin bisher arbeitet freut sich auf weiteren „Mutterschutz“ Urlaub – klar den Rechtsanspruch hat Sie aber auf der Basis 3 Kinder ist verantwortungslos oder aber der Geburtendjihad geht weiter.
    Naja und die Kohle kommt ja…

    Zurück zum Thema Arge etc…
    und wenn das nicht mehr der Fall ist greift
    eben Sure 24,29
    Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

  12. Irgendwie ist dieser Koran langweilig. Immer und immer wieder wird ja von den Koranis 🙂 die unglaubliche Schönheit des Koran beschrieben. Man sollte sich mal die unvergleichliche „Schönheit“ begutachten.

    Sie folgen darin Muhammad selbst, der sie herausfordernd zum Kriterium der Echtheit seiner Offenbarungen macht:

    wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir hinabgesandt haben zu Unserem Diener, dann bringt eine Sure hervor wie diesen Koran. 2:23

    Muhammad verwendet meist dieselbe Reimsilbe für jeweils mehrere Verse hintereinander. Einen Teil der Koransuren versuchte der Dichter Friedrich Rückert (1788-1866) nachzudichten. Sure 93 lautet dann so (Prosaübersetzung darunter):

    Zuerst die Nachdichtung:

    1. Beim Tag, der steigt!

    2. Und bei der Nacht die schweigt!

    3. Verlassen hat dich nicht dein Herr, noch dir sich abgeneigt.

    4. Das dort ist besser als was hier sich zeigt.

    5. Er gibt dir noch, was dir zu deiner Lust gereicht.

    6. Fand er dich nicht als Waisen, und ernährte dich?

    7. Als irrenden, und führte dich?

    8. Als dürftigen, und mehrte dich?

    9. Darum den Waisen plage nicht,

    10. Dem Bittenden versage nicht,

    11. Und deines Herrn Huld vermelde!

    Und jetzt die Prosaübersetzung:

    1. Beim Vormittage,

    2. Und bei der Nacht, wenn sie am stillsten ist,

    3. Dein Herr hat dich nicht verlassen, noch ist Er böse.

    4. Wahrlich, jede Stunde, die kommt, wird besser für dich sein als die, die vorausging.

    5. Und fürwahr, dein Herr wird dir geben und du wirst wohlzufrieden sein.

    6. Fand Er dich nicht als Waise und gab dir Obdach?

    7. Er fand dich irrend und führte dich richtig.

    8. Und Er fand dich in Armut und machte dich reich.

    9. Darum bedrücke nicht die Waise,

    10. Und schilt nicht den Bettler,

    11. Und erzähle von der Gnade deines Herrn.

    Diese Sure ist eine der wenigen, deren Inhalt die poetische Form rechtfertigt. Als unnachahmlich wird man sie jedoch nicht bezeichnen können, wenn man etwa die hohe Kunst bedenkt, die ein Sonett erfordert. Sie zeugt von religiöser Inbrunst, die Muhammad zu dichterischen Ausdrucksmittel geführt haben mag.

    Merkwürdig ist, daß Rückerts Versuch keine Nachahmung fand, während jede große europäische Dichtung in anderen Sprachen im jeweiligen Versschema nachgedichtet wurde. Dafür könnte es zwei wesentliche Gründe geben:

    – Die aufeinander folgenden Reime wirken auf Dauer eintönig; europäische Dichtung ist reichere Variationsmuster gewohnt.

    – Der größere Teil des Koran ist keine große Kunst, sie wird lediglich vorgetäuscht. Ein echtes Verskunstwerk wird nach Versmaß und Sinneinheiten durchgeformt. Es genügt sich selbst durch die Logik seiner immanenten Wahrheit. Muhammad hingegen instrumentalisiert Reim und andere Sprachkunstmittel als Beweis für seine Offenbarungen. Darüber hinaus grenzt er sich gegen Juden und Christen ab, schließlich lehrt er einige theologische Grundaussagen. Die Elemente dieser drei Bereiche werden unablässig wiederholt.

    Muhammad nimmt eine eigenartige Verlagerung von Sprache und Inhalt vor. Gewöhnlich hat Sprache eine dienende Funktion: sie soll Inhalt formulieren. Muhammad hingegen möchte durch die Wirkung von Sprache Inhalt als gottgesandt legitimieren. Glaube vollzieht sich nicht durch Erkenntnis, sondern durch Rezitation von Sprache. Bezeichnend hierfür ist das Auswendiglernen von Koranversen, ohne daß die Lernenden den Sinn verstehen.

    Die Reime haben darüber hinaus zwei weitere Wirkungen: Erstens, sie lenken von der Dürftigkeit des Inhalts ab, zweitens, sie täuschen die Zusammengehörigkeit und Sinnhaftigkeit von Inhalt vor.

    Zu lesen hier: http://www.decemsys.de/reflexio/islam/koran-ursprung.htm

  13. Kindertagesstätten, die in ihrer ethnischen und religiösen Ausrichtung primär nur für Kinder einer Gruppe offen sind, halten wir nicht für integrationsfördernd. …

    In bestimmten Fällen wird zu prüfen sein, ob eine gemeinsame Trägerschaft, beispielsweise eines kirchlichen und eines islamischen Trägers, rechtlich möglich und inhaltlich sinnvoll ist.

    Welche Fälle das sein sollen, bleibt dem Leser verborgen, aber denken kann er es sich – vermutlich weil es kaum islamische Kinder geben wird, die von ihren Eltern in einen christlichen Kindergarten gebracht werden?

    Das ist lediglich Anpassung an die sich ändernden Realitäten. Massive Aufräumarbeiten an meinem Schreibtisch haben heute abend folgenden Zeitungsausschnitt zu Tage gefördert. Er kann nicht älter sein als zwei Jahre.

    München – In München und Augsburg gibt es mittlerweile mehr islamische als protestantische Kinder in den Volksschulen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus in seiner neuen Ausgabe berichtet, werden in München 11866 islamische Kinder an den Grund- und Hauptschulen erzogen. Dagegen sind nur 6713 Kinder an den Volksschulen der Landeshauptstadt evangelisch. In der Stadt Augsburg sind es 3630 islamische Volksschüler gegenüber 2382 evangelischen. Anders stellt sich das Verhältnis im protestantisch geprägten Nürnberg dar: hier sind 8103 Kinder an den Volksschulen protestantisch und 5610 gehören dem muslimischen Glauben an. (epd)

    Wikipedia schreibt über die konfessionelle Zusammensetzung der Münchner Bevölkerung:

    Ende 2008 waren 38,3 % der Einwohner katholisch, 14,0 % evangelisch, 0,3 % jüdisch und 47,4 % gehörten anderen Konfessionen bzw. Religionen an oder waren konfessionslos.

    Die Zeit läuft.

  14. Tja, wir als dummes Fussvolk mit faschistoider Grundhaltung (dümmlichkeitsbedingt) wissen eben nicht wie man mit Anderen zusammen lebt…schön dass man es uns jetzt endlich mal sagt. Und wenn es aus solch moralisch unanfechtbarem Munde stammt kommen einem sogar die 10 Gebote vor wie ein billiger Einnäher mit Waschanweisungen.

    Sorry, bin etwas sarkastisch heute…^^

    OT:
    Hatte am Dienstag ein kulturell sehr eindrucksvolles und wohl auch bereicherndes Erlebnis. Musste aufs Zollamt um ein Päckchen anzuholen, hatte vor Kurzem Geburtstag und ein Freund aus den USA hatte verpennt auf der Zollangabe den Wert des Inhalts anzugeben.
    Schon beim Betreten des Zollamts schlug mir ein Gekeife entgegen, Tonlage so in etwa eine halbe Oktave unterhalb einer Hundepfeife.
    Es hatte 2 Schalter, beide waren belegt, einer mit dem Ursprung des Gekeifes, 2 Mohammedanerinnen in ihrer üblichen Tracht. Eine (die Oberkeiferin) hatte Medikamente aus der Türkei schicken lassen, der Zöllner wollte sie aber nicht rausrücken (kein Rezept und die Arzeimittel waren in Deutschland auch nicht mal zugelassen). Wollte das Kopftuch natürlich mal überhaupt nicht einsehen, hier meine Hitliste der besten Sätze:
    #5: Ich werde Anwalt einschalten!
    #4: Ich will Vorgesetzten sprechen!
    #3: Komme ich etwa ins Gefängnis?
    #2: Lachen sie mich nicht aus!
    #1: Mein Kind ist behindert, jetzt muss es sterben!

    Weitaus beeindruckender war allerdings die Performance des Zollbeamten: Abgeklärt bis zum Geht-nicht-mehr, wohl innerlich die „Wie oft habe ich DAS schon gehört“-Liste abhakend und mit einem Interesse das dem eines Faultiers auf Valium gleichkommt. Köstlich!

    Als ich dann mein Paket hatte (Wert 52 Euro, Grenze für Fälligkeit von Steuern 45 Euro, aber „ach, nehmen sie es mit“) kam wohl gerade der Vorgesetzte. Ich war noch ein Paar Minuten draussen vor dem Eingang beschäftigt weil ich erst Mal das, wider Erwarten doch recht grosse, Paket irgendwie in meinen Fahrradrucksack pfriemeln musste als die auffällig paketloses Türkinnen herausgestürmt kamen….beim Wegfahren konnte ich mir einen herzlichen „Nelson Muntz“ nicht verkneifen.

  15. Was ich nicht verstehe… Warum brauchen wir eine „Charta des Zusammenlebens“?
    Wir haben bereits eine Charta und diese Charta heißt „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“!

    @ verbalsniper: HA-HA !!! 🙂

  16. #17 Maethor
    _____________
    Eigentlich gefällt mir die amtliche Kennzeichnung, bei der Muslime unter „andere Konfessionen“ rubriziert werden, wenigstens ist es gesünder und entschieden besser verdaulich, als den gewaltideologischen Hammelsprung zwischen Muslimen und „Nicht-Muslimen“ mitmachen zumüssen.

    Jedoch genau betrachtet und bei Lichte besehen, rückt damit der Islam mir viel zu dicht auf die Pelle. Schließlich bin ich als echter Nichtgläubiger (Ja ich bin atheistisch und stolz darauf, in der selben Rubrik, wenn auch bis jetzt noch entschieden in der Mehrheit. schon weils Steuern spart und geiz trumpf ist.

    Müßte ich wieder zum (evangelischen) Glauben zurückkonvertieren, nur weil das Konvertierungs-Verbot des Islams, respektive sein Konvertierungs-„Gebot“ in meinem Falle, so unerbittlich sein Glaubens-Hammelschwert über unseren Köpfen schwingt?

    Mein Gott, wer oder was du auch immer sein magst oder auch nicht, raus aus die Kartoffeln, rein in die kartoffeln, warum machts du mir und allen das Leben so auswegslos schwer!

    Mögliche Synthese:
    Ein Gott, der keine anderen Götter neben sich dulden kann und will, ist der ausgewiesene Belzebub – wohl gemerkt, einer mit Namen und Anschrift!

    Vorschlag zur Güte,an Allah:
    Könntest du wenigstens dein Hammelschwert ausschließlich dazu benutzen, dich anständig zu rasieren, dann klappt’s auch mit dem Nachbar, Alter he, ehrlich Mann, äh Alter!

  17. @ Pamela FFM: Nicht Gott macht dir das Leben schwer. Gott selbst kann doch nichts für diese ganzen Kriege und den Hass der in seinem Namen angerichtet wurde, wird und angerichtet werden wird.

    Der Gott des Neuen Testaments ist eben nicht der Gott des Islam. Gott ruft nicht zum Mord auf. Gott nicht…

  18. #22 Krzyzak (22. Mai 2010 00:20)

    ….
    Der Gott des Neuen Testaments ist eben nicht der Gott des Islam. Gott ruft nicht zum Mord auf. Gott nicht…
    _____
    das sagte ich bereits: So ein „Gott“ ist der Belzebub, und da gibt es auch gar keinen atheistischen zweifel, von mir nicht und von keinem, denn teufel, die gibt es sicher, und die haben Namen und Anschrift: zb ZMD_IGD, die Moslembrüder, Milli Görüz, um die schwefligsten „Ausgeburten der Hölle“ zu nennen.

    Und wenn ich mir sicher sein könnte, dass solches reales Götterteufelspack in einem endlos kurzweiligen ewigkeitsjenseits zum beispiel nur mit ihren eigenen Höllenspielchen gemartert werden würden, dann würde ich dafür sogar zur polnischen schwarzen nadonna beten und mich in johanna-Paula die zweite umtaufen lassen.

    Wenn du mir das versprechen kannst, dann konvertiere ich auf der stelle selbst zu dem inzwischen etwas halbierten Polnischen Polit-Zwillingsgespann,mit und ohne Glaubensinhalt von mir aus, zu jenem keuschen Brüderpärchen, das den großen sprung zum katholischen gottestaat doch nicht ganz geschafft hat , zur rechten Zeit, wenigstens nicht hier auf erden. UNd im Jenseits geht Polen wahrscheinlich sowieso von Brest bis Wladiwostok, bei so viel direkter Connection zu des polnischen Papstes Vorgestztem. Es lebe die schwarze Madonna von Pan-Dumm-Asien: „Bete zum einzig richtigen Gott“, dann wird alles gut! Heilige Einfalt!

  19. Wenn du mir das versprechen kannst, dann konvertiere ich auf der stelle selbst zu dem inzwischen etwas halbierten Polnischen Polit-Zwillingsgespann,mit und ohne Glaubensinhalt von mir aus, mit und ohne sexueller Enthaltsamkeit, mit und ohne Euro-Währung,….

  20. @ Pamela: Mit Jan Pawel habe ich nichts am Hut. Zwar ein beeindruckender Mann aber doch ein Katholik. Ich hingegen bin Protestant. JA, es gibt in Polen auch Protestanten, um die 30.000 um genau zu sein.
    Besonders der hohe polnische Adel hatte sich mit dem Protestantismus lutherischer Prägung identifiziert.
    Männer wie Jan Laski, der das Helvetische Glaubensbekenntnis ins Polnische übersetzte hatten daran großen Anteil.

    Polen von Brest bis Wladiwostok? Nö. Nur von Morze dar Morze 🙂

    Übrigens finde ich die Ausführungen über die beiden Stockenten nicht besonders lustig. Und zu Lech Kaczynski: De mortuis nil nisi bene!

    Woher kommt Deine Abneigung gegenüber Polen?

  21. Muhammad ist eindeutig der in der Johannes Offenbarung beschriebene falsche Prophet, der seine Macht vom Drachen bzw. dem Satan erhält.
    Zum Nachlesen, allerdings auf Englisch

    http://www.beholdthebeast.com/islam__quran_and_666.htm

    Der falsche Prophet sieht aus wie eine Lamm mit zwei Hörner, spricht mit dem Maul eines Drachen. So ist es auch.

    Nun meinten die Araber mal das noch ein Prophet kommen sollte, der vorausgesagt wurde, ja es wurde ein Prophet vorausgesagt nämlich der falsche Prophet, der Gegenchrist, der Antichrist.(das ist ihnen wohl nicht aufgefallen, wohl nicht in der Bibel gelesen) Denn Jesus Christus hat gesagt nach Ihm kommen nur falsche Propheten und Irrlehrer.
    Es gibt auch noch einige Gruppen von den Muselmanen die annehmen das Muhammad der heilige Geist gewesen sei der ausgeschickt wurde, da haben sie mal wieder in der Apostelgeschichte nicht richtig gelesen, denn der wurde an Pfingsten an die Apostel ausgeschickt der heilige Geist.

  22. 28. #28 Krzyzak (22. Mai 2010 00:55)

    Polen von Brest bis Wladiwostok? Nö. Nur von Morze dar Morze 🙂

    Übrigens finde ich die Ausführungen über die beiden Stockenten nicht besonders lustig. Und zu Lech Kaczynski: De mortuis nil nisi bene!

    Woher kommt Deine Abneigung gegenüber Polen?

    _____
    Antwort 2: Wohl von meinen teilweise polnischen Genen kommt meine abneigung gegen religiös tuende heuchler!

    Antwort 1: wenn man auch gar nichts zum Tode solcher simplel beigetragen hat, wenigstens weniger als sie selber, schließlich habe ich keinen piloten zum Landen genötigt, darf man doch die wahrheit sagen über Verschiedne, Abgelebtes waren beide sowie so immer schon!

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  23. Teilweise polnische Gene oder Abstammung von Vertriebenen…

    DU sprichst Radio Marya an? Naja… es gibt schlimmeres. Auch diesen Vögeln wurden die Flügel gestutzt.

    Solltest Du mich mit „religiös tuender Heuchler“ meinen, dann darfst Du das gern als Irrtum abtun.
    Ich war mal solch ein „Heuchler“ aber das war eine andere Religion.

    Ach, Du weißt also was in dem Flugzeug passiert ist? Da weißt Du mehr als die polnischen und russischen Behörden 🙂

  24. ich hab in Polen keine protestanten angetroffen. dafür aber morgens um 10 uhr jede Menge alk-Leichen, im Dorfstraßengraben liegend, nicht vom Vortag , sondern wohl von der Frühmesse begeistet, oder sollte man sagen bespritet.

    Was ich allerdings echt hasse ist religiös aufgeladener nationalismus, kommt gleich nach nationalsozioalismus, dieses besondere stöffchen, das kirche dem staat so liebend gern „schenkt“, und sowas ist ja eigentlich ein integraler bestandteil der Hitlerei gewesen, halt in etwas poltischerer überdrehung eines religiösen Heilsversprechens. Besonders wo es gegen Juden ging. Und die evangelen waren da voll dabei.

  25. … vermutlich weil es kaum islamische Kinder geben wird, die von ihren Eltern in einen christlichen Kindergarten gebracht werden?

    Von wegen! Es gibt jede Menge Muselnachwuchs in kirchlichen Kindergärten. Mit dem Resultat, dass die christlichen Kinder Halal-Frass vorgesetzt bekommen und der Nikolaus gestrichen wird.

  26. Jetzt spulst du aber tatsächlich einen Vorurteilsfilm ab!

    Definitiv kein vertriebe, das bleibt man ja bis zur biblischen genatartionenfolge.
    Die hasse ich übrigens auch, wenn sie verbandsweise ihr was-wir-alles-gehabt-haben abspulen und politisch sich die füße küssen lassen.

    Die sind das Pendant zu denen in Polen die ich religiöse heuchler genannt habe, dich habe ich nicht im entferntesten damit gemeint.
    dich hab ich eher gemeint,. als ich sagte: Heilige einfalt. Mit einem noch so schönen Gottesbild wird nämlich nichts besser, was die menschen angeht, die müssen ihr ding selber schaukeln.
    dass der christliche glaube keinen dschihad propagiert unterschreibe ich dir wo und wann du willst.

  27. aus der Nähe von Kielce stammt mein poln. vorfahr.
    Eine meiner tante ist eine hysterische Betschwester und seit 40 Jahren die geliebte des dorfpfarres, alle wissen das, nur mein Onkel nicht. Als ich sie besuchte, schlief sie „aus Platzmangel“ beim keuschen Pfarrer. Zur entschädigung wird diese tante von entsetzlichen schuldgefühlen geplagt. Sie hat alle zipperlein die man sich denken kann, sünde über sünde und nicht als die beichte bei ihrem sündiger.
    So sieht der gelebte suff-und-puff-Katholizismus Polens aus, ich glaube überall oder man ist eben ganz nromal auch in Polen.

  28. Entschuldigt bitte, dass ich laut lache. Die Nürnberger Nachrichten ist doch ein „Linksblatt“ ersten Ranges. Alleine in der Südstadt leben weit mehr als 40.000 Muslime. In ganz Nürnberg sicher 120.000 oder mehr….!! Das Einwohnermeldeamt weiß doch gar nicht, wieviele hier wohnen. In (fast) jeder Wohnung in der Moslems leben, halten sich 50% mehr auf als gemeldet. In der Südstadt leben in jeder 2. Wohnung (nachprüfbar) Muslime aus aller Herren Länder, Bosnien, Kosovo, Albanien, Mazedonien, Serbien, TÜRKEI, Pakistan, Iran, Irak, Libanon, Äthiopien, SOMALIA……

    Diese von der Zeitung genannten Zahlen sind reine Lüge!! In Langwasser, Gostenhof, Südstadt, Gibitzenhof, Johannis usw. ist voll von Muslimen und Türken-Vereinen

  29. Vielleicht noch mal kurz zum Thema.

    Mich ekelt mal wieder diese gutmenschliche Anmaßung an. Diese „Charta“ hat keinerlei Verbindlichkeit. Sie ist ein Katalog von frechen Forderungen, unter anderem diese Einfrauzelte zu akzeptieren. Niemals. Durch die Verbreitung solch übler Elaborate wird wieder Stimmungsmache betrieben. Leider kann man kaum was dagegen tun. Verkommene MSM halt.

  30. Vor 2 Monaten wurde hier in Nürnberg ein Ausländerrat gewählt, es waren über 150.000 Immigranten wahlberechtigt, die hier in Nürnberg gemeldet sind. Und da will uns die Nürnberger Nachrichten sagen, es wohnen nur 40.000 Moslems in Nürnberg???

  31. OT
    Man lasse sich mal das auf der Zunge vergehen.
    Dies von der Religion des Frieden ?

    Erschüttert steht Louis (18) mit Freunden am frischen Grab seiner Swera (†?16). Die Beerdigung hat zuvor ohne ihn stattgefunden – er war nicht erwünscht.

    Friedhof Zürich-Witikon, gestern Morgen. Die Stimmung ist beklemmend. An beiden Eingängen stehen Polizisten mit Maschinenpistolen. Auf dem Friedhofareal patrouillieren weitere Beamte. In Zivil. Die Polizei überwacht, wer zur Beerdigung von Swera R.* kommt.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ich-hoffe-sweras-vater-bekommt-lebenslaenglich-147372

  32. Ich bin kein Nicht-Muslim. Ich bin Deutscher, ich bin Bayer, ich bin Oberpfälzer und ich bin katholischer Christ. Sonst nichts. Ich verbitte es mir, daß mir in egal welcher Art und Weise das Wort Muslim angeheftet wird!!!! 🙁

  33. Sind das die überarbeiteten Nürnberger Gesetze? Die hatte ich ursprünglich ganz anders in Erinnerung.

    Wie ich diese Musels inzwischen hasse. Halten sich ständig für den Mittelpunkt der Welt. Es gibt auch noch andere Menschen! Die sind nur eine verdammte Minderheit und sollten es durch geeignete Maßnahmen auch mit abnehmender Zahl bleiben. Wann verstehen endlich alle Europäer, vor allem unsere Volksverdreher, dass hier etwas ganz ganz schief läuft???!!! WANN!!!!!!??????

  34. Ich scheiße auf den ganzen Islam!

    Muslims go home!

    We don’t want you and we don’t need you!

  35. #2 killerbee (21. Mai 2010 23:02)
    Oh, wie passend.

    Wurden in Nürnberg nicht schon einmal Richtlinien/Gesetze erlassen, die das Zusammenleben von verschiedenen “Rassen” regeln sollten?

    Dann dauert es ja auch nicht mehr lange, bis endlich die Endlösung der Dhimmifrage angegangen werden kann.

    ******************************************************************************************

    Oh wie schön, da freuen sich unsere „Migranten“, also die Türken, mit Blick auf die Zukunft bestimmt schon.

    Wie wäre es wenn die Stadt Nürnberg, schon mal, so als Handreichung und besonderen Geste der Integrationswilligkeit, schon mal das Zeppelinfeld, an DITIB, die Auslandsvertreter der türkischen Religionsbehörde DIYANET überträgt ?
    Dort könnten dann die Jungtürken der Grauen Wölfe und der DITIB, als kostümierte Janitscharen- Verbände „mit klingendem Spiel“ Paraden abfeiern. Und wenn Föhrer Erdokhan seine Kolonien in der Westtürkei besucht, könnte ihm da doch eine besondere Bühne geboten werden.
    Da könnte Frau Mürkül dann auch die weiteren Kapitulatiosbedingungen aushandeln.

    Herr Oberbürgermeister, übernehmen sie !

  36. Seltsam dass Buddhisten, Hindus, Taoisten, und alle anderen, sowas nicht brauchen.

    Was schließt man daraus?

    Der islam (absichtlich klein geschrieben) ist mit Zivilisation nicht kombatibel.

    Und wie man sich gleich anbiedert und die Mohammedaner „Muslime“ nennt. Muslim = „wahrer Gläubiger“

  37. @ 2 Killerbee

    mann oh mann . sie brauchen einen guten therapeuten.

    Das mit integration, die integration der deutschen in den islam gemaint ist, sollte doch mittlerweile selbst blonden dumpfbacken aufgegangen sein.
    alles andere wäre ja auch assimilation

  38. #42 Wir tun was

    sehr richtig!

    Nicht-Muslim ist eine absolute Frechheit und Beleidigung!

  39. vielleicht sollten wir mal diskutieren wir ein modernen kreuzzug aussehen könnte.

  40. @#12 Krzyzak

    Momentan scheint es wirklich so, als ob es die Menschen mit Migrationshintergrund nicht interessiert, was mit der Wirtschaft, dem Euro und den Arbeitsplätzen geschieht. In den einschlägigen Foren jedenfalls schreiben keine Menschen mit MihiGru über diese Themen.

    Vielleicht sind in den einschlägigen Foren Menschen mit politisch-islamischem MihiGru überrepräsentiert, deren göttliche Mission sie über solchen lästigen weltlichen Petitessen stehen lässt.

    Über die MihiGru Welt ausserhalb einschlägiger Foren kann ich nunmehr über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren urteilen, dass sie in der Tendenz den wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang der BRD weitaus früher prognostiziert haben, als Biodeutsche, die eher einen Hang zum Verklären haben, der jüngst die Gestalt des Wiederauflebens der alten kollektivistischen Staatsgläubigkeit angenommen hat. In dieser MihiGru Welt konnte ich bereits vor 30 Jahren Statements vernehmen, die da lauten: wenn wir beim Opel Arbeit finden wollen, dann müssen wir auch Opels kaufen – eine schlichte, aber zutreffende Erkenntnis zu Zeiten, als Biodeutsche entdeckten, das japanische Autos 5 DM weniger kosten und deshalb zu bevorzugen sind.

  41. Ich finde es merkwürdig, dass die Muslime die einzige Migrantengruppe bilden, die fordern, fordern und erneut fordern.

    Das sieht man nicht bei Vietnamesen oder Chinesen oder Indiern, die auch eine sehr fremde Kultur haben.

  42. Der Ober-Eurabisierer gestern Abend in Brüssel:

    „Die Schulden eines einzelnen Staates sind ab sofort die Schulden aller.“

    Besoffen oder krank ? Wie auch immer. Das war denn doch dem versammelten Finanzsachverstand zu viel. Die Finanzminister vertagten sich.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Der „schwarze Peter“ aus Baiern, unser Dr. Peter Gauweiler wird gegen die Griechenland-Schenkung, den „Milliarden-Rettungsschirm“, prozessiern.

    Dr. Gauweiler tritt ein für ein Europa der Vaterländer , so wie es der Verfechter des Europagedankens, Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler, im Sinne hatte.

    http://www.peter-gauweiler.de/

    http://www.fact-fiction.net/?p=4310

  43. Wer aufmerksam Nachrichten liest, entdeckt jetzt immer wieder, daß Moslems an gewissen Schaltstellen im Land positioniert werden (Bundeswehr, Verwaltungen u.s.w. nicht nur Ministerin in Niedersachsen).
    Und so wird es weiter gehen…

  44. #58 HarryM (22. Mai 2010 07:44)

    Wer aufmerksam Nachrichten liest, entdeckt jetzt immer wieder, daß Moslems an gewissen Schaltstellen im Land positioniert werden.
    ———————————————
    Bald wird ein Türke entscheiden ob ein Deutscher noch Hartz 4 bekommt.

  45. @#6 killerbee:

    Man sieht also ganz deutlich, wie sehr sich der Islam in den letzten tausend Jahren verändert hat. Ein wahrlich fortschrittliche Ideologie!

    Schon erstaunlich, wie der eine Teil der Menschheit an modernen Errungenschaften, Fortschritt und freiheitlicher Entwicklung teilnimmt und ein anderer Teil der Menschheit einfach irgendwann geistig und moralisch stehengeblieben ist.

  46. #41 hundertsechzigmilliarden (22. Mai 2010 01:42)
    Es war auch nicht die NN, sondern die NZ, ändert aber auch nicht viel, da genauso rot. Ob der Artikel in der Print-Ausgabe erschien, weiß ich auch nicht.

    #5 Usperator (21. Mai 2010 23:08)
    Guck doch mal in die Kopfleiste, da gibt es die Rubrik „PI-Gruppen“.

  47. Dann kann man sich ja schon vorstellen was passiert wenn der Anteil an der Gesamtbevölkerung Deutschlands wie in Nürnberg auf 8% angeschwollen ist.

    Und soweit sind wir mit Bundesweit 5% davon nicht entfernt.

    Packt die Koffer, wir ziehen in den Osten.

  48. @ Verwertungsindustrie: Wir wissen doch beide, wer mit MiHiGru gemeint ist.
    Ich bin ja selber Sohn einer Zugewanderten.

    @ Pamela: Schon einmal in Warschau gewesen, Teschen, Schweidnitz, Zoppot? Dort gibt es überall protestantische Kirchen. In Masuren, ehem. österreichisch Schlesien und in Kleinpolen ebenfalls.

    Polen war bis 1795 religiös um ein vielfaches toleranter als Preußen oder Österreich.

    Das mit dem Pfarrer… Gibts auch. Aber eben nicht nur in Polen, sondern auch in Bayern. Da habe ich das selbst erlebt.

    Zu den Vertriebenen: Ich kann die Vertriebenen verstehen. Allerdings nicht die Funktionäre. Wünschenswert wäre es für die echten Vertriebenen Heimatabende zu organisieren, mit Folklore, Gedichten etc. und die Landsmannschaften dann einschlafen zu lassen.

    Politisch jedenfalls sind sie, seit die CDU den BHE geschluckt hat, in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

    Aber das hat nun wirklich nichts mehr mit dem Artikel zu tun. Außer vielleicht, daß es bei den Heimatvertriebenen auch eine Charta gibt.

  49. #6 killerbee (21. Mai 2010 23:08)

    Wenn mir nur einfallen würde, an was mich der WIKIPEDIA Artikel erinnert?
    Aber ich komm schon noch drauf. ,-)

  50. #8 A Prisn (21. Mai 2010 23:12)

    Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.”

    Koran, Sure 5 Vers 17

    Du musst dich verlesen haben, in meiner Online-Ausgabe steht folgendes:

    Ungläubig sind ja diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Mas??, der Sohn Maryams“.

    islam.de – Koranübersetzung

    Wenn du deinen Feind nicht besiegen kannst, verwirre ihn.

    Wahrlich, der Krieg wird mit allen schmutzigen Mitteln geführt. 😉

  51. 8% der Nürnberger Bevölkerung sind Muslime?
    Wenn man sich die Kindergärten und Schulen in Nürnberg ansieht, dann sind dort muslimische Kinder alles andere als eine Minderheit.
    Es wird dunkel um Zukunft unserer Kinder, sehr Dunkel…

  52. Das Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen?
    Diese Aussage impliziert dich schon, daß Muslime als Maßstab genommen werden. Entweder man ist Muslim oder man ist es nicht. Dieser Maßstab mag ja für orientalische Länder zutreffen, aber doch nicht für Europa.
    Es müsste heißen Christen und Nichtchristen.

    Lasst es euch gesagt sein: Wir wollen euch nicht!

  53. Wenn man bedenkt, dass das das Projekt Brücke-Köprü durch das bayerische Missionswerk bereits vor 16 Jahren ins Leben gerufen wurde, muss man festhalten, dass sich an der Einstelllung der arschhochbetenden Kulturbereicherer in Nürnberg leider wenig geändert hat. Die Brücke steht auf wackeligen Pfählen und wurde nur von einer Seite aus gebaut.

    Diese vor allem durch die evangelische Kirche getriebenen Freizeit-Weltverbesserer, unterstützt durch das megalinksgerichtete Schmierblatt NN, die in gewohnter Weise immer stets „minus linksdrehend“ und einseitig berichtet und durch diesen Multi-Kulti-Oberversager OB Maly, wollen einem suggerieren, wie toll in Nürnberg das Zusammenleben klappt.

    Die Realität sieht leider anders aus. Die waren Fakten werden stets durch die Presse verschwiegen.

    Von diesen Multikultiträumern und evangelischen Brückenbauern haben ich noch nie einen einzigen auf der Straße gesehen, wenn es darum geht westliche Werte, Freiheit und Demokratie zu verteidigen.

    Sie verteidigen immer nur eine (UN)RELIGION, die keine ist. Bei aller Nächstenliebe frage ich mich: Wie lange muss man sich eigentlich noch von dieser Schmierpresse und diesen Weltverbesserern noch verblöden lassen?

    Wenn Christen auf der Welt gesteinigt oder in die Luft gesprengt werden, erwarte ich von diesen „Superintegrierten“, dass sie auf die Straße gehen und sich gegen ihre Muslimbrüder erheben. Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Beim Fünf-Uhr-Tee der Brücke wird um Verständnis gebeten und mitgeteilt, das alles durch den Koran gedeckt sei!

    Wird eine Ägypterin durch einen Verrückten ermordet schreit ganz Deutschland und die muslimische Welt auf. Werden aber 6 CHRISTEN in Ägypten abgeschlachtet passiert nichts, gar nichts! Weder in Deutschland noch anderswo auf dieser Welt!

    In den meisten Nürnberger Kindergärten gibt es kein Schweinefleisch mehr aus Rücksichtnahme auf unsere Kulturbereicherer. Türkische Eltern in dritter Generation benötigen auf Elternabende in Schulen und Kindergärten Dolmetscher vom deutschen Trottel bezahlt. Kindergärtnerinnen lernen türkisch, damit sie die Eltern besser verstehen. Deutsche Schulen werden – wenn auch nur provisorisch für 2 Jahre auf Moschee-Gelände errichtet. Dass deshalb deutschen Familien in Scharen aus der Nürnberger Südstadt wegzogen, weil sie diese Muschie-Schule ihren Kindern nicht antun möchten, wird nicht berichtet.

    Nein, genau das Gegenteil ist der Fall: OB Maly lässt sich für diesen angeblich Coup noch in der Presse feiern!!!

    Genau aus diesem Grund sind wir auch aus „Nürnbirgli“ weggezogen. Die Nürnberger Wärschtla ham fertig! Jetzt heißt es Döner löp, löp!

    P.S. Mittlerweile soll es dreimal soviele Dönerbuden wie Wärschtlabuden in der Stadt geben! 🙂

    Bin mal gespannt, wie lange es noch dauert bis von der Nürnberger Burg die Sichelmond-Fahne grüßt. Die fränkische Fahne wurde ja untersagt!!!

  54. Ich sitze gerade im Würzburger Hauptbahnhof. Mir gegenüber zwei Muselfraun, eine davon mit Kopfwindel. Um sie herum 5 Kinder im Alter von 1-4.
    Ähnlich sieht es auch an den Nürnberger Grund- Hauptschulen aus die an den „Brennpunkten“ wie Gostenhof oder Langwasser liegen. Dort haben wir ca 80% Kinder aus Migrantefamilien. In einigen Klassen gibt es fat keine deutschen Kinder. Dazu kommt das von 10 Schülerinnen und Schülern nur einer eine Ausbildung in einem Betrieb anfängt, während der Rest wegen Ausbildungsunfähigkeit oder Unwilligkeit in BVJ´s, BGA´s JuA`s und anderen Beschäftigungen landet. Derzeit haben von den ca 1500 zur Entlassung anstehenden Hauptschülern nicht einmal 100 einen Ausbildungsplatz.

  55. #66 schmibrn (22. Mai 2010 10:10)
    8% der Nürnberger Bevölkerung sind Muslime?

    bei den bis 20-jährigen liegt der Anteil bei über 40 Prozent !!!

  56. Gehört zwar nicht zum Thema:

    Podiumsdiskussion über Milli Görus/ Moscheegemeinde Rendsburg/Integration am 27.5., 18.30 Uhr im Rendsburger Kulturzentrum (Volkshochschule) Grosser Saal

    Wer aus der Nähe Rendsburgs kommt und am 27.5. ab 18.30 Uhr Zeit hat sollte wie ich unbedingt hingehen!!!

    Den Auftakt macht ein Referat der Islam-Expertin Claudia Dantschke vom Berliner Zentrum Demokratische Kultur. Die studierte Arabistin und freie Journalistin will Hintergründe, Aktivitäten und Ziele von Milli Görüs beleuchten.

    Auf dem Podium sitzen anschliessend die Referentin, Rendsburgs Bürgermeister Andreas Breitner, Alexander Lerbs (Stadtrat Büdelsdorf), Imam Ramazan Ucar (Vorsitzender Bündnis der Islamischen Gemeinden Norddeutschlands), sein Stellvertreter Ahmet Yazici (Milli Görüs-Mitglied) und Vertreter der Rendsburger Ratsfraktionen.

  57. Wozu teuer bezahlte Dolmetscher? In jedem Krankenhaus braucht man doch nur die Putzkollennen ansehen, dann ist türkisch, kurdisch, persisch, arabisch schonmal kein Problem. Naja gut, mit dem Deutschen hapert’s natürlich auch da.

  58. Ich weis nicht wie das hier andere sehen.
    Ich fühle mich als Christ und nicht als
    „Nicht Muslim“.
    Die Behauptung an und für sich ist eine
    bodenlose Frechheit. Türken. Nichttürken.
    Ich kann das unterwürfige Gesülze einfach
    nicht mehr ab.
    Man ist Türke, wenn es um den Islam geht.
    Man ist Pass – Deutscher wenn es auf das
    Sozialamt geht. Grasser kann die Verarsche
    nicht funktionieren. Und hier machen auch
    noch „Nichttürken“ mit. Pfui Daibel.

  59. @ 69 Widukind

    Ja, herzlichen Gruß, Widu, ins schöne Würzburg. Bin nächste Woche auch dort, Schoppen und Brotzeit in einem der „Spitäler“ sind schon bestellt.

    Ja, und der Maulaffenbäck, gibt`s den noch ? Und die „gudn Bradwerschd“ am Markt ?

    Und dann geht´s noch nach Randersacker und Sommerhausen, auf alter Fährte, gelegt durch den Cartell-Verband…

    Tschüssle,
    pepe.

  60. Dummes Geschwätz. Jeder gesund denkender Mensch weiß was Islam ist. In allen islamischen Ländern werden andersdenkende verfolgt und die Frauen unterdrückt. Ist das nun mal wieder ein Zufall?

  61. killerbee,

    und weil die Mehrheit der Deutschen das alles super findet (und nur mosert wenn’s um Abwrackprämie, Eigenheimzulage oder Urlaubsgeld geht), ändert sich auch nichts.

    So einfach isses.

  62. In Nürnberg gibt es lt. Nürnberger Zeitung ca. 40.000 Muslime. Das sind acht Prozent der Nürnberger Bevölkerung …“

    Hahaha

    Wenn die 40000 zugeben, könnt ihr davon ausgehen, dass es mindestens 80000 sind. Das heißt, bei den unter 6-jährigen mit Sicherheit schon jetzt jedes 2-3 Kind.

  63. #70 red cross knight
    #69 Widukind

    Oh man, ich habe meinen Beitrag geschrieben, bevor ich eure gelesen habe, es ist ja noch schlimmer als selbst ich Pessimist es mir vorstellen konnte. 🙁 Die deutschen Städte im Westen sind weitgehend an den Islam verloren gegangen. Ist nur noch eine Frage von 1 Generation, das Kosovo läßt grüßen!

  64. Der Nürnberger Trichter
    Ein lustig Buch für Dhimmi-Dumm,
    in deutscher Zunge zur Belehrung,
    vom Alcoran und Mahomer,
    des Muselmannes Höllenlehr!

    Daselbst (noch) zu beziehen:

    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/19720-Fatawi-f%C3%BCr-muslimische-Minderheiten

    auch desselbigen Inhaltes:

    – Kindermädchen soll nicht PiPi, sondern Dawa machen und Kinder über den Islam aufklären …;
    – Muslima darf nicht die Sprache des Gastlandes erlernen, es sei denn, sie macht Dawa.
    – Kauf eines unrechtmäßigen Aufenthaltstitels im Gastland durch Korruption lässt Allah passieren.
    – Den Auftritt im Gastland unter falschem Namen lässt allah passieren.
    – Nichtmuslimische Nachbarn sind wenig wert. Von ihnen benutztes Geschirr sollte besonders gespült werden.
    – Die Bibel muss brennen!

    Rechtsgutachten für muslimische Minderheiten
    von einer Gruppe von Gelehrten
    Scheich Abdulaziz Ibn Baz
    Scheich Muhammad Ibn Salah al-Uthaymin
    Dr. Salah as-Sawi
    Scheich Muhammad Nasir ad-Din al-Albani
    Scheich Abdullah Ibn Jibrin
    Dr. Abdulaziz al-Fawzan

    Nationale König Fahd Bibliothek – Einheitsaufnahme
    Rechtsgutachten für muslimische Minderheiten/ Gruppe von Gelehrten. – Riad.
    120 S., 24×17
    ISBN: 5-280-39-9960
    1- Scharia-Rechtsgutachten
    Signatur: 1567/ 22
    ISBN: 5-280-39-9960
    1. Auflage 1422 n. H. – 2001 n. Chr.
    © Dar al-Mustaqbal Verlag 1422 n. H.
    Alle Rechte vorbehalten
    The Future Book Publishing & Translation
    Pittsburgh – P.A. 15220
    P.O. Box: 25371
    United States of America
    Telefax: (412) 531 – 6028
    http://www.Futurebook.cc
    e-mail: info@futurebook.cc

    […]

    123.Die Arbeit der Frau als Kindermädchen
    Einige Schwestern betreuen die Kinder ihrer Nachbarschaft, was manchmal dazu führt, dass sie mit Männern und muslimischen oder nichtmuslimischen Frauen zu tun haben. Ist daran etwas auszusetzen, oder ist eine solche Arbeit gar verboten? Und gibt es Dinge, die man bei einer solchen Arbeit meiden muss?

    Die Arbeit der Schwestern als Betreuerinnen für die Kinder ihrer Nachbarschaft ist
    erlaubt und ein Mittel, um erlaubtes Geld zu verdienen. Und wenn sie dabei darauf achten, dass die Kinder die guten islamischen Eigenschaften, die wertvollen Traditionen und die Furcht vor Allah lernen, so ist dies eine der besten Arbeiten, die man leisten kann und ein Mittel, um da’wa zu betreiben und Allahs Diener rechtzuleiten. Was die Erfordernis angeht, mit fremden Männern und nichtmuslimischen Frauen unter den Müttern und Vätern umzugehen, so ist dies nicht weiter schlimm, solange sie die Gebote der Scharia einhält, was den Umgang mit fremden Männern angeht – den hijab, nicht alleine mit ihnen zu sein, das Vermeiden von Händeschütteln, nicht unterwürfig mit ihnen zu reden, so wie Allah es sagte: „Seid nicht unterwürfig im Reden, damit nicht einer, der in seinem Herzen eine Krankheit hat, Verlangen bekommt. Sagt (nur), was sich geziemt.“ (al-ahzab: 32)
    Es ist der Frau verboten, sich unterwürfig mit einem fremden Mann zu unterhalten, weil dies eine Versuchung darstellt und verborgene Sehnsüchte weckt und diejenigen, die kranke Herzen haben, dazu bringt, Verlangen zu verspüren. Daher sind sie dazu aufgerufen,
    normal zu sprechen „sagt (nur), was sich geziemt“, d.h. gemäßigt zu reden ohne
    Unanständigkeit, Unterwürfigkeit oder Zartheit sowie ohne Grobheit. Was die ungläubige Frau angeht, so darf sie sich vor ihr zeigen, ihr die Hand schütteln, mit ihr reden und mit ihr alleine sein, so wie sie es mit einer muslimischen Frau tut, nur dass sie die Muslimin liebt und sie aufgrund des Islam als Freundin wählt und die Ungläubige für ihren Unglauben und ihren Irrweg hasst und verabscheut.Und Allah weiß es am besten.
    Scheich Abdulaziz al-Fawzan

    […]

    122. Das Erlernen von Fremdsprachen von Frauen unter sich.
    Eine Gruppe von Studentenehefrauen möchte gerne (in den USA!; Anmerkung) Englisch lernen, doch kommen sie dabei im Sprachinstitut mit Männern in Kontakt, obwohl sie in einem eigenen Zimmer sitzen und ausschließlich von Frauen unterrichtet werden. Wie lautet dazu das Urteil?

    Was die Frauen betrifft, die gerne Englisch lernen möchten und dabei in einem von den Männern isolierten Raum sitzen und die Lehrerinnen auch Frauen sind, so sehe ich darin kein Problem, sofern wir davon ausgehen, dass das Erlernen der englischen Sprache an sich erlaubt ist. Denn Englisch braucht man eigentlich nur für da’wa- oder Handelszwecke zu lernen, sonst gibt es darin keinen Nutzen. Selbst Omar (r.a.) pflegte das Erlernen von Fremdsprachen ohne besonderen Zweck zu verbieten und bestrafte es vielleicht sogar.
    Scheich Muhammad al-Uthaymin

    […]

    24. Die Bezahlung für eine Person, die einem hilft, einen Aufenthaltsstatus in den USA zu erlangen
    Ist es mir erlaubt, jemandem Geld anzubieten dafür, dass er mir hilft, das Bleiberecht (die Green Card) in den USA zu erlangen, da ich aus politischen Gründen nicht in mein Heimatland zurück kann und es auch kein anderes muslimisches Land gibt, welches mich aufnehmen würde?

    Es ist erlaubt, denn hierbei handelt es sich um eine Notwendigkeit, und das Geld, was
    Sie ihm anbieten, damit er ihnen diese Karte ausstellt, ist eine Gegenleistung für seine
    Bemühungen, seine Vermittlung und seine Hilfe. Die Green Card ist von hoher Wichtigkeit für sie, da sie, wie sie sagten, gezwungen sind, dort zu bleiben und weder ihr Heimatland noch eines der anderen Länder sie aufnehmen würde. Sie haben eine Entschuldigung für den Einsatz von Geld und daher zählt es nicht zur Bestechung und so Allah will, ist es keine Sünde für Sie, doch sollte er seinerseits versuchen, ihnen die Sache so leicht wie möglich zu machen und keine Bezahlung fordern, aus Sorge, dass dies die Tür öffnet für legale sowie illegale Geldbeschaffung. Er sollte dem Muslim gegenüber nachsichtig sein, der ja auf die
    Green Card angewiesen ist und der keinen anderen Zufluchtsort findet, als dort zu bleiben, und ihm helfen, ohne ihm zu schaden, indem er eine Bezahlung fordert, die jener sich nicht leisten kann.
    Scheich Abdullah Ibn Jibrin

    […]

    25. Die Annahme eines anderen Namens aus Gründen des Selbstschutzes
    Ich lebe in Amerika aus bestimmten Gründen, die mich veranlasst haben, mein Heimatland zu verlassen. Ist es mir erlaubt, einen falschen Namen zu verwenden, um mich vor Gefahren zu schützen?
    Es ist erlaubt, solange sie gezwungen sind, in dem Land zu bleiben, keine andere
    Möglichkeit sehen und auch nicht in ihr Heimatland zurückkönnen und ihren ursprünglichen Namen nicht behalten können. Solange gibt es keinen Hinderungsgrund dafür, ihren Namen zu ändern, wenn es Ihnen den Aufenthalt erleichtert. Doch ich rate ihnen, ihren wahren Namen zu behalten, sofern sie auch nur die geringste Möglichkeit dazu sehen. Wenn dies nicht der Fall ist und ihre Lage sich zuspitzt, können sie ihren Namen ändern.
    Scheich Abdullah Ibn Jibrin

    […]

    36. Das Recht des nichtmuslimischen Nachbars, die Tatsache, ihn zu grüßen sowie
    Geschirr zu benutzen, von dem man ihm Essen angeboten hat.
    Wo sind die Grenzen des Kontaktes des Muslims in der westlichen Diaspora mit seinem nichtmuslimischen Nachbarn, ob er zu den Leuten der Schrift gehört oder auch nicht? Ist es erlaubt, ihn zuerst (mit einem anderen als dem Friedensgruß) zu grüßen, wie z. B. mit ‚guten Morgen’ oder ‚wie geht es Ihnen’ etc.? Gibt es hierbei einen Unterschied, ob es ein Mann oder eine Frau ist? Ist der Mann berechtigter als die Frau in dieser Hinsicht? Und was gilt, wenn man ihnen Essen vom eigenen Geschirr anbietet und dieses hinterher weiterbenutzt?
    Der nichtmuslimische Nachbar genießt das Recht des Nachbarn, also soll man ihn ehren, wie es ihm gebührt, wie der Prophet (a.s.) sagte: „Wer an Allah und den jüngsten Tag
    glaubt, der ehre seinen Nachbarn.“ Die Gelehrten sagen dazu, dass der nichtmuslimische, entfernt verwandte Nachbar nur das Recht der Nachbarschaft genießt, der muslimische Nachbar zwei Rechte, nämlich das Recht des Islam und das Recht der Nachbarschaft, sofern er nicht verwandt ist und dass der verwandte muslimische Nachbar drei Rechte genießt – das der Nachbarschaft, des Islam und der Verwandtschaft.
    Ist es erlaubt, ihn zuerst zu grüßen?
    Das ist nur erlaubt, wenn man ihn kennt, wenn nicht, so haben Sie ebenso ein Recht ihm
    gegenüber, wie umgekehrt. Natürlich gibt es einen Unterschied, ob es sich um einen Mann
    oder eine Frau handelt, wenn die Frau dem Muslim fremd ist, so grüßt er sie nicht. Es ist nicht schlimm, ihnen Essen anzubieten, doch ist es besser, das Geschirr danach zu spülen.
    Scheich Muhammad al-Uthaymin

    […]

    38. Der Kauf einer Bibel, ihr Erwerb, sie zu lesen und die Gebote zu lernen.
    Was gilt für den Kauf einer Bibel und ihre Aufbewahrung im Haus, um sie hin und wieder zu lesen und kennen zu lernen, was sie an Geschichten und Geboten enthält?
    Der Erwerb einer Bibel und ihr Aufbewahren im Haus, um ihren Inhalt kennen zu lernen ist verboten, und wenn ich nicht davon ausgehen würde, dass der Fragende ein Muslim ist, so würde ich ihn des Christentums bezichtigen! Ist denn nicht in Allahs Buch und der Sunnah Seines Propheten (a.s.) enthalten, was alles andere überflüssig macht? Warum also eine Bibel kaufen? Vielleicht passiert es, dass der Leser etwas von dem, was er dort findet
    und was dem Koran widerspricht, für wahr hält und er dadurch zum Ungläubigen wird. Es ist
    daher nicht erlaubt, die Bibel zu kaufen, anzuschaffen oder zu verkaufen, und wer etwas von ihr bei sich zu Hause findet, der verbrenne es!

    Scheich Muhammad al-Uthaymin

    […]

    130. Die Trennung der Frau von ihrem Ehemann, wenn sie den Islam annimmt.
    Muss sich eine Frau von ihrem Mann trennen, wenn sie den Islam annimmt und er Nichtmuslim bleibt, und wann beginnt ihre gesetzliche Wartefrist?
    Ja! Ihre Wartefrist beginnt mit dem Tag ihrer Konversion, und wenn diese abgelaufen ist und er nicht konvertiert ist, wird die Scheidung vollzogen. Wenn er aber während der Wartefrist konvertiert, dann bleibt sie in seiner Obhut, und wenn er konvertiert, bevor sie einen anderen Mann geheiratet hat, ist es ihm erlaubt, sie wiederzuheiraten. Wenn sie aber geheiratet hat, bevor er konvertiert, so steht sie in der Obhut ihres zweiten Mannes.
    Scheich Abdullah Ibn Jibrin

    […]

    134. Den Genitalbereich eines Kindes anzusehen.
    Manchmal werden Filme gezeigt, die Bilder des Genitalbereichs von Kindern enthalten, um zu veranschaulichen, wie viel Gewalt es in amerikanischen Familien gegen ihre eigenen Kinder gibt. Ist es richtig, wenn ich solche Bilder ansehe, wenn sie Teil meines Studiums sind, obwohl ich sie nicht unbedingt ansehen muss?

    Bei dem Blick auf den Genitalbereich eines Kindes muss man unterscheiden: Handelt
    es sich um ein Kind unter sieben Jahren, das noch nicht die Geschlechtsreife erlangt hat, so darf man seinen Genitalbereich ansehen, es sei denn es versetzt einen in einen
    Erregungszustand, dann ist es verboten. Hat das Kind jedoch das siebte Lebensjahr
    überschritten, so darf man nur zu medizinischen Zwecken u. ä. seinen Genitalbereich sehen.
    Und Allah weiß es am besten.
    Scheich Abdulaziz al-Fawzan

    […]

    79. Der Kindesunterhalt aus verbotenem Geld.
    Ich bin ein kleiner Junge und lebe bei meinem Vater, von dem ich sicher weiß, dass leider sein gesamter Verdienst aus Verbotenem besteht. Muss ich ihn deshalb verlassen, obwohl ich noch klein bin und zur Schule gehe und bis jetzt keine Arbeit habe, um mich selbst zu versorgen?

    Solange Du noch klein bist und deinen Vater brauchst, weil Du noch nicht auf eigenen
    Füßen stehen kannst und somit nicht auf sein Geld verzichten kannst, ist es nicht schlimm,
    wenn Du bei ihm bleibst und von seinem Geld lebst, selbst wenn sein gesamter Verdienst aus
    Verbotenem besteht – wie Du in Deiner Frage erwähntest – denn Dein Recht auf Unterhalt ist
    seine schariarechtliche Pflicht, und wenn er ihn aus Verbotenem erwirbt, so bekommt er dafür die Sünde und Du den Vorteil. Er ist derjenige, der dafür zur Rechenschaft gezogen wird, aber Du hast keine Sünde, wenn Du davon nimmst, denn es ist Dein Recht und seine Pflicht. Ähnlich wäre der Fall, wenn Dein Vater aufgrund eines Darlehens, eines Verkaufspreises oder einer gescheiterten Bürgschaft bei jemandem Schulden hätte und sein Gläubiger sein Recht von ihm einforderte: Wenn sein Verdienst aus Verbotenem besteht, so liegt die Sünde auf dem Verdiener, doch für den, der ein Recht darauf hat, ist er erlaubt. Dies fällt unter eine wichtige Regel des islamischen Rechts, nämlich folgender: „Das Geld, dessen Erwerb
    verboten ist, weil es aus Zinsen, Betrug, Korruption o. ä. stammt, ist für seinen Verdiener verboten, doch für den, der ein Recht daran einfordert, erlaubt, so als ob es sich um den Pflichtunterhalt für Frau oder Kind, um den Preis einer verkauften Ware, eine gescheiterte Bürgschaft, eine Miete, ein Darlehen o. ä. handelte.“
    Scheich Abdulaziz al-Fawzan

  65. „Charta des Zusammenlebens von Muslimen und Nichtmuslimen in Nürnberg“

    Ich finde es zum Kotzen, daß wir nur noch als Nichtmuslime bezeichnet werden! (Es spricht auch niemand von Hindus und Nichthindus usw.) Vor allem auch in diesem Fall, weil hier in unserer Heimat sich die Mohammedaner, die das Pamphlet wohl niedergeschmiert haben, auch noch als erste nennen.

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