Zerschmetterter CIF-BusIm Viertel Seine-Saint-Denis im Nordosten von Paris wurde zum vierten Mal in weniger als einem Monat ein Linienbus der „Courriers d’Ile-de-France“ (CIF) mit Steinwürfen zerschmettert und beinahe in Brand gesetzt. Zum vierten Mal machen haben die Fahrer entschieden, von ihrem Rückzugsrecht, in einem solchen Fall nicht mehr fahren zu müssen, Gebrauch zu machen.

Auf der Webseite der CIF ist bis heute Morgen im Flashintro zu lesen:

„Totaler Verkehrsunterbruch auf den Linien 15, 39, 45 und dem T’Bus auf Grund erneuter Aggressionen am 1. Mai 2010.“

Der normale Busbetrieb sollte heute wieder aufgenommen werden.

Beim erneuten Zwischenfall wurden etwa zehn Passagiere zu Zielscheiben der Steinewerfer, die am Samstagabend zwischen Villepinte und dem Roissy Flughafen unterwegs waren. Etwa 40 Vermummte versuchten, den Bus zum Stehen zu bringen und begannen daraufhin, mit Steinen gegen das Fahrzeug zu schmeißen. Vier weitere Autos in der Gegend wurden angezündet. Besonders dem Busfahrer galten die Wurfgeschosse, weil er sein Fahrzeug nicht zum Stillstand bringen wollte.

„Viele Autos in der Stadt standen in Flammen. Ohne Zweifel wollten sie dasselbe mit meinem Bus machen“,

erklärt der Fahrer immer noch im Schock. Der 1. Mai war aber hier kein Einzelkrawalltag. Immer wieder werden in der Gegend Fahrzeuge angezündet und Linienbusse mit Steinen beworfen oder sogar angezündet, so dass der normale Busbetrieb kaum noch gewährleistet werden kann. Die Rechnung für die Gewaltausbrüche zahlen am Ende die unschuldigen Passagiere.

(Spürnase: T-Rex)

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52 KOMMENTARE

  1. Ach was, das ist doch alles halb so schlimm.
    Die Zuwanderung aus muslimischen Ländern muss noch mehr gefördert werden!
    Sowas sind doch nur Einzelfälle von sozial benachteiligten…

  2. erinnert mich ein wenig an die alten Zeiten in denen nicht mal mehr Cops nach SouthBronx NY fahren wollten. in Saint-Denis wird es ähnlich werden.
    Ob sich das eine deutlich streitbare französische Bevölkerung noch lange friedlich mit ansieht darf bezweifelt werden.
    Macht mal schön weiter liebe Asis, jeder brennende Bus hilft, eure Bleibeberechtigung in Frage zu stellen.

  3. OT

    Deutscher Islamist
    Dschihadisten melden Tod von Eric Breininger

    Der aus dem Saarland stammende Islamist Eric Breininger ist offenbar tot. Einer dschihadistischen Gruppe zufolge starb er bei einem Gefecht mit pakistanischen Soldaten in der Provinz Waziristan – gemeinsam mit dem Webmaster der Islamischen Dschihad-Union.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692574,00.html

  4. OT
    EDL protestiert mit 20 Leuten auf einem Dach in der Nähe einer geplanten Mega-Moschee.
    Sie haben Verpflegung und eine Playstation dabei, und richten sich auf eine längere Verweildauer ein.
    Sie spielen orientalische Musik und jeweils zu den Gebetszeiten den Muezzinruf.
    Damit sich die Einwohner die Zukunft mit der Moschee vorstellen können.
    http://www.englishdefenceleague.org/index.php?option=com_content&view=article&id=203:edl-stage-rooftop-protest-at-mosque-site-in-dudley&catid=42:feature-stories

    Zeitung:
    http://www.dudleynews.co.uk/news/local/8133176.BREAKING_NEWS__EDL_stages_rooftop_protest/#commentsList

  5. #5 Wotan47 (03. Mai 2010 10:33)

    Werden die LinksgrünInnen nun den pakistanischen Soldaten für den Tod eines deutschen StaatsbrügerIns anklagen?

  6. 2ème Régiment Étranger Parachutiste.

    Calvi/Corse.

    C’est la solution pour le problème.

  7. Diese Meldung ist so schön, die muss ich in Fettdruck noch einmal wiederholen:

    EDL protestiert mit 20 Leuten auf einem Dach in der Nähe einer geplanten Mega-Moschee.
    Sie haben Verpflegung und eine Playstation dabei, und richten sich auf eine längere Verweildauer ein.
    Sie spielen orientalische Musik und jeweils zu den Gebetszeiten den Muezzinruf.
    Damit sich die Einwohner die Zukunft mit der Moschee vorstellen können.

    Die Leute von der EDL haben „Eier“. Ich verneige mich vor so viel Mut und Einfallsreichtum. Hätten die Menschen in Deutschland nur 1/10 dieser Entschlossenheit, so sähe es hier ganz anders aus. Man braucht nämlich nicht viel, um etwas zu ändern. Einfach sein Kreuz bei pro-NRW machen und uns wäre schon sehr geholfen. Aber nicht einmal dafür reicht der Mut.

    Und dafür schäme ich mich.

  8. Hoffentlich stimmt diese Meldung:

    Dschihadisten melden Tod von Eric Breininger
    “Der aus dem Saarland stammende Islamist Eric Breininger ist offenbar tot. Einer dschihadistischen Gruppe zufolge starb er bei einem Gefecht mit pakistanischen Soldaten in der Provinz Waziristan – gemeinsam mit dem Webmaster der Islamischen Dschihad-Union.”

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692574,00.html

    Sehr gut!!! Aber: In der Haut der Eltern, der Mutter gar, möchte ich nicht stecken. Die tun mir leid.

  9. #8 Eurabier (03. Mai 2010 10:38)

    ich gehe mal davon aus, daß den LinksgrünInnen deutsche Staatsbürger ziemlich egal sein dürften.

    Ich lese gerade „Unter Beschuss“ von Marc Lindemann.
    Auch hier erfährt man etliches über die Situation in Afghanistan, was in den Medien völlig unerwähnt bleibt!
    zB. das der deutsche Auftrag in AFG auch dort von unseren LinksgrünInnen vom BMZ/GTZ restlos versaut wird! Die versuchen auch dort in der archaischen Gesellschaft ihre Ideologie durchzusetzen :-((((((
    Unsere BW ist dann nur der Prügelknabe, der die Sch… mit Leben bezahlt!!

  10. #10 killerbee (03. Mai 2010 10:43)

    Die Leute von der EDL haben “Eier”. Ich verneige mich vor so viel Mut und Einfallsreichtum. Hätten die Menschen in Deutschland nur 1/10 dieser Entschlossenheit, so sähe es hier ganz anders aus.

    Dafür gibts aber einen kleinen aber wichtigen Grund:

    England hat die letzten 150 Jahre keinen Krieg mehr verloren – das bringt Selbstbewußtsein!

    So eine Bilanz kann Deutschland wahrlich nicht vorweisen … – das bringt Depression.

  11. Legions-Fallschirmjäger rein, vermummte zusammen fangen, ab in die Heimatländer, jedem 10 EUR für Platikplane und Essen f. 1 Tag. Dann sollen diese Dödel mal schön sehen, wie sie in ihrer Heimat zurecht kommen…

    Dort können sie dann jeden Tag Steine auf die Busse werfen, wenn dort die Polizei auch zuschaut..

  12. #14 Denker (03. Mai 2010 10:56)

    ja, der letzte Sieg war vor 140 Jahren.
    1870/1871

  13. @ #13 Alster (03. Mai 2010 10:55)

    Das wär was für einen neuen „Thread“ mit „Live-Ticker“

  14. #9 Linkenscheuche (03. Mai 2010 10:42) 2ème Régiment Étranger Parachutiste.

    Calvi/Corse.

    C’est la solution pour le problème.
    .
    .
    .
    kann jemand in swahili antworten?

    probleme werden vom volk gelöst, dafür gibt es wahlen.

  15. den Deutschen ist einfach nicht klar, inwieweit die Islamisierung und die Unterwanderung tagtäglich fortschreitet. Man sitzt beim Oettinger in der Wohnküche und murmelt etwas vor sich hin, was der mediengerecht umgekrempelte grünilinki-Sohn gleich mit einer Anti-fa elegie abstraft.
    leider wohne ich nicht in NRW.

  16. #20 why not (03. Mai 2010 11:01)
    Oettinger meine ich das Pils – nicht den Politiker

    G o t t s e i D a n k !

  17. Der Krieg hat begonnen. Die Ideologie hinter diesen Überfällen wird im Buch „La schizophrénie de l’Islam“ als „Raubzug-Religion“ bezeichnet.

  18. Da hilft auch kein BURKA Verbot. Vielleicht wachen die Politiker endlich einmal auf.

  19. #13 Alster (03. Mai 2010 10:55)

    Unten versammeln sich moslimische Gangs. Sie sollen Messer dabei haben.

    Haben sie abgerüstet? macheten wären doch das mindeste oder Krummsäbel oder zumindest eine Kalaschnikow.

  20. @RechtsGut (03. Mai 2010 10:47)

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692574,00.html

    […] Aber: In der Haut der Eltern, der Mutter gar, möchte ich nicht stecken. Die tun mir leid.

    Genau. Und was mir dabei noch zu denken gibt: Wenn ich mir die Bilder des Artikels anschaue, habe ich den Eindruck, dass der Bub eine Entwicklung von einem verknöchterten Griesgram zu einer aufgeblühten Person durchgemacht hat.

    Ist vielleicht kein Wunder, wenn man aus dem Räderwerk zu den Pfadfindern geht. :-/

  21. Ach was, ist doch nur „Folklore“. In Negerland nimmt man Recht und Ordnung nicht so genau.

    Mein Vorschlag:

    Das Kriegsrecht ausrufen, die betreffenden Viertel mit Militär durchkämmen, alle Personen der feindlichen Gruppen festnehmen und für einige Wochen in Internierungslager stecken.

    Im Wiederholungsfall auf Dauer internieren, das entlastet die einheimische, friedliche Bevölkerung und die Staatskassen.

    Diese Leute haben in Europa nichts verloren, sie sind eine teure und unnötige Belastung, zerstören das friedliche Zusammenleben und gehören zurück nach Afrika und Asien. Wenn sie sich weigern, gehören sie interniert bis zur freiwilligen Rückkehr.

  22. Bald muss man zur Safari nicht mehr in den Kongo fahren.

    Einfach mit dem Bus durch Paris, Rotterdam oder Brüssel. An jedem Fenster die Aufschrift:

    „Bitte nicht Füttern!“

  23. Mohammedanischer Neger, belästigt erst die Frau eines 40 Jährigen und verletzt ihn dann schwer:

    http://www.express.de/regional/bonn/30-jaehriger-schmettert-partygast–40–bierglas-ins-gesicht/-/2860/2644954/-/index.html
    Troisdorf –

    „Von wegen ausgelassene Partystimmung! Eine Ü40-Fete in Troisdorf wurde am frühen Samstagmorgen kurzerhand zur Brutalo-Sause. Um ein Uhr nachts flogen plötzlich die Fäuste!

    Und so kam es dazu: Ein 30-jähriger Mann aus Somalia hatte sich ziemlich aufdringlich an die Frau eines 40-Jährigen rangemacht. Dem Ehemann gefiel das überhaupt nicht und so stellte er den Widersacher zur Rede.

    Eine folgenschwere Entscheidung! Der Täter rastete daraufhin völlig aus und schmetterte ihm mit voller Wucht ein Bierglas ins Gesicht.

    Das Opfer sank sofort zu Boden, doch der jüngere Mann trat und schlug unermüdlich und unglaublich brutal weiter auf den 40-Jährigen ein. Er hörte erst damit auf, als er selbst von einem Dritten niedergeschlagen wurde. Dann flüchtete er. Der 40-Jährige musste mit schweren Augenverletzungen in eine Augenklinik eingeliefert werden.

    Der 30-jährige Täter ging später selbst zur Polizei. Es wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn eingeleitet.“

    In den US-Südstaaten hätten der KKK den Neger früher einfach aufgehängt

  24. Hätten die Menschen in Deutschland nur 1/10 dieser Entschlossenheit, so sähe es hier ganz anders aus.

    So wie in England?
    Nein danke, lieber nicht.

    Die sind wesentlich weiter den Bach runter als wir. Während für Deutschland noch eine kleine Hoffnung besteht, glaube ich nicht, dass sich England jemals wieder erholen kann.

    Trotzdem: Ich finde das auch klasse, was die EDL macht.

    Aber nicht Muezzinrufe sind das Problem, nicht Minarette sind das Problem, nicht Moscheen sind das Problem, nicht die Scharia ist das Problem, nicht der Islam ist das Problem:

    Einzig und allein die Drittwelt-Masseneinwanderung ist das Problem.

    Das wird unsere Länder für immer ruinieren, ganz gleichgültig, welcher Religion diese Leute anhängen und wie intensiv sie das tun.

  25. Wie sagt man? Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Geht es so weiter und das wird es wohl, gibt es Bürgerkrieg. Und je eher der losgeht, desto höher unsere Erfolgsaussichten. Wir haben, so als geistige Übung, mal drüber nachgedacht wie man sowas „triggern“ kann. Wäre nicht mal sehr aufwendig oder teuer…
    War wie gesagt nur ein völlig wertungsfreies Planspiel, rein pragmatisch gedacht.

  26. # 25

    stimmt das wirklich? wenn es so ist, hätte das unglaubliche folgen! stellt euch mal vor, was man da machen könnte! ES WÄRE DER BEGINN EINER REVOLUTION!!!

  27. OT: Spiegel-Online versucht eine Zusammenfassung des Klima-Kriegs:

    Forscherskandal
    Heißer Krieg ums Klima
    […]
    Das Ergebnis: Führende Forscher haben sich unter teils heftigen Angriffen von außen in einen erbitterten und folgenschweren Grabenkrieg verstrickt, in den auch Medien, Umweltverbände und Politiker hineingezogen wurden.
    […]
    Die Klimaschlacht – vom inszenierten Skandal bis zum Triumph von Kyoto
    […]
    Beide Seiten – die führenden Klimaforscher und ihre Kontrahenten aus Industrie und kleineren Kritikerzirkeln – kämpften von Anfang an mit harten Bandagen. Es begann 1986, als deutsche Physiker einen ersten dramatischen Appell an die Öffentlichkeit richteten: Sie warnten vor einer „Klimakatastrophe“.
    […]
    Doch just zu jener Zeit, als sich zahlreiche Industriefirmen zum Klimaschutz bekannten und aus der Global Climate Coalition austraten, gerieten manche Wissenschaftler auf die schiefe Bahn: Sie begannen mit Umweltverbänden zu kungeln.
    Wie Klimaforscher mit Interessensverbänden kungelten

    Schon vor der Uno-Klimakonferenz in Kyoto 1997 hatten Umweltverbände und führende Klimaforscher an einem Strang gezogen, um Druck auf Industrie und Politiker auszuüben. Greenpeace sendete im August 1997 im Namen britischer Forscher einen appellativen Leserbrief an die britische Zeitung „The Times“ – die Klimatologen hatten nur noch unterschreiben müssen. Im Namen des Umweltvereins WWF riefen andere Klimaforscher im Oktober 1997 anlässlich der Kyoto-Konferenz Hunderte Kollegen per E-Mail zur Unterzeichnung eines Appells an die Politiker auf.

    Das Vorhaben war umstritten: Während deutsche Forscher sich umstandslos auf die Liste setzen ließen, äußerte beispielsweise der renommierte amerikanische Paläoklimatologe Tom Wigley seine Bedenken:
    […]
    Allerdings versuchten Wissenschaftler mitunter, Druck auszuüben, wenn sie mit der medialen Berichterstattung nicht einverstanden waren. Nach Berichten, die die Dringlichkeit des Klimaalarms abzuschwächen schienen, gingen in Redaktionen regelmäßig Protestbriefe ein. E-Mails belegen, dass Klimaforscher Proteste gezielt gegen einzelne Journalisten abstimmten.
    […]

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,688175,00.html

  28. @ #37 delablake (03. Mai 2010 12:48)

    stimmt das wirklich? wenn es so ist, hätte das unglaubliche folgen!

    Quatsch – dieser Mist wird hier öfters mal gepostet: und zwar von einem, der die entgermanisierten ethnisch-gesäuberten Gebiete, die jetzt rein polnisch sind, wieder einem Deutschland zurechnen will;

  29. #34 Osimandias (03. Mai 2010 12:10)

    „Einzig und allein die Drittwelt-Masseneinwanderung ist das Problem.“

    Das ist zu kurz gedacht!
    Das größte und wichtigste Problem sind „unsere“ eigenen „LRG-Politverbrecher“ in allen entscheidenden Positionen des Landes!
    Politik, Justiz, Medien etc.

    ohne die gäbe es auch die Masseneinwanderung nicht!

  30. « Riposte Laïque » hat in zwei Leitartikeln (21. und 26. April) auf die schlimmen Zustände in Frankreich hingewiesen und spricht von bürgerkriegsähnlichen Situationen (das Drama der Familie Picard in Perpignan wurde auch hier auf PI veröffentlicht):

    http://www.ripostelaique.com/La-France-est-en-etat-de-guerre.html
    http://www.ripostelaique.com/

    Wie üblich, bleiben Linke und Grüne im kulturellen Relativismus gefangen und sehen immer noch keinen Handlungsbedarf. Wenn aber die Regierung Sarkozy nur kernige Reden produziert, die nichts bewirken, wird in absehbarer Zukunft der Front National zeigen, wie es in der République zu- und hergehen soll!

  31. Ein Beispiel unter vielen: Angesichts der zunehmenden Probleme mit der Polygamie, müsste Innenminister Hortefeux scharfe Sanktionen durchsetzen: Im Artikel http://www.ripostelaique.com/La-polygamie-en-France.html wird darauf hingewiesen, dass der Staat früher katholische Geistliche streng bestrafte, wenn sie Trauungen von Leuten vornahmen, die nicht vorher auf dem Standesamt waren. Das Strafgesetzbuch sehe dafür 6 Monate Gefängnis und 7500 Euro Busse vor. Würde den Imamen vielleicht doch etwas mehr Eindruck machen, oder? Allzu viele sind auch noch nicht des Landes verwiesen worden…
    Also – nicht erst am 14 Juillet: « Allez, enfants de la patrie! »

  32. Im Fernsehen sagte ein angegriffener Busfahrer: « Das ist ein Anschlag auf den Staat! » Die Diskussionsrunde mit Experten und Politikern meinte, neue Gesetze und neue Polizeieinheiten wären nötig… Den Randalierern wird das sicher Eindruck machen! Die oben erwähnte Fremdenlegion würde bestimmt etwas weniger diskutieren…
    Singt da noch jemand « Le jour de gloire est arrivé »?

  33. Da wird es vor dem nächsten « 14 Juillet » noch einige Feuerwerklein absetzen! Dem in der Marseillaise so stolz verkündeten « jour de gloire » warten wohl trübere Aussichten… Nicht einmal an der Fussballnationalmannschaft können sich die handwerklich begabten und sportlich engagierten Jugendlichen freuen, denn da sind doch kürzlich noch drei (muslimische) Stars auf dem Parkett ausgerutscht…
    Mit Bangen erwartet man die Resultate in Südafrika…

  34. Na, man will halt die Verkehrsmittel, die einem zur Arbeit bringen könnten, zerstören. Möglichst wenig Mobilität. Als nächstes werden örtliche Kraftwerke zerstört. Damit es möglichst wie in der Heimat ist. Schule müssen natürlich auch dran glauben, wer will schon was lernen.

  35. Die Sicherheitsbranche ist auf dem Weg in eine blühende Zukunft.

    Ich spiele schon länger mit dem Gedanken eine Söldner- und Panzerfahrzeugsvermietungsfirma zu gründen.

    Auch iun der Zeit wird es ein paar reiche Personen geben, die ganz froh um diesaen Service wären.

  36. # 33 Black Sabbath

    „In den US-Südstaaten hätten der KKK den Neger früher einfach aufgehängt“

    Die Somalier sind keine Neger, sondern eine eigenständige Ethnie, verwandt mit den Äthiopiern. Man vermutet, dass es sich um Einwanderer von der arabischen Halbinsel handelt oder um äthiopische Einwanderer, die sich mit Arabern vermischt haben. Einer anthropometrischen Untersuchung zufolge sind die Somali von Schwarzafrikanern weit entfernt.

    Genetische Analysen weisen auf eine teilweise arabische/eurasische Abstammung hin. Nur ca. 15 Prozent der somalischen Bevölkerung sind ethnisch den Schwarzafrikanern zu zu rechnen. Sie siedeln zumeist im Süden des Landes.

  37. Heute morgen an meiner Schule(MSS11:
    Ich:“Die Moslems haben am Wochenende in New York einen Terroranschlag versucht!“
    Lehrerin:“Du musst garnicht über die Moslems herziehen, es wird nach einem Weißen gefahndet.“
    Ich:“Ja sicher, war bestimmt ein Neonazi…“

  38. Das zeigt doch, daß die zugewanderten Museln NOCH radikaler sind als in ihren verdammten Heimatländern. Dort werden nur einzelne (Frauen) gesteinigt, in Europa sollen’s gleich alle Businsassen + Bus aufeinmal sein!!!
    Raus mit diesem Pack, aber zackig!

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