In NRW ist man in Sachen „Dialog“ weiter als woanders. Um „Vorurteile“ über den Islam bei den Ungläubigen abzubauen, hat des türkisch-islamischen Dachverbandes DITIB eigens „Dialogbeauftragte“ ausgebildet. Ziel ist es, den verdammten Ungläubigen beizubringen, dass der Islam nichts mit dem real existierenden Islam zu tun hat.

Der Stadtanzeiger schreibt freudig:

Der Eitorfer Balci Berker hat sich an Wochenendkursen zum Dialogbeauftrageten ausbilden lassen. Sein Ziel ist es, die Missverständnisse und Vorurteile zwischen den Kulturen abzubauen.

Schon seit seiner frühen Kindheit sei er ein gläubiger Muslim, bekennt der 18-jährige Balci Berker aus Eitorf. „Aber so aktiv wie in den letzten Monaten war ich in meiner Gemeinde noch nie.“

Nach zehn Wochenend-Kursen darf der Schüler des Berufskollegs in Hennef sich jetzt „Dialogbeauftragter“ nennen, ebenso wie drei weitere Eitorfer, die den Lehrgang „proDialog“ des türkisch-islamischen Dachverbandes „Ditib“ mit ihm absolviert haben.

„Fast vier Millionen Muslime leben in Deutschland und in vielen Orten gibt es islamische Gemeinden, da ist die Kommunikation unter den Religionen wirklich wichtig“, erklärt Balci Berker, warum es an ihm war, diese Aufgabe zu übernehmen. Als der Imam ihm anbot, sich an einem solchen Projekt zu beteiligen, war er sofort dabei.
(…)
„Wir haben im den Seminar zum Beispiel eine Moschee-Führung für Andersgläubige ausgearbeitet. Wir sollten lernen, Nicht-Muslimen von den Aspekten unseres Glaubens zu berichten.“ Dabei hat Balci Berker viel Neues erfahren. „Und wir waren mit sehr viel Spaß dabei.“
(…)
Der Großteil der Deutschen habe nur eine sehr vage Vorstellung vom Islam, aber genau das möchte der junge Eitorfer ändern: „Jeder kann an einer Führung durch unsere Moschee teilnehmen.“ Auch an religiösen Praktiken wie zum Beispiel dem Fasten und dem Fastenbrechen im Ramadan könnten Interessierte teilnehmen. „Unsere Tür steht jedem offen.“ Das Angebot kommt bei den Eitorfern gut an, ist Balcis Erfahrung.

Diese „vagen Vorstellungen“, die wohl auch Sabatina James aus Pakistan begleiten und die sich mit Zigtausenden von Beispielen aus dem Haus des Friedens belegen lassen, müssen den Deutschen unbedingt ausgetrieben werden.

(Spürnasen: Mokkafreund und Regreb)

image_pdfimage_print

 

65 KOMMENTARE

  1. „Am Sonntag will mein Süßer mit mir „dialügen“ gehn.“

    Nein danke. Nicht mit mir. Da pfeif ich drauf….

    Balci darf sich gern allein bescheißen.

  2. Mal zum Thema Islamophobie:

    Wenn jemand eine Phobie (also Angst) vor Schlangen hat, wird der dann permanent von Schlangenzüchtern vollgelappt ? Nein.

    Wenn jemand eine Phobie vor engen Räumen hat, wird der dann permanent von Aufzugherstellern vollgelappt ? Nein.

    Wenn jemand Höhenangst hat, wird der dann permanent zu Aussichtstürmen geschleppt ? Nein.

    Warum, weil alle Schlangenzüchter, Aufzughersteller usw. wissen, dass die Angst unbegründet ist.

    Warum wohl, wird so permanent auf der Ismlamophobie herumgehakt ??!!

  3. Wieder mal NRW. Solange es genügend Kölsch/Alt gibt, die Championsleague in PayTV übertragen wird, BigBrother und MTV unverschlüsselt empfangen werden können, wählen die Schafe weiter die Parteien des Unterganges.

  4. Himmel, Sack und Jauchenfass, jetzt bin ich ja total heimatlos. Eitorf, mein Geburtsort und Wohnort von 1968-2001. Hennef, meine Stadt von 2001-2008, bevor es mich nach Germania…äh Berlin verschlagen hat.

    Ist es eigentlich mittlerweile Standart, Böcke zu Gärtnern zu machen.

  5. Ich habe keine Vorurteile gegen Christen, Buddhisten, Juden, Hindus, Taoisten, Naturreligionen, Atheisten nicht einmal gegen die Scientologensekte.

    Warum auch? Leben diese Glaubensgemeinschaften überwiegend friedlich, sie fliegen keine Flugzeuge in Hochhäuser, haben keine drakonischen Strafen wie Steinigung, stellen nicht unermüdlich Forderungen und rufen nicht zum Kampf gegen Andersgläubige auf.

    Nur gegen den Islam habe ich „Vorurteile“, die durch tägliche News auch noch bestätigt und grausame Realität werden.
    Ich sollte mich wohl in Zukunft besser dialügen lassen.

  6. Mein Lieblingsartikel ist der über die muslimische SS-Division Handschar, der folgendermaßen beginnt:

    „Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage.“

    Man sollte den Dialüg-Beauftragten mal fragen, wieso Himmler so für den Islam schwärmte.

  7. Wozu denn dieser ganze „Dialog“, wenn der Islam so friedlich ist ? Wieso versuchen die Muslems beinahe schon manisch die Bevölkerung davon zu überzeugen, wie friedlich ihre Religion doch sei und was für Vorteile die Errichtung einer Moschee/eines Islamzentrums für die Entwickliung der Stadt/Region brächte ??
    Allein diese aufsässige, missionierende Hausiererei, die diese Dialüg-Moslems betreiben ist doch schon entlarvend genug !

  8. „Vorurteile“ abbauen ist eine feine Sache. Das Problem ist nur das ich mir eine fundierte und auf Fakten basierende Expertenmeinung erarbeitet habe. Deshalb ist jeglicher „Klärungsbedarf“ praktisch ein Vorurteil für sich selbst.

  9. auf pro7 ist zur zeit eine umfrage wo es um das verbot der burka geht
    im moment
    gegen ein verbot: 12%
    für ein verbot : 84%
    egal : 4 %

    textseite 136

  10. Erst wenn in den Moscheen Schweinebraten mit Blaukraut und Knödeln serviert wird, dazu eine „Halbe Bier“ wäre ich ev. zu einem Dialog bereit;)

  11. Eine Führung duch die Moschee und die teilnahme am Fasten egaliesieren nicht die menschenfeindlichen Verse des Koran.
    Oder soll die Führung durch eine Moschee vielleicht das Anlocken von Beute sein und die Teilnahme am Fasten die Beute schmackhafter machen?

    *diabolischgrinz*

  12. #4 Houseist
    jetzt bin ich ja total heimatlos. Eitorf, mein Geburtsort “

    Ich habe es den West-Deutschen in Bezug auf die MultiKulti-Islamisierung schon in den 90ern gesagt, dass die Politiker euch genauso verarschen und verraten werden wie sie die deutschen Ost-Vertrieben verraten und verarscht haben. Keiner wollte verstehen oder überhaupt zuhören, jetzt haben die West-Deutschen zwischen Rhein und Oder den Salat.

    Ganz ehrlich, ich als Nachfahre der Ostvertriebenen, obwohl lange nach dem Krieg im Westen geboren und aufgewachsen, habe immer weniger Lust mich für die vertrottelten West-Deutschen, denen das Schicksal ihre Heimat eh scheißegal ist, aufzureiben. Die haben ja auch die Ost-Vertriebenen hängen, siehe Gedenkstätte. Und mit meiner Bindung und Loyalität gegenüber diesem Land geht es rapide bergab. Viel hält mich hier nicht mehr.

  13. „Zur Heirat verurteilt“: ZDF-Dokumentation über Zwangsheirat in Deutschland
    Protagonistin Sabatina James auch zu Gast im „Forum am Freitag“ und bei „Markus Lanz“

    Mainz (ots) – Mit dem Thema Zwangsheirat im Islam beschäftigt sich am Dienstag, 25. Mai 2010, 22.15 Uhr die Dokumentation „Zur Heirat verurteilt“ von Tina Soliman, die das ZDF in seiner Dokumentationsreihe „37°“ ausstrahlt.

    Der Film porträtiert unter anderem die aus Pakistan stammende Sabatina James, die sich einer Zwangsverheiratung widersetzte.

  14. Es ist immer dasselbe Spiel: der Islam sei eine undifferenziert friedliche Religion und Weltanschauung. Wer auf die Dinge hinweist, die der Islam vielleicht sonst noch ist, ist ein „Hassprediger“ oder bestenfalls „Fundamentalist der Aufklärung“. Genau darum hat der islamkritische Publizist Ralph Giordano dem DITIB-Funktionär Bekir Alboga in einem hörenswerten Streigespräch einst vorgehalten: „Sie sprechen wie jemand, der aus einer Kultur stammt, der die kritische Methode völlig unbekannt ist!“

  15. „ProDialog“ wird nicht gegen die Masse an kulturellen Bereicheren ankommen, die die „Vorurteile“ jedes Mal aufs Neue bestätigen.

  16. Der Islam ist eine brutale, mörderische Ideologie – das ist kein VORURTEIL, sondern ein URTEIL, und das hält bis zur letzten Instanz.

  17. Es vergeht kein Tag an dem nicht irgend etwas über Islam / Dialog / Integration „gelabert“ wird – haben wir hier keine anderen Probleme?
    Laßt uns die Schmarozer doch endlich raus werfen! Das ist doch unser Land!
    Wann geschieht hier endlich was?

  18. „Wieder mal NRW.
    Solange es genügend Kölsch/Alt gibt, die Championsleague in PayTV übertragen wird, BigBrother und MTV unverschlüsselt empfangen werden können, wählen die Schafe weiter die Parteien des Unterganges.“

    Traurig aber wahr!
    Es muß erst noch viel schlimmer kommen!

  19. @SOSHeimat

    Zur Demonstration hatte die Organisation „Sharia4Belgium“ aufgerufen, die auf ihrer Internetseite auch Videos von IslamistInnen veröffentlicht.

    Das soll mir das Moslempack erstmal erklären, warum die hier nach Europa reinströmen hier nur Probleme machen uns verachten und hassen und auch noch die Scharia fordern.

    Aber hauptsache Dialüg, Ende vom Lied ist, dass der Deutsche dann gänzlich auf Schweinefleisch und Glockenläuten verzichtet um den muselmanischen Besetztern die Landnahme so angenehm wie möglich zu gestalten!!!

    Sorry PI bin grad auf 200, wenn ich das heute wieder alles lese.

    Wenn die hingefixxten Musels mir das erklären können dann wäre ich ja schon froh.

  20. „Auch an religiösen Praktiken wie zum Beispiel dem Fasten und dem Fastenbrechen im Ramadan könnten Interessierte teilnehmen.“

    Ähem, ich tät ja gern mal einer gediegenen Steinigung beiwohnen. Wo darf ich buchen? Gibt´s Gruppenermäßigung?

  21. #15 BePe (21. Mai 2010 16:35)

    #4 Houseist
    jetzt bin ich ja total heimatlos. Eitorf, mein Geburtsort ”

    Ich habe es den West-Deutschen in Bezug auf die MultiKulti-Islamisierung schon in den 90ern gesagt, dass die Politiker euch genauso verarschen und verraten werden wie sie die deutschen Ost-Vertrieben verraten und verarscht haben. Keiner wollte verstehen oder überhaupt zuhören, jetzt haben die West-Deutschen zwischen Rhein und Oder den Salat.

    Ganz ehrlich, ich als Nachfahre der Ostvertriebenen, obwohl lange nach dem Krieg im Westen geboren und aufgewachsen, habe immer weniger Lust mich für die vertrottelten West-Deutschen, denen das Schicksal ihre Heimat eh scheißegal ist, aufzureiben. Die haben ja auch die Ost-Vertriebenen hängen, siehe Gedenkstätte. Und mit meiner Bindung und Loyalität gegenüber diesem Land geht es rapide bergab. Viel hält mich hier nicht mehr.

    Da kann ich jedes Wort unterschreiben. Hatte zu der Thematik auch schon vor Jahren heiße Diskussionen. Reaktionen dazu:

    „Scheiß Nazi“ „Spinnst doch“ „Siehste ma widder weiße Mäuse“ „Dann tritt doch bei de Reps ein und werd jlücklich“ „Dein Nationalphatos kotzt nur noch an.“

    Nur eine kleine Auswahl.

    War letzten Monat noch in Eitorf. Hat schon was von Kreuzkölln in klein.

    War ich froh, wieder in Pankow zu sein.

    Das Problem im Westen ist imho die Gedankenlosigkeit („Schon immer gewählt“), der Individualismus um jeden Preis, jeder kaspert für sich rum, man steht einfach allein.

    Ist im Osten (noch) etwas anders.

    Meine Loyalität zu D´land nähert sich auch der Wasserlinie. Als Pharmazeut werde ich wohl die Grenze im Bodenseeraum Richtung Süden überschreiten. Hat ein Arbeitskollege leztes Jahr schon gemacht. Verdient seitdem richtig Geld und ist glücklich.

  22. @25 HomerJaySimpson

    „Sharia4Belgium“ hört sich so an als ob es keine Islamisierung Europas gibt.

  23. #25 HomerJaySimpson (21. Mai 2010 17:03)

    Das Paradoxe ist nicht, daß die hierherkommen uns hassen und die Sharia installieren wollen.

    Das Paradoxe ist, daß die die Verhältnisse hier wiederhaben wollen vor denen die von dort flüchteten.

  24. Wer seine eigene Bevölkerung belügt und hintergeht als Politiker und sich um die Interessen der eigenen Bevölkerung einen Dreck schert, den kann man rein gar nichts mehr Glauben.

    Der hat jegliches Vertrauen gegenüber seinen anvertrauten Bürgern verloren!

    Sieht man ja auch mittlerweile an den Wahlbeteiligungen. Die Menschen haben die Schnauze voll!

    Unseren Politiker sind nicht glaubhaft, infolge dessen kann man ihnen nicht mehr Vertauen und man kann sie auch nicht mehr für voll nehmen.

    Traurig, was aus Deutschland geworden ist!

  25. Habe mich hier angemeldet, weil ich das Gelüge , das Geheuchle und die Unwissenheit, um diesem Islam fast unerträglich finde. Seit über 10 Jahren ist mir diese schleichende Islamisierung in der BRD bekannt, ich kenne Moslems, habe den Koran gelesen u.s.w.. Hier ein Link zu einem Buch, der Titel sollte Atheisten jedoch nicht abschrecken ihn zu lesen, es ist vielleicht auch schon bekannt und für viele nur noch eine Bestätigung.
    Mir stellt sich nur noch die Frage: Warum will eine bestimmte Gruppe von Menschen diesen kulturzerstörenden Islam in Europa manifestieren? Es gibt parallelen zum Kommunismus und Sozialismus, auch sie sind kulturvernichter aber auch die Kirche, wie ihre Geschichte zeigt, die Kirche (Papsttum) nicht das Christentum als solches, das muss unterschieden werden. Wer sich mit dem Islam beschäftigt hat, weiß um seine Ziele, die ihn aufgetragen hat Allah und dessen Prophet Mohammed ist. Und es gibt schon sehr lange ein Interesse daran, dieses Mitteleuropa in seiner bestimmenden Entwicklung zu stören und zu vernichten, deshalb diese vielen Kriege in und um dieses Mitteleuropa. Damit genug, ich wollte ja nur diesen Link hier einfügen.

    Meik Gerhards
    Golgatha und Europa
    http://d-nb.info/991295048/34

  26. Ein ehrlicher Dialog wäre es,

    wenn die Musels einen Dialogbeauftragten ausbilden würde, der ihren eigenen Leuten beibringt, dass Juden, Christen, Atheisten Menschen von gleichem Stellenwert sind wie Moslems.

    Aber halt das geht ja nicht, würde ja dem Koran widersprechen.

  27. Ich will meine Kultur und Werte im Alltag wieder finden und nicht an jeder Ecke eine Moschee und Dönerbude, verschleierte und kopftuchtragende Gestalten sehen.

    Ich will nicht dauernd von irgend welchen absurden Forderungen belästigt werden, die mit unserer Kultur überhaupt keine Ähnlichkeit haben.

    Ich will endlich in Ruhe und Frieden in einer zivilisierten Gesellschaft Leben, wo ich mit meiner Kultur und Werte im Einklang bin und nicht jeden Augenblick, mit Gewalt, Mord und Totschlag konfrontiert werde.

    Ich will, dass endlich Politiker, Justiz und Medien, ihre ungerechte und verlogene und einseitige und feige Darstellung von Mißständen einer bestimmten Migranten Gruppe, neutral und real darstellen, so wie es in Wirklichkeit ist.

    Ich will nicht, dass eine Mittelalter Ideologie in unserem freiheitlichen und Demokratischen Rechtsstaat implantiert werden soll. Dafür haben viele Generationen gekämpft um diesen geistigen und materiellen Fortschritt den wir jetzt haben, an einer Ideologie zu verlieren, durch das leichtsinnige und verantwortungslose Fehlverhalten, bestimmter Politiker in unserem Land.

    Ist das zu viel verlangt, was ich n i c h t will?

    Außerdem fühle ich mich von dieser ganzen Scheiße diskriminiert!

  28. Super, auf genau sowas hat Deutschland gewartet, das wird mit Sicherheit demnächst ein Ausbildungsberuf. Würg!

  29. Mein türkischer Arbeitskollege hat mir Heute erzählt, wie seine Familie ( Eltern, Onkel und wer weiss wer noch… ) an Rindfleisch kommen. Bei einem deutschen Bauern wird das Tier geschächtet, zerlegt, und wenn der Kopf ab ist, dann schiesst man einen Bolzen in den Kopf, um die Schächtung zu vertuschen. Diese Geschichte habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen, mir zeigt es aber, dass auch bei gebildeten Menschen immer noch mittelalterliche Rituale vollzogen werden. Dem Bauern würde ich am liebsten den Hof anzünden.

  30. „Wir haben im den Seminar zum Beispiel eine Moschee-Führung für Andersgläubige ausgearbeitet.

    Wurden die Journalisten beim Kölner Stadtanzünder schon von spontaner türkischer Lese-Rechtschreib-Grammatikschwäche heimgesucht?

    Der Dativ, ist dem Genitv sein Tod.

  31. Und nun noch etwas Nachhilfe für unsere liebsten Jpurnalisten.

    #50 Eurabier (18. Mrz 2010 09:45)

    Der Wer-Fall ist der Nominativ

    Der Wes-Fall ist der Genitiv

    Der Wem-Fall ist der Dativ

    Der Wen-Fall ist der Akkusativ

    Der Einzel-Fall ist der Edathiv!

    😀

  32. #42 StephanieM
    Das ist ja der blanke Wahnsinn, die sagen das klipp und klar, wenn die islamische Macht groß genug ist geht der Krieg gegen die Ungläubigen los. Und wie grausam vor allem, schwule und lesben vom höchsten Berg schmeißen usw.

    Da wünsch ich mir die hier http://tinyurl.com/38ogaya und einfach einen ganzen Gurt durchrotzen !!! No surrender für solches Pack!

  33. Vorurteile?
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Die gescheiterten Integrationsversuche über 40 Jahre zu beobachten und ideologiebefreit zu beurteilen sind also nur xenophobische Vorurteile?

    Ich sag ja, wer Ideologie hat, braucht kein Gehirn.
    :mrgreen:

  34. integration,dialog,frieden,liebe, koran hält nichts vom sowas.es steht geschrieben du solst keine freundschaften mit juden und christen(ungläubige) schließen.halte dich fern von ihnen.wenn ein moslem das alles nicht tut,dann ist er kein moslem sondern auch ein ungläubige.

  35. DITB-Moschee in Stuttgart-Feuerbach. Ich war dort auf einer Dhimmi-Veranstaltung. Vor und nach der Veranstaltung fand zufällig diese Standart-Ausbildung der „Dialogbeauftragten“ in den Schulungsräumen statt. Der Ausbilder war von der berüchtigten Mannheimer Moschee. Ich habe es selbst wiederholt gesehen: Während dem Dialogbeauftragten-Seminar herrschte strikte Geschlechteraparteid, eine Seite Männer, eine Seite Frauen. Bei der Dhimmi-Veranstaltung vom Haus Abraham war dann gemischt

  36. #3 srg (21. Mai 2010 16:17)

    Mal zum Thema Islamophobie:

    Wenn jemand eine Phobie (also Angst) vor Schlangen hat, wird der dann permanent von Schlangenzüchtern vollgelappt ? Nein.

    Wenn jemand eine Phobie vor engen Räumen hat, wird der dann permanent von Aufzugherstellern vollgelappt ? Nein.

    Wenn jemand Höhenangst hat, wird der dann permanent zu Aussichtstürmen geschleppt ? Nein.

    😀

  37. Sein Ziel ist es, die Missverständnisse und Vorurteile zwischen den Kulturen abzubauen.

    Falsch. Diese Art von „interkulturellem Dialog“ ist in Wahrheit auf absolute Einseitigkeit angelegt. Das Ziel solcher Aktionen ist immer nur und ausschließlich, den Einheimischen den Islam beizubringen – niemals hingegen, den Muselgranten Integration, Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit beizubringen.

  38. Hier bei uns war heute auch eine Moscheevorstellung.Alle sind mit Fahrräder gekommen.Ich war nicht dabei,aber ich hab die ganze Leute gesehen ,die ja sozusagen den friedlichen Islam aus erster Hand persönlich kennengelernt haben.Sicher diente das auch um Vorurteile abzubauen.Ich bin auch ganz sicher,das die dort keine Bomben und Sprengsätze gefunden haben,und natürlich auch keine Hassschriften.Dafür wurde diese Moschee
    letztes Jahr schon von ca.25 Beamten durchsucht.
    Das vermute ich,weil zu der Zeit in mehreren Moscheen in BRD Hass-Literatur verteilt und von den Behörden sichergestellt wurde.
    Aber diese Besucher sind bestimmt jetzt Freunde,von Mohammad.

    Was passiert hier,wer hat Schuld,wie können wir das ändern…….
    Sollen wir alle zum Islam konvertieren,und ihn dann von innen her infiltrieren ,und ihn dann für unsere Zwecke nutzen,und der Lächerlichkeit preisgeben.
    Als zB. Stripteaseshows und Rockkonzerte dort veranstallten,und auch schlimmeres!
    Das wäre doch was oder nicht ?
    Niemand würde auf die Idee kommen-„der Islam sei nicht friedlich“.
    Man könnte aber auch Schafe oder Schweine dort unterbringen.So wie sie es in allen islamischen Staaten mit Kirchen gemacht wird.
    Oder besser , öffentliche Bedürfnissstellen,mit anschließendem türkischem Bad etc. Was soll man sonst mit der Menge von angehäuften Steinen der Moslems machen,wenn sie wieder in ihrer geliebten Heimat sind.

    NAJA bis dann

  39. #15 ThomasV; Wieso Dawa, das heisst doch Taquija oder wie sich das schreibt.

    #33 Hobbyatheist; Glaub ich nicht, die sind doch allesamt vor der Armut in ihrer Heimat geflohen, hier kriegen die doch alles nachgetragen, Geld vom Amt für alles und jedes, Rammelprämie usw.

    Und überhaupt, hat der Knallkopp den Koran nicht gelesen: Da ist an vielen Stellen von Ungläubigen die Rede. Dass da was von Andersgläubigen steht, wär mir absolut neu.

  40. „…Nach zehn Wochenend-Kursen darf der Schüler des Berufskollegs in Hennef sich jetzt „Dialogbeauftragter“ nennen, ebenso wie drei weitere Eitorfer, die den Lehrgang „proDialog“ des türkisch-islamischen Dachverbandes „Ditib“ mit ihm absolviert haben…“

    **********************************************************************************************

    So, so, dann darf der „proDialüg“- Bengel, also verstärkt Da’wa betreiben.
    Und inscha Allah , durften die Ungläubigen… ähhhem Pardon, die „Andersgläubigen“ Pfanniquetschkartoffeln, finanziell- und spesentechnisch für den „Lehrgang“aufkommen.
    Ach was sind das doch herrliche Zeiten. Das erfüllt doch das Herz eines jeden „Gläubigen“ mit Wonne !

    Schlaf Michel schlaf,
    dein Vater hüt´t die Schaf
    die Mutter hütet die Lämmerchen
    schlaf in deinem Kämmerchen
    Schlaf Michel schlaf…

  41. „Auch an religiösen Praktiken wie zum Beispiel dem Fasten und dem Fastenbrechen im Ramadan könnten Interessierte teilnehmen. „Unsere Tür steht jedem offen.“ Das Angebot kommt bei den Eitorfern gut an, ist Balcis Erfahrung.“

    Wer sich derart unkritisch von diesem Wahnsinn einlullen lässt, hat es nicht besser verdient, wenn er eines Tages unsanft geweckt wird.

  42. Netter Anhänger!

    Warum nicht auch den Davidstern unter das Hakenkreuz hängen – nur so, zum Dialog!

  43. #6 r2d2 (21. Mai 2010 16:22)
    MANN DAS IST KEIN VORURTIL. DAS IST DIE SYNTESE AUS INFORMATION, ERFAHRUNG UND GESUNDER VORSICHT!
    DAS IST EIN URTEIL! 😉

  44. Im Rahmen des Projektes sollen sich islamische Gemeinden nach außen öffnen und so für mehr Akzeptanz und die Aufklärung der Gesellschaft sorgen.

    **Kicher**

    Islamische Gemeinden sollen für die Aufklärung der Gesellschaft sorgen … Muahahahahaha!

    Nun Mohammedaner, klärt mich auf! – Ich harre voll freudiger Erwartung der Aufklärung zu:

    Alcoran 18,86: Als er schließlich an den Ort gelangte, an dem die Sonne untergeht, fand er, daß sie in einer verschlammten Quelle untergeht. Und er fand bei ihr ein Volk vor.

    Hält die Sonne im Schlamm ein kleines Nickerchen? – Wird sie dann von ihrem Volk geweckt? – Spinnt der Alcoran vielleicht?

Comments are closed.