Es war Regen angesagt, als ich am Sonntag-Morgen die Grundausstattung für die Teilnahme an der Salute to Israel Parade 2010 zusammenpackte. Doch Downtown gingen die Vorbereitungen unbeirrt weiter: die Stadt hatte sich für das Ereignis geschmückt und die Polizei war dabei, letzte Vorbereitungen zum Schutz der Parade abzuschließen.

(Aktueller Fotobericht von der Salute to Israel Parade am 23.05.2010 und dem anschließenden Konzert im Central Park von B. Sham)

Um Schlag 11 Uhr sammelte sich die Eröffnungsmannschaft inklusive Bürgermeister Bloomberg, Abgeordneten und Konsulen aus Israel, Stadträten sowie der Führung von Polizei und Feuerwehr hinter dem traditionellen Schofar-Bläser.

Und dann ging sie los, die größte Parade der Welt zur Feier Israels entlang der 5th Avenue in der New Yorker Innenstadt.

Angeführt wurde die Parade von einer stolzen Hebrew Academy in New York, deren Schüler Matthew Hoenig den Poster-Wettbewerb zum diesjährigen Parade-Thema „Lights…Camera…Action…Israel“ gewonnen hatte.

Gegenüber hatte sich wieder eine bizarre jüdische Winzigsekte versammelt, die den jüdischen Staat zum jetzigen Zeitpunkt als Häresie ablehnt, da nach jüdischem Glauben der Messias noch nicht erschienen ist und eben erst dann ein jüdischer Staat seine Berechtigung habe.

Das führt zu völlig verqueren Allianzen, über die jeder normale Jude/Israeli nur den Kopf schütteln kann.

Das tat aber der Begeisterung der Zehntausenden keinen Abbruch: Schlag auf Schlag kamen nun die marschierenden Gruppen zu Hunderten an den begeisterten Zuschauern vorbeigezogen. Im Hintergrund sammelten sich bereits die „Dancing Captains“ der israelischen Fluggesellschaft El Al wieder für ihren Tanz entlang der 5th Avenue.

Zwischendurch gaben auch immer wieder nichtjüdische Bands Israel musikalisch die Ehre.

Viele Umzugsgruppen hatten ihre deutlichen politischen Aussagen aus Gegenwart und Geschichte des Staates Israel mitgebracht.

Dabei kam wieder ganz klar heraus, wie anständig sich Israel gerade auch für seine Soldaten einsetzt.

Aber bei weitem nicht alles auf der Parade war tagespolitisch ausgerichtet; viele Gruppen drückten ihre typisch jüdische Gelehrsamkeit aus.

„Denker“ einer ganz anderen, niederträchtigen Art konnten sich am Rande der Parade wieder hinter westlicher Meinungsfreiheit und Rechtsstaat verstecken: die „Gedanken“ der islamischen Denker sind von Mal zu Mal übler, werden aber von Polizisten notgedrungen geschützt.

Kein Wunder, dass islamische Terrorregime abgelehnt werden. Gleichzeitig befürchten viele Juden und Israelis, dass US-Präsident Barack Hussein Obama ihnen gar nicht wohlgesonnen ist. Die heitere, gelassene, aber auch selbstbewußte Stimmung auf der Parade für Israel konnten diese Randerscheinungen nicht wirklich stören.

Denn vielfach war die reine Freude an der Existenz Israels ein wunderbarer Anlass, Spaß auf der Parade zu haben.

Und wer wollte da seine Verbundenheit mit Israel nicht einmal besonders originell nach Außen zeigen.

Dem Thema „Gemeinsamkeit der Werte“ widmeten sich übrigens ganz unterschiedliche Ansätze.

Viele hatten gleich ihr eigenes Parade-Thema mitgebracht.

oder staunten nur, wieviel selbstverständliche Fröhlichkeit es auf der Welt geben kann.

Ein ganz wichtiges Element der Parade sind die vielen Ehrenamtlichen, die z.B. als Crews alle Vorbeiziehenden lauthals per Mikrophon feiern oder die zahlreichen jüdischen Katastrophen-Paramedics vorort, die zum Glück nicht zum Einsatz kamen.

Den Abschluß der Parade selbst bildete die Aufforderung, 2011 wieder bei der Salute to Israel Parade dabei zu sein.

Dem möchte man doch nur zu gerne folgen!

Weiter ging es nun zu einem großen, entspannten Gratis-Konzert mitten im Central Park unter dem Motto „For the sake of Jerusalem I shall not be silent“ („Um Jerusalems Willen werde ich nicht schweigen“).

Hier hielten amerikanische und israelische Politiker – unter anderem auch der Knesset-Abgeordnete Danny Danon, der hier und da schon mal als späterer Netanjahu-Nachfolger gehandelt wird – kurze, proisraelische Reden, die vom Publikum mit Jubel aufgenommen wurden. Das in jüdischen Kreisen bei Jung und Alt sehr angesagte Verschmelzen von konservativen, teilweise religiösen Inhalten mit moderner Musik spiegelte sich auch hier deutlich wieder und wurde teilweise mit spontanen, akrobatischen Tanzdarbietungen gefeiert.

3000 Jahre jüdische Tradition kann man schließlich auch in der Musik nicht einfach verleugnen…

Also: nächstes Jahr auf nach New York City zur Israel-Parade 2011!

Und übrigens: geregnet hat es natürlich nicht.

Weitere Fotos von der Parade und dem Konzert:

» Videos der Parade

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56 KOMMENTARE

  1. Großartig, wann gibt es hier so viel Fröhlichkeit. Amerika ist damit ein Vorbild für Europa. Danke für den Bericht und die Bilder.

  2. @ PI: Da muss ein Artikel drüber her:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56e91c37d25.0.html

    Sowas könnt ihr euch nicht gefallen lassen. Ihr werdet bezichtigt, Unfrieden zu stiften. Ihr berichtet doch nur über den Unfrieden, und türkischstämmige SPD-Politker wie Edathy wollen euch den Garaus machen. Das könnt ihr euch nicht bieten lassen. Wenn es stimmt, was dort steht, also das mit dem türkischen Server, finde ich, handelt ihr etwas fahrlässig. Aber ich gehe mal davon aus, dass ihr eure Seite auch noch anderweitig abgeischert habt.

  3. Warum gibt es so eine Parade nicht bei uns?
    Seltsam für ein Land daß sich laut Tante erika den Schutz Israels als Teil der Staatsräson auf die Fahne geschrieben hat.
    Oder etwa nicht?
    Stattdessen dürfen hier ,wie letztes jahr in DU-Marxloh, horden von gengeschädigten palestinensern durch unsere Straßen marodieren und fordern den jüdischen Staat zu vernichten.
    Widerlichst !!!
    Am Israel chai!!!

  4. Und in Europa werden Israel-Fahnen als Provokation angesehen und verbrannt! Europa hat nichts kapiert!

  5. Die Freiheit und die Souverränität ist das unumstößliche Recht aller Völker.

    Mögen die Republiken über die Tyrannen siegen.

    Möge das Recht stärker sein als die Willkür!

  6. sehr schöne bilder.da kann man sehen wie demokratisch alles läuft super.in den letzten wochen wurde türkischer tag in new york gefeiert
    kein arsch hat amerikanische fahnen gehalten.es
    gab fast nur türkische fahnen.das zeigt wieder wie die moslems sind.die haben kein respekt vor dem landes fahnen.hier sieht man ganz deutlich
    auch amerikanische fahnen.sehr gut gemacht von israelis. gratulation.

  7. Irgendwie auch widerlich wie sich die Leute in ihrem Gutmenschtum Israel anbieten.

    Die gleichen Leute die Heute noch Indianer abschlachten würden, geben einem anderen Volk das Recht nach zigtausend Jahren ein Land wiederzubesitzen. Schon krank. Aber typisch Amerika, Massenmediengesteuerte Zuckerjunkies.

    Und nein, Israel juckt mich nicht die Bohne.

  8. #16 pachakuti
    „Die gleichen Leute die Heute noch Indianer abschlachten würden, geben einem anderen Volk das Recht nach zigtausend Jahren ein Land wiederzubesitzen.“

    Noch normal in der Birne? Scheinbar nicht! geh hin wo der Pfeffer wächst, du Knallkopf!

  9. #20 Erdbeerhase
    Ich finde dich unangenehm… kannst du jetzt von hier verschwinden und auch nicht wieder kommen?

  10. Irgendwie auch widerlich wie sich die Leute in ihrem Gutmenschtum Israel anbieten.
    Die gleichen Leute die Heute noch Indianer abschlachten würden, geben einem anderen Volk das Recht nach zigtausend Jahren ein Land wiederzubesitzen. [….]

    @ (#16) pachakuti (25. Mai 2010 17:27)

    Israel hat das Land von Gott zum ewigen Besitz bekommen, der Besitzer hat es nun wieder. Ich meine, im Koran steht es auch, das Israel das Land erhalten hat.

    MFGrüßen

  11. Leute gebt acht wie ihr mit Menschen umgeht die nicht (ganz) eurer Meinung sind!

    Das läßt tiefe Rückschlüsse auf euch selbst zu!
    Das gilt für BEIDE Seiten!

  12. 16+20

    Man muss ein fremdes Land ja nicht lieben.

    Aber man soll es respektieren und die gezeigte Liebe des Volkes für sein Land achten.
    Zumal sich diese Liebe ohne Forderungen nach Anpassung Anderer und ohne Weltherrschaftsansprüche äussert.

    Schöne Bilder, ich möchte nicht wissen, welches Gesochse bei uns die Veranstaltung mit Gewaltaufrufen und Hassbezeugungen gestört hätte.

  13. jaja…davon leider zu wenige vernünftige menschen und zu viele evangelikale moslems…

  14. #23 Paulchen (25. Mai 2010 18:08)

    Ich bin nicht so sehr ein Freund von „himmlischer“ Legitimation.

    Da bekommt man sehr schnell Ärger mit den Nachbern.

    Mit dem gleichen „Recht“ könnten sich die Germanen ja auch „Germanien“ „zurückholen“.

    Ich denke, darum geht es wohl nicht.

  15. @#16 pachakuti (25. Mai 2010 17:27)

    Und nein, Israel juckt mich nicht die Bohne.

    Antisemit. Was machst du dann bei PI? Schon mal den Banner gelesen? „…proisraelisch…“ Idiot.

    @#20 Erdbeerhase (25. Mai 2010 17:49)

    Bei allem Respekt aber was haben wir mit einer Israelparade in New York zu tun.

    Wieso „wir“? Sprich für dich!

    Ich find das eher unangenehm.

    Finde ich deine Äusserungen auch…

  16. Danke für den schönen Bericht. Da macht PI wieder ganz besonders Spaß!!!!

    Bitter allerdings, wenn man daran denkt, dass Obama – als guter Linker – Israel so im Stich lässt.

    Aber die Feierlaune lässt man sich offensichtlich nicht davon vermiesen. Gefällt mir!!!

    (Allerdings: Nach den midterm elections wird schon die erste Besserung eintreten!!!)

  17. #30 zappafrank (25. Mai 2010 18:38)

    Tja, die Leute reden eben immer gegen diejenigen, von denen sie NICHT bezahlt werden.

    So einfach ist das.

    Edathy macht sich ja auch sonst keine Gedanken um islamische „Verirrungen“ in Sachen Menschenrechten.

    Aber wie gesagt, das mag daran liegen, dass DIE ECHTEN Menschenrechte von sich aus nicht zu Zahlungen in der Lage sind.

    Daher muss Edathy als Spitzenlobbyist da einfach mal grob drüber hinwegschielen.

    Wir schon keiner merken…

  18. #23 Paulchen (25. Mai 2010 18:08)
    Ich bin nicht so sehr ein Freund von “himmlischer” Legitimation.
    Da bekommt man sehr schnell Ärger mit den Nachbern.
    Mit dem gleichen “Recht” könnten sich die Germanen ja auch “Germanien” “zurückholen”.
    Ich denke, darum geht es wohl nicht.

    (#27) Fuerchtet Euch nicht (25. Mai 2010 18:30)

    Ich weiß „Gottes Wort“ stört, aber vielleicht erklärt es, warum Israel für ca. 1900 Jahre weggeführt wurde und nun wieder zurückkam, während von den anderen Völkern die gingen nichts zu hören ist. Wenn man auch sieht was da die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko anrichtet und nachdenkt, ob es vielleicht mit der Rolle B. Hussein Obamas bei der Landverteilung israelischen Landes an das erfundene Volk der Palästinenser zu tun haben könnte ….?

    MfGrüßen

  19. Bei uns würde so eine Solidaritätsparade nicht stattfinden können, da hier die Mehrheitsverhältnisse völlig anders sind.
    Hier würde die Staatsmacht vor tausenden gewaltbereiten Muslimen einknicken und lieber feige die Israelfahnen zur „Deeskalation“ einkassieren.

  20. #16 pachakuti (25. Mai 2010 17:27) Besuch von der JF ? Zitat der JF

    Daß man ( PI ) bei der eigenen Reinwaschung, die mit ständigen Bekenntnissen zu Israel (man ist ja nicht antisemitisch!) und zum Grundgesetz einhergehen, selbst zum menschenrechtsbewegten Gutmenschen avanciert, wird im Eifer vergessen.

    Das ist kein Trick ! Die Bekenntnisse zu Israel dem einzigen Demokratischen Staat im Nahen Osten sind ernstgemeint . http://hagalilwatch.wordpress.com/2010/05/22/hagalil-uri-avnery-und-die-junge-freiheit/

  21. Sehr schön! Sollte es in Deutschland eigentlich noch schöner und größer auch geben und aus ehrlichem, freien Herzen heraus.

    Deutschland hat allen Grund, Israel auf immer gewogen zu sein und es zu lieben, zu hegen und Pflegen wie eine kleine Schwester.

    Leider sind die antiisraelischen, sozialistisch verseuchten Hirne eher in der Überzahl in Deutschland.

  22. OT

    Heute im ZDF bei Markus Lanz:

    Im Juni wurde Thomas M. von einer Gruppe Jugendlicher niedergeschlagen weil er ihnen keine 20 Cent geben wollte. Aufgrund eine reihe von Pannen kommen die Täter frei.
    Für die Eltern des Opfers ein unverzeilicher Fehler der Justiz.
    Auch für die SPIEGEL-Jurnalistin Gisela Fridrichsen ist das Handeln der Justiz nur schwer nachzuvollziehen.

    Weiteres Thema:

    Zwangsheirat

    Könnte Interessant werden.

  23. Ja, in Amerika denken die Leute in der Mehrheit israelfreundlich, eine Wohltat, denn dort wissen sie die Juden zu schätzen, die haben auch nicht so viel Angst vor den Musels und den Antisemiten, die es hier allein schon durch die Berichterstattung viel leichter haben ihre Ressentiment auszuleben, selbst einige hier bei PI, die leben dort für Freiheit, nicht für Gleichheit.

    Übrigens der nächste Skandal, heute konnte man in Spon, N-TV, Zeit, Welt und wie sie alle heissen, wieder ungepüft übernommene Lügen lesen:

    Nukleardeal mit Südafrika: Israel soll Apartheid-Regime Atombomben angeboten haben so steht es wieder in allen deutschen Blättern.

    Israel ist stinkesauer……denn es stimmt wieder nicht, der englische Guardian wird diesmal mächtig Ärger bekommen und das ist gut so……

    Israel führte keine Verhandlungen mit Südafrika wegen Atomwaffen

    Die in Großbritannien veröffentlichten Dokumente über angebliche Verhandlungen zwischen Israel und Südafrika über einen Verkauf von Atomwaffen oder Sprengköpfen verschiedener Nutzungsmöglichkeiten, sorgten in Israel für ein Eklat. Das Büro von Israels Präsident Shimon Peres ist in einer Stellungnahme einem Bericht der britischen Tageszeitung The Guardian entgegengetreten, wonach Israel 1975 mit Südafrika über ein Geschäft mit Atomwaffen verhandelt habe.

    „Es besteht keinerlei Grundlage in der Wirklichkeit für die am Morgen im Guardian veröffentlichten Behauptungen, dass Israel 1975 mit Südafrika über den Austausch von Atomwaffen verhandelt habe.

    Bedauerlicherweise hat sich der Guardian entschieden, seinen Artikel auf der Basis selektiver Interpretationen südafrikanischer Dokumente zu verfassen und nicht auf der Basis konkreter Fakten.

    Israel hat niemals über den Austausch von Atomwaffen mit Südafrika verhandelt. Es existiert keinerlei israelisches Dokument oder israelische Unterschrift auf einem Dokument, dass solche Verhandlungen stattgefunden haben.

    Das Büro des Präsidenten bedauert die Entscheidung des Guardians, einen solchen Artikel zu veröffentlichen, ohne israelische Offizielle um einen Kommentar zu bitten.

    Das Büro des Präsidenten beabsichtigt, der Redaktion des Guardian einen strengen Brief zu schreiben, und fordert die Publikation der wahren Tatsachen.“

    (Außenministerium des Staates Israel, 24.05.10)

    Aber das Kind ist wieder mal in den Brunnen gefallen und die deutsche Presse macht mit, ich finde das widerlich.

  24. #16 pachakuti (25. Mai 2010 17:27)
    Irgendwie auch widerlich wie sich die Leute in ihrem Gutmenschtum Israel anbieten.

    Die Leute dort haben noch westliche Werte zu verteidigen, das sind sicherlich keine Gutmenschen, Gutmenschen sind diejenigen, die unter dem Deckmantel der „Gerechtigkeit“ Verbrecher bejubeln, und ihren Antisemtismus ausleben können, es steht dir frei, bei Altamedia oder Konsorten zu posten, dieser Blog ist nicht umsonst PRO-Amerikanisch und PRO-israelisch.

    Die gleichen Leute die Heute noch Indianer abschlachten würden, geben einem anderen Volk das Recht nach zigtausend Jahren ein Land wiederzubesitzen. Schon krank. Aber typisch Amerika, Massenmediengesteuerte Zuckerjunkies.

    Du hast sie doch nicht mehr alle, als die Indianer bekämpft wurden, GAB ES NOCH KEINEN STAAT USA, und die USA gibt heute einen besonderen Schutz gerade den „indianischen Ureinwohnern“, haben Ihnen eigenes Land gegeben und fördern sie im besonderen Masse, ausserdem hat die USA die Sklaverei unter Millionen von eigenen Opfern abgeschafft, im Gegensatz zu den Muslimen, wo sie bis heute noch gehandhabt wird, und daß du hier deine antiisraelische Einstellung breitmachen kannst, hast du auch den USA mitzuverdanken, Freiheit, mein Lieber, muss man sich verdienen und man muss dafür kämpfen.

    Und nein, Israel juckt mich nicht die Bohne.

    Was stört es eine Eiche, wenn sich eine Wilds….. daran reibt. Menschen wie du jucken UNS nicht die Bohne.

  25. Aber das können die Antisemiten, ob Sport oder Festivals…….sie politisieren alles – Demonstrationen während Osloer Eurovision

    Am Donnerstag wird der israelische Sänger Harel Skaat in Oslo auf der Bühne stehen, um bei der Ausscheidung des Halbfinales für den Eurovision-Songcontest teilzunehmen. Propalästinensische Organisationen gaben bereits bekannt, neben der Konzerthalle in Oslo eine Demonstration gegen die israelische Politik gegenüber den Palästinensern abhalten zu wollen. Man wolle auch versuchen „feindlich gesinnte Personen“ in die Halle zu schmuggeln, die dort Schilder mit Israel verurteilenden Parolen halten sollen. Die israelische Delegation ist seit Donnerstag in Oslo und steht unter schwerer Bewachung. Skaat sieht sich als Botschafter Israels.

    Widerliches Gesochse…….aber so sind sie, denen ist JEDES Mittel recht…..und Europa knickt einfach ein, na dann, viel Spaß bei eigenen Gaza vor der Haustür.

    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=21156

  26. Danke für diesen tollen Bericht.

    Es ist so erfrischend in diesem düsteren Germanistan.

    Das ist der Gegenwind, den wir Hussein O. noch viel mehr wünschen.

    Kudos to Bloomberg!

  27. Dabei hat Israel im eigenen Land mit der fünften Kolonne genug zu tun – die auch bald Europa haben wird…..Rechtsanwältin unterstützte Terroristen

    Gestern wurde zur Veröffentlichung freigegeben, dass die 32-jährige Shirin Issawi, eine arabische Rechtsanwältin aus Ostjerusalem, die auch einen israelischen Personalausweis hat, sich dahingehend betätigte, Terrorzellen im palästinenischen Autonomiegebiet zu unterstützen und aufzubauen. Ihr wird vorgeworfen, ein Netzwerk mit zahlreichen Mitgliedern geleitet zu haben, das Millionen Schekel aus dem Gazastreifen an Hamas-Terrorzellen im Autonomiegebiet und inhaftierte Hamas-Mitglieder leitete. Sie nutzte ihre Position aus, um bei den Besuchen von Terroristen in israelischer Haft Nachrichten zu übermitteln und Anweisungen für Geldüberweisungen zu erhalten, dafür strich sie einen Prozentsatz der Gelder als Lohn ein. Die Polizei hatte sie vor einem Monat nach langer Fahndung festgenommen.

    Und Liebermann wird verurteilt, wenn er eine Loyalitätsbezeugung haben will, wer braucht so etwas im eigenen Land. Ab nach Gaza mit dem Weib.

    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=21158

  28. #46 a_.prisn (25. Mai 2010 22:20)

    Tag Sonderbar.
    Na, mal wieder deine Pillen vergessen?

  29. Hahahahahaaaaaaaaaaaaaaaaa,

    Türkei droht Israel mit Konsequenzen sollte ‘Free-Gaza’-Flotte aufgehalten werden – Erdogans Schutzmachtgehabe über das ‘humanitäre’ Projekt könnte zu geplanter Konfrontation werden…

    Lesebefehl 🙂

    Es war bekannt, dass die Türkei sich massgeblich an dem Zustandekommen der Gazaflotte beteiligt hatte. Die internationale Flotte, deren einziges Anliegen es angeblich ist, „Hilfsgüter“ in den armen Gazastreifen zu bringen, will natürlich nur einen für Israel imageschädlichen Showdown mit der israelischen Marine oder eben die israelische Seeblockade knacken. Beides wäre super für die vielen Freizeit- und Vollberuf-Antiisraelis und Fotographen an Bord. Nur kommt jetzt ein ziemlich gefährlicher türkischer Twist mit rein: Sollte Erdogans Lieblingsprojekt von Israel aufgehalten werden (und das wird es wohl), werde die Türkei sich als Schutzmacht aufspielen und mit nicht weiter definierten Gegenmassnahmen reagieren. Toll wie man gefährliche Anlässe zu zwischenstaatlicher Gewalt künstlich erzeugt…

    http://aro1.com/tuerkei-droht-israel/#comment-5765

    Deutsche Linke sind natürlich auch an Bord…..

    Fünf deutsche Aktivisten sind auch dabei: zwei Abgeordnete der Fraktion Die Linken, Inge Höger und Annette Groth (Die hat übrigens auf der Hamas Konferenz in Berlin gesprochen), Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW, Norman Paech, emeritierter Hochschullehrer und IPPNW-Beiratsmitglied sowie der in Deutschland lebende (deutsche) Palästinenser Nader el Saqa von der Palästinensischen Gemeinde Deutschland.

    DAS WIRD SPANNEND……..

  30. Die Mauer des Hasses in Köln geht in die nächste Runde – tut denn niemand etwas?

    Walter Herrmann und sein neuer Mitstreiter: „Trotz Gewaltandrohung Zion Szene: Die Palästina Klagemauer bleibt“

    Heute an der „Palästinenserwand“

    Herrmann kann nicht bis Juni warten. Ab Donnerstag, den 20.05.2010 steht er wieder mit seiner Pappwand auf dem Domvorplatz. Walter Herrmann widmet sich wieder seinem Lieblingsthema „Palästina“.

    Mit siegenssicherer Mine sitzt er zwischen Fahrrad und Pappkram, während sein Mitstreiter ein Schild hochhält mit der Aufschrift:

    „Trotz Gewaltandrohung Zion Szene: Die Palästina Klagemauer bleibt“.

    „die jüdische“ 20.05.2010 22:10

  31. Guter Buchtip:

    Verschleierter Völkermord
    Der Sklavenhandel der Araber

    Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Wer kein Moslem werden will, wird als Sklave in die muslimische Welt verschleppt. 17 Millionen Schwarzafrikaner trifft dieses Schicksal. Sie werden misshandelt, kastriert und zur Zwangsarbeit geknechtet. Dieser Menschenhandel ist bis heute in Afrika tabu.

    Tidiane N’Diaye bricht das Schweigen. Der senegalesische Anthropologe fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. Und er will, dass der Rassismus der Araber bekämpft wird. Dieser rechtfertigt die Sklaverei bis heute.

    http://aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,8073694,00.html

  32. Erdogan ist übrigens ein Geisteskranker, in Seele und Psyche zerfresssen von….na?……….was wohl…….?

    Islam.

  33. #55 Integralrechner (26. Mai 2010 14:55)
    Erdogan ist übrigens ein Geisteskranker, in Seele und Psyche zerfresssen von….na?……….was wohl…….?

    Islam.

    🙂 🙂 gern geschehen. Erdogan macht sich aber lächerlich und vor allen Dingen unglaubwürdig, wenn er so weitermacht. Spätestens nach der Reinigung des türkischen Militärs von Sekulären hätten die Alarmglocken auch bei EU und NATO schrillen müssen.

    Ich traue der Türkei Erdogans noch nicht einmal von hier bis Mittag, sollte es zu einem „Bündnissfall“ kommen.

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