Video: „KoranKinder“

KorankinderDas erschütternste Zeugnis über das Koranlernen muslimischer Kinder ist der Film „KoranKinder“ über die Madrassen (Koranschulen) in Bangladesh, der gestern zu später Stunde (siehe PI-TV-Tipp) im ZDF ausgestrahlt wurde. Wir zeigen den Film, dessen grausame Bilder von Tyrannei des aggressiven Koranschulsystems einen nicht mehr los lassen, nachfolgend in neun Teilen.

Muslimischen Kindern werden in zigtausenden Madrassen weltweit, von Berlin bis Bagdad, die gesamten Koransuren von Koran“lehrern“ eingepaukt. Madrassen unterwerfen die Kinder unter ein Ziel: Das Auswendiglernen des Korans, mit erbarmungslosem Drill. Schon mit drei Jahren beginnen die Kinder in der Koranschule, bis zu zehn Jahren kann das endlose Wiederholen der Suren dauern, bis zum totalen Stumpfsinn, ein gesamtes Schülerleben lang. Dann ist das Ziel erreicht: das komplette Zitieren der 6.236 Verse des Korans, das gilt als „göttliches“ Werk.

Diese „Zitierautomaten“ erwerben einen besonderen Status, sind „Hafiz“ oder Hafidh (arab. für Behüten). Je früher das Kind den ganzen Koran zitieren kann, am besten mit sieben Jahren, desto höher ist der Familienstatus. Die Familie eines Hafiz ist „gesegnet“ und der „Hafiz“ sichert den Platz im Paradies für alle Familienmitglieder. Die vielen Kinder-Zitier-Wettbewerbe in der muslimischen Welt zeugen vom überspannten Ehrgeiz der Familien, das eigene Kind zum Hafiz zu machen.

Die Familien opfern deshalb ein Kind, um die „Punkte fürs Paradies“ nicht selbst erbringen zu müssen. Wir können alle sündigen, unser „Hafiz“ reißt alles wieder raus bei der „Paradiesprüfung“. Die Madrassen-Internate sind besonders mit Kindern armer Familien bevölkert, denn sie sind kostenlos, Vollpension inklusive, staatliche Schulen kosten Geld. Die armen Familien akzeptieren ihre Armut, dürfen sie sich doch mit dem familieneigenen Hafiz besonders „gläubig“ fühlen. Wie praktisch! So spart sich ein islamischer Staat jedes Nachdenken über ein Sozialsystem.

Pointe des Ganzen, die diesen Wahnsinn mit Methode illustriert: Die muslimischen Kinder wissen nicht, was sie auswendig lernen, denn die Koransprache ist Hoch-Arabisch wie vor 1.400 Jahren, die heute nicht mehr gesprochen wird. Die erwachsenen Muslime, auch Araber, verstehen mehrheitlich nicht, was im Koran steht. Sie sprechen alles nur nach. In der arabischen Welt werden heute verschiedene regionale arabische Dialekte gesprochen, die dürfen aber nicht aufgeschrieben werden, weil das die „Göttlichkeit“ der Koransprache verletzt. So ist der Kreis des Analphabetentums geschlossen. Eifernde Muslime, die „schwören, dass das im Koran steht“, wissen meist nicht, wovon sie reden.

Wer die Kinder aus den Madrassen gesehen hat, wird Zeuge einer jahrelangen systematischen seelischen Verkrüppelung der kindlichen Psyche. Das stumpfsinnige Vorsichhinreden ohne Sinn, das ewige Vor- und Zurückwippen der Oberkörper im Sekundentakt ist FOLTER. Sie werden von Sonnenaufgang bis -untergang zum Vorsichhinreden gezwungen. Es gibt keine Spiel- oder Erholungspausen, keine Kreativität, neuriges Entdecken der Welt, absolut nichts, was aus Kindern freie Menschen macht. So berichten die Kinder von ewiger Erschöpfung, psychisch und physich, sie verlieren jede Lust am Lernen, kleine Kinder sind schon apathisch, Aussteiger sind für immer gezeichnet.

Gebrochene Menschen, die wie Zombies wirken, das Gehirn mit Millionen unverständlichen Worten gefüllt. Der perfekte „Sklave“ jeder islamistischen Bwewegung. Komisch, dass das noch keine Menschenrechtsorganisation gegen Folter realisiert hat. Vielleicht weil es die Religion Islam ist?

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