Prügelnonne1Am 13.05.2010 (Christi Himmelfahrt) veranstaltete der „Bund für Geistesfreiheit“ München in der bayerischen Landeshauptstadt eine Demonstration, die sich mit den Kindesmissbrauchsfällen in kirchlichen Einrichtungen auseinandersetzte. Dabei wollte man an der medialen Aufmerksamkeit für den gleichzeitig stattfindenden Kirchentag partizipieren, wie man im Vorfeld der Demonstration in der Süddeutschen Zeitung nachlesen konnte.

Die SZ – man höre und staune – kündigte völlig ohne Schaum vor dem Mund, sondern mit einem wohlwollenden Unterton diese Demonstration an. Die Süddeutsche tritt für die Freiheit ein, Religion kritisieren zu dürfen. Dazu muss die Kritik allerdings die richtige Religion treffen, um nicht rechtsradikal zu sein. Und so schleppten die Demonstranten neben der „Prügelnonne“ auch noch ein „Peniskruzifix“ durch die Münchner Straßen, um „dem Kirchentag etwas entgegenzusetzen“. Auch das ZDF berichtete angstfrei, ging es doch nicht gegen die Religion des Friedens™.

An der Demonstration, die unter dem Motto FrOHe ProZeSSioN (Schreibweise auf der Einladungskarte, wenn auch nicht auf der Internetseite) stand, nahmen insgesamt ca. 250 Personen teil. Darunter auch Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen innerhalb kirchlicher Einrichtungen, deren Wut und Zorn nur allzu verständlich und berechtigt sind (siehe Video). Sie wurden von Personen begleitet und unterstützt, die den christlichen Glauben bzw. die Amtskirchen allerdings grundsätzlich kritisieren – was ihr demokratisches Recht ist. Dabei ist es selbstverständlich auch zulässig, die vielfachen Unterstützungsleistungen des Staates für die Amtskirchen zu kritisieren und auch auf die anteilige Kostentragung des Kirchentages durch die öffentliche Hand aufzugreifen (Von 26 Mio Gesamtkosten trägt die öffentliche Hand zehn Mio., die Kirche fünf, der Rest ist Sponsoring.)

Wer sich auf der Seite des „Bundes für Geistesfreiheit“ München und Ausrichter der Demonstration umtut, wird feststellen, dass zwar der Eindruck erweckt wird, man widme seine Kritik jeder „dogmatischen Religion und Weltanschauung“. Allerdings ist man augenscheinlich über ein Anrennen gegen die Amtskirchen nicht hinausgekommen. Eine wirklich kritische Auseinandersetzung z.B. mit dem Islam oder auch dem Kommunismus findet sich auf der Internetseite nicht. Sollte es sich beim Islam und Kommunismus nach Ansicht des bfg München etwa nicht um „dogmatische Weltanschauungen“ handeln?

Der Thematik „Christen gegen Juden“ widmet man sich ausführlich bis obsessiv, vermag aber zum Antijudaismus des islamischen Dogmas kein Wort zu sagen. Es ist nun einmal leichter dem toten Hitler „Widerstand“ zu leisten als der Religion des Friedens™.

Hinsichtlich des Islamunterrichts an Berliner Schulen hat der Bund für Geistesfreiheit den Schuss noch nicht gehört. Die „Gedanken“ zum einschlägigen Urteil kann man z.B. angesichts des Berichtes von Necla Kelek aus 2008(!) höchstens als naiv bezeichnen.
Zitat aus dem Bericht Necla Keleks:

Im Schulalltag sieht es dann so aus:

Besonders die muslimischen Kinder, die am Islamunterricht der Islamförderation teilnehmen, werden verhaltensauffällig… Bereits nach wenigen Wochen Unterricht sollen Mädchen ab dem 6. und 7. Lebensjahr Kopftuch tragen, sie würden sich weigern, in der Klasse neben Jungen zu sitzen, und sollen Körperkontakt vermeiden etc. Zur Information: die den Religionsunterricht durchführende Islamförderation Berlin gehört zum Landesverband der IGMG Milli Görüs, die auf Bundesebene im Islamrat organisiert ist

Wie der PI-Gruppe München bekannt wurde, ist innerhalb des „Bundes für Geistesfreiheit“ München Kritik am Islam letztlich unerwünscht. Ansätze von Mitgliedern, den Blick nicht alleine auf das Christentum bzw. die Kirche, sondern auch auf den Islam zu richten, verliefen entweder absichtsvoll im Sande oder erfuhren erfolgreich Widerstand. Daher bleibt es nach außen allein bei der gegen die Amtskirchen gerichteten Bilderstürmerei. Aber intern kommt es nach wie vor zur Kritik an den obszönen dauerexhibitionistischen Darstellungen (siehe Peniskruzifix im Video) sowie an der einseitigen und nicht immer sachlichen Kritik – ja, Feindseligkeit – gegen die beiden Großkirchen bei gleichzeitiger Schonung des als „links“ verklärten Islam.

Dieser wohlfeile „Widerstand“ des bfg München hat natürlich den unschätzbaren Vorteil, ohne jedes Risiko zu sein. Da nimmt man doch gerne die Gelegenheit war, Missbrauchsopfer für seine Zwecke einzuspannen, die Missbräuche an der wahrlich nicht kirchlichen Odenwaldschule in dieser Debatte auszublenden und (allein) gegen die Kirchen zu wettern. Es wäre zu erwarten gewesen, dass man sich – wenn auch nicht unbedingt auf der Demonstration am Rande des Kirchentages – auch mit den Missbrauchsopfern der sogenannten Reformpädagogik eines Gerold Becker beschäftigt. Hierzu scheint man beim bfg München nicht bereit; da müsste Becker schon Bischof sein.

Selbst in einem als Kommentar bezeichneten Artikel des bfg München wird unterstellt, sogar Saudi Arabien habe die Notwendigkeit der Trennung von „Kirche(!) und Staat scheinbar erkannt“, um dann „festzustellen“, dass sich aus Halsstarrigkeit heraus die katholische Kirche nie mit dieser Trennung abgefunden habe. Saudi Arabien wäre nach dieser Sichtweise also früher in der Moderne angekommen als die katholische Kirche. Das spricht nicht für Geistesfreiheit, sondern für Freiheit von Geist.

Bei der Demonstration ist uns nur ein einziger Demonstrant aufgefallen, der sich gleichzeitig auch gegen den Islam (Scharia) wandte. Dies stellt eine Ausnahme dar und spiegelt auch nicht annähernd den Charakter der Demonstration wider. Dennoch wurde es der Vollständigkeit halber dokumentiert.

Im Rahmen der Demonstration konnte man allerdings den Eindruck gewinnen, die Opfer und ihr Leid würden nicht solidarisch thematisiert, sondern als Vehikel zum einem bis zum Hass gesteigerten Kampf gegen das Christentum und insbesondere die (vor allem katholische) Kirche benutzt. Ein – so der Eindruck – zweiter Missbrauch der Opfer.

Eine sachliche Kritik kann einer Demonstration nicht zugesprochen werden, bei der ein Peniskruzifix zur Meinungsäußerung herhalten muss und skandiert wird: „wir wollen keine Christenschweine“! Die betont sexistische Darstellung veranlasste denn auch so manchen Teilnehmer vom „Verein ehemaliger Heimkinder“ die Veranstaltung zu verlassen.

Es fragt sich daher, warum diese „Kritiker“ sehr wohl diese Auswüchse der Institution Kirche aufgreifen, aber zur Kritik am Islam nicht fähig scheinen. Schließlich kann sich bei den Auswüchsen innerhalb der Kirche sich niemand auf Jesus berufen, während die mehr als „fragwürdigen“ Erscheinungsformen des Islam mit Mohamed beginnen.

Dass es auch anders geht, zeigt der bfg Erlangen, der Mina Ahadi zu einem Vortrag (PI berichtete) einlud.

Wann finden also Demonstrationen des Bundes für Geistesfreiheit (München) statt, wenn

-> es zu Ehrenmorden kommt, weil Mädchen und Frauen nicht dem islamisch geprägten Lebensideal entsprechen?

-> diese Ehrenmorde von muslimisch geprägten Schülern verteidigt werden, weil das Opfer eine Hure gewesen und – Gipfel der Verwerflichkeit – wie eine Deutsche herumgelaufen ist?

-> Frauen und Mädchen(!) in Zwangsehen genötigt werden?

-> Frauenhäuser in Bezug zum Bevölkerungsanteil in völlig disproportionalem Ausmaß von Musliminnen aufgesucht werden?

-> Es zu Mord (-anschlägen) kommt, weil jemand für sich die Freiheit des Geistes in Anspruch nimmt und Kritik am Islam übt?

Wir wollen die Liste aus Platz- und Zeitmangel hier vorerst abbrechen.

Festzuhalten bleibt, dass der „Bund für Geistesfreiheit“ München(!) nur dann Kritik übt, wenn dabei kein Mut verlangt wird. Opfer sind aus Sicht des bfg München nur dann solche, wenn dieser Status auf das zweifellos verurteilenswerte Fehlverhalten von Mitarbeitern und (möglichst hochgestellten) Persönlichkeiten der Kirche zurückzuführen ist.

Es ist wie jede Meinungsäußerung auch die Kritik an Auswüchsen und Fehlverhalten innerhalb der Kirche berechtigt. Wer aber gleichzeitig zum ebenfalls religiös begründeten Dogma des Islam und der diesem innewohnenden Lehre zu Gewalt, Frauenunterdrückung und Hass auf andere schweigt, macht sich unglaubwürdig. Für einen Atheisten sollte kein religiöses Dogma sakrosankt sein. Er sollte sich mit seiner Kritik vielmehr jedem repressiveren Dogma kritisch widmen. Schließlich ist – auch wenn dies der bfg München nicht erkennen möchte – der katholischen Kirche im Sinne eines säkularen Staates „der Zahn bereits gezogen“. Dies und die friedliche Toleranz Andersdenkender steht dem Islam (möglicherweise) noch bevor – wenn es je in diesem immer wieder zu seiner Orthodoxie zurückgekehrten Dogma dazu kommen sollte. Aber wer diese Erkenntnis zulässt, kann sich nicht mehr so leicht in seiner Pseudointellektualität und seinem Scheinwiderstand selbstgefällig suhlen.

Wer hierzu Fragen stellen oder Meinungen kundtun möchte, kann sich an den „Bund für Geistesfreiheit“ München wenden: info@bfg-muenchen.de

Anzumerken ist noch, dass niemand der an diesem Artikel Beteiligten Christ ist. Eine „Kirchenagenda“ ist uns daher fremd.

(Text: nockerl, ramma damma / Video: obami / Schnitt: ramma damma / PI-Gruppe München)

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110 KOMMENTARE

  1. Hab ich die „Mohammed war Kinderschänder“-Plakate nur übersehen?

    Ach so, ich vergass, der Islam lobt und legitimiert Mohammed Kinderfickerei während die Kirchen sowas verbieten.

    Dann ists ja klar, dass man gegen die Kirche hetzen muss.

    Idiotenlogik.

  2. Solange Prügelnonnen- und Pfaffen diese Leute nicht in die Luft sprengen, ihnen die Hälse durchschneiden oder sie mit Mord bedrohen, solange wird sich das auch nicht ändern.

  3. Islamkritik ist doch Rassismus, wann lernt ihr das endlich??? 🙂

    Die Christen sollten sich ganz einfach auch zur „Rasse“ erklären und schon hätten sie Narrenfreiheit. 😉

  4. Ist doch kein Problem das die Leute demonstrieren!

    Ist zu hoffen, dass die Peniskruzifixträger zur Kenntnis nehmen, dass die meisten Vorfälle wg. Kindesmissbrauch von Homosexuellen Priestern begangen wurden. Paulus verbietet im Übrigen die Homosexualität.

    Das war feststellend, keineswegs wertend gemeint!

  5. Dieser Kinderschänder hier ist seit Jahrzehnten auf freiem Fuß. Er genießt den Schutz einer 68er Seilschaft in Politik, Justiz und Medien.

    Wir Mütter und Väter fordern nunmehr die sofortige Ergreifung des Verbrechers. Kinderschändung darf niemals verjähren.

    http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

  6. Linksheuchlerische Feiglinge halt. Die kritisieren nur Leute von denen sie nichts zu befürchten hatten. Islam- oder Kommunismuskritik würden die nie machen. Wahrscheinlich auch weil sie mit diesen Ideologien offen sympathisieren.

  7. Auch wenn PI-München ja ansonsten gute, manchmal hervorragende und mutige Arbeit macht: hier greift die Kritik dann doch wohl etwas kurz. Was hat der gerechtfertigte Einsatz gegen den Islam mit einem ökumenischen Kirchentag zu tun? Waren etwa Moslems da, gegen die zu protestieren es sich gelohnt hätte? Der BfG unterscheidet genau nach Anlässen und vermischt die Dinge nicht. Natürlich tritt der BfG mit aller Vehemenz gegen den Islam genauso wie gegen jede andere Form der Volksverdummung ein. Beispiele dafür gibt es genug. Die hätte man leicht recherchieren können. Wahrscheinlich funktioniert es nicht so gut, wenn nicht Byzanz an einem solchem Bericht beteiligt ist. Ich bin nicht Mitglied im BfG und kenne dort auch niemanden!

  8. Selbst in einem als Kommentar bezeichneten Artikel des bfg München wird unterstellt, sogar Saudi Arabien habe die Notwendigkeit der Trennung von “Kirche(!) und Staat scheinbar erkannt”

    Offenbar ist dem bfg der im Deutschunterricht ausführlich behandelte Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“ nicht bekannt. „Scheinbar“ bedeutet sinngemäß „nur dem Anschein nach (auf trügerische Weise), aber nicht wirklich“. Doch so hat es der bfg anscheinend nicht gemeint.

  9. Diese Idioten demonstrieren gegen Mißstände die Jahrzehnte her sind, die so überall passieren können und auch in staatlichen oder privaten Schulen passiert sind, und schweigen dazu, dass sich eine eingewanderte totalitäre Ideologie in Deutschland fächendeckend breitmacht.

    Wer soll diese gutmenschlichen Heuchler ernst nehmen?

  10. Das Bild mit dem Peniskruzifix ist einfach ekelhaft. Diese Leute haben einfach keine Kultur und mit solchen Leuten würde ich mich niemals an einem Tisch setzen. Für Psychiater sind diese Leute interessant!

  11. #10 fortune_teller

    Das ist weitgehend Propaganda. Wenn du diese Subventionen streichst, mußt du auch alle Subventionen für nichtkirchliche Caritative-Einrichtungen oder Hilforganisationen streichen! Der Staat zieht übrigens die Kirchensteuer auch für die Juden ein, und wird dafür bezahlt aus der Kirchensteuer!

  12. Was für „Mutige“. Deren Mut möchte ich sehen wenn sexuelle Vergewaltigungen in Moscheen herauskommen. Dann sind diese selbsternannten „Zivilcouragisten“ ganz still.

  13. #16 BePe

    es geht nicht um caritative zwecke sondern um dinge wie religionsunterricht, theologische lehrstühle etc. etc.

    solange da die staatskirchen privilegien geniessen werden beim islam begehrlichkeiten geweckt, gegen die man nicht angehen kann.

    deshalb können die kath. kirche und alois glück gar nicht andersl als den islam willlkommen heißen.

  14. Anscheinend vergessen hier einige, wer die wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen die islamische Ideologie sind: Atheisten, Agnostiker und Freigeister. 34% der Deutschen sind konfessionslos. Der Kampf kann nicht gewonnen werden, wenn man sich hinter die Amtskirchen stellt. Die biedern sich dem Islam doch bei jeder Gelegenheit an. Schlechte Verbündete! Wer die Privilegien der Kirchen eindämmen will, verhindert damit gleichzeitig, dass sich der Islam dieselben Privilegien auf Dauer sichert. Das ist doch der Sinn der DIK! Also: immer die Kirche im Dorf lassen und nicht einseitig werden. Es wäre ja geradezu hirnverbrannt, auf dem Petersplatz gegen den Islam zu demonstrieren. Ähnliches verlangen hier aber wohl einige. Sancta simplicitas!

  15. Das Christentum ist der letzte Anker dieser verkommenem Zivilisation. Die letzte Phase „spät römischer Dekadenz“ ist im vollen Gange. Die Mohammedaner sind nicht Schuld am Untergang. Die sind allenfalls die Vollstrecker.

  16. #10 fortune teller

    Die Seite gehört zu der totalitären, geldgeilen Bio-Sekte „Universelles Leben“, also achte in Zukunft darauf, woher du deine „sachlichen Informationen“ beziehst und sie weiterverbreitest.

  17. Die GenossInnen haben sich offenbar die Bluthilde-Forderung „Mut muss gratis bleiben!“ sehr zu Herzen genommen.

    Gegen die dogmatische Religion des Atheismus zu demonstrieren, wäre vom Bund für Geistfreiheit zu viel verlangt.

    Also demonstrieren die Guten im Grunde bloß gegen ihre eigenen Forderungen, denn es waren ja in erster Linie ohnehin bloß Leute wie die Käßperson oder „Wir sind Kirche“, die mit ihrer weichgespülten Zeitgeistreligion im Ergebnis ja nichts anderes anstreben als das, was die orthodoxen Atheisten befürworten.

  18. ich denke wir haben es hier im wesentlichen mit einer Gruppe dümmlicher Abtrünniger zu tun, die sich krampfhaft-neurotisch vom Christentum meinen distanzieren zu müssen, welches sie mit den äusserst fortschrittsfeindlichen und hinterwäldlerischen christlichen Zusammenhängen identifizieren, denen sie selbst entstammen.

    Auf ihrer Homepage veröffentlichen sie übrigens einen ursprünglich in der Hauspostille von Abi Melzer veröffentlichten Artikel. Henryk Broder hat gerichtlich durchgesetzt, dass er Melzer eine „Kapazität für angewandte Judäophobie“ nennen und erklären darf, Melzer hätte „den Adolf gemacht“.
    http://www.tagesspiegel.de/medien/den-adolf-gemacht/1090752.html

  19. @Nicht Wissen macht nix

    Noch nicht bemerkt, daß dieser Mut, den die Leute da demonstrieren völlig gratis ist? Genau wie dieser Gegen-Rechts-Mut. Die Kirchen niederzumachen ist Konsens, ist allseits akzeptiert und die Medien tun es jeden Tag. Dieselben Medien und dieselben Bürger übrigens, die dem Islam permanent in den Arsch kriechen. Ja, da wird die Burka plötzlich zur Emanzipationsuniform und Minderjährige zu Heiraten und zu ficken zu liebenswürdiger kultureller Tradition.

    Gratis-Mut. Soviel Gratis-Mut, wie ihn Bartträger Thierse aufgebracht hat, sich in die Überzahl in eine Blockade zu setzen oder wie die tapfere Käßfrau, die lieber mit den netten Taliban betet, die Entwicklungshelfer und Lehrer ermorden und mit dem Mainstream tapfer singt: Bundeswehr raus aus Afghanistan.

    Diese Leute wissen genau, daß sie nicht von der Inquisition geholt werden. Da ist es leicht, das Maul aufzureissen, um das Schwanzwedeln vor Muslimen zu kompensieren.

  20. @#26 Pigula

    Es geht darum, ob die Infos falsch sind. Oder willst du den Überbringer für die Nachricht strafen?

  21. @24 Stottermeier:
    Wo haben Sie denn den Unsinn her? Atheismus = Religion? Und auch noch orthodox? Das sollten Sie besser belegen. Wenn Sie links dagegen brauchen: kann ich Ihnen geben!

  22. @Karl Eduard

    Schon vergessen?

    Gauweiler sprach an, dass er in der Freimanner Moschee eine regelmäßige Sprechstunde gehalten habe. Da er selber einen „religiösen Violinschlüssel“ besitze. Wenn man Menschen ihre Religion nehme, dann würden sie nicht besser. Was aber nicht heißen solle, dass im Islam alles gut sei. Sein Freund Peter Scholl-Latour habe ihm gesagt, dass man Moslems in ihrer Religion anerkennen, aber selber auf festem Fundament stehen müsse. Gauweiler habe weniger Angst vor der Stärke der Moslems, als vor der Schwäche des Christentums. Und dem wachsenden Einfluss des Atheismus. Moslems sollten ihre Gebetsstätte haben.

    http://www.pi-news.net/2010/03/muenchner-csu-fuer-das-europaeische-islamzentrum/

  23. Was mich am meisten stört, und was typisch für diese Linken ist, daß sie immer sofort ausfallend werden und einzelne Individuen bedrohen, um auch ja keine Diskussion oder einen Meinungsaustausch zuzulassen. Hauptsache die Leute einschüchtern und verletzen. Die Ähnlichkeiten zu den Islamisten ist frappierend. Überhaupt keinen Respekt und eine Selbstgerechtigkeit ohne Grenzen.

  24. Wären die Christen auch so schnell „beleidigt“ wie die Moslems, dann könnten die „Demonstranten“ nicht so großkotzig da rumlaufen. Aber der “Bund für Geistesfreiheit” kämpft halt nur da für die Freiheit, wo es keinen Widerstand gibt. Die Mitglieder können dadurch ihr Ego streicheln und gehen kein Risiko ein. Damit ist dieser Bund sinnlos.

  25. @32 Fortune_Teller

    Genau, die halten nämlich eisern zusammen, wenn es darum geht, die Leute weiterhin mit ihrem metaphysischen Quatsch zu verdummen und in Abhängigkeit zu halten. Den altersschwachen Scholl-Latour kann man eh nicht mehr ernst nehmen.

  26. OT

    Gangster-Video: Hier rappt der Messerstecher Elias, der in Hamburg den 19-jährigen Mel D. erstach, mit seiner Gang

    Im Internet sind Musikvideos aufgetaucht, in denen Messerstecher Elias mit seiner Straßengang zu sehen ist. Die Jugendlichen drohen in dem Video mit Gewalt. Anwohner in Angst.
    Kapuzenpullis, Goldkettchen, grimmige Gesichter, Stinkefinger in die Kamera, große Hunde an der Leine. So posieren die „Neustädter Jungs“, die Gang des S-Bahn-Killers Elias A. (16), im Internet. In ihren Videos rappen sie über Schläge, Messer und „Nutten“. Mit Erfolg: Die Leute im Viertel haben Angst vor ihnen.

    „Das ist Hamburg, F….. kriegen Klatschen … Das ist mein Bezirk, mach keine Faxen!“, krächzt einer der Halbstarken in Richtung Camcorder. Im Hintergrund nicken „seine Jungs“ zustimmend mit. Weiter: „Was willst du machen, wenn ich dich auf den Asphalt knocke? … Wenn du meinen Blick siehst: Renn, Nutte! Renn!“ In einer anderen Strophe der ungelenk gereimten Texte heißt es: „Pass auf dich auf! Nachts auf der Straße kriegst du Messer in den Bauch. Meine Jungs aus der Neustadt regieren hier die Straßen. Wenn du mich anmachst, liegst du sofort flach.“ Zeilen, die wie eine Ankündigung der tödlichen Messerattacke am Jungfernstieg klingen…

    http://www.mopo.de/2010/20100521/hamburg/panorama/gangster_video_hier_rappt_elias_gang.html

  27. Wunderschönes Lachen im 2. Video, frisch und selbstbewusst !

    „made my day“ 😉

  28. “Bund für Geistesfreiheit”? Handelt sich wohl eher um einen „Bund für Geisteskrankheit und Heuchelei“.

  29. # Nichts wissen macht auch nichts

    Atheismus ist – im Unterschied zum Agnostizismus, also der bloßen Areligiosität oder religiösen Indifferenz – eine Religion. Ihr Glaubensdogma ist, es gäbe keinen Gott.

    Da sie die Richtigkeit dieser Vorstellung ebensowenig mit der menschlichen Erkenntnis- oder Wahrnehmungsfähigkeit zugänglichen Mitteln nachweisen kann wie die Gegenseite, ist also auch die atheistische Überzeugung eine religiöse. Und dass deren Orthodoxie sich im Besitz der alleinigen Wahrheit wähnt, zeigen ja Leute wie Sie bei jeder Gelegenheit.

    Wären fundamentalistische Atheisten wie der BfG keine religiösen Fanatiker, würden sie sich ja – wie zB jeder Agnostiker – mit ihrem Nichtglauben zufrieden geben und ihre Zeit statt mit ihren gratismutigen und äußerst niveauvollen Happenings lieber mit Daddeln, Fußball gucken oder Fernsehen verbringen.

    Und dafür, dass sie sich für die einzig Klugen und Wissenden halten, vermögen sie diesen selbstherrlichen Anspruch nicht mal im Rahmen ihrer Auftritte zu verifizieren.

    Als fanatischer Atheist gegen den Ökumenischen Kirchentag zu demonstrieren, ist für jeden zumindest oberflächlich mit den Zusammenhängen vertrauten Zeitgenossen ungefähr so nachvollziehbar, als würden die Palis in Gaza gegen die EU demonstrieren.

  30. @Hayek

    Die kritisieren nur Leute von denen sie nichts zu befürchten hatten. Islam- oder Kommunismuskritik würden die nie machen.

    Gang und gäbe bei den grünen, roten und brauen Sozialisten, so wie damals: Die starken Nazis (heute Sozialisten) gegen die wehrlosen Juden.

    initiant

  31. #19 WissenistMacht (21. Mai 2010 20:15)
    Natürlich tritt der BfG mit aller Vehemenz gegen den Islam genauso wie gegen jede andere Form der Volksverdummung ein. Beispiele dafür gibt es genug.

    DER!!!! bfg als solcher ist nicht Gegenstand des Artikels, was man UNTER ANDEREM an der Formulierung:

    Zitat aus dem Artikel:

    Dass es auch anders geht, zeigt der bfg Erlangen, der Mina Ahadi zu einem Vortrag (PI berichtete) einlud.

    hätte erkennen können.

    Natürlich tritt der BfG mit aller Vehemenz gegen den Islam genauso wie gegen jede andere Form der Volksverdummung ein. Beispiele dafür gibt es genug. Die hätte man leicht recherchieren können.

    Siehe oben. Bitten zwischen dem bfg Erlangen und bfg München unterscheiden. Ich denke, das wird da und dort im Artikel aufgezeigt. 😉 Im Übrigen warten wir gerne auf die Belege!
    Bitte im Artikel Links benutzen. Mit Belgen zu arbeiten wäre bei den eigenen Behauptungen auch angemessen. Soll ja angeblich ganz leicht sein.

    Wahrscheinlich funktioniert es nicht so gut, wenn nicht Byzanz an einem solchem Bericht beteiligt ist.

    Das ist jetzt eine richtige Beobachtung. Gilt aber – zugegebenermaßen in Abstufungen – für alle unsere Mitstreiter.

    Ich bin nicht Mitglied im BfG und kenne dort auch niemanden!

    Ich bin dort auch kein Mitglied, habe aber dafür mit dem ein oder anderen dort gesprochen.
    Hier der Hinweis im Artikel:

    Wie der PI-Gruppe München bekannt wurde, ist innerhalb des “Bundes für Geistesfreiheit” München Kritik am Islam letztlich unerwünscht. Ansätze von Mitgliedern, den Blick nicht alleine auf das Christentum bzw. die Kirche, sondern auch auf den Islam zu richten, verliefen entweder absichtsvoll im Sande oder erfuhren erfolgreich Widerstand. Daher bleibt es nach außen allein bei der gegen die Amtskirchen gerichteten Bilderstürmerei. Aber intern kommt es nach wie vor zur Kritik an den obszönen dauerexhibitionistischen Darstellungen (siehe Peniskruzifix im Video) sowie an der einseitigen und nicht immer sachlichen Kritik – ja, Feindseligkeit – gegen die beiden Großkirchen bei gleichzeitiger Schonung des als “links” verklärten Islam.

    Soviel zur Recherche!!

  32. Von einem mitglied des bfg wissen wir, daß man dort ziemlich linksgestrickt ist und an islamkritik eher nicht interessiert ist. Gruß an alle vom ausverkauften rammstein-konzert in berlin 🙂

  33. @stottermeier

    Den Nachweis muss der erbringen, der behauptet, dass es etwas gibt, nicht umgekehrt.

  34. Ich war auch mal „Kirchengegner“ so mit 14-16 Jahren. Später war ich dann zu alt/reif dafür.

    Christentum kritisieren ist wie gegen rechts demonstrieren.
    Es erfordert keinerlei Mut und kommt sowieso zu spät.
    Als die Kirche noch einfluss hatte hätten diese Leute sich garnicht getraut zu demonstrieren aus angst als „Ketzer“ (=veraltetes wort, vergleiche „Rechtsextrem“) bezeichnet zu werden.

  35. Ich bißchen kindisch, diese Art von Kritik. Religionskritik geht auch anders. Aber ich bin froh in einem Land zu leben, wo sie das dürfen, un zu einer Kultur zu gehören, die das zuläßt. Und darauf sollten wir stolz sein. Woanders hingen sie am Baukran.

  36. @40 Stottermeier:

    Das einzig richtige Wort in Ihrem Erguss war „oberflächlich“. Ansonsten haben Sie offenbar von Tuten keine Ahnung. Aber mit dem Spruch „Abendland in Christenhand“ gewinnt man stolze 1,4%; Bravo!
    Ich gehe jetzt lieber zu meiner Frau! Guten Abend.

  37. Was für ein Pöbel! Nur weil sie keine Angst haben müssen, daß sich ein christlicher Selbstmordattentäter mitten in der „Prozession“ in die Luft sprengt, trauen die sich dreist aus ihren atheistisch – roten Schlammlöchern. Pack, auf das man mit dem…ach, ich lass es lieber!

  38. Während man sich vor dem radikalen Islam feige wegduckt, kämpft ein Stadtrat und selbsternannter „Journalist“ von der Konstanzer Linken Liste mutig gegen die katholische Kirche.

    Durch die Aufstellung eines nackten Papstes mitten in der Tourist-Information haben sich in ihren religiösen Gefühlen verletzte Katholiken kritisch geäußert.

    Aus Sicht der Konstanzer Linken ein gefundenes Fressen – man stürzt sich hyänengleich darauf. So wie man ganz mutig und ganz gefahrlos gegen Rechts kämpft, kämpft man auch gefahrlos gegen die katholische Kirche. Mal so richtig austeilen!

    Da muss der örtliche Dekan sich als „strammer Rechtskatholik“ beschimpfen lassen und CDU-Gemeinderäte werden öffentlich als „anständiger Saubermänner und selbsternannte Kreuzzügler“ verhöhnt.

    Rotziger Artikel der Linkspartei als Beispiel:
    http://www.seemoz.eu/ef421df6322986e59ae64014dea83669/deutsch/bodensee/newsseite.html?nid=1537

    Und hier ein Artikel in der Lokalzeitung mit interessanten Kommentaren:
    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Tourist-Info-Konstanz-setzt-Lenk-eine-Frist;art372448,4288972#kommentare

  39. O.T.

    STAATSANWALTSCHAFT HAMBURG ERMITTELT VS. GOOGLE

    WEGEN „AUSSPÄHENS“ PRIVATER E-MAIL-DATEN.

    http://www.freeware-download.com/blog/strafanzeige-gegen-google-erstattet/

    Ein australischer IT-Fachmann:

    „Seit Mai 2008 beobachten wir im Auftrag illegale Aktionen gegen einen australischen Staatsbürger.

    Wir haben den in Frage stehenden Datenverkehr Bit für Bit lückenlos erfasst und verfügen über Beweismaterial, das weiter an einem sicheren Ort ausgewertet wird.

    Eine auch in Fachkreisen unbekannte Software, die voll im Einklang mit den Gesetzen Australiens steht, wurde dabei erstmalig erfolgreich getestet.

    Wer das Ziel unserer Ermittlungen ist, geben wir momentan nicht bekannt.“

    Nun denn….

  40. Ganz schön mutig von den Demonstranten in München über die „Heilige Mutter Kirche“ mit einem Peniskruzifix herzuziehen.Ist ja richtig ,dass die katholische Amtskirche nicht frei von Sünde ist und Gewalt gegen Schutzbedürftige und sexuelle Übergriffe stattfanden, die über Jahrzehnte vertuscht und geleugnet wurden.
    Aber was passiert eigentlich in den islamischen Koranschulen weltweit ? Die Gehirnwäsche findet doch schon bei 7 jährigen Knirpsen statt,die Koranverse werden ihnen mit dem Rohrstock eingeprügelt, und das Studium endet erst, wenn der gläubige Talib ( Student) sich als Martyrer für den Dschichad zu den 72 Jungfrauen begibtund ein paar Ungläubige noch mitnimmt (die kommen dann aber in die Hölle).

    Ich wünschte mir so eine respektlose Demo wie gegen die Katholen auch gegen die Bigotterie und Doppelmoral der Ideologie Mohammeds.Nur danach würde wahrscheinlich der Bürgerkrieg ausbrechen. Der Islam hat es verdient kritisiert zu werden, und wir alle sollten damit weitermachen.Das ist keine Hetze oder Islamophobie (Wer hat hier eigentlich Angst vor dem Islam?) sondern freie Meinungsäußerung und berechtigte Kritik.Der Mohammed-Malwettbewerb ist ein erster richtiger Schritt in diese Richtung.Noch besser wäre eine Satire ,ähnlich die „des Leben des Brian“ nur auf Mohammed gemünzt.

  41. # 50

    Ist denke ich das Beste für alle Beteiligten. Obwohl… ich frag mich bloß immer, wie das aussehen soll, wenn ein Atheist jemandem eine Liebeserklärung macht (falls das nicht durch seinen Glauben verboten ist, weil Liebe etwas “wissenschaftlich nicht Belegbares” ist). Vielleicht so:

    “Du weißt Du was, die Molekularstrukturen und Zellen, die mir die Illusion meines freien Willens verleihen, verursachen irgendwas, was mein Bedürfnis nach Ausleben meiner naturgegebenen Sexualität auf Dich stärker zentriert als auf andere? Versteh mich bitte nicht falsch, aber könnten wir unser gemeinsames Bestreben nach Überwindung des von archaischem Monogamiezwang geprägten falschen Bewusstseins der bürgerlichen Klasse vielleicht für eine Weile in eine Erscheinungsform bringen, die uns nicht dadurch von der Reifung unseres Klassenstandpunkts ablenkt, dass wir dieses auch mit anderen Teilen? Ich erkläre mich dafür auch bereit, diese derzeitige Bewusstseinslage mit Dir zu teilen, bis die Evolution meine zufällige Existenz überwunden hat. Du bist echt das am Stärksten meine Lust stimulierende höhere Tier, das mir je begegnet ist” ?

    # 44

    Sie interessiert das bestimmt nicht. „Liebe“ gibt es dann ja wohl auch nicht. Denn einen messbaren Nachweis dafür zu erbringen ist auch keine so einfache Übung.

    Und bitte fangen Sie mir jetzt nicht mit irgendwelcher Scheiße von Hormonen und Molekülen an – wenn Sie das wirklich glauben, tun Sie mir einfach nur Leid.

    Ich frag mich bloß, was Sie auf dieser Seite hier machen: Kritik an Christentum bzw. christlichen Kirchen ist neben Kritik an Bush und Kritik an Israel das politisch so ziemlich Korrekteste, was man sich derzeit überhaupt nur vorstellen kann. Sogar die Nazis zu kritisieren ist mittlerweile gefährlicher als das…

    Aber glauben Sie ruhig weiter, dass das Christentum und die dadurch geschaffene Kultur die größte Gefahr für unser Gemeinwesen ist: http://www.welt.de/vermischtes/article7730644/Der-Gewalt-Rap-des-Messerstechers-Elias-A.html#reqRSS

  42. „#50 WissenistMacht (21. Mai 2010 21:14)
    @40 Stottermeier:

    Das einzig richtige Wort in Ihrem Erguss war “oberflächlich”. Ansonsten haben Sie offenbar von Tuten keine Ahnung. Aber mit dem Spruch “Abendland in Christenhand” gewinnt man stolze 1,4%; Bravo!
    Ich gehe jetzt lieber zu meiner Frau! Guten Abend.“

    Sie sagen, Stottermeier habe vom Tuten keine Ahnung und gehen jetzt zu Ihrer Frau? Vielleicht hat die ja vom Blasen keine Ahnung, gute Nacht!

  43. @stottermeier,

    wieviel mut braucht es denn, hier tagein/tagaus irgendwelche statements gegen des islam oder linke abzusetzen?

  44. @nockerl, stottermeier et al:

    Da Wissen bildet schauen Sie doch einfach mal auf http://www.wissenrockt.de nach. Da finden Sie jede Menge Informationen, u.a. auch zu der Annahme, Atheismus sei eine Religion. Der Artikel ist zwar etwas lang, aber Sie haben ja noch die ganze Nacht vor sich. BfG ist übrigens dort Partner, und, welch Wunder, es gibt jede Menge kritischer Artikel zum Islam. Natürlich, denn Geistesfreie wenden sich gegen jede Form der Verdummung. Die hier zum Teil geäusserte Häme ist völlig unangebracht und zeugt eher von Verbohrtheit als von echter Kenntnis der Dinge. So kommen wir nicht weiter! PS.: Ich würde mich schon aus logischen Gründen niemals als Atheist bezeichnen. Lesen Sie doch einfach mal Dawkins. Aber dazu reicht diese Nacht nu wirklich nicht.

  45. Ich möchte, daß keine der großen Weltreligionen in dieser Weihe verhöhnt wird, dazu gehören das Christentum als auch der Islam als auch das Judentum. Ich wünsche mir, daß der Islam schnell in Deutschland einzieht und sich flächenbrandmäßig verbreitet, so daß eine solche Verhöhnung einer Religion aufhört.

    Denn die Muslime lassen sich so etwas nicht gefallen. Ich verstehe auch, daß die Muslime tiefe Verachtung für Deutschland empfinden, wo die Menschen ihre eigene traditionelle Religion in einer solchen Weise verhöhnen und verhöhnen lassen. Ich empfinde die gleiche Verachtung für diese Art von Deutschland.

  46. Die Form dieser Demonstration finde ich doch schwer daneben (inbesondere das Pimmelkreuz).

    Aber in einem kann ich dieser Initiative nur recht geben: Die staatliche Subvention der Kirchen muss aufhören. Letztlich sogar im Interesse der Kirchen. Denn der automatische Geldfluss durch Kirchensteuer und sonstige Subventionen führt zu einer Laschheit und Verkommenheit der Amtskirchen, dass es dafür keine Begriffe gibt.
    Sehen wir uns dagegen die freien Kirchen an, die nur aus Spenden ihrer Mitglieder finanziert sind: Da gibt es zwar keine gotischen Kathedralen, aber dafür leben die Gemeinden ihren Glauben und Missionieren sogar! Auch die Hierarchien finden dort kaum statt – dafür fehlt schlicht und einfach die Knete.

  47. Die Benennung „Religiöser Fundamentalismus“ wird von vielen meist so verwendet als ob religiöser Fundamentalismus böse wäre.

    Wer so meint sucht also eine Lehre zu verkünden welche in beiden Annahmefällen – der Gottnegation wie auch eines „Gott“Glaubens – grundsätzlich davon ausgeht, dass alles fundamtentale Religiöse im Grunde genommen schlecht ist.

    Wer so meint sollte doch zumindest genau Bescheid wissen wieso so bewertet wird.

    Angenommen ein einziger Gott ist der einzig Wahre – so wäre doch klar, dass Annäherung an diesen Gott ein wirklich solides gutes Wünschen ist.

    Andererseits bedeutet die falsche Strebsamkeit, dass umso drastischer eine Seele zu einem Falschen will, umso drastischer die Folgen für die eigene Seele und für andere sind —— insbesondere extrem dramatisch werden solche Folgen, wenn Seelen gar ein Büchlein ernst nehmen, welches Missbrauch mit der Kunde des Wahren beinhaltet.

  48. Diese Leute sind einfach nur pädophil und ergötzen sich an Dingen, die ansonsten nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben.
    Es ist doch wohl ziemlich primitiv, mit solchen Dingen Öffentlichkeit erreichen zu wollen.
    Wer sonst nichts Neues schafft, greift auf solche Mittel zurück.
    Was sagt denn da unsere Justiz dazu?
    Hier gibt sie sich „weltoffen“, wie fast immer…
    Nur wenn’s gegen Rechts geht, da gibts Belohnung…

  49. @55 Kater Murr:
    Da inzwischen alle http://www.wissenrockt.de lesen, kann ich Ihnen antworten: Meine Frau ist Muslima und das, was Sie bezweifeln, beherrscht sie hervorragend. Wir trinken gerade ein Gläschen Wein zusammen und sie ist sehr amüsiert über das, was ich ihr gerade ins Französische übersetze. 😉

  50. Kreuz aus Penisen:
    Wenn man bedenkt dass am Kreuz jener genagelt wurde der als einziger niemals in Suende gefallen ist, wird man sich der SCHAMLOSIGKEIT dieses Poebels so richtig bewusst.

    Diese sinistern W**er hier sind um keinen Deut bessere als jene die sie damit an den Pranger stellen wollen, ganz im Gegenteil, sie vergreifen sich an Jesus Christus mindestens genauso, weil sie ein gottloser Haufen sind.

  51. #59 WissenistMacht (21. Mai 2010 21:49)
    @nockerl, stottermeier et al:

    Da Wissen bildet schauen Sie doch einfach mal auf http://www.wissenrockt.de nach. Da finden Sie jede Menge Informationen, u.a. auch zu der Annahme, Atheismus sei eine Religion.

    Es war mir zwar nicht bewusst, in Bezug auf Atheismus einen Diskussionsbedarf angemeldet zu haben, aber dennoch Danke!!

    Ansonsten erlaube ich mir den – erneuten – zarten Hinweis auf die Unterscheidung zwischen bfg München und Erlangen. Es geht daher nicht um DEN bfg!!! Wie in dem Artikel mehr als deutlich wurde.

  52. #59 WissenistMacht (21. Mai 2010 21:49)
    Ich würde mich schon aus logischen Gründen niemals als Atheist bezeichnen.

    Im Prinzip sind wir doch alle irgendwie Atheisten. Auch die Christen glauben nicht an die insgesamt über 100.000 verschiedenen Götter, die es jemals auf der Erde gab oder noch gibt. Richtig konsequent sind nur die, die sich auch Atheisten nennen, denn die glauben nicht an 100.001 Götter.

  53. @#67 Infedele Tommaso

    Da hast du recht, wird von vielen „Gläubigen“ gern vergessen.

  54. #58 Leserin (21. Mai 2010 21:55)

    Wie du das schriebst klingt dass wie: Das eine Böse mit einer neuen Bosheit vernichten wollen ——– doch führt die neue Bosheit schlichtweg nur zur Ausbreitung dieser neuen Bosheit.

    Was deine Sicht bezüglich des „Islam“ betrifft empfehle ich dir dringlichst: http://www.korananalyse.de

    Frage: Würde ein liebevoller Geist, der nach meinem Kenntnisstand wirklich eine besondere Beziehung zu Mariam hat und eine sehr liebevolle zu Jeschua – würde also dieser Geist je sprechen: Koranzitat, sinngemäss und so wie vieles unter dem angegebenem Link zu finden: Wenn Allah Jeschua und Mariam vom Erdboden vertilgen wollte wer könnte ihn daran hindern ……..

    Würde irgendein wirklich Liebender solche Sprüche über Seelen sprechen die jener liebt ?

    Wie verlogen sind Seelen wirklich zu meinen, dass der Gott der Liebe ident sei mit dem Gott dessen Ziel neiddurchflutet und deswegen in Schlüsselaussagen in den Hass zieht ……..

    Strotzend vor Ächtung in zentralsten Aussagen wieviel bleibt da noch an Gehalt von „Allah ist allbarmherzig und vergebend, etc““ ——– exakt so wenig, dass der Koran kein Missionsbuch, sondern ein Kampfbuch ist und Täuschung eine Form des Kamps.

    Täuschung die bei vielen Trägen, die Schriften nicht abklären wollen, dort zum Ende kam wo ihnen klar wurde, dass die Bekanntschaft Al Husseini mit Adolf Hitler keine Flause – sondern der „Logik der Lügner“ folgte.

    ….ob du „Leserin“ immer noch so meinst wie vor kurzem ?

    Und da du mutmasslich bereits neu zu denken begannst empfehle ich dir auch dies ein in deinen Gedanken zu erwägen.

    Manche Neonazis sind den Koranisten noch spinnefeind —– aktuell – doch, wenn beide „Gruppe“ immer größer werden, wie schnell könnte die historische Neuvereinigung wieder geschehen ?

    Nicht überspringen: Auch böse Seelen denken in IHREN „Wertegefügen“ logisch……

    So ist einer der massgeblichsten Wegebereiter der Islamisierung in der BRD ein lauter, doch irgendwie wirkungsloser „Feind“ der Neonazis.

    Das Ergebnis: Die Geschasten werden nicht wirklich geschast – und die anderen werden mehr und mehr ——– und so weitergedacht kommts…………….

  55. Der “Bund für Geistesabwesenheit” ist natürlich mutig, weil es keine Moslems sind. Und was ist bitte mit den 14-jährigen zwangsverheirateten Mädchen, die von Ihren „Ehemännern“ vergewaltigt werden? Eine Demo gefälligst? Na, hab ich mir doch gedacht.

  56. #70 Cherub Ahaoel (21. Mai 2010 22:28)
    #58 Leserin (21. Mai 2010 21:55)

    Wie du das schriebst klingt dass wie: Das eine Böse mit einer neuen Bosheit vernichten wollen ——– doch führt die neue Bosheit schlichtweg nur zur Ausbreitung dieser neuen Bosheit.

    Deine Ansage in allen Ehren – aber ich verteidige nicht unsere freie Gesellschaft dafür, daß schrankenlos das angegriffen werden darf, was vielen Menschen auch bei uns immer noch heilig ist. „Freiheit ist Verantwortung“ und nicht ein Freibrief dafür, die Verluderung der Gesellschaft voranzutreiben.

    „Die völlige Verwilderung der mitmenschlichen Kultur läßt für ein friedliches Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft nichts Gutes ahnen“: http://www.aktion-kig.de/artikel/PGroppe.htm

  57. #73 Leserin (21. Mai 2010 22:40)

    Du schriebst so als ob du wirklich glaubst, dass der Elohim YAH der Schriften (Bibel) der gleiche sei wie Allah.

    Als ob der Gott des Abraham die völlige Vernichtung aller Kinder des Abraham verlangt hätte………

    Du hast den Link nicht benutzt und statt mir wirklich Ehre zu erweisen beharrtest weiter auf deiner irrigen Meinung.

  58. Kennt irgend jemand auch nur Ansatzweise die Dunkelziffer der „Ehrenmorde“ Vergewaltigungen Kinderschändungen bei der ach so „Ehrenhaften“ Islamischen Welt in D-Land ?

    @Leserin
    Allah hat sowviel mit JHWE/Jehova zu tun wie die Kuh mit dem Sonntag, die Tora wurde einige Jahrtausende von dem Koran angefangen und das neue Testament nahezu 7 Jahrhunderte vor dem Koran.

    Also was bitte kann dann Stimmen der zusammengeklaute Koran ?

    EBEN- da reicht sogar diue einfach Logik für.

  59. #68 fortune_teller (21. Mai 2010 22:24)
    Übrigens hat der BfG MÜNCHEN auch Infos zum “Malt Mohammed” Wettbewerb!

    http://www.frohe-prozession.de/

    Danke für den Hinweis.

    Jetzt bin ich doch ein wenig überrascht, dass man seitens des bfg München die Infos zum „Malt Mohammed Tag“ doch wohl ausschließlich auf der Seite für die frohe Prosession unterbringt. (Schade, dass es jetzt für die Hauptseite zu spät ist, wo doch der „Malt Mohamed Tag“ vorbei ist.)

    Weiter oben hat noch jemand, der überhaupt nix mit dem bfg zu tun hat, behauptet, Islamkritik passe thematisch nicht zu dieser „Prozession“. Sollte er vielleicht dem bfg München!!!!!! mitteilen.

  60. #71 Martin Schmitt (21. Mai 2010 22:30)
    Der “Bund für Geistesabwesenheit” ist natürlich mutig, weil es keine Moslems sind. Und was ist bitte mit den 14-jährigen zwangsverheirateten Mädchen, die von Ihren “Ehemännern” vergewaltigt werden? Eine Demo gefälligst? Na, hab ich mir doch gedacht.

    Was hat diese Demonstration mit Moslems und 14jährigen zwangsverheirateten Mädchen zu tun?

    Ich habe jetzt die meisten Kommentare zu diesem Artikel gelesen und muß entsetzt feststellen, daß keiner der sogenannten Christen, die hier schreiben auch nur ansatzweise verstanden haben, daß es bei dieser Demo mit der Prügelnonne um einen Protest ehemaliger Heimkinder gegen sexuellen Missbrauch und schwarze Pädagogik geht.
    Offensichtlich haben die Nonnen in den Heimen nicht weniger schlimm gewütet als die Priester und Patres, auch wenn dies bislang in den Medien kaum thematisiert wurde.
    Die „Prügel-Nonne“ sollte die Kirchen liebevoll daran erinnern, endlich ihren Verpflichtungen gegenüber den missbrauchten und misshandelten Heimkindern und Internatszöglingen nachzukommen! Denn nicht nur der Staat, der seine Aufsichtspflichten verletzte, sondern auch die Kirchen, in deren Hand die Heimerziehung mehrheitlich lag, sind gefordert, angemessene Entschädigungszahlungen zu leisten! So lange dies nicht geschehen ist, sollte die Prügel-Nonne immer wieder in Erscheinung treten, um zu verhindern, dass der mühsam aufgedeckte Skandal der christlichen Heimerziehung wieder in Vergessenheit gerät.

    Nochmals: Bei dieser Demo ging es an allererster Stelle um die betroffenen Opfer, um den sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche der katholischen Kirche.
    Und diese Missbrauchsfälle wurden jahrzehntelang von der Kirche verschwiegen, von jener Kirche mit dem Selbstanspruch, Bewahrer der allein gültigen Moral zu sein.
    Aber wie aus Euren teils fanatischen Kommentaren eindeutig hervorgeht, liegt Euch Christen das Wohl der Kirche mehr am Herzen. Was zählen da schon die geschundenen Kinderseelen.
    Hier unterscheidet Ihr Euch in keiner Weise von den Ansichten der Moslems.

  61. Mir fehlen die Worte…….

    Oh Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

  62. #77 Infedele Tommaso
    „Ich habe jetzt die meisten Kommentare zu diesem Artikel gelesen und muß entsetzt feststellen, daß keiner der sogenannten Christen, die hier schreiben auch nur ansatzweise verstanden haben, daß es bei dieser Demo mit der Prügelnonne um einen Protest ehemaliger Heimkinder gegen sexuellen Missbrauch und schwarze Pädagogik geht.“

    Und Du hast dir scheinbar die beiden Videos nicht angesehen. Denn dann wär Dir schnell aufgefallen, welch Geistes Kinder dort auch noch mitmarschiert sind. Was sind das wohl für Typen, die „zurückfilmen“ und sich vermummt von der Kamera wegdrehen. Eine ernsthafte Demo sieht für mich anders aus. Dort ging es nur um Show und um Verhöhnung des Christentums. Und von dem Peniskreuz will ich gar nicht sprechen. Das ist für mich vollkommen indiskutabel. Vor solchen Typen kann ich wirklich nur noch ausspucken! Sehr mutig meine Herrschaften. Und noch etwas. Ich gehöre nicht zu „sogenannten“ Christen. Die gibt es nicht. Ich bin Christ. Punkt aus! Und diese ekelhaften Schweine, die dort aufmarschiert sind, sind auch nicht besser als prügelnde Nonnen.

  63. Ich denke auch „Bund für Geisteskrankheit“ oder „Verfolgungswahn“ wäre die bessere Bezeichnung für diesen Verein.Ich auf jeden Fall fühle mich durch die Amtskirche in meiner Freiheit nicht eingeschränkt. Durch die zunehmende Islamisierung aber sehr wohl. Und ob ein Bund für Geistesfreiheiheit unserer Gesellschaft sinnvolle Werte geben kann, wage ich zu bezweifeln.

  64. Hallo PI-ler,
    ihr sollt euch doch erst einmal informieren.
    Der bfg und IBKA Veranstalteten z.B. vom 10.-12. Oktober 2008 im Oberangertheater den
    Kunstpreis „Der freche Mario“ und die Tagung „Grundrechte im Schatten der Götter“

    Pressemitteilung von: bfg München
    http://www.openpr.de/news/215277/Kunstpreis-Blasphemie-Der-freche-Mario.html
    Als im Herbst 2005 in einer bis dahin unbekannten dänischen Tageszeitung 12 Karikaturen rund um den Propheten und Religionsstifter Mohammed …

    http://www.ibka.org/files/plakat_gottlosentage_08_A3.pdf
    http://hpd.de/node/5501
    http://hpd.de/node/5503
    http://hpd.de/node/5504

    Preisträger:
    Salvatore Pertutti
    http://www.youtube.com/watch?gl=FR&hl=fr&v=05ELXZHyPmQ
    réponse à m.geert wilders
    http://www.youtube.com/watch?v=V9_t4dm3lhc&feature=related

    Leo Lukas + Team
    Sehr Geehrter Islam
    http://www.youtube.com/watch?v=gL0ka5RcDuc

    „Sapio“-Preis des IBKA
    Shabana Rehman
    http://www.zeit.de/2006/07/Rehman
    Eine norwegische Kabarettistin pakistanischer Herkunft ätzt gegen islamische Fundamentalisten – und wird bedroht…

    Aufgeklärte Freigeister sind gegen den Unsinn des Islams und des Christentums.

    Schöne Grüße aus dem freigeistigen Franken

    PS:
    Vor dem Oberangertheater stand ein Polizeiauto um Shabana Rehman vor möglichen übergriffen zu schützen.

  65. Ergänzung:
    nockerl, ramma damma

    Wie der PI-Gruppe München bekannt wurde, ist innerhalb des “Bundes für Geistesfreiheit” München Kritik am Islam letztlich unerwünscht.

    Dass es auch anders geht, zeigt der bfg Erlangen, der Mina Ahadi zu einem Vortrag (PI berichtete) einlud.

    Hallo nockerl, ramma damma, es ist ja bekannt, dass die Oberbayern das Maul weit aufreisen (habe 5 Jahre in München gelebt), aber ein bischen recherchieren sollten sie doch.

    http://hpd.de/node/8162

    Ehre wem Ehre gebührt

    Im Nachgang zur Mitgliedervollversammlung wurde in diesem Jahr Mina Ahadi zum Ehrenmitglied des bfg mÜnchen ernannt.

    Mina Ahadi, „Säkularistin des Jahres 2008“, Gründerin und Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime, Vorsitzende des Komitees gegen Steinigung und ein echter „Freigeist“ nahm die Ehrenmitgliedschaft an und bedankte sich mit einer beeindruckenden Rede über die Auswirkungen fehlender Religionsfreiheit in ihrer Heimat Iran. Nicht einmal der gewaltsame Tod ihrer Verwandten und engen Mitstreiter hat diese Kämpferin für Menschenrechte und gegen religiöse Doktrinen in ihrem Engagement einschränken können. Der bfg mÜnchen seinerseits fühlt sich sehr geehrt, eine solch mutige Frau ab jetzt auch in seinen Reihen zu wissen.

  66. Wenn man bedenkt, welch‘ geistes kind die pastorin vollmer von der grün-kommunistischen partei ist, die den orgnisierten missbrauch deckt, dann ist es kein
    Reiner Zufall,
    dass jeder uraltfall der katholen aufs tapet kommt, um die zielgerichtete zersetzung unserer jugend zu vertuschen.
    Heute schrieb mir jemand aus kreuz-net:

    Deutsche Linke dürfen Kinder schänden
    Wenn die deutschen Kirchenhaß- ‘Grünen’ den Kindermißbrauch vertuschen, propagieren, entkriminalisieren und der Kirche in die Schuhe schieben, nennt man das Reformpädagogik.
    (kreuz.net) „Der Skandal um die ‘grüne’ Kaderschmiede Odenwaldschule nimmt kein Ende, so gern die ‘grünen’ Seilschaften die Mißbrauchsdiskussion auch allein auf die verhaßte Kirche konzentrieren möchten.“

    Das erklärte die deutsche Webseite ‘pi-news.net’ am 18. April.

    Gegenwärtig geht es um die frühere ‘grüne’ Bundestagsvizepräsidentin, Genosse Antje Vollmer (66).

    „Was wußte die kalte Antje – und wie lange schon?“ – fragt ‘pi-news.net’.

    Es ist davon auszugehen, daß die deutschen Medien alles tun werden, um die Sache unter den Teppich zu kehren.

    Frau Vollmer ist eine ehemalige Anhängerin des chinesischen Massenmörders Mao Zedong († 1976). Sie war in der Vergangenheit auch als evangelische Pastorin tätig.

    Antje Vollmer wußte seit Jahren
    Die Webseite ‘pi-news.net’ zitiert ausführlich aus einem Artikel von Chefredakteur Helmut Markwort im deutschen Straßenmagazin ‘Focus’.

    Er legt die Fakten auf den Tisch.

    Schon im November 2002 informierte Salman Ansari – ein Lehrer an der berüchtigten Odenwaldschule – die damalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Antje Vollmer, über die schweren Mißbräuche.

    Er informierte die ‘grüne’ Politikerin über den früheren Homo-Schulleiter und mutmaßlichen Kinder-Vergewaltiger Gerold Becker:

    „Der ehemalige Leiter dieser Schule hat während seiner Amtszeit Kinder sexuell mißbraucht.“

    Ansari hoffte mit Hilfe von Frau Vollmer, die er für eine „integre und einflußreiche Person“ hielt, die „Verharmloser und Wegseher“ zu überzeugen.

    Doch die ‘grüne’ Politikerin erwies sich selber als Wegseherin.

    Sie ließ den Lehrer von einer Sekretärin abwimmeln. Ihm wurde ausgerichtet, daß Frau Vollmer den genannten Becker nicht kenne, die Angelegenheit nicht beurteilen könne und eine Stellungnahme „aus der Ferne“ für „weder angebracht noch hilfreich“ halte.

    Frau Vollmer nahm auch den Hinweis nicht ernst, daß drei Herausgeber einer pädagogischen Zeitschrift aus Protest gegen den Eintritt Beckers in die Redaktion das Gremium verlassen hatten.

    Frau Vollmer kannte den Kinderschänder
    ‘Focus’ weist nach, daß Frau Vollmer den homosexuellen Kinderschänder auch persönlich kannte.

    Denn im gleichen Jahr 2002 hatte sie mit ihm zusammen als Studiogast des ‘Deutschlandfunks’ an einer Langen Nacht zum Thema Vertrauen teilgenommen.

    In dieser Sendung war Beckers Tätigkeit als Leiter der Odenwaldschule ausdrücklich erwähnt worden.

    Das seltsame Verhalten der – nach Angaben von ‘Focus’ – „sonst oft schnell entrüsteten Antje Vollmer“ zeigt, „wie schwer es damals war, die Wahrheit ans Licht zu bringen“.

    Markwort weist auch darauf hin, daß Frau Vollmer „vor zwei Wochen »aus der Ferne« überhaupt nicht distanziert agierte“.

    Ein Journalist kritisierte Beckers Homo-Partner Hartmut von Hentig wegen der Mißbrauchsaffäre um Beckers.

    Frau Vollmer reagierte mit einer scharfen Attacke.

    Sie warf dem Journalisten entrüstet „Mißbrauch von Missbrauchsdebatten“ vor.

    „Ihr Heraushalten von 2002 und ihr Zorn von heute nähren den Verdacht, daß Antje Vollmer die handelnden Personen viel besser kennt, als sie damals dem Lehrer Ansari mitteilen ließ“ – folgert Markwort.

    Pikanterweise ist die Vertuscherin Antje Vollmer auch Vorsitzende des „Runden Tischs Heimerziehung in den fünfziger und sechziger Jahren“

    Den runden genanten unbekannten runden alibitisch hat man nicht etwa aktiviert wegen der katholen, sondern man hat medienwirksam einen neuen gegründet….

  67. gestern langes gespräch mit einem christenhasser. am schluss habe ich ihn gefragt, wieso er nicht so dermassen auf den islam wie auf das christentum einprügelt.

    die bezeichnende antwort war:

    ICH BIN DOCH NICHT LEBENSMÜDE.

  68. # 86

    Quod erat demonstrandum: Der Atheismus ist eine Schönwetterreligion, die materiellen Wohlstand, gutbehütete Verhältnisse und die Abwesenheit jeglichen Risikos voraussetzt. Wer glaubt, nur ein Leben zu haben, wägt eben sehr genau ab, wofür er es einsetzen würde. Und beim Bund für Geistfreiheit reicht es eben nur für die Freiheit, Christen anpöbeln zu dürfen.

    Den Genossen Dawkins kennen wir übrigens zur Genüge, wir haben uns durch ihn sogar zu einem Aussteigerprogramm für Gläubige inspirieren lassen:

    http://bluthilde.wordpress.com/2010/03/26/gotteswahn_schtonk/

  69. Na das freut die Deutschen Hass-Atheisten und Ihre Kampfgenossen…

    Können wir bald wieder auf echte und physische Verfolgung hoffen, nach dem Vorbild der Faschisten und Kommunisten oder islamischer Staaten sowie alle Hassprediger und Feinde der Nächstenliebe!

    Die derzeitige mediale Meinungsverfolgung ist noch ein wenig schwach ausgeprägt, das geht viel besser, wie es unsere eigene Historie und derzeit weite Teile der Welt doch beweisen.

  70. #83 wt (22. Mai 2010 03:19)
    http://www.openpr.de/images/articles/5/e/5e178c50ae5aa040c094acfb12536bff_m.jpg

    Danke für den Hinweis. Der Link ist übrigens aus meiner Sicht exemplarisch. (Besser hätte ich es auch nicht machen können.)

    Da wird zum Eingang des Artikels auf den Karikaturenstreit (bekanntlich eine Auseinandersetzung mit dem ISLAMISCHEN Dogma) eingegangen. Und welche Art von Karikatur schmückt den Artikel? Richtig, eine antikirchliche. Wow, wie mutig.
    Mal wieder mit dem Messer in der Hand auf den toten Bären losgerannt.

    Nichts gegen die Karikatur, aber in diesem Zusammenhang ist diese in weit mehr als ihr zugedacht ein Witz.
    (Habe auch gut gelacht! 😉 )

    Schon dass man die Kirche als zum islamischen Dogma gleichrangige Bedrohung für die Freiheit der Meinung und der Kunst darstellt, macht man klar, dass man sich entweder der Realität nicht bewusst ist oder man sich dieser nicht widmet.

    Den Ehrenpreis überreichte Initiator und Moderator Wolf Steinberger dem 78jährigen Münchner Journalisten und Galeristen DellaCroce für seine besonders ungewöhnliche und blasphemische Arbeit, die den Tod Jesu durch die Maßnahmen einer Domina als „Via Dolorosa“ in 14 Stationen gar recht unanständig beschreibt. Zwei dritte Preise wurden vergeben an eine Karikatur von Til Mette und eine mehrfach aufklappbare Zeichnung eines Beichtstuhls von Dieter Wessinger.

    Wow, da dürften unsere islamischen Gotteskrieger aber richtig beeindruckt sein.

    Und soweit es bei den anderen Preisträgern um Kritik am Islam geht, stellen diese den Islam und die Kirchen als gleichermaßen verurteilungswürdig dar. Angesichts dessen, dass dieser Preis sich gegen Meinungsunterdrückung im Zusammenhang mit den Mohamed-Karikaturen wenden soll, ist das doch wohl ein wenig kurz gesprungen, nicht wahr? (Siehe oben).

    „Sapio”-Preis des IBKA

    Wusste gar nicht, dass der IBKA kritisiert wurde. Schon gar nicht DER IBKA. Dennoch danke für den Hinweis.

    PS:
    Vor dem Oberangertheater stand ein Polizeiauto um Shabana Rehman vor möglichen übergriffen zu schützen.

    Ah ja? Wie mutig!!! Aber von wem eigentlich?
    Bei islamkritischen Demos werden im Übrigen die Teilnehmer(!) an dieser Demo geschützt.
    Haben wir uns bei einer solchen gesehen?
    Na ja, vielleicht bei der nächsten.

    Es sei denn es terminlich bei dem ein oder anderen nicht, da gerade eine Ehrenmitgliedschaft an jemanden verliehen, der/die dann stellvertretend für einen die Auseinandersetzung übernimmt. Oder – noch wichtiger – man pinselt gerade an irgend einer Petition, die man dann auf der Couch sitzend unterschreiben kann oder ist mit der Unterschrift selbst beschäftigt.

    Und da ist noch etwas, das mich befremdet. Wurde denn der Ehrenpreisträger (siehe oben), der

    den Tod Jesu durch die Maßnahmen einer Domina als „Via Dolorosa“ in 14 Stationen gar recht unanständig beschreibt.

    eigentlich auch durch die Polizei vor möglichen Übergriffen geschützt?
    Warum denn eigentlich nicht? Eine Idee?

  71. #88 Denker (22. Mai 2010 09:35)
    Und wo bleibt der Penis-Halbmond ???

    Die Schlüsselfrage auf den Punkt gebracht!!

    (Wobei es weder bei der einen noch bei der anderen Kritik eines Penis wirklich zwingend ist. Würde eher meinen, das braucht es nicht. Aber wenn man den unbedingt will….)

  72. Da Islam Frieden ist und Christentum Gewalt, müssten eigentlich weltweit jetzt vertierte Horden von Christen morden, brandschatzend und raubend durch die Städte ziehen, um ihrem Beleidigtsein Luft zu machen.
    Bannfluch des Papstes und Ruf nach dem Scheiterhaufen unbegriffen.
    Ist aber nicht.
    Wir sehen: Gewalttätiges Beleidigtsein ist ein Privileg der Musels…

  73. Die Christenhetze der Linken (CDU/SPD/Grüne/SED)
    hat einen Punkt erreicht wie im dritten Reich…

    Würde man einen Penishalbmond zeigen, wie von Denker angedacht gäb es vermutlich hunderte Tote
    auf der Welt.

    Aber Hetze gegen Christen ist nicht nur „in“ sondern auch politisch erwünscht.

    MilitesChristi

  74. #94 MilitesChristi meinte:
    „Die Christenhetze der Linken (CDU/SPD/Grüne/SED)
    hat einen Punkt erreicht wie im dritten Reich…“

    Wie, das denn?
    Es gab doch kaum jemand, der nicht konfessionell gebunden war.

    Soll es also
    Reiner Zufall
    sein, dass es heute soviele atheisten gibt?
    Oder ist die propaganda heute allen anderen systemen weit überlegen?

  75. Die Christenhetze der Linken (CDU/SPD/Grüne/SED)
    hat einen Punkt erreicht wie im dritten Reich…

    Du meinst, als der Katholik Hitler mit der Kirche das Reichskonkordat abgeschlossen hat, einen Vertrag, der heute noch Gültigkeit hat?

    *grübel*

  76. # 96

    Kannst Du uns auch die Gründe dafür erklären, Kinderteller? Ich weiß, Du wirst jetzt sagen, das geschah, weil zwischen Christentum und Hitler kein Unterschied besteht und er, wenn dem nicht so wäre, veranlasst hätte, dass der Vatikan dem Deutschen Reich den Krieg erklärt und die Schweizer Garde gegen die Wehrmacht marschiert.

    Aber das wissen wir alles schon…

    Einigen wir uns einfach darauf: Es ist ein ungemeines Qualitätsmerkmal und zeigt die Effizienz des ausgeprägten Sozialstaats in unserem Lande, dass nicht nur die Gesundheitsversorgung und die Schulbildung, sondern auch Eigenschaften wie Mut nichts kosten! Und so wie Arno Dübel die geltende Sozialgesetzgebung zu seinen Gunsten nutzt, macht es eben auch der Bund für Geistfreiheit, der seine Freiheit nutzt, sich durch politisch korrekte Provokationen und dem Zeitgeist angepasste Aufmärsche einen Namen zu machen.

  77. fortune_teller:

    Du meinst, als der Katholik Hitler mit der Kirche das Reichskonkordat abgeschlossen hat, einen Vertrag, der heute noch Gültigkeit hat?

    Das Reichskonkordat wurde nicht „mit Hitler“ abgeschlossen, sondern mit dem damaligen Dt. Reich. Der Vertragstext war zum grossen Teil in der Zeit vor Hitler ausgehandelt worden. Für die Kirche war der Konkordat vorteilhaft, WEIL sie wusste, dass der nationalsozialist. Staat den Katholiken gegenüber feindlich eingestellt war. Die Mehrheit der Katholiken hatte bei Wahlen im Dt. Reich den Nazis die Gefolgschaft verweigert. Die Mehrheit der Protestanten dagegen wählte NSdAP und Hitler. Die Protestanten sind eben jederzeit anfälliger für den Zeitgeist als die Katholiken. das gilt nicht erst heute!

  78. Das zweite Video offenbart die ganze FEIGHEIT dieser Vereins-Atheisten. Sie geilen sich lediglich an ihrer eigenen Schmähkritik auf, wissen aber genau, dass diese keineswegs „Mut“ erfordert, wie sie gleichwohl stets behaupten. Und für ebendiesen angeblichen „Mut“ lassen sie sich von den sympathisierenden Gesinnungslumpen aus Abendzeitung und SZ in alle Himmel loben … Offene Kritik am Islam dagegen (es müsste nicht einmal Schmähkritik sein): das wäre wirklich mutig. Aber diesen Mut sucht man bei diesen Spass-Atheisten vergebens. Demonstrationen gegen Ehrenmorde, Klitorisbeschneidung, Zwangsverheiratung, Zwangsvermummung von Frauen, jahrelange Hausarreste für muslimische Mädchen, Misshandlung von Kindern in Koranschulen, gegen Terrorismus und Hassprediger — mit diesen Spass&Fun-Atheisten wird es eine solche Demo nie geben! Denn das bräuchte WIRKLICHen Mut – anders als die Kritik an der kathol. Kirche!

    Zitat von Botho Strauß (in der FAZ Nr. 250 vom 27.10. 1994, S. 37):

    Der Ketzer, der gefeierte, ist nach wie vor jemand, der die ungeheure Tapferkeit besitzt, die Jungfrauengeburt zu leugnen. Verglichen damit ist Kardinal Ratzinger der Nietzsche des ausgehenden 20. Jahrhunderts. In diesen seltsamen Verkehrungen hat man heute sein intellektuell risikoreiches Leben zu führen.

  79. Schön zu sehen, wie diese Demonstranten ihren „Intellekt“ durch die Strassen tragen.

    Das grenzt schon an Selbstverletzung.

    Sie beleidigen den Herrn und dieser wird sie auch zur Rechenschaft ziehen.

    Die Christen werden für sie beten, damit diese Gottlosen nicht für immer verloren gehen.

  80. @punctum
    Die Protestanten sind eben jederzeit anfälliger für den Zeitgeist als die Katholiken. das gilt nicht erst heute!

    Das soll wohl ein Witz sein oder was verstehst du unter „Zeitgeist“. Die kath. Kirche hat sich seit jeher mit der Staatsgewalt arrangiert, und durch ihren über Jahrhunderte hinweg gepflegten Antisemitismus die Basis für Hitlers Rassenwahn geschaffen.

  81. Gibt es das Peniskreuz auch als Penishalbmond?

    Das könnten die Leute bei der Wahlkundgebung von PRO-NRW doch hochhalten, da ihnen das zeigen der Bibel doch nicht mehr erlaubt ist.

  82. #100 punctum

    Volltreffer!

    Die Veröffentlichung der Mohammed-Bilder auf der PI-Seite verlangt unendlich viel mehr Mut, als eine Teilnahme an dieser Spaß-Demo gegen die katholische Kirche.

    Allein das Plakat trennt Kirche und Staat ist doch lächerlich. Die kath. Kirche (gegen die demonstrieren sie) hat doch in der BRD, außer vielleicht minimal in Bayern, keinen Einfluss mehr auf die Politik und die Öffentlichkeit. Über 90% der Journalisten, und 80% der Abgeordneten sind mehr oder weniger Linke. Der Einfluss des Islam, über diese latent antikatholischen und offen islamophilen PolitikerInnen und JournalistenInnen, auf die Politik und die Öffenentlichkeit, ist schon heute weit größer als der verbliebene kümmerliche Einfluss der kath. Kirche.

  83. „Ich weiss nicht , was das bedeutet… ich wollte damit nur sagen, dass ich alle Religionen für gleichermassen irrational halte!“ (Filmzitat aus der Serie „Bones“)

  84. Die Veröffentlichung der Mohammed-Bilder auf der PI-Seite verlangt unendlich viel mehr Mut, als eine Teilnahme an dieser Spaß-Demo gegen die katholische Kirche.

    Ich frage mich langsam, was dieses ständige Mut-Gefasel soll, von Leuten die nichts anderes tun, als hier Kommentare schreiben.

    Und außerdem: Es hat mit der Richtigkeit einer Aussage nichts, aber auch gar nichts zu tun, ob es Mut braucht sie vorzutragen. Das sind zwei paar Stiefel.

  85. @ #102 fortune_teller

    Sie sollten nicht nur irgendwelche Altsozialisten-Quatsch ohne Begründung nachplappern.

    Der Faschismus war eine atheistische Ideologie, die sich das Germanentum zurück wünschte.
    Eine Idee, die sich eben nicht vor Gott rechtfertigen muss, sondern die Macht des Stärkeren wünschte, also den Herrenmenschen.

    Einen Tag nach der Reichchristallnacht stürmten der Atheistenhaufen der SS und deren Helfer katholische Palais unter dem Motto „nach den Juden der Judenfreunde“.
    Die Nazis nannten Katholiken „Verkappte Helfer zur Verjüdelung der germanischen Rasse“, alles im Stürmer nachzulesen.

    In den katholischen Regionen hatte die NSDAP außergewöhnliche Probleme bei den Reichstagswahlen.

    Die Priesterblöcke von Dachau beispielsweise waren mit 94% katholischer Priester belelgt.

    Sie sollten das Konkordat lesen. Möglicherweise wird ihnen dann klar, dass es der katholischen Kirche damit die Möglichkeit gab, eben nicht gleichgeschaltet zu werden, wie die anderen Institutionen.
    Goebbels erklärte zum katholischen Zölibat (ähnlich wie Massenmedien heute wieder): „dass diese Sexualpest mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden müsse“.

    Dass unter den Tätern getaufte Christen waren und was da in unserem Volk war, dass dieser Herrenmenschenwahn nicht schneller gestoppt werden konnte, belastet Christen meher, als deren Feinde.

    Oh, bitte ersparen Sie und den 68er-Blödsinn bzw. lesen Sie nach.

  86. fortune_teller:

    Ja, fortune_teller, kramen Sie nur in Ihren „Wissens“-Beständen aus jahrelanger SPIEGEL- und STERN-Lektüre, um doch noch irgendetwas Negatives gegen die Kirche zu finden. Tatsache ist und bleibt aber, dass die Polizeibehörden und Regierungspräsidien im damaligen Deutschen Reich allesamt Berichte nach Berlin sandten, dass es die katholische Geistlichkeit ist – im Unterschied zur protestantischen!!! -, die dem Regime und seiner Ideologie Widerstand entgegensetzte:

    Die Regierung in Unterfranken bemerkte am 18. Januar 1934: „Die Konflikte mit der katholischen Geistlichkeit nehmen in auffallender Weise zu“ (Wittstadt, Die kirchliche Lage in Bayern VI, 20). Die Staatspolizeistelle Düsseldorf warf im April 1934 der katholischen Kirche im Regierungsbezirk Düsseldorf vor, von den Katholiken würde „vielfach die ablehnende Haltung gegen den Staat und seine Ziele zum Ausdruck gebracht“ (Bludau, Gestapo – geheim! 178). Daß dafür in der Hauptsache die Priester verantwortlich waren, ist sicher. Es muß als ein Ruhmesblatt für den Klerus gelten, daß die Gestapo für den Regierungsbezirk Düsseldorf im April 1934 feststellte: „Die Darlegungen fast aller in der letzten Zeit gehaltenen Predigten stellen scharf und deutlich Gottes Wort nach den Glaubensgrundsätzen der katholischen Kirche heraus und wenden sich oft in harten und scharfen Worten gegen das ‘Neuheidentum‘ und gegen heidnische und weltanschauliche Irrlehren“ (Bludau, Gestapo – geheim! 178). Die Regierung in Niederbayern und Oberpfalz berichtete am 5. April 1934 von der in Teilen der katholischen Landbevölkerung verbreiteten Furcht, „es möchte der Protestantismus die Rechte der katholischen Kirche beeinträchtigen“ (Ziegler, Die kirchliche Lage in Bayern IV, 24). Man war also auf die Bevorzugung der Protestanten durch das Regime aufmerksam geworden. Die Staatspolizei Kassel bemerkte am 4. Mai 1934: „Die überwiegende Anzahl der katholischen Geistlichen steht nach wie vor dem Staat ablehnend gegenüber“ (Klein, Die Lageberichte I, 90). Am 1. Juni 1934 behauptete dieselbe Behörde, „der größte Teil der katholischen Geistlichkeit“ stehe „dem neuen Staat nach wie vor ablehnend, zum mindesten aber sehr zurückhaltend gegenüber“ (Klein, Die Lageberichte I, 107). Von den protestantischen Pastoren wurde nichts Vergleichbares bemerkt. Die Regierung der Pfalz konstatierte am 2. Juni 1934: „Die ablehnende Haltung eines großen Teils des katholischen Klerus gegenüber dem neuen Staat und seinen Einrichtungen hält an“ (Prantl, Die kirchliche Lage in Bayern V, 32). Der katholische Klerus stand nicht, wie die protestantischen Bekenntnispfarrer, gegen eine innerkirchliche Gruppierung auf, sondern setzte sich gegen kulturkämpferische Bestrebungen des Staates zur Wehr. Der Lagebericht des SD vom Mai/Juni 1934 umriß die Haltung der Priester mit zwei markanten Sätzen: „Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher ist in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden, daß eine Aufzählung von Einzelfällen unmöglich und auch unnötig ist.“ Sowie: „Katholische Geistliche, die sich voll und ganz zum Nationalsozialismus bekennen, sind äußerst gering an Zahl. Sie werden um ihrer Überzeugung willen von ihren Amtsbrüdern und ihren vorgesetzten krichlichen Behörden verfolgt“ (Boberach, Berichte 22f.). Rühmenderes konnte über die Priester der Kirche nicht gesagt werden. In der Folgezeit beharrte die Gestapo auf dieser Sicht. Die Staatspolizeistelle Frankfurt a.M. stellte am 5. August 1934 lapidar fest: „Der Kampf des katholische Klerus gegen die NSDAP setzt sich weiter fort“ (Klein, Die Lageberichte I, 394). Nach der Regierung von Unterfranken war „die Einstellung der katholischen Kirche zum nationalsozialistischen Staate“ am 7. August 1934 „mehr ablehnend als bejahend“ (Wittstadt, Die kirchliche Lage in Bayern VI, 37). Die Staatspolizeistelle Aachen berichtete am 4. September 1934: „Die Reserviertheit der katholischen Geistlichkeit nimmt stetig zu“ (Vollmer, Volksopposition 83). Am 5. Oktober 1934 erinnerte die Gestapostelle Düsseldorf an die „in vielen Fällen … offen gegnerische“ Einstellung des katholischen Klerus (Bludau, Gestapo – geheim! 184 A. 32.). Am 4. November 1934 behauptete die Staatspolizeistelle Aachen, die katholische Kirche sei „inzwischen auf der ganzen Linie zum Angriff übergegangen“ (Vollmer, Volksopposition 111). Der Regierungspräsident von Aachen stimmte am 4. Dezember 1934 dieser Beurteilung zu, insofern die Zahl der katholischen Geistlichen, „an deren Willen zur positiven Mitarbeit an dem Aufbau des nationalsozialistischen Staates gezweifelt werden muß, sich … verstärkt hat“ (Vollmer, Volksopposition 119). Während des ganzen Jahres 1934 meldete die Regierung von Oberbayern immer wieder Handlungen katholischer Geistlicher, die auf Ablehnung des Nationalsozialismus schließen ließen (Witetschek, Die kirchliche Lage in Bayern I, 10-47). Auf protestantischer Seite erfolgte Fehlanzeige. Die Fülle der Zeugnisse, die leicht vermehrt werden können, läßt keinen Zweifel daran, daß der katholische Klerus zwar nicht staatsfeindlich, wohl aber ideologiefeindlich war, daß er mit dieser Überzeugung nicht hinter dem Berge hielt und daß das Regime diesem Gegner starke Beachtung schenkte. Am 20. Dezember 1934 (RGBl. I S. 1269. Vgl. Gruchmann, Justiz im Dritten Reich 832f.; Bisson, Sieben Speyrer Bischöfe 322-324.) schuf es sich mit dem Heimtückegesetz eine gefährliche Waffe, mit der bald zahlreiche Priester getroffen wurden.

    ,

    Quelle: May, Georg: Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung. – Stein am Rhein, 1991. 752 S.

  87. Von keiner anderen Kirche erfuhr der Nationalsozialismus so viel Widerstand wie von der katholischen. Das meldeten auch alle Regierungs- und Polizeipräsidien in ihren kursorischen Berichten nach Berlin:

    Siehe hier: http://www.kath-info.de/nationalsoz.html

    Hitler offenbarte gegenüber Goebbels (s. “ G.s Tagebücher“), dass er nach dem erhofften Endsieg mit dem Papst und der Kirche abrechnen wollte. Ein Gleiches hätte er mit der Evangel. Kirche nicht tun müssen. Diese hatte sich TOTAL dem NS-Regime angedient: mit Reichsbischof, Ariergesetzen, den „Deutschen Christen“ als dominierender Bewegung auf allen synoden etc.pp. Die sog. „Bekennende Kirche“ war eine kleine Minderheit, die erst nach der NS-Zeit ihre volle Bedeutung gewinnen sollte: als nachträgliches Feigenblatt des Protestantismus …

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