Das katholische Bildungswerk Köln lud gestern Abend unter dem Titel „Kulturkämpfe hat es immer gegeben… Warum der Islam eine Herausforderung ist“ zu einer Vorlesung mit dem Publizisten Stefan Weidner (Foto) ins DOMFORUM ein. Nach einer Lesung aus seinem aktuellen Buch „Manual für den Kampf der Kulturen“, in dem er von seinem VHS-Arabischkurs und seiner ersten Reise nach Marokko berichtete, erfolgte ein kleiner geschichtlicher Abriss.

In knapp zehn Minuten schildert er das Ringen der Ideologien Nationalismus, Sozialismus und Islam in den arabischen Staaten der letzten 100 Jahre, die Re-Islamisierung als logische Konsequenz aus dem Versagen des, vom Westen importierten Nationalismus und des Sozialismus. Und auch durfte nicht der Große Satan USA fehlen, der den modernen Dschihad durch seine vielfältige Einflußnahme erst möglich machte. Er meidet wieder einmal die 1.300 Jahre Dschihad davor mit hunderten Millionen Toten und die Gründe hierfür, kein Wort über das Osmanische Reich, kein Wort über das größte Sklavenreich der Geschichte. Das Böse kam halt erst mit dem Westen in die Welt.

Weidner weiter: durch das Überangebot an Medieninhalten leidet die Gesellschaft an einem „Gegenwartsstau“, die Geschichte komme zu kurz, hierdurch sehen wir in der Außenbetrachtung nur das Schlechte im Islam (man gebe ihm ein Geschichtsbuch). Wir sind jetzt halt die Guten. Das aber noch nicht so lange: Erst seit 1968 könnten wir uns in vollem Umfange mit „Kultur“ rühmen.

Nun geht sein Blick in die 80er Jahre: der Türke steht selten im Fokus politischer Öffentlichkeit! Schuld an den Versäumnissen haben die Linken, diese haben sich mehr um Arbeiterwohl als Schulbildung gekümmert, brauchten Ali (Bezogen auf Günter Wallraff) als letztes Exemplar des Proletariats, als Alibi-Proletarier gegen den Kapitalismus. Weidner: „Der Türke diente der Kapitalismuskritik! Der Türke war dabei nur Opfer!“

Wo man dem Satz zuvor noch etwas abgewinnen konnte, kamen im Folgenden seine islamophilen Stereotypen zum tragen:

– es gibt weder im Islam, noch in unserer Kultur einen festen Block
– niemand kann sich ein wirkliches Bild vom Islam machen
– Islamwissenschaft ist alles umfassend und zu groß, um es zu studieren
– Türkenmädchen wurden in Schulen benachteiligt
– so wie von außen auf uns der Blick verzerrt ist, so empfindet der Moslem es auch
– subtil wurde vermittelt, dass die deutsche Aufnahmegesellschaft die Schuld daran trage, dass viele Muslime hier noch nicht angekommen sind

Jedoch erfolgte kein Wort zu Kulturkampf oder Herausforderung, also am vorgegebenen Thema vorbei. In der folgenden „Diskussion“ zeigte Weidner dann seine ganze Verachtung islamkritischen Fakten und Argumenten gegenüber.

Darauf angesprochen, dass er doch nichts von Herausforderung und Kulturkampf gesagt hätte und was er denn für eine Zukunftsvision hätte, meinte er, dass es für ihn durch den Islam keine Herausforderung gebe und dass er nicht in die Zukunft schauen möchte. Für ihn zähle nur die Gegenwart und deren Wurzeln. Ein anderer bringt es auf den Punkt, er habe doch das Thema verfehlt. Weidner: „Ihr Pech! Kaufen Sie mein Buch! Wohl alles Politically Incorrect-Leser hier?“

Aus dem mittlerweile aufgebrachten Publikum kamen Wortmeldungen bezüglich des diskriminierten türkischen Mädchens. Eine Lehrerin bemerkte, dass dieser Einzelfall nicht der wirklichen Situation entspräche. Muslimische Mädchen, aber auch Jungen werden nicht von „uns“ diskriminiert und benachteiligt, sondern durch den Islam und die kulturelle Erziehung. Sie fügte noch zwei Beispiele an. Weidner hierzu: „Auch wahr, keine Probleme leugnen.“

Hier schaltete sich die Moderatorin ein: „Man solle doch so nicht Pauschalisieren und Diskriminieren.“ Den Rassismusvorwurf konnte sie gerade noch unterdrücken. Sie war mittlerweile genervter als Weidner.

Weidner: „Jeder muss halt schauen, wo er sein Problem mit dem Islam hat.“ Ein Islamkritiker sagte dann wo sein Problem mit dem Islam liegt: Er wollte auch in Zukunft in einer Demokratie leben mit der Wahrung von Menschenrechten, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit. In islamischen Ländern sei dies eben gegenwärtig nicht möglich. Weidner: „Da haben sie aber Politically Incorrect auswendig gelernt!“

Auffällig war, dass Weidner in seinen Entgegnungen an drei Stellen PI-Leser im Publikum vermutete. Woran mag das wohl liegen?

Ganz besonders negativ ist die eingesprungene Moderatorin aufgefallen. Ich habe niemals zuvor eine solche thematische Verbrüderung und Parteinahme mit dem Referenten erlebt. Wir gegen das Publikum. Statt zu moderieren, kommentierte sie und ging mit ihrer Kritik an den anwesenden Islamkritikern noch über Weidner hinaus. Ihr Motto war wohl: islamkritische Fakten und echte Diskussion sind unerwünscht!

Verschiedene anwesende Aktivisten der Bürgerbewegung Pax Europa und des Vereins für Aufklärung und Freiheit verteilten Flyer an die aufgeschlossenen Teilnehmer.

Fazit des Vortrages:

Von den im Publikum anwesenden 50 Personen, waren ca. 25 enttäuscht, ca. zehn fanden ihn gut (darunter die anwesenden fünf Türken), vom Rest weiß man es nicht. Weidner ist weiterhin ein Vorzeige-Schönredner in Sachen Islam, verantwortungslos den zukünftigen Generationen gegenüber, autoritär und unbelehrbar. Sein „Blinder Fleck“ Islamkritik nimmt mittlerweile den größten Teil seines Gesichtsfeldes ein. Vielleicht stimmt das Gerücht doch, dass er bereits konvertiert ist. Wenn solche „Überzeugungstäter“ weiterhin auf Staatskosten die Meinungslandschaft bestimmen, wird der „Kulturkampf“ dann doch irgendwann auf der Straße in größerem Stile ausgetragen werden.

(Gastbeitrag von Alex P. + WahrerSozialDemokrat, PI-Gruppe Köln)

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60 KOMMENTARE

  1. Die Islamophilen haben alle eine PI-phobie! Sehr gut! PI wird wahrgenommen.

    Danke an die Kölner Aktivisten!

  2. Leutz, ihr habt keinen Biss!

    Nach der Veranstaltung zur Moderatorin und zum Vortragenden gehen und sagen:

    „Sorry, ich gehe nicht eher raus, bis ich mein Geld zurück habe! Ich komme doch nicht her, damit der Vortragende das Thema verfehlt und ich mich beleidigt?!“

    Die muss man vor versammelter Mannschaft zurechtbrüllen, bis ihnen das Pipi in den Augen steht.

    Kein Mitleid mit dem Feind. Die haben uns lange genug fertig gemacht. Wenn ihr in der Überzahl seid, macht sie fertig.

    So ist das halt im Krieg.

  3. Nach PI München, PI Stuttgart, BI Berlin, u. a. macht nun auch PI Köln mobil. Bravo!

    Wer nicht mehr ans Rote Kreuz spenden mag, lenke die Spenden um zu PI und der Bürgerbewegung Pax Europa!

    Von den im Publikum anwesenden 50 Personen, waren ca. 25 enttäuscht, ca. zehn fanden ihn gut (darunter die anwesenden fünf Türken), vom Rest weiß man es nicht.

    Das ist doch eine recht gute Quote.

  4. #2 killerbee (26. Mai 2010 21:32)

    Leutz, ihr habt keinen Biss!

    Nach der Veranstaltung zur Moderatorin und zum Vortragenden gehen und sagen:

    “Sorry, ich gehe nicht eher raus, bis ich mein Geld zurück habe! Ich komme doch nicht her, damit der Vortragende das Thema verfehlt und ich mich beleidigt?!”

    Treten Sie einer PI-Gruppe bei und machen Sie es vor!

    (Ob der Vortrag kostenpflichtig war, sei dahingestellt.)

  5. Sehr gute Aktion! Weidner stellt sich einmal mehr als verweichlichte Gutmenschenpussy und Steigbügelhalter der Faschoideologie schlechthin dar.

  6. Erst seit 1968 könnten wir uns in vollem Umfange mit “Kultur” rühmen.

    Ach so, Kultur haben wir erst seit `68. :mrgreen:
    RAF-Mörder, steineschmeissende Fischers und Strassenkampf ist für Weidner Kultur. Ja dann ist klar, dass er auf den Islam und die Zustände, die der Islam bei seinem Eroberungsfeldzug schafft, steht.
    Ideologie ist schon was Geiles.

    – es gibt weder im Islam, noch in unserer Kultur einen festen Block
    – niemand kann sich ein wirkliches Bild vom Islam machen

    Aber das es den Islam überhaupt gibt weiss Weidner schon oder?

    – Islamwissenschaft ist alles umfassend und zu groß, um es zu studieren

    Mit anderen Worten, er weiss selbst nicht genau, was er da vom Islam verzapft, Hauptsache, er sabbert irgendwas und bekommt Geld dafür.
    „Islam ist Frieden, wer das nicht verstehen will, ist blöd und ignorant und „Nazi“ sowieso.“

    Setzen, sechs, Weidner.

  7. Tolle Arbeit, danke, Köln!
    Das ist es wohl, was Leuten wie Cigdem Akyol so wütend macht:
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/was-die-denken-die-nicht-denken/
    Waren diese islamophilen Wühler bisher gewohnt, ohne Widerrede ihre Lügengeschichten vorzutragen, so stehen dank PI und anderen islamkritischen blogs plötzlich kritichen Zuhörern gegenüber. Sie müssen sich rechtfertigen, ihre Konstrukte verteidigen und Argumente bringen.
    Das geht logischerweise nicht und deshalb wollen sie es unterdrücken..

  8. Tanzt der mit dem Koran in der Hand seinen mohammedanischen Namen?

    #2 killerbee
    Das fiese an den politisch Inkorrekten ist ja, dass sie sich so zivilisiert verhalten, sachliche Fragen stellen und weder den Vortragenden noch die Veranstalter bedrohen, belästigen oder beleidigen.
    Im Gegensatz dazu Sabatina James bei Lanz über die Mohammedaner gestern.

    Übrigens:
    Der Mann, der am Pfingstwochenende von drei Räubern mit einer Bierflasche attackiert worden war, hat sich bei der Polizei gemeldet. Der 41-jährige IT-Fachmann hatte einen der Angreifer mit einem Messer niedergestochen.
    Quelle:ksta

  9. Ist Weidner nun Edathy-SchülerIn oder Edathy Weidner-SchülerIn? 🙂

    Immerhin: PI wirkt und ist bekannt und gefürchtet, wenn der Verfassungsschutz nun nicht schnell diese Hetz-Seite schließt, dann ist es mit multikulti-kuscheligen Islam-Verdummungsabenden in Deutschland bald vorbei! 🙂

    Wie leicht war 68erInnen-Agitation in der Prä-WWW-Ära!

  10. – Türkenmädchen wurden in Schulen benachteiligt

    Soso, dann soll er mal RTL Nachrichten öfters mal anschauen oder dieses Rumgehopse was ja jetzt wieder kommt. Da ist so eine benachteiligte Türkin, die mit Sicherheit ein 6 wenn nicht 7stelliges Jahreseinkommen hat.

    Die Nazan Eckes ist ganz normal in die Schule gegangen, allerdings in eine Klasse, wo sie damals wohl die einzige Türkin war. Und ihre Eltern legten Wert drauf, dass sich die Tochter auch entsprechend anstrengt. Da ging einfach nix, mit 25 anderen ne Moslemenklave in der 30 köpfigen Klasse bilden.

  11. #11 Eurabier
    „Ist Weidner nun Edathy-SchülerIn oder Edathy Weidner-SchülerIn?“

    Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch…

  12. Der Begriff des Kulturkampfes wird von den Islamisierern und Islamverharmlosern bewusst eingesetzt. Man möchte damit suggerieren, es wiederholten sich in gewisser Weise nun mit dem Islam die Probleme, die Bismarck mit der katholischen Kirche gehabt habe. Schäuble hat diesen Trick auch angewandt. Natürlich ist dieser Begriff durch seine historische Prägung völlig ungeeignet, die Probleme zu beschreiben, vor die uns der muslimische Einwanderungstsunami stellt, der Islam als Kriegerreligion und der Islam in seiner Unvereinbarkeit mit unserer Wertordnung und unserem Grundgesetz. Wenn Schäuble, Weidner und Konsorten weiterhin mit diesem Begriff operieren, müssten sie einmal sagen: Wo waren während des Kulturkampfs die katholischen Terroristen, wo waren die katholischen Kopftreter, wo waren die katholischen Messerstecher? Wo war der katholische Anspruch an die Stelle der Reichsverfassung etwas zu setzen, das der Scharia gleichkommt?

  13. Hoffentlich waren die TäterInnen keine MohammedanerInnen, sonst zerbricht das Weltbild eines Kölner TotalversagerIns:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1274793096067.shtml

    Günter Wallraff wurde ausgeraubt

    Von Thorsten Moeck, 26.05.10, 13:23h, aktualisiert 26.05.10, 18:38h

    Wichtige Korrespondenzen, Ausweisen und Terminplaner – alles weg. Der Kölner Schriftsteller Günter Wallraff ist in Barcelona bestohlen worden. Sein ganzes mobiles Büro sei ihm abhanden gekommen. Die Trickdiebe waren zu zweit.

    Bestimmt LebkuchenräuberInnen!

  14. Klappentext von Mohammedanische Versuchungen des Stefan Weidner:
    „Als 17jähriger von den Mysterien des Islams angelockt, bereit, sich während einer abenteuerlichen Reise durch Nordafrika vom Koran begeistern zu lassen und Muslim zu werden…“

  15. aus der taz:

    ….Hier sprechen Möchtegern-Islamkritiker das aus, was die denken, die nicht denken. Rechtspopulistische Tendenzen werden abgewiesen, aber in den jeweiligen Kommentarforen toben sich die niedersten Instinkte aus. Der SPD-Rechtsexperte Sebastian Edathy warnt seit langem vor einer „steigenden Islamophobie in Deutschland“. Weil PI regelrechte Hetze gegen den Islam betreibe, sollte die Homepage „durch den Verfassungsschutz beobachtet werden“, so Edathy.

    Zunehmend drängen die Leser der Homepage auf die Straßen. Es gibt mittlerweile bereits zahlreiche PI-Aktionsgruppen in Deutschland – vom Ruhrgebiet bis Dresden, von Karlsruhe bis Hamburg. Eine genaue Übersicht über Anzahl und Größe islamfeindlicher Gruppen und Grüppchen gibt es nicht. „Ihre Zahl hat in den letzten Jahren zugenommen, und von daher auch die gefühlte Islamfeindlichkeit“, sagt die Islamismusexpertin Claudia Dantschke.

    Vor allem als Sammelbecken für Politikverdrossene seien diese Gruppen gefährlich. Dantschke befürchtet, dass es den Republikanern gelingen könnte, diese kleinen, lokalen, meist unabhängig voneinander handelnden Gruppen zusammenzubringen und damit politisch handlungsfähiger zu machen. Denn die These der islamischen Überfremdung bringt Wähler, dass haben auch die Republikaner erkannt. „Und wer sich von der Politik alleingelassen fühlt, der geht zu populistischen Bewegungen“, sagt Dantschke. Mittlerweile würden auch islamfeindliche Gruppen Vorgehensweisen der extremen Rechten übernehmen, wie die Wortergreifungsstrategie. So wird etwa auf der Homepage der christlichen Bewegung „Deus Vult Caritatem“ (Gott will die Liebe) dazu aufgerufen, Veranstaltungen zu besuchen, sich einzumischen und diese „auf Kurs zu bringen“!

    Überhaupt ist zu beobachten, dass auf islamfeindlichen Seiten dazu aufgefordert wird, Veranstaltungen zu besuchen, die sie für promuslimische halten, sich möglichst verteilt im Raum zu verteilen und dann zu stören. Die Störer fallen nicht als Gruppe auf. Lediglich ihre provozierenden Fragen verraten sie, der Tonfall ist meist aggressiv.
    ……

  16. #10 Abu Sheitan
    „Das fiese an den politisch Inkorrekten ist ja, dass sie sich so zivilisiert verhalten, sachliche Fragen stellen und weder den Vortragenden noch die Veranstalter bedrohen, belästigen oder beleidigen.“

    Genauso ist es. Damit können diese selbsternannten Experten überhaupt nicht umgehen. Man soll bei „Diskussionen“ schön brav sitzenbleiben und applaudieren. Nach der 68er Gehirnwäsche, die bei immer weniger Menschen funktioniert sind die „Intellektuellen“ zunehmend überfordert wenn sie Widerspruch bekommen.

  17. # 10 Abu Sheitan:
    Tanzt der mit dem Koran in der Hand seinen mohammedanischen Namen…..

    WOW, selten so geschrien vor Lachen!

    Liebe Aktivisten von PI Köln,

    bestellt dem Herren nach dem nächsten Vortrag ein Taxi so wirr wie er redet findet er den Heimweg nicht!

    DOLLE SCHOW, SUBBER GEMACKT!

    (Frei nach meinem jetzt 2. liebsten Holländer R. Charell)

  18. Mir würde die Geduld fehlen, solchen Scharlatenen durch Zuhören meine Zeit zu schenken. Aber sehr gut, dass PI und PAX vor Ort waren!
    Super Sache, sie kriegen alle Muffensausen…. die sehen schon weiße Mäuse! 😉

    Was die wohl sehen, wenns in ihrem Viertel nur noch Mord und Totschlag gibt in 20 Jahren??!
    Die haben dann auch alle „politically incorrect auswendig gelernt“! Hahahaha! Eher nicht. Leider.

  19. Ich sag nur:

    Richard Dawkins:

    Der Gottes Wahn.

    Das empfielt euch eine tiefgläubige Frau.

    „Gott“ steht nicht in Büchern und hat nichts mit Religion zutun.

  20. ISLAM MACHT KRANK

    Busfahrer in Saudi-Arabien will gestillt werden
    26. Mai 2010

    Riad (dpa) – In Saudi-Arabien hat ein Busfahrer eine Lehrerin aufgefordert, ihm die Brust zu geben. Der Ägypter berief sich dabei auf ein islamisches Rechtsgutachten («Fatwa») von Scheich Abdul Mohsen al-Obeikan, einem Berater am Hof von König Abdullah. Der Religionsgelehrte hatte kürzlich in einer Fernsehsendung erklärt, im Islam sei es Frauen gestattet, einem fremden Mann, der regelmäßig ihr Haus betritt, Muttermilch zu geben. Er sagte, dadurch würde dieser Mann für sie wie ein Bruder, so dass es keine Probleme mehr mit der in Saudi-Arabien vorgeschriebenen Geschlechtertrennung gebe.
    Das saudische Nachrichtenportal «Sabq» meldete am Dienstagabend, die Lehrerin, die sich zusammen mit einigen Kolleginnen täglich von dem Ägypter zur Arbeit fahren ließ, sei sehr wütend geworden, als der Busfahrer sie gefragt habe: «Was hältst du eigentlich davon, mich zu stillen?». Die Frau sagte einem «Sabq»-Reporter, sie wolle den älteren Mann nun anzeigen, obwohl dieser später behauptet hatte, er habe nur einen Witz machen wollen.
    Der Scheich hatte – nachdem seine «Fatwa« von vielen Saudis kritisiert worden war – präzisiert, Fahrer und männliche Hausangestellte seien von dieser Regel ausgenommen. Außerdem schlug er vor, der fremde Mann solle die Milch nicht direkt aus der Brust saugen. In Saudi-Arabien, wo eine strenge Interpretation des Islam Staatsreligion ist, ist der Kontakt zwischen Männern und Frauen, die nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, verboten. Unter Berufung auf die Tradition hat der Staat außerdem ein Fahrverbot für Frauen verhängt. Das veranlasste nun einige Frauen zu der Frage «Warum sollen wir Männer stillen, dürfen aber nicht Auto fahren?».
    Ähnlich wie der saudische Scheich hatte sich 2007 bereits ein Religionsgelehrter der Islamischen Universität Al-Azhar in Kairo geäußert. Er rief damals in Ägypten einen Sturm der Empörung hervor, als er vorschlug, Muslimas sollten ihre männlichen Kollegen stillen.

    http://de.news.yahoo.com/34/20100526/tod-busfahrer-in-saudi-arabien-will-gest-045b8e8.html

  21. Buchtipp „Allah heißt Gott“ von Stefan Weidner
    Kindersachbuch über den Islam und Muslime.

    Vielleicht bekommt er demnächst das Bundesverdienstkreuz, weil er sich für die Integration der deutschen Kinder in die Ummah engagiert hat? (Den Clemens Brentano Preis haben ihm die Heidelberger in ihrer Umnachtung schon verliehen.)

  22. Ich halte die Deutschen für schlaue, fähige Menschen.

    ABER, wenn ich von derartig dummen Menschen was lese, dann habe ich das Gefühl, ich liege daneben mit meiner Schätzung.

  23. #10 Abu Sheitan (26. Mai 2010 21:47)

    Tanzt der mit dem Koran in der Hand seinen mohammedanischen Namen?

    #2 killerbee
    Das fiese an den politisch Inkorrekten ist ja, dass sie sich so zivilisiert verhalten, sachliche Fragen stellen und weder den Vortragenden noch die Veranstalter bedrohen, belästigen oder beleidigen.
    Im Gegensatz dazu Sabatina James bei Lanz

    über die Mohammedaner gestern.

    Übrigens:
    Der Mann, der am Pfingstwochenende von drei Räubern mit einer Bierflasche attackiert worden war, hat sich bei der Polizei gemeldet. Der 41-jährige IT-Fachmann hatte einen der Angreifer mit einem Messer niedergestochen.
    Quelle:ksta

    Gutso…ich hoffe er lässt sich auch in Zukunft nichts von dem Pack gefallen.

  24. Weidners Nerven liegen blank – dabei kamen wir beim letzten Mal garnicht dazu, ihm Fragen zu stellen. Die Kritik kommt heute eher von Nicht-PI-Leuten.

    Die Vorträge sind m. W. bei freiem Eintritt. Aber heute frage ich mich nicht mehr so sehr, wer Weidnern bezahlt, als, woher der große Geldbedarf dieses Propagandaredners kommt.

    Danke, Alex P. und WahrerSozialDemokrat – dessen tube mit den „Maschinenläufern“ immer wieder für Heiterkeit sorgt.

  25. #29 penck (26. Mai 2010 22:20)

    OT: Jetzt auf RTL Strern TV: Migrantengewalt

    Ich hab leider momentan kein Fernsehen wenn ich unterwegs bin, berichte doch bitte danach ob Politisch korrekt undso ;)….Danke.

  26. @#17 johannwi (26. Mai 2010 22:03)
    ..genauso fehlt mir die masochistische Ader, die TAZ zu lesen… 😉
    Ich verstehe nicht so ganz, was ihr von so einem Deutschlandhasserblatt erwartet? Patriotismus? Ehrlichkeit?? Fairness???

  27. sterntv jetzt: opfer also ein kleiner deutscher. zum täter werden mal wieder keine details genannt. merkwürdig!

  28. Aus dem Chat mit Frau Heisig bei Stern TV:

    Sabrina: Inwieweit spielt der Migrationshintergrund bei jugendlicher Gewalt eine Rolle?

    Kirsten Heisig: Insbesondere anhand der Intensivtäterlisten lässt sich feststellen, dass die türkisch-arabisch-stämmigen Jugendlichen bei den Gewaltdelikten überepräsentiert sind. Ich stelle fest, dass von diesen Familien die westeuropäische Rechts- und Werteordnung teilweise missachtet wird.

    Wiesbaden: Halten sie es für sinnvoll, besonders nachts Schreckschusswaffen zur Verteitigung mit sich zu führen?

    Kirsten Heisig: Jede Form von Bewaffnung führt meistens nur zu einer Eskalation der Gewalt.

  29. Weidner will vermutlich ein wenig „islamic supremacy“ (Dominanz) kultivieren in Zusammenhang mit der Dimma, dem Unterwerfungsvertrag in Verbindung mit der schariatisch bedingten Oberhoheit über die unreinen Dimmis. Und dazu kultiviert er auch dreist die Lüge (kitman).

    Ein ?imm? ist Angehöriger der in Erniedrigung zu haltenden Schicht der Juden und Christen, die an das muslimische Herrschaftsvolk die Sondersteuer der ?izya zu bezahlen haben, ihren Glauben nicht frei im öffentlichen Raum ausüben dürfen, nichts von den Höherrangigen erben dürfen, und, soweit männlich, ohne zum Islam zu konvertieren keine Muslima heiraten können.

    Noch tiefer, nämlich auf der Stufe der Rechtlosigkeit steht der ?arb?, den man töten kann und dessen Besitz man sich nehmen darf. Nur durch das Zahlen der ?izya wird dem Juden oder Christen der Rang eines ?imm? zuteil, zahlt er nicht, ist er als ?arb? anzusehen.

  30. Was ist bitte schön die Lebensleistung des Islam? Da hat vor 1.400 Jahren jemand etwas im Wahn erbrochen und daran richtet man u.a. sein Leben nun schon seit 1.400 Jahre aus, ohne nachdenken und reflektieren. Das sind keine reflektierenden Menschen, das sind Zombies. Ich habe persönlich nichts gegen diese Menschen, im Gegenteil, ich bete sogar oft für ihre Seelen. Ich erkenne den freien Willen der Menschen (Gotteswahnsinn überlasse ich anderen) und ich lasse ihnen ihr Schicksal. Aber, ich möchte das nicht hier haben, ich möchte nicht das meine Kinder damit aufwachsen müssen und ich wehre mich dagegen, dass das hier in Europa immer mehr unser Leben bestimmt und diktiert und dass das hier immer mehr etabliert wird, von korrupten Politikern und Medien. Das betrifft Totalvermumung und die Gewalt, die mit dieser Kultur einher geht und mit ihrem mangelnden Willen, sich selbst zu versorgen, sich und ihre unzähligen Kinder. Und was gar nicht geht ist, dass von dieser Seite auch noch gefordert wird, anstatt dankbar und demütig zu sein. Es gibt so viele Menschen in Not, die es nötiger haben, dass man ihnen hilft, aber die werden von den Arschhochhebern verdrängt oder assimiliert.

  31. OT:

    Eben im WDR ein Beitrag über die Fehde zwischen Hells Angels und Bandidos.

    Die Moderatorin erzählt, dass die Hells Angels eine Truppe bulgarischer Mafiosi vermöbelt und deren parkende Autos demoliert hätten (eine Minute später sagt sie allerdings, dass es keine Hinweise auf die Täter gebe).

    Anschließend meint sie, dass nach einem möglichen Verbot der Hells Angels wohl „wieder Ruhe“ einkehren werde.

    Ist eigentlich – mit Verlaub – ein Spatzenhirn zu haben Teil der Arbeitsplatzbeschreibung dort? Was glaubt die eigentlich, was für eine „Ruhe“ dort einkehrt, wenn erst bulgarische, albanische, türkische, russische und arabische Mafiosi nach einem Verbot der Hells Angels deren Platz eingenommen haben?

    Kommt diese strunzdumme Nuss eigentlich nicht von alleine auf die Idee, dass dann andere Gruppierungen, die teilweise bedeutend weniger Federlesens machen, erst frei Bahn haben? Und dass das von einigen Politikern sogar so gewollt ist?

    Da geht einem wirklich jeglicher Respekt flöten, wenn man so ein dummes Zeug hört. Die „Ruhe“, von der diese dusselige Nuss redet, wünsche ich ihr mal in ihrem direkten Wohnumfeld. Am besten einen arabischem Mafia-Clan direkt im Haus nebenan. Spätestens nach zwei Wochen rutscht diese hypersensible und ruhebedürftige Pussy auf Knien vorm Klappsen-Tor und bettelt um Einlass.

    Pardon, aber das musste jetzt sein. Es ist doch einfach nicht zu fassen, was „Qualitätsjournalismus“ hier in Deutschland so zum besten gibt.

  32. Das Chatprotokoll mit Richterin Heisig ist wirklich lesenswert:

    Paolo: Was halten sie von der Abschiebung von Intensievtätern mit Migrationshintergrund, die unsere Werte und Rechtsvorstellungen nicht annehmen wollen?
    Kirsten Heisig

    Kirsten Heisig: Wenn die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, sollte man von der Ausweisung Gebrauch machen.

    Tessa: Sollten Jugendämter eventuell mal etwas härter durchgreifen?
    Kirsten Heisig

    Kirsten Heisig: Ja.

    Christoph: Wie hoch ist der Einfluss rechter Gruppierungen auf Kinder / Jugendliche ?
    Kirsten Heisig

    Kirsten Heisig: Er ist nicht von nennenswerter Bedeutung.

    A..nke : Könnte man Jugendlichen zwischen 12 und 14 nicht mal ein Gefängnis von innen zeigen beim ersten vergehen ?

    Kirsten Heisig: Das halte ich für eine gute Idee.

    Maya: Welche Maßnahmen können Tätern helfen, die schon etliche Jugendhilfemaßnahmen durchlaufen haben?
    Kirsten Heisig

    Kirsten Heisig: Geschlossene Unterbringung.

    Christian: Wie verhalten sich denn jugendliche Intensivtäter bzw. deren Eltern vor Gericht?
    Kirsten Heisig

    Kirsten Heisig: Die Eltern kommen gar nicht erst und die Jugendlichen sind gelangweilt und gleichgültig gegenüber den Opfern.

    Sabrina: Inwieweit spielt der Migrationshintergrund bei jugendlicher Gewalt eine Rolle?

    Kirsten Heisig: Insbesondere anhand der Intensivtäterlisten lässt sich feststellen, dass die türkisch-arabisch-stämmigen Jugendlichen bei den Gewaltdelikten überepräsentiert sind. Ich stelle fest, dass von diesen Familien die westeuropäische Rechts- und Werteordnung teilweise missachtet wird.

    http://www.stern.de/tv/sterntv/stern-tv-chat-ihre-fragen-zur-jugendgewalt-1569369.html

  33. Meine Frage beim Stern TV-Chat wurde erst gar nicht zugelassen.
    Bezog sich auf Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion, die von Anfang an Schutzgeld erpresst hat… 🙂

  34. Weidner ist der Islamschönredner, neben Sabine Schiffer, der bei mir den größten Ekel und Brechreiz auslöst.

  35. #31 Philippus Tertius (26. Mai 2010 22:20)

    „Weidners Nerven liegen blank – dabei kamen wir beim letzten Mal garnicht dazu, ihm Fragen zu stellen. Die Kritik kommt heute eher von Nicht-PI-Leuten.

    Mir waren nur 3 von PI bzw. BPE bekannt und 3 weitere vom sehen her (vermutlich pro). Die meisten kritischen Fragen kamen aber von den anderen, da aber PI keinen Werbeaufruf gemacht hat, sind es wohl eher keine aktiven PI-Leser gewesen. Meiner Einschätzung nach, waren es eher sogar Leute, die über das Programm des katholischen Bildungswerk angezogen wurden (so wie ich, das eine schließt wiederum das andere nicht aus)! Bis auf die 5 M´s bzw. T´s und die 5 Weidner-Totalversteher war auch insgesamt die Enttäuschung über die Themaverpfehlung enorm groß und führte durch die Ignoranz Weidners aber besonders der Moderatorin gegenüber der Themenbenennung zu größeren Unmut. Da wollten Menschen was erfahren und wurden mit Nix vertröstet! Noch nicht mal etwas, einfach nix…

    „Die Vorträge sind m. W. bei freiem Eintritt“

    Leider hier nicht! 3 € hat es gekostet! Evtl. will man darüber steuern…

    Die Heuchler dürfen keine ruhige Veranstaltung mehr haben!

  36. Was will der Depp auch mit Zukunft… der is ja sogar zu dumm erstmal die Gegenwart zu begreifen.

  37. Von der Zukunft hängt ab, wer nicht versteht, in der Gegenwart zu wirken.

    Lucius Annaeus Seneca

  38. Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.

    Albert Schweitzer

  39. Wir alle sollten uns um die Zukunft sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens dort verbringen.

    Charles F. Kettering

  40. „… Darauf angesprochen, dass er doch nichts von Herausforderung und Kulturkampf gesagt hätte und was er denn für eine Zukunftsvision hätte, meinte er, dass es für ihn durch den Islam keine Herausforderung gebe und dass er nicht in die Zukunft schauen möchte…“

    **********************************************************************************************

    Herr Weidner, ist nur ein weiteres Fettauge auf der Hochzeitssuppe der Pro-Islamlobby. Auf lange Sicht aber, lassen sich Wahrheit und offensichtliche Tatsachen nicht unter den Teppich kehren, ohne daß man über den dadurch entstandenen „Hubbel“ stolpert.
    Unappetitlich das Verhalten der Moderateuse, die hier zum willfährigen Adlatus, oder zur Adlata verkommt.

    http://img4.immage.de/2705weidner.jpg

    Wer in der Zeit des Betrugs die Wahrheit sagt, begeht einen Revolutionären Akt.
    George Orwell

  41. Zu: #8 nicht die mama (26. Mai 2010 21:41)
    >’Erst seit 1968 könnten wir uns in vollem Umfange mit “Kultur” rühmen.‘
    Ach so, Kultur haben wir erst seit `68. :mrgreen:
    RAF-Mörder, steineschmeissende Fischers und Strassenkampf ist für Weidner Kultur.<
    Ja, der Satz ist der Hammer, zeigt aber ganz deutlich, wie es in einem gutmenschengehirngewaschenen linksgrünen Kopf aussieht. Herr Weidner paßt ideal zum Genossen Frank Walter, der Muhabbet-Schund mit Goethe auf eine Stufe gestellt hat.
    Und, Donnerwetter: bei der VHS einen Arabisch-Kurs gemacht, toll, da hat er dann vielleicht gerade mal die Schriftzeichen gelernt. Die Arabische Kultur ist ja sowieso zu groß, um sie umfassend zu studieren, ist doch klar. Und das bißchen Kultur, das Europa vor den 68ern hervorgebracht hat, ist wahrlich des Studierens nicht wert…
    Selten solchen Tatsachen-unbeleckten Schwachfug gehört. Aber so ticken sie, die Steigbügelhalter der islamischen Auf-den-Zug-Demokratie-Aufspringer.
    Meinte Herr Weidner nicht, die Geschichte käme zu kurz? Wir empfehlen ihm 1) einen Blick in eine Kulturgeschichte Europas, 2) einen Blick in den Koran, 3) einen Blick in ein Buch über die Ausbreitung des Islam (die Wissenschaftliche Buchgesellschaft hat vor ca. 3 Jahren einen schönen Atlas über dieses Thema herausgebracht).

  42. Beruhigt Euch, diese Drecksau wird bei Nürnberg 2.0 gerichtet werden und für den Volks- und Landesverrat bezahlen.

  43. @ 55 infidelleague-berlin

    Trotz allem.

    Das ist nicht der richtige Ton, Kumpel.
    Nicht der Ton der Unsrigen.

  44. Erst seit 1968 könnten wir uns in vollem Umfange mit “Kultur” rühmen.

    Welch irre Gedankengänge durchziehen ein Gehirn, das solchen Schwachsinn produziert?

    1968 war die Fortsetzung der gescheiterten Revolution von 1933 mit leichten Abwandlungen, um als etwas neues zu erscheinen!

    Beiden Bewegungen ging es im Kern um einen radikalen Bruch mit dem jüdisch-christlichen Wertesystem und damit auch mit der europäischen Kultur. Unkultiviertes Benehmen ist ein herausragendes Merkmal beider Bewegungen!

  45. „Ich will nicht in die Zukunft schauen“ heisst in anderen Worten, das Schicksal meiner Kinder geht mir links am A… vorbei!

    Kann man das an Egoismus und Charakterlosigkeit noch uebertreffen ???

  46. Ein anderer bringt es auf den Punkt, er habe doch das Thema verfehlt. Weidner: “Ihr Pech! Kaufen Sie mein Buch! Wohl alles Politically Incorrect-Leser hier?”

    Soso. Er fliegt auf, fängt an zu schwimmen. Beleidigt, eine kleine Werbeeinlage, dann wird pauschal unterstellt. Ein feines Früchtchen!

    Bring doch mal Fakten, du Ei!

    Wenn solche “Überzeugungstäter” weiterhin auf Staatskosten die Meinungslandschaft bestimmen, wird der “Kulturkampf” dann doch irgendwann auf der Straße in größerem Stile ausgetragen werden.

    Und dann werden diese noch als erstes und am lautesten Heulen und Wehklagen anstimmen, wie es denn sein kann.

    Erst seit 1968 könnten wir uns in vollem Umfange mit “Kultur” rühmen.

    Wieder verwachst. Kultur hatten wir davor. Der Nappel ist echt der Held!

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