Am hellichten Tag ist in Meidling in Wien ein Mann zusammengeschlagen worden. Die Täter waren zu viert, ihr Anführer ein polizeibekannter Türke. Mehrere Autofahrer fuhren vorbei, geholfen hat dem Straßenbahnfahrer niemand. Die Schläger, die nur einen Block vom Opfer entfernt wohnen, sind wieder auf freiem Fuß.

Die Krone berichtet:

Eine brutale Attacke am helllichten Tag sorgt für Aufregung in Meidling: Zunächst haben gleich drei Männer Jürgen S. am 1. Mai bei der Wohnhausanlage „Am Schöpfwerk“ offenbar aus dem Auto gezerrt, anschließend soll einer aus dem Trio wie wild auf den Bim-Fahrer eingeschlagen haben. Folge: Das Prügelopfer musste verletzt ins Spital. Die Tatverdächtigen, allen voran ein polizeibekannter Muskelprotz türkischer Abstammung, wurden angezeigt.

Dabei hatten sich Jürgen S. und seine Ehefrau für diesen 1. Mai besonders schick gemacht – denn der Geburtstag der Mutter stand an. Der 40-Jährige holte den Wagen aus der Garage, die Gattin wartete auf dem Gehsteig. „Dann kamen die drei und haben sie angepöbelt“, erzählt der Straßenbahnfahrer. „Ich rief nur: ‚Lasst sie in Ruhe‘, dann riss einer die Autotür auf und schlug plötzlich zu.“

Auch als S. schon auf dem Gehsteig lag, gingen die Schläge weiter. Mehrere Vorbeifahrende hatten den Angriff beobachtet, aber keiner griff ein: „Die hatten alle Angst.“ Jürgen S. verlor Zähne, er hat ein blaues Auge und ein lädiertes Handgelenk. Glücklicherweise erlitt er keine schwere Schädelverletzung. Auch der materielle Schaden ist hoch: ein zerrissener Anzug und eine kaputte Brille.

Der Anführer des Trios, ein 20-jähriger Türke und sein Bruder (17) wohnen nur einen Block vom Opfer entfernt. „Meine Frau hat jetzt Angst, allein nach Hause zu gehen. Denn der rennt noch immer mit seinem Kampfhund durch die Anlage. Wir fühlen uns alleingelassen.“ Laut Exekutive werden die drei demnächst einvernommen. Bis dahin bleiben sie auf freiem Fuß.

Ja, so ist das. Der Dhimmi ist schutzlos den neuen Herren ausgeliefert.

(Spürnase: Werner)

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53 KOMMENTARE

  1. Zum Glück haben sie sich nicht gewehrt. Sonst hätten die gleich lebenslang bekommen, weil sie es wagen, gegen einen Herrenmenschen aufzubegehren.

  2. Solange die Richter und Polizisten keinerlei Strafen für ihr Wegschauen bekommen, wird sich daran auch in 1000 Jahren nichts ändern.

  3. Das Maß ist langsam voll. Völker Europas, erhebt Euch!

    So oder so ähnlich haben sicher auch die Indianer, Kopten, Armenier, Hindus, Buddhisten, ….. getönt, als es mit ihnen langsam zu Ende ging.

  4. Wie schnitzelbier schon gesagt hat. Hätte jemand eingegriffen, hätten in die 68er-Richer wegen eines „Notwehr-Exzesses“ gnadenlos eingebuchtet. Genauso wenn sich der Mann gewehrt hätte. Das müssen wir jetzt einfach aushalten. Die beiden Brüder zahlen ja sicher mal unsere Rentner. Auch wenn sie momentan sicherlich noch mit Sozialhilfe „überbrückt“ werden – so für die nächsten 50 Jahre.

  5. Die Infamie ist dabei, der Staat, der das Gewaltmonopol für sich beansprucht, versucht seine unbescholdenen Bürger soweit wie möglich zu entwaffnen. Er nimmt ihnen damit die Möglichkeit ihre körperliche Unversehrtheit ggf. zu verteidigen.

    Nach dem letzten Hype um die Waffengestzverschärfung kann man sich nur wünschen, alle die gutmenschlichen Idioten, die nach einem vollständigen Waffenverbot schrein, die müßten genau so etwas erleben, und richtig auf die Fresse kriegen!

  6. Na, aber der Spuk ist bald vorbei, denn der Türke wird ja wohl ausgewiesen, bei so einer schweren Straftat.

  7. Schade, dass es kein Vigilantentum gibt, wo man zusammen mit Baseballschlägern für die gerechte Bestrafung sorgt, so dass der Türke von selbst außer Landes flieht. Bestimmt wird die Familie weiter von diese Brut bedroht. Auch sollte ihm der Hund genommen werden, offensichtlich ist er moralisch nicht in der Lage, solch einen Hund zu führen.

  8. Nein, im Ernst- Wien ist schlimm bereichert, überall langbärtige Muselmännchen und (total)verschleierte M-Weibchen. Ich bin da Gott sei Dank nur zu Kongressen, aber Abends in den Bahnhöfen machts echt keinen Spaß mehr, ich habe da oft ein Taxi genommen um nicht in den Genuß solcher Leute zu kommen… Aber Wien ist stolz drauf, Mulitkulti zu sein ! Ich kam mit Amerikanern oder Asiaten ins Gespräch, die haben die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen !

  9. zwar in österreich,aber kein unterschied zu deutschland.gelungene integration von 4 türken in die kriminalstatistik.

  10. Wenn Europäer nicht endlich zusammenhalten und endlich ein gewisses Ehrgefühl, verbunden mit einem gesunden Selbstvertrauen und Selbstverteidigungsmanier aufbringen dann sind sie selbst schuld.

    Würde wetten, der Jürgen, der da verprügelt worden ist, wäre auch vorbeigefahren.

  11. Er soll sich eine Waffenerlaubnis holen.
    beim nächsten mal den Hund erschießen (den Hund und den Hund).

  12. O.T.

    Augsburg könnte am Samstag die Wahl eines Diözesanadministrators erleben, der bis zum Amtsantritt eines neuen Bischofs die Diözese Augsburg leiten wird. So ist in Vatikankreisen zu hören.

    Das hieße, das Seine Heiligkeit das Rücktrittsgesuch des Augsburger Bischofs Mixa angenommen hat und dies morgen oder noch heute bekannt gegeben wird.

    Soeben bringt ebenfalls AFP diese Meldung.

    http://www.vatican.va/
    http://www.radiovaticana.org/

  13. Ich weiß nicht, wie es in Österreich ist, aber in Deutschland halten die Politiker tolle Sonntagsreden, man müsse mehr Zivilcourage zeigen. Aber wehe man zeigt tatsächlich Zivilcourage. Dann gibt es für den mutigen Helfer 2 Szenarien:

    1) Er wird von den Angreifern krankenhausreif, oder zum Krüppel geschlagen/gestochen – wenn er nicht sogar umgebracht wird. Aber in letzterem Falle bekommt man wenigstens posthum das Bundesverdienstkreuz, wie Dominik Brunner.

    2) Er schlägt die Angreifer in die Flucht, verletzt sie aber dabei. Dann bekommt er Ärger mit dem Staatsanwalt oder/und den Anwälten der bedauernswerten Täter Opfer.

    Und da wundert sich noch jemand, dass keiner hilft!

  14. @ #10 Stolze Kartoffel

    Na, aber der Spuk ist bald vorbei, denn der Türke wird ja wohl ausgewiesen, bei so einer schweren Straftat.

    Also bitte, so etwas sollte man nicht einmal im Scherz schreiben – so einen wertvollen Menschen ausweisen, eine Bereicherung für ganz Österreich, einen Schatz, ein Vorbild für die Jugend, die keine Werte mehr kennt!

  15. Wo hat der türkische Hund das Arschloch?
    Am anderen Ende der Leine.

    (Platt, habe ich aber gebraucht)

  16. Je öfter ich PI lese. desto depressiver
    werde ich. Man ist so machtlos. Was in
    diesem – unserem Lande – abgeht, ist einfach
    ungeheuerlich. Hört Euch mal das Lied von
    Hans Hartz „Die weißen Tauben sind müde“ an!!!

    Ich könnte heulen….

  17. WIEN IST ANDERS

    Und was das Lebensende betrifft? Das herrliche Ableben? – Da ist Wien erst recht anders. In den Grenzen der Bundeshauptstadt steht es jedem Sterbenden absolut frei, sich auf eigenem Grund und Boden bestatten zu lassen. Jeder läppische Standardsarg entspricht bei uns den Hygienevorschriften für den Bau eines Mausoleums oder einer Gruft.

    AUS:
    http://blogs.taz.de/wienblog/2007/02/22/wien-ist-anders-ja-aber-als-was/

    WAS WILL MAN MEHR???

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST LEBENSLÄNGLICH EKELHAFT

  18. Entweder gehen die europäischen Völker zugrunde oder aber sie schlagen eines Tages zurück. Bis jetzt haben sie schlußendlich immer gewonnen.

  19. #2 abili

    „Frankfurt: Nigerianischer Helfer von Eritreer erstochen

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,693644,00.html

    Da kannst du aber lange warten bis die Grünen das thematisieren. Die Täter waren nun mal Eritreer & die Opfer Nigerianer und 2 Frauen unbekannter(?) Herkunft. Ja wenn die Frauen die Eritreer angepöbelt & erstochen hätten, das wäre Rassismus aber doch nicht anders rum 😛

    Grüsse,

    Arent

  20. Entweder gehen die europäischen Völker zugrunde oder aber sie schlagen eines Tages zurück. Bis jetzt haben sie schlußendlich immer gewonnen.

    Da hatten die moslems aber keine Helfer in der Bevölkerung.

    Wenn es hier zu Aufständen kommen sollte, hast Du entweder eine Kugel vom Polizisten im Rücken, wirst vom Richter verknackt, wird deine Existenz von Journalisten zerstört oder wirst Du von deinem Arbeitskollegen verraten. Die Türken müssen gar nicht mehr eingreifen, die Drecksarbeit machen die eigenen Leute.

    Hätten die Osmanen auch dann vor Wien verloren, wenn der Bürgermeister die Tore geöffnet und die Bevölkerung entwaffnet hätte?
    Ich glaube nein.

  21. Die Täter waren zu viert, ihr Anführer ein polizeibekannter Türke. Mehrere Autofahrer fuhren vorbei, geholfen hat dem Straßenbahnfahrer niemand.

    Das liegt daran, dass unter Einheimischen die Märtyrermentalität nicht so stark verbreitet ist.
    Würde die Justiz couragierte Helfer nicht im Stich lassen, dann würden nicht so viele Gewaltopfer von Zeugen der Gewalttat im Stich gelassen.

    „Zivilcourage“ ist Selbstmord:

    Hilfe für bedrängte Frauen

    Wenn Zivilcourage tödlich endet

    Der Nigerianer Emeka Okoronkwo sah, wie Männer zwei Frauen belästigten. Der 21-Jährige schritt ein – immerhin hatte er Seminare für Streitschlichtung besucht. Seine Zivilcourage bezahlte er mit dem Leben.

    Hamburg – An der Straßenbahnhaltestelle in der Münchener Straße im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main liegen Tulpen und Rosen, Grablichter flackern im Frühlingsregen. Hier neben einem fahlen Sicherungskasten starb am vergangenen Sonntagmorgen Emeka Okoronkwo, ein junger Mann aus Nigeria, der als Kind mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen war.

    Im Polizeipräsidium haben die Beamten der Mordkommission inzwischen die letzten Minuten im Leben des 21-Jährigen rekonstruiert. Fest steht, dass Okoronkwo zwei Frauen helfen wollte, die von fremden Männern bedrängt wurden. Die Frauen hatten um 6.40 Uhr die Salsa-Discothek „Chango“ verlassen und warteten an der nahegelegenen Haltestelle auf die nächste Straßenbahn. Dort stand auch Okoronkwo, der ebenfalls auf die Tram wartete. Man kannte sich nicht und sprach auch nicht miteinander.
    Auf die drei schlenderten zwei Afrikaner zu, sprachen die 29 und 43 Jahre alten Frauen „in obszöner Art und Weise“ an, wie Polizeisprecher Alexander Kießling sagte. Es sei darum gegangen, die Frauen zum Sex zu drängen. Die Männer aus Eritrea bepöbelten die beiden wüst, die Frauen wehrten sich verbal. Die Männer wurden aggressiv, einer spuckte den Frauen ins Gesicht.

    Da schritt Emeka Okoronkwo ein und stellte sich schützend vor die Opfer. „Unseren Erkenntnissen zufolge kam es zu einer Rangelei zwischen ihm und den beiden Tätern“, sagt Kießling. Das Handgemenge dauerte laut Polizei keine Minute, plötzlich zog dann einer der Männer ein Messer und stach Okoronkwo gezielt links in die Brust. Der Nigerianer sackte zusammen. Einige Stunden später erlag er in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen an der Herzkammer.

    Herkunft der Täter: Eritrea. Dazu Aggressivität, Frauenverachtung und die „Messerlösung“. Kombiniere: Eindeutig der Fingerabdruck des Islam.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,693644,00.html

  22. Zweierlei Recht, was will der Türke mehr.
    Er hat Narrenfreiheit, niemand hindert ihn, auf seine Nachbarn einzuprügeln.
    Sollten die sich wehren, erzählt er einfach eine tolle Geschichte und geht zumindest straffrei aus. Richter und Staatsanwalt glauben dem „Benachteiligten“ natürlich.
    Den Nachbar erwarten strenge Strafen bei Gegenwehr.
    Was will der Entreicherer da noch im Himmel?
    Hier bekommt er alles was er braucht von den dummen Ungläubigen.
    Alles übertrieben und falsch? Nein, leider ist das wahr!

  23. Ich bin 60 Jahre alt, soll ich meine Rentner- Kollegen Mobil machen und die Pflicht und Schuldigkeit unserer Jugend übernehmen, oder gibt es doch noch welche die Eier in der Hose haben und nicht Wegschauen, sondern helfen.

    Jetzt mal Hand aufs Herz, so geht es doch nicht weiter, ich bin froh, wenn am Sonntag die Wahl ist. Wir haben uns, alle in einer Altersklasse, so zwischen 50-70 Jahre zu einem Wahlfrühschoppen verabredet und werden den Ausgang der Wahl bis zum Ende verfolgen.
    Wir halten PRO-NRW beide Daumen.

    Die Kölner.

  24. Kennt noch jemand den Film „Ein Mann sieht rot“ von Regisseur Michael Winner und Charles Bronson in der Hauptrolle? Solche Vigilanten würde man sich auch hier wünschen.

  25. #26 ZeroTolerance (07. Mai 2010 20:51)

    Das ist doch die logische Entwicklung bei dieser Rechtssprechung.
    Nicht alle Menschen sind immer wieder geduldige Schafe.

  26. Jaja….mit jedem der das Vertrauen in die Gerechtigkeit der Justiz verliert steigt die Zahl derer die das Ende dieser EUDSSR Diktatur herbeisehnen….
    …..ich glaube eher an die Unschuld einer Hure als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz….(ist ein Songtext aus frühen Jugendtagen)

  27. @ #24 Israel_Hands

    Der 21-Jährige schritt ein – immerhin hatte er Seminare für Streitschlichtung besucht. Seine Zivilcourage bezahlte er mit dem Leben.

    Ich fürchte, diese Seminare waren der letztendlich tödliche Fehler. Und ich habe das Gefühl, diese Streitschlichterei angefangen in den Schulen ist ein weiterer Schritt zur Entwaffnung der Normalbevölkerung – nicht mal mehr in Gedanken sollen sie zur Gegenwehr fähig sein.

    Die Moslems können ihr Glück gar nicht fassen, außer einem gestammelten „Wir sollten mal über die Sache reden …“ wird ihnen gar nichts entgegen gehalten.

  28. @ #24 Israel_Hands:

    Mir tut es aufrichtig leid um diesen Menschen, dem seine Zivilcourage zum Verhängnis wurde, aber wäre das Opfer ein Deutscher ohne Migrationshintergrund hätte der Spiegel mit Sicherheit nicht diesen Nachruf verfasst.

  29. #19 Gottfried von Werdenberg

    DAS sind wahre Worte…man selbst alleine ist wirklich machtlos da selbst 99% der besucher eine solchen Seite zwanghaft nicht zu ihrer verteidigung stehn.

    Man könnte sovieles mit solch einem Blog erreichen. Man müsste es jedoch auch zu einer Art eigener Lobby ausbauen wie es eben Islam vertreter machen. Mit dem einzigen Ziel die EIGENEN interresen durchzusetzen ( Deutsche Interressen !!! )

    aber dazu haben viele schlichtweg selbst angst ihr kreuzchen an der falschen stelle zu machen…

  30. #26 ZeroTolerance (07. Mai 2010 20:51)
    Kennt noch jemand den Film “Ein Mann sieht rot”

    Viel besser und passend zum Thema: „96 Hours mit Leam Neeson!

  31. @ #32 Katharina von Medici @ #24 Israel_Hands

    Mir tut es aufrichtig leid um diesen Menschen, dem seine Zivilcourage zum Verhängnis wurde, aber wäre das Opfer ein Deutscher ohne Migrationshintergrund hätte der Spiegel mit Sicherheit nicht diesen Nachruf verfasst.

    Leider sehr richtig, die Medien des Wahrheitsministeriums haben wieder einen Helden, der ihnen ins Raster passt. Wie unangenehm wäre ein junger Deutscher mit Springerstiefeln gewesen oder ein einheimischer Rentner – man hätte einen schmutzigen Einheimischen loben müssen gegenüber zwei edlen Menschen aus einem benachteiligten Kontinent.

    Auch mein Beileid für Emeka Okoronkwo!

  32. “Wir fühlen uns alleingelassen”

    Ich würde mich schämen zu schreiben, es betrifft doch nicht Deutschland. Aber hier und im restlichen Europa ist es ja nicht anders, also komme ich erst gar nicht in die Verlegenheit.

    So begreift doch, alles zu ahnden würde Bedeuten, KZ für Intensivstraftäter und Barbaren zu errichten. Das ist Weltpolitische „Nazi“. Also müssen die Bürger das alles aushalten und sich kaputtschlagen lasen, damit die Politiker einen Frieden wahren können, der in Wirklichkeit ein innerer Krieg ist.

  33. Junge junge, beim nachlesen hätte ich mir aber bei meinen eigenen Rechtschreibfehlern eine goldene Nase verdienen können. 😉

  34. #36 Katharina von Medici (07. Mai 2010 21:24)

    @ #24 Israel_Hands:

    Mir tut es aufrichtig leid um diesen Menschen, dem seine Zivilcourage zum Verhängnis wurde, aber wäre das Opfer ein Deutscher ohne Migrationshintergrund hätte der Spiegel mit Sicherheit nicht diesen Nachruf verfasst.

    Zumindest hätte der „Spiegel“ dann die Herkunft der Täter bemäntelt – aus Angst, rassistisch zu wirken.

    Die Migranten, die Maria Böhmer zu „Bereicherern“ erklärt, messern seit Längerem Einheimische ab – und jetzt auch solche Migranten, die uns wirklich bereichern.

    (BTW: Wären die Mörder Türken gewesen, keine Schwarzen – hätte man dann auf „Rassismus“ als Motiv erkannt?)

  35. Wien ist ein Drecksloch geworden, regiert von einer roten Mafie und einem ständig besoffenen Bürgermeister.Der schwadroniert in seinem Delirium von der sichersten Stadt der Welt!!!Aber die meisten Wiener, wie überall in Europa sind von den MSM abgerichtet wie Hunde und wählen entsprechend.

  36. Der Wohlstand in Westeuropa hat die Menschen faul, ängstlich und wehrlos gemacht. Die guten Zeiten sind bald vorbei. dann kommen die alten Instinkte wie Selbsterhaltungstrieb wieder zurück. Nur noch ein paar Jährchen.

  37. #26 killerbee (07. Mai 2010 20:37)

    Hätten die Osmanen auch dann vor Wien verloren, wenn der Bürgermeister die Tore geöffnet und die Bevölkerung entwaffnet hätte?
    Ich glaube nein.
    ———————————————-
    Völlig deiner Meinung.

  38. Wien ist „anders“ stand eine Zeit lang so auf Multikultiplakaten auf die sich der Bürgermeister Häupl ganz stiolz war. Sein Vorgänger Helmut Zilk hat den Zuzug von Moslems forciert. Klar doch er lebte ja nicht unter ihnen sondern in der Cottage in seiner Villa. Solche sind sehr stark in der österr. Politik vertreten alle die gegen Islamisierung sind werden als Nazis tituliert! Wir Wiener ersticken schon unter den Vermummten und Häckelkäppi tragenden Vollbärten. Strache wird als Teufel gehandelt und muss weg weil er die Wahrheit sagt.

  39. @ #10 Stolze Kartoffel (07. Mai 2010 20:02)

    Morbider Humor den sie da pflegen 😉

  40. So oder so ähnlich haben sicher auch die Indianer, Kopten, Armenier, Hindus, Buddhisten, ….. getönt, als es mit ihnen langsam zu Ende ging.

    Was die Hindus betrifft, so sind das im gegenwärtigen Indien keine Heiligen (bei aller angeblichen Gewaltlosigkeit). Die Moslems in Indien sind eine millionenstarke Minderheit, der es nicht gut geht unter der agressiven hinduistischen Mehrheit.
    Die Zeiten der mohamedanischen Mogulkaiser sind lange vorbei.

  41. Wir Europäer sind nicht nur schutzlos ausgeliegert, wir sind zum abstechen freigegeben.

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