Eva Herman spricht wieder die Nachrichten

Nach ihrem Bestseller-Buch „Die Wahrheit und ihr Preis„, in dem Eva Herman mit den Medien und den Gutmenschen „abrechnet“, hat die ehemalige Tagesschau-Moderatorin (1989-2006) jetzt wieder ein neues Betätigungsfeld gefunden. Eva Herman spricht wieder täglich die Nachrichten – diesmal im Netz – auf der Nachrichtenseite des Kopp-Verlages. Mehr…

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Bischofsmörder ist Moslem

Murat AltunAls PI gestern mit einer Kurzmeldung auf den Bischofsmord in der Türkei aufmerksam machte, ließen die hämischen Kommentare nicht lange auf sich warten. Leser mit ausgeprägten Vorurteilen über die Friedfertigkeit des Islam waren allzu schnell bereit, sich die Falschmeldung der Presse zu eigen zu machen, der Mörder des Geistlichen, Murat Altun (Foto), sei Katholik gewesen, der von PI vermutete Zusammenhang mit anderen Morden an Christen in der Türkei entspringe einer Islamophobie, die man hierzulande ebenso leicht diagnostiziert, wie die Geisteskrankheit von Christenmördern in der Türkei.

Der Anwalt des Mörders verwahrt sich jetzt gegen die in der Türkei lebensgefährliche Unterstellung und besteht darauf, sein Mandant sei Moslem und keinesfalls zum Christentum konvertiert. Dieser selbst spricht gar von einem religiösen Motiv. Wir können ja auch nichts dafür …

BILD-online berichtet:

Nach dem schrecklichen Mord an dem katholischen Bischof Luigi Padovese in der Türkei hat sein Chauffeur die Tat gestanden. Murat Altun: Ich habe ihn wegen einer „religiösen Eingebung“ ermordet.

Seine Mutter hält ihn allerdings für geistig gestört!

Auch Altuns Anwalt, Cihan Önal, sagte, der 26-Jährige sei nicht zurechnungsfähig. Er soll erst vor einem Monat aus einer psychiatrischen Klinik entlassen worden sein.
Die Katholiken der Gemeinde des ermordeten Bischofs in Iskenderun glauben aber, dass mehr hinter dem Mord steckt.

In den vergangenen Jahren seien immer wieder Angriffe auf Katholiken geistig instabilen Jugendlichen angelastet worden, obwohl die Täter nationalistische oder christenfeindliche Motive gehabt hätten.

Murat Altun ist Muslim. Medienberichte, denen zufolge er zum Christentum konvertiert sein soll, hat sein Anwalt zurückgewiesen.

Der 26-Jährige arbeitete schon seit viereinhalb Jahren als Chauffeur für Padovese.
Er war nach dem Mord zunächst spurlos verschwunden, konnte aber bald von der Polizei festgenommen werden. Die Tatwaffe trug er noch bei sich.

In einer ersten Vernehmung hatte er ausgesagt, er sei im Garten mit dem Bischof in Streit geraten und habe ihn daraufhin angegriffen und die Kehle aufgeschlitzt.

Padovese, Vorsitzender der Türkischen Bischofskonferenz und Apostolischer Vikar von Anatolien, verstarb noch vor Ort an den schweren Verletzungen.

Sein Leichnam wurde mittlerweile obduziert und soll am Samstag in der Bischofskirche in Iskenderun aufgebahrt werden. Beigesetzt werden soll Padovese nächste Woche in seiner Heimatstadt Mailand.

Erstaunlich ist, wie schnell, wie schon bei ähnlichen Fällen, türkische Polizisten, Anwälte, Mütter, Politiker und Zeitungsreporter psychiatrische Diagnosen zu stellen in der Lage sind. Bei uns machen das Ärzte, und die brauchen meist einige Tage, manchmal Wochen um nach langwierigen Untersuchungen und Tests zu einem abschließenden Urteil zu kommen. Und gerade Depressionen, die jetzt ins Spiel gebracht werden, gelten nicht gerade als typische Auslöser für Tötungsdelikte an anderen. In der Wissenschaft ist uns die islamische Welt eben wieder einmal weit voraus.




Irisches Schiff nimmt Kurs auf Gaza

Westliche Dhimmis – de Winter nennt sie „nützliche Idioten“ – lassen sich brav weiter für den weltweiten Jihad einspannen. Ein irisches Schiff mit einer Nobelpreisträgerin und verbotener Ware an Bord will die Seeblockade brechen.

Der Focus schreibt:

Der unter irischer Flagge fahrende Frachter „Rachel Corrie“ werde am Samstag versuchen, die Seeblockade zu durchbrechen und Hilfsgüter direkt nach Gaza bringen, kündigte eine Sprecherin an. Die Proteste in der islamischen Welt gegen die blutige Militäraktion vom Montag gingen weiter. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad sprach von einer Wahnsinnstat. Die Türkei kündigte an, sie werde ihre Beziehungen zu Israel begrenzen.

Der Frachter „Rachel Corrie“ mit der nordirischen Nobelpreisträgerin Mairead Maguire sowie rund 20 weiteren Aktivisten an Bord befand sich am Freitag rund 250 Kilometer vor der Küste Israels in internationalen Gewässern. Die pro-palästinensischen Aktivisten von Bord wollten nach eigenen Angaben unter keinen Umständen das Angebot Israels annehmen und die Hilfsgüter im Hafen von Aschdod löschen.

Und während die türkische Regierung mit einer Reduzierung der diplomatischen Beziehungen „droht“, erweist sich ein türkischer islamischer Prediger als fairer gegenüber Israel als unsere Bundeskanzlerin:

Der in der Türkei populäre islamische Prediger Fethullah Gülen übte dagegen Kritik an den Organisatoren des Hilfskonvois. Dem „Wall Street Journal“ sagte Gülen, Hilfslieferungen ohne Zustimmung Israels seien „eine Herausforderung der Autorität, die keine Früchte tragen wird“. Zu den Fernsehbildern, die nach israelischen Angaben zeigen, wie Aktivisten mit Eisenstangen auf die Soldaten einschlagen, sagte er: „Was ich sah, war nicht schön. Es war hässlich.“

Es würde Angela Merkel guttun, das auch einmal anzusehen, bevor sie dem palästinensischen Präsidenten zum Tod türkischer Staatsbürger konduliert.




„Für solche Leute habe ich kein Mitleid!“

Im Tagesanzeiger gibt Leon de Winter ein fantastisches Interview zur Situation Israels nach der Erstürmung der „Hilfsflotte“ für Gaza. De Winter macht klar, dass es den Empörten nicht um Menschenleben geht, warum hat die Welt sonst angesichts von 93 Toten in Moscheen in Lahore geschwiegen? Es sind alles nützliche Idioten. Mehr…

(Spürnase: Alpeu)




„Reich und Schön“ auf radikalislamisch

„Wie Ungläubige durch ein Stundenglas rinnt der Sand der Leidenschaft“: Voller prickelnder Sexszenen (eine Burka entblößt ihr Handgelenk) und Sorgen des Alltags. Radikal-islamische Eltern leiden schwer, wenn ihr ausgewachsener Sohn einfach nichts auf Reihe kriegt und seine Eltern nicht durch einen Selbstmordanschlag stolz macht. Ein Patient liegt im Sterben, doch seine einzige Rettung wäre eine jüdische Niere – er ruhe in Allahs Frieden.

Sands of Passion Episode 1:

Der junge Attentäter hat seine Aufgabe immer noch nicht erfüllt, aber ist erkältet – die Sprengung der Botschaft muss warten. Für den islamischen Patienten keimt neue Hoffnung auf: Die jüdische Niere könnte zum Islam konvertiert werden. Eine Muslimin leidet Liebeskummer, alle jungen Männer der Umgebung haben sich in die Luft gesprengt bis auf einen.

Episode 2:

Der Azubi Terrorist – ein Versager in den Augen der Dschihad-Gesellschaft – liegt immer noch „krank“ im Bett, da bekommt er Besuch von der Muslima auf Männersuche. Eine amerikanische Ärztin soll gezwungen werden, den Schleier zu tragen. Sie weigert sich und fällt in Ungnade.

Episode 3:

Der strenggläubige Handgelenkfetischist vermutet, seine Burka hätte eine Affäre mit ihrem Friseur und will ihn töten. Ein Taliban-Suchtrupp fahndet nach Homosexuellen im Nahen Osten. Bei der Konfrontation mit dem Friseur stellt sich heraus, dass dieser schwul ist.

Episode 4:

Die Muslimin auf Männersuche klagt dem Azubi-Terroristen ihren Liebeskummer – „alle sprengen sich in die Luft“. Im OP werden Frauen ignoriert – was sonst – und die jüdische Niere ist jetzt muslimisch.

Episode 5:

Der eifersüchtige Extremmoslem will immer noch den Friseur ermorden, da tauchen die Taliban im Tali-Van auf und suchen Homosexuelle. Der Terror-Azubi wird in den Gesprächen mit seiner neuen Freundin vom Papa aufgeschreckt – die Freundin soll bestraft werden…

Episode 6:




Marmara-Märtyrer am „Paradies“ gescheitert

HamasUntersuchungen haben ergeben, dass mindestens drei der an Bord der Mavi Marmara getöteten Türken bewusst den Tod als islamische Märtyrer gesucht haben. Ihnen kam das Angebot der IHH wie ein Geschenk des Himmels entgegen. Seit Jahren beteten sie zu Allah um eine Gelegenheit, nach „Palästina“ reisen und beim Judenmord sterben zu dürfen. Drei der israelischen Soldaten, die beim Betreten der Marmara überfallen wurden, hätten als Geiseln genommen werden sollen und beinahe dasselbe Schicksal erlitten wie Gilad Schalit, der sich immer noch in den Fängen der Hamas befindet.

Bei der Untersuchung des Schiffs wurden leere Patronenhülsen von Munition gefunden, die nicht der IDF gehört – die zugehörigen Feuerwaffen wurden nach Angaben des Kapitäns ins Meer entsorgt. Rückblickend ist es ein Wunder, dass nicht mehr Menschen ihr Leben verloren haben. Die IDF sind erleichtert: „Kein echter Friedensaktivist wurde verletzt und kein israelischer Soldat wurde getötet, auch wenn sie in einem Fall schon ziemlich nahe dran waren.“ In der Türkei nimmt der Hass auf Israel indessen stetig zu und die westlichen Medien tun großenteils immer noch alles erdenklich Mögliche, die islamische Propaganda zu verbreiten und Israel im Licht des Bösen darzustellen.

We con the world…




Wird Gauck-Nominierung eine Gefahr für Merkel?

Der überraschende und immer noch nicht verständliche Rücktritt des früheren Bundespräsidenten Horst Köhler macht eine Neuwahl notwendig. Die schwarz-gelbe Koalition, die in der Bundesversammlung über eine Mehrheit verfügt, nominierte gestern den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff. SPD und Grüne hingegen schicken den früheren Leiter der umgangssprachlich nach ihm benannten „Gauck-Behörde“, Joachim Gauck, ins Rennen.

Wulff ist der Prototyp eines bundesdeutschen Politikers unserer Zeit. Keine eigene Konturen, was allgemein mit „präsidialem Führungsstil“ beschrieben wird. Wie Merkel zu Zeiten als ihre Führung noch nicht gefordert war, ist er beim Wahlvolk sehr beliebt. Seine Sucht nach Beliebtheit ist so groß, dass Personalentscheidungen nicht nur teilweise, sondern ganz von Leistung entkoppelt werden. Besser ist es da Frau und Muslima zu sein.

Joachim Gauck hingegen ist ein Kandidat, der ganz nach eigenem Kopf entscheidet. Wer sich mit dem Lebenslauf des von SPD und den Grünen Nominierten befasst, wird ihm einen unabhängigen Geist und einen seine Furcht überwindenden und mitfühlenden Charakter attestieren müssen. Ihm zu eigen ist ein feines Gespür für totalitäres Gedankengut und eine tiefe Abneigung gegen Unterdrückung. Man muss Joachim Gauck nur zuhören, wenn er beschreibt, wie er seinen Mitstreitern Mut zusprach, den er selbst gut gebrauchen konnte. Sein an diese im Kampf gegen das „DDR“-Unrechtsregime Geeinten und zu großen Teilen auch an sich selbst gerichtetes „Wir sagen unserer Angst auf Wiedersehen“, zeugt vom Geist eines tapferen Demokraten. Ein Demokrat, der uns alle immer wieder auffordert, nicht zu vergessen, was Unterdrückung und Unfreiheit bedeutet. Dessen Söhne wegen der unerträglichen Verhältnisse in der „DDR“ das Land verließen und ihm letztlich die „DDR“ so ein Weihnachten 1987 bescherte, dass Joachim Gauck ob der damals abwesenden Familienmitglieder noch heute schmerzt.

Joachim Gaucks Kindheit war nach seinen eigenen Angaben von der Verhaftung seines Vaters durch den sowjetischen Geheimdienst geprägt. Dieser Umstand war es auch, der ihn zum Antikommunisten im „DDR“-Unrechtsstaat werden ließ. Nachdem er die Leitung der „Gauck-Behörde“ abgegeben hatte, verzichtete er auf das von der SPD angebotene Bundestagsmandat. Er blieb von der Politik unabhängig und dürfte sich nach wie vor keiner Seite verpflichtet fühlen. Seine Mitgliedschaft in der Atlantik-Brücke zeugt davon, dass er die Bedeutung der Einbettung in den Westen und dessen Wertesystem erkennt. Das alles macht ihn für die SED „Die Linke“ zu einem denkbar ungeeigneten Kandidaten. So nennt die Vorsitzende der „Linken“, Gesine Lötzsch, ihn „einen Mann von gestern“. Er selbst nennt sich gegenüber dem SPIEGEL 2004 einen „linken, liberalen Konservativen“. Ihm ist daher zuzutrauen, dass jede(!) politische Seite an seinen Äußerungen zu kauen haben dürfte. Mehr lässt sich von einem Präsidenten unseres Landes nicht erwarten.

Joachim Gauck könnte daher auch für viele der schwarz-gelben Wahlleute eine durchaus attraktive Alternative und damit auch zu einer Gefahr für Angela Merkels Kandidaten werden. Laut den von der ARD übernommenen Zahlen der Internetplattform „wahlrecht.de“ hat die schwarz-gelbe Koalition in der Bundesversammlung mit 645 bis 647 Wahlmännern eine Mehrheit von mindestens 22 der insgesamt 1244 Stimmen. Seine Wahl gilt deshalb bei nahezu allen Beobachtern als gesichert. Sollten sich genug der schwarz-gelben Wahlmänner und -frauen für den Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck entscheiden, könnte es zu einer für die Bundeskanzlerin unangenehmen Konstellation kommen.

So könnte die Wahl Wulffs den Stimmen der „Linken“ zu verdanken sein, die mit Sicherheit nicht den Stasiaufklärer Gauck und aus ihrer Sicht „Mann von gestern“ wählen werden. Je nach Stimmverteilung wären entsprechende Rückschlüsse möglich, wenn nicht ohnehin der ein oder andere mitteilt, wen er in geheimer Abstimmung gewählt hat. Ein Traum für die „Linken“ würde wahr werden. Sie hätten den von ihr nicht gewünschten Joachim Gauck verhindert, Christian Wulff ins Amt gehievt und Merkel könnte ihrer Partei erklären, wie es zu der ersten „schwarz-gelb-tiefroten“ Koalition auf Bundesebene kam. Alles nicht sonderlich wahrscheinlich, aber: bis zur Wahl am 30. Juni ist es in diesen Zeiten noch eine politische Ewigkeit. Zumal laut BILD-Zeitung Wulffs Mehrheit schon jetzt bröckelt…

PI-Umfrage:

Für wen würden Sie sich entscheiden?

  • Joachim Gauck (92%, 1.733 Votes)
  • Christian Wulff (8%, 157 Votes)

Total Voters: 1.890

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(Text: Nockerl, PI-Gruppe München)




Türkische „Aktivisten“ wollen Blockade brechen


Es sind noch nicht genug Märtyrer im Heiligen Krieg gestorben. Und während Ministerpräsident Erdogan medienwirksam die Opfer des bösen Israel im Krankenhaus besucht (Foto), planen „Friedensaktivisten“ bereits neue Hilfskonvois, mit denen sie mit Hilfe der ganzen Welt die israelische Blockade brechen wollen.

T-online berichtet:

Seine Organisation wolle die ganze Welt an noch größeren Konvois beteiligen, die von Land und See aus geplant seien. Yildirim war an Bord der „Mavi Marmara“, die von israelischen Soldaten gestürmt worden war. Er sagte, seine Organisation vermisse mehrere der Passagiere, die an Bord gewesen seien.

Die Aktivisten an Bord hätten sich mit Eisenstangen gegen die israelischen Spezialeinheiten verteidigt und mehrere Soldaten überwältigt, sagte der IHH-Vorsitzende. Sie hätten die Waffen der Israelis in ihre Gewalt gebracht, diese aber über Bord geworfen. „Selbst wenn wir sie benutzt hätten, wäre es Selbstverteidigung gewesen“, sagte Yildrim. Den israelischen Soldaten warf er vor, einen Fotografen angeschossen zu haben. Ein Aktivist sei erschossen worden, obwohl er sich bereits ergeben habe. Israelische Soldaten hätten Festgenommene später misshandelt.
(…)
Die mehreren hundert pro-palästinensischen Aktivisten wurden von Israel nach der Militäraktion zunächst festgenommen und dann ausgewiesen. Insgesamt sieben Flugzeuge sollten 527 Aktivisten in die Türkei und nach Griechenland bringen, erklärte die Sprecherin des israelischen Innenministeriums. Sieben Personen seien noch zur Behandlung in israelischen Krankenhäusern, drei weitere würden wegen Problemen mit ihren Ausweisen und anderer Fragen festgehalten. Die drei stammten aus Irland, Australien und Italien.
(…)
In der Türkei und in Griechenland landeten am frühen Morgen Flugzeuge mit den mehr als 500 Aktivisten an Bord. In Istanbul wurden die zumeist türkischen Demonstranten von Tausenden Menschen erwartet und mit Beifall empfangen. Der stellvertretende Ministerpräsident Bülent Arinc begrüßte sie wie Helden. Sie hätten „Barbarei und Unterdrückung“ erlebt und seien mit Stolz heimgekehrt, sagte Arinc. An Bord einer der Passagiermaschinen, die in die Türkei flogen, waren auch die Leichen der neun Getöteten, die laut einem türkischen Fernsehbericht erschossen wurden. Dies habe eine erste Obduktion ergeben.

Immerhin hat das barbarische Israel die „Friedensaktivisten“ doch sehr schnell ausgeflogen.

(Spürnasen: Eli&Stoyan M.)




Mankell – der Antisemit, der keiner sein will

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein willDer schwedische Schriftsteller Henning Mankell (Foto) gab gestern in Berlin eine Pressekonferenz, um von seinen Erlebnissen im Rahmen seiner Teilnahme an der „Gaza-Versorgungsaktion“ zu berichten. Er war im entscheidenden Zeitpunkt auf dem Schiff „Sophia“, wollte aber dennoch zu den strittigen Vorfällen auf der „Marmara“, von jeder Ahnung unbeleckt, im Rahmen der Konferenz eine Einschätzung abgeben.

Der Fürsprecher der Vernichtung Israels verhielt sich dabei ziemlich ungeschickt. Reinhard Mohr beschreibt auf SpiegelOnline treffend, um was es sich bei Henning Mankell in Wirklichkeit handelt: um einen Antisemiten, der dazu auch noch feige ist. Ihm war klar, dass die Welt etwas dazu hören wollte, was auf dem Schiff „Mavi Marmara“ vorgefallen ist. Doch leider:

Dazu kann Mankell aber gar nichts erklären, denn er befand sich, wie er vor etwa 100 Journalisten aus aller Welt ausführt, auf dem von schwedischen Aktivisten gecharterten Schiff „Sophia“. Die Schweden leisteten allenfalls passiven Widerstand, und zu den „denkbar grausamsten Mitteln“ der enternden Israelis gehörte, dass ein Aktivist eine Paintball-Kugel abbekommen hat, ein anderer mit einer Tazer-Waffe außer Gefecht gesetzt wurde. Das sei „sehr schmerzhaft“ gewesen, sagt Mankell. Gewiss.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Alan Posener schreibt in der WELT zum Mankell-Auftritt:

Mankell erklärt, dass er bis zum Betreten der Lufthansa-Maschine, die ihn vorgestern aus Israel ausflog, nichts von den Vorgängen an Bord der „Marmara“ erfahren hatte und bis heute, wie er sagt „so sehr damit beschäftigt war, mit Journalisten zu reden“, dass er keine Zeit gefunden habe, sich die Videos anzuschauen, auf denen zu sehen ist, wie sich einige Passagiere auf eine gewaltsame Auseinandersetzung vorbereiten und dann auf die israelischen Soldaten brutal mit Eisenstangen und Ketten eindreschen. Dafür weiß der erfahrene Krimi-Autor erstaunlich gut über die Motive der Israelis Bescheid: „Das israelische Militär war darauf aus, Mord zu begehen.“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Aus irgend einem Grund hat er sich über seine Mitstreiter, wie z.B. die IHH, auch nicht so recht schlau gemacht. Fragen hierzu sind aber böse:

Nilüfer Narli von der Universität Istanbul hält es für bewiesen, dass die IHH die Hamas finanziert. Und IHH-Sprecher Ümer Faruk Korkmaz sagte breit lächelnd bei einer Pressekonferenz, es sei bei der sogenannten Hilfsaktion für Gaza darum gegangen, „Israel vorzuführen“. Von dieser Zeitung auf diese Fakten angesprochen, antwortet Mankell zuerst unwirsch, die Fragen zeugten von „Aggressivität“. Dann aber sagt er, wenn sie zuträfen, werde er „sehr sauer“ sein.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Heftig wehrt sich der Autor gegen den Vorwurf, im Kalkül der Hamas die Rolle eines „nützlichen Idioten“ zu spielen, wie Lenin die westlichen Verharmloser des Bolschewismus nannte. „Ich bin kein nützlicher Idiot!“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Mankell, der natürlich und wahrhaftig überhaupt kein Antisemit ist, weiß auch wie die Lösung aussieht:

Die einzige Frage sei, ob die Israelis „freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird.“ In der Pressekonferenz spricht Mankell von einer „südafrikanischen Lösung“ – was aber nichts anderes heißt als die Übernahme des ganzen Landes durch die Palästinenser.

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Aber – so erfahren wir im Spiegel – kann Mankell die direkte Frage nach einer Lösung des Nah-Ost-Konfliktes nicht wirklich beantworten. Antisemiten fordern die Vernichtung Israels nun einmal bevorzugt zwischen den Zeilen (siehe oben).

Zugleich sei er natürlich „sehr kritisch“ gegenüber der radikalen Palästinenserorganisation Hamas, aber Gespräche mit ihnen müsse es geben, um den Nahost-Konflikt zu lösen. Wie das aussehen könnte? „Ich weiß es nicht.“

Henning Mankell - der Antisemit, der keiner sein will

Oder waren wir zu voreilig? Denn schließlich wurde eine Karte noch nicht gespielt.

Aber „eine Lösung muss es geben“. Hauptsache Dialog.

Und damit dieser so richtig gut in Gang kommt, wird Mankell im Herbst bei der nächsten Hilfsflotte-Aktion seinen Mut wieder unter Beweis stellen, an dem der Spiegel zweifelt:

Ein deutscher Kollege sagt: „Als einige Journalisten ihre USB-Sticks und Mikrochips Mankell zum verdeckten Transport nach Europa zusteckten, gab er sie kurz darauf zurück.“

Spiegel-Video zum Mankell-Pressekonferenz (danke für die Bearbeitung an Antivirus):